Tag Archives: Elektroplanung

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Elektroausstattung: Planung leicht gemacht mit dem ELEKTRO+ Online-Raumplaner

Raum-für-Raum-Planung für eine bedarfsgerechte Elektroinstallation

Wie viele Steckdosen benötige ich in der Küche? Wo sind Lampenauslässe im Schlafzimmer sinnvoll? Und wie verteile ich im Wohnzimmer die Schalter? Beim Innenausbau im Neubau oder auch bei der Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung ist die fundierte Planung der Elektroausstattung unverzichtbar. Schließlich möchte kein Bewohner später an wesentlichen Stellen Steckdosen oder Auslässe vermissen. Eine praktische Orientierungshilfe für Bauherren und Sanierer ist der Online-Raumplaner der Initiative ELEKTRO+, der nach einer kompletten Neugestaltung jetzt wieder verfügbar ist. „Mit dem Raumplaner kann jeder Bauherr die elektrische Ausstattung ganz einfach nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten“, erklärt Michael Conradi von ELEKTRO+. „Diese Vorplanung ist eine ideale Grundlage für das Gespräch mit dem ausführenden Elektrofachmann.“ Zu finden ist der Raumplaner direkt auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com.

Elektroausstattung individuell gestalten
Auf Grundlage der Ausstattungswerte der Richtlinie RAL-RG 678 empfiehlt der Online-Raumplaner für jeden Raum eine Mindestanzahl an Auslässen und Steckdosen in drei verschiedenen Stufen: von der Mindestausstattung über die Standardausstattung bis hin zur komfortabelsten Lösung. Den gewünschten Ausstattungswert wählt der Nutzer des Online-Tools zu Beginn seiner Planung aus. Er bekommt dann für jeden Raum und die angegebene Raumgröße in einer Liste verschiedene Geräte und Komponenten wie Schalter, TV-oder Telefonanschlüsse vorgeschlagen. Der Bauherr kann nun selbst entscheiden, welche elektrischen Geräte er später verwenden möchte, welche Beleuchtung er benötigt – von der Deckenlampe bis zur Tischlampe – und welche Kommunikationsanschlüsse er sich wünscht. Daraus ergibt sich dann der persönliche Gesamtbedarf.

Konkrete Planung mit der Grundriss-Funktion
Darüber hinaus lassen sich Steckdosen, Schalter und Auslässe auch über eine Grundriss-Funktion planen. Hier hat der Bauherr die Möglichkeiten, Raum für Raum die Lage der einzelnen Komponenten seiner Elektroausstattung detailgetreu zu skizzieren. Besonders hilfreich ist es, mit Hilfe von Symbolen Möbel im Grundrissplan zu platzieren – damit kann man schnell erkennen, wo eine Steckdose, ein Beleuchtungsauslass oder auch ein Schalter sinnvoll ist. Praktisch: Die erstellten Pläne lassen sich abspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt ändern oder ergänzen.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Was zählt beim Zählerschrank?

ELEKTRO+ erklärt die wichtigsten Fakten zum Herzstück der Elektroinstallation

Was zählt beim Zählerschrank?

(Bildquelle: @Eletkro+/Hager)

Die Zeiten des einfachen Sicherungskastens sind passe. Neue Energie-Technologien im Zuge der Energiewende und der Trend des intelligenten Zuhauses machen die Elektroinstallation immer komplexer. Das erfordert eine moderne Schaltzentrale: den Zählerschrank als multifunktionale Technikzentrale, in der alle Energie- und Datenverbindungen zusammenlaufen. „Heutige Zählerschränke bieten nicht nur für Stromzähler und Sicherungen Platz, sondern auch für Multimedia-Komponenten“, erläutert Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Sie vereinen also die Funktionen Zählen, Schützen und Vernetzen.“

Smart Metering auf dem Vormarsch
Während früher der analoge Ferraris-Zähler verbreitet war, werden seit 2017 die Stromzähler in Deutschland nach und nach digital. Bei allen Neubauten und Modernisierungen müssen bereits moderne Messeeinrichtungen, also digitale Stromzähler, zum Einsatz kommen. Diese sollen später in Kombination mit entsprechenden Smart Meter Gateways den Verbrauch nicht nur erfassen, sondern auch speichern und an den Messstellenbetreiber übermitteln.
Moderne Haushalte sind häufig aber nicht mehr einfach nur Verbraucher. Viele Bauherren binden regenerative Energiequellen in ihre Haustechnik mit ein und planen etwa eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, eine Wärmepumpe, ein Blockheizkraftwerk oder auch einen Energiespeicher. Wenn jede dieser Techniken über einen eigenen Zähler verfügt, ermöglicht das den Bewohnern, einen guten Überblick sowohl über den Verbrauch als auch den selbsterzeugten Strom zu erhalten. „Auf der sicheren Seite ist, wer von Anfang an genügend Reserveplätze im Zählerschrank einplant“, erklärt Gregor Wille. „Denn dann können auch später noch weitere Zähler unkompliziert nachgerüstet werden, etwa für eine Ladestation fürs Elektrofahrzeug.“

In Zählerschränken findet auch Sicherheit ein Zuhause
Beim Umgang mit Strom kann es durch defekte Kabel, Überspannungen oder Fehlerlichtbögen zu Strom- und Brandunfällen kommen. Verhindern können dies spezielle Schutzgeräte, die ebenfalls in der Technikzentrale ihren Platz finden. So dient der selektive Hauptleitungsschutzschalter als Hauptsicherung der Elektroinstallation. Über ihn lässt sich die gesamte Stromversorgung abschalten, zum Beispiel dann, wenn Reparaturen fällig sind. Der Leitungsschutzschalter schützt die angeschlossenen Stromkreise vor Überlastung und Kurzschluss. Aktiven Schutz der Hausbewohner vor Fehlerströmen und Stromschlägen bietet der Fehlerstrom-Schutzschalter. Und damit die Haustechnik bei einem Gewitter keinen Schaden nimmt, kommt ein mehrstufiger Überspannungsschutz in Form eines Kombi-Ableiters in der Hauptverteilung zum Einsatz. FI-Schutzschalter und Überspannungsschutzgeräte sind zudem in den Normen gefordert.

Multimedia zentral vernetzt
Moderne Haushalte verfügen über immer mehr Kommunikations- und Informationseinrichtungen. Telefon, Smart-TV, Fernseher oder mobile Endgeräte sollen möglichst im ganzen Gebäude reibungslos laufen. Im Zählerschrank gibt es mit dem Multimediafeld einen Platz, an dem der gesamte Datenverkehr eines Hauses geregelt wird. Unschöne Insellösungen und Kabelchaos in den einzelnen Räumen gehören damit der Vergangenheit an. Von Telefonanschluss, Splitter und Router bis zu Sat-Verteiler, ISDN-Adapter und Netzwerkserver – auf dem Multimediafeld können Hausherren alle Telekommunikations- und Datenübermittlungsbausteine übersichtlich unterbringen.

Beratung vom Elektrofachmann
Wie der für die verschiedenen Funktionsbereiche passende Zählerschrank auszusehen hat, hängt nicht nur von der Zahl der benötigten Zähler- und Steckplätze, sondern unter anderem auch davon ab, ob es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus handelt. In großen Häusern ist es mit einem einzigen Zählerschrank meist nicht getan. Auch muss in jede Wohnung nach DIN 18015 eine Unterverteilung installiert und die regionalen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der jeweiligen Netzbetreiber berücksichtigt werden. „Hauseigentümer wenden sich für die Planung ihrer Elektroinstallation am besten an einen Elektrofachbetrieb“, rät Gregor Wille. Auf der Website der Initiative Elektro+ finden Interessierte über die Fachbetriebssuche einen passenden Ansprechpartner in ihrer Nähe: https://www.elektro-plus.com/fachbetriebssuche

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiedatenmanagement visual energy 4 mit Dashboard-Designer

KBR unterstütz Planer bei Ihrer Arbeit bei der VDE 0100-801 NORM

Energiedatenmanagement visual energy 4 mit Dashboard-Designer

Vorhandene Energien so effizient wie möglich zu nutzen gewinnt für Unternehmen immer größere Bedeutung. Es gilt Energienetze gleichmäßig auszulasten, teure Lastspitzen zu vermeiden und unnötige Energiekosten zu verhindern. Gebot der Stunde ist es exakte Prognosen zu treffen, Einsparpotenziale zu erkennen und richtige Strategien zu entwickeln. Ein Energiedatenmanagement hilft dem Energieverantwortlichen diese Aufgaben zu erfüllen.

Der neue komfortable Dashboard-Designer ermöglicht Diagramme und Grafiken mit Energiedaten zu verknüpfen und diese als Webseiten anderen Personen im Unternehmen bereit zu stellen. Egal, ob eine grafische Werksübersicht mit Kennzahlen, aussagekräftige Lastgangdiagramme oder beispielsweise Verbrauchswerte von Kostenstellen, alles kann vom Anwender selbst und ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Mit einer auf den Anwender angepassten Übersicht können entstandene Abweichungen sofort erkannt werden.

Weiterhin wurde die Verarbeitung der Energiedaten in der Version 7 komplett auf Workflows umgestellt. Mit den individuellen Workflows kann die Datenverarbeitung noch besser organisiert werden. Neben den bereits enthaltenen Standard-Workflows zum Import, Export, Bilanzkreis-Berechnung, Tarif- und Emissionsberechnungen, können weitere individuelle Workflows z.B. spezielle Reaktion auf Abweichungen, komplexe Analysen oder „Wenn-Dann-Funktionen“ durch den KBR Service oder selbst erstellt werden. Die Anwender haben jetzt selbst die Möglichkeit die Funktionalität der Software auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen zu lassen.

So können die neuen Funktionalitäten Planer bei der Umsetzung der VDE 0100-801 NORM unterstützen. Denn die 800er Gruppe befasst sich mit der Energieeffizienz und der Intelligenten Niederspannungsanlage. Die Norm umfasst 16 Maßnahmen wobei das KBR Produktportfolio 8 dieser Maßnahmen direkt unterstützt.

Ihr Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen gerne mit unserem Fachwissen jederzeit zur Verfügung.

Mehr Flexibilität: KBR bietet mehr als nur eine Anzahl von Einzelkomponenten. Vielmehr bildet unser gesamtes Produktspektrum ein in sich stimmiges System. Dabei stellen wir sicher, dass sich Ihre Anforderungen schnell und einfach umsetzen lassen. Erweitert oder verändert sich die Topologie des Energieversorgungsnetzes kann unser System aufgrund seiner Modularität ohne große Probleme an die neue Situation angepasst werden. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“.

Kontakt
KBR GmbH
Karel Stolba
Am Kiefernschlag 7
91126 Schwabach
09122/63730
vertriebsleitung@kbr.de
www.kbr.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Norm in der Elektroplanung: VDE 0100-801

Neue Norm in der Elektroplanung: VDE 0100-801

VDE 0100/801

„Die Optimierung des Einsatzes von elektrischer Energie kann durch geeignete Planung und Errichtungsanforderung unterstützt werden.“ – vielleicht ist Ihnen der Einleitungstext der neuen VDE 0100-801 Norm schon geläufig.
Eine weitere Vorgabe welche die Planung von Industrieprojekten direkt beeinflusst.
In der Norm befasst sich die Gruppe 800 mit der Energieeffizienz und der intelligenten Niederspannungsanlage. Die 801 gilt für neue elektrische Anlagen und die Modifizierung von existierenden Anlagen. Sie enthält Anforderungen, Maßnahmen und Empfehlungen für die Planung, Errichtung und Überprüfung von Niederspannungsanlagen und zur Optimierung der effizienten Verwendung von Elektrizität. Das Ziel ist die bestmögliche Energiebereitstellung mit niedrigstem Energieverbrauch. Die VDE 0100-801 umfasst sechzehn Maßnahmen.
Bei acht der sechzehn Maßnahmen kann KBR GmbH aus Schwabach Sie durch unser abgestimmtes Produktportfolio unterstützen.
Ihr Ansprechpartner vor Ort steht Ihnen gerne mit unserem Fachwissen jederzeit zur Verfügung.

Die Reduzierung der Energiekosten für Industrie und Gewerbe ist für die KBR GmbH aus Schwabach seit 40 Jahren Programm. Ein in sich stimmiges System zur Blindstromkompensation, Energieoptimierung, Power Quality und Energiedatenmanagement wird durch die Unterstützung von erfahrenen Profis abgerundet. Wir haben Produkte und Lösungen für ein zeitgemäßes Energiemanagement aus einer Hand, getreu unserem Leit-Motto „One System. Best Solutions“. Wir stehen Ihnen in jedem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

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KBR GmbH
Christian Wiedemann
Am Kiefernschlag 7
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Tipps für die Elektroinstallation

Wer neu baut oder modernisiert sollte die Elektroinstallation mit Voraussicht planen / Elektrische Anlage überdauert 40 bis 50 Jahre und muss zukunftssicher sein / Neue Broschüre: ELEKTRO+ gibt Praxistipps für die Planung

Tipps für die Elektroinstallation

Initiative Elektro+ gibt Praxistipps für die Elektroplanung

Ein neuer Kühlschrank, ein größerer Fernseher, eine schicke Lampe: Im Laufe der Zeit werden an vielen Stellen im Haus elektrische Geräte neu gekauft und ausgetauscht. Eines bleibt aber in der Regel über Jahrzehnte hinweg bestehen: Die Elektroinstallation. Sie liegt zwar unter Putz und ist damit im Alltag quasi unsichtbar, aber sie ist wesentlich länger „im Einsatz“ als die meisten der heutigen Elektrogeräte, oft ganze 40 oder sogar 50 Jahre lang. Daher sollte beim Bau eines Hauses oder einer Modernisierung gerade hier mit großem Bedacht geplant werden. „Eine durchdachte Elektroinstallation bedeutet viel mehr als nur Steckdosen und Lichtschalter. Die heutige Technik kann den Alltag an vielen Stellen komfortabler machen und das Leben erleichtern“, weiß Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Die automatische Regelung der Heizung oder des Lichts oder die Steuerung der Hausgeräte per iPhone sind nur einige Beispiele dafür. Auch beim Energiesparen unterstützt die Elektroinstallation – ein immer wichtiger werdender Aspekt, immerhin schlägt die jährliche Stromrechnung in einem deutschen Haushalt mit durchschnittlich 840 Euro zu Buche.* Die Initiative ELEKTRO+ hat in der Broschüre „Tipps für gute Elektroinstallationen“ die wichtigsten Aspekte zusammengetragen, die im Gespräch mit dem Elektriker gezielt angesprochen werden sollten. Sie dient als hilfreiche Checkliste, um die individuellen Ansprüche Punkt für Punkt mit dem Fachmann zu klären und kann auf www.elektro-plus.com kostenlos heruntergeladen werden.

Wichtige Tipps sind zum Beispiel:

– Das nachträgliche Installieren von Schaltern, Steckdosen und Lampenanschlüssen ist fünfmal so teuer wie beim sofortigen Einbau. Daher gilt: Hier besser zu viele als zu wenige Anschlüsse einplanen.

– Werden Steckdosen im Außenbereich benötigt, etwa für Elektrogrill, Teichpumpe oder Rasenmäher, sollten diese aus Sicherheitsgründen unbedingt von innen schaltbar sein.

– Alle Geräte, die viel Strom verbrauchen, wie beispielsweise Elektroherd, Waschmaschine oder Durchlauferhitzer, brauchen einen eigenen Stromkreis mit eigener Sicherung. Sonst können sie nicht gleichzeitig benutzt werden.

– Rauchmelder können Leben retten und sind in vielen Bundesländern bereits Vorschrift. Sie sollten in jedem Raum installiert und idealerweise auch vernetzt werden. So hört man auch im Schlafzimmer, wenn im Keller ein Feuer ausgebrochen sein sollte.

– Mit der sogenannten Einzelraumregelung kann die Temperatur für jeden einzelnen Raum nach den jeweiligen Bedürfnissen eingestellt werden. So kann in einem Zimmer, in dem sich tagsüber niemand aufhält, die Temperatur automatisch heruntergeregelt werden. Das senkt die Heizkosten und den Energieverbrauch. Gleichzeitig kann die Heizung automatisch angeschaltet und damit ein Raum vorgewärmt werden, bevor man ihn betritt – etwa das Badezimmer morgens nach dem Aufstehen.

– Wenn das Budget momentan nicht für alle Wünsche reicht, gibt es eine Lösung: Leere Elektroinstallationsrohre und Unterputzdosen können eingebaut und für eine spätere Nutzung aufgehoben werden. Hier kann später nach Belieben nachgerüstet werden, zum Beispiel mit einer Rollladenautomatik an den Fenstern, Videoüberwachung an der Eingangstür oder programmierbaren Lichtszenen.

*Quelle: Bund der Energieverbraucher

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche: ABB Stotz-Kontakt, Striebel & John, Albrecht Jung, Busch-Jaeger Elektro, DEHN + SÖHNE, Doepke Schaltgeräte, Hager Vertriebsgesellschaft, Fränkische Rohrwerke, Gira Giersiepen, Eaton Electric, OBO Bettermann, Siemens, Theben, Kaiser sowie die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung und der ZVEI Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Seit ihrem Markteintritt im Jahr 2005 hat sich Elektro+ erfolgreich als eine der ersten Adressen für herstellerneutrale und planungsrelevante Informationen rund um eine moderne Elektroinstallation etabliert.

Kontakt:
Initiative ELEKTRO+
Tanja Göbel
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069 – 4305214-16
t.goebel@beckerdoering.com
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Computer IT Software

Bentley übernimmt elcoSystem

Zeiteinsparung und Kosteneffizienz bei der Elektroplanung für Gebäude, Anlagen und Versorgungsbetriebe gewährleistet – Mit dem elcoSystem-Lösungsangebot erweitert Bentley seine Möglichkeiten zur Bereitstellung intelligenter Arbeitsabläufe auf zusätzliche Anwendungsbereiche
Bentley übernimmt elcoSystem

EXTON, Pa. – 7. März 2012 – Bentley Systems Inc., ein weltweit führender Anbieter umfassender Softwarelösungen für intelligente Infrastrukturprojekte, gab heute im Rahmen seines zweiten jährlichen Corporate Updates die Übernahme des Geschäftsbereichs elcoSystem der Hannappel Software GmbH mit Sitz in Wiesbaden bekannt. Das elcoSystem-Lösungsangebot für Elektrotechnik und Bau ist bereits ein wesentlicher Bestandteil der Bentley-Lösungen Raceway and Cable Management und Building Electrical Systems und wurde auch schon durch Hannappel vertrieben. Mit dieser Übernahme erweitert Bentley sein Lösungsangebot um die Möglichkeit der Bereitstellung intelligenter und effektiver elektrotechnischer Arbeitsabläufe in vielen verschiedenen Anwendungsbereichen. elcoSystem-Lösungen wurden gezielt auf die hohen Anforderungen in den Bereichen Gebäude, Flughäfen und Bahnhöfe, Industrieanlagen, Kommunikations- und Versorgungsnetze, Fertigungsprozesse sowie Schienen- und Verkehrsinfrastrukturen zugeschnitten und kommen in kommerziellen, nationalen und Elektrosubunternehmen sowie großen Ingenieurbüros bzw. AECO-Unternehmen regelmäßig zum Einsatz. Bentley Raceway and Cable Management V8i ermöglicht den kompletten funktionalen Entwurf mitsamt detaillierten Ausführungsunterlagen und enthält zahlreiche 2D- und 3D-Entwurfswerkzeuge. Durch die Bereitstellung genauer Materialanforderungen mithilfe intelligenter Funktionen und außerordentlich realistischer 3D-Entwurfsimulationen in frühen Entwurfsphasen verbessert Bentley Raceway and Cable Management V8i die Qualität, erhöht die Sicherheit beim Bau und erweitert die Betriebsverwaltung durch vollständige, umfassende Betriebsmodelle, die ihre Gültigkeit auch bei späteren Nachrüstungen bewahren.

Ken Adamson, Bentley Vice President, hierzu: „Im Namen des gesamten Bentley-Teams möchte ich hiermit unsere neuen Kollegen von Hannappel Software begrüßen. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit und den Austausch von Erfahrungen bei der Entwicklung von Elektrosystemen, um Bentley Raceway and Cable Management und Bentley Building Electrical Systems in die nächste Entwicklungsphase zu bringen.“

Ken Adamson fährt fort: „Durch den modularen Aufbau der elcoSystem-Angebotspalette können wir die neu integrierten Funktionen auch in anderen Bentley-Lösungen nutzen, wie zum Beispiel in Bentley Substation, der ersten integrierten Software für den intelligenten Elektroentwurf und den Entwurf von Umspannwerken, in der promis-e, einer Software zur Erstellung von Steuer- und Schaltplänen mitsamt den entsprechenden Ausführungsunterlagen, in der neuen AECOsim-Lösungsfamilie für den branchenübergreifenden Gebäudeentwurf mit Berechnungs- und Simulationssoftware und in unseren Anwendungen für den Anlagenentwurf, wie zum Beispiel OpenPlant und AutoPLANT.“

Oliver Hannappel, bisheriger Geschäftsführer von Hannappel Software und neu ernannter Direktor des Geschäftsbereichs Elektrotechnik bei Bentley hierzu: „Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit dem Bentley-Team und werden die Angebotsbreite und -tiefe von Bentley zur Ausweitung unserer Aktivitäten im Bereich der Entwicklung von Innovationen nutzen. Wir sind seit 50 Jahren als Beratungsunternehmen für Elektrosysteme tätig und haben seit 1980 Software für die Elektroindustrie entwickelt. Als Geschäftsbereich von Bentley haben wir die einmalige Gelegenheit, die erste komplette und voll integrierte Lösung für die Elektroindustrie und darüber hinaus für die gesamte Infrastrukturbranche zu entwickeln. Das Team, das ich jetzt bei Bentley leiten werde, wird sich zunächst auf die Integration der elcoSystem-Software in Bentley Substation konzentrieren. Die Infrastrukturbranche hat diese eindeutigen Vorteile schnell erkannt und dementsprechend wird Bentley Substation von einer zunehmenden Anzahl von Nutzern in der ganzen Welt eingesetzt, darunter Central Southern China Electric Power Design Institute, CPS Energy, Iberdrola, Chinese State Nuclear Power Planning Design and Research Institute, ETSA, TransGrid, LTL Holdings und ENMAX. Mit der Integration der hoch entwickelten Funktionen von elcoSystem-Lösungen ist der künftige Erfolg dieses innovativen Produkts gesichert.“

Wichtige Funktionen in elcoSystem R4 und R5:
– Funktionen für den Elektroentwurf
– 2D- und 3D-Arbeitsabläufe
– Konzeptueller und detaillierter Entwurf
– Lichttechnische Berechnungen über bidirektionale Schnittstellen für den Export in DIALux und RELUX
– Energiekostenanalyse
– Automatische Erstellung von Stücklisten, Plänen und Berichten
– Dimensionierung von Kabeln und Schaltern
– Kurzschlussberechnungen
– Selektivitätsanalysen

Weitere Informationen über elcoSystem Software erhalten Sie unter www.bentley.com/elcosystem. Weitere Informationen über Raceway und Cable Management erhalten Sie unter www.bentley.com/raceway. Weitere Informationen über Bentley Building Electrical Systems erhalten Sie unter www.Bentley.com/BBES. Weitere Informationen über promis-e erhalten Sie unter www.Bentley.com/promis.e.
Über Bentley Systems
Als eines der weltweit marktführenden Unternehmen, das sich der Bereitstellung umfassender Lösungen für den gesamten Lebenszyklus von Infrastrukturen widmet, ist Bentley Systems davon überzeugt, dass Infrastrukturen bei der nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft und der Umwelt eine strategische Rolle spielen. Bentley verfügt über bewährte Anwendungen, die Ingenieuren, Architekten, Auftragnehmern, Behörden, Institutionen, Versorgungsunternehmen und Anlagenbetreibern den Entwurf, die Konstruktion und den produktiven Betrieb, die globale Zusammenarbeit und die Bereitstellung nachhaltiger Infrastrukturen erleichtern. Bentley´s Lösungsplattformen umfassen die MicroStation für die Entwicklung und Modellierung von Infrastrukturprojekten, ProjectWise für die Kooperation und Arbeitsteilung von Infrastrukturteams und AssetWise für den Betrieb von Infrastrukturobjekten. Alle diese Lösungen unterstützen ein breites Portfolio von miteinander kompatiblen Anwendungen und werden durch weltweit erhältliche professionelle Dienstleistungen abgerundet. Mit über 3000 Mitarbeitern in weltweit mehr als 45 Niederlassungen und einem Jahresertrag von fast 500 Millionen Dollar hat Bentley seit 1999 mehr als 1 Milliarde Dollar in die Forschung, Entwicklung und Akquisition investiert. Weitere Informationen über Bentley erhalten Sie unter www.bentley.com und im Bentley Annual Report (Jahresbericht von Bentley).

Bentley Systems Germany GmbH
Christiane v. Stein
Carl-Zeiss-Ring 5
85737 Ismaning
+49 (0)89 62232124

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