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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rehm und Electrolube: Coating leicht gemacht

Rehm und Electrolube: Coating leicht gemacht

Eine Zusammenarbeit, von der Elektronikfertiger auf der ganzen Welt profitieren: Das ist die Kooperation zwischen Rehm Thermal Systems und Electrolube. Das perfekte Zusammenspiel zwischen Beschichtungsanlagen und Lacken sorgt für optimale Ergebnisse beim Jetten, Dispensen, Sprühen oder Vorhanggießen.

„Wenn zwei Experten ihr Know-How kombinieren, ist das eine Win-Win-Situation für alle. Insbesondere für Anwender, die auf Rehm-Conformal-Coating-Anlagen Schutzlacke von Electrolube einsetzen“, so Michael Hanke, Rehm-Global-Vertriebsleiter weltweit. Das sorgt im durchgetakteten Produktionsprozess für höchste Präzision bei kurzen Taktzeiten und garantiert am Ende das perfekte Lackierergebnis. „Mit einem breiten Spektrum an Prozesslösungen und Lacken sowie dem Eingehen auf individuelle Kundenbedürfnisse haben wir für beinahe jede mögliche Anwendung die passende Gesamtlösung für unsere Kunden“, so Michael Hanke.

Die Zusammenarbeit wird dabei in vielerlei Hinsicht deutlich: So steuerte Electrolube beim kürzlich stattgefundenen Conformal-Coating-Day fundiertes Expertenwissen zum Nutzen der Teilnehmer bei. Darüber hinaus können beispielsweise Anwender im Technology-Center von Rehm diverse Lacke unter realen Bedingungen testen, Vergleiche ziehen und die für ihre Applikation beste Lösung finden.

„Die Zusammenarbeit von Material und Maschine ist die logische Konsequenz, wenn man höchste Ansprüche an Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit stellt“, sind sich beide Seiten einig. „Das Zusammenführen des Know-hows beider Unternehmen bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung der Partnerschaft. „Da sich das ganze Marktumfeld sehr dynamisch entwickelt, forschen wir an immer neuen und noch besseren Schutzlacken“, so J. S. Stingl, Conformal Coating Adviser von Electrolube.

Vor Herausforderungen wird Electrolube beispielsweise durch die wachsenden Anforderungen der Automobilindustrie gestellt: Wo früher bei Härtetests verhältnismäßig langsame Temperaturwechsel gang und gäbe waren, werden heute innerhalb von Sekunden Wechsel von warm auf kalt durchgeführt. „Auf Leiterplatten und deren Komponenten ist da der Teufel los“, bringt es J. S. Stingl auf den Punkt. Einige Lacke sind zu spröde und zeigen bei Temperaturschocks eventuell Rissbildung. Dies macht die darunter liegende Elektronik anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Auch können während der Tests kleine, gelötete Komponenten im Extremfall von der Leiterplatte heruntergerissen werden. „Mit unserem Acrylschutzlack APL-SP passiert das nicht. Denn er härtet sehr flexibel aus, was die Rissbildung effektiv verhindert. Die Flexibilität des Lackes gewährleistet zudem, dass die Lötstellen kleiner Komponenten wie Chipwiderstände oder Ceramikkondensatoren bei Temperaturschock nicht zerstört werden und somit sicher auf der Leiterplatte fixiert bleiben. Auch hier ist Rissbildung kein Thema. Wegen seiner kurzen Trockenzeiten und des so realisierbaren schnellen Durchlaufs wird er weitreichend in der Automobilindustrie eingesetzt. Er besteht die hohen Anforderungen, die bei Temperaturschocktests angesetzt werden“, so Stingl. Denn empfindliche Baugruppen müssen weltweit einsetzbar sein – von Sibirien bis in die Sahara.

Aufgetragen werden die Schutzlacke von den Protecto-Beschichtungsanlagen von Rehm. Sie wurden entwickelt, um die Bedürfnisse nach höchstmöglicher Qualität, Stabilität sowie Produktivität für automatische Inlinebeschichtungsaufgaben zu erfüllen. Dabei ist die Anlage genauso flexibel wie der Lack: „Von der All-In-One-Lackierung bis hin zum hochselektiven Beschichten können wir alle Anforderungen abbilden“, so Bernd Marquardt vom Rehm-Produktvertrieb.

So werden empfindliche elektronische Baugruppen vor Beschädigung durch Korrosion oder andere Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit, Chemikalien und Staub zuverlässig geschützt. Es gibt zahlreiche Bereiche, in denen Leiterplatten Verunreinigungen oder anspruchsvollen Umweltbedingungen konstant ausgesetzt sind. Die Anwendungsfelder reichen dabei von der Offshore-Windanlage über den Schiffsbau, militärische Produkte, Telekommunikation, Medizintechnik, Industriesteuerung und Automotive bis hin zur Elektronik im Privathaushalt.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-6-96060
f.heiler@rehm-group.com
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Technologietage bei Rehm: Lösungen für die Smart Factory

Technologietage bei Rehm: Lösungen für die Smart Factory

Innovative Konzepte für die digitale Fabrik zeigt Rehm Thermal Systems anlässlich seiner Technologietage am 10. und 11. Oktober 2018 in Blaubeuren. Rehm nimmt die Gäste mit auf eine spannende Reise zu den „Islands of Technology“, die sich dieses Jahr als roter Faden durchs Programm ziehen. Angesteuert werden die interessantesten Hot-Spots der Elektronikfertigung und die Welt der Surface Mount Technology. Rehm informiert darüber hinaus, wohin die Reise in der Baugruppenfertigung geht und zeigt den Weg aus dem Digitalisierungs-Dschungel.

Schneller, kleiner, günstiger – das sind die Anforderungen an die Elektronikindustrie. Zudem steht der Bereich der Elektronikfertigung vor der Herausforderung, neue innovative Produkte möglichst schnell und effizient zu entwickeln. Hier setzen die Technologietage von Rehm an: Freuen dürfen sich die Besucher auf Informationen mit Mehrwert zum Löten, Beschichten, Testen und Trocknen elektronischer Baugruppen. In insgesamt acht Fachvorträgen, unter anderem zu Industrie 4.0, Digitale Transformation und Sensorik, liefert Rehm Antworten auf die aktuellen Fragen der Branche. Bei Live-Demonstrationen im Rehm-Technology Center kann hautnah entdeckt werden, welche technischen und wirtschaftlichen Vorteile aus intelligenten Prozessen für die tägliche Anwendung zu gewinnen sind.

Darüber hinaus stehen die Experten von Rehm bei komplexen Fragen Rede und Antwort. „Unser Technologietag bietet Anwendern und Experten die Möglichkeit, in einen praxisorientierten Dialog zu treten“, so Geschäftsführer Johannes Rehm. „Wir freuen uns darauf, eine Plattform zu bieten, auf der bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft werden können.“

Die Technologietage finden am Hauptsitz des Unternehmens statt:
Rehm Thermal Systems GmbH
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren-Seissen
T +49 7344 9606-0
F +49 7344 9606-525
info@rehm-group.com
www.rehm-group.com

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern.

Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Rehm ist stets vorne dabei, wenn es darum geht, neue Maßstäbe im Bereich thermische Systemlösungen zu setzen. Auch beim Zukunftsthema Industrie 4.0 zählt Rehm Thermal Systems zu den Innovationsführern im Anlagenbau. Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern. Die Vorteile dabei liegen klar auf der Hand: Reduzierte Reisekosten, weltweite Ortsunabhängigkeit und verkürzte Reaktionszeiten sind nur einige der Highlights, die ViCI bietet.

ViCI steht dabei für Virtual Communication Interface und ist als Portal zur Wartungsunterstützung in der modernen Elektronikfertigung gedacht. Konkrete Bestandteile sind eine Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführte Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank.

Die drei Säulen der ViCI im Detail:
Der Bereich Documents umfasst eine Bibliothek mit allen relevanten Dokumenten für den Betrieb und die Wartung der Systeme. Dazu gehören die Anlagendokumentation, Schaltpläne sowie Bedienungs- und Wartungsanweisungen.
Der Bereich Instruction beinhaltet Trainingsinhalte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die sich über eine Datenbrille direkt in die anliegenden Aufgaben projizieren lassen. Der Endanwender wird so direkt an der Anlage über die zur Verfügung stehenden Szenarien speziell in seinem Bereich trainiert – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem das konkrete Wissen benötigt wird. Neben Szenarien für die Datenbrille stehen auch Videos für andere Endgeräte wie Tablet, Smartphone oder Desktop zur Verfügung.
Sollte es für Service- und Wartungsaufgaben oder zur Fehlerbehebung notwendig sein, die Hilfe eines Servicetechnikers in Anspruch zu nehmen, ist eine Support-Unterstützung mittels Datenbrille schnell und unkompliziert möglich. Zur Diagnose schauen der Bediener vor Ort und der Servicetechniker gleichzeitig auf die Anlage. Der Servicetechniker leitet den Bediener dann einfach und effizient durch den Prozess und kann unterstützend Dokumentationen auf die Brille projizieren oder gezielte Markierungen im Sichtfeld des Bedieners vornehmen. Klarer Vorteil: Gemeinsam, spontan und ortsunabhängig werden die Aufgaben in kürzester Zeit gelöst.

Unterm Strich hilft ViCI also dabei, Maschinenstillstände und kostenintensive Service-Einsätze zu minimieren und gewährleistet dadurch stets eine optimale Anlagenverfügbarkeit. Zudem ist dank geplanter Wartungseinsätze und Ersatzteillagerung eine hohe Auslastung der Produktion sichergestellt. Kritische Anlagenteile können permanent überwacht und Tätigkeitsnachweise der durchzuführenden Wartungstätigkeiten dargestellt werden.

Derzeit wird die ViCI in Zusammenarbeit mit Pilotkunden getestet und weiterentwickelt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner artiso GmbH werden wir eine erste Demoversion mit Live-Schaltung zu einem dieser Pilotkunden an den Rehm-Technologietagen am 10. und 11. Oktober 2018 in Blaubeuren zeigen.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Rehm zeigte thermische Systemlösungen der Spitzenklasse

Die exakt auf die Kundenbedürfnisse ausgerichteten Lösungen entlang der gesamten Prozesskette sorgen für einen klaren Wettbewerbsvorsprung, wenn es um die moderne und wirtschaftliche Fertigung elektronischer Baugruppen geht.

Rehm zeigte thermische Systemlösungen der Spitzenklasse

Auf rund 350 Quadratmetern zeigte Rehm, der Spezialist für thermische Systemlösungen, auf der diesjährigen SMT in Nürnberg Highlights aus seinem Produktprogramm. Die Rückmeldungen des Fachpublikums sprechen eine deutliche Sprache: Die exakt auf die Kundenbedürfnisse ausgerichteten Lösungen entlang der gesamten Prozesskette sorgen für einen klaren Wettbewerbsvorsprung, wenn es um die moderne und wirtschaftliche Fertigung elektronischer Baugruppen geht.

„Sehr positiv waren auch dieses Jahr die anspruchsvollen Gespräche mit vielen qualifizierten Kontakten. Zusätzlich stieß unsere neue ViCI (Virtual Communication Interface) auf reges Interesse. Diese neuartige Portallösung bietet konkrete Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführten Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank. Dies hilft im durchgetakteten Produktionsalltag entscheidend weiter und macht unseren Anspruch als Systemanbieter für unterschiedliche Prozesse deutlich“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Auch mit seinen weiteren Messeexponaten lieferte Rehm die passenden Antworten für eine zuverlässige und stabile Elektronikfertigung. So war eine steigende Nachfrage nach den Securo-Systemen zu verzeichnen, welche für den Kalt- und Warmfunktionstest von sensibler Elektronik unter extremen Temperaturen eingesetzt werden. Ebenfalls stark gefragt waren die Protecto-Anlagen für die Beschichtung, diese schützen empfindliche elektronische Baugruppen vor Beschädigung. Auch die langjährig bewährten Systeme wie die VisionXP+ für das Reflow-Konvektionslöten mit oder ohne Vakuum wurden weiter verbessert und mit noch effizienteren EC-Lüftermotoren ausgestattet. Mit der VisionXC wird auch bei geringem Durchsatz eine hohe Qualität in der Baugruppenfertigung erreichet, das Kondensationslötsystem CondensoXC ist durch die innovative Prozesskammer kompakt gebaut und groß in der Performance. Und die neue Kontaktlötanlage Nexus mit Vakuum eignet sich hervorragend für lunker- und flussmittelfreies Löten bis 450 °C mit verschiedenen Prozessgasen.

Mit der ViCON-Software entwickelte Rehm eine innovative Lösung für die einfache Bedienbarkeit der VisionX-Serie und beste Traceability. So kann die Software zum Beispiel sämtliche Werte, die verändert werden, protokollieren oder Alarme sammeln und statistisch auswerten, um Fehler zu vermeiden und Maschineneinstellungen zu optimieren.

Viele Gäste besuchten die SMT, um einen intensiven Austausch von technischen Informationen zu betreiben und sich über den Markt und Innovationen zu informieren. Die Ausstellung bot auch die Gelegenheit, anhand der Kundenbedürfnisse Informationen für die künftigen Produktentwicklungen zu sammeln.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Elektronik Medien Kommunikation

Neue Vertretung in Asien für Rehm Thermal Systems

Trident wird offizieller Distributor für Singapur und Malaysia

Neue Vertretung in Asien für Rehm Thermal Systems

Petronas Tower Kuala Lumpur

Seit Anfang des Jahres übernimmt die Trident Company mit Sitz in Singapore und Penang die Vertretung von Rehm Thermal Systems in Singapur und Malaysia. Damit haben unsere Kunden in diesen wichtigen asiatischen Märkten ab sofort einen direkten Ansprechpartner in allen Fragen rund um das innovative Produktportfolio von Rehm.

„Der kontinuierliche Ausbau unseres Vertriebs- und Servicenetzes im asiatischen Raum ist ein zentraler Punkt unserer weiteren Expansion. Malaysia hat sich in den vergangenen Jahren als globaler Hersteller von Elektronik- und Elektrotechnikprodukten, Solartechnik und Medizintechnik einen Namen gemacht. Dabei geht das Land zunehmend in höherwertige Fertigungen. Um unser neuen, innovativen Produkte in diesem spannenden Markt etablieren zu können, sind wir die Kooperation mit Trident eingegangen und stärken so unser weltweites Netzwerk mit einem direkten Technologie- und Servicesupport vor Ort“, betont Michael Hanke, Vertriebsleiter bei Rehm Thermal Systems.

„Auch das exportorientierte Singapur setzt alles daran, noch wettbewerbsfähiger zu werden. Da Boden und Arbeitskräfte knapp sind, ermutigt die Regierung die Wirtschaft, stärker in Automatisierung und Digitalisierung zu investieren. Sie flankiert dies mit dem Ausbau der Infrastruktur. Dies ist die Basis für die wachsende Elektronikfertigung in diesem Markt.“, ergänzt Carsten Kramer, Global Director ASEAN.

Die Trident Company verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in den Bereichen Verkauf, Marketing und Service von Hightech-Ausrüstung und Zubehör im asiatischen Raum, vor allem im Bereich der Halbleiter- und SMT-Fertigung. Ihre Niederlassungen sind strategisch günstig in den wichtigen asiatischen Fertigungszentren angesiedelt, wodurch sowohl der Support von großen multinationalen Unternehmen als auch von lokalen kleinen und mittleren Unternehmen optimal gesichert ist. „Unser kompetentes Team aus erfahrenen Anwendungs- und Service-Support-Ingenieuren legt großen Wert darauf, die Anforderungen der Rehm-Kunden in der Region zuverlässig umzusetzen“, so Brian Yap, Managing Director Trident Company.

Kontakt Singapur:
Trident Electronics Technologies Pte Ltd
1 Scotts Road
#24-09 Shaw Centre
Singapore 228208
Tel : +(65) 6738 3922 Fax : +(65) 6738 3926

Kontakt Malaysia:

Trident Electronics Technologies Sdn Bhd.
1-03-27, E-Gate, Lebuh Tunku Kudin 2,
11700 Gelugor, Penang, Malaysia
Tel : +60-4-6565762 Fax : +60-4-6577612

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

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„Void Expert“ – Expertendatenbank rund um Voids

Mit der Void Expert Datenbank bietet Rehm ein Tool, das eine Übersicht über Einflussgrößen und Wechselwirkungen der Mechanismen zur Voidentstehung gibt.

"Void Expert" - Expertendatenbank rund um Voids

Klassischew Poren

Die Entstehung von Voids ist sicherlich eines der interessantesten Phänomene des Weichlötens. In der Regel findet man in den meisten Lötstellen Voids, größere oder kleinere, die aus Gasvolumen gebildet werden, welche im schmelzflüssigen Lot gefangen sind. Beim Erstarren des flüssigen Lotes werden diese Volumina eingefroren.

Die Zuverlässigkeit der meisten Lötstellen wird durch die in ihnen enthaltenen Voids nicht zwangsläufig dominant beeinflusst, jedoch gibt es Ausnahmen. So zeichnet sich im Bereich neuer Packagetrends, wie z.B. LGA und QFN eine neue Qualität der Void-Sensibilität ab. Je größer die Verlustleistung ist, die über eine Lötstelle abgeführt werden muss, desto geringer ist die Akzeptanz gegenüber Voids. Insbesondere Leistungshalbleiter-Lötstellen sollen nahezu voidfrei sein.

Die „Void Expert“ Expertendatenbank ist ein wesentlicher Beitrag dazu, die Mechanismen der Voidentstehung und der Ausgasung zu verstehen und die wesentlichen Einflussgrößen zu identifizieren. In sehr übersichtlicher Art und Weise werden die Einflussgrößen und ihre Wechselwirkungen untereinander in Bezug auf die jeweiligen Zielgrößen dargestellt. Verschiedene Grafiken und Paretocharts helfen, die teilweise komplexen Zusammenhänge deutlich zu machen. Daraus können Schlussfolgerungen abgeleitet werden, wie für bestimmte Einsatzfälle die Voids minimiert werden können.

Entwickelt wurde die Expertendatenbank von Dr. Heinz Wohlrabe, TU Dresden. Sie präsentiert Ergebnisse, die auf der Arbeit des AK Poren und auf Erkenntnissen aus vorangegangenen Projekten (teilweise Förderprojekten) sowie aus der internationalen Literatur basieren. Die durchgeführten Versuche wurden mit statistischen Methoden ausgewertet.
Die Datenbank wird kontinuierlich mit neuen Erkenntnissen ergänzt und kann über Rehm Thermal Systems bezogen werden.

Die Vorteile im Überblick
-Datenbank mit wahlfreiem Zugriff auf die Versuchsergebnisse und deren beliebigen Vergleich
-Export der Grafiken
-Umfangreicher Dokumentationsteil

Kontakt für Rückfragen zur Datenbank:

Technische Universität Dresden
Institut für Aufbau und Verbindungstechnik der Elektronik Dresden

Dr. Heinz Wohlrabe
Mommsenstr. 13
01069 Deutschland
T: +49 351 463-35479
F: +49 351 463-37069
wohlrabe@zmp.et.tu-dresden.de
www.tu-dresden.de

Kontakt zum Erwerb der Datenbank:

Rehm Thermal Systems GmbH
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren-Seissen

Irene Palmeiro-Rohleder
Tel.: +49 73 44-96 06 536
Fax: +49 73 44-96 06 525
i.palmeiro-rohleder@rehm-group.com
www.rehm-group.com

Über Rehm Thermal Systems
Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Nur durch den regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen können neue Ideen entwickelt werden. Rehm bietet Ihnen ein Forum. Im Rahmen unserer Technology Academy können Sie an Seminaren und Workshops zu interessanten Themen aus der Elektronikbranche teilnehmen. Wir veranstalten verschiedene Trainings zum technologischen Hintergrund unserer Systeme, zu deren Anwendung und beraten Sie bei Bedarf umfassend zu allen Prozessen.

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Computer IT Software

iSAX ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Industrie 4.0-Initiative fördert mit Kompetenznetzwerk die Digitalisierung in produzierenden Unternehmen

iSAX ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Heike Vocke, Geschäftsführerin der iSAX GmbH & Co. KG

Limburg a.d. Lahn, 27. September 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) hat sein Kompetenznetzwerk um die iSAX GmbH & Co. KG erweitert. Der Verein betreibt zwei Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Produktionsumgebungen: in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn und in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Hier werden Proof of Concepts (PoCs) validiert und realisiert. Das neue Mitglied iSAX bringt in den Verein seine Expertise aus der hochautomatisierten Halbleiterindustrie ein und projiziert dieses Know-how nutzbringend auf die Elektronikfertigung.

iSAX ist ein Software- und Systemhaus, das auf IT-Beratung, IT-Lösungen und Systemintegration spezialisiert ist. Das Unternehmen unterstützt KMU und Global Player unter anderem bei der schnellen Umsetzung und Evaluierung neuer I4.0-Business-Cases und Geschäftsmodelle. Dabei entwickelt iSAX kundenindividuelle und plattformunabhängige Industrie 4.0-Lösungen. Das Software- und Systemhaus begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation, z.B. bei der effizienten Migration von Anwendungen in die Cloud oder der sicheren Verarbeitung von Sensordaten in der Cloud.

In den SEF Smart Electronic Factory e.V. bringt iSAX seine Kompetenzen rund um die Digitalisierung von Fabriken unterschiedlicher Branchen ein. In der Forschungs- und Entwicklungsumgebung des Vereins erprobt iSAX innovative Konzepte und Prozesse in der Elektronikfertigung. Die daraus resultierenden Erkenntnisse können in die Produkte der SEF-Partner einfließen und auf andere Branchen adaptiert werden.

„Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem SEF Smart Electronic Factory e.V. beteiligen wir uns unter anderem derzeit an einem Proof of Concept, das sich einer der größten Herausforderungen in der Elektronikfertigung widmet: die automatisierte Fehlerursachen-Analyse. Mit Hilfe einer Datenanalyse-Plattform untersuchen wir gemeinsam mit SEF-Partnern unter anderem die Ursachen des Tombstone-Effekts. Ein weiteres Projekt widmet sich der Entwicklung einer zukunftweisenden IT-Lösungsarchitektur, mit der mittelständische produzierende Betriebe den Weg in die Digitalisierung nachhaltig gestalten können. Da der Erfolg derartiger Modernisierungsmaßnahmen in Unternehmen nur mit und durch die Mitarbeiter gelingt, erforschen wir im Verein, wie wir mitarbeiterindividuelle Prozessführung durch intelligente Assistenzsysteme unterstützen können“, erklärt Heike Vocke, Geschäftsführerin der iSAX GmbH & Co. KG.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Computer IT Software

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Industrie 4.0-fähige Lösungen für die Elektronikbranche

iTAC zeigte IoT- und MES-Neuheiten auf der "SMT Hybrid Packaging 2017"

iTAC zeigt IoT- und MES-Lösungen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“

Montabaur, 31. Mai 2017 – Die iTAC Software AG vernetzt die digitale Welt mit der Elektronikfertigung. Die dafür entwickelten smarten MES- und IoT-Technologien präsentierte das Unternehmen auf der „SMT Hybrid Packaging 2017“ in Nürnberg. Mit Live-Demos erhielten die Besucher Einblick in die Industrie 4.0-fähigen Lösungen. Vorgestellt wurden unter anderem die neue iTAC.IoT.Platform, eine mobile HMI-Anwendung mit integrierter Sprachsteuerung und Virtual Reality-Anwendungen für Fabrikplanungsprozesse.

Die kürzlich gelaunchte iTAC.IoT.Platform ist eine I4.0-Plattform, die intelligente Lösungen zur Vernetzung und Automatisierung des Produktionsprozesses bietet und technische Konzepte wie Cloud, Analytics, Big Data oder Microservices beinhaltet. Sie ist mit dem neuen iTAC.SmartDataAnalytics.Service des bewährten Manufacturing Execution Systems iTAC.MES.Suite ausgestattet. Auf Basis dieses neuen Analytics-Services können Predictive Maintenance-Anwendungsszenarien ausgeprägt werden.

Darüber hinaus präsentierte iTAC auf der Messe zahlreiche weitere funktionale Neuerungen wie beispielsweise eine Sprachsteuerung innerhalb einer mobilen fertigungsnahen MES-Applikation. Gemeinsam mit dem iTAC-Tochterunternehmen DUALIS GmbH IT Solution wurden zudem Lösungen für die optimierte Auftrags- und Feinplanung sowie Virtual Reality-Anwendungen zur strategischen Planung oder virtuellen Inbetriebnahmen von Produktionsanlagen gezeigt.

„Wir machen MES, APS, Predictive Maintenance, Smart Data Analytics, Advanced Intelligence etc. produzierenden Betrieben zugänglich. Diese können die Funktionalitäten gemäß ihrer Anwendungsfälle individuell wählen. So versetzen wir auch kleine und mittelständische Produktionsbetriebe in die Lage, Industrie 4.0-konform zu agieren – ohne, dass diese über eine entsprechende hausinterne IT-Infrastruktur verfügen müssen“, erklärt Martin Heinz, General Manager DACH der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Wissenschaft Technik Umwelt

OC-SCAN®CCX – simple and fast! New features for better results

Immer wieder überrascht das Team von optical control mit neuen Funktionen, vereinfachtem Handling und noch besseren Ergebnissen.

OC-SCAN®CCX - simple and fast! New features for better results

Röntgenscanner OC-SCAN®CCX im Einsatz beim Elektronikdienstleister elektron systeme in Weißenohe

OC-SCAN®CCX – simple and fast
New features for better results

Immer wieder überrascht das Team von optical control mit neuen Funktionen, vereinfachtem Handling und noch besseren Ergebnissen.
Auf der diesjährigen SMThybridpackaging in Nürnberg zeigt der berührungslose Bauelementezähler OC-SCAN®CCX.3, was es mit der Quadzählung, der Drypack- und der Auftragszählung auf sich hat.

Mit dem Cluster Mechatronik & Automation stellt optical control dieses Jahr vom 16. Bis 18. Mai in Halle 4 Stand 514 aus.

Noch vor vier Jahren begann der Bauelementezähler OC-SCAN®CCX als absolute Weltneuheit. Heute hält der Röntgenscanner Einzug in die Standardausrüstung in der SMT-Fertigung und schafft dadurch eine Voraussetzung in Richtung Industrie 4.0.
Der CCX vereinfachte über Nacht die Arbeit in der Elektronikfertigung.

Aus der EMS für die ganze Elektronikbranche
Mit der Schwesterfirma elektron systeme, einem Elektronik-Dienstleister, entwickelte optical control und das Fraunhofer Institut ERZT den ersten vollautomatischen berührungslosen Röntgenscanner für elektronische Bauelemente. Inzwischen ist die dritte Generation des OC-SCAN®CCX.3 auf dem Markt. Software und Funktionen werden in einem regen Austausch den reellen Bedürfnissen der Elektronik-Branche angepasst. Hier liegt eindeutig der große Vorteil, wenn Entwicklung und Produktion ihr gemeinsames Zuhause in diesem Bereich haben. Die EMS-Branche optimiert ihre Dienstleistungen durch eigene Innovationskraft.
„Der Beginn war nicht unbedingt ein Selbstläufer“, berichtet Wolfgang Peter, Geschäftsführer der optical control mit einer realistischen, auf Erfahrung beruhenden Einschätzung. „Einige Kunden mussten über einen langen Zeitraum immer wieder überzeugt werden, dass der CCX Ihnen wirklich geldwerte Vorteile bietet und nicht nur nice-to-have ist. Inzwischen sind wir sehr stolz, dass Continental, Hella, Siemens und Zollner – also das Who-is-Who der Elektronik-Branche – teilweise schon die zweite Maschine bestellt haben, um Ihre Werke optimal auszurüsten.“

Service und Entwickler-Team setzen voll auf Interaktion

Dabei ist das Team immer dicht dran an Kunden. Einige zunächst als Individuallösungen entwickelte Sonderfunktionen konnten schon als standardisierte Updates für alle Kunden übernommen werden.

In diesem Jahr präsentiert optical control auf der SMT:

-Quad-Count – Vierfach-Zählung
-Künstliche Intelligenz der CCX Datenbank mittels Automatischem Anlernmodus
-Plausibilitätskontrolle
-Zählung bei hoher Packungsdichte (sogenannte Bauteil-Ketten)
-Drypack – Exakte Zählung trotz Überlagerungen durch Störfaktoren

Besonders stolz ist die Entwicklung auf die Vierfachzählung, die sogenannte Quad-Zählung: wir zählen vier Gebinde mit einem Scan in 20 Sekunden.

Automatischer Anlernmodus und Künstliche Intelligenz der Datenbank:
Die Zählung unbekannter Bauteile dauert nur 15 Sekunden. Der CCX vermisst das neue Bauteil und findet vollautomatisch eine korrekte Parametrisierung – ohne externe Datenbanken oder eine Cloud. Danach erfolgt die Zuweisung der Parametrisierung zum neuen Artikel nach der korrekten Zählung. Der Artikel wird in der Bauteilbibliothek mit den entsprechenden Daten hinterlegt, beim nächsten Mal erfolgt scannen und zählen wieder in 10 Sekunden – wie üblich!

So lernt die Datenbank bei jedem neuen Artikel selbst dazu. Die individuelle Bibliothek erweitert sich eigenständig schnell und unkompliziert um die kundenspezifischen Bauteile.
Plausibility Check:
Nachdem der Zählalgorithmus gegriffen hat, überprüft der plausibility check mehrere Faktoren. Z.B: Sind ungefähr die gleiche Anzahl von Bauteilen in jedem Sektor? Ist die Größe aller Bauteile im Gebinde nahezu gleich? Sind die Abstände der Bauteile zueinander etwa gleich groß?

Die Auswertung erfolgt im Verkehrsampelmodus (grün, gelb, rot) und liefert somit eine Aussage hinsichtlich der Zählgenauigkeit des Ergbnisses. Der Operator bekommt nur die gelben und roten Ergebnisbilder und muss durch Sichtkontrolle entscheiden, ob das Ergebnis richtig oder falsch ist. Dies kann er bewerten indem er sich ansieht, ob bei der Zählung die einzelnen Bauelemente korrekt erfasst worden sind.
Die grünen Ergebnisbilder benötigen keine extra Evaluierung durch den Operator.
Die Grenzwerte der Ampelfunktion können vom Kunden individuell nach den eigenen Bedürfnissen oder Genauigkeitsansprüchen festgelegt werden.

Zählung bei hoher Packungsdichte
Große Bauteile in dichter Packung innerhalb eines Gebindes sind schwierig zu zählen, weil durch Parallaxeneffekte bei der Bildaufnahme die einzelnen Bauteile im Bild nicht mehr voneinander zu trennen sind. Das ist Prinzip bedingt, welches bei allen Röntgen-Einrichtungen in ähnlicher Form auftritt. Die neueste Generation der Zählsoftware wurde speziell für diese Problemfälle optimiert und liefert überlegene Zählergebnisse.

Drypack
Bei der Zählung von Gebinden in MSL- Verpackungen stellt nicht die Verpackung an sich ein Problem dar, sondern die Silicatbeutel mit Trocknungsmittel (Drypack), die oft zusammen mit dem Gebinde eingeschweißt werden. Diese erzeugen ein deutliches Abbild im Röntgenbild und können somit die Bildauswertung erheblich stören. Optical Control hat ein spezielles Softwarefeature entwickelt, das diese Störkörper im Bild erkennt und speziell behandelt. Damit lassen sich eingeschweißte Gebinde nun viel zuverlässiger und mit erheblich besserer Genauigkeit zählen als zuvor. Unsere Zählsoftware ist so robust, dass sie in vielen Fällen sogar dann noch korrekt zählt, wenn der Drypack direkt auf den Bauteilen liegt!

In dieser hochsensiblen digitalen Zeit behält optical control trotz aller rasanter Weiterentwicklung eines immer für seine Kunden im Auge: „Wichtig ist uns nach wie vor, die Vertraulichkeit der Daten. Wir benötigen für keine einzige Anwendung eine Onlineverbindung, weder für Bilddatenbanken, noch für die Parametrisierung von unbekannten Bauelementen. Alle sensiblen Informationen bleiben beim Kunden“, versichert Dr. Jan Richarz, Entwicklungs- und Projektleiter bei optical control.

Inzwischen erfreut sich der CCX auch internationaler Beliebtheit: optical control arbeitet mit Vertriebspartnern rund um die Welt zusammen. WKK für Teile Asiens, Seica France, Essemtronics India, Grsys Brasil, Novassembly Mexiko, Ortec Israel, smd-tec belgien, Hilpert Switzerland, maxtronix Philippinia, att Österreich, Ungarn, necten Spanien.
optical control sitzt im fränkischen Weißenohe in der Nähe von Nürnberg und ist eine Tochter der elsysko group.

Kontakt:

optical control GmbH
Stefanie Rüdell,PR/Marketing; stefanie.ruedell@elektron-systeme.de, www.optical-control.de

Technische Daten:

Ihre Produktvorteile mit dem OC-SCAN®CCX.3:
-Zählgenauigkeit: > 99,9 %
-Prozesszeit inkl. Handling ca. 12 Sek.
-Stellfläche: 0,5 m²
-Gewicht: 450 kg
-Objektgröße: 75 x 220 x70 cm
-Rollendurchmesser: max. 38 cm (15″“)
-Rollenhöhe: max. 10 cm
-Bauteilgröße bis 01005
-230V, 50 Hz, 16 A

Erhöhung der Produktivität durch
-exakte Bestandskenntnisse
-Vermeidung von Stillstandzeiten
-permanente Inventur
-Wegfall von Mehrfachrüstungen
-Nachkalkulation des verbrauchten Materials sofort nach Fertigungsende

Kostenreduzierung durch
-Wegfall von Sonderbeschaffungen
-Bestandssenkung aufgrund reeller Bestände
-optimierte Lagerhaltung
-Vermeidung von Sicherheitsbeständen und Verschrottung
-schnelle Zählung von Beistellmaterial (Kunden) bei An- und Rücklieferung

Special Features:

-Automatischer Anlernmodus – Automatisierte Parametrisierung und Zählung unbekannter Gebinde
Künstliche Intelligenz der Datenbank, selbstlernend; Zuweisung der Daten auf Artikelebende, somit sind die Daten beim nächsten Scan abrufbar
-Verifizierung der Ergebnisse mittels Plausibilitätskontrolle; eine Voraussetzung für die Automatisierung
-Zählung von Bauteil-Ketten: große Bauteile trotz Parallaxeneffekt zählen; (große Bauteile in hoher Packungsdichte sind mit neuer Softwarefunktion problemlos zählbar)
-Drypack (spezielle Softwarefunktion erkennt Störfaktor und fokussiert die Auswertung nur auf die Bauelemente)
-Quad-Count – Vierfach-Zählung (wir zählen vier Gebinde mit einem Scan in 20 Sekunden)

Sonstiges:
-Ergonomischer Arbeitsplatz, sowohl stehend als auch sitzend zu bedienen
-Anbindung an IT-Infrastruktur (ERP,MES,…)
-Dauerbetrieb 24/7, wartungsfrei
-durch Übernahme der Bauteilgeometrie aus dem Warenwirtschaftssystem kann die Prozesszeit noch reduziert werden und das Bauteil hinsichtlich der erwarteten Größe verifiziert werden

Spezialist für zerstörungsfreie, bildgebende Qualitätsbewertung im industriellen Umfeld

Kontakt
optical control
Stefanie Rüdell
Im Neuacker 1
91367 Weißenohe
09192 9282 34
stefanie.ruedell@elektron-systeme.de
http://www.optical-control.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

(Mynewsdesk) Wörth-Schaidt/Lausanne/St. Gallen, 10. Januar 2017 – Der Elektronik-Dienstleister Schaidt Innovations GmbH ( www.sc-innovations.de, ehem. Harman-Gruppe) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 durch die Webasto SE übernommen. Der Geschäftsbetrieb wird mit rund 166 Mitarbeitern als Webasto Mechatronics fortgeführt. Die Webasto-Gruppe gehört mit einem Umsatz von nahezu 3 Milliarden Euro und rund 12.000 Mitarbeitern zu den 100 größten Automobilzulieferern weltweit.

Ein von Rasenberger Toschek ( www.r-t.com) geführtes Expertenteam leitete erstmalig einen Innovationsprozess unter Insolvenzbedingungen ein. Aus Innovationsgesichtspunkten ausgewählte Mitarbeiter der Schaidt Innovations arbeiteten über sieben Monate mit externen Beratern an der Entwicklung und Umsetzung eines neuen unternehmensinternen Innovationsprozesses zusammen. Zum ersten Mal wurde der neue Ansatz Transformation as Restructuring (TaR) in der Praxis angewendet, der dann zum Einsatz kommen soll, wenn ein Unternehmen nicht klassisch saniert werden kann, weil die Geschäftsgrundlage entfallen ist. Auslöser für den Wegfall der Geschäftsgrundlage im Fall Schaidt Innovations waren die Veränderungen im modernen Automobilbau. Für die Produkte von Schaidt Innovations – mit die besten auf dem Weltmarkt – gab es schlichtweg keine Nachfolgeaufträge.

„Wer hier einseitig auf Kostenreduzierung und Personaleinsparung setzt, verkennt die Lage. Nur mit neuen Produkten und Kundenkreisen gibt es eine Zukunft“, sagt der Unternehmenssanierer, Dr. Jochen Brinkmann. Zu dem weiteren Kreis der bekannten Top Berater gehörten u.a. Georg von der Ropp (BMI Lab), Dr. Christoph Wecht (BGW, St. Gallen) und Professor Peter Russo (EBS Universität).

Dem anschließenden Verkauf der Schaidt Innovations war ein strukturierter, intensiver Investorenprozess vorausgegangen, der weltweit auf Interesse stieß. Es wurden Gespräche mit 140 potenziellen Investoren geführt, bis Webasto aufgrund der überzeugendsten Lösung den Zuschlag erhielt. Der Verkaufsprozess wurde vom Schweizer M&A-Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek begleitet unter der Führung von Sebastian Kordt, CFA.

Webasto, als Weltmarktführer für Dach-, Cabriodach- und Thermosysteme, verstärkt mit diesem Zukauf seine Kompetenz durch eine eigene Elektronikfertigung. Infolgedessen wird Webasto künftig einen Teil seiner Elektronik-Komponenten in Eigenfertigung produzieren. Durch die globale Präsenz der Webasto ist eine Internationalisierung der bisher auf Deutschland fokussierten Schaidt Innovations zügig möglich. Das Konzept des Käufers für den Standort in Wörth-Schaidt überzeugte alle Beteiligten. Schon heute verfügt Webasto über eine langjährige Mechatronik-Entwicklungskompetenz, die durch Schaidt Innovations optimal ergänzt wird. Die Komplexität und Bedeutung elektronischer Komponenten für alle Webasto-Produkte steigt seit Jahren. Der TaR-Prozess zeigte, dass die Stärken der Schaidt Innovations bestens zu Webasto passen. Silke Nötzel, zuständige Bezirkssekretärin der IG Metall Bezirksleitung Mitte, ergänzt: „Der neuartige Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellinnovationen hat geholfen, für mehr als 160 Mitarbeiter eine langfristige Zukunftsperspektive zu eröffnen. Die IG Metall hat dieses Vorgehen als einen wichtigen Baustein unterstützt, damit in Schaidt nach dem langem Kampf die Tore nicht geschlossen werden müssen.“

Zum 1. Januar 2017 übernahm Webasto alle Vermögenswerte sowohl der operativen Schaidt Innovations GmbH & Co. KG als auch der Besitzgesellschaft Schaidt Holding GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Druckfähige Fotos zu Schaidt Innovations: www.sc-innovations.de/presse.html

Projektteam: http://tinyurl.com/jp9xkp5

Kontakt Rasenberger Toschek

Dr. Jochen Brinkmann

jochen.brinkmann@r-t.com

Rasenberger Toschek | World Trade Center | Avenue de Gratta Paille 2 | 1000 Lausanne 30

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Das Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek mit Geschäftsaktivitäten in Europa, Asien und USA wurde 2005 gegründet. Aktuell unterstützt ein internationales Team von 25 Beratern mittlere und große Unternehmen bei komplexen Rettungsszenarien. Die Beauftragung erfolgt vor allem durch Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lösungen werden mit internationalen Partnern erarbeitet und umgesetzt. www.r-t.com: http://www.r-t.com/

Das BMI Lab/BGW (St. Gallen) begleitet das Team bei der systematischen Umsetzung des Innovationsprozesses. Als Spin-off des Institute of Technology Management der Universität St. Gallen bietet es mit dem Business Model Navigator einen wissenschaftlich fundierten und praktisch bewährten Ansatz zur systematischen Entwicklung von Geschäftsmodellen. www.bmilab.com: http://www.bmi-lab.ch/ / www.bgw-sg.com: http://www.bgw-sg.com/

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