Tag Archives: ELektronik

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Brauchen Distributoren nun eine BOM-BOM-BOM-Liste?

EU-Regularien und ihre Verhältnismäßigkeit um Umsetzbarkeit

Brauchen Distributoren nun eine BOM-BOM-BOM-Liste?

Das Wohl der Umwelt und der menschlichen Gesundheit sollte uns allen wichtig sein. Damit sich auch die Industrie an Regeln hält, trat in 2007 die REACh Verordnung ((EG) 1907/2006) der Europäischen Union in Kraft. Es ist eines der strengsten Chemikaliengesetze und darüber hinaus ein überaus detailliertes Regelwerk. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen – wenn nicht jede Neuerung noch größere Hürden bei der Umsetzung mit sich brächte …
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Nun also liegt die neue Version 4.0 des REACh Guides an – noch ist sie nicht veröffentlicht (Stand 11. Mai), und schon heiß diskutiert. Beispielsweise unter Bauelemente Distributoren, die als Importeure von Produkten automatisch die Pflichten eines Herstellers und damit auch die Verantwortung übernehmen. Für die meisten Verfahren nach REACh ist die eindeutige Identifizierung von Stoffen eine Vorbedingung. Die Akteure der Lieferkette müssen über ausreichende Informationen über die Identität ihres Stoffes verfügen – so der theoretische Ansatz. Denn mit dem Auskunftsrecht haben Verbraucher/innen die Möglichkeit sich selbst über solche Stoffe zu informieren und ihre Kaufentscheidungen zu treffen.
Grundsätzlich müssen Produzenten und Importeure gemäß Artikel 7 einen SVHC in Erzeugnissen bei der ECHA notifizieren, wenn dieser SVHC in diesen Erzeugnissen in einer Menge von insgesamt mehr als 1 Tonne (als Gesamtmenge in allen importierten Einzelerzeugnissen) pro Jahr und pro Importeur bzw. Produzent enthalten ist. Es stellt sich jetzt die Frage, wann und was ist ein Erzeugnis?
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Das sollte uns doch der neue REACh Guide 4.0 beantworten können. Tatsächlich zeigt sich schon im Entwurf: Er ist nicht klar verständlich. Und – noch schlimmer – es gibt Regelungen, deren Umsetzung effektiv nicht realisierbar ist! Das bestätigt ORGALIME (Dachverband der europäischen Investitionsgüterindustrie) in der Anmerkung 578 (Appendix 5, Example 2) am Beispiel Leiterplatte: „nicht machbar“ bzw. „not for discussion“. Der genaue Blick auf die Handhabung zeigt – wenn jeder Bestandteil eines komplexen Objektes (z.B. Leiterplatte) auf seine ursprünglichen Erzeugnis-Ebene heruntergebrochen werden muss, ist für jede Ebene eine eigene BOM notwendig. Das macht also bei drei Ebenen drei BOMs oder eine BOM-BOM-BOM-Liste. Hierzu ist allerdings noch anzumerken, dass die frühere Interpretation des Erzeugnisses (das Bauelement an sich) durch die neue Interpretation im Guide nicht mehr relevant ist – jetzt ist das Erzeugnis (z.B. ein Kondensator) ein komplexes Objekt, das schon selbst eine BOM benötigt. Damit sind schon für Cent-Artikel unter Umständen einige hundert Stunden Aufwand nötig, um die Basisinformationen zu ermitteln – desto mehr desto komplexer! Es ist schlicht unmöglich diese Datenmengen handzuhaben – gerne aber könnte das ein Vertreter der ECHA mal probieren. Wir könnten ihm dazu auch den FBDi Kompass als Handlungshilfe ausleihen – aber nur, wenn wir eine Antwort auf die Frage der Verhältnismäßigkeit erhalten.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch leitet ab sofort gemeinsam mit Stefan Schlosser die Unternehmen ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

München, 7. Juni 2017 – Mit Wirkung zum 1. Juni 2017 wurde Antje Jakesch zur Geschäftsführerin von ZETTLER electronics und AZ Displays berufen und wird gemeinsam mit Stefan Schlosser beide Unternehmen leiten. Mit dieser organisatorischen Anpassung verfolgt ZETTLER eine enge Koordination aller vertriebs- und kundenbezogenen Initiativen mit den internen Unterstützungsfunktionen der Technik und des Produkt-Managements. Die Erweiterung der Geschäftsführung unterstreicht das anhaltende Wachstum und die größere Fokussierung auf Kundenanforderungen beim Elektronikspezialisten.

In ihrer neuen Position übernimmt Frau Jakesch neben der Vertriebsleitung auch die Bereiche Technik und Produktmanagement. Die Wirtschaftsingenieurin blickt auf über 28 Jahre Vertriebserfahrung bei ZETTLER zurück und war unter anderem als Prokuristin, im Produktmanagement und Vertriebsaußendienst tätig.

„ZETTLER punktet mit einer hohen Flexibilität, die uns von den „Großen“ der Branche abhebt. Unser Ziel ist es, durch erstklassige Services und ein umfassendes Produktprogramm eine höhere Marktdurchdringung zu erreichen“, erklärt Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH. „Ich freue mich, dazu beizutragen, die 140 Jahre alte Qualitäts-Marke ZETTLER auch im 21. Jahrhundert weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.“

Als Teil der ZETTLER Unternehmensgruppe, engagieren sich ZETTLER electronics und AZ Displays im Application-Engineering sowie dem Verkauf, der Distribution und dem Kundenservice von hochwertigen Produkten im Bereich Relais, Magnetics und Displays. Dabei unterstützen die Experten Kunden in ganz Europa bei der Entwicklung vielfältiger Anwendungen für diverse Industrien.

Mit einer Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert in der deutschen Feinwerktechnik gehört die ZETTLER GROUP zu den führenden Unternehmen in der Entwicklung, Produktion, Distribution und dem Vertrieb von Elektronikbauteilen. Die führende Position basiert auf einer einzigartigen Kombination aus Entwicklungs-Kompetenz und globaler Präsenz. Die vielfältigen Produktlinien der ZETTLER GROUP ermöglichen vollständige Lösungen für Anwendungen aus einem breiten Spektrum von Industriebereichen und umfassen Produkte, wie Relais, elektromagnetische Bauteile, Displays, Steuerungen und Lösungen für neue Energien. Mit einem globalen Netzwerk ist die ZETTLER GROUP nicht nur in Ländern mit einer kostengünstigen Produktion präsent, sondern kann auch kundenorientierte Lösungen in der Nähe zu lokalen Industrie- und Handelsmärkten zur Verfügung zu stellen. Die ZETTLER electronics GmbH mit Sitz in der Nähe von München, Deutschland, ist der europäische Hauptsitz der ZETTLER Group. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Distributoren in 19 Ländern, darunter alle wichtigen Märkte in der Europäischen Union, Skandinavien, Israel und der Türkei.

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Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr – und mit drohenden Gefahren

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) wuchs im ersten Quartal um 6,3%, die Aufträge nahmen um 20% zu.

Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr - und mit drohenden Gefahren

Der Start ins neue Geschäftsjahr wird die Bauelemente-Distribution in Deutschland freuen. Nach einem eher durchwachsenen 2016 legte der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 6,3% auf 907 Millionen Euro zu – ein Rekordergebnis. Noch besser sind die Aussichten für die nächsten Quartale, die Aufträge wuchsen um 20% auf über 1 Milliarde Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,11.

Der Gewinner unter den Produktsegmenten ist die Elektromechanik, die um knapp 13% auf 91 Millionen Euro wuchs, gefolgt von den passiven Bauelementen, die um 7,5% auf 122 Millionen Euro zulegten. Etwas schwächer lief es bei den Halbleitern, die um 5,9% auf 635 Millionen Euro kletterten. Auch die Stromversorgungen stiegen zweistellig, um 12,2% auf 25 Millionen Euro. Weniger gut entwickelten sich Displays und Sensoren, die beide im zweistelligen Bereich sanken. An der Verteilung änderte sich wenig: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Ein guter Start, der sicher durch die gute Auftragslage noch verschönert wird. Insgesamt sieht die Lage für die deutsche High-tech-Industrie sogar noch besser aus, da ein großer Teil der von ihr gesteuerten Elektronikfertigung im günstigeren Osteuropa stattfindet. Das gefühlte Wachstum der Kunden im ersten Quartal ist eher zweistellig.“

Natürlich gebe es auch weiterhin Risiken, so Steinberger: „Wir vermuten, dass aufgrund der länger werdenden Lieferzeiten in der Halbleiterei und der allgemein hohen Fabrikauslastung viele Doppelbuchungen existieren. Zudem wird 2017 weiterhin von Preiserhöhungen durch die Hersteller geprägt werden. Da immer mehr Halbleiter-Komponenten Single-Source-Produkte werden, schränkt das die Auswahl der Kunden und damit das Verhandlungspotential deutlich ein. Viele Hersteller verengen außerdem ihre Vertriebskanäle oder versuchen typische Distributionskunden selber zu bedienen, was nicht zwangsläufig zu mehr Kundenfreundlichkeit und Service führen wird.“

Größere Probleme dürften in 2017 auch die Politik und ihre produktrelevanten Entscheidungen und Direktiven verursachen. Steinberger: „Als wäre der Verwaltungsaufwand durch RoHS, WEEE oder Konfliktmineralien nicht schon groß genug, wird die Änderung der Chemikalienverordnung durch EU-Kommission und ECHA (Europäische Chemikalien Agentur) nach Einschätzung des FBDi zu einem kompletten Desaster und einem informationstechnischen Offenbarungseid für die gesamte Elektronik-Industrie, die doch eigentlich nur ein Kollateralschaden der Chemikalienverordnung ist. Die Aufspürung und Administration von Informationen über Hunderte von Substanzen bis in die Bestandteile von Chips und Kondensatoren hinein ist schlicht unmöglich. Auch ein Chemielabor im Logistikzentrum kann das nicht lösen.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
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Immobilien Bauen Garten

Taupunkt Lüftung – Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Schimmelvorbeugung, Entfeuchtungen, Trockenlegung auf natürliche Weise

Taupunkt Lüftung - Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Taupunkt-Messung-Mauertrocknung

München/Kirchheim – Feuchte Wände, Keller und ein modriger Geruch: Nässe und Feuchtigkeit im Keller sind vielerorts ein großes, nervenaufreibendes Problem. Hier lässt der Schimmel meist nicht lange auf sich warten. Nicht immer ist sofort klar, woher die Feuchtigkeit überhaupt kommt. Bevor man das aber nicht weiß, kann man das Problem nicht lösen. Feuchte Keller sind ein Alarmsignal das ernst zu nehmen ist, nicht warten bis Schimmel entsteht, sondern handeln. Schon bei den ersten Anzeichen ist es wichtig, dem Problem auf den Grund zu gehen.

Wenn feuchte Räume als Lagerräume genutzt werden, kann dabei die Lagerware erheblichen Schaden erleiden, Bilder, kostbare Bücher, oder gar Oldtimer werden zum Opfer von Schimmel und Rost. Weinliebhaber wissen, dass guter Wein unbedingt an einem eigenen, idealen Platz gelagert werden muss, denn die Konservierung und Alterung des Weines bedürfen eines Umfeldes, welches gewissen Anforderungen entspricht. Wenn ein Keller also multifunktionell genutzt werden soll, dann benötigt der Raum das ideale Klima.

Laut Statistik gibt es in der BRD 2 MillionenHäuser mit teilweise erheblichen Feuchtigkeitsproblemen in Kellern, Garagen und Wohnungen. Beim lüften kann man auch schnell was falsch machen, so dass zu der bestehende Feuchtigkeit noch Kondensfeuchte hinzukommt. Die betroffenen Mauern saugen sich dann mit der Kondensfeuchtigkeit voll und eine großflächige Schimmelbildung ist nur noch eine Frage der Zeit.

Die Problemlösung heißt Taupunkt Lüftung

Das Unternehmen Schwille-Elektronik ( www.taupunkt-lüftung.de) in Kirchheim bei München sorgt mit einer intelligenten und automatischen Be- und Entlüftung auf Dauer für Abhilfe. Die geniale, patentierte Taupunkt Lüftungssteuerung 100-270 belüftet, die Räume nur, wenn die Außenluft überhaupt in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu transportieren und das wird mittels Taupunktmessung ermittelt. Wenn die Taupunkttemperatur außen um 5° (einstellbarer Wert) niedriger ist, als die Taupunkttemperatur im Keller, dann wird belüftet, berichtet uns der Erfinder Dipl. Ing. Werner Schwille als wir uns über diese Technik direkt beim Hersteller informieren. Die Taupunkttemperatur, so der Firmengründer, ist dabei das Maß der absoluten Feuchtigkeit in der Luft. Je niedriger diese Taupunkttemperatur ist, je mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Das ist der springende Punkt bei der Trockenlegung von feuchten Räumen und damit wird ein neuer innovativer Weg eingeschlagen um das Problem der Mauerfeuchtigkeit dauerhaft und intelligent zu lösen.

Die Taupunkt Lüftungssteuerung wurde nach eingehender Prüfung vom Bayerischen Verband für Heizung, Lüftung, Klima im Jahr 2014 zum Bundespreis vorgeschlagen. Wegen hervorragenden, innovativen Leistungen erhielt diese Lüftungssteuerung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Goldmedaille.

Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Trocknungstechnologie

Laut Hersteller sind in Deutschland bereits viele Häuser und Keller bereits mit der Taupunktsteuerung ausgestattet worden und erfolgreich im Einsatz, beispielsweise:

– Feuchte Keller in EFH, DHH, MFW und speziellen Lagerräumen
– Wintergärten und Gewächshäuser
– Denkmalgeschützte Gebäude
– Wasch- und Trockenräumen
– Gewölbekeller
– Weinkeller
– Kirchen

Das System verfügt über eine Reihe von interessanten Vorteilen

Die Anlage arbeitet sehr stromsparend und benötigt im Lüftungsbetrieb nur 60 Watt. Wartungsfrei und sehr leise und dabei vollautomatisch erfüllt die Taupunkt Lüftung ihre Klimasteuerung und im Vergleich zu hohen Renovierungs- und Sanierungskosten ist diese Lösung günstig und damit ökologisch und ökonomisch wertvoll. So bietet Schwille-Elektronik eine optimale Lösung um die Feuchtigkeit in Mauern, Kellern, Räumen wirksam und nachhaltig zu regulieren und ein gesundes Klima zu realisieren und verbessert die Hygieneverhältnisse in Lebensräumen. RZ

Seit über 40 Jahren innovativ und erfolgreich

Wir bieten Ihnen eine breite Produktpalette aus der Mess- und Regeltechnik, sowie der Neuheit aus der Lüftungstechnik. Konstante Gerätepolitik und Nachkaufgarantie und Service über mehrere Jahre.

Kontakt
Schwille Elektronik Produktions- und Vertriebs GmbH
Werner Schwille
Benzstr. 1a
85551 München
089 904868-0
089-904 868-10
info@schwille.de
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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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ET System electronic auf der PCIM Europe 2017

Prototyp einer neuen bidirektionalen Hochleistungsquelle

ET System electronic auf der PCIM Europe 2017

Bidirektionale Hochleistungs DC-Quelle

ET System electronic auf der PCIM Europe 2017
Prototyp einer neuen bidirektionalen Hochleistungsquelle

Altlußheim/Nürnberg, 28. April 2017. Die ET System electronic GmbH stellt vom 16. bis 18. Mai in Halle 6 an Stand 218 ihre Produkte – AC-Quellen, DC-Quellen, Elektronische Lasten, Wechselrichter, Stromversorgungen und DC-Quellen/Senken mit Netzrückspeisung – auf der PCIM Europe 2017 in Nürnberg aus. Der Spezialist für Laborleistungselektronik, der auch kundenindividuelle Geräte anfertigt, gibt den Fachbesuchern einen Überblick über sein breites Leistungsportfolio. Auf der international führenden Messe für Leistungselektronik, intelligente Antriebstechnik, erneuerbare Energie und Energiemanagement zeigt ET System electronic außerdem einen neuen Protoypen der LAB/HPR-Serie: eine bidirektionale Hochleistungs-DC-Quelle, die zeitnah in Serie gehen soll. Sie zeichnet sich durch ein kompaktes Design, eine leichte Bauweise und eine volldigitale Steuerung aus. Alle Produkte des Unternehmens werden in Deutschland entwickelt und gebaut. Das gilt auch für den Neuzugang im Produktportfolio.

„Die PCIM Europe ist ein wichtiger Termin im Messejahr und absolut lohnenswert für uns. Als internationale Leitmesse sehen wir sie als erstklassigen Branchentreffpunkt mit der Möglichkeit zu einem intensiven Erfahrungsaustausch“, sagt Eric Keim, Geschäftsführer bei ET System electronic.

Produktportfolio erweitert
Bereits zum dritten Mal ist ET System electronic auf der PCIM Europe als Aussteller dabei. Auch in diesem Frühjahr nutzt das Unternehmen aus dem Rhein-Neckar-Kreis die hochkarätige Plattform, um seine Netzgeräteserien LAB/HP, LAB/SMS und EAC-S vorzustellen. Aus der EAC-4Q-GS Serie befindet sich beispielsweise eine einstellbare AC-Quelle im Programm. Diese Hochleistungsstromquelle für Wechselspannung bietet variable Ausgangsleistungen von 30 kVA bis 170 kVA und dient als Multifunktionsgerät zur Netzsimulation mit Netzrückspeisung. Als Produktneuheit, die sich noch in der Entwicklung befindet und bald in Serie gehen soll, zeigt ET System electronic einen neuen Prototypen der LAB/HPR-Serie. Dabei handelt es sich um ein Gerät mit voll bidirektionalem Betrieb durch vernetzte Quelle-Senke-Technologie. „Sobald diese Hochleistungs-DC-Quelle im Programm ist, profitieren unsere Kunden von einem kompakten Design mit leichter Bauweise und einer benutzerfreundlichen, volldigitalen Steuerung“, erläutert Eric Keim die Vorteile der LAB/HPR- Serie.

Das gesamte Spektrum der Leistungselektronik an einem Ort
In der Frankenmetropole treffen hochkarätige Branchenführer der Leistungselektronik auf ein internationales, hochkompetentes Fachpublikum aus Industrie und Wissenschaft. In drei Hallen präsentieren internationale Aussteller aus Europa, Asien und USA auf rund 21.500 Quadratmetern ihre neuesten Entwicklungen. ET System electronic mit Stammsitz in Altlußheim zeigt auf der Branchenschau seine umfangreiche Produktpalette an Systemkomponenten, Laborgeräten sowie modularen Steuer- und Kontrollsystemen. „Wir nutzen die PCIM Europe als optimale Anlaufstelle zum Wissensaustausch und um neue Kunden zu gewinnen“, sagt Vertriebsleiter Roland Kosmowski.

Über die ET System electronic GmbH
ET System electronic zählt zu den international führenden Herstellern für Laborleistungselektronik. Das Team mit 40 Mitarbeitern entwickelt und fertigt AC-/DC-Quellen, elektronische Lasten, Stromversorgungen und rückspeisefähige Quellen/Senken. Die Entwicklung und die Herstellung der Komponenten und Geräte findet ausschließlich an der Betriebsstätte in Altlußheim im Rhein-Neckar-Kreis statt. Die Zusammenarbeit mit weltweiten Distributoren stellt einen umfassenden Vertrieb sicher. Kunden rund um den Globus und aus den unterschiedlichsten Branchen finden das passende Gerät aufgrund der vielfältigen Produktpalette von ET System. Zu den Referenzen zählen Automobilhersteller und ihre Zulieferer, Unternehmen aus der Photovoltaikbranche, Hersteller von Medizingeräten für den chirurgischen Einsatz, Telekommunikationsgerätehersteller, Fertigungsbetriebe der Luft- und Raumfahrt sowie Unternehmen der Rüstungsindustrie. ET System electronic hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine hohe Fertigungstiefe und das schnelle Erreichen der Serienreife nach dem Leitsatz „Fast Time To Market“ zu garantieren. Mit der eigenen Entwicklungsabteilung und den vorhandenen Technologieplattformen bietet ET System electronic optimale Lösungen für Geräte mit einwandfreier Qualität.

www.et-system.de

Bild: DC Quellen_Lab-HPR-2015
Bildunterschrift: Bidirektionale Hochleistungs DC-Quelle
Bildquelle: ET System electronic GmbH (Abdruck honorarfrei bei Nennung der Quelle)

Ansprechpartner:

ET System electronic GmbH
Dipl.-Ing. Eric Keim
Geschäftsführer
Hauptstraße 119 – 121
68804 Altlußheim
Tel.: 06205 3948 – 0
Fax: 06205 3756 – 0
E-Mail: keim.eric@et-system.de
www.et-system.de

Publik. Agentur für Kommunikation GmbH
Sandra Schmitz
Rheinuferstraße 9
67061 Ludwigshafen
Tel.: 0621 963600 – 28
Fax: 0621 963600 – 50
E-Mail: s.schmitz@agentur-publik.de
Website: www.agentur-publik.de

ET System electronic zählt zu den international führenden Herstellern für Laborleistungselektronik. Das Team mit 40 Mitarbeitern entwickelt und fertigt AC-/DC-Quellen, elektronische Lasten, Stromversorgungen und rückspeisefähige Quellen/Senken. Die Entwicklung und die Herstellung der Komponenten und Geräte findet ausschließlich an der Betriebsstätte in Altlußheim im Rhein-Neckar-Kreis statt. Die Zusammenarbeit mit weltweiten Distributoren stellt einen umfassenden Vertrieb sicher. Kunden rund um den Globus und aus den unterschiedlichsten Branchen finden das passende Gerät aufgrund der vielfältigen Produktpalette von ET System. Zu den Referenzen zählen Automobilhersteller und ihre Zulieferer, Unternehmen aus der Photovoltaikbranche, Hersteller von Medizingeräten für den chirurgischen Einsatz, Telekommunikationsgerätehersteller, Fertigungsbetriebe der Luft- und Raumfahrt sowie Unternehmen der Rüstungsindustrie. ET System electronic hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine hohe Fertigungstiefe und das schnelle Erreichen der Serienreife nach dem Leitsatz „Fast Time To Market“ zu garantieren. Mit der eigenen Entwicklungsabteilung und den vorhandenen Technologieplattformen bietet ET System electronic optimale Lösungen für Geräte mit einwandfreier Qualität.

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RecoveryLab Datenrettung Wuppertal: Gelöschter Ordner von Linux-Server vollständig rekonstruiert

Versehentlich gelöschter Ordner von Linux Server: Fatale Folgen für das Unternehmen, Glück in Unglück durch RecoveryLab Datenrettung

RecoveryLab Datenrettung Wuppertal: Gelöschter Ordner von Linux-Server vollständig rekonstruiert

RecoveryLab Datenrettung Wuppertal

Die Mitarbeiterin eines Wuppertaler Unternehmens löschte bei Routinearbeiten versehentlich wichtige Daten in einem Bereich des firmeneigenen Linux-Servers. Dieser wurde vor allem als Fileserver mit verschiedenen Gruppenlaufwerken genutzt. Ein ganzer Ordner innerhalb eines solchen Gruppenlaufwerkes wurde unabsichtlich gelöscht, bemerkt wurde dieses Malheur aber erst zwei Wochen später. Das Hauptproblem: In der Zwischenzeit kam es durch die anhaltende Nutzung vermutlich zu diversen Überschreibungen auf der eingebauten Western Digital-Festplatte.

Geschockt nahm der Geschäftskunde per E-Mail Kontakt zu RecoveryLab in Wuppertal auf ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-wuppertal/) und schilderte die Situation. Die Server-Festplatte (500 GB) vom Typ WD5002ABYS-02B1B0 wurde zwecks Analyse ins Labor der Datenretter gebracht. Wie befürchtet stellten die Spezialisten fest, dass einige vom verschwundenen Ordner zuvor genutzten Bereiche zu Teilen überschrieben waren. Eine anspruchsvolle Aufgabe stand den Mitarbeitern von RecoveryLab bevor, um die Daten erfolgreich zu retten.

Nach Abschluss der Diagnose erhielt der Geschäftsführer des in Elberfeld ansässigen Unternehmens das entsprechende Schadensgutachten, eine Prognose und ein Festpreisangebot. Nach einer persönlichen Beratung – schließlich handelte es sich um unternehmenssensible Daten – gab der Mann seine Zustimmung. Unverzüglich begannen IT-Experten mit der professionellen Wiederherstellung der Dateien.

Die versierten Spezialisten von RecoveryLab bedienten sich eines komplizierten Verfahrens, um den schon verloren geglaubten Ordner zu rekonstruieren. Die in über 25 Jahren gesammelte Branchenerfahrung und die hochmoderne technische Ausstattung waren ausschlaggebend für den Erfolg in diesem Fall. In einem aufwändigen manuellen Prozess gelang den Experten die komplette Wiederherstellung des gelöschten Ordners. Nachdem die Daten auf ihre einwandfreie Lesbarkeit überprüft wurden, konnten dem erleichterten Geschäftsführer die rekonstruierten Ordner-Inhalte auf einem Ersatzmedium übergeben werden.

Link: https://www.recoverylab.de/versehentlich-geloeschter-ordner-von-linux-server-wiederhergestellt/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

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FBDi Umweltnews: IATA-Regeln für Versand von Lithium-Batterien

Verschärfte Kennzeichnungspflicht seit Jahresbeginn

Am 1.1.2017 sind Regelwerksänderungen der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations) in Kraft getreten – bisher nicht kennzeichnungspflichtige Lithium-Batterie-Sendungen sind seit dem1. Januar 2017 zum Teil kennzeichnungspflichtig.
Hier informiert der FBDi über die wichtigsten Änderungen:
-Kennzeichnungspflicht – Die Anzahl der kennzeichnungsfreien Versandstücke nach PI 967 und PI 970 (max. 2 Batterien / 4 Zellen) sind in einer Sendung auf 2 begrenzt. Betroffen hiervon sind im Gerät eingebaute Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien. Sie benötigen ein Kennzeichen, auch wenn nicht mehr als 2 Batterien oder 4 Zellen pro Versandstück enthalten sind (kennzeichnungsfrei), aber mehr als 2 Versandstücke pro Sendung verschickt werden.
Grundsätzlich muss jedes Packstück mit Lithium-Batterien (UN 3090, UN 3480) zusätzlich zu allen anderen erforderlichen Kennzeichen das Label „Cargo Aircraft Only“ tragen.
-Anweisungen für den Versand von Sektion II Lithium-Batterien – Im Gefahrgut-Regelwerk (Kap. 1.6.2) werden die in den Verpackungsvorschriften geforderten „ausreichenden Anweisungen“ für Personen, die Lithium-Batterien zum Versand vorbereiten oder anbieten, ab 1.1.2017 genau definiert.
-Änderungen bei der Kennzeichnung und Dokumentation – Seit dem 1.1.2017 wurden die bestehenden Kennzeichen Klasse 9 Lithium-Batterie Label und Lithium-Batterie Handling Label (Sektion II) durch neue Klasse 9-Labels ersetzt – eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2018 existiert. Zugleich entfällt seit Jahresanfang die Transportdokumentation für Lithium-Batterien.

Eigener Gefahrzettel für Lithium-Batterien
Der neue Gefahrzettel 9A weist nun ausdrücklich auf den Paketinhalt mit Lithium-Batterien hin (anstelle wie bisher der Zettel 9 auf „verschieden gefährliche Stoffe“). Allerdings ist dieser nur für die Verpackung von Lithium-Batterien gültig, und seine Verwendung ab dem 1.1.2019 verpflichtend. Zur Kennzeichnung der Umschließungen (z.B. Container) darf bei Lithium-Batterien weiterhin nur der Gefahrzettel Klasse 9 verwendet werden. Wichtig ist der Vermerk aller UN-Nummern des Verpackungsinhalts auf dem Etikett. Das gilt auch für die Telefonnummer des Versenders, wenn sie nicht anderweitig auf der Verpackung angegeben ist. Dies ist notwendig, um im Bedarfsfall erforderliche Information beim Versender einholen zu können.

„Zwei weitere Dinge sind in diesem Zusammenhang zu beachten“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi-Verbands. „Für den Versand von kennzeichnungspflichtigen Lithium-Ionen-Batterien muss eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen werden. In Boards integrierte Batterien („CoinCells“) sind nicht kennzeichnungspflichtig.“

Ein ausführlicher Leitfaden steht auf der IATA Webseite zum Download: IATA Guidance Lithium Batteries

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Computer IT Software

RecoveryLab Datenrettung Magdeburg: Fotosammlung nach Sturz externer Festplatte gerettet

60 Zentimeter können ausreichen für einen Totalschaden einer Festplatte: Erfolgreiche Rettung der Daten durch RecoveryLab

RecoveryLab Datenrettung Magdeburg: Fotosammlung nach Sturz externer Festplatte gerettet

RecoveryLab Datenrettung Magdeburg (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

In einem kurzen, unachtsamen Moment fiel einer Frau die nicht in Betrieb befindliche externe Festplatte von ihrem Küchentisch auf den Boden. Die Fallhöhe von 60 Zentimetern reichte offenbar aus, um das Gerät zu beschädigen. Ein Funktionstest an einem angeschlossenen Notebook direkt nach dem Sturz machte die Vermutung zur Gewissheit: Nichts geht mehr bei der HDD vom Typ WD1600BEVT.

Nach den ersten Schrecksekunden nahm die Magdeburgerin per Telefon Kontakt zu RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-magdeburg/) auf. Die externe Festplatte, auf der sich für die Kundin sehr wichtige Bilddateien befanden, wurde zur Analyse ins Datenrettungslabor gebracht. Auffällige Klicklaute waren vernehmbar. Die Spezialisten machten erwartungsgemäß sturzbedingte Schäden an den Schreib-Leseköpfen der Western Digital-Festplatte aus. Die defekten Bauteile mussten zwingend ausgetauscht werden, so deren Erkenntnis. Die Wiederherstellung der zahlreichen jpg-Dateien – jede Menge Erinnerungen aus den vergangenen zehn Jahren – erforderte eine Rekonstruktion im Reinraum.

Mit Abschluss der Diagnose erhielt die Kundin von den RecoveryLab-Mitarbeitern ein Gutachten zu ihrem Schadensfall sowie ein Festpreisangebot, welches auch die Kosten für Ersatzteile einschließt. Nach der Zustimmung durch die Magdeburgerin konnten die Datenretter unverzüglich ans Werk gehen, da die notwendigen Ersatz-Leseköpfe bereits im hauseigenen Lager vorrätig waren.

Zunächst stand eine Reparatur der 160 GB-Festplatte an. Nachdem die mechanisch defekten Schreib-Leseköpfe durch funktionstüchtige Bauteile ersetzt waren, konnte die eigentliche Rekonstruktion der Fotosammlung erfolgreich umgesetzt werden. Anschließend wurden die wiederhergestellten Bilddateien nochmals auf ihre Lesbarkeit überprüft. Zur Freude aller Beteiligten konnte der Kundin schließlich ihr komplettes digitales Fotoalbum auf einem Ersatz-Datenträger übergeben werden.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-erfolgreich-von-wd-scorpio-blue-wd1600bevt/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

Computer IT Software

RecoveryLab Datenrettung Ludwigshafen: Tankstelle nach Gewitterschaden wieder einsatzfähig

Ein zunächst unscheinbares Gewitter sorgte für einen Totalausfall des Kassensystems einer Tankstelle, Ursache: Überspannung mit Folgeschäden an der zentralen Festplatte

RecoveryLab Datenrettung Ludwigshafen: Tankstelle nach Gewitterschaden wieder einsatzfähig

RecoveryLab Datenrettung Ludwigshafen: Überspannung sorgt für Ausfall und Datenverlust (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Hochsommerliche Temperaturen bestimmten seit Tagen das Wetter in der Region, als an einem frühen Abend Blitz und Donner die Hitze jäh beendeten. Doch das heftige Gewitter sorgte nicht nur für ergiebigen Regen, sondern legte auch den Kassen-PC einer Autobahn-Tankstelle lahm. Völlig unvermittelt gab die eingebaute Festplatte vom Typ WD3200AAKS ihren Dienst auf. Das Problem: auf der Hard Disk befanden sich sämtliche Umsatzdaten der letzten Monate.

Telefonisch nahm der geschockte Tankstellenbesitzer am nächsten Morgen Kontakt zu RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-ludwigshafen/) auf. Die Festplatte (320 GB) des Kassensystems wurde per Kurierdienst zur Analyse ins Datenrettungslabor gefahren. Tatsächlich hatten gewitterbedingte Spannungsschwankungen schwere mechanische und logische Schäden im Inneren des Speichermediums verursacht. Ein unwiederbringlicher Datenverlust drohte. Um die wichtigen Stamm- und Umsatzdaten der stark frequentierten Tankstelle zu rekonstruieren, war die Arbeit im Reinraum notwendig.

Nach Abschluss der Diagnose wurden dem Mann ein Schadensgutachten und ein Festpreisangebot übermittelt, das sämtliche anfallenden Kosten enthielt. Unmittelbar nach seiner Zustimmung machten sich die Experten von RecoveryLab ans Werk. Dabei mussten die Datenretter auf ein mehrstufiges Verfahren zurückgreifen, um die verlorenen Dateien wiederherzustellen. Dies ist bei Spannungsschäden mit defekter Elektronik und beschädigten mechanischen Bauteilen häufig notwendig.

Nachdem die Festplattenelektronik erneuert und modifiziert wurde sowie die mechanisch defekten Bauteile der Festplatte durch funktionstüchtige Komponenten ausgetauscht wurden, erfolgte die Extrahierung der Rohdaten vom Speichermedium. Anschließend führten die IT-Spezialisten eine logische Rekonstruktion auf Ebene der Dateisysteme durch. Danach konnten die datenbankbasierten Informationen erfolgreich wiederhergestellt werden. Mit einem strahlenden Lächeln nahm der Tankstellenbesitzer die rekonstruierten Daten auf einem Ersatzmedium in Empfang. Nie hätte der gebürtige Ludwigshafener gedacht, dass ein klassisches Sommergewitter solch eine Gefahr für die Daten auf seinem Kassen-PC darstellt.

Link: https://www.recoverylab.de/daten-aus-wd3200aaks-nach-gewitterschaden-gerettet/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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