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Sonstiges

HIGH END SWISS 2018 – DIE SCHWEIZER HIFI-MESSE

Die größte und renommierteste HiFi-Messe in der Schweiz feiert 10-jähriges Jubiläum in Zürich-Regensdorf

HIGH END SWISS 2018 - DIE SCHWEIZER HIFI-MESSE

HIGH END SWISS 2018

HIGH END SWISS 2018 – die größte und renommierteste HiFi-Messe in der Schweiz –
feiert 10-jähriges Jubiläum in Zürich-Regensdorf

Zum 10. Mal in Folge haben Musik- und HiFi-Liebhaber die Gelegenheit, sich auf der Messe HIGH END SWISS von den neuesten Entwicklungen der Branche begeistern zu lassen. Standort der größten Schweizer Spezialmesse dieser Art ist seit 2009 das Hotel Mövenpick in Zürich-Regensdorf. Am 27. und 28. Oktober präsentieren voraussichtlich mehr als 40 Aussteller auf über 2.000 Quadratmetern insgesamt ca. 150 Marken.
Alle wichtigen Hersteller, Importeure, Vertriebe sowie Händler aus der Schweiz treffen sich genau hier.

Die Faszination hochwertiger Tonwiedergabe mit Schweizer Qualitätsanspruch
Qualität statt Masse – Aufwendige Technik und hochwertige Verarbeitung

High-End als Premiumsegment der hochwertigen Musikwiedergabe hat in der Schweiz eine lange Tradition und zwar sowohl von der Hersteller- wie auch von der Konsumentenseite. Die HIGH END SWISS richtet sich an Liebhaber außergewöhnlich exquisiter Musikwiedergabe, spricht aber auch diejenigen an, die den Einstieg in dieses Segment suchen.

Aktuelle Highlights aus allen Bereichen der Musikwiedergabe – die Vielfalt einer innovativen Branche

Für alle Musikfans ist etwas dabei, egal ob kleine Systeme für den Einstieg, Kopfhörer oder hochwertigste Anlagen und raumfüllende Lautsprechersysteme. Die kleine, feine Spezialmesse für hochwertige Unterhaltungselektronik gewährt dem Besucher eine umfassende Marktübersicht und die Möglichkeit in wohnraumähnlicher Atmosphäre die ganze Bandbreite der modernen Musikwiedergabe zu sehen, zu hören und hautnah zu empfinden.
Die HIGH END® SWISS bietet sowohl dem klassisch-konservativen „Analogfan“, wie auch dem digital fokussierten Hörer alles, was die High End-Branche in der Schweiz zu bieten hat.

Das Angebot an hochwertiger Unterhaltungselektronik ist mannigfaltig und spannend.

Mit ihrem großen Angebot bietet die Messe ihren Gästen eine einzigartige Plattform, um Geräte und Techniken der unterschiedlichen Hersteller einmal im Direktvergleich zu erleben. Die HIGH END® SWISS vermittelt den Besuchern Erkenntnisse und besondere Erlebnisse, die sie für die Planung in den eigenen vier Wänden umsetzen können. Dazu gehört bei der Messe natürlich auch eine wohnraumähnliche Atmosphäre, um sich die Produkte auch für zuhause besser vorstellen zu können. In 23 ausgeräumten Hotelzimmern und 16 großen Konferenzräumen präsentieren namhafte
Schweizer Importeure und Hersteller ihre klangvollen Pretiosen.

Neben den Vorführungen unterschiedlicher Anlagenkonzepte vom Streaming bis zum Plattenspieler finden auch diverse Workshops statt, die von namhaften Referenten der Branche gehalten werden.

Veranstalter
Die HIGH END SWISS wird von der HIGH END SOCIETY, dem Interessenverband für hochwertige Unterhaltungselektronik (UE) ausgerichtet, einem Industrieverband, in dem die wichtigsten Unternehmen der UE-Branche vereint sind.
Die Veranstaltung ist an allen Messetagen für das Publikum geöffnet.

Fakten:
Messe:
HIGH END SWISS® 2018
„DIE SCHWEIZER HIFI-MESSE“
Ort:
Mövenpick Hotel Zürich-Regensdorf
Im Zentrum 2
CH-8105 Zürich-Regensdorf

Termin:
27. + 28. Oktober 2018

Messetage:
Samstag 10:00 bis 19:00 Uhr
Sonntag 11:00 bis 17:00 Uhr

Eintritt:
Fachbesucher:
15,00 CHF bei Registrierung vor Ort (gültig für alle Tage)
Publikum:
15,00 CHF / Tageskarte

Messemagazin:
Ab Oktober 2018

Veranstalter:
HIGH END SOCIETY SERVICE GMBH
Vorm Eichholz 2g
42119 Wuppertal-Germany
Telefon: +49(0)202.70.20.22
E-Mail:Renate.Paxa@HighEndSociety.de
Internet: www.HighEndSociety.de

Die HIGH END SOCIETY ist der Interessenverband für hochwertige Unterhaltungselektronik.

Kontakt
HIGH END SOCIETY SERVICE GMBH
Renate Paxa
Vorm Eichholz 2g
42119 Wuppertal
0202-702022
0202-703700
Renate.Paxa@HighEndSociety.de
http://www.HighEndSociety.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Smart Textiles Symposium 2018 in Dornbirn, Österreich

MEDIENINFORMATION

-In wenigen Tagen beginnt das Smart Textiles Symposium 2018 (12.-13 September) im Messequartier in Dornbirn, diesmal in Kooperation mit der Dornbirn-GFC (Global Fiber Congress):

-24 spannende Vorträge an zwei Tagen und eine begleitende Fachausstellung beleuchten das Spannungsfeld zwischen Mikroelektronik, IT, Software und Textilindustrie.

-Gemeinsame Eröffnung des 57. GFC-Dornbirn und Netzwerk Gala-Abend in der Messe Dornbirn mit rund 700 Teilnehmern aus über 30 Ländern

Dornbirn, 03.09.2018 – Das seit 7 Jahren im Rahmen der Smart Textiles Plattform Österreich erfolgreich von Günther Grabher organisierte Smart Textiles Symposium wird am 12. September gemeinsam mit dem 57. GFC-Dornbirn eröffnet. Zu diesem Anlass wird der amtierende österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Videobotschaft überbringen. Das eigentliche Smart Textiles Symposium wird von dem Keynote Speaker James Holbery, Microsoft USA eröffnet. Er wird auf die Chancen von textiler Elektronik für Industrie und Gesellschaft jetzt und in naher Zukunft eingehen. Er sieht im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ein enormes Wachstumspotential für textile Elektronik. Integrierte Sensoren, flexible Displays und allgegenwärtige Netzwerkanbindung sind für den Verbraucher selbstverständlich geworden. Der Durchbruch bei flexiblen Strukturen, gedruckter Elektronik und in Textilien integrierte Elektronik eröffnen ganz neue Anwendungsbereiche für smarte Bekleidung und Accessoires im Sportbereich, aber auch bei Medizintextilien und Industrieanwendungen. Wie eine Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWI der Bundesrepublik Deutschland (Jan. 2018) zu „FashionTech – Smart Texiles“ aufgezeigt hat, ist häufig der Sportswear-Sektor der Treiber. Technologien, die beispielsweise in der Raumfahrt zum Einsatz kamen, finden neue Funktionalitäten im Sport und werden so einer breiten Nutzeröffentlichkeit zugänglich gemacht.
Analysten erwarten durch die Kombination von Technologie und Mode für die kommenden Jahre einen interessanten Markt mit jährlichen Steigerungsraten von über 20 Prozent auf internationaler Ebene. Laut der BMWI-Studie befindet sich Europa im Spitzenfeld, wenn es um die Entwicklung von Smart Textiles geht. Neben dem Militär wird besonderes Entwicklungspotential in den Wirtschaftsbereichen Luftfahrt- und Automobilwirtschaft, Energiewirtschaft, Bau- und Maschinenbauindustrie sowie in der Gesundheitstechnologie gesehen (s. S. 17/18). Zu den größten Herausforderungen für die Massenfertigung von Smart Textiles zählen die Haltbarkeit, Stromversorgung und Zuverlässigkeit der Kontaktpunkte, d.h. die Nutzerfreundlichkeit der Produkte. Eine klare Standardisierung und Zertifizierung sowie bindende Rechtsgrundlagen hinsichtlich Produktion, Sicherheit, Konnektivität und Nachhaltigkeit sind immer noch ein Desideratum.

Dr. Isa Hofmann, GF IHOFMANN, wird das Thema Künstliche Intelligenz und die neuen Möglichkeiten der automatisierten Kommunikation näher beleuchten. Künstliche Intelligenz prägt schon heute die Alltagsabläufe: von der Navigation auf dem Handy bis zur Produktempfehlung im Online-Shop. Ein Schwerpunkt des Vortrags werden Automatisierungs-Tools im Bereich der social media Kommunikation sein, sowie produktbezogene Instrumente in der Kundenkommunikation. Die sogenannten Chatbots werden immer häufiger im Kundenservice eingesetzt, nicht nur um einen Mehrwert im Kundenkontakt zu schaffen, sondern auch zur Entlastung der Mitarbeiter. Es werden verschiedene Typen von Chatbots aufgezeigt und auch konkrete Beispiele präsentiert.

Die 24 Vorträge beleuchten unterschiedliche Aspekte von Smart Textiles. So wird Stefan Rohringer von Infineon Technologies die technischen Möglichkeiten von Halbleitern im Kontext des Internet of Things aufzeigen. Sven Böhmer von der Statex Produktions & Vertriebs GmbH wird ebenfalls auf die multiple Funktionalität von textilen Elektroden eingehen. Konkrete Produkte wie Gesundheits-trackende Schuheinlagen der Firma Stappone, Sportshirts oder auch Inkontinenz-Betteinlagen werden von Thomas Fröis, Texible GmbH, Österreich, vorgestellt. Die intelligente Betteinlage erkennt den Nässegrad und ermöglicht durch Alarmierung eine gezielte Pflege. Pete Krimmer, stAPPtronics GmbH, Österreich, zu der smarten Einlegesohle: „Ausgestattet mit innovativen Druck- und Beschleunigungssensoren erkennt die Sohle Anomalien sowie Haltungsprobleme. Angeschlossen an eine benutzerfreundliche App motiviert sie ihre Träger ohne Leistungsdruck zu mehr und richtiger Bewegung im Alltag.“ Nachhaltigkeit ist Gegenstand des Vortrags von Andreas Röhrich, Wolford AG, Österreich, „Circular economy, Fluch oder Segen für die Modeindustrie“ lautet der Titel. Röhrich: „Wir glauben, eine Möglichkeit gefunden zu haben, die Veränderungen zu unterstützen, die in der Modebranche notwendig sind und um uns selbst zu verändern, nachhaltiger zu werden“.
Das Thema Design bei Smart Textiles wird von der französischen Designerin Florence Bost, Sable Chaud, ausgeführt, die u.a. gemeinsam mit Guillermo Crosetto den Buchtitel „Textile innovations et matieres actives“ herausgebracht hat.
Am zweiten Tag des Symposiums wird u.a. Werner Faymann, Bundeskanzler a. D. Österreich über Innovation in Österreich sprechen und Alexander Pogany vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie zur Produktion der Zukunft. Christian Wenner, Kapsch AG, Österreich, spricht über den Einsatz intelligenter Textilien in unterschiedlichen Industrien im Kontext der Kapsch BusinessCom Beratungs- und Entwicklungs-Aktivitäten.
Marcus Kottinger, IBM/Axians, Österreich, zeigt auf, wie in der Schwerindustrie durch smarte Bekleidung Unfälle drastisch reduziert bzw. vermieden werden können. Kottinger: „Auf Grund der Strategie Industrie 4.0 / Smart Factory hält die vernetzte Welt nun endgültig Einzug in die produzierende Industrie. Dies betrifft nicht nur die roboterunterstützte Fertigung, sondern auch die Erhöhung der Sicherheit mit Hilfe von Smart Textiles. Am Beispiel der NorthStar Implementierung sehen Sie, wie intelligente Arbeitsbekleidung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Umwelt schützen können.“

Das komplette Symposiumsprogramm finden Sie unter: http://www.smart-textiles.com

Smart Textiles Symposium 2018: 12.-13. September in Dornbirn, Österreich

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Smart Textiles Platform Austria
Günter Grabher
Schwefelbadstr 2
6850 Hohenems
0043 676 843771100
g.grabher@v-trion.at
http://www.smart-textles.com

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IHOFMANN
Isa Hofmann
Niederwaldstrasse 4
65187 Wiesbaden
+4961189059640
info@ihofmann.com
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Elektronik Medien Kommunikation

Deutsche Bauelemente-Distribution bleibt auf Kurs in Q2/2018

Stabiles Wachstum und gute Auftragslage im zweiten Quartal 2018

Deutsche Bauelemente-Distribution bleibt auf Kurs in Q2/2018

Stabil, aber uninspiriert zeigte sich der deutsche Bauelemente-Distributionsmarkt im zweiten Quartal 2018. Die im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen vermeldeten für den Zeitraum April bis Juni 2018 einen Umsatzanstieg von 5% (verglichen mit Q2/2017) auf 949 Millionen Euro. Die Auftragslage entwickelte sich besser, mit 1,04 Milliarden Euro wurde erneut die Milliarden-Grenze geknackt. Die Book-to-Bill Rate (Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz) verharrte mit 1,09 auf hohem Niveau.

Bei den größeren Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 14,4% (auf 137 Millionen Euro) am stärksten, gefolgt von der Elektromechanik (7,7% auf 100 Millionen Euro) und den Halbleitern (2,8% auf 654 Millionen Euro). Stromversorgungen wuchsen um 13,7% auf 27 Millionen Euro, die Umsätze mit Displays sanken um 4,3% auf 21 Millionen Euro. Kleine Änderungen ergaben sich in der Umsatzverteilung: Halbleiter 68,9%, Passive 14,4%, Elektromechanik 10,6%, Stromversorgungen 2,8%, der Rest summiert sich auf 3,3%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Der Effekt von verschobenen Aufträgen aufgrund der schlechten Liefersituation setzt sich auch im zweiten Quartal fort. Seit Mitte 2016 sind die Aufträge deutlich stärker gewachsen als der Umsatz, schlagen sich aber nicht erkennbar im Umsatzwachstum nieder. Dies deutet darauf hin, dass entweder der Rückstau wächst oder Stornierungen zugenommen haben. Das Gesamtjahr 2018 wird dies widerspiegeln und bestenfalls im mittleren einstelligen Bereich wachsen.“

„Keine Auswirkungen auf das allgemeine deutsche Wirtschaftswachstum scheint bisher der Handelsstreit zu haben. Irgendwie scheint der Hochtechnologiemarkt im Großen und Ganzen unbeeinflusst von der politischen Lage zu bleiben. Endogene Faktoren wie fehlende Produktionskapazitäten und Verknappung spielen eine wesentlich größere Rolle.“
Fachverband Bauelemente Distribution e.V.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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Andreas Falke
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10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
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Computer IT Software

PR-Agentur PR4YOU auf der IFA 2018 in Berlin

Die Berliner PR-Agentur PR4YOU (www.pr4you.de) betreut ihre Kunden aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik vom 31. August bis zum 05. September auf der IFA 2018 in Berlin.

PR-Agentur PR4YOU auf der IFA 2018 in Berlin

Logo PR4YOU

Die Berliner PR-Agentur PR4YOU ( www.pr4you.de) betreut ihre Kunden auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2018 in Berlin, der weltweit größten Messe für Consumer Electronics und Home Appliances.

Die Teilnahme an einer Messe ist für viele Unternehmen ein wichtiges Marketinginstrument. Doch oft verlangt ein solcher Auftritt viel Arbeit und Ressourcen, sodass für die Messekommunikation keine Zeit mehr bleibt. Hier kommen die Profis der PR-Agentur PR4YOU ins Spiel.

Heutzutage gibt es für jede Branche große und wichtige Kongresse, Tagungen sowie Fach- und Publikumsmessen. Laut der Jahresbilanz 2017 des Messeverbandes stellten rund 176.000 Unternehmen auf einer der 157 überregionalen Messen in Deutschland aus. Dabei lag die Anzahl der Besucher überregionaler Messen bei 9,73 Millionen. Messeauftritte sind sowohl für die Fach-als auch für die Publikumsbranche gleichermaßen wichtig.

+++ Messeauftritte als wichtige Kommunikationsmaßnahme für Unternehmen +++

Trotz zunehmender Digitalisierung sind Messeauftritte nach wie vor eines der wichtigsten PR- und Marketinginstrumente zur zielgerechten und nachhaltigen Kundenansprache, Imagebildung und Marktpositionierung. Doch die Vorbereitung, Organisation und Nachbereitung eines solchen Auftritts birgt meist viel Arbeit und bindet Ressourcen. Oftmals wird dabei der Punkt der professionellen Kommunikation des Messeauftritts vergessen.

Die Berliner PR-Agentur PR4YOU ist Spezialist in Sachen Kommunikation und nimmt Unternehmen diese Arbeit ab. Vom Verfassen einer Pressemitteilung zur Ankündigung des Messeauftritts, bis zu Fachartikeln zur Vorstellung der Neuheiten unterstützt das Team der PR-Agentur PR4YOU ihre Kunden in allen Bereichen der Kommunikation rund um den Messeauftritt. Das Leistungsportfolio der PR-Agentur PR4YOU kann ganz auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden abgestimmt werden. Sollen gezielt Pressevertreter zur Messe eingeladen werden, ist eine Betreuung vor Ort gewünscht oder soll der Messeauftritt durch den Einsatz eines prominenten Testimonials unterstützt werden – für alles bietet die PR-Agentur PR4YOU die passende Lösung. So können sich die Unternehmen voll und ganz auf das Networking sowie die Kundenakquise und -bindung konzentrieren.

+++ Messe-PR als wirksame PR-Strategie +++

Messeauftritte sind meist sehr kostenintensiv. Laut statista (Statistikportal) lag 2016 das durchschnittlich realisierte Messebudget pro Unternehmen in Deutschland bei knapp 300.000 Euro. Da reicht es nicht, sich lediglich auf eine optimale Standgestaltung zu fokussieren. Ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt ist die professionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vor, während und nach der Messe.

Wer eine breite und nachhaltige Wirkung einer Messebeteiligung erzielen will, der sollte frühzeitig erfahrene PR-Fachleute mit ins Boot holen. Die PR-Agentur PR4YOU setzt in Einklang mit dem unternehmerischen Verständnis und den definierten Zielen die optimal auf das Unternehmen zugeschnittene Kommunikations-und PR-Strategie für den gelungenen Messeauftritt um. Dabei wird ein breit gefächertes Spektrum an Möglichkeiten von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit individuell für den Kunden entwickelt. So kann beispielweise die rechtzeitige Einbindung von Journalisten und Redakteuren gewährleistet werden. Ankündigungen, Einladungen sowie Presseartikel, Pressemappen, Pressekonferenzen, Kundenevents oder Medien-Kooperationen können so rechtzeitig geplant und effektiv durchgeführt werden. Eine individuelle Medienbetreuung während der Messe und eine gezielte Nachberichterstattung runden eine wirksame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich einer Messeteilnahme ab.

+++ PR-Agentur PR4YOU +++

Die 2001 gegründete inhabergeführte Full-Service PR-Agentur PR4YOU aus Berlin kümmert sich um die gesamte Messebetreuung, ganz nach den Bedürfnissen und Wünschen jedes einzelnen Kunden und behält dabei stets den Überblick. Sie ist zuverlässiger und kompetenter Partner für jeden erfolgreichen Messeauftritt.

Weitere Informationen:

PR-Agentur PR4YOU: Agentur für PR, Events & Social Media

Web: https://www.pr4you.de

Facebook: https://www.facebook.com/PR4YOU

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Über die PR-Agentur PR4YOU

Die in Berlin ansässige PR-Agentur PR4YOU ist eine Full Service Agentur für PR, Events und Social Media. PR4YOU betreut seit 2001 Unternehmen, Institutionen und Personen national und international in den Bereichen PR, Kommunikation, Werbung und Events.

Das Team um den geprüften PR-Berater (DAPR) Holger Ballwanz besteht aus Public Relations Experten (PR-Berater & PR-Redakteure, Social Media Manager & Social Media Redakteure, Mediaberater & Mediaplaner, Grafiker & Mediendesigner, Eventmanager sowie Fotografen) mit umfassender Berufspraxis in Public Relations, Journalismus, Marketing, Social Media, Mediaplanung, Werbung und Eventmanagement.

Weitere Informationen:

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Über die Eventagentur EVENTS4YOU

Die Eventagentur EVENTS4YOU ist ein Geschäftsbereich der PR-Agentur PR4YOU. Sie organisiert als Full Service Agentur Events und Veranstaltungen wie Red Carpet Events, Premieren, Firmenevents, Eröffnungen, Galas, Fashion Shows, Messen, Tagungen, Kongresse, Betriebsfeiern, Konzerte, Festivals, Roadshows, VIP-Events, Produktpräsentationen, Presse-Events, Pressekonferenzen oder Presseveranstaltungen. Spezielles der Eventagentur EVENTS4YOU: Vermittlung von Prominenten für Veranstaltungen.

Weitere Informationen:

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Elektronik Medien Kommunikation

Mehr Sicherheit bei Luft- und Raumfahrt durch die neuen, ultra-miniaturisierten UHF-RFID-Tags von KYOCERA

KYOCERA entwickelt und produziert neue Ultra-Hochfrequenz-RIFD-Transponder mit robustem Keramikgehäuse, die sich auch auf Metall befestigen lassen. Dadurch eignen sie sich für das Tracking von Werkzeugen in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Mehr Sicherheit bei Luft- und Raumfahrt durch die neuen, ultra-miniaturisierten UHF-RFID-Tags von KYOCERA

Kyocera RFID-Tag an einem Schraubenschlüssel

In der Luft- und Raumfahrtindustrie spielen Sicherheitsüberlegungen eine besonders große Rolle. Bei der Wartung, Reparatur und Instandsetzung von Flugzeugen und Raumfahrzeugen stellt jedes Objekt, das sich nicht am vorgesehenen Platz im Fluggerät befindet, ein hohes Risiko für die Sicherheit dar. Werden metallische Werkzeuge beispielsweise nach einer Reparatur in einem Flugzeug vergessen, entsteht ein hohes Risiko für durch Fremdobjekte verursachte Schäden (Foreign Object Damage, „FOD“). Solche Schäden können zum Beispiel die Qualität, Funktion oder den wirtschaftlichen Wert von Fluggeräten stark beeinträchtigen. Schätzungen besagen, dass die Kosten von Schäden durch Fremdobjekte in der Luft- und Raumfahrtindustrie weltweit einige Milliarden Euro pro Jahr betragen.

Die robusten keramischen UHF-RFID-Tags von Kyocera können zur Vermeidung von FOD beitragen, indem sie Identifikation und Tracking metallischer Werkzeuge in der Luft- und Raumfahrtindustrie ermöglichen. Zu diesem Zweck werden RFID-Tags an den betriebseigenen Werkzeugen der mit Wartungsarbeiten beauftragten Dienstleister angebracht und verbleiben dort für ihre gesamte Lebensdauer. Das befestigte Tag hält dabei auch raue Umgebungsbedingungen aus, wie sie in Reparaturwerkstätten typisch sind – beispielsweise Schläge und Verschmutzungen durch Öl, Treibstoff, Schmierstoffe etc. Dank der robusten Keramikgehäuse der RFID-Tags gibt es dabei keine Einschränkungen bei der Auslese-Leistung. Durch den Einsatz von RFID-Tags können Serviceunternehmen die Wahrscheinlichkeit deutlich reduzieren, dass Werkzeuge in sensiblen Bereichen eines Flugzeugs vergessen werden. Über das Tracking metallischer Werkzeuge hinaus macht es die RFID-Technik auch möglich, Flugzeugteile zu verfolgen. Dazu können RFID-Tags entweder direkt bei der Produktion oder während der Durchführung von Reparaturen an den Komponenten befestigt werden und dort dauerhaft verbleiben. RFID-Tags halten dabei zum Beispiel auch die hohen Temperaturunterschiede im Flugbetrieb aus. Auf diese Weise lassen sich die Wege unterschiedlicher Flugzeugkomponenten verfolgen.

Überdies erfordert die RFID-Technik im Gegensatz zu Barcodes oder zur direkten Teilemarkierung keinen direkten Sichtkontakt zwischen dem Transponder und dem Lesegerät. Aus diesem Grund lassen sich die Tags auch unabhängig von ihrem Zustand auslesen – zum Beispiel für den Fall, dass das Werkzeug mit Dreck, Öl oder anderen Stoffen verschmutzt ist. Mit RFID-Tagging lassen sich auch mehrere Werkzeuge durch sogenanntes Bulk-Reading gleichzeitig identifizieren, sodass die Mechaniker ihre Werkzeuge nicht mehr per Hand abzählen müssen. So wird die Überprüfung von Werkzeugen während und nach Wartungen, Reparaturen und Instandsetzungen zuverlässiger und schneller. Fluggesellschaften und Wartungsfirmen können Zeit und Kosten sparen, indem sie automatisch alle Werkzeuge identifizieren, wenn diese wieder in einem Werkzeugwagen oder -schrank verstaut sind. Dies trägt zu einem aktiven Management von Sicherheitsrisiken bei.

Hintergrundinformationen zu Kyoceras robusten keramischen UHF-RFID-Tags

Kyocera bietet kleine und robuste UHF-RFID-Tags an, die aus einem Keramikgehäuse in einer patentierten Mehrschicht-Struktur bestehen und eine eingebaute RFID-Antenne besitzen. Damit lässt sich die Auslese-Reichweite bis auf das Doppelte im Vergleich zu konventionellen Tags in gleicher Größe erhöhen. Zusätzlich hat Kyocera erfolgreich ein neues, ultra-miniaturisiertes Tag mit Abmessungen von nur 5 x 2 x 1,5 mm entwickelt. Dies bedeutet eine weitere Volumenreduktion von annähernd 50 Prozent im Vergleich zu dem RFID-Tag mit den Abmessungen 6 x 3 x 1,7 mm. Kyocera bietet sein robustes UHF-RFID-Tag in insgesamt vier verschiedene Größen an.

Das neue Produkt besitzt ein robustes Gehäuse aus LTCC (Low Temperature Co-fired Ceramic) mit einer integrierten Antenne, das Temperaturen bis zu 300°C (abhängig von der Struktur des RFID-Tags) und Feuchtigkeitswerte bis zu 85 Prozent aushält. Zusätzlich weist das Keramikgehäuse eine spezielle Hohlraumstruktur auf, die den IC-Chip gegen mechanische Belastungen oder chemische Einwirkungen schützt.

Außerdem besitzen die UHF-RFID-Tags von Kyocera ein besonderes Antennen-Design, das sich von konventionellen Tags unterscheidet. Die patentierte Mehrschicht-Struktur der Antenne ermöglicht eine erhöhte Auslese-Reichweite, kombiniert mit dem ultra-miniaturisierten Format des Tags. Die RFID-Tags bieten in Relation zu ihrer geringen Größe eine ausgesprochen gute Lesereichweite, sodass das Tag im Format 5 x 2 x 1,5 mm (bei Anbringung auf Metall) zum Beispiel noch bei einem Abstand von 0,4 Metern ausgelesen werden kann.

Auch in weiteren Industrien mit ähnlichen Anforderungen an Identifikation und Tracking von Metallteilen, zum Beispiel in der Schwerindustrie oder der Öl- und Gasindustrie, bieten die Kyocera RFID-Tags Vorteile und kundenorientierte Lösungen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 188
02131/16 37 150
daniela.faust@kyocera.de
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Serviceplan Public Relations und Content
Benjamin Majeron
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4193
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Sonstiges

Gefährliche „Weisheiten“: Was tun bei Gewitter?

R+V-Infocenter: Irrtümer rund um Blitz und Donner

Gefährliche "Weisheiten": Was tun bei Gewitter?

Wiesbaden, 9. August 2018. Flach auf den Boden legen, unter Buchen Schutz suchen: Zum Thema Gewitter gibt es unzählige Verhaltensempfehlungen. Doch viele davon sind falsch und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich. Das R+V-Infocenter klärt auf, in welchen Mythen ein Fünkchen Wahrheit steckt – und in welchen nicht.

Irrtümer rund um Blitz und Donner
Über 700.000 Blitze zucken jährlich über Deutschland, die meisten im Hochsommer. Dabei werden manchmal auch Menschen von Blitzen getroffen – mitunter sogar mit tödlichen Folgen. „Es ist davon auszugehen, dass dazu auch die weit verbreiteten falschen Verhaltensempfehlungen beitragen“, sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung.

In freiem Gelände flach auf den Boden legen
Falsch! „Wer sich lang auf den Boden legt, bietet dem Blitz eine große Angriffsfläche“, warnt R+V-Experte Weber.

Richtig: Spaziergänger oder Radfahrer sollten sich einen Platz in einer Vertiefung, Mulde oder unter einem Felsvorsprung suchen und dort in die Hocke gehen, Beine umklammern und den Kopf senken. Diese geschützten Bereiche sollten sie jedoch möglichst einzeln aufsuchen – oder einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen und Gegenständen wie Fahrrädern oder Rucksäcken einhalten. Bei der Schutzhaltung ist es vor allem wichtig, die Beine eng beieinander zu halten. Weber erklärt, weshalb das wichtig ist: „Wenn ein Blitz im Boden einschlägt, verteilt sich der Strom in alle Richtungen. Da der Boden Strom aber nur schlecht weiterleitet, sucht er einen anderen Weg mit geringerem Widerstand. Wenn also jemand mit gespreizten Beinen auf dieser Stelle steht, wird der Blitzstrom von dem einen Bein aufgenommen und vom anderen wieder in die Erde abgeleitet. Diese „Schrittspannung“ kann gefährliche Folgen wie Muskelverkrampfungen oder sogar Herzstillstand haben. Stehen die Beine eng zusammen, reduziert sich dieser Effekt wesentlich.“

„Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Falsch! „Hohe, freistehende Bäume sollten Menschen bei Gewittern grundsätzlich meiden. Denn hier schlägt der Blitz am ehesten ein – egal, ob es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche ist“, so Ralf Weber. Dasselbe gilt beispielsweise auch für alleinstehende Holzmasten oder Zäune.

Richtig: Von hohen Bäumen immer einen möglichst großen Abstand halten. Inmitten vieler Bäume im Wald ist die Gefahr geringer als auf freiem Gelände. Auch hier gilt: In die Hocke gehen und Gewitter-Schutzhaltung einnehmen.

Elektrische Geräte vom Strom trennen
Richtig, aber: In Gebäuden mit Blitz- und Überspannungsschutzsystem ist es nicht nötig, alle Stecker der Elektrogeräte bei Gewitter herauszuziehen.

Empfehlung: „Wer sich nicht sicher ist, ob das Haus einen Überspannungsschutz hat, sollte die elektrischen Geräte besser vom Strom trennen“, rät R+V-Experte Weber. Immerhin kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren Hunderttausend Blitz- und Überspannungsschäden.

Bei Gewitter nie duschen
Falsch, aber: Bestehen die Wasserleitungen aus Metall und sind nicht geerdet, kann das Duschen in der Tat gefährlich sein. Allerdings ist dies nur noch in älteren Häusern der Fall. „Sind die Wasserleitungen an den Potentialausgleich des Hauses angeschlossen, kann nichts passieren“, sagt R+V-Experte Weber.

Empfehlung: Hausbesitzer oder Mieter können den Potentialausgleich nachrüsten lassen – oder im Altbau während des Gewitters vorsichtshalber auf die Dusche verzichten.

Gefahr einschätzen: die 30-30-Regel
Ralf Weber empfiehlt: „Wer die Gefahr bei einem Gewitter minimieren will, hält sich am besten an die 30-30-Regel. Vergehen zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden, ist das Gewitter nah, also rund 10 Kilometer entfernt. Dann ist es ratsam, Schutz zu suchen oder die Schutzhaltung einzunehmen. Und erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz und Donner ist die Gefahr endgültig gebannt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
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REACh – 10 neue Substanzen auf der Kandidatenliste

FBDi Verband weist auf Informationspflicht hin

REACh - 10 neue Substanzen auf der Kandidatenliste

REACh strebt danach, den Einsatz von für Mensch und Umwelt gefährlichen Stoffen einzuschränken

Der FBDi berichtet, dass die ECHA (Europäische Chemikalienagentur) am 27.6. zehn weitere Substanzen auf die Kandidatenliste der besonders besorgniserregenden Stoffe für die Zulassung gesetzt hat – diese enthält nunmehr 191 Stoffe. Neu dazugekommen sind:
– D4 / Octamethylcyclotetrasiloxane – EC Nr. 209-136-7
– D5 / Decamethylcyclopentasiloxane – EC Nr. 208-764-9
– D6 / Dodecamethylcyclohexasiloxan – EC Nr. 208-762-8
Für alle drei gilt gleichermaßen: Toxische (PBT) und vPvB (sehr persistent und sehr bioakkumulierbar) Eigenschaften; enthalten in Reinigungs- und Waschmitteln
– Blei – EC Nr. 231-100-4: Fortpflanzungsgefährdend; findet Einsatz in Metallen, Schweiß- und Lötprodukten, zur Metalloberflächenbehandlung und in Polymeren.
– Dinatriumoctaborat – EC Nr. 234-541-0: Fortpflanzungsgefährdend; ist in Frostschutzmitteln, Wärmeträgerflüssigkeiten, Schmierstoffen und Fetten sowie in Reinigungs- und Waschmitteln enthalten.
– Benzo[ghi]perylen – EC Nr. 205-883-8: Toxisch (PBT) und vPvB-Eigenschaften; ist normal unter REACh nicht registriert, kommt als Bestandteil oder Unreinheit in anderen Substanzen vor.
– Hydriertes Terphenyl – EC Nr. 262-967-7: vPvB-Eigenschaften; findet Einsatz als Plastikzusatz, Lösungsmittel, in Beschichtungen, in der Kleb-und Dichttechnik und in Wärmeträgerflüssigkeiten.
– Ethylendiamin (EDA) – EC Nr. 203-468-6: Atemwegssensibilisierende Eigenschaften; Einsatzbereiche sind u.a. Kleb- und Dichttechnik, Beschichtungsprodukten, Füllern, in Kitten, pH Regulatoren und Wasserbehandlungsprodukten.
– TMA (Benzene-1,2,4-tricarboxylic-1,2-anhydride) – EC Nr. 209-008-0: Atemwegssensibilisierende Eigenschaften; kommt in der Produktion von Polymeren und Plastikprodukten vor.
– DCHP (Dicyclohexyl phthalate) – EC Nr. 201-545-9: Fortpflanzungsgefährdende und endokrin wirkende Eigenschaften; findet Einsatz u.a. in der Produktion von Plastisol, PVC, Plastikprodukten.

Zwar besteht mit der Aufnahme in die Kandidatenliste noch keine Zulassungspflicht für die betroffenen Hersteller und/oder Importeure, dennoch verweist der FBDi ausdrücklich auf sofortige Verpflichtungen für Unternehmen in Verbindung mit den in der Kandidatenliste aufgeführten Stoffe: Hersteller und Verarbeiter der Substanzen sind – sofern mehr als 0,1 Gewichtprozent eines SVHCs in den Teilerzeugnissen enthalten ist – dazu verpflichtet, über das Vorhandensein eines SVHCs unaufgefordert in der Lieferkette zu informieren. Basierend auf dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom September 2015 gilt der Grenzwert von 0,1 Masseprozent schon für Erzeugnisse, die Teil eines anderen Erzeugnisses sind – d.h. als Erzeugnis gilt jede einzelne Komponente eines Produkts und nicht nur das Endprodukt.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2018):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic SE; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Glyn; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.

Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) mit Lösungsansätzen für zunehmende Knappheit der Bauteile in der Elektronikindustrie

EMS-Dienstleister Limtronik begegnet volatilem Markt für elektronische Bauteile

Limtronik beleuchtet den Bauteilemarkt: Wo geht die Reise hin?

Limburg, 13. Juli 2018 – Der Markt für elektronische Komponenten wird seit einigen Monaten volatiler und der Trend zeigt keine Verbesserung vor dem Jahr 2020. Der Grund: Die Elektronikindustrie boomt – unter anderem durch die zunehmende „Elektronifizierung“ und Digitalisierung von Prozessen. Die damit verbundene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen seitens der Zulieferer. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), begegnet dieser Entwicklung mit Sensibilisierung auf Kundenseite sowie organisatorischen Veränderungen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 16. August, ab 12:00 Uhr, in seinem Firmensitz in Limburg an der Lahn ein Informationsevent.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner – das Portfolio streckt sich von der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen bis zur Produktentwicklung.

Aktuelle Lage im Bauteilebeschaffungsmarkt
Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen – Tendenz weiter steigend. Erfahrungsgemäß kommen damit einhergehend auch immer mehr „Counterfeit Parts“, also gefälschte Bauteile, auf den Markt.

Dr. Anjou Appelt, Managing Director der Limtronik GmbH, erklärt, welche Produkte bzw. Komponenten aktuell am meisten von der Entwicklung betroffen sind: „Neben Auslastungs- und Kapazitätsengpässen bei aktiven Komponenten (Halbleiter), die zu erhöhten Lieferzeiten als auch teilweise Allokationen führten, fallen derzeit insbesondere die bisher geringpreisigen passiven Komponenten (Widerstände, Kondensatoren) in die Kategorie der Engpassbeschaffung. Insbesondere die auf Keramikbasis hergestellten R-Chips (Widerstände) sowie noch massiver die MLCCs (Multi-Layer-Ceramicchip-Capacitor) scheinen am härtesten betroffen zu sein.“

Der MLCC ist eine der am häufigsten verwendeten Komponenten in der Elektronik. Jede Platine beinhaltet mehrere MLCCs. In einem Laptop sind z.B. bis zu 1.000 MLCCs verbaut. Steigende „Elektronifizierung“ von Prozessen (IoT), mehr Sensoren in Fahrzeugen, Wireless Chargers etc. führen zu einem erhöhten Bedarf an passiven Komponenten.

„Betrachtet man den Liefermarkt, so ist festzuhalten, dass sich aufgrund der Geringpreisigkeit seit eigenen Jahren eine Konsolidierung auf Herstellerseite vollzogen hat. Die MLCCs werden derzeit von nur zehn bis zwölf Herstellern weltweit abgedeckt. Sowohl die Konsolidierung als auch die Preise der vergangenen Jahre führten in Erhaltungsinvestitionen der Hersteller, nicht aber in Erweiterungen. Die Kapazitäten bei den Produzenten sind schlichtweg ausgelastet. Die Wiederbeschaffungszeiten steigen teilweise größer 1 Jahr. Nach Besuchen einiger Hersteller in Asien wurde uns versichert, dass Investitionen in Kapazitäten angestoßen worden sind, jedoch mit Anlagenlieferzeiten von bis zu 18 Monaten wird dies erst im 2. Halbjahr 2019 zur Realität“, erklärt Anjou Appelt.

Parallel ist eine Konzentration einiger (vornehmlich japanischer) Hersteller auf kleinere Baugrößen zu bemerken, was wiederum Einfluss auf Entwicklungsprojekte hat. Als Fazit stehen enorm lange Wiederbeschaffungszeiten und Preiserhöhungen (teilweise um +300% zum Jahresende), die eine Planbarkeit im logistischen Sinne extrem erschweren.

Wie geht Limtronik mit dieser Marktlage um?
Limtronik stellt sich bereits seit mehreren Monaten auf die veränderten Bedingungen ein, so dass langfristige Planungen mit den Kunden forciert werden können. Des Weiteren trifft Limtronik eine Auswahl an Alternativherstellern – in enger Absprache mit den Kunden. Auch die Sicherstellung von guten Partnerschaften zu Distributoren und Herstellern weltweit ist eine wichtige Stellschraube. Zukäufe der am meisten benötigen Komponenten tätigt Limtronik zum Teil direkt in Asien. Eine WE-Prüfung von Komponenten und die enge Zusammenarbeit mit Laboren in Asien trägt außerdem dazu bei, Fälschungen zu vermeiden.

Eine der wichtigsten Maßnahmen ist auch die Förderung des Bewusstseins auf Kundenseite hinsichtlich der Marktlage. Für Kunden und Interessenten veranstaltet Limtronik daher am 16. August, ab 12:00 Uhr, am Firmensitz in der Industriestraße 11-13 in 65549 Limburg ein Informations-Event mit hochkarätigen Speakern aus dem Bereich der Hersteller, Zulieferer, Kunden etc. Die Veranstaltung trägt den Titel „Quo Vadis Elektronikproduktion: Bauteile-Abkündigungen/Obsoleszenz, Allokation, lange Wiederbeschaffungszeiten, neue Anforderungen der Automobilindustrie … auf was müssen wir uns in Zukunft einstellen?“.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Die widerstandsfähigen und zuverlässigen Board-to-Board-Steckverbinder sind für neue Anwendungsbereiche in der Automobil-Elektronik konzipiert

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Platine-zu-Platine-Steckverbindungen der Serie 5656

Kyocera kündigte vor Kurzem seine neuen Board-to-Board-Steckverbinder der Serie 5656 an. Die Steckverbinder verfügen über einen Kontaktabstand von 0,5 mm und einen patentierten Toleranzausgleich, der die weltweit höchste Verbindungstoleranz(1) sowie eine Hitzebeständigkeit bis zu +125°C garantiert. Mit seinen neuen Steckverbindern, die beispielsweise in Navigations- und Infotainmentsystemen oder Millimeterwellen-Radarsystemen eingesetzt werden können, unterstützt Kyocera Automobilhersteller auf der ganzen Welt.

Produktname: 5656 Series Board-to-Board connector
Einsatzgebiete: Auto-, Industrie- und Unterhaltungs-/Haushalts-Elektronik
Umsatzziel: 200.000 Stück im ersten Jahr nach Einführung

Entwicklungshintergrund

Die neuesten automobile Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen Steckverbinder, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen:
Zum einen müssen sie bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Zum anderen müssen sie stabile Kontakte bei Vibrationen und Erschütterungen gewährleisten. Kyoceras neue Board-to-Board-Steckverbinder mit einem Kontaktabstand von nur 0,5 mm wurden gezielt für diese Anforderungen entwickelt: Sie sind resistent gegen Hitze bis +125°C und verfügen über eine patentierte Toleranzausgleichsmechanik, die eine Verbindungstoleranz von 1,0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) sowohl in X- als auch in Y-Richtung garantieren. Dieser Wert ist 2,2 mal höher als bei Standard-Steckverbindern.
Diese geringe Toleranz gewährleistet zuverlässige Verbindungen, da diese Steckverbinder bereits bei der Montage einen größeren Positionsversatz bzw. Schlupf der zu verbindenden Komponenten ausgleichen können und im Betrieb über eine höhere Unempfindlichkeit gegen Vibrationen und Erschütterungen verfügen.

Kyocera wird sein Angebot an Steckverbindern für Automobil-Elektronik weiter ausbauen und dabei verbesserte Funktionen und Eigenschaften anbieten.

Produktmerkmale

1. Toleranzausgleich für weltweit höchste Verbindungstoleranz
Kyoceras patentierter Toleranzausgleich gewährleistet sichere Verbindungen im gesteckten Zustand selbst dann, wenn es zu Bewegungen bis zu 1.0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) gleichermaßen in X- wie auch Y-Richtung kommt.

2. Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen bis zu +125°C
Kyoceras neue Steckverbinder der Serie 5656 sind in einem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar. Dies macht sie zur perfekten Lösung für den Einsatz in Auto-Navigationssystemen, Infotainmentsystemen und Millimeterwellen-Radarsystemen.

3. Varianten für rechtwinklige oder gerade Montage erhöhen Flexibilität beim Elektronik-Design
Die Steckverbinder der Serie 5656 sind in zwei Varianten erhältlich: Einer geraden Ausführung, die im rechten Winkel zur Platine angebracht wird und somit den Einschub des Kontaktsteckers in vertikaler Richtung ermöglicht, sowie einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine angebracht wird, um den Einschub des Kontaktsteckers in horizontaler Richtung zu ermöglichen.

4. Erhältlich mit Kontakten für höhere Stromstärken zur Spannungsversorgung
Das Sortiment umfasst weitere Varianten: Die Ausführung mit Kontakten für Spannungsversorgung ist für die Übertragung höherer Stromstärken wie etwa für den Anschluss an Netz- beziehungsweise Batteriestrom ausgelegt. Auch Kombinationen mit Pins für Signal- und Stromversorgung sind erhältlich.

5. Zuverlässig und langlebig auch bei Verunreinigung
Die spezielle Formgebung der Kontakte schiebt Verunreinigungen aus dem Kontaktbereich und gewährleistet so zuverlässige Verbindungen.

6. Struktur unterstützt visuelle Kontrolle nach der Montage
Die Struktur der Steckverbinder unterstützt die visuelle Prüfung der Verbindung von Platinen entweder durch Draufsicht oder den Einsatz eines optischen Prüfgeräts und erhöht dadurch die Effizienz im Produktionsprozess.

Anzahl Kontakte: 40 bis 80
Kontaktabstand: 0,5 mm
Toleranzausgleich: 1,0 mm
Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %
Höhe im gesteckten Zustand: 17,0 mm (bei paralleler Platinen-Anordnung)
*künftig könnten weitere Varianten folgen
Packungsgröße: 400 oder 500 pro Rolle
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C (ohne Kondensation)
Nennstrom: DC 0,5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 30 V/c Kontakt
Spannungsfestigkeit: mindestens AC 250 Vrms
Material: Kupferlegierung/hitzebeständiges Harz
RoHS und Halogenfreiheit: erfüllt

(1) Quelle: Markterhebung durch Kyocera in dieser Klasse von Steckverbindern, Stand 30. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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„Gewitter-Saison eröffnet“ – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Haus und Wohnung vor Blitzeinschlägen schützen

"Gewitter-Saison eröffnet" - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Ein Blitzeinschlag kann hohe Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Die Gewitter-Saison 2018 ist eröffnet, das haben die vergangenen Tage gezeigt. Bis Pfingsten sind weiter lokale Unwetter möglich. Und die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen: Es werden voraussichtlich noch viele weitere kommen. 2016 etwa schlugen insgesamt fast eine halbe Million Blitze in Deutschland ein. Sie verursachten dabei laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Schäden in Höhe von 210 Millionen Euro. Wie sich Haus- und Wohnungsbesitzer vor Blitzeinschlägen schützen können und was sie zum Versicherungsschutz wissen sollten, erläutert Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO.

Innerer und äußerer Blitzschutz

Deutschlandweit sind Blitzschutzsysteme in den meisten Gebäuden keine Pflicht. Aus Sicht von Rolf Mertens zu Unrecht: „Schlägt ein Blitz in ein ungeschütztes Haus ein, kann das immense Schäden an Gebäudestruktur und Elektronik verursachen.“ Er rät daher dazu, das eigene Haus oder die Wohnung gegen Gewitter zu wappnen. Empfehlenswert ist eine Kombination aus äußerem und innerem Blitzschutz. Der äußere Blitzschutz, auch Blitzableiter genannt, schützt das Gebäude vor den Auswirkungen eines Blitzschlags, beispielsweise einem Brand. Er besteht aus einer Fangeinrichtung, den Ableitungen und der Erdungsanlage. „Der Blitzableiter verhindert nicht, dass der Blitz einschlägt, er leitet ihn vielmehr kontrolliert in den Boden ab“, erklärt der ERGO Experte. Was viele nicht wissen: Auch Blitzeinschläge in naher Umgebung können mit Spannungen von bis zu 1.000 Volt Schäden an Haus, elektronischen Leitungen oder Elektrogeräten verursachen. Dabei erzeugen die hohen Energiemengen eine Überspannung – und führen häufig zu Kurzschlüssen bei Computer, Fernseher und Co. Daher ist zusätzlich ein innerer Blitzschutz sinnvoll. Er besteht aus einem Überspannungsschutz beziehungsweise Überspannungsableiter im Sicherungskasten, der hohe Spannungen abbaut oder ableitet. Wie so oft gilt auch bei der Installation des Blitzschutzes: Um Fehler zu vermeiden, sollten Hausbesitzer auf Experten vertrauen. Dachdecker oder Elektrofachhändler sind hierfür die richtigen Ansprechpartner.

Vorsichtsmaßnahmen während eines Gewitters

In den eigenen vier Wänden fühlen sich die meisten bei einem Gewitter am sichersten. Laut Mertens besteht mit Blitzableiter und Überspannungsschutz normalerweise auch kein Grund zur Beunruhigung. Dennoch sind einige Vorsichtsmaßnahmen empfehlenswert. Steht ein Unwetter unmittelbar bevor, rät der Experte von ERGO dazu, die Rollläden zu schließen. „So können die Fensterscheiben keinen Schaden nehmen.“ Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich außerdem, alle Elektrogeräte vom Stromnetz zu nehmen. Vorsicht ist generell bei allen Metallleitungen geboten, die von draußen ins Haus führen. Das heißt: Strom-, Gas- und Telefonleitungen nicht benutzen, wenn das Gewitter in unmittelbarer Nähe ist! Denn Blitze können beispielsweise von feuchtem Gras auf Leitungen und Rohre überspringen. Das Telefonieren mit dem Handy, Tablet oder einem schnurlosen Festnetztelefon ist jedoch unbedenklich. Auf eine Dusche oder ein Bad während eines Gewitters sollten Haus- oder Wohnungsbesitzer besser verzichten. Zwar ist die Gefahr eines Stromschlags über das Leitungswasser – vor allem in modernen Häusern – sehr gering, sie ist aber selbst bei geerdeten Badewannen nicht ganz ausgeschlossen. „Unwetter-Profis“ haben übrigens immer eine Taschenlampe griffbereit, um im Falle eines Stromausfalls nicht im Dunkeln zu tappen.

Gut versichert gegen Blitz und Co.

Gewitter können große Schäden verursachen, deren Beseitigung teuer werden kann. Ein ausreichender Versicherungsschutz zahlt sich dann aus. Eine Wohngebäudeversicherung ist dabei ein absolutes Muss. „Schlägt ein Blitz ins Haus ein und löst einen Brand aus, deckt die Versicherung bei Vereinbarung der Gefahr ,Feuer“ den Schaden am Gebäude ab. Mitversichert sind dann auch Schäden durch Bäume, die gewitterbedingt auf die Immobilie gestürzt sind“, erläutert Mertens. Sinnvoll ist es laut dem ERGO Experten darüber hinaus, wenn die Police die Gefahr „Sturm“ einschließt. Dann springt die Versicherung auch ein, wenn ein Sturm ab Windstärke acht (mind. 63 km/h) Schäden an der Immobilie hinterlässt. Für Schäden an Möbeln im Haus oder in der Wohnung haftet dagegen eine Hausratversicherung. Sie kommt – bei Vereinbarung – beispielsweise dann zum Tragen, wenn ein Blitz einen Überspannungsschaden an Elektrogeräten verursacht hat. „Um im Fall der Fälle nicht auf hohen Kosten sitzen zu bleiben, empfiehlt es sich, regelmäßig seinen Versicherungsschutz zu prüfen und gegebenenfalls an die aktuelle Situation anzupassen“, so Rolf Mertens.
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