Tag Archives: ELektronik

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Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Quartalszahlen des Deutschen Bauelemente-Distributionsmarktes (gemäß FBDi e.V.)

Zweistelliges Wachstum für Dt. Bauelemente-Distribution in Q2/17

Georg Steinberger, Vorstandsvorsitzender FBDi e.V.

Auch das zweite Quartal 2017 lief sehr positiv für die deutsche Bauelemente-Distribution in Deutschland. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland legte von April bis Juni um 12,2% auf 904 Millionen Euro zu und erreichte damit fast die gleichen Resultate wie das Rekordquartal Q1. Die Auftragslage ist weiterhin positiv, mit 17,7% Plus auf 946 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,05. Damit steht das erste Halbjahr auf rekordverdächtigen 1,8 Milliarden Euro Umsatz und 2 Milliarden Euro an Aufträgen.

Am stärksten gewachsen sind in Q2/17 wieder die elektromechanischen Produkte, die um gut 22% auf 93 Millionen Euro zulegten, gefolgt von den Halbleitern – der weitaus stärksten Produktgruppe, die einen Anstieg von knapp 18% auf 637 Millionen Euro zu verzeichnen hatte. Bei den passiven Bauelementen lief es mit plus 5,2% auf 121 Millionen Euro nicht ganz so gut. Kleinere Produktbereiche wie Sensoren oder Stromversorgungen wuchsen um 18,7 bzw. 16%. Die Verteilung blieb nahezu unverändert: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Die gute Auftragslage geht mit der Knappheit von Halbleiterbauteilen und Preiserhöhungen einher. Wir gehen davon aus, dass sich diese Situation weit ins Jahr 2017 fortsetzen wird. Allerdings muss man die Auftragssituation etwas relativieren, da durch die Bauteileverknappung durchaus eine Menge Doppelbuchungen den Markt verzerren können.“

Ansonsten bleiben die bereits im Mai beschriebenen Risiken – Produktbereinigung durch die Hersteller, punktuelle Allokation, massive LineCard-Änderungen, technische und Umweltrichtlinien – weiterhin bestehen. Ein weiteres, bisher schwer zu fassendes Problem und seine Auswirkung auf die Komponenten ist die Vertrauenskrise in der deutschen Automobilindustrie. Vielfach wird ein Einbruch der Dieselneuverkäufe erwartet. Steinberger: „Das kann gravierende Auswirkungen auf die Elektronik-Lieferkette haben, zumal die deutsche Automobilindustrie 40% des Komponentenverbrauchs ausmacht.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Kyocera stellt neue elektronische Steckverbinder mit One-Touch-Verriegelung vor

Langlebige, hitzebeständige FFC-/FPC-Steckverbinder der Serie 6810 erhöhen die Fertigungsproduktivität bei automatisierten Montageprozessen. Einsatzgebiete sind vor allem die Automobil-, Industrie- und Unterhaltungselektronik.

Kyocera stellt neue elektronische Steckverbinder mit One-Touch-Verriegelung vor

FFC-/FPC-Steckverbinder der Serie 6810 mit One-Touch-Verriegelung

Kyoto/Neuss, August 2017. Kyocera hat neue elektronische Steckverbinder für Flachbandleitungen (FFC – Flat Flexible Cable) und flexible Leiterplatten (FPC – Flexible Printed Circuit) entwickelt. Als Besonderheit verriegeln die langlebigen und bis zu 125 °C wärmebeständigen Steckverbinder automatisch, sobald die Leitungen komplett eingeführt sind. Dies bietet insbesondere in automatisierten Fertigungs- und Robotermontageprozessen entscheidende Vorteile. Damit sind die neuen FFC-/FPC-Steckverbinder der Baureihe 6810 ideal für die Produktion in der Automobil-, Industrie- und Unterhaltungselektronik. Sie sind ab sofort weltweit verfügbar.

Der Trend zur automatisierten Fertigung hat international zu einer gesteigerten Nachfrage nach neuen Bauteilen geführt, die sich für eine Robotermontage eignen. Konventionelle Steckverbinder, die ein manuelles Einführen und Verriegeln erfordern, kommen dafür nicht infrage. Im Gegensatz dazu verriegeln die neuen One-Touch-Steckverbinder der Serie 6810 automatisch schnell und stabil, sobald die Verbindung zustande kommt. Damit sind sie ideal für eine automatisierte Montage. Im Rahmen der Hochgeschwindigkeits-Qualitätssicherung unterstützen sie zudem die automatisierte optische Inspektion (AOI) und ermöglichen so eine Steigerung der Produktivität in der Elektronikfertigung.

Die neuen Verbinder der Serie 6810 von Kyocera sind in zwei Konfigurationen erhältlich: in einer geraden Ausführung, die senkrecht zur Platine für senkrechtes Einführen montiert wird, sowie in einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine für horizontales Einführen montiert wird.

Die Haupteigenschaften im Überblick

1. Die neue One-Touch-Verriegelung
Die von Kyocera entwickelte One-Touch-Verriegelung nutzt Federn an beiden Enden des Verbinders, um die automatische Verriegelung bei erfolgtem Einführen zu erleichtern. Diese Struktur sorgt für schnelle und stabile Verbindungen (Abb. 1).

2. Gesteigerte Produktivität und Qualität
Die neue Serie 6810 ist für Hochgeschwindigkeits-Robotermontageprozesse optimiert. Die Qualitätssicherung kann durch AOI erfolgen.

3. Erhöhte Flexibilität beim Design
Die in zwei Konfigurationen erhältlichen Steckverbinder für horizontales (RA – right angle) und vertikales (ST – straight type ) Einführen passen sich jedem Produktdesign an (Abb. 2).

4. Hitzebeständiger Typ speziell für die Automobilelektronik
Durch ihre hervorragende Haltbarkeit und Hitzebeständigkeit bis zu 125 °C können die Steckverbinder auch in der Nähe von beispielsweise Komponenten des Antriebsstrangs oder von anderen Wärmequellen genutzt werden.

5. RoHS-konform und halogenfrei

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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Mönchengladbacher Pfandhaus schreibt Geschichte

Das Mönchengladbacher Schmuck- und Pfandhaus Brocker, das auch Filialen in Aachen, Krefeld und Neuss unterhält, gehört zu den ältesten seiner Art in Deutschland.

Mönchengladbacher Pfandhaus schreibt Geschichte

Das Mönchengladbacher Schmuck- und Pfandhaus Brocker gehört zu den ältesten in Deutschland.

Diese Entwicklung konnte Anton Brocker im Jahr 1873 wohl nicht voraussehen: Das von ihm gegründete Mönchengladbacher Pfandhauses Brocker gehört heute zu den bekanntesten und größten Unternehmen seiner Art mit vier Filialen im Raum Aachen/Krefeld/Neuss/Mönchengladbach und zählt zu den ältesten Pfandhäusern in Deutschland. Zu den ältesten noch bestehenden Unternehmen in der Heimatstadt Mönchengladbach gehört das Pfandhauses Brocker, das heute von den Urenkeln und Geschwistern Sabine Thiel und Stephan Schmitz in vierter Generation geführt wird, ohnehin – kein Wunder mit einer Tradition und Geschichte, die im kommenden Jahr 145 Jahre zurückreicht.

„Von Beginn an setzt unser Unternehmen auf detaillierte Marktkenntnisse, guten Service und innovative Ideen. Denn nur so lassen sich Kunden über Generationen hinweg binden und gewinnen. Deshalb ist dies auch noch heute unser Motor: vertrauensvolle Partner unserer Kunden zu sein und sie bei allen Fragen rund um den Pfandkredit zu begleiten“, betont Sabine Thiel. „Unser Geschäftsmodell haben wir seit dem ersten Tag nicht substanziell verändert. Wir beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik zu Höchstpreisen.“

Auf diese Weise biete das Pfandhaus Brocker den Kunden aus Mönchengladbach und der Region die Möglichkeit, einen finanziellen Engpass durch einen Pfandkredit zu überbrücken. Die Vorteile: Die Kunden machen keine Schulden, müssen keinen Kredit bei einem Finanzinstitut aufnehmen – und sie bleiben Besitzer des Gegenstandes. „Wir sind der Meinung, dass jeder Mensch in einer finanziellen Sondersituation schnell und unbürokratisch Geld erhalten sollte, ohne dafür einen ihm lieb gewonnenen Gegenstand verkaufen zu müssen. Dafür stehen wir mit unserem etablierten und erfolgreichen Motto „beleihen statt verkaufen““, stellt Stephan Schmitz heraus. Für diesen Ansatz sei das Pfandhaus Brocker seit vielen Jahren sehr bekannt und geschätzt.

Übrigens gilt laut Sabine Thiel und Stephan Schmitz: „“Um ein solches Unternehmen zu führen, bedarf es einer Konzession der örtlichen Behörden. Im Gegensatz zu beispielsweise einem Goldan- und -verkauf unterliegt ein Pfandhaus strengen Auflagen und kann nicht einfach so von jedem eröffnet werden. Das bedeutet: Ein Kunde, der die Dienste eines Pfandhauses wie dem Pfandhaus Brocker in Anspruch nimmt, kann sich auf gesetzlich geregelte Rahmenbedingungen verlassen. Wir sind an die Pfandleihverordnung gebunden“, sagt Stephan Schmitz und Sabine Thiel fügt hinzu: „Wir sind natürlich auch Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes. Dort können nur qualifizierte Betriebe Mitglied werden, die sich den strengen Kriterien des Verbandes unterwerfen. Es ist ein wirkliches Gütezeichen.“

Zugleich hat sich das Unternehmen auch einen Namen als Experte für Schmuck und Uhren gemacht. „Wir führen in unseren Filialen und online Anhänger, Armbänder, Ketten, Ohrringe, Ringe und Uhren vieler Marken in unterschiedlichen Materialien. Uns kommt es auf eine hochwertige Verarbeitung, lange Haltbarkeit und abwechslungsreiche Formen an. Dabei setzen wir auf sämtliche im Markt verfügbare Qualitäten, ob Gelb- und Weißgold in 333er- und 585er-Legierungen, 925er Silber oder auch Edelstahl, oftmals auch besetzt mit besonderen Steinen wie Diamanten und Farbsteinen“, erklärt Stephan Schmitz das Angebot seines Unternehmens. „Dabei arbeiten wir nach dem Motto: Guter Schmuck muss nicht teuer sein. Und das gilt auch für unser Uhrenangebot.“

Auf Service und Beratung muss natürlich niemand verzichten, betonen die Inhaber – die Firma Brocker beschäftigt in ihren Filialen nur Schmuckexperten, die dementsprechend auch für Schmuckanfertigungen, Ringgrößenänderungen und Reparaturen an Uhren und Schmuck bereit stehen.

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut „beleihen statt verkaufen“. Weitere Infos: www.brocker.de und www.brocker-schmuck.de/shop

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„Die Menschen vor Ort vertrauen uns“

Die Krefelder Filiale des renommierten und traditionsreichen Schmuck- und Pfandhauses Brocker befindet sich mitten in der Stadt. Kunden erhalten dort den professionellen Brocker-Pfandkredit und eine große Auswahl an gutem und günstigem Schmuck.

"Die Menschen vor Ort vertrauen uns"

Die Krefelder Filiale des renommierten und traditionsreichen Schmuck- und Pfandhauses Brocker

Ein großes Schmucksortiment und professionelle Leistungen rund um den Pfandkredit: Das sind die beiden Säulen, auf denen das Schmuck- und Pfandhaus Brocker aufgebaut ist. 1873 von Anton Brocker in Mönchengladbach gegründet, zählt es zu den traditionsreichsten Pfandhäusern in Deutschland. Und auch in Krefeld existiert seit 18 Jahren ein Geschäft des Unternehmens, das heute in vierter Generation von den Urenkeln des Gründers, den Geschwistern Sabine Thiel und Stephan Schmitz, geführt wird.

Die Filiale befindet sich an der Marktstraße mitten im Herzen der Seidenweberstadt nahe des Schwanenmarktes. „An diesem Standort arbeiten wir unserer Tradition gemäß und beleihen Schmuck, Uhren und andere Wertgegenstände wie, Accessoires, Münzen und Silber schnell, unkompliziert und zu Höchstpreisen. Wir bieten Kunden in Krefeld die Möglichkeit, einen finanziellen Engpass durch einen Pfandkredit zu überbrücken. Die Vorteile: Sie machen keine Schulden, müssen keinen Kredit bei einem Finanzinstitut aufnehmen – und sie bleiben Besitzer des Gegenstandes“, sagt Sabine Thiel.

Der Brocker-Pfandkredit kostet ein Prozent Zinsen pro Monat zuzüglich einer gesetzlich festgelegten Gebühr für Versicherung und Verwahrung nach der Pfandleihverordnung. Es fallen keine weiteren Kosten für Services an, auch gibt es kein gestaffeltes Gebührenmodell. Der Kreditbetrag wird sofort ohne Schufa-Prüfung etc. in bar ausgezahlt, nur der Personalausweis muss vorliegen. Innerhalb von vier Monaten ist die Auslösung oder Verlängerung des Pfandgutes jederzeit möglich. Bei Verlängerung um weitere vier Monate sind Zinsen und Gebühren für die abgelaufene Zeit zu zahlen. „Wir geben das Pfandgut sofort zurück, wenn der Kredit zurückbezahlt wurde. Bis dahin verwahren wir den Gegenstand geschützt in unseren Räumen, ebenso ist er die ganze Zeit versichert“, sagt Stephan Schmitz.

Besonders wichtig ist den Inhabern, auf die Seriosität und Professionalität ihres Krefelder Pfandhauses hinzuweisen. „Um ein solches Unternehmen zu führen, bedarf es einer Konzession der örtlichen Behörden. Im Gegensatz zu beispielsweise einem Goldan- und -verkauf unterliegt ein Pfandhaus strengen Auflagen und kann nicht einfach so von jedem eröffnet werden. Das bedeutet: Ein Kunde, der die Dienste eines Pfandhauses wie dem Pfandhaus Brocker in Anspruch nimmt, kann sich auf gesetzlich geregelte Rahmenbedingungen verlassen. Wir sind an die Pfandleihverordnung gebunden“, sagt Stephan Schmitz und Sabine Thiel fügt hinzu: „Wir sind natürlich auch Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes. Dort können nur qualifizierte Betriebe Mitglied werden, die sich den strengen Kriterien des Verbandes unterwerfen, es ist ein wirkliches Gütezeichen.“

„Die Menschen vor Ort vertrauen uns. Sie wissen, dass wir faire und transparente Partner sind, denen die Diskretion der Kunden über alles geht. Kein Pfandgeschäft dringt nach außen, und ebenso legen wir Wert auf eine absolut nachvollziehbare Gebührenstruktur“, betont Stephan Schmitz, der auch auf das Angebot des Schmuckhaus Brocker in Krefeld hinweist. „Wir bieten Schmuck für jeden Geschmack an. In unseren Vitrinen finden sich zahlreiche Produkte in vielen verschiedenen Stilen und Preislagen, sodass jeder fündig werden kann: Ohrringe, Ketten, Anhänger, Ringe, Armbänder und Uhren vieler bekannter Marken“, sagt Sabine Thiel.

Das Besondere laut den Inhabern: „Wir können unseren Schmuck wesentlich günstiger anbieten als Kaufhäuser oder auch Filialisten mit vergleichbaren Angeboten. Wir bieten ausschließlich hochwertige Stücke in Gold und Silber in allen Qualitäten, oft veredelt mit Diamanten und anderen Edelsteinen.“ Käufer könnten im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich sparen, da die Preise vieler Stücke frei kalkulierbar seien und keiner Bindung unterlägen.

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut „beleihen statt verkaufen“. Ebenso bietet Brocker als Schmuckhaus in seinen Filialen guten und günstigen Schmuck sowie Service und Pflege für Uhren und Schmuckstücke an. Weitere Infos: www.brocker.de und www.brocker-schmuck.de/shop

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Schmuck- und Pfandhaus Brocker: „Wir sind in Neuss als vertrauensvoller Partner bekannt“

Das Pfandhaus Brocker in Neuss besteht seit vielen Jahrzehnten und ist das erste Haus am Platz. Im Mittelpunkt steht natürlich das Pfandgeschäft, aber auch der Verkauf von Uhren und Schmuck in guter Qualität zu günstigen Preisen.

Schmuck- und Pfandhaus Brocker: "Wir sind in Neuss als vertrauensvoller Partner bekannt"

Das Pfandhaus Brocker in Neuss besteht seit vielen Jahrzehnten.

Der Einzelhandel und die Innenstädte verändern sich. Das gilt auch für Neuss: Die City hat schon viele Geschäfte kommen und gehen sehen – aber das Schmuck- und Pfandhaus Brocker ist auch nach vielen Jahrzehnten weiterhin eine Konstante. „Wir sind ein alt eingesessenes Traditionshaus und haben das Geschäft schon nach dem Krieg in Neuss gegründet. Wir sind als Pfandhaus das erste Unternehmen am Platz“, Stephan Schmitz, der das 1873 in Mönchengladbach gegründete Unternehmen gemeinsam mit seiner Schwester Sabine Thiel führt. Das Pfandhaus Brocker ist mit seiner fast 145-jährigen Geschichte sogar eines der ersten Pfandhäuser Deutschlands.

In Neuss bieten die Inhaber sämtliche Leistungen ihres Unternehmens an. Im Mittelpunkt steht natürlich das Pfandgeschäft. „Wir schaffen damit die Möglichkeit, einen finanziellen Engpass zu überbrücken, ohne Schulden zu machen. Die Pfandleihe ist eine gute Option für den, der Bargeld erhalten, aber keinen klassischen Kredit aufnehmen möchte. Wir beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermitteln wir fair und transparent Höchstpreise, die wir sofort bar auszahlen“, sagt Stephan Schmitz.

Die Laufzeit des Pfandkredits beträgt in der Regel vier Monate, Verlängerungen um jeweils weitere vier Monate sind problemlos möglich, und kostet ein Prozent Zinsen pro Monat zuzüglich einer Gebühr für Versicherung und Verwahrung nach Pfandleihverordnung. Das Pfandhaus Brocker bewahrt den Wertgegenstand gut gesichert und versichert auf, damit die Kunden ihn jederzeit wieder auslösen können.

„Wir stehen seit fast 145 Jahren für Qualität, Fairness, Zuverlässigkeit, Transparenz und Diskretion und sind der Meinung, dass jeder Mensch in einer finanziellen Sondersituation schnell und unbürokratisch Geld erhalten sollte, ohne dafür einen ihm lieb gewonnenen Gegenstand verkaufen zu müssen. Deshalb handeln wir getreu dem Motto „beleihen statt verkaufen““, erläutert Sabine Thiel. „Dafür sind wir in Neuss bekannt und haben uns einen guten Namen als vertrauensvollen Partner in der Stadt und der Region gemacht. Die Menschen wissen, dass sie auf uns setzen können, wie sie einen Pfandkredit benötigen.“

Ebenso schätzen die Neusser das Angebot des Brocker-Schmuckhauses. „Wir haben dauerhaft eine große Auswahl an hochwertigen Stücken vorrätig. Wir konzentrieren uns besonders auf Anhänger, Armbänder, Ketten, Ohrringe und Ringe, die wir in vielen Materialien und Macharten anbieten. Ob Gelb- und Weißgold in 333er-, 750er- und 585er-Legierungen, 925er Silber oder Edelstahl: Bei uns wird jeder Kunde fündig, der etwas Besonderes sucht, aber von günstigen Preisen profitieren will. Wir kalkulieren unsere Ware frei und sind an keine Vorgaben gebunden“, betont Stephan Schmitz. Ein besonderes Merkmal des Schmuckhauses Brocker sei auch, dass in jeder Filiale Schmuckanfertigungen, Ringgrößenänderungen und Reparaturen an Uhren und Schmuck möglich seien.

Zudem ist das Schmuckhaus Brocker ein anerkannter Spezialist, der Markenuhren auch fürs kleine Budget anbietet und dabei ebenfalls nie den Service aus den Augen verliert: Wartung und Pflege – vom Batterien- über den Armbandwechsel bin hin zur umfangreichen Reparatur – gehören immer zu den Angeboten bei dem Familienunternehmen.

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Brauchen Distributoren nun eine BOM-BOM-BOM-Liste?

EU-Regularien und ihre Verhältnismäßigkeit um Umsetzbarkeit

Brauchen Distributoren nun eine BOM-BOM-BOM-Liste?

Das Wohl der Umwelt und der menschlichen Gesundheit sollte uns allen wichtig sein. Damit sich auch die Industrie an Regeln hält, trat in 2007 die REACh Verordnung ((EG) 1907/2006) der Europäischen Union in Kraft. Es ist eines der strengsten Chemikaliengesetze und darüber hinaus ein überaus detailliertes Regelwerk. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen – wenn nicht jede Neuerung noch größere Hürden bei der Umsetzung mit sich brächte …
[nbsp]
Nun also liegt die neue Version 4.0 des REACh Guides an – noch ist sie nicht veröffentlicht (Stand 11. Mai), und schon heiß diskutiert. Beispielsweise unter Bauelemente Distributoren, die als Importeure von Produkten automatisch die Pflichten eines Herstellers und damit auch die Verantwortung übernehmen. Für die meisten Verfahren nach REACh ist die eindeutige Identifizierung von Stoffen eine Vorbedingung. Die Akteure der Lieferkette müssen über ausreichende Informationen über die Identität ihres Stoffes verfügen – so der theoretische Ansatz. Denn mit dem Auskunftsrecht haben Verbraucher/innen die Möglichkeit sich selbst über solche Stoffe zu informieren und ihre Kaufentscheidungen zu treffen.
Grundsätzlich müssen Produzenten und Importeure gemäß Artikel 7 einen SVHC in Erzeugnissen bei der ECHA notifizieren, wenn dieser SVHC in diesen Erzeugnissen in einer Menge von insgesamt mehr als 1 Tonne (als Gesamtmenge in allen importierten Einzelerzeugnissen) pro Jahr und pro Importeur bzw. Produzent enthalten ist. Es stellt sich jetzt die Frage, wann und was ist ein Erzeugnis?
[nbsp]
Das sollte uns doch der neue REACh Guide 4.0 beantworten können. Tatsächlich zeigt sich schon im Entwurf: Er ist nicht klar verständlich. Und – noch schlimmer – es gibt Regelungen, deren Umsetzung effektiv nicht realisierbar ist! Das bestätigt ORGALIME (Dachverband der europäischen Investitionsgüterindustrie) in der Anmerkung 578 (Appendix 5, Example 2) am Beispiel Leiterplatte: „nicht machbar“ bzw. „not for discussion“. Der genaue Blick auf die Handhabung zeigt – wenn jeder Bestandteil eines komplexen Objektes (z.B. Leiterplatte) auf seine ursprünglichen Erzeugnis-Ebene heruntergebrochen werden muss, ist für jede Ebene eine eigene BOM notwendig. Das macht also bei drei Ebenen drei BOMs oder eine BOM-BOM-BOM-Liste. Hierzu ist allerdings noch anzumerken, dass die frühere Interpretation des Erzeugnisses (das Bauelement an sich) durch die neue Interpretation im Guide nicht mehr relevant ist – jetzt ist das Erzeugnis (z.B. ein Kondensator) ein komplexes Objekt, das schon selbst eine BOM benötigt. Damit sind schon für Cent-Artikel unter Umständen einige hundert Stunden Aufwand nötig, um die Basisinformationen zu ermitteln – desto mehr desto komplexer! Es ist schlicht unmöglich diese Datenmengen handzuhaben – gerne aber könnte das ein Vertreter der ECHA mal probieren. Wir könnten ihm dazu auch den FBDi Kompass als Handlungshilfe ausleihen – aber nur, wenn wir eine Antwort auf die Frage der Verhältnismäßigkeit erhalten.

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ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch leitet ab sofort gemeinsam mit Stefan Schlosser die Unternehmen ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

München, 7. Juni 2017 – Mit Wirkung zum 1. Juni 2017 wurde Antje Jakesch zur Geschäftsführerin von ZETTLER electronics und AZ Displays berufen und wird gemeinsam mit Stefan Schlosser beide Unternehmen leiten. Mit dieser organisatorischen Anpassung verfolgt ZETTLER eine enge Koordination aller vertriebs- und kundenbezogenen Initiativen mit den internen Unterstützungsfunktionen der Technik und des Produkt-Managements. Die Erweiterung der Geschäftsführung unterstreicht das anhaltende Wachstum und die größere Fokussierung auf Kundenanforderungen beim Elektronikspezialisten.

In ihrer neuen Position übernimmt Frau Jakesch neben der Vertriebsleitung auch die Bereiche Technik und Produktmanagement. Die Wirtschaftsingenieurin blickt auf über 28 Jahre Vertriebserfahrung bei ZETTLER zurück und war unter anderem als Prokuristin, im Produktmanagement und Vertriebsaußendienst tätig.

„ZETTLER punktet mit einer hohen Flexibilität, die uns von den „Großen“ der Branche abhebt. Unser Ziel ist es, durch erstklassige Services und ein umfassendes Produktprogramm eine höhere Marktdurchdringung zu erreichen“, erklärt Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH. „Ich freue mich, dazu beizutragen, die 140 Jahre alte Qualitäts-Marke ZETTLER auch im 21. Jahrhundert weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.“

Als Teil der ZETTLER Unternehmensgruppe, engagieren sich ZETTLER electronics und AZ Displays im Application-Engineering sowie dem Verkauf, der Distribution und dem Kundenservice von hochwertigen Produkten im Bereich Relais, Magnetics und Displays. Dabei unterstützen die Experten Kunden in ganz Europa bei der Entwicklung vielfältiger Anwendungen für diverse Industrien.

Mit einer Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert in der deutschen Feinwerktechnik gehört die ZETTLER GROUP zu den führenden Unternehmen in der Entwicklung, Produktion, Distribution und dem Vertrieb von Elektronikbauteilen. Die führende Position basiert auf einer einzigartigen Kombination aus Entwicklungs-Kompetenz und globaler Präsenz. Die vielfältigen Produktlinien der ZETTLER GROUP ermöglichen vollständige Lösungen für Anwendungen aus einem breiten Spektrum von Industriebereichen und umfassen Produkte, wie Relais, elektromagnetische Bauteile, Displays, Steuerungen und Lösungen für neue Energien. Mit einem globalen Netzwerk ist die ZETTLER GROUP nicht nur in Ländern mit einer kostengünstigen Produktion präsent, sondern kann auch kundenorientierte Lösungen in der Nähe zu lokalen Industrie- und Handelsmärkten zur Verfügung zu stellen. Die ZETTLER electronics GmbH mit Sitz in der Nähe von München, Deutschland, ist der europäische Hauptsitz der ZETTLER Group. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Distributoren in 19 Ländern, darunter alle wichtigen Märkte in der Europäischen Union, Skandinavien, Israel und der Türkei.

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zettler@lucyturpin.com
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Elektronik Medien Kommunikation

Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr – und mit drohenden Gefahren

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) wuchs im ersten Quartal um 6,3%, die Aufträge nahmen um 20% zu.

Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr - und mit drohenden Gefahren

Der Start ins neue Geschäftsjahr wird die Bauelemente-Distribution in Deutschland freuen. Nach einem eher durchwachsenen 2016 legte der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 6,3% auf 907 Millionen Euro zu – ein Rekordergebnis. Noch besser sind die Aussichten für die nächsten Quartale, die Aufträge wuchsen um 20% auf über 1 Milliarde Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,11.

Der Gewinner unter den Produktsegmenten ist die Elektromechanik, die um knapp 13% auf 91 Millionen Euro wuchs, gefolgt von den passiven Bauelementen, die um 7,5% auf 122 Millionen Euro zulegten. Etwas schwächer lief es bei den Halbleitern, die um 5,9% auf 635 Millionen Euro kletterten. Auch die Stromversorgungen stiegen zweistellig, um 12,2% auf 25 Millionen Euro. Weniger gut entwickelten sich Displays und Sensoren, die beide im zweistelligen Bereich sanken. An der Verteilung änderte sich wenig: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Ein guter Start, der sicher durch die gute Auftragslage noch verschönert wird. Insgesamt sieht die Lage für die deutsche High-tech-Industrie sogar noch besser aus, da ein großer Teil der von ihr gesteuerten Elektronikfertigung im günstigeren Osteuropa stattfindet. Das gefühlte Wachstum der Kunden im ersten Quartal ist eher zweistellig.“

Natürlich gebe es auch weiterhin Risiken, so Steinberger: „Wir vermuten, dass aufgrund der länger werdenden Lieferzeiten in der Halbleiterei und der allgemein hohen Fabrikauslastung viele Doppelbuchungen existieren. Zudem wird 2017 weiterhin von Preiserhöhungen durch die Hersteller geprägt werden. Da immer mehr Halbleiter-Komponenten Single-Source-Produkte werden, schränkt das die Auswahl der Kunden und damit das Verhandlungspotential deutlich ein. Viele Hersteller verengen außerdem ihre Vertriebskanäle oder versuchen typische Distributionskunden selber zu bedienen, was nicht zwangsläufig zu mehr Kundenfreundlichkeit und Service führen wird.“

Größere Probleme dürften in 2017 auch die Politik und ihre produktrelevanten Entscheidungen und Direktiven verursachen. Steinberger: „Als wäre der Verwaltungsaufwand durch RoHS, WEEE oder Konfliktmineralien nicht schon groß genug, wird die Änderung der Chemikalienverordnung durch EU-Kommission und ECHA (Europäische Chemikalien Agentur) nach Einschätzung des FBDi zu einem kompletten Desaster und einem informationstechnischen Offenbarungseid für die gesamte Elektronik-Industrie, die doch eigentlich nur ein Kollateralschaden der Chemikalienverordnung ist. Die Aufspürung und Administration von Informationen über Hunderte von Substanzen bis in die Bestandteile von Chips und Kondensatoren hinein ist schlicht unmöglich. Auch ein Chemielabor im Logistikzentrum kann das nicht lösen.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Immobilien Bauen Garten

Taupunkt Lüftung – Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Schimmelvorbeugung, Entfeuchtungen, Trockenlegung auf natürliche Weise

Taupunkt Lüftung - Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Taupunkt-Messung-Mauertrocknung

München/Kirchheim – Feuchte Wände, Keller und ein modriger Geruch: Nässe und Feuchtigkeit im Keller sind vielerorts ein großes, nervenaufreibendes Problem. Hier lässt der Schimmel meist nicht lange auf sich warten. Nicht immer ist sofort klar, woher die Feuchtigkeit überhaupt kommt. Bevor man das aber nicht weiß, kann man das Problem nicht lösen. Feuchte Keller sind ein Alarmsignal das ernst zu nehmen ist, nicht warten bis Schimmel entsteht, sondern handeln. Schon bei den ersten Anzeichen ist es wichtig, dem Problem auf den Grund zu gehen.

Wenn feuchte Räume als Lagerräume genutzt werden, kann dabei die Lagerware erheblichen Schaden erleiden, Bilder, kostbare Bücher, oder gar Oldtimer werden zum Opfer von Schimmel und Rost. Weinliebhaber wissen, dass guter Wein unbedingt an einem eigenen, idealen Platz gelagert werden muss, denn die Konservierung und Alterung des Weines bedürfen eines Umfeldes, welches gewissen Anforderungen entspricht. Wenn ein Keller also multifunktionell genutzt werden soll, dann benötigt der Raum das ideale Klima.

Laut Statistik gibt es in der BRD 2 MillionenHäuser mit teilweise erheblichen Feuchtigkeitsproblemen in Kellern, Garagen und Wohnungen. Beim lüften kann man auch schnell was falsch machen, so dass zu der bestehende Feuchtigkeit noch Kondensfeuchte hinzukommt. Die betroffenen Mauern saugen sich dann mit der Kondensfeuchtigkeit voll und eine großflächige Schimmelbildung ist nur noch eine Frage der Zeit.

Die Problemlösung heißt Taupunkt Lüftung

Das Unternehmen Schwille-Elektronik ( www.taupunkt-lüftung.de) in Kirchheim bei München sorgt mit einer intelligenten und automatischen Be- und Entlüftung auf Dauer für Abhilfe. Die geniale, patentierte Taupunkt Lüftungssteuerung 100-270 belüftet, die Räume nur, wenn die Außenluft überhaupt in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu transportieren und das wird mittels Taupunktmessung ermittelt. Wenn die Taupunkttemperatur außen um 5° (einstellbarer Wert) niedriger ist, als die Taupunkttemperatur im Keller, dann wird belüftet, berichtet uns der Erfinder Dipl. Ing. Werner Schwille als wir uns über diese Technik direkt beim Hersteller informieren. Die Taupunkttemperatur, so der Firmengründer, ist dabei das Maß der absoluten Feuchtigkeit in der Luft. Je niedriger diese Taupunkttemperatur ist, je mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Das ist der springende Punkt bei der Trockenlegung von feuchten Räumen und damit wird ein neuer innovativer Weg eingeschlagen um das Problem der Mauerfeuchtigkeit dauerhaft und intelligent zu lösen.

Die Taupunkt Lüftungssteuerung wurde nach eingehender Prüfung vom Bayerischen Verband für Heizung, Lüftung, Klima im Jahr 2014 zum Bundespreis vorgeschlagen. Wegen hervorragenden, innovativen Leistungen erhielt diese Lüftungssteuerung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Goldmedaille.

Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Trocknungstechnologie

Laut Hersteller sind in Deutschland bereits viele Häuser und Keller bereits mit der Taupunktsteuerung ausgestattet worden und erfolgreich im Einsatz, beispielsweise:

– Feuchte Keller in EFH, DHH, MFW und speziellen Lagerräumen
– Wintergärten und Gewächshäuser
– Denkmalgeschützte Gebäude
– Wasch- und Trockenräumen
– Gewölbekeller
– Weinkeller
– Kirchen

Das System verfügt über eine Reihe von interessanten Vorteilen

Die Anlage arbeitet sehr stromsparend und benötigt im Lüftungsbetrieb nur 60 Watt. Wartungsfrei und sehr leise und dabei vollautomatisch erfüllt die Taupunkt Lüftung ihre Klimasteuerung und im Vergleich zu hohen Renovierungs- und Sanierungskosten ist diese Lösung günstig und damit ökologisch und ökonomisch wertvoll. So bietet Schwille-Elektronik eine optimale Lösung um die Feuchtigkeit in Mauern, Kellern, Räumen wirksam und nachhaltig zu regulieren und ein gesundes Klima zu realisieren und verbessert die Hygieneverhältnisse in Lebensräumen. RZ

Seit über 40 Jahren innovativ und erfolgreich

Wir bieten Ihnen eine breite Produktpalette aus der Mess- und Regeltechnik, sowie der Neuheit aus der Lüftungstechnik. Konstante Gerätepolitik und Nachkaufgarantie und Service über mehrere Jahre.

Kontakt
Schwille Elektronik Produktions- und Vertriebs GmbH
Werner Schwille
Benzstr. 1a
85551 München
089 904868-0
089-904 868-10
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Elektronik Medien Kommunikation

Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
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