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Fahrstunden im Tesla: Die Zukunft ist elektrisch

Bei der 123FAHRSCHULE können Schüler Erfahrung im Tesla Model S sammeln

Fahrstunden im Tesla: Die Zukunft ist elektrisch

Tesla Model S der 123FAHRSCHULE

E-Mobilität, elektronische Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren: Was heute zum Teil noch nach Science-Fiction klingt, wird für junge Fahrer, die aktuell ihren Führerschein machen, irgendwann Realität werden. Da die heutigen Fahranfänger auch in einigen Jahrzehnten noch auf unseren Straßen unterwegs sein werden, will die 123FAHRSCHULE mit rein elektrisch betriebenen Tesla Model S schon heute auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten.

Alternative Antriebe sowie innovative und autonome Fahrassistenzsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung. Da diese Art der Fortbewegung den Fahrer vor neue Herausforderungen stellt, hat die 123FAHRSCHULE beschlossen, ihre Schüler schon jetzt mit einem der innovativsten Autos unserer Zeit – dem Tesla Model S – darauf vorzubereiten. Daher kann jeder Fahrschüler, der eins der 123FAHRSCHULE-Sparpakete gebucht hat, ohne Mehrkosten für zwei Fahrstunden einen Tesla fahren.

„Die Fahrstunden im Tesla gliedern sich in unser innovatives Ausbildungskonzept mit zeitgemäßen Fahrsimulatoren und starkem Online-Fokus hervorragend ein. Sie sollen unsere Fahrschüler mit den Besonderheiten von Elektroautos vertraut machen“, erklärt der verantwortliche Fahrschulleiter David Borsch. Vor allem Fahrverhalten und Aufbau dieser Autos unterscheiden sich deutlich von herkömmlichen Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Da bei einem Elektromotor direkt das maximale Drehmoment zur Verfügung steht, ist die Beschleunigung deutlich stärker als bei anderen Antriebsarten. Auch der Umgang mit dem veränderten Bremsverhalten durch die Energierückgewinnung bei Elektroautos will geübt sein. Die Fahrlehrer möchten ihre Schützlinge außerdem für die Herausforderungen durch das geräuschlose Anfahren und Rangieren sensibilisieren. Aufgrund der fehlenden Geräusche muss in einem E-Auto besondere Rücksicht auf Fußgänger und Radfahrer genommen werden.

Durch die Fahrstunden im Tesla soll auch ein Bewusstsein für umweltschonenden, emissionsarmen Individualverkehr geschaffen werden. Wer einmal die Vorzüge eines Elektroautos kennengelernt und Vorurteile abgelegt hat, wird später schneller bereit sein, auch privat auf E-Mobilität umzusteigen, so die Überzeugung des Fahrschulteams. Dadurch könnte ein noch größerer Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Großstädten geleistet werden, als es aktuell durch den Einsatz der Elektroautos im Fahrschulunterricht bereits der Fall ist. Aufgrund des fehlenden Schaltgetriebes bei Elektrofahrzeugen, kann der Tesla derzeit jedoch nur bei Automatik-Schülern für die komplette Praxisausbildung – inklusive der Fahrprüfung – eingesetzt werden.

Die 123fahrschule Holding GmbH ist der Kopf der 2016 gegründeten Fahrschulgruppe – 123FAHRSCHULE -, welche sich auf eine online- & App-gestützte Führerscheinausbildung für die Klassen B und BF17 spezialisiert hat. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Fahrschulwesen, moderne Kommunikationsmittel und das Internet miteinander zu verbinden. Das Team aus engagierten Fahrlehrern und ausgewiesenen Internet- und Marketingexperten digitalisiert die Führerscheinausbildung. Dadurch wird Fahrschülern ein bequemerer und effizienterer Weg zum Führerscheinerwerb geebnet. Mit aktuell 9 Standorten – in Bochum, Duisburg, Dortmund, Essen, Herne, Köln, Marl, Pulheim und Recklinghausen – ist die Fahrschulgruppe eine der größten in der Region. Ein besonderes Highlight der Fahrschule sind die Tesla Model S, welche für einzelne Fahrstunden sowie die Automatikausbildung zur Verfügung stehen.

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123fahrschule Holding GmbH
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Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

Lohnkonzept Netzwerk spendet E-Bike an die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel

Lehrerkollegium hat Zugriff auf einen eigenen E-Bike Pool

v.l. Lutz Dahlhues, Jens Ohlemeyer, Peter Reininghaus

Mit dem E-Bike oder dem TESLA auf ostwestfälischen Straßen unterwegs. So kennen und erleben die Bielefelder Jens Ohlemeyer mit seinem Herzensprojekt. Sein Projekt e-Cross-Germany ist einmalig und sendet die richtigen Impulse zur richtigen Zeit. Privatpersonen, Unternehmer und freiwillige Helfer springen auf den tüchtig in Fahrt gekommen „e“-Zug auf und werden Teil von nachhaltigen Energien durch Elektromobilität. Auch die diesjährige e-Cross Germany Nordrhein-Westfalen Rallye Anfang September war ein großer Erfolg.

Angesteckt vom nachhaltigen Engagement von Ohlemeyer hat sich ein glücklicher Zufall für das Berufskolleg der Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel ergeben, an der der Visionär Berufsschullehrer ist. So hat der Manager der e-Cross GERMANY zwei seiner Sponsorpartner für das gesamte Vorhaben derart begeistern, dass diese kurzerhand ein E-Bike für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel stifteten.

Ohlemeyer engagiert sich an seiner Schule für die Elektromobilität und für den Aufbau eines eigenen E-Bike Fuhrparks. Die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen haben heute einen Fahrzeugpool von drei E-Bike und entwickeln das Thema im wichtigen Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) weiter. „Ich möchte meine Kolleginnen und Kollegen für das Thema Elektromobilität begeistern, so Ohlemeyer. Unter dem Motto: „Hallo Kollegen, fahrt mit dem E-Bike zur Schule“ war ich total begeistert, als einer unserer Sponsorpartner mit seinem Angebot auf mich zukam, ein e-Bike zu spenden.“ „Spontan sind wir nach Warendorf zum Händler Lutz Dahlhues gefahren, wo ich mir das gewünschte E-Bike für unsere Schule ausgesucht habe.

Die Übergabe des Cube E-Bike fand vor der Sommerpause am 21. Juni 2018 statt. Im Rahmen einer Veranstaltung im LENKWERK in Bielefeld wurde Jens Ohlemeyer stellv. für die Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel das neue Fahrrad von Lutz Dahlhes und Peter Reininghaus übergeben.

„Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit Lutz Dahlhues einen kleinen Beitrag zum Thema der erneuerbaren Energien mit unserem Fahrradsponsoring leiste, so Reininghaus“. Immerhin habe ich einen großen Teil meiner Schulzeit an den Friedrich-v. Bodelschwingh Schulen Bethel verbracht. „Die Parkplatzsituation war ein Problem“, erinnert sich der heute 41jährige und lacht. „Wenn wir durch unser Engagement beitragen, dass weitere Lehrkräfte auf emissionsfreie Mobilität umsteigen und Ihren PKW zu Hause in der Garage stehen lassen, ist das der richtige e-Weg“.

Bundesweites Lohnkonzept Netzwerk für Steuerberater. Engagiert sich für Nachhaltigkeit und Elektromobilität. Partner und Unterstützer der eCross Germany und der Klimawoche Bielefeld. https://lohnkonzept-netzwerk.de

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Weltneuheit: Hybrid Power Chassis für leichte Nutzfahrzeuge

Intelligente Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor für Überland-Touren und urbane Fahrten

Weltneuheit: Hybrid Power Chassis für leichte Nutzfahrzeuge

Über eine deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen von neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen diskutiert derzeit der Umweltausschuss des EU-Parlaments. Demnach sollen die Hersteller bis 2030 den Ausstoß an Kohlendioxid ihrer Neuwagenflotten um 45 Prozent senken (gemessen am Ausgangsjahr 2021). Obendrein soll es bis 2030 ein Verkaufsziel von 40 Prozent an emissionslosen und -armen Autos – also Elektroautos und Plug-in-Hybride – geben. Zu dieser aktuellen Forderung hat die AL-KO Fahrzeugtechnik schon heute einen intelligenten Lösungsvorschlag. Der Fahrwerktechnik-Experte präsentiert zusammen mit der Huber Automotive AG, ein etablierter Spezialist für Embedded Automotive Electronics, eine Weltneuheit auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018: das Hybrid Power Chassis. Dieses Hybrid-System mit Plug-in-Technologie bietet mit zulässigen Gesamtgewichten zwischen 3,5 und 5,0 Tonnen die perfekte Lösung für emissionsfreie urbane Fahrten mit Elektroantrieb und längere, außerstädtische Touren mit Verbrennungsmotor. Die Besonderheit: Die elektrifizierte Hinterachse mit einer Leistung von zirka 90 kW kann bei Bedarf zugeschaltet werden und macht den Transporter damit zum ersten leichten Nutzfahrzeug mit Hybridkonzept.

Das auf der Messe als Studie vorgestellte Hybrid Power Chassis ermöglicht ein emissionsfreies, vollelektrisches Fahren und eine uneingeschränkte Nutzung des Verbrennungsmotors zugleich. Basis ist das variable AL-KO Leichtbau-Chassis, das als Systemträger einen modularen Einsatz der Batteriepakete und Komponenten ermöglicht und gleichzeitig eine Schutzfunktion für die Batterien bietet. So kann die Batteriekapazität je nach Kundenbedarf auf eine Reichweite von bis zu rund 100 Kilometern im vollelektrischen Betrieb angepasst werden. Für Strecken über längere Distanzen, beispielsweise Überland-Fahrten, kann der Verbrennungsmotor des Fahrzeugs ohne Einschränkungen genutzt werden. Bei gleichzeitiger Nutzung von E-Drive und Verbrennungsmotor (Booster) liegt die im Rahmen der Studie errechnete Kraftstoffeinsparung bei bis zu 30 Prozent.

Das leistungsstarke On-Board-Ladegerät mit einer Ladeleistung von zirka 7 kW – oder optional 22 kW (230 V / 400 V) – und die intelligente Rekuperationsstrategie sorgen für kurze Ladezeiten und ausreichend Leistung. Zwischenladungen während des Be- oder Entladens des Fahrzeugs sowie in Ruhezeiten sind jederzeit möglich. Durch die Rekuperation kann das System Fahrzeuge, beispielsweise mit Kühlkoffer-Aufbau, mit Energie versorgen und als Puffer bei Stillstand des Fahrzeugs dienen. Diese Funktion kann individuell auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse angepasst werden. Somit können auch Anwendungen wie Hebebühnen, Innenraumbeleuchtungen oder Klimaanlagen betrieben werden.

Das Hybrid Power Chassis bietet folgende drei Fahrmodi:
-Hybrid Mode: Der Hybrid Modus kombiniert den E-Drive mit dem Verbrennungsmotor des Fahrzeugs und sorgt somit für mehr Effizienz. Zudem können Fahrzeugaufbauten mit Energie versorgt werden. Wichtig: Dieser Fahrmodus unterstützt die Einhaltung des neuen WLTP-Standards.
-Electric Mode: Der vollelektrische Antrieb (maximale Fahrgeschwindigkeit: zirka 90 km/h) erfolgt über die drehmomentstarke elektrische Achse. Damit sind lautlose und emissionsfreie Fahrten durch Umweltzonen, Wohngebiete, Innenstädte, Werkshallen, Naherholungsgebiete oder auf Flughäfen möglich.
-X-TRA Charge Mode: Dieser automatisierte Modus dient zur Erweiterung der batterieelektrischen Reichweite und zur Sicherstellung zusätzlich notwendiger elektrischer Energie. Dadurch ist die Bereitstellung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung von beispielsweise Kühlkettenvorgaben gewährleistet.

Zusätzliche Funktionen wie eine 4×4-Anfahrhilfe – für zusätzliche Traktion auf rutschigem Untergrund oder an Steigungen -, sowie verschiedene Connectivity-Lösungen, wie beispielsweise die Überwachung der Kühlkette, eine automatische Umschaltung auf E-Antrieb beim Einfahren in Umweltzonen oder GPS- und Fahrzeugdatenübermittlung, sind ebenfalls möglich.

Der Plug-In Hybrid lässt sich auf verschiedene Basisfahrzeuge adaptieren und stellt damit eine offene, triebkopfneutrale Plattform für die Zukunft dar.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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in-GmbH trägt mit „eMobility-Scout“ zur Optimierung der Elektromobilität bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG bei

Forschungsprojekt mit Cloud-basierter IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten und das Teilen von Ladeinfrastrukturen

in-GmbH trägt mit "eMobility-Scout" zur Optimierung der Elektromobilität bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG bei

Quelle: BVG, Oliver Lang

Konstanz, 13. September 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) befindet sich mit „eMobility-Scout“ auf der Zielgeraden im Konsortium mit den Berliner Verkehrsbetrieben BVG. Mit dem Forschungsprojekt „eMobility-Scout“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität. Für das Projekt wird eine Cloud-basierte IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten und das Teilen von Ladeinfrastrukturen pilothaft erprobt.

Im Rahmen des im Januar 2016 gestarteten Projektes „eMobility-Scout“ werden innovative Konzepte für den praxisgerechten Einsatz von E-Nutzfahrzeugflotten erarbeitet und erprobt. Ziel ist es, die Effizienz der Elektromobilität insbesondere bei Fahrzeugflotten zu steigern. Die Integration von E-Fahrzeugen und Ladesäulen bildet dabei den Schwerpunkt. eMobility-Scout befindet sich in der Demonstrationsphase und wird Ende 2018 abgeschlossen sein.

E-Mobilität in der Praxis: Elektroflotten netzverträglich laden
Der Praxistest wird derzeit bei der Elektroflotte der Berliner Verkehrsbetriebe sowie am Flughafen Stuttgart unter Beteiligung der in-integrierte informationssysteme GmbH durchgeführt. Der Fokus der Arbeiten der in-GmbH besteht in der datentechnischen Anbindung von Fahrzeugen und Ladestationen, mobilen Apps und der Überwachung des Gesamtsystems in einem Leitstand. Eines der Forschungsziele ist die aktive Ansteuerung der Ladesäulen für die Freigabe von Ladevorgängen sowie netzdienliches Laden. Der Weg dorthin führt über ein digitales Abbild (digitaler Zwilling) des Gesamtsystems in der Cloud. Dazu gehören Ladesäulen, Fahrzeuge und Informationen vom lokalen Energiesystem. Für die Gesamtlösung sind die Services weiterer Konsortialpartner wie beispielsweise Optimierungsberechnungen und Flottenmanagement angebunden.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, beschreibt die Herausforderungen: „Die zunehmende Elektromobilität erfordert eine aktive Steuerung der Ladevorgänge. Die Ladesäulenanbindung und die Gewinnung der laderelevanten Daten aus den Fahrzeugen stellt eine große Herausforderung dar.“

Die Zusammenführung der Daten auf einer „Datendrehscheibe“ und die Verbindung zu anderen Services schafft die Voraussetzung für die innovativen Ansätze. Die in-GmbH bietet mit ihrem Produkt „sphinx open online“ eine Cloud-fähige Plattform, auf der die Daten zusammenlaufen und beliebige Datenquellen angebunden werden können. Auf dieser Basis lassen sich neue digitale Services und Businessmodelle erproben und realisieren.

„Häufig stellt uns die Datenbeschaffung vor eine große Aufgabe. So ist dies bei einigen Fahrzeugherstellern mitunter schwierig. Die Datenwelt ist dort teilweise geschlossen und diese müssen über gesonderte Elektronik gewonnen werden. Das erschwert, dass die Fahrzeuge in intelligente Gesamtlösungen integriert werden können. Hier liegt noch ein enormes Verbesserungspotenzial“, erklärt Siegfried Wagner. Er fährt fort: „Es ergibt sich zukünftig ein Marktvorteil für Hersteller, deren Fahrzeuge mit Systemen zum Energiemanagement Daten austauschen können.“

Neue Businessmodelle für die in-GmbH
Auch die in-GmbH kann durch das Projekt „eMobility-Scout“ wichtige Erkenntnisse für eigene Produkte und Services gewinnen. „Wir haben durch den Testbetrieb die Chance, im Umfeld eines Flottenbetriebes die Technologien zu erproben, bevor sie zum Consumer gehen. Damit werden neue Betreiber- und Businessmodelle der Elektromobilität ermöglicht“, sagt Siegfried Wagner.

Die Zielgruppen sind Unternehmen mit Fuhrparks, wie öffentlichen Einrichtungen oder Stadtwerke, da diese Elektroflotten haben und Energieversorger sind. Dies bildet für die in-GmbH ein spannendes Betätigungsfeld für die Zukunft.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Diese Elektroautos haben bei Preis und Reichweite die Nase vorn

Eine Marktanalyse von home&smart zeigt, welche Modelle bei den beiden entscheidenden Kaufkriterien der Deutschen vorne liegen

Karlsruhe. Geht man nach den zwei zentralen Entscheidungskriterien der Deutschen beim Kauf eines E-Autos, belegen die Kleinwagen Citroën C-Zero und Renault Zoe sowie die Mittelklassemodelle Hyundai Ioniq und Opel Ampera-e derzeit die Spitzenplätze unter den in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeugen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse durch home&smart, dem führenden unabhängigen Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility. Die Experten haben dafür die umfangreiche E-Auto Datenbank von home&smart analysiert.

Preis und Reichweite sind entscheidende Kaufkriterien

Ausgangspunkt für die Erstellung der Marktanalyse war eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag von Tank & Rast. Demnach sind für deutsche Autofahrer beim möglichen Kauf eines Elektrofahrzeugs vor allem der Anschaffungspreis (65%) sowie die Langstreckentauglichkeit (61%) und damit die Reichweite relevant. Aus der Analyse der E-Auto Datenbank von home&smart ergibt sich für diese beiden Kriterien ein Ranking der in Deutschland verfügbaren Elektrofahrzeuge.

Beim Preis liegen die ersten drei nah beieinander

Mit Blick auf den Anschaffungspreis führt dabei unter den Kleinwagen der Citroën C-Zero mit einem Einstiegspreis von 21.800 Euro die Rangliste an. Nur minimal darüber liegt der Smart fortwo EQ mit 21.949 Euro, gefolgt von der viertürigen Ausführung Smart forfour mit 22.600 Euro. In der Kompakt- und Mittelklasse liefern sich der Hyundai Ioniq und der Nissan Leaf 2 mit einem Einstiegspreis von 31.635 und 31.950 Euro ebenfalls ein dichtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Ford Focus Electric ist ab 34.900 Euro erhältlich und landet auf dem dritten Platz.

Nissan Leaf 2 ist bei Preis und Reichweite top

In puncto Reichweite führt bei den Kleinwagen der Renault Zoe das Ranking mit 317 Kilometern nach dem neuen Prüfzyklus WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure) an. Auf dem zweiten und dritten Platz landen der BMW i3s mit 255 Kilometern und der Kia Soul EV mit ungefähr 200 Kilometern Reichweite. Bei den Kompakt- und Mittelklassewagen kann der Opel Ampera-e mit 380 Kilometern mit einigem Vorsprung den ersten Platz beanspruchen. Auf Platz 2 und 3 folgen der Nissan Leaf 2 mit 285 Kilometern und der e-Golf von Volkswagen mit 200 Kilometern Reichweite. Die preislich deutlich höher liegenden Oberklasse-Modelle von Tesla wurden für dieses Ranking nicht berücksichtigt.

Zulassungszahlen spiegeln die Kaufkriterien der Deutschen wider

Dass sich die Deutschen bei ihrer Kaufentscheidung auch tatsächlich an diesen Kriterien orientieren, spiegelt sich in den aktuellen Zulassungszahlen wider. So landen fast alle im Ranking vertretenen Fahrzeuge auch hier ganz vorne. Eine Ausnahme bilden der Citroën C-Zero (65 Zulassungen) und der Ford Focus Electric (34 Zulassungen), die 2018 bisher kaum verkauft wurden.

Mit 3.011 neu zugelassenen Fahrzeugen steht der Renault Zoe an der Spitze der populärsten Elektrofahrzeuge. „Durch seinen niedrigen Einstiegspreis, die 280 Kilometer reale Reichweite und die vier Sitzplätze stellt der Renault Zoe derzeit den besten Allrounder auf dem Markt da“, so Sven Häwel, Experte für Elektromobilität bei home&smart. „Nachteil ist, dass er im Quick Charging nicht besonders fix ist – daher ist er perfekt für alle, die nach 280 Kilometer wieder 2 Stunden Zeit zum Laden haben.“

Großer Schub für E-Autos durch veränderte Rahmenbedingungen in Sicht

Auf den Zoe folgen in den Zulassungszahlen e-Golf (2.561), smart fortwo (2.333), Kia Soul (2.024) und BMW i3 (2.065). Der Marktanteil von reinen Elektroautos an den Neuzulassungen liegt im Jahr 2018 bisher bei gerade einmal 0,94 Prozent. „Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie Norwegen, in denen 2017 reine Stromer bereits 21 Prozent aller neu verkauften Fahrzeuge ausmachten, haben wir da enormen Nachholbedarf“ so Häwel weiter. „Einen großen Schub wird es hier geben, wenn Autos mit einem Preis zwischen 30.000 und 40.000 Euro auf den Markt kommen, das Ladenetz verbessert wird, gemäß der aktuellen Gesetzesvorlage ohne Zustimmung von Wohneigentümergemeinschaften auch zuhause aufgeladen werden darf und die 0,5-Prozent-Regel für Geschäftswagen entschieden wird“.

Hintergrundinformationen zu Elektromobilität: https://www.homeandsmart.de/elektromobilitaet-elektroauto-kosten-preise-infos

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 590.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Dezember 2017).

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Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Regierung will Privatnutzung von E-Dienstwagen günstiger machen / Kaufprämie war wirkungslos / Schäfer: Alle umweltschonenden Alternativen sollten gefördert werden

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Der Fuhrparkverband begrüßt die Initiative der Bundesregierung.

Die Bundesregierung möchte dienstwagenberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen die Auswahl von Fahrzeugen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb schmackhafter machen. Am Mittwoch den 1. August 2018 soll ein entsprechender Gesetzentwurf beschlossen werden. „Wir begrüßen es sehr, dass die Politik hier aktiv wird. Alle alternativen Antriebsarten sollten gefördert werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Das Kalkül: Wenn die Nachfrage nach E-Fahrzeugen durch die Förderung forciert wird, ist das ein Anreiz für die Automobilindustrie schneller und mehr in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebsarten zu investieren, dann kann günstiger und mit einer besseren Gesamt-Umweltbilanz produziert werden und die öffentliche Ladeinfrastruktur wird in der Folge schneller ausgebaut. Es sei allerdings wünschenswert, wenn Förderungen dennoch nicht einseitig erfolgen, sondern alle Alternativen mit reduzierten Emissionen entsprechend begünstigt würden.

Die Gesetzesinitiative: Falls die Privatnutzung erlaubt ist und damit ein geldwerter Vorteil anfällt, soll der derzeit im Vergleich zu Verbrennungsmotoren noch deutlich höhere Listenpreis von Fahrzeugtypen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb nur zu 50 Prozent als Grundlage für die 1-prozentige Versteuerung genommen werden. Das soll für E-Fahrzeuge gelten, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden. Damit würde die monatliche private Belastung der Nutzer sinken und Elektromobilität konkurrenzfähiger werden. Ziel ist es, den Anteil von Autos mit umweltfreundlichem Antrieb in den Fahrzeugflotten von Firmen und Behörden zu erhöhen. Ob der Bundesrat den Gesetzesentwurf durchwinkt, ist noch nicht gewiss, denn auf die Hälfte der dann wegfallenden Steuereinnahmen müssen die Länder verzichten. „Schon bisher gab es bei E-Fahrzeugen eine Reduzierung des geldwerten Vorteils, abhängig von den kWh der Batteriekapazität“, ergänzt Schäfer. Insofern ist der kolportierte Steuerausfall von 1,8 Milliarden Euro in drei Jahren nur zum Teil eine neue Investition des Staates.

Fest steht, dass Elektrofahrzeuge zwar einen guten Ruf genießen, aber mit einem Marktanteil von unter einem Prozent noch keine bedeutende Rolle spielen. Wenn die Nutzer wählen können und sich gegen E-Fahrzeuge entscheiden, wird als Argument oft der Preis und die noch unbefriedigende Ladezeit und -infrastruktur angeführt – selbst bei Dienstwagenfahrern die hauptsächlich im Nahbereich unterwegs sind. „Die Auswahl schonmal finanziell attraktiver zu machen, kann eine Einstellungsänderung wirksam unterstützen“, so Schäfer. Der Fuhrparkverband begrüßt die Förderung auch, da es für Unternehmen einfacher werden könnte, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Unternehmen sind schon länger gewillt, ihren Mitarbeitern ein E-Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, doch die potenziellen Fahrzeugnutzer haben oft mit Blick auf ihr monatliches Budget abgewunken.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Das Ziel von 1 Million E-Autos in Deutschland wird wohl 2022 erreicht

Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Infografik: 200.000 Elektroautos bis Ende 2018, Millionenziel Anfang 2022

123.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2017 in Deutschland zugelassen, davon rund 62.000 rein elektrisch. Dies entspricht einem Plus von knapp 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate lag seit 2012 erstmalig wieder über der durchschnittlichen Wachstumsrate der vorangegangenen drei Jahre. Wenn diese Wachstumsgeschwindigkeit beibehalten wird, ist das ursprünglich für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, dessen Erfüllung Kanzlerin Merkel bereits im Mai 2017 als unrealistisch bezeichnete, Anfang 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Die hohe Wachstumsrate der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen ist wirklich erfreulich – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich 2017 nur wenige Treiber der Elektromobilität positiv entwickelt haben“ stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem fehlt noch immer eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an Elektro-Modellen.“

Tatsächlich kam 2017 mit dem Opel Ampera-e lediglich ein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt. Die von vielen Automobilherstellern angekündigte Elektromobilitätsoffensive wird auch 2018 auf sich warten lassen. Von den renommierten Automobilherstellern will lediglich Audi mit dem Q5 e-tron Quattro Ende 2018 einen neuen reinen Elektro-SUV auf den Markt bringen. Frischen Wind in die Elektromobilität könnte zudem das für 2018 angekündigte rein elektrische Fahrzeug e.Go Life des deutschen Start-Up e.Go Mobile bringen.

Dass aus Sicht der Experten von Horváth & Partners die Marke von 200.000 Elektrofahrzeugen in Deutschland 2018 dennoch durchbrochen werden wird, liegt auf der einen Seite an der Einführung weiterer Plug-In Hybride, welche Verbrennungs- und Elektromotoren kombinieren, sowie an der Verbesserung bestehender Elektromobile. So gab es 2017 eine Reihe von zusätzlichen Ausstattungslinien und „Facelifts“ für reine Elektrofahrzeuge, die oft mit einer größeren Batterie und damit einhergehend mit einer höheren Reichweite versehen werden.

„Dass wir trotz des noch immer eingeschränkten Angebots an attraktiven Elektromobilen weiterhin hohe Wachstumsraten verzeichnen können, ist ein ermutigendes Zeichen für eine höhere Dynamik in den nächsten Jahren“, meint Dr. Thomas Becker, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität in China, wo mittlerweile über 1,2 Mio. Elektrofahrzeuge auf der Straße fahren, scheint diese Dynamik auch dringend nötig.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
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Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
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Zahl der neuen Erdgasfahrzeuge nimmt deutlich zu

RLP gibt Gas e.V. empfiehlt Diesel durch Erdgas- und Elektroantrieb zu ersetzen

Alternative Antriebe sind gefragt wie nie zuvor, insbesondere Erdgasfahrzeuge erleben einen deutlichen Zuwachs. Ihre Neuzulassungszahlen sind im 1. Halbjahr 2018 siebenmal so hoch wie in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Bei Elektroautos stiegen die Neuzulassungen um rund 69,1 Prozent im Halbjahresvergleich. Gleichzeitig ging der Dieselanteil deutlich zurück, wie aktuelle Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) belegen. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, kommentiert Konrad Bastuck von der Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V. Eine Verkehrswende ist damit aber noch nicht geschafft, denn die Statistik zeigt auch, dass der durchschnittliche CO2-Ausstoß sogar leicht gestiegen ist. „Die Autofahrer wenden sich vom Diesel ab. Um die Klimaschutzziele im Straßenverkehr zu erreichen, müssen wir sie aber vermehrt durch Erdgas- und Elektroautos ersetzen und nicht durch Benziner“, meint Bastuck.

Die Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V. ist überzeugt: Die Wende bei den Erdgasfahrzeugen ist geschafft. Seit einem Jahr steigen die Zulassungszahlen laut KBA-Statistik kontinuierlich an und haben im Juni mit 1.748 Stück einen neuen Höchststand erreicht. Zwischen Januar und Juni wurden 2018 mehr als doppelt so viele Erdgasfahrzeuge verkauft wie im gesamten Jahr 2017. „Dieser Vergleich ist schon beachtlich“, so Konrad Bastuck, Koordinator der Initiative. „Nun müssen aber Autohersteller, Gaswirtschaft und Tankstellenbetreiber gemeinsam daran arbeiten, dass die positive Entwicklung anhält.“ Gemeint sind Investitionen in die CNG-Infrastruktur sowie schnelle Reaktionen bei den Autokonzernen, damit Pkw-Modelle mit Erdgasantrieb, die zwischenzeitlich ausverkauft sind, wieder lieferbar sind.

Dass dies wichtig ist, macht eine weitere Zahl in der KBA-Statistik deutlich. So ist der durchschnittliche CO2-Ausstoß im Halbjahresvergleich von 127,9 auf 129,5 g/km leicht gestiegen. Dieses wird sich vermutlich fortsetzen, wenn Diesel-Pkw hauptsächlich durch vergleichbare Benziner ersetzt werden. „Stattdessen brauchen wir mehr alternative Antriebe auf den Straßen und diese müssen stärker gefördert werden“, so Bastuck. Die Initiative Rheinland-Pfalz gibt Gas setzt sich dafür ein, dass dabei nicht nur der Elektroantrieb berücksichtigt wird, sondern Technologie-Offenheit herrscht. CNG-Pkw emittieren bis zu 96 Prozent weniger Stickoxide als Diesel und nahezu keinen Feinstaub. Der CO2-Ausstoß liegt bis zu 25 Prozent unter dem eines Benziners. Mit reinem Bio-Erdgas, wie es immer häufiger an den rund 900 Erdgas-Tankstellen in Deutschland angeboten wird, sinken die CO2-Emissionen sogar um bis zu 97 Prozent. „Dies spricht dafür, den Erdgasantrieb ebenso zu fördern wie den Elektroantrieb“, resümiert Konrad Bastuck.

Über Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.

Die Initiative wurde 2004 als Verein gegründet. Insgesamt haben sich 18 Energieversorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen, um Erdgas-Mobilität im Bundesland bekannter zu machen. Im September 2015 wurden die Aktivitäten auf Elektro-Mobilität ausgeweitet. Die Geschäftsstelle des Vereins ist seit 2015 bei der Thüga Energie GmbH in Schifferstadt. Mehr Infos unter www.rlp-gibt-gas.de

Die Mitglieds-Unternehmen:
e-rp GmbH, Pfalzgas, EnergieSüdwest AG, EWR AG, Stadtwerke Zweibrücken GmbH, Enovos Deutschland SE, Gas Union GmbH, Thüga Energie GmbH, Stadtwerke Homburg GmbH, Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt GmbH, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs- GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Stadtwerke Neuwied GmbH, Stadtwerke Bad Kreuznach GmbH, Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH

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Auto Verkehr Logistik

Kaufprämie für Elektroautos sollte unbedingt verlängert werden

In den nächsten vier Jahren kommen 20 bis 25 attraktive und hoch funktionale Modelle

Kaufprämie für Elektroautos sollte unbedingt verlängert werden

Der Stuttgarter Automobilexperte Michael Zondler spricht sich für eine Verlängerung der Kaufprämie für Elektroautos aus. Diese soll eigentlich im Juni 2019 auslaufen, obwohl derzeit noch rund 80 Prozent des Fördertopfes in Höhe von 1,2 Milliarden Euro nicht ausgegeben worden sind.

„Obwohl in den ersten Monaten dieses Jahres erfreulicherweise deutlich mehr E-Autos und Plug-in-Hybride zugelassen wurden, glaube ich nicht, dass der Fördertopf bis zum Auslaufen der Förderrichtlinie voll ausgeschöpft werden kann. Daher halte ich eine Verlängerung für sehr sinnvoll – und zwar aus Sicht der Verbraucher, der Automobilindustrie und der Politik“, sagt Zondler, dessen Beratungsunternehmen CENTOMO sich auf die Mobilität der Zukunft spezialisiert hat. Das Förderprogramm soll für mehr als 300.000 Fahrzeuge reichen. 600 Millionen Euro werden vom Bund zur Verfügung gestellt. Die andere Hälfte der 1,2 Milliarden Euro finanzieren die Hersteller durch Nachlässe beim Kauf eines entsprechenden Autos.

Zondler zufolge sei eine Verlängerung der Förderung auch daher richtig, weil in den nächsten vier Jahren zirka 20 bis 25 Modelle auf den Markt kämen. „Bis auf wenige Ausnahmen gibt es derzeit keine adäquaten deutschen Modelle, die über eine hohe Funktionalität und eine ansprechende Optik verfügen. Das ändert sich nun. Daher sollten wir die Entwicklung in dem Zeitraum 2018 bis 2022 richtig forcieren und nicht auf die Bremse treten“, so Zondler.

Gut gemeint sei nicht immer gut gemacht, findet der CENTOMO-Chef. Die Politik habe in der Vergangenheit Fehler gemacht. Das Ziel, im Jahr 2020 in Deutschland eine Millionen Elektroautos auf den Straßen zu haben, sei unrealistisch gewesen. Und das jetzige Förderprogramm sei ein paar Jahre zu früh gekommen. „Die Automobilindustrie hat inzwischen ihre Hausaufgaben gemacht. Ich bin überzeugt, dass aufgrund der neuen, wesentlich attraktiveren Modelle deutlich mehr Prämien gezahlt werden könnten. Die Politik sollte sich nun mit der Automobilbrache auf eine Verlängerung der Prämie verständigen. Die Signale aus der Autoindustrie sind positiv. Und auch der Vorsitzende des Verkehrsausschusses im Bundestag, Cem Özdemir, kann sich eine Ausweitung der Förderfrist vorstellen. Der federführende Bundeswirtschaftsminister sollte nun entsprechend tätig werden“, fordert Zondler.

CENTOMO ist aktuell der einzige Personaldienstleister in Deutschland mit dem klaren Fokus auf die Mobilität der Zukunft. Die Veränderung unserer Mobilität durch Technologie öffnet neue Geschäftsfelder und entwickelt bestehende weiter. Für den Nachwuchs und Profis entstehen dadurch bahnbrechende Optionen. Die Consultants von CENTOMO arbeiten bereits seit 2009 gemeinsam mit der Automobilindustrie am Fahrzeug der Zukunft und besetzen zukunftsweisende Positionen mit Top-Talenten aus aller Welt. So verschafft CENTOMO seinen Mandanten entscheidende Wettbewerbsvorteile.

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Streetscooter GmbH gewinnt Publikumspreis

Bei der Publikumsabstimmung High Impact Potential wurde das Tochterunternehmen der DHL Group als Vorreiter der Elektromobilität ausgezeichnet

Streetscooter GmbH gewinnt Publikumspreis

(Bildquelle: Kilian Rüfer / SUSTAINMENT®)

Bei der Publikumsabstimmung High Impact Potential zum Thema E-Mobilität hat die Streetscooter GmbH den ersten Platz erreicht. Damit konnte sich der Produzent von elektrischen Transportfahrzeugen als „Vorreiter der Elektromobilität“ gegen die ebenfalls nominierten Firmen Sono Motors GmbH und e.GO Mobile AG durchsetzen.

Das Tochterunternehmen der Deutsche Post DHL Group setzt seine Fahrzeuge nicht nur im eigenen Postbetrieb und Lieferverkehr ein, sondern verkauft die E-Fahrzeuge auch an Dritte. Kunden sind kommunale Einrichtungen, Logistikunternehmen und mittelständische Unternehmen. Die Fahrzeuge eignen sich besonders für die Kurzstrecke, etwa „die letzte Meile vom Lager zur Bäckerei“ oder bis zur Haustür des Kunden.

Die Sono Motors GmbH mit ihrem Solarauto „Sion“ und der e.GO Life AG richten sich mit ihrem niedrigen Einstiegspreis von unter 20.000 Euro vor allen Dingen an Privatkunden. Die Markteinführung ist für dieses beziehungsweise nächstes Jahr geplant.

Die Initiative für nachhaltiges Investieren sucht mit dieser zum ersten Mal ausgetragenen Abstimmung die „nachhaltigsten der Nachhaltigen“ zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen. Abstimmen konnten die Besucher des Internetportals für nachhaltige Geldanlagen, nachhaltig-investieren.com, vom 21.2. bis 1.7.2018. Die Redaktion stellte sicher, dass alle Nominierten besonders hohe Nachhaltigkeits-Erwartungen erfüllen.

Kilian Rüfer, der Kopf hinter der Initiative, sagt dazu: „Wir möchten mit unserer Auszeichnung auf besonders nachhaltige Firmen aufmerksam machen, die auch für Anleger interessant sind. Damit zeigen wir Möglichkeiten, in zukunftsfähige Lösungen zu investieren, weg von den teils destruktiven Geschäftsmodellen der Vergangenheit.“

Die Initiative für Nachhaltiges Investieren richtet sich an Privatanleger. Sie setzt sich für Transparenz in der Finanzwelt ein, zeigt Alternativen auf, wie und wo nachhaltig investiert und die Wirkung nachhaltiger Investionen bewusst gesteuert werden kann. In Zusammenarbeit mit Presseredaktionen, über soziale Medien, eigene Videobeiträge und auf dem Webportal www.nachhaltig-investieren.com will die Initiative mehr Menschen für das Thema gewinnen. Herausgeber ist Kilian Rüfer. Der gelernte Mediengestalter und Ingenieur für erneuerbare Energien bloggt seit 2012 für die Energiewende, Nachhaltigkeit und deren Kommunikation und betreibt seit 2005 die auf Nachhaltigkeit spezialisierte Kommunikationsagentur SUSTAINMENT®.

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