Tag Archives: Elektromobilitaet

Immobilien Bauen Garten

Elektromobilität und moderner Hausbau in perfekter Kombination

www.gfg24.de

Im Hausbau ist die digitale Vernetzung der Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär bis hin zur Sicherheit vor Einbrüchen allgegenwärtig. Hersteller von technischen Geräten arbeiten intensiv daran, Häuser nicht nur energiesparender zu machen, sondern auch komfortabler und sicherer.

Als renommierte Hausbau-Gesellschaft arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau seit vielen Jahren eng mit führenden Herstellern zusammen und entwickelt für den Hausbau effektive und anwenderfreundliche technische Lösungen. Die Elektromobilität ist hier eines der wichtigen Themen für die Zukunft. Die GfG ist Mitglied im e-Quartier Hamburg, ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte mit Elektrofahrzeugen innerhalb der städtischen Entwicklung. Ziel ist es, das Elektroauto direkt in den Energiekreislauf des Wohnhauses zu integrieren. Die Aufladung erfolgt über eine hauseigene Ladestation mit selbstproduziertem Strom mittels eigener Photovoltaikanlage.

Mit dem ersten autarken Energie-Plus-Wohnsiegel-Haus in Henstedt-Ulzburg nahe Hamburg zeigt die GfG, wie modernes Wohnen und Elektromobilität miteinander harmonieren. Weitere Referenzstandorte zum e-Quartier sind in Bargteheide, Kayhude und im Baugebiet „Erlenhof“ in Ahrensburg. Die GfG dokumentiert mit diesen Projekten ihren Anspruch, im Zeitalter von Smart Home, Smart Energy und Smart Mobility der qualifizierte Ansprechpartner für den modernen Hausbau zu sein.
Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Auto Verkehr Logistik

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

Firmenkontakt
consinion GmbH
Joachim Lang
Schillerstraße 18
89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
info@consinion.de
http://www.consinion.de

Pressekontakt
consinion GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Joachim Lang
Schillerstraße 18
89077 Ulm
+49 (0)731 1408 499-0
consinion@ck-bonn.de
http://www.consinion.de

Elektronik Medien Kommunikation

Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Während Elektrofahrzeuge für den privaten Gebrauch meist manuell per Ladestecker aufgeladen werden, gewinnen automatische Ladesysteme immer mehr Akzeptanz, sowohl bei Nutzfahrzeugen als auch bei industriellen Anwendungen.

Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Automatisches Laden am Fallbeispiel QCC.

CH-Allschwil, 15. März 2017: Automatische Ladesysteme für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge sind dann nützlich und praktikabel, wenn der Fahrzeugbetrieb und die Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt werden. Das Ladekonzept muss an die Anwendung angepasst sein. Der Schweizer Steckverbinder-Spezialist Stäubli Electrical Connectors hat mit seinem automatischen Bus-Ladesystem QCC eine solche Lösung entwickelt. Die Grundidee: die Batterien eines Busses für den Personennahverkehr werden während der geplanten Stopps an den Bushaltestellen aufgeladen. Dafür werden die Haltestellen mit Ladestationen ausgestattet, die Fahrzeuge erhalten das Gegenstück, welches auf dem Dach montiert wird. Sobald der Bus zum Halten gekommen ist, fährt ein flexibler Ladestecker aus der Ladestation, kontaktiert dazu die trichterförmige Buchse auf dem Busdach und beginnt mit der Stromeinspeisung.

Dank des regelmäßigen kurzzeitigen Aufladens mit hoher Stromstärke (kurzzeitig über 1000 A) können die Batterien klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahrzeuggewicht, die Kosten und den Platzbedarf auswirkt. Die Energiemenge, die während eines normalen Stopps übertragen werden kann, reicht aus, um die Fahrbatterie wieder aufzuladen. So kann ein emissionsfreier Transport von Gütern und Personen leise und wirtschaftlich umgesetzt werden. Da dafür keine Personen erforderlich sind, ist auch ein Einsatz an fahrerlosen Fahrzeugen möglich.

Das Busladesystem basiert wie alle Produkte von Stäubli Electrical Connectors auf einer hochwertigen Kontakttechnik und ist für über 100.000 Steckzyklen konzipiert. Das wasserdichte Design macht es für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem entfernt mit Druckluft Fremdkörper wie Blätter. Das erhöht die Lebensdauer und reduziert Wartungsintervalle und -kosten.

Das QCC-System kommuniziert über Schnittstellen mit der übergeordneten Software, die den gesamten Ladevorgang steuert und überwacht. Das System passt sich flexibel an die Anforderungen der konkreten Anwendung an und lässt sich leicht in Batteriemanagementsysteme integrieren. Der Aufwand für die Integration dieser Ladestationen in eine bestehende Infrastruktur ist relativ moderat.

Die gesamte Kontakteinheit benötigt wenig Platz und fügt sich optisch attraktiv in bestehende Haltestellen ein. Aufwändige elektronische Positionierungs- und Führungssysteme sind nicht erforderlich. Die patentierte mechanische Führung gleicht Lage-Ungenauigkeiten des Fahrzeugs aus.

Sicherheit steht an erster Stelle: Alle spannungsführenden Teile sind in jeder Situation vor dem Kontakt mit Personen geschützt, egal ob angeschlossen oder nicht. Die Strom- und Signalkontakte werden erst nach vollständigem Stecken der Verbindung geöffnet; danach erfolgt die elektronische Aktivierung, um den Ladevorgang zu starten. Bei diesem Ladekonzept gibt es keine exponierten spannungsführenden Teile wie z. B. Freileitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten.

Auch hinsichtlich des Umweltschutzes macht das System eine gute Figur. Durch die Nutzung lokal erzeugter Energie in Verbindung mit neuesten Speichertechnologien und Batteriemanagementsystemen wird ein effizienter emissionsarmer Betrieb möglich. Batteriebetriebene Busse mit derartigen Ladesystemen stellen eine ernsthafte Alternative zu Verbrennungsmotorfahrzeugen dar.

Stäubli Electrical Connectors ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Stäubli Electrical Connectors mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001: 2004 und ISO 9001: 2008.
Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

Firmenkontakt
Stäubli Electrical Connectors
Ruedi Sommer
Stockbrunnenrain 8
4123 Allschwil
+41 61 30655-55
r.sommer@staubli.com
http://www.staubli.com

Pressekontakt
ViATiCO Strategie und Text
Joachim Tatje
Bismarckstr. 17
76646 Bruchsal
07251 981 990
tatje@viatico.de
http://www.viatico.de

Elektronik Medien Kommunikation

embedded world 2017: Rutronik zeigt Impedanzspektroskopie für Li-Io Batterien

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH tritt auf der diesjährigen embedded world gemeinsam mit der Technischen Universität Chemnitz den Beweis an, dass eine Impedanzspektroskopie für Lithium-Ionen Batterien nicht auf das Labor beschränkt ist.

In Kooperation mit der TU Chemnitz und der Professur Mess- und Sensortechnik zeigt Rutronik in Halle 3A, Stand 438, anhand eines embedded Impedanzmesssystems für ein 12V Li-Io Batteriestack die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Impedanzmessung auf Basis der Impedanzspektroskopie. Die Methode ermöglicht eine deutlich exaktere Analyse und Diagnose von Batteriesystemen als aktuell genutzte Verfahren. Damit lässt sich der Zustand von Batterien feststellen und z.B. ihr RUL (remaining useful life) oder ihr State-of-Health (SoH) verlässlich vorhersagen. Dies macht das Verfahren besonders für mobile Systeme interessant, v.a. für die Elektromobilität, professionelle Werkzeuge, mobile Roboter, aber auch für medizinische Geräte und USV.

Die Impedanzspektroskopie kommt derzeit ausschließlich unter Laborbedingungen zum Einsatz. Die TU Chemnitz und die Professur Mess- und Sensortechnik in Zusammenarbeit mit Rutronik zeigen mit dem Demonstrator die Industrialisierbarkeit des Verfahrens.

Die Wissenschaftler Thomas Günther (TU Chemnitz) und Leonhard Faulhammer (TU Chemnitz) sowie Andreas Mangler (Rutronik) stehen während der embedded world durchgehend für Fachgespräche zur Verfügung (Rutronik Stand: Halle 3A, Stand 438).

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH
Janina Weber
Industriestraße 2
75228 Ispringen
+49 7231 801-0
Janina.Weber@rutronik.com
http://www.rutronik.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
0049 8122 559170
0049 8122 5591729
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Immobilien Bauen Garten

Open House bei GfG Hoch-Tief-Bau am 26.02.2017

www.gfg24.de

Für Bauherren und Hausbesitzer bietet die GfG als eines der führenden Bauunternehmen in der Region Hamburg ein spannendes Erlebnis. Im völlig autonomen Energiesparhaus in Henstedt-Ulzburg erfahren die Besucher, welche energetischen, technischen und gestalterischen Möglichkeiten das moderne Bauen bietet. Der technische Fortschritt bringt immer neue Materialien und Lösungen für den Hausbau hervor. Die GfG gewährt ihren Besuchern am Sonntag, dem 26.02.2017 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr interessante Einblicke und informiert darüber hinaus über erste Ergebnisse des Projektes E-Quartier in Hamburg, an dem die GfG beteiligt ist und Konzepte für Smart-Home-Lösungen in Verbindung mit der Elektromobilität entwickelt.

Hinreichend bekannt ist, dass durch die anhaltend niedrigen Zinsen derzeit äußerst günstig gebaut werden kann. Wenn zusätzlich mit hohen energetischen Standards gebaut wird, können sogar noch Fördergelder genutzt werden, die ebenfalls das Budget entlasten. Je nach Ausschöpfung der Fördergelder sind schnell fünfstellige Summen möglich.
Wie hoch genau die Renditen sind und welchen Einfluss die richtige Bauweise des Hauses z.B. für das altersgerechte Leben hat, können am Sichersten unabhängige Spezialisten berechnen.
Wie genau die richtige Vorgehensweise ist, erklären die unabhängigen Berater der GfG während des Besuchertags völlig kostenfrei.

Das GfG Open House bietet für Bauherren und Hausbesitzer die vermutlich derzeit einzige Möglichkeit, soviel sinnvolle Innovation in einem Haus zu sehen, das aktuell bewohnt und damit praxisnah ist. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Auto Verkehr Logistik

Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Symposium „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“

Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Am 21. und 22. Februar 2017 fand in Braunschweig die internationale Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“ von ITS automotive nord statt. Vor Ort waren mehr als 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu elektrifizierten PKW- und Nutzfahrzeugantrieben haben sich seit deren Markteinführung in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Dementsprechend berichteten internationale Experten auf der diesjährigen HEV über neuste Lösungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Hybrid-, Plug-In- sowie Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen und Batterien: „Die Bedeutung des Antriebsstrangmanagements und der effizienten, kostengünstigen Gestaltung aller erforderlichen Komponenten wächst zusehends. Die diesjährigen Vorträge haben gezeigt, dass sowohl die Komponenten als auch das Gesamtsystem noch zahlreiche Herausforderungen für eine Marktdurchdringung darstellen.“, so die beiden Tagungsleiter Prof. Dr. Markus Henke, TU Braunschweig und Prof. Dr. Burghard Voß, IAV.

Auf der tagesabschließenden Podiumsdiskussion diskutierten die Podiumsgäste kontrovers: „Das Elektrofahrzeug ist ein ideales Pendlerfahrzeug, wir müssen für die richtige Infrastruktur sorgen“, sagte Roland Matthe, Adam Opel AG. „Wasserstoff ist ein evolutionärer Schritt. Die Umstellung ist für den Nutzer weniger aufwendig als beim reinen Elektrofahrzeug“, betonte dagegen Nikolas Iwan, H2 MOBILITY Deutschland. Für einen Mix beider Technologien sprach sich Thorsten Herbert, NOW, aus: „Die Energiewende ist eine große Herausforderung. Der Mix der Lösungen bei den Antriebsarten ist in jedem Fall zu betrachten“.

„Wir haben als theoretisches Seminar angefangen mit wissenschaftlicher Grundlagenforschung und sind mittlerweile in der 14. Auflage in der Umsetzung der Themen angelangt.“, ergänzte Florian Rehr, vom Veranstalter ITS automotive nord.

Am Abend des 21. Februars hatten alle Teilnehmer des Symposiums die exklusive Möglichkeit, beim Hauptsponsor IAV in Gifhorn die neusten Elektro-, Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeuge von verschiedenen Herstellern in der Praxis zu testen. Für die Veranstaltung arbeitete ITS automotive nord weiter mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) zusammen.

Details zu den Schwerpunktthemen gibt es unter www.hybrid-tagung.de

ITS automotive nord ging 2015 aus einer Fusion des Automotive Clusters der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und ITS Niedersachsen hervor und bildet das größte norddeutsche Cluster der Automobilindustrie. Ziel ist es, die Region als automotiven Kompetenzstandort weiter zu festigen. Dafür forciert und unterstützt ITS automotive nord Forschungsprojekte und richtet Fachveranstaltungen zu wichtigen Innovationsthemen aus. Die Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge“ erfasste in mehreren Themenbereichen theoretische Konzepte sowie neue Entwicklungen aus der Praxis.

Kontakt
ITS automotive nord
Andreas Redeker
Hermann-Blenk-Straße 17
38108 Braunschweig
0531 231 721 20
Andreas.redeker@its-an.de
http://www.its-automotive-nord.de/

Auto Verkehr Logistik

Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb

Strom tanken im eigenen Heim - mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

(Bildquelle: @ Elektro+/Siemens)

Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zu Hause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.

Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.

„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, sind bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug oder der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.

Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder einen Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

Pressekontakt
becker döring communication
Tanja Heinrichs
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 – 4305214-16
t.heinrichs@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Auto Verkehr Logistik

WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Fahrer von Elektroautos sparen Fahrzeugkosten von bis zu 400 Euro im Jahr

WER FÄHRT ELEKTROAUTOS UND WARUM?

Amsterdam, 23. Januar 2017 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner ersten jährlichen Kundenumfrage, die ein europaweites Meinungsbild zum Einsatz von Elektroautos zeichnet.

Im Jahr 2016 stieg der Anteil elektrisch betriebener Kraftfahrzeuge am gesamten PKW-Markt in verschiedenen Ländern wie Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Dänemark und Norwegen um 1 Prozent . Ende 2016 fuhren auf den Straßen weltweit 2 Millionen Elektroautos, womit sich die Zahl seit dem Jahr 2010 verhundertfacht hat . Davon ausgehend, dass dieses Wachstum weiter anhält, befragte NewMotion „Early Adopters“, um einen genauen Einblick in diesen dynamischen Markt zu erhalten.

Die Umfrage, bei der mehr als 5.000 NewMotion-Kunden in ganz Europa zu ihrer Nutzung von Elektroautos – einschließlich ihrer Motivation und der Art und Weise, wie sie ihr Elektroauto nutzen – teilgenommen haben, vermittelt einen aufschlussreichen Einblick in das Verhalten einer stetig wachsenden Anzahl von Personen, die die Vorteile der Elektroauto-Revolution nutzen.

Wie also sieht der typische Fahrer eines Elektroautos im Jahr 2017 aus? Die Umfrage zeigt, dass der Großteil der Besitzer von Elektroautos Männer (82 %) und älter als 41 Jahre (82 %) ist. 92 Prozent der Umfrageteilnehmer sind entweder verheiratet, in einer Beziehung oder leben mit einem Partner zusammen. Die große Mehrheit (94 %) der Elektroautobesitzer lebt in einem Haushalt mit zwei oder mehr Personen.

Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer (57 %) nutzt ihr Elektroauto für die Fahrt zur Arbeit. Ein Viertel der Befragten (25 %) schätzen, dass sie bei den monatlichen Betriebskosten bis zu 60 Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor einsparen können. 48 Prozent erklären, dass sie ihre Fahrweise geändert haben und umweltbewusster fahren. Die Umfrage zeigte außerdem, dass Besitzer von Elektroautos auch andere Schritte für einen nachhaltigeren Lebensstil unternehmen: 59 Prozent trennen ihren gesamten Hausmüll, 39 Prozent haben eine Photovoltaikanlage auf ihrem Haus installiert, 23 Prozent kompostieren und 22 Prozent sammeln Regenwasser.

Forschungsergebnisse belegen, dass die Gesamtbetriebskosten eines Elektroautos niedriger sind als die eines traditionellen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Elektroautos sind zwar teurer in der Anschaffung und erfordern unter Umständen eine zusätzliche Investition in eine Ladestation zuhause, die Ladekosten selbst sind allerdings deutlich günstiger. Dies gilt auch für die Wartungskosten, Versicherung und Steuern. Darüber hinaus profitieren viele Fahrer eines Elektroautos von staatlichen Zuschüssen. Untersuchungen von NewMotion zeigen, dass, wenn man die Kosten von zwei Fahrzeugen einer vergleichbaren Klasse, z.B. einen VW e-Golf und einen VW Golf 1.2 TSI, vergleicht, die Kosten beim Elektroauto bei gleicher Laufleistung von 14.713 Kilometer um bis zu 398,73 Euro niedriger sind.*

Matthias Pfeiffer, Head of Business Development bei NewMotion, kommentiert die Ergebnisse: „Der Markt für Elektroautos verändert sich derzeit enorm. Mit günstigeren und attraktiveren Fahrzeugen am Markt, höheren staatlichen Zuschüssen und Investitionen in die Infrastruktur erleben wir derzeit den Beginn der Elektroauto-Revolution, die im Jahr 2017 weiteren Schwung erhalten wird. Die Nachfrage steigt, und da unsere Gesellschaft immer urbaner wird, sind Elektroautos eine fantastische Möglichkeit für jeden Einzelnen, zu einer nachhaltigeren Form des Individualverkehrs beizutragen.“

Auf die Frage, welche zukünftigen Anforderungen sie an Elektroautos und das Aufladen der Fahrzeuge haben, wünschen sich durchschnittlich sieben von zehn Befragten eine Art „Airb“n“b für Elektroautos“, das Besitzern mehr Freiheit gibt, ihre Fahrzeuge z.B. an Nachbarn zu vermieten. Im Schnitt wünschen sich sechs von zehn Umfrageteilnehmer automatisierte Ladestationen mit Displays, die ihnen Informationen über Energieverbrauch und Reichweite ihres Fahrzeugs zur Verfügung stellen.

Viele Regierungen motivieren ihre Bürger mit unterschiedlichen Vergünstigungen und Zuschüssen, auf ein Elektroauto umzusteigen. Die deutsche Bundesregierung bietet einen Zuschuss von 4.000 Euro zu den Anschaffungskosten für ein Elektroauto und 3.000 Euro für ein Hybridfahrzeug sowie weitere steuerliche Vorteile. In Großbritannien erhalten Käufer von Elektroautos einen Zuschuss von bis zu 35 Prozent der Anschaffungskosten, wenn das Fahrzeug die staatlichen Anforderungen erfüllt. In Frankreich können Personen bis zu 10.000 Euro erhalten, wenn sie ein Elektroauto kaufen (eine Kombination aus Bonus/Malus-System und Abwrackprämie für Dieselfahrzeuge). In den Niederlanden zahlen Personen, die ein Elektroauto kaufen, eine niedrigere Zulassungssteuer.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 30.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 80.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

www.newmotion.com

Kontakt:
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan Schmidt / Caroline Rixen / Corinna Voss
Tel.: +49 (0) 89 99 38 87 -47/ -46/ -30
newmotion@hbi.de
www.hbi.de

i https://www.iea.org/publications/freepublications/publication/Global_EV_Outlook_2016.pdf
ii http://www.hybridcars.com/the-world-just-bought-its-two-millionth-plug-in-car/
*Erklärung zur Kostenkalkulation Stromladen vs. Tanken
– In Deutschland legen Autofahrer im Schnitt 14.713 Kilometer pro Jahr zurück (Kraftfahramt in Felensburg, 2015)
– Der VW Golf 1.2 TSI verbraucht pro 100 Kilometer 4,9 Liter Benzin
– Der VW e-Golf Verbraucht pro 100 Kilometer 12,7 KWh Strom
– Die durchschnittlichen Kosten für Strom lagen 2016 bei 28,69 Cent pro KWh
– Die durchschnittlichen Kosten für einen Liter Benzin lagen 2016 bei 129,6 Cent
– Die Benzinkosten für den Golf pro 100 Kilometer = 6,35EUR
– Jährlich Kosten für 14.713 Kilometer =934,28EUR
– Ladekosten für den e-Golf pro 100 Kilometer =3,64EUR
– Jährliche Ladekosten für 14.713 = 535,55EUR

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

Firmenkontakt
The New Motion Deutschland GmbH
Matthias Pfeiffer
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
+49 (0) 30 215 028 48
info@newmotion.de
http://www.newmotion.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Stefan Schmidt
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 / 99 38 87 47
newmotion@hbi.de
http://www.hbi.de

Computer IT Software

CONTACT Software gewinnt HUBER+SUHNER Gruppe als Neukunden

HUBER+SUHNER ist ein führender internationaler Hersteller elektrischer und optischer Verbindungstechnik für Kunden aus der Kommunikations-, Transport- und Hightech-Industrie. Große Wachstumstreiber in diesen Märkten sind die Breitbandkommunikation, Elektromobilität und das Internet der Dinge (IoT). Um diese Themen optimal zu adressieren, führt der Schweizer Konzern CIM DATABASE PLM als globale Plattform für die Produktentwicklung ein.

Der Elektronikspezialist investiert in modernste PLM-Technologie, weil er die globale Zusammenarbeit seiner Entwicklungszentren und Produktionsstandorte, aber auch mit Kunden und Partnern zukunftssicher gestalten will. Ziel von HUBER+SUHNER ist es, den gesamten Produktentstehungsprozess (PEP) über alle Unternehmensbereiche hinweg durch ein weltweit einheitliches Informationsmanagement umfassend zu unterstützen und absichern. Bei der PLM-Auswahl zeigte sich, dass CONTACT Software hierfür der richtige Partner ist. „Die verschiedenen CIM DATABASE PLM-Module decken standardmäßig unsere Anforderungen weitgehend ab und stellen eine erhebliche Verbesserung gegenüber der aktuellen Lösung dar“, sagt Projektleiter Fabio Weber, Programm Manager bei HUBER+SUHNER. „Außerdem hat uns CONTACTs offene Technologieplattform überzeugt, da darüber schnell weitere PLM-Anwendungen zu integrieren sind“.

Der Schweizer Konzern setzt das ambitionierte PLM-Projekt in mehreren Phasen um. Zuerst implementiert das Unternehmen gemeinsam mit CONTACT die Grundfunktionen für eine durchgängige PEP-Unterstützung. Auf Basis der gemachten Erfahrungen sollen die neuen PLM-Bausteine dann agil erweitert und in mehreren Schritten global ausgerollt werden. Das bisher genutzte PDM-System bleibt online, bis alle weltweiten Standorte an CIM DATABASE PLM angebunden sind.

Die HUBER+SUHNER Gruppe entwickelt und produziert Komponenten und Systemlösungen der elektrischen und optischen Verbindungstechnik. Mit Kabeln, Verbindern und Systemen der drei Schlüsseltechnologien Hochfrequenz, Fiberoptik und Niederfrequenz bedient das Unternehmen Kunden in den Märkten Kommunikation, Transport und Industrie. Durch sein globales Produktionsnetzwerk sowie eigene Gesellschaften und Vertretungen ist der Schweizer Konzern in über 60 Ländern präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2015 mit rund 3.650 Mitarbeitern einen Umsatz von 706.3 Millionen CHF.

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

Firmenkontakt
CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-28359 Bremen
+49 (421) 20153-0
+49 (421) 20153-41
info@contact-software.com
https://www.contact-software.com

Pressekontakt
CONTACT Software GmbH
Barbara Scholvin
Wiener Str. 1-3
D-28359 Bremen
+49 (421) 20153-17
barbara.scholvin@contact-software.com
https://www.contact-software.com/de/newsroom.html

Computer IT Software

Think-e.de: wunder media setzt Content-Portal für Elektromobilität um

Deutschlands größte digitale Redaktionsagentur baut think-e.de in Kooperation mit der international tätigen LMT Group zum zentralen B2C- und B2B-Portal auf.

Think-e.de: wunder media setzt Content-Portal für Elektromobilität um

München, 16. Dezember 2016. Mehr als nur Elektroautos: Bereits jetzt ist das Thema E-Mobilität in aller Munde und gewährt Einblicke in die Zukunft. Das Gefühl von Wandel und Umbruch ist allgegenwärtig in der Automobilindustrie. Um der wachsenden Relevanz gerecht zu werden, hat die wunder media production GmbH im vergangenen Jahr das Content-Portal think-e.de gelauncht. Im Herbst 2016 wurde in Zusammenarbeit mit der Weßlinger Werbeagentur kl,ondike GmbH ein weiterer Meilenstein erreicht und die LMT Group als erster exklusiver Partner gewonnen. Die international tätige Unternehmensgruppe produziert Lösungen für globale Märkte im Spezialmaschinenbau und im Bereich Präzisionswerkzeuge.

„Gemeinsam mit unseren Partnern befinden wir uns auf dem besten Weg ein Webmagazin zu etablieren, das dieses zukunftsträchtige Thema auf eine für die Zielgruppe attraktive Weise behandelt“, betont Alexander Dix, Geschäftsführer von wunder media.

In dem digitalen Magazin werden auf den Kanälen „Urban“, „Sports“, „Economy“ und „Technology“ trendige Lifestyle-Themen, neue technische Entwicklungen sowie die Folgen und Bedeutung dieses Zweigs für die deutsche und internationale Wirtschaft und vieles mehr ansprechend aufbereitet. Die strategische Allianz mit der LMT Group bringt das Portal nun dem Ziel näher, zum zentralen Hub für alle Themen rund um Elektromobilität zu werden. Mit der LMT Group als Unterstützer des „Technology“-Channels kann die Plattform sowohl inhaltlich als auch technisch effizient weiterentwickelt werden.

So soll ein modernes Content-Portal mit informativen und relevanten Themen geschaffen werden, das sowohl auf den B2B- als auch auf den B2C-Bereich zugeschnitten ist. wunder media zeichnet dabei neben Konzeption und Umsetzung des Portals auch für die Redaktion und digitale Content-Erstellung verantwortlich. Darüber hinaus werden von den Münchner Spezialisten alle relevanten Social-Media-Kanäle bespielt – von Facebook, Twitter und Instagram über YouTube bis hin zu Xing und LinkedIn. Name und Idee wurden intern entwickelt.

„Elektromobilität ist ganz klar die Zukunft der Automobilbranche und daher für uns hoch interessant“, erklärt Volker Reinsch, Director Corporate Marketing & Communication bei der LMT Group. „Genau in diesem Umfeld sehen wir auch unser Unternehmen. Wir freuen uns, bei think-e.de mit an Bord zu sein und dadurch das dynamische Projekt bei seinem Wachstum und Erfolg begleiten und unterstützen zu können.“

Über die wunder media production GmbH:
Die wunder media production GmbH ist Deutschlands größte digitale Redaktions-agentur für hochwertige, individuelle und tagesaktuelle Inhalte. Das Dienstleistungs-portfolio umfasst die Bereiche Content Marketing, Content Management, Community-Management, eDialog, eCommerce, Online PR und Advertorials sowie eine eigene Veranstaltungs- und Location-Datenbank. Produziert und verarbeitet werden Inhalte in den Formaten Text, Bild und Bewegtbild für alle digitalen Kanäle und Printmedien. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die technische und grafische Umsetzung der Projekte. Ein Team von über 100 Mitarbeitern betreut Kunden wie die Microsoft Deutschland GmbH, Stylight, C3 Creative Code and Content, Hubert Burda Media, Forum für Moderne Landwirtschaft, ProSiebenSat.1 Digital, Schär und Triumph Inter-national Deutschland.
Die wunder media production GmbH wurde im Februar 2014 von Hubert Burda Media übernommen und gehört seit Herbst 2015 zum Agenturverbund von C3 Creative Code and Content. Weitere Informationen unter: www.wundermedia.com

Firmenkontakt
wunder media production GmbH
Alexander Dix
Balanstraße 73 / Haus 11 73
81541 München
+49 89 85 63 27 – 0
info@wundermedia.com
http://www.wundermedia.de/

Pressekontakt
KOSCHADE PR
Helene Paulmichl
Kellerstraße 27
81667 München
+49 (0)89 / 55066854
helene@koschadepr.de
http://www.koschadepr.de