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Elektromobilität: Tiefschlaf vor dem Elektrosturm?

Fakten-Check von Horváth & Partners bezeichnet 2016 als ein ernüchterndes Jahr für die Elektromobilität. Es mehren sich aber die Zeichen für eine deutlich höhere Dynamik in den kommenden Jahren.

Elektromobilität: Tiefschlaf vor dem Elektrosturm?

Dr. Oliver Greiner, Partner bei der Managementberatung Horváth & Partners

69.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2016 in Deutschland zugelassen, davon rund 37.000 rein elektrisch. Dies entspricht zwar einem Plus von immerhin 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate liegt aber deutlich unter den Werten der vorangegangene Jahre. Wenn die durchschnittliche Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre beibehalten wird, ist das für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, welches Kanzlerin Merkel zu Beginn dieser Woche bereits als unrealistisch bezeichnete, im Jahr 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Nur wenige Treiber der Elektromobilität haben sich 2016 deutlich positiv entwickelt“, stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem aber ist es den Herstellern noch nicht gelungen, eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an E-Modellen anzubieten.“ 2016 kamen mit dem Hyundai Ioniq EV und dem Tesla Model X nur zwei neue reine Elektrofahrzeuge auf den Markt, bei den Plug-in-Hybriden waren es nicht viel mehr. Da auch 2017 die Anzahl neuer Elektromodelle gering bleiben wird, rechnen die Experten lediglich mit einem moderaten Bestandszuwachs von rund 40.000 Elektrofahrzeugen (inkl. Plug-in-Hybride) auf dann etwas über 100.000 Elektrofahrzeuge.

„Für einen Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland ist die Modellvielfalt zu gering, die Preise sind zu hoch und der Ausbau der Ladeinfrastruktur an relevanten Verkehrspunkten noch zu langsam“, sagt Achim Kostron, Co-Autor der Studie aus dem Competence Center Automotive von Horváth & Partners. „Dagegen kann auch die aktuelle Kaufprämie zur Förderung elektrisch betriebener Fahrzeuge wenig ausrichten.“

Optimistisch stimmen die Autoren allerdings die Ankündigungen der Automobilisten für die kommenden Jahre. Vorreiter Tesla, der im ersten Quartal 2017 einen Rekordabsatz verzeichnen konnte, wird mit dem Model 3 voraussichtlich 2018 in den deutschen Massenmarkt einsteigen. Daimler kündigte an, bis 2022 mehr als zehn neue Elektroautos in Serie zu bringen, wofür die neue Elektromarke EQ geschaffen wurde. BMW plant mit weiteren vollelektrischen Modellen ab 2019. Auch Volkswagen hat eine Elekro-Offensive angekündigt, unter anderem mit den e-tron Modellen von Audi und der neuen I.D. Produktmarke. Porsches Mission E soll ab 2018 startklar sein. Aber auch viele weitere Hersteller haben für die kommenden Jahre massentauglichere Elektrofahrzeuge angekündigt. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität zum Beispiel in China scheint diese Dynamik auch zwingend nötig.

Über die Studie:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Asahi Kasei und GLM Co. Ltd. präsentieren ein fahrtüchtiges Elektro-Konzeptfahrzeug

Asahi Kasei und GLM Co. Ltd. präsentieren ein fahrtüchtiges Elektro-Konzeptfahrzeug

Asahi Kasei Konzeptfahrzeug

Düsseldorf, Tokyo, 17. Mai 2017 – Asahi Kasei und die GLM Co. Ltd. haben gemeinsam ein Konzeptfahrzeug mit dem Namen AKXY™ entwickelt, in dem etwa 30 neu entwickelte Bauteile die breite Palette von Werkstoffen und Technologien verschiedener Asahi Kasei Geschäftsbereiche sichtbar machen. AKXY™ bedeutet Asahi Kasei X (multipliziert mit) You (der Kunde). Sicherheit, Komfort und Umweltfreundlichkeit stehen im Fokus der Innovationen, die verschiedene Bereiche des Automobils abdecken. Asahi Kasei stellt mit diesem Elektroauto sein Know-how für die Mobilität der Zukunft vor und plant, die Beziehungen zu Automobilherstellern und Systemlieferanten weiter auszubauen.

Das voll straßentaugliche Sports Utility Vehicle (SUV) wird auf der Automotive Engineering Expo in Yokohama (24.-26.Mai 2017) und Nagoya (28.-30. Juni 2017), Japan, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die Entwicklung des neu entwickelten Prototypen greift auf erste Planungen von Asahi Kasei und GLM zurück, die zu Beginn des Jahres 2015 diskutiert wurden. Seine Fahrtüchtigkeit erzielten die Ingenieure durch die Nutzung der bereits bestehenden und erprobten Elektrofahrzeugplattform ZZ, einem elektrisch angetriebenen Sportwagen von GLM. Entwickler und Designer von Asahi Kasei und GLM entschieden sich zudem für die schicke Form eines SUV, um den AKXY™ für den Kunden attraktiv zu gestalten.

Der AKXY™ fährt mit den besten und neuesten Materialien, Komponenten oder Systemen von Asahi Kasei. Von den insgesamt 27 eingesetzten Bauteilen sind fast alle für den entsprechenden Einbau in Serienfahrzeugen erhältlich, darunter technische Kunststoffe, die mit Metallersatz Gewichtseinsparungen möglich machen oder auf umweltfreundlichen Mikrofasern basierendes Veloursleder für elegante Sitzbezüge mit überragendem Komfort. Außerdem verfügt der AKXY™ über ein In-Car Kommunikations-System, das verschiedene Sprachverarbeitungstechnologien nutzt. Das Fahrzeug ist zusätzlich mit Spitzentechnologie ausgestattet, die das Vermarktungs-Potential aus den aktuellen Trends der Automobilbranche wie sicheres Fahren und Unfallprävention bezieht. Zu nennen sind hier ein kontaktloses Vitalfunktionen-Sensorsystem, das zum Beispiel den Puls des Fahrers kontrolliert oder ein CO2-Sensor, der das Fahrzeuginnere überwacht.

„Wir freuen uns sehr, den AKXY™ der Öffentlichkeit vorzustellen, der die Kompetenzen vieler Geschäftsbereiche zusammengeführt hat und unsere vereinte Fähigkeit veranschaulicht, die Automobilindustrie mit innovativen Hochleistungsprodukten zu beliefern“, sagte Hiroshi Yoshida, Senior Executive Officer von Asahi Kasei und Präsident der Strategischen Geschäftseinheit (SBU) Performance Polymers. „Wir sind fest davon überzeugt, dass dieses innovative Automobil zu vielen konstruktiven Gesprächen mit wichtigen Kunden führen wird. Gerne unterstützen wir sie in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit, um ihre Fahrzeuge von morgen möglich zu machen.“

Auf der Automotive Engineering Exposition in Yokohama und Nagoya im Mai und Juni 2017 stellen Asahi Kasei und die GLM Co. Ltd. den AKXY™ aus, zusätzlich werden dort auch innovative Materialien und Baugruppen gezeigt, die noch nicht im Fahrzeug verbaut sind, Mockups und Videoinstallationen veranschaulichen weitere Details vom Elektroauto der Zukunft.

Asahi Kasei Automobil-Website: www.asahi-kasei.co.jp/amm

Über Asahi Kasei

Die Asahi Kasei Corporation wurde 1922 in Japan gegründet und ist einer der führenden diversifizierten Konzerne mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare. Mit seinen Wurzeln im Chemiesektor umfasst der Geschäftsbereich Materials technische Fasern & Textilien, petrochemische Produkte, Hochleistungskunststoffe, Hochleistungsmaterialien, Consumerprodukte, Batterieseparatoren und Produkte für die Elektro- und Elektronikindustrie. Der Geschäftsbereich Homes beliefert den japanischen Markt mit Häusern und Baumaterialien. Healthcare als Geschäftsbereich umfasst pharmazeutische Produkte, Medizingeräte und Systeme für die medizinische Akutversorgung. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit. Asahi Kasei Europe GmbH nahm am 1. April 2016 die Geschäftstätigkeit auf, um die Aktivitäten in Europa auszuweiten. Als Holdinggesellschaft ist Asahi Kasei Europe vorwiegend auf die Automobilindustrie ausgerichtet.

Für weitere Informationen, besuchen Sie www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

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Ingenics Management Consulting ist unter den besten Beratern im Segment „Auto & Zulieferer“

Top Platzierung bei brand eins Wissen Experten- und Klientenbefragung 2017

Ingenics Management Consulting ist unter den besten Beratern im Segment "Auto & Zulieferer"

(Bildquelle: brand eins Wissen/Ingenics AG)

(Ulm/Hamburg) – brand eins Wissen und Statista haben die besten unter den rund 16.000 deutschen Unternehmensberatungen ausgezeichnet. 297 Consulter schafften es auf die Bestenliste, die im aktuellen Branchenreport „brand eins Thema Consulting“ veröffentlicht wird. Im Segment „Auto & Zulieferer“ wurde die Ingenics Management Consulting unter die „besten Unternehmensberater“ gewählt. Hier zeigt sich Ingenics, u. a. mit dem Konzept der „Schwarmmontage“ als Methode zur Transformation der Fließfertigung sowie mit dem ersten „Industrie 4.0-Führerschein“ für Zulieferer, herausragend innovativ.

Wie die Statista GmbH mitteilt, hat es die Ingenics Management Consulting auf die Liste der „besten Unternehmensberater“ im bedeutenden Segment „Auto & Zulieferer“ geschafft. Dazu hatte Statista für brand eins Wissen Experten und Klienten befragt. Ingenics darf nun auch mit der begehrten Wort-Bild-Marke „Beste Berater 2017“ werben.

Die Ingenics Management Consulting ist Teil der Ingenics AG und berät das Topmanagement auf höchstem Niveau, indem sie auf den Beratungsfeldern Strategy, Attractivity, Agility, Digitality und Personality den Ingenics Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung anwendet. Dabei handelt es sich um ein mittlerweile vielfach bewährtes Instrument zur Diagnostik, Bewertung und Prognostizierung der gegenwärtigen und zukünftigen strategischen und operativen Unternehmenssituation. Es vereint die Exzellenztreiber Führung, Mensch und System in einem Instrument. „Unser Anspruch ist es, die Wirksamkeit von Strategie und Umsetzung für Unternehmen und Organisationen sicherzustellen“, erklärt Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Director Research & Development. „Mit dem Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung ist die Ingenics Management Consulting einen guten Schritt weiter als klassische Topmanagement-Beratungen und steht für eine neue Generation des Topmanagement-Consultings; das verstehen wir unter Beyond Classical Consulting.“

Aktuell und innovativ: Schwarmmontage und Industrie 4.0-Führerschein für Zulieferer

In der „Fabrik der Zukunft“, insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung der Endmontage von Elektrofahrzeugen unter den Bedingungen von Industrie 4.0 und Big Data, wirbt Ingenics für eine Transformation der Fließfertigung – und plädiert für die „Schwarmmontage“. Mit diesem Begriff reagiert Ingenics auf die heftige Diskussion über das vermeintlich unvermeidliche Ende der Ära der Fließfertigung zugunsten von Montageinseln. Die Ingenics Experten machen deutlich, dass die Abschaffung der Fließbänder nur für bestimmte Produkte (keinesfalls aber für preiswerte Massenprodukte) infrage kommt. Sie ziehen es vor, die Vorteile der Linie mit den Vorteilen der Insel zu verbinden und haben dafür den Begriff „Schwarmmontage“ geprägt.

Weitere innovative Beratungsprodukte im Zusammenhang mit der integralen Unternehmensentwicklung unterstützen das Change Management im Sinne der Transformation zur durchgängig digitalisierten Fabrik. Weil sich die Industrieproduktion ebenso rasant verändert wie das Automobil selbst, sind selbstverständlich auch die Lieferantenbeziehungen von diesem Umwälzungsprozess betroffen. Mit dem weltweit ersten „Industrie 4.0-Führerschein“ forciert Ingenics die Entwicklung und Umsetzungsgeschwindigkeit digitaler Produktinnovationen bei den Zulieferern. Hinzu kommen hochwirksame Tools als Stellhebel, die zeitgemäße Entwicklungen – z. B. in der Arbeitsorganisation – ohne Produktivitätsverluste ermöglichen.

Ausgezeichnet und zertifiziert

Die Auszeichnung „Bester Berater“ vergeben brand eins Wissen – eine Tochter der brand eins Medien AG (Hamburg) und damit eine Schwester des Wirtschaftsmagazins brand eins – und die, ebenfalls in Hamburg ansässige, Statista GmbH. Statista ist eines der weltweit größten Online-Statistik-Portale, das Daten von Markt- und Meinungsforschungsinstituten sowie aus der Wirtschaft und aus amtlichen Statistiken auf Deutsch und Englisch aufbereitet und zugänglich macht. Auf der Plattform werden über eine Million Statistiken zu mehr als 80.000 Themen aus rund 18.000 Quellen angeboten.

Die im Magazin „brand eins Thema Consulting“ veröffentlichten Resultate basieren unter anderem auf ausführlichen Befragungen von Kunden. Insgesamt beteiligten sich rund 1.500 Führungskräfte von Unternehmen aller Größen. „Alle Urteile sind in die Bewertung eingeflossen“, versichert Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer der Statista GmbH.

In diesem Jahr hat Ingenics bereits den 1. Platz beim Wettbewerb „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ sowie herausragende Platzierungen in den Wettbewerben „Great Place to Work – Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ und beim bundesweiten Wettbewerb „Great Place to Work – Beste Arbeitgeber im Consulting Deutschland“ belegt.

„Die neuerliche Auszeichnung durch brand eins Wissen und Statista bestätigt uns noch einmal darin, dass unsere hohen Ansprüche bezüglich der Qualität unserer Beratungsprodukte und unserer Berater verstanden und entsprechend gewürdigt werden“, sagt Prof. Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG. „Schon deshalb ist es sinnvoll, sich diesen anspruchsvollen Wettbewerben immer wieder zu stellen.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Bayernwerk stellt Firmenflotte auf E-Fahrzeuge um

Bayernwerk stellt Firmenflotte auf E-Fahrzeuge um

(Mynewsdesk) Regensburg. 1.300 Pkw-Fahrzeuge umfasst die Firmenflotte des Bayernwerks. Das Regensburger Energieunternehmen wird diese in den nächsten Jahren vollständig auf reine E-Fahrzeuge umrüsten. Damit ist das Bayernwerk einer der ersten Netzbetreiber, der sich vollumfänglich zur Elektromobilität als Zukunftsmodell bekennt.

Der Bayernwerk-Vorstand stellt die Weichen Richtung E-Mobilität und rüstet den Fuhrpark des Unternehmens um. „Wir werden unsere gesamte Firmenflotte auf reine E-Fahrzeuge umstellen“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel. Gerade als Energieunternehmen sehe sich das Bayernwerk in einer Vorreiterrolle. „Wir haben im Herbst letzten Jahres rund 30 neue E-Fahrzeuge in unseren Fuhrpark integriert und machen mit diesen Fahrzeugen schon heute gute Erfahrungen im Praxiseinsatz. Das ist nur ein erster Schritt. In den nächsten Jahren werden wir sukzessive beginnen, den Anteil von E-Fahrzeugen in unserer Flotte deutlich auszubauen, bis alle unsere rund 1.300 Firmen- und Servicefahrzeuge elektrisch, lautlos und emissionsfrei durch Bayerns Regionen fahren“, so der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks. Als hauptsächlichen Umrüstungszeitraum sieht der Vorstand die Jahre ab 2020. „Ab dann werden wir jährlich große Fuhrparktranchen austauschen. Die E-Mobilität wird dann sehr bald unseren Fuhrpark dominieren. Wir gehen einher mit der Entwicklung im Nutzfahrzeugbereich, da unsere Servicefahrzeuge spezifische Anforderungen haben. Spätestens im Jahr 2025 wird der letzte konventionell betriebene Bayernwerk-Pkw seinen Dienst quittieren“, so Gotzel.

Klimaschutz: Einsparung von 5.000 Tonnen CO2

Mit der Umstellung des Fuhrparks spart das Bayernwerk jährlich 5.000 Tonnen CO2und den Verbrauch von rund zwei Millionen Litern an fossilen Brennstoffen ein. Nach den Worten Gotzels will der Bayernwerk-Vorstand mit diesen Planungen auch die eigene Haltung zur E-Mobilität unterstreichen. Es müsse mehr und mehr gelingen, die Menschen mit E-Mobilität in Berührung zu bringen, Interesse zu wecken und Vorbehalte abzubauen. Eine Schlüsselrolle für den Fortschritt der E-Mobilität sieht das Bayernwerk zudem in der Ladeinfrastruktur. „Die muss besser werden, sonst wird sie zum Hemmschuh für E-Mobilität“, so Gotzel. Wichtig sei dabei das Ladesäulen-Förderprogramm des Bundes. Gotzel: „Insbesondere für unsere kommunalen Partner und Kunden haben wir Förderanträge für rund 400 Ladepunkte in Bayern beantragt“. Jede Ladesäule mehr sei ein mobiler Fortschritt und ein wichtiger Beitrag zum lokalen Klimaschutz.

Ladesäulen und Dienstleistungen für Kommunen

Mit verschiedenen Modellen bietet das Bayernwerk Ladelösungen für alle Anforderungen öffentlicher oder gewerblicher Parkflächen. Alle Ladelösungen können mit einem individuell zugeschnittenen Service-Paket kombiniert werden, das auf Wunsch alle Schritte beim Aufbau oder der Modernisierung einer Ladeinfrastruktur abdeckt: von der Vorabberatung zu Produkten und Fördermitteln bis hin zu intelligentem Lastmanagement, Betrieb und Wartung. Einzelne Serviceleistungen können alternativ modular gebucht werden.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Elektromobilität erFAHREN: Tag der offenen Tür im Kulturdenkmal Eisenmühle

Anlässlich des 22. Tag der Erneuerbaren Energien lädt das südlich von Leipzig gelegene technische Kulturdenkmal Eisenmühle zum praxisorientierten Tag der offenen Tür ein, der in diesem Jahr ganz im Zeichen der Elektromobilität steht.

Elektromobilität erFAHREN: Tag der offenen Tür im Kulturdenkmal Eisenmühle

Logo Eisenmühle

Was:E-Mobilitätsevent im Kulturdenkmal Eisenmühle

Wann:Samstag, den 29. April 2017,
Beginn: 10:00 Uhr

Wo:Technisches Kulturdenkmal Eisenmühle, G 41
04523 Elstertrebnitz

Elektromobilität ist der Schlüssel zur nachhaltigen Umgestaltung von Mobilität, außerdem klima- und umweltschonend, ressourcenerhaltend und vor allem effizient. Diesem zukunftsorientierten Thema wird sich die Eisenmühle am Samstag, den 29. April 2017, ab 10:00 Uhr widmen und ein abwechslungsreiches Programm rund um die E-Mobilität anbieten. „Unsere hauptsächlich regionalen Partner präsentieren mit ihren modernen E-Bikes, E-Rollern und E-Autos das vielfältige Spektrum der Stromer und informieren die Besucher über die aktuellen Entwicklungen und bevorstehenden Zukunftstrends“, so die „Eisenmüllerin“ Sabine Mucheyer. Besucher können während der ganztägigen Veranstaltung den umfangreichen E-Fuhrpark nicht nur bestaunen, sondern viele Fahrzeuge vor Ort auch gleich selber testen. Actionreiche Segway-Fahrten und ein Geschicklichkeits-Rolli-Parcour sowie Catering und Führungen durch das Eisenmühlen-Museum und die historische Wasserkraftanlage runden das Angebot für Groß und Klein ab.

+++ Fachtag: Elektromobilität im Praxistest +++

Parallel zum Publikumsprogramm findet mit Unterstützung der IHK zu Leipzig ab 11:30 Uhr ein Fachtag mit spannenden Vorträgen zum Thema „Elektromobilität im Praxistest“ statt. Erfahrene E-Mobil-Experten stehen dem Publikum qualifiziert Rede und Antwort, von „A“ wie Alltagstauglichkeit, über „L“ wie Laden, bis hin zu „R“ wie Reichweite. Interessierte können sich bis zum 23. April 2017 per Downloadformular http://www.eisenmuehle.de/files/eisenmuehle-formular-tag-der-erneuerbaren-energien-2017-anmeldung.pdf dafür anmelden.

Weitere Informationen:
http://www.eisenmuehle.de/aktuelles-und-rueckblick
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Über das technische Kulturdenkmal Eisenmühle

Idyllisch im Dreiländereck von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gelegen, südlich der pulsierenden Kultur- und Messestadt Leipzig, liegt das einzigartige technische Kulturdenkmal Eisenmühle. Einst wurde hier Getreide gemahlen sowie Eisen in einem speziellen Verfahren zu Pulver verarbeitet. Vor 100 Jahren klapperten hier noch die beiden hölzernen Mühlräder im Mühlgraben, heute speist der gelassen dahin gleitende Profener Elstermühlgraben die zwei Turbinen in Deutschlands letzter Eisenpulvermühle. Derzeit erzeugen sie zusammen mit einer Solaranlage vor Ort „grünen Strom“, so dass mit der Förderung der Elektromobilität das Nachhaltigkeitskonzept der Eisenmühle konsequent weiterentwickelt wird.

Die Eisenmühle, 1915 erbaut, wurde nach wechselvoller Geschichte von Sabine und Jost Mucheyer liebevoll restauriert und präsentiert sich aktuell als vielseitige Event Location mit angeschlossener Landpension. Das Museum der Eisenpulvermühle und eine Sammlung mechanischer Musikinstrumente bieten zudem einen attraktiven Rahmen für Feiern und Tagungen. Sabine Mucheyer ist Mitglied in der Vollversammlung der IHK zu Leipzig und engagiert sich im Energieausschuss unter anderem für die Förderung der E-Mobilität.

Weitere Informationen: http://www.eisenmuehle.de

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Immobilien Bauen Garten

Elektromobilität und moderner Hausbau in perfekter Kombination

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Im Hausbau ist die digitale Vernetzung der Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär bis hin zur Sicherheit vor Einbrüchen allgegenwärtig. Hersteller von technischen Geräten arbeiten intensiv daran, Häuser nicht nur energiesparender zu machen, sondern auch komfortabler und sicherer.

Als renommierte Hausbau-Gesellschaft arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau seit vielen Jahren eng mit führenden Herstellern zusammen und entwickelt für den Hausbau effektive und anwenderfreundliche technische Lösungen. Die Elektromobilität ist hier eines der wichtigen Themen für die Zukunft. Die GfG ist Mitglied im e-Quartier Hamburg, ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte mit Elektrofahrzeugen innerhalb der städtischen Entwicklung. Ziel ist es, das Elektroauto direkt in den Energiekreislauf des Wohnhauses zu integrieren. Die Aufladung erfolgt über eine hauseigene Ladestation mit selbstproduziertem Strom mittels eigener Photovoltaikanlage.

Mit dem ersten autarken Energie-Plus-Wohnsiegel-Haus in Henstedt-Ulzburg nahe Hamburg zeigt die GfG, wie modernes Wohnen und Elektromobilität miteinander harmonieren. Weitere Referenzstandorte zum e-Quartier sind in Bargteheide, Kayhude und im Baugebiet „Erlenhof“ in Ahrensburg. Die GfG dokumentiert mit diesen Projekten ihren Anspruch, im Zeitalter von Smart Home, Smart Energy und Smart Mobility der qualifizierte Ansprechpartner für den modernen Hausbau zu sein.
Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Während Elektrofahrzeuge für den privaten Gebrauch meist manuell per Ladestecker aufgeladen werden, gewinnen automatische Ladesysteme immer mehr Akzeptanz, sowohl bei Nutzfahrzeugen als auch bei industriellen Anwendungen.

Innovativ und zukunftssicher: Automatisches Batterieladen.

Automatisches Laden am Fallbeispiel QCC.

CH-Allschwil, 15. März 2017: Automatische Ladesysteme für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge sind dann nützlich und praktikabel, wenn der Fahrzeugbetrieb und die Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt werden. Das Ladekonzept muss an die Anwendung angepasst sein. Der Schweizer Steckverbinder-Spezialist Stäubli Electrical Connectors hat mit seinem automatischen Bus-Ladesystem QCC eine solche Lösung entwickelt. Die Grundidee: die Batterien eines Busses für den Personennahverkehr werden während der geplanten Stopps an den Bushaltestellen aufgeladen. Dafür werden die Haltestellen mit Ladestationen ausgestattet, die Fahrzeuge erhalten das Gegenstück, welches auf dem Dach montiert wird. Sobald der Bus zum Halten gekommen ist, fährt ein flexibler Ladestecker aus der Ladestation, kontaktiert dazu die trichterförmige Buchse auf dem Busdach und beginnt mit der Stromeinspeisung.

Dank des regelmäßigen kurzzeitigen Aufladens mit hoher Stromstärke (kurzzeitig über 1000 A) können die Batterien klein gehalten werden, was sich positiv auf das Fahrzeuggewicht, die Kosten und den Platzbedarf auswirkt. Die Energiemenge, die während eines normalen Stopps übertragen werden kann, reicht aus, um die Fahrbatterie wieder aufzuladen. So kann ein emissionsfreier Transport von Gütern und Personen leise und wirtschaftlich umgesetzt werden. Da dafür keine Personen erforderlich sind, ist auch ein Einsatz an fahrerlosen Fahrzeugen möglich.

Das Busladesystem basiert wie alle Produkte von Stäubli Electrical Connectors auf einer hochwertigen Kontakttechnik und ist für über 100.000 Steckzyklen konzipiert. Das wasserdichte Design macht es für den Einsatz im Außenbereich geeignet. Ein optionales automatisches Selbstreinigungssystem entfernt mit Druckluft Fremdkörper wie Blätter. Das erhöht die Lebensdauer und reduziert Wartungsintervalle und -kosten.

Das QCC-System kommuniziert über Schnittstellen mit der übergeordneten Software, die den gesamten Ladevorgang steuert und überwacht. Das System passt sich flexibel an die Anforderungen der konkreten Anwendung an und lässt sich leicht in Batteriemanagementsysteme integrieren. Der Aufwand für die Integration dieser Ladestationen in eine bestehende Infrastruktur ist relativ moderat.

Die gesamte Kontakteinheit benötigt wenig Platz und fügt sich optisch attraktiv in bestehende Haltestellen ein. Aufwändige elektronische Positionierungs- und Führungssysteme sind nicht erforderlich. Die patentierte mechanische Führung gleicht Lage-Ungenauigkeiten des Fahrzeugs aus.

Sicherheit steht an erster Stelle: Alle spannungsführenden Teile sind in jeder Situation vor dem Kontakt mit Personen geschützt, egal ob angeschlossen oder nicht. Die Strom- und Signalkontakte werden erst nach vollständigem Stecken der Verbindung geöffnet; danach erfolgt die elektronische Aktivierung, um den Ladevorgang zu starten. Bei diesem Ladekonzept gibt es keine exponierten spannungsführenden Teile wie z. B. Freileitungen oder Stromschienen, die berührt werden könnten.

Auch hinsichtlich des Umweltschutzes macht das System eine gute Figur. Durch die Nutzung lokal erzeugter Energie in Verbindung mit neuesten Speichertechnologien und Batteriemanagementsystemen wird ein effizienter emissionsarmer Betrieb möglich. Batteriebetriebene Busse mit derartigen Ladesystemen stellen eine ernsthafte Alternative zu Verbrennungsmotorfahrzeugen dar.

Stäubli Electrical Connectors ist ein international bedeutender Hersteller hochwertiger elektrischer Steckverbinder auf Basis der speziellen und mehrfach patentierten Kontaktlamellentechnik MULTILAM. Das Produktprogramm reicht von Miniatursteckverbindern bis zu Hochstrom-Steckverbindern zur Energieübertragung einiger tausend Ampere. Die Steckverbinder finden Anwendung in allen Bereichen der Industrie. Im Bereich Photovoltaik ist Stäubli Electrical Connectors mit seinen Verkabelungssystemen weltweiter Marktführer.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz ist zertifiziert gemäß ISO 14001: 2004 und ISO 9001: 2008.
Die in 25 Ländern vertretene Gruppe beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von einer Milliarde Schweizer Franken.

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Elektronik Medien Kommunikation

embedded world 2017: Rutronik zeigt Impedanzspektroskopie für Li-Io Batterien

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH tritt auf der diesjährigen embedded world gemeinsam mit der Technischen Universität Chemnitz den Beweis an, dass eine Impedanzspektroskopie für Lithium-Ionen Batterien nicht auf das Labor beschränkt ist.

In Kooperation mit der TU Chemnitz und der Professur Mess- und Sensortechnik zeigt Rutronik in Halle 3A, Stand 438, anhand eines embedded Impedanzmesssystems für ein 12V Li-Io Batteriestack die neuesten Forschungsergebnisse im Bereich der Impedanzmessung auf Basis der Impedanzspektroskopie. Die Methode ermöglicht eine deutlich exaktere Analyse und Diagnose von Batteriesystemen als aktuell genutzte Verfahren. Damit lässt sich der Zustand von Batterien feststellen und z.B. ihr RUL (remaining useful life) oder ihr State-of-Health (SoH) verlässlich vorhersagen. Dies macht das Verfahren besonders für mobile Systeme interessant, v.a. für die Elektromobilität, professionelle Werkzeuge, mobile Roboter, aber auch für medizinische Geräte und USV.

Die Impedanzspektroskopie kommt derzeit ausschließlich unter Laborbedingungen zum Einsatz. Die TU Chemnitz und die Professur Mess- und Sensortechnik in Zusammenarbeit mit Rutronik zeigen mit dem Demonstrator die Industrialisierbarkeit des Verfahrens.

Die Wissenschaftler Thomas Günther (TU Chemnitz) und Leonhard Faulhammer (TU Chemnitz) sowie Andreas Mangler (Rutronik) stehen während der embedded world durchgehend für Fachgespräche zur Verfügung (Rutronik Stand: Halle 3A, Stand 438).

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Immobilien Bauen Garten

Open House bei GfG Hoch-Tief-Bau am 26.02.2017

www.gfg24.de

Für Bauherren und Hausbesitzer bietet die GfG als eines der führenden Bauunternehmen in der Region Hamburg ein spannendes Erlebnis. Im völlig autonomen Energiesparhaus in Henstedt-Ulzburg erfahren die Besucher, welche energetischen, technischen und gestalterischen Möglichkeiten das moderne Bauen bietet. Der technische Fortschritt bringt immer neue Materialien und Lösungen für den Hausbau hervor. Die GfG gewährt ihren Besuchern am Sonntag, dem 26.02.2017 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr interessante Einblicke und informiert darüber hinaus über erste Ergebnisse des Projektes E-Quartier in Hamburg, an dem die GfG beteiligt ist und Konzepte für Smart-Home-Lösungen in Verbindung mit der Elektromobilität entwickelt.

Hinreichend bekannt ist, dass durch die anhaltend niedrigen Zinsen derzeit äußerst günstig gebaut werden kann. Wenn zusätzlich mit hohen energetischen Standards gebaut wird, können sogar noch Fördergelder genutzt werden, die ebenfalls das Budget entlasten. Je nach Ausschöpfung der Fördergelder sind schnell fünfstellige Summen möglich.
Wie hoch genau die Renditen sind und welchen Einfluss die richtige Bauweise des Hauses z.B. für das altersgerechte Leben hat, können am Sichersten unabhängige Spezialisten berechnen.
Wie genau die richtige Vorgehensweise ist, erklären die unabhängigen Berater der GfG während des Besuchertags völlig kostenfrei.

Das GfG Open House bietet für Bauherren und Hausbesitzer die vermutlich derzeit einzige Möglichkeit, soviel sinnvolle Innovation in einem Haus zu sehen, das aktuell bewohnt und damit praxisnah ist. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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