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Elektrisch in den Urlaub: NewMotion erweitert öffentliches Netz von Ladestationen für Elektroautos auf über 50.000

Mit NewMotion in 22 Ländern weltweit laden – bis 21. September gratis in ganz Frankreich

Elektrisch in den Urlaub: NewMotion erweitert öffentliches Netz von Ladestationen für Elektroautos auf über 50.000

Berlin, 25. Juli 2017 – Pünktlich zur Urlaubszeit hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, sein öffentliches Ladenetz auf über 50.000 Ladestationen erweitert. Dazu gehören 2.700 neue Ladestationen in Frankreich. Somit betreibt NewMotion das weltweit größte öffentliche Ladenetzwerk für Elektroautos. Insgesamt können Inhaber einer NewMotion-Ladekarte in 22 Ländern weltweit einfach, intelligent und kostengünstig ihre Elektrofahrzeuge aufladen – darunter in beliebten Urlaubszielen wie Italien, Spanien, Frankreich und natürlich Deutschland.

Mit der NewMotion-App ist die Urlaubsplanung ein Kinderspiel – und der Reise mit dem Elektroauto steht nichts mehr im Weg. Damit Reisende einen möglichst großen Teil ihrer Route elektrisch bewältigen können, bietet die NewMotion-App einen Überblick über alle öffentlichen Ladestationen im NewMotion-Netzwerk. Zudem zeigt die App die aktuellen Verfügbarkeiten sowie die Ladetarife der Stationen an. So können Ferienreisende ihre Route und die nächsten Ladevorgänge optimal planen.

Gratis Laden in ganz Frankreich
Zu Beginn der Ferienzeit hat NewMotion zudem sein öffentliches Ladenetz in Frankreich um 2.700 neue Ladestationen auf insgesamt 3.500 erweitert. Um das zu feiern, können alle Inhaber einer NewMotion-Ladekarte ihre Elektrofahrzeuge in ganz Frankreich bis 21. September kostenlos laden.

„Unser Ziel ist es, das Laden von Elektroautos so einfach wie möglich zu machen, indem wir stetig neue öffentliche Ladesäulen zu unserem weltweiten Netzwerk hinzufügen. Schon heute ist unser Ladenetz das größte der Welt. Dadurch erreichen wir, dass unsere Kunden möglichst viele Kilometer ihrer Reisestrecke elektrisch und dadurch umweltfreundlich zurücklegen können“, erklärt Andrew Han, Sales Manager bei NewMotion Deutschland.

Das globale Ladenetz von NewMotion umfasst Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Monaco, Spanien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Island, Polen, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Russland, Marokko und Malaysia.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt 50.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 90.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.
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Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit „Think Plus“ smarte Ladeservices für Unternehmen

„Think Plus“ bietet optimale Netzauslastung und automatische Kostenrückerstattung – auch wenn Dienstwagen zuhause geladen werden

Flottenmanagement weitergedacht: NewMotion bietet mit "Think Plus" smarte Ladeservices für Unternehmen

FuBo 2017/Berlin, 20. Juli 2017 – Vor dem Hintergrund einer stetig wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen auf den Straßen müssen Unternehmen darauf vorbereitet sein, Mitarbeitern und Gästen bestmögliche Lademöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Zudem nimmt das Thema Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert für viele Unternehmen ein. NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, bietet mit „Think Plus“ preisgekrönte, nachhaltige und optimal auf Unternehmensstandorte abgestimmte Ladestationen sowie intelligente, branchenführende Services für Unternehmen. Probleme wie zu wenige Ladestationen, ineffiziente Stromnutzung und eine mangelhafte Auslastung der verfügbaren Stromkapazität gehören mit NewMotion der Vergangenheit an.

Die 2016 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Ladestationen von NewMotion bieten einzigartige Vorteile für Flottenmanager. Durch die Vernetzung mit der Cloud kann der Ladestandort einfach verwaltet werden. Das dynamische Lastmanagement ermöglicht die automatische Verteilung des verfügbaren Stroms, auch wenn unerwartet Gäste ihre Fahrzeuge aufladen. Flottenmanager haben dadurch jederzeit Einblick in die Ladedaten ihrer Flotte und können die verfügbaren Ladestationen optimal nutzen. Auf diese Weise können täglich bis zu vier Fahrzeuge pro Station aufgeladen werden. Das spart bis zu zwei Drittel der Investitionskosten, weil Unternehmen weniger Geld für zusätzliche Ladestationen investieren müssen. Für die Wartung der Ladestationen bietet NewMotion einen 24/7-Kundenservice, der auch Fernwartung miteinschließt.

Kostenrückerstattung auch für Ladevorgänge zuhause
Nicht nur das optimale Lastmanagement spart Kosten: Als einziger Anbieter ermöglicht NewMotion mit „Think Plus“ die automatische Stromkostenrückerstattung für Ladevorgänge, die von Dienstwagenfahrern an ihren privaten NewMotion-Ladestationen zuhause durchgeführt wurden. Auch am Firmenstandort bietet NewMotion automatische Kostenrückerstattung: Dabei laden Gäste und Mitarbeiter ihr Fahrzeug zu einem vom Unternehmen festgelegten Tarif pro Kilowattstunde bzw. Ladezeitraum auf, und die Kosten werden automatisch rückerstattet. Es ist auch möglich, Ladekarten für spezifische Tarife zu registrieren, wie zum Beispiel kostenloses Laden für Mitarbeiter oder vergünstigte Tarife für Gäste.

Eine Ladeinfrastruktur von NewMotion ist nicht nur exakt auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten, sondern auch zukunftssicher. Unternehmen können ihre Infrastruktur problemlos erweitern, indem sie kostengünstig eine beliebige Anzahl weiterer Ladestationen hinzufügen. So können sie mit der steigenden Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen schritthalten und zugleich ihren ökologischen Fußabdruck verringern.

Einen enormen Vorteil für Flottenmanager bieten zudem die Kooperationen von NewMotion mit führenden Kraftstoffanbietern wie Shell. Kunden der Shell Card mit Profi Paket können zukünftig an den rund 50.000 Ladestationen von NewMotion europaweit Strom für Elektrofahrzeuge beziehen, was besonders Flotten mit Hybridfahrzeugen zugutekommt.

Die Zahl der Flotten- und Gebäudemanager, die mit NewMotion „Think Plus“ weiterdenken, steigt kontinuierlich an. Darunter befinden sich viele namhafte Unternehmen wie Ahold, Deloitte, APCOA, IKEA Niederlande, MVV oder auch der FC St. Pauli.

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/

Weitere Informationen finden Sie unter: www.newmotion.com/de_DE/thinkplus

With over 30,000 charge points throughout the continent and 80,000 registered charge cards, The New Motion has created Europe“s largest public EV charging network. The network uses cloud-technology to provide users with access no matter where they are via the New Motion App and web portal. The app allows private or corporate users to locate charging stations and manage all online billings and settlements. Now charge point owners can start and stop their charge sessions via their online account with help from Remote Charge Point Control. In addition, The New Motion introduces Dynamic Load Balancing, ensuring charge points are always charging at the maximum speeds without overloading the building supply or the electricity grid.

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Studie: Preise für E-Autos stagnieren – trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. Aktuell kostet eine Kilowattstunde rund 225 Euro, das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr

Studie: Preise für E-Autos stagnieren - trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort.

Hohe Preisaufschläge für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern sind neben der niedrigeren Reichweite ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland bislang noch nicht richtig Fuß fassen konnte. Als ein Hauptgrund für die hohen Preise bei Elektroautos wurden lange Zeit hohe Batteriekosten angesehen, da die Batterie eine der teuersten Komponenten im Elektroauto ist. Eine aktuelle Studie der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners zeigt, dass die Preisentwicklung der führenden Lithium-Ionen-Akkus weiter positiv ist, während der Preisaufschlag für Elektroautos kaum zurückgeht.

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. „Wir sind überzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird“, so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners und Leiter der Studie. Dieser Preisverfall war so nicht abzusehen, noch vor zwei Jahren prognostizierten Experten einen Preis von 200 bis 300 Euro pro Kilowattstunde für das Ende des Jahrzehnts.

Fallende Batteriepreise sind das eine, jedoch tragen diese nur zum Ausbau der Elektromobilität bei, wenn sie mittel- bis langfristig auch in Form von Preissenkungen an die Kunden weitergegeben werden. Wie die Studie zeigt, ist dies nicht der Fall, denn der Preisaufschlag für reine batteriebetriebene Elektrofahrzeuge stagniert quasi seit drei Jahren.

Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller jährlich zugelassenen Stromer bis 2014 auf ca. 45 Prozent. Doch seitdem setzte sich dieser Trend nicht in der gleichen Geschwindigkeit fort. So mussten 2016 Käufer von Elektroautos durchschnittlich immer noch über 40 Prozent mehr bezahlen als für einen vergleichbaren Verbrenner. „Selbst, wenn man die Kaufprämie der Bundesregierung mit einrechnet, lag der Aufschlag noch immer bei ca. 25 Prozent“, stellt Greiner fest. „Daher ist festzuhalten, dass die rasant fallenden Batteriepreise bisher nicht beim Kunden ankommen.“

Um die Preisentwicklung bewerten zu können, ordnen die Horváth & Partners-Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen aktuellen Preislisten der Hersteller.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Ende 2016 fuhren in Deutschland rund 69.000 Pkw elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, erst nach 2022 erfüllt sein.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Auto Verkehr Logistik

E-Mobilität – die nachhaltige Alternative für Nutzfahrzeuge

Hohe Stickstoffdioxid-Belastung in Deutschlands Städten zwingt Politik und Wirtschaft zum Handeln

E-Mobilität - die nachhaltige Alternative für Nutzfahrzeuge

AL-KO Fahrzeugtechnik: E-Mobile Nutzfahrzeuge: Nachhaltige und wirtschaftliche Alternativen

Das Problem ist bekannt und zurzeit in aller Munde: Anhaltend hohe Stickstoffdioxid-Belastungen in zahlreichen deutschen Städten und Ballungsgebieten stellen ein akutes Gesundheitsrisiko dar. Auch die Hauptursache scheint bekannt: der Schadstoffausstoß im Straßenverkehr, vor allem von Fahrzeugen mit dieselbetriebenen Motoren. Grundsätzlich herrscht Einigkeit bei allen Beteiligten, dass die Stickoxid-Emission deutlich gesenkt werden muss.

Kommt die „Blaue Plakette“?
Über das „Wie“ wird heftig debattiert, vom Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, über intelligente Verkehrsleitsysteme („Grüne Welle“) bis zur Verringerung innerstädtischer Parkplätze. Der weitreichendste und laut Stuttgarter Expertengutachten effektivste Schritt wäre die Einführung einer „Blauen Plakette“, einer Fahrerlaubnis allein für Dieselfahrzeuge mit Euro-Norm 6 und Benzinern mit mindestens Euro-Norm 3. Die Maßnahme ist umstritten. Gegner, vor allem aus Industrie und Wirtschaft, befürchten einen Schnellschuss. Dennoch ist eine Einführung angesichts der aktuellen Situation wahrscheinlich, da der rechtliche EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft Experten zufolge mit anderen Schritten nur schwer einzuhalten sei. Das bestätigt das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung. In der Publikation „Elektromobilität in gewerblichen Flotten“ verweisen die Autoren auf entsprechende Studien, die fast einhellig zu dem Schluss kämen, der motorisierte Individualverkehr müsse langfristig weitgehend auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden . Daher fordert auch ein aktuelles Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Stand: 02.03.2017) bis zum Ende des Jahres vom Freistaat Bayern und der Stadt München ein vollzugsfähiges Konzept, wie ein Diesel-Fahrverbot umgesetzt werden kann.

Folgen für Gewerbetreibende
Von einer Einführung des Fahrverbots wäre dann vor allem auch das Nutzfahrzeuggewerbe betroffen, also Kurier- und Lieferdienste sowie Handwerker. Allein im Baugewerbe werden laut Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) rund 91% der Fahrzeuge mit Diesel angetrieben. Wirtschafts- und Handelsverbände befürchten ökonomische Katastrophen, von rapiden Umsatzeinbußen bis zum inflationären Anstieg an Insolvenzen. Eine Umfrage der Handwerkskammer München ergab, dass etwa 62% der bayerischen Betriebe starke Umsatzeinbußen verkraften müssten oder sogar in ihrer Existenz bedroht wären (Stand: 20.02.2017). Interessensgruppen wie Politiker sprechen sich für Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen aus, doch mittel- bis langfristige Alternativen werden folgen müssen. Das erkennt ebenso die Bundesregierung und stellt zehn Millionen Euro für die Markteinführung verbrauchsarmer Nutzfahrzeuge zur Verfügung. Pionierarbeit auf diesem Gebiet leistet der Kötzer Fahrwerksspezialist AL-KO, der E-Mobilität mit innovativen Fahrzeugkonzepten für Nutzfahrzeuge bereits möglich macht. „Wir haben zusammen mit ABT einen vollelektrisch angetriebenen E-Transporter entwickelt, der schon heute in Städten wirtschaftlich zu betreiben ist“, sieht Reiner Fink, Vice President Commercial Vehicles bei AL-KO Fahrzeugtechnik, in der E-Mobilität ein zukunftsweisendes Geschäftsmodell. Aufgrund von (Teil-)Elektrifizierungspotenziale insbesondere für kleine LKW stellen auch die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts ökonomisch günstige Perspektiven für den Absatz elektrisch betriebener Nutzfahrzeuge fest. Ähnliches gilt für DHL, die bereits erste eCabs, so der offizielle Name der Fahrzeuge, geordert hat. Dennoch gibt es für Fink Optimierungsbedarf: „Der eCab bietet einen soliden Einstieg in das Thema E-Mobilität bei Transportern. Seine Reichweite von 120 km ist ausreichend für den Stadt- und Umlandverkehr, doch darüber hinaus müssen weitere Schritte folgen, beispielsweise ein Ausbau öffentlicher Ladestationen oder eine Erweiterung der Ladekapazitäten.“ Das Ziel ist eindeutig: die nachhaltige Verbesserung der Luftqualität in Deutschlands Metropolen. Doch auf dem Weg dorthin gilt es für alle, ob Politik, Unternehmen oder Umweltverbände, umsichtige Entscheidungen zu treffen und gemeinsam tragfähige Lösungen für alle Parteien anzustreben.

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Ansätze hierzu finden wir bereits in der Geschichte.
Das heutige TESLA-Auto (bei der heutigen Marke Tesla) hat mit dem genialen Erfinder von damals Nikola Tesla nichts zu tun, hier geht es nur um einen Produzenten von Elektroautos im bekannten Sinne, ein Hersteller für Fahrzeuge mit Batterien, welche auf herkömmliche Weise mit elektrischen Strom aufgeladen werden müssen.
Nikola Tesla seinerzeit hat sein Auto mit Raumenergie/Neutrinoenergie (Tesla-Konverter) angetrieben. Leider wird zum genialen Erfinder Nikola Tesla und seiner genialen Technologie auch heute noch wenig öffentlich propagiert. Hat das vielleicht damit zu tun, dass diese Technologie bereits damals das bestehende System auf den Kopf gestellt hätte? Denn hier wird die unendlich zur Verfügung stehende kosmische Strahlungsenergie/Neutrinoenergie gewandelt und genutzt.
Derzeit wird öffentlich sehr viel über die angebliche Rettung unseres Planeten/unseres Weltklimas/unserer Zukunft geredet, unkritisch und nicht vollständig recherchierte Sachver- halte werden unqualifiziert dargestellt. Auch wird mit Rechthaberei und viel negativem Potential im Interesse derjenigen, die ihre Hände noch an dem Lobbyhebeln haben (z. B. Energie- und Automobilwirtschaft), bewusst an der Realität vorbeigeredet, so dass es z.Zt. für den wenig aufgeklärten Leser schwierig ist, die Zusammenhänge richtig zu verstehen.
Zum Thema Elektro-Auto darf zum wiederholten Male festgestellt werden, das besondere Interesse an E-Autos mit Akkus und Ladestationen liegt bei den Akku-Herstellern, den Herstellern von Ladestationen und insbesondere natürlich bei den Stromproduzenten, die aufgrund von Einsparungen in den Haushalten und Betrieben (immer mehr Sparleuchten, sparende Haushaltsgeräte, sparende Maschinen, Energieoptimierung, Regelwerke in Betrieben etc.) nach neuen Verbrauchern suchen.
Dabei sollte man Folgendes bedenken:

1. Die Umwandlung von fossilen Rohstoffen in elektrischen Strom bedeutet hohe Verluste. Bei der Herstellung von Strom „verpufft“ im wahrsten Sinne des Wortes weit über 60 % in Form von Wärme, über die schädlichen Emissionen dabei gar nicht zu sprechen. Das Elektroauto scheint auf den ersten Blick sauber und umweltfreundlich zu sein, aber doch nur, weil die Emission nicht aus dem Auspuff des Fahrzeuges kommt, sondern hunderte Kilometer entfernt aus dem Schornstein eines Kraftwerkes, welches den Strom bereitstellt. Einige moderne Kohlekraftwerke haben Dank Kraft-Wärmekopplung „nur noch“ etwa 48 % Verluste zu verzeichnen. Die Verluste bei Atomstrom, was die Wenigsten wissen, sind sogar noch weit höher und die daraus resultierenden Abfälle strahlen noch hunderte von Jahren mit Risiken weit über die Grenzen des Erträglichen hinaus, sofern man die Wahrheiten kennt und nicht den Schönfärbereien der Politik und der Energiehersteller Glauben schenkt.

2. Der Transport von Strom vom Kraftwerk zu den Haushalten, was viele Menschen nicht wissen, bedeutet weitere erhebliche Verluste. Viel zu teuer kann er dann aus der Steckdose entnommen werden. Dieser Strom gelangt dann über eine Ladestation in die Batterien unserer derzeitigen Elektroautos. Die Stromzähler werden noch schneller laufen, als wir es bereits aus unseren Haushalten kennen und die Energiekonzerne werden Freudensprünge machen. Die Annahme mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, ist genauso eine brutale Täuschung, die in seinem Ausmaß allerding den derzeitigen Betrug bei der Manipulation bei Dieselfahrzeugen noch übersteigt und zwar ökonomisch wie ökologisch.

3. Die Akkumulation (Speicherung von Strom in Batterien) bedeutet darüber hinaus weitere hohe Verlustwerte, von dem verbleibenden „Reststrom“, der an der Steckdose ankommt, muss nämlich noch ein weiterer Verlust bei der Speicherung in der Batterie hingenommen werden, sodass effektiv ein solches Elektro-Auto derzeitig einen Wirkungsgrad von nicht einmal 10 % besitzt. Das wussten die Ingenieure bereits in den 1970iger Jahren und rieten deshalb damals von E-Omnibussen ab. Unsere heutigen Ingenieure scheinen das vergessen zu haben, weil das System sich seitdem doch nicht verändert hat. Mit anderen Worten: Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose, er muss irgendwo produziert werden. Erst dann, wenn dies überwiegend aus erneuerbaren Energien möglich ist, wäre das derzeitige Modell zu mindestens ökologisch vertretbar. Ökonomisch und praktisch wird es jedoch nie sein, weil erst dann, wenn sich nämlich grundlegend das System geändert hat, weg von der Speicherung der Energie zum Wandel von Energien die ständig und permanent vorhanden sind, erst dann wird die Elektromobilität ihren wahren Siegeszug antreten können.

Heute wird mit Nachdruck von vielerlei Unternehmen an diesen Zukunftstechnologien geforscht, die ihre Ursprungsidee bei Nikola Tesla finden. Eines davon ist das Unternehmen Neutrino Deutschland GmbH aus Berlin, welches auf der Basis der Wandlung der Tesla- /Raum-/Neutrino-Energie derzeit Zellen entwickelt, die diese Strahlungsenergie in elektrischen Strom wandeln (vergleichbar mit der Photovoltaik, nur das eben das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung gewandelt werden kann). Nur das würde einen Paradigmenwechsel bedeuten und der Elektromobilität auch endlich zu einem echten und ökonomischen sowie ökologischen Durchbruch verhelfen. Spätestens nach Vergabe des Nobelpreises für Physik 2015 und der Zuordnung von Masse für Neutrinos sollten den letzten Zweifler Einsteins Relativitätstheorie in den Sinn kommen E=mc2. In dieser Strahlung finden wir die Quelle für die Energie für die nächsten Generationen. Stephen Hawking sagte unlängst, das der Wandel dieser Strahlung eines der bedeutendsten Projekte der Menschheit des 21zigsten Jahrhunderts ist, wenn nicht das bedeutendste.
Derzeit ist es allerdings noch viel umweltfreundlicher mit einem SUV zu fahren als mit einem herkömmlichen Elektrofahrzeug.
Die Wurzel ist begründet bei den Anfängen der Elektrizität. Strom wurde zentral produziert, dann transportiert und dem Verbraucher zugeteilt; wie vor hundert Jahren auch heute noch (übrigens eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle der Welt). Der Staat verdient natürlich ordentlich mit und die Situation erscheint auf den ersten Blick alternativlos. Was auch immer sich an Alternativen zeigt oder zeigte wird entweder verlacht, denunziert, bekämpft, als physikalisch unmöglich dargestellt oder als esoterischer Unfug eingeordnet.

Der gemeine Verbraucher, der es natürlich nicht besser wissen kann, schließt sich dieser Meinung an und die Wenigen, die an echten Alternativen forschen, werden nicht unterstützt, sondern unterdrückt. Bei Nikola Tesla war es im Übrigen nicht anders. Seine Finanz- mittel wurden eingefroren und seine Maschinen zerstört. Solche Technologien, wie sie einst Nikola Tesla entwickelt hat, würden heute mit den modernen Möglichkeiten der industriellen Produktion und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb weniger Jahre den Markt völlig auf den Kopf stellen. Zur Beruhigung aller sei aber gesagt, diesen Wandel wird es auch geben. Es ist keine Frage mehr ob, sondern nur noch eine Frage des wann, denn der Weg, wie heute Energien erzeugt werden, überwiegend durch Verbrennen fossiler Brennstoffe oder Atomstrom, dieses Zeitalter nähert sich unzweifelhaft dem Ende. Sei es darum, dass die Vorräte an fossilen Brennstoffen in ein paar Jahrzehnten zur Neige gehen oder sich die Gefahren der Atomenergie politisch nicht länger verkaufen lassen. Die Lösungen zum Segen von Mensch und Umwelt kann man nur finden, wenn man auch die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse ernst nimmt und diese Erkenntnisse mit Nachdruck in neue Technologien umsetzt. Technologien, die langfristige und nachhaltige Lösungen bieten, die uns doch eigentlich energetisch bereits vorgegeben sind, wie z. B. die Sonne, die neben der sichtbaren Strahlung (bereits Nutzung durch Photovoltaik) auch Unmengen an nichtsichtbarer Strahlung (noch nicht genutzter Neutrinostrahlung) zur Verfügung stellt, deren Energiemenge rechnerisch sogar für den vollständigen Energiebedarf unserer Welt ausreicht, sofern man sie in Zukunft technisch nutzt. 24 Stunden 365 Tage an jedem Ort der Welt steht ausreichend Strahlung zur Verfügung. Dies intensiv weiter zu erforschen und daraus in den nächsten Jahren die not- wendigen technischen Geräte zu entwickeln wäre die Aufgabe von Politik und Gesellschaft. Heute ist das Interesse daran noch sehr begrenzt, möchte man doch ungern auf die milliardenschweren Einnahmen verzichten, die sich derzeit noch durch die Verstromung unserer aller Bodenschätze erzielen lassen. Wahrscheinlich geht das so weiter, bis der letzte Tropfen Rohöl teuer und umweltschädlich verfeuert ist, aber die technische Revolution hat begonnen und mit der Sonne und der Zeit im Rücken kann sie wirklich niemand mehr aufhalten.

Quelle: Rudolf Wunderlich
Homepage: www.herrensteinrunde.eu

Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern, Erfindern, Denkern und Unter- stützern weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Her- rensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemein- schaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet „Entscheidend im Leben ist nicht wohin du geht“s oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast.“

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Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Fakten-Check von Horváth & Partners ermittelt für 2016 Zunahme um 13 Prozent auf 270 Kilometer

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen, Stand 2016

Laut einer Analyse der Managementberatung Horváth & Partners konnten Elektrofahrzeuge 2016 bereits durchschnittlich 270 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Für 2020 prognostizieren die Berater eine durchschnittliche Reichweite von rund 450 Kilometern. Neue Modelle sind Treiber der positiven Entwicklung.

Eine der größten Sorgen potenzieller Käufer von Elektrofahrzeugen bezieht sich auf die Reichweite, die sie mit einer Batterieladung zurücklegen können. Als Hürde für den Durchbruch der Elektromobilität wird dies jedoch in Zukunft von immer geringerer Bedeutung sein, wie die Berater in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“ feststellen. Denn die Reichweiten der neueren Modelle nehmen weiterhin stark zu.

Um den Wert zu ermitteln, gewichteten die Managementberater die Herstellerangaben zur Reichweite mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2011 lag der durchschnittliche angegebene Wert bei ca. 150 Kilometern. 2014 gelang der Sprung über die 200-Kilometer-Grenze. 2016 erhöhte sich die durchschnittliche angegebene Reichweite aller verkauften Elektrofahrzeuge auf gut 270 Kilometer. Dies entspricht einer Steigerung von rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Treiber dieser Entwicklung sind die 2016 neu auf den Markt gekommenen sowie die reichweitengesteigerten bestehenden Modelle. Das Tesla Model X 100D kann laut Herstellerangaben 565 Kilometer weit fahren, während der BMW i3 Facelift über 300 Kilometer, der Hyundai Ioniq EV über 280 Kilometer und der neue Nissan Leaf (30 kWh) über 250 Kilometer Reichweite verfügen. Auch die 2016er Upgrades der Tesla Limousine Model S tragen zur Steigerung der durchschnittlichen Reichweite bei.

„Um die Reichweite zu erhöhen, kann entweder eine größere Batterie zum Einsatz kommen – analog zu einem größeren Kraftstofftank beim Verbrenner -, oder die Energie kann effizienter genutzt werden“, stellt Achim Kostron, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, fest. „Energieverbrauch und -dichte haben sich in letzter Zeit nur minimal verbessert. Das heißt, dass die kontinuierlichen Steigerungen, die wir beobachten können, auf den Einsatz größerer Batterien zurückzuführen sind.“

Das reichweitenstärkste Fahrzeug, das Tesla Model S 100D, verfügt laut Herstellerangaben heute schon über eine Reichweite von 632 Kilometer. „Das Model S war 2016, trotz seines vergleichsweise hohen Preises, das am dritthäufigsten zugelassene rein batteriebetriebene Fahrzeug in Deutschland. Das bestätigt, dass die strategische Entscheidung Teslas, auf reichweitenstarke Modelle anstatt auf Stadtwagen für die Kurzstrecke zu setzen, richtig war“, erklärt Dr. Oliver Greiner, Partner und Leiter der Studie.

Es sieht alles danach aus, dass sich der positive Trend bei der Reichweite weiter fortsetzen wird, denn Hersteller wie Porsche, Audi, VW, Daimler und Ford haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite schaffen werden. Opel verspricht beispielsweise, dass der im Mai 2017 in Norwegen und später auch in Deutschland erscheinende neue Ampera-e über 520 Kilometer zurücklegen kann. Die Managementberater gehen daher davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von ca. 450 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann.

Rund 69.000 Pkw fuhren Ende 2016 in Deutschland elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre unverändert fortsetzt, wird es bis 2022 dauern, bis in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sind.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Auto Verkehr Logistik

Elektromobilität: Tiefschlaf vor dem Elektrosturm?

Fakten-Check von Horváth & Partners bezeichnet 2016 als ein ernüchterndes Jahr für die Elektromobilität. Es mehren sich aber die Zeichen für eine deutlich höhere Dynamik in den kommenden Jahren.

Elektromobilität: Tiefschlaf vor dem Elektrosturm?

Dr. Oliver Greiner, Partner bei der Managementberatung Horváth & Partners

69.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2016 in Deutschland zugelassen, davon rund 37.000 rein elektrisch. Dies entspricht zwar einem Plus von immerhin 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate liegt aber deutlich unter den Werten der vorangegangene Jahre. Wenn die durchschnittliche Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre beibehalten wird, ist das für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, welches Kanzlerin Merkel zu Beginn dieser Woche bereits als unrealistisch bezeichnete, im Jahr 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Nur wenige Treiber der Elektromobilität haben sich 2016 deutlich positiv entwickelt“, stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem aber ist es den Herstellern noch nicht gelungen, eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an E-Modellen anzubieten.“ 2016 kamen mit dem Hyundai Ioniq EV und dem Tesla Model X nur zwei neue reine Elektrofahrzeuge auf den Markt, bei den Plug-in-Hybriden waren es nicht viel mehr. Da auch 2017 die Anzahl neuer Elektromodelle gering bleiben wird, rechnen die Experten lediglich mit einem moderaten Bestandszuwachs von rund 40.000 Elektrofahrzeugen (inkl. Plug-in-Hybride) auf dann etwas über 100.000 Elektrofahrzeuge.

„Für einen Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland ist die Modellvielfalt zu gering, die Preise sind zu hoch und der Ausbau der Ladeinfrastruktur an relevanten Verkehrspunkten noch zu langsam“, sagt Achim Kostron, Co-Autor der Studie aus dem Competence Center Automotive von Horváth & Partners. „Dagegen kann auch die aktuelle Kaufprämie zur Förderung elektrisch betriebener Fahrzeuge wenig ausrichten.“

Optimistisch stimmen die Autoren allerdings die Ankündigungen der Automobilisten für die kommenden Jahre. Vorreiter Tesla, der im ersten Quartal 2017 einen Rekordabsatz verzeichnen konnte, wird mit dem Model 3 voraussichtlich 2018 in den deutschen Massenmarkt einsteigen. Daimler kündigte an, bis 2022 mehr als zehn neue Elektroautos in Serie zu bringen, wofür die neue Elektromarke EQ geschaffen wurde. BMW plant mit weiteren vollelektrischen Modellen ab 2019. Auch Volkswagen hat eine Elekro-Offensive angekündigt, unter anderem mit den e-tron Modellen von Audi und der neuen I.D. Produktmarke. Porsches Mission E soll ab 2018 startklar sein. Aber auch viele weitere Hersteller haben für die kommenden Jahre massentauglichere Elektrofahrzeuge angekündigt. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität zum Beispiel in China scheint diese Dynamik auch zwingend nötig.

Über die Studie:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
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Oliver Weber
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70173 Stuttgart
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Auto Verkehr Logistik

Asahi Kasei und GLM Co. Ltd. präsentieren ein fahrtüchtiges Elektro-Konzeptfahrzeug

Asahi Kasei und GLM Co. Ltd. präsentieren ein fahrtüchtiges Elektro-Konzeptfahrzeug

Asahi Kasei Konzeptfahrzeug

Düsseldorf, Tokyo, 17. Mai 2017 – Asahi Kasei und die GLM Co. Ltd. haben gemeinsam ein Konzeptfahrzeug mit dem Namen AKXY™ entwickelt, in dem etwa 30 neu entwickelte Bauteile die breite Palette von Werkstoffen und Technologien verschiedener Asahi Kasei Geschäftsbereiche sichtbar machen. AKXY™ bedeutet Asahi Kasei X (multipliziert mit) You (der Kunde). Sicherheit, Komfort und Umweltfreundlichkeit stehen im Fokus der Innovationen, die verschiedene Bereiche des Automobils abdecken. Asahi Kasei stellt mit diesem Elektroauto sein Know-how für die Mobilität der Zukunft vor und plant, die Beziehungen zu Automobilherstellern und Systemlieferanten weiter auszubauen.

Das voll straßentaugliche Sports Utility Vehicle (SUV) wird auf der Automotive Engineering Expo in Yokohama (24.-26.Mai 2017) und Nagoya (28.-30. Juni 2017), Japan, einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die Entwicklung des neu entwickelten Prototypen greift auf erste Planungen von Asahi Kasei und GLM zurück, die zu Beginn des Jahres 2015 diskutiert wurden. Seine Fahrtüchtigkeit erzielten die Ingenieure durch die Nutzung der bereits bestehenden und erprobten Elektrofahrzeugplattform ZZ, einem elektrisch angetriebenen Sportwagen von GLM. Entwickler und Designer von Asahi Kasei und GLM entschieden sich zudem für die schicke Form eines SUV, um den AKXY™ für den Kunden attraktiv zu gestalten.

Der AKXY™ fährt mit den besten und neuesten Materialien, Komponenten oder Systemen von Asahi Kasei. Von den insgesamt 27 eingesetzten Bauteilen sind fast alle für den entsprechenden Einbau in Serienfahrzeugen erhältlich, darunter technische Kunststoffe, die mit Metallersatz Gewichtseinsparungen möglich machen oder auf umweltfreundlichen Mikrofasern basierendes Veloursleder für elegante Sitzbezüge mit überragendem Komfort. Außerdem verfügt der AKXY™ über ein In-Car Kommunikations-System, das verschiedene Sprachverarbeitungstechnologien nutzt. Das Fahrzeug ist zusätzlich mit Spitzentechnologie ausgestattet, die das Vermarktungs-Potential aus den aktuellen Trends der Automobilbranche wie sicheres Fahren und Unfallprävention bezieht. Zu nennen sind hier ein kontaktloses Vitalfunktionen-Sensorsystem, das zum Beispiel den Puls des Fahrers kontrolliert oder ein CO2-Sensor, der das Fahrzeuginnere überwacht.

„Wir freuen uns sehr, den AKXY™ der Öffentlichkeit vorzustellen, der die Kompetenzen vieler Geschäftsbereiche zusammengeführt hat und unsere vereinte Fähigkeit veranschaulicht, die Automobilindustrie mit innovativen Hochleistungsprodukten zu beliefern“, sagte Hiroshi Yoshida, Senior Executive Officer von Asahi Kasei und Präsident der Strategischen Geschäftseinheit (SBU) Performance Polymers. „Wir sind fest davon überzeugt, dass dieses innovative Automobil zu vielen konstruktiven Gesprächen mit wichtigen Kunden führen wird. Gerne unterstützen wir sie in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit, um ihre Fahrzeuge von morgen möglich zu machen.“

Auf der Automotive Engineering Exposition in Yokohama und Nagoya im Mai und Juni 2017 stellen Asahi Kasei und die GLM Co. Ltd. den AKXY™ aus, zusätzlich werden dort auch innovative Materialien und Baugruppen gezeigt, die noch nicht im Fahrzeug verbaut sind, Mockups und Videoinstallationen veranschaulichen weitere Details vom Elektroauto der Zukunft.

Asahi Kasei Automobil-Website: www.asahi-kasei.co.jp/amm

Über Asahi Kasei

Die Asahi Kasei Corporation wurde 1922 in Japan gegründet und ist einer der führenden diversifizierten Konzerne mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare. Mit seinen Wurzeln im Chemiesektor umfasst der Geschäftsbereich Materials technische Fasern & Textilien, petrochemische Produkte, Hochleistungskunststoffe, Hochleistungsmaterialien, Consumerprodukte, Batterieseparatoren und Produkte für die Elektro- und Elektronikindustrie. Der Geschäftsbereich Homes beliefert den japanischen Markt mit Häusern und Baumaterialien. Healthcare als Geschäftsbereich umfasst pharmazeutische Produkte, Medizingeräte und Systeme für die medizinische Akutversorgung. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit. Asahi Kasei Europe GmbH nahm am 1. April 2016 die Geschäftstätigkeit auf, um die Aktivitäten in Europa auszuweiten. Als Holdinggesellschaft ist Asahi Kasei Europe vorwiegend auf die Automobilindustrie ausgerichtet.

Für weitere Informationen, besuchen Sie www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

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Ingenics Management Consulting ist unter den besten Beratern im Segment „Auto & Zulieferer“

Top Platzierung bei brand eins Wissen Experten- und Klientenbefragung 2017

Ingenics Management Consulting ist unter den besten Beratern im Segment "Auto & Zulieferer"

(Bildquelle: brand eins Wissen/Ingenics AG)

(Ulm/Hamburg) – brand eins Wissen und Statista haben die besten unter den rund 16.000 deutschen Unternehmensberatungen ausgezeichnet. 297 Consulter schafften es auf die Bestenliste, die im aktuellen Branchenreport „brand eins Thema Consulting“ veröffentlicht wird. Im Segment „Auto & Zulieferer“ wurde die Ingenics Management Consulting unter die „besten Unternehmensberater“ gewählt. Hier zeigt sich Ingenics, u. a. mit dem Konzept der „Schwarmmontage“ als Methode zur Transformation der Fließfertigung sowie mit dem ersten „Industrie 4.0-Führerschein“ für Zulieferer, herausragend innovativ.

Wie die Statista GmbH mitteilt, hat es die Ingenics Management Consulting auf die Liste der „besten Unternehmensberater“ im bedeutenden Segment „Auto & Zulieferer“ geschafft. Dazu hatte Statista für brand eins Wissen Experten und Klienten befragt. Ingenics darf nun auch mit der begehrten Wort-Bild-Marke „Beste Berater 2017“ werben.

Die Ingenics Management Consulting ist Teil der Ingenics AG und berät das Topmanagement auf höchstem Niveau, indem sie auf den Beratungsfeldern Strategy, Attractivity, Agility, Digitality und Personality den Ingenics Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung anwendet. Dabei handelt es sich um ein mittlerweile vielfach bewährtes Instrument zur Diagnostik, Bewertung und Prognostizierung der gegenwärtigen und zukünftigen strategischen und operativen Unternehmenssituation. Es vereint die Exzellenztreiber Führung, Mensch und System in einem Instrument. „Unser Anspruch ist es, die Wirksamkeit von Strategie und Umsetzung für Unternehmen und Organisationen sicherzustellen“, erklärt Dr. Jens Nitsche, Ingenics Partner und Director Research & Development. „Mit dem Ansatz der integralen Unternehmensentwicklung ist die Ingenics Management Consulting einen guten Schritt weiter als klassische Topmanagement-Beratungen und steht für eine neue Generation des Topmanagement-Consultings; das verstehen wir unter Beyond Classical Consulting.“

Aktuell und innovativ: Schwarmmontage und Industrie 4.0-Führerschein für Zulieferer

In der „Fabrik der Zukunft“, insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung der Endmontage von Elektrofahrzeugen unter den Bedingungen von Industrie 4.0 und Big Data, wirbt Ingenics für eine Transformation der Fließfertigung – und plädiert für die „Schwarmmontage“. Mit diesem Begriff reagiert Ingenics auf die heftige Diskussion über das vermeintlich unvermeidliche Ende der Ära der Fließfertigung zugunsten von Montageinseln. Die Ingenics Experten machen deutlich, dass die Abschaffung der Fließbänder nur für bestimmte Produkte (keinesfalls aber für preiswerte Massenprodukte) infrage kommt. Sie ziehen es vor, die Vorteile der Linie mit den Vorteilen der Insel zu verbinden und haben dafür den Begriff „Schwarmmontage“ geprägt.

Weitere innovative Beratungsprodukte im Zusammenhang mit der integralen Unternehmensentwicklung unterstützen das Change Management im Sinne der Transformation zur durchgängig digitalisierten Fabrik. Weil sich die Industrieproduktion ebenso rasant verändert wie das Automobil selbst, sind selbstverständlich auch die Lieferantenbeziehungen von diesem Umwälzungsprozess betroffen. Mit dem weltweit ersten „Industrie 4.0-Führerschein“ forciert Ingenics die Entwicklung und Umsetzungsgeschwindigkeit digitaler Produktinnovationen bei den Zulieferern. Hinzu kommen hochwirksame Tools als Stellhebel, die zeitgemäße Entwicklungen – z. B. in der Arbeitsorganisation – ohne Produktivitätsverluste ermöglichen.

Ausgezeichnet und zertifiziert

Die Auszeichnung „Bester Berater“ vergeben brand eins Wissen – eine Tochter der brand eins Medien AG (Hamburg) und damit eine Schwester des Wirtschaftsmagazins brand eins – und die, ebenfalls in Hamburg ansässige, Statista GmbH. Statista ist eines der weltweit größten Online-Statistik-Portale, das Daten von Markt- und Meinungsforschungsinstituten sowie aus der Wirtschaft und aus amtlichen Statistiken auf Deutsch und Englisch aufbereitet und zugänglich macht. Auf der Plattform werden über eine Million Statistiken zu mehr als 80.000 Themen aus rund 18.000 Quellen angeboten.

Die im Magazin „brand eins Thema Consulting“ veröffentlichten Resultate basieren unter anderem auf ausführlichen Befragungen von Kunden. Insgesamt beteiligten sich rund 1.500 Führungskräfte von Unternehmen aller Größen. „Alle Urteile sind in die Bewertung eingeflossen“, versichert Dr. Friedrich Schwandt, Geschäftsführer der Statista GmbH.

In diesem Jahr hat Ingenics bereits den 1. Platz beim Wettbewerb „Top Employer Deutschland Mittelstand 2017“ sowie herausragende Platzierungen in den Wettbewerben „Great Place to Work – Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ und beim bundesweiten Wettbewerb „Great Place to Work – Beste Arbeitgeber im Consulting Deutschland“ belegt.

„Die neuerliche Auszeichnung durch brand eins Wissen und Statista bestätigt uns noch einmal darin, dass unsere hohen Ansprüche bezüglich der Qualität unserer Beratungsprodukte und unserer Berater verstanden und entsprechend gewürdigt werden“, sagt Prof. Oliver Herkommer, CEO Ingenics AG. „Schon deshalb ist es sinnvoll, sich diesen anspruchsvollen Wettbewerben immer wieder zu stellen.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Bayernwerk stellt Firmenflotte auf E-Fahrzeuge um

Bayernwerk stellt Firmenflotte auf E-Fahrzeuge um

(Mynewsdesk) Regensburg. 1.300 Pkw-Fahrzeuge umfasst die Firmenflotte des Bayernwerks. Das Regensburger Energieunternehmen wird diese in den nächsten Jahren vollständig auf reine E-Fahrzeuge umrüsten. Damit ist das Bayernwerk einer der ersten Netzbetreiber, der sich vollumfänglich zur Elektromobilität als Zukunftsmodell bekennt.

Der Bayernwerk-Vorstand stellt die Weichen Richtung E-Mobilität und rüstet den Fuhrpark des Unternehmens um. „Wir werden unsere gesamte Firmenflotte auf reine E-Fahrzeuge umstellen“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel. Gerade als Energieunternehmen sehe sich das Bayernwerk in einer Vorreiterrolle. „Wir haben im Herbst letzten Jahres rund 30 neue E-Fahrzeuge in unseren Fuhrpark integriert und machen mit diesen Fahrzeugen schon heute gute Erfahrungen im Praxiseinsatz. Das ist nur ein erster Schritt. In den nächsten Jahren werden wir sukzessive beginnen, den Anteil von E-Fahrzeugen in unserer Flotte deutlich auszubauen, bis alle unsere rund 1.300 Firmen- und Servicefahrzeuge elektrisch, lautlos und emissionsfrei durch Bayerns Regionen fahren“, so der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks. Als hauptsächlichen Umrüstungszeitraum sieht der Vorstand die Jahre ab 2020. „Ab dann werden wir jährlich große Fuhrparktranchen austauschen. Die E-Mobilität wird dann sehr bald unseren Fuhrpark dominieren. Wir gehen einher mit der Entwicklung im Nutzfahrzeugbereich, da unsere Servicefahrzeuge spezifische Anforderungen haben. Spätestens im Jahr 2025 wird der letzte konventionell betriebene Bayernwerk-Pkw seinen Dienst quittieren“, so Gotzel.

Klimaschutz: Einsparung von 5.000 Tonnen CO2

Mit der Umstellung des Fuhrparks spart das Bayernwerk jährlich 5.000 Tonnen CO2und den Verbrauch von rund zwei Millionen Litern an fossilen Brennstoffen ein. Nach den Worten Gotzels will der Bayernwerk-Vorstand mit diesen Planungen auch die eigene Haltung zur E-Mobilität unterstreichen. Es müsse mehr und mehr gelingen, die Menschen mit E-Mobilität in Berührung zu bringen, Interesse zu wecken und Vorbehalte abzubauen. Eine Schlüsselrolle für den Fortschritt der E-Mobilität sieht das Bayernwerk zudem in der Ladeinfrastruktur. „Die muss besser werden, sonst wird sie zum Hemmschuh für E-Mobilität“, so Gotzel. Wichtig sei dabei das Ladesäulen-Förderprogramm des Bundes. Gotzel: „Insbesondere für unsere kommunalen Partner und Kunden haben wir Förderanträge für rund 400 Ladepunkte in Bayern beantragt“. Jede Ladesäule mehr sei ein mobiler Fortschritt und ein wichtiger Beitrag zum lokalen Klimaschutz.

Ladesäulen und Dienstleistungen für Kommunen

Mit verschiedenen Modellen bietet das Bayernwerk Ladelösungen für alle Anforderungen öffentlicher oder gewerblicher Parkflächen. Alle Ladelösungen können mit einem individuell zugeschnittenen Service-Paket kombiniert werden, das auf Wunsch alle Schritte beim Aufbau oder der Modernisierung einer Ladeinfrastruktur abdeckt: von der Vorabberatung zu Produkten und Fördermitteln bis hin zu intelligentem Lastmanagement, Betrieb und Wartung. Einzelne Serviceleistungen können alternativ modular gebucht werden.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

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