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Elektroausstattung: Planung leicht gemacht mit dem ELEKTRO+ Online-Raumplaner

Raum-für-Raum-Planung für eine bedarfsgerechte Elektroinstallation

Wie viele Steckdosen benötige ich in der Küche? Wo sind Lampenauslässe im Schlafzimmer sinnvoll? Und wie verteile ich im Wohnzimmer die Schalter? Beim Innenausbau im Neubau oder auch bei der Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung ist die fundierte Planung der Elektroausstattung unverzichtbar. Schließlich möchte kein Bewohner später an wesentlichen Stellen Steckdosen oder Auslässe vermissen. Eine praktische Orientierungshilfe für Bauherren und Sanierer ist der Online-Raumplaner der Initiative ELEKTRO+, der nach einer kompletten Neugestaltung jetzt wieder verfügbar ist. „Mit dem Raumplaner kann jeder Bauherr die elektrische Ausstattung ganz einfach nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten“, erklärt Michael Conradi von ELEKTRO+. „Diese Vorplanung ist eine ideale Grundlage für das Gespräch mit dem ausführenden Elektrofachmann.“ Zu finden ist der Raumplaner direkt auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com.

Elektroausstattung individuell gestalten
Auf Grundlage der Ausstattungswerte der Richtlinie RAL-RG 678 empfiehlt der Online-Raumplaner für jeden Raum eine Mindestanzahl an Auslässen und Steckdosen in drei verschiedenen Stufen: von der Mindestausstattung über die Standardausstattung bis hin zur komfortabelsten Lösung. Den gewünschten Ausstattungswert wählt der Nutzer des Online-Tools zu Beginn seiner Planung aus. Er bekommt dann für jeden Raum und die angegebene Raumgröße in einer Liste verschiedene Geräte und Komponenten wie Schalter, TV-oder Telefonanschlüsse vorgeschlagen. Der Bauherr kann nun selbst entscheiden, welche elektrischen Geräte er später verwenden möchte, welche Beleuchtung er benötigt – von der Deckenlampe bis zur Tischlampe – und welche Kommunikationsanschlüsse er sich wünscht. Daraus ergibt sich dann der persönliche Gesamtbedarf.

Konkrete Planung mit der Grundriss-Funktion
Darüber hinaus lassen sich Steckdosen, Schalter und Auslässe auch über eine Grundriss-Funktion planen. Hier hat der Bauherr die Möglichkeiten, Raum für Raum die Lage der einzelnen Komponenten seiner Elektroausstattung detailgetreu zu skizzieren. Besonders hilfreich ist es, mit Hilfe von Symbolen Möbel im Grundrissplan zu platzieren – damit kann man schnell erkennen, wo eine Steckdose, ein Beleuchtungsauslass oder auch ein Schalter sinnvoll ist. Praktisch: Die erstellten Pläne lassen sich abspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt ändern oder ergänzen.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Was zählt beim Zählerschrank?

ELEKTRO+ erklärt die wichtigsten Fakten zum Herzstück der Elektroinstallation

Was zählt beim Zählerschrank?

(Bildquelle: @Eletkro+/Hager)

Die Zeiten des einfachen Sicherungskastens sind passe. Neue Energie-Technologien im Zuge der Energiewende und der Trend des intelligenten Zuhauses machen die Elektroinstallation immer komplexer. Das erfordert eine moderne Schaltzentrale: den Zählerschrank als multifunktionale Technikzentrale, in der alle Energie- und Datenverbindungen zusammenlaufen. „Heutige Zählerschränke bieten nicht nur für Stromzähler und Sicherungen Platz, sondern auch für Multimedia-Komponenten“, erläutert Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Sie vereinen also die Funktionen Zählen, Schützen und Vernetzen.“

Smart Metering auf dem Vormarsch
Während früher der analoge Ferraris-Zähler verbreitet war, werden seit 2017 die Stromzähler in Deutschland nach und nach digital. Bei allen Neubauten und Modernisierungen müssen bereits moderne Messeeinrichtungen, also digitale Stromzähler, zum Einsatz kommen. Diese sollen später in Kombination mit entsprechenden Smart Meter Gateways den Verbrauch nicht nur erfassen, sondern auch speichern und an den Messstellenbetreiber übermitteln.
Moderne Haushalte sind häufig aber nicht mehr einfach nur Verbraucher. Viele Bauherren binden regenerative Energiequellen in ihre Haustechnik mit ein und planen etwa eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, eine Wärmepumpe, ein Blockheizkraftwerk oder auch einen Energiespeicher. Wenn jede dieser Techniken über einen eigenen Zähler verfügt, ermöglicht das den Bewohnern, einen guten Überblick sowohl über den Verbrauch als auch den selbsterzeugten Strom zu erhalten. „Auf der sicheren Seite ist, wer von Anfang an genügend Reserveplätze im Zählerschrank einplant“, erklärt Gregor Wille. „Denn dann können auch später noch weitere Zähler unkompliziert nachgerüstet werden, etwa für eine Ladestation fürs Elektrofahrzeug.“

In Zählerschränken findet auch Sicherheit ein Zuhause
Beim Umgang mit Strom kann es durch defekte Kabel, Überspannungen oder Fehlerlichtbögen zu Strom- und Brandunfällen kommen. Verhindern können dies spezielle Schutzgeräte, die ebenfalls in der Technikzentrale ihren Platz finden. So dient der selektive Hauptleitungsschutzschalter als Hauptsicherung der Elektroinstallation. Über ihn lässt sich die gesamte Stromversorgung abschalten, zum Beispiel dann, wenn Reparaturen fällig sind. Der Leitungsschutzschalter schützt die angeschlossenen Stromkreise vor Überlastung und Kurzschluss. Aktiven Schutz der Hausbewohner vor Fehlerströmen und Stromschlägen bietet der Fehlerstrom-Schutzschalter. Und damit die Haustechnik bei einem Gewitter keinen Schaden nimmt, kommt ein mehrstufiger Überspannungsschutz in Form eines Kombi-Ableiters in der Hauptverteilung zum Einsatz. FI-Schutzschalter und Überspannungsschutzgeräte sind zudem in den Normen gefordert.

Multimedia zentral vernetzt
Moderne Haushalte verfügen über immer mehr Kommunikations- und Informationseinrichtungen. Telefon, Smart-TV, Fernseher oder mobile Endgeräte sollen möglichst im ganzen Gebäude reibungslos laufen. Im Zählerschrank gibt es mit dem Multimediafeld einen Platz, an dem der gesamte Datenverkehr eines Hauses geregelt wird. Unschöne Insellösungen und Kabelchaos in den einzelnen Räumen gehören damit der Vergangenheit an. Von Telefonanschluss, Splitter und Router bis zu Sat-Verteiler, ISDN-Adapter und Netzwerkserver – auf dem Multimediafeld können Hausherren alle Telekommunikations- und Datenübermittlungsbausteine übersichtlich unterbringen.

Beratung vom Elektrofachmann
Wie der für die verschiedenen Funktionsbereiche passende Zählerschrank auszusehen hat, hängt nicht nur von der Zahl der benötigten Zähler- und Steckplätze, sondern unter anderem auch davon ab, ob es sich um ein Ein- oder Mehrfamilienhaus handelt. In großen Häusern ist es mit einem einzigen Zählerschrank meist nicht getan. Auch muss in jede Wohnung nach DIN 18015 eine Unterverteilung installiert und die regionalen Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der jeweiligen Netzbetreiber berücksichtigt werden. „Hauseigentümer wenden sich für die Planung ihrer Elektroinstallation am besten an einen Elektrofachbetrieb“, rät Gregor Wille. Auf der Website der Initiative Elektro+ finden Interessierte über die Fachbetriebssuche einen passenden Ansprechpartner in ihrer Nähe: https://www.elektro-plus.com/fachbetriebssuche

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Bereit für die Zukunft mit Elektroinstallationsrohren

ELEKTRO+ zeigt: Gut geplantes Elektroinstallationsrohrsystem bringt Sicherheit und Flexibilität

Bereit für die Zukunft mit Elektroinstallationsrohren

Mit einer erdverlegten Elektroinfrastruktur bleibt man flexibel (Bildquelle: @Elektro+/Fränkische Rohrwerke)

Mit dem technologischen Wandel langfristig Schritt halten – das ist die Herausforderung bei Neubau und Sanierungen. Ein Blick auf den Gebäudebestand macht nämlich deutlich: Nach ca. 35 Jahren hat die Elektrik ausgedient und entspricht nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Das ist für die Nutzer nicht nur unpraktisch, sondern auch brandgefährlich. Bei veralteten Elektroanlagen besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages und von Schwelbränden oder Geräteschäden durch Überspannung. Denn in modernen Haushalten gibt es deutlich mehr Elektrogeräte als früher, mit oft höherer Leistung. Zudem finden neue, moderne Technologien – beispielsweise Smart-Home-Systeme oder E-Mobilität – Verbreitung, die andere Anforderungen an die Elektroninstallation stellen. „Wir raten dazu, beim Neubau und bei umfassenden Sanierungen unbedingt ausreichend Elektroinstallationsrohre einzuplanen“, sagt Sabrina Heusel von der Initiative ELEKTRO+. „Die Bewohner erhalten dadurch mehr Flexibilität, denn eine Nach- oder Umrüstung der Elektroanlage wird deutlich erleichtert.“ Außerdem können alte Leitungen in einigen Jahrzehnten unkompliziert ausgetauscht werden. Elektroinstallationsrohre schützen gleichzeitig die Leitungen vor mechanischer Belastung oder Beschädigung, beispielsweise bei Verlegung in Beton, auf der Rohdecke oder in der Erde.

Wichtige Vorteile von Elektroinstallationsrohren
Sobald sich die Funktion von Räumen wandelt – aus dem Gäste- oder Kinderzimmer zum Beispiel ein Büro wird – und Neuanschaffungen von Elektrogeräten getätigt werden, zahlen sich bereits vorhandene Elektroinstallationsrohre aus. Denkbar ist dann beispielsweise auch eine spätere Automatisierung der Rollläden sowie die Nachrüstung von Komponenten, die vor allem für das Wohnen im Alter empfehlenswert sind, wie Notruftaster und Türkommunikationssysteme. Darüber hinaus erhalten Verbraucher mehr Sicherheit, denn auch Steckdosen lassen sich leicht nachrüsten, wodurch der Einsatz von unschönen Mehrfachsteckdosen und Verlängerungskabeln entfällt. Wer frühzeitig auf unter Putz verlegte Elektroinstallationsrohre setzt, muss bei diesen Um- und Nachrüstungsmaßnahmen nicht mehr umständlich die Wände aufstemmen lassen. Die Erneuerung läuft unkompliziert, ohne Lärm und Dreck, ab.

Moderne Elektroinstallation für zukunftsfähige Nutzung
Auch für die unterschiedlichen Installationszonen innerhalb von Gebäuden gibt es verschiedene Lösungen: Leerrohre für Hausanschlüsse von Starkstrom-, Fernmelde- und TV-Kabeln sind eine gute Investition, doch in Zeiten der Digitalisierung kann die vorausschauende Elektroplanung noch mehr leisten, wie Sabrina Heusel von der Initiative ELEKTRO+ erläutert: „Das benötigte Datenvolumen von Computer, Fernseher und mobilen Endgeräten steigt. Dem kommen moderne Elektroinstallationsrohre beispielsweise mit integriertem Lichtwellenleiter entgegen.“ Solche Rohre versorgen das ganze Gebäude sicher, schnell und störungsfrei mit Energie- und Datenleitungen. Zu jeder Steckdose kann somit eine Datenleitung verlegt und durch den Austausch des Steckdoseneinsatzes das Heimnetzwerk jederzeit flexibel erweitert werden. Da das Signal nicht wie bei einem WLAN-Router durch Wände und Decken dringen muss, wird die Datenübertragung um ein vielfaches besser. Damit ist das Zuhause optimal ausgestattet für die digitale Zukunft und smarte Optionen der Vernetzung, denn das System ist ohne großen Aufwand flexibel erweiterbar bei späteren Veränderungen.
Für die Multimediainstallation rund um den Flachbildschirm an der Wand gibt es ovale Multimedia-Rohre. Diese verstecken die zahlreichen Anschlussleitungen in der Wand und bieten die Flexibilität, diese jederzeit auszutauschen oder nachzurüsten. Die Optik wird somit nicht durch unschöne, lose herabhängende Leitungen gestört.

Vorbereitende Elektroinstallation für den Garten
Nicht nur im Gebäude, sondern auch im Garten lohnt sich eine gut durchdachte Planung. Heute schon soll der Außenbereich in den Abendstunden gut ausgeleuchtet sein. Doch wie sieht es in den nächsten Jahren aus? Vielleicht gibt es Pläne für ein Gartenhaus mit eigener Küchenzeile oder für ein plätscherndes Wasserspiel? Eine ausreichende und vor allem sichere Versorgung mit Strom ist in jedem Fall unabdingbar. Dafür kommt eine erdverlegte Elektroinfrastruktur in Frage, die druckfest, stabil und wetterbeständig sein muss. Durch eine vorausschauende Umsetzung mit entsprechenden Kabelschutzrohren wird gewährleistet, dass die unterirdischen Leitungen schnell austauschbar sind bzw. nachträglich eingezogen werden können, wenn sich die Nutzung des Gartenbereiches verändern sollte.

Weitere Informationen unter: www.elektro-plus.com

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Sonstiges

Elektro: Beleuchtungskonzepte mit Pfiff aus Esslingen

Funktion, Ästhetik und Emotion – aus diesen Grundstoffen schafft Börstler Elektro innovative Lichtkonzepte

Elektro: Beleuchtungskonzepte mit Pfiff aus Esslingen

Ein Beleuchtungskonzept sollte individuell und persönlich gestaltet werden. (Bildquelle: © zapp2photo – Fotolia)

ESSLINGEN. Planen, berechnen und gestalten – das sind nach Einschätzung von Marcus Börstler Börstler EDV & Elektrotechnik die zentralen Aufgaben eines durchdachten Lichtkonzepts für Wohn- und Büroräume, wie für den Außenbereich. „Moderne Lichtkonzepte müssen einen komfortablen Dreiklang aus Funktion, Ästhetik und Emotion bilden“, gibt der Fachmann vor. Die passende Beleuchtung ist seiner Einschätzung nach keine Lösung von der Stange. Vielmehr spielen dabei ganz individuelle Kriterien eine Rolle, zum Beispiel ob in einem auszuleuchtenden Raum gearbeitet wird oder ob seine Funktion als Aufenthalts- und Wohnbereich dient. „Nicht zuletzt kommt es auf die persönlichen Vorlieben an, wie etwa bestimmte Farben empfunden werden“, hebt Börstler hervor.

Wenn es draußen dunkel wird – Börstler Elektro schafft Beleuchtungslösungen

Emotion beim Thema Elektro und Beleuchtung – ein ganz wichtiger Aspekt, hebt Marcus Börstler hervor. Beleuchtung wird häufig ganz unbewusst wahrgenommen. Ist ein Raum durch Beleuchtung gut überschaubar? Schafft das Licht klar strukturierte Formen und trägt zur verständlichen und sicheren Raumerfassung bei? „Licht schafft Orientierung und Wohlbefinden“, ist Marcus Börstler überzeugt, der mit seinem Team aus qualifizierten Lichtplanern sowohl in Neu- als auch in Bestandsgebäuden Lichtkonzepte umsetzt. Wie ein Raum auf seinen Betrachter wirkt und welche Empfindungen er auslöst, lässt sich seiner Einschätzung nach ganz zentral über die Beleuchtung steuern. Lichtinseln zum Beispiel schaffen Wohlfühlatmosphäre. Eine gegliederte visuelle Lichtführung trägt dazu bei, dass sich Menschen besser orientieren können.

Beleuchtung über Smartphone oder klassisch steuern – mit Börstler Elektro ist vieles möglich

Moderne Lichtkonzepte sind heute über mobile Anwendungen wie Smartphones oder Tabletts steuerbar. „Unsere Erfahrung zeigt dennoch, dass viele Menschen noch nicht vollständig auf die klassischen Schalter verzichten wollen. Beides in Kombination geht natürlich auch“, berichtet Marcus Börstler. Die Lichtplanung eines Hauses sollte seiner Einschätzung nach bedarfsorientiert geplant werden: „So können wir garantieren, dass die Lichtquellen in einem Haus intuitiv funktionieren und sich an den Bedürfnissen der Bewohner ausrichten.“

Seit über zwölf Jahren steht der Name Börstler EDV & Elektrotechnik im Raum Esslingen für Dienstleistungen in den Bereichen Elektro und Elektroinstallationen sowie EDV und Telekommunikation. Mit dem Blick auf die modernste Technik und den Erfordernissen der Kunden richtet das Unternehmen u. a. auch Zugangskontrollsysteme ein.

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Marcus Börstler
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73734 Esslingen
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

KNX Elektroinstallation im Raum Esslingen

Was KNX in der Elektroinstallation bedeutet, erklären die Experten von Börstler EDV & Elektrotechnik in Esslingen

KNX Elektroinstallation im Raum Esslingen

Elektro Börstler aus Esslingen richtet maßgenaue Lösungen für Kunden ein. (Bildquelle: © Marco2811)

ESSLINGEN / STUTTGART. „Die KNX Haus- und Gebäudesystemtechnik hat seit ihrem Markteintritt im Jahr 1992 die traditionelle Gebäudeinstallation revolutioniert“, heißt es auf der KNX.de Webseite, die vom Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, kurz ZVEI, betrieben wird. „In der Tat war unsere Branche der Elektroinstallation vorausschauend und hat das mittlerweile gut angenommene KNX-System geräteunabhängig geplant. Deshalb bieten heute mehr als 400 Hersteller Produkte nach dem KNX-Standard an, die wir verbauen können „, lobt Geschäftsführer Marcus Börstler von Börstler EDV & Elektrotechnik in Esslingen.

„KNX bietet auch dem Kunden von Morgen viele Vorteile“, so Marcus Börstler von Börstler EDV & Elektrotechnik in Esslingen

Anfangs war KNX dafür gedacht komplexere Systeme, also von Industriegebäuden und gewerblich genutzten Gebäuden besser zu vernetzen. An das Internet hat damals noch keiner gedacht. Heute ist das die Herausforderung. Wie schafft es KNX sich mit dem Internet der Dinge zu verknüpfen? Was früher allein für größere Gebäudesysteme sinnvoll war, nämlich Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz über eine gemeinsame Busleitung zu steuern, ist dies heute auch für private Gebäude sinnvoll. Der Bedarf wächst mit den technologischen Möglichkeiten. „Wir sind up to date, halten uns dank regelmäßiger Fortbildungen immer auf dem neuesten technischen Stand und können so unseren Kunden, maßgeschneiderte Lösungen genau auf Ihre wohnlichen Bedürfnisse angepasst, bieten“, erläutert Marcus Börstler von Börstler EDV & Elektrotechnik in Esslingen.

Elektro Börstler stellt sich den wachsenden Aufgaben durch KNX-Systeme

Anfangs hatte man die Steuerung der Heizung oder von Alarmsystemen im Kopf, mehr Sicherheit und Heizkosten-Sparen standen im Vordergrund. Heute können prinzipiell alle Gewerke verbunden werden: Beleuchtung und Sonnenschutz, Heizung, Belüftung, Klimatisierung und Hausgeräte, aber auch relevante Sicherheitsfunktionen wie Feuer- und Rauchmelder, Alarme oder Anwesenheitssimulation können heute vernetzt werden. Rückgrat des Ganzen ist die einheitliche elektrische Busleitung. Es geht um ein optimales Zusammenspiel aller Gewerke und eine energiesparende Steuerung aller elektrischen Verbraucher.

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Auto Verkehr Logistik

Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Ladesysteme für E-Autos

Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

(Bildquelle: @Elektro+)

Es entstehen immer mehr öffentliche Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge – aber wer ein solches Auto hat oder kaufen möchte, will davon unabhängig sein und es auch in der eigenen Garage oder dem Carport laden. Doch welche Möglichkeiten für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden gibt es? Reicht nicht doch die her-kömmliche Steckdose? Die Initiative ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen zu Ladesystemen für Elektroautos im privaten Bereich.

Frage 1: Kann ich mein E-Auto an jeder Steckdose aufladen?
Grundsätzlich ist die elektrische Anlage in bestehenden Wohngebäuden auch für das Laden von Elektroautos geeignet. „Theoretisch lädt die Batterie eines Elektroautos im Lademodus 1, also an einer herkömmlichen 230V Schutzkontaktsteckdose auf, – vorausgesetzt der Ladestecker ist für diese Heimladung kompatibel“, erklärt Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Da diese Steckdose allerdings nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, erfolgt die Ladung nur gedrosselt und der Ladevorgang kann acht bis zehn Stunden dauern, oder sogar mehr. Und bei manchen älteren Anlagen fehlt der notwendige Fehlerstromschutz. Besser ist da schon die Verwendung der speziellen Notladekabel der Autos für den Lademodus 2, da hier im Kabel Schutzeinrichtungen vorhanden sind“. Damit grundsätzlich keine Überlastung oder Kurzschlüsse entstehen können, sollte im Vorfeld ein Elektrofachmann im Rahmen des E-CHECK E-Mobilität die Elektroinstallation auf ihre Voraussetzung für das Laden von E-Autos überprüfen. In der Regel lässt sich die Anlage mit entsprechenden Modernisierungsmaßnahmen für das sichere und unbedenkliche Aufladen der Batterien fit machen, zum Beispiel durch Installation eines neuen, eigens für das Laden vorgesehenen Stromkreises sowie entsprechenden Schutzeinrichtungen gegen Überlast, elektrischen Schlag und Überspannung. Der Fachmann kann außerdem Möglichkeiten aufzeigen, wie sich die Ladezeit auch im Lademodus 2 dann deutlich reduzieren lässt. Geschulte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe sind zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Frage 2: Welche technischen Voraussetzungen müssen für eine Ladestation gegeben sein?
Für das sichere und schnelle Aufladen des E-Autos ist eine Wandladestation, auch Wallbox genannt, ideal. Diese kann direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert werden. Die Batterien des Fahrzeugs sind aufgrund des hohen Ladestroms damit in ein bis zwei Stunden wieder einsatzbereit. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, ist für eine Wallbox ein eigener Stromkreis erforderlich. Dazu muss ein ausreichend dimensioniertes Kabel vom Zählerschrank direkt zur Garage oder zum Carport verlegt werden. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeigneten Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Darüber hinaus sorgen Überspannungsschutzeinrichtungen, die zentral an der Stromeinspeisung des Gebäudes und zusätzlich direkt in der Ladestation nahe dem zu ladenden E-Auto installiert werden, für Sicherheit.

Auch wer noch kein Elektroauto besitzt, sollte bei einem Neubau bereits für die Zukunft vorsorgen und entsprechende Vorkehrungen für eine Ladeeinrichtung treffen. Wichtig sind beispielsweise ein zusätzlicher Zählerplatz sowie ein Elektroinstallationsrohr zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport, in das sich später unkompliziert die passende Stromleitung für eine Ladestation ziehen lässt. Praktisch ist außerdem ein weiteres Elektroinstallationsrohr für eine Datenleitung zur tarifabhängigen Steuerung der Ladestation.

Frage 3: Kann ich auch meinen selbstproduzierten Strom aus der Photovoltaikanlage zum Laden nutzen?
Über ein Energiemanagementsystem kann auch die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach in das Ladesystem eingebunden werden. Dieses erkennt, wenn ein Überschuss aus der Photovoltaikanlage zur Verfügung steht und kann diesen direkt für die Ladung des Fahrzeugs bereitstellen. „Das lohnt sich gleich doppelt: Die Nutzung des selbstproduzierten Stroms ist kostenlos, gleichzeitig erhöht sich die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage“, so Gregor Wille. Kommt zusätzlich ein Stromspeicher zum Einsatz, ist das Aufladen auch zeitversetzt möglich.

Vertiefende Informationen zum Thema hat die Initiative ELEKTRO+ in der neuen Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ aufbereitet. Sie steht zum kostenfreien Download unter www.elektro-plus.com bereit.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

ELEKTRO+ fordert: E-Check sollte bei jedem Eigentümerwechsel erfolgen

Alte Elektroanlagen regelmäßig prüfen lassen

(Bildquelle: @ ArGe Medien im ZVEH)

Mit dem Erwerb und Besitz einer Immobilie sind viele Pflichten verbunden – dabei wird jedoch die Überprüfung des ordnungsgemäßen Zustandes der elektrischen Anlage häufig vernachlässigt. So kommt eine aktuelle Studie des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V.) zu dem Ergebnis, dass in Altbauten ein hoher Modernisierungsbedarf in punkto Elektrotechnik besteht – und Altbauten gibt es auf dem Wohnungsmarkt in hoher Anzahl: In Deutschland sind rund 29 Millionen Gebäudeeinheiten älter als 35 Jahre, 11 Millionen Immobilien sind sogar älter als 60 Jahre. In fast drei Viertel der Immobilien wurden die Elektroinstallationen nicht modernisiert, Gebäude aus den Jahren von 1948 bis 1979 schneiden in der Studie am schlechtesten ab. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Zustand der Elektroinstallationen in Deutschland den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit und Komfort mitnichten genügen. Wir fordern daher, dass bei jedem Eigentümer- oder Mieterwechsel ein Fachmann die Elektroanlage überprüft, zum Beispiel durch den sogenannten E-Check“, erklärt Helmut Pusch, Sprecher von ELEKTRO+. Die Initiative setzt sich dafür ein, dass Anlagen spätestens nach 40 Jahren erneuert und dem heutigen Stand der Technik angepasst werden, besser noch früher. „Zahlreiche Risiken lassen sich nur vermeiden, wenn zu den Sanierungsmaßnahmen, wie einer thermischen Aufrüstung, ebenso die Modernisierung der Elektroinstallation zählt“, so der Experte.

Gefährliche Sicherheitslücken bei alten Anlagen
Doch welche Gefahren bergen Altbauten mit veralteten Anlagen? Die Elektro-installationen erfüllen nur die Betriebs- und Sicherheitsanforderungen aus ihrer Entstehungszeit, die nach Jahrzehnten im Einsatz längst überholt sind. Wichtige Sicherheitseinrichtungen wie Fehlerstrom-Schutzschalter oder ein sachgerechter Überspannungsschutz fehlen in vielen Fällen. Dazu kommt der altersbedingte Verschleiß. Daraus resultiert eine erhöhte Gefahr für elektrische Schläge, tückische Schwelbrände und Überspannungsschäden an Geräten. Auch die Brandgefahr steigt erheblich: Jedes Jahr stehen in Deutschland tausende Wohnungen in Flammen, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück. Außerdem weisen Altbauten oft nur wenige Steckdosen auf. Um dem gesteigerten Bedarf an leistungsfähigen Elektrogeräten nachzukommen, herrscht in vielen Wohnungen ein Gewirr aus Verlängerungskabeln und Mehrfachsteckdosen. Eine doppelte Gefahrenquelle: Zum einen werden die Kabel zu Stolperfallen, zum anderen kann eine Überlastung des Stromkreises die Folge sein.

E-Check in Nachbarländern bereits Pflicht
Wie sinnvoll eine grundsätzliche Überprüfung der Elektroanlage bei jedem Eigentümerwechsel ist, zeigt das Nachbarland Frankreich, bei dem dies bereits durch entsprechende rechtliche Regelungen Pflicht ist : So wurden 58 Prozent der geprüften Anlagen innerhalb von zwei Monaten modernisiert. 21 Prozent der Arbeiten gehen dabei über die Wiederherstellung der Sicherheit hinaus. Diese Chance sollte auch in Deutschland genutzt werden. „Bei rund 250.000 verkauften Wohnimmobilien und etwa fünf Millionen Wohnungswechseln jährlich könnte ein großer Anteil der veralteten Elektroanlagen und potentiellen Gefahrenherde in wenigen Jahren ausfindig gemacht werden“, sagt Helmut Pusch.

Elektroinstallation für die Zukunft rüsten
Eine komplette Modernisierung der elektrischen Anlage macht diese nicht nur sicher, sondern vor allem auch zukunftsfähig: Denn dann ist auch der Einsatz von neuen Technologien möglich, beispielsweise dezentrale Energiesysteme wie Photovoltaik und Wärmepumpen, Elektromobilität oder Smart-Home-Anwendungen. Über solche Optionen sowie die Um- und Nachrüstung informiert der Elektrofachbetrieb. Bei einer Überprüfung mittels E-Check werden sowohl Mängel, als auch Ausstattungsumfang und Investitionsbedarf ermittelt. Der Fachmann gibt schließlich die Gewissheit, dass Elektroinstallationen und geprüfte Elektrogeräte allen Sicherheitsaspekten und gesetzlichen Vorschriften genügen. Für interessierte Immobilienkäufer sollte diese Maßnahme dazugehören – Mieter sollten vor dem Einzug ihre Vermieter fragen, wann eine solche Inspektion zuletzt durchgeführt wurde.

Ratgeber für Modernisierung der Elektroanlage
Wer die Erneuerung der elektrischen Anlage plant, sollte sich im Vorfeld über seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche klar werden. Welche Geräte kommen in den einzelnen Räumen zum Einsatz? Ändert sich später die Nutzung der Räume, wenn beispielsweise die Kinder aus dem Haus sind? Sollen Smart-Home-Anwendungen zum Einsatz kommen? Hilfe bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen finden Eigentümer in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ von ELEKTRO+, die kostenlos unter www.elektro-plus.com zur Verfügung steht. Darin gibt die Initiative wertvolle Planungstipps auf Grundlage der Ausstattungswerte nach RAL-RG 678. Diese geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Stromkreise, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die verschiedenen Räume in Wohngebäuden notwendig sind – von der Mindest- bis zur Komfortausstattung für gehobene Ansprüche. Mit dieser Vorplanung haben Modernisierer eine gute Grundlage für das Gespräch mit dem Elektrofachbetrieb.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Gefährliche Altlasten

Elektroleitungen in alten Gebäuden oft sanierungsbedürftig

Gefährliche Altlasten

(Bildquelle: @ELEKTRO+)

Die Gefahr eines elektrischen Schlages, eines tückischen Schwelbrandes, massive Geräteschäden durch Überspannung: Veraltete Elektroanlagen bergen zahlreiche Risiken und bedeuten nicht zuletzt ein extrem niedriges Niveau an Wohnkomfort. Eine aktuelle Studie des ZVEI, Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e. V. zeigt, dass in Altbauten in punkto Elektrotechnik hoher Modernisierungsbedarf besteht. Dabei sind es vor allem Häuser der Baujahre 1950 bis 1979, die im Schnitt am schlechtesten ausgerüstet sind – fast jedes zweite Haus ist betroffen. Hier fehlt es insbesondere an einer ausreichenden Anzahl von Steckdosen und Stromkreisen, FI-Schutzschalter oder einen sachgerechten Überspannungsschutz sucht man vergeblich. „Heute verfügt ein Haushalt über sehr viel mehr Elektrogeräte mit teils deutlich höherer Leistung als vor 40 Jahren. Umso wichtiger ist eine zeitgemäße Sanierung der Elektroanlage“, sagt Hartmut Zander, Projektleiter bei der Initiative ELEKTRO+. Eigentümer sollten sich dafür an den Elektrofachmann wenden. Dieser prüft den Zustand der Installation und informiert über die Möglichkeiten für Um- und Nachrüstung.

Brandgefahr durch veraltete Elektroanlagen
Insgesamt zeigt die vom ZVEI in Auftrag gegebene „Zustandserhebung elektrischer Anlagen in Gebäuden“, dass sich in mehr als 70 Prozent der Gebäude Elektroleitungen befinden, die älter als 35 Jahre sind. Sind Elektroanlagen bereits saniert, so geschah dies in der Vielzahl der Gebäude nur oberflächlich: Es gibt zwar modernere Steckdosen und Lichtschalter, Kernkomponenten wie Elektroleitungen, Zählerplatz-Systeme und Schutzeinrichtungen sind aber meist deutlich älteren Datums. Vielfach wird aus Mangel an Steckdosen mit Mehrfachsteckern hantiert – das kann gefährliche Folgen haben: Leitungen und Steckdosen werden schnell überlastet. Auch wird die elektrische Leistung für die angeschlossenen Elektrogeräte nur über wenige Stromkreise verteilt, die damit ständig am Belastungslimit arbeiten. Die Brandgefahr erhöht sich dadurch erheblich: Jedes Jahr geraten tausende Wohnungen in Brand, rund 15 Prozent dieser Brände gehen auf marode und überlastete Elektroleitungen zurück.

Ausstattungswerte nach RAL-RG 678 geben Auskunft
Bei veralteten oder nur oberflächlich sanierten Elektroanlagen ist also schon allein aus Gründen der Sicherheit eine Erneuerung dringend angeraten. Ebenso erfordern unaufhaltsame Trends der Digitalisierung wie Smart-Home-Funktionen eine moderne und zukunftsfähige Elektroinstallation. Doch wie gehen Haus- oder Wohnungsbesitzer diese Erneuerung am sinnvollsten an? „Eine gute Planungsgrundlage bieten die Ausstattungsempfehlungen für Elektroinstallationen nach RAL-RG 678“, erklärt Hartmut Zander. Sie geben Auskunft darüber, wie viele Steckdosen, Beleuchtungs- und Kommunikationsanschlüsse für die einzelnen Räume eines Hauses oder einer Wohnung sinnvoll sind. Es wird unterscheiden zwischen Mindest-, Standard- und Komfortausstattung. „Wir empfehlen die Anwendung der Standardausstattung, die dem Ausstattungswert 2 nach RAL-RG 678 entspricht, um den heutigen Ansprüchen an Funktionalität und Wohnkomfort gerecht zu werden“, erläutert Zander. Darüber hinaus soll bei einer Sanierung die Elektroinstallation mit der heute üblichen Schutztechnik ausgerüstet werden. FI-Schutzschalter dürfen nicht fehlen. Diese erkennen schon kleinste Fehlerströme, schalten den Strom innerhalb von Millisekunden ab und bieten so zusätzliche Sicherheit. Sinnvoll ist zudem ein Überspannungsschutz, der die Elektroinstallation sowie wertvolle Elektrogeräte schützt. Um für zukünftige Erweiterungen der Elektroinstallation, insbesondere für die immer wichtiger werdende intelligente Gebäudetechnik gerüstet zu sein, sollten im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen auch Elektroinstallations-Rohrsysteme verlegt werden, in die später einfach die notwendigen Steuer- und Elektroleitungen eingezogen werden können.

Vertiefende Informationen zum Thema Installationssanierung bei Altbauten finden Interessierte in der Broschüre „Modernisierungsratgeber“ der Initiative ELEKTRO+. Diese steht auf der Website der Initiative zum kostenlosen Download bereit:
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Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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WERIT zeigt Novum auf der „Light and Building“: Lichtwellenleiter-System PHOTONconnect

Neuheiten von WERIT im Bereich Haustechnik: innovatives Ethernet-Daten-Netzwerk sowie neue Produkte für die Elektroinstallation

WERIT zeigt Novum auf der "Light and Building": Lichtwellenleiter-System PHOTONconnect

Altenkirchen, 10. März 2016 – WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu ) stellt vom 13. bis 18. März 2016 auf der „Light and Building“ in Frankfurt Neuheiten im Bereich der Haustechnik vor. Messehighlight ist die neue Produktgruppe PHOTONconnect, die auf einem Lichtwellenleiter-System basiert. Mit dem Komplettsystem für Bauherren, Architekten, Planer und Installateure möchte das Unternehmen ein neues Marktsegment erschließen. Des Weiteren zeigt WERIT am Stand A10 in Halle 8 neben dem bewährten Produktspektrum neue Komponenten im Bereich Hauptleiterabzweigklemmen und Kabelabzweigkästen.

Auf der „Light and Building“, der weltgrößten Messe für Licht und Gebäudetechnik, präsentiert die Industrie ihre Neuheiten für Elektro- und Lichttechnik, Software für Bauwesen sowie Gebäude- und Hausautomation. Rund 2.500 Unternehmen sind in diesem Jahr Anziehungspunkt für Architekten, Designer, Planer und Handwerker sowie für Handel und Industrie. Bis zu 210.000 Besucher werden auf dem Messegelände in Frankfurt erwartet.

Die WERIT Kunststoffwerke GmbH stellt schnelle, einfache und sichere Verbindungen in den Mittelpunkt ihres Messeauftrittes am Stand A10 in Halle 8. Das Unternehmen ist Spezialist für Industrieverpackungen, Haustechnik und Spezialprodukte. Auf der „Light and Building“ präsentiert WERIT ein breites Sortiment rund um die Elektrotechnik sowie ein neues Lichtwellenleiter-System.

Ganzheitliches System: Lichtwellenleiter-Netz PHOTONconnect
Highlight des Messeauftritts ist die neue Produktgruppe PHOTONconnect. Das Portfolio besteht aus CONNECTfloor (Unterflursystem), CONNECToffice (Energiesäulen für Büros), CONNECTmedia (Video- und Audio-Signale), CONNECTflex (Steckdosenleisten) und CONNECTaccessories (Zubehör). Die Komponenten werden primär zur Datenübertragung eingesetzt und arbeiten daher mit Lichtwellenleitern aus Kunststoff (POF). Die verwendete optische Duplex-Polymerfaser ist extrem robust und einfach zu konfektionieren. Das für die Lichtwellen entwickelte komplette Ethernet-Daten-Netzwerk sorgt dabei für schnelle Verbindungen. Ergo: Das System ist technisch schneller, einfacher zu installieren und preiswerter als die herkömmliche Verkabelung.

WERIT adressiert mit PHOTONconnect Planer, Architekten, Installateure und Bauherren.

Höherer Komfort in der Elektroinstallation
Darüber hinaus zeigt WERIT auf der Messe neue Produkte für die Elektroinstallation. Zu den Neuerungen gehören Kabelabzweigkästen mit elastischer Membran und Hauptleiterabzweigklemmen bis zu 70 mm².

Die Kabelabzweigkästen mit elastischer Membran dienen als Knotenpunkte der Elektroinstallation. Das Material ist Thermoplast und die Kabeleinführungen bestehen aus thermoplastischem Elastomer. So sind die Kästen auch in Feuchträumen einsetzbar.

Die Hauptleiterabzweigklemmen sind ab sofort auch in 70 mm² erhältlich und für Hausanschlüsse, Hauptverteilung oder Unterverteilung geeignet. Durch eine Schnellbefestigung für Tragschienen von 35 mm nach DIN 46277 sind sie einfach zu installieren.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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Elektrosmog: 370-fache Körperspannung durch Haus-Elektroinstallation

Stromleitungen der Elektroinstallation strahlen fortwährend elektrische Spannungsfelder ab. Weil der Mensch zu rund 70 Prozent aus Wasser besteht, können sie sich auf den Körper übertragen und Gesundheitsstörungen verursachen.

Elektrosmog: 370-fache Körperspannung durch Haus-Elektroinstallation

Nicht abgeschirmte Stromleitungen im Haus können extreme hohe elektrische Körperspannungen bewirken

Krankmachende Stromleitungen, kann das sein? Gibt es nicht klare VDE-Vorschriften darüber, wie eine fachgerechte Elektroinstallation auszusehen hat? „Geprüfte Sicherheit“ verspricht ein Branchen-Zertifikat und der „E-Check“ des Elektrohandwerks ist Garant dafür, dass wir nicht durch einen Stromschlag zugrunde gehen.
Elektrosmog scheint es für Elektroindustrie und Handwerk gar nicht zu geben. Denn dafür, dass wir durch Elektrogeräte und Stromleitungen keine Elektrosmogbelastung erleiden, gibt es bislang kein Verbraucherlabel, obwohl hunderte wissenschaftlicher Studien die krankmachende Wirkung elektromagnetischer Felder nachweisen.

Warum strahlen Stromleitungen?

Stromleitungen in unseren Wohnungen haben ständig eine Spannung von 230 Volt und strahlen dementsprechend elektrische Spannungsfelder auch dann in die Räume ab, wenn die Leitungen unter Putz liegen. Wie weit diese Felder sich ausdehnen hängt vom Leitungstyp, dem Erdungswiderstand, dem Baumaterial usw. ab.
Ein unerfreulicher Effekt:
Befinden sich elektrisch leitfähige Materialien, vornehmlich Metallgegenstände, im Einwirkungsbereich der Felder, koppeln diese daran an und verbreiten sich vagabundierend auch dorthin, wo sich gar keine Stromleitungen befinden. Im Gebäude geschieht dies über Stahlträger, Putzgitter und nicht geerdete Wasser- und Heizungsrohre, aber auch über stillgelegte alte Stromleitungen, die nicht aus den Wänden entfernt wurden.
Auch Metallbetten, Federkernmatratzen und Wasserbetten stellen aufgrund ihrer elektrischen Leitfähigkeit ein Risikopotenzial für die Ankoppelung vagabundierender elektrischer Felder dar.

Zu Hause ständig unter Strom

Der Mensch selbst ist ein kleines elektrisches System, dessen Körperzellen mit einer „Betriebsspannung“ von 90 Millivolt arbeiten. Und eine Reihe körpereigener Signale werden elektrisch übertragen. Wegen seines hohen Wasseranteils ist der menschliche Körper, wie Stahlträger und Stromleitung, auch ein elektrisch leitfähiges „Material“. Wirkt nun von außen her ein elektrisches Spannungsfeld auf den Körper ein, breitet es sich über diesen aus und erhöht damit die körpereigene elektrische Spannung weit über das natürliche Maß hinaus.
Auf solche Überspannungen reagiert der Körper mit vegetativem Stress. Er produziert vermehrt Stresshormone. Besteht dieser Zustand längere Zeit fort, verbrauchen sich die körpereigenen Energiereserven, Erschöpfungszustände werden spürbar, das Immunsystem wird geschwächt, das Nervensystem wird überreizt und Störungen der Körperregulation nehmen zu.

Ein Praxisfall

Eine Immobilienmaklerin hatte zunehmend Gesundheitsprobleme, Schlafstörungen und Funktionsstörungen der Nieren und der Leber. Der behandelnde Heilpraktiker stellte im Laufe der Zeit eine Therapieresistenz fest und empfahl eine geopathologische Standortuntersuchung.
Neben einer Erdstrahlenbelastung des Schlafplatzes stellte sich heraus, dass an allen Fußböden der Wohnung stark überhöhte elektrische Spannungsfelder vorhanden waren. Diese betrugen stellenweise bis zu 350 Volt pro Meter (V/m) und verursachten am Körper der Bewohnerin eine Spannung von 12.400 Millivolt (mV). Das entspricht der Spannung einer Autobatterie und ist im Vergleich zur natürlichen Körperspannung eine 370-fache Überspannung! Kein einziges Elektrogerät würde eine Verdoppelung der Netzspannung auch nur eine Minute schadlos überstehen. Dass der Mensch solche Elektrosmogbelastungen oft über Monate und Jahre ohne Totalschaden übersteht, ist ein Wunder.

Patentlösungen die keine sind

Immer wieder ist zu lesen, dass ein Netzfreischalter Elektrosmogprobleme dieser Art beseitigt, doch das war in diesem Fall nun gar keine Lösung. Netzfreischalter werden im Sicherungskasten eingebaut. Sie schalten automatisch den Strom ab, wenn kein Strom mehr verbraucht wird. Wird ein Verbraucher wieder eingeschaltet, steht sofort wieder Strom zur Verfügung.
Um zu testen, ob ein Netzfreischalter die Spannungsfelder beseitigt, wurden zunächst die Sicherungen der Wohnung abgeschaltet, denn das entspricht der Wirkung eines Netzfreischalters. Doch diese Maßnahme führte lediglich zu einer geringen Senkung der Messwerte, denn die Spannungsfelder am Fußboden wurden durch die Elektroinstallation der darunter liegenden Wohnung verursacht. Doch daran war nichts zu ändern und es musste eine andere Problemlösung gesucht werden.

Wie viel Strom verträgt der Mensch?

Die Zahl der wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema, die seit Mitte der Achtzigerjahre durchgeführt werden, ist inzwischen kaum noch überschaubar. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist es unter Wissenschaftlern unstrittig, dass elektromagnetische Felder eine krankmachende Wirkung haben. Deshalb wurden in nahezu allen zivilisierten Ländern gesetzliche Elektrosmog-Grenzwerte festgelegt. Streit gibt es lediglich über die Frage, ob diese nicht wesentlich zu hoch sind, denn sowohl in der Forschung als auch in der Praxis zeigt sich, dass weit unterhalb der Grenzwerte gesundheitliche Effekte nachzuweisen sind. Man kann deshalb davon ausgehen, dass die Grenzwerte eher die Verursacher vor Schadenersatzansprüchen schützen als die Bevölkerung vor Gesundheitsschäden.
Als realistischer Elektrosmog-Richtwert gilt daher die TCO-Norm, eine freiwillige Norm der Industrie für Bildschirmstrahlung. Diese besagt, dass nicht mehr als 10 Volt pro Meter (V/m) auf den Menschen einwirken sollten. Dem entsprechen auch die Normen der Baubiologie und des TÜV-Rheinland. Diese Richtwerte beruhen auf biologischen und umweltmedizinischen Erkenntnissen und Grundlagen. Beim Vergleich mit den Feldern in der Wohnung von bis zu 350 V/m werden die Dimensionen der biologischen Überbelastung leicht nachvollziehbar.

Was tun? – Problemlösungen und Vorsorge

Bei geopathologischen Standortuntersuchungen zeigt sich, dass in ca. achtzig Prozent der Wohnungen die elektrischen Felder überhöht sind. Ursache dafür sind die Standard-Stromleitungen, die zwar isoliert, aber nicht abgeschirmt sind. Aus abgeschirmten Leitungen können keine elektrischen Felder abgestrahlt werden und deshalb auch nicht zu den beschriebenen Effekten führen. Doch obwohl es solche Leitungen schon sehr lange gibt, hat das Elektrohandwerk ihren Sinn noch immer nicht verstanden und installiert weiter ungeschirmte Stromleitungen.
Letztlich kommt es bei einer Elektrosmogsanierung aber immer auf die individuellen Verhältnisse der Wohnung an. Wilder Aktionismus, wie der Einbau von Netzfreischaltern „auf Verdacht“, beseitigt die Probleme oft gar nicht.
Voraussetzung für eine wirkungsvolle Sanierung ist eine messtechnische Analyse der Gegebenheiten. Der Zeit- und Kostenaufwand dafür ist, je nach Anbieter, weit geringer, als allgemein angenommen wird. Bei Neubauten ist eine geopathologische Bauberatung zu empfehlen, durch die schon im Voraus Gesundheitsprobleme durch Elektrosmog und geopathogene Zonen (Erdstrahlen) ausgeschlossen werden können.

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Kontakt
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
+49- (0) 5141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de