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Steigende Popularität von Elektroautos ermöglicht laut InfinityQS ein vereinfachtes Supply Chain Management

Steigende Popularität von Elektroautos ermöglicht laut InfinityQS ein vereinfachtes Supply Chain Management

Elektroautos minimieren Anzahl der Lieferanten und verkürzen die Lieferkette (Bildquelle: © Pixabay)

Koblenz, 27. September 2016 – Das Vorhaben, ab 2030 in Deutschland Autos mit Verbrennungsmotoren zu verbieten, ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der CO2 Emission hin zu umweltfreundlicheren Richtlinien. Dieser Schritt wird dank der im Vergleich zum typischen Verbrennungsmotor vereinfachten Baugruppen außerdem Produktions- und Lieferketten einfacher gestalten. So die Aussage von InfinityQS, einem der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung.

Deutschland hat sich dazu verpflichtet, eine Vorgabe umzusetzen, nach der alle neu zugelassenen Autos ab 2030 emissionsfrei sein müssen. In einem nächsten Schritt plant Deutschland, dass ab 2050 sämtliche Fahrzeuge emissionsfrei sein sollen. Dieses umfassende Vorhaben bietet nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für Automobilhersteller, deren komplexe Produktlieferkette und Produktionsplanung durch die vergleichsweise weniger aufwändige Bauweise der Elektroautos erheblich vereinfacht wird.

Laut InfinityQS „können bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen deutlich mehr Daten gesammelt werden. Diese Informationserfassung kann problemlos durch ein Computerprogramm durchgeführt werden, das eine sehr viel detailliertere Diagnose durchführen kann als dies typischerweise bei einem Auto mit Verbrennungsmotor möglich ist. Elektroautos verfügen typischerweise über weniger Komponenten als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und minimieren so die Anzahl der Lieferanten, was wiederum die Lieferkette verkürzt.“

Zusätzlich zu dem Vorhaben der deutschen Regierung, hat der Autohersteller Daimler zugesagt, seine gesamte Palette an Fahrzeugmarken mit Elektroantrieben anzubieten. Zudem hat Volkswagen seine Pläne bekannt gegeben, fast 8,9 Milliarden Euro in den Bau einer Fabrik für Batterien zu investieren. Das Unternehmen will sich damit nach dem Abgas-Skandal als Hersteller von Elektroautos neu aufstellen. Die Zunahme von Elektrofahrzeugen und der Aufbau der unterstützenden Infrastruktur bieten große Chancen zur Automatisierung der Lieferkette.

„Es ist unwahrscheinlich, dass Automobilhersteller sich für die Entwicklung von Elektroantrieben und den Bau neuer Produktionsstätten entscheiden, ohne eine Software zur automatischen Datenerfassung einzuplanen. Die Hersteller werden allerneueste Manufacturing Intelligence für ihre Manufacturing Execution Systeme benötigen, um Ihre Lieferketten zu verwalten und kontrollieren. Angesichts der fortschreitenden Entwicklung im Bereich der Elektrofahrzeuge liegt es in der Verantwortung der Supply Chain Software Anbieter sicherzustellen, dass sie die richtigen Lösungen einsetzen, um der fortschreitenden Marktentwicklung gerecht zu werden“, so InfinityQS.

Über InfinityQS International, Inc.
In dem heutigen sehr wettbewerbsorientierten und zunehmend komplexer werdenden Marktumfeld, wenden sich Hersteller sowie ihre weltweiten Zulieferer an InfinityQS, um den Faktor Produktqualität zu einem Wettbewerbsvorteil zu machen. Die InfinityQS Lösungen ermöglichen eine durchgängige („End-to-End“) Transparenz des gesamten Produktionsprozesses – vom Zulieferer bis zum Kunden. Die dank dieser Transparenz gewonnenen, gesammelten und verdichteten Daten generieren Einblicke bzw. Handlungsempfehlungen, um unternehmensweit Produktionsprozesse und -abläufe zu straffen, zu verbessern und umzusetzen. Das Ergebnis sind fortlaufende Kosteneinsparungen, Wertmaximierung und Risikominderung.

InfinityQS, mit Hauptsitz in der Nähe von Washington D.C. und Niederlassungen in Seattle, London, Koblenz, Peking und Shanghai, wurde 1989 gegründet und betreut inzwischen über 2.500 weltweit führende Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen rund um den Globus, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Informationen finden Sie unter www.infinityqs.de

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Auto Verkehr Logistik

Elektroautos: Batterien noch zu schwer

Horváth-Studie analysiert Einfluss des Batteriegewichts auf die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland – Durchbruch in Sicht

Elektroautos: Batterien noch zu schwer

Entwicklung der Energiedichte von E-Fahrzeuge-Batterien

Die im Juli 2016 eingeführte Kaufprämie (Umweltbonus) macht Elektrofahrzeuge in Deutschland zwar preislich attraktiver, ein zentrales Argument gegen den Kauf bleibt jedoch bestehen: ihre niedrige Reichweite. Einer Erhöhung der Reichweite steht nach einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners aktuell noch das hohe Gewicht der Batterie im Weg. Das könnte sich bald ändern.

Rund 15 Kilowattstunden (kWh) braucht ein durchschnittliches rein batteriebetriebenes Elektrofahrzeug laut Herstellerangaben momentan, um 100 Kilometer weit zu fahren. Um die benötigte Energie zu speichern, ist entsprechend einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners eine Batterie von rund 160 Kilogramm notwendig. Die Berater errechnen diesen Wert, indem sie die Herstellerangaben normieren und mit den jährlichen Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen gewichten.

Aktuelle Elektromodelle tragen Batteriegewichte zwischen 200 und 300 Kilogramm in sich, das reichweitenstärkste Modell, der Tesla Model S, kommt auf ein Batteriegewicht von rund 750 Kilogramm und somit auf Reichweiten um die 500 Kilometer.

Während auf der einen Seite der Preis für Elektrobatterien in den letzten Jahren deutlich gesunken ist, hat sich bei aller technischen Entwicklung das benötigte Gewicht kaum verändert. Die Schlüsselkennzahl, Wattstunde pro Kilogramm (Wh/kg), lag bei den Modellen aus dem Jahr 2012 bei 86. Bis 2015 hat sich der durchschnittliche Wert aller in Deutschland neu zugelassenen Modelle auf 94 Wh/kg verbessert, ein Plus von gerade einmal 10 Prozent.

„Würde sich die Anzahl Wattstunden, die auf ein Kilogramm Batterie gebündelt werden kann, so entwickeln wie in den letzten drei Jahren, dann wäre ein durchschnittlicher Stromer 2020 mit einer Batterie ausgestattet, die 105 Wh/kg leistet“, so Studienleiter Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners. „Ein heutiges durchschnittliches Elektrofahrzeug würde, um 100 Kilometer weit zu fahren, rund 145 Kilogramm einer solchen Batterie benötigten – statt den aktuellen 160 Kilogramm. Ein kaum nennenswerter Unterschied und kein wirklich starker Impuls für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland“, so Dr. Greiner weiter.

Es ist aber zu erwarten, dass es hier in den kommenden Jahren zu größeren Veränderungen kommt. Schon die aktuell vorherrschende Lithium-Ionen-Technologie könnte laut Experten Energiedichten bis etwa 300 Wh/kg erreichen. Darüber hinaus wird weltweit nach Alternativen gesucht. Neue Zelltechnologien entstehen beispielsweise auf der Basis von Lithium-Schwefel-Batterien, Natrium-Ionen-Batterien oder Festkörperbatterien. Im August berichtete das MIT von neu entwickelten Lithium-Metall-Batterien, welche die doppelte Energiedichte im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus aufweisen und damit bei gleichem Gewicht doppelt so lange halten, d. h. mit einer Ladung die doppelte Reichweite ermöglichen.

Günstigere, leistungsstärkere und leichtere Batterien sind ein wichtiger Meilenstein zur Durchsetzung der Elektromobilität. Rund 44.000 Pkw fuhren Ende 2015 in Deutschland bereits elektrisch. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Auto Verkehr Logistik

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nähert sich der 250-Kilometer-Marke

Horváth-Studie analysiert Entwicklung der Mobilität in Deutschland

Laut einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners liegt die durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen aktuell bei knapp 240 Kilometern. Für 2020 prognostizieren die Berater bereits eine durchschnittliche Reichweite von über 400 Kilometern.

Als eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland gilt die als zu gering eingeschätzte Reichweite von Elektrofahrzeugen. Doch die Reichweiten der neueren Modelle nehmen deutlich zu. Um den Wert zu ermitteln, gewichteten die Managementberater die Herstellerangaben zur Reichweite mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2015 lag die durchschnittliche Reichweite aller in Deutschland verkauften rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeuge bei rund 240 Kilometern.

Vier Jahre zuvor lag der Wert noch 100 Kilometer niedriger. „Die Automobilhersteller sahen die Keimzelle der Elektromobilität lange eher im urbanen Umfeld und gestalteten die Fahrzeuge entsprechend. Dies war eine strategische Fehleinschätzung, nicht nur in Bezug auf Design, Fahrzeuggröße und Fahrspaß, sondern auch in Bezug auf die Reichweite“, stellt Studienautor Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest.

Besonders begehrt waren 2015 Elektroautos, die aufgrund ihrer Reichweite vielfältiger eingesetzt werden können. Entsprechend entschieden sich Käufer von reinen Elektroautos überwiegend für die reichweitenstärksten Modelle wie z. B. den Tesla Model S (bis zu 528 Kilometer), den Renault ZOE (210 Kilometer) oder den Kia Soul EV (212 Kilometer). Das reichweitenstärkste Modell, der Tesla Model S, war trotz seines vergleichsweise hohen Preises 2015 das am dritthäufigsten zugelassene rein batteriebetriebene Fahrzeug in Deutschland. Mit über 1.500 Neuzulassungen war die Tesla-Limousine deutlich beliebter als die deutlich günstigeren Modelle BMW i3, Nissan Leaf, Mercedes B 250e oder VW e-Golf.

„Mit sinkenden Batteriepreisen und verbesserter Batterietechnik werden Automobilhersteller in den kommenden Jahren deutlich höhere Reichweiten in Elektrofahrzeuge verbauen“, ist Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, überzeugt. „Wir gehen davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt deutlich über 400 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen kann.“

Optimistisch stimmen die Studienautoren aktuelle Ankündigungen der Automobilindustrie. Tesla bringt dieses Jahr den Model X mit einer Reichweite von bis zu 470 Kilometern auf den deutschen Markt, während der BMW i3 Facelift über 285 Kilometer Reichweite verfügen soll. GM hat angekündigt, dass der neue Opel Ampera-e mit einer Reichweite von 320 Kilometern nach Europa kommen soll. Hersteller wie Porsche, Audi, VW, Daimler und Ford haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite haben werden.

Rund 44.000 Pkw fuhren Ende 2015 in Deutschland bereits elektrisch. Das ist ein Plus von rund 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, mit einem Jahr Verzögerung 2021 erreicht.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

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Auto Verkehr Logistik

Millionen-Ziel könnte 2021 erreicht werden

Wachstumsrate der Elektromobilität weiterhin auf hohem Niveau der Vorjahre

Rund 44.000 Elektrofahrzeuge (inkl. Plug-ins) waren Ende 2015 auf Deutschlands Straßen unterwegs – ein Plus von fast 70 Prozent zum Vorjahr. Und das, obwohl 2015 nur sieben neue Plug-in-Modelle und kein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt kam. Laut der aktuellen Mobilitätsstudie der Managementberatung Horváth & Partners könnten es Ende 2016 bereits über 75.000 sein, 2021 über eine Million. Dazu müssten sich allerdings wichtige Treiber der Elektromobilität weiter verbessern.

44.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2015 in Deutschland zugelassen, davon rund 26.000 rein elektrisch. Wenn die durchschnittliche Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre beibehalten wird, wäre im Jahr 2021 das ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung erreicht – ein Jahr später als vorgesehen.

Um eine Million Elektrofahrzeuge bereits 2020 auf Deutschlands Straßen fahren zu lassen, müsste die durchschnittliche Wachstumsrate über die kommenden vier Jahre rund 87 Prozent betragen. 2016 müssten so insgesamt rund 40.000 Elektrofahrzeuge zum Bestand dazu kommen – im Gegensatz zu den 18.000 Fahrzeugen in diesem Jahr. „Unter den gegebenen Parametern erachten wir ein solches Wachstum für kaum möglich“, so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, „dazu müssten sich noch verschiedene Treiber grundlegend verbessern“. Die Experten rechnen mit einem Bestandszuwachs in 2016 von rund 30.000 auf dann 75.000 Elektrofahrzeuge. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen.

Der Bestandszuwachs werde 2016 insbesondere durch neue Plug-in-Modelle getrieben, denn wie schon 2015 werden wahrscheinlich auch 2016 mit Ausnahme des Tesla Model X keine neuen reinen Elektrofahrzeuge auf den Markt kommen. „Gegen ein schnelleres Wachstum spricht zudem, dass Elektrofahrzeuge immer noch deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner sind, der Aufbau der Ladeinfrastruktur stockt und der niedrige Ölpreis zur Folge hat, dass Elektroautos den teureren Anschaffungspreis im Vergleich zu Verbrennern weniger über die Energiekosten amortisieren können“, so Heiko Fink, Co-Autor der Studie und Automobilexperte bei Horváth & Partners.

Einen Schub für die Elektromobilität könnten die aktuellen Bekenntnisse der deutschen Automobilindustrie bringen, die ihre Elektrostrategie auch mit Blick auf den Dieselskandal weiter vorantreiben. Deutschland ist allerdings vom eigenen Anspruch, zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu werden, noch weit entfernt. Im internationalen Ranking mit Blick auf Neuzulassungen und Bestand an Elektrofahrzeugen liegt Deutschland noch hinter den deutlich kleineren Nationen Norwegen und Niederlande auf dem achten Platz.

Mit Spannung darf auf die Entwicklung der Gespräche zur Einführung der umstrittenen Kaufprämie für Elektroautos, dem sogenannten Umweltbonus, geschaut werden. Sie könnte 2016 zu einem entscheidenden Jahr für die Elektromobilität in Deutschland machen.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Auto Verkehr Logistik

Elektromobilität in der Anreizfalle

Um die Förderung von E-Fahrzeugen „werde man nicht herumkommen“ sagte Kanzlerin Merkel auf der Nationalen Konferenz der Bundesregierung zur Elektromobilität in Berlin. Doch statt des erwarteten Förderprogramms kündigte sie bloß weite Prüfungen an.

Elektromobilität in der Anreizfalle

Prof. Christian Klöckner gilt als Experte für psychologische Anreize zur Elektromobilität

Welche Anreize die Bundesregierung setzen möchte, um E-Autos zur von der Kanzlerin als nötig bezeichneten „Hipness“ zu verhelfen, bleibt vorläufig offen. Welche finanziellen vor allem aber, welche psychologische Faktoren für das Marketing von E-Autos von Bedeutung sind, diskutieren internationale Experten bei green2market in Stuttgart.
Warum kauft man ein E-Auto? Oder für Deutschland passender gefragt – warum nicht? Experten sind sich einig, dass eine Kombination von Anreizprogrammen und psychologischen Faktoren den Markterfolg von E-Autos signifikant steigern würde. Wie schon in Norwegen und in den Niederlanden, den europäischen Ländern mit den höchsten Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge. Die Anreizprogramme dienen dem Ausgleich der Mehrkosten von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen und können von Regierungsseite her beschlossen werden. Die psychologischen Faktoren sind schwerer steuerbar – aber ebenso entscheidend wenn nicht gar entscheidender. Denn alle Erfahrung zeigt, dass Subventionen alleine nicht reichen, ein Produkt am Markt zu platzieren.
„In Norwegen sind wir zunächst mit Hilfe finanzieller Anreize über die Schwelle von „early adopters“ zur „early majority“ gesprungen“ erläutert Prof. Dr. Christian A. Klöckner von der Norwegischen Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität NTNU in Trondheim. Klöckner ist Umweltpsychologe und hat die Markteinführung der E-Fahrzeuge in Norwegen begleitet und in zahlreichen Studien dokumentiert. Entscheidender noch als die finanziellen Anreize, so Klöckner, seien die psychologischen Faktoren gewesen. „Für viele Norweger waren die Privilegien, die der Kauf eines E-Autos mit sich brachte, die wirklich entscheidenden Faktoren für den Umstieg.“ Dazu zählten reservierte Gratis-Parkplätze in den Innenstädten, das Recht, auf Busspuren überholen zu dürfen ebenso wie das Gratis-Laden der Stromer an öffentlichen Ladesäulen. Klöckner: „Diese Sonderrechte sprechen das Statusdenken als zentrales Motiv an.“ Ebenso wichtig war die Befreiung von der City-Maut, auf den ersten Blick ein finanzieller Anreiz. „Viele Norweger empfinden die Maut als Wegelagerei und freuen sich, durch den Umstieg auf ein E-Auto dieser zu entkommen und der Regierung ein Schnippchen zu schlagen,“ so Klöckner.
Sein Fazit: Bei der Einführung von Pioniertechnologien sind Anreizsysteme wichtig, schnell aber greifen andere Marktmechanismen. In Norwegen kann man heute beobachten, dass Käufer es honorieren, wenn sich ein E-Auto optisch nicht mehr von einem Verbrennerfahrzeug unterscheidet. „Der Golf und der Nissan Leaf, die Verkaufsschlager unter den E-Autos in Norwegen, unterscheiden sich optisch überhaupt nicht mehr von ihren Verbrenner-Kollegen. Für die breite Masse ist genau das wichtig. Die Erkenntnis die dahinter liegt ist einfach: Auf lange Sicht soll das E-Auto auch nur ein Auto sein und keinesfalls Ausdruck von Lebensstil! Das psychologische Profil eines E-Auto Käufers unterscheidet sich also nur sehr wenig vom Profil des Käufers konventioneller Fahrzeuge.“
Ob diese These von einem der größten Automobilbauer der Welt Toyota geteilt wird, erwartet man auf der Konferenz green2market mit Spannung. Hier werden umweltpsychologische Thesen vor dem Hintergrund gelebter Konzernstrategien diskutiert. Andy Fuchs, Toyota Motor Europe (Berlin), analysiert das Ziel der Bundesregierung, Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu machen, aus der Perspektive des E-Pkw Pioniers. Die globale Erfahrung des Konzerns in der Einführung neuer Technologien dient als Fundus praxisrelevanter Bespiele – sei es als subventionierte Plug-in-Hybride und Carsharing-Modelle wie in den Niederlanden oder als echte Pionierfahrzeuge wie der Brennstoffzellen-Pkw Mirai, der 2015 in Deutschland, Dänemark und England auf den Markt kommt.
Aber vielleicht ist bereits die Ausgangfrage falsch? Schon mit konventionellen Autos macht man kein wohlabgewogenes Investment, man kauft unter anderem einen Wertekosmos ein: Freiheit, Unabhängigkeit, Freude am Fahren, Status. Vielleicht ist das E-Auto die Freude am vernetzten Leben, der Mobilität 4.0? Auch dieser Frage geht das Dialogforum in Stuttgart nach.

Argumente für grüne Produkte und Dienstleistungen haben es am Markt oft schwer: ihre Umwelt-Vorteile sind teilweise nicht emotional erfahrbar und zahlen sich oft erst auf lange Dauer aus. Menschliche Handlungsmotive sind aber weitaus vielfältiger als nur spontan und rein emotional: sie sind sozio-kulturell geprägt und unterliegen einem ständigen Wandel. Die Umweltpsychologie liefert Einsichten in die Entwicklung der Handlungsmotive von relevanten Konsumentengruppen – und praxisrelevante Ansätze für die positive Verbindung sowohl von Argumenten als auch Emotionen im Marketing von grünen Produkten. Beim Dialogforum green2market beleuchten Umweltpsychologen die Handlungsmotive für nachhaltiges handeln und diskutieren mit Unternehmern, Marketingexperten und Projektleitern umweltpsychologische Thesen und praktische Ansätze für die Umsetzung.

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Shared E-Fleet elektrisiert Potsdamer Platz

Carano eröffnet zusammen mit Expertenrunde aus Politik und Wirtschaft Modellversuch mit Elektroflotte

Shared E-Fleet elektrisiert Potsdamer Platz

Das Shared E-Fleet von Carano.

Berlin, Mai 2015 – E-Mobilität greifbar machen: Als pulsierender Mittelpunkt der Stadt bietet der Potsdamer Platz ideale Rahmenbedingungen für nachhaltige Mobilitätsmodelle. Am Dienstag, dem 26.05.2015 fiel der Startschuss für elektromobiles Corporate Carsharing.

Bereits 1924 bewies der Potsdamer Platz mit der ersten Ampel Europas seine Fortschrittlichkeit. Und auch heute punktet das Quartier mit innovativen Mobilitätslösungen. Die Potsdamer Platz Management GmbH (PPMG) übernimmt die Schirmherrschaft des vierten Shared E-Fleet Modellversuchs.

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes teilen sich die dort ansässigen Unternehmen mehrere Elektrofahrzeuge. Hendrik Schneider, Geschäftsführer Yoove Mobility GmbH und Mobilitätsberater der PPMG freut sich, ein Teil des Feldversuches zu sein: „Mit E-Carsharing bieten wir als Quartiersmanagement ein attraktives Zusatzangebot, mit dem die Mieter am Potsdamer Platz nicht nur Kosten sparen, sondern auch die angespannte innerstädtische Parkplatzsituation entlastet wird. Corporate Carsharing ist ein absolutes Zukunftsmodell – wenn alle Unternehmen am Potsdamer Platz ihre Fuhrparks poolen würden, entstünden echte Synergieeffekte.“

Eröffnung des Shared E-Fleet Modellversuchs am Potsdamer Platz

Im Anschluss an die angeregte Gesprächsrunde zwischen den Projektpartnern und Pressevertretern gab Matthias von Tippelskirch, Geschäftsführer Carano, im Namen des Shared E-Fleet Forschungskonsortiums den Startschuss für den vierten und letzten deutschlandweiten Modellversuch.

Christian Liebich, Referent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sieht das Projekt als Chance, um den essentiellen Nutzerkreis gewerblicher Flotten zu gewinnen: „Shared E-Fleet fokussiert mit seinem Forschungsauftrag in erster Linie darauf, die Auslastung der Fahrzeuge zu erhöhen und folglich die Kostenstrukturen zu optimieren. Auf diese Weise kann die Elektromobilität aus der Nische in die Breite treten.“

Im Juni 2014 läutete der erste Modellversuch am STEP Stuttgarter Engineering Park die Pilotphase im Projekt Shared E-Fleet ein. Kurze Zeit später folgte die zweite Erprobung am Münchner Technologiezentrum MTZ. Seit März dieses Jahres nimmt die Landeshauptstadt Magdeburg mit den verschiedenen Behörden als Pilotanwender teil und steht dabei stellvertretend für Einrichtungen der öffentlichen Hand. Mit dem Potsdamer Platz schließt der Modellversuch für Carano mit einem Heimspiel ab. Im Herbst 2015 wird ein ausführlicher Bericht Aufschluss über die Ergebnisse der Testreihe geben.

Shared E-Fleet ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT für Elektromobilität II -Smart Car -Smart Grid -Smart Traffic“. Das Konsortium des Projektes Shared E-Fleet setzt sich zusammen aus: Carano Software Solutions GmbH (Konsortialführer), Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, baimos technologies gmbh, Ludwig-Maximilians-Universität München, Marquardt GmbH, MGH Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH, Siemens AG, STEP Stuttgarter Engineering Park GmbH, TWT GmbH Science & Innovation.

Die Carano Software Solutions GmbH ist einer der marktführenden Anbieter professioneller Software-Lösungen im Fuhrparkbereich. Seit Gründung des Unternehmens im Jahr 1992 liegt der Schwerpunkt auf neuen Technologien für Fuhrparkmanagement, Flotten-Leasing und Autohandel. Aktuelle Trends und mobile Veränderungen, insbesondere auch im Bereich E-Mobilität, nehmen ständigen Einfluss auf das angebotene Produktportfolio. Zum Kundenstamm zählen namhafte nationale und internationale Unternehmen. Die Carano Software Solutions GmbH beschäftigt an Ihrem Hauptsitz in Berlin 45 Mitarbeiter.

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Auto Verkehr Logistik

Fuhrparkverband: „Gesetz macht E-Autos nicht wirtschaftlicher“

Stellungnahme zur Presseinformation des VDA „Wissmann: Die Zeit drängt – Elektromobilität braucht passende Rahmenbedingungen“

Fuhrparkverband: "Gesetz macht E-Autos nicht wirtschaftlicher"

Prinzing: „Emissionsarme Antriebe sollten gefördert werden – aber alle“.

Mannheim, im Oktober 2014. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Matthias Wissmann hat den Beschluss des Elektromobilitätsgesetzes begrüßt und um Eile gebeten. Die Wünsche und Forderungen sind mit realistischem Blick auf den Stand der Technik und der Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen zumindest aus Sicht der Fuhrparkbetreiber nicht nachvollziehbar. Eine Stellungnahme von Marc-Oliver Prinzing.

Selbst mit viel gutem Willen, kann man bei den beschlossenen Maßnahmen (Freigabe von Busspuren und kostenloses Parken) nicht ernsthaft erwarten, dass dies zu einer höheren Akzeptanz von Elektrofahrzeugen führen wird. Dies hat bereits die „großzügige“ Steuerbefreiung für zehn Jahre für alle Elektrofahrzeuge gezeigt. Solange E-Fahrzeuge mit Reichweitenproblematiken und deutlichen Kostennachteilen zu kämpfen haben, handelt es sich bei den beschlossenen Maßnahmen lediglich um politischen Aktionismus.

Der hohe Anteil gewerblicher Fahrzeuge ist natürlich der Schlüssel, für die Marktdurchdringung neuer Antriebsarten. Auch wenn der relevante Flottenmarkt dabei keinen Anteil von 60 (so VDA) sondern „nur“ von ca. 25 Prozent hat. Die restlichen 35 Prozent der Zulassungen gehen auf den Autohandel, die Automobilindustrie und Vermieter zurück. Der Vorschlag des VDA höhere Abschreibungen bei Elektrofahrzeugen zuzulassen, ändert jedoch nichts am Grundproblem der mangelnden Wirtschaftlichkeit.

Der Vorschlag von Wissmann, die öffentliche Hand möge bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen mit gutem Beispiel vorangehen unterstellt, dass dort die genannten Probleme keine Rolle spielen würden. Dabei ist gerade in Zeiten von leeren Kassen der kommunale und öffentliche Bereich nicht für betriebswirtschaftliche Blindflüge bei der Anschaffung neuer Fahrzeuge geeignet. Letztlich würden damit höhere Fahrzeugkosten durch Steuergelder subventioniert.

Sowohl die Politik, als auch der VDA sollten sich endlich von der E-Fixierung lösen und grundsätzlich emissionsarme Antriebe in den Fokus nehmen. Damit hätten alle technischen Konzepte dieselben Chancen, die eine Emissionsreduktion zum Ziel haben. Erfahrungsgemäß wird sich der Kunde dann automatisch für die beste Lösung entscheiden und damit die Durchsetzung des richtigen Antriebs beflügeln. Neue Technologien müssen sich am Markt durchsetzen und nicht in den Hinterzimmern des parlamentarischen Lobbyismus.

Marc-Oliver Prinzing
Vorsitzender des Vorstands
Bundesverband Fuhrparkmanagement

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Auto Verkehr Logistik

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nimmt deutlich zu

Horváth-Partners-Studie: Durchschnittswert aktueller Modelle bereits bei über 200 km

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nimmt deutlich zu

Heiko Fink, Automobilexperte, Horváth & Partners Management Consultants

Die durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre um rund ein Drittel erhöht. Dies ergibt eine aktuelle Untersuchung der Managementberatung Horváth & Partners im Rahmen ihres „Fakten-Check Mobilität 3.0“, der seit 2013 jährlich durchgeführt wird. Fuhr ein Fahrzeug 2011 gemäß Herstellerangaben mit einer Ladung im Schnitt erst ca. 150 km, so lag dieser Wert bei allen im Jahr 2013 verkauften Elektrofahrzeugen bereits bei ca. 190 km. Eine Fortsetzung dieses Trends in den nächsten Jahren könnte eine entscheidende Rolle für die breite Durchsetzung der Elektromobilität spielen.

„Berücksichtigt man nur Elektrofahrzeuge, die 2013 neu in den Markt gekommen sind, so liegt die durchschnittlich angegebene Reichweite sogar bei über 220 km,“ berichtet Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und einer der Studienautoren. Schrittmacher sind u.a. der Renault ZOE mit 210 km und der Tesla Model S, welcher in der 60 kWh Variante 390 km und in der 85 kWh Variante 502 km angibt. Ohne Berücksichtigung des Spitzenreiters Tesla läge die durchschnittliche Reichweite bei 198 km.

Fink führt diese Entwicklung insbesondere auf fallende Batteriepreise und -gewichte zurück. „Automobilhersteller werden in den kommenden Jahren deutlich höhere Reichweiten in Elektrofahrzeuge verbauen. Wir rechnen damit, dass bis 2020 ein durchschnittliches Elektroauto deutlich über 400 km schaffen kann und damit nicht mehr nur für Kurzstrecken attraktiv ist“, so Fink.

Die Zunahme der Reichweite von Elektrofahrzeugen gilt als einer der Schlüsselfaktoren für eine breite Akzeptanz der Elektromobilität bei den Autokäufern und -nutzern. Bislang stellte die relativ geringe Reichweite eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität dar. „Auch wenn die allermeisten Fahrer pro Tag insgesamt nicht mehr als 40 km zurücklegen, so wünschen sie sich dennoch, mit ein und demselben Fahrzeug sowohl die vielen kurzen als auch die seltenen langen Strecken fahren zu können“, so Fink weiter.

Insgesamt fuhren Ende 2013 in Deutschland bereits ca. 14.700 PKW elektrisch (rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Plug-In-Hybride). Das ist ein Plus von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre bis 2020 fortsetzt, wird das 2010 ausgerufene Ziel der Bundesregierung, wonach bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz sein sollen, mit 885.000 Elektrofahrzeugen fast erreicht.

Zur Studie:
Im Rahmen des „Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater von Horváth & Partners jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Elektromobilität und der Neuen Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten IST-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenüber gestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erreichung relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen. Bildquelle:kein externes Copyright

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
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presse@horvath-partners.com
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Auto Verkehr Logistik

Preisaufschlag für Elektrofahrzeuge im Sinkflug

Aktuelle Modelle im Durchschnitt nur noch um ca. die Hälfte teurer

Preisaufschlag für Elektrofahrzeuge im Sinkflug

Heiko Fink, Automobilexperte von Horváth & Partners

Die hohen Anschaffungspreise für Elektrofahrzeuge stellen bislang eine der größten Hürden für die Etablierung der Elektromobilität in Deutschland dar. Doch dieses Argument könnte bald hinfällig werden, wie eine aktuelle Studie der Managementberatung Horváth & Partners zeigt. Die Berater haben den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zugeordnet, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe und Markenstärke vergleichbar sind. Ergebnis: Waren Elektrofahrzeuge bis 2010 noch fast doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, beträgt der Preisaufschlag für Elektrofahrzeuge, die 2013 neu in den Markt gekommen sind, im Durchschnitt nur noch knapp 45 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr, wo der Wert noch über 54 Prozent lag, ist das ein Rückgang von fast 20 Prozent.

„Zwar sind Elektroautos auch unter Berücksichtigung günstigerer Energie- und Wartungskosten weiterhin deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner, aber der Aufschlag, den elektromobilitätsinteressierte Käufer in Kauf nehmen müssen, ist dramatisch gesunken,“ stellt Studienleiter Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest.

Würde sich der Trend der letzten drei Jahre fortsetzen, so läge der Aufpreis für Elektrofahrzeuge bis 2020 deutlich unter 10 Prozent. Aus Sicht von Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, hat dieser Trend zwei wesentliche Ursachen. „Zum einen sind die Batteriepreise in den letzten drei Jahren deutlich gefallen. Zum anderen scheinen Automobilhersteller bereit, auf Marge zu verzichten, um die Stückzahl zu erhöhen. Sie versuchen, den Markt zu besetzen und Skaleneffekte zu erzielen.“

Fallende Preise für Elektrofahrzeuge können dazu beitragen, dass die aktuelle Dynamik in Richtung Elektromobilität ungebrochen bleibt. Ca. 14.700 PKW fuhren Ende 2013 in Deutschland bereits elektrisch (rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Plug-In-Hybride). Das ist ein Plus von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre bis 2020 fortsetzt, wird das 2010 ausgerufene Ziel der Bundesregierung, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz sind, mit 885.000 Elektrofahrzeugen fast erreicht.

Zur Studie:

Im Rahmen des „Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater von Horváth & Partners jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Elektromobilität und der Neuen Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten IST-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenüber gestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erreichung relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen. Bildquelle:kein externes Copyright

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Auto Verkehr Logistik

Elektromobilität: Millionenziel für das Jahr 2020 bleibt realistisch

Zahl der Elektrofahrzeuge in Deutschland ist 2013 um knapp 80 Prozent gewachsen

Elektromobilität: Millionenziel für das Jahr 2020 bleibt realistisch

Dr. Oliver Greiner, Horváth & Partners

Das Ziel der Bundesregierung, wonach 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren, ist weiterhin realistisch. Dies zeigt der „Fakten-Check Mobilität 3.0“ der Managementberatung Horváth & Partners, der jährlich aktualisiert wird. Ende 2013 waren rund 14.700 Elektroautos in Deutschland zugelassen, davon 12.156 rein elektrisch. Dies entspricht einem Plus von fast 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Unter Beibehaltung der Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre würden im Jahr 2020 knapp 900.000 Elektrofahrzeuge im deutschen Bestand sein.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners jene Fahrzeuge, welche über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff elektrisch fahren können, also rein batteriegetriebene Fahrzeuge, Plug-In-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender sowie Fahrzeuge mit Brennstoffzellen.

Positiv stimmt die Berater neben den tatsächlichen Verkaufszahlen die Entwicklung einiger relevanter Treibergrößen der Elektromobilität. „Besonders bemerkenswert ist der Rückgang der Batteriepreise“ so Studienleiter Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners. „Die Automobilindustrie kalkuliert heute schon mit Werten, die noch vor drei Jahren erst für das Jahr 2020 vorhergesagt wurden. Dies spiegelt sich bereits in fallenden Preisaufschlägen für Elektroautos wider.“

Auch die zunehmende Modellvielfalt dürfte die Nachfrage ankurbeln. Während Elektromobilinteressierte in Deutschland 2011 gerade mal aus fünf Modellen wählen konnten, standen 2013 bereits 18 Modelle zur Auswahl. 2014 werden es ca. 25 Modelle sein. „Am Markt für Elektromobile zeichnen sich bereits Pioniere und Nachzügler ab“ stellt Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners, fest. „Letztere müssen aufpassen, kein negatives Image in Bezug auf ihr E-Mobility-Engagement zu bekommen.“

Als kritisch für auf das Erreichen des Millionenziels betrachten die Experten von Horváth & Partners dagegen die aktuelle Entwicklung der Energiekosten und der Ladestationen.

Für 100 km müssen Fahrer von Elektroautos zwar ca. dreimal weniger Energiekosten zahlen als Fahrer von konventionellen Fahrzeugen. Höhere Strompreise, günstigere Benzinpreise und effizientere Verbrennungsmotoren haben aber 2013 den Abstand zu Gunsten konventioneller Antriebe verringert. Der Faktor lag 2013 nicht mehr bei 3,4 wie noch im Vorjahr, sondern bei ca. 2,8. Die Berater gehen davon aus, dass ab einem Faktor von 4 ein massives Umdenken in Richtung Elektromobilität erfolgt. Dann würden die Benzinkosten für 100 km die Stromkosten um 75 Prozent übersteigen.

Die Anzahl öffentlicher Ladestationen hat sich 2013 auf ca. 4.500 fast verdoppelt, doch ist diese Entwicklung in den Augen der Studienautoren nicht ausreichend. „Das Problem ist: Aus Sicht der Energieversorger ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur weiterhin kein attraktives Geschäftsmodell. Wenn es hier nicht zu einer Veränderung kommt, werden wir 2020 kaum mehr als 50.000 öffentliche Ladesäulen in Deutschland haben“, fürchtet Energieversorgungsexperte Matthias Deeg von Horváth & Partners. Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) sowie die Europäische Union sehen einen Bedarf von ca. 150.000 öffentlichen Ladestationen in Deutschland.

„Einen wesentlichen Beitrag zur Beschleunigung der Elektromobilität in Deutschland könnten staatlich geförderte Kaufanreize darstellen, wie sie teilweise in anderen Ländern üblich sind. Diese bestimmen nicht, ob die Elektromobilität in Deutschland kommt oder nicht, sondern nur, in welcher Stärke und zu welchem Zeitpunkt“, ist Studienleiter Dr. Oliver Greiner überzeugt. Aktuell bestünde offensichtlich die Präferenz, die Durchsetzung der Elektromobilität insbesondere den Marktkräften zu überlassen.

Zur Studie:
Im Rahmen des „Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater von Horváth & Partners jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Elektromobilität und der Neuen Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten IST-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenüber gestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit der Erreichung relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen. Bildquelle:kein externes Copyright

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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