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GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com)

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu.

Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen.

Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“

Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos

Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten bei GVV-Privat ab dem 01.01.2018 einen deutlich erweiterten Versicherungsschutz. Geht dem Elektroauto der Strom aus, gilt das im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes als Panne und das Fahrzeug wird zur nächsten Stromtankstelle gebracht. Auch die zum Pkw gehörige Ladestation inklusive Ladekabel ist zukünftig mitversichert.

Akkus mitversichert

Technisch wichtigste Komponente bei Elektro- und Hybrid-Pkws ist der Akku, der im CLASSIC-Tarif von GVV-Privat besonders berücksichtigt wird. So sind seit Neuestem in der Teilkaskoversicherung Folgeschäden am Akku, die durch einen Tierbiss oder durch einen Kurzschluss an der Verkabelung entstehen, bis zu 10.000 Euro mitversichert. In der Vollkaskoversicherung ist der Akku im Rahmen einer Allgefahrendeckung sogar rundum abgesichert. Zusätzlich sind auf Wunsch die Entsorgungskosten des Akkus bei einem Totalschaden des Autos bis 2.000 Euro versicherbar.

Weitere Informationen unter www.gvv.de

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
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Wissenschaft Technik Umwelt

Das „Pi“ by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation

…und nebenbei eine neue Automarke am Standort Deutschland

Das "Pi" by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation

Das kommende Elekromobil „Pi“ als Marke und Symbol für intelligente elektromobile Reichweiten

Das „Pi“ by Neutrino Energy Group, eine elektromobile Innovation und nebenbei eine neue Automarke am Standort Deutschland

Neutrino Group (CEO), Holger Thorsten Schubart

Die Autobranche ist zurzeit Sinnbild von Aufstieg und Fall, nehme man TESLA oder den deutschen Dieselskandal.
Noch bis vor wenigen Wochen wusste die Autobranche mit neuen Modellen, neuem Design oder mit neuer Kommunikationsstrategie auf Krisen erfolgreich zu kontern. Neue Automobile auf der Basis von Verbrennungsmotoren auf den Markt zu bringen, wurde grundsätzlich aber nicht in Frage gestellt. Da dies ein marken-übergreifender Prozess war, konnte sich die Branche trotzdem gut darstellen und die Börsenverluste blieben moderat. Es soll hier auch nicht die ehrliche Arbeit der Techniker und Ingenieure im Bereich Forschung und Entwicklung für den Motorenbau auf Basis von Benzin bzw. Diesel in Frage gestellt werden, denn schließlich haben wir unsere heutige Mobilität und insbesondere die der letzten Generationen ihnen zu verdanken. Im Rausch der steigenden Verkaufszahlen hatte lange niemand an Grenzen des Wachstums oder an einen grundlegenden technologischen Wandel denken müssen. Dafür muss heute an vielen Stellen gleichzeitig und viel schneller gedacht werden. Denn was jetzt passiert, das sind so tiefgreifende Veränderungen, denen man nur begegnen kann, indem man sich tatsächlich neu ausrichtet. Nicht nur halbherzig, wie es zurzeit leider noch geschieht, wo viele noch hoffen, ob Industrie oder Politik, die Vergangenheit noch möglichst lange bewahren zu können und die eingefahrenen Wege nicht verlassen zu müssen. Reichte das doch bisher immer für ein mehr als gutes Auskommen.
Die Gesellschaft erlebt gerade einen heftigen Strukturwandel in der Autoindustrie, die eine der tragenden Säulen darstellt, in seiner Heftigkeit hausgemacht durch den Dieselskandal, der die Geschehnisse allerdings nur beschleunigt hat. Dieser Wandel bedeutet aber sicher nicht, dass das Automobil in Zukunft verschwunden sein wird. Elementar ändern wird sich aber die Art und Weise der Produktion und das Produkt. Für viele Verantwortungsträger ist diese Vehemenz des Wandels neu, überfordernd und kaum zu fassen. Wer hier den Anfang verschläft oder verschlafen hat, der wird gerade jetzt schon oder in Zukunft durch ausländische Produzenten mit katastrophalen Folgen für die Arbeitsplätze und den Produktionsstandort Deutschland ein- bzw. gleich überholt. Die Presse greift Tag für Tag dieses Thema auf.

Einen Zeitplan zu erstellen, bis alle technologischen Anschlüsse für eine flächendeckende Elektromobilität zur Verfügung bzw. neue Konzeptionen für dieses Problem bereitstehen, ist derzeit noch schwerlich. Der Verbren-nungsmotor wird und muss mit dem elektrisch angetriebenem Auto für einen noch undefinierten Zeitraum eine vorübergehende Koexistenz eingehen. Es wird jedoch schneller von statten gehen als weithin gedacht. Die Politik in Europa hat, wenn auch unterschiedliche, Vorgaben gesetzt. Ob dies nun eine „Restlaufzeit“ von 10 oder 20 Jahren bedeutet, bis keine Verbrennungsmotoren mehr auf unseren Straßen unterwegs sind, so wird der Mensch mit dem Ende der Ära des Verbrennungsmotors natürlich mobil bleiben.
Der technologische Fortschritt hat seine Visionäre, dies gilt auch für die Neutrino Energy Group. Sie verknüpfen und schöpfen ihre Produkte aus den Weiten neuen Denkens.
Das selbst die klassische Autobranche nicht mehr nur am Kolbenring hängt zeigt der Abschied von Daimler-Benz bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) und die Hinwendung zur reinen elektrischen Rennwagenserie, der Formel E. Auch für die Neutrino Energy Group ist die zukünftige Mobilität elektrisch. Sie hat aus unzähligen Experimenten eine revolutionäre neue Technologie entwickelt.
Zweck ist die Bereitstellung von Modulen zur permanenten Energieversorgung beliebiger Anwendungen. Die Marke -Pi-, Pi steht dabei für das mathematische Zeichen, die Kreiszahl Pi, die unendliche Zahl. Pi als Symbol für die eigentliche Unendlichkeit von Energie und eben als neue Marke.
Pi-Serien stehen in Zukunft darüber hinaus generell für Elektrogeräte des täglichen Gebrauchs (z. B. Mobiltelefone, Fernsehgeräte, Laptops, Elektrofahrzeuge), die ohne Ladekabel auskommen, da sie einen Energiewandler besitzen, deren Energie entweder aus Licht (Photovoltaik) oder anderen Strahlen (Neutrinos u. a.) der Sonne stammt und diese Strahlungsenergien sind tatsächlich „Pi-unendlich“.
Und es gibt eine neue deutsche Automarke, Pi Elektrofahrzeuge der Zukunft, Pi Elektromobilität „Made in Germany“
Für die neue Automarke Pi (mit dem Fahrzeugmodell Pi1) entstehen gerade erste Designstudien. Schwerpunkt ist das bereits klar definierte technische Ziel, nämlich ein Elektrofahrzeug zu entwickeln, welches aufgrund der neuartigen Technologie keine Ladesäulen- und Reichweitenproblematik mehr besitzt. Kommen anfänglich noch Batterien zum Einsatz so haben diese lediglich die Funktion eines Puffers, um hohe Belastungsspitzen abzufangen und überschüssig gewandelte Energie zwischen zu speichern.
Die Elektrofahrzeuge der Pi-Serien sollen grundsätzlich am Standort Deutschland gefertigt werden. Arbeitsplätze sollen gehalten werden und freiwerdende Kapazitäten aus dem Bereich der Automobilindustrie, insbesondere Produktions- und Fertigungsanlagen so gut es geht berücksichtigt und eingebunden werden, egal von welcher der etablierten Marken. Wer es am besten kann und die höchste Qualität liefert kann einen Teil der Fertigung übernehmen. Konkrete Gespräche mit Automobilkonzernen wurden hierzu schon geführt.
Hoch qualifiziertes Personal von Ingenieuren und Technikern mit großem Innovationspotential hat die Bundesrepublik Deutschland. Ein Jeder ist aufgerufen den globalen Veränderungen mit Zuversicht und Kreativität zu begegnen. Jeder, welcher direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie verbunden ist, sollte ohne zu viele Zukunftsängste und hoch motiviert in seinem Bereich an der Zukunft mitgestalten. Wir können was in diesem Land und sollten es uns nicht wegnehmen oder kleinreden lassen! Der Strukturwandel ist ein Ergebnis der technisch-technologischen Entwicklung zu jeder Zeit, doch er bietet enorme Chancen, wenn wir uns nicht davor verschließen und versuchen krampfhaft die Vergangenheit zu bewahren. Das Tempo mag uns im Augenblick viel zu hoch oder manchen sogar noch zu langsam erscheinen, die Politik sollte es in die Hand nehmen und Brückenbauer der Entwicklungsprozesse sein, der Zukunft den Weg ebnen und ihr nicht im Weg stehen.
Fortschritt ist nicht Selbstzweck: Energie, Wasser, Ernährung und Bildung sind die größten globalen Herausforderungen unserer Zeit, es erfordert neue intelligente Lösungsansätze, um werthaltige Etappen in Technologie und Gesellschaft umzusetzen.
Neues Denken – muss sich auszahlen und wird sich am Ende auszahlen. Neuartige Technologien zeigen ein demonstratives Entwicklungspotential und die Börsen heutzutage honorieren die Erwartungen in die Zukunft mehr als die größten Erfolge der Vergangenheit, denn die sind kein Garant mehr für den unternehmerischen Erfolg von morgen. Gerade die Automobilbranche ist in diesem enormen Transformationsprozess unausweichlich gefangen, die Karten werden gerade ganz neu gemischt, Elektromobilität Pi wird in nicht allzu langer Zeit ganz vorne mitfahren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

E-Mobility-Vorreiter aus Österreich holt CEO einer Top-Agenturgruppe an Bord

André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

Marketingprofi André Felker – neuer CMO bei der österreichischen Kreisel Electric GmbH (Bildquelle: André Felker)

Die Kreisel Electric GmbH mit Sitz in Rainbach bei Freistadt erweitert ihr Führungsteam und holt den CEO der Österreichischen Niederlassung einer der weltweit führenden Agenturgruppen als CMO an Bord. „Wir möchten mit unserer Marke die globale Nr. 1 im Bereich E-Mobility werden und freuen uns sehr, dass wir mit André Felker einen bekannten und erfahrenen Marketingexperten gewinnen konnten, diesen Weg mit uns zu gehen“, so CEO Markus Kreisel.

Kreisel Electric ist weltweiter Vorreiter bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien im Bereich E-Mobility und baut und entwickelt hochinnovative Akkus und Elektrofahrzeuge. Frost & Sullivan zeichnete die Firma im Juli in London für die weltweit beste Batterietechnologie aus. Erst kürzlich nahmen die CEOs von Kreisel Electric außerdem den ersten Austrian World Summit Innovation Award von Arnold Schwarzenegger, der selbst einen elektrifizierten Mercedes G-Klasse von Kreisel fährt, entgegen. Das Unternehmen wird noch heuer einen Firmenstandort in Los Angeles eröffnen und hat kürzlich auch in Österreich expandiert. Geplant wird derzeit auch ein neuer Standort in Wien, den Felker ebenfalls mitaufbauen soll. Bis 2018 sollen 200 Mitarbeiter für Kreisel Electric arbeiten.

Christian Schlögl, CEO von Kreisel Electric: „Wir sind ein sehr stark wachsendes und international aktives Unternehmen, daher ist es für uns ein logischer Schritt einen Marketingprofi mit an Bord zu holen, der uns auf unserem Weg der internationalen Expansion unterstützt. Neben der Technologie- und Innovationsführerschaft streben wir auch die Themenführerschaft im Bereich E-Mobility an. Mit der Unterstützung von Andre Felker, der seine jahrelange Erfahrung als Marketingprofi in unser Führungsteam einbringen wird, werden wir uns dafür noch professioneller aufstellen.

André Felker zu seinem Wechsel zu Kreisel Electric: „Nach dem erfolgreichen Aufbau der Serviceplan Agenturgruppe in Österreich ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen. Es ist mir eine große Ehre und Freude die zukünftigen Kapitel der internationalen Erfolgsgeschichte von Kreisel – einem Unternehmen, das nicht nur übergeht vor Innovationskraft sondern mit seiner Technologie auch die Welt signifikant positiv verändern wird – mitgestalten zu dürfen.“

Zur Person Andre Felker:
André´ Felker, 44, ist gebürtiger Wiener, der aufgrund seiner aus Budapest stammenden Familie zweisprachig aufwuchs. Mit 19 startete er bei Ogilvy – erst in London, danach in Budapest, später als Account Director in Wien. Parallel studierte er BWL an der WU Wien. Mit 24 Jahren wechselte er zur Mobilkom Austria (heute A1 Telekom Austria) als stellvertretender Werbeleiter und drei Jahre später zur Siemens AG Österreich als Leiter Strategisches Marketing. Mit knapp 30 zog es ihn zurück in die Werbebranche und er gründete 2003 seine eigene Full-Service-Agentur SIEBEN, die bereits im Jahr darauf zur Newcomer Agentur 2004 (Bestseller, Manstein Verlag) gewählt wurde.

Mit seiner Agentur SIEBEN verfolgte er das Ziel, ein Agenturmodell zu etablieren, das er sich selbst als Auftraggeber immer gewünscht hatte und absolvierte daneben ein MBA Studium. Ende 2011 verkaufte er die Mehrheit von SIEBEN an die internationale Serviceplan Gruppe (Nr. 1 inhabergeführte Agenturgruppe Europas) mit Hauptsitz in München und baute erfolgreich die im „Haus der Kommunikation“ am Wiener Türkenschanzpark ansässige Serviceplan Gruppe Austria – bestehend aus den Agenturen Serviceplan Austria, Mediaplus Austria und Plan.net Austria – in Österreich auf. Die Serviceplan Gruppe Austria arbeitet als Lead-Agentur für Marken wie wie Kapsch, tipp3, Saturn, tele.ring oder Mini. Von 2011 bis Ende Juni 2017 fungierte Felker als deren CEO und Gesellschafter.

Kreisel Electric GmbH

Kreisel Electric GmbH
Die Familie Kreisel ist bereits seit über 35 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Für ein gemeinsames Ziel verbinden die Brüder Philipp, Johann und Markus ihre unterschiedlichen Talente. Philipp ist der Maschinenbautechniker, Johann Elektroniker und Markus Kreisel bringt seine kaufmännische Ausbildung ins Team. Getrieben von der Vision, den elektrischen Antrieb in alle Bereiche der Mobilität zu integrieren, entwickelt KREISEL die weltweit leichtesten und effizientesten Hochleistungs-Batterien. Die Projekte reichen von E-Karts und PKW über Busse und LKW bis zu Booten und Flugzeugen sowie stationären Speicherlösungen.

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Berggasse 19
2100 Leobendorf
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Studie: Preise für E-Autos stagnieren – trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. Aktuell kostet eine Kilowattstunde rund 225 Euro, das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr

Studie: Preise für E-Autos stagnieren - trotz rasant fallender Batteriekosten

Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort.

Hohe Preisaufschläge für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern sind neben der niedrigeren Reichweite ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland bislang noch nicht richtig Fuß fassen konnte. Als ein Hauptgrund für die hohen Preise bei Elektroautos wurden lange Zeit hohe Batteriekosten angesehen, da die Batterie eine der teuersten Komponenten im Elektroauto ist. Eine aktuelle Studie der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners zeigt, dass die Preisentwicklung der führenden Lithium-Ionen-Akkus weiter positiv ist, während der Preisaufschlag für Elektroautos kaum zurückgeht.

2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. Das sind knapp 20 Prozent weniger als im Vorjahr. „Wir sind überzeugt, dass sich der Trend weiter fortsetzen wird und eine Kilowattstunde 2020 weniger als 100 Euro kosten wird“, so Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners und Leiter der Studie. Dieser Preisverfall war so nicht abzusehen, noch vor zwei Jahren prognostizierten Experten einen Preis von 200 bis 300 Euro pro Kilowattstunde für das Ende des Jahrzehnts.

Fallende Batteriepreise sind das eine, jedoch tragen diese nur zum Ausbau der Elektromobilität bei, wenn sie mittel- bis langfristig auch in Form von Preissenkungen an die Kunden weitergegeben werden. Wie die Studie zeigt, ist dies nicht der Fall, denn der Preisaufschlag für reine batteriebetriebene Elektrofahrzeuge stagniert quasi seit drei Jahren.

Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als doppelt so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller jährlich zugelassenen Stromer bis 2014 auf ca. 45 Prozent. Doch seitdem setzte sich dieser Trend nicht in der gleichen Geschwindigkeit fort. So mussten 2016 Käufer von Elektroautos durchschnittlich immer noch über 40 Prozent mehr bezahlen als für einen vergleichbaren Verbrenner. „Selbst, wenn man die Kaufprämie der Bundesregierung mit einrechnet, lag der Aufschlag noch immer bei ca. 25 Prozent“, stellt Greiner fest. „Daher ist festzuhalten, dass die rasant fallenden Batteriepreise bisher nicht beim Kunden ankommen.“

Um die Preisentwicklung bewerten zu können, ordnen die Horváth & Partners-Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen aktuellen Preislisten der Hersteller.

Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Ende 2016 fuhren in Deutschland rund 69.000 Pkw elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, erst nach 2022 erfüllt sein.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
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Auto Verkehr Logistik

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Fakten-Check von Horváth & Partners ermittelt für 2016 Zunahme um 13 Prozent auf 270 Kilometer

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen, Stand 2016

Laut einer Analyse der Managementberatung Horváth & Partners konnten Elektrofahrzeuge 2016 bereits durchschnittlich 270 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Für 2020 prognostizieren die Berater eine durchschnittliche Reichweite von rund 450 Kilometern. Neue Modelle sind Treiber der positiven Entwicklung.

Eine der größten Sorgen potenzieller Käufer von Elektrofahrzeugen bezieht sich auf die Reichweite, die sie mit einer Batterieladung zurücklegen können. Als Hürde für den Durchbruch der Elektromobilität wird dies jedoch in Zukunft von immer geringerer Bedeutung sein, wie die Berater in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“ feststellen. Denn die Reichweiten der neueren Modelle nehmen weiterhin stark zu.

Um den Wert zu ermitteln, gewichteten die Managementberater die Herstellerangaben zur Reichweite mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2011 lag der durchschnittliche angegebene Wert bei ca. 150 Kilometern. 2014 gelang der Sprung über die 200-Kilometer-Grenze. 2016 erhöhte sich die durchschnittliche angegebene Reichweite aller verkauften Elektrofahrzeuge auf gut 270 Kilometer. Dies entspricht einer Steigerung von rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Treiber dieser Entwicklung sind die 2016 neu auf den Markt gekommenen sowie die reichweitengesteigerten bestehenden Modelle. Das Tesla Model X 100D kann laut Herstellerangaben 565 Kilometer weit fahren, während der BMW i3 Facelift über 300 Kilometer, der Hyundai Ioniq EV über 280 Kilometer und der neue Nissan Leaf (30 kWh) über 250 Kilometer Reichweite verfügen. Auch die 2016er Upgrades der Tesla Limousine Model S tragen zur Steigerung der durchschnittlichen Reichweite bei.

„Um die Reichweite zu erhöhen, kann entweder eine größere Batterie zum Einsatz kommen – analog zu einem größeren Kraftstofftank beim Verbrenner -, oder die Energie kann effizienter genutzt werden“, stellt Achim Kostron, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, fest. „Energieverbrauch und -dichte haben sich in letzter Zeit nur minimal verbessert. Das heißt, dass die kontinuierlichen Steigerungen, die wir beobachten können, auf den Einsatz größerer Batterien zurückzuführen sind.“

Das reichweitenstärkste Fahrzeug, das Tesla Model S 100D, verfügt laut Herstellerangaben heute schon über eine Reichweite von 632 Kilometer. „Das Model S war 2016, trotz seines vergleichsweise hohen Preises, das am dritthäufigsten zugelassene rein batteriebetriebene Fahrzeug in Deutschland. Das bestätigt, dass die strategische Entscheidung Teslas, auf reichweitenstarke Modelle anstatt auf Stadtwagen für die Kurzstrecke zu setzen, richtig war“, erklärt Dr. Oliver Greiner, Partner und Leiter der Studie.

Es sieht alles danach aus, dass sich der positive Trend bei der Reichweite weiter fortsetzen wird, denn Hersteller wie Porsche, Audi, VW, Daimler und Ford haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite schaffen werden. Opel verspricht beispielsweise, dass der im Mai 2017 in Norwegen und später auch in Deutschland erscheinende neue Ampera-e über 520 Kilometer zurücklegen kann. Die Managementberater gehen daher davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von ca. 450 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann.

Rund 69.000 Pkw fuhren Ende 2016 in Deutschland elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre unverändert fortsetzt, wird es bis 2022 dauern, bis in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sind.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Elektromobilität: Tiefschlaf vor dem Elektrosturm?

Fakten-Check von Horváth & Partners bezeichnet 2016 als ein ernüchterndes Jahr für die Elektromobilität. Es mehren sich aber die Zeichen für eine deutlich höhere Dynamik in den kommenden Jahren.

Elektromobilität: Tiefschlaf vor dem Elektrosturm?

Dr. Oliver Greiner, Partner bei der Managementberatung Horváth & Partners

69.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2016 in Deutschland zugelassen, davon rund 37.000 rein elektrisch. Dies entspricht zwar einem Plus von immerhin 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate liegt aber deutlich unter den Werten der vorangegangene Jahre. Wenn die durchschnittliche Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre beibehalten wird, ist das für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, welches Kanzlerin Merkel zu Beginn dieser Woche bereits als unrealistisch bezeichnete, im Jahr 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Nur wenige Treiber der Elektromobilität haben sich 2016 deutlich positiv entwickelt“, stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem aber ist es den Herstellern noch nicht gelungen, eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an E-Modellen anzubieten.“ 2016 kamen mit dem Hyundai Ioniq EV und dem Tesla Model X nur zwei neue reine Elektrofahrzeuge auf den Markt, bei den Plug-in-Hybriden waren es nicht viel mehr. Da auch 2017 die Anzahl neuer Elektromodelle gering bleiben wird, rechnen die Experten lediglich mit einem moderaten Bestandszuwachs von rund 40.000 Elektrofahrzeugen (inkl. Plug-in-Hybride) auf dann etwas über 100.000 Elektrofahrzeuge.

„Für einen Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland ist die Modellvielfalt zu gering, die Preise sind zu hoch und der Ausbau der Ladeinfrastruktur an relevanten Verkehrspunkten noch zu langsam“, sagt Achim Kostron, Co-Autor der Studie aus dem Competence Center Automotive von Horváth & Partners. „Dagegen kann auch die aktuelle Kaufprämie zur Förderung elektrisch betriebener Fahrzeuge wenig ausrichten.“

Optimistisch stimmen die Autoren allerdings die Ankündigungen der Automobilisten für die kommenden Jahre. Vorreiter Tesla, der im ersten Quartal 2017 einen Rekordabsatz verzeichnen konnte, wird mit dem Model 3 voraussichtlich 2018 in den deutschen Massenmarkt einsteigen. Daimler kündigte an, bis 2022 mehr als zehn neue Elektroautos in Serie zu bringen, wofür die neue Elektromarke EQ geschaffen wurde. BMW plant mit weiteren vollelektrischen Modellen ab 2019. Auch Volkswagen hat eine Elekro-Offensive angekündigt, unter anderem mit den e-tron Modellen von Audi und der neuen I.D. Produktmarke. Porsches Mission E soll ab 2018 startklar sein. Aber auch viele weitere Hersteller haben für die kommenden Jahre massentauglichere Elektrofahrzeuge angekündigt. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität zum Beispiel in China scheint diese Dynamik auch zwingend nötig.

Über die Studie:

Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Horváth AG
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Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Symposium „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“

Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Am 21. und 22. Februar 2017 fand in Braunschweig die internationale Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“ von ITS automotive nord statt. Vor Ort waren mehr als 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu elektrifizierten PKW- und Nutzfahrzeugantrieben haben sich seit deren Markteinführung in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Dementsprechend berichteten internationale Experten auf der diesjährigen HEV über neuste Lösungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Hybrid-, Plug-In- sowie Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen und Batterien: „Die Bedeutung des Antriebsstrangmanagements und der effizienten, kostengünstigen Gestaltung aller erforderlichen Komponenten wächst zusehends. Die diesjährigen Vorträge haben gezeigt, dass sowohl die Komponenten als auch das Gesamtsystem noch zahlreiche Herausforderungen für eine Marktdurchdringung darstellen.“, so die beiden Tagungsleiter Prof. Dr. Markus Henke, TU Braunschweig und Prof. Dr. Burghard Voß, IAV.

Auf der tagesabschließenden Podiumsdiskussion diskutierten die Podiumsgäste kontrovers: „Das Elektrofahrzeug ist ein ideales Pendlerfahrzeug, wir müssen für die richtige Infrastruktur sorgen“, sagte Roland Matthe, Adam Opel AG. „Wasserstoff ist ein evolutionärer Schritt. Die Umstellung ist für den Nutzer weniger aufwendig als beim reinen Elektrofahrzeug“, betonte dagegen Nikolas Iwan, H2 MOBILITY Deutschland. Für einen Mix beider Technologien sprach sich Thorsten Herbert, NOW, aus: „Die Energiewende ist eine große Herausforderung. Der Mix der Lösungen bei den Antriebsarten ist in jedem Fall zu betrachten“.

„Wir haben als theoretisches Seminar angefangen mit wissenschaftlicher Grundlagenforschung und sind mittlerweile in der 14. Auflage in der Umsetzung der Themen angelangt.“, ergänzte Florian Rehr, vom Veranstalter ITS automotive nord.

Am Abend des 21. Februars hatten alle Teilnehmer des Symposiums die exklusive Möglichkeit, beim Hauptsponsor IAV in Gifhorn die neusten Elektro-, Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeuge von verschiedenen Herstellern in der Praxis zu testen. Für die Veranstaltung arbeitete ITS automotive nord weiter mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) zusammen.

Details zu den Schwerpunktthemen gibt es unter www.hybrid-tagung.de

ITS automotive nord ging 2015 aus einer Fusion des Automotive Clusters der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und ITS Niedersachsen hervor und bildet das größte norddeutsche Cluster der Automobilindustrie. Ziel ist es, die Region als automotiven Kompetenzstandort weiter zu festigen. Dafür forciert und unterstützt ITS automotive nord Forschungsprojekte und richtet Fachveranstaltungen zu wichtigen Innovationsthemen aus. Die Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge“ erfasste in mehreren Themenbereichen theoretische Konzepte sowie neue Entwicklungen aus der Praxis.

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Computer IT Software

Steigende Popularität von Elektroautos ermöglicht laut InfinityQS ein vereinfachtes Supply Chain Management

Steigende Popularität von Elektroautos ermöglicht laut InfinityQS ein vereinfachtes Supply Chain Management

Elektroautos minimieren Anzahl der Lieferanten und verkürzen die Lieferkette (Bildquelle: © Pixabay)

Koblenz, 27. September 2016 – Das Vorhaben, ab 2030 in Deutschland Autos mit Verbrennungsmotoren zu verbieten, ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der CO2 Emission hin zu umweltfreundlicheren Richtlinien. Dieser Schritt wird dank der im Vergleich zum typischen Verbrennungsmotor vereinfachten Baugruppen außerdem Produktions- und Lieferketten einfacher gestalten. So die Aussage von InfinityQS, einem der führenden Anbieter von Software und Dienstleistungen im Bereich Fertigungsqualität und Prozessoptimierung.

Deutschland hat sich dazu verpflichtet, eine Vorgabe umzusetzen, nach der alle neu zugelassenen Autos ab 2030 emissionsfrei sein müssen. In einem nächsten Schritt plant Deutschland, dass ab 2050 sämtliche Fahrzeuge emissionsfrei sein sollen. Dieses umfassende Vorhaben bietet nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für Automobilhersteller, deren komplexe Produktlieferkette und Produktionsplanung durch die vergleichsweise weniger aufwändige Bauweise der Elektroautos erheblich vereinfacht wird.

Laut InfinityQS „können bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen deutlich mehr Daten gesammelt werden. Diese Informationserfassung kann problemlos durch ein Computerprogramm durchgeführt werden, das eine sehr viel detailliertere Diagnose durchführen kann als dies typischerweise bei einem Auto mit Verbrennungsmotor möglich ist. Elektroautos verfügen typischerweise über weniger Komponenten als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und minimieren so die Anzahl der Lieferanten, was wiederum die Lieferkette verkürzt.“

Zusätzlich zu dem Vorhaben der deutschen Regierung, hat der Autohersteller Daimler zugesagt, seine gesamte Palette an Fahrzeugmarken mit Elektroantrieben anzubieten. Zudem hat Volkswagen seine Pläne bekannt gegeben, fast 8,9 Milliarden Euro in den Bau einer Fabrik für Batterien zu investieren. Das Unternehmen will sich damit nach dem Abgas-Skandal als Hersteller von Elektroautos neu aufstellen. Die Zunahme von Elektrofahrzeugen und der Aufbau der unterstützenden Infrastruktur bieten große Chancen zur Automatisierung der Lieferkette.

„Es ist unwahrscheinlich, dass Automobilhersteller sich für die Entwicklung von Elektroantrieben und den Bau neuer Produktionsstätten entscheiden, ohne eine Software zur automatischen Datenerfassung einzuplanen. Die Hersteller werden allerneueste Manufacturing Intelligence für ihre Manufacturing Execution Systeme benötigen, um Ihre Lieferketten zu verwalten und kontrollieren. Angesichts der fortschreitenden Entwicklung im Bereich der Elektrofahrzeuge liegt es in der Verantwortung der Supply Chain Software Anbieter sicherzustellen, dass sie die richtigen Lösungen einsetzen, um der fortschreitenden Marktentwicklung gerecht zu werden“, so InfinityQS.

Über InfinityQS International, Inc.
In dem heutigen sehr wettbewerbsorientierten und zunehmend komplexer werdenden Marktumfeld, wenden sich Hersteller sowie ihre weltweiten Zulieferer an InfinityQS, um den Faktor Produktqualität zu einem Wettbewerbsvorteil zu machen. Die InfinityQS Lösungen ermöglichen eine durchgängige („End-to-End“) Transparenz des gesamten Produktionsprozesses – vom Zulieferer bis zum Kunden. Die dank dieser Transparenz gewonnenen, gesammelten und verdichteten Daten generieren Einblicke bzw. Handlungsempfehlungen, um unternehmensweit Produktionsprozesse und -abläufe zu straffen, zu verbessern und umzusetzen. Das Ergebnis sind fortlaufende Kosteneinsparungen, Wertmaximierung und Risikominderung.

InfinityQS, mit Hauptsitz in der Nähe von Washington D.C. und Niederlassungen in Seattle, London, Koblenz, Peking und Shanghai, wurde 1989 gegründet und betreut inzwischen über 2.500 weltweit führende Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen rund um den Globus, darunter Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Informationen finden Sie unter www.infinityqs.de

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Auto Verkehr Logistik

Elektroautos: Batterien noch zu schwer

Horváth-Studie analysiert Einfluss des Batteriegewichts auf die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland – Durchbruch in Sicht

Elektroautos: Batterien noch zu schwer

Entwicklung der Energiedichte von E-Fahrzeuge-Batterien

Die im Juli 2016 eingeführte Kaufprämie (Umweltbonus) macht Elektrofahrzeuge in Deutschland zwar preislich attraktiver, ein zentrales Argument gegen den Kauf bleibt jedoch bestehen: ihre niedrige Reichweite. Einer Erhöhung der Reichweite steht nach einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners aktuell noch das hohe Gewicht der Batterie im Weg. Das könnte sich bald ändern.

Rund 15 Kilowattstunden (kWh) braucht ein durchschnittliches rein batteriebetriebenes Elektrofahrzeug laut Herstellerangaben momentan, um 100 Kilometer weit zu fahren. Um die benötigte Energie zu speichern, ist entsprechend einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners eine Batterie von rund 160 Kilogramm notwendig. Die Berater errechnen diesen Wert, indem sie die Herstellerangaben normieren und mit den jährlichen Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen gewichten.

Aktuelle Elektromodelle tragen Batteriegewichte zwischen 200 und 300 Kilogramm in sich, das reichweitenstärkste Modell, der Tesla Model S, kommt auf ein Batteriegewicht von rund 750 Kilogramm und somit auf Reichweiten um die 500 Kilometer.

Während auf der einen Seite der Preis für Elektrobatterien in den letzten Jahren deutlich gesunken ist, hat sich bei aller technischen Entwicklung das benötigte Gewicht kaum verändert. Die Schlüsselkennzahl, Wattstunde pro Kilogramm (Wh/kg), lag bei den Modellen aus dem Jahr 2012 bei 86. Bis 2015 hat sich der durchschnittliche Wert aller in Deutschland neu zugelassenen Modelle auf 94 Wh/kg verbessert, ein Plus von gerade einmal 10 Prozent.

„Würde sich die Anzahl Wattstunden, die auf ein Kilogramm Batterie gebündelt werden kann, so entwickeln wie in den letzten drei Jahren, dann wäre ein durchschnittlicher Stromer 2020 mit einer Batterie ausgestattet, die 105 Wh/kg leistet“, so Studienleiter Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners. „Ein heutiges durchschnittliches Elektrofahrzeug würde, um 100 Kilometer weit zu fahren, rund 145 Kilogramm einer solchen Batterie benötigten – statt den aktuellen 160 Kilogramm. Ein kaum nennenswerter Unterschied und kein wirklich starker Impuls für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland“, so Dr. Greiner weiter.

Es ist aber zu erwarten, dass es hier in den kommenden Jahren zu größeren Veränderungen kommt. Schon die aktuell vorherrschende Lithium-Ionen-Technologie könnte laut Experten Energiedichten bis etwa 300 Wh/kg erreichen. Darüber hinaus wird weltweit nach Alternativen gesucht. Neue Zelltechnologien entstehen beispielsweise auf der Basis von Lithium-Schwefel-Batterien, Natrium-Ionen-Batterien oder Festkörperbatterien. Im August berichtete das MIT von neu entwickelten Lithium-Metall-Batterien, welche die doppelte Energiedichte im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus aufweisen und damit bei gleichem Gewicht doppelt so lange halten, d. h. mit einer Ladung die doppelte Reichweite ermöglichen.

Günstigere, leistungsstärkere und leichtere Batterien sind ein wichtiger Meilenstein zur Durchsetzung der Elektromobilität. Rund 44.000 Pkw fuhren Ende 2015 in Deutschland bereits elektrisch. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
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Auto Verkehr Logistik

Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen nähert sich der 250-Kilometer-Marke

Horváth-Studie analysiert Entwicklung der Mobilität in Deutschland

Laut einer Studie der Managementberatung Horváth & Partners liegt die durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen aktuell bei knapp 240 Kilometern. Für 2020 prognostizieren die Berater bereits eine durchschnittliche Reichweite von über 400 Kilometern.

Als eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland gilt die als zu gering eingeschätzte Reichweite von Elektrofahrzeugen. Doch die Reichweiten der neueren Modelle nehmen deutlich zu. Um den Wert zu ermitteln, gewichteten die Managementberater die Herstellerangaben zur Reichweite mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2015 lag die durchschnittliche Reichweite aller in Deutschland verkauften rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeuge bei rund 240 Kilometern.

Vier Jahre zuvor lag der Wert noch 100 Kilometer niedriger. „Die Automobilhersteller sahen die Keimzelle der Elektromobilität lange eher im urbanen Umfeld und gestalteten die Fahrzeuge entsprechend. Dies war eine strategische Fehleinschätzung, nicht nur in Bezug auf Design, Fahrzeuggröße und Fahrspaß, sondern auch in Bezug auf die Reichweite“, stellt Studienautor Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest.

Besonders begehrt waren 2015 Elektroautos, die aufgrund ihrer Reichweite vielfältiger eingesetzt werden können. Entsprechend entschieden sich Käufer von reinen Elektroautos überwiegend für die reichweitenstärksten Modelle wie z. B. den Tesla Model S (bis zu 528 Kilometer), den Renault ZOE (210 Kilometer) oder den Kia Soul EV (212 Kilometer). Das reichweitenstärkste Modell, der Tesla Model S, war trotz seines vergleichsweise hohen Preises 2015 das am dritthäufigsten zugelassene rein batteriebetriebene Fahrzeug in Deutschland. Mit über 1.500 Neuzulassungen war die Tesla-Limousine deutlich beliebter als die deutlich günstigeren Modelle BMW i3, Nissan Leaf, Mercedes B 250e oder VW e-Golf.

„Mit sinkenden Batteriepreisen und verbesserter Batterietechnik werden Automobilhersteller in den kommenden Jahren deutlich höhere Reichweiten in Elektrofahrzeuge verbauen“, ist Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, überzeugt. „Wir gehen davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt deutlich über 400 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen kann.“

Optimistisch stimmen die Studienautoren aktuelle Ankündigungen der Automobilindustrie. Tesla bringt dieses Jahr den Model X mit einer Reichweite von bis zu 470 Kilometern auf den deutschen Markt, während der BMW i3 Facelift über 285 Kilometer Reichweite verfügen soll. GM hat angekündigt, dass der neue Opel Ampera-e mit einer Reichweite von 320 Kilometern nach Europa kommen soll. Hersteller wie Porsche, Audi, VW, Daimler und Ford haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite haben werden.

Rund 44.000 Pkw fuhren Ende 2015 in Deutschland bereits elektrisch. Das ist ein Plus von rund 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, mit einem Jahr Verzögerung 2021 erreicht.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

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Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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