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Elektromobilität und moderner Hausbau in perfekter Kombination

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Im Hausbau ist die digitale Vernetzung der Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär bis hin zur Sicherheit vor Einbrüchen allgegenwärtig. Hersteller von technischen Geräten arbeiten intensiv daran, Häuser nicht nur energiesparender zu machen, sondern auch komfortabler und sicherer.

Als renommierte Hausbau-Gesellschaft arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau seit vielen Jahren eng mit führenden Herstellern zusammen und entwickelt für den Hausbau effektive und anwenderfreundliche technische Lösungen. Die Elektromobilität ist hier eines der wichtigen Themen für die Zukunft. Die GfG ist Mitglied im e-Quartier Hamburg, ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte mit Elektrofahrzeugen innerhalb der städtischen Entwicklung. Ziel ist es, das Elektroauto direkt in den Energiekreislauf des Wohnhauses zu integrieren. Die Aufladung erfolgt über eine hauseigene Ladestation mit selbstproduziertem Strom mittels eigener Photovoltaikanlage.

Mit dem ersten autarken Energie-Plus-Wohnsiegel-Haus in Henstedt-Ulzburg nahe Hamburg zeigt die GfG, wie modernes Wohnen und Elektromobilität miteinander harmonieren. Weitere Referenzstandorte zum e-Quartier sind in Bargteheide, Kayhude und im Baugebiet „Erlenhof“ in Ahrensburg. Die GfG dokumentiert mit diesen Projekten ihren Anspruch, im Zeitalter von Smart Home, Smart Energy und Smart Mobility der qualifizierte Ansprechpartner für den modernen Hausbau zu sein.
Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Umbau einer Automobilfabrik zu einer der größten Elektrofahrzeugmontagen in Europa

Ingenics plant Großserienfertigung für neuen Elektro-SUV – Herausforderung Batteriefertigung im Griff

Umbau einer Automobilfabrik zu einer der größten Elektrofahrzeugmontagen in Europa

Symbolbild E-Mobilität (Bildquelle: Andreas Berheide, Shutterstock)

(Ulm) – Die Automobilhersteller stellen jetzt die Weichen für die Zukunft, in der fossile Brennstoffe keine nennenswerte Rolle mehr spielen sollen. Deshalb hat die Ingenics AG ihre Expertise in der Fabrik- und Montageplanung für Elektrofahrzeuge sowie in der Batteriefertigung konsequent und systematisch weiter ausgebaut. Nun hat das technische Beratungsunternehmen die exklusive Gelegenheit, einer der größten Elektrofahrzeugmontagen in Europa zum Erfolg zu verhelfen. Der neue Premium-Elektro-SUV wird es mit jedem Wettbewerber aufnehmen können.

Es gibt reichlich Anlässe und Gründe, sich mit dem Thema Elektromobilität zu beschäftigen. In Europa gibt es heute keine relevante politische oder gesellschaftliche Kraft mehr, die nicht davon ausgeht, dass sowohl der öffentliche als auch der Individualverkehr weitestgehend auf elektrische Antriebe umsteigen wird. Die Stimmen, die stets darauf verwiesen haben, dass auch die Erzeugung von elektrischem Strom nicht ohne Umweltbelastung möglich sei, sind angesichts der Erfolge erneuerbarer Energien bei immer noch zunehmender Belastung aufgrund von Feinstaub und COx durch klassische Verbrennungsmotoren weitgehend verstummt. Das Problem der Speicherung großer Strommengen ist zwar immer noch nicht zufriedenstellend gelöst und die Reichweiten von Elektrofahrzeugen sind noch immer geringer als die der Otto- und Dieselmotor getriebenen Autos. Dennoch kommen wir praktikablen Lösungen mit immer größeren Schritten näher. In dieser Situation werden die Rufe nach öffentlichen Förderprogrammen lauter. Verbunden mit einem staatlich unterstützten Ausbau der Infrastruktur – schnellladende Stromtankstellen, berührungsloses Aufladen, etc. – könnten Kaufprämien für Elektroautos die Zulassungszahlen schnell vervielfachen. Europa könnte auf diese Weise nicht nur einen bedeutenden Beitrag zur Klimarettung leisten, sondern auch zum Benchmark für die Industrieländer Asiens und Amerikas werden.

Sind alltagstaugliche, preisgünstige Modelle für den Massenmarkt in Sicht?

Dass die europäischen Hersteller auf alltagstauglich designte, preisgünstige Modelle für den Massenmarkt gesetzt haben, ließ sie im Vergleich mit den attraktiven, aber recht teuren Modellen aus Kalifornien zunächst nicht besonders gut aussehen. In der Zwischenzeit haben sie aber keineswegs die Hände in den Schoß gelegt, sondern unauffällig im Hintergrund daran gearbeitet, den endgültigen Wandel hin zu massentauglichen Elektrofahrzeugen voranzutreiben. In den hitzigen Debatten, die in Politik und Wirtschaft jüngst geführt wurden, ging es erstmals nicht mehr um die Frage des „ob“, sondern nur noch um den besten Weg. „Für die Automobilhersteller gilt es nun, neue Lösungen sowohl für die Großserien-Elektrofahrzeugmontage als auch für die dazugehörigen Batteriefertigungen zu entwickeln“, erklärt der Ingenics Vorstandsvorsitzende Oliver Herkommer. „Auf beiden Feldern konnte sich die Ingenics AG bereits mit klugen Lösungen profilieren, sodass wir uns als der Partner der Automobilindustrie für den Aufbau von Fertigungskapazitäten für Elektrofahrzeuge und für die Batteriesysteme sehen.“ Diese Kompetenz stellt die Ingenics AG bei der aktuellen Planung eines der größten Elektrofahrzeugwerke Europas erneut unter Beweis.

Dieser Großauftrag eines europäischen Premiumherstellers, der eine vorhandene Fabrik für die massentaugliche Produktion von Elektrofahrzeugen umbaut, mache deutlich, wo und in welchem Umfang sich die neuen Aufgaben von der konventionellen Automobilproduktion unterschieden, erklärt Ingenics Key Account Manager Tobias Katai. „Wir sind hier allein verantwortlich für die Planung der Fahrzeugendmontage, die sich in den Kernbereichen, insbesondere rund um die ,Hochzeit“, fundamental von dem unterscheidet, was wir in der vergangenen Jahrzehnten im Automobilbau geplant haben.“ Um dem Projekt den maximalen Erfolg zu sichern, ist Tobias Katai mit einem großen Planungsteam von mehr als 20 Ingenieuren vor Ort. „Wir setzen auf einer großen, bereits sehr effizient arbeitenden konventionellen Fahrzeugmontage auf, die wir durchgängig den veränderten Anforderungen einer Elektrofahrzeugmontage anpassen“, sagt Tobias Katai. „Mit unserer großen Erfahrung erarbeiten wir zukunftsfähige Konzepte, spezifizieren die Umfänge, begleiten die Beschaffung und schaffen somit alle notwendigen Voraussetzungen für Realisierung und Inbetriebnahme bis hin zur Absicherung der Qualitäts- und Stückzahlenziele.“

Die Entscheidung, die Verantwortung für dieses Projekt der Ingenics AG und damit einem der erfahrensten und erfolgreichsten Unternehmen für Montageplanung zu übergeben, lag in diesem Fall wohl auf der Hand: Zum einen verfügt Ingenics über das erwähnte umfassende Know-how in der Fahrzeugmontage – für den jetzigen Auftraggeber hat das Beratungsunternehmen bereits Großprojekte in zahlreichen Ländern betreut. Dass der Transfer von Prozess-Know-how für Endmontage und Logistik, wie zuletzt in Fabriken in Asien und Nordamerika erprobt, gelingen wird, steht außer Frage. Zum anderen – und da dürfte das technische Beratungsunternehmen derzeit ohne jede ernsthafte Konkurrenz sein – hat man sich systematisch auf die Spezialisierung im Bereich der Elektrofahrzeugproduktion vorbereitet und durch eine strategische Partnerschaft in allen Fragen zur Batteriefertigung und Batteriemodulmontage fit gemacht. „Ingenics plant und realisiert die Endmontage und Logistik der weltweit neusten und größten Automobilfabriken – inzwischen übrigens auch für Elektrofahrzeuge in Nordamerika“, verrät Tobias Katai.

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

(Mynewsdesk) Loxone Electronics, Marktführer im Bereich Miniserver­basierter Smart Home Lösungen aus Kollerschlag und KEBA, international agierender Anbieter von E­-Ladestationen, kooperieren für ein intelligentes Lademanagement von Elektroautos im Eigenheim.

Von Elektroauto und Elektromobilität versprechen sich Klimaexperten und Regierungsvertreter einen essentiellen Beitrag zum Klimaschutz. Bis 2025 sollen 15 Millionen Elektroautos auf den europäischen Straßen rollen, so lautet ein klar definiertes Ziel zum Erreichen der Klimaziele. Noch ist der Absatz von Elektroautos zögerlich. Mit ein Grund dafür ist die fehlende Ladeinfrastruktur. Es gibt noch kein flächendeckendes Netz an E­Ladestationen und privaten Ladestationen fehlt es an Intelligenz.

Hier setzt die Kooperation von Loxone, dem Marktführer bei Miniserver­basierten Smart Home Lösungen, und KEBA, dem international agierenden Anbieter von E­-Ladestationen an. Bestehende und zukünftige Elektroauto Besitzer können ihr Elektrofahrzeug zu Hause ab sofort intelligenter denn je laden.

“Über das zentrale Herzstück, dem Loxone Miniserver wird die KEBA KeContact P20 Wallbox in das Loxone Smart Home integriert. Damit kann der gesamte Ladevorgang vom Loxone Miniserver überwacht und gesteuert werden. Abhängig zum Beispiel von den kostengünstigsten Stromtarifzeiten, der selbst produzierten Strommenge einer eingebundenen Photovoltaik­anlage oder der Gesamtlast im Haus wird das Elektroauto im Loxone Smart Home geladen”, erklärt Thomas Moser, Geschäftsführer von Loxone Electronics, die Vorteile, die sich durch das Zusammenspiel von E­Ladestation und Smart Home ergeben.

Die Integration der KEBA Stromladestation ins Loxone Smart Home ermöglicht so die zuverlässige und stromsparende Nutzung der Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus kann der Ladevorgang jederzeit am Smartphone über die kostenlose Smart Home App eingesehen, gestartet oder gestoppt werden, auch von unterwegs. Zusätzlich können Energieverbraucher ausgeschalten werden, damit mehr Energie für die Fahrzeug­Ladung zur Verfügung steht. Aktuelle und vergangene Statistikdaten zu den Autoladungen können zudem jederzeit über die Loxone Apps eingesehen und analysiert werden.

“Das Loxone Smart Home System ist so konzipiert, dass es flexibel und jederzeit erweiterbar ist und eben auch Zukunftsthemen wie E­Mobility mit ins Loxone Smart Home integriert werden können”, informiert Moser über das Loxone Smart Home und unterstreicht damit die Vorreiterrolle in der Branche.

© Loxone ­ Keba­Wallbox­perfekt­integriert.png

Weitere Informationen z.b. Steuerung eines  Handtuchheizkörper mit Loxone Smart Home erhalten Sie auch bei uns als Loxone Partner unter www.energiefreiheit.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Energiefreiheit GmbH .

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KEBA und Elektromobilität

KEBA ist seit vier Jahren in der Elektromobilität tätig und hat bisher mehr als 16.000 Stromladestationen weltweit verkauft. Die Wallbox KeContact P20 hat sich zum Kernprodukt entwickelt sie ist eine intelligente E­Mobilitätslösung, die schon heute die Anforderungen der Zukunft an eine hoch verfügbare, smarte Ladeinfrastruktur mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie intelligentem Lastmanagement oder OCPP abdeckt. www.kecontact.com

Über KEBA

Die KEBA AG wurde 1968 gegründet und ist ein international erfolgreiches Elektronikunternehmen mit Sitz in Linz (Österreich) und weltweiten Niederlassungen. KEBA entwickelt und produziert seit mittlerweile mehr als 40 Jahren entsprechend dem Leitspruch Automation by innovation. innovative Automatisierungslösungen von höchster Qualität für die Industrie­, Bank­ und Dienstleistungs­ sowie Energieautomation. www.keba.com

Über Loxone

Loxone, gegründet 2009, revolutionierte mit seinem grünen Miniserver nachhaltig den Smart Home Markt und ist heute mit über 33000 realisierten Smart Homes Marktführer in diesem Segment. Beim Start vor sechs Jahren in einem ehemaligen alten Postgebäude dominierten ausschließlich komplexe und teure Bussysteme diesen Markt. Überzeugt, eine einfachere und günstigere Lösung zu schaffen, entwickelten die Gründer und Geschäftsführer Thomas Moser und Martin Öller das erste Miniserver­basierte Smart Home.

Über Energiefreiheit GmbH:

Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen. Die Produkte der Energiefreiheit GmbH und das Konzept Energiefreiheit werden deutschlandweit von 150 Partnern angeboten, die ihren Kunden dafür natürlich auch umfassende Beratungs- und Serviceleistungen bieten. Auch unsere internationale Expansion hat bereits begonnen unser Produkt- und Markenauftritt an verschiedenen europäischen Standorten ist ebenfalls sehr erfolgreich

In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. DiePartnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Produktion von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ist bedeutendes Thema für die nahe Zukunft

Ingenics und Celono erstmals gemeinsam als Aussteller auf der IAA – Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ wird vorgestellt

Produktion von Lithium-Ionen-Akkumulatoren ist bedeutendes Thema für die nahe Zukunft

Dr. Thomas Forchert, Celono (Bildquelle: Celono)

(Ulm/Berlin) – Erstmals nimmt die Ingenics AG als Aussteller an der weltweit größten Automobil-Ausstellung teil. Gemeinsam mit dem Partner Celono wird Ingenics auf der IAA 2015 in Frankfurt/Main das Thema Batteriemodulmontage in den Mittelpunkt stellen. Ein weiterer Schwerpunkt wird die eben abgeschlossene Untersuchung internationaler Produktionsstandorte sein.

Für die Ingenics Industrie-4.0-Strategie spielt die Idee, bei Bedarf Lösungen für alle Aspekte der Fabrik der Zukunft anbieten zu können, eine zentrale Rolle. Angesichts der durch den Gesetzgeber hoch gesteckten CO2-Ziele und der dadurch ausgelösten Dynamik im Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge hat Ingenics den Bedarf an Lösungen für die Projektierung und Realisierung von Montagelinien für Lithium-Ionen-Akkumulatoren erkannt – und in Celono den idealen strategischen Partner gefunden.

Als technisches Beratungsunternehmen kann Ingenics bei den Themen Montageplanung, Logistik, Fertigungstechnologien und Projektmanagement auf die Erfahrung und die Kundenkontakte aus über 5.100 erfolgreich verlaufenen Projekten bauen. Celono ergänzt diese Position durch umfassendes Know-how zum Thema Lithium-Technologien für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Das Berliner Ingenieurbüro lebt vom exzellenten Ruf und der reichen internationalen Erfahrung des Automotive-Ingenieurs Dr. Thomas Forchert, der selbst am Stand zur Verfügung stehen wird.

Mit einer technisch-organisatorischen Lösung, die das zu erwartende Volumenwachstum ebenso berücksichtigt wie neueste Entwicklungen bei der Fabrikplanung und der Automatisierungstechnik sowie die Sicherheitstechnik bis hin zur Produktionssteuerung im Sinne von Industrie 4.0, ist Ingenics nun jederzeit in der Lage, Anfragen für den Aufbau von Batteriemontagelinien mit verlässlichen Angeboten und realistischen Szenarien zu beantworten.

Wenige Wochen nachdem man Celono ins Boot geholt hat, sieht sich Ingenics durch das konkrete Interesse erster OEMs bestätigt.

Aus aktuellem Anlass wird Ingenics auf der IAA auch die eben veröffentlichte Untersuchung „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ vorstellen. Um seine Kunden bei der Entscheidung für Auslandsstandorte mit maximaler Kompetenz zu unterstützen, hat das Beratungsunternehmen die Studie „Benchmark internationaler Produktionsstandorte“ erarbeitet, die nun unter www.ingenics.de/studie-benchmark zum Download bereit steht. Alle untersuchten Länder wurden detailliert analysiert, Stärken und Schwächen aufgezeigt und die Konsequenzen auf den Punkt gebracht. „Damit stellt Ingenics vor allem den deutschen Industrieunternehmen wichtige Entscheidungshilfen zur Verfügung“, erklärt CEO Oliver Herkommer.

Ingenics AG und Celono auf der IAA 2015
Messe Frankfurt am Main, 17.-27.9.2015 (Pressetage 15./16.9.2015)
Halle 4.0, E 17

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Be-ratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifi-zierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und eu-ropäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produk-tionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 408 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbil-dungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Auto Verkehr Logistik

OEMs signalisieren Interesse an Know-how für die Produktion von Lithium-Ionen-Akkumulatoren

Strategische Partnerschaft mit Ingenieurbüro Celono: Ingenics ist nun in der Lage, Batteriemontagelinien für die Automobilindustrie zu realisieren

OEMs signalisieren Interesse an Know-how für die Produktion von Lithium-Ionen-Akkumulatoren

Celono Batteriezellenproduktion (Bildquelle: CELONO)

(Ulm/Berlin) – Um Aufträgen zur Gestaltung von Batteriemontagen aus der Automobilindustrie mit der Expertise begegnen zu können, die Kunden von Ingenics erwarten dürfen, hat sich das technische Beratungsunternehmen der Mitarbeit eines Berliner Ingenieurbüros versichert. Celono lebt vom exzellenten Ruf und der einzigartigen Erfahrung des Automotive-Ingenieurs Dr. Thomas Forchert.

Tendenz und Geschwindigkeit von Entwicklungen werden durch Markt- und Kundenvorgaben sowie politisch-gesellschaftliche Rahmenbedingungen bestimmt. Auf den Automobilbau trifft diese Aussage in besonderem Maße zu. Die durch den Gesetzgeber hoch gesteckten CO2-Ziele haben eine Dynamik im Bereich der Elektro- und Hybridfahrzeuge ausgelöst, die schnell an wirtschaftlicher Bedeutung gewinnt. Ein Effekt ist, dass die Hersteller am Design feilen und leichtere Materialien entwickeln. Entscheidend werden aber die Reichweite und Verfügbarkeit leistungsstarker Akkumulatoren sein, wobei Lithium-Ionen-Zellen die aussichtsreichsten Kandidaten für die mobile Energieversorgung der Zukunft sind.

Während Ingenics bei den Themen Montageplanung, Logistik, Fertigungstechnologien und Projektmanagement nach über 5.100 erfolgreich verlaufener Projekte auf die Expertise zahlreicher Berater bauen kann und selbst über eine Vielzahl bedeutender Kundenkontakte verfügt, bringt Celono umfassendes Know-how zum Thema Lithium-Technologien mit.

Dr. Thomas Forchert leitete bei Mercedes-Benz den Montageplanungsbereich „End of Line“ und sammelte dann in der Leitung von Kooperationsprojekten an der Standford University (Kalifornien, USA) internationale Erfahrung. Im Jahr 2009 gründete er in Berlin das Ingenieurbüro Celono. Sein Wissen im Bereich der Batteriemontagetechnologien für Elektro- und Hybridfahrzeuge konnte er in Deutschland bisher nur punktuell einsetzen, da die Hersteller zögern, Produktionen für Zellen und Batterien im größeren Maßstab aufzubauen. Diese werden aber aufgrund des stetig zunehmenden Anteils an Elektro- und Hybridfahrzeugen schon in wenigen Jahren in großer Zahl gebraucht. Das Thema einer deutschen Zellen-Produktion bleibt deshalb akut, solange die Problematik des Transports von Zellen aus asiatischen Fabriken nach Deutschland, wo sie zu Batterien verbaut werden, ungeklärt ist. Die Zellen sind international als Gefahrgut eingestuft, deshalb ist ihr Transport in größeren Chargen aktuell nicht gesichert.

„Dr. Forchert bringt die denkbar umfassendste Expertise mit und ist deshalb der ideale Partner für uns“, erklärt Andreas Hoberg, Ingenics Partner und Director Business Unit. „Durch diese Kooperation verfügen wir ab sofort über die maximale Expertise zum Thema.“

Mit einer technisch-organisatorischen Lösung, die das zu erwartende Volumenwachstum ebenso berücksichtigt wie neueste Entwicklungen bei der Fabrikplanung und der Automatisierungstechnik sowie die Sicherheitstechnik bis hin zur Produktionssteuerung im Sinne von Industrie 4.0, ist Ingenics somit jederzeit in der Lage, Anfragen für den Aufbau von Batteriemontagelinien mit verlässlichen Angeboten und realistischen Szenarien zu beantworten. „Wenige Wochen nachdem wir Celono ins Boot geholt haben, sehen wir uns durch das konkrete Interesse erster OEMs eindeutig bestätigt“, sagt Andreas Hoberg.

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Die Ingenics AG ist ein innovatives, expandierendes Beratungsunternehmen mit den Geschäftsfeldern Fabrik- und Produktionsplanung, Logistikplanung, Effizienzsteigerung Produktion sowie Effizienzsteigerung Office. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics rund 408 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt: Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 aus dem Allgäu machts möglich

(Mynewsdesk) Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt

Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 aus dem Allgäu macht’s möglich

Kaufbeuren (jm).

Autofahrer können ihr E-Fahrzeug ab sofort auch an Lärmschutzwänden tanken, die mit Efeu bepflanzt sind. Möglich macht es die neue Technologie des Allgäuer Spezialanbieters Rau Geosystem Süd GmbH aus Kaufbeuren, der seine ökologisch begrünbare Lärmschutzwand Rau R3 künftig auch mit Photovoltaik-Anlage, Energiespeicher und Tanksäule für Elektro-Fahrzeuge anbietet.

„Wir warten nicht auf die Politik, sondern geben selbst Gas und treiben die Energiewende aus unsere Art voran“, sagt Rau-Geschäftsführer Erwin Königsberger, für den die Entwicklung der Lärmschutz-E-Tankstelle die konsequente Weiterführung eines erfolgreichen Konzeptes ist.

Immer mehr Kommunen, Unternehmen und private Bauherren setzen bei Lärmschutzmaßnahmen bereits auf die patentierte Lösung aus dem Allgäu. Die begrünbare Lärmschutzwand kann bis zu einer Höhe von sechs Metern ohne Betonfundament und damit besonders preiswert gebaut werden, sie passt sich allen Kurvenradien an, reduziert die Feinstaubbelastung und ist mit ihrer begrünten Oberfläche auch noch ein echter Hingucker. Mittlerweile sind europaweit über 100.000 m2 Wandfläche der Rau-Lärmschutzwand R3 verbaut. In den vergangenen Jahren boomte vor allem die Kombination der Rau R3 in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen, hier realisierten Erwin Königsberger und sein Team in ganz Deutschland eine ganze Reihe an Energiesparprojekten.

Aus dem bislang rein stationären Konzept wird nun ein „Green Driving“-Projekt der besonderen Art mit dem mehrfachen Win-Win-Konzept. Denn durch die Betankung von Elektrofahrzeugen mit regenerativ erzeugter Energie werden bereits Ressourcen geschont und weniger CO2 verbraucht als bisher. Die vornehmlich mit Efeu, wildem Wein und immergrünen Geißblatt bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Weiterer Vorteil: Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Die Rau R3 lässt sich einfach und unkompliziert installieren und eignet sich daher besonders gut für den Lärmschutz an Rasthöfen, Wohngebieten oder auch für Sanierungsprojekte in Ballungszentren.

„Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wird langfristig steigen und damit wird auch der Bedarf an Ladestationen explodieren. Mit unseren innovativen Lärmschutzwänden bieten wir Kommunen, aber auch Unternehmen und Verkehrspolitikern ein ideales Werkzeug, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben und gleichzeitig sämtliche Ressourcen zu schonen und den Verbrauch von fossilen Energieträgern zu minimieren. Und wenn es um die Reduzierung der Feinstaubbelastung in den Innenstädten geht, dann können die Politiker dies jetzt besser denn je in die Tat umsetzen und gleichzeitig auch den Lärm reduzieren“, so Königsberger.

Der Spezialist aus dem Allgäu geht davon aus, dass mit einer einzigen Lärmschutzwand monatlich bis zu 3.000 Fahrzeuge geladen werden können. „Der dazu benötigte Energiebedarf dürfte zu 80 bis 90 % aus regenerativer Energie stammen. Man kann die Anlagen nicht komplett vom Stromnetz nehmen, denn am Ende muss der Betreiber ja auch sicherstellen, dass Fahrzeuge auch nachts geladen werden können. Allerdings haben wir mit unserem System eine Lösung, die den Strom direkt dort regenerativ erzeugt, wo er gebraucht wird. Denn der über die Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird vor Ort in Batteriemodulen gespeichert und beim Betanken der E-Fahrzeuge wieder abgegeben“, so Königsberger.

Der Bedarf:

Mittelfristig wird der Marktanteil bei Autos mit Stromantrieb deutlich zunehmen, wie jüngste Studien der Automobilindustrie zeigen. Alle Autohersteller forschen derzeit an wirtschaftlichen Lösungen, wobei immer häufiger die schnelle und unkomplizierte Versorgung mit Strom an Tankstellen in den Fokus rückt. Hier besteht noch deutlicher Nachholbedarf, der nun dank der ökologischen Lärmschutzwand von Rau Geosysteme Süd kostengünstig und schnell gedeckt werden kann.

Der Erfolg der Rau R3:

Bei öffentlichen Lärmschutzmaßnahmen, aber auch bei Privat- und Gewerbebauten ist die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 oft erste Wahl. Der große Vorteil gegenüber Stein-Gabionen und Betonwänden: Die bepflanzte Lärmschutzwand lässt sich um bis zu 50 % günstiger installieren und sorgt darüber hinaus aufgrund ihrer Bepflanzung für eine deutliche Feinstaubabsorption, was gerade in Städten besonders wichtig ist. Gegenüber aufgeschütteten Erdwallen punktet die Rau-Lärmschutz-Hecke durch die optimierte Flächenausnutzung. Denn für die vier Meter hohe Rau-Wand wird eine geringe Gesamtbreite von gerade mal 2,40 Metern (1,40 Meter Wand plus je 50 cm Pflanzstreifen) benötigt. „Das macht pro Wandmeter eine Flächenersparnis von fast acht Quadratmeter aus. Wenn Kommunen diese Fläche zusätzlich als Bauland verkaufen, können sie sich durch diesen Flächengewinn sogar die kompletten Installationskosten für den Bau unserer Lärmschutzwand erwirtschaften“, erklärt Erwin Königsberger das Modell „Ökologischer Lärmschutz zum Nulltarif“.

Klar, dass bei diesem Rechenmodell nicht nur die Kämmerer in den Kommunen, sondern auch die Controller in Unternehmen hellhörig werden. Denn wenn weniger Fläche für die Lärmschutzwand benötigt wird, können Verwaltungsgebäude, Fertigungshallen und Verkehrswege effizienter genutzt werden. So kann man im besten Fall mit der Lärmschutzwand sogar noch Geld verdienen. Und das auf lange Sicht, denn die Rau-Wände haben eine Lebensdauer von bis zu 80 Jahren, bei absolut minimalem Pflegeaufwand. „Bei uns muss nicht kostenintensiv gemäht werden, es reicht, wenn man alle paar Jahre mal mit der Heckenschere über die Wand geht“, sagt Erwin Königsberger. Auch im Pflegeaufwand macht sich die deutlich geringere Fläche gegenüber dem Erdwall positiv bemerkbar. Genauso wie die Tatsache, dass in der Rau-Lärmschutzwand kein Unkraut wachsen kann, das mühsam entfernt werden muss.

Das Konzept kommt an, und auch im Service trägt die Rau Geosystem Süd GmbH der gesteigerten Nachfrage Rechnung. Das Unternehmen bietet Planern, Architekten und Ingenieurbüros die kompletten Ausschreibungsunterlagen, Zertifikate, Prüf- und Leistungsberichte sowie Produktschnitte zum Download auf der Homepage an (www.rau.de).

Über die Grüne Lärmschutz-Hecke:

Die ökologischen Lärmschutzwände von Rau bieten Sicht-, Schall- und Lärmschutz von Anfang an. Die Begrünung der Wand entwickelt sich schnell und von selbst auf einem Vlies mit aufgesteppter Kokosfaser. Wandmaterial und Oberflächenstruktur der ökologischen Lärmschutzwände bieten nach EN ISO 140-3 die bestmögliche Schalldämmung und den höchsten Standard bei der Schallabsorption.

Die bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Rau verwendet ein UV-beständiges, unverrotbares Geotextil, das extra für das Unternehmen aus Kaufbeuren produziert wird. Durch ein Stecksystem entfallen aufwändige Schweißarbeiten. Das System wird von Fachkräften vor Ort aufgestellt, kann aber auch als Bausatz geliefert werden.

Die massiven und stückverzinkten Trägerprofile und Gittermatten des vorgefertigten Korbgerüsts sind korrosionsbeständig und so stark dimensioniert, dass statische Anforderungen erfüllt werden. Mit wenig Aufwand können sogar Photovoltaik-Module montiert werden. Mit dieser weltweit einzigartigen Kombination können Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen auch einen Teil ihres eigenen Strombedarfs abdecken.

Technische Daten

Schalltechnische-Bewertung:

Die gesetzlichen Anforderungen an die Schalldämmung besagen, dass die Schalldämmung einen Einzahlwert von mindestens DLR> 24 dB aufweisen muss und damit der Gruppe B3 gemäß DIN EN 1793-2 zuzuordnen ist. Rau-Lärmschutzwände erfüllen diese Anforderungen mit einem berechneten Einzahlwert zur Luftschalldämmung von DLR= 67 dB absolut sicher. Dies gilt auch für die Schallabsorption. Rau-Lärmschutzwände erreichen hier einen Einzahlwert zur Schallabsorption von DLa= 20 dB der Gruppe A mit der Einstufung „hochabsorbierend“und sind gemäß DIN EN 1793-1 zuzuordnen.

Aufbau des Lärmschutzwandsystems:

Das Rau-Lärmschutzwandsystem wird als Metallgitterkonstruktion ausgeführt, das mit Geotextil ausgekleidet und mit unbelastetem Recyclingmaterial verfüllt wird. Der Aushub aus dem Einbau der Wand wird aus dem Straßenbau verwendet. Die verzinkte Trägerkonstruktion und die Gittermatten sind absolut korrosionsbeständig undsomit enorm haltbar. Die Korbgebilde können (fugenlos) zusammengesteckt werden und sind als Endlossystem einsetzbar. Das Geotextil besteht aus unverrottbarem Faserflies mit aufgesteppter Kokosfaser.

Weitere Informationen:

Rau Geosystem Süd GmbH, Fichtenweg 8, 87600 Kaufbeuren, Tel.: +49 (0) 8341/ 9957180, Fax: +49 (0)8341/9957182, Mobil: +49 (0)174/1772383.

i nfo@rau-systeme-sued.de

www.rau.de

Ansprechpartner: Erwin Königsberger

Pressekontakt:

Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10.
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Ansprechpartner: Ingo Jensen

Bildunterschrift:

laermschutz_tankstelle.jpg

Die Zukunft der E-Mobilität: Die Lärmschutzwand Rau R3 als Tankstelle für Elektrofahrzeuge. Foto: Rau Geosystem Süd GbmH

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Weitere Informationen:

Rau Geosystem Süd GmbH,
Fichtenweg 8, 87600 Kaufbeuren, Tel.: +49 (0) 8341/ 9957180, Fax: +49
(0)8341/9957182, Mobil: +49 (0)174/1772383.

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Auto Verkehr Logistik

Ladekabel für Elektroautos

Der Ladekabel Shop bietet das passende Ladekabel für alle Elektrofahrzeuge auf dem Markt

Ladekabel für Elektroautos

Der Ladekabel Shop ( www.derladekabelshop.de ) hat die ersten hundert Tage in Deutschland hinter sich gebracht – Zeit für eine erste Erfolgsbilanz!
Sind Ladekabel für Elektroautos wirklich schon eine interessante Marktnische in Deutschland? Schließlich ist die Nachfrage begrenzt, gerade einmal 20111 Elektrofahrzeuge waren im August 2014 zugelassen. Lohnt sich unter diesen Voraussetzungen Der Ladekabel Shop?
„Das Potenzial ist in Sicht,“ sagt Michael Oed, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung. „Wir befassen uns seit rund sechs Jahren mit Elektromobilität und kennen den Markt weltweit sehr genau. Der Ladekabel Shop in Deutsch
Ladekabel für Elektroautos
Der Ladekabel Shop bietet das passende Ladekabel für alle Elektrofahrzeuge auf dem Marktland ist ein Ableger des holländischen Online-Portals De Laadkabel Shop, das sich bereits seit über einem Jahr bewährt hat.“
Die Niederlande gehören zu den Ländern mit der höchsten Verbreitung an Elektrofahrzeugen, im August 2014 waren knapp 40.000 zugelassen, und der Marktanteil an Elektroautos lag 2013 bei 5,55 Prozent. In Deutschland dagegen liegt er aktuell bei 0,025 Prozent.
„Es ist absehbar, dass der Bereich Elektromobilität in den nächsten Jahren ein massives Wachstum erlebt,“ prognostiziert Michael Oed, Geschäftsführer von Der Ladekabel Shop. Dieser Optimismus ist nicht unberechtigt, denn Bundeskanzlerin Angela Merkel hält an ihrer ehrgeizigen Vision fest, bis zum Jahr 2020 eine Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen zu haben. Unterstützung erhält sie von Verkehrsminister Alexander Dobrindt, der im Zuge der Ausarbeitung des Elektromobilitätsgesetzes im September 2014 erneut bekräftigt hat, dass er das Vorhaben für realistisch hält. Auch eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Kienbaum bestätigt die Zahl und prognostiziert 950.000 zugelassene Elektrofahrzeuge bis 2020.
„Der Ladekabel Shop ist gerade für Autofahrer, die auf Elektromobilität umsteigen, ein interessanter Anlaufplatz“ erklärt Oed. „Bei uns finden sie Ladekabel für alle Modelle, inklusive der Beratung, welches Modell für sie am Besten geeignet ist.“
Die Betreiber von Der Ladekabel Shop wollen dazu beitragen, dass bei eMobility das Fahrvergnügen im Vordergrund steht – nicht etwa die Sorge um das Stromtanken. Neben der Infrastruktur an Ladestationen spielt dabei das Kabel eine wichtige Rolle. Es kommt auf vier Kriterien an: Erstens auf den Stecker, handelt es sich hierbei um einen Typ 1 oder um einen Typ 2? Zweitens um die Ladeeinheit: ist sie ein-, zwei- oder dreiphasig? Mit einer dreiphasigen Ladeeinheit können Elektrofahrzeuge deutlich schneller aufgeladen werden, aber nicht jedes Fahrzeug ist dafür geeignet. Drittens die Länge des Kabels. Sechs Meter sind der Standard, aber Der Ladekabel Shop bietet auch maßgeschneiderte Längen – das kann, je nach Garage, sehr hilfreich sein. Und viertens auf die Stromstärke (16A oder 32A).
Der Ladekabel Shop ermöglicht es Kunden schnell und einfach online überprüfen, welches Kabel zu ihrem Fahrzeug und ihrer Garage passt. Bei weiteren Fragen hilft das Support-Team von Der Ladekabel Shop per Live-Chat oder E-Mail weiter. Und nachdem eine Kaufentscheidung getroffen wurde, können die Kunden beruhigt bestellen – Der Ladekabel Shop ist nach Trusted Shops zertifiziert und wurde bislang von allen Kunden mit „sehr gut“ bewertet.

Der Ladekabel Shop ist spezialisisert auf Ladekabel für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Die Betreiber verfügen über mehr als sechs Jahre Erfahrung im Bereich Ladeinfrastruktur. Der Ladekabel Shop
unterstützt seine Kunden dabei die richtigen Produkte für das Laden ihres Fahrzeugs zu finden. Und für Kunden mit besonderen Anforderungen, etwa durch die Beschaffenheit ihrer Garage, bietet Der Ladekabel maßgeschneiderte Ladekabel.

Kontakt
Der Ladekabel Shop
Michael Oed
Gontermannstraße 20
12101 Berlin
030-98330083
michael.oed@derladekabelshop.de
www.derladekabelshop.de

Auto Verkehr Logistik

Das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE ist der Uber-PKW

Das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE ist der Uber-PKW

Mein-Elektroauto.com hatte im September die Möglichkeit, den neuen Golf von Volkswagen zu testen.
Hierbei handelt es sich um das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE, zu dem Event hatte der Autohersteller auch Prominente eingeladen:

Max von Thun (Schauspieler und Moderator),
Anna Maria Mühe (Schauspielerin),
Boris Blank (Yello),
Markus Kavka (bekannt durch Viva und MTV Germany) und
Inessa Goll (GNTM 2011)

Das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE hat das Potenzial, der nächste „Uber-Golf“ zu werden – mit Uber meine ich nicht den Fahrdienst, sondern die 2. Steigerungsstufe (externer Link zu PM).
Denn der Golf gehört zu den erfolgreichsten PKW-Modellen der heutigen Zeit und es gibt ihn bereits in der siebsten Generation, die 1. Steigerungsstufe des Golf war für mich das Elektroauto VW e-Golf – die zweite Steigerungsstufe ist der Golf GTE, denn dieser kombiniert das elektrische Fahrgefühl mit der nahezu grenzenlosen Reichweite eines Verbrenners.

Am Samstag kam ich mit dem Flugzeug am Flughafen Zürich an, dort wurde ich zu dem Briefingsraum begleitet, während der Einführung zum Fahrzeug haben wir unter anderem folgende Fakten über das Elektrofahrzeug erfahren.
Es gibt fünf Betriebsmodi:
E-Mode (rein elektrische Fahrt, Reichweite: 50 km; bis zu 130 km/h))
GTE-Mode (sportliches Fahren, TSI wird leistungsorientierter)
BatteryHold (Batterieladung wird auf dem aktuellen Stand gehalten; max Reichweite: 939 km, max 222 km/h, 0-100: 7,6 Sek.)
Battery Charge (Die Batterie wird während der Fahrt geladen (Rekuperation)).
Hybrid Auto (Die Batterieladung wird intelligent komplett ausgenutzt)

Man kann auch während der Fahrt zwischen dem Segel- und dem Rekuperationsmodus wechseln.

Das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE fährt sich abhängig von den Einstellungen sehr sportlich bis sehr ruhig und leise, dementsprechend verhält es sich auch mit dem Verbrauch. Aber man muss sich (wie bei vielen Autos) immer wieder ins Gedächtnis rufen, nicht zu sehr zu rasen (zumindest, wenn man umweltschonend fahren will).

Beim Fahren gibt es keine lästigen Geräusche und auch das Einschalten des Verbrennungsmotor bekommt man nur mit, wenn man selbst leise ist. Wenn er aber aktiviert ist und man noch zusätzlich den GTE-Modus aktiviert hat, geht es ab wie Schmidts Katze.

Für mich ist der Golf GTE ein Familienauto, welches man auf Knopfdruck in einen Sportwagen transformieren kann.

Wer über 36.000 Euro ausgeben kann sollte den VW Golf GTE auf jeden Fall in die engere Auswahl nehmen, denn er kombiniert wie kaum ein anderes Auto einen teilweise elektrischen Antrieb und eine große Menge Fahrfreude.

Der neue Golf GTE ist Zero-Emission-Vehicle, Sportwagen und Langstreckenauto zugleich. Der kompakte Sportler mit umfangreicher Serienausstattung ist ab 36.900 Euro erhältlich.

Mehr Fotos gibt es auf Mein-Elektroauto.com: VW Golf GTE

Timebandit Media betreibt seit dem Jahr 2010 das Portal Mein-Elektroauto.com, seit dem Zeitpunkt erscheinen regelmäßig die neusten Nachrichten aus dem Bereich Elektromobilität, Carsharing und vieles mehr auf dem führenden Onlineportal zum Thema Elektromobilität.
Bald wird es auf dem Portal auch einen umfangreichen Elektrofahrzeugkatalog geben.

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Auto Verkehr Logistik

In der 30. KW waren diese Themen in der Welt der Elektromobilität besonders angesagt

Jede Woche erscheinen zahlreiche Nachrichten aus dem Gebiet der Elektromobilität, das führende Onlineportal Mein-Elektroauto.com hat die meistbesuchten Artikel erfasst und zusammengestellt.
Die Top 3 zeigt einen aktuellen Querschnitt, für was sich die Menschen in der 30. Kalenderwoche beim Thema Elektroauto, Plug-In Hybridauto und den verwandten Themen interessiert haben.

In der 30. KW waren diese Themen in der Welt der Elektromobilität besonders angesagt

In Deutschland gibt es immer mehr Elektroautos.

Gerade im Bereich der Elektromobilität – also der Welt der Elektroautos, Plug-In Hybridautos, Brennstoffzellenautos – gibt es jede Woche besonders viel Nachrichten.
Daher hat das führende Portal der Elektromobilität Mein-Elektroauto.com seine Meldungen in der 30. Kalenderwoche danach analysiert, was die Leser am meisten angeklickt haben und die Top 3 herausgesucht.

Aus Platz 1:
Ein Käufer des Elektroauto Tesla Model S hat den Autohersteller verklagt – Sie werden nicht glauben, was Tesla Motors darauf hin gemacht hat
(In den USA gibt es ein Gesetz, welches die Autohersteller dazu verpflichtet, eventuelle Probleme bei einem Neufahrzeug innerhalb von einer vorgeschriebenen Anzahl von Reparaturen zu beheben.
Wenn dies das Unternehmen nicht bewerkstelligen kann, muss der Autobauer dem Kunden die Möglichkeit geben, dass Auto wieder zurückzugeben und den Kaufpreis zu erhalten.
Nun scheint es so, dass sich ein Anwalt darauf spezialisiert hat, die Autohersteller zu verklagen.
Denn derselbe Autokäufer und derselbe Anwalt haben kurz vor Tesla Motors den Autohersteller Volvo verklagt.)

Auf Platz 2:
Fiat 500 kommt als Elektroauto
(Der Fiat 500 soll bald auch als Elektroauto unter dem Modellnamen „CARe 500“ auf den Markt kommen. Leider ist der Preis nicht gerade klein.)

Auf Platz 3:
Elektroauto Quant e-Sportlimousine fährt mit einer Flusszellenbatterie und darf nun auf den Straßen fahren
(Vor kurzem hat das Unternehmen Quant für sein Elektroauto QUANT e-Sportlimousine die Straßenverkehrszulassung erhalten, als Energiespeicher dient dem Stromer eine Flusszellenbatterie.)

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Auto Verkehr Logistik

Mein-Elektroauto ist das führende Medium zum Thema Elektromobilität

Im Juni 2014 war das Blog Mein-Elektroauto.com wieder auf Platz 1 in der Kategorie der Blogs zum Thema Elektroautos bei dem Blog Ranking von ebuzzing.

Mein-Elektroauto ist das führende Medium zum Thema Elektromobilität

Parkplatz nur für Elektrofahrzeuge

Im Juni 2014 war das Blog Mein-Elektroauto.com wieder auf Platz 1 in der Kategorie der Blogs zum Thema Elektroautos bei dem Blog Ranking von ebuzzing.

Das Thema Elektromobilität ist seit ein paar Jahren wieder verstärkt in den Fokus der Autohersteller gelangt und bereits seit dem April 2010 informiert die sehr erfolgreiche Seite Mein-Elektroauto.com über die News rund um die Gebiete Elektroautos, Plug-In Hybridautos, Hybridautos, Carsharing uvm.

Jeden Monat ermittelt ebuzzing.de, wie erfolgreich die Blogs in den jeweiligen Kategorien sind. In der Kategorie Automobile liegt Mein-Elektroauto.com mit dem Themenbereich Elektromobilität auf Platz 1, in der gesamten Kategorie Automobile liegen nur 3 Blogs, welche sich aber mit dem Thema PKW mit Verbrennungsfahrzeuge beschäftigen auf Platz 4.

Im Juni sah die Top 10 der meist gelesenen Artikel wie folgt aus:
1. Dank Thorium könnte ein Elektroauto 100 Jahre ohne nachzuladen fahren + Video (So oft wurde der Artikel im Juni 2014 gelesen: 7.322)
2. Dank Aluminium-Luft Akkus kann ein Elektroauto 1600 Kilometern weit fahren (7.162)
3. Fiat 500 kommt als Elektroauto (3.766)
4. Tesla Motors ist daran Schuld, dass immer mehr Schlaglöcher entstehen (2.323)
5. Elektroauto Tesla Model X wurde für Frauen designed und es wurden bereits 16000 Stromer reserviert (2.190)

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