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GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos

GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com)

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu.

Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen.

Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“

Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos

Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten bei GVV-Privat ab dem 01.01.2018 einen deutlich erweiterten Versicherungsschutz. Geht dem Elektroauto der Strom aus, gilt das im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes als Panne und das Fahrzeug wird zur nächsten Stromtankstelle gebracht. Auch die zum Pkw gehörige Ladestation inklusive Ladekabel ist zukünftig mitversichert.

Akkus mitversichert

Technisch wichtigste Komponente bei Elektro- und Hybrid-Pkws ist der Akku, der im CLASSIC-Tarif von GVV-Privat besonders berücksichtigt wird. So sind seit Neuestem in der Teilkaskoversicherung Folgeschäden am Akku, die durch einen Tierbiss oder durch einen Kurzschluss an der Verkabelung entstehen, bis zu 10.000 Euro mitversichert. In der Vollkaskoversicherung ist der Akku im Rahmen einer Allgefahrendeckung sogar rundum abgesichert. Zusätzlich sind auf Wunsch die Entsorgungskosten des Akkus bei einem Totalschaden des Autos bis 2.000 Euro versicherbar.

Weitere Informationen unter www.gvv.de

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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Und sie lebt doch – in der E-Branche brodelt es

Mit Schnellladesäulen können Elektroautos in Minuten vollständig aufgeladen werden – Vorreiter ist EBG compleo aus Lünen

Und sie lebt doch - in der E-Branche brodelt es

Ladestation Highline mit Sliding Cover (Bildquelle: © EBG compleo)

Langsam war gestern – das kündigt der Schnellladesäulen-Hersteller EBG compleo aus Nordrhein-Westfalen an: In wenigen Monaten können Elektroautos in Minuten vollständig aufgetankt werden und sind damit endlich eine echte Konkurrenz zu allen herkömmlich betriebenen Fahrzeugen.

In rund einem Jahr sollen die ersten Ladestationen mit 350 kW an den Start gehen. „Bislang sind 50 kW das gängige Maximum – die neue Generation ist dann sieben Mal schneller,“ so Kai Schönenberg. Für den Marketingchef steht fest: „Es brodelt gewaltig unter der elektromobilen Oberfläche. In der Branche ist so viel Bewegung wie schon lange nicht mehr.“

Die Spezialisten aus Lünen sind für die neuen Herausforderungen bestens gerüstet. Bisher hat das mittelständische Unternehmen seit 2009 allein über 8.000 Ladepunkte gefertigt und ausgeliefert. Dazu kommen DC-Schnellladestationen plus entsprechendes Zubehör sowie gemeinsame Projekte mit Fahrzeugherstellern. Zu den Kunden gehören Kommunen, Energieversorger, aber auch private Unternehmen. „Darüber hinaus haben wir die Stadt Berlin umfangreich ausgerüstet, begleiten die Deutsche Post beim Infrastrukturaufbau ihrer Flotte,“ sagt Kai Schönenberg. Und: Alle Produkte tragen das Label „made in germany“ – werden vor Ort in Lünen gebaut.

Die Aufrüstung der elektromobilen Infrastruktur läuft also auf Hochtouren. Von 2015 bis 2016 hat sich der Umsatz des Ladesäulenherstellers verdreifacht – für dieses Jahr wird ein weiterer Anstieg erwartet. Abgesehen von der großen Nachfrage sind es die kontinuierlichen Innovationen und Optimierungen, die die Produkte des Marktführers in Europa so attraktiv machen: Gerade ist die neuste Version der Ladestation „Advanced“ präsentiert worden. Sie verfügt über ein beleuchtetes Sliding Cover, das die Bedienung mit nur einer Hand ermöglicht und zugleich einen besseren Schutz vor Vandalismus sicherstellt. „Verpackt ist alles in einem unglaublich robusten Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polyester!“

Trotz all der Erfolge schafft das gewaltige Tempo der Branche das ein oder andere Problem. „Rechtliche Bedingungen müssen schneller angepasst werden,“ meint Kai Schönenberg. Aktuell gehört dazu sicherlich auch das Eichrecht, das beim Verbraucher zu Unsicherheit bei der Abrechnung führt. „Er muss analog zur Benzinrechnung eine transparente, verifizierte Übersicht darüber bekommen, wie viel Strom er wann zu welchem Preis tatsächlich erhalten hat.“ Lösungen liegen vor – unter anderem hat EBG compleo ein multifunktionales Speicher- und Anzeigemodul entwickelt, das jetzt behördliche Prüfungen durchlaufen muss, bevor es für alle Beteiligten eine eichrechtkonforme Abrechnung bietet.

Weitere Infos unter www.ebg-compleo.de

EBG compleo ist auf den Bereich Elektrotechnik spezialisiert – hat 2009 seine erste Ladesäule präsentiert. Ihr klares Design hat Kunden ebenso überzeugt wie die technischen Besonderheiten des Produkts. Schnell
wurde die AC-Ladestation in unterschiedliche Pilotprojekte deutscher sowie internationaler Elektromobilitätsanbieter eingebunden.

Seitdem arbeitet EGB compleo kontinuierlich an kundenspezifischen Optionen und Lösungen. Inzwischen sind europaweit über 8.000 Ladepunkte von EBG compleo im Einsatz. Sie stehen für Langlebigkeit, Qualität, werden nach neuesten Standards und Normen entwickelt. Innovative Softwarelösungen und attraktive Service & Wartungsdienstleistungen runden
das Portfolio ab.

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Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang vom Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) zur eMobility in Friedrichshafen

Bodensee-Region profitiert: Steigende Akzeptanz von Elektroautos

Joachim Lang sieht eine wachsende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, wovon auch Zulieferer profitieren

Elektroautos gewinnen nach Einschätzung von Joachim Lang, Gründer eines der größten deutschen Ingenieur-Unternehmens und Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), kontinuierlich an Akzeptanz. Die steigenden Absatzzahlen werden sich auch auf die Zulieferer in der Bodensee-Region auswirken, sagt Lang im Vorfeld der eMobility World, die ab 22. März innerhalb der Frühjahrsmesse IBO in Friedrichshafen stattfindet.

Diese positive Entwicklung liegt nach Aussagen des Ingenieurs und Unternehmers auch daran, dass eine serienmäßige Vervielfältigung von Software sehr viel schneller und damit kostengünstiger erfolgen könne, als die Produktion eines Verbrennungsmotors. Für die deutsche Automobil-Industrie sei das ein Vorteil gegenüber bisherigen Best-Price-Ländern, in denen einzelne Baugruppen oder auch ganze Fahrzeuge bisher deutlich günstiger gefertigt werden. In der Region verschiebe sich damit „die Wertschöpfung von der Montage ins Engineering“, so Lang. Gleichzeitig steige der Bedarf an Fachkräften für die Entwicklung von Elektronik-Hardware und Software.

„Ich glaube nicht, dass der Wandel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto zum Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, betont Joachim Lang, dessen Ulmer Unternehmen consinion das Know-how von Ingenieuren und Managern für einzelne Projekte einsetzt. Es finde nur eine Verschiebung bei den benötigten Fachkompetenzen statt. „Ich glaube vielmehr, dass weiter neue Firmen entstehen, die sich als Zulieferbetriebe für Elektromobilität und Vernetzung spezialisieren.“ Das Hauptproblem sei noch immer die Suche nach einer Batterie, die wenig Gewicht beanspruche und dennoch genügend Energie auch für lange Strecken speichern könne. An der Zukunft der Elektromobilität gebe es aber „keinen Zweifel mehr“, so Lang.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Woydowski GmbH – Elektrische Europatour mit dem Tesla Model X

Woydowski GmbH - Elektrische Europatour mit dem Tesla Model X

Woydowski GmbH

Woydowski-Team aus Bergisch Gladbach testet neues Elektromobil auf Komfort und Reichweite

1 Auto, 7 Tage, 10 Länder, 6.000 Kilometer und das alles mit 0 Emission – das Team der Woydowski GmbH aus Bergisch Gladbach bricht am 29. September mit dem neuen Model-X des amerikanischen Elektroauto-Herstellers Tesla zur großen Europatour auf. Dann wollen die umweltbewussten Bergisch Gladbacher zeigen, dass sich Elektroantrieb und große Distanzen keinesfalls gegenseitig ausschließen müssen. Nicht ohne Grund ist der Chef selbst schon länger elektrisch unterwegs und lautet das Firmenmotto „Vorsprung durch Nachhaltigkeit“.

„Mein Elektrosmart bringt mich seit mehr als zwei Jahren schnell und zuverlässig von A nach B“, erzählt Ron Woydowski. An neugierigen Fragen nach Details zu seinem Elektroflitzer mangelt es ihm seither nicht. „Ich werde in vielen Gesprächen auch immer wieder auf die geringe Reichweite von Elektroautos und die fehlende, flächendeckende Lade-Infrastruktur angesprochen.“ Das Interesse an Elektromobilität sei durchaus vorhanden, aber die existierenden Konzepte in Deutschland noch nicht ausgereift genug.

Tesla hat den zukunftsorientierten Chef des Bergisch Gladbacher Heizungs- und Sanitärunternehmens nicht nur mit seiner Fahrreichweite von rund 450 Kilometern neugierig gemacht, sondern auch durch das engmaschige Supercharger-Netz. In ganz Europa kann innerhalb kürzester Zeit Energie nachgetankt werden – und zwar völlig kostenlos.

Fahrkomfort und Anwenderfreundlichkeit werden vom Woydowski Team höchstpersönlich getestet. Finanziert werden soll der Elektro-Trip durch umweltbewusste Sponsoren, wobei Überschüsse anschließend für einen guten Zweck gespendet werden. Vom 29. September bis 6. Oktober fahren Ron Woydowski und seine Kollegen das Model-X mit 7 Sitzen 6.000 Kilometer durch Europa zur Probe. Die Tour führt quer durch Deutschland mit Zwischenstopps in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien und mehr. Mit Fotos und spannenden Berichten von unterwegs wird dokumentiert, wie es um die Elektromobilität in der Praxis bestellt ist.

Wer mehr über die Tour wissen möchte, findet auf http://www.modelx-tour.de alle Informationen dazu und auf http://woydowski.de alles über das Unternehmen Woydowski.

Seit über 40 Jahren steht die Firma Woydowski für Qualität und Zuverlässigkeit. Nun mehr in der 2. Generation wird der Betrieb mit 20 Mitarbeitern von Ron Woydowski seit 2001 geführt. Das Unternehmen steht für höchste Zuverlässigkeit rund um Bad und Heizung, wobei die besondere Kompetenz im Bereich Sanierung und Neugestaltung liegt. Der professionelle Kunden- und Wartungsdienst gehört zu den führenden in Deutschland, welches durch zahlreiche Auszeichnungen von Fachpresse und Verbänden bestätigt wurde. Ein weiteres Fachgebiet ist die Installation von Arztpraxen und Kliniken.

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Elektroautos: Kaufprämie reicht nicht aus für einen schnellen Durchbruch

Mit der eingeführten Kaufprämie für Elektroautos fällt der Preisaufschlag für die betroffenen Modelle deutlich, allerdings noch nicht genug. Im Durchschnitt der betroffenen Modelle liegt er noch bei ca. 20 Prozent.

Nach langer Diskussion hat die Bundesregierung vergangene Woche eine Kaufprämie für Elektroautos verabschiedet. Der Kauf eines reinen Elektroautos wird mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 3.000 Euro. Betroffen von der Kaufprämie sind allerdings nicht alle Stromer in Deutschland: Sie gilt nur für Autos mit einem Basispreis unter 60.000 Euro und sofern sich der Hersteller verpflichtet, die Hälfte der Prämie zu zahlen. Die beschlossene Förderung reicht jedoch laut Experten der Managementberatung Horváth & Partners nicht aus, um der Elektromobilität in Deutschland kurzfristig zum Durchbruch zu verhelfen.

Unter der Annahme, dass sich alle Hersteller an der Prämie beteiligen, fällt der durchschnittliche Preisaufschlag der geförderten reinen Stromer gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gemäß Analysen der Berater von 40 auf knapp über 20 Prozent, bei Plug-in-Hybriden von 27 auf 17 Prozent. Die Bandbreite ist dabei relativ groß, einzelne Modelle sind dank der Kaufprämie weniger als 10 Prozent teurer als vergleichbare konventionell angetriebene Modelle.

Zur Ermittlung der Werte für den Preisaufschlag ordnen die Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten.

„Die Elektromobilität in Deutschland kann jede Unterstützung gebrauchen“, ist Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners und Leiter der Studie „Fakten-Check Mobilität 3.0“, sicher. „Allerdings wird die Kaufprämie allein noch keinen Durchbruch bringen.“

Insbesondere zwei Gründe sprächen dagegen. Zum einen sei der Anreiz nicht hoch genug, um den Aufpreis von Elektroautos gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu kompensieren. „Erst ab einer Preisdifferenz unter 10 Prozent zwischen Stromer und Verbrenner erwarten wir, dass der höhere Preis bei der Wahl eines Elektroautos keine entscheidende Rolle mehr spielt“, gibt Co-Autor Heiko Fink zu bedenken. Das gelte aber aktuell noch für zu wenige Fahrzeugmodelle.

Darüber hinaus sei das Portfolio der begünstigten Fahrzeuge noch nicht attraktiv genug. Die Prämie fördere insbesondere kleinere Fahrzeuge mit relativ geringer Reichweite. „Die aktuelle Auswahl an begünstigten Fahrzeugen in diesem Segment ist nur eingeschränkt dafür geeignet, eine emotionale Sehnsucht nach Elektroautos zu fördern, wie es z. B. Tesla mit dem Model S und mit der Ankündigung des Model 3 gelungen ist“, so der Automobilexperte. Potenzielle Käufer würden weniger von „Stadtautos“ angezogen, sondern von echten Alternativen zu ihren bestehenden Fahrzeugen.

Langfristig gesehen sind die Berater jedoch überzeugt: Die Elektromobilität wird sich durchsetzen. Wichtige Treiber dafür seien zum einen, dass die Automobilhersteller größere Reichweiten in ihre Fahrzeuge verbauen wollen (was durch den fallenden Preis der Batteriezellen möglich wird) und zum anderen, dass die Bundesregierung die Ladeinfrastruktur weiter deutlich ausbauen möchte. Diese ist aus Sicht der Berater allerdings bereits besser als ihr Ruf, da vermehrt Hotels, Kaufhäuser, Parkhäuser usw. Ladepunkte anbieten. Nicht allein die Anzahl der Ladepunkte, sondern vor allem ihre strategisch günstige Lage entlang der täglichen Fahrstrecken sei entscheidend.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0″ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz \\\“Cordence Worldwide\\\“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Jocelyne Bückner
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Sonstiges

NPE begrüßt Maßnahmen zum Markthochlauf der Elektromobilität

(Mynewsdesk) Die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) begrüßt die heute vorgestellten Eckpunkte zur Unterstützung der Elektromobilität von Bundesregierung und Industrie. Die Bundesregierung greift damit das von der NPE vorgeschlagene Gesamtpaket auf: Die Kaufprämie für batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-In Hybrid Elektrofahrzeuge setzt attraktive Anreize für den Erwerb eines Elektrofahrzeugs und mindert den Preisunterschied zu Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben. Investitionen in den Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur und der Abbau von Alltagshürden verbessern die Rahmenbedingungen.

„Die zusätzlich angekündigten Maßnahmen von Bundesregierung und Industrie eröffnen uns die Chance, das wichtige Ziel – Deutschland ist Leitmarkt für Elektromobilität – zu erreichen. Nun kommt es auf die schnelle Umsetzung an“, sagte Henning Kagermann, Vorsitzender der NPE und acatech Präsident. „Der erneute Schulterschluss zwischen Politik und Wirtschaft bringt Deutschland als Anbieter und vor allem als Markt für Elektromobilität einen großen Schritt nach vorn.“ Die NPE werde bis 2017 die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland begleiten und die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen verfolgen.

Die angekündigten Eckpunkte zum Markthochlauf umfassen:

* Kaufprämie für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) in Höhe von 4.000 Euro sowie für Plug-In Hybrid Fahrzeuge in Höhe von 3.000 Euro. Die Förderung erfolgt für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis zu 60.000 Euro und ist begrenzt auf 1, 2 Milliarden Euro (600 Millionen Bund, 600 Millionen Automobilindustrie).
* Investitionen in den Ausbau der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur im Rahmen von 300 Millionen Euro von 2017 bis 2020 (Schnellladeinfrastruktur rund 200 Millionen Euro, Normalladeinfrastruktur rund 100 Millionen Euro.
* Öffentliches Beschaffungsprogramm: Ab 2017 sollen mindestens 20 Prozent der neu angeschafften Pkw im Fuhrpark des Bundes Elektrofahrzeuge sein. Dafür werden 100 Millionen Euro bereitgestellt.
* Abbau von Hemmnissen: Der vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellte Strom für Elektrofahrzeuge wird künftig nicht als geldwerter Vorteil bewertet. 
Die Kaufprämie ist nach Auffassung der NPE der am schnellsten wirksame Marktanreiz für die Elektromobilität. Sie sorgt dafür, dass bis 2020 ein Leitmarkt für Elektromobilität in Deutschland entstehen kann. Seit 2010 wurden in Deutschland 58.000 Elektrofahrzeuge zugelassen. Damit befindet sich der heimische Markt im internationalen Mittelfeld, holt aber mit einer Zuwachsrate von 80 Prozent im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr schnell auf. Bei der Leitanbieterschaft von Elektrofahrzeugen ist Deutschland bereits auf gutem Weg: In Norwegen und den Niederlanden stammt zum Beispiel jedes zweite Elektrofahrzeug von deutschen Herstellern. In den USA sind es rund 20 Prozent – im Vergleich zu etwa 8 Prozent bei den konventionellen Fahrzeugen. 

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): „Mit den angekündigten Schritten stellt die Bundesregierung die richtigen Weichen, damit die Elektromobilität in Deutschland Fahrt aufnehmen kann. Die deutschen Automobilunternehmen haben in den vergangenen Jahren mehr als 14 Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert und gehören mit rund 30 E-Modellen im Markt zu den weltweiten Leitanbietern. Bei der Entwicklung zum Leitmarkt muss Deutschland hingegen noch aufholen. Deswegen sollten die Maßnahmen zum Aufbau einer bundesweiten Ladeinfrastruktur und zum Markthochlauf rasch umgesetzt werden.“

Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall: „Die Politik hat eine wichtige Entscheidung getroffen. Mit Blick auf zukunftsfähige Arbeitsplätze ist das Regierungsprogramm dringend notwendig. Jetzt sind vor allem die Unternehmen am Zug, entsprechende Entscheidungen für die Zukunft des deutschen Marktes zu treffen und diese schnell umzusetzen. Das heißt, es braucht konkrete Investitionen in Fertigung und Wertschöpfung. Hier spielt die Batteriefertigung nach wie vor eine Schlüsselrolle.“

Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie: „Die Wirtschaft investiert massiv in die Elektromobilität entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Es ist richtig, dass die Bundesregierung konsequent die Ladeinfrastruktur weiter ausbauen will und über eine Ausweitung der öffentlichen Fuhrparks mit Elektromobilen eigene Impulse setzt. Mit diesen ergänzenden Maßnahmen stellt die Politik wichtige Weichen für die Zukunft des Gesamtsystems Elektromobilität. Notwendig ist aber auch, dass die Förderung von Forschung und Entwicklung in diesem Bereich ganz oben auf der politischen Agenda steht.“

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Über die Nationale Plattform Elektromobilität

In der NPE gestalten rund 150 Experten aus Politik, Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft die Elektromobilität in Deutschland. An den Schnittstellen unterschiedlicher Branchen und wissenschaftlicher Disziplinen identifiziert die Plattform erfolgskritische Themen für Forschung und Entwicklung und wertet nationale und internationale Aktivitäten auf dem Feld der Elektromobilität aus. Die von acatech koordinierte Plattform wurde 2010 auf Initiative der Bundesregierung gegründet.

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Mirco Kaesberg, M.A.
Referent im Büro des Vorsitzenden
der Nationalen Plattform Elektromobilität

acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN

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M +49 (0)172/ 144 58 53
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Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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MOBILITÄT 4.0: Elektrisch, vernetzt und autonom – 1. e-Monday Kongress

MOBILITÄT 4.0: Elektrisch, vernetzt und autonom - 1. e-Monday Kongress

e-Monday Kongress

+ 07. Juni 2016, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München

Der 1. e-Monday Kongress, der am 07. Juni 2016 (09:00 – 19:00 Uhr) im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München stattfindet, wird von Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg, Leiter Corporate Technology, Siemens AG, moderiert. Insgesamt widmen sich über 20 Referenten in vier Themenblöcken der Mobilität 4.0:

– Schlüsseltechnologie Batterie
– Mobilitätskonzepte und urbane Entwicklung
– Moderne Fahrerassistenzsysteme und (Teil-) Autonomes Fahren
– IT trifft Automobil

In jedem Jahrhundert hat je ein Verkehrsträger die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und Weiterentwicklung der Bevölkerung geschaffen: Das 18. Jahrhundert steht für die Nutzung der Flüsse, das 19. Jahrhundert für den Ausbau der Schiene und das 20. Jahrhundert für die Straße sowie den Luftweg. Jetzt steht die Welt vor der nächsten großen Revolution – der Mobilität 4.0: dem elektrischen, vernetzten und autonomen Fahren. Das Automobil wird zum „Third Place“, einem weiteren Lebensmittelpunkt neben Zuhause und Büro. Echtzeit-Daten-Kommunikation zwischen Autos und der Infrastruktur vermeidet Staus und Unfälle – Elektroautos entlasten die Innenstädte durch Null-Emissionen und mindern die Lärmbelastung. Das elektrische, vernetzte und autonome Fahren ermöglicht so den Sprung zur Mobilität 4.0 und macht den Straßenverkehr sicherer, effizienter und sauberer.

Über 20 Referenten aus Industrie, Forschung und Consulting setzen sich mit der Mobilität 4.0 auseinander. Unter anderem wird Bosch-Vice President Dr.-Ing. Christian Danz über „Li-Ionen-Batterien – Wege zur Verbesserung der Schlüsselkomponente der Elektromobilität“ referieren. Dr. Robert Martignoni von AutoScout24 stellt „Connected Car Business Models“ vor, während DLR-Institutsleiter Prof. Dr. Karsten Lemmer den „Automatisierten Straßenverkehr der Zukunft“ erläutert. Fabian Kehle von MHP – A Porsche Company erklärt „Das E-Auto als Teil im Internet der Dinge“ und Mark Großer von Detecon betrachtet die ganzheitliche IT-Sicherheit in autonomen Fahrzeugen. Des Weiteren gibt Fraunhofer-Batterie-Gruppenleiter Dr.-Ing. Markus Hagen einen Aus- und Überblick über die verschiedenen Batterietechnologie und Dipl.-Geogr. Jens Schippl vom KIT beleuchtet den Einfluss verschiedener gesellschaftlicher und technischer Trends auf die Entwicklungsperspektiven elektrischer Mobilitätskonzepte in der Smart City der Zukunft.

Die Teilnahmegebühr für den 1. e-Monday Kongress beträgt € 595,00. Für Institute, Universitäten, Schüler, Studenten sowie e-Monday-Mitglieder gibt es eine ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von € 295,00. Informationen zu den Referenten sowie zur Vortragsagenda stehen online zur Verfügung: www.e-monday.com oder können unter marco.ebner@munichexpo.de angefordert werden. Die Anzahl der Kongressplätze ist begrenzt, eine zeitnahe Anmeldung wird daher empfohlen.

Programm und Anmeldung unter: http://www.ecartec.com/de/messedaten/e-monday-kongress-2016-2/?lang=de

Über den e-Monday – Das Netzwerk für die Mobilität 4.0

Der e-Monday ist Deutschlands führendes Netzwerk für die Mobilität 4.0 und ist speziell für Fachleute aus Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Politik ausgelegt. Der Leitgedanke des e-Monday und gleichzeitig dessen besondere Stärke ist die ganzheitliche Betrachtung des Themas „Mobilität 4.0“.

Der e-Monday organisiert acht Mal im Jahr eine Netzwerk-Veranstaltung in München, darunter auch Unternehmensbesuche mit Informationen und Fachvorträgen. Darüber hinaus ist der e-Monday eine Plattform zum gegenseitigen fachlichen Austausch, zur Diskussion über mögliche Projekte, Kooperationen und Fördermöglichkeiten. Die besondere Stärke des Netzwerks basiert in diesem Zusammenhang auf kurzen, direkten Wegen zwischen potenziellen Partnern.

Das elektrische, automatisierte und vernetzte Fahren heißt hier nicht nur Fahrzeuge: die Forschung und Entwicklung, der Einsatz von Fahrzeugen in der öffentlichen Dienstleistung, Elektromobilität und automatisiertes Fahren als Bestandteil der Stadtentwicklung (Smart City), Tourismus, neue Formen von Management-Konzepten, neue Mobilitätsketten und -systeme sowie die Einbeziehung der Energiegewinnung/-erzeugung bis hin zur Umsetzung. www.e-monday.com

Event Affiliate Programm: Werben Sie für diese Veranstaltung und erhalten Sie 20% Provision pro verkauftem Ticket

Als ein Mitglied des Xing Event Affiliate Programmes können Sie Teilnehmer für den 1. e-Monday Kongress werben und pro verkauftem Ticket eine Provision in Höhe von 20% erhalten. Für jeden Kauf der durch Ihren Empfehlungslink getätigt wurde, wird Ihrem Konto die Provision gutgeschrieben. Die Mitgliedschaft im Event Affiliate Programm ist kostenfrei! Sie können Ihre Clicks, Käufe und Provisionen in Echtzeit nachvollziehen. Hier finden Sie mehr Informationen dazu: https://de.amiando.com/affiliate/eventAffiliateProgram.html?invitation=e-monday-kongress
Werbebanner, Text, etc. erhalten Sie gerne auf Anfrage: marco.ebner@munichexpo.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Marktreife Produkte statt Industriepolitik

Wie die E-Mobilität auf die Erfolgsspur wechseln kann

Von Ansgar Lange +++ Die Elektromobilität kommt in Deutschland nicht richtig in Fahrt. Die SPD entdeckt nun die Industriepolitik als vermeintliches Allheilmittel, um die Stromer auf die Erfolgsspur zu setzen. FAZ-Redakteur Andreas Mihm meint allerdings, das Autoherz der SPD sei aus dem Takt geraten. Statt Vorschläge für einen „automobilen Nationalismus“ zu unterbreiten, sollten die Genossen die Autobranche anspornen, bessere Produkte herzustellen. Wer sich für den Kauf eines E-Autos entscheidet, soll nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten einen Zuschuss von rund 5.000 Euro erhalten (Privatleute). Steuerliche Sonderabschreibungen für Firmenwagen, Quoten für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen in öffentlichen Fuhrparks und eine Selbstverpflichtung der Autoindustrie, Batterien von deutschen Herstellern zu kaufen, gehören außerdem ins „Wünsch-Dir-Was-Programm“ des kleineren Regierungspartners.

Dass mit Industriepolitik alter Schule die Wende erreicht werden kann, bezweifelt der Chef der Beratungsgesellschaft centomo http://www.centomo.de , Michael Zondler. „Wir haben viele Kunden in der Automobilindustrie. Sie ist eine sehr starke Branche in unserem Land, und ich glaube nicht, dass sie den Staat als Retter braucht. Wegen verschiedener Faktoren, zu denen auch der derzeit niedrige Ölpreis gehört, hat es die Autoindustrie momentan schlicht nicht nötig, stärker auf E-Mobilität zu setzen. Die Probleme liegen eher bei der Politik, die wieder einmal die selbst gesteckten Ziele nicht erreicht“, sagt Zondler.

Merkel bleibt stur bei ihrem „Wir schaffen das“

2014 wurden 13.000 Stromer in Deutschland abgesetzt, 2015 immerhin 23.500. Trotz dieser ernüchternden Zahlen hält Bundeskanzlerin Angela Merkel stur an dem Ziel fest, dass es in Deutschland bis 2020 eine Million Elektroautos geben wird.

„Dieses ambitionierte Ziel ist nicht erreichbar. Die Politik sollte sich endlich von diesem Fetisch lösen. Es bringt nichts, wenn man unbeirrbar nach der Devise „Wir schaffen das“ an Zielen festhält, die illusionär sind. Dies erzeugt nur unnötigen Druck. Wir brauchen mehr Zeit. Zeit, die die Autoindustrie unter anderem dazu nutzen sollte, Elektroautos zu bauen, die von den Kunden angenommen werden. Natürlich können finanzielle Anreize das Kaufverhalten positiv beeinflussen. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass elektrisches Fahren zurzeit nur leichte Umweltvorteile bietet“, sagt der centomo-Chef. Dies liegt unter anderem an der Energiemenge, die für die Herstellung der Batterien benötigt wird.

Vom Kunden her denken

Zurzeit fahren E-Autos erst nach über 20.000 Kilometern die schwarze Umweltnull ein. Nach Prognosen werden die Emissionen bei der Batterieproduktion bis 2020 auf die Hälfte und bis 2030 auf ein Drittel des heutigen Wertes sinken.
„Wir müssen vom Kunden her denken und nicht aus Sicht der Konzerne oder Parteizentralen. Mit marktreifen Produkten werden Begehrlichkeiten geweckt. Zurzeit sind E-Fahrzeuge noch ein Nischenmarkt, weil ihre Umweltbilanz und Reichweite noch nicht optimal ausfallen und die Autos im Schnitt rund 5.000 Euro teurer sind als herkömmliche Autos. Ein E-Auto, das marktreif ist, muss besser sein als herkömmliche Autos. Erst dann ist es für den Massenmarkt geeignet. Das Gesamtpaket muss stimmen, auch beim Preis, denn gerade die Deutschen sind äußerst preissensible Konsumenten“, so der centomo-Geschäftsführer.

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Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

Elektroautos jetzt auch intelligent laden: Loxone & Keba setzen neuen Standard bei E-Ladestationen

(Mynewsdesk) Loxone Electronics, Marktführer im Bereich Miniserver­basierter Smart Home Lösungen aus Kollerschlag und KEBA, international agierender Anbieter von E­-Ladestationen, kooperieren für ein intelligentes Lademanagement von Elektroautos im Eigenheim.

Von Elektroauto und Elektromobilität versprechen sich Klimaexperten und Regierungsvertreter einen essentiellen Beitrag zum Klimaschutz. Bis 2025 sollen 15 Millionen Elektroautos auf den europäischen Straßen rollen, so lautet ein klar definiertes Ziel zum Erreichen der Klimaziele. Noch ist der Absatz von Elektroautos zögerlich. Mit ein Grund dafür ist die fehlende Ladeinfrastruktur. Es gibt noch kein flächendeckendes Netz an E­Ladestationen und privaten Ladestationen fehlt es an Intelligenz.

Hier setzt die Kooperation von Loxone, dem Marktführer bei Miniserver­basierten Smart Home Lösungen, und KEBA, dem international agierenden Anbieter von E­-Ladestationen an. Bestehende und zukünftige Elektroauto Besitzer können ihr Elektrofahrzeug zu Hause ab sofort intelligenter denn je laden.

“Über das zentrale Herzstück, dem Loxone Miniserver wird die KEBA KeContact P20 Wallbox in das Loxone Smart Home integriert. Damit kann der gesamte Ladevorgang vom Loxone Miniserver überwacht und gesteuert werden. Abhängig zum Beispiel von den kostengünstigsten Stromtarifzeiten, der selbst produzierten Strommenge einer eingebundenen Photovoltaik­anlage oder der Gesamtlast im Haus wird das Elektroauto im Loxone Smart Home geladen”, erklärt Thomas Moser, Geschäftsführer von Loxone Electronics, die Vorteile, die sich durch das Zusammenspiel von E­Ladestation und Smart Home ergeben.

Die Integration der KEBA Stromladestation ins Loxone Smart Home ermöglicht so die zuverlässige und stromsparende Nutzung der Ladeinfrastruktur. Darüber hinaus kann der Ladevorgang jederzeit am Smartphone über die kostenlose Smart Home App eingesehen, gestartet oder gestoppt werden, auch von unterwegs. Zusätzlich können Energieverbraucher ausgeschalten werden, damit mehr Energie für die Fahrzeug­Ladung zur Verfügung steht. Aktuelle und vergangene Statistikdaten zu den Autoladungen können zudem jederzeit über die Loxone Apps eingesehen und analysiert werden.

“Das Loxone Smart Home System ist so konzipiert, dass es flexibel und jederzeit erweiterbar ist und eben auch Zukunftsthemen wie E­Mobility mit ins Loxone Smart Home integriert werden können”, informiert Moser über das Loxone Smart Home und unterstreicht damit die Vorreiterrolle in der Branche.

© Loxone ­ Keba­Wallbox­perfekt­integriert.png

Weitere Informationen z.b. Steuerung eines  Handtuchheizkörper mit Loxone Smart Home erhalten Sie auch bei uns als Loxone Partner unter www.energiefreiheit.com

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KEBA und Elektromobilität

KEBA ist seit vier Jahren in der Elektromobilität tätig und hat bisher mehr als 16.000 Stromladestationen weltweit verkauft. Die Wallbox KeContact P20 hat sich zum Kernprodukt entwickelt sie ist eine intelligente E­Mobilitätslösung, die schon heute die Anforderungen der Zukunft an eine hoch verfügbare, smarte Ladeinfrastruktur mit zahlreichen Zusatzfunktionen wie intelligentem Lastmanagement oder OCPP abdeckt. www.kecontact.com

Über KEBA

Die KEBA AG wurde 1968 gegründet und ist ein international erfolgreiches Elektronikunternehmen mit Sitz in Linz (Österreich) und weltweiten Niederlassungen. KEBA entwickelt und produziert seit mittlerweile mehr als 40 Jahren entsprechend dem Leitspruch Automation by innovation. innovative Automatisierungslösungen von höchster Qualität für die Industrie­, Bank­ und Dienstleistungs­ sowie Energieautomation. www.keba.com

Über Loxone

Loxone, gegründet 2009, revolutionierte mit seinem grünen Miniserver nachhaltig den Smart Home Markt und ist heute mit über 33000 realisierten Smart Homes Marktführer in diesem Segment. Beim Start vor sechs Jahren in einem ehemaligen alten Postgebäude dominierten ausschließlich komplexe und teure Bussysteme diesen Markt. Überzeugt, eine einfachere und günstigere Lösung zu schaffen, entwickelten die Gründer und Geschäftsführer Thomas Moser und Martin Öller das erste Miniserver­basierte Smart Home.

Über Energiefreiheit GmbH:

Unser Unternehmensziel besteht in der komplexen Realisierung weitgehend energieautarker und ökologisch ausgerichteter Bau- und Sanierungsprojekte. Zum Produkt-Portfolio der Energiefreiheit GmbH gehören leistungsstarke Photovoltaik-Anlagen, innovative Stromspeichersysteme mit dem höchsten Wirkungsgrad, energieeffiziente Infrarotheizung von REDPUR mit intelligenten Thermostaten sowie der Energiefreiheit Oekoboiler für eine ökologische Brauchwasseraufbereitung. Im Rahmen des integrierten Konzepts Energiefreiheit können unsere Kunden zwischen einer abgestimmten Komplettlösung für ihr Bauprojekt oder einzelnen Modulen wählen. Die Produkte der Energiefreiheit GmbH und das Konzept Energiefreiheit werden deutschlandweit von 150 Partnern angeboten, die ihren Kunden dafür natürlich auch umfassende Beratungs- und Serviceleistungen bieten. Auch unsere internationale Expansion hat bereits begonnen unser Produkt- und Markenauftritt an verschiedenen europäischen Standorten ist ebenfalls sehr erfolgreich

In den Angeboten der Energiefreiheit GmbH verbinden sich die Expertise unserer Partner mit höchsten Ansprüchen an Produkt- und Service-Qualität. DiePartnerunternehmen der Energiefreiheit GmbH stehen dafür ein, ihre innovativen Produkte an den jeweils aktuellsten Technologie- und Umweltstandards auszurichten. Mit diesen Voraussetzungen und ihrer eigenen Expertise schreibt die Energiefreiheit GmbH eine ökologische Erfolgsgeschichte. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir inzwischen Mitglied im Wirtschaftsrat der Deutschen Umweltstiftung sind.

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Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)

Das gleichzeitige Laden vieler E-Autos führt zu Netzüberlast bis hin zum Blackout. Aus diesem Grund besteht dringender Bedarf an einer intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt SMARTV2G wurde zur Lösung dieser komplexen Herausforderung entwickelt und nun erfolgreich mit der Systemintegration und einem Feldtest abgeschlossen.

Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)

München, 28. Mai 2014 PRESSEMITTEILUNG

Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)

Bis 2020 wird innerhalb der EU ein Bestand von über einer Million Elektrofahrzeugen (EV) prognostiziert. Einerseits erwarten die Fahrer länderübergreifend einen uneingeschränkten Zugang zu allen öffentlichen Ladestationen, andererseits führt das ungesteuerte und gleichzeitige Laden vieler E-Autos zu Netzüberlast bis hin zum Blackout. Aus diesem Grund besteht dringender Bedarf an einer EU-weiten intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das im Rahmen des FP7 Programms der Europäischen Kommission geförderte Projekt Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G) wurde zur Lösung dieser komplexen Herausforderung entwickelt. Nun nach drei Jahren der Entwicklung wurde das Projekt erfolgreich mit der Systemintegration und einem Feldtest abgeschlossen.

Um die anspruchsvolle Zielsetzung der Europäischen Kommission zu erreichen, umfasst das SMARTV2G-Projekt eine Reihe hochkomplexer Elemente, die nahtlos und sicher miteinander interagieren müssen.

Das SMARTV2G-Kontrollzentrum (SMARTV2G Control Centre) dient als zentrale Steuerungseinheit der intelligenten Ladeinfrastruktur. Das Kontrollzentrum verteilt Steuerkommandos und Ladezeitpläne sowohl an die einzelnen Ladestationen als auch an die Elektrofahrzeuge. Somit haben diese innerhalb des Netzes und des Lademanagements eine rein ausführende Rolle, indem sie die Ladeanweisungen seitens des Kontrollzentrums befolgen. Das SMARTV2G-Kontrollzentrum muss basierend auf den Reservierungen an den Ladestationen ständig die damit verbundenen Energieanfragen intelligent koordinieren. Dabei ist es in der Lage, mit allen beteiligten Akteuren zu kommunizieren um Spannungslevel und Stromqualität zu überwachen und die benötigte Ladeenergie am Strommarkt einzukaufen.

SMARTV2G bietet zusätzliche Funktionen, wie eine Prognose des zu erwartenden Ladestrombedarfs, die Abschätzung der Netzverfügbarkeit bei Ladeanfragen sowie ein optimales Management der Ladestationen abhängig von der Nachfragesteuerung aufgrund von Nutzerpräferenzen (Demand Side Management – DSM). Darüber hinaus bietet das System den Fahrzeugbesitzern verschiedene Dienste, wie die Möglichkeit Ladestationen zu buchen, eine Reichweitenabschätzung für E-Autos sowie einen Ladestationsfinder verbunden mit einem Routenplaner.

SMARTV2G umfasst sowohl intelligente Wechselstromladestationen (AC Smart Charging Stations) als auch Gleichstromschnellladestationen (Fast DC Charging Stations). Beide Ladestationstypen nutzen den neuen IEC 15118 Kommunikationsstandard, in dem die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation definiert ist. Erst durch die Einführung dieses Standards konnten die geforderten Funktionen und Dienste im vollen Umfang realisiert werden. Eines der wichtigsten Ziele von SMARTV2G ist die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens, was in der SMARTV2G-Gleichstromschnellladestation realisiert ist. Darüber hinaus ermöglicht sie die Interoperabilität zwischen den unterschiedlichen EU-Standards IEC 62196-3 Type 2 Combo und IEC 62196-3 Yazaki DC (Compatible CHAdeMO).

Da für die Labortests noch kein Elektrofahrzeug verfügbar war das bereits den IEC 15118 Standard unterstützt, wurde die fahrzeugseitige Kommunikation durch einen E-Fahrzeugemulator simuliert. Netzseitig sind in den SMARTV2G-Ladestationen die Sicherheitsfunktionen für Energiemanagement durch den IEC 61851 Standard erweitert worden, was auch die Verwendung unterschiedlicher Steckertypen und Lademodi ermöglicht.

„Aufgrund seiner hohen Komplexität war es für uns wichtig, das gesamte SMARTV2G-System umfassend zu testen,“ erklärt der Projektkoordinator, Sixto Santonja Hernández von ITE Energy Technology Institute in Valencia. „Dafür haben wir ein Testkonzept für alle denkbaren Anwenderszenarien im Laborumfeld als auch für den Feldtest unter realen Bedingungen entwickelt. Darüber hinaus haben wir diese Tests sowohl in Valencia in Spanien, als auch in Ljubljana in Slowenien durchgeführt.“

Bei den Tests wurden drei unterschiedliche Aspekte des SMARTV2G-Systems analysiert:

1. Ein Test des Kommunikationsnetzes zwischen allen Subsystemen von SMARTV2G. Jedes Subsystem war bereits davor im Rahmen des jeweiligen Arbeitspakets validiert worden, nun ging es darum, die Interoperabilität und Systemintegration zu überprüfen.

2. Algorithmen spielen eine wichtige Rolle innerhalb des SMARTV2G-Systems. Sie sind verantwortlich für das Management eines kompletten Netzwerks aus Ladestationen. Hierzu umfasste der Test Algorithmen wie sie bei der Prognose des zu erwartenden Ladestrombedarfs verwendet werden, als auch Algorithmen für die Abschätzung der Netzverfügbarkeit, für ein optimales Management der Ladestationen abhängig von der Nachfragesteuerung sowie für die Reichweitenabschätzung von E-Autos.

3. Security und Safety Funktionen sind von wesentliche Bedeutung für das SMARTV2G-System, da hier mit hohen Ladeströmen und sensiblen Nutzerdaten gearbeitet wird. Daher wurden die wichtigen Security und Safety Richtlinien daraufhin getestet, ob die entsprechenden Securityprotokolle auch bei verschiedenen Ladeszenarien noch funktionsfähig sind. Alle relevanten Bereiche von SMARTV2G wurden getestet: Anwender an der Ladestation, Anwender mit dem E-Auto unterwegs, Anwenderzugriff über das Internet, Sicherheitsrichtlinien beim Umgang mit den Wechselstrom- und Gleichstromschnellladestationen sowie Analyse des intelligenten Netzes.

Alle vom SMARTV2G-Projekt erwarteten Funktionalitäten haben erfolgreich den Feldtest bestanden. Die meisten davon mit hervorragenden Ergebnissen. Nur in einigen wenigen Fällen waren die Testergebnisse lediglich akzeptabel, was jedoch wertvolle Anstöße für Verbesserungen geliefert hat. Die kompletten Testberichte können auf der Projekthomepage unter folgender Adresse eingesehen werden: www.smartv2g.eu/deliverables.html.
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Das Smart Vehicle-to-Grid Interface Project (SmartV2G) wird durch das siebte Rahmenprogramm (ICT for fully electric vehicles) der Europäischen Kommission gefördert. Gesamtkosten: 3,27 Millionen Euro, EU Anteil: 2,52 Millionen Euro, Projektlaufzeit: Juni 2011 bis Mai 2014. Das Projektkonsortium besteht aus Partnern aus mehreren Europäischen Ländern: Spanien (ITE Instituto Tecnologico de la Energía und CIT Development S.L), Slowenien (Etrel und Elektro Ljubljana d.d), Italien (Sapienza Universita di Roma) und Deutschland (Fraunhofer ESK und Technomar GmbH).

Kontakt: Andreas Varesi, Technomar GmbH, Telefon +49 89 4198 418 23, a.varesi@technomar.de,
Widenmayerstr. 46 a, 80538 München, www.smartv2g.eu
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