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Wirtschaft Handel Maschinenbau

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

Ein neues Zeitalter im digitalen Großhandelseinkauf für Konsumgüter

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

zentrada.Distribution besteht Feuertaufe im Weihnachtsgeschäft und startet mit Mix-Order

Wenn ein Internetunternehmen die physische Logistik übernimmt steckt mehr dahinter. zentrada freut sich über die sehr erfolgreiche Einführung seiner europaweiten Distributionslogistik und startet zum Jahresende mit „Mix-Order“ die nächste Stufe zum einzigartigen digitalen Großhandelseinkauf in Europa.

„Die Distributionslogistik hat es uns ermöglicht viele wirklich große Lieferanten für den europaweiten Onlinevertrieb zu gewinnen, und mit Mix-Order ist es gerade für die Masse der kleinen selbständigen Einkäufer attraktiv deren Waren zentral über unsere Beschaffungsplattform anbieterübergreifend zu bestellen und geliefert zu bekommen“, erklärt zentrada CEO Ingo Schloo die Motivation für die aufwändige Entwicklung.

Die Strategie von zentrada schafft eine Verbindung zwischen den größten und attraktivsten Sortimenten und deren Lieferanten mit den kleinsten Händlern und unterstützt so deren zukünftiges Überleben und Erfolg.

Erfolg im Handel braucht heute breitere und laufend wechselnde Sortimente um die bestehende Kundenfrequenz optimal zu nutzen, erklärt Martina Schimmel, Deutschland Managerin von zentrada den Trend. Der wertige Fachhandel wandert ins Internet, aber der stationäre Handel bedient mit aktiver Sortimentspolitik eine lokale Kundenstruktur mit akuten Bedürfnissen und Ideen und ist hierfür auf einen immer flexibleren Beschaffungskanal angewiesen.

Das Internet wird somit in der Beschaffung zum Erfolgskonzept, während es im Vertrieb mehr ein Wettbewerber ist.

zentrada wurde für dieses Szenario entworfen und bietet heute 400.000 Artikel von 500 Lieferanten zum Bezug über seine Plattform an.

zentrada.Distribution ist der Meilenstein für einen funktionierenden europaweiten digitalen Supply Chain. In den ersten 9 Monaten wurden schon 2.000 Händler in 15 Ländern beliefert. Über Mix-Order spart sich der Einkäufer die Mindestbestellwerte und Versandkosten einzelner Lieferanten über eine zentrale Bestellung und Lieferung. Schon im Startmonat November wurden 35% der Distributionslieferungen als Mix-Order geliefert.

Inzwischen sind fast 60.000 Artikel von führenden Lieferanten aus den verschiedensten Sortimentsbereichen im Mix-Order zu beziehen und das Angebot wird auch in 2018 laufend erweitert.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

berlin.findet-alles.de: Berliner Geschäfte, Handwerker und Selbstständige in der Nähe

EU fördert Berliner Kleinstunternehmen, Handwerker und Selbstständige und ermöglicht eine kostenfreie digitale Präsenz ohne gekauftes Ranking .

berlin.findet-alles.de: Berliner Geschäfte, Handwerker und Selbstständige in der Nähe

Berlin.findet-alles.de (Bildquelle: http://www.bolditalic.de/)

Wer kennt das nicht? Der alte Schuster ist umgezogen und im Alltag ist die neue Adresse einfach verloren gegangen. Oder ich finde für mein Buchbindeprojekt von Omas altem Familienalbum einfach niemanden in meiner Nähe, der es übernehmen kann. Das ist schade, unnötig und kostet Zeit und Nerven.

Dank berlin.findet-alles.de soll nun Schluss damit sein. Das Forschungsprogramm der Europäischen Union fördert Berliner Kleinstunternehmen, Selbstständige und Handwerker ohne Freud und Leid großer Werbeetats und Suchmaschinen. Es sorgt dafür, dass sie mit berlin.findet-alles.de wachsende Aufmerksamkeit bekommen und bestens gefunden werden – selbst im Berliner Umland. Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen geht die Plattform sorgsam mit den Daten um: sammelt sie nicht, speichert keine Suchanfragen und zeigt nicht nur die Treffer an, die am meisten dafür bezahlen können.

Mit berlin.findet-alles erhalten kleine Unternehmen eine kostenfreie digitale Präsenz und können so auf hohe Investitionen, gerade in der Gründerzeit, für ihre Bekanntmachung verzichten. Die Plattform zeigt je nach Suchwort detailliert alle noch so kleinen Unternehmen an, die den gesuchten Dienstleistungen gerecht werden können. Damit wird das Zusammenleben in den Berliner Kiezen gefördert und die Chancen neuer oder nachwachsender Selbstständiger erhöht, neue Aufträge zu bekommen.

Für Suchende ist es ebenfalls ein großer Gewinn. Keine langen Anfahrten mehr, obwohl ein vielleicht besserer Dienstleister nur wenige Schritte entfernt auch helfen könnte. Das spart (Lebens)- Zeit, Nerven und meist auch Geld. Denn die Produkte und die persönliche Kundenberatung der Berliner Selbstständigen und kleinen Unternehmen machen die Kieze der Hauptstadt einzigartig und wertvoll.

Hinzu kommt, dass der Service von berlin.findet-alles.de kostenfrei ist und bleibt. Das Prozedere auf Onebusiness.place (OBP) ist denkbar einfach. Für Suchende: Auf der Plattform das entsprechende Suchwort eingeben und schauen, wo in unmittelbarer Nähe ein Dienstleister ist. Für Berliner Selbstständige, Handwerker und kleine Unternehmen: Einfach kostenfrei registrieren und Angebot oder den Service in wenigen Minuten eintragen und so allen Interessierten zur Verfügung stellen.

berlin.findet-alles.de oder Onebusiness.place wird finanziell von der Europäischen Kommission im Rahmen des Förderprogrammes Horizon 2020 unterstützt. Im Bereich Forschung und Innovation ist dieses Projekt unter der Fördervertragsnummer 726940 registriert. http://www.berlin.findet-alles.de

Artcontact pr & marketing unter Leitung von Uta Boroevics, Diplom Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikationswissenschaftlerin, arbeitet in den Bereichen Webdesign, Grafik und Text, die seit vielen Jahren erfolgreich im PR Bereich arbeitet. Die Sache mit Bruno Schmidt („AlleliebenSchmidt“) ist nicht das erste soziale Projekt, das die Agentur unterstützt, aber auch hier eine Herzensangelegenheit.

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Immobilien Bauen Garten

Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

Rothaus Chalet auf dem Feldberg - gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Rothaus Chalet – addhome

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

.

Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

Tourismus Reisen

Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde zusammen mit der deutschen Top-Athletin im Skicross Daniela Maier ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Apres Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Apres Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Video – Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Video – Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Geiz ist gar nicht so geil

Der Profi für Neukundengewinnung Dieter Menyhart weiß, wie Läden wieder mehr Umsatz machen können

Geiz ist gar nicht so geil

Dieter Menyhart kennt sich mit dem Verkaufen aus und weiß, wie Läden ihre Umsätze steigern können.

Bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone – viele Menschen shoppen lieber online, als in Läden und Geschäften einkaufen zu gehen. Online lässt es sich ganz ungehindert stöbern, Produkte und Preise können bequem miteinander verglichen werden. Ein paar Klicks reichen und die gesamten Einkäufe sind erledigt. Nicht nur der Detailhandel ist durch das Kaufen per Klick bedroht, auch bei Fachgeschäften wie Großhandelsketten und Warenhäusern gehen seit Jahren die Verkaufszahlen zurück. „Schuld daran sind aber nicht nur der stärker werdende Online-Handel, aggressive Preisangebote von Großverteilern und veränderte Einkaufsgewohnheiten von Endkunden“, weiß Dieter Menyhart, Experte für Neukundengewinnung. Ihm zufolge sind diese Gründe zwar nachvollziehbar, aber ein entscheidender Faktor werde immer vergessen: „Das Verkaufspersonal am Point of Sale macht schlicht seinen Job nicht richtig“, konstatiert er.

Mit einer Klasse von Technischen Kaufleuten hat der Verkaufsexperte in Rapperswil St. Gallen einen Verkaufs-Test durchgeführt und in verschiedenen Geschäften das Verkaufspersonal auf die Probe gestellt. „Wir waren in 27 Läden, in nur zweien davon wurden unsere Testkäufer mit offenem Blickkontakt und einem Lächeln empfangen“, erzählt Menyhart. Wenn auch in den anderen Geschäften die Testkäufer beim Eintreten keines Blickes gewürdigt wurden, fiel die Begrüßung bei den meisten Geschäften dennoch freundlich aus.

„Allerdings machten nur zwei der getesteten Verkäufer eine fundierte Bedarfsabklärung und fragten wirklich danach, was die Kunden suchen und wie sie ihnen helfen könnten. Dabei ist das doch essenziell“, sagt Menyhart. Weiterhin scheiterten die meisten Verkäufer bereits bei ersten Einwänden der Testkunden und suchten gar nicht aktiv den Abschluss. In einem Geschäft wurden die Tester sogar gar nicht bedient. „Das frustriert natürlich als Kunde. Da geht man extra in einen Laden, wird dort aber nicht beraten. Da kann man dann auch gleich im Internet kaufen – was viele ja auch machen!“, so der Verkaufsexperte.

„Preiskampf hin oder her – am größten und wichtigsten Aktivposten, dem Personal, sollte kein Ladenbesitzer sparen, der seinen Umsatz steigern und neue Kunden gewinnen will“, sagt Menyhart und rät abschließend: „Wer dem stationären Handel langfristig eine Daseinsberechtigung geben will, sollte in gutes und geschultes Personal investieren und diesem attraktive Zukunftschancen ermöglichen. Geiz ist nämlich nicht so geil.“

Nähere Informationen zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international)
machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

Kontakt
Dieter Menyhart
Dieter Menyhart
c/o acOffice Anstalt Sonnblickstrasse 12
9490 Vaduz
+41 55 556 70 60
info@menyhart.ch
http://www.menyhart.ch/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Logistiker im Vorweihnachtsstress: Neue Lieferkonzepte helfen gegen Verkehrskollaps

Heribert Trunk: Anbieter übergreifende Locker-Systeme reduzieren Verkehr und erleichtern Verbrauchern das Leben

Logistiker im Vorweihnachtsstress: Neue Lieferkonzepte helfen gegen Verkehrskollaps

Visionär mit Praxiserfahrung: Heribert Trunk von BI-LOG.

Bamberg, 28. November 2017. Unseren Innenstädten droht der vorweihnachtliche Verkehrsinfarkt, weil der ungebremste Online-Handel die Zahl der Pakete immer weiter steigen lässt. Höchste Zeit für intelligente Zustell-Konzepte, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Der Vorweihnachtsstress bei Logistikern und Paketdienstleistern treibt skurrile Blüten. Da plädiert Post-Chef Frank Appel allen Ernstes im Handelsblatt dafür, dem drohenden Verkehrskollaps in unseren Innenstädten entgegenzuwirken, indem nur noch ein Anbieter eine ganze Stadt bedienen darf. Und DPD-CEO Boris Winkelmann fordert eigens für Zusteller reservierte Parkflächen.

Würden diese Vorschläge umgesetzt, ließen sich dadurch jedoch weder die Zahl der Sendungen noch die Wegstrecken reduzieren, gibt Heribert Trunk zu bedenken. Der gelernte Handelsfachwirt hat den Paketdienstleister German Parcel mit aufgebaut und ist heute geschäftsführender Gesellschafter des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Intelligente Lösungen gefragt

„Wir brauchen eine intelligente Lösung für die letzte Meile. Und wenn ich schon die Zahl der verschickten Päckchen und Pakete nicht verringern kann, dann muss ich die Wege optimieren.“ Der Ansatz von Amazon mit Schließfächern an hoch frequentierten Orten, idealerweise mit ausreichend Parkmöglichkeiten, sei vor diesem Hintergrund nicht schlecht. „Wenn die Menschen auf ihren alltäglichen Wegen ohnehin an diesen Lockern vorbeikommen, können sie ihre Sendungen dort abholen.“

Wirklich sinnvoll werde eine solche Lösung allerdings erst, wenn sie nicht auf einen Anbieter wie Amazon beschränkt bleibt, sondern Anbieter übergreifend funktioniere. „Wenn ich zum Beispiel 100 persönliche Schließfächer an einem Platz habe, die alle an die beteiligten Endverbraucher gerichteten Sendungen aufnehmen, dann verringert das die Wegstrecken insgesamt signifikant.“

Damit erleichtere man nicht nur den Zustellern ihre Arbeit, es reduziere auch den innerstädtischen Lieferverkehr. „Und es macht den Verbrauchern das Leben leichter, weil sie ihre Bestellungen etwa auf dem Weg zur Arbeit gesammelt abholen können.“

Hinweis für die Redaktion:
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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Am Steinernen Kreuz 9
96110 Scheßlitz
+49 (0) 951 / 6050 – 201
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http://www.bilog-warenhotel.de

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Sonstiges

ARAG Recht schnell…

Urteile auf einen Blick

+++ Online-Händler müssen Bioprodukte kontrollieren +++
Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen nach einem Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union ihre Waren kontrollieren lassen. Die Anwendung gängiger Melde- und Kontrollvorschriften auf den Online- und Versandeinzelhandel sei laut ARAG auch ohne für den Einzelhandel geltende Ausnahmeregelungen vollkommen gerechtfertigt (Az.: C-289/16).

+++ Online Firmen können nicht im Inland klagen +++
Online-Unternehmen können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht in jedem Fall im Land ihres Firmensitzes auf Schadenersatz klagen. Findet die Haupttätigkeit des Unternehmens in einem anderen EU-Staat statt, muss laut ARAG dort geklagt werden. Die Gerichte im Mitgliedstaat der hauptsächlichen Geschäftstätigkeit können am besten beurteilen, ob eine Beeinträchtigung vorliegt und welchen Umfang sie hat (EuGH, Az.: C-194/16).

Langfassungen:

Online-Händler müssen Bioprodukte kontrollieren
Online-Händler, die Bioprodukte vertreiben, müssen ihre Waren kontrollieren lassen. Nach geltendem Recht dürfen EU-Staaten Einzelhändler unter bestimmten Umständen von Bioprodukt-Kontrollen ausnehmen – etwa wenn diese die Erzeugnisse direkt an Endverbraucher verkaufen und sie weder selbst herstellen noch aus einem Drittland importieren. Diese Ausnahmen seien auf den Online-Handel nicht anwendbar, erklärten die Richter weiter. Denn wenn Bioprodukte etwa von Versandhändlern gelagert sowie von Dritten ausgeliefert würden, bestehe ein erhebliches Risiko, dass Waren umetikettiert, vertauscht oder verunreinigt werden können. Die Verbraucher müssten sich darauf verlassen können, dass Bioprodukte tatsächlich alle Kriterien dieses Gütesiegels erfüllen, so die ARAG Experten (EuGH, Az.: C-289/16).

Online Firmen können nicht im Inland klagen
Online-Unternehmen können nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs nicht in jedem Fall im Land ihres Firmensitzes auf Schadenersatz klagen. Die EU-Richter hatten über einen Fall zu entscheiden, in dem eine estnische Internet-Unternehmen gegen negative Netz-Kommentare auf der Seite eines schwedischen Handelsverbands vorging. Estnische Gerichte hatten die Klagen abgewiesen, weil ein Schaden nicht in Estland, sondern eher in Schweden entstanden sei. Auch die Kommentare seien alle auf Schwedisch gewesen. Weil sich die klagende Firma damit nicht zufrieden geben wollte, landete der Fall schließlich vor dem höchsten EU-Gericht. Wenn ein Unternehmen vor allem in einem anderen Land als dem seines Firmensitzes tätig sei, muss man davon ausgehen, dass dort eine eventuelle Beeinträchtigung des geschäftlichen Ansehens am stärksten spürbar ist, so die ARAG Experten. Das gelte insbesondere, wenn unrichtige oder ehrverletzende Angaben und Kommentare auf einer gewerblichen Website stehen und in der Sprache des Mitgliedsstaates verfasst sind, in dem das Unternehmen hauptsächlich tätig ist (EuGH, Az.: C-194/16).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Digitalisierung im Großhandel

Großhandel wächst im Internet und in Europa

Nachdem der eCommerce das Endkundengeschäft bereits nachhaltig verändert hat, kommt die Digitalisierung nun auch langsam im Großhandel und in den Beschaffungsprozessen des Einzelhandels an.

zentrada, der Pionier im europaweiten Onlinegroßhandel von Konsumgütern, berichtet über steigende Umsätze und wachsendes Interesse aus allen Bereichen des Handels. „Wir verzeichnen immer mehr Anfragen von großen Herstellern, Importeuren und Großhändlern aus ganz Europa und auch der stationäre Handel erkennt zunehmend die Vorteile digitaler Beschaffungsprozesse und Plattformen“, beschreibt zentrada-CEO Ingo Schloo den Trend.

Nachdem Start-Ups, Pure Player und Handelsketten im eCommerce seit Jahren die Schlagzeilen beherrschen und mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Priceminister oder allegro um Marktanteile kämpfen, ist es im Großhandel um dieses Thema bislang eher ruhig gewesen.

Doch seit Anfang 2017 bewegt sich der Markt. Die Digitalisierung wird nun auch im Großhandelssektor intensiv diskutiert. Und mit zentrada hat sich eine Plattform für den Großhandel von Konsumgütern mit europaweiter Transaktionsabwicklung bereits seit Jahren fest etabliert.

Große Aufgaben für Lieferanten

Verglichen mit dem B2C-Geschäft ist der Aufbau eines Großhandels-Shopsystems, digitaler Produktkataloge und einer internationalen Bestellabwicklung deutlich komplexer. Die IT-Infrastruktur ist häufig nicht auf dem aktuellen Stand und fertige Lösungen sind eher selten.

Die Umsetzung eines internetbasierten Großhandelsvertriebs stellt viele Unternehmen deshalb vor eine große Herausforderung. Die Digitalisierung gilt aber auch als Basis der Internationalisierung und bietet so enorme Marktpotenziale, gerade wenn man den relativ barrierefreien europäischen Binnenmarkt als Absatzmöglichkeit sieht.

Kleine und innovative Importeure haben die Chance bereits vor Jahren genutzt und konnten damit enorme Wachstumsraten erzielen. Jetzt ziehen auch die großen Importeure und Hersteller nach, stecken aber häufig noch inmitten von teuren Projekten. „Allen ist aber klar: Wer nicht folgen kann, verliert auf Dauer Marktanteile“, so Ingo Schloo.

Riesige Effizienzpotenziale im europaweiten Vertrieb und der Optimierung der Supply Chain

Denn dem modernen Lieferanten bieten sich erhebliche Vorteile in der Digitalisierung von Vertrieb und Prozessen. Über das Internet ist das Warenangebot für Einkäufer aus ganz Europa per Knopfdruck zu erreichen. Der digitale Workflow spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und auf lange Sicht lassen sich sogar andere – deutlich teurere – Vertriebskanäle über die Online-Bestellanbindung ersetzen.

Schon heute existieren hierzu digitale Plattformen, die die Vermarktung und Geschäftsabwicklung mit Kleinkunden, aber auch die Anbindung von Handelskonzernen übernehmen. Auch hier gilt: Wer als erstes kommt gewinnt.

Große Vorteile in der Beschaffung im Einzelhandel

Onlinehändler haben das Internet schon lange zur Beschaffung ihrer Waren genutzt. Wer die enorme Auswahl und die einfachere Bestellabwicklung im Internet kennt, möchte auch im geschäftlichen Einkauf die Vorteile des Onlinehandels nicht missen. Mittlerweile nutzen aber auch immer mehr stationäre Händler das Internet zur Produkt- und Lieferantenrecherche sowie zum Einkauf. Der Trend geht zu immer mehr Abwechslung und Vielfalt im Sortiment und am Ende auch in der Lieferantenstruktur. Wurde die Lieferantenzahl früher beschnitten so lassen sich heute über Einkaufsplattformen, einfach und sicher viele Lieferanten, Bestellungen und Nachbestellungen verwalten. In der Zukunft wird das Internet als Beschaffungskanal für über zwei Millionen selbständige Einzelhändler in Europa deshalb wichtiger sein als der Onlinevertrieb.

Nutzwert von digitalen Plattformen im Großhandel

Wer die Vorteile eines Marktplatzes wie amazon & Co sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer kennt, sieht schnell, welche Potenziale in einer solchen Plattform für den Großhandel stecken: Gerade weil es wenige Standards gibt, dafür aber eine hohe Internationalisierung, ist der Nutzwert einer Plattform, die die internationalen Geschäftstransaktionen absichert, enorm.

Die Vorteile reichen von europaweiter Vermarktung über international sichere Zahlungs- und Geschäftsabwicklung, bis zu internationaler Logistik und Datenanbindung.

Schon heute treiben die zentrada Großhandelsmarktplätze mit der Transaktionsabwicklungsplattform TradeSafe die Entwicklung in Europa voran. Plattformen wie Noor Access aus New York, Buying Show, Le New Black, Tradebyte, B-Stocks, Contorion oder Anatwine schaffen Schnittstellen oder Branchenlösungen für Vermarktung, Work- und Transaktionsflows. Neben Finanzinvestoren investiert auch Zalando in das Plattformgeschäft um den Mode-Großhandel.

Der Markt ist groß und reicht in der Konsumgüterwelt vom Markenbusiness über Massenmarktprodukt bis hin zum Spotmarkt für Überhänge und Retouren.

Alleine das zentrada.network umfasst heute bereits über 300.000 gewerbliche Nutzer und 500 mittelständische Lieferanten aus ganz Europa im europaweiten Großhandelsgeschäft.

Die meisten Plattformen grenzen sich dabei ganz klar von den bekannten Herstellerportalen aus Asien und Fernost wie Alibaba oder Global Sources ab.

Während diese hauptsächlich als Verzeichnisdienste zur Unterstützung von Import/Export Kontakten dienen, dringt die Digitalisierung heute viel tiefer in die Geschäftsprozesse ein. zentrada bietet großen Lieferanten inzwischen mit zentrada.Distribution das komplette Fullfillment zum europaweiten Vertrieb an den breiten Einzelhandel, sodass sich die Hersteller stärker auf Ihre Produktentwicklung, KeyMärkte und KeyKunden konzentrieren können.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Internet E-Commerce Marketing

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Der Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für gesundheitsbewusste Konsumenten in der DACH-Region expandiert international und setzt auf Ex-eBay-Manager

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Joachim M. Guentert wird neuer Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG in Zürich

Zürich/Berlin/Sofia, 14.11.2017 – Joachim M. Guentert wird zum 01. Dezember 2017 die neu geschaffene Position des Global Chief Marketing Officer (CMO) der CodeCheck AG übernehmen. In dieser Funktion verantwortet er künftig den Ausbau aller digitalen Angebote und die Vermarktung im Zusammenhang mit der internationalen Expansion von CodeCheck, dem Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info). Der Diplom-Kaufmann berichtet an Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG, am Unternehmenssitz in Zürich. Das Unternehmen unterhält Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia. Das Angebot von CodeCheck richtet sich an die stark wachsende Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Verbrauchern.

Guentert (54) kommt von der Axel Springer-Tochter Bonial in Berlin, wo er in den vergangenen sieben Jahre als Senior Vice President Global Corporate Communications und Senior Advisor das internationale Wachstum der Unternehmensgruppe in 12 Ländern mit vorantrieb. Zuvor war er über sieben Jahre als Head of Corporate Communications bei eBay in Deutschland, Schweiz und Österreich Mitglied des europäischen eBay-Führungsteams.

„Joachim Guentert agiert strategisch, hat kreatives Gespür und kann Menschen begeistern. Er hat viele Jahre Erfahrung im Internet-Geschäft mit Konsumenten, Herstellern und dem Handel – und unter Beweis gestellt, dass er Marken erfolgreich positionieren und innovative digitale Services international vermarkten kann. Das wird uns bei unserem Ziel unterstützen, CodeCheck auch international noch schneller voranzubringen und für Nutzer, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft Positives zu bewirken“, erklärt Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG.

Seinen Wechsel zur CodeCheck AG kommentiert Joachim M. Guentert: „CodeCheck bietet eine der umfangreichsten Lebensmittel-und Kosmetika-Produktdatenbanken in Europa, die moderne, gesundheitsbewusste Konsumenten nutzen, um direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen zu treffen. Sie erkennen z.B. sofort, ob Produkte Laktose oder Gluten beinhalten und können ihre Erfahrungen mit anderen Nutzern teilen. Unser Anspruch ist es, die daraus resultierenden Erkenntnisse einzusetzen, um auch die Hersteller dabei zu unterstützen, Produkte zu entwickeln, die diesen stark zunehmenden Konsumentenwünschen entsprechen. Ich freue mich sehr, hierfür die Leitung zu übernehmen und die Umsetzung dieses Anspruchs auch international voranzutreiben“ so Guentert.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:
http://bit.ly/CMO_CodeCheck_MediaKit

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

CodeCheck App Download:
Apple iOS: https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047

Google Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ethz.im.codecheck

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

Kontakt
CodeCheck GmbH
Franziska Grammes
Gneisenaustr. 115
10961 Berlin
+49 (0)30 219 59 635
franziska.grammes@codecheck.info
http://www.codecheck.info

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Heribert Trunk: „Der Handel braucht Lösungen für die letzte Meile“

Amazon befeuert den „Convenience“-Boom und stellt damit den Einzelhandel vor Probleme – Bequem einkaufen als Margenkiller – Überlebensstrategien für den Handel

Heribert Trunk: "Der Handel braucht Lösungen für die letzte Meile"

Praxisnaher Visionär: Heribert Trunk, Geschäftsführer des Hybrid-Logistikers BI-LOG. (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 13. November 2017. Digitale Giganten wie Amazon bedrängen den stationären Handel. Ihr Erfolgsgeheimnis: ein souveräner Umgang mit Kundendaten und eine extrem effiziente Logistik. Der klassische Einzelhandel muss dem Kunden die gleiche „Convenience“ bieten, um zu überleben. Er braucht deshalb eine Lösung für die letzte Meile, meint Heribert Trunk, einer der Inhaber des Hybrid-Logistikers BI-LOG.

Die Marschrichtung ist klar: Amazon kauft Lebensmittelketten und setzt, wo das nicht möglich ist, auf Kooperationen. Wie aktuell auch in Deutschland, wo Amazon Fresh die Partnerschaft mit lokalen Lebensmittellieferanten sucht. Die Lebensmittelbranche ist nur der Anfang eines groß angelegten Angriffs auf den stationären Einzelhandel insgesamt – davon jedenfalls gehen alle Handelsexperten aus.

Dass der US-Gigant über den Lebensmittelmarkt einsteigt, kommt nicht von ungefähr: Die Branche tut sich schwer mit dem Online-Geschäft. Zum einen, weil Lebensmittel als Versandartikel deutlich schwieriger zu handeln sind als etwa Bücher oder Elektrogeräte. Zum anderen, weil die Margen hier ohnehin schmal sind. Ganz zu schweigen von der Retourenproblematik bei Lebensmitteln.

Gigantische Umsätze

Auf der anderen Seite geht es um gigantische Umsätze. Allein in Deutschland verkauft die Branche Lebensmittel im Wert zwischen 180 und 200 Milliarden Euro pro Jahr. Davon setzt sie bislang nur etwa ein Prozent über Online-Kanäle um. Doch Marktkenner rechnen damit, dass dieser Anteil binnen weniger Jahre auf bis zu 20 Prozent steigen könnte. Damit stehen 30 bis 40 Milliarden Euro zur Umverteilung unter den Vertriebskanälen im Raum. Nur in Deutschland wohlgemerkt.

Hybrid-Logistiker Heribert Trunk: „Die Dynamik von Amazon trifft hier auf den wachsenden Wunsch der Verbraucher, auch Produkte des täglichen Bedarfs möglichst bequem online einzukaufen. Schließlich sind die meisten Menschen heute eingespannt in berufliche und private Verpflichtungen – und wenn sie die Möglichkeit haben, Zeit zu sparen, dann wollen sie diese Chance auch nutzen.“

Die Antwort: Lösungen für die letzte Meile

Wenn der Einzelhandel das Feld nicht kampflos aufgeben will, davon ist Trunk überzeugt, wird er seinen Kunden die gleiche Service- und damit Lieferqualität bieten müssen wie die mächtigen Wettbewerber. „Der Handel braucht also Lösungen, wie er seine Ware an den Kunden bringt, Lösungen für die letzte Meile. Schnell, effizient und kostengünstig.“

Das muss übrigens nicht zwingend die Lieferung bis an die Haustür oder ins Büro sein. So testet Amazon derzeit Schließfächer, die dort stehen, wo der Kunde ohnehin regelmäßig vorbeikommt: Bei ALDI, an Tankstellen oder Drogeriemärkten zum Beispiel.

Anbieter übergreifende Konzepte

„Diese Locker sind sicher eine gute Idee, sie haben allerdings einen gravierenden Nachteil: Der Verbraucher bekommt dorthin nur Produkte geliefert, die er bei Amazon bestellt hat. Was der Handel braucht, sind Lösungen, die Anbieter übergreifend funktionieren.“ In seinem persönlichen Fach finde er dann alles, was er in den vergangenen Tagen geordert hat – wo auch immer. „Und er kann es dann abholen, wenn es in seinen Tagesablauf passt.“

Mehr noch: Wer den Trend zu immer mehr „Convenience“ konsequent zu Ende denke, müsse über Konzepte nachdenken, die zusätzliche Serviceleistungen integrieren. „Wer beispielsweise ein Paar Schuhe reparieren lassen muss, gibt sie an der Locker-Station ab und findet sie ein, zwei Tage später neu besohlt wieder in seinem Fach.“

Solche Liefer- und Add-On-Services, zum Beispiel in Kooperation mit anderen lokalen Händlern und Dienstleistern, bieten nach Überzeugung von Heribert Trunk mehrere Chancen: „Der Handel kommt dem Einkaufsverhalten des modernen Menschen entgegen. Und er kann seinen Kunden einen Mehrwert bieten, mit dem er sich von Amazon & Co. absetzen kann.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie hier. Weiteres Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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