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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Warum Einkaufsleistungen vom Profi auch bei kleinen Mengen sinnvoll sind

Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Individualisierte Weinetiketten in Kleinstmengen günstig beziehen – kein Widerspruch mehr

HUBER EINKAUF ist Spezialist für Beschaffung in der Weinwirtschaft. Dazu hat man sich auch auf den Bereich Weinetiketten spezialisiert. Dabei ist es egal, ob für den Kunden Nassleimetiketten oder Selbstklebeetiketten beschafft werden sollen – durch die von HUBER Einkauf erzielte Volumenbündelung und Verpackungsoptimierung können hier nennenswerte Einsparungen im Einkauf erzielt werden.

HUBER EINKAUF nimmt dafür den jeweiligen Jahresbedarf einzelner Kunden in eines ihrer Ausschreibungspakete. Aufgrund des großen Gesamtvolumens können für jeden einzelnen bessere Einkaufskonditionen erzielt werden. Gerade für Direktabfüller und Winzergenossenschaften ist dies äußerst lukrativ. Das Ergebnis der Ausschreibung wird anschließend dem interessieren Kunden präsentiert und kann der Start in eine langjährige Partnerschaft sein.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit hat die Qualitätsprüfung oberste Priorität, um 1:1 mit den neuen Etiketten starten zu können. Dies alles zieht nicht zwangsläufig einen Lieferantenwechsel mit sich – teilweise ist es auch möglich beim bestehenden Lieferanten zu bleiben und durch die Beschaffungsexperten der HUBER EINKAUF Synergien im Einkauf zu nutzen und an besseren Einkaufspreisen zu partizipieren.

Ein ganz aktuelles Thema anlässlich der im März stattfindenden Messe ProWein greift Manfred Jag, Key Account bei Huber Einkauf, auf. „Für einen unserer Kunden haben wir professionell und unkompliziert Etiketten in Kleinstmengen auflegen lassen, damit er bei der ProWein die neuesten Weine präsentieren zu kann“, erklärt Jag. „Hier waren Etiketten mit besonderem Design gefragt um die notwendige Aufmerksamkeit zu erzielen“, so Jag weiter.

Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit HUBER EINKAUF funktioniert und wie unter anderem mit Etiketten in der Weinbranche Geld gespart werden kann, lesen Sie in unserer aktuellen Fallstudie zu diesem Thema: HUBER Einkauf – Fallstudie Weinbranche.
Konkrete Fragen dazu oder auch zu anderen Themen rund um die Verpackung können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

ÜBER HUBER EINKAUF
HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know-How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bessere Preise auf Knopfdruck

KSB, der internationale Spezialist für Pumpen und Armaturen, erzielt Einsparungen mit eAuctions

Bessere Preise auf Knopfdruck

KSB spart mit eAuctions ein (Bildquelle: KSB)

Wien | Frankenthal, 19. September 2016 – Die KSB AG verschafft sich heute auf Knopfdruck einen guten Überblick über die Marktpreise ihrer Lieferanten. Der international führende Hersteller von Pumpen und Armaturen verhandelt heute mit dem eAuctions-Modul von POOL4TOOL bessere Preise und erzielt durch klare Vergaberegeln und einem klar definierten Auktionsumfang signifikante Einsparungen.

Die Pumpen und Armaturen von KSB kommen in der Gebäude- und Industrietechnik, beim Wassertransport, bei der Abwasserreinigung und auch bei kraftwerkstechnischen Prozessen zum Einsatz. Das breite Betätigungsfeld stemmen über 16.000 Mitarbeiter rund um den Globus.

KSB lebt eine vertrauensvolle Partnerschaft mit seinen Lieferanten und arbeitet eng mit ihnen zusammen. Der Einkauf legt Wert auf langfristige Kooperationen, die sowohl hohe Qualitätsstandards als auch wettbewerbsfähige Preise bieten. Um die besten Preise rasch und unkompliziert zu erhalten, brauchte KSB eine Lösung, die aufwändige Verhandlungsprozesse verkürzt und die Preisübersicht transparenter macht.

Global günstigere Preise

Der KSB-Einkauf ist nach Warengruppen organisiert und beschafft weltweit für alle Produktionsstandorte und Vertriebseinheiten Produktionsmaterial und Dienstleistungen. Das globale Einkaufsvolumen beträgt ca. 1,0 Mrd. Euro pro Jahr und umfasst sämtliche Produkte, die ein klassischer Maschinenbauer benötigt, das heißt Rohstoffe, Komponenten, Handelswaren, Dienstleistungen, Investitionsgüter und C-Teile.

Seit 2014 arbeitet der international führende Anbieter von Pumpen, Armaturen und zugehörigen Serviceleistungen mit der Einkaufslösung POOL4TOOL und setzt erfolgreich Preisauktionen um. „Wir haben damals POOL4TOOL ausgewählt, da das Package von Aufwand und Nutzen für uns passte“, erklärt Thomas Ihli, Global Category Manager der KSB AG. Die Entscheidung für den Lösungsspezialisten fiel auch aufgrund der tiefen ERP-Integration und der SAP-Kompatibilität.

Die SaaS-Lösung (Software as a Service) kommuniziert einwandfrei mit SAP R/3. Das bedeutete für die Kollegen im Team keine Umstellung der Arbeitsweise. „Ein Kriterium für POOL4TOOL war auch, dass unsere Einkäufer weiterhin mit SAP arbeiten konnten. Wir hielten dadurch den Schulungsaufwand sehr gering“, freut sich Thomas Ihli über die problemlose Tool-Einführung.

Die Lösung POOL4TOOOL – speziell die Module SRM und eAuctions – werden von KSB global eingesetzt. Die ortsunabhängige Nutzung der SaaS-Lösung ist ein weiterer Vorteil, von dem POOL4TOOL-Kunden profitieren.

Alles Verhandlungssache

KSB setzt für die Preisfindung neben dem Auktionsmodul von POOL4TOOL auch weiterhin zusätzlich auf klassische Verhandlungsmethoden, da sich das Werkzeug nicht für alle Produkte und Dienstleistungen der KSB eignet. Allerdings konnte KSB mit Hilfe von POOL4TOOL erstmals Elektromotoren und Armaturen auktionieren.

Je nach Vergabeumfang und -objekt wählt der führende Hersteller von Pumpen und Armaturen zwischen unterschiedlichen Auktionstypen, wie z.B. zwischen dem English oder dem Dutch Ticker. Der English Ticker zählt zu den gängigsten Auktionstypen und ist eine Methode, sich eine gute Marktpreisübersicht zu verschaffen. Der Wettbewerb wird über eine Rangfolge erzielt. Hingegen herrscht beim Dutch Ticker keine Transparenz für den Anbieter bezogen auf die Rangfolge. Der Wettbewerb kommt durch „first come first serve“ zustande, was bei hohem Preisdruck schon nach kurzer Verhandlungszeit zum tatsächlichen „Best-Price“-Ergebnis führt.

Die freie Kombinationsmöglichkeit gibt KSB die absolute Flexibilität im Umgang mit den Lieferanten, die sehr positiv auf das neue Tool reagiert haben. Viele Lieferanten kannten den Prozess bereits von anderen Kunden und kamen mit der intuitiven Bedienung von POOL4TOOL sehr gut zurecht.

Signifikante Einsparungen und klare Vergaberegeln

KSB selbst erzielt mit POOL4TOOL eAuctions signifikante Einsparungen bei verschiedenen Beschaffungsteilen. „Mit POOL4TOOL können wir heute den Auktionsumfang klar definieren, einheitliche Vergaberegeln für Lieferanten festlegen und den Druck auf Lieferanten erhöhen, um einen wettbewerbsfähigen Preis und dadurch eine tatsächliche Übersicht der Marktpreise zu erhalten“, fasst Thomas Ihli die erreichten Vorteile durch die Zusammenarbeit mit POOL4TOOL zusammen. Für KSB ist eine Erweiterung der All-in-One-Lösung durchaus vorstellbar. Interessant könnte in einem nächsten Schritt das Sourcing-Modul sein, mit dem die KSB AG seine Anfrageprozesse optimieren könnte.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Deutsche Lichtmiete / RJ Lasertechnik GmbH: Sparsame LED-Hallendeckenstrahler ohne Investitionen

Deutsche Lichtmiete / RJ Lasertechnik GmbH: Sparsame LED-Hallendeckenstrahler ohne Investitionen

Halle für Anlagen und Maschinenbau bei der RJ Lasertechnik GmbH/ Fotograf: Damian Jäger

Wenn ein Laserspezialist die Modernisierung der Beleuchtung plant, stellt er hohe Ansprüche an die Lichtqualität. Die RJ Lasertechnik GmbH, die Metalle mit Laserstrahlung bearbeitet und Anlagenbau betreibt, ging bei der Umrüstung auf eine zeitgemäße und professionelle LED-Beleuchtung neue Wege: Sie entschied sich für eine Modernisierung per Mietmodell der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe. Die Bereitstellung von Investitionskapital für die Maßnahme entfiel dadurch. Die in Deutschland produzierten, hochwertigen Miet-LED-Leuchten überzeugen mit gleichmäßigem, komplett flackerfreiem Licht, das die Mitarbeiter an den Werkplätzen heute zu schätzen wissen.

Schon seit einiger Zeit trug sich die Geschäftsführung mit dem Gedanken, die in allen Werkhallen des Unternehmens vorhandenen, wartungsintensiven und energiehungrigen HQL-Beleuchtungsanlagen zu ersetzen. Eine Umstellung auf einen zukunftsfähigen, energieeffizienten Leuchtentyp war unvermeidlich, da die HQL-Leuchten (Quecksilberdampflampen) laut EU-Richtlinie seit 2015 nicht mehr im Handel verkauft werden dürfen.

Auch HQI-Leuchten (Natriumdampflampen), die in die alten Lampen-Fassungen passen würden, kamen nicht in Betracht, da diese ebenfalls ineffiziente Auslaufmodelle sind. Auf der Suche nach wirtschaftlichen Leuchten, die hohen Ansprüchen an gleichmäßige Ausleuchtung genügen, stieß das Unternehmen auf das LED-Mietangebot der Deutschen Lichtmiete.

LED-Technologie zum Miettarif

„Wir wollten endlich auch eine homogene Lichtfarbe in unserer Produktionshalle. Die alten HQLs verbreiteten kein einheitliches Licht, sondern die Farbtemperatur variierte von Lampe zu Lampe, von gelben bis hin zu gelb-weißlichen Tönen“, erinnert sich Ralf Risters, Geschäftsführer der RJ Lasertechnik GmbH. Da auch bei LED-Leuchten erhebliche Unterschiede in puncto Lichtfarbe und Helligkeit bestehen können, und sich Risters selbst ein Bild vom Gesamteffekt der LED-Beleuchtung machen wollte, besichtigte er eine Referenzinstallation in einem Unternehmen, das bereits auf LED-Lichtmiete umgestellt hatte. Das Ergebnis überzeugte den Geschäftsführer, der daraufhin eine Teststellung mit LED-Hallendeckenstrahlern und LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete im eigenen Unternehmen initiierte. Auch dieser Praxistest fiel positiv aus: Unternehmensleitung und Mitarbeiter empfanden das neue Licht als sehr angenehm, hell und ruhig. Zusätzlich ist das LED-Licht augenblicklich nach dem Einschalten verfügbar, wogegen die HQL-Lampen eine mehrminütige Startphase benötigen.

Komplettes Umrüstungspaket – Von der Planung bis zur Abnahme

Vor der Umrüstung wurde das Lichtkonzept der gesamten Halle bei RJ Lasertechnik GmbH von den Experten der Deutschen Lichtmiete auf den Prüfstand gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass mit der LED-Beleuchtung eine komplette Reihe von Deckenstrahlern in der Nähe des Mittelganges eingespart werden konnte. Zusammen mit dem im Hallendach befindlichen Tageslichteinfall wird nun eine vollständige Ausleuchtung durch die LED-Hallendeckenstrahler von beiden Seiten erreicht. Der Umbau der Beleuchtungsanlage erfolgte unkompliziert während des laufenden Betriebes. Per Hebebühne wurden dazu die alten Lampen abgehängt und neue, dreiflammige LED-Strahler an der sieben Meter hohen Akustikdecke installiert und verkabelt. LED-Röhren ersetzen jetzt die vorher vorhandenen Leuchtstoffröhren im Lager und an den Werkplätzen der Laseranlagen, wo eine zusätzliche, punktuelle Ausleuchtung für feinere Montage- und Kontrollarbeiten erforderlich ist. In der gesamten Halle kommen nun neutralweiße Leuchten mit einer Lichtfarbe von 5.000 Kelvin zum Einsatz. Die Installation übernahm das Vertrags-Elektrounternehmen der RJ Lasertechnik GmbH im Auftrag der Deutschen Lichtmiete.

Energieeffiziente LED-Leuchten

Hochwertige LED-Leuchten verzeichnen nicht nur eine bessere Lichtqualität und eine lange Lebensdauer, sie sind auch extrem schaltfest und nutzen Energie sehr effizient. „Mit unseren LED-Leuchten erreichen unsere Kunden bei den Gesamtbeleuchtungskosten eine Einsparung von mindestens 15 Prozent, verglichen mit dem vorherigen Status – selbst nach Abzug der Mietraten“, erläutert Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie der Deutschen Lichtmiete. Im Vergleich zu herkömmlichen HQI- und HQL-Lampen sowie T8-Röhren spart die neue LED-Beleuchtungsanlage über 60 Prozent Energie im Verbrauch.

Für die Unternehmensleitung der RJ Lasertechnik GmbH zählte die Energieeinsparung als wichtiges Argument für Miet-LED-Leuchten. Allerdings standen andere Vorteile bei der Entscheidung für das LED-Konzept im Vordergrund: Die konstante, homogene Lichtqualität ohne jegliche Flackereffekte, der Wegfall des ständig notwendigen, arbeitsintensiven Leuchtmittelaustausches und nicht zuletzt die liquiditätsschonende Miete statt der Bindung von Investitionskapital.

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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PORIT – das System zum Energiesparen

Mauerwerk ohne Wärmebrücken

PORIT - das System zum Energiesparen

Bauen für die Zukunft mit energiesparenden Gebäudehüllen aus PORIT Porenbeton. (Bildquelle: PORIT/Daniel Vieser)

Effektives Energiesparen beginnt mit der Reduzierung des Energiebedarfs bei gleichzeitiger Vermeidung von Energieverlusten. Für die Gebäudehülle heißt das: Erstellen eines gut gedämmten Rohbaus aus nur einem Wandbaustoff ohne Schwachstellen in der Dämmebene.

Schwachstellen wie Wärmebrücken entstehen überall dort, wo das Mauerwerk unsachgemäß ausgeführt wird. Nicht selten liegt es an dem verwendeten Materialmix für das Außenmauerwerk. Besonders an den Außenseiten der Geschossdecken sind häufig Wärmebrücken auszumachen.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Verwendung von nur einem Wandbaustoff, der sowohl die Anforderungen an Außen- wie auch an Innenwände ausreichend erfüllt, Baumängel weitgehend verhindert. Hier hat sich das PORIT Porenbeton-System aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften in der Baupraxis bestens bewährt. Dank der umfassenden PORIT Produktpalette von Plansteinen, Planelementen und Planbauplatten für tragendes und nichttragendes Mauerwerk sowie passenden Sonderbauteilen wie Stürzen, Höhenausgleichssteinen, U-Schalen und Deckenrandsteinen lassen sich auch die kritischen Bereiche der Gebäudehülle zuverlässig erstellen.

So ermöglicht die Kombination aus bewährtem PORIT Porenbeton und dem hochwärmedämmenden EPS Neopor® einen wärmebrückenfreien Übergang von Geschossdecken zum Außenmauerwerk. Denn auf einen 50 mm starken und entweder 599 mm oder 624 mm langen sowie 180 mm, 200 mm, 220 mm 240 mm oder 250 mm hohen PORIT Porenbetonstein ist eine 40 mm dicke Dämmschalung aus EPS Neopor® aufgeklebt. Eine zweite Ausgleichsdämmschicht, ebenfalls aus EPS Neopor®, ist mittels einer speziellen Profilierung mit der verklebten Dämmschalung verbunden. Dieses zweischalige Dämmelement ermöglicht eine fugenlose und sichere Elementverbindung, da der hintere Teil der Dämmung flexibel verschiebbar ist. So lassen sich neben der fugenlosen Verarbeitung in der Fläche auch Eckverbindungen sicher und einfach ausführen.

Zugleich erweist sich die neue PORIT Porenbeton-Dämmschalung als Multitalent. Neben den hochwärmedämmenden Eigenschaften dient die besondere zweiteilige Dämmstruktur zugleich als integrierter Schwingungsdämpfer für Schubkräfte aus der Decke.

Die Verbindung zwischen dem PORIT Porenbetonstein und der EPS Neopor®-Dämmung der WLS 032 erzielt bei einer Gesamtelementstärke von 150 mm einen U-Wert von 0,277 W/(m2 K) und bei einer Gesamtelementstärke von 180 mm einen U-Wert von 0,236 W/(m2 K).

Mit dem PORIT Porenbeton-System inklusive der umfangreichen Sonderbauteile lassen sich wärmebrückenfreie monolithische Gebäudehüllen erstellen, die zugleich aufgrund des hochdämmenden PORIT Porenbetons energetisch besonders wirksam sind.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hapag Lloyd setzt auf Pumpenregelung von Colfax Fluid Handling

Hapag Lloyd setzt auf Pumpenregelung von Colfax Fluid Handling

„CM-1000“-Modul an einer Seewasserpumpe der Allweiler-Baureihe „MA“ (Bildquelle: Allweiler GmbH)

Monroe, NC (30.03.2015). Hapag Lloyd wird die Schiffe der 13.200 TEU Hamburg Express Klasse sowie weitere 15 Einheiten mit dem Pumpensteuerungssystem CM-1000 ausrüsten lassen. CM-1000 regelt die Fördermenge der Seekühlwasserpumpen anhand der Frischwassertemperatur und des aktuellen Kühlmittelbedarfs. Da nur die benötigte Seewassermenge in die Seewasserkühler gepumpt wird, wird eine erhebliche Menge elektrischer Energie an Bord eingespart. Colfax Fluid Handling ist ein Geschäftsbereich der Colfax Corporation (NYSE: CFX), Allweiler ist ein Unternehmen dieses Geschäftsbereichs.
Die Schiffe der „Hamburg Express“-Klasse fahren im Liniendienst zwischen Fernost und Europa. Entsprechend der durchquerten Klimazonen ändert sich die Temperatur des Seewassers, das zur Kühlung verwendet wird, um 20 Grad und mehr. Zudem nimmt der Kühlbedarf durch Slow Steaming ab. Künftig steuert das System „CM-1000“ die Seewasserpumpen im Kühlsystem mit variabler Drehzahl so, dass immer die exakt benötigte Menge an Seekühlwasser gefördert wird. Lars Voss, Senior Superintendent Hapag-Lloyd AG und Projektverantwortlicher: „Mit dem neuen System erwarten wir pro Schiff eine jährliche Einsparung von etwa 850 MWh und bis zu 16 t Schweröl pro Monat. Dies entspricht unserem Ship Energy Management Plan, mit dem wir einen umweltbewussten Schiffsbetrieb sicherstellen.“
Die Einsparung bei den Betriebskosten an den Seekühlwasserpumpen könnten bis zu 85 Prozent erreichen, wobei der größte Teil auf die Einsparung elektrischer Energie entfällt .Neben dem Betrieb der Pumpen mit variabler Drehzahl regelt die „Active Valve Control“ des CM-1000 Systems Ventile in der Seewasserleitung und passt die Anlagenkennlinie automatisch an, so dass die Pumpen stets im gewünschten Betriebspunkt gefahren werden und damit Kavitation verhindert wird. Auf Grund dieser positiven Erfahrungen will Hapag Lloyd 15 weitere Einheiten mit CM-1000 ausrüsten. Dazu gehören die 8.749 TEU-Container-Frachter der Colombo-, Prague- und Vienna-Flotte.
CM-1000 wurde von der deutschen Allweiler GmbH, einem Unternehmen von Colfax Fluid Handling, entwickelt. Das System ist auf der Nor-Shipping zu sehen (Halle/Stand C03-14).

Colfax Corporation – Colfax Corporation is a diversified global manufacturing and engineering company that provides gas- and fluid-handling and fabrication technology products and services to commercial and governmental customers around the world under the Howden, Colfax Fluid Handling and ESAB brands. Colfax believes that its brands are among the most highly recognized in each of the markets that it serves. Colfax is traded on the NYSE under the ticker „CFX.“ Additional information about Colfax is available at www.colfaxcorp.com.

Colfax Fluid Handling – Colfax Fluid Handling, a business of Colfax Corporation (NYSE: CFX), is a global leader in critical fluid-handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, oil & gas, power and industry and total lubrication management markets. With a broad portfolio of technologies, products, systems and services and a deep base of application and engineering expertise, Colfax specialists work with customers to understand and focus on their toughest business challenges. As a result, Colfax can find and deliver the best customer solutions that provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership. Colfax Fluid Handling encompasses the trusted product brands Allweiler®, COT-PURITECHSM, Houttuin™, Imo®, LSCSM, Rosscor®, Tushaco®, and Warren®.

NOTICE ON FORWARD-LOOKING STATEMENTS – This press release may contain forward-looking statements, including forward-looking statements within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements include, but are not limited to, statements concerning Colfax“s plans, objectives, expectations and intentions and other statements that are not historical or current facts. Forward-looking statements are based on Colfax“s current expectations and involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied in such forward-looking statements. Factors that could cause Colfax“s results to differ materially from current expectations include, but are not limited to factors detailed in Colfax“s reports filed with the U.S. Securities and Exchange Commission as well as its Annual Report on Form 10-K under the caption „Risk Factors“. In addition, these statements are based on a number of assumptions that are subject to change. This press release speaks only as of this date. Colfax disclaims any duty to update the information herein. The term „Colfax“ in reference to the activities described in this press release may mean one or more of Colfax“s global operating subsidiaries and/or their internal business divisions and does not necessarily indicate activities engaged in by Colfax Corporation.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energieeinsparung im Endverbrauch

Neue Technologien in der Haustechnik ermöglichen weitere Energieeffizienz im Hausbau.

Energieeinsparung im Endverbrauch

Energieeinsparung im Endverbrauch – Mitarbeiterschulung Brunzel Bau GmbH

Das Unternehmen Brunzel Bau GmbH in einem weiteren Seminarbeitrag zur Mitarbeiterschulung in den Veltener Räumlichkeiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt mit eingeladenen Referenten die Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik und dem Mitarbeiterteam der Brunzel Bau GmbH zum Thema „Wie wird die Zukunft des Energieverbrauches aussehen? Welche Verantwortung hat der Einzelne? Praxisnahe Erfahrungen und die ständige Diskussion mit Häuslebauer, Immobilienbesitzer und Branchenfachleuten veranlassen Bauunternehmer Heiko Brunzel das Thema Energiedienstleitung zum Erfahrungsaustausch in einer Mitarbeiterschulung intensiv aufzuarbeiten.

Die einfachste Form der Energieeinsparung ist der Verzicht auf eine Energiedienstleistung. Was bedeutet das?

„Ganz einfach ausgedrückt, wird zum Beispiel eine Besorgung in der Stadt anstatt mit dem Auto zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt, so wird zwar etwas Körperenergie verbraucht, aber dafür werden keine anderweitigen Energieträger benötigt“, erläutert der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel eine einfache und wirkungsvolle These. Alle Teilnehmer schauen verwundert, denn der Komfort, der für die Menschheit so gut wie unverzichtbar geworden ist gehört zum Alltag. Energieeinsparungen bedeuten also ein großartiges Umdenken und der Umgang mit der Großzügigkeit als wertvoll zu betrachten? Sind unterschiedliche Energiesysteme auch bei weitersteigendem Energiedienstleistungsbedarf realisierbar? Reale Berechnung setzt voraus, dass von hohen und zu knapp bemessenen Vorgaben ausgegangen werden sollte? Sinnvoll ist auch die Erfassung des Energieverbrauches über einen längeren Zeitraum in Form eines Energietagebuchs zu führen, dieses Vorgehen ist vielen bekannt und vergleichbar mit einem Bautagebuch. In der Diskussion unter dem Brunzelteam gibt der Referent zu bedenken, dass keine Prognose angestrebt wird, sondern lediglich die Referenzfälle für die Bewertung von Energiesystemen festgelegt werden. Die Frage ist doch: Ist ein solches Vorgehen angebracht? Ist dies nicht vergleichbar mit den zurecht kritisierten zu hohen Wachstumsvorgaben in den offiziellen Energieprognosen der Bundesregierung, weil es gerade Aufgabe dieser Untersuchung sein sollte aufzuzeigen, dass trotz solcher relativ hohen Vorgaben sehr unterschiedliche Energiesysteme möglich sind.

Wertwandel Energiedienstleistungen

Diskutiert wurde, dass wenn infolge eines anhaltenden Wertwandels oder durch andere Einflüsse erzwungen, ein Teil dieser Energiedienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden, würde sich ein vergleichsweise geringer Energiebedarf ergeben, der dann eine entsprechende Entlastung auf die Energieversorgungsseite mit sich brächte.

Geht Verzicht auf Energiedienstleistungen ohne Einbußen an Komfort?

Dazu ergeben zahlreiche Möglichkeiten. Diese werden vom Team Brunzel Bau erarbeitet, der Referent zeigt zusammenfassend auf, wie jeder einzelne im Alltag Energie auf diese Weise einspart, dadurch ist ebenfalls die Nachfrage nach Energieträgern zu verringern:

1. Der häusliche Umgang mit Energie

-unnötiger Energieverbrauch vermeiden
-unbewohnte Räume oder nicht besetzte Büros müssen nicht voll beheizt werden
-Nutzungsaufkommen abstimmen

2. Das Verringern von Wärmeverlusten

Wärmeschutz von Gebäuden, Isolierung von Speichern, Leitungen und Anlagen zur Prozesswärmeverwendung und das Vermeiden von häufig dauerhaftem Lüften während der Heizperiode verringern Wärmeverlust

3. Energieeffiziente Technologien – Was ermöglicht eine Verringerung des Nutzer-Energiebedarfs bei gleichen Energiedienstleistungen?

Beleuchtung: Hierfür eignet sich der Einsatz von LED-Lichtern anstatt von teuren anderen Lichtquellen.
Mobilität: Bei den Fahrzeugen den Fokus auf Unterhalt, Spritverbrauch und weitere Energie achten.
Haushalt: Sparsamen mit Dampfkochtöpfen statt herkömmliche Töpfe, Induktion, Kombidampfgeräten, energieeffiziente Geräte verwenden.

Haustechnik: Der gezielte Einsatz kann durch bessere Steuer- und Regelungseinrichtungen mittels Mikroelektronik, automatische An- und Abschaltung der Beleuchtung und Erwärmung mittels Induktionen verbessert werden. Beachtung und Kontrolle der Wirkungsgrade, die gegebenenfalls verbessert werden können. Diese führen zur Reduzierung des Endenergieeinsatzes bei gleicher Nutzenergie. Heizkessel, Automotoren oder Maschinen sind hier gefragt.

Fazit: Energieeinsparung lohnt finanziell und wirkt effektiv auf eine bessere Umwelt aus

Bauunternehmer Heiko Brunzel fasst kurz zusammen: „Die EU-Richtlinie zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen durch eine effektivere Energienutzung dient dem Energiesparen und dem Klimaschutz. Dies fängt im Kleinen an, jeder ist aufgefordert zu handeln, um die Anforderungen des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Fokus im Hausbau liegt unter anderem in der Optimierung von Heizung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung, damit soll in Gebäuden Energie eingespart und effizient genutzt werden. Zur eigenen Kontrolle und Dokumentierung eignet sich die Erfassung in Form von Tagebüchern, die bereits weit verbreitet als Bautagebuch bekannt sind und nun auch Einsatz für den Energieverbrauch finden könnten.“

V. i. S. d. P.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau bleibt zögerlich beim Energiesparen – und verschenkt damit Geld und Wettbewerbsvorteile

Umstieg auf Miet-LEDs realisiert sofortige Einsparung und schont Liquidität

Maschinenbau bleibt zögerlich beim Energiesparen - und verschenkt damit Geld und Wettbewerbsvorteile

Logo der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Bedeutung von Energieeffizienz im deutschen Maschinenbau wird in den nächsten fünf Jahren weiter drastisch zunehmen: Der Branchenverband VDMA betrachtet sie bis 2020 sogar als einen maßgeblichen Faktor für die Differenzierung am Markt. Dennoch tut sich die Branche mit dem Thema schwer: Ihr Energieverbrauch nimmt seit 2009 wieder stetig zu, und die Erfolgserwartungen der Unternehmen im Hinblick auf Einsparpotenziale sind niedrig. Dabei haben Maschinenbauer durch gezielte Maßnahmen eine Menge zu gewinnen – bei der Beleuchtung etwa können sofortige Einsparungen in nennenswertem Umfang sogar ohne eigene Investitionen realisiert werden. Ein junges deutsches Unternehmen hat hierfür eigens ein grünes Geschäftsmodell entwickelt.

Branche sucht nach Sparpotenzialen

Während die Politik Sparziele von rund 20 Prozent des Primärenergiebedarfs bis zum Jahr 2020 vorgibt, ist der Energieverbrauch im Maschinenbau, nach einem Rückgang im Krisenjahr 2009, wieder deutlich im Anstieg begriffen. Entsprechend reagiert der Branchenverband VDMA: Er veröffentlichte allein in diesem Jahr mehrere Publikationen, die sich dem Thema Energieeffizienz widmen und Best Practice Beispiele schildern. Erstaunlich unterbelichtet dabei: Der Beleuchtungssektor. Dabei sind gerade in diesem Bereich erhebliche Sparpotenziale gegeben, die durchaus mit dem mithalten können, was technisch derzeit bei Druckluft oder Elektromotoren möglich ist.

Maschinenbauer erwarten weniger als 20 Prozent

Dennoch scheinen im Hinblick auf vorhandene Potenziale die Zweifel in der Branche noch massiv: So befragte das Fraunhofer Institut zu Beginn dieser Dekade deutsche Maschinenbauer nach ihrer Einschätzung zu Energiesparmöglichkeiten im eigenen Betrieb. Über 80 Prozent schätzen diese deutlich zu niedrig ein: Die Hälfte der Befragten hielt eine Einsparung von maximal zehn Prozent für möglich, weitere 31 Prozent vertraten die Auffassung, die Obergrenze liege bei 20 Prozent. Inzwischen weiß man: Ein Vielfaches dieser Reduzierung ist durchaus realistisch. Eine Studie von Roland Berger bezifferte das Einsparpotenzial an Primärenergie im Maschinen- und Anlagenbau in der Dekade von 2010 bis 2020 auf mindestens 100 Mrd. kWh – das ist rund ein Fünftel des Netto-Stromverbrauchs der gesamten Bundesrepublik im Jahr 2012.

Licht am Ende des Tunnels: Bis zu zehn Prozent Anteil

Wo diese riesige Menge im Einzelnen eingespart werden kann, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich: Erhebliche Differenzen bei Betriebsgröße, Schichtmodellen, Produktionsarten und Produktionsanlagen eröffnen individuell viele Ansatzpunkte für die Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen. Was in allen Unternehmen der Branche durchgängig möglich ist, sind sofortige, hohe Einsparungen bei der Beleuchtung – sie schlägt in Betrieben mit insgesamt mäßigem Energieverbrauch mit immerhin bis zu zehn Prozent bei der Stromrechnung zu Buche. Durch eine Umrüstung auf hochwertige LED-Lichtsysteme reduzieren sich Stromverbrauch und CO2-Belastung innerhalb weniger Tage um mehr als die Hälfte – und wer sich für Mietsysteme anstelle einer eigenen Anschaffung entscheidet, realisiert bei der Deutschen Lichtmiete noch immer Kostenvorteile in Höhe von mindestens 15 Prozent des bisherigen Budgets für Lichtstrom.

Kein Schattendasein: Mehr Potenzial als Druckluft

„Viele Maschinenbauer denken beim Thema Energieeffizienz nicht ans Licht, weil sie es für einen vermeintlich kleinen Posten halten“, weiß Alexander Hahn, Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, aus Erfahrung. Wer aber genau nachrechnet, stellt schnell fest, wie groß das Potenzial in diesem Bereich ist, das zudem liquiditätsschonend über eine langlebige Mietlösung gehoben werden kann. So rechnet etwa der VDMA den Maschinenbauern am konkreten Beispiel vor, dass ein deutscher Betrieb durch die Optimierung seines Druckluftsystems – einem der größten „Verbraucher“ im Unternehmen – eine knappe halbe Million kWh und rund 18.000 Euro pro Jahr an Betriebskosten eingespart habe. Das soll die Branche zur Nachahmung inspirieren. „Im Vergleich zu den Einsparungen, die wir nachweislich mit Licht im mittelständischen Maschinenbau erzielen, ist dies relativ wenig“, hält Alexander Hahn dagegen.

25.000 Euro jährlich – in acht Tagen eingespart

Ein Maschinenbaubetrieb aus Schleswig-Holstein etwa, der das Deutsche Lichtmiete Lichtsystem seit knapp zwei Jahren im Einsatz hat, denkt heute mit Grauen an seine alte Stromrechnung: 162.729 Euro waren zuletzt jährlich an Energiekosten für die Beleuchtung seiner vier Produktionshallen angefallen. Seit der Umrüstung verzeichnet er eine Netto-Ersparnis von rund 25.000 Euro jährlich – und zwar nach Abzug der Mietkosten. Dabei erfolgte die liquiditätsschonende Umrüstung mit bester Lichtqualität und hochwertigen, langlebigen Leuchtmitteln „Made in Germany“. Da diese handelsüblichen LED-Produkten deutlich überlegen sind, kann sich das Unternehmen auch Folgekosten, wie für den aufwändigen Austausch defekter Leuchtmittel, künftig sparen. „Nirgendwo ist es jedoch einfacher, kurzfristig ohne großen Aufwand Energie einzusparen, als bei der Beleuchtung“, betont Alexander Hahn. Und da die Strompreise weiter steigen werden, ist die Einsparung auch bei gleich bleibendem Bedarf auf jeden Fall nachhaltig.

Liquidität schonen, Wettbewerbsvorteile gewinnen

Die maßgeschneiderten Lichtkonzepte der Deutschen Lichtmiete sind speziell auf die hohen Anforderungen produzierender Unternehmen im deutschen Mittelstand sowie auf Ausfallsicherheit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt. Dazu stellt die Deutsche Lichtmiete alle LED-Produkte selbst mit ausschließlich in Deutschland gefertigten Komponenten her. „Derartige Lichtsysteme sind weltweit käuflich gar nicht erhältlich“, betont Alexander Hahn, der von den Vorteilen der Lichtmiete rundum überzeugt ist: „Wir nehmen dem Unternehmer die gesamte Bedarfsanalyse, die Konzeption der Beleuchtung, die Installation und gegebenenfalls den Austausch defekter Leuchtmittel ab. Dafür fällt lediglich eine monatliche Mietrate an, die über die gesamte Laufzeit deutlich unter den eingesparten Stromkosten liegt.“ Hahn garantiert seinen Kunden derzeit eine Einsparung von mindestens 15 Prozent – und damit ein Win-Win-Modell, von dem neben den Stakeholdern des Betriebs auch die Umwelt nachhaltig profitiert.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Kostenersparnis von mindestens 15 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 60 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie erkennt Traxpay als führende Innovation des Jahres 2014 im Bereich B2B-Zahlungen an

Jury der renommierten PYMNTS Innovator Awards gibt Finalisten für 2014 bekannt

Industrie erkennt Traxpay als führende Innovation des Jahres 2014 im Bereich B2B-Zahlungen an

PYMNTS Innovation Award

Mountain View, Kalifornien/Frankfurt am Main, 03. März 2014 – Traxpay ( www.traxpay.de ), Pionier bei Lösungen für den Echtzeit-Zahlungsverkehr im B2B-Sektor, hat die Finalrunde für die renommierteste Auszeichnung der Zahlungsindustrie – den PYMNTS Innovator Awards 2014 – in der Kategorie „Best B2B Payments Innovation“ erreicht. Die hochkarätig besetzte Jury, die aus neun anerkannten Experten und Vordenkern der Zahlungsindustrie besteht, wählte die Finalisten für 15 Kategorien aus einem Pool von insgesamt mehr als 600 Unternehmen.

Seit Mitte 2012, als Traxpay an die Öffentlichkeit trat und seine Plattform zur Abwicklung von B2B-Finanztransaktionen auf den Markt brachte, ist das Unternehmen seinem Ziel erheblich näher gekommen, die Methoden grundlegend zu verändern, mit denen Unternehmen Zahlungen leisten und empfangen. Es wurden zwar große Fortschritte im E-Commerce und von Enterprise-Software-Anbietern erzielt, die die P2P- und O2C-Workflows (Purchase-to-Pay/Order-to-Cash) der Unternehmen mit Intelligenz und Automatisierung ausstatten. Aber der letzte Schritt beim Abschluss einer Transaktion, nämlich die Durchführung und Verrechnung der Zahlung selbst, ist nach wie vor nicht in den Prozess integriert. So können die Unternehmen heute dynamisch und in Echtzeit auf Veränderungen des Geschäftsumfeldes in der gesamten Supply-Chain reagieren, aber wenn es um die Verarbeitung von B2B-Zahlungen geht, sind ihre Wahlmöglichkeiten stark eingeschränkt. Das kostet sie Jahr für Jahr Milliardenbeträge.*

– 59 % der CFOs beklagen Probleme aufgrund mangelnder Transparenz und Kontrolle der Lieferantenzahlungen
– Mehr als 60 % der Zahlungen werden manuell bearbeitet, was eine Fehlerquote bei der Zuordnung von bis zu 25 % zur Folge hat
– Über 30 % der Rechnungen im B2B-Sektor werden erst nach dem vereinbarten Zahlungsziel beglichen
– 78 % der Unternehmen können ihren kurzfristigen Cashflow nicht mit einer Genauigkeit von 5 % vorausberechnen

Diese Lücken schließt die zum Patent angemeldete Traxpay Plattform. Denn nur sie kombiniert sichere und flexible elektronische Echtzeit-Zahlungen rund um die Uhr mit der Möglichkeit, alle transaktionsrelevanten Daten in einem beliebigen strukturierten oder unstrukturierten Format mitzuschicken. Traxpay unterscheidet sich zudem von allen anderen Plattformen durch seine SAP-zertifizierte Workflow-Engine, die Änderungen am Wer, Was, Wann, Wo, Warum und Wie einer Zahlung automatisch überwacht und steuert. Gleichzeitig synchronisiert sie sämtliche Daten, Veränderungen bei den Geschäftsbedingungen und die Transaktion. Die Traxpay Kunden profitieren nicht nur von Einsparungen und einer besseren Kontrolle über ihr Umlaufvermögen, sondern auch von Echtzeitinformationen über ihre Cashflows und ihre Liquidität.

*Global Payments Report 2011, Boston Consulting Group

„Die Nominierung als Finalist für diese renommierteste Auszeichnung der Industrie empfinden wir als große Ehre. Dies ist eine Bestätigung für die Entschlossenheit, mit der wir den Markt für B2B-Zahlungen revolutionieren“, sagt John Bruggeman, CEO von Traxpay. „Es kann nicht angehen, dass die Unternehmen in unserem heutigen Digitalzeitalter immer noch traditionelle statische Zahlungsmethoden nutzen müssen, die teuer, langsam und nicht transparent sind – alles Faktoren, die ihre Geschäftstätigkeit in einem globalen Umfeld entscheidend behindern.“
Bildquelle:kein externes Copyright

Traxpay stellt die weltweit erste und einzige Plattform zur Abwicklung von B2B-Finanztransaktionen zur Verfügung, die Echtzeitunterstützung für die Durchführung und abschließende Verrechnung von Zahlungen zu jeder Zeit und an jedem Ort bietet und dabei die vollständige Sicherheit von B2B-Interaktionen gewährleistet. Zu den Kunden von Traxpay zählen digitale Markplätze, Unternehmen und Settlement-Netzwerke, die die Sicherheit, Geschwindigkeit und Kosteneinsparungen der Plattform schätzen und von ihrem großen Funktionsangebot profitieren. Lösungen von Traxpay erfüllen gezielt die Anforderungen des modernen B2B-Handels und beschleunigen die Geschäftsabläufe in der gesamten Supply-Chain. Traxpay befindet sich in privater Hand, hat seinen Hauptsitz im kalifornischen Mountain View und betreibt Niederlassungen in Frankfurt und in Köln.Weitere Informationen über Traxpay finden Sie auf der Website unter www.traxpay.com oder auf Twitter @traxpay.

Traxpay AG
David Desharnais
Schleusenstraße 17
60327 Frankfurt am Main
+49-69-5977 215-25
info@traxpay.com
http://www.traxpay.de

ITPR Information-Travels Public Relations
Sandra Eilenstein
Stefanusstr. 6a
82166 Gräfelfing
089/898687-20
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Familie Kinder Zuhause

Kosteneinsparungen durch intelligente Analysenplanung in der Lebensmittelindustrie

Kosteneinsparungen durch intelligente Analysenplanung in der Lebensmittelindustrie

(NL/3937121205) In der Qualitätssicherung aber auch in der Forschung und Entwicklung nimmt die Anzahl der notwendigen Analysen stetig zu. Sie sind mittlerweile ein großer Kostenfaktor für diese Abteilungen. Müssen aber immer alle Analysen durchgeführt werden? Oder können durch gezielte Planungen Analysen und damit Kosten reduziert werden?

Das Kooperationsseminar mit der Hochschule Bremerhaven am 11.09.2013 von 09:00-17.00 Uhr unter der Leitung von Prof. Dr. Hauke Hilz in der Zweigstelle Nord des Hauses der Technik richtet sich an Mitarbeiter in der Lebensmittelwirtschaft aber auch verwandten Branchen, die für die Planung von Analysen für die Forschung und Entwicklung oder Qualitätssicherung verantwortlich sind.

Das Seminar soll die theoretischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Probenplanung vermitteln. Dabei werden die beiden Bereiche Qualitätssicherung und Forschung und Entwicklung vorgestellt. Im Anschluss sollen in Fallbeispielen Analysen geplant und die eingesparten Kosten berechnet werden. Dabei werden auch gestaffelte Modelle vorgestellt.

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, technologische Fragestellung mit einem Minimum an Analysen zu beantworten und somit im täglichen Betrieb Kosten zu sparen.

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.hdt-essen.de/W-H160-09-002-3

Bitte beachten Sie auch unser Seminar mit Prof. Dr.-Ing. Klaus Lösche Ingredients in der Lebensmitteltechnologie – Arten, Reaktivitäten, Interaktionen am 25.09.2013.

Weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven finden Sie unter www.hdt-nord.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de