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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hapag Lloyd setzt auf Pumpenregelung von Colfax Fluid Handling

Hapag Lloyd setzt auf Pumpenregelung von Colfax Fluid Handling
„CM-1000“-Modul an einer Seewasserpumpe der Allweiler-Baureihe „MA“ (Bildquelle: Allweiler GmbH)

Monroe, NC (30.03.2015). Hapag Lloyd wird die Schiffe der 13.200 TEU Hamburg Express Klasse sowie weitere 15 Einheiten mit dem Pumpensteuerungssystem CM-1000 ausrüsten lassen. CM-1000 regelt die Fördermenge der Seekühlwasserpumpen anhand der Frischwassertemperatur und des aktuellen Kühlmittelbedarfs. Da nur die benötigte Seewassermenge in die Seewasserkühler gepumpt wird, wird eine erhebliche Menge elektrischer Energie an Bord eingespart. Colfax Fluid Handling ist ein Geschäftsbereich der Colfax Corporation (NYSE: CFX), Allweiler ist ein Unternehmen dieses Geschäftsbereichs.
Die Schiffe der “Hamburg Express”-Klasse fahren im Liniendienst zwischen Fernost und Europa. Entsprechend der durchquerten Klimazonen ändert sich die Temperatur des Seewassers, das zur Kühlung verwendet wird, um 20 Grad und mehr. Zudem nimmt der Kühlbedarf durch Slow Steaming ab. Künftig steuert das System “CM-1000″ die Seewasserpumpen im Kühlsystem mit variabler Drehzahl so, dass immer die exakt benötigte Menge an Seekühlwasser gefördert wird. Lars Voss, Senior Superintendent Hapag-Lloyd AG und Projektverantwortlicher: “Mit dem neuen System erwarten wir pro Schiff eine jährliche Einsparung von etwa 850 MWh und bis zu 16 t Schweröl pro Monat. Dies entspricht unserem Ship Energy Management Plan, mit dem wir einen umweltbewussten Schiffsbetrieb sicherstellen.”
Die Einsparung bei den Betriebskosten an den Seekühlwasserpumpen könnten bis zu 85 Prozent erreichen, wobei der größte Teil auf die Einsparung elektrischer Energie entfällt .Neben dem Betrieb der Pumpen mit variabler Drehzahl regelt die “Active Valve Control” des CM-1000 Systems Ventile in der Seewasserleitung und passt die Anlagenkennlinie automatisch an, so dass die Pumpen stets im gewünschten Betriebspunkt gefahren werden und damit Kavitation verhindert wird. Auf Grund dieser positiven Erfahrungen will Hapag Lloyd 15 weitere Einheiten mit CM-1000 ausrüsten. Dazu gehören die 8.749 TEU-Container-Frachter der Colombo-, Prague- und Vienna-Flotte.
CM-1000 wurde von der deutschen Allweiler GmbH, einem Unternehmen von Colfax Fluid Handling, entwickelt. Das System ist auf der Nor-Shipping zu sehen (Halle/Stand C03-14).

Colfax Corporation – Colfax Corporation is a diversified global manufacturing and engineering company that provides gas- and fluid-handling and fabrication technology products and services to commercial and governmental customers around the world under the Howden, Colfax Fluid Handling and ESAB brands. Colfax believes that its brands are among the most highly recognized in each of the markets that it serves. Colfax is traded on the NYSE under the ticker “CFX.” Additional information about Colfax is available at www.colfaxcorp.com.

Colfax Fluid Handling – Colfax Fluid Handling, a business of Colfax Corporation (NYSE: CFX), is a global leader in critical fluid-handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, oil & gas, power and industry and total lubrication management markets. With a broad portfolio of technologies, products, systems and services and a deep base of application and engineering expertise, Colfax specialists work with customers to understand and focus on their toughest business challenges. As a result, Colfax can find and deliver the best customer solutions that provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership. Colfax Fluid Handling encompasses the trusted product brands Allweiler®, COT-PURITECHSM, Houttuin™, Imo®, LSCSM, Rosscor®, Tushaco®, and Warren®.

NOTICE ON FORWARD-LOOKING STATEMENTS – This press release may contain forward-looking statements, including forward-looking statements within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements include, but are not limited to, statements concerning Colfax”s plans, objectives, expectations and intentions and other statements that are not historical or current facts. Forward-looking statements are based on Colfax”s current expectations and involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied in such forward-looking statements. Factors that could cause Colfax”s results to differ materially from current expectations include, but are not limited to factors detailed in Colfax”s reports filed with the U.S. Securities and Exchange Commission as well as its Annual Report on Form 10-K under the caption “Risk Factors”. In addition, these statements are based on a number of assumptions that are subject to change. This press release speaks only as of this date. Colfax disclaims any duty to update the information herein. The term “Colfax” in reference to the activities described in this press release may mean one or more of Colfax”s global operating subsidiaries and/or their internal business divisions and does not necessarily indicate activities engaged in by Colfax Corporation.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Energieeinsparung im Endverbrauch

Neue Technologien in der Haustechnik ermöglichen weitere Energieeffizienz im Hausbau.

Energieeinsparung im Endverbrauch
Energieeinsparung im Endverbrauch – Mitarbeiterschulung Brunzel Bau GmbH

Das Unternehmen Brunzel Bau GmbH in einem weiteren Seminarbeitrag zur Mitarbeiterschulung in den Veltener Räumlichkeiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt mit eingeladenen Referenten die Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik und dem Mitarbeiterteam der Brunzel Bau GmbH zum Thema “Wie wird die Zukunft des Energieverbrauches aussehen? Welche Verantwortung hat der Einzelne? Praxisnahe Erfahrungen und die ständige Diskussion mit Häuslebauer, Immobilienbesitzer und Branchenfachleuten veranlassen Bauunternehmer Heiko Brunzel das Thema Energiedienstleitung zum Erfahrungsaustausch in einer Mitarbeiterschulung intensiv aufzuarbeiten.

Die einfachste Form der Energieeinsparung ist der Verzicht auf eine Energiedienstleistung. Was bedeutet das?

“Ganz einfach ausgedrückt, wird zum Beispiel eine Besorgung in der Stadt anstatt mit dem Auto zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt, so wird zwar etwas Körperenergie verbraucht, aber dafür werden keine anderweitigen Energieträger benötigt”, erläutert der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel eine einfache und wirkungsvolle These. Alle Teilnehmer schauen verwundert, denn der Komfort, der für die Menschheit so gut wie unverzichtbar geworden ist gehört zum Alltag. Energieeinsparungen bedeuten also ein großartiges Umdenken und der Umgang mit der Großzügigkeit als wertvoll zu betrachten? Sind unterschiedliche Energiesysteme auch bei weitersteigendem Energiedienstleistungsbedarf realisierbar? Reale Berechnung setzt voraus, dass von hohen und zu knapp bemessenen Vorgaben ausgegangen werden sollte? Sinnvoll ist auch die Erfassung des Energieverbrauches über einen längeren Zeitraum in Form eines Energietagebuchs zu führen, dieses Vorgehen ist vielen bekannt und vergleichbar mit einem Bautagebuch. In der Diskussion unter dem Brunzelteam gibt der Referent zu bedenken, dass keine Prognose angestrebt wird, sondern lediglich die Referenzfälle für die Bewertung von Energiesystemen festgelegt werden. Die Frage ist doch: Ist ein solches Vorgehen angebracht? Ist dies nicht vergleichbar mit den zurecht kritisierten zu hohen Wachstumsvorgaben in den offiziellen Energieprognosen der Bundesregierung, weil es gerade Aufgabe dieser Untersuchung sein sollte aufzuzeigen, dass trotz solcher relativ hohen Vorgaben sehr unterschiedliche Energiesysteme möglich sind.

Wertwandel Energiedienstleistungen

Diskutiert wurde, dass wenn infolge eines anhaltenden Wertwandels oder durch andere Einflüsse erzwungen, ein Teil dieser Energiedienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden, würde sich ein vergleichsweise geringer Energiebedarf ergeben, der dann eine entsprechende Entlastung auf die Energieversorgungsseite mit sich brächte.

Geht Verzicht auf Energiedienstleistungen ohne Einbußen an Komfort?

Dazu ergeben zahlreiche Möglichkeiten. Diese werden vom Team Brunzel Bau erarbeitet, der Referent zeigt zusammenfassend auf, wie jeder einzelne im Alltag Energie auf diese Weise einspart, dadurch ist ebenfalls die Nachfrage nach Energieträgern zu verringern:

1. Der häusliche Umgang mit Energie

-unnötiger Energieverbrauch vermeiden
-unbewohnte Räume oder nicht besetzte Büros müssen nicht voll beheizt werden
-Nutzungsaufkommen abstimmen

2. Das Verringern von Wärmeverlusten

Wärmeschutz von Gebäuden, Isolierung von Speichern, Leitungen und Anlagen zur Prozesswärmeverwendung und das Vermeiden von häufig dauerhaftem Lüften während der Heizperiode verringern Wärmeverlust

3. Energieeffiziente Technologien – Was ermöglicht eine Verringerung des Nutzer-Energiebedarfs bei gleichen Energiedienstleistungen?

Beleuchtung: Hierfür eignet sich der Einsatz von LED-Lichtern anstatt von teuren anderen Lichtquellen.
Mobilität: Bei den Fahrzeugen den Fokus auf Unterhalt, Spritverbrauch und weitere Energie achten.
Haushalt: Sparsamen mit Dampfkochtöpfen statt herkömmliche Töpfe, Induktion, Kombidampfgeräten, energieeffiziente Geräte verwenden.

Haustechnik: Der gezielte Einsatz kann durch bessere Steuer- und Regelungseinrichtungen mittels Mikroelektronik, automatische An- und Abschaltung der Beleuchtung und Erwärmung mittels Induktionen verbessert werden. Beachtung und Kontrolle der Wirkungsgrade, die gegebenenfalls verbessert werden können. Diese führen zur Reduzierung des Endenergieeinsatzes bei gleicher Nutzenergie. Heizkessel, Automotoren oder Maschinen sind hier gefragt.

Fazit: Energieeinsparung lohnt finanziell und wirkt effektiv auf eine bessere Umwelt aus

Bauunternehmer Heiko Brunzel fasst kurz zusammen: “Die EU-Richtlinie zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen durch eine effektivere Energienutzung dient dem Energiesparen und dem Klimaschutz. Dies fängt im Kleinen an, jeder ist aufgefordert zu handeln, um die Anforderungen des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Fokus im Hausbau liegt unter anderem in der Optimierung von Heizung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung, damit soll in Gebäuden Energie eingespart und effizient genutzt werden. Zur eigenen Kontrolle und Dokumentierung eignet sich die Erfassung in Form von Tagebüchern, die bereits weit verbreitet als Bautagebuch bekannt sind und nun auch Einsatz für den Energieverbrauch finden könnten.”

V. i. S. d. P.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau bleibt zögerlich beim Energiesparen – und verschenkt damit Geld und Wettbewerbsvorteile

Umstieg auf Miet-LEDs realisiert sofortige Einsparung und schont Liquidität

Maschinenbau bleibt zögerlich beim Energiesparen - und verschenkt damit Geld und Wettbewerbsvorteile
Logo der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Die Bedeutung von Energieeffizienz im deutschen Maschinenbau wird in den nächsten fünf Jahren weiter drastisch zunehmen: Der Branchenverband VDMA betrachtet sie bis 2020 sogar als einen maßgeblichen Faktor für die Differenzierung am Markt. Dennoch tut sich die Branche mit dem Thema schwer: Ihr Energieverbrauch nimmt seit 2009 wieder stetig zu, und die Erfolgserwartungen der Unternehmen im Hinblick auf Einsparpotenziale sind niedrig. Dabei haben Maschinenbauer durch gezielte Maßnahmen eine Menge zu gewinnen – bei der Beleuchtung etwa können sofortige Einsparungen in nennenswertem Umfang sogar ohne eigene Investitionen realisiert werden. Ein junges deutsches Unternehmen hat hierfür eigens ein grünes Geschäftsmodell entwickelt.

Branche sucht nach Sparpotenzialen

Während die Politik Sparziele von rund 20 Prozent des Primärenergiebedarfs bis zum Jahr 2020 vorgibt, ist der Energieverbrauch im Maschinenbau, nach einem Rückgang im Krisenjahr 2009, wieder deutlich im Anstieg begriffen. Entsprechend reagiert der Branchenverband VDMA: Er veröffentlichte allein in diesem Jahr mehrere Publikationen, die sich dem Thema Energieeffizienz widmen und Best Practice Beispiele schildern. Erstaunlich unterbelichtet dabei: Der Beleuchtungssektor. Dabei sind gerade in diesem Bereich erhebliche Sparpotenziale gegeben, die durchaus mit dem mithalten können, was technisch derzeit bei Druckluft oder Elektromotoren möglich ist.

Maschinenbauer erwarten weniger als 20 Prozent

Dennoch scheinen im Hinblick auf vorhandene Potenziale die Zweifel in der Branche noch massiv: So befragte das Fraunhofer Institut zu Beginn dieser Dekade deutsche Maschinenbauer nach ihrer Einschätzung zu Energiesparmöglichkeiten im eigenen Betrieb. Über 80 Prozent schätzen diese deutlich zu niedrig ein: Die Hälfte der Befragten hielt eine Einsparung von maximal zehn Prozent für möglich, weitere 31 Prozent vertraten die Auffassung, die Obergrenze liege bei 20 Prozent. Inzwischen weiß man: Ein Vielfaches dieser Reduzierung ist durchaus realistisch. Eine Studie von Roland Berger bezifferte das Einsparpotenzial an Primärenergie im Maschinen- und Anlagenbau in der Dekade von 2010 bis 2020 auf mindestens 100 Mrd. kWh – das ist rund ein Fünftel des Netto-Stromverbrauchs der gesamten Bundesrepublik im Jahr 2012.

Licht am Ende des Tunnels: Bis zu zehn Prozent Anteil

Wo diese riesige Menge im Einzelnen eingespart werden kann, ist von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich: Erhebliche Differenzen bei Betriebsgröße, Schichtmodellen, Produktionsarten und Produktionsanlagen eröffnen individuell viele Ansatzpunkte für die Verbesserung der Energieeffizienz im Unternehmen. Was in allen Unternehmen der Branche durchgängig möglich ist, sind sofortige, hohe Einsparungen bei der Beleuchtung – sie schlägt in Betrieben mit insgesamt mäßigem Energieverbrauch mit immerhin bis zu zehn Prozent bei der Stromrechnung zu Buche. Durch eine Umrüstung auf hochwertige LED-Lichtsysteme reduzieren sich Stromverbrauch und CO2-Belastung innerhalb weniger Tage um mehr als die Hälfte – und wer sich für Mietsysteme anstelle einer eigenen Anschaffung entscheidet, realisiert bei der Deutschen Lichtmiete noch immer Kostenvorteile in Höhe von mindestens 15 Prozent des bisherigen Budgets für Lichtstrom.

Kein Schattendasein: Mehr Potenzial als Druckluft

“Viele Maschinenbauer denken beim Thema Energieeffizienz nicht ans Licht, weil sie es für einen vermeintlich kleinen Posten halten”, weiß Alexander Hahn, Geschäftsführer der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, aus Erfahrung. Wer aber genau nachrechnet, stellt schnell fest, wie groß das Potenzial in diesem Bereich ist, das zudem liquiditätsschonend über eine langlebige Mietlösung gehoben werden kann. So rechnet etwa der VDMA den Maschinenbauern am konkreten Beispiel vor, dass ein deutscher Betrieb durch die Optimierung seines Druckluftsystems – einem der größten “Verbraucher” im Unternehmen – eine knappe halbe Million kWh und rund 18.000 Euro pro Jahr an Betriebskosten eingespart habe. Das soll die Branche zur Nachahmung inspirieren. “Im Vergleich zu den Einsparungen, die wir nachweislich mit Licht im mittelständischen Maschinenbau erzielen, ist dies relativ wenig”, hält Alexander Hahn dagegen.

25.000 Euro jährlich – in acht Tagen eingespart

Ein Maschinenbaubetrieb aus Schleswig-Holstein etwa, der das Deutsche Lichtmiete Lichtsystem seit knapp zwei Jahren im Einsatz hat, denkt heute mit Grauen an seine alte Stromrechnung: 162.729 Euro waren zuletzt jährlich an Energiekosten für die Beleuchtung seiner vier Produktionshallen angefallen. Seit der Umrüstung verzeichnet er eine Netto-Ersparnis von rund 25.000 Euro jährlich – und zwar nach Abzug der Mietkosten. Dabei erfolgte die liquiditätsschonende Umrüstung mit bester Lichtqualität und hochwertigen, langlebigen Leuchtmitteln “Made in Germany”. Da diese handelsüblichen LED-Produkten deutlich überlegen sind, kann sich das Unternehmen auch Folgekosten, wie für den aufwändigen Austausch defekter Leuchtmittel, künftig sparen. “Nirgendwo ist es jedoch einfacher, kurzfristig ohne großen Aufwand Energie einzusparen, als bei der Beleuchtung”, betont Alexander Hahn. Und da die Strompreise weiter steigen werden, ist die Einsparung auch bei gleich bleibendem Bedarf auf jeden Fall nachhaltig.

Liquidität schonen, Wettbewerbsvorteile gewinnen

Die maßgeschneiderten Lichtkonzepte der Deutschen Lichtmiete sind speziell auf die hohen Anforderungen produzierender Unternehmen im deutschen Mittelstand sowie auf Ausfallsicherheit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt. Dazu stellt die Deutsche Lichtmiete alle LED-Produkte selbst mit ausschließlich in Deutschland gefertigten Komponenten her. “Derartige Lichtsysteme sind weltweit käuflich gar nicht erhältlich”, betont Alexander Hahn, der von den Vorteilen der Lichtmiete rundum überzeugt ist: “Wir nehmen dem Unternehmer die gesamte Bedarfsanalyse, die Konzeption der Beleuchtung, die Installation und gegebenenfalls den Austausch defekter Leuchtmittel ab. Dafür fällt lediglich eine monatliche Mietrate an, die über die gesamte Laufzeit deutlich unter den eingesparten Stromkosten liegt.” Hahn garantiert seinen Kunden derzeit eine Einsparung von mindestens 15 Prozent – und damit ein Win-Win-Modell, von dem neben den Stakeholdern des Betriebs auch die Umwelt nachhaltig profitiert.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‘Made by Deutsche Lichtmiete’, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Kostenersparnis von mindestens 15 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 60 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industrie erkennt Traxpay als führende Innovation des Jahres 2014 im Bereich B2B-Zahlungen an

Jury der renommierten PYMNTS Innovator Awards gibt Finalisten für 2014 bekannt

Industrie erkennt Traxpay als führende Innovation des Jahres 2014 im Bereich B2B-Zahlungen an
PYMNTS Innovation Award

Mountain View, Kalifornien/Frankfurt am Main, 03. März 2014 – Traxpay ( www.traxpay.de ), Pionier bei Lösungen für den Echtzeit-Zahlungsverkehr im B2B-Sektor, hat die Finalrunde für die renommierteste Auszeichnung der Zahlungsindustrie – den PYMNTS Innovator Awards 2014 – in der Kategorie “Best B2B Payments Innovation” erreicht. Die hochkarätig besetzte Jury, die aus neun anerkannten Experten und Vordenkern der Zahlungsindustrie besteht, wählte die Finalisten für 15 Kategorien aus einem Pool von insgesamt mehr als 600 Unternehmen.

Seit Mitte 2012, als Traxpay an die Öffentlichkeit trat und seine Plattform zur Abwicklung von B2B-Finanztransaktionen auf den Markt brachte, ist das Unternehmen seinem Ziel erheblich näher gekommen, die Methoden grundlegend zu verändern, mit denen Unternehmen Zahlungen leisten und empfangen. Es wurden zwar große Fortschritte im E-Commerce und von Enterprise-Software-Anbietern erzielt, die die P2P- und O2C-Workflows (Purchase-to-Pay/Order-to-Cash) der Unternehmen mit Intelligenz und Automatisierung ausstatten. Aber der letzte Schritt beim Abschluss einer Transaktion, nämlich die Durchführung und Verrechnung der Zahlung selbst, ist nach wie vor nicht in den Prozess integriert. So können die Unternehmen heute dynamisch und in Echtzeit auf Veränderungen des Geschäftsumfeldes in der gesamten Supply-Chain reagieren, aber wenn es um die Verarbeitung von B2B-Zahlungen geht, sind ihre Wahlmöglichkeiten stark eingeschränkt. Das kostet sie Jahr für Jahr Milliardenbeträge.*

– 59 % der CFOs beklagen Probleme aufgrund mangelnder Transparenz und Kontrolle der Lieferantenzahlungen
– Mehr als 60 % der Zahlungen werden manuell bearbeitet, was eine Fehlerquote bei der Zuordnung von bis zu 25 % zur Folge hat
– Über 30 % der Rechnungen im B2B-Sektor werden erst nach dem vereinbarten Zahlungsziel beglichen
– 78 % der Unternehmen können ihren kurzfristigen Cashflow nicht mit einer Genauigkeit von 5 % vorausberechnen

Diese Lücken schließt die zum Patent angemeldete Traxpay Plattform. Denn nur sie kombiniert sichere und flexible elektronische Echtzeit-Zahlungen rund um die Uhr mit der Möglichkeit, alle transaktionsrelevanten Daten in einem beliebigen strukturierten oder unstrukturierten Format mitzuschicken. Traxpay unterscheidet sich zudem von allen anderen Plattformen durch seine SAP-zertifizierte Workflow-Engine, die Änderungen am Wer, Was, Wann, Wo, Warum und Wie einer Zahlung automatisch überwacht und steuert. Gleichzeitig synchronisiert sie sämtliche Daten, Veränderungen bei den Geschäftsbedingungen und die Transaktion. Die Traxpay Kunden profitieren nicht nur von Einsparungen und einer besseren Kontrolle über ihr Umlaufvermögen, sondern auch von Echtzeitinformationen über ihre Cashflows und ihre Liquidität.

*Global Payments Report 2011, Boston Consulting Group

“Die Nominierung als Finalist für diese renommierteste Auszeichnung der Industrie empfinden wir als große Ehre. Dies ist eine Bestätigung für die Entschlossenheit, mit der wir den Markt für B2B-Zahlungen revolutionieren”, sagt John Bruggeman, CEO von Traxpay. “Es kann nicht angehen, dass die Unternehmen in unserem heutigen Digitalzeitalter immer noch traditionelle statische Zahlungsmethoden nutzen müssen, die teuer, langsam und nicht transparent sind – alles Faktoren, die ihre Geschäftstätigkeit in einem globalen Umfeld entscheidend behindern.”
Bildquelle:kein externes Copyright

Traxpay stellt die weltweit erste und einzige Plattform zur Abwicklung von B2B-Finanztransaktionen zur Verfügung, die Echtzeitunterstützung für die Durchführung und abschließende Verrechnung von Zahlungen zu jeder Zeit und an jedem Ort bietet und dabei die vollständige Sicherheit von B2B-Interaktionen gewährleistet. Zu den Kunden von Traxpay zählen digitale Markplätze, Unternehmen und Settlement-Netzwerke, die die Sicherheit, Geschwindigkeit und Kosteneinsparungen der Plattform schätzen und von ihrem großen Funktionsangebot profitieren. Lösungen von Traxpay erfüllen gezielt die Anforderungen des modernen B2B-Handels und beschleunigen die Geschäftsabläufe in der gesamten Supply-Chain. Traxpay befindet sich in privater Hand, hat seinen Hauptsitz im kalifornischen Mountain View und betreibt Niederlassungen in Frankfurt und in Köln.Weitere Informationen über Traxpay finden Sie auf der Website unter www.traxpay.com oder auf Twitter @traxpay.

Traxpay AG
David Desharnais
Schleusenstraße 17
60327 Frankfurt am Main
+49-69-5977 215-25
info@traxpay.com
http://www.traxpay.de

ITPR Information-Travels Public Relations
Sandra Eilenstein
Stefanusstr. 6a
82166 Gräfelfing
089/898687-20
sandra.eilenstein@information-travels.de
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Familie Kinder Zuhause

Kosteneinsparungen durch intelligente Analysenplanung in der Lebensmittelindustrie

Kosteneinsparungen durch intelligente Analysenplanung in der Lebensmittelindustrie

(NL/3937121205) In der Qualitätssicherung aber auch in der Forschung und Entwicklung nimmt die Anzahl der notwendigen Analysen stetig zu. Sie sind mittlerweile ein großer Kostenfaktor für diese Abteilungen. Müssen aber immer alle Analysen durchgeführt werden? Oder können durch gezielte Planungen Analysen und damit Kosten reduziert werden?

Das Kooperationsseminar mit der Hochschule Bremerhaven am 11.09.2013 von 09:00-17.00 Uhr unter der Leitung von Prof. Dr. Hauke Hilz in der Zweigstelle Nord des Hauses der Technik richtet sich an Mitarbeiter in der Lebensmittelwirtschaft aber auch verwandten Branchen, die für die Planung von Analysen für die Forschung und Entwicklung oder Qualitätssicherung verantwortlich sind.

Das Seminar soll die theoretischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Probenplanung vermitteln. Dabei werden die beiden Bereiche Qualitätssicherung und Forschung und Entwicklung vorgestellt. Im Anschluss sollen in Fallbeispielen Analysen geplant und die eingesparten Kosten berechnet werden. Dabei werden auch gestaffelte Modelle vorgestellt.

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, technologische Fragestellung mit einem Minimum an Analysen zu beantworten und somit im täglichen Betrieb Kosten zu sparen.

Mehr Informationen zum Seminar und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.hdt-essen.de/W-H160-09-002-3

Bitte beachten Sie auch unser Seminar mit Prof. Dr.-Ing. Klaus Lösche Ingredients in der Lebensmitteltechnologie – Arten, Reaktivitäten, Interaktionen am 25.09.2013.

Weitere Veranstaltungen des Hauses der Technik in Bremerhaven finden Sie unter www.hdt-nord.de

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestr. 1
45127 Essen
0201 18 03 251
k.brommann@hdt-essen.de
www.hdt-essen.de

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IBC SOLAR zeigt Wege zur Einsparung von Stromkosten auf

IBC Solarstromrechner berechnet, wie Solaranlagen vor steigenden Strompreisen schützen

IBC SOLAR zeigt Wege zur Einsparung von Stromkosten auf
Solarstromrechner

Bad Staffelstein, 12. August 2013 – Statt sich über die ständig steigenden Strompreise zu ärgern, können Eigenheimbesitzer jetzt aktiv werden: Mit der neuen Version des Solarstromrechners der IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, können Nutzer berechnen, wie die Selbstversorgung mit Sonnenstrom bei neuen oder bestehenden Solaranlagen bares Geld spart. Der IBC Solarstromrechner steht ab sofort kostenlos als App oder auf der IBC-Webseite bereit.

Angesichts der kontinuierlich steigenden Energiepreise ist die Selbstversorgung mit Sonnenstrom eine ökonomisch sinnvolle Alternative zum klassischen Strombezug über den Energieversorger. Wer plant, ein Photovoltaik(PV)-System anzuschaffen, kann sich schon im Voraus einen Überblick darüber verschaffen, wie viel Stromkosten er sparen kann. Dies und mehr ermöglicht jetzt der aktualisierte IBC Solarstromrechner auf www.ibc-solar.de/solarstromrechner/. Jeder Eigenheimbesitzer erhält sekundenschnell einen Überblick darüber, wie viel seines im Haushalt benötigten Stroms er selbst produzieren kann. Der Rechner zeigt ihm gleichzeitig, wie viel Geld er dadurch spart. Neu ist auch die Berechnung von PV-Systemvarianten mit und ohne Stromspeicher. Die Vergleichsrechnungen zeigen, wie der Einbau eines Speichers den Eigenverbrauch von Solarstrom noch weiter erhöht und um wie viel die Stromrechnung sinkt.

Die Anwendung erscheint im neuen nutzerfreundlichen Design und ist so noch übersichtlicher und einfacher zu bedienen. Der Nutzer muss lediglich Angaben zur Größe der vorhandenen Dachfläche, zum Standort und zum Jahresstromverbrauch machen sowie seinen aktuellen Strombezugspreis eingeben. Aus diesen Informationen erstellt der Rechner eine Kalkulation, die eine erste Einschätzung zur Eigenverbrauchsquote und Stromkostenersparnis liefert. Eine detaillierte Auswertung schätzt die voraussichtliche EEG-Vergütung sowie eine Langzeitprognose über 20 Jahre ab. Der IBC Solarstromrechner berechnet nicht nur neue PV-Systeme, sondern kann auch einschätzen, wie sich Eigenverbrauch und Stromkosteneinsparung einer bestehenden PV-Anlage verändern, wenn ein Speichersystem nachgerüstet wird.

Die mobile Version des Solarstromrechners ist für Webbrowser von Android und iOS optimiert. Optional steht eine App für iPhone, iPad, iPod touch oder Android-Smartphones (ab Android 2.3) zur Verfügung. Die App “StromRechner” kann kostenfrei im App-Store und auf Google Play heruntergeladen werden.

Der IBC Solarstromrechner ist kostenfrei und ohne Anmeldung oder Angabe persönlicher Daten unter www.ibc-solar.de/solarstromrechner/ erreichbar.

Über IBC SOLAR
IBC SOLAR ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaikanlagen, der Komplettlösungen zur Stromgewinnung aus Sonnenlicht bietet. Das Unternehmen deckt das komplette Spektrum von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Solarkraftwerken ab. IBC SOLAR hat bis heute weltweit insgesamt mehr als 140.000 Anlagen mit einer Leistung von über 2,2 Gigawatt realisiert. Der Umfang dieser Anlagen reicht von großen Photovoltaik-Kraftwerken und Solarparks, die Strom ins Netz einspeisen, bis hin zu Systemen für netzunabhängige Stromversorgung. IBC SOLAR vertreibt seine Photovoltaik-Komponenten und -Systeme über ein dichtes Netz von Fachpartnern.

IBC SOLAR wurde 1982 in Bad Staffelstein gegründet. Der Photovoltaik-Spezialist ist mit mehreren Tochterfirmen weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 400 Mitarbeiter, davon circa 300 in Deutschland. Von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein wird die internationale IBC SOLAR Unternehmensgruppe weltweit gesteuert.

Kontakt
IBC SOLAR
Iris Meyer
Am Hochgericht 10
96231 Bad Staffelstein
09573 / 9224-780
iris.meyer@ibc-solar.de
http://www.ibc-solar.de

Pressekontakt:
Fleishman-Hillard Germany GmbH
Ortrud Wenzel
Herzog-Wilhelm-Straße 26
80331 München
089 / 230 316-0
ibc.de@fleishmaneurope.com
http://www.fleishman.de

Auto Verkehr Logistik

Chaindson garantiert Kunden Einsparung bei den Frachtkosten

– Neues Vier-Stufen-Modell professionalisiert Ausschreibungen
– Netzwerk von über 3.500 Spediteuren und Fuhrunternehmen
– Beratung auch über PC-Fernzugriff möglich

Chaindson garantiert Kunden Einsparung bei den Frachtkosten
Optimiert die Frachtkosten: Johannes Weyland, Senior Consultant der Chaindson GmbH & Co. KG.

Koblenz, 06.08.2013 – Optimierte Frachtenausschreibungen bieten ein hohes Einsparpotential: Deshalb hat die neugegründete Chaindson GmbH & Co. KG, eine 100-prozentige Tochter der Elsen Unternehmensgruppe, ein Vier-Stufen-Modell für verbesserte Frachtenausschreibungen entwickelt. Das Koblenzer Beratungsunternehmen garantiert seinen Kunden die Frachtkosten zu reduzieren. Andernfalls ist die Ausschreibung für sie kostenfrei. Das Investment der Kunden amortisiert sich drei bis sechs Monate nach Ablauf der Projektzeit.

Johannes Weyland, Senior Consultant der Chaindson GmbH & Co. KG, erkennt viele Vorteile für die Kunden: “Durch unser Vier-Stufen-Modell identifizieren wir nachhaltig Einsparpotentiale in der Logistikkette. So konnten wir bei unseren bisherigen Projekten im Schnitt über 20 Prozent der Frachtkosten reduzieren.” Das Modell wurde von den Chaindson-Beratern auf Grundlage der langjährigen Tätigkeit bei der Elsen Logistik GmbH entwickelt.

Rechnungen, Lieferscheine, Verladeprotokolle – im ersten Schritt analysiert das Koblenzer Beratungsunternehmen die Frachtdaten des Kunden und erkennt mögliche Einsparpotentiale. In einem zweiten Schritt wird ein Leistungsprofil für Spediteure festgelegt und in ein Ausschreibungs-Template übertragen, welches alle formalen Richtlinien berücksichtigt. “Für unsere Kunden ist der vertrauliche Umgang mit sensiblen Daten besonders wichtig. Daher erfolgt der Erstkontakt zu den Spediteuren vollständig anonymisiert”, erklärt Weyland. Erst nach Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung erhalten die Logistikdienstleister alle auftragsrelevanten Informationen.

Chaindson wählt die geeigneten Kandidaten aus einem internationalen Netzwerk von über 3.500 Spediteuren und Fuhrunternehmen aus. Dabei werden Faktoren wie Spezialisierung, Unternehmensgröße oder der Standort berücksichtigt. In einem dritten Schritt prüft das Beratungsunternehmen die eingegangenen Angebote und trifft für den Kunden eine Vorauswahl. Die Vertragsverhandlungen sowie der erfolgreiche Vertragsabschluss bilden den Schlusspunkt der Beratungsleistung.

“Um kosteneffizient zu arbeiten, setzen wir auf neueste Technologien. Über eine Remote-Lösung, also den Fernzugriff auf PCs, sind wir in der Lage unsere Kunden ortsunabhängig zu beraten”, betont Weyland die weiteren Vorteile für die Unternehmen. Dadurch sei man in der Lage für Kunden auch international und standortübergreifend zu arbeiten. Etwaige Reisekosten und zusätzliche räumliche oder personelle Ressourcen entfallen.

Durch ein flexibles Vergütungsmodell wendet sich Chaindson vermehrt auch an kleinere oder mittelständische Unternehmen.
So wird zum Beispiel die prozentuale Erfolgsbeteiligung gemeinsam mit dem Kunden vor Projektbeginn auf Basis der individuellen Rahmenbedingungen vereinbart und kann anteilig bezahlt werden.

Weitere Informationen unter: www.chaindson.com

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Die Chaindson GmbH & Co. KG ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen für die produzierende Industrie sowie für Transport- und Logistikdienstleister. Spezialisiert hat sich das Unternehmen mit Hauptsitz im rheinland-pfälzischen Koblenz auf die Analyse von materialwirtschaftlichen Prozessen sowie die Umsetzung von daraus resultierenden Optimierungskonzepten. Neben der reinen Beratung bietet Chaindson deswegen auch Interimsmanagement für unterschiedliche Organisationsbereiche an. Hiermit wird auf Wunsch des Kunden gewährleistet, dass Chaindson nicht nur für das Optimierungskonzept sondern auch für dessen Umsetzung die Verantwortung trägt. Zu den Haupttätigkeitsfeldern des Unternehmens gehören das Outsoucring von Logistikdienstleistungen, Frachtenmanagement, Logistikkostenmanagement, Wertstromanalysen, Schulungen sowie Standort- und Lagersimulationen. Chaindson wurde im Jahr 2013 als 100-prozentige Tochter der Elsen Logistik GmbH gegründet und beschäftigt zehn festangestellte Berater. Die Unternehmensgruppe ELSEN hat ihren Sitz in Wittlich. Mehrheitsgesellschafter sind die Familien Groß-Elsen sowie Groß

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neu und effizient: Energie-Management aus der Cloud

Hoher Nutzen für Anwender zu minimalen Kosten – Unternehmen können neue Lösung ab sofort kostenfrei testen

Neu und effizient: Energie-Management aus der Cloud
Ebnet Unternehmen den Weg zu mehr Nach¬haltigkeit und Kosteneffizienz: 2b-green.

Böblingen, 28. Mai 2013. Herkömmliche Energie-Managementlösungen sind in der Regel kompliziert und teuer, das Verhältnis von Kosten und Nutzen mitunter problematisch. Viele Unternehmen schrecken deshalb davor zurück, in diesen Bereich zu investieren. Bis jetzt. Denn ab sofort haben sie die Chance, ihr Energie-Management als Service aus der Cloud zu beziehen. Schnell, einfach und zu minimalen Kosten. Die Lösung heißt “Energy Management as a Service”, kurz EMaaS, eine Entwicklung von 2b-green . Potenzielle Anwender haben im Rahmen von Testwochen die Möglichkeit, EMaaS kostenfrei und unverbindlich zu testen.

Es ist ohne Zweifel eine kleine Sensation – und ganz sicher ein Durchbruch für viele Unternehmen in Sachen Energieeffizienz: Mit EMaaS können sie die Zusammenhänge zwischen Energieverbrauch und Nutzung transparent machen und sind damit in der Lage, steuernd einzugreifen und Energie einzusparen. Das Beste daran: EMaaS wird per Cloud bereitgestellt. Damit bietet die Lösung größtmöglichen Nutzen zu niedrigen Kosten. Und sie lässt sich schnell und weitestgehend ohne eigene Ressourcen einsetzen.

EMaaS erfasst kontinuierlich den Energieverbrauch in Gebäuden, Rechenzentren, Büroräumen und Filialen – detailliert aufgeschlüsselt nach Verbrauchern und Verbrauchszeiten. “Unternehmen mit verteilten Liegenschaften oder mit vielen Schreibtisch-Arbeitsplätzen bekommen damit schnell einen Überblick, wo wie viel Energie verbraucht wird und wo die Einsparpotenziale liegen”, erklärt 2b-green Geschäftsführer Thomas Denk.

Die Daten sind über eine Web-Anwendung überall und jederzeit abrufbar, einfach nutzbare Analyse-Tools machen die Informationen transparent. Die Wirkung von Einsparmaßnahmen lässt sich über die Trendauswertung in Echtzeit kontrollieren. Auch ein Vergleich der Verbrauchs-Performance verschiedener Standorte ist problemlos möglich.

Effiziente Lösung ohne eigene Hard- und Software

Dies alles können Unternehmen für sich nutzen, ohne dafür in eigene Hard- und Software investieren zu müssen, ohne zusätzliche Software-Agenten und ohne nennenswert eigene Ressourcen dafür bereitstellen zu müssen. Die gemeinsam genutzte Infrastruktur entspricht der eines Versorgers. Entscheidender Vorteil: Der Nutzer bezahlt nur für die tatsächlich genutzte Dienstleistung.

“Energie-Management aus der Cloud ist die ideale Lösung, um zu minimalen Kosten schnell klare Ergebnisse zu erhalten”, so 2b-green Geschäftsführer Jens Kammerer. “Der Anwender greift immer automatisch auf die aktuellste Version zu, und der Service lässt sich problemlos hochskalieren. Durch die Cloud-Lösung ist EMaaS innerhalb weniger Tage einsatzbereit und über jeden Browser nutzbar.”

Bis zu 35 Prozent Einsparpotenzial

Nach den Erfahrungen von 2b-green können Unternehmen mit EMaaS schon im ersten Einsatzjahr bis zu 20 Prozent ihrer Energiekosten einsparen. Wenn die Einspar- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen richtig greifen, sind dauerhaft bis zu 35 Prozent niedrigere Energiekosten realisierbar – und das ohne jegliche Einschränkung betrieblicher Prozesse oder des Komforts in Büros, Lagerhallen oder Ladengeschäften.

Über 2b-green (www.2b-green.de):

2b-green ebnet Unternehmen den Weg zu mehr Nach¬haltigkeit und Kosteneffizienz. 2b-green steht für schonenden Umgang mit Ressourcen, optimierte Produktionsabläufe und reduzierten Energieverbrauch. Durch systematische Auswertung der für den Verbrauch relevanten Faktoren schaffen die 2b-green-Spezialisten die Voraussetzungen für mehr Energieeffizienz. Basierend auf einer bereichs¬über¬grei¬fen¬den Analyse aller stromverbrauchenden Geräte erstellt 2b-green einen Ma߬nahmen¬katalog. Mit dessen Hilfe kann der Kunde sein “Green” Benchmarking, seine Ein¬kaufs¬strategie und seine Nachhaltigkeit kontinuierlich verbessern. Ein erfolg¬reiches ISO50001 Audit kann das Ergebnis abrunden.

Dabei sagen die Spezialisten von 2b-green nicht nur, wie sich die identifizierten Einsparpotenziale ausschöpfen lassen, sie zeigen und realisieren auch – von konkreten Optimierungs-Szenarien bis hin zur Unterstützung beim Einkauf der dafür erforderlichen Produkte und Dienstleistungen. Damit leistet 2b-green für seine Kunden einen wichtigen Beitrag für die Zukunftssicherheit ihrer Unternehmen und ihrer Mitarbeiter.

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Immobilien Bauen Garten

Mit ECOFECTIVE in Gebäuden bis zu 25 Prozent Energie sparen

ECOFECTIVE hat eine technisch einfache und preiswerte IT-basierte Lösung entwickelt, die in Bestandsimmobilien bis zu 25 Prozent Heizenergie einspart.

Mit ECOFECTIVE in Gebäuden bis zu 25 Prozent Energie sparen

München / Stockholm / MIPIM Cannes, 15. März 2013

Gebäude sind Energiefresser

Mehr als 40 Prozent des Energieverbrauchs in Europa werden für das Heizen, Kühlen, Belüften und Beleuchten von Gebäuden benötigt. Das schwedisch-deutsche Unternehmen ECOFECTIVE setzt genau hier an, bei Immobilien, die in die Jahre gekommen sind und eine schlechte Energiebilanz aufweisen.

Einfache Lösung für mehr Energieeffizienz in Bestandsimmobilien

Das IT-basierte System reduziert den Verbrauch von Heizenergie um bis zu 25 Prozent, ohne dabei die Temperatur in den Innenräumen zu verringern. Die eingesetzte Software ist eine Eigenentwicklung, die dazugehörige Hardware hat ECOFECTIVE patentieren lassen. Die Lösung ist technisch einfach und mit Heizungs-, Belüftungs- und Klimaanlagen aller Altersklassen kompatibel, gleichgültig ob sie mit Öl, Gas oder Fernwärme betrieben werden. Die integrierten Berichts- und Analyseinstrumente stellen Eigentümern die Informationen zum energetischen Profil ihrer Immobilie in Echtzeit zur Verfügung, so u. a. detaillierte Daten zu Innen- und Außentemperaturen, zur Thermodynamik und zur Prognose des zukünftigen Energiebedarfs.

Großes Potenzial für bezahlbare IT-basierte Energiemanagement-Systeme

In Schweden zählt der Mittelständler, der sich in diesem Jahr zum ersten Mal auf der MIPIM präsentierte, zu den Spitzenanbietern von IT-gestützten Systemen zur Optimierung von thermodynamischen Prozessen in Gebäuden. Dirk Uhlemann, verantwortlich für das ECOFECTIVE Geschäft in Deutschland, sieht großes Potenzial in der Immobilienbranche für IT-gestütztes Energiemanagement: “Die Investitionen für den Einsatz unserer Lösung sind außerdem äußerst gering im Vergleich zu einer klassischen energetischen Gebäudesanierung. Sie liegen mit um zwei Euro pro Quadratmeter bei weniger als einem Prozent”, so Uhlemann.

Anwender, darunter große Wohnungs- und Immobiliengesellschaften in Schweden und Deutschland, setzen die einfache und erschwingliche Energiemanagement-Lösung bereits in über hundert großen Wohn- und Büroimmobilien ein. Sie kann innerhalb eines halben Tages installiert und mit dem bestehenden Heizsystem verbunden werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: www.ecofective.com

www.ecofective.com

Die ECOFECTIVE AB wurde 2009 in Stockholm von Thomas Wildig und Björn Thelin gegründet. Das Management Team verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von IT-basierten Lösungen für das Energiemanagement in Gebäuden. Zum ECOFECTIVE Partnernetzwerk zählen die Schwedische Energiebehörde, die Stockholm Cleantech Association, die Königlich Technische Hochschule Stockholm (KTH), das schwedische Environmental Research Institute (IVL) und das Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP). Weitere Informationen: www.ecofective.com

Kontakt:
ECOFECTIVE GmbH
Gabriele Sorg
Jörg-Tömlinger-Str. 23a
82152 Planegg
+49 160 743 8145
gabriele.sorg@ecofective.com
http://www.ecofective.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Neue Wetterprognose-Station hilft Energie sparen

Heizungsregelung intelligent ergänzen

Neue Wetterprognose-Station hilft Energie sparen
Per Langwelle empfangene Wettervorhersage-Daten stellt die Wetterprognosestation Kompakt an einer Modbus-Schnittstelle für andere Geräte bereit. (Bild: HKW-Elektronik GmbH)

Seebach, 18. Januar 2013 – Die Wetterprognose-Station Kompakt der HKW-Elektronik GmbH ist ein idealer Baustein für die effiziente Gebäudetechnik: Sie empfängt per Langwelle detaillierte Regional-Wetterprogosen und stellt sie an einer Modbus-Schnittstelle für die vorausschauende Regelung von Heizung, Lüftung oder Solaranlage bereit. Das eröffnet Einsparpotenziale und steigert den Komfort. Die Besonderheit: Die Lizenz für die Vorhersagedaten wird beim Gerätekauf erworben; es fallen keine laufenden Gebühren an. Die Wetterprognose-Station Kompakt ermöglicht daher preiswerte prädiktive Regelungen, etwa für Ein- und Mehrfamilienhäuser.

Mit den Regional-Wettervorhersagen “HKW weather forecast” lassen sich zusätzliche Sparpotenziale in der Haustechnik erschließen und zugleich die Behaglichkeit steigern: Beeinflussungen durch das Wetter, etwa die Außentemperatur oder solare Einstrahlung, lassen sich frühzeitig in der Anlagenregelung berücksichtigen. Das führt zu optimierten Prozessen, steigert den Komfort und senkt den Energieverbrauch. Entsprechende Prognosedaten empfängt die neue Wetterprognose-Station Kompakt der HKW-Elektronik GmbH (Seebach) vier Mal täglich. Die jeweils aktuellen Vorhersagewerte stehen an einer Modbus-Schnittstelle zur Verfügung und können so leicht an die Regelungstechnik (zum Beispiel auch auf Basis einer SPS) übergeben werden.

Je nach Lizenzmodell sind verschiedene Wetterdaten mit unterschiedlichem Detailierungsgrad verfügbar, zum Beispiel Temperatur, Niederschlagsmenge und -wahrscheinlichkeit, signifikantes Wetter, solare Einstrahlung, Sonnenscheindauer, Windstärke und Windrichtung. Auch markantes Wetter wie die gefühlte Temperatur oder Bodenfrost bietet der Wetterdienst an, dazu Wetterwarnungen. Die Regionalisierung der Daten erfolgt einfach an der Wetterstation durch die Auswahl einer von etwa 1000 Städten.

Die Wetterprognose-Station Kompakt unterscheidet sich von üblichen Alternativen vor allem durch ihr Tarifmodell und den verwendeten Übertragungsweg: Dank des Datenempfangs per Langwelle wird keine separate Infrastruktur benötigt, was Kosten bei Installation und Betrieb spart. Durch die Broadcast-Datenübertragung besteht kein Risiko auf unbefugte Zugriffe auf das System, das bei einer Internetverbindung bestünde. Das Langwellensignal ist in Mitteleuropa zuverlässig und klar zu empfangen.

Die Lizenz zum Empfang der Wetterprognosen wird mit dem Gerätekauf erworben und gilt für die gesamte Geräteeinsatzdauer. Das macht die HKW-Lösung auch für den Einsatz in Regelungen für Privathaushalte oder für kleine landwirtschaftliche Betriebe attraktiv.

http://www.hkw-elektronik.de
kontakt@hkw-elektronik.de

Die HKW-Elektronik GmbH ist ein Dienstleistungsentwickler aus der klassischen Uhrentechnik.1990 wurde die Firma von den Gründungsmitgliedern Reiner Häcker, Klaus Katzmann und Friedhelm Wieg ins Leben gerufen. Rasch erwarb sich das Unternehmen mit dem Know-how miniaturisierter Elektroniken in der Funkuhrtechnik einen besonderen Namen in der internationalen Uhrenindustrie. Bekannt wurde das Unternehmen insbesondere durch seine bahnbrechenden Entwicklungen auf dem Gebiet der Funkuhren-Empfänger IC’s.
Eine weitere Spezialisierung der Firma erfolgte auf den Gebieten der Erarbeitung innovativer Lösungen spezifischer ASIC-Entwicklungen und der hardwareorientierten Mikrocontrollerprogrammierung für energiearme Systeme.

Kontakt:
HKW-Elektronik GmbH
Martin Eibl
Industriestraße 12
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