Tag Archives: Einkommensteuererklärung

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Umzugskosten sind steuerlich absetzbar!

Fast jeder Deutsche ist schon einmal umgezogen, manche öfter als einmal. Im Schnitt zieht jeder viereinhalbmal in seinem Leben um. Die meisten Umzüge finden zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr statt. Grund Nummer eins ist die Liebe. Fast die Hälfte aller Umzüge gehen auf ihr Konto. Danach kommen die jobmotivierten Umzüge. Während knapp ein Drittel der Männer für einen neuen Job den Wohnort wechselt, ist bei den Frauen nur ein Fünftel dazu bereit. Von den neun Millionen Umzügen pro Jahr findet die Hälfte sogar nur innerhalb des eigenen Wohnorts statt. Viele vergessen es oder wissen nicht, dass sie den Umzug entweder komplett absetzen oder zumindest einen Steuerbonus einstecken können.

Für das Finanzamt ist es entscheidend, welcher Grund für den Umzug ausschlaggebend ist. Für unterschiedliche Anlässe sieht das Steuerrecht unterschiedliche Abzugsmöglichkeiten vor.

Umzug wegen Ausbildung und Studium
Ist ein Umzug im Rahmen einer Berufsausbildung oder eines Studiums notwendig, darf ein alleinstehender Auszubildender, wie jeder andere Arbeitnehmer, seit dem 1. Februar 2017 eine Umzugskostenpauschale in Höhe von 764 Euro, unabhängig von den tatsächlichen Kosten, beantragen. Für Umzüge zwischen dem 1. März 2016 und dem 1. Februar 2017 beträgt die Pauschale 746 Euro und für davor 730 Euro. Studenten ohne Einkünfte können beim Finanzamt einen Verlust aufgrund der angefallenen Umzugskosten feststellen lassen und bis zu sieben Jahre danach im Rahmen einer Einkommensteuererklärung diesen Verlust auf die spätere Steuer anrechnen lassen.

Umzug von Berufs wegen
Sind bei einem Arbeitnehmer berufliche Gründe für einen Umzug ausschlaggebend, können nicht nur die reinen Umzugskosten, sondern weitreichende Kosten rund um den Umzug als Werbungskosten in unbegrenzter Höhe geltend gemacht werden. Ein Umzug wird als beruflich eingestuft, wenn es um die Erstaufnahme einer beruflichen Tätigkeit, einen Jobwechsel, das Gründen oder Auflösen eines beruflich bedingten doppelten Haushalts oder einen Umzug in die Nähe des Arbeitsplatzes geht, sofern sich durch den Umzug täglich eine Stunde Fahrzeit sparen lässt.

Umzug aufgrund einer außergewöhnlichen Belastung
Der Abzug von Umzugskosten als außergewöhnliche Belastung wird nur in Ausnahmefällen anerkannt. Entstehen durch einen Unfall oder eine Krankheit eine bleibende Pflegebedürftigkeit oder Behinderung, die mit der Wohnsituation nicht mehr vereinbar sind, so wären das schwerwiegende Fälle, die das Finanzamt anerkennt. Zusätzlich erschwerend wirken sich noch die individuelle zumutbare Eigenbelastungsgrenze oder andere Förderungen aus. Wird beispielsweise der Behindertenpauschbetrag in Anspruch genommen, scheidet der Umzugskostenabzug aus. Die Steuerboni für private Umzüge gelten aber immer.

Umzüge aus privaten Gründen
Auch für alle anderen Umzüge privater Natur gibt es Steuervorteile. Jeder Steuerzahler kann das Verpacken seines Hab und Guts sowie die Transportleistung mittels einer Spedition zu zwanzig Prozent der Kosten bis 4.000 Euro als haushaltsnahe Dienstleistung von seiner Steuer direkt abziehen lassen. Wird der Umzug in Eigenregie mit Freunden organisiert und nur ein Transporter angemietet, sind diese Kosten sowie die Ausgaben für die Umzugskartons leider nicht abzugsfähig.

Werden die Möbel aber von den Spediteuren im alten Heim abgebaut und im neuen Heim wieder aufgebaut, so fällt das unter die Handwerkerleistungen. Ebenso können die Kosten für die Renovierung der alten Wohnung, z. B. weil der Mietvertrag frisch geweißelte Wände bei der Übergabe vorschreibt, in der Steuererklärung als Handwerkerleistungen eingetragen werden, sofern der Auftrag an einen Maler fremd vergeben wird. Auch hier gilt, wer selbst Hand anlegt und weißelt, geht beim Fiskus leer aus.

Wird das neue Heim verschönert, indem z. B. die Wände in Farbe gestrichen werden oder ein neuer Boden verlegt wird, können die Ausgaben für die Arbeitsleistung des Handwerkers ebenfalls geltend gemacht werden. Die Kosten für neue Gardinen, neue Möbel oder neue Einrichtungsgegenstände werden vom Finanzamt nicht bezuschusst, da sie nicht unmittelbar zu den Umzugskosten zählen. Die Handwerkerkosten werden zusätzlich zu den haushaltsnahen Dienstleistungen ebenfalls mit zwanzig Prozent berücksichtigt. Sie reduzieren die Steuerlast um maximal weitere 1.200 Euro sogar direkt.

Belege als Nachweise
Für jede dieser Abzugsmöglichkeiten gilt, dass Nachweise für das Finanzamt gesammelt und bereitgehalten werden müssen – zum einen die Nachweise über angefallene Umzugskosten in Form von Rechnungen und Kontoauszügen, zum anderen einen Nachweis, welcher Grund zum Umzug geführt hat. Das kann im Fall eines beruflich veranlassten Umzugs der neue Arbeitsvertrag sein, im Falle eines gesundheitlich bedingten Umzugs ein (amts-)ärztliches Attest. Um sich die verschiedenen Steuerboni zu holen, muss die Einkommensteuererklärung im Folgejahr einfach beim Finanzamt am neuen Wohnort abgegeben werden.

www.lohi.de/steuertipps.html

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Politik Recht Gesellschaft

Wohnen in Deutschland – Arbeiten im Nachbarland

Die Besteuerung von Grenzgängern.

Sie leben in Deutschland nahe der Staatsgrenze und arbeiten auf der anderen Seite: Grenzgänger. Rund 250.000 Menschen verdienen ihre Brötchen als Angestellte in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Dänemark, Luxemburg, Polen oder Tschechien und kehren in der Regel täglich von ihrer Arbeit zurück in ihre Wohnung in Deutschland. Damit unterliegen sie den bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen der einzelnen Länder mit Deutschland. Eine einheitliche Regelung für alle Länder gibt es nicht. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi) erklärt, wie es sich mit den einzelnen Nachbarstaaten grundlegend verhält.

Nachbarstaaten ohne Grenzgängerregelung

Arbeitnehmer, die nach Dänemark, Luxemburg, Niederlande, Polen oder Tschechien pendeln und in diesen Ländern für einen dort ansässigen Arbeitgeber arbeiten, werden nach dem internationalen Steuerrecht in dem Land besteuert, in dem die Tätigkeit ausgeübt wird. Das Einkommen, das in den Nachbarstaaten versteuert wurde, wird in Deutschland von der Besteuerung freigestellt. Es unterliegt jedoch dem Progressionsvorbehalt in Deutschland. Bei zusätzlichen deutschen Einkünften, wie Mieteinnahmen oder Renten, wird der steuerfreie ausländische Arbeitslohn abzüglich der Werbungskosten zur Festlegung des individuellen Steuersatzes herangezogen.

Nachbarstaaten mit spezieller Grenzgängerregelung

Davon grundlegend abweichende Regelungen enthalten die aktuell gültigen Doppelbesteuerungs-abkommen mit Österreich, Frankreich und der Schweiz. Diese Länder haben dem Wohnsitzstaat das Steuerrecht eingeräumt. Für Grenzgänger, die ihr Gehalt in Österreich, Frankreich oder der Schweiz beziehen, werden in Deutschland in der Regel vierteljährlich Vorauszahlungen fällig, weil vom ausländischen Arbeitslohn keine Lohnsteuer einbehalten wird. Im Folgejahr erfolgt mit der Einkommensteuererklärung dann eine genaue Abrechnung. Neben der Verdienstbescheinigung sind die Anlagen N und bei einer Abgabepflicht in Baden-Württemberg die Anlage N-GRE beizufügen. Die Fahrtkosten zur Arbeit im Ausland können wie üblich als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Grenzgänger nach Österreich oder Frankreich

Damit keine Doppelbesteuerung im Ausland erfolgt, muss dem dortigen Arbeitgeber eine Grenzgängerbescheinigung, erhältlich beim zuständigen deutschen Finanzamt, ausgehändigt werden. Diese Regelung gilt bei Österreich und Frankreich aber nur für eine definierte Grenzzone. Bei Österreich beträgt diese 30 km Luftlinie beiderseits der Grenze und bei Frankreich in Gemeinden die höchstens 20 km von der Grenze entfernt liegen. Liegen der Wohn- oder Arbeitsort außerhalb der definierten Grenzzone, ist der Grenzgängerstatus aufgehoben und die Besteuerung fällt den Tätigkeitsstaaten Österreich oder Frankreich zu.

Des Weiteren ist bei beiden Grenzgängerregelungen vorgesehen, dass arbeitstäglich eine Rückkehr in den Wohnsitzstaat erfolgen muss. Das ist aber nicht immer möglich. Um als Grenzgänger zu gelten, darf daher im Kalenderjahr an maximal 45 Arbeitstagen eine beruflich bedingte Rückkehr zum Wohnort unterbleiben. Setzt der Arbeitgeber beispielsweise eine mehrtätige Fortbildungsmaßnahme oder Klausurtagung im Ausland fest, so wird an diesen Tagen möglicherweise eine Hotelübernachtung statt einer Heimkehr erfolgen. Selbiges gilt, falls der Arbeitsort vorübergehend außerhalb der Grenzzone liegt. Fordert der Arbeitgeber einen Einsatz an anderen Standorten von mehr als 45 Tagen, verlagert sich die Steuerpflicht vom Wohnstaat in den Tätigkeitsstaat.

Grenzgänger in die Schweiz

Wer in der Schweiz arbeitet, muss von seinem Bruttoeinkommen an die schweizerischen Kommunen eine Quellensteuer in Höhe von 4,5 Prozent abführen. Die Versteuerung des Lohns erfolgt aber in Deutschland, wobei die Schweizer Abgabe vom deutschen Finanzamt auf die deutsche Steuer angerechnet wird. Damit in der Schweiz nicht noch darüber hinaus Steuern anfallen, muss dem Arbeitgeber eine Ansässigkeitsbescheinigung vor Arbeitsbeginn übergeben werden. Eine Grenzzone gibt es bei der Grenzgängerregelung mit der Schweiz nicht. Entsprechend der 45-Tage-Regelung mit Österreich und Frankreich existiert in der Schweiz eine 60-Tage-Regelung für die beruflich verhinderte Rückkehr an den Wohnort. Eine Übernachtung beim Lebensgefährten zählt nicht dazu. Mehrtägige Arbeitseinsätze zählen als eine Einheit, um es den Grenzgängern zu erschweren, in das attraktivere schweizerische Steuersystem mit teilweise niedrigeren Steuersätzen zu wechseln.

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Muss ich oder nicht?

– Wer zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet ist

Für alle Steuerzahler hängt sie wie ein Damoklesschwert über dem Kopf: die Abgabefrist der Einkommensteuerklärung. Wer nicht verpflichtet, ist eine Steuererklärung abzugeben, der kann ganz entspannt bleiben. Ihm können keine Steuerschätzung oder Verspätungszuschläge drohen. Allerdings winkt in so einem Fall auch keine Steuerrückerstattung. Durchschnittlich erhielten die Deutschen 935 Euro im Jahr 2016 von ihren Finanzämtern zurück. Die Mitglieder der Lohi bekamen im Schnitt aller Erstattungsfälle im selben Jahr 1.339 Euro rückerstattet.

Für wen ist die Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtend?
Das Einkommensteuergesetz (EStG) sieht u. a. für Arbeitnehmer, Studenten, Rentner und Pensionäre die Abgabe vor, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wurden:

– In den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen wurde ein Freibetrag für Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen erfasst.
– Mehrere Jobs wurden parallel angenommen und es wurden von zwei oder mehr Arbeitgebern Löhne oder Versorgungsbezüge überwiesen (Steuerklasse XI).
– Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld, Krankengeld, Betreuungsgeld, Insolvenzgeld oder Altersteilzeitzuschläge von über 410 Euro wurden bezogen.
– Der ehemalige Arbeitgeber hat einen sonstigen Bezug wie eine Abfindung ausbezahlt und diese wurde ermäßigt besteuert.
– In der Ehe oder Lebenspartnerschaft sind beide berufstätig und es wurde die Steuerklassenkombination III/V oder IV/IV mit Faktorverfahren gewählt.
– Nach Scheidung oder Tod des Partners wurde im selben Jahr wieder geheiratet.
– Es lagen weitere Einkünfte wie Mieten, Renten, ausländische oder Nebeneinkünfte vor, die 2017 mehr als 410 Euro betrugen.
– Der Ehegatte ist beschränkt steuerpflichtig und lebt im EU-/EWR-Ausland.
– Es wurde ein Verlustvortrag geltend gemacht.
– Einkünfte aus Kapitalvermögen, bei denen keine Abgeltungssteuer erhoben wurde, lagen vor.
– Single-Rentner mit Einkünften über 9.000 Euro im Jahr oder Rentner-Paare mit Einkünften über 18.000 Euro. Die Einkünfte berechnen sich nach der Bruttorente abzüglich Werbungskosten in Höhe von 102 Euro und des Rentenfreibetrags in Abhängigkeit vom Rentenbeginn.
– Das Finanzamt fordert zu einer Abgabe auf, obwohl die genannten Voraussetzungen nicht zutreffen.

Für viele, die nicht verpflichtet sind, eine Einkommensteuererklärung abzugeben, lohnt es sich allerdings das freiwillig und risikolos zu tun. Wenn Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen oder Handwerkerrechnungen vorliegen, sollte über die Abgabe einer Einkommensteuererklärung nachgedacht werden. Denn dann springt meistens eine Rückerstattung heraus. In diesen Fällen umfasst der Zeitraum sogar vier Jahre, um die Steuererklärung noch nachzureichen. Aber wer es in diesem Jahr aufschiebt, nimmt es in der Regel auch im nächsten Jahr nicht in Angriff. So werden Jahr für Jahr in Deutschland Steuergelder verschenkt.

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Abgabe der Steuererklärung für 2017 – die Frist naht!

Die neuen Abgabefristen sind zwar schon in Kraft getreten, gelten aber noch nicht für die Steuererklärung 2017. Für Steuerzeiträume vor dem 01. Januar 2018 gelten noch die alten Abgabefristen nach der bis zum Jahresende 2016 geltenden Abgabenordnung (AO). Konkret bedeutet das, dass die Frist für Selbstersteller der Einkommensteuererklärung am 31. Mai 2018 abläuft. Betroffen sind alle Bürger, die zu einer Abgabe verpflichtet sind. Da dieser Tag auf einen gesetzlichen Feiertag fällt, müssen die Einkommensteuererklärungen am Freitag, dem 1. Juni 2018 bei den Finanzämtern eingegangen sein.

Belege sind nicht mehr anzufügen
Mitglieder von Lohnsteuerhilfevereinen können sich wie bisher automatisch bis zum 31. Dezember 2018 Zeit lassen, auch wenn sie sich erst nach der Abgabefrist für eine Mitgliedschaft entscheiden. Neu ist, dass die Finanzämter erstmalig vom Einreichen von Belegen gemeinsam mit der Einkommen-steuererklärung absehen. Wenn das Finanzamt einen Beleg sehen möchte, fordert es ihn künftig an und dann muss er nachgereicht werden. Alle Belege sollten daher griffbereit und übersichtlich aufbewahrt werden, so dass sie bei Bedarf aufgefunden werden.

Strafen sind vermeidbar
Mit einer überzeugenden Begründung kann eine Verlängerung der Abgabefrist beim zuständigen Finanzamt angefragt werden. Diese wird in der Regel auch genehmigt. Wurde die Frist oder Verlängerung übersehen, so können vom Finanzbeamten Verspätungszuschläge erhoben werden. In der Praxis gehen dem oft noch Erinnerungsschreiben voraus.

Die Höhe eines Verspätungszuschlags liegt derzeit noch im Ermessen des Sachbearbeiters. Gesetzlich geregelt ist nur die Obergrenze, mit maximal 10 Prozent auf die festgesetzte Steuer bis 25.000 Euro. Neben der Höhe der Steuerschuld wirken sich auch die Dauer der Fristüberschreitung, das Verschulden, der dadurch erlangte Vorteil, die Einkommenshöhe und ob es sich um eine Wiederholungstat handelt, auf die Höhe des Verspätungszuschlags aus.

Steuerschätzung durch das Finanzamt
Bei Nichtabgabe der Einkommensteuererklärung und Verweigerung einer Zusammenarbeit mit dem Finanzamt im Hinblick auf die Festlegung der Einkommensteuer ist das Finanzamt letzten Endes dazu verpflichtet, die Steuerlast des Bürgers zu schätzen. So eine Schätzung ist nicht unbedingt zu Gunsten des Steuerzahlers, denn die verschiedenen Ausgaben, die die Steuerlast senken, sind dem Finanzamt ja nicht bekannt, wenn sie ihm nicht mitgeteilt werden.

Wer keine Lust auf seine Steuererklärung hat und nun denkt, dann lasse ich sie durch das Finanzamt schätzen, hat sich geschnitten. Denn das entbindet ihn nicht von der Pflicht, seine Steuererklärung zu erstellen und nachzureichen! Der Verspätungszuschlag als Strafe bleibt auch erhalten. Dann lieber die Steuererklärung von einem Spezialisten erstellen lassen, der das schnell und unkompliziert erledigen kann. Ein Lohnsteuerhilfeverein, wie die Lohi, erledigt das sogar zu einem günstigen und transparenten Preis.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fairster Steuerhilfeverein laut Focus-Money!

Bestnoten in allen vier Kategorien

Fairster Steuerhilfeverein laut Focus-Money!

Richtig gut beraten bei der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V

Wie gut und wie fair Lohnsteuerhilfevereine im Hinblick auf die Erstellung der Einkommensteuererklärung betreuen, hat das Kölner Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue GmbH im Auftrag von Focus-Money getestet. Abgefragt wurden 21 Service- und Leistungsmerkmale bei 1.155 Personen, die in den vergangenen 24 Monaten Mitglied eines Lohnsteuerhilfevereins waren. 17 Lohnsteuerhilfevereine standen insgesamt auf dem Prüfstand. Die Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi) erreichte in allen vier getesteten Kategorien jeweils die Bestnote „sehr gut“. Im Service-profil „Fachkompetenz der Mitarbeiter“ schaffte sie mit der Note 1,4 sogar die Bestmarke aller vergebenen Noten des Tests.

Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi, ist stolz auf das Ergebnis: Bestnoten für ein faires Leistungsangebot, faire Beratung, fairen Service und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Steuerexperte stellt heraus, warum die Lohi in diesem Vergleich besonders gut abgeschnitten hat. „Zum einen beinhaltet unsere Firmenphilosophie schon die Fairness. Bei uns steht ausnahmslos der Mensch im Mittelpunkt unserer Tätigkeiten, nicht der Gewinn. Dabei machen wir zwischen Mitgliedern und Mitarbeitern keinen Unterschied.“

Testsieger beim Leistungsangebot

„Zum anderen profitieren die Mitglieder von der Größe und Professionalität des Vereins“, so Robert Dottl. Mehr als 1.000 qualifizierte Mitarbeiter kümmern sich um die Belange von über 600.000 Vereinsmitgliedern. Die jahrzehntelange Erfahrung und die regelmäßigen und intensiven Fortbildungen bei der Lohi, die immer den aktuellsten Stand im Steuerrecht garantieren, machen eine personenbezogene, umfangreiche und hochwertige Beratung erst möglich. Es kam daher nicht überraschend, dass die Lohi klarer Testsieger beim Leistungsangebot ist. Bei sieben von sieben Bewertungskriterien hatte sie die Nase vorn.

Neben dem gesamten Leistungsumfang und auch der Qualität der Zusatzleistungen punktete die Lohi bei der Verlässlichkeit der Vorausberechnung des Steuerergebnisses gegenüber anderen Lohnsteuer-hilfevereinen. Dafür haben die IT-Spezialisten der Lohi eigens eine Software für ihre Berater über viele Jahre hinweg fortentwickelt. Aber eine verlässliche Software ist nur die Basis. Letztendlich sind es die Steuerspezialisten der Lohi, die anhand von tiefgründigen Beratungsgesprächen, kombiniert mit ihren exzellenten Steuerkenntnissen, erreichen, dass ihre Mitglieder alle Steuersparmöglichkeiten bestmöglich nutzen.

Im Online-Bereich federführend

Weiterhin räumte die Lohi bei den Punkten „unkomplizierte Bearbeitung“ und „Online-Service“ zur Erstellung der Steuererklärung ab. Das Ergebnis ist mitunter auf das Mitgliederportal und auf die Lohi-App für mobile Endgeräte zurückzuführen. Der Pionier bei der Entwicklung der App ermöglicht es so seinen Mitgliedern, sensible Dokumente einfach abzufotografieren, unkompliziert hochzuladen und absolut sicher, da dreifach verschlüsselt, an die Steuerfachleute der Lohi zu senden. Gerade im Bereich Digitalisierung stellte Focus-Money bei vielen Vereinen einen Nachholbedarf fest. „Unser Ziel ist es, unsere Dienstleistung kontinuierlich weiter zu entwickeln und damit den Entwicklungen des digitalen Wandels Rechnung zu tragen“, bekräftigt Robert Dottl.

„Somit freuen wir uns nicht nur, dass die Lohi so gut abgeschnitten hat, sondern empfinden es sogar als gerecht, dass Focus-Money nach dem Test zum dem Gesamturteil kam, dass die Lohi das Siegel „Fairster Steuerhilfeverein“ tragen darf, weil sie sich weit über dem Durchschnitt fair und partnerschaftlich verhält“, resümiert Robert Dottl. Denn bei der Lohi wird jedes Mitglied zu einem transparenten, günstigen, sozial gestaffelten und somit fairen Preis wirklich rundum gut betreut. Und gerade hier gibt es laut Focus-Money gravierende Unterschiede.

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Einkommensteuer-Erklärung 2017 – aktuell und umfassend!

Einkommensteuer-Erklärung 2017 - aktuell und umfassend!

Erläuterungen und Hinweise anhand der amtlichen Vordrucke:
Als täglich einsetzbares Arbeitsmittel bei der routinemäßigen Erstellung von Einkommensteuererklärungen enthält der Ratgeber zu allen amtlichen Vordrucken hilfreiche Checklisten und relevante Materialien (EStG, ESt-Tabellen, Vordrucke). Der Ratgeber führt Sie Zeile für Zeile durch die amtlichen Vordrucke und erläutert Ihnen, welche Eintragungen für die vorliegenden Fallgestaltungen erforderlich sind und welche Auswirkungen die entsprechenden Angaben haben.

Ihr kompetenter Wegweiser durch die Steuererklärung:
– Nützliche Ausfüllhilfe und umfassendes Nachschlagewerk zu den amtlichen Vordrucken
– Mit anschaulichen Beispielen, Beratungshinweisen und Checklisten
– Unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung und Verwaltungsauffassung
– Vordrucke in Originalgröße abgedruckt

Das ist neu:
– Zweites Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie (Zweites Bürokratieentlastungsgesetz)
– Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz
– Änderungen zum häuslichen Arbeitszimmer

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

Kontakt
Stollfuß Medien GmbH & Co.KG
Carsten Priesel
Dechenstr. 7
53115 Bonn
0228/724-0
marketing@stollfuss.de
http://www.stollfuss.de

Sonstiges

Steuererklärung Deutschland – Richtigstellung eines Steuerirrtums

Einkommensteuererklärung Deutschland – Richtigstellung eines Steuerirrtums

(NL/6688583306) Wenn einmal eine Steuererklärung abgegeben wird, muss immer wieder eine Steuererklärung abgegeben werden !

Falsch !

Es wird unterschieden zwischen der Antragsveranlagung und der Pflichtveranlagung !

Arbeitnehmer können rückwirkend für 4 Jahre eine Antragsveranlagung einreichen, d.h. in 2013 noch für die Jahre ab 2009. Eine Berechnung lohnt sich in jedem Fall.

Haben Sie etwa zu viel Lohnsteuer bezahlt?
Zum Beispiel:
* weil Sie nicht während des ganzen Jahres in einem Dienstverhältnis gestanden haben,
* weil für Sie und Ihren Ehegatten jeweils eine Steuerkarte mit der Steuerklasse IV
ausgestellt worden ist,
* weil Sie Aufwendungen haben, die Sie wegen der Antragsgrenze im Ermäßigungsverfahren
nicht geltend machen konnten oder
* weil für Sie anstelle des Kindergeldes der Kinderfreibetrag und der Freibetrag für den
Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf in Betracht kommen,
dann lassen Sie bitte für das abgelaufene Jahr beim Finanzamt die Veranlagung
zur Einkommensteuer beantragen.

Steuererstattungen von bis zu 1.000,- pro Jahr sind dann keine Seltenheit – lassen Sie sich helfen !

Der deutsche Steuerberater Steffen Reum und sein Team sind die Experten schon seit mehreren Jahren in diesem speziellen Besteuerungsbereich.

www.steuerkanzlei-reum.de

Fragen Sie uns als Steuerexperten, wenn wir auch Ihnen helfen können !
—————————————————————————————————————–

Bei solcherart Steuerproblemen wird angeboten :

– Kostenlose Fallanalyse/kostenlose Erstberatung
– Soforthilfe deutschlandweit
– Bearbeitung ausschließlich durch Experten aus der Steuerkanzlei
– Erstellung von Einspruch/Berufung, Aussetzung der Vollziehung
– deutsche und österreichische Steuererklärungen kombiniert 2008 – 2012

WIR HELFEN DEUTSCHLANDWEIT !!!

Weitere Informationen sowie aktuelle Fall-Beispiele zum Angebot Österreich finden Sie auch auf unserer neuen Webseite.

www.oesterreichische-steuererklaerung.eu

Seit über 7 Jahren wird nun schon auf die gemachten Erfahrungen mit speziellen Steuerproblematiken rund um Deutschland/Österreich und den Finanzämtern zurückgegriffen. In dieser Zeit konnten Steuererstattungen in Millionenhöhe für deutsche Arbeitnehmer erzielt werden durch fachkundige Soforthilfe.

Die deutsche Steuerkanzlei Steffen Reum mit Schwerpunkt im nationalen und internationalen Steuerrecht bezüglich Deutschland/Österreich leistet deutschlandweite Soforthilfe !

Ein weiteres Spezialgebiet der Steuerkanzlei Steffen Reum finden Sie hier:

www.steuererklaerung-fuer-rentner.de

Kontakt:

Steffen Reum
Liebensteiner Str. 3
36456 Barchfeld
036961 70933
kontakt@steuerkanzlei-reum.de
www.steuerkanzlei-reum.de

Computer IT Software

smartsteuer im neuen Gewand:

schneller, übersichtlicher, anwendungsfreundlicher

(NL/4980734200) Die Online-Steuererklärungssoftware smartsteuer präsentiert sich im
neuen Look & Feel. Neben dem modernen Anstrich wurden auch die
Inhalte einer Frühjahrskur unterzogen. Im Vordergrund standen bei der
Überarbeitung die Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität.

Übersichtlicher Aufbau und neues Design
Die Startseite bietet eine reduzierte Hauptnavigation und eine klare
Übersicht über die wichtigsten Themen. Hierzu zählen zahlreiche
Serviceangebote wie der Steuerrechner, Steuertipps und ein umfangreiches
Steuerlexikon.
„Online-Steuererklärung ist inzwischen so selbstverständlich wie Online
Banking. Der neue Auftritt vermittelt erfolgreich, wie einfach, schnell und
sicher jeder mit smartsteuer seine Steuererklärung erledigen kann“, so Björn
Waide, Geschäftsführer von smartsteuer.

Der Steuerrechner für den groben Überblick
Neu auf der Internetseite www.smartsteuer.de ist der Steuerrechner. Wenige
Eingaben sind nötig, dann steht fest, ob es eine Rückzahlung vom Finanzamt
gibt und wie hoch sie ausfallen wird. Das Angebot ist besonders für
Neueinsteiger gedacht, die sich zum ersten Mal mit dem Thema befassen
möchten. „Die Nutzer erfahren auch, ob eine Steuererklärung für sie generell
lohnenswert ist oder nicht. Auch unsere Kooperationspartner T-Online und
Yahoo sind von dem Service begeistert“, erklärt Waide.

smartsteuer unterstreicht Kundenorientierung mit kostenloser Service-
Hotline
Nach dem ersten Schritt der TÜV Rheinland Zertifizierung im Bereich
Datenschutz und Datensicherheit, setzt das Unternehmen mit dem
zusätzlichen Angebot einer kostenlosen Hotline (0800 72 38 222) auf eine
verbesserte direkte Verbindung zum Kunden. Ein Team für technische Fragen
rund um die Steuererklärung von smartsteuer ist werktags, zwischen 8 und
18 Uhr erreichbar. Darüber hinaus stehen über hilfe@smartsteuer.de qualifizierte Berater per
Email zur Verfügung.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jzul01

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/smartsteuer-im-neuen-gewand-24382

>b/b< Die smartsteuer GmbH ist seit 2010 mit einer Online-Steuererklärung im Steuermarkt vertreten und zählt zu den Marktführern der Branche. Das Ziel der smartsteuer GmbH ist es, Steuerzahler mit einem schnellen, einfachen und sicheren Online-Produkt bei der Erstellung ihrer Steuererklärung zu begleiten. Das Unternehmen aus Hannover beschäftigt zwölf Mitarbeiter und gehört als Mehrheitsbeteiligung zur Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe. Kontakt:
smartsteuer GmbH
Franziska Sobolowski
Gehägestrasse 20J
30655 Hannover
0511 790 90 313
presse@smartsteuer.de
www.smartsteuer.de

Sonstiges

smartsteuer erhält TÜV Rheinland Zertifizierung

smartsteuer erhält TÜV Rheinland Zertifizierung

smartsteuer erhält TÜV Rheinland Zertifizierung

(NL/4755993683) Mit smartsteuer lässt sich die private Steuererklärung einfach, schnell, intuitiv und unkompliziert erstellen – ab sofort mit TÜV Rheinland geprüfter Sicherheit in den Bereichen Datenschutz & Datensicherheit.

Online-Steuererklärung sicherer als jeder PC zu Hause
Die Einkommensteuererklärung enthält viele sensible Daten einer steuerpflichtigen Person. Genau deshalb hat das Thema Datensicherheit bei smartsteuer eine besonders hohe Priorität. „Unsere Online Lösung ist sogar sicherer als viele Computer zu Hause“, erläutert Jan Stanetzki, Datenschutzbeauftragter der smartsteuer GmbH. Das liegt zum einen an den hohen Standards, die die zertifizierten Rechenzentren in Deutschland erfüllen müssen, mit welchen smartsteuer zusammen arbeitet. Des Weiteren werden die persönlichen Daten verschlüsselt – wie beim sicheren Online Banking – im Browser übertragen und zusätzlich verschlüsselt auf dem Server gespeichert.

TÜV Rheinland hat smartsteuer auf Herz und Nieren geprüft
Neben der Überprüfung der technischen Datensicherheit, der technischen Abläufe und organisatorischen Prozesse für die Datenverarbeitung ist auch die Qualifikation des Personals und der Umgang mit Kundendaten Inhalt der Zertifizierung.
Der Nachweis zum Datenschutz und zur Datensicherheit wurde durch eine Überprüfung vor Ort mit einem Datenschutzaudit sowie durch gezielte Netzwerkangriffe erbracht. Bei einem Netzwerk-Penetrationstest verwenden die Prüfer Mittel und Methoden, wie sie auch von Hackern eingesetzt werden. Mit dem Prüfbericht bestätigt TÜV Rheinland, dass die Verarbeitung und Speicherung sensibler Kundendaten durch smartsteuer den hohen Zertifikats-Anforderungen an Vertraulichkeit und Sicherheit genügen.

Hohe Sicherheit der Anwendung – starkes Vertrauen der Kunden
„Zahlreiche Vorfälle haben E-Business Unternehmen sensibilisiert, der Handhabung von Kundendaten besondere Aufmerksamkeit bei der Produktentwicklung aber auch im täglichen Geschäftsbetrieb zu schenken. Für uns geht es hierbei vor allen Dingen um das Vertrauen unserer Kunden“, betont Stanetzki. Mit der externen Datenschutz-Betriebsprüfung und dem Zertifikat von TÜV Rheinland beweist smartsteuer, dass Datenschutz und Datensicherheit zuverlässig und konsequent für Kunden und Partner angewendet und umgesetzt werden.

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>b/b< Die smartsteuer GmbH ist seit 2010 mit einer Online-Steuererklärung im Steuermarkt vertreten und zählt zu den Marktführern der Branche. Das Ziel der smartsteuer GmbH ist es, Steuerzahler mit einem schnellen, einfachen und sicheren Online-Produkt bei der Erstellung ihrer Steuererklärung zu begleiten. Das Unternehmen aus Hannover beschäftigt zwölf Mitarbeiter und gehört als Mehrheitsbeteiligung zur Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe. Kontakt:
smartsteuer GmbH
Franziska Sobolowski
Gehägestrasse 20J
30655 Hannover
0511 790 90 313
presse@smartsteuer.de
www.smartsteuer.de

Sonstiges

Einkommensteuererklärung Rentner 2005 Sachsen – Wir helfen deutschlandweit !

Steuernachberechnung auf Rente 2005 und 2006 – Finanzämter verlangen Einkommensteuer

Einkommensteuererklärung Rentner 2005 Sachsen - Wir helfen deutschlandweit !

(NL/9846840505) Steuerbescheid Rentner – Verjährung von Rentner-Steuerbescheiden 2005 für Rentner in Sachsen ?

Steuernachzahlungen und hohe unberechtigte Steuerforderungen vermeiden Steuerberater Steffen Reum hilft deutschlandweit ! Tausende von in Sachsen lebenden Rentnern erhalten dieser Tage unliebsame Post vom Finanzamt.

Seit dem Jahr 2005 sind Altersrenten in Deutschland grundsätzlich steuerpflichtig.

In Sachsen leben ca. 4,1 Mio. Einwohner, davon etwa 1 Mio. Rentner.
Es sind schätzungsweise 250.000 Altersrentner und Erwerbsminderungsrentner von der Steuerpflicht betroffen.
Wenn das Finanzamt einen Steuerbescheid für 2005 mit einer Steuernachforderung erlassen hat, ist dringender Handlungsbedarf geboten. Ohne entsprechende juristische Maßnahmen wird die Steuerzahlung fällig, wenn nicht innerhalb von 4 Wochen reagiert wird.
Dabei ist es unerheblich, ob die Steuer zu Recht oder zu Unrecht festgesetzt worden ist.
In vielen Fällen ist die Steuer zu hoch oder es wurden Steuervorteile nicht gewährt oder es gibt eine günstigere Gestaltungsvariante.

Der deutsche Steuerberater Steffen Reum engagiert sich schon seit mehreren Jahren in diesem speziellen Besteuerungsbereich. Grundlage stellt das Alterseinkünftegesetz und das Einkommensteuergesetz dar.

http://steuererklaerung-fuer-rentner.de/wp/index.php/finanzaemter-sachsen-einkommensteuererklaerung-2005-rentner-wir-helfen-deutschlandweit/

Speziell betroffen sind aktuell wohlverdiente Rentner und Rentnerinnen in Sachsen.

Oftmals kann hier geholfen werden !!!

Unter Einbeziehung von legalen steuerlichen Wahlrechten ist es möglich, den betroffenen Rentnern einen Großteil der Steuerschuld zu ersparen. Manchmal kann die Steuernachzahlung auf deutsche Rente sogar vermieden werden.

Hierzu bedarf es aber professioneller Hilfe, da das deutsche Steuerrecht sehr vielfältig und kompliziert ist.

Zudem ist es ungemein wichtig, dass die Einspruchsfrist eingehalten wird. Diese Frist beträgt einen Monat und beginnt ab dem Datum, an dem der Einkommensteuerbescheid zugegangen ist.

Nicht den Kopf in den Sand stecken. Fragen Sie einen Experten, wenn auch Sie Post vom Finanzamt bekommen haben.

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Bei solcherart Steuerproblemen wird angeboten :

– Kostenlose Fallanalyse/kostenlose Erstberatung
– Soforthilfe für Rentner deutschlandweit
– Garantierte Reaktionszeit werktags innerhalb von 24 Stunden mit Lösungsvorschlägen
– Bearbeitung ausschließlich durch Experten aus der Steuerkanzlei
– Erstellung von Einspruch/Widerspruch, Aussetzung der Vollziehung
– Kindergeld für EU-Auslandsrentner

WIR HELFEN DEUTSCHLANDWEIT UND WELTWEIT !!!

Weitere Informationen sowie aktuelle Fall-Beispiele finden Sie auf unserer Webseite.

Seit über 2 Jahren wird nun schon auf die gemachten Erfahrungen mit speziellen Steuerproblemen rund um Inlands- und Auslandsrentner und den Finanzämtern zurückgegriffen. In dieser Zeit konnte über 1 Million Euro an ungerechtfertigten Steuernachforderungen vermieden werden durch fachkundige Soforthilfe.

Steuernachzahlungen 2005 für Rentner

Die Finanzämter verschicken an Rentner in Sachsen Steuerbescheide 2005. Oft sind einige tausend Euro pro Rentner an Steuerschuld eingefordert.

Die deutsche Steuerkanzlei Steffen Reum mit Schwerpunkt im nationalen und internationalen Steuerrecht bezüglich Alterseinkünfte/Renten von Inlands- und Auslandsrentnern leistet deutschlandweite und weltweite Soforthilfe !

Kontakt:
Steuerkanzlei Steffen Reum
Steffen Reum
Liebensteiner Str. 3
36456 Barchfeld
036961-70933
anfrage@steuererklaerung-fuer-rentner.de
http://www.steuererklaerung-fuer-rentner.de