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„Wann müssen Weisheitszähne raus?“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was Patienten rund um die „Achter“ wissen sollten

"Wann müssen Weisheitszähne raus?" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Nicht immer ist ein Eingriff medizinisch notwendig.
Quelle: ERGO Group

Deutsche Zahnärzte entfernen jährlich etwa eine Million Weisheitszähne. Damit ist der Eingriff einer der häufigsten in der Zahnmedizin. Nicht immer ist er medizinisch notwendig – immer aber mit Risiken verbunden. Welche Probleme Weisheitszähne bereiten können und wann sie raus müssen, weiß Anke Hartosch, Zahn-Expertin der ERGO Direkt Versicherungen. Zudem gibt sie Tipps, was Patienten nach einem Eingriff beachten sollen.

Jeder Mensch hat ab einem Alter von etwa 12 Jahren 28 Zähne. Damit ist das Gebiss komplett – wenn da nicht noch die Weisheitszähne wären. Sie sind ein Überbleibsel der Evolution und mittlerweile nicht mehr bei jedem vorhanden. „Manche Menschen bekommen alle vier, andere dafür beispielsweise nur zwei oder gar keine Weisheitszähne“, erklärt Anke Hartosch, Zahn-Expertin der ERGO Direkt Versicherungen. In der Regel zeigen sie sich frühestens ab dem 16. Lebensjahr, gelegentlich aber auch deutlich später. Von der Mitte des Gebisses aus gezählt sind sie die jeweils achten Zähne, weshalb Zahnärzte auch von den „Achtern“ sprechen.

Erste Anlaufstelle bei Problemen: Der Zahnarzt

Nicht immer verursachen durchbrechende Weisheitszähne Probleme. „Einige Symptome sind jedoch typisch, zum Beispiel Schmerzen im Gesicht, Schwellungen im Kieferbereich oder ein empfindliches, geschwollenes und blutendes Zahnfleisch“, erklärt Hartosch. Weisheitszähne können zudem beim Kauen hinderlich sein, wenn sie auf Backenzähne des Gegenkiefers treffen. Hier hilft ein Gang zum Zahnarzt. Er untersucht das Gebiss und röntgt es meist zusätzlich. Das Röntgenbild zeigt, in welchem Zustand die Weisheitszähne sind und wie sie sich entwickeln. Lassen sich leichte Symptome, beispielsweise eine Schwellung, gut behandeln und gliedern sich die Weisheitszähne problemlos in eine bestehende Zahnreihe ein, ist ein Eingriff nicht zwingend notwendig. Hier sollten Zahnarzt und Patient abwägen, denn mit der Operation sind immer auch Risiken verbunden. Dazu gehören etwa Infektionen, wenn Bakterien in die Wunde gelangen, oder vorübergehende sensorische Störungen, wenn Nerven Schaden nehmen.

Weisheitszähne ziehen

Dauern die Beschwerden jedoch an oder hat sich bereits eine Infektion am Zahnfleisch, Karies oder eine Wurzelentzündung gebildet, kommen Patienten um einen Eingriff nicht herum. „Warten Betroffene bei Problemen zu lange, können die Weisheitszähne zusätzlich die anderen Zähne verschieben oder auch so stark auf den nächsten Backenzahn drücken, dass sich dessen Wurzel auflöst“, so die Expertin von ERGO Direkt. Rät der Zahnarzt ausdrücklich zu einer Entfernung der Weisheitszähne, sollten Patienten daher seinem Rat folgen. Wer unsicher ist, kann sich eine zahnärztliche Zweitmeinung einholen.

Tipps nach einem Eingriff

Damit die Operation unkompliziert und möglichst schmerzfrei abläuft, ist es wichtig, sich an einen spezialisierten Kieferchirurgen oder einen erfahrenen Zahnarzt zu wenden. „Zahnärzte überweisen ihre Patienten häufig an einen Kieferchirurgen“, weiß die ERGO Direkt Expertin. Nach dem Eingriff haben die Betroffenen meist mit Schmerzen und geschwollenen Backen zu kämpfen. „Gegen die Schwellung hilft ausgiebiges Kühlen, zum Beispiel mit Coolpacks. Um Unterkühlungen zu verhindern, sollten Coolpacks jedoch nicht im direkten Kontakt mit der Haut sein“, rät Anke Hartosch. Bei Schmerzen können Betroffene auf Schmerzmittel zurückgreifen, die keine blutverdünnende Wirkung haben. Essen sollten sie für etwa drei Tage nur flüssige oder breiige Mahlzeiten, auf Milchprodukte wie Joghurt oder Käse sollten sie verzichten. Diese Produkte enthalten Milchsäurebakterien, die in die Wunde gelangen und dort Entzündungen hervorrufen können. Darüber hinaus ist es ratsam, keine koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee oder Cola und auch keinen Alkohol zu sich zu nehmen. Denn Koffein und Alkohol erhöhen den Blutdruck, was zu Nachblutungen an der Wunde führen kann. Alkohol ist zudem schlecht für die Wundheilung. Nach jedem Essen empfiehlt es sich, den Mund mit Wasser auszuspülen – nach frühestens zwei Tagen auch mit antibakterieller Mundspülung. Jedoch nicht früher, da solche Spülungen ebenfalls Alkohol enthalten. Wer starke Nachblutungen hat, sollte in jedem Fall seinen Zahnarzt aufsuchen.
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Ballon statt Diät

Gewichtsreduktion ab dem ersten Tag

Ballon statt Diät

Schon hunderte Diäten ausprobiert und trotzdem bleibt die Waage der größte Feind des Tages? Dann bietet MEDICAL ONE, Deutschlands größter Anbieter von Magenballons, eine effektive Lösung, um übergewichtigen Menschen endlich einen Ausweg aus ihrem gesundheitsschädlichen Übergewicht zu bieten.

Ein schwerer Weg zum Traumgewicht
Zum Abnehmen gehört neben einer gehörigen Portion Disziplin meistens auch viel Geduld. Das fängt bei der Entscheidung für die richtige Diät an und hört beim verzweifelten Blick auf die Waage auf, die – trotz Disziplin – nicht die gewünschten Erfolge anzeigt. Wenn es sich nur um ein paar wenige Kilos handelt, dann sollte man nicht verzweifeln, sondern vielleicht auch akzeptieren, dass genetisch nicht jeder gertenschlank sein kann. Wer aber sichtbar mehr Kilos auf den Hüften hat und bei einem BMI von über 35 der Kategorie adipös zugeordnet wird, für den ist Abnehmen vor allem eine Frage der Gesundheit und eine klassische Diät möglicherweise nicht mehr der richtige Weg.
Um Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Gelenkbeschwerden oder auch psychische Belastungen gar nicht erst zum Problem werden zu lassen, bietet sich bei übergewichtigen Menschen ab einem BMI von 27 der Magenballon als schonende Möglichkeit zur Gewichtsreduktion an.

Und plötzlich ist der Hunger weg
Erio Becker, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, hat als Experte bei MEDICAL ONE schon mehrere Hundert Magenballons gelegt und kennt nicht nur alle Aspekte des Abnehmens, sondern auch die Vorteile dieses routinemäßigen Verfahrens. „Der Magenballon ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Chance auf langfristige Veränderung und Gewichtsreduktion“, weiß der Facharzt, der seit vielen Jahren übergewichtige Patienten mit dieser Lösung zu einem reduzierten Gewicht und damit weniger Gesundheitsrisiken und mehr Lebensqualität verholfen hat.
„Viele unserer Patienten haben Sorge, dass sie unter einem starken Hungergefühl leiden werden. Der Magenballon, der das Magenvolumen bis zur Hälfte reduzieren kann, wirkt Heißhungerattacken entgegen und führt zu einer schnelleren Sättigung – das übliche Verhaltensmuster wird durchbrochen und der Patient kann bis zu 25 Kilogramm abnehmen.“

Im Rahmen eines Beratungsgesprächs wird der Patient über den Verlauf der Behandlung aufgeklärt, im Zuge einer ambulant im Dämmerschlaf durchgeführten Magenspiegelung wird der Ballon dann endoskopisch gelegt, der Vorgang dauert zwischen 15 und 20 Minuten, das Entfernen erfolgt ebenso schnell und schmerzlos wie das Legen. Im Anschluss an das Einsetzen kann der Patient direkt nach Hause gehen, nach wenigen Tagen schon spürt er den Ballon nicht mehr. Die Eingewöhnungsphase kann bei Bedarf auch mit beruhigender Arznei unterstützt werden.
Das Füllvolumen des Magenballons kann variabel angepasst werden und richtet sich nach Größe, Alter und Gewicht des Patienten. Um Nebenwirken wie Übelkeit ausschließen zu können, empfiehlt sich ein Jahresballon, da dieser noch justiert werden kann, falls die Nebenwirkungen länger als zehn Tage andauern.
„Die häufigste Frage, die uns im Zusammenhang mit dem Magenballon gestellt wird ist: Was passiert, wenn er platzt? Da können wir unsere Patienten beruhigen, der Ballon platzt nicht! In äußerst seltenen Fällen kann er undicht werden. Das merkt man dann an einer leicht grünlichen, nicht gesundheitsgefährdenden Färbung des Urins. Der Ballon wird dann von uns ausgetauscht, der Patient kann ohne Wartezeit weiter abnehmen.“

Vertrauen Sie dem Experten
MEDICAL ONE führt seit vielen Jahren in bundesweit sechs Kliniken erfolgreich das Einsetzen von Magenballons durch und ist somit Deutschlands größter Magenballonanbieter. Das Unternehmen bietet flexible Finanzierungsmodelle zu 0,00 Prozent an, der Traum von einem gesunden Lebensstil mit einem Körper, der zu einem passt kann so endlich zur in Erfüllung gehen.

Die Medical One ist eine der führenden Klinikgruppen für plastische und ästhetische Medizin, das Abnehmen mit dem Magenballon und Haartransplantation in Deutschland und Europa. Für die Medical One Klinikgruppe arbeitet ein großes, international erfahrenes Team kompetenter und verantwortungsvoller Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie und weiterer Fachrichtungen vertrauensvoll zusammen. Unser Anspruch ist dabei aber nicht nur dieser einzigartige Zusammenschluss, sondern eine bundesweit einheitliche Behandlungsqualität unserer Patienten auf höchstem Niveau, von der ersten Beratung bis zur Nachbehandlung.

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Flensburg: Ambulante Operation – die schonende Alternative

Ambulante Operationen in der HNO Praxis: Schonende chirurgische Eingriffe im Hals-Nasen-Ohren-Bereich und am gleichen Tag zur Genesung nach Hause.

Flensburg: Ambulante Operation - die schonende Alternative

Sie leiden schon länger an Beschwerden mit der Nase, der Nasen-Scheidewand oder den Nasen-Nebenhöhlen? Ihrem Kind steht ein Eingriff an den Mandeln oder den Polypen bevor? Sie planen schon länger eine ästhetische Korrektur im Kopf-, Gesichts- und Halsbereich? Doch Sie scheuen die Operation und vor allem den darauf folgenden Krankenhausaufenthalt!?

Dank der modernen Medizin und neuester Operations- und Narkoseverfahren ist es heutzutage möglich, immer mehr operative Eingriffe bei Erwachsenen und Kindern ambulant durchzuführen. Durch minimal-invasive Operationstechniken, wie z.B. die sogenannte „Schlüsselloch-Chirurgie“, und schonende Narkosen wird der Körper immer weniger belastet. Die ambulante Operation bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie als Patient morgens in die Praxis oder das Ambulante Operationszentrum kommen, und nach einer erfolgreichen OP einige Stunden später wieder zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung sind.

> Erfahrung und Qualifizierung

Insbesondere im HNO-Bereich bieten sich vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz der ambulanten Operationsvariante und so führen die beiden Fachärzte der HNO Praxis im CITTI-PARK in Flensburg, Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp, im Jahr über 1.000 ambulante Operationen durch.

Schon früh haben sich die beiden Ärzte als Spezialisten für die Radiofrequenz-Chirurgie qualifiziert und führen mit dieser Technik sehr erfolgreich ambulante Operationen u.a. an den Nasenmuscheln, am Gaumen bei Schnarchern sowie Eingriffe bei Kindern an den Mandeln durch. Das Beste daran – die Patienten können am gleichen Tag wieder nach Hause.

Weitere Beispiele für häufig angewandte ambulante Operationen in der HNO Praxis im CITTI-PARK sind:

– Eingriffe zur Verringerung des Schnarchens
– Eingriffe zur Verbesserung der Nasenatmung
– Ambulante Halseingriffe
– Ambulante Kehlkopfeingriffe
– Mandelverkleinerung, Polypenentfernung und Paukenröhrchenanlage bei Kindern
– Chirurgische Eingriffe in den Nasennebenhöhlen

Grundsätzlich ist es das erklärte Ziel der beiden HNO-Fachärzte in Flensburg die Therapie mit dem einzelnen Patienten so zu gestalten, dass eine Operation überflüssig ist. Viele konservative Behandlungsmethoden haben sich stetig modernisiert und auch die Naturheilkunde schafft, alternativ zur Operation, neue Möglichkeiten der Heilung.

> Keine Operation zu viel

Bleibt die Operation allerdings die einzige Alternative, so muss man wissen, dass die heutigen chirurgischen Behandlungen deutlich schonender durchzuführen sind, als noch vor wenigen Jahrzehnten. Hier hat sich viel getan. Die laser-, thermo- oder plasma-chirurgischen Verfahren in der HNO-Chirurgie haben sich rasant weiterentwickelt und erlauben kleinere und schmerzärmere Eingriffe bei gleichem Behandlungserfolg.

Alle Operationen, die mit einer örtlichen Betäubung durchzuführen sind, führen die HNO-Ärzte Sönke Asmuss und Dr. Christoph Rehkamp in den modernen und technisch bestens ausgestatteten Räumen der Praxis durch. Ambulante Operationen, die einer allgemeineren Narkose bedürfen, erfolgen bei den Narkose-Spezialisten im Ambulanten Operationszentrum Flensburg (AOZ Flensburg).

> Gut zu wissen …

Die HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg kooperiert mit dem Nordpark Ärztenetz (LINK Website). Die Gesellschaft organisiert für die gesetzlichen Krankenkassen die ambulante operative Versorgung von Kindern und gewährleistet für Ihr Kind den höchsten Qualitätsstandard bei einer Operation.

Das zertifizierte Ambulante Operationszentrum Flensburg (AOZ Flensburg) wurde 2013 umfangreich modernisiert und erweitert. Es bietet unseren Patienten eine operative Versorgung auf höchstem technischem und medizinischem Niveau. Die Fachärzte für Anästhesiologie im AOZ, Dr. Ralf Wiese und Christof Lamp, besitzen u.a. eine besondere Expertise im Bereich Kindernarkosen.

Mehr Informationen über die Leistungen der HNO Praxis im CITTI-PARK Flensburg und die vielseitigen Möglichkeiten für Ihre HNO-Behandlung erhalten Sie auf der Praxis-Website.

So vielfältig wie die Krankheitsbilder im HNO-Bereich sind auch unsere Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der HNO Praxis im Citti-Park Flensburg. Die hohen Standards in Beratung, Behandlung und Heilung begründen sich in einem internen HNO-Qualitätszirkel, in dem sich alle Praxispartner kontinuierlich weiterbilden. Für eine präzise Diagnostik und möglichst schonende minimalinvasive Therapien sind die Behandlungsräume auf 262m² in der medicum Gesundheitswelt nach modernsten Gesichtspunkten ausgestattet. Abgestimmt auf individuelle Beschwerden und Bedürfnisse werden bewährte schulmedizinische Verfahren mit naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten kombiniert und begleiten das Motto der HNO-Praxis: „Unser Wissen für Ihre Gesundheit“.

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Sonstiges

Nachbehandlung wichtig für die Heilung des Grauen Stars

Mögliche Komplikationen können durch eine sorgfältige Nachbehandlung weitgehend minimiert werden

Nachbehandlung wichtig für die Heilung des Grauen Stars

Der behandelnde Augenarzt erklärt den Eingriff und Nachbehandlung am Grauen Star. (Bildquelle: © Kurhan – Fotolia.com)

Der Graue Star beschreibt eine Alterserscheinung der Augen. Unbehandelt kann der Graue Star zur Erblindung führen. An einer Operation führt deshalb kein Weg vorbei. In einem Gespräch klärt der behandelnde Augenarzt seinen Patienten über die Therapie auf. Dabei berät er ihn auch über den geeigneten Linsentyp, der anstelle der trüben natürlichen Linse Platz finden soll. Neben der monofokalen Intraokularlinse, mit der man entweder in der Nähe oder in die Ferne scharf sehen kann, gibt es weitere Linsen – sogenannte Premium- oder Sonderlinsen. Dabei handelt es sich um Kunstlinsen mit Zusatznutzen. Besonders bekannt ist die Multifokallinse. Sie verfügt über mehrere Brennpunkte und erlaubt scharfes Sehen sowohl im Nahbereich als auch im Fernbereich. Ein Leben ohne Brille kann mit diesen multifokalen Kunstlinsen selbst im fortgeschrittenen Lebensalter Wirklichkeit werden.

Leben ohne Brille kann mit Multifokallinsen Wirklichkeit werden

Bei diesem ambulanten Eingriff entfernt der Augenarzt unter örtlicher Betäubung die eingetrübte Linse und ersetzt sie durch eine klare Kunstlinse, die ein Leben lang hält und in der Regel für den Rest des Lebens im Auge verbleiben kann. Den geeigneten Zeitpunkt für die Operation legt der Augenarzt zusammen mit dem Patienten fest. Sowohl das Fortschreiten des Grauen Stars mit seinen Einschränkungen im Alltag als auch die persönliche Lebenssituation des Patienten werden dabei berücksichtigt.

Wichtig ist die gewissenhafte Nachbehandlung nach der OP des Grauen Stars

Der Nachbehandlung kommt beim Grauen Star eine gewichtige Rolle zu. Keinesfalls sollte man die Nachsorge auf die leichte Schulter nehmen. Unmittelbar nach dem Eingriff wird in der Regel ein Salbenverband angelegt. Dieser sollte bis zum nächsten Tage auf dem Auge verbleiben. Danach sollten Augentropfen, die antibakteriell und entzündungshemmend wirken, regelmäßig angewendet werden. Hinzu kommen regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt, die unbedingt wahrgenommen werden sollten. Es dauert etwa sechs bis acht Wochen bis der Graue Star vollständig ausgeheilt ist. Erst dann kann man von einer kompletten Ausheilung sprechen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Sonstiges

Grauer Star: Gut sehen und geistige Fitness erhalten

Kunstlinsen mit Zusatznutzen können zu mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit beitragen

Grauer Star: Gut sehen und geistige Fitness erhalten

Die Sinneswahrnehmungen sind an leistungsfähiges Denkvermögen gekoppelt. (Bildquelle: © PhotoSG – Fotolia)

Im höheren Alter tritt bei vielen Menschen eine Alterserscheinung auf, bei der es zur Trübung der Augenlinse kommt. Diese Veränderung nennt die Augenheilkunde Altersstar oder Katarakt , abgeleitet vom griechischen Wort Cataracta für Wasserfall. Hiermit wird bildlich wiedergeben, wie Patienten wegen ihres Grauen Stars sehen: Das Licht ist im fortgeschrittenen Stadium stark gedämpft. Auch Farbunterschiede verschwimmen eben genau so, als würde man durch einen Wasserfall schauen.

Grauer Star: Ein Risiko für die geistige Fitness?

Dieser Gedanke ist für Betroffene zunächst ungewöhnlich. Was haben die Augen denn mit der geistigen Fitness zu tun? Wie man heute weiß, eine ganze Menge! Unsere geistige Leistungsfähigkeit hing entwicklungsgeschichtlich überwiegend von unseren hochentwickelten Händen ab. Eine funktionierende Sinneswahrnehmung, das Sehen, Fühlen, Riechen und der Gleichgewichtssinn sind gekoppelt an ein leistungsfähiges Denkvermögen. Ohne gute Augen ist die Wahrnehmung insgesamt eingeschränkt.

Grauer Star (Katarakt) wird durch operativen Eingriff beseitigt

Bei einer Operation am Grauen Star werden die betroffenen eingetrübten Linsen durch künstliche Linsen ersetzt. Dieses Verfahren wird seit Jahrzehnten angewendet. Solche Operationen beinhalten heute kaum mehr ein Risiko. Der Eingriff unter Tropfen-Anästhesie dauert für jedes Auge bei normalem Ablauf nur einige Minuten. In die neuen künstlichen Linsen können sogar zusätzliche Funktionen integriert werden: Blau- oder Sonnenschutzfilter sind auf Wunsch wählbar. Der Augenarzt kann hierzu kompetent beraten. Eine weitere Möglichkeit besteht bei bestehender Fehlsichtigkeit durch Einsatz einer ganz besonderen Linse.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Politik Recht Gesellschaft

Neuer Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Düsseldorf

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Düsseldorf – vom 03. Juli 2015

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Postthrombotisches Syndrom des linken Beines nach endovenöser Laser-Therapie, 27.500,- Euro, LG Düsseldorf, Az. 3 O 181/12

Chronologie:

Der Kläger stellte sich in 2008 wegen rezidivierender Thrombophlebitiden in der Praxis des Beklagten vor, wo ohne weitere Diagnostik ein laserchirurgischer Eingriff mit Verödung der Vena saphena magna am linken Bein vorgenommen wurde. Am Folgetage stellte sich ein postthrombotisches Syndrom ein. Seit dem Vorfall ist der Kläger zu einem chronischen Schmerzpatienten geworden und leidet auch erheblich psychisch an den Folgen.

Verfahren:

Der Kläger hat zunächst die Schlichtungsstelle der Ärztekammer Nordrhein mit der Angelegenheit befasst (Az. 2009/0411). Diese stellt im Ergebnis fest, dass dem operierenden Arzt der Vorwurf eines schwerwiegenden Behandlungsfehlers zu machen sei. Es habe eine unzureichende präoperative Diagnostik bestanden, die Vorgeschichte sei nicht ausreichend gewürdigt worden und es habe auch keine hinreichende Indikation für den Eingriff gegeben. Das Landgericht Düsseldorf hat sodann ein wissenschaftlich dermatologisches Sachverständigengutachten eingeholt, das die Fehlerhaftigkeit bestätigte. Nach weiteren zähen Verhandlungen zwischen den Parteien, einigten sich diese schließlich auf eine pauschale Abfindungssumme von 27.500,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Es ist immer wieder festzustellen und bedauerlich, dass Versicherer auch in klaren und eindeutigen Sachverhalten, in denen vorgerichtlich sogar eine Gutachterkommission der Ärztekammer involviert war und zu einer erheblichen Fehlerhaftigkeit im Behandlungsablauf kommt, nicht eine zügige Regulierung vornehmen. Auf der einen Seite verweist der Versicherer einen Patienten gerne auf diese Schlichtungsstelle, geht das Verfahren, das keinerlei präjudizielle Wirkung hat, jedoch für ihn ungünstig aus, muss der Patient dennoch klagen. Damit erleidet er einen unnötigen Zeitverlust. Hier datiert der Vorfall aus 2008, mithin vor sieben Jahren, stellt RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Politik Recht Gesellschaft

Ciper & Coll., die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht, (bundesweit) weiter auf Erfolgskurs:

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Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Ciper & Coll. informieren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Nürnberg-Fürth – vom 25. März 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Darmdurchbruch infolge Diagnosefehler, LG Nürnberg-Fürth, Az. 11 O 2354/12

Chronologie:
Die Klägerin befand sich im Hause der Beklagten aufgrund heftiger kolikartiger Schmerzen in Behandlung. Am Abend des 21. Januar 2011 wurde ein CT gefertigt, das nach Ansicht der Mediziner keine Auffälligkeiten aufwies. Am Folgetag wurde die Klägerin auf eigenen Wunsch in ein anderes Krankenhaus verlegt. Dort diagnostizierten die behandelnden Ärzte einen Darmverschluss. Kurz darauf kam es zu einem Darmdurchbruch, der eine Notoperation erforderte.

Verfahren:
Das vom Landgericht Nürnberg-Fürth in Auftrag gegebene Gutachten stellte fest, dass die Behandlung im Hause der Beklagten fehlerhaft war. Bereits am 21. Januar 2011 hätte unmittelbar ein operativer Eingriff erfolgen müssen. Zu einem Darmdurchbruch wäre es dann nicht gekommen. Das Landgericht hat den Parteien sodann einen Vergleich vorgeschlagen, dem diese nähertraten. Die Schadensumme liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Fehldiagnosen wie im vorliegenden Fall können zu erheblichen Konsequenzen führen, die auch lebensgefährlich sein können. Wäre die Klägerin nicht auf eigenen Wunsch verlegt worden, hätte sie den Vorfall sicherlich kaum überlebt, meint die allein sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht.

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Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizin- und Arzthaftungsrecht weiter auf Erfolgskurs:

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Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Ciper & Coll. informieren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Mosbach – vom 19. März 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Unzureichende Aufklärung vor Durchführung einer Liposuktion, LG Mosbach, Az.: 1 O 7/11

Chronologie:
Die Klägerin befand sich bei der Beklagten zwecks einer Fettabsaugung in Behandlung. Der operative Eingriff erfolgte rechtswidrig und stellt eine Verletzung des Behandlungsvertrages dar, da die Klägerin nicht rechtzeitig und inhaltlich zutreffend über die Risiken der Fettabsaugung aufgeklärt wurde.

Verfahren:
Das Landgericht Mosbach hat ein fachmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben, das im Ergebnis keinen Behandlungsfehler konstatierte. Die Vornahme der Liposuktion sowie die postoperative Versorgung erfolgten lege artis. Das Gericht stellt allerdings fest, dass die Haftung der Beklagten wegen der Verletzung der ärztlichen Aufklärungspflicht begründet ist und hat der Klage stattgegeben. Die Beklagte wurde verurteilt, der Klägerin ein Schmerzensgeld sowie die bezahlten Behandlungskosten und sonstige materielle Kosten zu erstatten. Darüber hinaus ist die Beklagte verpflichtet, der Klägerin auch den zukünftigen materiellen sowie derzeit noch nicht sicher vorhersehbaren immateriellen Schaden zu ersetzen. Der Gesamtschaden liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Arzthaftungsprozesse verlaufen für den Patienten nicht nur in den Fällen erfolgreich, in denen ein Gutachter eine ärztliche Fehlbehandlung konstatiert, die zu einem Gesundheitsschaden geführt hat, sondern auch dann, wenn der behandelnde Arzt über die mit der Behandlung eintretenden Risiken nicht ordnungsgemäß aufgeklärt hat. In der Regel werden hierzu der betroffene Patient, sowie der behandelnde Arzt vor Gericht mündlich befragt, so wie im vorliegenden Fall, stellt die sachbearbeitende Rechtsanwältin Irene Rist, Fachanwältin für Medizinrecht fest.

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AOK – Krankenhaus-Report 2014. Ciper & Coll. die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht informieren:

AOK – Krankenhaus-Report 2014. Ciper & Coll. die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht informieren:

Durch Behandlungsfehler in Krankenhäusern sterben jährlich rund 19.000 Patienten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Krankenhaus-Reportes der AOK. Eine Stellungnahme von Ciper & Coll.:

Nach dem aktuellen Krankenhaus-Report der AOK sterben in deutschen Krankenhäusern jährlich fünfmal so viele Menschen, wie durch Unfälle im Straßenverkehr. Von 19.000 Patienten pro Jahr sei auszugehen, so der Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der Uni Witten/Herdecke Max Geraedts. Damit habe sich allen Erkenntnissen zufolge die Zahl der Todesfälle in den vergangenen sechs Jahren kaum geändert. Gehe man von 19 Millionen ärztlichen Behandlungen im Jahr aus, komme es nach Einschätzung des Institutes bei rund einem Prozent zu Fehlern.

Die Zahlen lassen aufhorchen, der Report zeigt aber auch: Je häufiger ein Klinikum einen Eingriff vornimmt, desto sicherer und besser sind die Erfolge. Bemängelt werden insbesondere die mangelnde Koordination der Abläufe und Hygienedefizite. Bei letzteren gelten die Niederlande als vorbildlich. Aufzunehmende Patienten werden zunächst einer gesundheitlichen Überprüfung auf etwaige vorliegende Keime unterzogen und erst unbesorglichen Ergebnissen angenommen.

Ciper & Coll, die Rechtsanwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Behandlungsfehler (bundesweit) bearbeiten jährlich über tausend arzthaftungsrechtliche Mandate, in denen Patienten den Vorwurf erheben, falsch behandelt worden zu sein. In derartigen Fällen wird in der Regel ein fachmedizinisches Sachverständigengutachten herangezogen, um zu klären, ob der Vorwurf berechtigt ist, oder eine schicksalhafte Verkettung von Umständen zu dem Gesundheitsschaden geführt hat. Die im aktuellen AOK-Krankenhaus-Report angegebenen Zahlen sind zwar alarmierend, nicht desto trotz gilt das deutsche Gesundheitssystem als eines der besten der Welt. Die Anwälte wollen aber auf eine ganz andere Thematik aufmerksam machen, die bei den Diskussionen um den nunmehr veröffentlichten Report in den Hintergrund tritt: die fehlende Regulierungsbereitschaft der Versicherungswirtschaft. So ist es einfach nicht nachvollziehbar, dass Haftpflichtversicherer der Ärzte oder Kliniken, die mit eindeutigen Sachverhalten konfrontiert werden, in denen qualfizierte medizinische Gutachten klare und grobe Behandlungsfehler konstatieren, dennoch eine Regulierungsbereitschaft vermissen lassen. Die Taktik der Versicherer ist einfach zu durchschauen: Verzögern und zermürben, so Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, der auf der Kanzleihomepage von Ciper & Coll. ( www.ciper.de ) allein in der jüngeren Vergangenheit mehrere hundert Prozesserfolge aufgelistet hat, in denen Versicherer vorgerichtlich nicht zu einer Regulierung bereit gewesen waren, der geschädigte Patient also damit praktisch gezwungen wird, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Schon lange fordern Ciper & Coll., dass die zugesprochenen Schmerzensgeldbeträge deutlich steigen und ein Härtefonds für diejenigen Fälle gebildet wird, in denen der geschädigte Patient anderenfalls jahrelang auf die ihm zustehenden Ansprüche vergeblich zuwarten müsste. Hier sind sowohl die Politik, als auch die Rechtsprechung gefordert, den Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsverhalten der Versicherer Einhalt zu gebieten.

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Politik Recht Gesellschaft

Ciper & Coll. für exzellente Presse- und Medienarbeit auf „Düsseldorfer Treff“ von Journalisten gelobt.

Ciper & Coll. für exzellente Presse- und Medienarbeit auf „Düsseldorfer Treff“ von Journalisten gelobt.

Ciper & Coll, die Anwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und beim Schmerzensgeld – bundesweit – erhalten Lob aufgrund der professionellen Presse- und Medienarbeit auf ihrer Homepage:

Mehrere Journalisten haben die Pressearbeit von Ciper & Coll., die auf dem Gebiet des Medizin- und Arzthaftungsrechtes seit fast zwanzig Jahren spezialisiert und qualifiziert tätig ist, als „vorbildlich“ bezeichnet. Keine andere Anwaltskanzlei bundesweit sei auf diesen Rechtsgebieten derart engagiert. Veröffentlicht werden fast im Tagesrhythmus Pressemeldungen zu Prozesserfolgen, außergerichtlichen Erfolgen und sonstige fachjuristische Mitteilungen, die von hoher Aktualität sind. Bei den Prozesserfolgen, die die Kanzlei bundesweit an nahezu sämtlichen Gerichten erzielen, handelt es sich grundsätzlich um eine Auswahl derjeniger Fälle, die vor Land- oder Oberlandesgerichten verhandelt werden. Dabei liegen die gerichtlichen Streitwerte bei jeweils über 5.000,- Euro.

Kompetenz
Ciper & Coll gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen, den Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und den Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

Ortsnähe
Die Kanzlei ist bundesweit an zahlreichen Standorten mit einer hohen Anzahl an juristischen Mitarbeitern tätig. Die Kanzleistandorte sind auf der Homepage aufgeführt (s. www.ciper.de ).

Spezialgebiet
Das Haupttätigkeitsgebiet der Anwälte ist das Arzthaftungsrecht. Unter dem Arzthaftungsrecht versteht man die Verantwortung eines Arztes gegenüber einem Patienten bei schuldhaftem Handeln, welche infolge der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit entsteht.

Auch für den Arzt gilt, dass jeder Eingriff in die körperliche Integrität eines anderen Menschen den objektiven Tatbestand einer Körperverletzung erfüllt und sowohl zu einer strafrechtlichen Verfolgung (§§ 223 ff. StGB) als auch zu einer zivilrechtlichen Haftung aus Vertrag oder unerlaubter Handlung (§ 823 Abs. 1 BGB sowie § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 223 ff. StGB) führen kann. Um eine solche auszuschließen, bedarf es zunächst der Einwilligung des Patienten. Deren Wirksamkeit erfordert eine vorherige Aufklärung über die mit der Behandlung verbundenen spezifischen Risiken. Schließlich besteht ein Anspruch des Patienten auf eine fehlerfreie Durchführung der Behandlung. Ist eine dieser Voraussetzungen nicht erfüllt und erleidet der Patient infolge dessen einen Schaden, muss der Arzt, gemäß Arzthaftungsrecht, dafür einstehen.

Das Arzthaftungsrecht kann ein sehr unübersichtliches Gebiet werden, da es eine spezialgesetzliche Regelung im Arzthaftungsrecht nicht gibt.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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