Tag Archives: Einbrecher

Elektronik Medien Kommunikation

WLAN-Tür- & Fensteralarm kompatibel zu Sprachassistenten

Unterwegs wissen, ob Fenster oder Tür offen steht

WLAN-Tür- & Fensteralarm kompatibel zu Sprachassistenten

Luminea WLAN-Tür- & Fensteralarm XMD-102.app, Amazon Alexa u. Google Assistant komp., www.pearl.de

– Bis zu 1 Jahr Batterie-Laufzeit
– Kostenlose App für Android und iOS
– Weltweite Benachrichtigung bei Alarm
– Warnt bei niedrigem Batteriestand
– Eingebaute Diebstahl-Sicherung

Tür oder Fenster kinderleicht sichern: Einfach den Sensor von Luminea anbringen und mit der
Mobilgeräte-App koppeln. Schon geht man mit einem guten Gefühl aus dem Haus.

Überwacht zuverlässig, mit weltweiter Benachrichtigung: Versucht jemand, über Fenster oder Tür
in das Zuhause einzudringen, erhält man sofort eine Benachrichtigung auf das Smartphone oder
Tablet. Hat man mehrere Sensoren installiert, sieht man, welcher Sensor ausgelöst wurde. So
kann man schnell Bekannte, Nachbarn oder die Polizei informieren.

Einfache Kontrolle per App und Sprachbefehl: Man kann jederzeit und überall prüfen, ob das
Fenster oder die Tür geschlossen ist. Alles was man dafür benötigt, ist ein Android- oder iOS-Mobilgerät
mit Internet-Verbindung sowie einen kompatiblen Google Home- oder Echo-Lautsprecher.

App mit cleverer Zusatz-Funktion: Ist beispielsweise eine kompatible LED-Lampe der Serie LAV
gekoppelt, lässt sich diese bei Alarm durch den Sensor automatisch einschalten. So schreckt man
Hausierer und potenzielle Einbrecher zusätzlich ab.

Lange Laufzeit mit Leerlauf-Schutz: Zwei volle Batterien sichern bis zu 1 Jahr lang ab. Und das bei
bis zu 8 Auslösungen am Tag, beispielsweise durch das Öffnen der Tür beim Verlassen des
Hauses oder beim Lüften. Neigt sich die Leistung der Batterien dem Ende zu, wird man per App
informiert.

– 2-teiliger Alarmgeber XMD-102.app für ein Fenster oder eine Tür
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kostenlose App für Smartphones und Tablet-PCs mit Android und iOS: für weltweite
Benachrichtigungen bei ungewolltem Öffnen von Tür oder Fenster, Warnung bei niedrigem
Batteriestand
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: Abfragen des
Status „offen“ oder „geschlossen“
– Aktiviert auf Wunsch Lampen der Serie LAV und Steckdose SF-500.avs (jeweils bitte
dazu bestellen)
– Eingebaute Sabotage-Sicherung: warnt per App z.B. beim Entfernen des Sensors
– Blaue LED signalisiert Alarm-Auslösung
– Einfache Anbringung per Klebepads
– Niedriger Stromverbrauch: bis zu 1 Jahr Laufzeit bei 8 Aktivierungen pro Tag durch
Öffnen von Fenster oder Tür
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße Alarmgeber: 81 x 33 x 25 mm, Gewicht: 51 g (mit Batterien)
– Maße Magnet: 80 x 17 x 25 mm, Gewicht: 18 g
– Alarmgeber inklusive Klebepads und deutscher Anleitung

Preis: 14,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 39,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4470-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4470-3110.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Große Fensterfronten richtig sichern

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Große Fensterfronten finden sich oft in Neubauten. Die Gründe hierfür sind schnell gefunden: Große Fensterfronten lassen viel natürliches Licht ins Haus und bieten den Bewohnern einen schönen Blick nach draußen. Zudem können Bauherren besonders in den Frühlings- und Sommermonaten viel Strom sparen, da wenig künstliches Licht gebraucht wird. Zusammen mit einer guten Dämmung können so die gesamten Nebenkosten deutlich gesenkt werden.

Entscheidet man sich für große Fensterfronten muss aber auch der Schutz vor Einbrüchen bedacht werden. Die Glastüren und Fenster sind in vielen Fällen nicht optimal gesichert und werden daher von Einbrechern bevorzugt genutzt. Abhilfe können hier beispielsweise eine geprüfte Sicherheitsfolie oder auch zuverlässige Verriegelungssysteme wie z.B. Sicherheitsbeschläge mit Pilzköpfen schaffen. Sie können einen Einbruch in das Haus deutlich erschweren.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für die massive Bauweise im Raum Hamburg – berät Bauherren bei der Planung und dem Bau des Eigenheims. Die erfahrenen Architekten erklären alle Vor- und Nachteile von großen Fensterfronten und können die bestmöglichen Sicherheitsmaßnahmen von Anfang an einplanen.

Weitere Informationen zum Bauen mit großen Fensterfronten erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Politik Recht Gesellschaft

Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im SmartHome und durch SmartHome Techniken

Bereits 21 Unternehmen und Institutionen haben unterzeichnet!

Bad Sodener Erklärung zu Sicherheit im SmartHome und durch SmartHome Techniken

Einer der Unterzeichner der Bad Sodener Sicherheitserklärung im Rahmen der SMARTHOME 2017

Während der SMARTHOME 2017 Security Conference in Bad Soden haben Experten der Industrie, der Verbände, der Polizei, der Versicherungswirtschaft und zertifizierenden Instituten wichtige Aspekte rund um das heiß diskutierte Thema SmartHome Sicherheit herausgearbeitet und anschließend in klare Statements gegossen. Diese Statements sollen Bürgern, Medien, Politik und Verwaltung die Fakten aufzeigen und Hinweise für künftige Entscheidungen geben.

Bad Soden am Taunus/Berlin, Oktober 2017 – Technische Assistenzsysteme, so genannte SmartHome Technik, finden zunehmend Einsatz in Wohnungen und Häusern. Im Kraftfahrzeug sind solche Systeme längst Standard geworden zur Verbesserung des Komforts, der Sicherheit und zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Im Wohnbereich gelten die gleichen Gründe für die Installation von smarter Technik: Energieverbrauch senken, Komfort – besonders für ältere Menschen – erhöhen und die Sicherheit verbessern.
Das Thema Sicherheit im SmartHome wird gegenwärtig kontrovers diskutiert. Einerseits kann SmartHome zur Vorbeugung gegen Einbruch beitragen und Feuer oder Überflutung frühzeitig erkennen, andererseits steht die smarte Technik im Verdacht, Bewohner auszuspähen und sogar zu ermöglichen, dass Einbrecher per Internet Wohnungen öffnen.
Um das Thema Sicherheit im SmartHome nicht nur kontrovers zu diskutieren, sondern Lösungen auf den Weg zu bringen, haben Experten aus allen betroffenen Bereichen folgende Statements formuliert und unterzeichnet, um sich mit dem Inhalt einverstanden zu erklären und ihre Unterstützung zuzusichern:

Bad Sodener Sicherheitserklärung: Die Statements zu SmartHome Sicherheit

– Smarte Häuser und Wohnungen sind – wenn SmartHome Produkte fachgerecht installiert wurden- grundsätzlich sicherer als konventionelle. SmartHome ist dabei eine wertvolle Ergänzung zu mechanischer Sicherungstechnik
– Fälle von Einbrüchen „per Handy“ sind bisher nicht bekannt
– Bei Angriffen auf Smart Home bzw. IoT-Produkte steht aktuell nicht das Eigenheim im Fokus. Stattdessen wird versucht, Geräte und Dienste für andere kriminelle Zwecke zu missbrauchen.
– Der Einsatz von SmartHome-Technik kann vor Sach- und Personenschäden schützen und potentielle Einbrecher abschrecken
– SmartHome braucht nicht zwingend das Internet
– Sichere Router sind eine Grundvoraussetzung für SmartHome mit Internetzugang
– Cloud-Only-Lösungen sind potentiell gefährdet, da sie im Gegensatz zu rein lokalen Lösungen einen zusätzlichen Angriffsvektor bieten und sind gefährlich, da sie nicht über Notlaufeigenschaften verfügen.
– Bestimmte Cloud-Dienste sind gut geeignet, eine sichere Kommunikation zwischen SmartHome Systemen, Bewohnern und Dienstleistern zu gewährleisten.

Die Bad Sodener Sicherheitserklärung ist ein 6-seitiges Dokument, welches nach der Aufzählung der Statements detailliert auf jede der getroffenen Aussagen eingeht und diese erläutert.

Das gesamte Dokument kann ab sofort unter folgendem Link eingesehen und am Ende der Seite auch heruntergeladen werden:

http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/smarthome-2017/bad-sodener-erklaerung.html

Dort findet sich auch eine Liste aller Unterzeichner!

Wer die Erklärung unterstützen will, druckt sie bitte aus, unterzeichnet sie und sendet sie per E-Mail an info@smarthome-deutschland.de oder per Post an:

SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Rathausstraße 48
12105 Berlin

Unterzeichner gehen damit keinerlei Verpflichtungen ein!

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Immobilien Bauen Garten

Einbruchschutz per WhatsApp-Gruppe

ARAG Experten über Moderne Nachbarschaftshilfe

Ob im Ferienparadies im In- und Ausland oder daheim im Garten, auf dem Balkon oder im Freibad: Urlaubszeit ist die schönste Zeit – leider auch für Einbrecher. Die Polizei kannn nicht überall gleichzeitig sein und hat gegen professionelle Einbrecherbanden kaum eine Chance. Darum versuchen immer mehr Bürger sich in Eigeninitiative vor ungebetenen Besuchern zu schützen. ARAG Experten berichten.

Was hilft gegen Einbrecher?
ARAG Experten nennen die wichtigsten Maßnahmen, um Einbrechern das unsaubere Geschäft so schwer wie möglich zu machen:
-Außenbereiche beleuchten, beispielsweise mit Bewegungsmeldern
-Anwesenheit zeigen: Rollläden tagsüber automatisch hochziehen und nachts schließen lassen
-Briefkasten leeren lassen, Licht und Rollläden durch Zeitschaltuhren steuern
-Türen immer abschließen; Schlüssel nie draußen deponieren
-In gute Schlösser für Fenster und Türen investieren

Oft lohnt es sich aber auch, die Nachbarn um Hilfe zu bitten. Vielleicht gibt es nebenan eine
ältere Dame, die den ganzen Tag zu Hause ist? Dann kann man beispielsweise nachfragen, ob sie in unregelmäßigen Abständen das Zuhause im Auge haben kann. Das genügt oftmals schon, um die Polizei bei einem Einbruch rechtzeitig zu rufen. Auf keinen Fall sollte man sich dem Haus oder der Wohnung bei einem Einbruchsversuch aber nähern! Der oder die Täter könnten gewaltbereit sein.

Nachbarschaftshilfe 2.0
In letzter Zeit haben sich in mehreren Städten Gruppen von wachsamen Bürgern zusammengefunden. Sie informieren sich gegenseitig per WhatsApp, wenn sie etwas Ungewöhnliches oder Verdächtiges beobachten. Über den kostenlosen Messenger bekommen die Mitglieder der Gruppe Informationen wie „Ich habe gerade Fremde im Garten von euch gesehen“. In dieser Form befürwortet auch die Polizei solche Gruppen. Aber auch hier muss das Motto lauten: Helfen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen! Wenn diese Gruppen in irgendeiner Form dazu dienen, selbst gegen verdächtige Personen tätig zu werden und nicht auf die Polizei zu warten, warnen ARAG Experten ausdrücklich davor.

Mehr zum Thema:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gefahr durch Einbrecher

Gefahr durch Einbrecher

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #117009027)

Wie geht man mit der Gefahr von Einbrechern um? Was passiert, wenn man mal von einem Einbrecher überrascht wird? Wo sollten Wertsachen gelagert werden und was passiert, wenn der Einbrecher verlangt, die Verstecke oder gar die Kombination des eigenen Safes preiszugeben?

In jedem Haushalt befinden sich Wertgegenstände. manche haben einen ideellen Wert, andere sind wertvoll für jedermann und eignen sich sehr gut als vielseitige und allgemein akzeptiertes Handelsgut. wertvolle Gegenstände sollten nach Möglichkeit sicher verwahrt werden. Wertvolle Gegenstände sind verlockend für Langfinger, die in Häuser und Betriebe einbrechen und stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist.

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland stieg bis 2015. In 2016 war die Zahl erstmals rückläufig. Jedoch gibt es noch keinen Grund für Entwarnung. Während die meisten Menschen glauben, dass die meisten Einbrüche in der Nacht, im Schutz der Dunkelheit vorkommen, sieht die Praxis ganz anders aus. Die Unbekümmertheit der Menschen lädt die Einbrecher regelrecht ein, sich am hellichten Tage an ihren Wertsachen zu bedienen. Mangelhaft besicherte Häuser sind weit verbreitet. Die Deutschen geben sehr wenig Geld für sinnvolle Sicherheitstechnik aus, obwohl es schon sinnvolle Maßnahmen gibt, die gar nicht so teuer sind.

Immer kreativere Methoden werden von den Langfingern angewandt, um an die wertvollen Dinge ihrer Opfer zu gelangen. Sicherheit ist daher sehr wichtig. Viele Häuser und Wohnungen sind nicht ausreichend gesichert, denn die an Fenstern und Türen verbaute Sicherheitstechnik entspricht dem „Stand der 70er Jahre“: Ein bündiges Zylinderschloss an der Haustür, Rollzapfenverschlüsse an den Fenstern. Weniger als 15 Sekunden benötigt ein professioneller Täter, um ein Fenster aufzuhebeln. Obwohl das so ist wird hier trotz verfügbarer hochwertigerer und bezahlbarer Sicherheitstechnik lieber gespart.

Mangelhafte Diskretion zieht Einbrecher magisch an. Wer gern zeigt, was er hat, kann schnell zum Opfer der Einbrecher werden. Und Wertsachen in einem Safe sind auch nur dann sicher, wenn niemand vor Ort ist, der die Kombination verraten könnte. Jeder frage sich, wie er reagieren würde, wenn er unter Androhung unerfreulicher Maßnahmen gebeten wird, die Kombination preiszugeben. Vielleicht ist es sogar eine clevere Maßnahme, im Tresor nur einen gewissen Teil der Wertsachen zu lagern und den größeren Teil in einem anderen guten Versteck zu deponieren. Vielleicht sind die Einbrecher ja zufrieden, wenn sie den Safe ausgeräumt haben und ziehen von Dannen.

Wenn der Einbruch erstmal vorüber ist, sind die finanziellen Schäden oft das geringere Übel. Seelische Probleme sind ebenfalls eine häufige Folge, denn wer wohnt schon gern in einer Wohnung oder einem Haus, in dem ein Einbecher war? Meist folgen Schlaflosigkeit und Angstzustände und deshalb wollen viele am liebsten umziehen. Doch wer eine eigene Immobilie besitzt, kann nicht so einfach umziehen.

Beim Abschluss der richtigen Versicherung gibt es Defizite bei den Betroffenen, denn Versicherungen haben Vorgaben, unter welchen Kriterien sie wertvolle Gegenstände und selbstverständlich auch Edelmetalle versichern. Dazu ist ein in der Wand oder im Fußboden verankerter Tresor zwingend notwendig. Und der ist natürlich teuer. Außerdem können Edelmetalle, wenn es nicht gerade Gold ist, aufgrund der Barrengröße einen Tresor schnell an die Grenzen seines Fassungsvermögens bringen.

Wenn es also um die Aufbewahrung von Edelmetallen geht, empfiehlt sich die Lagerung in einem Hochsicherheitslager. Die Lagerung im Zollfreilager scheint die sinnvollste Möglichkeit zu sein. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium an, sondern ermöglicht die Aufbewahrung in einem Zollfreilager. Nach Terminabsprache kann sich jeder seinen Edelmetallbestand aushändigen lassen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Immobilien Bauen Garten

Intelligentes Zuhause für mehr Sicherheit gegen Einbrüche

www.gfg24.de

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Wohnungseinbrüche dramatisch angestiegen. Fast die Hälfte der Wohnungseinbrüche findet zwischen Oktober und Januar statt, wenn die Tage kurz und meist trübe sind. Die beliebtesten Zeiten für Einbrecher sind zwischen 10 und 18 Uhr.

Bauherren sollten beim bevorstehenden Hausbau Sicherheitsmaßnahmen mit einplanen, um es Einbrechern möglichst schwer zu machen. Hierfür gibt es sehr gute mechanische Lösungen für Fenster und Türen aber auch elektronische Helfer, die Ihr neues Zuhause überwachen und Alarm schlagen, wenn eine Gefahr von außen droht.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft bietet intelligente technische Lösungen, mit denen sich Fenster und Türen überwachen lassen. Während der Planungsphase des neuen Eigenheims werden die technischen Anforderungen an das Überwachungssystem berücksichtigt. Sogenannte Smart Home-Anwendungen lassen sich mit einer Reihe weiterer Zusatzfunktionen ergänzen wie z.B. durch Kameras, Bewegungsmelder, Alarmsirenen, Rolllädensteuerung und Zeitschaltuhren, die zwischen Steckdose und Zimmerbeleuchtung angebracht werden und somit bei Abwesenheit der Bewohner simulieren, dass Jemand zuhause ist.
Smart Home lässt sich über Smartphones mittels einer App steuern, so dass der Hausbesitzer bei Abwesenheit erkennen kann, ob alles in Ordnung ist.

Informationen zu Smart Home-Lösungen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Familie Kinder Zuhause

Herbstzeit = Einbruchzeit

ARAG Experten sagen, wie man sich vor Einbrüchen schützt

Die Ernten sind eingebracht, das Laub färbt sich golden und in den Kaminen knistern die ersten Feuer. Der Herbst hat sehr schöne Seiten. Mit dem früheren Einbruch der Dunkelheit steigt allerdings auch die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche. Im November und Dezember ist in jedem Jahr die Hauptsaison für Einbrecher, warnt die Kriminalpolizei. ARAG Experten sagen, wie man sich schützen kann.

Beliebte Einstiegswege
Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum zur Einbruchsprävention zeigt, dass die ersten Minuten bei einem Einbruch entscheidend sind. Schafft es der Einbrecher nämlich nicht innerhalb von wenigen Minuten in die Wohnung oder das Haus einzudringen, bricht er den Versuch ab und sucht sich ein einfacheres Ziel. Sicherheit beginnt also damit, Terrassentüren, Fenster und Wohnungstüren gut zu sichern oder zu kontrollieren, ob sie beim Verlassen gut verschlossen sind. Denn dies sind laut Kripo die drei beliebtesten Einstiegswege.

Wachsame Nachbarn
Oft lohnt es sich, die Nachbarn um Hilfe zu bitten. Vielleicht gibt es nebenan eine
ältere Dame, die den ganzen Tag zu Hause ist? Dann kann man beispielsweise nachfragen, ob sie in unregelmäßigen Abständen das Zuhause im Auge haben kann. Das genügt oftmals schon, um die Polizei bei einem Einbruch rechtzeitig zu rufen. Auf keinen Fall sollte man sich dem Haus oder der Wohnung bei einem Einbruchsversuch nähern! Der oder die Täter könnten gewaltbereit sein, warnen ARAG Experten.

Aufenthaltsort verschweigen
Eine beliebte Funktion bei sozialen Netzwerken wie z. B. Facebook verrät den Freunden und Bekannten den aktuellen Aufenthaltsort. Das macht spontane Verabredungen zwar sehr einfach; es kann von weniger freundlichen Zeitgenossen aber auch als Aufforderung zu Straftaten verstanden werden. Darum ist das Vermeiden von genauen Angaben über den momentanen Aufenthaltsort und die Zeit, in der man nicht zu Hause ist ganz wichtig! Das gilt auch und gerade für längere Abwesenheiten, z.B. den Urlaub.

Sicher im Urlaub
Mittlerweile gibt es viele Internetseiten, auf denen man professionelle und semi-professionelle Haussitter engagieren kann. Das macht für Blumenliebhaber mit vielen wertvollen Pflanzen oder Haustierbesitzer vielleicht Sinn. Viele Urlauber scheuen aber die zusätzlichen Ausgaben. Meist gibt es indes auch kostenlose Maßnahmen, die helfen zu verbergen, dass ein Haus oder eine Wohnung gerade nicht bewohnt wird. Zeitschaltuhren an ein paar Lampen angebracht, beleuchten beispielsweise in den Abendstunden gut sichtbar die Wohnräume. Außerdem sollte man einen Nachbarn bitten, regelmäßig den Briefkasten zu leeren, damit die angesammelte Post nicht verrät, dass der Besitzer schon längere Zeit abwesend ist.

Hausrat versichern
Kommen die Einbrecher trotzdem ungehindert in die Wohnung oder das Haus, ist das einzige, was dann noch hilft, die Hausratversicherung. Sie bietet in der Regel Versicherungsschutz gegen Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus; darüber hinaus sind Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert. Gute Hausratversicherungen warten mit einem ganzen Bündel an zusätzlichen Angeboten auf, bis hin zur psychologischen Soforthilfe nach einem Einbruch oder Raub. Aus gutem Grund: Die psychische Belastung nach einem Einbruch ist meist genauso schwerwiegend wie der materielle Schaden. Studien belegen, dass sich rund 88 Prozent der Einbruchsopfer vor einem weiteren Einbruch fürchten. 30 Prozent leiden sogar unter Angstzuständen, so ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Immobilien Bauen Garten

Haus und Wohnung vor Einbrüchen schützen

Elektronische Schutzeinrichtungen helfen ungebetene Gäste abzuschrecken

Haus und Wohnung vor Einbrüchen schützen

(Bildquelle: @ Elektro+/Jung)

Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass die Einbruchzahlen stetig steigen. So wurden 167.136 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015 registriert, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Gerade in den Monaten Oktober bis März sind Langfinger im Schutz der früh einsetzenden Dämmerung aktiv. „In vielen Fällen handelt es sich um Gelegenheitsdiebe, die mit den richtigen Schutzmaßnahmen abgeschreckt und an ihrem Vorhaben gehindert werden können“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Neben mechanischen Einrichtungen wie speziellen Türschlössern oder Schutzbeschlägen sorgen elektronische Systeme für zusätzliche Sicherheit. „Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte für die Beratung und den fachgerechten Einbau an den Fachhandwerker wenden“, so Hartmut Zander.

Bewegungsmelder: Langfinger mit Licht abschrecken
Eine einfache aber wirkungsvolle Schutzmaßnahme ist der Einsatz von Bewegungsmeldern im Garten, Eingangsbereich und auf Zufahrtswegen. Sie schalten automatisch das Licht ein, sobald sie eine sich bewegende Wärmequelle erfassen und können damit potentielle Einbrecher abschrecken. Bei der Installation im Außenbereich sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht manipuliert werden kann und so angeordnet ist, dass Fehleinschaltungen durch Passanten, Tiere oder gar vorbeifahrende Fahrzeuge nicht vorkommen können. Die Montage und der elektrische Anschluss von Bewegungsmeldern sollte daher von einem Elektrofachmann vorgenommen werden.

Videoüberwachung: Haustür und Grundstück immer im Blick
Nicht immer kommen ungebetene Gäste, wenn niemand zu Hause ist. Manche Trickbetrüger versuchen direkt an der Eingangstür die Bewohner zu überrumpeln. Für Sicherheit sorgt hier ein Türkommunikationssystem, das idealerweise mit einer Videokamera ausgestattet ist. Damit können die Bewohner sicher hinter verschlossener Tür über ein Display überprüfen, wer Einlass begehrt. Über eine Türsprechanlage ist es außerdem wesentlich einfacher, fremde Besucher abzuwimmeln als bei geöffneter Haustür. Neben der Eingangstür kann es auch sinnvoll sein, das komplette Grundstück mit Kameras zu überwachen. Dies kann bereits vorbeugend helfen, da sich viele Einbrecher durch eine umfangreiche, sichtbare Videoüberwachung abschrecken lassen. Zudem sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause gerade los ist und können im Ernstfall eingreifen oder Hilfe holen. Kommt es dennoch zu einem Einbruch, helfen die Kamerabilder hinterher, den Tathergang nachzuvollziehen und den Täter zu finden.

Alarmanlage: Der Klassiker unter den Schutzsystemen
Alarmanlagen haben sich als Abschreckungsmaßnahme bewährt. Sie schlagen nicht nur akustisch laut Alarm, wenn sich Fremde Zugang zu Haus oder Wohnung verschaffen wollen, sie können darüber hinaus auch direkt einen Notruf bei einer vorher hinterlegten Telefonnummer, zum Beispiel von einer Sicherheitsfirma, absetzen. Die Alarmsysteme arbeiten entweder drahtgebunden oder mit Funktechnik, was sich insbesondere für die Nachrüstung im Gebäudebestand eignet. Über eine Funk-Alarmzentrale können die Bewohner dann die gesamte Anlage steuern. Für ein Plus an Sicherheit kann das System um verschiedene Komponenten wie Glasbruchmelder oder Fenster-und Türkontakte erweitert werden.

Smart Home: Volle Kontrolle auch von unterwegs
Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet noch vielfältigere Sicherheitsfunktionen. Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich beispielsweise ganz einfach Anwesenheit simulieren, in dem sich die Innen- und Außenbeleuchtung per Zufallsprinzip anschaltet und die Rollläden mit einsetzender Dämmerung selbsttätig herunterfahren. Außerdem haben die Bewohner per App auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf Ihr Zuhause und können zum Beispiel kontrollieren, ob ein Fenster offen gelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist.

Übrigens: Wer sich für die Installation von Sicherheitssystemen entscheidet, kann sich finanzielle Unterstützung sichern. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Rahmen ihrer Programme „Altersgerecht umbauen“ und „energieeffizient sanieren“ auch den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.

Weitere Informationen rund um die Elektroinstallation finden Interessierte auf der Website der Initiative: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

Firmenkontakt
Initiative ELEKTRO+
Michael Conradi
Reinhardtstraße 32
10117 Berlin
030/300199 1374
conradi@hea.de
http://www.elektro-plus.com

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Was wirklich vor Einbrüchen schützt

Was wirklich vor Einbrüchen schützt

Doppelt hält besser – mechatronischer Schutz für Fenster und Türen (Bildquelle: ABUS)

Wenn die Tage kürzer werden, steigt die Angst vor Wohnungseinbrüchen. Viele Discounter locken deshalb mit Alarmanlagen und Türschlössern im Sonderangebot. Aber funktioniert das auch? Der Sicherheitsexperte ABUS und das Internetportal immoexperten.de sagen, welcher Einbruchsschutz am wirksamsten ist.

Seit jeher ist die mechanische Haussicherheit die Basis eines effektiven Einbruchschutzes. Dazu gehören Türriegel, Gitter und Sicherheitsschlösser. Diese mechanischen Sicherungen sorgen für massiven Widerstand gegen unerwünschte Eindringlinge. Sie verzögern, erschweren oder verhindern Einbrüche. Dennoch: Einen Alarm auslösen konnten sie bisher nicht. Wenn ein Ganove also genügend Zeit mitbrachte und brutal genug vorging, konnte er trotzdem erfolgreich sein. In diesem Fall spielt die Elektronik ihre Stärken aus: Eine Alarmanlage registriert den Einbruch elektronisch, macht mit Sirenen und Blitzleuchten darauf aufmerksam und alarmiert gegebenenfalls eine Leitstelle, um Hilfe zu holen. So verkürzt sie die Zeitspanne, in der der Täter unbemerkt seinem verbrecherischen Handwerk nachgehen kann.

Mechatronik: mehr als eine Tonne Widerstand plus Alarmsignal

Elektronische und mechanische Sicherheitstechnik stehen aber nicht in Konkurrenz zueinander. Sie können sich perfekt ergänzen. ABUS empfiehlt deshalb mechatronischen Einbruchschutz als Kombination des Besten zweier Welten.

Beispiel: Eine mechatronische Fenstersicherung, die dem Einbrecher mehr als eine Tonne Widerstand entgegensetzt und ihn dadurch am Eindringen hindert, aktiviert gleichzeitig per Funk eine Alarmanlage. Diese Art der Sicherung gibt es für alle Fenster und Türen und kann leicht nachgerüstet werden. „Wer sein Haus auf diese Weise doppelt schützt, der kann sich wirklich sicher fühlen“, sagt Florian Lauw, Sicherheitsexperte bei ABUS.

Und was ist mit den Angeboten der Discounter? „Kamera-Nachbildungen, Alarmsignale oder Zeitschaltuhren im Haus sind besser als nichts“, sagt Henning Evers, Betreiber von immoexperten.de. „Echte Sicherheit bieten sie aber nicht. Denn die meisten Einbrecher sind keine Gelegenheitstäter und können Original und Fälschung gut voneinander unterscheiden.“

Die Sicherheitsexperten von ABUS sind unter www.immoexperten.de registriert. Über das Portal finden Haus- und Wohnungseigentümer sowie Vermieter und Mieter aus ganz Deutschland mit Immobilien-Experten zusammen.

Alle Experten auf einen Blick: immoexperten.de ist das erste Immobilienportal mit einem umfassenden Online-Branchenbuch, einer Jobbörse und einem Ratgeber-Bereich. Auf immoexperten.de präsentieren sich namhafte Branchenexperten und spezialisierte Dienstleister rund um die Welt der Immobilien. Betreiber von immoexperten.de ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website ohne-makler.net. Weitere Informationen unter www.immoexperten.de oder www.evers-internet.de.

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Immobilien Bauen Garten

GfG informiert: Einbruchschutz bei großen Fensterfronten

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Für viele Bauherren sind große Fensterfronten ein Wunsch, den sie sich für ihr neues Eigenheim erfüllen. Große Fenster lassen nicht nur viel Licht in die Wohnräume, sondern geben auch einen tollen Blick nach außen frei. Bei dieser Fensterart gibt es jedoch auch eine Schattenseite, die für die Bewohner keine schönen Aussichten bereithält: Fenster und Terrassentüren werden von Einbrechern bevorzugt, da diese oft schlecht bis gar nicht gesichert sind. Einbrecher nutzen die Zerbrechlichkeit des Glases, um schnell ins Haus zu gelangen.

Damit das Eigenheim in Hinblick auf das konstant ansteigende Einbruchsrisiko vor solchen Gefahren geschützt bleibt, können bei der Hausplanung geeignete Vorkehrungen getroffen werden. Scheiben können mit einer geprüften Sicherheitsfolie ausgestattet werden, um das Eindringen ins Innere zu erschweren. Mit einem zuverlässigen Verriegelungssystem wie z.B. Sicherheitsbeschläge mit Pilzköpfen, lässt sich das Aufhebeln der Fenster und Türen verhindern, sodass es nur bei einem Einbruchsversuch bleibt.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist spezialisiert auf das Bauen von Massivhäusern. In Zusammenarbeit mit namhaften Industriepartnern wie z.B. Roto, Porta, Kömmerling, Velux und Finstral, kann die GfG ihre Kunden in Sicherheitsfragen rund um das Haus sehr gut beraten. Informationen zu Einbruchschutz erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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