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JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Innovationen aus Fenster- & Haustürenbranche

JOLEKA eröffnet neue Ausstellung in Kalenborn

Herzlich willkommen in unserer neuen Ausstellung

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co. KG heißt ab sofort alle interessierten Bauherren in ihrer neuen Ausstellung herzlich willkommen. Neben hochwertigen Standardlösungen werden insbesondere auch top-aktuelle Innovationen präsentiert. Denn das Familienunternehmen legt großen Wert darauf, seinen Kunden neben den „Klassikern“ im Haustüren- & Fensterbau stets auch die modernsten Branchentrends präsentieren zu können.

Die neue Ausstellung, gleich neben dem JOLEKA-Werk in Kalenborn-Scheuern, eröffnet pünktlich zu einem wichtigen Jubiläum des Traditionsbetriebs: Vor fünfzig Jahren begann das Unternehmen sich auf den Bau von Kunststoff-Fenstern zu spezialisieren. Doch bereits seit der eigentlichen Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Dafür ist JOLEKA auch heute noch bekannt.

Und darauf wurde auch bei der Auswahl der Haustüren und Fenster für den neuen Ausstellungsbereich explizit geachtet. „Eine große Nachfrage haben wir zur Zeit nach Fenstern mit einer integrierten Jalousie“, berichtet Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA. Er erklärt: „Bei dieser Fenster-Innovation befinden sich die Lamellen zwischen zwei Glasscheiben. So können sie weder einstauben noch klappern. Und sind zudem noch gut geschützt. Das kommt sehr gut an bei den Kunden.“ Aber auch Kunststoff-Fenster mit aufgesetzten Aluschalen seien ein regelrechter Trend. Der Vorteil hier: Bauherren erhalten ein langlebiges PVC-Produkt mit der eleganten Optik eines Aluminiumfensters zu einem moderaten Preis.

Im Haustüren-Bereich steigt ebenfalls das Interesse an modernen Produkten. So werde unter anderem verstärkt nach Keramik-Haustüren mit besonderen Designs, beispielsweise in Beton-Optik, nachgefragt. Zum Ende des Monats sei bereits eine weitere Haustüren-Neuheit in Planung. „Der Vintage-Look ist seit einiger Zeit sehr angesagt. Als Antwort auf diesen Trend, nehmen wir eine ganz besondere Haustür ins Programm auf. Eine Haustür mit einer natürlich-rustikalen Echtholzoberfläche aus Eiche, eingesetzt in einen eleganten Rahmen in Stahl-Optik. Diese Tür ist in meinen Augen moderne Eleganz pur“, schwärmt Rieder.

Das Unternehmen lädt interessierte Bauherren herzlich ein, sich ein eigenes Bild über JOLKEA-Klassiker und -Innovationen der Haustüren- und Fensterbranche zu verschaffen. Während sich die kleinen Gäste über einen eigenen Spielbereich freuen, können sich Mama und Papa (oder auch Oma und Opa) ausführlich beraten lassen. Empfehlenswert ist stets eine vorherige Terminabsprache per Telefon oder Mail.

Öffnungszeiten der JOLEKA-Ausstellung:

Montag bis Donnerstag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag
von 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie von 12:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
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Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
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Buchbinder Gebrauchtwagenexperten sind am Vortag der nächsten Auktion auf dem Remarketing Kongress in Würzburg zu Gast

Vom 28.02. bis 01.03. findet die nächste große Buchbinder Event-Auktion in Düren statt. Bevor es an die Praxis geht, wird einen Tag vorher auf dem Remarketing Kongress in Würzburg ausgiebig über neue Branchentrends und Entwicklungen gefachsimpelt.

Buchbinder Gebrauchtwagenexperten sind am Vortag der nächsten Auktion auf dem Remarketing Kongress in Würzburg zu Gast

Logo Buchbinder Auktion

Mit dabei sind auch die Buchbinder Gebrauchtwagenexperten.

Was: Große Buchbinder Event-Auktion mit über 500 Fahrzeugen und Casino Abend als Rahmenprogramm

Wann: 28.02.2018 ab 17 Uhr / 01.03.2018 ab 10 Uhr

Wo: Buchbinder Auktionszentrum Düren, Nikolaus-Otto-Straße 30, 52351 Düren

+++ Buchbinder Auktion wieder zu Gast in Düren +++

Nachdem im letzten Jahr die Buchbinder Auktionspremiere in Düren sehr erfolgreich verlief, steht jetzt der erste Auktionstermin im Jahr 2018 schon in den Startlöchern. Vom 28. Februar bis 1. März kommen in Düren wieder über 500 Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen und Marken aus der Buchbinder-Flotte zur Versteigerung. Das Besondere an den Buchbinder Auktionen – Hier werden die Fahrzeuge ohne Vorbehalt, ohne Aufgeld und bei der „STILL FOR SALE“ Auktion zudem ohne Mindestpreis versteigert! Registrierungen zur Auktion sind schon jetzt unter www.buchbinder-auktion.de möglich. Privatpersonen können leider nicht an der Auktion teilnehmen, da diese ausschließlich für Gewerbetreibende ist.

Verkaufsprogramm:

Mittwoch, 28.02.2018 ab 17:00 Uhr: Junge Gebrauchte und Langläufer

Donnerstag, 01.03.2018 ab 10:00 Uhr: Beschädigte, Unfallfahrzeuge und Nutzfahrzeuge / Resterampe

+++ Mein Name ist Buchbinder, Buchbinder Auktion +++

In keinem James Bond-Film darf der legendäre Satz „Mein Name ist Bond, James Bond!“ fehlen. Der aktuelle James Bond wird von Daniel Craig verkörpert, der seinen fulminanten Einstand im Film „Casino Royale“ hatte. Unter diesem Motto steht auch das Rahmenprogramm bei der kommenden Buchbinder Auktion. Am Abend des 28. Februar wird es nach der Auktion ein nobles Dinner-Buffet geben, bevor dann bei Black-Jack und Roulette nach Herzenslust gegambelt werden kann. Aber keine Angst, niemand wird hier Haus und Hof verzocken, denn es geht nur um den Spaß.

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Händler, die nicht die Möglichkeit haben zur Buchbinder Auktion persönlich anzureisen, können für die Fahrzeuge ihrer Wahl selbstverständlich auch online mitbieten. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform www.buchbinder-auktion.de notwendig. Für Kunden, die bereits auf www.buchbinder-sale.de angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

+++ Remarketingkongress in Würzburg +++

Am Vortag der nächsten Buchbinder Auktion findet in Würzburg der Remarketingkongress statt. Auch hier sind die Gebrauchtwagenexperten von Buchbinder mit von der Partie. Zum einem mit einem Stand auf der REMa Expo (Shed Halle / Stand 6) und zum anderen wird Buchbinder Auktionator Markus Utke im Rahmen des Kongresses an einem Businesstalk in der Rotationshalle teilnehmen.

Medienvertreter, die im Rahmen des Remarketingkongress in Würzburg gerne ein Interview mit einem Vertreter des Unternehmens führen möchten, kontaktieren zur Koordination bitte die PR-Agentur PR4YOU per Email an dialog@pr4you.de.

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Top ausgestattete Fahrzeuge mit großer Marken- und Modellvielfalt können aus der Fahrzeug-Flotte von Buchbinder unter Buchbinder-Sale von Händlern erworben werden. Die Handelsplattform www.buchbinder-sale.de übernimmt damit in Form von Remarketing den Verkauf von Buchbinder Gebrauchtfahrzeugen.

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JOLEKA baut seit 50 Jahren Fenster

Familienunternehmen feiert ein besonderes Jahr

JOLEKA baut seit 50 Jahren Fenster

Das Eifeler Familienunternehmen feiert 50 Jahre Fensterbau

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co.KG begann 1968 mit dem Bau von Kunststoff-Fenstern. Das heute aufgrund seiner positiven Eigenschaften gängige Material war bis weit in die 60er Jahre hinein eine echte Ausnahme im Fensterbau. Doch das renommierte Familienunternehmen setzte auf Fortschritt und legte damit den Grundstein für den bis heute anhaltenden Erfolg. Bereits seit der Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Für das Jubiläumsjahr sind eine Reihe besonderer Aktivitäten und neue Services für die Kunden geplant.

JOLEKAs Geschichte beginnt, als Nikolaus Leuschen Mitte der 30er Jahre seine Schreinerei als 1-Mann-Betrieb in einer Scheune im kleinen Örtchen Kalenborn eröffnete. Schon damals ist es Leuschens Ziel, mit allen Produkten die Anforderungen der Norm zu übertreffen.

Als Gründer-Sohn Josef Leuschen die Firma 1967 umfirmiert, entscheidet er sich für eine Zusammensetzung aus den Worten Josef Leuschen Kalenborn. Die Geburtsstunde JOLEKAS.

Bereits Ende der 60er Jahre ist der Platz im Dorfkern zu beengt für das expandierende Unternehmen und der Spezialist für Fenster und Türen zieht an den Ortsrand Kalenborns. 1968 beginnt Leuschen mit der Produktion von Kunststoff-Fenstern: Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte JOLEKAs.

PVC ist heute aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften ein beliebtes und gängiges Material im Fensterbau. In der Anfangszeit der PVC-Produktion waren jedoch Fenster und Haustüren aus Holz der gängige Standard. Doch das „neue“ Material PVC wird JOLEKA künftig nach vorne bringen. Weitere Innovationen wie die im Isolierglas liegende Sprosse folgen.

Bis heute ist man bei JOLEKA von der Kraft guter und innovativer Ideen überzeugt. Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA: „Dank gleichbleibend hoher Qualität und der enormen Innovationskraft unseres Entwicklerteams braucht JOLEKA auch heute die starke Billig-Konkurrenz aus dem nahen Ausland nicht zu fürchten.“

Im vergangenen Jahr wurde beispielsweise eine Ganzglasecke aus Kunststoff entwickelt, die in der Produktion sehr viel günstiger ist, als das herkömmliche Über-Eckfenster mit Aluminium-Rahmen. Gleichzeitig besitzt es eine deutlich geringere Bautiefe. Ein weiteres Novum aus der Ideenschmiede JOLEKA ist das erste Modul-Schallfenster, welches die Anforderungen von Schallschutz und Energiespar-Normen effektiv vereint.

Auch wenn das Unternehmen im Laufe der Jahre mehr und mehr Produkte ins Repertoire aufnimmt, liegt der eindeutige Umsatzschwerpunkt Jahrzehnte lang auf Kunststoff-Fenstern. Auch heute werden im JOLEKA Werk in Kalenborn-Scheuern in erster Linie Kunststoffprofile für Fenster und Haustüren verarbeitet. Außerdem bietet JOLEKA fundierte Beratung und zuverlässigen Service bei allen verwandten Produkten wie Vordächern, Rollläden und Raffstores. Mit der Übernahme des Wintergartenherstellers Kalverkamp im vergangenen Jahr, nimmt zudem die Sparte Wintergarten zunehmend
weiter an Fahrt auf.

Geschäftsführer Ewald Rieder: „Unsere Produkte sind nicht nur im Großraum Eifel gefragt. Auch im Rheinland, Belgien und insbesondere in Luxemburg ist die Auftragslage sehr gut. Gerade in Luxemburg legt man großen Wert auf hochwertige und langlebige Produkte. Da kommen wir mit unserer Geschäftspolitik gut an.“

Eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Säule des Erfolges sei damals wie heute das Mitarbeiterteam. „Unsere Fluktuation ist gering. Die Betriebszugehörigkeit insbesondere unserer Produktionsmitarbeiter ist in der Regel sehr lang“, ergänzt Geschäftsführer Daniel Rieder.

Bereits Gründer-Sohn Josef Leuschen wusste um den Wert eines gesunden Arbeitsklimas. Einen Wert, an dem Familie Rieder, die das Unternehmen selbst bereits in der 4.Generation führt, gerne festhält. Besonders gefreut hat man sich bei JOLEKA im vergangenen Jahr deshalb über die Auszeichnungen zum familienfreundlichen Arbeitgeber und zum EIFEL Arbeitgeber.

Fabian Rieder: „Wir werden uns aber natürlich nicht auf unseren Erfolgen ausruhen. Seit seiner Gründung hat sich unser Unternehmen stetig weiterentwickelt. Und auch künftig arbeiten wir mit Hochdruck kontinuierlich an Verbesserungen. Für unsere Kunden UND für unsere Mitarbeiter.“

So sind für das Jahr 2018 neben der „Jubiläums-Reihe“ auf der JOLEKA-Website eine Reihe von weiteren Besonderheiten geplant. Derzeit arbeitet man intern mit Hochdruck an der Fertigstellung der neuen Ausstellung. Für den Frühling sind einige soziale Projekte insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung geplant. Und ab Sommer diesen Jahres werden die Kunden nicht nur im Internet mit weitreichenden Informationen versorgt. Sondern können Wissenswertes und Interessantes rund um Themen wie Energiesparen und aktuelle Designs, neueste Entwicklungen in Sachen Smart Home oder Haussicherung, auch im unternehmenseigenen Kundenmagazin nachlesen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Innovatives PVC Schallschutzfenster spart auch Energie

JOLEKA entwickelt Energiesparfenster der höchsten Schallschutzklasse

Innovatives PVC Schallschutzfenster spart auch Energie

Steigende Lärmschutzvorschriften z.B. an stark befahrenen Straßen (Bildquelle: antiksu)

Strenge Schallschutzauflagen stellen nicht nur Bauherren, sondern auch Fensterbauer vor große Herausforderungen. Denn die seit Anfang 2017 geltenden Schallschutz-Vorschriften sind nur schwer mit den allgemeinen Vorgaben für den Wärmeschutz zu vereinbaren. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst, ein Modulfenster aus Kunststoff und ohne spezielles Schallschutzglas zu entwickeln. Eine Innovation, die betroffenen Bauherren Zeit und Geld spart.

Dauerhafter Lärm macht krank, das ist heute wissenschaftlich erwiesen. Baugenehmigungen für Neubauten an stark befahrenen Straßen oder in unmittelbarer Nähe anderer Lärmquellen, wie etwa Flughäfen, reglementiert der Gesetzgeber seit dem 01.01.17 mit strengeren Auflagen für den Schallschutz.

Das Prüfinstitut für Bauelemente, die profine GmbH in Pirmasens, hat es am 18. Oktober 2017 bestätigt und offiziell zertifiziert: Dem auf Fensterbau spezialisierten Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA ist es gelungen, ein Kunststoff-Energiesparfenster zu entwickeln, welches der aktuell höchsten Schallschutzklasse entspricht.

Um einen Schallschutzwert der Klasse 5 oder höher zu erreichen mussten bisher spezielle Schallschutzgläser verbaut werden. Doch mit Schallschutzglas ausgestattete Fenster sind aufgrund der Glasdicke äußerst schwer. Hinzu kommt, dass eine Energiespar-Fensterscheibe in der Regel aus drei einzelnen Gläsern bestehen sollte. Ein mit Gas gefüllter Zwischenraum sorgt dabei für die optimale Wärmedämmung. Hierzu erläutert Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG.: „Die beiden Anforderungen – Wärme- und Schallschutz – waren bislang kaum gleichzeitig zu erfüllen.“

Insofern ist die Aufgabe, ein Fenster mit dem geforderten Energiewert von maximal 0,9 Uw im Zusammenspiel mit einem 45db-Schallschutz zusammenzubringen, für jeden Fensterbauer eine große Aufgabe. Rieder: „Uns ist es nun gelungen, ein Schallschutzfenster aus Kunststoff und gänzlich ohne Schallschutzglas zu entwickeln, welches zudem den heutigen Energiespar-Vorgaben entspricht.“

Das Grund-Prinzip dabei sei simpel: „Das Kastenfenster besteht vereinfacht gesagt aus zwei hintereinander gebauten Fenstern. Die Herausforderung war jedoch, die beiden Fensterelemente so miteinander zu verbinden und in die Laibung einzubauen, dass der optimale Schallschutz erreicht wird. Und gleichzeitig die Energieeffizienz der Kunststofffenster optimal erhalten bleibt.“

Ein Schallschutzfenster der Klasse 6 sei immer eine teure Sonderanfertigung gewesen, die zudem extra geprüft werden musste, erklärt Rieder: „Mit dem Modulfenster sind wir nun in der Lage Bauherren mit energiesparenden Schallschutzfenstern der Klasse 6 zu versorgen, ohne erneute Einzelprüfung. Unsere Neuentwicklung spart den betroffenen Bauherren künftig eine Menge Zeit und Geld.“

Das von JOLEKA entwickelte Schallschutzfenster hat zwar konstruktionsbedingt, trotz des geringeren Gesamtgewichtes, im Vergleich zum Standard-Energiesparfenster eine etwas höhere Bautiefe. Doch bei Baugrundstücken an viel befahrenen Straßen oder in Flughafennähe lassen die baulichen Vorschriften den Bauherren kaum Alternativen. Zudem werden sich die Auflagen für Bauvorhaben zum Beginn des neuen Jahres noch einmal verschärfen: Baugenehmigungen in solchen Gebieten werden nur noch mit höchsten Schallschutz-Auflagen erteilt.

Fabian Rieder rät dazu, diese Auflagen keinesfalls als reine Empfehlung zu betrachten: „In der Praxis ist es leider so, dass diese Auflagen im Zusammenhang mit Baugenehmigungen meist ignoriert werden. Und insbesondere den privaten Bauherren herkömmliche Energiesparfenster verkauft werden.“ Doch die Bauaufsicht werde zunehmend strenger und kontrolliere Baustellen immer häufiger, so Rieder: „Werden Bauherren dabei erwischt, Fenster ohne die erforderlichen Schallschutzwerte einzubauen, wird das ohne Zweifel sehr teuer.“

Bauherren, die eine Baugenehmigung mit Schallschutz-Auflagen erhalten, sollten sich also unbedingt von unabhängigen Instituten oder Fachbetrieben des Fensterbaus eingehend beraten lassen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Buchbinder Auktion goes Düren – Der Remarketing-Spezialist wird zum ersten Mal eine große Fahrzeugauktion in NRW veranstalten

Vom 8. bis 9. November stößt Buchbinder Sale in Düren das Tor zur Nordeifel auf und führt eine große Auktion mit über 500 Fahrzeugen durch.

Buchbinder Auktion goes Düren - Der Remarketing-Spezialist wird zum ersten Mal eine große Fahrzeugauktion in NRW veranstalten

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Zusätzlich erfolgt eine Charity-Aktion mit der Versteigerung von Kinder-Rutschautos zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“

Was: Große Buchbinder Auktion mit über 500 Fahrzeugen und Charity-Aktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“

Wann: 08.11.2017 ab 17 Uhr / 09.11.2017 ab 10 Uhr

Wo: Buchbinder Auktionszentrum Düren, Nikolaus-Otto-Straße 30, 52351 Düren

+++ Buchbinder-Auktion erstmalig in Düren +++

Die Bayern kommen in den Ruhrpott. Was normalerweise eher eine Schlagzeile im Fußball ist, bezieht sich dieses Mal auf die in Regensburg beheimateten Remarketing-Experten von Buchbinder Sale. Diese werden erstmalig eine ihrer großen Fahrzeug-Auktionen in Nordrhein-Westfalen veranstalten. Vom 8. bis 9. November kommen in Düren über 500 Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen und Marken aus der Buchbinder-Flotte zur Versteigerung. Das Besondere an den Buchbinder Auktionen – Hier werden die Fahrzeuge ohne Vorbehalt, ohne Aufgeld und bei der „STILL FOR SALE“ Auktion zudem ohne Mindestpreis versteigert! Registrierungen zur Auktion sind schon jetzt unter www.buchbinder-auktion.de möglich. Privatpersonen können leider nicht an der Auktion teilnehmen, da diese ausschließlich für Gewerbetreibende ist.

Verkaufsprogramm:

Mittwoch, 08.11.2017 ab 17:00 Uhr: Junge Gebrauchte und Langläufer

Donnerstag, 09.11.2017 ab 10:00 Uhr: Beschädigte, Unfallfahrzeuge und Nutzfahrzeuge / Resterampe

Dazu Dagmar Teufel, Mitglied der Geschäftsleitung von Buchbinder Sale: „Nichts ist so beständig wie der Wandel, sagte schon Heraklit von Ephesus. Und so brechen auch wir, nach zehn erfolgreichen Buchbinder Auktionen an unserem Stammsitz in Neunburg vorm Wald, zu neuen Ufern auf und veranstalten die nächste Buchbinder Auktion im nordrhein-westfälischen Düren. Zunächst in etwas kompakterer Form, an nur zwei Tagen, aber mit rund 500 Fahrzeugen aller Art immer noch mit einer Vielfalt, die Ihresgleichen sucht. Die Auktion in Düren und auch alle kommenden finden zusätzlich zu unseren Auktionen in Bayern statt, diese werden dort auch nach wie vor stattfinden.“

+++ Auktionsteilnahme auch online möglich +++

Händler, die nicht die Möglichkeit haben zur Buchbinder Auktion persönlich anzureisen, können für die Fahrzeuge ihrer Wahl selbstverständlich auch online mitbieten. Dafür ist lediglich die vorherige Registrierung auf der Handelsplattform www.buchbinder-auktion.de notwendig. Für Kunden, die bereits auf www.buchbinder-sale.de angemeldet sind, gelten dort automatisch dieselben Login-Daten.

+++ Charity Auktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ +++

Als Teil des Rahmenprogramms zur Auktion wird es am Mittwochabend eine Charity-Aktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ geben. Hierbei werden Kinder-Rutschautos versteigert. Die Versteigerung wird von den Auktionatoren genauso professionell durchgeführt wie bei den großen Fahrzeugen. Der gesamte Erlös der Kinderauto-Auktion wird an den Verein gespendet.

„Mit der Charity-Auktion wollen wir das geschäftige Treiben, was bei unseren Auktionen herrscht, dazu nutzen, etwas Gutes für ein Hilfsprojekt aus der Region zu tun. Wir hoffen, dass die bei der Auktion anwesenden Händler fleißig bieten werden, so dass ein schöner Betrag für den „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ zusammen kommt“, so Teufel weiter.

+++ Freie Kost und Logis für Auktionsteilnehmer +++

Auch im Online-Zeitalter hat eine Live-Auktion immer noch ihren ganz eigenen Flair, zudem sind das Hotelzimmer für die anreisenden Auktionsteilnehmer und die Verpflegung während der Auktion kostenfrei. Händler nutzen zudem gerne den Vorteil, die Fahrzeuge vor der Auktion ausgiebig begutachten zu können. Informationen zur kommenden Auktion sind unter der Telefonnummer 00800 83 84 85 86 (kostenfrei, auch aus dem Ausland), Stichwort „Auktion in Düren“, erhältlich oder demnächst auch auf der Auktionsplattform www.buchbinder-auktion.de abrufbar.

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JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster jetzt mit Kunststoffprofil

JOLEKA gelingt Innovation im Fensterbau

Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil

Moderne Architektur liegt seit geraumer Zeit im Trend. Insbesondere der bewusst schlicht gehaltene Baustil der „klassischen Moderne“, mit seinen klaren Formen, verlangt nach innovativen, attraktiven Lösungen. Gerade das Bauelement Fenster hat maßgeblichen Einfluss auf das Gesamterscheinungsbild des Gebäudes. Hierzu zählen auch attraktive Eckverglasungen, die ohne störende Pfosten auskommen. Und auf diese Weise uneingeschränkten Weitblick bieten. Dem Eifeler Fensterbau-Unternehmen JOLEKA gelang es jüngst Ganzglasecken mit Kunststoffprofilen zu bauen. Eine Innovation, die Bauherren neben deutlichen Kosteneinsparungen noch weitere Vorteile bietet. Etwa höhere Dämmwerte und mehr Stellfläche.
Gerolstein, den 05.09.2017
In heutigen Architekturmodellen bilden transparente Fenster im Eckbereich als gestalterisches Element eine attraktive Abwechslung. Ganzglasecken, die ohne störende Pfosten auskommen, bieten dem Bauherren eine nahezu uneingeschränkte Sicht nach draußen. Ein hoher Glasanteil unterstreicht zudem die Gesamtarchitektur in besonderer Weise. Ein Gestaltungsaspekt, der häufig bei modernen Baustilen nachgefragt wird.
Das auf Fensterbau spezialisierte Eifeler Traditions-Unternehmen JOLEKA entwickelte gemeinsam mit einem Kunden ein Ganzglas-Eckfenster mit Kunststoffprofil. Das neue Produkt steht ab sofort auch weiteren interessierten Bauherren zur Verfügung. Eine Lösung, die mit einer Reihe von Vorteilen überzeugt: Sowohl in Punkto Kostenersparnis, als auch in Bezug auf einen besonders hohen Wärmedämmwert. Der Materialpreis für die Ganzglasecke aus Kunststoff liegt rund 30 Prozent unter dem üblicherweise für derartige Konstruktionen verwendeten Aluminium.
Bis zur Marktreife des neuen Produktes musste das Unternehmen einige Herausforderungen meistern. Hierzu Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG: „Rahmenlose Ganzglas-Eckkonstruktionen stellen generell höhere Anforderungen an den Fensterbauer. Insbesondere in Bezug auf die Wärmedämmung und die Ausführung.“
Die Ganzglasecke aus Kunststoff stellt jedoch noch weitere Herausforderungen. So werden die Ecken bereits im JOLEKA-Werk mit einer speziellen Maschine verschweißt, um die Vorteile der Wärmedämmung der Kunststoffprofile zu erhalten. Das bei Aluminium-Ganzglas-Eckkonstruktionen übliche Verkleben der Rahmenteile auf der Baustelle entfällt.
„Zwar wird der Transport des aus einem Stück bestehenden Fensters zur Baustelle etwas aufwändiger. Doch dieser Mehraufwand wird aus meiner Sicht durch die vielen Vorteile gerechtfertigt. Ein wichtiger Aspekt für Architekten und deren Kunden ist die geringere Bautiefe unserer Fenster. Denn unser Eckfenster mit Kunststoffrahmen benötigt lediglich eine Tiefe von nur 76 mm. Bei der bekannten Variante aus Aluminium sind das derzeit ca. 90 mm. Hierdurch verfügt der Bauherr auch über erheblich mehr Platz auf seiner Fensterbank“, so Rieder. Der Grund liege in den, bei Aluminiumprofilen zusätzlich notwendigen, Wärmedämm-Maßnahmen. Dadurch muss dieser deutlich massiver ausfallen, um vergleichbare Dämmwerte zu erreichen.
Auch in punkto Langlebigkeit und Belastbarkeit ist der Bauherr mit seinen Eckfenstern mit Kunststoffprofilen auf der sicheren Seite. Rieder: „Kunststoff-Fenster aus unserem Hause erfüllen besonders hohe Qualitätsstandards.“ Das Eifeler Traditionsunternehmen gewähre deshalb verlängerte Garantien und biete seinen Kunden darüber hinaus 30 Jahre lang die Sicherheit für die passenden Ersatzteile.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
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Prestige-Projekt in Luxemburg

Eifeler Betrieb gewinnt Ausschreibung

Prestige-Projekt in Luxemburg

JOLEKA Projekt in Luxemburg

Luxemburg ist bekannt für seine attraktiven Wohngebiete. Das Neubaugebiet „Um Haff“ in Leudelange, soll ein ganz Besonderes werden. Eine besondere Rolle spielt hierbei das mittelständische Unternehmen JOLEKA aus der Region Gerolstein (Eifel).

Die im Stil „klassischer Moderne“ geplanten und seit 2015 entstehenden Wohnhäuser im Neubaugebiet „Um Haff“ sind auch für Luxemburg eine Besonderheit: Das vom Architekturbüro Weltzel+Hardt entwickelte Konzept verbindet extrem hohe Energieeffizienz (höchster Passivhausstandard Luxemburg: Klasse AAA) mit exklusivem Wohnkomfort. „Das Neubauvorhaben in Leudelange beweist, dass minimaler Energieverbrauch nicht zwangsläufig auch Verzicht auf ein behagliches Wohnklima bedeutet“, erklärt hierzu Fabian Rieder, Mitgeschäftsführer der JOLEKA GmbH & Co. KG.

Das Eifeler Unternehmen gewann jüngst die Ausschreibung für die Ausstattung der gesamten Bauobjekte mit Fenstern und Haustüren. Hierzu Rieder: „Zu einem ausgereiften Konzept, in dessen Mittelpunkt maximale Energie-Effizienz steht, spielen Fenster und Haustüren eine Schlüsselrolle.“ Neben der für Passivhäuser besonders wichtigen Wärmedämmung müssten diese Bauelemente auch die hohen Anforderungen an Schall- und Einbruchschutz erfüllen.

Das entscheidende Kriterium für den Zuschlag erkennt Rieder im besonderen Service seines Mitarbeiter-Teams: „Bereits in der Planungs- und später auch in der Angebotsphase standen unsere Experten sowohl Architekten als auch der Bauträgergesellschaft beratend zur Seite.“ Das sich sein Unternehmen letztlich gegen die vielen Wettbewerber durchsetzen konnte, liege auch am gezeigten Engagement der Mitarbeiter. „Eine familienfreundliche Personalpolitik trägt hierzu sicherlich entscheidend bei“, so Rieder. Erst kürzlich erhielt JOLEKA das begehrte Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ der Bertelsmann-Stiftung.

Hintergrund zum Bauvorhaben
Das am Nordrand der Gemeinde Leudelange in Luxemburg gelegene Neubaugebiet „Um Haff“, repräsentiert Wohnstandard auf höchstem Niveau. Auf insgesamt 32 Parzellen unterschiedlicher Größe entstehen bis Ende 2018 freistehende Einfamilien- und Reihenwohnhäuser sowie eine Residenz mit 10 Wohneinheiten. Die Kaufpreise liegen zwischen 800.000 und 1,2 Mio. Euro.
Der erste Bauabschnitt ist im Rohbau bereits fertiggestellt. Ende 2017 rollen die ersten Umzugswagen. Weitere Informationen: http://www.domaine-umhaff.com/

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

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Familienfreundlicher Arbeitgeber

Qualitätssiegel geht in die Eifel

Familienfreundlicher Arbeitgeber

Die Bertelsmann-Stiftung zeichnet seit 2011 Betriebe aus, die in besonderem Maße eine familienfreundliche Personalpolitik betreiben. Das begehrte Markenzeichen ging heute an die JOLEKA GmbH & Co. KG, ein mittelständisches Unternehmen in der Region Gerolstein (Eifel).
Gerolstein, 13.02.2017
Familie und Beruf im Einklang. Mit der heutigen Vergabe ihres Qualitätssiegels „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ an die JOLEKA GmbH & Co. KG zeigt die Bertelsmann-Stiftung, dass dieses Ziel auch von mittelständischen Unternehmen erreicht werden kann.

In den letzten sechs Jahren zeichnete die Bertelsmann-Stiftung bundesweit rund 170 Unternehmen mit dem Qualitätssiegel aus. In einem umfangreichen Prüfverfahren müssen Bewerber eine nachhaltige, familienfreundliche Personalpolitik nachweisen.

Seit dem 13. Februar darf sich nun auch Fabian Rieder freuen. Er ist Mitgeschäftsführer des seit vier Generationen in Familienbesitz befindlichen Unternehmens: „Wir arbeiten mit unseren rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konsequent daran, dass unsere Kunden nicht nur zufrieden, sondern begeistert sind. Dieses anspruchsvolle Ziel ist jedoch nur zu erreichen, wenn sich jeder von uns – hoch motiviert – den täglichen Herausforderungen stellt“. Grundlage hierfür sei nicht nur ein stimmiges Betriebsklima sondern auch ausreichend Freizeit- und Jugendangebote in der Region. „Wir sind eng mit unserem Heimatort verbunden. Deshalb engagieren wir uns seit Jahren aktiv in Gerolstein und Umgebung. Wir bilden aus, unterstützen regionale Fußball-, Sport- oder Karnevalsvereine. Oder helfen auch schon mal beim Einbau neuer Fenster für’s Pfadfinderhaus“, erklärt Rieder.

Die begehrte Auszeichnung erhielt JOLEKA nach einem rund dreimonatigen Prüfprozess. Neben Unternehmenskultur und Arbeitsorganisation standen insbesondere die konkreten Unterstützungsangebote des Betriebes an die Mitarbeiter(-innen) auf dem Prüfstand. Fabian Rieder begründet die Teilnahme am Zertifizierungsprozess: „Fehlende Kinderbetreuung in akuten Situationen bis hin zur plötzlich notwendigen Pflege von Angehörigen – dies kann schnell die Arbeitsfreude beeinträchtigen. Wir wollten sicher gehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, für unsere Beschäftigten auch im familiären Umfeld genügend Unterstützung zu bieten.“

Um Familie und Beruf seiner Beschäftigten in möglichst allen Lebenssituationen im Einklang zu halten, muss ein Betrieb eine ganze Reihe von organisatorischen Vorkehrungen treffen. „Mit externer Hilfe haben wir alle erdenklichen Möglichkeiten der Unterstützung im familiären Bereich durchgespielt und dann mit unseren Mitarbeitern abgestimmt“, so Rieder. Herausgekommen ist ein umfangreiches Unterstützungs-Paket, dass auch die Prüfer der Bertelsmann Stiftung überzeugte.

Weitere Informationen:
www.joleka.de
http://www.familienfreundlicher-arbeitgeber.de/

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

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Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

Auto Verkehr Logistik

Neues 3P Multi-User-Lager setzt Maßstäbe in der Region

Berners erweitert Gesamtlagerfläche auf 25.000 Quadratmeter

Neues 3P Multi-User-Lager setzt Maßstäbe in der Region

Neues 3P Multi-User-Lager der Spedition Berners (Bildquelle: © 2016 www.christoph-papsch.com)

Mechernich – Das Logistikunternehmen Berners hat heute nach knapp einjähriger Bauzeit ein neues 3P Multi-User-Lager eröffnet. Es liegt direkt neben dem Hauptsitz des Familienunternehmens in Mechernich und bietet mit über 4.500 Paletten-Stellplätzen ausreichend Platz für effiziente Produktions- und Distributionslogistik.

„Unser 3P Multi-User-Lager setzt in puncto Technik und Ausstattung in der Region Maßstäbe“, sagt Daniel Claßen, einer der beiden Berners-Geschäftsführer. Dank besonderer Zuverlässigkeit schafft der Logistikdienstleister dabei die Basis für präzise Abläufe und ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit – zum Vorteil seiner Kunden. Sie profitieren von den 3P: Platz, Prozessen und Präzision.

„Auch die gemeinschaftliche Nutzung von Flächen, Geräten, Personal im Zwei- oder Drei-Schicht-Betrieb zahlt sich für unsere Industriekunden spürbar aus“, verweist der Geschäftsführer. Ein weiteres Plus: Umfassende Sicherheitseinrichtungen wie Brandmeldeanlagen sowie Videoüberwachung und -dokumentation schützen die eingelagerten Waren – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

Eine moderne Lagerverwaltungssoftware gewährleistet zudem einen reibungslosen Datenaustausch, die eingesetzten Barcode-Scanner beschleunigen den Informationsfluss. „So können wir alle Abläufe überwachen und auf Störungen innerhalb der Lieferkette unmittelbar reagieren“, erklärt Claßen. Die Berners-Kunden haben dank transparenter Logistikleistungsdaten in hoher Qualität stets alles im Blick. Sie greifen über ein Webportal auf die Informationen zu und können so mühelos alle Bestände effizient verwalten. Ein integriertes Shopsystem öffnet ihnen darüber hinaus die Türen zu einem modernen Beschaffungsmanagement.

Mit dem Neubau erweitert der in sechster Generation geführte Familienbetrieb seine Gesamtlagerfläche auf 25.000 Quadratmeter. „Seit mehr als 135 Jahren stellen wir uns erfolgreich den stetig wandelnden Anforderungen von Produzenten, Handel und Medienhäusern“, erläutert Geschäftsführer Paul Berners, und verweist: „Schon früh haben wir die Vorzüge individuell konfigurierbarer Lösungen erkannt und gestalten seitdem unsere Lagerlogistik-Konzepte entsprechend.“ Dieser Tradition folgt auch das neue 3P Multi-User-Lager: Es eröffnet auch Kunden mit kurzfristigem Flächenbedarf oder kleineren Warenbeständen ab 50 Paletten alle Vorteile moderner Logistik.

Berners ist ein führender Printmedienlogistiker und Experte für Industrielösungen. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Hauptsitz im nord-rhein-westfälischen Mechernich agiert über die Grenzen Deutschlands hinweg und verfügt über insgesamt 25.000 qm Multi-User Lagerfläche. Individuelle Outsourcing-Konzepte, moderne IT und eine eigene Transportlogistik ermöglichen integrierte Prozesse.

Vor über 135 Jahren gestartet, beschäftigt Berners heute an drei Standorten rund 150 Mitarbeiter und 18 Auszubildende in 5 Berufen. 2015 hat Berners einen Umsatz von 24 Millionen Euro erzielt und betreut dabei hauptsächlich mittelständische Kunden aus Druckereien, Verlagen, Industrie und Handel.
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CLOUD FIRST – für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm arbeitet dank prosozial mobil in Sozialprojekten

CLOUD FIRST - für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, nimmt in seiner Region wichtige sozialpolitische und wirtschaftsfördernde Aufgaben wahr, denn es ist stets im Einsatz für Jugendliche und junge Erwachsene. An gleich zwei Standorten ist es Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, übernimmt Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, die überbetriebliche Ausbildung für Unternehmen in der Region und die Berufsorientierung an Schulen des Kreises. Kurz: Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz in der landwirtschaftlich geprägten Eifel an der Grenze zu Belgien.

Dabei sind die Mitarbeiter immer in Bewegung und der Arbeitsplatz muss mobil sein, um mithalten zu können. Doch die IT-Infrastruktur ließ lange nur eine reine Teilnehmerverwaltung zu und das Berufsbildungszentrum wünschte sich eine leistungsfähige, digitale Organisationslösung: Von der Personen- und Teilnehmerverwaltung über eine gut strukturierte Dokumentenverwaltung bis hin zu Qualitätssicherungsmaßnahmen – eine sicherere, zuverlässige und gebündelte Abbildung aller Geschäftsprozesse wurde für einen effizienten Arbeitsablauf unabdingbar.

Im Zentrum des Interesses standen in erster Linie der Schutz der sensiblen personenbezogenen Daten sowie der Wunsch nach einem Arbeitsplatz, der genauso flexibel sein sollte, wie die Mitarbeiter selbst. Um seine Ressourcen zu schonen, wollte das Berufsbildungszentrum keinen eigenen IT-Spezialisten an Bord holen – die IT-Verwaltung sollte autark und von extern erledigt sein.

Im Jahr 2013 entschied das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm daher, seine Software grundlegend zu erneuern und in die Cloud umzuziehen. Als starker Partner auf dem Feld wurde prosozial an Bord geholt, ein Software- und Beratungsunternehmen aus Koblenz, das sich als Microsoft Gold Partner auf die besonderen Anforderungen im kommunalen und sozialen Bereich spezialisiert hat:
„Unsere Strategie ist schnell auf den Punkt gebracht: Cloud first! Mit einer auf Microsoft basierenden Cloud und unserer noch zusätzlich auf den sozialen Bereich zugeschnittenen Branchensoftware sollten die Mitarbeiter des bebiz endlich mobil arbeiten können. Wir wollten eine „Alles aus einer Hand“-Lösung anbieten, die keine drastische Server-Hardware-Anschaffung mit sich bringt, keinen IT-Administrationsaufwand und die als zentrale Plattform unkompliziert allen Mitarbeitern Zugriff auf ihre Daten anbot“, erklärt Christoph Spitzley, Geschäftsführer der prosozial GmbH.

Durch das eingeführte sichere Datenhandling wurden deutlich mehr softwarebasierte Geschäftsprozesse ermöglicht. Die mobilen Mitarbeiter des berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm sind damit nun in der Lage, standortunabhängig mit vollem Einsatz zu arbeiten. Egal, ob eine Schule besucht und dort mit Schülern ihr möglicher Ausbildungsweg besprochen wird, oder ob ein Unternehmen auf der Suche nach passenden Auszubildenden ist – dank der IT-Lösungen von prosozial können geeignete Ausbildungsbetriebe ebenso schnell gefunden werden, wie der perfekte Bewerber auf die vakante Stelle. Auch die Koordination zwischen den Ausbildern in den Aus- und Weiterbildungszentren vor Ort und den Kollegen in der Region funktioniert nun reibungslos.

„Mit der Cloud ist es unseren Mitarbeitern nun möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit mobil auf ihre Daten zuzugreifen, unterwegs effektiv in ihrem gewohnten System zu arbeiten und so das Bestmögliche für ihre Hilfe suchenden Klienten zu tun.“, fasst Richard Ehl, Geschäftsführer des bebiz: berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm, zufrieden zusammen.

Das Wohlergehen ihrer Klienten stets im Blick können die Mitarbeiter dank zuverlässiger Technik nun ihr Bestes geben und sich dabei voll und ganz auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren, Jugendliche und junge Erwachsenen beim Start ins Arbeitsleben durch Aus-und Weiterbildung zu unterstützen.

Über das bebiz: berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm
Seit den 1960er Jahren im Landkreis Bitburg-Prüm ständig weiterentwickelt, umfasst das Aus- und Weiterbildungszentrum heute Angebote in den Bereichen Prüfungsvorbereitung, überbetriebliche Ausbildung und Weiterbildung in den Fachbereichen Farb- und Raumgestaltung, Hauswirtschaft, Holztechnik, Metalltechnik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Zusätzlich werden Angebote der Agentur für Arbeit umgesetzt. Heute arbeiten 30 Angestellte an den beiden Standorten Bitburg und Prüm für das nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte Berufsbildungszentrum.
Mehr unter: http://www.bebiz.de/

prosozial wurde 1995 gegründet und ist heute ein inhabergeführtes, innovationsfreudiges und dynamisch wachsendes Software- und Beratungsunternehmen mit über 120 Mitarbeitern. Als Microsoft Gold Certified-Partner entwickelt, vermarktet und implementiert die prosozial GmbH von Koblenz aus qualitativ hochwertige IT-Lösungen für den Sozial- und Bildungsbereich im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus, um die Effektivität und Effizienz von Sozialverwaltungen, sozialen Trägern und Dienstleistern zu steigern.

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