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Sinnvolles Ehrenamt

interessantes sinnvoll Einsätzen!

Sinnvolles Ehrenamt

KAT-Hochwasser

Werde Mitglied im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V.
Wenn Sie Ihr interessantes Hobby sinnvoll Einsätzen wollen sind Sie bei uns, dem Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. richtig. Wir bitten Ihnen eine Fachbezogene Ausbildung, ob Mann oder Frau jeder kann Mitglied werden!

Leistungen für Mitglieder
Aktive Mitglieder werden unter anderen zu:
Drhonenpiloten
Sprechfunk
Absturzsicherung/Höhenrettung
Grundausbildungslehrgang
Gruppen- und Truppführerlehrgang
Maschinistenlehrgang
und vieles mehr Ausgebildet.
Die Ausbildung übernehmen in besonderen Fällen auch unsere Kooperationspartner, wie z.B. Landesfeuerwehrschulen.
Jedes Aktive Mitglied ist voll Versichert über uns.
Verkehrssicherheit
Aktionen und Veranstaltungen für Jung und Alt. Beispiel DVH-Sicherheitstraining: Da zeigen erfahrene Kursleiter, wie Gefahren rechtzeitig erkannt und Notfälle richtig bewältigt werden. Für DVH-Mitglieder ist die Teilnahmegebühr Kostenlos.
Aus- und Weiterbildung im Bereich Unfall und Pannenhilfe.
Es gibt eine kleine Persönliche „Unfall- und Pannenhilfe Ausrüstung“, für jedes neue Mitglied.
Gesucht werden Drohnenpiloten

Wenn Sie Ihr interessantes Hobby sinnvoll Einsätzen wollen sind Sie bei uns, dem Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. richtig. Wir bitten Ihnen eine Fachbezogene Ausbildung, mit dem Abschluss des Stattlich Anerkannten Drohnenführschein für Rettungseinsätze.

Aufgabengebiet:
– Mitwirkung bei der Planung und Organisation der überörtlichen Aufgaben und der Technischen Hilfeleistung im Katastrophenfall
– Prüfung der Gewährleistung der Einsatzbereitschaft
– Unterstützung bei der Bearbeitung von Alarm-und Ausrückeordnungen
– Unterstützung bei der materiell- technischen Sicherstellung sowie des Tausches von Material und Ausstattungen für die Einsatzfahrzeuge und die Kat-Einheiten des Bundeslandes
– Gewährleistung der Einsatzfahrzeuge
– Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Katastrophenschutzübungen
– Mitarbeit im Stab der Katastrophenschutzleitung des Bundesverbandes

Anforderungsprofil:
– Berufsabschluss
– Erfahrungen im Umgang mit Behörden / Organisationen
– sicherer Umgang mit dem PC
– körperliche Belastbarkeit
– Bereitschaft zur Aufgabenerfüllung auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten / Mitwirkung im Bereitschaftsdienst
– aktive Mitgliedschaft im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. ist Pflicht. Erfahrung im Bereich einer anderen Einheit des Katastrophenschutzes wäre wünschenswert
– Pkw-Führerschein
Bewerbungen schwerbehinderter Personen werden bei gleicher fachlicher und gesundheitlicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Bewerber/innen, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen an; Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V., Bundesverband, Am Schloßpark 18, in 38667 Bad Harzburg zu richten.
Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens verbleiben die Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigter Bewerber/innen bis zum 30.09.2018 beim Bundesverband und werden danach vernichtet. Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden vom Bundesverband nicht erstattet.

Stellvertretender Geschäftsführer/in für die Landesverbände:

Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Bayern und Hamburg

gesucht

Aufgabengebiet:
– Mitwirkung bei der Planung und Organisation der überörtlichen Aufgaben und der Technischen Hilfeleistung im Katastrophenfall
– Prüfung der Gewährleistung der Einsatzbereitschaft der Mitglieder und Katastrophenschutzeinheiten im Bundesland sowie deren Anleitung und Kontrolle
– Unterstützung bei der Bearbeitung von Alarm-und Ausrückeordnungen
– Unterstützung bei der materiell- technischen Sicherstellung sowie des Tausches von Material und Ausstattungen für die Einsatzfahrzeuge und die Kat-Einheiten des Bundeslandes
– Verwaltung der Lagerbestände des Katastrophenschutzes
– Gewährleistung der Einsatzfahrzeuge
– Mitwirkung bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Katastrophenschutzübungen
– Mitarbeit im Stab der Katastrophenschutzleitung des Bundesverbandes
Anforderungsprofil:
– Berufsabschluss
– Erfahrungen im Umgang mit Behörden / Organisationen
– sicherer Umgang mit dem PC
– körperliche Belastbarkeit
– Bereitschaft zur Aufgabenerfüllung auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten / Mitwirkung im Bereitschaftsdienst
– aktive Mitgliedschaft im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V. ist Pflicht. Erfahrung im Bereich einer anderen Einheit des Katastrophenschutzes wäre wünschenswert
– Pkw-Führerschein

Bewerbungen schwerbehinderter Personen werden bei gleicher fachlicher und gesundheitlicher Eignung vorrangig berücksichtigt.

Bewerber/innen, die Tätigkeiten für das Allgemeinwohl ausüben, können bei ansonsten gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt werden.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen an; Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V., Bundesverband, Am Schloßpark 18, in 38667 Bad Harzburg zu richten.
Nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens verbleiben die Bewerbungsunterlagen nicht berücksichtigter Bewerber/innen bis zum 30.09.2018 beim Bundesverband und werden danach vernichtet. Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Unterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei.
Kosten, die im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden vom Bundesverband nicht erstattet.

Wir freuen uns auf Dich, werde Mitglied im Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e.V.
Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e. V.
BUNDESVERBAND und LANDESVERBÄNDE
Am Schloßpark 18, D – 38667 Bad Harzburg,
Telefon: 05322 / 8799801, Mobil: 0157 / 71258450
Mail: DVHBundesverband@gmail.com

2. Der Zweck des Vereins besteht darin, dass von seinen geschulten Mitgliedern anderen Verkehrsteilnehmern bei Unfällen, Katastrophen und sonstigen Vorkommnissen aller Art besonders aktive Hilfe geleistet wird.

3. Der Verein ist bemüht, in Übereinstimmung mit gesetzgebenden Körperschaften, Behörden und allen auf dem Sicherheits- und dem Kraftverkehrssektor arbeitenden Vereinigungen und Organisationen, zur Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit beizutragen.

4. Bei Unfällen leiten seine Mitglieder freiwillig bis zum Eintreffen der Polizei Sicherungsmaßnahmen zur Sicherung von Leib und Leben ein. Nach dem Eintreffen der Polizei unterstützen sie sie nach Anweisung des zuständigen Leiters bei der Wahrnehmung von Sicherungsmaßnahmen.

5. Bei Katastrophen stehen die Vereinsmitglieder freiwillig, soweit sie abkömmlich sind, dem jeweiligen Einsatzleiter zur Verfügung.

6. Veranstaltungen technischer und sportlicher Art sollen den Ausbildungsstand der Mitglieder erhalten und fördern, um den reibungslosen Ablauf bei den vorgenannten Einsätzen zu gewährleisten. Der Meinungsaustausch und die gegenseitigen Hilfen bei technischen Problemen aller Art soll unterstützt und gefördert werden.

Kontakt
Deutscher Verband Verkehrssicherheitshilfsdienst e. V.
Achim Friedmann
Am Schloßpark 18
38667 Bad Harzburg
015771258450
DVHBundesverband@gmail.com
http://verkehrssicherheitshilfsdienst.npage.de/

Sport Vereine Freizeit Events

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

Neue Online-Plattform bietet Crowdfunding mit Erlebnisfaktor

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

v.l.n.r.: Gründer Hermann Paar und Reinhard Löchner

Die Plattform für soziales Engagement aid2people prämiert im Aktionszeitraum
1. Juli bis 30. September 2018 gemeinnützige Vereine, die möglichst viele Spenderinnen und Spender für ihre Ziele gewinnen können. In 20 Kategorien erhält der Verein, der die meisten Menschen für seine Ideen begeistern kann, eine Fördersumme in Höhe von 1.000 Euro. Die Spenden-Challenge ruft Privatpersonen, Vereine und Unternehmen dazu auf, sich für soziales Engagement stark zu machen. Schon in der ersten Woche seit dem Start der Aktion konnten allein für die Challenge über 350 Spenderinnen und Spender mobilisiert werden.

Düsseldorf, 11.07.2018: Spenden sammeln und Mitstreiter für einen guten Zweck gewinnen. Was jeden Tag viele tausend Privatpersonen und sozial engagierte Unternehmen leisten, wird jetzt belohnt. Die Plattform für soziales Engagement aid2people hat gemeinsam mit Sponsoren die „aid2people Gruppenspenden-Challenge“ (AGSC) initiiert. Die Idee dabei ist, möglichst viele Spenderinnen und Spender für einen gemeinnützigen Verein und dessen Projekt zu mobilisieren. Reinhard Löchner, einer der Gründer der Plattform, erklärt das Prinzip der Start-Up-Idee: „Online-Fundraising kann denkbar einfach sein. Um bei uns mitzumachen, müssen Sie oder Ihr Verein keine Erfahrungen im digitalen Spendensammeln mitbringen. Völlig kostenfrei und ohne Verpflichtung können Sie sich auf unserer Plattform registrieren. Damit werden Ihre Projekte und Vorhaben für eine große Öffentlichkeit sichtbar, selbst ohne eigene Homepage“, so der Gründer. Im Aktionszeitraum der AGSC werden zum einen die 20 Vereine mit den meisten Spenderinnen und Spendern prämiert, zum anderen erhalten die aktivsten Gruppeninitiatoren ebenfalls eine Aufmerksamkeit für ihr Engagement.

Gemeinsam mehr erreichen

„Unsere Challenge basiert auf dem Gedanken der Gruppenspende, die den meisten unter dem Begriff Crowdfunding geläufig sein dürfte. Hier geht es darum, dass Gruppeninitiatoren ihr Netzwerk, also zum Beispiel Freunde, Vereinsmitglieder oder Mitarbeitende dazu motivieren, für einen Verein oder dessen Projekte zu spenden. Derjenige Verein, der am 30. September in der jeweiligen Kategorie die meisten Menschen werben konnte, erhält 1.000 Euro Fördersumme. Und dies zusätzlich zu den eingesammelten Spenden. Kurzum: Jeder Verein kann bei unserer Aktion nur gewinnen“, führt Reinhard Löchner weiter aus. Gemeinsam mit Hermann Paar hat er 2017 die Idee zur Online-Plattform entwickelt und seither schrittweise umgesetzt. „Bei aid2people gehen 100 Prozent der Spendensumme an den Verein bzw. das Hilfsprojekt. Damit unterscheiden wir uns von anderen Spendenplattformen am Markt. Wir finanzieren uns ausschließlich über Fördergelder und Sponsoren. Unser kleines, hoch motiviertes Team möchte Privatpersonen und Unternehmen ein modernes, aber einfaches Online-Tool an die Hand geben, um soziales Engagement in einer Gemeinschaft zu fördern“. Im Grunde genommen könne mit aid2people jeder Mensch zum Fundraiser für sein Herzensprojekt werden, schließt Löchner.

Weiterführende Informationen zur AGSC unter:
Informationen zur Teilnahme an der AGSC

Aid to People e.V. wurde 2017 in Düsseldorf gegründet und unterstützt Vereine auf ihrem Weg der Digitalisierung. Der Verein verfolgt das Ziel, die Spendenbereitschaft durch Spaß am Spenden und Transparenz zu steigern. Um die Ziele des Vereins zu erreichen, hat der Verein die Plattform für soziales Engagement aid2people initiiert, die Vereinen und Hilfsprojekten die Möglichkeit bietet, ihre Arbeit einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden einzuwerben. Verschiedene Online-Tools von aid2people erleichtern die digitale Vereinsarbeit und dienen dem Aufbau einer weltweiten Community. Die Mitglieder des Vereins verbindet die Vision, gemeinsam das soziale Engagement weiter voranzubringen. Hierfür investieren sie größtenteils ehrenamtlich viel Zeit und Energie. Transparenz, Sicherheit und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Aid to People e.V. und werden tagtäglich vom Verein und seinen Mitgliedern gelebt.

Kontakt
Aid to People e.V.
Antje Lienert
Kittelbachstraße 8
40489 Düsseldorf
0211 972 641 10
antje.lienert@a2p.org
https://www.a2p.de

Bildung Karriere Schulungen

Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Kontakt
Mein Erbe tut Gutes
Valentin Zick
Oranienstraße 185
10999 Berlin
+49 30 297724-17
presse@mein-erbe-tut-gutes.de
https://www.mein-erbe-tut-gutes.de/

Bildung Karriere Schulungen

LSFV BW verleiht Förderpreis Ehrenamt macht Schule

Herausragende Projekte mit 12.000 Euro prämiert

LSFV BW verleiht Förderpreis Ehrenamt macht Schule

Ute Heß hebt in ihrer Eröffnungsrede die Wichtigkeit der Schulfördervereine hervor © LSFV BW

Stuttgart, 20. Juni 2018. Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. (LSFV BW) hat vergangenen Donnerstag den Förderpreis Ehrenamt macht Schule verliehen. Im Rahmen einer Abendveranstaltung im Hospitalhof Stuttgart erhielten fünf Schulfördervereine aus Baden-Württemberg Preisgelder im Wert von insgesamt 12.000 Euro, die sie für Projekte im Bereich Erziehungspartnerschaften einsetzen können. Über den ersten Platz durfte sich der Förderverein der Grundschule Rheinmünster e.V. freuen.

„Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.“ Mit diesem Zitat von Albert Schweitzer eröffnete Ute Heß, Vorsitzende des LSFV BW, die Preisverleihung des Förderpreises Ehrenamt macht Schule am 14. Juni. Sie rückte in ihrer Rede das Engagement der Ehrenamtlichen in den Mittelpunkt und verdeutlichte die Wichtigkeit der Schulfördervereine für den Bildungsbereich. Mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule solle das besondere Engagement der Vereine hervorgehoben werden und den Ehrenamtlichen für ihre Arbeit gedankt.

Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, knüpfte in seinem Grußwort an die Rede der Vorsitzenden an: Das Ehrenamt nehme in Baden-Württemberg eine besondere Rolle ein und werde von der Politik sehr geschätzt. Schulfördervereine seien eine große Bereicherung für die Bildungslandschaft und er freue sich über das vielfältige Engagement der Ehrenamtlichen.

61 Schulfördervereine aus Baden-Württemberg hatten sich im April und Mai für den Förderpreis beworben, der in diesem Jahr erstmalig vom LSFV BW dank der Unterstützung der Staatlichen Toto-Lotto GmbH ausgeschrieben werden konnte. Der Preis lief unter dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen! Erziehungspartnerschaften an Schulen“ und prämierte besondere Projekte, die sich um eine gute Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus bemühen.

„Wir freuen uns, mit dem Förderpreis Ehrenamt macht Schule herausragende Projekte von Schulfördervereinen unterstützen zu können“, sagte Georg Wacker, Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH, der persönlich schon lange mit dem LSFV BW verbunden ist. „Wir haben als staatliche Institution die Verantwortung, soziale Projekte zu fördern, und bei dem großartigen Engagement der fünf Preisträger ist uns dies eine besondere Freude.“

12.000 Euro für besonderes Engagement
SeSiSta – Selbstbewusst-Sicher-Stark: Mit Schulungen zu Gewaltprävention und Selbstbehauptung für Kinder, Eltern und Lehrer sicherte sich der Förderverein der Grundschule Rheinmünster e.V. den ersten Platz des Förderpreises. Das Preisgeld von 5.000 Euro dient der Finanzierung der Seminare, die von geschulten Pädagogen an der Schule durchgeführt werden. Ziel des Projektes ist die Schaffung von Selbstbewusstsein und die Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten in für Kindern typischen Konfliktsituationen.

Über den zweiten Platz durfte sich der Förderverein des Friedrich-von-Alberti-Gymnasiums e.V. aus Bad Friedrichshall freuen. Mit dem Projekt „Globales Lernen am FvAG“ überzeugte der Verein die fünfköpfige Jury. In Zusammenarbeit mit den Eltern möchte die Schule einen Beitrag zu den 17 Nachhaltigkeitszielen leisten. Um dies zu erreichen, wurden in Gemeinschaftsarbeit Einzelprojekte umgesetzt wie der Bau eines Insektenhotels auf dem Schulhof oder Urban Gardening. Auch in der Upcycling-Schülerfirma sind sowohl Schüler als auch Eltern und Lehrer aktiv. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

Der Förderverein Impulse e.V. der Abt-Bessel-Realschule in Buchen (Odenwald) überzeugte mit der Schülerfirma „Namaste Nepal“ und erhielt 2.000 Euro Preisgeld. In Zusammenarbeit mit dem Verein, Eltern und Lehrern importiert die Schülerfirma fair gehandelten Kaffee aus Nepal, röstet diesen in der Region und vertreibt ihn schließlich über Partner. Mit dem Gewinn wird der Wiederaufbau von Schulen im nepalesischen Gati finanziert, das von dem Erdbeben 2015 schwer getroffen wurde.

Einer der vierten Plätze mit je 1.000 Euro Preisgeld ging an den Schulverein des Wirtemberg-Gymnasiums Stuttgart-Untertürkheim e.V. Im Treffpunkt WIGGY organisieren der Förderverein und die Schülerschaft regelmäßig Veranstaltungen, die verschiedene Themen beleuchten und für jeden offen sind. Die monatlichen Aktionen sind zum Teil künstlerischer Natur (Tanzkurse, Kaba-rettaufführungen, etc.), zum Teil werden auch ernstere Themen wie Alkoholprävention, Lernunterschiede bei Jungen und Mädchen oder Selbstverteidigung angegangen.

Das Projekt „LebensRaum Freihof-Realschule“ des Fördervereins der Freihofrealschule e.V. in Kirchheim unter Teck erhielt ebenfalls ein Preisgeld von 1.000 Euro. In dem Projekt arbeiten Eltern, Lehrer, Schüler und Ehemalige zusammen, um Aktionen zu Themen wie Aggression, Vandalismus oder Umgang im Netz umzusetzen. Für den Bereich Digitalisierung/Umgang im Netz wurden beispielsweise Tablets angeschafft, die besonders für den Unterricht ausgestattet sind und zu einem sichereren Umgang mit neuen Medien beitragen.

Über den LSFV BW
Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. ist der Dachverband für Schulfördervereine in Baden-Württemberg. Der Verband arbeitet eng mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, den kommunalen Landesverbänden und weiteren Initiativen zusammen, um das Ehrenamt im schulischen Bildungsbereich zu stärken.

Pressekontakt
Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. (LSFV BW)
Michaela Kluin
Silberburgstraße 158
70178 Stuttgart
Telefon: 0711 62011065
Fax: 0711 62011069
E-Mail: michaela.kluin@lsfv-bw.de
www.lsfv-bw.de

Bilder zur Meldung finden Sie unter http://bit.ly/LSFVbw201803 / (c) LSFV BW
Über ein Belegexemplar würden wir uns sehr freuen!

Der Landesverband der Schulfördervereine Baden-Württemberg e.V. ist der Dachverband für Schulfördervereine in Baden-Württemberg. Der Verband arbeitet eng mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, den kommunalen Landesverbänden und weiteren Initiativen zusammen, um das Ehrenamt im schulischen Bildungsbereich zu stärken.

Kontakt
Landesverband der Schulfördervereine BW
Michaela Kluin
Silberburgstraße 158
70178 Stuttgart
071162011065
michaela.kluin@lsfv-bw.de
http://www.lsfv-bw.de

Familie Kinder Zuhause

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Ein Überblick über naturnahe Bestattungsarten, alternative Trauerrituale und ein Interview mit dem Nachrufeschreiber David Ensikat.

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In Ausgabe 3 des kostenlosen On (Bildquelle: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apf)

Berlin, 17. Mai 2018 – Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ dreht sich um alles um das Thema ABSCHIED. Denn das Ende eines Lebens ist sicher der schwierigste Abschied, den wir erleiden und erleben. Was hilft: sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie wir gehen wollen, anderen nah zu sein und über das Ende zu reden. Impulse dafür bietet die dritte Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Abschied nehmen – ganz persönlich
Immer mehr Menschen suchen unkonventionelle Wege, um von geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen. Alternative Bestatter helfen dabei, passende Rituale zu entwickeln, um mit Trauer und Tod umzugehen. Woher aber wissen, was erlaubt ist und was für einen selbst richtig? Das beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ruhe unter Bäumen: naturnahe Bestattungen
Die Nachfrage nach Alternativen zum klassischen Friedhof wächst. Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage kann sich bereits jeder Dritte vorstellen, an einem anderen Ort beerdigt zu werden. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über verschiedene naturnahe Bestattungsarten mit vielen Tipps für die Beisetzung und Grabpflege.

Über das Sterben reden: Interview mit Henning Scherf
„Lasst euch ein auf den Abschied – und das nicht erst am Lebensende!“ Das rät Henning Scherf, der frühere Bremer Bürgermeister. Er engagiert sich seit langem für alte Menschen und begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und wirbt für einen bewussten Umgang mit Lebensende und Tod.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 3 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Nachlass nur aus Schulden besteht.

Vierte Ausgabe zum Thema Ehrenamt erscheint im Juli 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED ist ab sofort kostenfrei verfügbar:
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/abschied/
Nummer 4 erscheint im Juli 2018. Dann wird das Thema Ehrenamt im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus
23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Julia Mihok
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(030) 29 77 24 34
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Weltkrebstag 2018 – Krebsversorgung jenseits der Medizin

Die Krebs-Selbsthilfe hat den Menschen im Blick.

Weltkrebstag 2018 - Krebsversorgung jenseits der Medizin

Wir suchen Sie!

(Bonn, 02.02.2018)
Mit der Diagnose Krebs dreht sich die Welt von einem Moment auf den anderen verkehrt herum. Es ist, als wache man in einem fremden Land auf, kennt weder die Sprache, noch die Menschen, noch die Gepflogen-heiten. Und doch sind zahlreiche, mitunter existentielle Entscheidungen zu treffen.

„Was ist die bestmögliche Behandlung für mich? Wer hilft mir durch den Informations-Dschungel? Wer kümmert sich um die Kinder während OP, Chemo und Reha? Was wird aus meiner Firma, wenn ich sechs Monate ausfalle? Werde ich in meinen alten Job zurückkehren können?“

Zwar gibt es engagierte Ärzte, Pflegepersonal, Sozialdienste und Psychoonkologen. Doch im System so richtig aufgehoben fühlen sich die Wenigsten. „Ich fühle mich wie ein Case ohne Management und ziemlich allein gelassen“. Sally F. hat seit sechs Monaten Krebs und bringt auf den Punkt, was viele Menschen in ihrer Situation empfinden.

„Während die Krebs-Medizin zunehmend hochentwickelt ist, bleibt der eigentliche Mensch dahinter unversorgt“ beschreibt Ralf Rambach, Vor-sitzender des Hauses der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V., die Situ-ation. „Wir brauchen dringend einen funktionierenden Onko-Lotsen im Gesundheitssystem, der den Betroffenen in der ihnen fremden Welt zur Seite steht“, lautet seine Forderung.

Die Krebs-Selbsthilfe schließt hier eine Lücke, indem sie an Krebs erkrankte Menschen auffängt, informiert und begleitet. Doch sie gerät mit dieser Aufgabe zunehmend an ihre Grenzen, denn gleichzeitig finden immer weniger Menschen die Zeit und Kraft, sich ehrenamtlich zu engagieren.

„Wir suchen dringend nach Helfern“, sagt Ralf Rambach. Anlässlich des Weltkrebstags sendet er daher die Botschaft aus: „Werden Sie Unterstüt-zer, Organisator, Mutmacher, Ideengeber, Vordenker, Kritiker, Verhandler für die Krebs-Selbsthilfe, deutschlandweit, im Team oder allein, achtsam und willens!“

Einzelheiten finden sich in der „Stellenausschreibung Ehrenamt“ unter https://www.hausderkrebsselbsthilfe.de/wir-ueber-uns/jobs-ehrenamt/

Über das HKSH-BV:
Das Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V. (HKSH-BV) wurde 2015 gegründet und vereint zehn bundesweit organisierte Krebs-Selbsthilfeverbände mit etwa 1.500 Selbsthilfegruppen. Sie decken die Krebserkrankungen von 78 Prozent der ca. vier Millionen Betroffenen in Deutschland ab. Das HKSH-BV ist gemeinnützig und wird umfassend von der Stiftung Deutsche Krebshilfe gefördert, unter deren Schirmherrschaft sie steht. Es ist unabhängig von Interessen und finanziellen Mitteln der Pharmaindustrie und anderer Wirtschaftsunternehmen des Gesundheitswesens.

Firmenkontakt
Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.
Carolin Stock
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
0228 33889540
0228 33889549
info@hausderkrebsselbsthilfe.de
http://www.hausderkrebsselbsthilfe.de

Pressekontakt
Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e.V.
Carolin Stock
Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
0228 33889540
stock@hausderkrebsselbsthilfe.de
http://www.hausderkrebsselbsthilfe.de

Sonstiges

Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

Soziale Kinder- und Jugendprojekte im Mittelpunkt: Bewerbungsphase für den 6. Town & Country Stiftungspreis startet

(Mynewsdesk) Erfurt, 31. Januar 2018 – Zum sechsten Mal in Folge vergibt die Town & Country Stiftung Spendengelder an gemeinnützige Vereine und Organisationen aus ganz Deutschland, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Es sollen Förderbeträge mit einem Gesamtvolumen von fast 600.000 Euro ausgereicht werden. Am 1. Februar beginnt die Bewerbungsphase für den 6. Stiftungspreis, Einsendeschluss ist der 2. Mai um 24 Uhr.

Chancengleichheit und soziales Engagement – das sind die großen Anliegen der Town & Country Stiftung. So fördert sie jährlich im Rahmen ihres Stiftungspreises Projekte von gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen mit finanziellen Mitteln. Im Fokus der unterstützen Projekte steht der vielseitige Einsatz für Kinder und Jugendliche. Zum 6. Stiftungspreis werden – wie im Vorjahr – bundesweit die ersten 500 Projekte, die die Bewerbungskriterien der Town & Country Stiftung erfüllen, mit je 1.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus erhält das für die Jury eindrucksvollste Projekt eines jeden Bundeslandes zusätzlich jeweils 5.000 Euro anlässlich der feierlichen Stiftungsgala im kommenden Herbst.

Die Town & Country Stiftungsbotschafter

Eine wichtige Rolle für die Stiftungsarbeit spielen die Botschafter und Förderer der Stiftung, bei denen es sich zum Großteil um Bauunternehmer und Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems handelt. Ihr Engagement besteht neben den finanziellen Zuwendungen (ein Botschafter spendet pro verkauftes Haus 500 Euro an die Stiftung) in dem persönlichen Engagement für Einrichtungen in ihrer Region. Mittlerweile zählt die Stiftung über 180 Botschafter, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit ein soziales Statement für erfolgreiche Unternehmer setzen: „Wir sind sehr erfreut über die hohe Einsatzbereitschaft aller Geschäftspartner, die uns während des Stiftungspreises begleiten und vor Ort sehr viel Gutes tun“, sagte Gabriele Dawo, Gründerin der Town & Country Stiftung.

Überall wird Hilfe gebraucht

Seit ihrer Entstehung 2009 ist die Town & Country Stiftung als bundesweite Initiative bestrebt, benachteiligten Kindern und Familien zu helfen. Unter anderem mit finanziellen Mitteln fördert die Stiftung das Engagement und die Mitmenschlichkeit der gemeinnützigen Organisationen und Vereine mit Sitz in Deutschland.

Über die Jahre wurden beeindruckend viele und vielfältigste Projekte mit dem Stiftungspreis prämiert. Diese erhielten rund 1,5 Mio. Euro Unterstützung. Für Vereine ist das Budget zur Realisierung der Projekte meist zu knapp – sei es für Freizeit-, Integrations-, Förderangebote, Therapiemaßnahmen oder auch notwendige Reparaturarbeiten in den Einrichtungen. Genau hier setzt die Town & Country Stiftung an. Zum 6. Stiftungspreis wird erneut eine große Bandbreite an Projektbewerbungen erwartet: „Wir haben bereits vor Bewerbungsbeginn zahlreiche Anfragen erhalten und gehen davon aus, dass die Bewerberzahlen höher sein werden als in den vergangenen Jahren“, so Christian Treumann, Vorstandsvorsitzender der Town & Country Stiftung. Interessenten sind aufgerufen, sich zeitnah zu bewerben.

Hier können Sie sich bewerben:

www.tc-stiftung.de/town-country-stiftungspreis/bewerbung-2018.html

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Die Town & Country Stiftung wurde 2009 von Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und hatte es sich zunächst als Ziel gesetzt, unverschuldet in Not geratenen Bauherren zu helfen. Erweitert wurde dieses Vorhaben später unter anderem durch den Stiftungspreis, der gemeinnützigen Einrichtungen zugutekommt, die sich für benachteiligte, kranke und behinderte Kinder und Jugendliche einsetzen.

Mit der Unterstützung der Town & Country Lizenzpartner steht die Town & Country Stiftung Kindern und Familien bei und freut sich über weitere Unterstützer.

Weitere Informationen zur Town & Country Stiftung finden Sie unter: www.tc-stiftung.de: http://www.tc-stiftung.de/

Kontaktdaten Town & Country Stiftung

Anger 55/56

99084 Erfurt

Tel: 0361 644 789 14

info@tc-stiftung.de: mailto:info@tc-stiftung.de

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Engagement kann so einfach sein: Digitales Ehrenamt

ARAG Experten zum Tag des Ehrenamtes

Engagement kann so einfach sein: Digitales Ehrenamt

Keine Frage: Der ehrenamtliche Deutschunterricht für Migranten oder das Essenausteilen in Notunterkünften für Wohnungslose verdient höchste Anerkennung. Doch nicht jeder hat Zeit, an konkreten Tagen zu bestimmten Einrichtungen zu fahren und vor Ort zu helfen. Trotzdem denken gerade zum Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember viele darüber nach, ihren freiwilligen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Im Zuge des digitalen Ehrenamts kein Problem. ARAG Experten sagen, wie das geht.

Digitales Ehrenamt – so geht“s!
Das digitale Ehrenamt eröffnet zahlreiche Möglichkeiten, sich via Apps und Internetseiten ehrenamtlich zu engagieren. Egal ob von Zuhause oder von unterwegs, egal ob morgens, mittags oder abends. Es gibt Initiativen, bei denen die digitalen Ehrenamtlichen sogar im Schlaf helfen. Im Folgenden stellen Ihnen die ARAG Experten eine Auswahl von Apps und Internetseiten vor, die Ihnen einen mühelosen Einstieg ins digitale Ehrenamt eröffnen.

Spenden sammeln mit Helpedia
In den vergangenen Jahren ging in Deutschland das Spendenaufkommen stetig zurück. Nicht wenige befürchten, dass ihr Spendengeld zu einem geringen Teil bei der ausgewählten Organisation landet. Genau hier kommt die Plattform Helpedia ins Spiel. Sie garantiert, dass 100 Prozent der Spenden direkt an die jeweilige Initiative fließen. Doch das Einzigartige bei Helpedia ist, dass jeder Nutzer seine eigene Spendenaktion ins Leben rufen kann. Ganz nach dem Motto: „Statt zehn Euro spenden, 100 Euro sammeln.“ Sie registrieren sich auf der Plattform, wählen eine der zahlreichen Organisationen aus, die Sie fördern möchten und rufen mit wenigen Klicks eine Spendenaktion ins Leben. Dabei erklären Sie, worum es bei der Aktion geht, bestimmen ein Spendenziel und laden Freunde, Bekannte oder Kollegen ein, bei diesem digitalen Ehrenamt mitzumachen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So können Sie einen Lauf organisieren, bei dem die Menschen für jeden bewältigten Kilometer einen bestimmten Betrag spenden. Oder Sie stellen Ihren Geburtstag auf Helpedia ein und bitten darum, statt Geschenken Spenden für den guten Zweck zu leisten.

Ehrenamt von Zuhause
Auf der amerikanischen Online-Plattform skillsforchange haben Menschen die Möglichkeit, soziale Organisationen auf vielfältige Weise gemütlich vom Rechner aus zu unterstützen. Zum Beispiel durch das ehrenamtliche Übersetzen von Texten, durch Gestaltung von Internetseiten oder durch die Pflege des Auftritts in sozialen Netzwerken. Die Anmeldung für dieses digitale Ehrenamt ist dabei kinderleicht. Sie suchen sich zunächst den sozialen Bereich aus, den Sie gerne unterstützen wollen. Dann geben Sie Ihre Fähigkeiten an und die Seite stellt Ihnen passende Aufgaben bei verschiedenen Non-Profit-Organisationen vor. So nehmen Sie bequem auf dem Balkon mit dem Laptop Platz, stürzen sich ins digitale Ehrenamt und bringen zum Beispiel die Website eines Hilfsprojekts auf Vordermann.

Helfen im Schlaf
Sogar im Schlaf steht Ihnen das digitale Ehrenamt offen. Denn mit Boinc stellen Sie Ihre Rechenleistung für ein ausgesuchtes Projekt zur Verfügung. Das bedeutet: Sie lassen Ihren Computer laufen und gehen ins Bett. Währenddessen steht die Rechenleistung für einen guten Zweck bereit. Keine Sorge:
Die Wissenschaftler haben keinen Zugriff auf Ihre persönlichen Daten, sondern nutzen lediglich die Arbeitskraft des Prozessors. So hat die Wissenschaft schlagartig die Möglichkeit, ihre Forschungsarbeit deutlich zu beschleunigen. Um an diesem digitalen Ehrenamt teilzunehmen, reicht es laut ARAG Experten, die Boinc Software runterzuladen und Ihr bevorzugtes Projekt auszuwählen.

Mehr zum Thema:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/
https://www.arag.de/auf-ins-leben/ehrenamt/digitales-ehrenamt/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Kein Bock auf Kassenwart

Trotz Zuwachsraten im Ehrenamt bleiben in Vereinen bestimmte Posten unbesetzt

Kein Bock auf Kassenwart

Das Ehrenamt lebt – in einigen Bereichen

Obwohl sich immer mehr Menschen ehrenamtlich engagieren, bleiben in vielen Vereinen und Verbänden wichtige Posten unbesetzt. Für die Vereinsverwaltung interessiert sich kaum noch jemand. Warum ist das so?
Sie trainieren Kinder und Jugendliche, löschen Feuer, verteilen Essen und Kleidung an Hilfsbedürftige, schlichten Streit, schützen Tiere und Umwelt. Das Ehrenamt boomt. Für die inzwischen mehr als 600.000 eingetragenen Vereine in Deutschland sind die ehrenamtlich Tätigen die große und stützende Säule. Anders gesagt: Ohne sie ginge gar nichts.
Je nach Definition engagieren sich heute 40 bis 45 Prozent der Deutschen ehrenamtlich, das sind rund zehn Prozent mehr als vor 15 Jahren, wie die Bundesregierung in einem Artikel vom Februar dieses Jahres schreibt. Eine schöne Entwicklung, deren Hintergründe vielfach beleuchtet werden.
Das Statistik-Portal „Statista“, das Allensbacher Institut für Demoskopie, das Bundesministerium für Familie interessieren sich gleichsam für die Hintergründe des gestiegenen Interesses auch vieler junger Menschen am ehrenamtlichen Engagement. Sie kommen zusammenfassend zu ganz ähnlichen Ergebnissen: Wer seine Freizeit freiwillig und unbezahlt für die Interessen seines Vereins zur Verfügung stellt, erwartet sich hiervon einen individuellen und persönlichen Nutzen.
Der „Spaß an der Tätigkeit“ führt die Liste der häufigsten Motive an, es folgen „nette Leute kennenlernen“, die „Gemeinschaft und Umwelt mitgestalten“, „den eigenen Horizont erweitern“, „neue Kenntnisse erwerben“, die auch für die berufliche Zukunft von Nutzen sein können.
Die Motive des Ehrenamts implizieren einen gemeinsamen Nenner: Wer im Ehrenamt arbeitet, zeigt dies einer mehr oder weniger großen Öffentlichkeit. „Tue Gutes und rede darüber“, könnte man zusammenfassen.
Hieran gibt es nichts zu kritisieren: Seit Facebook, WhatsApp und Social Media hat die Veröffentlichung persönlicher Aktivitäten einen neuen Stellenwert und wer Gutes tut, zeigt es eben.
Kehren wir zum gestiegenen Interesse an ehrenamtlichen Tätigkeiten zurück und betrachten den Umkehrschluss dieser Entwicklung: Im „stillen Kämmerlein“ Verwaltungsarbeiten für den Verein zu übernehmen wird zunehmend unattraktiv. Zu kompliziert, zu aufwändig, zu groß das Risiko, Fehler zu machen, die dem Verein schaden könnten. Zudem werden die häufigsten Motive Spaß und nette Leute kennenlernen durch Verwaltungstätigkeiten eher nicht befriedigt und für eine öffentlichkeitswirksame Eigenwerbung ist diese Arbeit auch nicht wirklich geeignet.
Um eine Vereinsverwaltung zu realisieren, die die Vereinsmitglieder und die Satzung, das Finanzamt und den Gesetzgeber gleichermaßen zufriedenstellt, müssen die Vorstände von Vereinen und Verbänden zukünftig vermutlich neue Wege gehen.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

Kontakt
KomServ GmbH
Martin Gietzold
Raiffeisenstr. 2
30938 Burgwedel
05139402506
gietzold@komserv-gmbh.de
http://komserv-gmbh.de

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Bürgerstiftung Erlangen – erfolgreicher Auftakt bei Lesepaten-Projekt

Erster Info-Abend zum Projekt Lesepaten war für die Bürgerstiftung und Volkshochschule Erlangen ein überraschender Erfolg

Bürgerstiftung Erlangen - erfolgreicher Auftakt bei Lesepaten-Projekt

(Foto: HJKrieg, Erlangen) – Regina Hüttner von MENTOR Lesespaß Coburg berichtete zum Projekt Lesepat

(Erlangen) – Damit hatte keiner der Verantwortlichen in Erlangen gerechnet: fast 70 potentielle Lesepaten interessierten sich für das neue Projekt „Leselernhelfer“ der Bürgerstiftung und der Volkshochschule. „Bei der ersten Planung hatten wir mit rund 20 Teilnehmen gerechnet. Dieser große Zuspruch freut uns sehr und ist für die Bildungs-Stadt Erlangen ein wirklich großartiger Erfolg“, so Otto Fößel von der Bürgerstiftung.

Gemeinnützige und gemeinsame Initiative
Ein vollkommen überfülltes Lesecafe zeigte den Veranstaltern auch, dass es genau die richtige Idee und der passende Zeitpunkt war, in Erlangen ein Lesepaten-Projekt anzuschieben. Zusammen mit dem gemeinnützigen Bundesverband von MENTOR wollen Bürgerstiftung und Volkshochschule verstärkt Leselernpaten für die individuelle Leseförderung begeistern. Ziel ist es, gemeinsam mit lesebegeisterten Ehrenamtlichen Kinder durch individuelle Förderung zu unterstützen, um ihre Lese- und Sprachkompetenz zu entwickeln.

Lesepaten kann jeder werden ( www.helmuthaberkamm.de)
Der Mundartdichter Helmut Haberkamm, der als Schirmherr die Initiative von Bürgerstiftung und Volkshochschule Erlangen ab sofort unterstützt, eröffnete gewohnt fränkisch den Info-Abend. Der erfolgreiche Schriftsteller und Erzähler, der auch als Lehrer in Erlangen tätig war, begeisterte auch gleich seinen Erfahrungen rund ums Lesen, mit und ohne Kindern. Otto Fößel von der Bürgerstiftung erklärte anschließend, was eine gute und erfolgreiche Lesepatenschaft gelingen lässt. Zwei extra angereiste Kolleginnen von MENTOR Lesespaß Coburg e. V. berichteten zudem, wie sie dort bereits über 300 Lesepatenschaften betreuen. Nach ihrer Präsentation standen sie den Zuhörern für Ihre vielen Fragen zur Verfügung. Was ist eine Lesepatenschaft? Wie kann man sich einbringen? Was muss ich rechtlich beachten und wie groß ist der zeitliche Aufwand? Kann das jeder und welche Strukturen unterstützen den Lesepaten. Abschließend berichteten Vertreter Erlanger Grundschulen und des Jugendamts vom generellen Bedarf und ihren positiven Erfahrungen aus bisherigen Leseprojekten.

Über 20 interessierte Lesepaten wollen mitmachen
Noch am Abend haben gleich über 20 potentielle Mentoren Ihr Interesse schriftlich angemeldet. Wer nun selbst Lesepatin und Lesepate werden möchte oder Fragen zum Projekt hat, kann sich bei der Bürgerstiftung melden.

Informationen zum Projekt „Lesepaten“: Otto Fößel – Tel. 0172 / 8617477 – foessel@kabelmail.de

http://www.buergerstiftung-erlangen.de

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
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hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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