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Perfectdate: VIP-Partnervermittlung auf persönlicher Ebene

Die Partnervermittlung Perfectdate hat sich auf Akademiker spezialisiert. Die seriöse und exklusive Partnervermittlung hat das Ziel, diese gehobenen Kunden mit potenziellen Partnern auf Augenhöhe zusammenzubringen.

Perfectdate: VIP-Partnervermittlung auf persönlicher Ebene

Markus Poniewas ist Berater der Partnervermittlung Perfectdate.

Kein Mensch ist dafür gemacht, allein zu sein, und so gut wie jeder wünscht sich einen Partner oder eine Partnerin, dem/der er vertraut, bei dem/der er sich geborgen fühlt und sich vorstellen kann, sein Leben mit diesem Mann oder dieser Frau zu verbringen. „Es ist aber gar nicht so leicht, den richtigen oder die richtige zu finden. Im Freundes- und Arbeitskreis ist das oft nicht möglich, und Kneipe, Diskothek und Fitnessstudio sind in der Regel auch nicht die richtigen Adressen, um den Lebenspartner zu finden“, sagt Nicole Reddig.

Sie führt die Partnervermittlung Perfectdate.de ( www.perfectdate.de), die zu der bekannten Agentur PV-Exklusiv mit Sitz in Düsseldorf und Mönchengladbach gehört. Perfectdate.de hat sich auf Akademiker spezialisiert. Unter den Klienten finden sich Ärzte, Professoren, Rechtsanwälte, Unternehmer, Ingenieure, Juristen, Steuerberater, Architekten, Notare, Physiker und zahlreiche weitere Persönlichkeiten in führenden Positionen – Menschen eben, die viel Wert auf Diskretion und Seriosität legen. Zum Team von Perfectdate gehört auch der bekannte und erfahrene Partnervermittler Markus Poniewas.

„Unser Anspruch ist es, diese gehobenen Kunden mit potenziellen Partnern auf Augenhöhe zusammenzubringen. Unser Klientel hat besondere Ansprüche und setzt besonders auf eine hohe Vertraulichkeit. Sie wollen jederzeit wissen, dass ihre persönlichen Daten und Details gewahrt bleiben und nicht weitläufig gestreut werden. Daher findet unsere seriöse Partnervermittlung auch ausschließlich auf persönlicher Ebene statt und nicht im Internet“, sagt Nicole Reddig. „Es ist unser Verständnis einer echten VIP-Partnervermittlung, durch gezielte Gespräche zu entscheiden, wer zusammenpassen könnte und wer eben nicht. Es muss für die Professorin nicht immer der Professor sein, aber wir müssen natürlich genau abstimmen, dass Interessen, Niveau, Lebensausrichtung etc. zusammenpassen.“

Daher ist Partnervermittlung für Perfectdate immer eine Frage des persönlichen Gesprächs. Nur wenn Kunden eng begleitet werden und die Berater die Wünsche sehr genau kennen, ist es möglich, den perfekten Partner zu finden. „Wir nehmen uns für die Partnervermittlung sehr viel Zeit und achten darauf, die Menschen, die mit uns arbeiten wollen, in mehreren Terminen kennenzulernen. So erfahren wir, was ihnen wirklich wichtig ist und können auf diese Weise entscheiden, welche Menschen wir zusammenbringen. Das verhindert Enttäuschungen und zahlt in unseren Anspruch ein, von Beginn an maßgeschneidert in der exklusiven Partner- und Ehevermittlung zu arbeiten“, sagt Markus Poniewas.

Die Erfahrung zeigt, dass diese Form der Partnervermittlung schnell zu Erfolgen führt. „In der Regel bringen wir die ersten Vorschläge schon nach wenigen Wochen bei, sodass durchschnittlich innerhalb von drei Monaten ein Vermittlungserfolg möglich ist. Aber auch wenn dies einmal klappt, führt das zu keiner Veränderung in der Zusammenarbeit mit Perfectdate. Wir begrenzen die Suche nicht zeitlich, unser Anspruch ist die Qualität. Der Auftrag ist für uns erst beendet, wenn zwei Menschen zusammengefunden haben“, sagt Nicole Reddig. Auch am Preis verändert sich nichts. Vor Beginn der Zusammenarbeit wird ein fair und transparent ermitteltes Honorar vereinbart, das sich auch bei einer längeren Suche nichts ändert. „Damit stehen wir im Gegensatz zu den Online-Plattformen, deren Geschäftsmodell auf sich auftürmenden Gebühren beruht.“

Über Perfectdate
Perfectdate ist eine seriöse Partnervermittlung mit Büros in Düsseldorf und Mönchengladbach und hat sich auf Akademiker spezialisiert. Unter den Klienten finden sich Ärzte, Professoren, Rechtsanwälte, Unternehmer, Ingenieure, Juristen, Steuerberater, Architekten, Notare, Physiker und zahlreiche weitere Persönlichkeiten in führenden Positionen – Menschen eben, die viel Wert auf Diskretion und Seriosität legen. Perfectdate gehört zu der bekannten Agentur PV-Exklusiv, die von Nicole Reddig geführt wird. Weitere Informationen: www.perfectdate.de und www.pv-exklusiv.de

Kontakt
Perfectdate
Nicole Reddig
Im Eschert 123 A
47877 Willich
0211 9934640-0
info@pv-exklusiv.de
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Stille Kommunikation – Was braucht das Glück?

Warum kaufen die Menschen Mineralwasser ohne Kohlensäure – wegen der Stille! Der steigende Umsatz an „Stillem Wasser“ sollte zu denken geben. Brauchen die Menschen die Stille, weil die Sprache zu laut und doch nichtssagend ist mit dem ganzen techno

Stille Kommunikation - Was braucht das Glück?

Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Seminarveranstaltung mit Christa Appelt, Unternehmerin für „glückliche Paarfindung“ – Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlerin GmbH mit Hauptsitz in Berlin. Das Glück finden – mit diesem kleinen Wunsch kommen die Klienten zu der erfahrenen Partnervermittlerin Christa Appelt, doch worin liegt das Glück? Patent zum Glücklich sein – wer es hat, der hat den Goldesel im Stall. Die Definition was zum Glück gehört, dazu gibt zahlreiche Lektüren und Ratgeber unterschiedlicher Art, aber das Glück kann nicht erschaffen, gefunden, gebacken oder gekauft werden. Glück kommt zu einem, so Frau Christa Appelt. Regelmäßig finden Weiterbildungsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen rund um Kommunikation, Partnerschaft und Veränderungen im Umgang mit eingeladenen Kunden, Interessierten, Mitarbeitern und Mitstreitern statt.

„Stille halten“ – ein Befehl?

Die Aufforderung ist leise, aber bestimmt: Den Durst stillen! – Dieses Gefühl ist bekannt und bei beiden Geschlechtern gut ausgeprägt. Das bedeutet, so Frau Appelt, dass selbst Männer diesen Wunsch bestens artikulieren können, was der Kommunikation zwischen den Ge-schlechtern sehr förderlich ist. Einmal mit dem Durst nach der Stille Bekanntmachung ge-schlossen, sollte dieser im täglichen Leben Platz finden. Frau Appelt stellt die Frage in den Raum: „Hat das Glück eine Chance zu einem zu kommen, wenn Lärm, Ablenkung, Termin-druck, Events, Highlights und Showdowns der ständige Begleiter sind?“ Die rege Diskussion unter den Teilnehmern bestätigt, dass vielen der Wunsch nach Stille bekannt ist. Eine Atem-pause Stille, damit fängt ein kleines Stück Glück an. In der Musik sind für die Sänger die Pau-sen das Wichtigste, denn Pausen geben Strukturen und verhindern, dass alles zur gleichen Zeit passiert. Pausen ermöglichen das runter Schalten, die Zeit dehnt sich damit. Nach dem Essen ist der Hunger gesättigt, aber was ist nach dem Durst? Dafür gibt es kein Wort, der Durst kann nur gestillt werden aber niemals gesättigt! So ist es mit der Stille, deshalb liegt in der Stille ein Stück vom Glück!

Kommunikation: „Englisch“ in der deutschen Sprache – be happy!

Dank Internet, SMS, Whatsapp, Telegramm, facebook, Social Media hat der Smily die deut-sche Sprache erobert und das wohl zu Recht. Denn der Begriff Glück in der sonst so präzisen deutschen Sprache hat keine weitere Emotion zu gedacht bekommen. Dabei handelt es sich um eines der wichtigsten Gefühlsausdrücke! Hierbei helfen englische Wörter aus: Happiness, Luck, Pleasur beispielsweise. Frau Christa Appelt gibt zu bedenken, dass die klassische Kom-munikation eines der wichtigsten Voraussetzungen für die gemeinsame Verständigung ist. „Stille braucht es um auch zuzuhören und die innere Stimme wahr zu nehmen, Kommunika-tion um verstanden zu werden und verständlich sich anderen mitzuteilen, dazu braucht es auch Hilfestellung aus anderen Sprachkombinationen“, so Frau Appelt.

Weitere Englische Wörter durchsetzen die deutsche Sprache. Kaum ein Werbespruch (Slogan oder Claim), kaum ein Geschäftstreffen (Meeting) kommt ohne die Beschwörung von Future, Results oder einer Sache namens Freedom aus, die man wahrscheinlich nicht mit Freiheit verwechseln soll. Das Deutsche, altbacken und kompliziert, bekomme die verdiente Quittung für seine Untauglichkeit, der modernen Welt geeigneten Ausdruck zu verleihen.

In den Anglizismen zeigt sich keine Unterlegenheit des Deutschen, wohl aber ein Unterle-genheitsgefühl der Deutschen. Der Siegeszug des Englischen ist Ausdruck einer zu Recht empfundenen Hegemonie der angelsächsischen Welt. Denn die Worte kommen nicht für sich allein, sie werden stets zusammen mit Produkten und Lebensweisen importiert.

Glück-Luck-Happiness: Partnerschaft

Glück kommt selten allein, was braucht es zum glücklich sein? Die kleinen Dinge? Frau Chris-ta Appelt ist mit den Teilnehmern einer Meinung, dass das Glück bei jedem selber anfängt: Erst still werden, zuhören, kommunizieren und die Freude zeigen, andere am Glück teilhaben lassen. Es ist einfach glücklich zu sein, man muss einfach damit starten und das über die eigenen Grenzen und Sprachgrenzen hinaus.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Es gibt viel zu vererben – Zukunft gestalten

In Deutschland gibt es viel zu vererben, es kommt noch viel zu häufig vor, dass zwar ein Vermögen zum Vererben vorhanden ist, aber leider kein Testament. Wie wird der Nachlass gut vererbt?

Es gibt viel zu vererben - Zukunft gestalten

Christa Appelt internationale Eher- und Partnervermittlung GmbH: „Es gibt viel zu vererben – Zukunft

Seminarveranstaltung der Ehe- und Partnervermittlerin Christa Appelt in den Räumlichkeiten, Unter den Linden 16 in Berlin. Unternehmerin Christa Appelt seit Jahrzehnten international erfolgreich mit ihrem gleichnamigen Unternehmen Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH in Berlin führt eine Vortragsreihe zu verschiedenen Themen um die Zukunftsgestaltung durch. „Erfolgreiche Begleitung in eine Partnerschaft im Auftrag der Liebe, bedeutet auch darauf hin zuweisen, dass Verantwortung für die spätere Zukunft übernommen werden sollte“, so die Philosophie von Unternehmerin Christa Appelt. Der Einladung der internationalen Ehe- und Partnervermittlung GmbH und deren Unternehmerin Frau Appelt sind Interessierte, Klienten, Mitarbeiter und Mitstreiter zahlreich gefolgt. Zur rechtlichen und juristischen Unterstützung hat Frau Christa Appelt den erfahrenen Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte von der Berliner Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte mbB zum Diskussionsthema Erben und Testament als Ansprechpartner eingeladen.

Was passiert, wenn kein Testament vorhanden ist?

„Dann tritt automatisch die gesetzliche Erbfolge in Kraft“, so der Rechtsexperte. Denn der Gesetzgeber geht davon aus, dass der Erblasser seinen Nachlass an die engsten Verwandten verteilen möchte, also denjenigen zukommen soll, die dem Verstorbenen am nächsten standen. Dabei wird zwischen dem Erbrecht von Kindern und Verwandten und dem des Ehegatten unterschieden. Beide stehen nebeneinander und senken gegenseitig die Erbquote. Sind nähere Verwandte nicht vorhanden, werden die entfernteren Verwandten bedacht. Stief- oder Pflegekinder haben kein gesetzliches Erbrecht und werden wie der nichteheliche Lebenspartner bei dieser Erbfolge nicht berücksichtigt. Selbst wenn man lange gemeinsam gelebt und sogar zusammen Kinder in die Welt gesetzt hat, kann der andere leer ausgehen. „Wenn man das nicht zulassen möchte, sollte unbedingt ein Testament geschrieben werden“, gibt der Jurist zu bedenken.

Ein Privattestament ist rechtsgültig, wenn es vom ersten bis zum letzten Wort eigenhändig geschrieben und eigenhändig unterschrieben wird. Nur mit der Unterschrift am Ende des Testaments wird die Urheberschaft des Letzten Willens bestätigt. Der Jurist weist darauf hin, dass Testamente unwirksam sind, die mit der Schreibmaschine oder dem Computer geschrieben wurden, weil dieses Testament nicht als eigenhändig gilt. Die Seiten sollten nummeriert sein, zudem sollten der Ort und das Datum hinzugefügt werden. Falls im Laufe der Jahre aufgrund neuer Erkenntnisse das Testament neu geschrieben werden sollte, gilt vor dem Gesetz das nur zuletzt geschriebene Testament. Deshalb sind Datum und Ort besonders wichtig.

Ab wann darf man ein Testament verfassen?

Rechtsanwalt Dr. Schulte hierzu: „Ab dem 18. Lebensjahr darf man ein privates oder auch ein öffentliches Testament errichten. Änderungen können am einfachsten vorgenommen werden, indem man ein neues schreibt und das alte vernichtet.“ Die Aufbewahrung des privaten Testaments sollte gründlich überlegt werden. Denn dieses sollte so hinterlegt werden, dass es auch gefunden werden kann, also im Schreibtisch, im Banksafe oder in einem entsprechenden Aktenordner. Das gemeinschaftliche Testament von Ehegatten ist als Vorrecht von Ehepartnern gedacht, die zu Lebzeiten bereits gemeinsam bestimmen, wie bei Tod des einen oder bei Tod beider das Erbe aufgeteilt werden soll. Ein solches Testament ist gültig, wenn es von einem der Partner als Privattestament verfasst wurde und vom anderen mit unterschrieben wird oder aber als öffentliches Testament von einem Notar ausgestellt wird. Ein solches Testament kann auch nur von beiden gemeinsam geändert werden, das sollte immer bedacht werden.

Fachkundige Beratung durch einen erfahrenen Notar bringt in vielen Fällen erhebliche materielle Vorteile, was bei der Erbschaft und Einkommenssteuer beachtet werden sollte. Dazu führt Rechtsanwalt Dr. Schulte weitere Beispiele aus, die rege diskutiert wurden.

„Berliner Testament“ – Was bedeutet das?

Rechtsanwalt Dr. Schulte: „Dieses Testament ist die bekannteste und meist angewendete Testament Form. Das „Berliner Testament“ bedeutet, dass die Ehepaare sich gegenseitig als Alleinerben und die Kinder zu Schlusserben nach dem länger Lebenden einsetzen. Dieses Testament ist die beliebteste Testamentsform, weil sie bei der Erbfolge der Versorgung des überlebenden Ehegatten oberste Priorität einräumt. Oftmals wird hierbei das Familienvermögen gemeinsam erwirtschaftet und sollte demzufolge auch gemeinsam verteilt werden. Hierbei ist es auch wieder wichtig, dass der eine Ehegatte es schreibt und der andere handschriftlich etwas hinzufügt. Zudem müssen unbedingt Ort und Datum notiert sein – und eine persönliche Unterschrift darf niemals fehlen.“

Weitere Lösungen, Testament Formen und Einschätzungen wurden hierzu auch diskutiert.

Fazit: Leider wird oftmals, wie Frau Christa Appelt in ihrer langjährigen Erfahrung als Ehe- und Partnervermittlerin feststellt, zu spät daran gedacht, über die wirkliche Zukunft auch im hohen Alter und zu gegebener Zeit nachzudenken und zu gestalten. Denn auch Vererben will gelernt sein, viel Ärger und Streit könnten im Vorfeld verhindert werden.

Die Christa Appelt internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH hat weitere Diskussionsabende und Fachbeiträge zu dem Thema „Testament“ zur Durchführung geplant, da hier ein großer Diskussionsbedarf besteht.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

Kontakt
Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH
Gunnar Appelt
Unter den Linden 16
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Werte und Wertvorstellung: Respektvoll und Achtsamkeit in der Partnerschaft

Diskussionsbeitrag mit Christa Appelt, Unternehmerin der gleichnamigen Internationalen Ehe- und Partnerschaftsvermittlung mit Hauptsitz in Berlin.

Werte und Wertvorstellung: Respektvoll und Achtsamkeit in der Partnerschaft

Christa Appelt – Internationale Ehe- und Partnervermittlerin GmbH

Wenn man etwas bewertet, stecken dahinter eigene Werte und Einstellungen gegenüber den Menschen, Dingen oder Situationen. „Erfolg ersetzt alle Argumente.“ (Sigmund Graff)

Was ist wertvoll und welche Werte braucht man zum glücklich sein? Frau Christa Appelt ist deutschlandweit und in vielen Ländern Europas als Ehe- und Partnervermittlerin mit ihrem Unternehmen erfolgreich aktiv für Menschen. Christa Appelt bringt Menschen glücklich als Paar zusammen. Frau Christa Appelt steht im ständigen vertrauensvollen Dialog mit den Klienten und möchte die Fragestellungen, Unsicherheiten und die daraus resultierenden Erkenntnisse und Erfahrungen der Öffentlichkeit zugutekommen lassen.

Welche Werte und Normen spielen für eine erfolgreiche Partnerschaft eine wesentliche Rolle?

Christa Appelt hierzu: „Ist uns z. B. Pünktlichkeit „wert“-voll, also wichtig, dann reagieren wir zunächst mit negativen Gefühlen, wenn jemand unpünktlich ist, die dann wiederum negative Äußerungen wie Vorwürfe zur Folge haben können. Aber sind wir achtsam, dann kennen wir unsere eigene Einstellung und Werte und wissen, welche Erwartungshaltungen sie bei uns auslösen. Zu spüren, dass uns etwas anzieht oder abstößt, reagiert aber nicht unmittelbar, sondern nimmt unsere innere Reaktionen wahr und reflektiert diese. Warum ärgert man sich überhaupt, wenn der andere zu spät kommt? Oder hat der andere vielleicht einen guten Grund, warum er zu spät kommt?“

In Dialogen rückt immer wieder in den Fokus, dass Probleme im Zwischenmenschlichen zum Tragen kommen, weil oftmals selbst nicht achtsam genug mit sich und der Umwelt umgegangen wird. Gefühle sind selbst erschaffen, damit sollten nicht automatisch andere Menschen oder Situationen, also irgendwelche Auslöser oder Äußerlichkeiten für die Gefühle verantwortlich gemacht werden. Das wiederum birgt die Schwierigkeit in Bezug auf die eigenen Erwartungen. Christa Appelt stellt die Frage: „Wie soll das Gegenüber wissen, dass unser Wert besonders in der Pünktlichkeit steckt und somit diese Erwartung nicht nur von einem selbst, sondern eben auch von dem Umfeld erwartet wird? Was passiert, wenn dann jemand zu spät kommt?“ Die Achtsamkeit wird außer Acht gelassen und das Zuspätkommen löst Unbehaglichkeit vor allem bei dem anderen aus, weil dieser genau dies widergespiegelt bekommt. Die Kontrolle über diese Reaktion ist oftmals nicht zu halten, selten ist sie zu verbergen. Vorwürfe entstehen, Missverständnisse und Missverstanden werden führen zu weiteren Vorwürfen und Spaltung.

Ausdruck und Erwartungen – Lösungsorientiertes Handeln?

Wie können Erwartungen und Ausdruck verständlich mitgeteilt werden? „Die langjährigen Erfahrungen zeigen“, so Christa Appelt , dass das persönliche Gespräch immer der beste Weg für Verständnis und Lösungen ist. Vorwürfe und Vorwurfsverhalten sind nicht angebracht. In Worte fassen, in Gefühle ausdrücken, das Unbehagen zum Ausdruck bringen, wie bspw. „es ärgert mich, wenn“, „ich finde es schade, dass“, „für mich ist es wichtig, aber okay, es gibt dafür gute Gründe …“. All dies ist besser, als andere Vorwürfe zu machen.
Besonderer Königsweg: Man kann sich natürlich auch dazu entscheiden, das Unbehagen bei einem selbst zu lassen.

Das Thema loszulassen, weil es nicht wirklich wichtig genug ist, um Konflikte daraus entstehen zu lassen. Aber Konflikte in der Partnerschaft, miteinander in Unternehmen, im Privaten wie Beruflichen entstehen genau durch diese Kleinigkeiten – entstehen dadurch, dass Erwartungen nicht erfüllt werden, Erwartungen zu hochgesteckt sind.

Wie könnte damit das Ziel: Erwartung an sich und andere beschrieben werden? Sollte das Ziel nicht sein, bewusster zu werden, zu begreifen, bestimmte Erfahrungen annehmen und unangenehme Gefühle und entsprechende Reaktionen damit unter Kontrolle zu halten.

Christa Appelt ist durch ihre langjährige Erfahrung mit Menschen davon überzeugt und bestätigt, dass nur wer sich selbst kennt auch achtsam umgehen kann. Die Achtsamkeit fängt bei einem selbst an und geht zu anderen Menschen über. Damit wird man aufgeschlossener, die Einstellungen und Wertmaßstäbe bleiben nicht starr, sondern man kann sich Neuem öffnen und Veränderung zulassen. Nicht an dem Alten, an der Vergangenheit hängen, sondern im Jetzt und Hier leben, gegenwärtig im Moment. Die offene Gegenwärtigkeit bringt allen Respekt und Wertschätzung entgegen. Christa Appelt weiß, dass nur echtes Interesse an Neuem, zu neuen Gesprächen führt. Frau Christa Appelt gefällt dieses Zitat von Rosa Luxemburg: Aus der Festung Wronke schrieb Rosa Luxemburg am 15. April 1917 an ihre Freundin Luise Kautsky: „Liebste, wenn man die üble Gewohnheit hat, in jeder Blüte nach einem Tröpflein Gift zu suchen, so findet man, solange man lebt, eine Ursache zum Stöhnen. Nimm aber die Dinge umgekehrt und suche nach Honig in jeder Blüte, so findest Du stets Ursache, um heiter zu sein. Außerdem glaube mir, die Zeit, die ich, wie auch andere, jetzt hinter Schloß und Riegel verbringe, ist auch nicht verloren. Sie kommt irgendwie in der großen allgemeinen Rechnung zur Geltung. Ich bin der Meinung, daß man einfach, ohne zu viel Schlauheit und Kopfzerbrechen, so leben soll, wie man es für recht hält, ohne für alles gleich in bar auf die Hand ausgezahlt, kriegen zu wollen. Es wird sich schon alles zum Schluß finden.“ (Rosa Luxemburg Gesammelte Briefe)

Fazit: Achtsamkeit und Respekt: Wertvoll – Wertschätzung – Einstellung

Christa Appelt gibt zu bedenken, dass häufig allerdings nicht wertschätzend bewertet wird. „Also nicht die Werte und Einstellungen des anderen schätzend. Was daraus folgt, sind Aversionen, Trennungen, Schmerz und Leid“, so Frau Appelt. Dieses einmal gelernt, sollte sich nicht ständig wiederholen und im Lebenskreislauf miteinfließen. Um etwas Neues zu beginnen, muss man den Kreislauf von Wertung, Wirkung und Reaktion durchbrechen und verstehen.

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Pro & Contra: Online-Single-Börse oder traditionelle Partnervermittlung

Pro & Contra: Online-Single-Börse oder traditionelle Partnervermittlung

Christa Appelt, Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH: Fehler bei der Partnervermittlung

Die Partnerschaftsvermittlerin Christa Appelt gilt als langjährige Marktanbieterin und Marktkennerin: „Noch nie gab es bei der Partnersuche so viele Möglichkeiten, mit Singles in Kontakt zu treten.“

Die Erfahrungen, nicht zuletzt durch das Feedback der vielen Partnersuchenden, die sich an Frau Appelt wenden, haben ihren Blick für das Für und Wider der Möglichkeiten geschärft. Interview mit Frau Christa, Unternehmerin

Liebe Frau Appelt, Millionen suchen ihren Partner per Mausklick. Sagen Sie uns, wer sollte über eine Online-Partnervermittlung seinen Partner suchen oder eine traditionelle Vermittlung im klassischen Sinne in Anspruch nehmen?

CA: Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Es stellt sich die Frage, wo ich selbst stehe, welche Priorität ich bei der Partnersuche setze und welche Ansprüche die Partnersuche begleiten.

Welche Vorteile sehen Sie bei einer Online-Partnervermittlung?

CA: Wer Online sucht, ist offen für spannende Verabredungen, schüchternes Kennenlernen, dauerhafte Partnerschaften und/oder Affären. „Flirtfaktor pur“ / Zitat einer Single-Börse.
Über Online-Partnervermittlungen kann man rund um die Uhr mit vielen Menschen von zu Hause aus in Verbindung treten. Die Handhabung ist unkompliziert und für Millionen Menschen finanziell erschwinglich, oft sogar kostenlos. Man(n) bekommt das Gefühl, der Macher zu sein, selbst aktiv zu werden, was Männer sehr schätzen.

Ein weiterer Vorteil kann die Anonymität sein, die Mut gibt, über Dinge zu sprechen, die man seinem Gegenüber vielleicht nicht sagen würde. Man kann spielerisch in eine andere Kultur eintauchen, spannende, interessante Menschen treffen, über spezielle und besondere Singlebörsen Menschen kennenlernen, die besondere Interessen, Vorlieben und Neigungen haben… den Partner fürs Leben finden: Christliche, Veganer, Schwule oder Lesben, Fetisch, Alleinerziehende uvm. Randgruppen finden besser zueinander, sagt Sozialpsychologe Werner Degenhardt von der LMU München. Und das alles anonym.

Worin sehen Sie die Nachteile bei der Suche in einer Online-Partnervermittlung?

CA: Bekanntlich hat jede Medaille zwei Seiten, so auch die Online-Partnersuche.
Hinter der Anonymität können sich große Risiken verbergen. Wann habe ich es mit einem gefaketen Profil zu tun? Woher weiß ich, dass die Mitglieder bei Singlebörsen tatsächlich die Wahrheit sagen? Woran erkenne ich als Frau, die ernsthaft einen Partner sucht, welcher Mann überhaupt bindungsfähig ist, oder ob er gar verheiratet ist? Woher weiß ich als männliches Mitglied auf einem Single-Börsen Portal, ob ich es vielleicht mit einer ‚Profi-Dame‘ zu tun habe? Was, wenn es nur um Affären, Sex-Abenteuer oder finanzielle Interessen geht?
Der Weg ist zeitaufwendig. Jeder kann alles angeben: Schnell ein paar Jahre oder Pfunde wegmogeln, falsche Angaben über Beruf, Familienstand… machen. Auch wenn Portalbetreiber mit ‚handgeprüften Profilen‘ werben, so ist dies keine Garantie. Handgeprüft heißt hier lediglich: Es wurden sich einige Profile angesehen… aber wer kann schon Hellsehen und gefakte Profile von echten unterscheiden?

Ein wesentlicher Denkanstoß gibt das s.g. Psychoprofil, welches in Verbindung mit der Bekanntgabe der persönlichen Daten, wie die Bankverbindung bei der Anmeldung auf Portalen jeden Nutzer zunächst einmal gläsern macht. Entscheidungsträger, Einflussreiche etc. hinterlassen hier Spuren, von denen niemand erahnen kann, wo diese hinführen.

Frau Appelt, wie lautet Ihr Fazit in Bezug auf die Online-Suche?

Das Internet mit den vielen Dating-Plattformen verändert die Menschen. Routine tritt ein, der Suchtfaktor steigt, Kontakte können in einer immer schnelleren Folge geknüpft werden, wir verfallen in eine Art Dauersuche, die von Oberflächlichkeit geprägt ist. Verhält sich der Partner nicht so, wo ich es mir wünsche, wird er einfach ausgetauscht… Die Selbstreflektion verkümmert.

Soziologe Kai Dröge führt aus:
„Mit der Dauer der Online-Suche steigt nicht die Wahrscheinlichkeit, doch noch den richtigen Partner zu finden. Ganz im Gegenteil – sie nimmt ab.“

Frau Appelt, lassen Sie uns über die traditionelle Partnervermittlung sprechen. Welche Vorteile sehen Sie als langjähriger Profi?

CA: Der Vorteil einer Traditionellen Partnervermittlung liegt eindeutig in dem persönlichen Kennenlernen der Partnersuchenden sowie in der persönlichen Betreuung durch den/die Partnervermittler/in. Die Romantik und Abenteuerlust wird begleitet von der Ernsthaftigkeit in der Partnersuche. Die Suchenden bewegen sich diskret in einem niveauvollen, kultivierten Partnerkreis von Gleichgesinnten, die eine seriöse Bindung eingehen möchten. Hier gilt: Klasse statt Masse – Qualität vor Quantität! Das Persönliche steht im Vordergrund – der Vermittler agiert als ‚Headhunter der Herzen‘. Die Diskretion steht an erster Stelle!

Nach welchen Kriterien vermittelt die traditionelle Branche?

CA: Eine traditionelle Partnervermittlung bietet mehr als nur verlinkt, gecheckt und bewertet zu werden. Hier gilt ‚Brainware‘ vor ‚Software‘. Ein erfahrenes Partnervermittlungsteam weiß, dass Liebe und Glück zweier Menschen nicht von 2 oder 3 Jahren, 2 oder 3 cm abhängig sind, sondern von wesentlicheren Faktoren, wie Bildung, Herkunft, gemeinsamen Zielen, Interessen, Internationalität, Konfession, um nur einige Punkte zu nennen. Das Zusammenspiel zwischen einer seriösen Partnervermittlung und dem Kunden beruht auf Vertrauen, Seriosität, Transparenz und Diskretion.

Paare, die ihr Glück über eine traditionelle Partnervermittlung gefunden haben, bleiben in der Regel glücklich, weil vorab alles stimmt.

Nachteile: Qualität hat seinen Preis und so hat auch die Traditionelle Partnervermittlung ihren Preis. Der Betrag ist im Voraus zu zahlen und übersteigt den Preis einer Onlinebörse bei weitem. Der Kunde muss der Klassischen Partnervermittlung einen hohen Vertrauensvorschluss gewähren. Es werden – bedingt durch die Selektion – weniger Kontakte vermittelt: Klasse statt Masse!

Liebe Frau Appelt, gibt es einen Königsweg?

Fakt ist: Erfolgreiche Menschen überlassen auch privat nichts dem Zufall
Für wen sollte eine Online-Vermittlung TABU sein?

Zum Beispiel für gebildete, erfolgreiche, finanziell gut gestellte Damen mit Kinderwunsch. Hier kann das Internet sehr schnell zu einer Zeitschleuder werden.

Erfolgreiche und einflussreiche Persönlichkeiten sollten sich vor dem ‚down dating‘ hüten, auch wenn Herren ohne Bedenken – oft unbewusst und auf Grund ihres Beschützerinstinktes – den sozialen, finanziellen oder intellektuellen Unterschied bei ihrer Partnerin akzeptieren. Das Gefühl bei einem erfolgreichen Mann, dass er seines Geldes oder seines Ansehens geliebt wird, kommt leider oft sehr viel später.

Soziologe Prof. Hartmut Esser von der Universität Mannheim bringt es auf den Punkt:
„Je höher die Ähnlichkeit z. B. in Werten, in der Erziehung und Lebenseinstellung, und je stärker der Partner auch vom eigenen Umfeld akzeptiert wird, desto geringer fällt die Scheidungsrate aus.“

Vielen Dank für das Gespräch Frau Christa Appelt und weiterhin ein glückliches Händchen für das Zusammenführen von glücklichen und liebenden Herzen, die zusammengehören.

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Qualitätskriterien in der Partnerschaftsvermittlung

Ein Beitrag von Christa Appelt, Berlin

Qualitätskriterien in der Partnerschaftsvermittlung

Christa Appelt, Unternehmerin der Christa Appelt Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Die Qualität einer Partnerschaftsvermittlung lässt sich von außen schlecht beurteilen. Was sind die Punkte, auf die ein Interessierter achten müsste? Christa Appelt, Unternehmerin der gleichnamigen Ehe- und Partnerschaftsvermittlung GmbH, seit vielen Jahren renommierte und alteingesessene Partnerschaftsvermittlerin, von der Presse häufig als die „Partnervermittlerin der Schönen und Reichen“ bezeichnet, gibt in dem Beitrag Tipps, was eine seriöse Partnerschaftsvermittlung ausmacht und wo die Erfolgschancen für den Kunden am größten sind.

Was sind die Kriterien, die ausschlaggebend sind?

Eine Partnervermittlung, die langjährig am Markt tätig ist, hat es durch einen gewissen Bekanntheitsgrad leichter und verfügt in der Regel über einen großen Partnerpool.
Neueinsteiger, die sich für die Selbständigkeit in dieser Branche entscheiden, fassen selten Fuß. Es fehlt der Partnerpool und ist mit hohen Anlaufkosten verbunden.

Wichtig ist auch, dass eine Partnerschaftsvermittlung sowohl regional als auch überregional verwurzelt ist. Einerseits ist nichts wertvoller als ein Tipp unter Freunden in einer Gemeinschaft einer Kleinstadt oder einer Region, das Glas Wein am Abend mit einem potentialen Partner. Andererseits bietet eine überregional tätige Partnervermittlung eine Reihe mehr an Möglichkeiten durch einen größeren Partnerpool, der sich bei Christa Appelt sogar international ausweitet Und die Liebe, die kann überall wohnen… vorausgesetzt, die Basis zwischen zwei Persönlichkeiten und letztendlich die Chemie stimmen.

Voraussetzung ist auch, dass in einer Partnerschaftsvermittlung der Partnervermittler – der Inhaber oder geschulte Mitarbeiter – persönlich und handverlesen die Kontakte auserwählen und diese wichtige Vorauswahl nicht einem Computerprogramm überlässt. Nur ein Mensch kann erspüren, wer zu wem passt. Der persönliche Kontakt, der persönliche Einsatz für den Kunden ist entscheidend. In einer traditionellen Partnervermittlung zählt Klasse statt Masse. Hier treffen sich niveauvolle, kultivierte Menschen mit dem Wunsch nach einer seriösen Bindung, die zukunftsfähig ist.

Eine traditionelle Partnervermittlung kennt alle ihre Klienten persönlich. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn es um die Ernsthaftigkeit und Seriosität geht. Auch das kann keine Single-Börse leisten. Begriffe, wie handgeprüft stammen aus der Online-Dating-Branche und bedeuten so viel wie: Es wurden einige Profile angeschaut, um Fakes-Profile zu erkennen. Ob das möglich ist und das Wort der traditionellen Vermittlung handverlesen ersetzt?

Wichtiger als jede Software ist die „Brainware“. Eine traditionelle Partnervermittlung lebt von der Diskretion, Transparenz, Ehrlichkeit, einem hohen Maß an Empathie und Zugewandtheit.

Eine seriöse Partnervermittlung ködert ihre Kunden nicht mit Versprechungen, sondern zeigt offen und ehrlich die Chancen für den Kandidaten auf, selbst wenn dieser sich danach gegen eine Zusammenarbeit mit der Partnervermittlung entscheiden sollte. Das Wohl der Kunden sowie deren Schutz sollten vor dem finanziellen Erfolg stehen.

Wo mit Fotos und Kundenprofile im Erstgespräch gelockt wird, ist Vorsicht angedacht. Wo bleibt die Diskretion?

Für Frau Appelt gelten Franchisemodelle in dieser Branche als ein NO-GO. Das ist jedoch keine Wertung, sondern ihre ganz persönliche Meinung. Ebenso distanziert sie sich von Berufsverbänden.
Agenturen, die Kunden kostenlos aufnehmen und vermitteln, können nicht im Sinne aller Kunden korrekt arbeiten. Keiner arbeitet kostenlos zum Wohle eines anderen. Hier ist Vorsicht geboten!
Auch traditionelle Partnervermittlungen, die eine Anzahl an Kontakte ‚verkaufen‘ sollten hinterfragt werden.

Erfolgreiche Partnervermittlung fängt mit persönlicher Partnerschaft zwischen Unternehmen und Klienten an!

Jahrelange Erfahrungen bestätigen auch im digitalen Zeitalter, dass nur in einem persönlichen Gespräch die Wünsche und Vorstellungen, die Träume, Ziele – das komplette Puzzle, das eine Persönlichkeit ausmacht – erfasst werden kann. Auf der Grundlage des Gesamtbildes können Ideen für die Vorgehensweise entwickelt werden, gibt Frau Appelt zu bedenken. Ein Raster, in dem Eckdaten erfasst werden, wie Alter, Größe, Haarfarbe etc. lässt schnell den potentiellen Kandidaten durchfallen, der jedoch das große Glück bedeutet hätte. Das bestätigt Frau Christa Appelt durch ihre langjährigen Erfahrungen in der Ehe- und Partnervermittlung.

Persönlich wird schnell klar, wie wichtig der Schritt für den Klienten ist, dass dieser erst einmal Mut findet und die Hemmschwelle überwinden muss, um sich offen seinem Partnerschaftsvermittler anzuvertrauen. Die Zusammenarbeit zwischen einem Partnervermittler und dem Partnersuchenden wird von Vertrauen und Offenheit getragen. Nur so kommt eine fruchtbare Zusammenarbeit zum Tragen.

Nicht die Anzahl der Partnervorschläge ist wichtig, sondern das richtige Matching!

Der Fokus sollte nicht auf eine hohe Anzahl an Kontakten gerichtet sein.

Es geht nicht darum, willkürlich möglichst viele Menschen auf der Welt kennenzulernen, sondern durch eine sinnvolle Vorauswahl durch den erfahrenen Partnervermittler seriöse und bindungsfähige Kandidaten zu treffen. Hier rät Frau Appelt ihren Kunden dann stets zur Offenheit. Ihre Devise: Lieber einen Menschen mehr treffen, als einmal am Glück vorbei laufen! Voraussetzung: Die Basis zwischen zwei Menschen ist gegeben.

Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einer seriösen, traditionellen Partnervermittlung lernen die Kunden ihre eigenen Vorstellungen ehrlich zu hinterfragen, manchmal zu korrigieren und andere Maßstäbe in der Suche nach dem passenden Partner anzusetzen.

Die Damen und Herren lernen verstehen, dass adäquate, bewusste Begegnungen mit ‚Gleichgesinnten‘ ein Garant für ihr Glück bedeutet. Sie lenken ihr Leben in die richtige Richtung, leisten Vorschub für ihr Glück und überlassen diesem nicht dem Zufall.

Welche Kriterien bestimmen, ob die Suche nach der Traumfrau – dem richten Partner zum Erfolg führt?

Der zeitliche Rahmen für die Zusammenarbeit mit einer Partnervermittlung sollte nicht zu knapp bemessen sein. Es darf kein Erfolgs- bzw. Zeitdruck aufkommen. Die Anzahl der Kontakte sollte nicht limitiert werden und möglichst auch nicht die Zeit.

Jeder Suchende sollte ehrliche und korrekte Angaben machen über sein eigenes Leben, seine Hobbies, Interessen, seinen Background, seine Prioritäten, Wunschvorstellungen etc. Das Thema Kinderwunsch bedarf allergrößte Ehrlichkeit. Themen wie finanzieller Status, familiärer, sozialer Background, Religion, Weltoffenheit oder auch körperliche Defekte sind Themen, die den Grundstein für eine Partnerschaft legen können. Nur so kann die Partnervermittlung das passende Pendent finden. Übertreibung ist kein guter Ratgeber ebenso wenig wie Tiefstapeln.
Mit Ruhe und Gelassenheit sollte dieser Weg gegangen werden und durch die Partnervermittler begleitet werden, ganz ohne Druck, freudig, offen und neugierig sein auf interessante Menschen, denen er sonst nie begegnet wäre.

Das Feedback und die s.g. Rückkopplungsgespräche geben der Partnervermittlung Aufschluss, ob sie gut gearbeitet hat, was sie noch verbessern kann, ob sie den Kunden verstanden hat. Auch der Kunde findet heraus, ob er auf der richtigen ‚Spur“ ist.

Fazit:
Für eine seriöse Partnervermittlung sollte stets der Mensch im Vordergrund stehen!

V.i.S.d.P.:

CA Redaktion
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich.

Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

Kontakt
Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH
Gunnar Appelt
Unter den Linden 16
10117 Berlin
+49 30 214 785 87
presse@christa-appelt.de
http://www.christa-appelt.de

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Was will man im Leben erreichen? – Ziele in der Partnerschaft

Leiden und Kampf – Gesellschaftlicher Wandel bei der Rollenverteilung und den Rollenerwartungen, Diskussionsbeitrag von Christa Appelt, Ehe- und Partnervermittlerin, Berlin

Was will man im Leben erreichen? - Ziele in der Partnerschaft

Leiden und Kampf – Gesellschaftlicher Wandel bei der Rollenverteilung und den Rollenerwartungen

Christa Appelt, Partnervermittlerin, international erfolgreich, führt ein Ehe- und Partnervermittlung Unternehmen, in dem diese Frage etliche Grundsatzdiskussionen auslösen. Dann rät Frau Appelt nicht nur ihren Kunden und Klienten, dass man sich diese Frage nicht nur einmal im Leben stellen sollte, sondern tägliche Beachtung und Beantwortung verdient. Zudem weiß die erfahrene Unternehmerin Frau Appelt, dass sich im Laufe der Zeit die Antwort so manches Mal verändert und weiterhin verändern wird. Am Herzen liegt Frau Appelt der Umgang mit der Verantwortung vom Appelt-Team zum Wohl der Klienten. Diese Sensibilisierung und das Verständnis werden bei dem Mitarbeiterteam durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsveranstaltungen gefördert und gefordert.

Mitarbeiterschulung der Ehe- und Partnervermittlung Christa Appelt in den Räumlichkeiten der Agentur in Berlin

„In der Nachkriegszeit träumten viele Menschen vom Wohlstand, einer Familie, einem Häuschen im Grünen und dem Auto vor der Garage. Doch was, als dieses Ziel erreicht wurde?“ gibt Frau Appelt die Frage in die Runde, „begann dann das Warten auf den Altersruhesitz.“ Ja, so ungefähr lief es einige Generationen ab. Die Rollen waren klar verteilt.

Aber heute … Heute ist es ein Auto in und zwei vor der Garage?

Heute ändert sich die Welt wesentlich schneller. Immer mehr Menschen streben nach Selbstverwirklichung. Was bleibt auf der Strecke, dabei bröckelt oftmals das Fundament. Ein bezahlbares Eigenheim ist nicht mehr garantiert, und eine funktionierende Ehe rückt oftmals ins Hintertreffen. Lebensverläufe werden bunter und prächtiger- in der täglichen Arbeit, in der Partnervermittlung ist Frau Appelt und das Team damit konfrontiert. In vielen Diskussionen und Gesprächen mit Betroffenen, die einen Partner fürs
Leben suchen, wird immer klarer, dass die Lebensläufe nicht mehr stetig nach Plan und Planung verlaufen. Früher bestand die Absicherung der Frau und des Mannes in der Ehe. Heutzutage muss keiner mehr zur Absicherung und Schutz, also aus materiellen Gründen heiraten. Lebenspartner werden mit neuen Herausforderungen konfrontiert, alles ist vielfältiger, anspruchsvoller, aber auch lebendiger. Patchwork gibt es nicht nur als Decken, sondern Patchwork sind Familienverbände, die das alltägliche Leben wesentlich bunter gestalten können. Dazu sollte die Frage, was erreicht werden soll, unbedingt immer wieder neu definiert werden. Der Fokus liegt speziell noch in der Rollenverteilung und Rollenerwartung. Von der Rollenerwartung sollte man sich ein wenig distanzieren, um neuen Herausforderungen Raum zu ermöglichen und damit Glück und Zukunft zu ernten. Partnerschaftlich erfolgreich sein, baut auf das Vertrauen und Annehmen der Gegebenheiten.

Für viele Rollen muss weiterhin gezielt gekämpft werden – und gelitten werden

Perfektionismus tötet neben der Spontanität, Kreativität, Lebensfreude auch die gesunde Lebensentwicklung für neue Generationen. Was ist der wesentliche Fokus für die Erreichung der Lebensziele und des Lebenssinnes? Liegt der Fokus darin, am Ende diese nur mit Geld und Reichtum aufzuwiegen? Fallen lebendige und gelebte Zeugnisse, die hinterlassen werden können, nicht wesentlich schwerer ins Gewicht? Die Teilnehmer und Christa Appelt diskutieren die verschiedenen Aspekte, Erwartungen, Hoffnungen und die Veränderungen in den gesellschaftlichen Strukturen des Zusammenlebens.

Fazit: Beziehungen pflegen ist tägliche Arbeit – Was möchte man im Leben
erreichen?

Was ist wichtig und wichtiger? Seinen Standpunkt zu vertreten, zu leben ohne nach rechts und links zu schauen? Seinen eigenen Standpunkt auch aus einer anderen Position zu betrachten? Christa Appelt gibt zu bedenken, dass für die Partnerschaft im privaten wie beruflichen eine klare Selbsteinschätzung und Sicht wie das Salz in der Suppe ist. Partnerschaft baut auf Verständnis, Vertrauen, Achtsamkeit und die private wie berufliche Beziehung bleibt dadurch lebendig, entwickelt sich weiter und hat Überlebenschancen.

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Das Leben ist unfair – kein Wunschkonzert?

Man denkt: „Das Leben ist ungerecht. Warum widerfährt einem das? Warum nicht einfach mal Glück haben?“

Das Leben ist unfair - kein Wunschkonzert?

Christa Appelt – Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH, Berlin

Inhouse-Veranstaltung und Diskussionsbeitrag der Christa Appelt Partnervermittlung in den Berliner Räumen, Unter den Linden, zum Thema „Partnersuche – Schicksale im Leben – Ist Partnerschaft Luxus?“

Kontrolle über Emotionen, Ordnung halten, alles im Griff haben gelten als Tugenden in der westlich wirtschaftlich orientierten Welt. Aber wer alles fest im Griff hält, kann oftmals nicht loslassen, Stillstand tritt ein, das Glas ist immer nur noch halb voll, dann noch ein Schicksalsschlag und schon sind viele nicht mehr in der Lage sich auf Neues einzulassen. Natürlich empfinden auch erfolgreiche Persönlichkeiten Ungerechtigkeit, wenn man trotz des beruflichen Erfolges alleine dasteht. Was bedeutet Einsamkeit? Führt diese zu Ängsten, wie Depressionen oder löst manchmal Panik und Erschöpfung aus? Oder, wenn der Erfolg nicht sofort gesehen wird. Negatives all das Gute überdeckt. Neunundneunzig mal Gutes wiegt leider oftmals nie so schwer wie einmal etwas Negatives. Ist dies nicht alles eine Frage der Perspektive? Leichtfertig wird bei Misserfolgen einfach die Schuld jedem negativen Aspekt des Lebens in die Schuhe geschoben. Schicksale machen nicht halt vor Reichtum, Schönheit und gesellschaftlicher Stellung. Ausreden hierfür gibt es: „Ja, das Leben hat mich so geprägt“. Doch in Wirklichkeit geht es um das Lebensziel. Sollte da nicht jeder aufstehen, sich annehmen und das Gesamtbild mit allen guten und schlechten Erfahrungen betrachten?

Diese Fragen wurden miteinander diskutiert. Der Blick sollte immer wieder auf die unterschiedlichen Beweggründe für die Zusammenarbeit mit den Klienten durch den Partnervermittler und das Mitarbeiterteam gerichtet sein.

„Willst du glücklich sein, dann sei es!“

Frau Christa Appelt weiß, worüber sie spricht. Sie hat Anfang 1990 in Berlin das eigene Institut gegründet – eine Partnervermittlung. Die Ehe- und Partnervermittlung ist für sie nicht einfach nur ein Job, sondern Berufung. Frau Christa Appelt und ihr Team haben unzähligen Paaren zwischen 25 und 84 Jahren geholfen, an der Erfolgsstory ihres eigenen Lebens teilzuhaben und glücklich zu werden. Viele glückliche Familien sind daraus hervorgegangen.

Mit ihrem Team und gemeinsam mit den Klienten führt der Weg – fair, offen, transparent, mit den Kunden zusammen, um den richtigen Lebenspartner zu finden – zum Erfolg. In Punkto Partnerschaft und Liebe gilt keine Halbherzigkeit, nur wer voll hinter seinem Tun steht, wird langfristig erfolgreich sein. In Diskussionen wird den Betroffenen bewusst, dass sie nicht alleine sind. Hier gilt der Rat der Partnervermittler: „Wer erfolgreich einen Partner finden möchte, sollte erst den Blick auf sich selbst in den Fokus rücken.“ Dies bedeutet für die Vermittlungsarbeit mit dem Klienten:

– Ansprüche definieren
– Masterplan erarbeiten
– Verhalten hinterfragen
– Fehler korrigieren
– Ängste besiegen

Christa Appelt und ihr erfahrenes Team wissen genau, dass heute die beruflichen Herausforderungen einen enormen emotionalen Tribut für sich selbst, aber auch für andere Menschen kosten. Das Team um Christa Appelt kann bestätigen, dass das Verantwortungsbewusstsein so ausgeprägt ist, dass die betroffenen Klienten glauben, für die ganze Welt allein verantwortlich sein zu müssen und dabei sich aus dem Fokus verlieren. Es scheint unmöglich, auch noch gezielt etwas für sich und sein Herz zu tun. Oder die schlechten Erfahrungen machen betriebsblind für die Möglichkeiten, die offenstehen. Die Erfahrung bestätigt, dass gerade der beruflich erfolgreiche Mensch für all die alltäglichen Herausforderungen einen optimierten und ständig angepassten Masterplan verfolgt, doch für das private Glück überfordert ist.“

Schicksale überwinden – Offen für Neues

Menschen, die gern glücklich werden möchten, haben oftmals eine ganze Leidenslitanei schon hinter sich oder einfach durch den Beruf keine Zeit. Ja, Partnerschaft ist Luxus. Alleine durchs Leben zu gehen, dafür ist der Mensch nicht gemacht. Um in der Partnervermittlung erfolgreich am Markt bestehen zu können, gilt es mit dem Klienten an einem Strang zu ziehen. Der Klient sollte seine Gefühle, zu denen oftmals auch Wut, Zorn, Traurigkeit und Verletzungen über Vergangenes gehören, aufgearbeitet haben, damit ein Neubeginn für eine Partnerschaft starten kann. Hierbei gilt es besonders sensibel, diskret und professionell den Klienten zu begleiten. Berufliche Karrieren sind bis ins letzte Detail geplant, die Zeit vergeht. Weil der Mensch nicht alleine dastehen möchte, macht man sich auf die Suche. Den Partnervermittlern sollte bewusst sein, dass die gemachten Erfahrungen des Klienten helfen, positive wie auch negative. In der Partnervermittlungsarbeit beginnt es oftmals damit, diskret die Aufarbeitung der gemachten Erfahrungen und Schicksale von den Klienten einzuordnen und dann das Glück in den Fokus zu rücken.

Wie findet man den passenden Partner – eine oft gestellte Frage

„Immer wieder werden wir bei der Christa Appelt Ehe- und Partnervermittlung gefragt, ob es Strategieregeln für Verhandlungen gibt? Oder welcher Weg am besten zu einem glücklichen Partner führt? Ist es denn überhaupt richtig, zu verhandeln? Ist es zweckmäßig, dass man selbst verhandelt, oder sollte das ein anderer für einen tun? Wer legt fest, mit wem nicht verhandelt werden sollte? Wer mag wen in welcher Nähe haben? Ja – im Grunde geht es darum, wem reicht man die Hand. Welche Ergebnisse mögen strategisch gut sein? Worauf kommt es wirklich an?

All diese Fragen werden im Team diskutiert, viele Punkte können abgeklopft werden, Patentrezepte und Strategien gibt es nicht. Damit erfolgreich vermittelt werden kann, müssen die Klienten sich trauen. Sich trauen, mutig zu sein, an das Gute glauben und sich öffnen, um den Partner fürs Leben zu finden. Als Erstes gilt, dass man in der Vermittlung den Blick für jeden Klienten behält. Wenn der Klient sich traut, dann hat dieser auf sein Leben zurückgeblickt, offen und ehrlich Stellung zu sich selbst bezogen und sich getraut und Kontakt aufgebaut. So kann die Vermittlung partnerschaftlich mit dem Klienten zum Erfolg führen“, rät Christa Appelt dem Mitarbeiterteam.

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Die Christa Appelt Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH gilt als Europas exklusivste Partnervermittlung. Das Unternehmen Christa Appelt bietet ihren Kunden eine individuelle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene, qualitativ hochwertige und seriöse Dienstleistung. Das Headoffice des Unternehmens befindet sich in Berlin. Mit einem gut ausgebildeten Team ist das Unternehmen Christa Appelt deutschland- und europaweit (Österreich, Schweiz, Benelux-Staaten und darüber hinaus) tätig. Oberstes Gebot des Unternehmens ist die Wahrung absoluter Diskretion, sowie eine transparente Unternehmenskultur. Christa Appelt und ihre Mitarbeiter folgen der Maxime: Der Mensch steht im Vordergrund! Weitere Informationen unter: www.christa-appelt.de

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Kommunikation: Die Macht der Formulierung

Kommunikation: Die Macht der Formulierung

Christa Appelt – Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH

Man kann in der Öffentlichkeitsarbeit keinen Blumentopf gewinnen, wenn man nicht hervorragend mit dem Medium Sprache zu operieren vermag. Man kann privat auch keinen Blumentopf gewinnen, wenn man nicht die richtigen Worte findet. Hierbei gilt es, ehrlich, ethisch korrekt und der leisen inneren Stimme – auch Intuition genannt – ungeteilte Aufmerksamkeit zu geben.

Ein Diskussionsbeitrag von Christa Appelt , Unternehmerin Internationale Ehe- und Partnervermittlung GmbH, die deutschlandweit und vielen Ländern Europas erfolgreich tätig ist. Intuition funktioniert wie ein innerer Kompass, mit dem die jeweils angemessene Weise der Einfachheit bestimmt werden kann. Intuition ist jene Instanz, die unser rationales Denken und unsere Gefühle überragt und über sie wacht und bemüht ist, sie kreativ zu den richtigen Entscheidungen zu führen. Wir müssen nur bereit sein, die Signale der Intuition zu empfangen und den Mut besitzen, ihnen zu folgen. Auch gegen unser rationales und vom Gefühl kontrolliertes besseres Wissen. Mahatma Gandhi (1869 – 1948) beispielsweise hat diese Instanz der Intuition „The still small voice“ in unserem Innern genannt.

Im Kommunikationszeitalter wird die Macht der Worte multipliziert

Christa Appelt begrüßt alle Veranstaltungsteilnehmer und die Referentin, Expertin für Kommunikationswissenschaften in Berlin, in den Räumlichkeiten der Appelt Partnervermittlung Unter den Linden. „Im Kommunikationszeitalter angelangt und trotzdem einsam! Wird in parallel Welten gelebt und dabei „The still small voice“ – Intuition überhört?“ Langjährige Erfahrungen in der Partnervermittlung bestätigen, dass viele Menschen erst einmal auf die Einfachheit ihres Daseins zurückgeführt werden müssen. Um mit dem richtigen Partner durchs Leben zu gehen, bedarf es dieser Intuition, bedarf es der richtigen Worte und der richtigen Formulierung. Werte, Normen und Ethik spielen eine wesentliche Rolle, damit erfolgreiche Partnerschaftsvermittlung überhaupt möglich ist“, so Unternehmerin Christa Appelt.

Macht des Wortes – Umgang Sprache und Schrift

Die Expertin hierzu: „Die professionelle Beherrschung der Sprache ist der ausschlaggebende Faktor, wenn man Effekte in einem größeren Radius erzielen will. Denn es gibt beeindruckende Beispiele, dass allein mit einer gekonnten, gezielten und beeindruckenden Formulierung immense Wirkungen verursacht werden konnten. Studien aus der Praxis, gesammelte und ausgewertete Erfahrungswerte belegen, dass die Ehrlichkeit, mit denen Worte benutzt werden, gerade für die private wie auch berufliche Partnerschaft maßgeblich sind. Wenn hier Fehler vorliegen, kann oftmals nicht verziehen werden. Die Intuition ist vor dem Erlernen der Muttersprache schon angelegt und wird in den Entwicklungsjahren immer weiter entwickelt und ausgereift. Damit aber eine leise kleine Stimme gehört werden kann, muss Ruhe herrschen. Im Kommunikationsalter ist es laut, überfüllt und es gibt selten innere Rückzugorte.

Die Wahl der Worte und Formulierung im Business

Erfolgreich am Markt zu agieren, bedeutet auch für Christa Appelt und ihr Team, eben die Macht der Formulierung mit den Kunden täglich aufs Neue zu überdenken und gezielt anzuwenden. Die Referentin hierzu: „Optimale Formulierungen haben nämlich immer etwas mit der Zielgruppe und dem Sprachschatz der Zielgruppe zu tun. Wenn man im hochgestochenen Akademikerdeutsch beispielsweise mit Arbeitern spricht, wird man Ablehnung ernten. So in der Arbeitswelt. Benutzt man hingegen das Vokabular der Zielgruppe, so identifiziert man sich mit ihr und schafft die Plattform für echte Kommunikation. Erinnert man sich da an den Besuch von John F. Kennedy, der dann gerufen hat: „Ick bin een Berliner!“ Dieser Satz ging um die ganze Welt und ist bis heute nicht vergessen. Persönliche Kommunikation findet durch das gesprochene und dem geschriebenen Wort statt. Wenn Begeisterung durch die Sprache weitergeben werden soll, dann sollte die Sprache der Zielgruppe angeglichen werden. Sprachwissenschaftler beschäftigen sich seit Jahrtausenden mit den Sprach- und Ausdruckzusammenhängen. Probleme, Ziele, Sehnsüchte und Ansichten sollten bekannt sein, bevor man Mensch zu bewegen versucht oder die Begeisterung entfacht werden kann, diese Gesetze gelten auch im Kommunikationszeitalter.

Die Expertin erläutert einige Beispiele: „Alle kennen die Sprache der Jugendlichen. Man kennt die Sprache der Arbeiter. Es gab die Sprache des „Soldatendeutsch“, natürlich das Zeitungsdeutsch, das Tagesthemen-Deutsch. Es existieren verschiedene Berufsgruppen und verschiedene Ausbildungsgrade. Es gibt regional unterschiedliche sprachliche Besonderheiten. Soziologisch gesehen wird die Sprache in mindestens drei Schichten eingeteilt. Es existieren religiöse Unterschiede, damit Ausdrucksweisen und das Verständnis. All dies gilt es, zu beachten, zu wahren und mit in die Wortwahl einfließen zu lassen.“

Die Außergewöhnlichkeit der Formulierung – Man könnte fragen, wie wird erreicht, dass eine Meldung extraordinär erscheint?

Darauf setzen PR-Agenturen für Unternehmen. Im Kommunikationszeitalter hat sich das Vorgehen gewandelt und im Bereich Neue Medien wird fast ausschließlich auf die „Außergewöhnlichkeit der Formulierung“ gesetzt. Sollte dies für eine Partnerschaft gelten? Das ist ein kleiner Erfolgsgarant, auch in der Beziehung erfolgreich zu bleiben. Wie gelingt es den Profis in der Szene, dass ein Statement aufhorchen lässt? Was lässt eine Aussage wert erscheinen, wiederholt zu werden? Hierbei gilt es zunächst zu unterscheiden zwischen Inhalt und Form. Wiederholungen bestimmter Wörter, die knappen, präzisen Formulierungen und die gezielte Wiederholung bestimmter Vokale innerhalb aufeinanderfolgender Wörter nennt man Alliteration – den Reim. Darüber hinaus existieren noch weitere Techniken, die für die Rhetorik, Germanistik und Schriftstellerei fallen. Es gibt einen überwältigenden Reichtum an Redefiguren, Steigerungsmöglichkeiten, Aufbau und Messmethoden.

In Beziehungen ist weitaus brisanter die Frage nach Emotionen, Reizthemen, formal inhaltliche Methoden, die Aufmerksamkeit des Gegenübers fesseln und bangen können. Und hierbei darf auf keinen Fall der Humor zu kurz kommen. Denn der Humor dient auch dazu, Meldungen zu lancieren. Aber der Humor gilt unter der Rhetorik und der Macht der Worte als ein eigenes Fachgebiet. Humor bewegt sich auf verschiedenen Ebenen.

Eine rege Diskussion schloss sich der gut besuchten Veranstaltung an und der Wunsch nach weiteren Veranstaltungen wurde geäußert.

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Politik Recht Gesellschaft

Partnervermittlung – Lockvogelangebote führen zur Verurteilung

Partnervermittlungsvertrag – oder was hat „Bea“ mit Claudia Püschel-Knies zu tun – rechtliche Tücken und Anfechtbarkeiten – von Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt

Partnervermittlung - Lockvogelangebote führen zur Verurteilung

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte, Berlin

Angesichts der Verurteilung der bekannten Partnervermittlerin für die Elite, Reichen und Schönen – Frau Claudia Püschel Knies – wegen Betruges ( Bericht gomopa.net ), die jetzt bekannt geworden ist, lässt sich aus rechtlicher Sicht folgende Hinweise geben.
Rechtliche Sicherheit bei Verträgen
Partnervermittlungsverträge sind grundsätzlich juristisch nach deutschem Recht möglich und unterliegen dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Zusätzlich unterliegen die Verträge – weil diese in der Regel kleingedruckte Klausel enthalten – der weiteren Inhaltskontrolle durch das Bürgerliche Gesetzbuch.

Bei der, von den Partnerschaftsagenturen verwendeten Vereinbarungen handelt es sich grundsätzlich um eine gestellte Allgemeine Geschäftsbedingungen. Denn AGBs sind gemäß §305 Abs. 1 Satz 1, 2 BGB Vertragsbedingungen, die für eine Vielzahl von Verträgen vorformuliert sind und von ihrem Verwender dem anderen Vertragsteil bei Abschluss des Vertrages gestellt werden, unabhängig davon, ob die Bestimmung in der Vertragsurkunde oder in einem separaten Bestandteil niedergelegt ist.

Kleingedrucktes muss von den Gerichten besonders streng auf Verbraucherfreundlichkeit geprüft werden.

Der Bundesgerichtshof hat bereits 1989 entschieden, dass im Kleingedruckten nicht die Kündigung des Vertrages ausgeschlossen werden darf.

Wichtig sind auch Möglichkeiten des Widerrufs des Vertrages nach dem Haustürwiderrufsrecht.

Partnervermittlungsverträge waren schon zu Zeiten der Diskussion über das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) vor über hundert Jahren umstritten:

Originalton einer Entscheidung des höchsten deutschen Gerichts: „Durch das Versprechen eines Lohnes für den Nachweis der Gelegenheit zum Eingehen einer Ehe oder für die Vermittlung des Zustandekommens einer Ehe wird nach § 656 Abs. 1 BGB eine Verbindlichkeit nicht begründet. Das aufgrund des Versprechens Geleistete kann freilich nicht deshalb zurückgefordert werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat. Dabei war für die Reichstagskommission, auf deren Vorschlag die Bestimmung zurückgeht, entscheidend, dass das „Nehmen und Geben eines Lohnes für Heiratsvermittlung“ mit dem „sittlichen Charakter der Ehe“ nicht vereinbar sei (Mugdan, Die gesamten Materialien zum Bürgerlichen Gesetzbuch für das Deutsche Reich, II. Band, 1899, S. 1292 f.) Daneben war die Überlegung maßgebend, dass die Prozesse wegen Heiratsvermittlung „zu den allergrößten Ärgernissen Anlass“ gäben Der Bundesgerichtshof hat den Anwendungsbereich dieser Vorschriften auf ähnliche Vertragsverhältnisse wie Eheanbahnungsdienstverträge und Partnerschaftsvermittlungs-Dienstverträge erstreckt. Dem lag nicht zuletzt die Vorstellung zugrunde, wie bei der Ehevermittlung und Eheanbahnung bestehe hier ein schützenswertes Diskretionsbedürfnis des Kunden. Die im Urteil vom 4. Dezember 1985 angestellten Erwägungen zu Peinlichkeiten und Unzumutbarkeiten einer bei Klagbarkeit häufig unumgänglichen Beweisaufnahme über Art und Umfang der Tätigkeit gälten mindestens ebenso bei der Vermittlung einer Partnerschaft. Das Grundgesetz schütze die Würde des Menschen und dessen freie Persönlichkeitsentfaltung ohne Rücksicht darauf, ob eine Eheschließung angestrebt werde oder nicht.“

Lockvogelangebote sind unmoralisch

Der Bundesgerichtshof hat zu den Lockvogelangeboten entschieden, dass der Vertrag gekündigt werden kann und dass damit das Entgelt zurück gefordert werden kann. Genau dieses wurde der Partnervermittlerin Frau Claudia Püschel Knies (CPK) vorgeworfen: CPK gab vor Gericht zu bei Anbahnungsgesprächen mit Kundinnen Profile von angeblich bindungswilligen Männern vorstellt zu haben. Aufgrund der Aussage, dass diese Männer sich mit den Vertragspartnern der CPK treffen wollten und Interesse haben, hätten die Kundinnen die Verträge unterschrieben und Vorschüsse gezahlt. Die Kundinnen wurden also getäuscht. Hierzu führt der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung vom 17.01.2008 – III ZR 239/06 aus:

„1. Ein aufgrund des Inserats eines Vermittlungsinstituts mit einer tatsächlich nicht vermittlungsbereiten Person (Lockvogelangebot) zustande gekommener Partnervermittlungsvertrag ist grundsätzlich nicht sittenwidrig im Sinne des § 138 BGB. Er kann aber nach § 123 BGB anfechtbar sein.
2. Weder aus § 656 BGB noch aus der den Kunden eines Partnervermittlungsunternehmens geschuldeten Diskretion folgt die Unzulässigkeit einer Zeugenvernehmung des in der Anzeige Beschriebenen über die Behauptung eines Lockvogelangebots.

Die Beklagte betreibt eine gewerbliche Partnervermittlung. Sie veröffentlichte am 8. September 2004 eine Zeitungsanzeige, in der eine „Bea“ genannte und mit einem „Original-Kundenfoto“ vorgestellte „attraktive, rassige“ Frau über die Beklagte einen Partner suchte. Der Kläger wandte sich deswegen am 3. Oktober 2004 telefonisch an die Partnervermittlung; der Kontakt kam nicht zustande. Die Partnervermittlungsfirma hatte sogar im Kleingedruckten formuliert, dass man kein Kontakt-Interesse garantieren konnte.“

Die Partnervermittlungsfirma versuchte sich zu retten, in dem diese behauptete aus Gründen des Datenschutzes sei die angebliche „Bea“ nicht als Zeugin zu hören. Der Bundesgerichtshof führte aus, dass der Vertrag zwar nicht nichtig sei, aber anfechtbar wegen Täuschung.
Lockvogelangebote sind sittenwidrig und unmoralisch. Viele Klauseln sind unwirksam in verschiedenen Vertragswerken. Kunden, die betrogen wurden, haben ein sofortiges Kündigungsrecht und können ihr Honorar zurückfordern.

V.i.S.d.P.:

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