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Scheidung und Vermögen: Häufige Konfliktpunkte und Vorsorge

Neben emotionalen Aspekten birgt eine Scheidung auch hinsichtlich des Vermögens der Ehepartner oft Konfliktpotenzial. Worauf es im Detail ankommt, erklärt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder.

Scheidung und Vermögen: Häufige Konfliktpunkte und Vorsorge

Scheidung und Vermögen: Neuer Fachbeitrag von Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin aus Stuttgart

Stuttgart, 9. November 2017 – Wenn Eheleute sich trennen oder scheiden lassen wollen, geht es häufig auch um die Aufteilung und den Ausgleich von Vermögen. Im günstigsten Fall sind bereits im Vorfeld der Eheschließung die notwendigen Überlegungen angestellt worden, empfiehlt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, die seit vielen Jahren als Anwalt mit Schwerpunkt Ehescheidung und Erbrecht in Stuttgart tätig ist. In einem neuen Fachartikel auf ihrer Internetseite befasst sie sich daher mit der Frage, welche Vermögensregelung am besten zur eigenen Lebenssituation passt und wie sich diese verbindlich festlegen lässt. Gerade für den Fall, dass die Ehe doch einmal auseinandergehen sollte.

„In der Regel treffen die meisten Partner jedoch nicht die notwendigen Regelungen, sondern schließen die Ehe im sogenannten siebten Himmel“, berichtet Angelika Lübke-Ridder von ihren Erfahrungen als Scheidungsanwalt. „Der Gedanke, dass auch ein gemeinsames Leben nach dem Verliebtsein folgt und sich dieses vielleicht nicht mehr ganz so rosig wie am Anfang der Beziehung darstellt, wird häufig beiseite gedrückt.“

Natürlich regelt auch das Gesetz die Vermögenssituation nach der Scheidung. Ob dies für die ehemaligen Partner immer eine günstige Regelung ist, ist jedoch fraglich.

Schließen die Partner keinen Ehevertrag, was im Übrigen nicht nur vor, sondern auch noch während der Ehe gemacht werden kann, so leben die Eheleute automatisch in der gesetzlich vorgesehenen Zugewinngemeinschaft. Die Zugewinngemeinschaft geht von getrennten Vermögen aus: Jeder Ehepartner bleibt während der Ehe Inhaber seines eingebrachten Vermögens und erwirtschaftet auch sein eigenes Vermögen. Im Fall der Scheidung ist dann das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen der Ehepartner einzeln zu berechnen und ein eventuelles Ungleichgewicht auszugleichen. Der Ehepartner, der ein geringeres Vermögen erwirtschaftet hat, hat also einen Anspruch gegen den anderen auf den hälftigen Ausgleich des Vermögensüberschusses.

„Dies birgt im Detail natürlich ein großes Konfliktpotenzial. Und tatsächlich können sich die ehemaligen Partner in den seltensten Fällen ohne Auseinandersetzungen über eine gerechte Vermögensregelung einigen“, berichtet Angelika Lübke-Ridder.

Besonders schwierig ist die Situation meist, wenn auch gemeinsame Kinder bedacht werden müssen. Andere wesentliche Konfliktpunkte betreffen z.B. die Einordnung von größeren Geschenken zur Hochzeit, z.B. durch die Eltern, Eigentums- und Nutzungsregelungen von Immobilien und die Zuordnung von vorhandenen Schulden.

Die Vermögensfrage im Fall der Scheidung kann aber nicht nur in privater Hinsicht eine existenzielle Rolle spielen. Einen möglicherweise großen Vermögensfehler begehen Unternehmer, die keinen Ehevertrag abschließen, um ihr Unternehmen zu schützen. Fehlt hier eine ehevertragliche Regelung, so unterliegt auch der Vermögenszuwachs eines Unternehmens dem Zugewinnausgleich. Im schlimmsten Fall kann dies sogar die Insolvenz des Unternehmens zur Folge haben.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Fachartikel „Scheidung und Vermögen“, den Sie hier einsehen können:

http://www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/52-scheidungsanwaeltin-scheidung-und-vermoegen.html

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, Stuttgart

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder hat seit 1994 einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf das Scheidungsrecht, Familienrecht und Erbrecht gelegt. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Anwalt für Ehescheidungen und Erbrecht. Betroffene und Mandanten finden ausführlichere Informationen über die Leistungen der Lübke-Ridder Anwaltskanzlei in Stuttgart zu den Rechtsgebieten Scheidung, Familienrecht und Erbrecht auf einer speziellen Internetseite unter der Adresse: http://www.scheidung-erbrecht.com

Tag-It: Rechtsanwalt Scheidung, Vermögen, Vermögensverzeichnis, Ehevertrag, Ehescheidung, Trennung, Scheidungsfolgenvereinbarung, Trennungsvereinbarung, Familienrecht Stuttgart

Die Lübke-Ridder Anwaltskanzlei wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Die Kanzlei betreut Mandate in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht. Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten bietet die Kanzlei eine umfassende Beratung und Vertretung an, sowohl am Standort Stuttgart als auch in Tübingen.

Weitere Informationen zu den Themen Scheidung, Familienrecht und Erbrecht:
http://www.scheidung-erbrecht.com

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Wem gehört der Hund nach der Scheidung?

Lassen sich Ehepartner scheiden, ist neben vielen anderen Dingen auch der Verbleib möglicher Haustiere zu regeln. Worauf es hier im Detail ankommt, erklärt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder.

Wem gehört der Hund nach der Scheidung?

Wem gehört der Hund nach der Scheidung? Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin aus Stuttgart

Stuttgart, 19. September 2017 – Im Falle einer Scheidung stellen sich nicht nur Fragen im Zusammenhang mit dem Unterhalt, dem Vermögen, dem Hausrat oder den Kindern. Auch der Verbleib eines lieb gewonnenen Haustieres wie Hund oder Katze muss geregelt werden. Mitunter führt dies sogar zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Wem das Haustier zugesprochen wird, hängt dann von verschiedenen Faktoren ab. Meist besser ist jedoch eine einvernehmliche, außergerichtliche Regelung, rät Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder. Diese kann dann z.B. in einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung festgehalten werden.

Der rechtliche Anspruch auf das Haustier hängt wesentlich von der Frage ab: Wer hat es angeschafft? Wurde z.B. der Hund von einem Ehepartner mit in die Ehe gebracht, so gehört er diesem auch weiterhin. Wurde er von einem Ehepartner während der Ehe allein angeschafft, so ist er ebenfalls Alleineigentum. Dies muss er jedoch ggf. in einem Verfahren nachweisen.

Eindeutig ist die Eigentumsregelung auch, wenn das Haustier z.B. als Therapiehund, Polizeihund oder Lawinenhund der Berufsausübung oder, wie ein Blindenhund, der persönlichen Nutzung dient. Diese Hunde gehören dem jeweiligen Ehepartner allein und unterliegen nicht der Hausratsverordnung. Wurde der Hund hingegen gemeinsam von den Ehepartnern während der Ehe angeschafft, unterliegt er der Hausratsverordnung und gehört beiden gemeinsam.

„In diesem Fall ist es sinnvoll und kostengünstiger, wenn sich die Ehepartner im Rahmen eines Scheidungsverfahrens einvernehmlich einigen“, erklärt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder. In einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung kann dann unter anderem geregelt werden: Welchem Ehepartner soll der Hund künftig gehören, bei welchem Ehepartner soll er leben, ob und in welchem Umfang ein Besuchs- oder Umgangsrecht besteht und wer welche Kosten für den Hund trägt.

Einigen sich die Ehepartner bei einer Trennung oder Scheidung nicht, wer den Hund übernimmt, regelt das Gesetz in § 1361 a des Bürgerlichen Gesetzbuchs und ergänzend die Hausratsverordnung die Verteilung. Die Entscheidung nimmt dann das angerufene Gericht nach billigem Ermessen vor. Hierbei steht natürlich auch das Wohlergehen des Haustieres im Fokus.

Den gesamten Fachartikel können Sie hier einsehen:
http://www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/51-wem-gehoert-der-hund-nach-der-scheidung.html

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, Stuttgart

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder hat seit 1994 einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf das Scheidungsrecht, Familienrecht und Erbrecht gelegt. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Anwalt für Erbrecht und Ehescheidungen. Betroffene und Mandanten finden ausführlichere Informationen über die Leistungen der Lübke-Ridder Anwaltskanzlei in Stuttgart zu den Rechtsgebieten Scheidung, Familienrecht und Erbrecht auf einer speziellen Internetseite unter der Adresse: http://www.scheidung-erbrecht.com

Tag-It: Rechtsanwalt Scheidung, Haustiere, Hund, Katze, Ehescheidung, Trennung, Scheidungsfolgenvereinbarung, Trennungsvereinbarung, Familienrecht Stuttgart

Die Lübke-Ridder Anwaltskanzlei wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Die Kanzlei betreut Mandate in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht. Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten bietet die Kanzlei eine umfassende Beratung und Vertretung an, sowohl am Standort Stuttgart als auch in Frankfurt am Main.

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Im Fokus: Ehescheidung, Onlinescheidung, Unterhalt, Sorgerecht

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen in Bezug auf Trennung und Scheidung

Im Fokus: Ehescheidung, Onlinescheidung, Unterhalt, Sorgerecht

Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwalt für Ehescheidung und Familienrecht in Stuttgart und Frankfurt

Stuttgart, 2. Juni 2014 – Wie läuft eine Ehescheidung grundsätzlich ab? Welche Aspekte spielen bei der Regelung von Sorgerecht, Umgangsrecht und Unterhalt bei gemeinsamen Kindern eine Rolle? Welche Kosten entstehend während des Scheidungsverfahrens und muss zwingend ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden? Was genau verbirgt sich hinter der neuen Möglichkeit der Onlinescheidung? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwalt für Ehescheidung, Familienrecht und Erbrecht aus Stuttgart in Form von ausführlichen Fachartikeln auf ihrer Internetseite zum Thema Scheidung und Erbrecht.

Denn nicht immer hält der Bund für“s Leben auch tatsächlich ein Leben lang. Im Schnitt dauert die Ehe in Deutschland lediglich 14 Jahre. Mehr als ein Drittel aller Ehen werden geschieden, wie das Statistische Bundesamt im Juli 2013 mitteilte. Dann müssen in einer emotional mitunter äußerst schwierigen Situation weitreichende Entscheidungen getroffen werden.

„Zuerst einmal ist es wichtig zu wissen, dass als Scheidungsgrund in Deutschland ausschließlich das Scheitern der Ehe in Betracht kommt. Andere Scheidungsgründe lässt das Scheidungsrecht nicht zu“, erklärt Rechtsanwältin Lübke-Ridder. „Die Ehe gilt dann als gescheitert, wenn die Lebensgemeinschaft nicht mehr besteht und auch nicht erwartet werden kann, dass die Ehepartner sie wieder herstellen. Um überstürzten Entscheidungen vorzubeugen, hat der Gesetzgeber die sogenannte Trennungszeit vorgesehen.“ Wollen sich beide Ehepartner scheiden lassen, müssen sie vorher ein Jahr lang getrennt gelebt haben. Wünscht lediglich ein Ehepartner die Scheidung, verlängert sich die vorgeschriebene Trennungszeit auf drei Jahre. Erst dann gilt die Ehe als unwiederbringlich gescheitert und es kann die Scheidung eingereicht werden.

Das Scheidungsverfahren selbst kann nur durchgeführt werden, wenn mindestens ein Rechtsanwalt am Verfahren beteiligt ist und den entscheidenden Antrag beim Familiengericht stellt. Die Kosten während des Scheidungsverfahrens richten sich nach dem ermittelten Streitwert, d.h. umso mehr Folgesachen (Unterhalt, Zugewinn, Sorgerecht, Umgangsrecht) im Zusammenhang mit der Scheidung geklärt werden müssen, umso höher ist der Streitwert und damit auch die Kosten.

„Wollen sich die Ehepartner einvernehmlich scheiden lassen, bietet das Verfahren der sogenannten Onlinescheidung die Möglichkeit, die Scheidungskosten gering zu halten“, stellt Rechtsanwältin Lübke-Ridder ein neues Vorgehen bei der Scheidung vor, das sie auch selbst auf ihrer Internetseite anbietet. „Sind sich die Ehepartner weitgehend über die Scheidung einig, kann mit der Onlinescheidung durch eine standardisierte Erfassung der benötigten Unterlagen über das Internet und einen einfachen Verfahrensablauf der Aufwand erheblich minimiert werden.“

„Die Onlinescheidung ist jedoch nicht geeignet, wenn im Rahmen der Scheidung wesentliche Punkte wie z.B. das Sorgerecht, Unterhaltsansprüche oder die Vermögensaufteilung strittig sind“, schränkt Rechtsanwältin Lübke-Ridder ein. Hier sei der Besuch beim Anwalt vor Ort zu empfehlen, um sich vorab beraten zu lassen. Gegebenenfalls lässt sich dann schon vor Eröffnung des Scheidungsverfahrens eine Scheidungsfolgenvereinbarung schließen. „In der Scheidungsfolgenvereinbarung können die Ehepartner wesentliche Punkte wie die Vermögensauseinandersetzung oder Unterhalt und Umgangsrecht für gemeinsame Kinder verbindlich festgelegen, wenn sie keinen entsprechenden Ehevertrag geschlossen haben. Das vereinfacht das spätere Scheidungsverfahren vor Gericht und kann ebenfalls Kosten sparen.“

Weitere Themen, auch zu speziellen Fragestellungen wie dem Anspruch auf Lottogewinn eines Partners während der Trennungszeit oder der Rückforderung von Zuwendungen der Schwiegereltern, stellt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder ausführlicher auf einer speziellen Internetseite zum Thema Ehescheidung, Familienrecht und Erbrecht vor, unter der Adresse www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles.html .

Rechtsanwalt Scheidung, Familienrecht und Erbrecht, Stuttgart und Frankfurt

Die Anwaltskanzlei Lübke-Ridder wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Schwerpunkte der Kanzlei liegen auf den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht.

Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten und in enger Kooperation mit der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt bietet die Kanzlei Lübke-Ridder eine umfassende anwaltliche Beratung und Vertretung an, sowohl in Stuttgart als auch in Frankfurt am Main.

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Trennung und Scheidung: Worauf müssen Sie achten?

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gibt einen kurzen Überblick über wesentliche Aspekte während einer Trennung und Ehescheidung

Trennung und Scheidung: Worauf müssen Sie achten?

Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwalt für Ehescheidung und Familienrecht in Stuttgart und Frankfurt

Stuttgart, 25. April 2014 – Nicht immer lassen sich Trennung und Ehescheidung vermeiden und meist ist dies für alle Beteiligten eine schwierige Situation. Grundsätzliches Wissen über die rechtlichen Rahmenbedingungen erleichtern dann den Umgang miteinander und können helfen zu verhindern, dass aus der Trennung und Scheidung eine persönliche oder finanzielle Katastrophe wird. Angelika Lübke-Ridder beschäftigt sich in ihrer Kanzlei in Stuttgart und Frankfurt seit vielen Jahren als Rechtsanwalt für Ehescheidung und Familienrecht mit dem Thema. In einem aktuellen Blogartikel zeigt sie auf, worauf Paare während der Trennung in jedem Fall achten sollten.

Können die Partner noch miteinander reden, empfiehlt sie, sich frühzeitig über eine Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung zu informieren. Hierin können der Ehegattenunterhalt, der Kindesunterhalt, die Aufteilung des Hausrats, der Zugewinn sowie eine Einigung über das gemeinsame Hausgrundstück geregelt werden. Da eine solche Vereinbarung weitreichende Konsequenzen hat, sollte ein erfahrener Anwalt im Scheidungsrecht hier beraten. Wichtige Themen, die im Falle einer Trennung und Scheidung kurzfristig geregelt werden müssen, sind zum Beispiel Unterhalt, Versicherungsverträge, Bank und Finanzamt. Was hierbei zu beachten ist, zeigt kurz und leicht verständlich der Blogartikel “ Trennung, Scheidung: Und nun? „. „Die im Rahmen des Artikels angesprochenen Aspekte einer Trennung und Ehescheidung sind natürlich nicht abschließend und können eine anwaltliche Beratung nicht ersetzen“, erklärt Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder. „Sie bieten Betroffen jedoch einen guten ersten Überblick, um die nun notwendigen Schritte anzugehen.“

Rechtsanwalt Scheidung, Familienrecht und Erbrecht, Stuttgart und Frankfurt

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Weitere Informationen zur Trennung und Scheidung finden Sie unter:

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Trennung und Scheidung – worauf scheidungswillige Paare achten sollten

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder aus Stuttgart informiert über Trennung und Ehescheidung mit einer kostenlosen Checkliste

Trennung und Scheidung - worauf scheidungswillige Paare achten sollten

Trennung, Scheidung: Orientierung bietet Checkliste der Rechtsanwaltskanzlei Lübke-Ridder, Stuttgart

Stuttgart, 18. Februar 2014 – „Ich möchte mich scheiden lassen“: So oder ähnlich beginnen häufig die Überlegungen, wenn ein Ehepartner die Ehe nicht mehr fortsetzen möchte. Doch um die Ehescheidung zu vollziehen müssen bestimmte Regularien eingehalten werden. Dies gilt sowohl für eine einvernehmliche Scheidung als auch im Fall der streitigen Scheidung. Erste Orientierung und Hilfestellung bietet Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder von der Kanzlei Lübke-Ridder aus Stuttgart mit einer kostenlosen Checkliste auf ihrer Website.

Um ein Scheidungsverfahren einleiten zu können, muss zunächst eine Rechtsanwältin bzw. ein Rechtsanwalt beauftragt werden. Der Rechtsanwalt reicht dann den Scheidungsantrag bei Gericht ein. Nach geltendem Scheidungsrecht kann eine Ehe durch richterliche Entscheidung geschieden werden, wenn die Ehe gescheitert ist, d.h. wenn die Lebensgemeinschaft der Ehepartner nicht mehr besteht und sie auch nicht mehr hergestellt werden soll.

Bereits 1977 wurde das Verschuldensprinzip im deutschen Scheidungsrecht abgeschafft. Das Gesetz kennt nur einen Scheidungsgrund: das „Scheitern der Ehe“. Bei einer einverständlichen Scheidung kann der Familienrichter die Scheidung aussprechen, wenn die Ehepartner mindestens 1 Jahr getrennt leben.

Ist der Partner mit der Scheidung nicht einverstanden, müssen die Ehepartner drei Jahre getrennt gelebt haben, bevor der Richter die Ehescheidung aussprechen kann. In Ausnahmefällen sieht das Scheidungsrecht auch eine sogenannte Härteklausel vor, z.B. bei häuslicher Gewalt. In diesem Fall ist die gesetzlich vorgeschriebene Trennungszeit nicht erforderlich.

Die Trennung vom Ehepartner vollzieht sich in der Regel durch den Auszug eines Ehepartners aus der Ehewohnung. Möglich ist aber in besonderen Fällen auch die Trennung innerhalb der Ehewohnung. Allerdings muss hier beachtet werden, dass die Trennung von „Tisch und Bett“ auch wirklich vollzogen wird. Es darf kein gemeinsames Wirtschaften der Ehepartner mehr erfolgen.

Viele Fragen stürmen auf einen scheidungswilligen Ehepartner ein. Der Entschluss, die Ehe nicht mehr fortzuführen, bringt einschneidende Veränderungen mit sich. Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin für Familien- und Scheidungsrecht in Stuttgart rät deshalb einem scheidungswilligen Ehepartner, sich bereits im Vorfeld einer Trennung über seine Rechte und Pflichten sowie über die Folgen einer Scheidung zu informieren oder sich von einer kompetenten Anwältin oder einem Anwalt beraten zu lassen.

Denn bereits vor der Trennung können Weichen gestellt werden, die für das spätere Scheidungsverfahren und die weiteren Folgen einer Scheidung wichtig sind. Auch in der Trennungsphase entscheidet sich weiterhin, wie die scheidungswilligen Ehepartner ihre Scheidung gestalten wollen. Je mehr einvernehmliche Regelungen mit dem Ehepartner getroffen werden und Streit vermieden werden kann, umso kostengünstiger wird das Scheidungsverfahren.

Weitere Informationen zur Trennung und Scheidung finden Sie auf der Kanzlei-Homepage unter:

www.scheidung-erbrecht.com/ehescheidung.html

Eine kostenlose Checkliste zum Thema Trennung und Scheidung finden Sie hier:

www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/32-checkliste-trennung-und-scheidung.html

Tag-It: Trennung, Scheidung, Rechtsanwalt Stuttgart, Ehescheidung, Trennungsphase, Ehepartner, Scheidungsanwalt, Familienrecht, Familiengericht, Online-Scheidung, Anwalt, Scheidungsverfahren, Checkliste, Ratgeber

Quelle:
www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/33-trennung-und-scheidung-worauf-scheidungswillige-paare-achten-sollten.html Bildquelle:kein externes Copyright

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Grunderwerbsteuerbefreiung bei Übertragung des gemeinsamen Hauses an einen Ehegatten nach der Scheidung.

Deutsche Anwaltsvermittlung
Grunderwerbsteuerbefreiung bei Übertragung des gemeinsamen Hauses an einen Ehegatten nach der Scheidung.
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Seit dem Jahr 1990 waren die Klägerin und ihr ehemaliger Ehegatte je zur Hälfte Miteigentümer eines Hauses mit Grundstück. 2005 kam es zur Scheidung, bei der lediglich ein Versorgungsausgleich durchgeführt wurde. Dabei wurden keinerlei Vereinbarungen über die Aufteilung des übrigen Vermögens getroffen. Nach der Scheidung bewohnten die eine Wohnung des Hauses der geschiedene Ehemann, die andere die Mutter der Klägerin. 2007 starb die Mutter der Klägerin. Zwei Monate nach dem Tod der Mutter der Klägerin übertrug der Ehemann seinen hälftigen Miteigentumsanteil auf die Klägerin, da er sich mittlerweile dazu entschlossen hatte, mit seiner neuen Partnerin ein Haus zu bauen.

Das Finanzamt lehnte eine Grunderwerbsteuerbefreiung nach § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz ab. Es handelt sich hierbei nicht um einen Fall der Vermögensauseinandersetzung nach einer Ehescheidung, der von der Grunderwerbsteuer ausgenommen wäre. Ausschlaggebend für die Vermögensübertragung waren gravierende Veränderungen der Lebensverhältnisse durch den Tod der Mutter sowie der Hausbau mit einem neuen Partner. Dieser Umstand betreffe aber nicht die eigentlichen ehelichen Beziehungen der früheren Eheleute und damit auch nicht den Begünstigungszweck des § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz.

Auch das hessische Finanzgericht wies die Klage ab. Gem. § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz sei zwar der Grundstückserwerb durch den früheren Ehegatten des Veräußerers im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung nach einer Scheidung ohne zeitliche Beschränkung von der Besteuerung ausgenommen. In diesem Fall fehle es aber an der erforderlichen Ursächlichkeit der Scheidung für die Vermögensauseinandersetzung. Anlass der Vermögensauseinandersetzung war der Tod der Mutter. Nach der Scheidung ist die Vermögensauseinandersetzung zunächst verschoben worden, da der Mutter die dauerhafte Grundstücksnutzung ermöglicht wurde. Dieser Umstand betreffe aber nicht die eigentlichen ehelichen Beziehungen der früheren Eheleute und damit auch nicht den Begünstigungszweck des § 3 Ziffer 5 Grunderwerbsteuergesetz.

Die vollständige Entscheidung ist wesentlich umfangreicher und juristisch komplexer formuliert. Die Orginalentscheidung können Sie beim jeweiligen Gericht anfordern. Hessisches Finanzgericht, Urteil vom 10.05.2012 ? 5 K 2338/08 –

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Versorgungsausgleich bei kurzer Ehe

Brandenburg/Berlin (DAV). Über einen Ausgleich der Rentenansprüche, den sogenannten Versorgungsausgleich, entscheidet bei einer Scheidung das Gericht. Der Antrag eines Ehegatten auf den Ausgleich auch nach einer kurzen Ehe kann noch in der Verhandlung gestellt werden und unterliegt nicht einer Zwei-Wochen-Frist. Über eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Brandenburg vom 01. Februar 2011 (AZ: 13 UF 94/10) informieren die Familienrechtsanwälte des Deutschen Anwaltsvereins (DAV).

Das Amtsgericht hatte bei der Ehescheidung festgestellt, dass ein Versorgungsausgleich nicht stattfinde, da die Ehe nicht länger als drei Jahre gedauert habe. Zudem sei der Antrag des Ehemannes auf einen solchen Ausgleich erst sechs Tage vor der Verhandlung und nicht zwei Wochen zuvor eingegangen und somit zu spät eingetroffen.

Das OLG entschied, dass der Mann den Antrag nicht verspätet gestellt habe. Bei einer Scheidung müssten die Gerichte über einen Versorgungsausgleich entscheiden. Den Antrag des Ehemannes hätte das Gericht nicht zurückweisen dürfen, sondern sich damit auseinandersetzen müssen. Es handele sich um einen Sachantrag, um eine bestimmte Rechtsfolge herbei zu führen. Ein solcher Antrag könne auch noch in der Verhandlung gestellt werden.

Auch bei einer kurzen Ehedauer kann es unter Umständen zu einem Versorgungsausgleich kommen, erläutern die DAV-Familienrechtsanwälte.

Informationen: familienanwaelte-dav.de
Unterhaltsforum: unterhaltsforum.de

Quelle:
Die Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein
Littenstraße 11
D-10179 Berlin
www.familienanwaelte-dav.de
Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.

Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
Swen Walentowski
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030 726152-129
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Das Risiko der Ehescheidung reduziert sich, wenn die Ehepartner vom Wesen zueinander passen

Das Glück der Liebe ist durch Vorarbeit planbar. Partner Computer Group Matching ist ein Schlüssel zum Partnerglück mit eigener Familie und Kindern.
Das Risiko der Ehescheidung reduziert sich, wenn die Ehepartner vom Wesen zueinander passen
Glück durch Matching

Nach vielen Jahren seiner Tätigkeit als Scheidungsanwalt hat sich ein Rechtsanwalt gefragt, ob es eigentlich „den besonderen Scheidungsgrund“ gibt. Es gibt ihn und es ist die neue Beziehung eines Partners, die ihm mehr gibt als die alte Ehe. Der Mensch strebt nach Neuem und speziell der Mann nach dem Abenteuer und der Anerkennung. Nach solchen Erfahrungen sind Menschen nicht monogam veranlagt und ein älterer Anwaltskollege brachte es genau auf den Punkt mit folgendem Satz: „50% der Ehen werden ohnehin geschieden und die restlichen 50% hält nur der Geiz zusammen.“ Wo sind die Gründe dafür zu suchen. Durch eine Studie der Partner Computer Group kamen interessante Fakten zum Vorschein. Ganz so verwunderlich sind die meisten Scheidungen nicht. Präzise Statistiken gibt es dazu nicht, aber der Favorit bleibt der Satz: „Wir haben uns auseinander gelebt“. Danach kommen Untreue/Neue Partner und dazu unvereinbare Zukunftspläne.

Durch die Partner Computer Group Studie kamen erstaunliche Fakten zum Vorschein

Die Studie der Partner Computer Group sollte klar definieren, aus welchen Gründen sich Paare trennen. Übrigens, bei Paaren, die ohne Trauschein leben, sind die Gründe zur Trennung die Gleichen wie bei Scheidungspaaren. Die Scheidungsquote bei der Polizei und der Bundeswehr ist überproportional gestiegen, seit immer mehr Frauen dort Dienst tun. Der Streifenpolizist kennt die Kollegin, mit der er auf Streife ist, doch wesentlich besser als seine Ehefrau, mit der er nur noch das Nötigste redet. Und genau hier liegt einer der Hauptgründe.
Nach einer Umfrage eines bekannten US-Magazins sind von 1988 befragten jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren 1511 der Ansicht, die Ehe oder eine der Ehe ähnliches Verhältnis sind ein Beweis der Treue. Was ist denn nun der Grund überhaupt, warum junge Menschen sich binden? Die Liebe natürlich. Was bedeutet Liebe? Im ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird zunächst nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes wie Elternliebe, Geschwisterliebe handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft z.B. Freundesliebe, Partnerschaft oder ein körperliches Begehren geschlechtliche Liebe.

Der Reiz einer neuen Bekanntschaft führt oft in eine Beziehung

Etwas Neues ist reizvoll. So auch eine neue Beziehung. Nehmen wir mal David als Beispiel.
David ist 23 Jahre und seit seinem zwanzigsten Lebensjahr erfolglos auf Partnersuche. Auf einer Party trifft er Lena. Lena ist 22 und vom Äußeren genau der Typ der Frau, der David gefällt. Auch Lena findet David „nicht übel“. Lena erzählt David, dass sie gerne Tanzen geht und Musicals mag. Dabei denkt sich David zu diesem Zeitpunkt nichts. Er steht auf Jazz und Tanzen? Müsste eigentlich nicht sein. Das sagt David der Lena natürlich nicht. Er will sie ja erobern. Nach der Party schreiben die beiden sich E-Mails und telefonieren. Sie treffen sich wieder und gehen ins Kino. Nach einer wilden Knutscherei im Kino gibt es den ersten Sex im Auto von David. David ist stolz, eine Frau erobert zu haben. Auch Lenas Selbstbewusstsein ist gestiegen. Schließlich sieht David nicht schlecht aus, wie Lenas Freundin auf der Party ihr auch bestätigte. Die Zeit geht dahin. Gemeinsame Partys, Kinobesuche oder zu Burger King. Inzwischen versteht sich David mit seinen Eltern nicht mehr so gut. Es ist zwar angenehm für David, bei den Eltern günstig zu wohnen und die Vorteile eines „Mama-Hotels“ zu genießen, aber……..
Lena denkt da schon weiter und an eine kleine Familie. Von der Oma gab es ein Sparbuch, das nun den Start in ein eigenes Appartement ermöglichen soll. David ist von der neuen Freiheit begeistert und beiden suchen sich ein Appartement, in das beide einziehen. Lena und David leben von nun an zusammen. Einander fallen den beiden nun Dinge auf, die eigentlich irgendwie stören. Aber immer noch ist der Reiz des Neuen da. Dazu kommen neue Liebesspiele im neuen Bett.
Es vergehen einige Monate, bis Lena feststellt, schwanger zu sein. Zuerst ist auch David verrückt vor Freude. Zwischenzeitlich ist Lenas beste Freundin verheiratet. Das motivierte Lena zusätzlich, ihren David zur Hochzeit zu überreden. Gesagt, getan. Nachdem der kleine Sam geboren wurde, schien das Glück perfekt zu sein. Nachdem der Alltag die kleine Familie einholte, stellten die beiden fest, dass sie gar nicht zu einander passen. Es folgte, was kommen musste: Die Trennung. Warum wohl? Von der Wesensgleichheit passten Lena und David nicht zueinander!

Eine besondere Methode der Partner Computer Group schützt Menschen vor der Scheidung

Die Partnervorschläge, die das Team der Partner Computer Group für Kunden erarbeitet, werden durch das sogenannte Matching ermittelt, was bedeutet, es werden nur Mitglieder der Partner Computer Group ausgewählt, die mit hoher Übereinstimmung zu den partnersuchenden Singles passen.
Herzstück der Partner Computer Group Vermittlung
Herzstück der Vermittlungsmethode ist der Persönlichkeitstest, der auf dem Döppe-Modell basiert, das seit 1982 zu den zentralen Konzepten der modernen Psychologie gehört. Mit Hilfe eines umfassenden Fragebogens analysiert die Partnervermittlung Partner Computer Group die wichtigsten Facetten der Kunden Persönlichkeit, welche den Umgang mit anderen Menschen sowie die individuellen Bedürfnisse in einer Partnerschaft prägen. Durch eine Persönlichkeitsanalyse treffen sich nur Menschen, die auf einer Wellenlänge liegen. Bereits in den „Achtzigern“ prägte das Unternehmen Partner Computer Group den Schlagsatz: Die Partnervermittlung auf Ihrer Wellenlänge. Lena und David, die sich auf einer Party trafen, hätten sich als Partnervorschlag über die Singlevermittlung Partner Computer Group gar nicht erst kennen gelernt. Weil zu Lara ein anderer Mann und zu David eine andere Frau wesentlich besser passen würde. Schließlich macht die Stärke einer internationalen Partnervermittlung wie der Partner Computer Group nicht das Vorstellen von irgendeinem Menschen aus, sondern das Vorstellen von einem Menschen, der genau zu der Persönlichkeit des Menschen auf Partnersuche passt. Wie sagte Tim Taylor von der Partner Computer Group bei Interviews und Pressekonferenzen: Yes we can!
Tradition und Innovation seit 1981. Die Partner Computer Group verbindet als einziges Unternehmen die Vorteile klassischer Partnervermittlungen mit den Vorteilen der Onlinepartnervermittlungen.
Millionen positiver Meldungen im Internet spiegeln unsere Stärke.
Hochwertige Partnervermittlung für jedermann bezahlbar.

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