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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ aus.

Preisgelder im Gesamtwert von 10.000 Euro. Sieger sind Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr zeichnet Gewinner des Schulwettbewerbs "Rette unsere Welt - Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!" aus.

Den EGRR-Schulwettbewerb gewinnen acht Schüler der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve. (Bildquelle: EGRR)

Die Gewinner im Schulwettbewerb „Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) stehen fest. Am Dienstag, 26. Juni 2018, wurden die drei besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Geldpreisen in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve statt. Insgesamt hatten 23 Schulklassen und AGs der Jahrgangsstufen 7 bis 9 aus den Kreisen Wesel und Kleve am Wettbewerb teilgenommen.

„Wir freuen uns über diese große Resonanz und danken allen Schülerinnen, Schülern und Lehrern für ihre vielfältigen Beiträge und ihr großartiges Engagement. Sie haben unter Beweis gestellt, wie schützenswert unsere Umwelt ist und dass bereits einfache Ideen Großes bewirken können“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen, und fügt hinzu: „Ihre kreativen und innovativen Projekte besitzen Vorbildcharakter für unsere Region. Wir sind alle aufgerufen, daran anzuknüpfen und diesen jungen Menschen mit gutem Beispiel zu folgen.“

Sieger des Wettbewerbs sind acht Schülerinnen und Schüler der Klasse 7f der Gesamtschule am Forstgarten in Kleve mit ihrer Idee „Schüler knüpfen ein Umweltnetz“. Dahinter steckt der ambitionierte Gedanke, sich mit anderen Schulen in puncto Umweltschutz auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie entwickelten zunächst Ideen, konkret „vor Ort“ an der eigenen Schule Defizite zu verbessern. Im Austausch mit anderen Schulen kann daraus ein umfangreiches Kompendium erwachsen – vielleicht sogar ein Handbuch für Umweltschutz an Schulen.

Den zweiten Platz belegen zwölf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Städtischen Gesamtschule Emmerich. Mit ihrer eigens gegründeten Schülerfirma „Rheinhaltig“ haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Treibgut aus dem Rhein zu sammeln, um daraus kreative Upcycling-Produkte herzustellen und zu vermarkten. Einige der Materialien haben sie bereits zu Lampen, Teelichthaltern, Schlüsselanhängern und Bilderrahmen veredelt. Durch die Vermarktung machen sie auf die Problematik der Wasserverschmutzung in Flüssen, Seen und Meeren aufmerksam.

Sechs Schülerinnen und Schüler aus der 7b des Julius-Stursberg-Gymnasiums in Neukirchen-Vluyn haben mit ihrem Beitrag „Hastig gegen Plastik“ den dritten Platz des Wettbewerbs für sich entscheiden können. Mit einem selbstgemachten Film überzeugen sie andere davon, den Plastikkonsum einzuschränken. Dabei machen sie auf die weltweite Umweltverschmutzung durch Plastikmüll aufmerksam. Zudem dokumentieren sie in dem Film ihren Selbstversuch, plastikfrei einzukaufen und aus den erworbenen Lebensmitteln Mahlzeiten zuzubereiten.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner, von der Volksbank Dinslaken eG und der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr des Schulwettbewerbs ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen. „Wir danken allen Projektpartnern, die uns bei diesem Wettbewerb zur Seite stehen“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„Rette unsere Welt“: Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Erfolgreiche Startphase mit 20 Anmeldungen.

"Rette unsere Welt": Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) veranstaltet Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel.

Das EGRR-Team engagiert sich bundesweit für eine lebenswerte Zukunft. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

„Rette unsere Welt – Deine Power für eine lebenswerte Zukunft!“ Unter diesem Motto veranstaltet die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) zurzeit einen großen Schulwettbewerb in den Kreisen Kleve und Wesel gemeinsam mit der Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung (NRZ) als Medienpartner. Prämiert werden die besten Projekte rund um die Themen „Energie“ und „Klimaschutz“ mit Preisen von insgesamt 10.000 Euro.

„Die Jugend ist unsere Zukunft. Vor dem Hintergrund von Umweltproblemen, Naturkatastrophen und Klimawandel gilt es, Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für einen nachhaltigen Umgang mit Energie und den Ressourcen unserer Erde zu sensibilisieren. Nur gemeinsam können wir die Weichen in Richtung einer lebenswerten Zukunft stellen. Dazu braucht es ein Umdenken, viele kreative Ideen und innovative Entwicklungen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen.

Ziel des Wettbewerbs ist, dass die Schüler eigene Lösungsansätze entwickeln, die Umwelt besser zu schützen. Dabei werden ihnen keine Grenzen gesetzt. Die Teilnahme ist so offen wie möglich gestaltet: für Schulklassen und Arbeitsgemeinschaften, eigens für den Wettbewerb initiierte, für laufende oder bereits abgeschlossene Projekte. Die Jugendlichen können einerseits kreativ sein und forschen, erfinden oder tüfteln. Andererseits können sie auch andere informieren oder zum Mitmachen bewegen. Mögliche Themenbereiche sind Energie sparen, erneuerbare Energien, Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Energiemanagement und der ökologische Fußabdruck.
Unterstützt wird der Schulwettbewerb von der Volksbank Dinslaken eG, der Volksbank Rhein-Lippe eG sowie dem Naturschutzbund Deutschland, Kreisgruppe Wesel e.V. Schirmherr ist Prof. Dr.-Ing. Aron Teermann vom Westfälischen Energieinstitut der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen.

Erfolgreiche Startphase

Die erste Phase des Wettbewerbs ist erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Anmeldeschluss am 07. Mai haben sich insgesamt 20 teilnehmende Schülergruppen angemeldet. Gerfried I. Bohlen: „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb am beschaulichen Niederrhein mit seiner innovativen Tradition eine derart große Resonanz erfährt. Unser Dank richtet sich an alle Projektpartner, die uns bei diesem wichtigen Vorhaben zur Seite stehen.“

Abgabeschluss für die Ergebnisse ist am Freitag, 8. Juni. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Projektpartner bestimmt anschließend die drei erstplatzierten Teilnehmer. Zu gewinnen sind drei Geldpreise in Höhe von 5.000, 3.000 und 2.000 Euro. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 26. Juni, in der Schule des Gewinners statt. Unter www.nrz.de/umweltpreis finden Interessierte aktuelle Infos und Entwicklungen zum Wettbewerb.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR: Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher

Unternehmen des produzierenden Gewerbes profitieren auch 2018 von einer Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer

EGRR:  Entscheidung des Bundeskabinetts belastet private Verbraucher

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Energieintensive Betriebe des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft können auch 2018 vom Spitzenausgleich in voller Höhe profitieren. Zu diesem Ergebnis kam das Bundeskabinett Mitte Dezember. Voraussetzung für die Teilentlastung von der Strom- und Energiesteuer ist seit 2013 der Nachweis eines zertifizierten Energiemanagementsystems oder – im Fall von kleinen und mittleren Unternehmen – ein durchgeführtes Energieaudit.

„Die Steuervergünstigungen stellen eine Gegenleistung des Staates für die im Jahr 2000 abgeschlossene Klimavereinbarung mit der deutschen Wirtschaft dar. Als Argument führt die Politik zudem die Förderungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des produzierenden Gewerbes an. Allerdings werden private Verbraucher zusätzlich belastet, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Sie stünden vor geschätzten Mehrkosten in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. „Die bevorzugten Unternehmen könnten diesen Betrag im Normalfall ohne Probleme zahlen.“

Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen – trotz sinkender Großhandelspreise für Strom, den geringer ausfallenden Abgaben für die staatliche Ökostromumlage sowie die Kraft-Wärme-Kopplungs-Umlage und der Netzentgelte. Letztere sind der größte Kostentreiber bei den Strompreisen. „Aus energiewirtschaftlicher Sicht sind die wachsenden Unterschiede in Netzentgelthöhen und -strukturen nicht begründbar. Warum sind beispielsweise die Preise im Nordosten höher als im Westen Deutschlands?“, so Bohlen.

Bei einer Erhöhung der Stromgebühren können Kunden von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Wer dies in Erwägung zieht, sollte schnell handeln und per Einschreiben kündigen. Häufig beträgt die Wechselfrist nur zwei Wochen. Haushaltskunden haben je nach Region inzwischen die Wahl zwischen im Schnitt rund 100 verschiedenen Versorgern.

Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die EGRR im Gegensatz zu den meisten anderen transparent und ohne Gewinnabsicht. Dabei sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der Genossenschaft. Dem hart umkämpften Markt stellt sie sich zusätzlich mit einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. Das Geschäftsjahr 2016 schloss die EGRR mit einem Plus von 392.500 Euro ab. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen eine Dividende von zehn Prozent ausgeschüttet.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Unabhängige Versorgerstudie 360° bescheinigt EGRR besonderen Service als Energieversorger in Dinslaken und ganz Deutschland

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat die Prämierung „Ausgezeichnet“ vom Verbraucherportal STUDIE360 in der unabhängigen Versorgerstudie 2018 verliehen bekommen. Das Siegel kennzeichnet transparente und faire Energieversorger. Mit einem Ergebnis von 85,7% setzt der Energieversorger aus Dinslaken vorbildliche Maßstäbe in der Energiewirtschaft und bietet faire und transparente Vertragskomponenten. Die EGRR wird den Nutzern des Verbraucherportals www.studie360.de nun empfohlen und darf sich als fairer und transparenter Energieversorger ausweisen.

„Wie freuen uns über diese Auszeichnung, weil sie uns von unabhängiger Seite in unserer Philosophie bestätigt. Fairness und Transparenz bilden die wichtigsten Grundbausteine für unser Handeln“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

Auszeichnung setzt sich aus vier Kernkompetenzen zusammen

Die Bewertung der EGRR erfolgte in vier Kategorien: Servicekultur, Vertragskomponenten, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Für das Erreichen der Auszeichnung ist es erforderlich, in jeder Kategorie zu überzeugen. Somit werden neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis insbesondere Fairness und Transparenz für den Kunden in den Fokus gerückt.

Unabhängige Versorgerstudie

STUDIE360 ist ein Verbraucherportal, das eine unabhängige Versorgerstudie durchführt, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Dabei analysiert STUDIE360 alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur Weltklimakonferenz in Bonn: Bündnisse wie „We are still in“ übernehmen Vorbildfunktion

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) zur Weltklimakonferenz in Bonn: Bündnisse wie "We are still in" übernehmen Vorbildfunktion

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Die Weltklimakonferenz in Bonn ist beendet. „Das Ergebnis sind leider nur kleine Fortschritte zur Umsetzung des Pariser Abkommens“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. Im Kopf bleibt allerdings ein Bündnis aus Bürgern, Geschäftsleuten, Wissenschaftlern, Städten und Staaten der USA, die andere Akteure im Kampf um den Klimawandel motivieren. „Das Netzwerk „We are still in“ übernimmt eine Vorbildfunktion. Trotz des angekündigten Ausstiegs der USA aus dem Klimaschutzabkommen setzt es sich dafür ein, wirtschaftliche oder politische Interessen hinten anzustellen. Sie treffen damit den Kern der Zeit. So können Lösungen erarbeitet werden, um der Gemeinschaft Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.“

Auch in Deutschland steht die Bevölkerungsmehrheit hinter den Maßnahmen zum Schutz des Klimas. In einem Appell fordern rund 50 deutsche oder in Deutschland aktive Konzerne und Wirtschaftsverbände, darunter auch die EGRR, dass die Bundesregierung „einen verlässlichen und sozialverträglichen Ausstiegspfad bei der Kohleverstromung“ festlegen muss.

Als ein Zwischenschritt zur Umsetzung des Klimaabkommens wurde im Rahmen der Bonner Konferenz ein 200-seitiges Regelpapier verfasst, dass 2018 in Kattowitz beschlossen werden soll. Die „Gebrauchsanweisung“ für Paris legt unter anderem fest, wie CO2-Emissionen gemessen werden und in wieweit unterschiedliche Maßstäbe für Industrie- und Entwicklungsländer gelten. „Hier besteht die Gefahr, dass über zwei Jahre hinweg keine herausragenden Entwicklungen erzielt und kontrolliert werden können. Schaut man alleine auf unsere Industrienation Deutschland steht fest, dass die Emissionen seit acht Jahren nicht gesunken sind und wir das 2020-Ziel verfehlen. Ein Zurücklehnen und Abwarten können wir uns jedoch nicht leisten“, erklärt Bohlen.

Eine mögliche Lösung um Fortschritte zu erzielen, stellt für den Energieexperten die Verdichtung der Konferenz-Zyklen dar: „In der immer schneller voranschreitenden Klimaveränderung müssen auch zügige Reaktionen installiert werden – neben einem ständigen bilateralen Austausch aller Beteiligten müssen die Entscheidungsträger in kürzeren Abständen die Richtlinien für das globale gemeinsame Vorgehen festlegen.“
Um Entwicklungsländer bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzbemühungen zu unterstützen, wurde im Jahr 2015 in Paris eine Klimafinanzierung vereinbart, die Industrieländer in die Pflicht nimmt. Zusätzlich initiierte die Bundesregierung eine „Klimapolice“, die dann zu tragen kommt, wenn Prävention und Anpassung versagen. Bis zum Jahr 2020 soll auf diese Weise zusätzlich 400 Millionen Menschen in Entwicklungsländern ein finanzieller Versicherungsschutz gegen die negativen Folgen von Extremwetterereignissen geboten werden. Bereitgestellt wurden bislang 471,8 Millionen Euro, davon 190 Millionen Euro von Deutschland. Bei der Weltklimakonferenz in Bonn stockte die Regierung die Fördersumme um weitere 107 Millionen Euro auf.

„Hier muss nicht nur finanziell nachgebessert werden. Im Raum steht für mich die Frage nach der Ursache und Wirkung. Wer soll beispielsweise die korrekte Aussage treffen, dass eine Anpassung versagt hat – wer ist beweispflichtig?“, so der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Jahr 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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CO2-Rekordanstieg: EGRR fordert sofortige weltweit konzertierte Klima- und Umweltaktion

CO2-Rekordanstieg: EGRR fordert sofortige weltweit konzertierte Klima- und Umweltaktion

Ca. 25 Prozent des Treibgases wird von den Weltmeeren adsorbiert, weitere 25 Prozent von Pflanzen. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Seit Beginn der Messungen ist die CO2-Konzentration in der Atmosphäre noch nie so schnell gestiegen wie im vergangenen Jahr. Laut einer aktuellen Meldung der Weltwetterorganisation (WMO) in Genf beträgt die Konzentration 403,3 Teilchen pro Million Teilchen (ppm). Einen solch hohen Wert gab es zuletzt vor drei bis fünf Millionen Jahren.

Während der Weltklimakonferenz, die zurzeit vom 06. bis 17. November in Bonn stattfindet, sind nicht nur Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in hohem Maße alarmiert. Auch Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr, warnt eindringlich vor den Folgen und fordert die Etablierung weltweit geltender Konzepte zur Nutzung regenerativer Energien: „Wir müssen nun endlich mit allerhöchsten Anstrengungen versuchen, das Ruder noch herumzureißen. Sonst steuert die Menschheit in den kommenden Jahrzehnten auf eine lebensbedrohende Zukunft zu.“ Das Ziel des Pariser Klimaabkommens, die weltweite Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen, sieht Bohlen ansonsten als „kaum noch realisierbar“ an.

Erschöpfungsgrenze erreicht

Nach UN-Angaben hat sich die durchschnittliche Temperatur in den vergangenen 130 Jahren um rund ein Grad erhöht. „Unser Planet hat seine Erschöpfungsgrenze erreicht. Die Ozeane und Wälder sind nicht mehr in der Lage, so viel Treibgas aufzunehmen wie zuvor“, so Bohlen. Der aktuelle Trend lasse bis zum Ende dieses Jahrhunderts einen weiteren Anstieg von mindestens zwei bis drei Grad erwarten. Nach Einschätzungen von Wissenschaftlern sind bereits bei einem Plus von 1,5 Grad katastrophale Folgen zu erwarten: ein Abschmelzen der Polarkappen, eine Erhöhung der Meeresspiegel um zehn bis 20 Meter und noch wesentlich extremere Wetterbedingungen. Bis heute habe die Menschheit den CO2-Anteil der Luft um über 40 Prozent erhöht. Etwa 25 Prozent des ausgestoßenen Treibgases werde dabei momentan von den Weltmeeren adsorbiert, weitere 25 Prozent von den Pflanzen und Böden. Die übrige Hälfte bleibt in der Luft.

Neue Konzepte

Für Bohlen bedeuten sämtliche Maßnahmen zur Nutzung regenerativer Energien allerdings nur „den Einstieg zur Bewältigung der aktuellen Krise“. Grundsätzlich seien die erforderlichen Maßnahmen zum Erhalt des Klimas und der Umwelt sehr zahlreich und sehr vielschichtig. „Der Weg, der international bewältigt werden sollte, ist der einer konzertierten Klima- und Umweltaktion“, so der EGRR-Vorsitzende. „Die Menschheit braucht neue Konzepte, um das Recht zu erwirken, einigermaßen unbeschadet weiterexistieren zu können. Die Bringschuld der Industriestaaten besteht darin, sämtliche klimaschonenden Techniken weiterzuentwickeln, zur Praxisreife zu bringen und diese den Staaten zur Verfügung zu stellen, die zu solchen Maßnahmen nicht in der Lage sind.“ Ziel müsse es sein, die entwickelten Alternativen bis zum Jahr 2020 weltweit zur Anwendung zu bringen.

Allerdings sei es dazu seitens der Regierungen zu allererst einmal erforderlich, von der Schönfärberei der eigenen umweltpolitischen Aktivitäten wegzukommen. Ein Beispiel aus der Vergangenheit bilde die Auflösung der ehemaligen DDR-Industrie nach der Wiedervereinigung. Bis heute sei die bundesdeutsche Politik ihrer Verantwortung nicht nachgekommen, die Altlasten nachhaltig zu beseitigen.

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Stephan Kubitza übergibt Vorstandsposten bei der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG an Thomas Sojka

Stephan Kubitza übergibt Vorstandsposten bei der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG an Thomas Sojka

Stephan Kubitza (r.), übergibt seinen EGRR-Vorstandsposten nach 10 Jahren an Thomas Sojka (l.). (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Stephan Kubitza, Mitglied im dreiköpfigen Vorstandsteam der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG, tritt zum 31. Oktober freiwillig von seinem Amt zurück. Er wird der EGRR auch zukünftig mit Rat und Tat zur Seite stehen und übergibt seinen Posten nach 10 Jahren an Thomas Sojka. Dieser gehört seit März 2012 fest zum Team der bundesweit tätigen Genossenschaft aus Dinslaken.

„Stephan Kubitza hat vom ersten Tag an die Geschicke unserer Gemeinschaft zusammen mit mir geleitet und maßgeblich geprägt. Er trägt einen großen Verdienst daran, dass wir heute als verlässliche Geschäftspartner in Deutschland geschätzt sind. Ich möchte mich herzlich für seinen herausragenden Einsatz bedanken“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

„Thomas Sojka hat sich durch beispielhafte Intensität mit dem Wirken der EGRR vertraut gemacht. Ich freue mich sehr, dass er mit seiner Persönlichkeit und seinem Fachwissen unsere Arbeit zukünftig entscheidend mitprägt.“ Zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Genossenschaft beschloss der Gesamtvorstand, dem als drittes Mitglied Helmut Buchwald angehört, im vergangenen Jahr zusammen mit dem Aufsichtsrat, die Altersstruktur der Leitung zu verjüngen. „Wir werden nun in zeitlich verantwortbaren Abständen qualifizierte Mitarbeiter aus unserer Belegschaft in den Vorstand berufen“, so Bohlen.

Nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschland arbeiteten Bohlen und Kubitza zusammen an der Gründung der EGRR. Mit einem bundesweit verbraucherspezifischen Gastarif stieg das Duo 2007 mit neugewonnen Mitstreitern als Verantwortliche in den Energiewettbewerb ein. Der Preis lag dabei deutlich unter dem der Grundversorger und fand viel Anklang bei den Verbrauchern. „Ein Arbeitstag hatte gerade in der Anfangszeit auch schon einmal achtzehn Stunden und die Woche sieben Werktage für uns“, erinnert sich Kubitza an die Anfänge zurück. „Selbstverständlich werde ich mein Engagement auch zukünftig der EGRR zur Verfügung stellen und Thomas Sojka in seiner neuen Aufgabe unterstützen. Ich freue mich auf viele weitere Jahre in den Reihen unseres Teams.“ Heute verzeichnet die EGRR über 20.000 Kunden – mehr als 4.000 von ihnen sind Mitglied.

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Steigende Energiepreise – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik

Steigende Energiepreise - Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr plädiert für Stärkung der Verbraucherinteressen seitens der Bundespolitik

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Der durchschnittliche Preis für sämtliche Energieprodukte hat sich im September 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 Prozent erhöht. Der Strompreis stieg dabei um zwei Prozent – beide Werte liegen über der Inflationsrate von derzeit 1,8 Prozent. Zur Bundestagswahl im vergangenen Monat versprachen Politiker der FDP, Grünen und Linken sinkende Energiepreise.

„Für die Zukunft sind allerdings weiter steigende Energiepreise zu befürchten, da diese künstlich in die Höhe getrieben werden. Allein in diesem Jahr zahlt der Durchschnittsverbraucher laut Experten rund 30 Euro mehr. Zusätzliche Kosten wie die Beaufsichtigung des Kernkraftwerkes Belleville in Frankreich oder der Ausfall des norwegischen SEGAL Pipeline Systems werden auf die Konsumenten übertragen“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Auch der Kohlepreisindex habe erhebliche kostensteigernde Auswirkungen auf die Energietarife. „Trotz der Tatsache, dass die Volumina im Kohlehandel im August dieses Jahres um 57 Prozent gesunken sind, hat gerade der Kohlepreisindex eine verheerende kostensteigernde Auswirkung auf die Energietarife“, so Bohlen, und fügt hinzu: „Von daher ist es von besonderer Bedeutung, dass sich die Bundespolitik für die Interessen der Energieverbraucher einsetzt und den Entwicklungen mit Mut und Willen entgegentritt, auch im Sinne der sozialen Gerechtigkeit.“

In diesem Zusammenhang hat die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG auch eine Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV) gestellt. Diese richtet sich gegen „Spekulationsoptionen bei der Berechnung des Strompreises“. Im Online-Petitions-Forum des Deutschen Bundestages ist das Mitzeichnen der Petition mit der ID-Nummer 73835 bis zum 30. Oktober 2017 möglich.

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EGRR: positiver Jahresabschluss und zehn Prozent Dividende für Mitglieder

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 392.500 Euro abgeschlossen. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen die EGRR eine Dividende von zehn Prozent ausschütten.

„Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt, dass wir uns als Genossenschaft gerade in Zeiten wirtschaftspolitischer Wirrungen, die voll zu Lasten der Verbraucher gehen, als stabilisierende und ausgleichende Gemeinschaft für unsere Mitglieder und Kunden auf dem richtigen Weg befinden. Wir fühlen uns bestärkt, zum Schutz des Klimas und der Umwelt die Energiewende weiter voranzutreiben und freuen uns über jeden, der in unserer Gemeinschaft mit dazu beiträgt“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Jedes Mitglied der Dinslakener Energiegenossenschaft kann bis zu 50 Anteile im Wert von je 100 Euro zeichnen. Damit ergibt sich in diesem Jahr eine maximale Ausschüttung von 500 Euro pro Anteilseigner.

Ziel der EGRR ist es nicht gewinnbringend zu handeln, sondern ihren Mitgliedern durch das Handeln mit Energieleistungen wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Deshalb sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der EGRR. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. In jährlich wiederkehrenden Vertreterversammlungen werden alle Zahlen zur Diskussion gestellt und Mitglieder können durch demokratische Abstimmung das Agieren der Genossenschaft aktiv bestimmen. Außerdem erhalten Mitglieder besondere Vorteile wie zum Beispiel Thermografie-Untersuchungen, Energieausweise, -beratungen und -audits zu besonders günstigen Konditionen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Pressemitteilung der EGRR zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16.09.

Umstieg auf erneuerbare Energien fördert Regeneration

Pressemitteilung der EGRR zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht am 16.09.

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. (Bildquelle: EGRR)

Ohne die Ozonschicht wäre ein Leben auf der Erde unmöglich. Zu ihrem Schutz wurde der 16. September von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu einem Themen-Aktions-Tag erklärt. Gerfried I. Bohlen, Klimaexperte der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), erklärt: „Die Ozonschicht unseres Planeten befindet sich in etwa 15 bis 25 Kilometern Höhe und filtert einen Großteil der schädlichen UV-B Strahlung aus dem Sonnenlicht heraus. Ist dieser Schutzmantel beschädigt, strahlt mehr ultraviolettes Licht auf die Erdoberfläche. Dieses trägt unmittelbar zur globalen Erwärmung bei und sorgt für Veränderungen im weltweiten Klima, zum Beispiel zu erhöhtem Niederschlag.“

Aktuell konnten Forscher belegen, dass sich das Ozonloch nicht nur wie vorerst angenommen auf den Polarkreis auswirkt, sondern auch Folgen für das Klima der 10.000 Kilometer entfernten Tropen hat. Zwischen 1961 und 1996 führte die Ausdünnung der Ozonschicht zu einer Erhöhung der Niederschlagswerte bis 40 Prozent. Mit der Regenerierung des Ozonlochs ist dieser Trend jedoch umkehrbar.

Das Schmelzen der Pole und der dadurch ansteigende Wasserspiegel oder die zunehmende Zahl an Naturkatastrophen sind nur einige Beispiele für die weitreichenden Auswirkungen auf unser Klima. „Der Umstieg auf erneuerbare Energien fördert die Regeneration der Ozonschicht nachhaltig. Dadurch konnten die Treibhaus-Emissionen bis einschließlich 2015 im Vergleich zu 1990 um 26,5 Prozent reduziert werden. Verbraucher können durch die Nutzung von Ökostrom und -gas täglich einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und eine lebenswerte Zukunft leisten“, sagt Bohlen.

Das erste Ozonloch wurde bereits Ende der 70er Jahre über dem Südpolarkreis entdeckt. Etwa zwanzig Jahre später lokalisierten Forscher ein weiteres in der Nordpolarregion. Heute dünnt die Ozonschicht weltweit aus. „Schon vor mehreren Jahren erklärten Forscher sie würde sich bis Mitte diesen Jahrhunderts schließen. Das Ozonloch erreicht jedoch immer wieder neue Rekordgrößen“, warnt Bohlen, Geschäftsführer der EGRR. Zwar werde sich das Loch auf lange Sicht schließen, ein reines Verbot des FCKW reiche aber nicht aus. „Langfristig betrachtet müssen wir auf erneuerbare Energien setzen, um unser Klima und unsere Umwelt zu Schützen“, so Bohlen.
Der 16. September wurde 1994 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum internationalen Tag zum Schutz der Ozonschicht erklärt. Das Datum geht zurück auf den 16. September 1987 an dem das Montrealer Protokoll unterzeichnet wurde. Darin verpflichten sich 197 UN-Staaten Mensch und Umwelt vor schädlichen Auswirkungen zu schützen. Das Montrealer-Protokoll gilt heute als ein internationaler Meilenstein im Völkerrecht.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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