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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Horváth-Studie: 60 Prozent der Unternehmen erwarten mehr Umsatz durch weitere Digitalisierung

Bisher profitieren sie vor allem durch Effizienzsteigerungen – neue Geschäfts- oder Erlösmodelle sind selten

Horváth-Studie: 60 Prozent der Unternehmen erwarten mehr Umsatz durch weitere Digitalisierung

Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners

Die Mehrheit der Entscheider erhofft sich für die nächsten Jahre relevante Umsatzsteigerungen durch die fortschreitende Digitalisierung, wie eine aktuelle Umfrage von Horváth & Partners unter mehr als 200 Managern deutschsprachigen Unternehmen zeigt. Bisher spürt nur die Hälfte der Unternehmen erste Umsatzsteigerungen durch die Digitalisierung, es überwiegen Effizienzvorteile in einzelnen Bereichen. Den Unternehmen fällt es noch schwer, komplett neue Geschäftsmodelle auf Basis der digitalen Möglichkeiten zu erfinden und sich somit neue Kunden und Märkte zu erschließen. Damit sich die hohen Umsatzerwartungen erfüllen, müssen die Firmen einen Kulturwandel vollziehen und agiler werden.

Die Digitalisierung zahlt sich für die Unternehmen auf der Umsatzseite nur langsam aus: Erst 52 Prozent der Firmen im deutschsprachigen Raum können erste Umsatzsteigerungen auf die Digitalisierung zurückführen, unabhängig von der Höhe. Jedoch konnten nahezu alle Unternehmen durch digitale Maßnahmen ihre Produktivität steigern beziehungsweise Kosten senken. Am häufigsten gelang dieses typisch betriebswirtschaftliche Ziel branchenübergreifend im Bereich IT, gefolgt von Logistik/Supply Chain, Produktion sowie Vertrieb. Jedes zweite Unternehmen konnte durch digitale Maßnahmen außerdem seine Produkt- und Servicequalität verbessern. Der größte Vorteil wird darin gesehen, Kundenbedürfnisse besser kennen und erfüllen zu können. Dahinter rangieren Zeitvorteile: Schnellere Lieferzeiten und schnellere Fertigungszeiten. Die Digitalisierung leistet damit bereits einen großen Beitrag zur Unternehmenswertschöpfung. Dessen sind sich neun von zehn Entscheidern auch bewusst.

Neue Geschäftsmodelle häufig noch Fehlanzeige

Erstaunlich wenig Einfluss hatte die Digitalisierung bisher auf das Produktportfolio der Unternehmen. Lediglich 37 Prozent geben an, dass sie heute andere Produkte vertreiben als noch vor dem digitalen Wandel. Neue Zielmärkte, ein neues Erlösmodell oder weitere Kundensegmente haben sich ebenfalls für weniger als die Hälfte der Unternehmen durch den digitalen Wandel aufgetan. Diese Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass bisherige Umsatzsteigerungen durch die Digitalisierung noch in bescheidenem Ausmaß ausfallen.

Kultureller Wandel ist die größte Herausforderung

„Wenn die Unternehmen ihre Hoffnungen auf relevante Umsatzsteigerungen wahrmachen wollen, müssen sie sich von den Regeln bestehender Geschäftsmodelle gedanklich lösen und völlig neu denken“, sagt Rainer Zierhofer, Partner bei Horváth & Partners und Leiter des Beratungsbereichs IT Management & Transformation. Dafür sind dem Experten zufolge viele Unternehmen in ihren Strukturen noch nicht flexibel genug, wie auch die Studie zeigt. In jedem dritten Betrieb gibt es zudem Verantwortlichkeitsprobleme. „Wenn die Führungsriege den weiteren Weg in die Digitalisierung klar vorgibt und Veränderung als Chance vermittelt, werden die Unternehmen einen großen Schritt vorankommen“, so Zierhofer.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einer Infografik veranschaulicht, die unter http://bit.ly/2Fm03DZ heruntergeladen werden kann.

Über die Studie:

Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview, CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Computer IT Software

Smart in the City

Erste Smart City Konferenz und Messe in Osteuropa

Smart in the City

Smarte Lösungen für Osteuropas Städte – Urbis Smart City Fair | Copy Right: Unsplash: Seb Zurcher

Osteuropas Städte wollen smart werden.

Die innovative Plattform URBIS SMART CITY FAIR 2018 ist das erste professionelle Networking-Event für die Digitalisierung von Städten in Mittel- und Osteuropa. Die Expertenkonferenz mit Fachmesse wendet sich an hochkarätige Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Medien.

„Für ein zukunftsorientiertes Land ist es enorm wichtig, das Potenzial von smarten Lösungen flächendeckend zu nutzen“, sagte der Geschäftsführer der AHK Tschechien, Bernard Bauer, bei der Präsentation der Umfrageergebnisse der Deutsch-Tschechischen Handelskammer zum Thema Intelligente Infrastruktur. Die Aktivitäten tschechischer Städte und Gemeinden beschränken sich aktuell auf einzelne Pilotprojekte. Konkrete Ansätze oder Strategien sind oft noch nicht vorhanden: Jede vierte Stadt in Tschechien hat bis dato keine smarte Lösung eingeführt. Priorität bei digitalen Innovationen in Tschechiens Städten haben bislang E-Government, effiziente kommunale Beleuchtung, Energiespeichertechnik sowie der öffentliche Nahverkehr.

Mit dem URBIS SMARTalk, einer dreitägigen Fachkonferenz, werden renomierte Sprecher und Experten ihre Visionen zu Themen wie Digitalisierung, Infrastruktur, Mobilität und Administration präsentieren. Erwartet wird der Urbanist und Architekt Ulrik Nielsen, vom Studio Gehl Architects.
Das renomierte Architekturbüro hat bereits innovative SMART CITY Projekte in Moskau, New York und Sydney umgesetzt. Thomas Madreiter wird das Projekt Smart City Vienna präsentieren. Repräsentanten des H2020 Projektes werden die Ergebnisse aus Rotterdamm (Niederlande), Umea (Schweden) und weiteren Städten vorstellen.

Die Fachmesse URBIS SMART CITY findet vom 25. bis 28. April 2018 auf dem Messegelände Brünn/Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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Wissenschaft Technik Umwelt

BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für „top innovation 2017“ ausgezeichnet

BYD B-Box HV mit pv magazine Award 2017 für "top innovation 2017" ausgezeichnet

Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries (Bildquelle: BYD)

Expertenjury lobt Modularität, Lade- und Entladeleistung sowie die hohe Effizienz als innovative Features, die den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt vorantreiben

27. November 2017 – BYD Co. Ltd., weltweit führende Anbieter von wiederaufladbaren Batterien, freut sich über die Auszeichnung seines innovativen Lithium-Hochvolt-Speichersystems B-Box von einer Fachjury. Das vielseitige Konzept und seine Technologie für hohe Effizienz wurden von den Branchenexperten in der Jury mit dem pv magazine Award 2017 für „top innovation“ ausgezeichnet.

Laut Expertenjury waren es besonders drei Kriterien, mit denen die BYD B-Box HV dabei hilft, den Fortschritt auf dem Energiespeichermarkt voranzutreiben: die Modularität, die Lade- und Entladeleistung sowie die Effizienz.Unabhängig vom Award war Effizienz des Systems kürzlich in einem aktuellen Performance-Test für Speichersysteme getestet worden und konnte sich gegenüber der Konkurrenz an die Spitze setzen.

„Wir sind sehr stolz zu sehen, dass das innovative und modulare Konzept und die technischen Merkmale der BYD B-Box HV für hohe Effizienz auch von Marktexperten wie der Fachjury des pv magazines Awards 2017 für „top innovation“ anerkannt wurden“, ergänzt Julia Chen, Global Sales Director von BYD Batteries.

Die B-Box HV wurde 2017 in den Markt eingeführt und setzt auf der erfolgreichen Modulbauweise der Serie auf. Durch Serienschaltung der Lithium-Batteriezellen ist sie der erste direkte Hochvolt-Energiespeicher mit modularem Aufbau. Mit Batteriekapazitäten von 6,4 bis 11,5kWh liefert das System mehr als genug Energie für den durchschnittlichen Haushalt und kann bis auf rund 58kWh für kommerzielle und industrielle Anwendungen skaliert werden. Die B-Box HV bietet ein breites Leistungsspektrum für regenerative Energien und deckt damit den Einsatz für leichte bis schwere elektrische Lastnutzungs-, On-Grid- oder Backup-, Einphasen- oder Dreiphasenanwendungen ab. Sie unterstützt konstante Entladerate von bis zu 1C und kurzzeitig bis zu 2C für Spitzenlasten und bietet eine nutzbare Kapazität von rund 96 Prozent. Somit liefert die Batterie mehr Leistung und Energie für alle Anwendungsbereiche. Ein patentiertes Stecksystem sorgt für besonders einfache und schnelle Installationen ohne aufwändiges Verkabeln.

Webinar: Der BYD-Hochvoltspeicher im Performance-Vergleich
Ein Webinar am 7. Dezember erläutert, warum die BYD B-Box HV den aktuellen Performance-Test gewonnen hat und von einer Fachjury ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig beleuchtet das Webinar wichtige Kriterien für die Speicherwahl und Johannes Weniger von der HTW-Berlin stellt den neuen System Performance Index vor. Zu weiteren Informationen und zur Anmeldung geht es hier: https://register.gotowebinar.com/register/3231295736124263938?source=BYD

Über BYD
Die BYD Company Ltd. ist ein führendes multinationales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, China. Seit der Gründung 1995 hat BYD ein fundiertes Fachwissen in wieder aufladbaren Batterien aufgebaut und wurde zu einem unermüdlichen Vorsprecher für nachhaltige Entwicklung. Das Unternehmen hat mit seinen Lösungen für erneuerbare Energien erfolgreich global expandiert und verfügt über Niederlassungen in mehr als 50 Ländern und Regionen. Nach 22 Jahren Entwicklung hat BYD ein Zero Emissions Energy Ecosystem geschaffen – kosteneffiziente Solarenergieerzeugung, zuverlässige Energiespeicherung, modernste Elektrofahrzeuge und eine hochmodernes Monorailsystem. Diese vier Geschäftsbereiche machen BYD zum Branchenführer im nachhaltigen Energie- und Transportbereich. BYD ist an den Börsen von Hong Kong und Shenzhen notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.byd.com

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Wrike stellt drei neue Integrationen vor

Mit den drei Integrationen Microsoft Outlook, Gmail und Slack arbeitet Wrike an der Optimierung des digitalen Ökosystems von Unternehmen

Wrike stellt drei neue Integrationen vor

„Wir verbessern kontinuierlich das digitale Ökosystem“, so Andrew Filev, CEO von Wrike.

Die Einbindung unterschiedlicher Arbeitssoftware in ein einheitliches, digitales Ökosystem ist für Unternehmen eine große Herausforderung. Wrike stellt mit Gmail, Microsoft Outlook und Slack drei weitere Integrationen vor und sichert so eine reibungslose Zusammenarbeit über Software-Grenzen hinweg. Der Experte für Arbeitsmanagement baut damit seine Position als verbindende Basis im Ökosystem für erfolgreiche Teams und Unternehmen weiter aus.

Die neuen Integrationen erhöhen die Produktivität, vereinfachen die Zusammenarbeit und sorgen für reibungslose Abläufe für Unternehmen:

– Nutzer von Microsoft Outlook können ab sofort ihre E-Mails mit Aufgaben in Wrike verknüpfen oder Mail-Korrespondenzen in strukturierte Arbeitsabläufe umwandeln. Sind diese Gesprächsverläufe einmal in Wrike abgebildet, können sie effizient bearbeitet, verfolgt und geteilt werden.
Slack verzeichnet bereits sechs Millionen Nutzer weltweit. Mit der neuen Integration in Wrike reduzieren sie die Zeit, zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herzuwechseln. Mithilfe der Slack-„Dialoge“ können sämtliche Elemente, die für das Erstellen einer Wrike Aufgabe benötigt werden, in einem einzigen Pop-Up abgebildet werden.
– 3,5 Millionen Unternehmen setzen aktuell auf die G-Suite inklusive Gmail. Sie können ab sofort Aufgaben aus E-Mails in Wrike abbilden, ohne Gmail zu verlassen. Diese Funktion ist sowohl für die Web-, als auch die Android-Version verfügbar.

„Die On-Demand-Kultur der digitalen Wirtschaft zwingt Unternehmen und Teams dazu, effizienter zu arbeiten und gleichzeitig hohe Qualität zu liefern. Als Experte für Arbeitsmanagement mit einer Lösung, die täglich bei Millionen Nutzern im Einsatz ist, wissen wir, wie wichtig Schnittstellen sind, um reibungslose Abläufe im digitalen Arbeitsumfeld zu gewährleisten,“ so Andrew Filev, CEO und Gründer von Wrike. „Wir haben die neuen Integrationen entwickelt, um den wachsenden Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden, deren Teams sich effizient organisieren wollen. Und wir werden weiter nach Möglichkeiten suchen, das digitale Ökosystem für sie zu verbessern.“

Wrike bietet bereits Schnittstellen zu Google Drive, Salesforce, Dropbox, Evernote, WordPress und vielen anderen Arbeitswerkzeugen. Die Integration mit Microsoft Outlook ist zum Beispiel nur die neueste Entwicklung von Wrike im Microsoft Umfeld – im März wurde die Integration mit Microsoft Teams verkündet, nachdem bereits Microsoft OneDrive, Office 365 und Office 365 Single Sign-on angebunden wurden.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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binder – mit Mut nach vorne

Neckarsulmer Familienunternehmen seit Gründung profitabel

binder - mit Mut nach vorne

Die binder Geschäftsleitung

Werte
Doch das Streben nach stetiger ökonomischer Verbesserung, mehr Effizienz und besseren Umsatzzahlen, kann nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn auf Managementebene ein Team agiert, welches sich mit binder identifiziert und an einem Strang zieht. Deshalb ist es unerlässlich, Persönlichkeiten einzusetzen, die der dynamischen Entwicklung des Unternehmens entsprechen. Markus Binder: „Ich erwarte von meiner Führungsmannschaft, dass sie die Werte, für die binder steht, wie Verlässlichkeit, Vertrauen und Ehrlichkeit, vorleben. Um fachlich sowie personell gut gerüstet zu sein, wurde die Geschäftsleitung, der Markus Binder vorsteht, in vier Bereiche aufgegliedert.

Management
„Vertrieb und Marketing“ wird von Werner Fröhlich geleitet. „Einfach ausgedrückt: Er hat die Aufgabe, unsere Produkte erfolgreich auf dem Markt zu platzieren“, skizziert Markus Binder. Für Werner Fröhlich selbst, ist entscheidend, dass „alles Notwendige getan wird, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Dazu zählt unter anderem ein gut funktionierendes Verkaufsteam. Wir haben ein sehr gutes“. „Finanzen und Administration“ wird von Siegbert Vollert verantwortet, der seine Hauptaufgabe vor allem darin sieht, „binder mit Unterstützung der Mitarbeiter und durch Prozesse sowie Strukturen so aufzustellen, dass es dem Unternehmen möglich ist, auf die vielen externen und internen Veränderungen dynamisch zu reagieren. Das besondere Augenmerk gilt dabei der finanziellen Ausstattung. Eine gesunde finanzielle Struktur ist ein unverzichtbares Element für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung“. Peter Schall leitet den Bereich „Technik“ und ist damit „hauptverantwortlich für die Optimierung vorhandener und Entwicklung neuer Produkte“, so Markus Binder. „Dadurch, dass die Anforderungen an die Produkte stetig steigen, und die Kunden kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte fordern, arbeitet ein hochmotiviertes Team an Konstrukteuren mit modernsten CAD Anlagen und Datenbanken. Durch den eigenen Werkzeugbau und die Kunststofffertigung im Haus haben wir alle wichtigen Prozesse in eigener Hand“, beschreibt Peter Schall die wichtigsten Eckpunkte. Alfred Schraudolf – neu im Team der Geschäftsleitung – ist Leiter des Bereichs „Produktion und Logistik“ und sagt: „Der seit Jahren anhaltende Erfolg ist neben den richtigen unternehmerischen Entscheidungen im Wesentlichen durch unsere Mitarbeiter getragen worden. Um in Zeiten der Globalisierung und dem digitalen Wandel in der Industrie weiterhin erfolgreich zu sein, werden wir auch in Zukunft die Mitarbeiter ins Zentrum unseres Handels einbinden.“ „Er trägt dafür Sorge, dass unsere Produktion effizient läuft und wir höchste Qualität abliefern“, bringt es Markus Binder auf den Punkt. Ziel dieses Teams ist es, die Unternehmensphilosophie konsequent zu verfolgen, immer wieder strategisch mutige Entscheidungen zu treffen und auch neue Wege zu gehen.

Strategie
Im Rahmen der übergreifenden Unternehmensstrategie verfolgt binder eine sogenannte „Zwei-Säulen-Politik“: Einerseits wird die Internationalisierung der Firmengruppe konsequent vorangetrieben, um die globale Präsenz Schritt für Schritt auszubauen. Andererseits wird am Firmensitz in Neckarsulm nachhaltig investiert.

So sind die Planungen für den Neubau eines Produktions- und Logistikzentrums weit fortgeschritten. Ein wichtiger und richtiger Schritt war die Abkündigung zur Automobilindustrie, insbesondere am Standort Ungarn. Ein über die Jahrzehnte konstantes, jährliches Wachstum von durchschnittlich über zehn Prozent ist Beleg dafür, dass die Entscheidung, sich auf Rundsteckverbinder zu fokussieren, richtig war.

In Bezug auf die Produkte werden in naher Zukunft verstärkt Lösungen für die Medizintechnik, Verkehrstechnik, die Lebensmittel verarbeitende Industrie oder land- und bauwirtschaftlichen Maschinen angestrebt, womit die Entwicklung neuer, innovativer Produkte verbunden ist. Zudem ist die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber, um „High Potentials“ mit innovativen Ausbildungskonzepten und attraktiven Karrierechancen von binder zu überzeugen und damit die aktuelle Zahl von aktuell insgesamt 49 Auszubildenden und Studenten auszubauen, ein wichtiger Eckpfeiler. Durch die enorm gute Ausgangslage beschäftigt die binder Gruppe zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt 200 Personen (inklusive Leasingkräfte) mehr, als noch zu Jahresbeginn.

Markus Binder ist überzeugt, diese Ziele mit den handelnden Personen des binder Top-Managements zu erreichen: „Ich habe mich bewusst für diese vier unterschiedlichen Persönlichkeiten entschieden, da ich überzeugt bin, dass jeder exakt die für seinen Zuständigkeitsbereich erforderlichen Voraussetzungen mitbringt.“ Bei binder zähle nicht allein das Credo, „Zahlen, Daten, Fakten“. Vielmehr zähle auch Herz, Engagement, Bodenständigkeit und Identifikation.

Über binder
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und Markführer
im Bereich feldkonfektionierbare Rundstecker für die Automatisierungstechnik.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt weltweit 1.700 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen mit Niederlassungen in den USA, China, Singapur, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Schweden, Österreich.

Die Produktpalette umfasst rund 10.000 unterschiedliche Artikel. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Bildunterschrift:
Die binder Geschäftsleitung von links nach rechts: Alfred Schraudolf, Werner Fröhlich, Markus Binder (Geschäftsführender Gesellschafter), Peter Schall und Siegbert Vollert.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

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Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
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m.burkhardt@binder-connector.de
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Projekte schneller abschließen: Wrike automatisiert die Arbeitsplanung

– Mit neuen Funktionen automatisch eine Projektstruktur und individuelle Arbeitsprozesse erstellen
– Automatisierung schafft Zeit für das Wesentliche

Routine-Arbeiten minimieren und dafür mehr Zeit für Aufgaben haben, die einen Mehrwert kreieren – so arbeiten Unternehmen schneller und innovativer. Wrike, Anbieter der gleichnamigen Arbeitsmanagement-Software, stellt heute neue Funktionen vor, mit deren Hilfe Aufgaben automatisiert und Teams produktiver werden. Die Verbesserungen beinhalten:

– Automatisierung von Anfragen: Projekte schneller erstellen, indem Projektstrukturen aus Vorlagen abgerufen werden.
– Dynamische Anfrageformulare: Auswahlmöglichkeiten schaffen, die die individuell passenden Arbeitsabläufe einleiten.
– Automatische Zuweisung von Aufgaben: Projekte werden gleich den richtigen Personen zugewiesen.

Eine Untersuchung des McKinsey Global Institute (PDF zur Studie) ergab, dass nahezu 70 Prozent der Arbeit im Bereich Informationserhebung und Informationsverarbeitung – beide entscheidend für das Arbeitsmanagement – automatisiert werden können. Das würde nicht nur teure Fehler reduzieren, sondern auch Prozesse beschleunigen.

Die neue Automatisierung mit Wrike bringt weitere Vorteile:

– Einfache Skalierbarkeit von Projekten: Mit Hilfe von Projektvorlagen, die auf Erfahrungen und Best Practices beruhen, sind Abläufe vorhersehbar und planbar. So kann die größer werdende Anzahl und Komplexität an Anforderungen besser bewältigt werden, die entsteht, wenn ein Unternehmen wächst.
– Größere Agilität: Wrike-Kunden können ab sofort besser mit Nachfrage-Spitzen umgehen, ohne dafür zusätzliche Kosten abzurufen oder das Team unter Druck zu setzen – zum Beispiel, wenn sie neue Kampagnen testen oder interne Anfragen abarbeiten.
– Stärkerer Fokus auf das Wesentliche: Statt von Routine-Arbeit oder manuellen Aufgaben aufgehalten zu werden, können sich Mitarbeiter ganz auf kreative und innovative Arbeit fokussieren, um Mehrwert für die eigenen Kunden und das Unternehmen zu schaffen.

„Die Automatisierung von Aufgaben verändert grundlegend die Art und Weise, wie Teams arbeiten“, so Andrew Filev, CEO und Gründer von Wrike. „Es geht nicht nur darum, die Produktivität im Unternehmen zu steigern. Vielmehr ermöglicht Automatisierung, endlich mehr Zeit mit den wichtigen Aufgaben zu verbringen, mit strategischen Themen oder kreativem Denken. Es geht also darum, bessere Ergebnisse für das Unternehmen oder die eigenen Kunden zu erzielen. Egal ob es um die Annahme eines Arbeitsauftrages oder um den Einblick in den kompletten Prozess geht – Automatisierung trägt entscheidend dazu bei, den wachsenden Anforderungen digitaler Arbeit gerecht zu werden und gleichzeitig Stress bei den Teammitgliedern zu reduzieren.“

Automatisierung durch Integrationen

Zusätzlich zu den Funktionen innerhalb der Lösung stellt Wrike Integrationen mit mehr als 30 Business- und Kommunikations-Tools zur Verfügung. Indem Unternehmen auf diese Schnittstellen zu Technologie-Partnern oder die offene API von Wrike zugreifen, können sie weitere Schlüsselarbeitsprozesse automatisieren: Zum Beispiel die Kommunikation in Microsoft Teams direkt mit Projekten verknüpfen, Vertriebsinformationen über Salesforce einbinden, mit Hilfe der 2-Wege-Synchronisation über Github und JIRA Daten austauschen, sowie über Zapier Daten auf andere Systeme oder von diesen zurück zu Wrike zu übertragen.

Weitere Informationen unter: https://learn.wrike.com/accelerate-and-scale-through-automation/

Wrike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die von Millionen Anwendern weltweit genutzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. 2016 wurde Wrike von Forrester als führendes Unternehmen im Bereich Enterprise Collaborative Work Management bezeichnet. Zum zweiten Mal in Folge ist Wrike in den Deloitte Technology Fast 500 ™ gelistet und somit eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Nordamerika. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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Markteinführung Gasaggregat TCG 3016 / CG132B – Effizienz wird digital

Caterpillar Energy Solutions stellt seine neue Baureihe MWM TCG 3016 / Cat CG132B vor. Die neuen Aggregate zeichnen sich durch die höchste Effizienz in ihrer Leistungsklasse aus: Im Erdgasbetrieb beträgt der elektrische Wirkungsgrad bis zu 43,5 %.

Markteinführung Gasaggregat TCG 3016 / CG132B - Effizienz wird digital

Das neue MWM TCG 3016 Aggregat.

Mit einer neuen Generation an Gasaggregaten setzt Caterpillar Energy Solutions Maßstäbe im Markt der dezentralen Energieerzeugung. Die neu entwickelten Aggregate zeichnen sich durch eine einzigartige Kombination aus Effizienz und Robustheit aus. So verfügen sie beispielsweise über die höchste Effizienz in ihrer Leistungsklasse. Im Erdgasbetrieb beträgt der elektrische Wirkungsgrad bis zu 43,5 Prozent. Bei der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wärme wird ein Gesamtwirkungsgrad von bis zu 90 Prozent erreicht.

Weiterhin sorgen ein stark verringerter Ölverbrauch von weniger als 0,1 g/kWhel und verlängerte Ölwechselintervalle auch im Betrieb der Gasaggregate für Einsparungen. Die Betriebsdauer bis hin zur Grundüberholung hat sich verlängert. Bei Erdgas-Anwendungen wurde sie von 64.000 auf 80.000 Betriebsstunden deutlich ausgedehnt.

Zudem wurde die Robustheit der neuen Baureihe durch eine Reihe von Maßnahmen weiter verbessert. So ist jetzt beispielsweise der Generator über einen Flansch mit dem Gasmotor verbunden und die Schwingungsentkopplung erfolgt nun direkt zwischen den Komponenten und dem Grundrahmen. Hierdurch sind die Aufbaukosten für das Fundament im Vergleich zu anderen Gasmotoren geringer. Weiterhin kommt es dank einer optimierten Verbrennung zu einer reduzierten Belastung wichtiger Bauteile, wodurch das Aggregat insgesamt robuster wird und sich durch höchste Verfügbarkeit auszeichnet.

Mit der neuen Baureihe führt Caterpillar Energy Solutions auch die vollständig integrierte digitale Kraftwerkssteuerung TPEM (Total Plant & Energy Management) ein. Damit läutet das neuentwickelte Aggregat ein digitales Zeitalter am Markt für dezentrale Energielösungen ein. Das System, das individuell an Kundenwünsche und den einzelnen Anwendungsfall anpassbar ist, ersetzt bei allen zukünftigen Baureihen das bisherige Steuerungssystem und überzeugt durch hohe Wirtschaftlichkeit und Flexibilität.

Moderne Gaskraftwerke zeichnen sich durch komplexe Anwendungen und kundenindividuelle Anlagen aus. So spielen Automatisierung und Regelung mit höchster Betriebssicherheit und nahtloser Kommunikation eine Schlüsselrolle, welche TPEM im Kern umfasst. Dadurch werden zusätzliche Steuerungen überflüssig und eine optimale Regelung der Energieerzeugung durch das Gaskraftwerk wird gewährleistet.

Mit der Baureihe TCG 3016 / CG132B bringt Caterpillar Energy Solutions eine neue Generation von Gasaggregaten auf den Markt, die mit wegweisenden Komponenten und modernster Sensorik in Kombination mit der digitalisierten Kraftwerkssteuerung TPEM für höchste Effizienz und Verfügbarkeit sorgt.

Über Caterpillar Energy Solutions
Caterpillar Energy Solution steht mit seinen beiden Marken MWM und Cat für hocheffiziente und umweltfreundliche Lösungen zur dezentralen Energieerzeugung und produziert Gasmotoren, Strom-Kraftwerke sowie Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen. Der Firmensitz in Mannheim geht auf die Gründung des Autopioniers Carl Benz zurück, der 1871 mit den „Mechanischen Werkstätten Mannheim“ den Grundstein dafür legte. Weitere Informationen finden Sie unter www.caterpillar-energy-solutions.de

Über Caterpillar
Seit 90 Jahren macht Caterpillar Inc. nachhaltigen Fortschritt möglich und sorgt für positiven Wandel auf allen Kontinenten. Kunden gehen zu Caterpillar, damit Caterpillar ihnen bei der Entwicklung von Infrastruktur, Energie und Vermögenswerten natürlicher Ressourcen hilft. Mit Umsätzen von 47,011 Milliarden $ im Jahr 2015 ist Caterpillar der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergwerksausrüstung, Diesel- und Erdgasmotoren, Industriegasturbinen und Diesel-Elektro-Lokomotiven. Das Unternehmen ist hauptsächlich über seine drei Produktsegmente tätig – Baubranchen, Ressourcenbranchen und Energie und Transport – und stellt ferner Finanz- und zusammenhängende Dienstleistungen über sein Finanzproduktesegment zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter caterpillar.com ( http://www.caterpillar.com)

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Höher, schneller, weiter – kann Leistungsfähigkeit im Job noch gesteigert werden?

Mit den Tipps von Thomas Gelmi das eigene Leistungspotenzial voll ausschöpfen

Höher, schneller, weiter - kann Leistungsfähigkeit im Job noch gesteigert werden?

Der Experte für InterPersonelle Kompetenz, Thomas Gelmi, gibt Tipps für mehr Leistungsfähigkeit

In unserer Gesellschaft ist Leistungsfähigkeit – und diese zu steigern – ein wichtiges Thema. Aus seiner langjährigen Erfahrung als Experte und Coach für InterPersonelle Kompetenz weiß Thomas Gelmi, dass viele Menschen ihr gesamtes Leistungspotenzial gar nicht wirklich nutzen: „Viele Menschen kennen ihre individuelle Leistungskurve nicht“. Nach Meinung des Experten verschenken hier viel Potenzial. Hier zeigt er auf, wie Sie Ihre Leistungsfähigkeit merklich steigern können.

Es gibt dazu verschiedene Ansätze. Eine davon ist die Konzentration auf seine Tätigkeit – auch Fokus genannt. Oft wird man aus seiner Arbeit sprichwörtlich herausgerissen und dort wieder hineinzufinden, dauert noch mal zusätzliche Zeit. „Eine konzentriert und störungsfrei durchgeführte Arbeit ist in der Regel schneller erledigt und hat ein besseres Ergebnis, als eine Arbeit, bei der man ständig unterbrochen wird“, erklärt Thomas Gelmi.

Ein weiterer Ansatz ist das berücksichtigen der eigenen Leistungskurve und diese sieht bei jedem Menschen anders aus. Typischerweise erreichen die meisten Menschen ihr Leistungshoch am Vormittag, nach dem Mittagessen bricht die Leistungskurve wieder ein. Am späten Nachmittag erreicht sie in der Regel noch ein zweites, etwas kleineres, Hoch und nimmt dann wieder ab. Doch lässt sich auch das nicht pauschalisieren. „Wer seine eigene Leistungskurve kennt, kann die anstehenden Aufgaben entsprechend danach ausrichten. Wenn man aber fremdbestimmt ist und nur in geringem Maße selbst bestimmen kann, muss Plan B her, also: die Leistungskurve muss beeinflusst werden“, so Gelmi, der seinen Kunden dahingehend jede Menge Tipps gibt, mit denen jeder seine persönliche Leistungskurve so beeinflussen kann, dass das eigene Potenzial effizienter genutzt wird.

„Schlaf ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für unsere Leistungsfähigkeit“, nennt der Experte einen weiteren Ansatz. Wer nachts nicht genug Schlaf bekommt, sollte tagsüber zwischendurch kurze Power-Naps einschieben. Ebenso helfen bewusste Pausen, körperliche Aktivitäten und eine ausgewogene Ernährung: „Wenn am Nachmittag noch wichtige Termine anstehen, vielleicht nicht das Steak mit Pommes und Dessert essen, sondern etwas Leichtes, um leistungsfähig zu bleiben“, so Gelmi.

Thomas Gelmi kennt das Bedürfnis, Multitasking zu betreiben nur allzu gut aus Erzählungen seiner Kunden. „Multitasking ist ein absoluter Leistungs-Killer“, behauptet der Fachmann für InterPersonelle Kompetenz. „Allein biologisch gesehen können wir kein Multitasking betreiben. Uns gelingt höchstens ein schnelles Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Aufgaben. Darunter leidet in der Regel die Qualität“.

Es gibt nach Ansicht Gelmis zahlreiche innere und äußere störende Impulse und Faktoren, die Menschen von einem konzentrierten und fokussierten Arbeiten abhalten. Abschweifende Gedanken, Telefon, E-Mails, Kollegen, die kurz etwas wollen. Der Spezialist für Selbstkompetenz rät, den eigenen Arbeitsalltag systematisch nach inneren und äußeren Störungen zu analysieren und für diese dann gezielt Lösungen zu finden.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi unter www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
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Auto Verkehr Logistik

„Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen“

Statement des Vertriebsvorstands der Ingenics AG Andreas Hoberg zur Einordnung der IAA 2017

"Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen"

Andreas Hoberg, Vertriebsvorstand der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die 67. IAA 2017 steht unter dem Motto „Zukunft erleben“. Die Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen kann damit nicht gemeint sein, denn mit 994 Ausstellern meldeten sich rund 100 weniger an, als zwei Jahre zuvor. Das Fehlen von Tesla macht den Innovationsführer zum heimlichen Star dieser Messe. Denn was die anwesenden Hersteller im Bereich Elektroantrieb zu bieten haben, geht nur in wenigen Fällen über Modellstudien hinaus. Nun müssen die 40 Milliarden Euro, die sie bis 2020 in alternative Antriebe investieren wollen, klug eingesetzt werden.

Ingenics ist seit über 30 Jahren mit der Automobilindustrie verflochten. Wir haben neue Produktionsstätten im Ausland konzipiert, bestehende Fabriken „lean“ gemacht, „Lean Logistics“ implementiert – und haben heute mehr zu tun denn je. Was allerdings nicht immer einfach ist, da es – aus der Innensicht – weniger überzeugende Umsetzungsszenarien für den Wandel gibt, als es von außen den Anschein hat.

Wieder einmal könnte eine IAA einen Wendepunkt markieren. Ich halte es für sehr gut möglich, dass wir uns an die IAA Pkw 2017 einmal genau so erinnern werden. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Premiumhersteller in zwei Jahren noch einmal ihre schwersten Verbrenner-Modelle mit schlechten Energieeffizienzgraden in der ersten Reihe präsentieren, als habe sich die Welt nicht weitergedreht. Man sollte die Bedeutung der IAA als Konjunkturbarometer nicht unterschätzen: 1931 läutete die 22. IAA den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise ein, die 35. IAA bedeutete 1951 den Abschied von Berlin am Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders und die IAA Nutzfahrzeug 2010 markierte die Wende nach dem verheerenden Krisenjahr 2009.

Das Interesse an der E-Mobility in der Bevölkerung wächst. Eine gefühlte Vertrauenskrise gegenüber vielen Herstellern schafft den Nährboden nicht nur für eine massive politische Willensbildung, sondern auch für die richtungsweisende Kompromisslosigkeit einer Gründerzeit. Jetzt entscheiden die „Industriekapitäne“ des 21. Jahrhunderts: „hopp oder top“.

Was sind nun die Leitfragen? Wir gehen davon aus, dass sie um die flexible Fabrik der Zukunft kreisen. Welche Varianten integrieren wir? Mit welchen Produkten wollen wir morgen auf welchen Märkten bestehen? Nachdem wir in den 1990er und 2000er Jahren die Effizienz im Ganzen in den Fokus genommen haben, folgt nun die Frage nach einer speziellen flexiblen Effizienz, die in den digitalisierten Autofabriken eine ganze neue Bedeutung gewinnen wird. Ingenics wird alle Erfahrungen, strategisches wie technisches Know-how aufbieten, um als „Enabler“ die richtigen Weichenstellungen zu unterstützen.

Was mir in Frankfurt besonders aufgefallen ist: Viele Besucher finden die Ideen von kleineren Zulieferern und Dienstleistern rund um die Mobilität besonders interessant. Während Branchenprimus Bosch die langfristige „friedliche“ Koexistenz von (zunehmend emissionsarmen) Elektro- und Verbrennungsmotoren beschwört, verzichten Unternehmen, die nicht zum Heer der klassischen Automobilzulieferer gehören, konsequent auf Bekenntnisse zu Technologien aus der Vergangenheit. Es sind die Aussteller der „New Mobility World“ in Halle 3.1, die mit Begriffen und Slogans wie „Urban Mobility“, „Connectivity“, „Mobilität 4.0 – elektrisch, vernetzt, automatisiert“ oder „Elevating a connected life“ aufzeigen, wohin der Trip geht. Für die IAA dürfte es die Reise von der Automobil-Show zur Mobilitätsmesse sein.

Auch für uns ist es eine existenzielle Frage, ob die Branche aus ihren Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen wird. Ich bin da sehr optimistisch und überzeugt davon, dass gerade die deutsche Automobilindustrie auch diesen Wandel bewältigen wird. Die Phase der Verunsicherung geht spürbar zu Ende, wir erleben es im Rahmen unserer Beratungsmandate zunehmend, dass die Bereitschaft zur kompromisslosen Veränderung an die Stelle der Unsicherheit tritt. Die Innovationskraft ist da – spätestens zur nächsten IAA Pkw werden wir den Mentalitätswechsel vollzogen haben, der die Voraussetzung für den Technologiewechsel ist.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
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