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Für rundum zufriedene Hotelgäste: Jetzt anmelden zur Pro:Centric® Direct Zertifizierung

Für rundum zufriedene Hotelgäste: Jetzt anmelden zur Pro:Centric® Direct Zertifizierung

Pro:Centric® Direct von LG Electronics hat viele Funktionen und ist dennoch leicht verständlich.

Wenn es um Content-Management-Systeme (CMS) für Hotels geht, stehen drei Anforderungen im Vordergrund: Effizienz, Flexibilität und eine intuitive Einrichtung. All das vereint Pro:Centric® Direct – und noch mehr. Trotz seiner immensen Funktionsvielfalt erlaubt das CMS die einfache, zentralisierte Anpassung und Verwaltung aller TV-Bildschirme und Displays in einem Hotel. Es setzt Maßstäbe hinsichtlich der Zuverlässigkeit und bietet darüber hinaus zahlreiche interaktive Features. Die bis Ende August stattfindenden Zertifizierungen durch LG sind eine perfekte Gelegenheit, sich erweitertes Expertenwissen zu Pro:Centric® Direct anzueignen und von attraktiven Angeboten zu profitieren.

Eschborn, 10. Mai 2017 – Hotelgäste erwarten im Zeitalter von Smartphones, Tablets und interaktiver Smart-TVs, dass sie auch im Hotel maßgeschneiderte Informationen und Dienstleistungen über den Fernseher in ihrem Zimmer abrufen können. Die Betreiber stellt das vor große Herausforderungen: Die Umsetzung eines individuell angepassten CMS ist oft aufwendig, teuer und wartungsintensiv. Hier punktet Pro:Centric® Direct: Das intuitive und zuverlässige CMS ist vielseitig, flexibel und mühelos skalierbar – vom kleinen Gastbetrieb bis hin zur internationalen Hotelkette.

Elegante Templates und einfache Verwaltung
Mit der innovativen Software lässt sich die Benutzeroberfläche von Pro:Centric® Direct mit wenigen Mausklicks und per Drag-and-Drop individuell anpassen. So können selbst Anwender ohne IT-Kenntnisse in wenigen Schritten erste Ergebnisse erzielen. Ausgehend von einem leeren Layout oder einer der drei mitgelieferten eleganten Vorlagen werden so individuelle Inhalte erzeugt. Über eigene Icons, Hintergründe und Schriftarten lassen sich alle Elemente perfekt dem Markenbild des Hotels angleichen.

Informationen, perfekt auf den Gast zugeschnitten
Mit Pro:Centric® Direct eröffnet sich eine ganz neue Dialogebene zwischen Hotel und Gast. Nutzergruppen können gezielt ausgewählt und mit individuellen Informationen oder unterschiedlichen Diensten angesprochen werden. So erhalten Konferenzteilnehmer ganz einfach morgens die Agenda ihres Tages angezeigt oder Eltern lassen Erwachsenen-Inhalte auf den TV-Geräten im Zimmer Ihrer Kinder sperren. Gruppen können direkt über Nachrichten angesprochen werden, wenn zum Beispiel ihr Shuttlebus abfährt oder sich die Anfangszeiten ihrer Termine ändern – alles zentral gesteuert, ohne dass ein Manager den Raum betreten müsste.

Interaktive Dienste für mehr Komfort
Über interaktive Dienste erhöht Pro:Centric® Direct direkt den Komfort für den Hotelgast: Mit dem sogenannten 1-Click-Service lassen sich zum Beispiel am TV-Bildschirm der Zimmer- oder Wäscheservice ordern. Die Anfragen werden zentral erfasst und können so schnell umgesetzt werden. Zusätzlich bieten Werbebanner für Aktionen und Newsticker weitere Möglichkeiten, gezielt auf Aktionen hinzuweisen, sodass die Gäste keines der Angebote ihres Hotels übersehen.

Jetzt Experte werden: Direkt bei LG zertifizieren
Interessenten können sich direkt bei LG Electronics in der Europazentrale in Eschborn als Pro:Centric® Direct Experte zertifizieren lassen. Die ersten Schulungen Anfang Mai waren ein voller Erfolg, weitere Termine sind am 28. Juni und 29. August geplant. Im Rahmen der umfangreichen Zertifizierung erhalten die Teilnehmer detailliertes Fachwissen und können sich intensiv mit den Vorteilen und vielfältigen Möglichkeiten des CMS vertraut machen. Wer sich bis zum 31.05.2017 registriert, erhält im Anschluss an seine Teilnahme darüber hinaus eine hochwertige Smart-TV-Set-Top-Box STB-5500 von LG sowie eine Pro:Centric® Direct Lizenz. Alternativ besteht die Möglichkeit, an einem Webinar teilzunehmen: Diese virtuellen Online-Schulungen finden am 1. Juni und 4. August, jeweils ab 10 Uhr statt.

Die Anmeldung und weitere Informationen sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.lg-isppartner.de/specials/procentric-direct-zertifizierung.html

Der koreanische Technologiekonzern LG Electronics ist seit 1976 auf dem deutschen Markt aktiv. Das Unternehmen mit aktuellem Sitz in Eschborn bei Frankfurt hat seine Aktivitäten seitdem kontinuierlich ausgebaut und ist aktuell in sieben Geschäftsbereichen tätig: Home Entertainment, Mobile Communications, Information System Products, Home Appliances, Air Conditioning, Lighting und Solar. In den vergangenen Jahren konnte der Innovationstreiber immer wieder Preise und Auszeichnungen für seine richtungsweisenden Produkte entgegennehmen. Wichtige Neuerungen wie flexible Displays oder gebogene Batterien gehen dabei aus der Zusammenarbeit spezialisierter Unternehmen innerhalb der LG-Gruppe hervor. Neuentwicklungen orientieren sich gemäß dem Markenversprechen „Life“s Good“ dabei stets an den Bedürfnissen der Nutzer und dienen nie dem Selbstzweck. Sein Markenversprechen untermauert LG auch durch gesellschaftliches Engagement mit selbst durchgeführten Aktionen oder in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern. Weitere Informationen finden Sie unter www.lg.com

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Rene Stareczek verrät das größte Problem bei der Firmenführung

Interviewer: Herr Rene Stareczek, Vielen Dank, dass Sie sich für unser Interview heute Zeit genommen haben. Können Sie uns bitte als Effizienztrainer und Autor des Buches „Vom Gelde“, das in Ihrem eignen Basis Verlag erschienen ist, etwas darüber erzählen, was das größte Problem bei der Firmenführung ist?

Rene Stareczek: Gerne. Während meiner jahrelangen Arbeit mit sehr vielen Führungskräften von Unternehmen verschiedener Größenordnung hat sich ein bestimmtes Hauptproblem herauskristallisiert. Diese Schwierigkeit haben tatsächlich alle Unternehmer gemeinsam.

Interviewer: Können Sie uns verraten, was dieses Hauptproblem ist?

Rene Stareczek: Sehr gerne. Es ist schlicht „Unordnung“ beziehungsweise „Unorganisiertheit“. Damit meine ich die Unordnung, auf dem Schreibtisch und im Büro. Diese führt zu allen Folge-Problemen, an denen ein Unternehmen „kränkelt“: Mangel an Effizienz, an Motivation, an Zeit für Planung und unternehmerische Strategien, sowie an besseren Umsätzen.

Interviewer: Herr Stareczek, könnten Sie das etwas genauer ausführen?

Rene Stareczek: Absolut. Wenn Sie Unordnung auf dem Schreibtisch haben, dann können Sie sehr leicht einen Vorgang übersehen. Das führt dann zu einer Reklamation und einer schlechten Meinung Ihres Kunden über Ihre Arbeit. Sie verschwenden täglich wertvolle Zeit mit suchen. Sie bekommen einfach am Arbeitstag weniger getan und bleiben länger im Büro. Langfristig nagt dies an Ihrer Motivation und der Motivation Ihrer Mitarbeiter. Darüber hinaus wirkt es sich negativ auf den Spaß aus, den Sie bei Ihrer Arbeit haben. Und bei der Menge an Zeit, die wir bei der Arbeit verbringen, sollte uns die Arbeit Freude machen, oder?

Interviewer: Herr Stareczek, dem kann ich nur zustimmen. Es ist interessant für mich zu sehen, daß des Üblen Wurzel tatsächlich an einem unordentlichen Schreibtisch liegt. Was sagen Ihre Kunden nach dem persönlichen Training?

Rene Stareczek: In den vielen Interviews, die ich nach dem persönlichen Training mit den Unternehmern jeweils geführt habe, und welche Sie unter http://www.effizienzcoach.info/ ansehen können, waren die gewonnen Vorteile ebenfalls ähnlich: Es gibt anschließend eine Struktur im Büro und keine Rückstände mehr. Die „ständige Sucherei“ wird ersetzt mit Zeit für unternehmerische Planung. Die Effizienz erhöht sich stark. Die Ziele werden umgesetzt. Der Spaß an der Arbeit kommt wieder und man hat mehr Freizeit. Der Kernpunkt ist gesteigerte Zeitersparnis gepaart mehr Entspannung im Leben. Besonders freut mich, wenn neben der Zeitersparnis von bis zu zwei Stunden täglich sich das auf Familienleben auch positiv auswirkt, weil man entspannter nach Hause kommt.

Interviewer: Herr Rene Stareczek, wir bedanken uns für die spannenden Impulse und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.

Rene Stareczek: Ich habe zu danken!

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econ solutions bei den ARBURG Technologie-Tagen

Praxisnahe Lösungen für das Energie Controlling

econ solutions bei den ARBURG Technologie-Tagen

Auf den ARBURG Technologie-Tagen zeigte econ solutions seine Lösung für das Energie Controlling. (Bildquelle: ARBURG)

Als ein ausgewählter Partner der Effizienz-Arena präsentierte die econ solutions GmbH bei den renommierten ARBURG Technologie-Tagen (15.-18.3., Loßburg) ihre Lösungen für ein vollumfängliches Energie-Controlling im Rahmen der Industrie 4.0.

Wie Energiedaten unmittelbar in der Maschine erfasst werden können ohne den laufenden Betrieb zu beeinflussen, demonstrierte econ solutions mit dem Energie- und Leistungsmessgerät econ sens3, das in eine ARBURG Spritzgussmaschine integriert wurde. Um die Energiedaten mit den Prozessdaten zu vernetzen, wurde der econ sens3 zudem in das ARBURG Leitrechnersystem (ALS) eingebunden. Aus den Messdaten generiert die Software econ3 Grafiken, Analysen und Berichte, die anschaulich und detailliert die Energieströme und -verbräuche darstellen. Damit legt sie die Basis für ein Energiemanagement nach ISO 50001 und zeigt Ansätze zur Energieoptimierung in der Produktion klar auf. Dank der Vernetzung mit den Prozessdaten ermöglicht die Lösung zudem die Bildung energie- und auftragsbezogener Kennzahlen. Produktions- und Prozessoptimierungen lassen sich schnell und einfach identifizieren, Maschinenzustände jederzeit in verschiedenen zeitlichen Auflösungen aufzeigen, überwachen (Condition Monitoring) und dokumentieren.

Außerdem präsentierte econ solutions das kompakte und für mobile Messungen geeignete econ case. Mit temporären Leistungs- und Energieverbrauchsmessungen liefert es eine Entscheidungsgrundlage für die Installation statischer Messstellen, außerdem lassen sich Maschinenzustände einfach und schnell ermitteln und kontrollieren. Die Messgeräte sind gut geschützt in einem robusten Kunststoffkoffer verbaut und eignen sich so für den mobile und temporären Einsatz in Produktionsbereichen.

Die ARBURG Technologie-Tage sind ein anerkanntes Brachen-Event, das dieses Jahr mit über 50 Exponaten und zahlreichen Fachvorträgen mehr als 6.700 Besucher aus 53 Nationen anzog. „Dass wir unter dem Motto „Industrie 4.0 pragmatisch“ unsere Lösungen für das Energie Controlling präsentieren durften, ist eine große Ehre für uns“, so Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions. „Die Effizienz-Arena als ein Highlight der Technologie-Tage und das immense Interesse der Besucher hat deutlich gezeigt, dass der Bedarf an leicht umsetzbaren Lösungen mit konkreten Nutzenaspekten sehr groß ist.“

Über econ solutions ( www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet.

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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Computer IT Software

WLAN ist die Zukunft der Datenübertragung

Was Unternehmen über eine WLAN Planung und WLAN Ausleuchtung wissen sollten.

Kommunikation ist alles – das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht so schnell ändern. Was sich aber stetig ändert, sind die Anforderungen, welche an die heutigen und zukünftigen Kommunikationsverfahren gestellt werden. Ein aktuelles Paradebeispiel in puncto Kommunikation ist Wireless LAN und eine damit verbundene WiFi Abdeckung in den jeweiligen IT Umgebungen.

Das Bonner IT Systemhaus EnBITCon GmbH ist glasklar davon überzeugt, dass mit einer professionellen WLAN Infrastruktur der Grundstein für die Kommunikation von heute und morgen gelegt wird. Viele IT Verfahren werden auf Basis kabelloser Verbindungen genutzt und Mitarbeiter oder Kunden gewöhnen sich schnell an den Luxus, einer unkomplizierten, flexiblen und ständigen Verbindung mit dem Firmennetzwerk im Rahmen der eigenen IT Infrastruktur.

Daher hat die EnBITCon GmbH auf diesen Trend reagiert und sein Produktportfolio um die Bereiche professionelle WLAN Planung und -WLAN Ausleuchtung sowie WLAN Infrastruktur erweitert.

Der heutige technische Standard setzt schlichtweg Anforderungen an IT Infrastrukturen voraus, welche nicht immer mit einem Gang zum hiesigen Elektrofachmarkt bewältigt werden können. Natürlich können Geräte eines einzelnen Büros mit einem "08/15" Access Point schnell kabellos in ein Netzwerk eingebunden werden – was ist jedoch, wenn es um eine komplette Etage oder gar um einen kompletten Gebäudekomplex geht? Hierbei kommt das Verhältnis zwischen Effizienz und Zuverlässigkeit dann ganz schnell ins Wanken. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine professionelle WLAN Planung im Vorfeld.

Anhand einer 2D-Grafik unserer WLAN-Planung werden die exakten Positionen der Access Points aufgezeigt, welche anhand der gelieferten Informationen für maximale WiFi Abdeckung unter Berücksichtigung höchst möglicher Effizienz in der betroffenen WLAN Infrastruktur sorgen. Danach kann eine professionelle <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-ausleuchtung/">WLAN Ausleuchtung</A> für die Verifizierung der <a href="https://www.enbitcon.de/wlan-beratung-planung-ausleuchtung/wlan-planung/">WLAN Planung</A> stattfinden. Dies empfiehlt sich, bevor Kabel verlegt und Montagearbeiten durchgeführt werden, um hierbei proaktiv auf Änderungen bezüglich vorher nicht bekannter Störquellen reagieren zu können.

Unter Berücksichtigung dieser essentiellen Vorarbeiten kann es mit der Beschaffung und Konfiguration der Access Point sowie Controller / Gerätemanager weitergehen. Empfehlenswert ist danach erneut eine Referenzmessung bzw. eine WLAN Ausleuchtung der fertigen WLAN-Infrastruktur zugunsten einer abschließenden Qualitätssicherung.

Wollen Sie mehr über das komplexe Thema WLAN Erfahren?

Gerne steht Ihnen hierfür die EnBITCon GmbH professionell im Web unter www.enbitcon.de oder telefonisch unter 0228 33 888 90 zur Verfügung.

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Computer IT Software

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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In Zukunft monolithisch Bauen

PORIT auf der BAU 2017

In Zukunft monolithisch Bauen

Auf dem Stand der PORIT GmbH kam es zu vielen Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. (Bildquelle: PORIT)

Hoher Wohnkomfort bei niedrigen Kosten – das ermöglicht auch in Zukunft die monolithische Bauweise. Mit diesem Fokus präsentierte sich die PORIT GmbH auf der diesjährigen Weltleitmesse BAU in München. Denn der steigende Bedarf an Wohnraum bei gleichzeitig wachsendem Anspruch an energetischer Effizienz und hoher Wirtschaftlichkeit lassen sich mit den multifunktionalen Steinsystemen von PORIT Porenbeton ideal umsetzen.

Auf dem neuen PORIT-Stand mit großer zweiter Ebene und vielen Sitzmöglichkeiten erlebten die fünf mittelständischen Hersteller von PORIT Porenbeton eine enorm positive Resonanz. So kam es im Laufe der Messe zu einer Vielzahl an Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. Neben einem sehr ansprechenden und unterhaltsamen Entertainmentprogramm fanden vor allem die ausgestellten Musterwände große Beachtung. Zu den Highlights zählten die vergleichsweise „leichte“ Brandwand in d = 240 mm sowie die monolithischen Außenwandkonstruktionen mit U-Werten bis 0,16 W/(m2 K).

Wesentlicher Bestandteil des energetisch zukunftsweisenden Bauens mit einschaligem Außenmauerwerk und bei der Umsetzung von Effizenzhaus 40 Plus-Konzepten in massiver Bauweise sind die exzellenten Wärmedämmwerte von PORIT Porenbeton. Darüber hinaus eignet sich PORIT aufgrund seiner Materialeigenschaften besonders für Maßnahmen des Aus- und Umbaus sowie für Aufstockungen. Die hervorragenden Brandschutzeigenschaften von PORIT sind gerade bei der baulichen Verdichtung im innerstädtischen Bereich von großer Bedeutung. So ermöglichen Konstruktionen mit PORIT Porenbeton ungeahnte Lösungsansätze ohne auf notwendige Sicherheitsstandards zu verzichten.

Auf dem PORIT Messestand waren alle Fachberater gefordert, den großen Andrang und das Interesse an monolithischen Mauerwerkssystemen zufrieden zu stellen. Zahlreiche Fachunterlagen waren zum Ende der Messe vergriffen, stehen aber natürlich auf der Unternehmens-Webseite www.porit.de zur Bestellung oder als PDF-Download bereit. Einmal mehr zeigte die große Nachfrage auf der BAU 2017, dass die PORIT GmbH zeitgemäße Produkte und Services sowie zukunftsfähige Konzepte für das Bauen von morgen in hoher Qualität anbietet.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Spezialzement für Betonfertigteile

Effiziente Fertigung mit OPTAVELOX®

Spezialzement für Betonfertigteile

OPTAVELOX® unterstützt signifikant höhere Frühfestigkeiten im Beton für Fertigteile. (Bildquelle: OPTERRA)

Bauen mit industriell vorgefertigten Betonbauteilen liegt im Trend der Zeit. Optimale Fertigungsbedingungen führen zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen. Um dem gestiegenen Qualitätsanspruch bei der Herstellung von technisch anspruchsvollen Bauteilen aus Beton Rechnung zu tragen, hat OPTERRA mit dem Spezialzement OPTAVELOX® eine neue Produktlösung entwickelt.

Auch die serielle Vorfertigung von Betonfertigbauteilen unterliegt einem hohen wirtschaftlichen Druck. Gleichzeitig steigen die technischen Anforderungen an die zu produzierenden Fertigteile. Um die Auslastung und Effizienz der Betonfertigteilproduktion zu optimieren und zugleich die technische Qualität sicher zu stellen, sind neben idealen Prozessbedingungen auch die eingesetzten Rohstoffe und Bindemittel ausschlaggebend.

Der Spezialzement OPTAVELOX®, ein spezifisch zusammengesetzter Normzement, unterstützt signifikant höhere Frühfestigkeiten im Beton. In der Folge lassen sich teure Spezialschalungen effektiver auslasten und die Energiebilanz der Warmbehandlung deutlich verbessern. Gleichzeitig fördert OPTAVELOX® besonders gute Verarbeitungseigenschaften hinsichtlich Konsistenz und reduziert die Neigung zur Luftporenbildung im Beton deutlich.

OPTAVELOX® entspricht den Anforderungen eines CEM I 52,5 R nach EN 197-1. Damit ist der Spezialzement uneingeschränkt in allen Expositionsklassen einsetzbar. Ideal ist seine Verwendung für die Produktion von großformatigen Betonbauteilen. Die Kombination mit einer anschließenden Warmbehandlung ist insbesondere bei der Herstellung von dünnwandigen Betonfertigteilen mit OPTAVELOX® vorteilhaft.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Wann sich neue Fenster lohnen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps zur energetischen Sanierung

Wie viel Heizenergie ein Haus benötigt, hängt von der Effizienz der Heizung ab, aber auch vom Zustand des Gebäudes. Eine häufige Schwachstelle sind die Fenster, über die eine Menge Wärme entweicht. In vielen Fällen lohnt sich der Austausch, wie der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern mitteilt. Um den Einspareffekt abschätzen zu können, empfehle sich der Rat eines Experten, so Stephan Pröschold, Sprecher des Zusammenschlusses von rund 20 regionalen Energieversorgern.
Viele kennen das noch aus ihrer Kindheit: Eisblumen an den Fenstern nach einer kalten Nacht. Noch in den 80er-Jahren waren einfachverglaste Fenster Standard, die Dämmwirkung entsprechend gering. Später wurde die Zweifachverglasung zum Stand der Technik, heute sind es drei Scheiben. Zudem gibt es Fenster, bei denen in den Zwischenräumen lediglich Luft eingeschlossen ist. Bei anderen sorgt ein Edelgas, mittlerweile in der Regel Argon, für eine Reduzierung der Wärmeleitung, also eine verbesserte Dämmung. Der Rahmen des Fensters kann aus Holz oder aus Kunststoff bestehen.
Welche Art von Fenstern sich im eigenen Haus befinden, kann der Laie nicht immer erkennen. Vor allem weiß er nicht, ob der Zahn der Zeit, ob etwa Frost und UV-Strahlung bereits die Güte der Fenster wesentlich beeinträchtigt haben. Der Initiativkreis verweist auf Anzeichen für eine wahrscheinlich nötige Sanierung. Dazu zählt abblätternde Farbe und erkennbare Risse im Rahmen, klar fühlbare Zugluft, Kondenswasser an der Innenseite oder zwischen den Scheiben beziehungsweise – im Extremfall – die erwähnten Eisblumen früherer Tage.

Sanieren abhängig vom U-Wert

Aussagekräftig ist auch eine Zahl, der so genannte U-Wert des Fensters, der die Wärmedurchlässigkeit beschreibt. Je kleiner er ist, desto besser! Ein typischer Wert für Altbaufenster mit Zweifachverglasung ist größer als 1,8, moderne Wärmeschutzverglasungen bringen ca. 0,6. Relevant ist allerdings auch der U-Wert des Fensterrahmens sowie das Verhältnis von Scheibe zu Rahmen. So fällt bei einem großen Wohnzimmerfenster ein schlechter U-Wert der Verglasung viel mehr ins Gewicht als bei einem kleinen Toilettenfenster, bei dem der Rahmen dafür mehr Bedeutung hat. Ist man unsicher, ob die Fenster saniert werden sollten oder nicht, sollte man am einen Experten hinzuziehen. Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) lassen sich Fördergelder beantragen.

Bleibt die Frage, ob zu dichte Fenster Schimmel verursachen, weil feuchtwarme Luft nicht mehr nach außen geleitet wird. Tatsächlich verringert sich der Luftaustausch und Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn auch die Außenwände und die Decke bereits hochgedämmt sind. Auf der anderen Seite seien neue Fenster nur dann wirklich sinnvoll, wenn es keine Wärmebrücken an den Übergängen von den Fensterrahmen zur schlecht gedämmten Wand gibt, so der Initiativkreis. Um Schimmel zu verhindern, reiche es, ausreichend zu lüften. Am besten dreimal täglich jeweils rund fünf Minuten bei voll geöffneten Fenstern.

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Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
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Unabhängige Studie belegt: Vereinheitlichung von PSA & RMM steigert Effizienz von IT-Dienstleistern deutlich

München / East Greenbush (NY), 17. November 2016 – Die Total Economic Impact™-Studie und -Methode des US-amerikanischen Beratungsunternehmens Forrester Consulting hat im Auftrag von Autotask belegt, dass die vereinheitlichte IT Business Management-Plattform von Autotask IT-Dienstleistern einen signifikanten Mehrwert bietet. Hierfür hat Forrester Kunden von Autotask, dem Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, befragt. Die Kunden hatten zuvor ältere Remote Monitoring & Management (RMM)-Integrationen verwendet und mit Autotask Endpoint Management (AEM) dann ihre Prozesse und Services auf Geräte-, Daten-, Abrechnungs- und Reporting-Level vereinheitlicht.

Auf Basis der Informationen aus den Interviews nutzte Forrester sein bewährtes Total Economic Impact (TEI)-Konzept und legte ein Unternehmen mit 30 Nutzern zugrunde. Das Ergebnis: Das Investment in die vereinheitlichte Plattform von Autotask kann sich in weniger als 4 Monaten amortisieren und in einen ROI von 198 Prozent resultieren. Die Ergebnisse sind gleichbleibend für alle Studienteilnehmer verschiedener Größe und Struktur.

Unternehmen, die die vereinheitlichte Plattform von Autotask verwenden, stellten außerdem fest:

– Steigerung der Produktivität um durchschnittlich 1 Stunde pro Tag und abrechenbarem Techniker
– Reduzierte Kosten der Kundenfluktuation um 12 Prozent
– SLA-Reaktionszeiten um durchschnittlich 28 Prozent optimiert

Die Studienteilnehmer profitierten zudem von zusätzlichen Performanceergebnissen wie einer signifikant höheren Kundenzufriedenheit, die wiederum zur Kundenbindung beitrug, was sich erwartungsgemäß ebenfalls auf das ROI-Ergebnis auswirken wird.

„Die 100%ige Cloud-Lösung von Autotask vereinheitlicht PSA- und RMM-Daten zu Geräten, Tickets und Rechnungen. Sie unterstützt IT-Dienstleister darin, die Kundenanfragen zu priorisieren, SLAs zu erfüllen und ihre Serviceleistungen zu optimieren. Das ist herausragend, weil allein über die Professional Services Automation (PSA)-Lösung der Zugriff auf die kompletten Gerätedaten möglich ist. Zudem ermöglicht die vereinheitlichte Plattform eine intelligente -Bearbeitung und optimiertes Self-Healing von Incidents. Die ,Click-to-Device‘-Funktion von Dashboard und Ticket aus erlaubt schnellere Remote-Übernahmen und Remote-Lösungen. Die eingesparten Minuten pro Incident addieren sich zu einer signifikanten Produktivitätssteigerung“, sagt Patrick Burns, Vice President Product Management von Autotask. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, welchen entscheidenden Einfluss die Vereinheitlichung auf Geschäftsprozesse haben kann. Darüber hinaus belegen sie, dass das Investment in unsere vereinheitlichte Plattform einen hohen Mehrwert bietet, Wachstum und Profitabilität beschleunigen kann und das Kundenerlebnis deutlich steigert.“

Mehr Infos:
Downloaden Sie die TEI-Studie von Forrester über den ROI von Autotasks vereinheitlichter RMM- und PSA-Plattform hier: http://bit.ly/2f3uRXT

Nehmen Sie an unserem Webinar am 1. Dezember 2016 teil und erhalten Sie von dem Forrester Research-Autor Dean Davison sowie von dem Studienteilnehmer Micah Thor von TechGuru einen vollständigen Einblick in die Studienergebnisse. Im Anschluss haben Teilnehmer die Möglichkeit, live Fragen zu stellen. Anmeldung: http://bit.ly/2fzpd3S

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de oder Tel.: +49 (0) 89 4111 23600

Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

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