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Glänzende Weltpremiere: Krügerrand in Silber ab sofort im Handel

Glänzende Weltpremiere: Krügerrand in Silber ab sofort im Handel

Silber-Krügerrand 2018 (Bildquelle: @Rand Refinery)

Germiston, Südafrika, 31. Juli 2018: Die Rand Refinery und die staatliche Münzprägeanstalt South African Mint haben bekannt gegeben, dass die bekannteste und meist verkaufte Münze der Welt, der südafrikanische „Krügerrand“, ab dem 1. August erstmals auch als Silber-Anlagemünze erhältlich sein wird. Der Silber-Krügerrand wird in der Gewichtsgröße von einer Unze (knapp über 31 Gramm) in der gewohnten Präge-Qualität mit einem Reinheitsgrad von über 99,9 Prozent Feinsilber hergestellt.

Dabei ist das Design des Silber-Krügerrands das gleiche wie bei der traditionellen goldenen Version. So wird die Vorderseite der Münze die von Otto Schultz entworfene Büste des Politikers Paul Kruger zeigen und auf der Rückseite wird der von Coert Steynberg gezeichnete Springbock, das Nationaltier Südafrikas, zu sehen sein. Der Krügerrand wird in unbegrenzter Auflage produziert und preislich an den jeweiligen Silber-Tageskurs gekoppelt.

Silber wird im Gegensatz zu Gold nicht nur von Anlegern oder für die Schmuckherstellung nachgefragt, sondern auch in der Industrie benötigt. Beispielsweise bei der Produktion elektronischer Geräte wie Smartphones oder Laptops sowie in der Medizintechnik und in der Automobil-Branche. Viele Analysten erwarten deshalb eine weiterhin hohe industrielle Nachfragesituation und dadurch einen langfristigen Anstieg des derzeitigen Silber-Kurses.

Laut einer aktuellen Studie des „Silver Institute“ wird vor allem die fortlaufende Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien die Industrienachfrage nach Silber im kommenden Jahrzehnt deutlich steigen lassen. Besonders das Wachstum bei Elektromobilen und vor allem in der Solarenergie, die 2017 einen Rekordanstieg der Nachfrage von 19 Prozent verzeichnete, sei dafür verantwortlich. Auch deshalb stieg die Silbernachfrage aus dem industriellen Sektor 2017 zum ersten Mal seit 2013 wieder. Im Bericht wird geschätzt, dass weltweit bis Ende 2030 rund 820 Millionen Unzen Silber für Solaranwendungen benötigt werden.

Richard Collocott, Marketing-Leiter der Rand Refinery, erklärt: „Der Silber-Krügerrand wird für diejenigen, die in Silber investieren möchten, eine verlässliche und weltweit anerkannte Anlagemünze von höchster Qualität darstellen – und das zu einem attraktiven Preis. Wir erwarten, dass das Krügerrand-Publikum, Sammler und Silber-Investoren generell sehr interessiert an der neuen Münze sein werden. Auf dem deutschen Markt ist es mittelfristig unser Ziel, uns unter den drei beliebtesten Silber-Münzen im Anlagebereich zu etablieren.“

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Geschäftsführer bei Degussa Goldhandel: „Als aktuell größter Verkäufer des goldenen Krügerrands an private Endkunden freuen wir uns sehr, dass es jetzt auch einen Krügerrand aus Silber gibt. Wir rechnen damit, dass das neue Produkt aufgrund der Bekanntheit der „Marke“ Krügerrand und ihrem hohen Sympathiewert vom Start weg signifikante Marktanteile gewinnen wird. Darüber hinaus ist der Krügerrand im Laufe der letzten 50 Jahre zu einem weltweit bekannten Botschafter des modernen Südafrikas herangewachsen.“

Michael Eubel, Abteilungsleiter Sorten/ Edelmetalle der BayernLB, dem weltweit größten Distributor von Krügerrand-Münzen: „Der Launch kommt zwar in einer vergleichsweise schwierigen Marktphase, da die Nachfrage im Investmentbereich eher zurückhaltend ist, aber der neue Silber-Krügerrand könnte eben genau dazu führen, dass Anleger aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen.“

Robert Hartmann, Geschäftsführer des Münchner Edelmetallhändlers Pro Aurum: „Bereits vor dem Verkaufsstart haben wir zahlreiche Anfragen nach dem Silber-Krügerrand von Kundenseite bekommen. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Münze sich in ihrem Segment unter die Marktführer mischen wird.“

Der Silber Krügerrand wird als ungekapselte Münze für den praktischen Einsatz als Anlageinstrument erhältlich sein. Die Münzen können einzeln oder in Großpackungen von 25 und 500 Stück gekauft werden, um den Handel und den Transport zu erleichtern. Sie werden dabei über dieselben globalen Händler vertrieben, die den Gold-Krügerrand zur meistverkauften Goldmünze der Welt gemacht haben.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Nachfrageboom in Europa und China erwartet

Wasserstoff-Brennstoffzellen:

Das neue Zentrum für Brennstoffzellen-Katalysatoren (Bildquelle: @TANAKA)

TANAKA Precious Metals hat im Juli 2018 die neue Erweiterung seines Entwicklungs- und Produktionszentrums für Brennstoffzellen-Katalysatoren fertiggestellt. Ab 2019 werden dort Materialien für leistungsfähige Wasserstoff-Brennstoffzellen entwickelt und hergestellt. Mit dem neuen Zentrum steigert TANAKA seine Produktionskapazität auf das Siebenfache und festigt damit seine führende Rolle in einem Markt, der nach eigener Einschätzungen künftig stark wachsen wird.
Wasserstoff gilt als großer Hoffnungsträger bei der Energieversorgung der Zukunft. Er kann Autos, Busse, Züge, Industriemaschinen und Blockheizkraftwerke mit Brennstoffzellen antreiben oder als Energiespeicher für erneuerbare Energien dienen. Insbesondere durch die Abkehr von Dieselfahrzeugen europaweit, gibt es neue Entwicklungen im Bereich von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen. Welche Rolle Wasserstoff zukünftig für die Energieversorgung spielen wird, verdeutlicht u. a. China: Dort hat die Regierung angekündigt, die Entwicklung von Wasserstoffenergie und die Einführung von Brennstoffzellenfahrzeugen als strategische Industrien zu unterstützen.
Um Wasserstoff zu gewinnen, wird derzeit häufig Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind oder Solar eingesetzt. Um den Wasserstoff dann wieder in Strom zu verwandeln, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz, die eine Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff ermöglichen. Für diese chemischen Vorgänge sind Elektroden notwendig, die mit Katalysatoren aus Edelmetallen beschichtet sind. TANAKA ist der weltweit führende Hersteller für solche Katalysatoren.
Mit dem erweiterten Entwicklungs- und Produktionszentrum rüstet sich TANAKA für die weltweit steigende Nachfrage nach Brennstoffzellen-Elektrodenkatalysatoren. Das Unternehmen entwickelt und produziert dort hochaktive Platinkatalysatoren für Kathoden und Platinlegierungs-Katalysatoren für Anoden für kompakte und leistungsfähige Polymermembran-Brennstoffzellen. Das Unternehmen nutzt dabei sein über viele Jahre angesammeltes Knowhow zu Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemischen Technologien.
Das neue Gebäude befindet sich neben dem bestehenden Entwicklungszentrum im Shonan-Werk von TANAKA in der Präfektur Kanagawa. Der Neubau hat eine Fläche von rund 3.000 Quadratmetern, die Gesamtfläche wächst damit auf 4.000 Quadratmeter, hinzu kommt eine neue Versand- und Lagerhalle. Die Fertigstellung der neuen Gebäude ist am 18. Juli 2018 erfolgt, die Inbetriebnahme ist für Januar 2019 geplant. Die Gesamtkosten betrugen rund 30 Millionen Euro.

Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller TANAKA Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört TANAKA Precious Metals zur Holdinggesellschaft TANAKA Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen TANAKA Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte TANAKA Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird TANAKA Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der TANAKA Precious Metals sind wie folgt.
TANAKA Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
TANAKA Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
TANAKA Kikinzoku Jewelry K.K.

TANAKA Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von TANAKA Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.034 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2017)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 976.613 Mio.Yen (7.441 Mio. Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der TANAKA Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

TANAKA Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918
Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.246 Beschäftigte (31. März 2018)
Verkäufe: 827.040.201 Yen (6.301.120 Euro) (Geschäftsjahr 2017)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

Die Nachfrage nach Schließfächern steigt bei den Deutschen, während das Angebot sinkt. Schließfächer werden zwischenzeitlich immer knapper. Da immer mehr Menschen sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, steigt der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten stetig. Dem gegenüber steht der Umstand, dass die Finanzdienstleister im Zuge von Einsparungen immer mehr Filialen schließen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht absehbar. Der Betrieb von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken allerdings nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Schätze sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände außerhalb des eigenen Haushaltes gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Aber nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden von denn die Hausbank in der Regel alles weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch genügt die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken das Vorhandensein eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch unzureichende Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (Handel ist mehrwertsteuerpflichtig) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

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Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
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ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

ProService informiert: Papiergoldanlage gleichfalls steuerfrei

Gold wird hauptsächlich in physischer Form geschätzt. Der Erwerb erfolgt mehrwertsteuerfrei. Viele Anleger investieren jedoch auch in Papiergold. Wie wird jedoch Papiergold besteuert?

Gold hat den Ruf einer sehr werbeständigen Kapitalanlage. Die Erwerbsmöglichkeiten sind vielfältig. Während der defensive Anleger eher Barrengold oder Goldmünzen kauft, sieht der spekulativere Anlegertyp seine Anlage eher im Papiergold, in Gold-Zertifikaten (ETC). Die Besteuerung von Gold-Zertifikaten wie z.B. Xetra-Gold, erfolgt anders als bei normalen Zertifikaten. Xetra Gold ist ein sogenanntes Exchange-Traded Commodity (ETC) und wird von der Deutsche Börse Commodities GmbH herausgegeben. Anhand dieses Anteilscheins ist es dem Inhaber möglich, auf einfache Weise an der Entwicklung des Goldkurses teilzuhaben. Die Gold-Lagerung entfällt, da diese der Emittent übernimmt. Jedoch werden nicht 100 Prozent der verbrieften Rechte auf Gold in physischem Gold gehalten. Das zieht automatisch das Problem nach sich, dass bei kompletter Auslieferung an alle Kunden einige leer ausgehen würden.

Der Handel mit Xetra-Gold unterliegt identischen Preisentwicklungen wie von physischem Gold. Der Unterschied ist hier, dass das Gold, auf welches der Eigner des Anteilscheins einen Anspruch hat, sich nicht in seinen Händen befindet. Es geht hier also ausschließlich um Papiergold mit einem verbrieften Anspruch auf physisches Gold. Die Auslieferung ist hier zwar möglich jedoch nicht Sinn der Sache und daher nicht erwünscht. Der Käufer erwirbt ein Papier, das wie Gold behandelt wird, allerdings nur ein Recht verbrieft. Da der Emittent nicht 100 Prozent der verbrieften Ansprüche in physischer Form verwahren muss wird deutlich, dass im Falle einer vollständigen Auslieferung aller Anteilseigner, nicht alle Anteilseigner befriedigt werden können. Das Papier ist somit lediglich ein Spekulationsobjekt, welches den Inhaber in die Lage versetzt, an der Entwicklung des Goldpreises teilzuhaben. Gewinne unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Xetra-Gold wird steuerlich wie physisches Gold behandelt. Kursgewinne sind nach Ablauf einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb der zwölfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden, werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert, sofern die Freigrenze von 600 Euro über alle privaten Veräußerungsgewinne im laufenden Kalenderjahr überschritten wird.

Ausfallrisiko besteht

Die Bezeichnung ETC verleitet viele Anleger, Parallelen zu ETFs (Exchange Traded Funds) zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und im Falle einer Insolvenz des Herausgebers geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht also ein Ausfallrisiko, dessen man sich bewusst sein sollte. Die Herausgeber beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es existent.

Anlegerfreundliche Rechtsprechung

In einer jüngst herausgegebenen Mitteilung hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine anlegerfreundliche Entscheidung (Az. IX R 33/17) zu Xetra-Gold getroffen. Aufgrund der Eigenschaft, dass dem Anleger bei Xetra-Gold der Anspruch auf Lieferung von einem Gramm Gold gewährt wird und die Ansprüche durch physisches Gold abgedeckt werden, wird Xetra-Gold wie physisches Gold behandelt.

Der BFH entschied schon 2015 die Abgeltungssteuerfreiheit bei Veräußerung von Xetra-Gold. Analog zum physischen Gold sind Veräußerungsgewinne nur dann zu versteuern, wenn die Haltedauer unter einem Jahr liegt. Wird nach einer Haltedauer von weniger als einem Jahr ein Veräußerungsgewinn erzielt, muss dieser Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.

Die Rechtsprechung bezüglich Xetra-Gold heißt nicht automatisch analoges Vorgehen bei anderem Papiergold. Das Thüringer Finanzgericht entschied allerdings für Gold-Bullion-ETC analog zum Xetra-Gold, dass Veräußerungsgewinne innerhalb der Jahresfrist steuerpflichtig sind. Allerdings wurde gegen dieses Urteil Revision beim BFH eingelegt (Az. VIII R 7/17). Eine Entscheidung steht noch aus.

Physische Edelmetalle kaufen

Wer nicht spekulieren möchte, für den sind Edelmetallzertifikate uninteressant. Wirklich werthaltig sind nur physische Edelmetalle. Dabei ist natürlich nicht nur Gold interessant. Auch die Weißmetalle Silber, Platin und Palladium haben ihren Charme, da diese eine hohe Nachfrage in der Industrie genießen und somit nicht nur aufgrund ihrer Substanz wertvoll sind. Edelmetalle gehören in jedes Portfolio. Sie sind sicher und speichern das Vermögen zuverlässig und inflationsgeschützt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

ProService informiert: Silber erwerben, so wirds gemacht

Silber zu erwerben ist nicht schwer. Aufgrund seiner im Vergleich zu Gold geringeren Wertdichte, ist Silber recht preiswert im Einkauf. Allerdings ist das Angebot für Silber sehr umfangreich und nicht jedes Angebot ist günstig.

Silber ist in Form von Barren, Münzen, Münzbarren einzeln oder auch in Tubes, Boxen oder Combicoins erhältlich. Zunächst stellt sich die Frage, ob Münzen oder Barren günstiger im Einkauf sind. Auf Silber fällt Mehrwertsteuer an. Daher ergibt es Sinn zu prüfen, wo differenzbesteuertes Silber im Angebot ist.

Was heißt differenzbesteuert?

Ein Händler kann beim Einkauf von Silber die Differenzbesteuerung wählen. Dazu wird der Zollwert des Handelsgutes mit der Einfuhrumsatzsteuer von 7 Prozent versteuert und dieser Betrag auf den Einkaufspreis summiert. Beim Weiterverkauf des Silbers wird dann die Umsatzsteuer von 19 Prozent nicht auf den kompletten Nettoverkaufspreis aufgerechnet, sondern es wird die Steuer aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Bruttoverkaufspreis an das Finanzamt abgeführt. Daraus kann man bei Silbermünzen einige Euro sparen.

Bei größeren Silbermünzen mit einem Stückpreis über 500 Euro existiert eine besondere Regelung. Münzen mit einem Gewicht von 1 oder sogar 5 kg werden einzeldifferenzbesteuert. Das zieht einen höheren Aufwand für den Händler nach sich, weswegen nur wenige Händler sich das antun. Das bedeutet, man bekommt solche großen Münzen in der Regel nur mit voller Mehrwertsteuer.

Die Differenzbesteuerung gilt übrigens nur für Münzen, die nicht in der EU hergestellt wurden. Daher fallen Silbermünzen wie z.B. die Britannia und Silber-Philharmoniker als Anlagemünzen raus. Bessere Investments sind z. B. Maple Leaf, Silber-Känguru und andere Münzen, die nicht innerhalb der EU produziert wurden.

Wie wichtig ist die Stückelung?

Je größer die Stückelung, umso geringer der Herstellungskostenanteil, umso mehr Silber gibts fürs Geld. Grundsätzlich trifft das zu. Jedoch trifft diese Regel auf Silber nicht zu, da Silberbarren beim Kauf in Deutschland immer der Mehrwertsteuer unterliegen. Daher ist bei Silber eine andere Strategie hilfreich, nämlich auf Barren zu verzichten.

Die o. g. Differenzbesteuerung ist lediglich für Silbermünzen und Münzbarren anwendbar. Daher sollte eine Entscheidung zugunsten von Münzbarren oder Münzen ausfallen. Der Preisvorteil kann dadurch bis zu 12 Prozent beim Einkauf und natürlich auch bei einem möglichen späteren Verkauf ausmachen. Der Verkauf von Münzbarren und Münzen ist auch einfacher, weil auch andere Käufer gern beim Silberkauf Steuern sparen.

Meist ist der Preis von Münzbarren auch geringer als der von Münzen. Münzbarren werden gekennzeichnet durch ein aufgeprägtes Münzemblem. Ansonsten sind es ganz normale Barren, nur eben differenzbesteuert käuflich. Aufgrund des günstigeren Preises erhält man also mit Münzbarren oft mehr Silber fürs Geld.

Auch bei Münzgrößen lohnt ein zweiter Blick. Beispielsweise sind bei Münzen nur wenige Größen Standard. Eine Unze ist die häufigste, gefolgt von der 1 kg-Münze. Dazwischenliegende Größen gibt es auch, jedoch mit geringerer Nachfrage und daher auch seltener hergestellt. Demzufolge aufgrund der kleineren Prägeauflagen auch ungünstiger im Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wie verhält es sich Sondermünzen?

Immer wieder werden zu besonderen Anlässen Sonderprägungen aus Gold oder Silber angeboten. Diese Münzen sind schön anzusehen, teilweise sogar mehrfarbig. Allerdings sind diese nur etwas für Sammler, die nicht auf den Preis achten müssen. Sondermünzen haben in der Regel eine vergleichsweise spärliche Prägeauflage. Dadurch ist das Material-Prägekosten-Verhältnis ziemlich ungünstig. Außerdem kann man Sondermünzen nicht differenzbesteuert erwerben. Es kommen also mehrere Faktoren zusammen, die diese Münzen unnötig verteuern. Das zieht auch die Herausforderung nach sich, beim Verkauf einen Käufer zu finden, der diese speziellen Sammlermünzen begehrt. Da ist in der Regel Einiges an Geduld erforderlich oder sogar Frusttoleranz, wenn sich gar keiner findet, der das schöne Stück erwerben möchte.

Besonderer Status Unternehmer

Als Unternehmer kann man es sich einfacher machen. Die Differenzbesteuerung ist da kein Thema, wenn man als Unternehmer vorsteuerabzugsberechtigt ist und das Silber als Vermögenswert innerhalb des Unternehmens kauft, z.B. als Rücklage, Vermögensspeicher etc. Hier kann, wie bei jedem anderen Gut welches geschäftlich erworben wird, die Mehrwertsteuer vom Finanzamt erstattet werden und auf den Wertzuwachs muss keine Differenzbesteuerung bezahlt werden.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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Wissenschaft Technik Umwelt

TANAKA auf der FC EXPO 2018

Erste katalysatorbeschichtete Membran zur Evaluierung von Elektrodenkatalysatoren zur Elektrolyse von Wasser

TANAKA auf der FC EXPO 2018

Tanaka-Stand auf der Expo

Tanaka Precious Metals wird auf der 14. Internationalen Wasserstoff und Brennstoffzellen Expo FC EXPO 2018 teilnehmen. Die Messe ist eine der weltweit größten zu diesem Thema und findet vom 28. Februar bis 2. März im Tokio Big Sight statt. Tanaka als führender Hersteller von Produkten aus Edelmetallen unterstreicht damit seine Führungsrolle bei der Einführung wasserstoffbasierter Technologien.

Ein Thema auf der Messe wird die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien sein. Überschüssige elektrische Energie kann genutzt werden, um Wasserstoff über die Elektrolyse von Wasser herzustellen. Dieser Wasserstoff lässt sich speichern und in Brennstoffzellen – mobil in Fahrzeugen oder stationär in Gebäuden – wieder zu Strom umwandeln. Eine weitere Option mit großem Potenzial ist Power-to-Gas. Dabei reagiert der Wasserstoff mit CO2 weiter zu Methan, das Erdgas ersetzen oder in Raffinerien verwendet werden kann. Forschungs- und Entwicklungsprojekte für Power-to-Gas gibt es seit etlichen Jahren vor allem in Europa und die Technologie gilt als Schlüsseltechnologie für den Durchbruch erneuerbarer Energien weltweit.

Tanaka liefert Katalysatormaterialien für die vielversprechende Elektrolyse an Polymermembranen. Das Unternehmen stellt künftig Proben von Membranen mit Katalysatorbeschichtung zur Verfügung, um Forschung, Entwicklung und Evaluation dieser Technologie zu fördern. Dies wird es Geschäftspartnern wie Herstellern von Elektrolyse-Komponenten oder Infrastruktur ermöglichen, die Entwicklungszeiten zu verkürzen. Diese Membrane haben starke katalytische Eigenschaften und dienen künftig als Benchmark in der Entwicklung effizienterer Elektrolyseure mit Polymermembran. Auf der FC EXPO 2018 wird Tanaka diese Membrankatalysatoren mit detaillierten Erläuterungen vorstellen.

Auf der Seite der Brennstoffzelle wird das Unternehmen einen Katalysator zur Oxidation von Kohlenmonixid in PEM-Brennstoffzellen sowie einen wasserstoffdurchlässigen Film mit Palladium-Legierung zeigen. Diese eignen sich für Brennstoffzellen in Haushalten und für Fahrzeuge. Am Stand werden Mitarbeiter von Tanaka die Bedeutung von Edelmetallen für die Brennstoffzellentechnologie und für eine wasserstoffbasierte Gesellschaft erläutern.

Der Stand von Tanaka auf der FC EXPO 2018 – 14. Internationale Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Expo
Dauer: 28. Februar bis 2. Mai 2018, 10 – 18 Uhr (schließt am letzten Tag um 17 Uhr)
Ort: Tanaka Kikinzoku Kogyo Stand, Tokyo Big Sight (W19-73)
Hauptthemen der Exponate:

Elektroden-Katalysatoren für Wasserelektrolyse
Evaluation von Membranen mit Katalysatorbeschichtung
Diese Elektrodenkatalysatoren werden als Anoden (Sauerstofferzeugungselektrode) für die Wasserelektrolyse eingesetzt. Der Katalysator hat eine große relative Oberfläche und eine geringe Sauerstoff-Überspannung. Die im Katalysator verwendeten katalysator-beschichteten Membranproben dienen der Evaluierung der Elektrolyseleistung.

Elektroden-Katalysatoren für Brennstoffzellen
Bei der Entwicklung von hochaktiven Katalysatoren für Brennstoffzellenkathoden und Katalysatoren mit ausgezeichneter Resistenz gegen Kohlenmonoxid-Vergiftung für Brennstoffzellenanoden kombiniert Tanaka Edelmetall-Katalysatoren und elektrochemische Technologien, die es über viele Jahre entwickelt hat.

Palladium-Legierungen, wasserstoff-durchlässige Filme
Bei der Herstellung von Wasserstoff in Brennstoffzellen verwendet Tanaka Palladium, das als einziges Metall ausschließlich Wasserstoffgas durchlässt, so dass unreine Gase aus Wasserstoffgas entfernt werden. Mit der Technologie zur Herstellung ultradünner Filme und für hohe Reinheiten ist Tanaka in der Lage, reines Wasserstoffgas für verlässliche Prozesse mit hoher Wasserstoff-Durchlässigkeit zu erzeugen.

Abgasreinigungs-Katalysatoren
Katalysatoren für die Reinigung und Desodorierung von unreinen Gasen, die bei der Wasserstoffreinigung anfallen. Metall-Wabenkatalysatoren, die Edelmetallkatalysatoren unterstützen, ermöglichen eine Verbrennung bei niedrigen Temperaturen.

Reformerkatalysator
Ein Reformerkatalysator wird verwendet, um Wasserstoff aus Kohlenwasserstoffen wie Erdgas zu erzeugen. Derzeit entwickelt das Unternehmen Dampfreformerkatalysatoren mit Schwerpunkt auf Methan, einem Hauptbestandteil von Erdgas. Ruthenium wird verwendet, um die Kohlenstoffabscheidung zu hemmen, und Platin-Rhodium, um die Produktion von unerwünschten Nebenprodukten zu hemmen. Da die Aktivität in einem weiten Temperaturbereich abläuft und eine hohe Effektivität auch mit einem geringen Edelmetallvolumen möglich ist, ist der Katalysator kostengünstig.

Edelmetallverbindungen
Edelmetallverbindungen werden in zahlreichen industriellen Bereichen zur Beschichtung und als Katalysatoren eingesetzt. Tanaka kann passend zum Anwendungszweck flexibel eine Reihe von Produkten herstellen, von herkömmlichen Verbindungen wie Gold-Kaliumcyanid und Palladiumchlorid bis hin zu organischen Edelmetallverbindungen, immer mit höchster Qualitätskontrolle.

PROX-Katalysatoren
Diese Katalysatoren verwenden Sauerstoff, um gezielt das Kohlenmonoxid aus dem Reformergas der Brennstoffzellen zu entfernen. Sie zeichnen sich durch hohe Aktivität in einem weiten Temperaturbereich und bei hohen Geschwindigkeiten aus, dank der hohen Dispersion von Edelmetallen. Dies benötigt weniger Edelmetalle was kostengünstige Produkte ermöglicht.

Über Tanaka Precious Metals
Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den japanischen Spitzenunternehmen im Bereich Edelmetallherstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen.

Seit seiner Gründung 1885 hat die Tanaka Precious Metals Gruppe eine breite Palette von Geschäftsaktivitäten rund um Edelmetalle entwickelt. In Japan ist Tanaka führend was das Volumen der Edelmetalle angeht. Über viele Jahre hat Tanaka Precious Metals nicht nur Edelmetalle für die Industrie hergestellt und verkauft, sondern auch für Schmuck und Rohstoffe. Als Spezialist für Edelmetalle arbeiten innerhalb der Unternehmensgruppe in Japan und weltweit Produktion, Vertrieb und Entwicklung eng zusammen, um beste Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Mit Metalor Technologies International SA ist 2016 ein weiteres Mitglied zur Unternehmensgruppe gestoßen, das die Globalisierung vorantreibt.

Tanaka Precios Metals / Tanaka Holdings Co., Ltd.
(Holding company of Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 *Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen
Webseite: http://www.tanaka.co.jp/english (Tanaka Precious Metals),
http://pro.tanaka.co.jp/en (Industrial products)
* Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co.Ltd.

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)
Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

Firmenkontakt
Tanaka Holding Co. Ltd.
Kazumo Shimano
Marunouchi 2-chome 7-3
100-6422 Tokyo
+81-3-6311-5590
k-shima@ml.tanako.co.jp
http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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ProService informiert: Die Rente wird nicht ausreichen

ProService informiert: Die Rente wird nicht ausreichen

Immer wieder flattern offizielle Schreiben der Deutschen Rentenversicherung in die Haushalte. Diese Rentenbenachrichtigungen klären über die zu erwartende Rentenversorgung auf. Für viele Menschen ist diese Information die Basis für ihre private Zusatzvorsorge, die die Versorgungslücke zum Nettoeinkommen ausfüllen soll. Doch die Renteninformation ist leider unvollständig.

Bei der privaten Zusatzvorsorge soll die Lücke zwischen der staatlichen Rentenversorgung und dem letzten Nettoeinkommen geschlossen werden. Das ist zumindest der Plan. Nicht jeder besitzt zusätzlich eine betriebliche Altersvorsorge und muss die bestehende Versorgungslücke aus eigener Kraft schließen. Allerdings ist der Betrag, den die Renteninformation als zu erwartende Versorgung ausweist, ein Bruttobetrag. Von diesem Bruttobetrag geht die Sozialversicherung ab und der verbleibende Rest unterliegt der Einkommenssteuer. Ob das jeder auf dem Schirm hat, sollte infrage gestellt werden. Schlussfolgernd bedeutet das, dass viele Menschen, motiviert durch ein trügerisches Sicherheitsgefühl, nicht genügend vorsorgen. Doch was geschieht, wenn die Versorgung dann später nicht ausreicht?

Wer nicht genug zum Leben hat, darf Grundsicherung beantragen. Das Besondere bei der Grundsicherung ist jedoch, dass Leistungen aus der privaten Vorsorgeleistungen von der Grundsicherungsleistung abgezogen werden. Unter dem Strich steht ein Rentenempfänger, der sein Leben lang gearbeitet und fleißig privat vorgesorgt hat, versorgungstechnisch nicht besser da, als jemand, der nichts für´s Alter angespart hat. Schlimmer noch, private Zusatzvorsorge bedeutet Geld weglegen und bedeutet Konsumverzicht. Derjenige, der also keine private Vorsorge betrieb, hatte über sein Berufsleben auch mehr Geld zur Verfügung als der brave Sparer.

Immer mehr Senioren müssen heute schon Grundsicherung beantragen. Das ist dann eine besonders schwierige Situation, denn gegebenenfalls vorhandene private Zusatzvorsorge hat faktisch nicht gereicht und wird nun auf die Grundsicherung angerechnet. Aktuellen Zahlen zufolge, erhalten ca. eine halbe Million Senioren die Grundsicherung, weil deren Rente unter dem Sozialhilfeniveau liegt.

Und wer heute noch daran glaubt, mit Lebensversicherung & Co. etwas Nachhaltiges für´s Alter tun zu können, wird früher oder später erkennen, dass er einem Märchen aufgesessen ist. Die Institute wie Banken und Versicherungen halten ihren Kunden systematisch klein, um selbst Profite zu machen. Langfristige Vorsorge ist niemals effizient, wenn diese auf Geldwerten aufgebaut wird. Sachwerte sind der einzige Weg, zu Wohlstand zu kommen. Eine gute Mischung aus verschiedenen Sachwertstrategien mit einer ausreichenden Streuung ermöglicht zumindest die Chance auf einen abgesicherten Lebensabend.

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile ganz gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine gute Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeit gibt.

Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine geeignete Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch landwirtschaftlich nutzbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Praktischer in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die Bewertung von Einkaufspreisen bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Durch den Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise gering sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Produktionskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Vieles höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Produktionskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 38.000 Euro zur Verfügung haben. Wer das nicht kann, hat aber auch Alternativen, mit geringeren Beträgen Gold zum Kilopreis zu erwerben.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Gold, das Ja und das Nein

ProService informiert: Gold, das Ja und das Nein

Gold ist der Stoff, der wohl das beste Image auf unserem Erdball genießt. Seit tausenden von Jahren ist das Gold mit positivem Image aufgeladen worden und deshalb ein unverzichtbares Mittel für den Vermögensschutz und -aufbau.

Viele Anleger betrachten Anlageformen nur unter Renditegesichtspunkten. Man muss Erträge erwirtschaften, Zinsen erhalten etc.. Diese Betrachtungsweise ist die eines Spekulanten. Gold ist kein Werkstoff für Spekulation. Es ist ein Wert in sich, solide, still und etwas für langausgerichtete Investoren, die ihr Vermögen sicher in die Zukunft retten möchten.

Es gibt entscheidende Gründe, Gold zu kaufen, beziehungsweise zu haben. Einige dieser Argumente sind nicht unbekannt, aber es wert, diese sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Gold wird seit vielen tausend Jahren fast überall auf der Welt als universelles Tauschmittel genutzt. Damit besitzt Gold gegenüber jeder anderen Währung einen entscheidenden Vorteil. Dieser Vorteil wird bedeutender, wenn eine Papierwährung Probleme bekommt und Menschen aufhören, ihre Leistungen oder Produkte gegen dieses Papier einzutauschen. Im Austausch für etwas Gold bekommt man überall Essen, Trinken, Kleidung, Unterkunft etc..

Die Goldmenge auf unserem Planeten ist endlich und lässt sich nicht erhöhen. Würde man das gesamte Gold auf unserer Welt schmelzen und zu einem Würfel gießen, hätte dieser gerade mal eine Kantenlänge von nur 20 Metern. Das ist nicht besonders viel und zeigt, wie selten Gold in der Natur vorkommt bzw. vorkam. Gold ist sehr widerstandsfähig gegen Korrosion. Deshalb behält es seinen besonderen Glanz.

Gold ist ein begehrter Rohstoff bei der Schmuckherstellung. Insbesondere die Schmuckindustrie hat daher eine große Nachfrage nach Gold. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Ringe oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld kann man genauso wenig essen.

Im Unterschied zu Geld hat sich Gold bisher in den vergangenen Hyperinflationen als zuverlässiger Vermögensspeicher erwiesen. Wer Gold besaß, gehörte niemals zu denen, die alles verloren. Auf der anderen Seite wurden in solchen Zeiten Geld und Geldwerte fast vollständig entwertet. Gleiches gilt übrigens auch für Währungsreformen. Gold hat einen eigenen Wert. Schwankende Goldkurse sind übrigens kein Hinweis darauf, ob Gold mehr oder weniger kostet. Im Gegenteil! Gold ist wertstabil und ein steigender Goldpreis ist vielmehr auf eine Abwertung der entsprechenden Währung zurückzuführen. Man muss bei steigenden Kursen mehr Geld für die gleiche Menge Gold hinlegen, weil das Geld an Kaufkraft einbüßt. Bei einer Währungsreform ist es das Gleiche. 1 Kilogramm Gold wird immer 1 Kilogramm Gold bleiben, egal welches Geldsystem existiert. Und der Kurs wird sich dementsprechend gestalten, wieviel Geld man für 1 Kilogramm Gold bezahlen muss.

Der Goldkauf in Form von Anlagemünzen und Goldbarren ist sowohl von Umsatz- als auch nach der Haltedauer von einem Jahr von der Abgeltungssteuer befreit. Es ist verfügbar und daher ist es für Dritte schwer nachzuvollziehen, wo das Gold verwahrt wird. Das erschwert unter anderem auch den Zugriff durch Behörden im Falle von verordneten Zwangsabgaben wie z.B. die Eintragung einer Zwangshypothek bei Immobilien oder die Pfändung von Guthaben bei Konten oder Lebensversicherungen. Außerdem besitzt Gold eine sehr hohe Wertdichte. Mit wenig Platz ist ein beachtliches Vermögen speicher- und beliebig deponierbar.

Gold ist eine eigene Währung. Geldwerte oder auch Papiergeld selbst sind nur bedrucktes Papier mit einem verbrieften Recht auf einen Wert, also eine Schuld. Insbesondere Geld ist vom Vertrauen seiner Nutzer abhängig. Schwindet dieses, kehrt Geld zu seinem Materialwert zurück. Anleihen oder Festgeldanlagen verbriefen lediglich Forderungen auf Geld, sozusagen gewährte Darlehen mit einem Ausfallrisiko.

Kritiker argumentieren gegen Gold aufgrund des Kursrisikos, nicht vorhandenen Erträgen oder einer teuren Lagerung. Tatsächlich bleibt nur die Lagerung als Gegenargument übrig. Dieses kann man jedoch mit der preiswerten Lagerung in einem Zollfreilager lösen, zumal dort oft auch der Rechtsraum ein anderer ist. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
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ProService informiert: Die Faszination von Gold

ProService informiert: Die Faszination von Gold

Kein Rohstoff widerspiegelt Wohlstand, Macht und Reichtum stärker als Gold. Es fesselt die Völker seit Jahrtausenden und gilt als eines der ersten Metalle, dass von Menschen verarbeitet wurde. Archäologische Funde zeigen, dass Gold seit über 6.500 Jahren als Schmuck oder in Form von rituellen Objekten verarbeitet wurde.

Ursache für die hohe Attraktivität sind die besonderen physikalischen Eigenschaften von Gold. Das beliebte Metall ist sehr weich und daher einfach zu verarbeiten. Es hat einen geringen Schmelzpunkt und kann daher sehr leicht mit vielen anderen Metallen legiert werden. Und noch etwas, Gold rostet nicht. Das Material ist äußerst beständig gegen Korrosion und verblasst auch nach vielen Jahren nicht.

Ausschlaggebend für den immensen Erfolg des glänzenden Metalls ist jedoch sein Erscheinungsbild. Der spezielle Glanz von Schmuck oder anderen Gegenständen strahlte Erhabenheit und Prestige aus, wenn man diese trug. Es ist daher verständlich, dass Objekte wie Kronen, Waffenverzierungen, Trinkbecher, Geschirr, Masken, Zepter u.s.w. daraus hergestellt und von den Herrschenden benutzt wurden.

Gold erfüllte bereits sehr früh eine Währungsfunktion. Kroisos (Krösus), der letzte König von Lydien spielte bei der Einführung der Währung Gold eine entscheidende Rolle. Er galt neben seinem Vater als Erfinder des gemünzten Geldes, denn er nutzte erstmals Gold, um Münzen zu prägen. Diese ersten, einfach geprägten Münzen gingen als „Kroiseios“ in die Geschichte ein.

Gold wurde bei den meisten Herrschern dieser Zeit zum Zeichen für Reichtum und Macht. Nicht zuletzt deswegen wurden viele Kriege um das begehrte Metall geführt. Die Bedeutung von Gold wuchs beständig an und Herrscher alter Kulturen ließen sich Gold als Grabbeigabe mit in den Sarg legen, um im Jenseits versorgt zu sein.

Gold wurde aber auch bei architektonischen Elementen bei der Gestaltung von pompösen Schlössern, Kirchen und Kathedralen eingesetzt. Außerdem findet sich Gold bei kunstvollen Möbelstücken, Bilderrahmen und Kunstgegenständen.

Aufgrund des hohen erzielbaren Preises zog es in der Neuzeit des 19. Jahrhunderts in weiten Teilen der Erde große Mengen von Menschen in Gebiete, in denen Gold vorkam. Diese Zeit wurde als der sogenannte „Goldrausch“ bekannt. Auch heute erfreuen sich Reality-TV-Shows über Goldförderung im Fernsehen großer Beliebtheit. Obwohl die Handlung eher unspektakulär anzusehen ist, liegt eine große Faszination darin, zu sehen, welche gewaltigen Mühen sich Menschen auferlegen, um das wertvolle Metall zu gewinnen.

Die Bedeutung von Gold wird immer wieder diskutiert

Die Bedeutung des edlen Rohstoffs wird in den Medien immer wieder diskutiert. Investor-Ikone Warren Buffett, vertritt zum Beispiel die Meinung, dass er Gold für völlig nutzlos hält und es nicht einmal für einen Tiefstpreis von 800 Dollar je Feinunze kaufen würde. Selbstverständlich stimmt das von Kritikern gern gewählte Argument, dass man Uhren oder anderen Schmuck nicht essen kann. Aber Papiergeld ist ebenfalls nicht sehr nahrhaft. Für Gold kann man jedoch überall auf der Welt etwas zu essen kaufen. Geht das auch mit dem US-Dollar oder dem Euro?

Gold ist eine der sichersten Anlageformen, die existieren. In der Geschichte hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Bewertung von Gold in Geld über den Goldpreis stellt daher nicht die Bewertung des Goldwertes dar, sondern lediglich die Entwertung der Währung, deren Menge sich mit gewaltiger Geschwindigkeit erhöht. Je mehr Geld es gibt, desto höher wird der Goldpreis.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsorientierte Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren zu kaufen muss man tief in die Tasche greifen. Wer das nötige Kleingeld nicht flüssig hat, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, mit kleineren Beträgen zu Preisen für große Barren einzukaufen

Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

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Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
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Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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