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Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

Effektive Echtzeit-Identifizierung von Daten-Sicherheitsrisiken

Data Security-Spezialist Digital Guardian stellt neue UEBA-Funktionen bereit

München / Waltham, MA, USA – 14. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, veröffentlicht neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner Cloud-basierten Data Protection Plattform. Ergänzend zu Datenklassifizierung und Richtlinienmanagement bietet die datenzentrierte Security-Plattform nun erweiterte Analysefunktionen und Anomalien-Erkennung auf Basis von Machine Learning. Die UEBA-Funktionen von Digital Guardian optimieren die Plattform-Anwendungen für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) durch verbesserte Identifizierung und Reduzierung von Daten-Sicherheitsrisiken.

Die Data Protection Platform nutzt fortschrittliches Machine Learning, um das Verhalten von Nutzern und Anwendungen zu erlernen und zu analysieren. Indem die Lösung zunächst Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und Alarm auslösen, sobald verdächtige Ereignisse in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und beim Zugriff auf sensible Daten auftreten. So lässt sich in kurzer Zeit eine genaue Risikoeinschätzung vornehmen.

Die UEBA-Funktionen werden durch ein übersichtlich angeordnetes Executive Risk Dashboard visualisiert, das Sicherheitsteams die Möglichkeit bietet, verdächtige Verhaltensweisen und die vollständigen Details von Anomalien, Datenverlusten und ungewöhnlichen Endpunktaktivitäten einzusehen. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Risikosituation besser bewerten und dementsprechend geeignete Kontrollmechanismen für den Schutz sensibler Daten einrichten.

„Wir entwickeln unsere Cloud-basierte Data Protection Platform ständig weiter, und unsere neuen UEBA-Funktionen bieten Unternehmen ein effektiveres Risikomanagement und einen besseren Einblick in verdächtige Aktivitäten“, so Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Wir haben die drei Schlüsselfunktionen von Verhaltensanalyse, Data Loss Prevention und Endpoint-Detection und -Response abgerundet und bieten dadurch umfangreichen Bedrohungsschutz – ob vor böswilligen Insidern oder externen Angreifern – für sensible Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse.“

Die Vorteile der UEBA-Funktionen auf der DG Data Protection Platform auf einen Blick:
– Priorisierung und Untersuchung der schwerwiegendsten Risiken: Mit der Digital Guardian Plattform können ungewöhnliche Verhaltensweisen in Verbindung mit Systemen, Benutzern und Daten überwacht und Anomalien unmittelbar identifiziert werden. Forensische Beweise wie Capture-Dateien, Systemartefakte, Screenshots und Tastatureingaben können gesammelt und aufbewahrt werden, so dass Vorfälle in ihrem vollen Kontext rekonstruiert werden können. Für die bedeutendsten Vertraulichkeitsindikatoren, die eine zusätzliche Untersuchung rechtfertigen, wird ein Alarm ausgelöst.
– Schnellere Erkennung von Bedrohungen: Die Benutzer- und Instanz-Analysen erkennen in Echtzeit riskante Verhaltensweisen. Die automatische Datenklassifizierung von Digital Guardian gibt diesen Aktionen einen Kontext, indem sie die Verhaltensweisen kennzeichnet, die auf die sensibelsten Assets abzielen.
– Verkürzte Reaktionszeit: Die Daten zum Verhalten von Nutzern und Instanzen werden aggregiert, um Risiko-Scores zu erstellen. Diese ermitteln Aktivitäten, die auf potentielle Bedrohungen hindeuten. Einmal bestätigt, können Sicherheitsteams die Prozesse unternehmensweit auf eine Blacklist setzen. Auf diese Art können Unternehmen frühzeitig und präzise potentiellen Bedrohungen entgegenwirken.
– Dashboards und Workspaces für Guided Responses: Die von Experten entwickelten Workspaces geben Sicherheitsverantwortlichen Hilfestellung bei der Identifizierung von Ereignissen, die mit anomalen und verdächtigen Insider-Aktivitäten in Verbindung stehen. Das Executive Risk Dashboard von Digital Guardian aggregiert Risiko-Scores und bietet granularen Zugriff auf die spezifischen Verhaltensweisen und Ereignisse, um gezielt Richtlinien zum Schutz vertraulicher Informationen erstellen und anwenden zu können.

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

Bessere Stromerzeugung und effizientere Nutzung erneuerbarer Energien

RTI ermöglicht verteilte Energielösungen von morgen

RTI Connext DDS ist eine effektive Konnektivitätslösung für Systeme wie große Kraftwerke.

Sunnyvale (USA)/München, Juni 2018 – Energiesysteme fordern eine hohe Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit bei kritischer Infrastruktur. Mit RTI Connext DDS bietet Real-Time Innovations (RTI) eine solide Grundlage für moderne und intelligente Energiesysteme von morgen. Durch das Teilen von industriellen Daten lassen sich die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und erneuerbare Energiequellen in großem Maßstab effizienter nutzen.

Für die anspruchsvollsten Stromversorgungsanwendungen weltweit bietet RTI Connext DDS hohe Zuverlässigkeit und Performance. Die Datenbus-Technologie ermöglicht standardbasierte Interoperabilität mit industriellen IoT-Anwendungen außerhalb der Energiebranche sowie Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes. Dank hoher Skalierbarkeit eignet sie sich zudem für große und komplexe Systeme und ist hochbelastbar. Die Konnektivitätslösung verfügt über eine niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit und ist sicher. Lokale sowie entfernte Netzwerke kann sie nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine große Region hinweg ermöglichen. Dabei erlaubt sie die Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und Cloud-Infrastruktur.

Anwendungsbereiche im Energiemarkt:
1. Neue Smart-Grid-Architektur entwickeln: Betreiber herkömmlicher Stromnetze müssen Schwankungen in der Stromerzeugung oder Nachfrage ausgleichen. Um verteilte Energieressourcen effizient zu integrieren, benötigt das Netz schnell reagierende Intelligenz. RTI arbeitet mit Mitgliedern des Industrial Internet Consortium (IIC) zusammen, um die Flexibilität von Echtzeit-Analysen und -Kontrolle für Stromnetze einzuführen und sicherzustellen, dass Strom bedarfsgerechter und zuverlässiger erzeugt wird.

2. Verfügbarkeit kritischer Infrastrukturen sicherstellen: Kraftwerke wie das größte Kraftwerk in Nordamerika können z. B. ihr SCADA-Steuerungssystem durch RTI Connext DDS ersetzen, um Anforderungen wie extreme Verfügbarkeit, Fehlertoleranz, Leistungsfähigkeit, Security und die Implementierung von Wide-Area-Kommunikation weiterhin zu erfüllen. Das neue Steuerungssystem ist intelligenter, effizienter und einfacher zu entwickeln, basiert auf modernen Netzwerkprotokollen und kann neue Technologien wie Cloud Computing, Konnektivität und Security nutzen.

3. Netzmodernisierung beschleunigen: Als Mitglied des Smart Grid Interoperability Panels (SGIP) arbeitet RTI mit daran, ein Smart-Grid-Framework zu entwickeln, das die Kombination von Solar, Wind und Speicherung zu einer effizienten, sicheren und flexiblen Architektur für verteilte Energie-Ressourcen ermöglicht.

4. Daten finden und bereitstellen: Die Turbinensteuerung in Windparks bedarf schneller lokaler Schleifen und der Sammlung von Wartungsdaten. Die Windkontrolle über das Array erfordert eine rasche Kommunikation mit dynamischer, selektiver Filterung. RTI Connext DDS bietet schnelle und zuverlässige Konnektivität für eine Vielzahl an Turbinen. Damit können Windkraftanlagen wie Siemens Wind Power ihre Leistung optimieren, ihre Funktionalität überwachen und auf ihre Umgebung reagieren.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Zürich mit Vortrag von Biogen

Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung.

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Zürich, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Yvonne Ledford, Project Manager Automation Engineering, Biologics von Biogen hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in der Schweiz: Biogen informiert darüber, wie die nächste Stufe der Produktion erreicht werden kann.
-Erfahren Sie, wie Sie Sensordaten nutzen können, um Ihre Abläufe zu verbessern.
-Erörtern Sie mit uns, wie das PI-System Sie bei vorausschauender Instandhaltung, Energiemanagement und Analytik unterstützen kann.
-Vernetzen Sie sich mit anderen führenden Unternehmen und Partnern in Ihrer Region und Branche
-Im optionalen Einführungskurs erfahren Sie mehr über das OSIsoft PI-System.
-Erfahren Sie mehr über die aktuelle OSIsoft-Roadmap, die sich vom Edge bis zur Cloud erstreckt.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Novartis, Roche, Lonza, Biogen, Sandoz, BASF, Baxalta und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Zuerich

In diesem Seminar präsentieren OSIsoft-Experten und Anwender des PI-Systems, wie sie datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen.

Praxisseminar für Produktionsingenieure, Automatisierungsingenieure, Data Scientists, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 7. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Zurich Crowne Plaza, Badener Str. 420, 8040 Zuerich, Schweiz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_zuerich/begin

Besuchen Sie uns in Zürich und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

Über OSIsoft
OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Digitalisierung der Fertigung in Österreich – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Linz mit Vortrag von Mondi und Shire

Digitalisierung der Fertigung in Österreich - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Linz, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Jürgen Bachner, dem Operations Director Mondi Release Liner Plants und von DI Christian Bugl, dem Head of Site Engineering & Team von Shire hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in Österreich
-Live Präsentationen der Firmen Shire und Mondi zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Sandoz, BASF, RHI Magnesita, Baxalta, Kemira, dynea, Allnex und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Linz

Praxisseminar für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 5. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Hotel Courtyard – Marriott, Linz, Europaplatz 2, A-4020 Linz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_linz/begin

Besuchen Sie uns in Linz und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

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Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Wie die RWTH Aachen mit dem PI System die Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge kosteneffizienter macht

Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Senkung der Batterieproduktionskosten um 20 Prozent durch Optimierung der Fertigungsprozesse. (Bildquelle: Getty)

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) ist eine der größten Technischen Hochschulen Europas. Das 2014 an der Hochschule gegründete PEM-Institut (Production Engineering of E-Mobility Components) konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen für die Elektromobilität. Um Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt erschwinglicher zu machen, müssen die Batterien für den Antrieb kosteneffizienter produziert werden.

Das PEM in Aachen setzt auf das PI System von OSIsoft, um die Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten zu optimieren:

– Prognosen zur Batteriequalität während der Fertigung sparen Kosten und Zeit bei End-of-Line-Tests
– Reduktion der Gesamtproduktionskosten um bis zu 20 Prozent
– Senkung der Ausschussraten bei Batterien von 10 auf zwei Prozent

Die wesentlichen Kosten von EV-Batterien
Bei Autos mit Verbrennungsmotoren fließen 25 Prozent der Produktionskosten in den Antrieb. Bei Elektrofahrzeugen beträgt diese Zahl nur 15 Prozent, aber dafür schlägt die Batterie mit sagenhaften 36 Prozent der Herstellungskosten zu Buche. „Die Batterien sind teurer und der Antrieb über Elektromotoren fällt günstiger aus,“ erklärt Christoph Lienemann, Gruppenleiter Batterieherstellung am PEM. „Der Preis von Elektrofahrzeugen definiert sich über die Batterie und auch über die Produktion der Batteriezellen. Deshalb gilt es, sich auf die Produktion zu konzentrieren – diese effizienter zu machen, die Qualität zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

Die Batterieherstellung: ein Geduldsspiel
Die Batterieherstellung ist ein komplexer und schwieriger Prozess mit umfangreichen Tests nach jedem Schritt. Im letzten Schritt erfolgt die Aufladung und damit die Aktivierung der Batteriezellen. Die Batterien werden geladen und entladen, dann müssen sie zwei bis drei Wochen ruhen, damit chemische Prozesse in Gang kommen. Die Qualität der Batterie kann erst nach der Ruhephase bestimmt werden, das heißt ein Großteil des Betriebskapitals liegt zwei bis drei Wochen im Lager brach. Da man Batterien erst während der Endkontrolle als defekt erkennen kann, landet das eingesetzte Kapital möglicherweise auf der Schrotthalde.

„Eines der größten Probleme in der Batterieherstellung besteht darin, dass man es mit sehr umfangreichen, sehr unterschiedlichen und vielfältigen Prozessen zu tun hat. Und viele Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung sind noch gar nicht klar,“ stellt Lienemann fest. Mit dem Ziel, diese Ursachen/Wirkungs-Zusammenhänge in der Produktion zu verstehen, hat das PEM ein Technologiekonsortium ins Leben gerufen, welches mit Hilfe des PI Systems die unterschiedlichsten Datenquellen mit Test- und Messergebnissen zusammenführt, um die Qualität der Batterie zu prognostizieren und den großen Test am Ende der Produktion zu eliminieren.

Ein PI System-Konsortium rund um Fertigungsdaten
Nach Bildung des Konsortiums mit den passenden Technologiepartnern entwickelte das PEM seinen I40 Maturity Index, ein replizierbares vierstufiges Modell, welches das Grundgerüst für Anwendungsfälle in der Fertigung bildet. Basierend auf maschinellem Lernen für maximale Visibilität, Transparenz, Berechenbarkeit und Anpassungsfähigkeit hat das PEM einen Mix aus Sensoren und integrierten Kameras genutzt, um Daten seiner Misch-, Beschichtungs- und Trockenanlagen zu sammeln. Innerhalb von nur sechs Wochen konnte das PEM mit Hilfe des PI Systems tiefe Einblicke in die Fertigung gewinnen.

Dank dieses ständigen, aus den wichtigen Abschnitten der Batteriefertigungslinie stammenden Datenstroms kann das PEM heute mit den richtigen Informationen erkennen, welche Fertigungsprozesse und -anlagen korrekt funktionieren. Mit Hilfe von Augmented Reality gewinnen die PEM-Mitarbeiter darüber hinaus auch mit mobilen Geräten Einblicke in die Fertigungsanlagen, analysieren deren Parameter und verfolgen deren Funktion. Mit PI Vision kann das PEM tief in die Detaildaten eintauchen, um Rückschlüsse auf die Qualität der Batterien zu ziehen und Probleme zu identifizieren, die potenziell dazu führen, dass Batterien im Schrott landen – und das alles bevor die Batterien fertiggestellt sind.

Kostensenkung in der Batterieherstellung mit dem PI System
Das PEM in Aachen implementiert das PI System-Konsortium über seine gesamte Fertigungslinie hinweg. Anhand von aktuellen Anwendungsfällen geht das PEM davon aus, dass sich die Produktionskosten um 20 Prozent reduzieren lassen. Die Ausschussraten der Batterieindustrie liegen derzeit bei 10 Prozent. In Aachen schätzt man, dass sich diese auf weniger als zwei Prozent reduzieren lassen. Für weitere Infomationen über das PEM und das PI System sehen Sie sich bitte die komplette Präsentation hier an:

Lienemann, Christoph. Digital Transformation to Reduce Testing Efforts in Battery Cell Production. OSIsoft.com, 18. Oktober 2017. https://www.osisoft.com/Presentations/Digital-Transformation-to-Reduce-Testing-Efforts-in-Battery-Cell-Production/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Meldungen der Autokomponenten auf den Grund gehen

Lescars OD-440.uni OBD2-Diagnosegerät

Lescars OD-440.uni universelles OBD2-Diagnosegerät mit Farb-Display sowie 300 Codes, www.pearl.de

Bis zu 300 Fahrzeugdaten laufend im Blick behalten: Die Informationen und Fehlercodes der
Bordelektronik lassen sich in Echtzeit auslesen – mit Anzeige auf dem integrierten Farb-LCD-Display!

Universell einsetzbar: Der Diagnosehelfer von Lescars ist für Autos aller Marken geeignet. Alles
was das Fahrzeug braucht, ist eine OBD2-Schnittstelle.

Einfaches Handling: Den Adapter in die Diagnose-Schnittstelle stecken und schon liefert er
Informationen wie beispielsweise Motordaten mit Drehzahl und Spritverbrauch. Zu Fehlercodes hat
er sogar direkt eine entsprechende Diagnose parat!

– Diagnosegerät OD-440.uni für Autos aller Marken mit OBD2-Schnittstelle
– Für Fahrzeuge mit Benzin-Motor ab Bj. 2001, Diesel-Motor ab Bj. 2004
– Erkennt alle allgemeinen und fahrzeugspezifischen Fehlercodes
– Unterstützte Protokolle: CAN, J1850 PWM, J1850 VPW, KWP 2000, ISO9141 und
ISO9141-2
– Liest und löscht Diagnose-Fehlercodes der Steuergeräte, löscht den Status der Motor-
Kontrolllampe
– Bis zu 300 Echtzeit-Informationen abrufbar: Motordrehzahl, Luftmengenmesser,
Geschwindigkeit, Kraftstoff-Verbrauch u.v.m.
– Umfangreiche Diagnostik für 130 Systemkomponenten: ABS, Airbag, Getriebe, Radio,
Klimaanlage, Instrumente, Beleuchtung u.v.m
– Einfache Bedienung über 3 Tasten für Menü und Navigation
– Farb-LCD-Display mit 5,1 cm / 2″ Diagonale
– Stromversorgung über OBD2-Schnittstelle
– Micro-USB-Anschluss für Software-Updates (sofern vom Hersteller bereitgestellt)
– Anschlusskabel-Länge für OBD-Buchse: 100 cm
– Maße: 77 x 146 x 20 mm, Gewicht: 222 g
– Diagnosegerät inklusive Micro-USB-Kabel (110 cm) und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. NX-3065-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX3065-1523.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unter den ersten Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University sowie Versorgungsunternehmen

OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien auf sichere und geschützte Weise. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

-Mit den neuen Cloud Services können Kunden Daten sicher teilen, mit anderen Applikationen und Geräten vernetzen und digitale Communities aufbauen.
-Unter den ersten Teilnehmern und Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University und ausgewählte Versorgungsunternehmen.
-Die OSIsoft Cloud Services sind Teil einer ganzheitlichen Strategie für den Ausbau der PI System-Technologie für den Einsatz in Edge-, Cloud- und unternehmensübergreifenden Anwendungen.

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet operationeller Intelligenz, kündigt mit seinen OSIsoft Cloud Services ein neues Portfolio von Services für die sichere Speicherung, den gemeinsamen Zugriff und die Analyse von Daten mit der PI System-Technologie in der Cloud an.

Mit den OSIsoft Cloud Services können Kunden, die bereits das PI System nutzen, dezentrale Standorte und Anlagen noch einfacher an ihre bestehende PI System-Infrastruktur anbinden oder neue Einsatzszenarien und Applikationen für das PI System realisieren, gleich ob für prädiktive Wartung oder die Nutzung der Daten aus dem PI System für die Einhaltung behördlicher Vorschriften. Neue Kunden werden in der Zwischenzeit mit der Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten mit dem PI System experimentieren können.

Die OSIsoft Cloud Services werden darüber hinaus als Grundlage für integrierte industrielle digitale Communities dienen, in denen Unternehmen und deren Mitarbeiter Daten mit Partnern in der Lieferkette, mit Kunden und Service Providern in Echtzeit teilen können. OSIsoft wird seine OSIsoft Cloud Services als so genannten ‚Managed Service‘ im Abonnement anbieten und mit der Zeit weiter ausbauen. Darüber hinaus werden Partner auf dem OSIsoft Marketplace Services und Applikationen für die OSIsoft Cloud Services anbieten.

„Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien, aber sie müssen das auf sichere und geschützte Weise realisieren. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenintegrität stehen an erster Stelle,“ erklärte Martin Otterson, Executive Vice President Customer Success bei OSIsoft, bei der Vorstellung der Services auf der OSIsoft EMEA Users Conference in London. „Diese neuen Services sind Teil unserer Strategie, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, das PI-System überall dort zu nutzen, wo es gebraucht wird -in Edge-Anwendungen, überall im Unternehmen und in der Cloud – auf diese Weise können sie den digitalen Wandel beschleunigen.“

Visibilität über Communities hinweg
Und dies sind Bestandteile der ersten Cloud Services-Initiativen:
-Mit den Services setzt OSIsoft einen weiteren Schwerpunkt für das Red Carpet Incubation Programm, welches Anfang dieses Jahres von OSIsoft und Microsoft ins Leben gerufen wurde. Es soll Initiativen für eine komplexe Analytik den Weg bereiten, die auf industriellen Betriebsdaten und deren Analyse basiert, wie man sie in PI Systemen, aber auch in den mit Microsoft Azure gelieferten Analysefunktionen findet. Das Programm hilft Unternehmen dabei, Prozesse für die Aufbereitung und Übertragung von PI System-Daten für die Analyse auf den Cloud-Plattformen von Microsoft zu entwickeln. Zu den RCIP-Teilnehmern gehören neben anderen Barrick Gold, Toyota Motor Europe, Henkel und MPWiK.

-OSIsoft und ARM arbeiten zusammen an Konzepten zum Austausch von Daten zwischen dem PI System eines Kunden (entweder vor Ort oder Cloud-basiert) und der ARM Mbed Cloud für Vernetzung, Verwaltung und Aktualisierung von ARM-basierten Geräten. Durch die Vernetzung des PI Systems mit der Mbed Cloud können Kunden umfassendere Einblicke in die Aktivitäten aller Geräte und Anlagen in ihren Unternehmen gewinnen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit OSIsoft. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten eine Führungsrolle inne, wenn es darum geht, Industrieunternehmen Einblicke in ihre Maschinendaten zu verschaffen,“ erklärte Chris Porthouse, Vice President und General Manager, Device Group, IoT Services, bei ARM. „Ein solcher Wandel würde nicht vonstattengehen, wenn die Kunden der Technologie nicht vorbehaltlos vertrauen könnten. Miteinander können wir Unternehmen helfen, das Industrielle Internet of Things auf eine sichere Art und Weise zu implementieren, die auch funktioniert.“

-Die Carnegie Mellon University, die Lehigh University und die Arizona State University nutzen die Cloud von OSIsoft, um bei der Durchführung von chemischen Experimenten Daten von Laborgeräten zu erfassen. Die OSIsoft Cloud Services entlasten die Fakultäten, da sie kein eigenes PI System installieren und pflegen müssen, und die Studenten lernen, mit einer größeren Gemeinschaft zu interagieren und ihre Ergebnisse mit anderen zu vergleichen.

„Der von OSIsoft angebotene ‚Academic Community Service‘ wird im Studiengang Informatik genutzt, um die Probleme und Chancen bei der Digitalisierung der Fertigungsindustrie in den USA zu demonstrieren und aufzuzeigen, wie diese Revolution neue Wege für Datenpools in Communities und bei der Informationsverarbeitung eröffnet,“ ließ Erik Ydstie, Professor für Chemical Engineering an der CMU, wissen.

-Ein regionales Wasserversorgungsunternehmen in Kalifornien setzt die OSIsoft Cloud Services ein, um „Dashboards as a Service“ für die Überwachung verschiedener Anlagen zu realisieren. Darüber hinaus prüft der Versorger die Option, Daten mit Geschäftspartnern und anderen zu teilen.

OSIsoft im Aufwind: ein kurzer Überblick
Aktuell erwerben die meisten OSIsoft-Kunden das PI System über ein Lizenzabkommen und kümmern sich selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Systemintegrator um die Wartung und Pflege. Das Geschäftsmodell entspricht weitestgehend den Bedürfnissen industrieller Kunden. Das PI System ermöglicht Echtzeiteinblicke in kritische Betriebsdaten wie Produktivität, Energieverbrauch und Sicherheit. Die Beschädigung, der Verlust oder die Verzögerung solcher Daten kann in Verstößen gegen gesetzliche Auflagen, verworfenen Produktionslosen oder ernsthaften Verletzungen der Mitarbeiter resultieren. Darüber hinaus spielen die riesigen Datenmengen, die Industriekunden generieren, eine wichtige Rolle: einige Kunden überwachen Millionen von Geräten und führen mehr als 100.000 Rechenvorgänge pro Minute auf dem PI System aus.

In den letzten Jahren hat OSIsoft sein Angebot um Cloud-Funktionalität erweitert, um den Nutzerkreis und die Einsatzszenarien für die PI System-Daten weiter auszubauen. So haben beispielsweise mehr als 70 Unternehmen so genannte Connected Services entwickelt, für welche die PI System-Technologie in Softwareapplikationen oder in schwere Geräte wie Pumpen zur Erfassung, Aufbereitung und Übertragung von Maschinendaten integriert wurde. Solche Dienste werden üblicherweise als Mehrwert-Abonnements angeboten. Mit PI Cloud Connect, einem weiteren Dienst, können PI System-Kunden über die Cloud-Anbindung Daten sicher austauschen.

Darüber hinaus hat OSIsoft eine ständig wachsende Familie von Integratoren entwickelt, mit denen sich PI System-Daten einfacher und schneller an Enterprise-Applikationen und Cloud-Plattformen wie SAP HANA, ESRI ArcGIS, Microsoft Azure und andere übermitteln lassen.

„Hersteller, Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien und andere Industrie- und große kommerzielle Kunden befinden sich mitten in eines massiven Wandels. Auch uns ergeht es ähnlich, wir haben unsere Technologie ständig weiterentwickelt und wir realisieren neue Produkte, so dass unsere Kunden ihre Betriebsabläufe besser verstehen und diese historische Chance ergreifen können,“ so Otterson weiter. „Sie werden erleben, wie wir auch in Zukunft weitere Innovationen bei Cloud-, Edge- und Enterprise-Anwendungen vorantreiben. Und dies ist erst der Anfang.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Darüber hinaus fungiert OSIsoft für das Unternehmen als Investor

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Das PI System von OSIsoft erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen für operationelle Intelligenz, kündigt eine Kooperation mit Dianomic Inc. sowie Investitionen in dieses Unternehmen an.

Die Kooperation mit Dianomic erfolgt im Rahmen der rasch wachsenden Edge-Strategie von OSIsoft und versteht sich darüber hinaus als Unterfangen, der PI System-Community eine wahre Schatzkiste von Open Source-Entwicklungstools zugänglich zu machen. Im Rahmen der Allianz wird Dianomic eine Suite von Linux-basierten Micro-Service-Modulen realisieren und unterstützen, mit denen OEM-Kunden und Entwickler intelligente Sensoren erproben, vernetzen, schützen und kontrollieren können. Dianomic wird auf das OSIsoft Message Format (OMF) zurückgreifen, welches die Kommunikation mit dem PI System und anderen OSIsoft-Technologien ermöglicht.

„Das Team von Dianomic verfügt über einzigartiges Know-how und Erfahrung rund um das Streamen von Zeitreihendaten, Open Source-Tools und Open Source-Services. Und das hilft uns in geradezu idealer Weise, den IIoT-Markt und die Open Source-Community unter einen Hut zu bringen,“ erklärte Richard Beeson, Chief Technology Officer von OSIsoft.

„Die Hersteller verbauen immer mehr Sensoren über alle Produktlinien hinweg, und diese Daten in Informationen zu verwandeln und sie an die richtigen Mitarbeiter weiterzuleiten, ist heutzutage überlebenswichtig. Wir lösen dieses Problem, indem wir Entwicklern neuer Sensoren und Geräte helfen, ihre Daten zuverlässig an das PI System zu übergeben,“ ließ Tom Arthur, Chief Executive Officer von Dianomic, wissen.

„Angesichts der Fragmentierung und der Komplexität der für das IIoT eingesetzten Technologien verzögert sich dessen Verbreitung, und es entstehen unnötige Zusatzkosten,“ so Arthur weiter. Die Leiter von großen Fabriken sind frustriert, weil sie sich mit Datensilos konfrontiert sehen, die dem Einsatz neuer intelligenter Sensoren geschuldet sind. Für jeden und jederzeit verfügbare Open Source-Tools haben dazu beigetragen, ähnliche Herausforderungen in der IT-Technik und im Web zu beseitigen. Open Source und Standards werden solche Probleme auch beim IIoT lösen können.

OSIsoft und Dianomic werden auf der in dieser Woche in London stattfindenden OSIsoft User Conference eine Alpha-Release dieser Micro-Services demonstrieren. Die Unternehmen werden darüber hinaus Entwicklungspartner an Bord holen, welche an den Alpha- und Beta-Programmen teilnehmen, die Micro-Services testen und eine schlagkräftige Open Source-Community aufbauen werden.

Dianomic besteht aus einem Team äußerst talentierter Mitarbeiter mit tiefgreifender Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Open Source-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenbank- und SaaS-Unternehmen. Das unter anderem in den Führungsebenen von MySQL, SugarCRM und Canonical erworbene Open Source-Know-how wird für den Aufbau dieser neuen IIoT-Community von entscheidender Bedeutung sein.

Das PI System für Edge-Anwendungen
OSIsoft arbeitet bereits seit Längerem mit einer Reihe von Unternehmen daran, die Leistungsfähigkeit des PI System in den Bereich der Edge-Geräte zu tragen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen eine Initiative mit Dell, ADLINK/PrismTech und Anbietern von vertikalen Lösungen wie LILEE Systems und anderen angekündigt, um IoT-Gateways und andere Geräte noch einfacher mit dem PI System zu vernetzen. Im Zusammenspiel mit den von Partnern entwickelten Technologien versetzt OSIsoft mit seiner Edge-Software Hersteller, Energieversorger und Manager von Datenzentren in die Lage, mehr Geräte zu vernetzen und umfassendere Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu gewinnen.
Die bei Dianomic Systems in Entwicklung befindlichen Micro-Service-Module werden die Entwicklung der Edge-Software bei OSIsoft perfekt ergänzen.

Das PI System: Gestalten Sie Ihre Welt mit Hilfe von Daten
Das PI System von OSIsoft ist eine der weltweit meist verbreiteten Technologien für das IIoT. Das PI System erfasst die von Sensoren, industriellen Anlagen und anderen Geräten generierten Daten und transformiert diese in aussagekräftige Echtzeit-Informationsströme, mit deren Hilfe Ingenieure, das Management und Partner Kosten senken, die Produktivität drastisch optimieren oder neue Dienstleistungen realisieren können.

Einige der größten Organisationen dieser Welt, darunter mehr als 1.000 führende Versorgungsunternehmen, 95 Prozent der größten Öl- und Gaserzeuger und mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen vertrauen ihre Geschäftsabläufe dem PI System an. Weltweit bewältigen PI Systeme mehr als 1,5 Milliarden Sensor-basierte Datenströme.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft Vortrag auf der Industry of Things World 2017

Wie lassen sich Wettbewerbsvorteile durch IoT, Industrie 4.0 und die digitale Transformation in der modernen Industriewirtschaft erzielen?

OSIsoft Vortrag auf der Industry of Things World 2017

Christoph Papenfuss, Regional Manager DACH und Dänemark von OSIsoft referiert auf der IoT World (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

– OSIsoft, ein führender Anbieter im Bereich operative Intelligence, wird auf der Messe „Industry of Things World 2017“ im Berliner Congresszentrum (BCC) am 19. September 2017 einen Vortrag halten zum Thema „IoT, Industrie 4.0 & Digital Transformation als Motor, der die Entwicklung der modernen Industriewirtschaft vorantreibt und Wettbewerbsvorteile bringt“.

Die „Industry of Things World“ (18.-19.9.2017) richtet sich an Industrie 4.0 Anwender – branchenübergreifend von Automotive, der chemischen Industrie, über Manufacturing bis hin zur Pharma-Branche. In über 100 Keynotes berichten hochkarätige Experten von HPE; Accenture, BASF, GM, VW, Zeiss, BP, P&G, ThyssenKrupp und Johnson&Johnson – zum Teil erstmalig – über ihre Erfahrungen mit IoT-Projekten, neuen Technologien, Produkten und Standards im IIoT-Bereich. In den Themenbereichen Business Model Generation, Technology & Infrastructure, Data Driven Decision Making und IIoT Applications werden Monetarisierungsmöglichkeiten des IoT über Augmented Reality und Virtual Reality in der Fertigungssimulation bis hin zu Möglichkeiten, ganze Business Modelle zu transformieren, diskutiert. Ein zentrales Thema stellt außerdem die Factory of the Future dar. Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an IoT-Spezialisten, IoT-Neulinge, Experten im Bereich Fertigung und Prozessoptimierung sowie Daten- und Cloud-Spezialisten. In diesem Jahr werden über 1.300 Führungskräfte und Entscheider der Wirtschaft erwartet.

Die moderne Industrie wandelt sich immer schneller, durch die größere Automatisierung und den besseren Zugang zu Daten. Dies zwingt etablierte Unternehmen dazu, zu überlegen, wie sie ihre Prozesse sinnvoll verwalten, so dass sich die Effizienz erhöht und sie sich erneuern können. Die Disruptionen beeinflussen fast jede Branche und werden weitreichende Konsequenzen für Geschäftsmodelle, Lieferketten, die Art und Weise, wie Vermögenswerte verwaltet werden sowie für Geschäfts- und Kundenbeziehungen haben. In seinem Vortrag wird Christoph Papenfuss, Regional Manager DACH und Dänemark von OSIsoft einige der Faktoren ausloten, die diese Entwicklungen antreiben, berichten wie die Industrie reagiert und wie OSIsoft die digitale Transformation und Industrie 4.0 Initiativen von Unternehmen unterstützt, um ihnen die Nutzung der neuen Chancen zu ermöglichen. OSIsoft bietet mit dem PI System die wesentliche Brücke zwischen Betriebs- und Informationstechnologie.
Nach Christoph Papenfuss´ Keynote fungiert OSIsoft am 19.9. auch als Gastgeber des World Cafe Roundtables zum Thema „Sind IoT und die digitale Transformation real? Und welche Eintrittsbarrieren existieren?“ Tjidde Boers, Global Account Manager Connected Services von OSIsoft freut sich auf Ihren Besuch.
Weiteres Highlight der Veranstaltung:
-IoT-Pionier Kevin Ashton hält seinen europaweit einzigen Vortrag auf der Messe. Der britische Technologie-Pionier gilt als der Erfinder des Begriffs „Internet der Dinge“.

Ausführliche Informationen über das Programm der Industry of Things World 2017 finden Sie unter: http://industryofthingsworld.com/en/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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VIA Technologies stellt neues VIA Mobile360 Surround View Sample Kit vor

VIA Technologies stellt neues VIA Mobile360 Surround View Sample Kit vor

VIA Mobile360 Surround View Sample Kit (Bildquelle: © VIA Technologies)

Robuste hochintegrierte Lösung mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten ermöglicht Fahrzeug-interne 360° Remote Monitoring-, Aufnahme- und Trackingfunktionen in Echtzeit

Taipeh (Taiwan), 22. Juni 2017 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter energieeffizienter ARM- und x86-basierter IT- und Embedded Plattformen, startet heute die Markteinführung seines VIA Mobile360 Surround View Sample Kits für Fahrzeug-interne Echtzeit-360° Video Monitoring-, Aufnahme- und Trackingfunktionen bei Nutzfahrzeugen.

Das Set kombiniert ein robustes Fahrzeug-internes-System, bestehend aus einem integrierten 4G-Modem sowie GPS für kabelloses Remote Tracking und Monitoring, mit vier für den Autoeinsatz geeigneten FOV-190 Kameras und einem für Fahrzeuge sowie VESA-Standardhalterungen geeigneten 7-Zoll Projektiv-kapazitiven Touchscreen mit 720P HD-Auflösung.

Das VIA Mobile360 Surround View System nutzt die sogenannte VIA Multi-Stitch-Technologie, also die überlappende und mehrschichtige Darstellung von Bildern, um die Kamera-Aufnahmen sofort nahtlos zusammensetzen und eine allumfassende 360° Ansicht erstellen zu können, die lokal oder remote betrachtet werden kann. Mit dem VIA Mobile360 E-Track bietet die Anwendung zudem ein Cloud-Portal, das Flottenbesitzern das Sammeln und Organisieren von Fahrzeug- und Fahrerdaten zur Fahrzeugverfolgung in Echtzeit sowie Ereignis- und Datenaufzeichnungen und ein Asset Management ermöglicht.

Ferner können die Funktionen des Systems durch die Integration von bis zu zwei zusätzlichen FOV-190- oder FOV-50 Kameras auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt werden. Zur Vielzahl der Anpassungsmöglichkeiten zählen etwa:

– Verbesserte Rundum-Sicht zur Steigerung der 360 ° Aufnahme- und Stitching-/Bearbeitungsfunktionen bei größeren Fahrzeugen
– Partielle Fahrassistenz (ADAS) Funktion für die vordere / hintere oder rechte / linke Seite des Fahrzeugs
– Computer Vision Feature für zusätzliche E-Track-Funktionen, wie etwa Fahrerüberwachung, Frachtüberwachung und Kennzeichenerkennung

„Dank seines robusten und dennoch hochflexiblen Designs kann das VIA Mobile360 Surround View Sample Kit in Nutzfahrzeugen aller Arten und Größen eingesetzt werden – von Lieferwagen sowie größeren LKWs bis hin zu Baggern und schweren Maschinen“, erklärt Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Das System bietet den Fahrern einen umfassenden Überblick über ihre unmittelbare Umgebung und hilft damit nicht nur, Unfälle durch tote Winkel zu vermeiden, sondern auch die Manövrierbarkeit von Fahrzeugen in dicht besiedelten urbanen Räumen und anspruchsvollem Gelände zu verbessern.“

Verfügbarkeit:
Das VIA Mobile360 Surround View Sample Kit ist ab sofort erhältlich. Zusätzliche Informationen finden Sie unter: https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/
Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie unter: http://www.viagallery.com/mobile360-svs/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für M2M-, IoT- und Smart City-Anwendungen, von Video Walls und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

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