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Wissenschaft Technik Umwelt

Die E-Auto-Ladestation für zu Hause

Rolf Kaufmann aus Ennest lädt mit Wallbox von Bigge Energie seinen E-Flitzer auf

Die E-Auto-Ladestation für zu Hause

Einfach einstecken und über die Wallbox wird sauberer Strom schonend geladen. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Wenn Rolf Kaufmann etwas macht, dann richtig. Er ist nicht nur engagiertes Mitglied des TV Attendorn, sondern organisiert ebenfalls mit vollem Einsatz den alljährlichen Biggesee-Marathon. Seit einiger Zeit schlägt sein Herz auch für die Elektromobilität, denn er hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Für das sichere und schonende Aufladen seines E-Autos legte sich Rolf Kaufmann Anfang des Jahres eine sogenannte Wallbox zu: „Es gibt zwar von Bigge Energie schon eine Menge E-Tankstellen in der Region. Ich möchte aber vor allem auch zu Hause aufladen können. Hier habe ich mich von Bigge Energie zu deren Wallbox-Möglichkeiten und auch zur Förderung durch den Bund beraten lassen. Der Förderungsantrag hat etwas gedauert, aber es hat sich mit 50 Prozent Kostenübernahme gelohnt. Die E-Ladestation selbst hatten die Fachleute in einer Stunde installiert.“

Reichweite für den Urlaub
Bei der Auswahl des E-Autos haben sich Rolf Kaufmann und seine Frau für einen Renault Zoe entschieden. „Mit 92 PS und 300 Kilometern Reichweite reicht das völlig für uns aus. Nicht nur um hier vor Ort zu fahren, sondern auch für den Urlaub“, betont Kaufmann. Für eine Tagestour nach Koblenz und zurück brauchte gar keine Ladesäule angefahren werden. „Als wir in Österreich waren, haben wir nur einmal zwischendurch aufladen müssen. Für mich ist das Auto absolut urlaubstauglich.“ Besonders beeindruckt hat Rolf Kaufmann das Fahrgefühl mit der getriebelosen Beschleunigung. „Wer einmal in einem E-Auto gesessen hat, weiß, wovon ich rede. Was für mich aber vor allem wichtig ist, dass wir jetzt umweltfreundlich sehr gut mobil sind. Den sauberen Strom bekomme ich direkt von Bigge Energie über die Wallbox.“ Unterwegs ist das umweltfreundliche Aufladen möglich an inzwischen 19 Ladestationen des Energieversorgers in Attendorn, Drolshagen, Olpe und Wenden. Die Abrechnung erfolgt ganz einfach über das Smartphone mit der Tank-E-App, bei der ein Zahlungsmittel hinterlegt ist, wie z. B. eine Kreditkarte. Über die App lässt sich dann auch an vielen Stationen in NRW Strom tanken. Dafür hat sich Bigge Energie mit elf nordrhein-westfälischen Stadtwerken zum Tank-E-Netzwerk zusammengeschlossen. Den Zwischenstopp gönnt sich Rolf Kaufmann nur noch ab und zu. Denn dank seiner eigenen Wallbox startet er direkt von zu Hause frisch aufgeladen durch. Weitere Informationen gibt es unter www.bigge-energie.de.

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Vertriebsleitertagung Energie in Zürich – ein Rückblick

Eigenversorgung | Datenschutz & Analytics | Blockchains | Energiedienstleistungen

Vertriebsleitertagung Energie in Zürich - ein Rückblick

An der vierten Jahrestagung Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 80 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Themen Eigenversorgung, Datenschutz & Analytics, Blockchains und Energiedienstleistungen zu diskutieren. Der erste Tag der Vertriebsleitertagung Energie widmete sich voll und ganz den kritischen Erfolgsfaktoren für den Energievertrieb. Im ersten Teil ging es dabei um das Spannungsfeld von freiem Markt, Regulierung, Netz und Vertrieb. Eingeleitet wurde mit einer aufschlussreichen Keynote von Nationalrat Martin Bäumle. Zunächst berichtete er vom aktuellen Stand der Diskussionen zum Stromabkommen. Er sieht hier aktuell keine Mehrheiten in Bern und äussert sich besorgt über den hohen Anteil von etwa 30% Klimaskeptikern im Parlament. Seiner Ansicht nach ist die Zukunft geprägt von Erneuerbaren, Dezentralisierung und E-Mobilität. In diesem Zusammenhang sieht er das zukünftige Marktdesign als erfolgsentscheidend an. Dieses sei jedoch noch komplett offen.

Anschliessend erklärte Georg Meier (Stv. Geschäftsleiter, Energie Zukunft Schweiz), wer die Menschen der neuen Kundengruppe Prosumer eigentlich sind, welchen Herausforderungen der Energievertrieb gegenübersteht und welche erfolgversprechenden Lösungsansätze existieren. Stefan Rechsteiner (Partner, VISCHER AG) griff dazu das Thema Datenschutz bei intelligenten Mess- und Steuersystemen auf. So ist beispielsweise immer die Einwilligung der Datennutzung erforderlich, die Daten müssen im Kontext zur Datenerhebung und Nutzung stehen und nach 12 Monaten vernichtet werden. Die sich ableitende Kernfrage war: Wie bewirtschaftet man das Thema? Zu der Datenbewirtschaftung aus Vertriebssicht brachte Dr. Jan Marckhoff (CEO und Gründer, BEN Energy AG) anschliessend Licht in das Dunkel von Kundenzentrierung mittels künstlicher Intelligenz im teil-liberalisierten Markt Schweiz. Er verdeutlichte wie man mit maschinellem Lernen, neuronalen Netzen und dem Segment-of-One Kosten spart, den Umsatz steigert und Kunden begeistert.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es im zweiten Teil des Tages um das Thema Vertriebsstrategien für neue Geschäftsfelder. Eindrücklich stellte Kurt Bobst (CEO, Repower AG) seine Erfahrungen aus dem reifen und kompetitiven italienischen Markt dar. Hierzu gehörten neben einer Übersicht zur Strategie der Repower in Italien auch die Charakteristiken des Marktes, die genutzten Vertriebskanäle (Digital und Agenten), die Kundenreise sowie Einzelheiten zur digitalen Plattform. Darauf folgend zeigte Marc Ritter (Leiter Geschäftsbereich Energie, AEW Energie AG) die überaus interessante Stossrichtung der AEW zur Leistungserbringung mit regionaler Verankerung in der Schweiz. Hinter dem Ansatz verbirgt sich ein intelligentes Energiemanagementsystem namens AEW myHome. Mit diesem Gesamtlösungsangebot für Liegenschaftsbesitzer werden Einspareffekte von bis zu 20% versprochen. Das heutige Ertragsmodell besteht in Einkaufskonditionen sowie Schlüsselpartnerschaften und wird sich wahrscheinlich in Zukunft verschieben. Der letzte Referent des ersten Tages, Thomas März (Leiter Privat- und Geschäftskunden, CKW AG), zeigte auf, wie sich die digitale Transformation auf das Kundenverhalten und die Kundenerwartungen auswirkt. Mit der Customer Journey angefangen, nahm Herr März das Publikum auf eine Reise entlang der Wertschöpfungskette und berichtete von Erfolgsfaktoren, Vertriebskonzepten und CKWs Smart Energy online & offline. Abgerundet wurde der Tag durch eine spannende Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Kurt Bobst, Thomas März und Marc Ritter, moderiert durch Georg Meier.

Der zweite Tag der Vertriebsleitertagung Energie war ganz der Umsetzung in der Praxis gewidmet: Angefangen bei der Beleuchtung der neuen Technologie Blockchain. Jens Bartenschlager (Director, Leiter Beratung Energiewirtschaft, PricewaterhouseCoopers) verglich die Technologie mit dem Schweizer Taschenmesser und analysierte die Faktoren und Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz. Jesse Morris (Co-Founder and Secretary, Energy Web Foundation (EWF)) stellte eindrücklich dar, wie die Technologie den fundamentalen Wandel Richtung dezentrale, erneuerbare Stromerzeugung unterstützt. EWF bereitet die Grundlagen für die effiziente Nutzung vor und experimentiert mit der Community an neuen Anwendungsbeispielen. Das Startup „Oli Systems“ (Thomas Brenner, CTO) zeigte in ihrem Use Case eindrücklich wie Blockchain für die Energiezertifizierung und virtuelle Transaktion zwischen Anbieter und Nachfrager eingesetzt wird.

Abgerundet wurde die Vertriebsleitertagung Energie durch drei Präsentationen mit konkreter Umsetzung: IWBs (Markus Balmer, Leiter Vertrieb) Sonnenbox mit virtuellem Speicher hat Potential, bis auf weiteres attraktive Speicherbedingungen für PV Produzenten zu schaffen – ohne eigene Installation. Er strich die neuen Bedürfnisse der Kundengruppe Prosumer hervor: Beratung, Messung, Abrechnung, Services – und ging sogar soweit, das Geschäft als „neues Kerngeschäft“ zu bezeichnen. Energiewende, Marktöffnung hinter dem Zähler und innovative Ansätze für die Erhöhung des Eigenverbrauches sowie der Rentabilität zeigten Andreas Appenzeller (Vorsitzender Geschäftsleitung, ADEV) anhand des Areals Erlenmatt Ost. Wir sind überzeugt, dass solche Beispiele Schule machen werden und aktuell einen grossen Anteil der künftigen Marktaktivitäten ausmachen. Thomas Schweingruber (Geschäftsleiter, Heizungsmacher) beleuchtete die Erfolgsfaktoren des digitalen Vertriebs: Aussehen/Emotionen, Marken, geteilte Erfahrungen, Preis, Verfügbarkeit und wählbare Optionen.

Die Vertriebsleitertagung 2018 lieferte einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten. Die Moderation von Dr. Jens Bartenschlager und Georg Meier hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

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Die Lighthouse Institute AG (LHI AG) recherchiert und organisiert erfolgreich Tagungen und Kurse für Fach- und Führungskräfte in der Schweiz rund um Themen wie Energie, Data Analytics, Finanzen, IT und Instandhaltung insbesondere für die Energiebranche.

Jährlich bestätigen über Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen für einen nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

World Premiere Boat Show Cannes – eMobility -. LuxusYacht

Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

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Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Das Ziel von 1 Million E-Autos in Deutschland wird wohl 2022 erreicht

Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Infografik: 200.000 Elektroautos bis Ende 2018, Millionenziel Anfang 2022

123.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2017 in Deutschland zugelassen, davon rund 62.000 rein elektrisch. Dies entspricht einem Plus von knapp 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate lag seit 2012 erstmalig wieder über der durchschnittlichen Wachstumsrate der vorangegangenen drei Jahre. Wenn diese Wachstumsgeschwindigkeit beibehalten wird, ist das ursprünglich für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, dessen Erfüllung Kanzlerin Merkel bereits im Mai 2017 als unrealistisch bezeichnete, Anfang 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Die hohe Wachstumsrate der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen ist wirklich erfreulich – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich 2017 nur wenige Treiber der Elektromobilität positiv entwickelt haben“ stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem fehlt noch immer eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an Elektro-Modellen.“

Tatsächlich kam 2017 mit dem Opel Ampera-e lediglich ein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt. Die von vielen Automobilherstellern angekündigte Elektromobilitätsoffensive wird auch 2018 auf sich warten lassen. Von den renommierten Automobilherstellern will lediglich Audi mit dem Q5 e-tron Quattro Ende 2018 einen neuen reinen Elektro-SUV auf den Markt bringen. Frischen Wind in die Elektromobilität könnte zudem das für 2018 angekündigte rein elektrische Fahrzeug e.Go Life des deutschen Start-Up e.Go Mobile bringen.

Dass aus Sicht der Experten von Horváth & Partners die Marke von 200.000 Elektrofahrzeugen in Deutschland 2018 dennoch durchbrochen werden wird, liegt auf der einen Seite an der Einführung weiterer Plug-In Hybride, welche Verbrennungs- und Elektromotoren kombinieren, sowie an der Verbesserung bestehender Elektromobile. So gab es 2017 eine Reihe von zusätzlichen Ausstattungslinien und „Facelifts“ für reine Elektrofahrzeuge, die oft mit einer größeren Batterie und damit einhergehend mit einer höheren Reichweite versehen werden.

„Dass wir trotz des noch immer eingeschränkten Angebots an attraktiven Elektromobilen weiterhin hohe Wachstumsraten verzeichnen können, ist ein ermutigendes Zeichen für eine höhere Dynamik in den nächsten Jahren“, meint Dr. Thomas Becker, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität in China, wo mittlerweile über 1,2 Mio. Elektrofahrzeuge auf der Straße fahren, scheint diese Dynamik auch dringend nötig.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Ein Akku für alle Fälle – lässt sich das Motto von Greepack und Ansmann beim austauschbaren universellen Greenpack-Akkusystem beschreiben

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Intelligente Akkusysteme sind eine Spezialität der Akku-Experten von Ansmann Industrielösungen (Bildquelle: @Greenpack GmbH)

Laufzeit- und Reichweiteneinschränkungen oder Angst vor fehlenden Lademöglichkeiten verhindern nach wie vor in so manchem Einsatzbereich den konsequenten Siegeszug von Akku-Lösungen. Das gilt ganz besonders für das Elektroauto, kann aber auch beim e-Rasenmäher-, Kauf eines e-Rollers oder im gewerblichen Umfeld wie einem Kurierlastenrad eine wichtige Rolle spielen. Die Assamstädter Ansmann AG freut sich daher sehr, als Produktions- und Vertriebspartner der Berliner Greenpack-Initiative ausgewählt worden zu sein.

Die aus einer Berliner Forschungsinitiative entstandene Greenpack GmbH hat ein beliebig skalierbares Speicher- und Akkusystem entwickelt. Dieses besteht aus kommunikationsfähigen, kofferförmigen Akkupacks. Diese wiegen pro Koffer 8,8 kg. Sie verfügen über bis zu 1.400 Wh Kapazität und können problemlos ausgetauscht werden. Bei der derzeit ersten Projektphase in Berlin kann der Endanwender die Wechselakkupacks sowohl selbst, z.B. in einer speziellen Bank im Hausflur laden, als auch an Akku-Pfandautomaten vor großen Supermärkten – vergleichbar einer Gasflasche – einfach gegen volle Packs austauschen.
Eine eigene Ladestation in Garage oder Hof, die im städtischen Umfeld oft fehlt, ist nicht mehr notwendig. Das patentierte, intelligente 48V-Akkusystem erkennt automatisch via CAN-Bus Schnittstelle, ob es einen leistungshungrigen Gabelstapler, oder einen kleinen Hausrasenmäher betreibt und passt sich entsprechend dem Bedarf an.
Intelligente Akkuslösungen sind seit mehreren Jahren ein Schwerpunkt des Ansmann Entwicklungsteams für Industrie- und Mobilitätslösungen. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Wo Design und angepasste Form keine Rolle spielen, ist dieses Open-Source System eine clevere und kostengünstige Lösung, um mobile Energie überall verfügbar zu machen. Wir hoffen, dass es viele Gerätehersteller geben wird, die entsprechende Anwendungen auf den Markt bringen werden.“ Bei der optimalen Konfiguration ist Ansmann als Produktions- und Vertriebspartner von Greenpack gerne behilflich. (http://www.ansmann-energy.com)

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Lust auf ein Duell mit Greenstorm und Rainer Schönfelder?

Volle Fahrt voraus mit Köpfchen

Lust auf ein Duell mit Greenstorm und Rainer Schönfelder?

Ehemaliger Skirennläufer Rainer Schönfelder und Greenstorm Geschäftsführer Philipp Zimmermann

Volle Fahrt voraus mit Köpfchen – ein Motto, das auf den ehemaligen österreichischen Skirennläufer Rainer Schönfelder und Greenstorm Mobility gleichermaßen zutrifft. Deshalb haben sich die beiden zusammengetan. Für eine Wette.

Es ist eine Wette, bei der jeder mitmachen kann. Es muss nur eine Frage auf der Facebookseite von Conda oder Greenstorm im Kommentar unter dem Post zum Gewinnspiel bis zum 3. März um 12:00 Uhr beantwortet werden: Wie hoch wird das Crowd Investment aller Investoren für Greenstorm am 6. März 2018 sein? Zu gewinnen gibt es ein Tesla-Wochenende für Zwei inklusive Übernachtung im Boutique Hotel Träumerei #8 by Auracher Löchl in der Altstadt von Kufstein.

Kleiner Tipp: Derzeit beträgt das Investment bei knapp 900.000 Euro. Bis zum 6. März läuft die Investmentmöglichkeit noch. Weitere Informationen erhalten Interessierte – am Gewinnspiel oder an einer Beteiligung bei Greenstorm – hier: https://www.conda.at/startup/greenstorm/

Mit dem innovativen Verleihkonzept für E-Mobility elektrisiert Greenstorm Hotels zum Nulltarif mit E-Bikes, Tesla, E-Autos und E-Tankstellen, die die Tourismusbetriebe weder finanzieren, warten noch lagern müssen. Sie geben dafür Hotelgutscheine für leer stehende Zimmer. Nach einer Saison können Fahrradhändler diese hochwertigen Räder zu tollen Konditionen an Kunden weiterverkaufen – ebenfalls ohne Zwischenfinanzierung oder Lagerung.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Schweizer Energiebranche – auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

Digitalisierung | Dezentralisierung | Systemintegration | Smart Technologies | E-Mobility

Schweizer Energiebranche - auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

Kreuzlingen, Schweiz, 11. Dezember 2017 – Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von Energie. Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Energieformen und -nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die bedarfsgerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen.

Dies alles fordert die Energieversorgungsunternehmen heraus. Sie haben eine neue Rolle, neue Möglichkeiten, aber auch Verantwortung als Schaltstellen zwischen neuen, vermehrt dezentralen Produktionsinfrastrukturen, Verbrauch und Netzstabilität. Sie werden zu umfassenden Energiedienstleistern, die nicht mehr einfach nur Energie verkaufen, sondern verschiedene Dienstleistungen mit verschiedenen Tarifen anbieten.

Hier setzt das Innovationsforum Energie an und bietet neuen Lösungen und Geschäftsmodellen für die Energiezukunft einen Entfaltungsrahmen. Hochkarätige Referenten diskutieren die Themen Digitalisierung, Dezentralisierung, Systemintegration, Smart Technologies und E-Mobility sowie den erforderlichen Handlungsrahmen. Darüber hinaus legen wir im 2018 einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Konvergenz der Systeme. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchten wir die Auswirkungen der zunehmenden Vernetzung. Verkehr, Gebäude und Energienetze werden zunehmend in einem Gesamtsystem integriert. Was bedeutet dies für die Akteure des Energiesektors? Welche Strategien und Geschäftsfelder sind erfolgversprechend? Was nur ein Hype?
Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik zeigt das Innovationsforum Energie die aktuellen Trends im Energiesektor auf und gibt einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt.

Diskutieren Sie mit ca. 180 Branchenvertretern den Weg in die Energiezukunft und profitieren Sie von den Praxiserfahrungen vieler, spannender Referenten, die wir für Sie gewinnen konnten.
Es würde uns sehr freuen, Sie in Zürich als Teilnehmer des 8. Innovationsforum Energie begrüssen zu dürfen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.innovationsforum-energie.ch

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Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

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Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

E-Mobility-Vorreiter aus Österreich holt CEO einer Top-Agenturgruppe an Bord

André Felker neuer CMO bei Kreisel Electric

Marketingprofi André Felker – neuer CMO bei der österreichischen Kreisel Electric GmbH (Bildquelle: André Felker)

Die Kreisel Electric GmbH mit Sitz in Rainbach bei Freistadt erweitert ihr Führungsteam und holt den CEO der Österreichischen Niederlassung einer der weltweit führenden Agenturgruppen als CMO an Bord. „Wir möchten mit unserer Marke die globale Nr. 1 im Bereich E-Mobility werden und freuen uns sehr, dass wir mit André Felker einen bekannten und erfahrenen Marketingexperten gewinnen konnten, diesen Weg mit uns zu gehen“, so CEO Markus Kreisel.

Kreisel Electric ist weltweiter Vorreiter bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien im Bereich E-Mobility und baut und entwickelt hochinnovative Akkus und Elektrofahrzeuge. Frost & Sullivan zeichnete die Firma im Juli in London für die weltweit beste Batterietechnologie aus. Erst kürzlich nahmen die CEOs von Kreisel Electric außerdem den ersten Austrian World Summit Innovation Award von Arnold Schwarzenegger, der selbst einen elektrifizierten Mercedes G-Klasse von Kreisel fährt, entgegen. Das Unternehmen wird noch heuer einen Firmenstandort in Los Angeles eröffnen und hat kürzlich auch in Österreich expandiert. Geplant wird derzeit auch ein neuer Standort in Wien, den Felker ebenfalls mitaufbauen soll. Bis 2018 sollen 200 Mitarbeiter für Kreisel Electric arbeiten.

Christian Schlögl, CEO von Kreisel Electric: „Wir sind ein sehr stark wachsendes und international aktives Unternehmen, daher ist es für uns ein logischer Schritt einen Marketingprofi mit an Bord zu holen, der uns auf unserem Weg der internationalen Expansion unterstützt. Neben der Technologie- und Innovationsführerschaft streben wir auch die Themenführerschaft im Bereich E-Mobility an. Mit der Unterstützung von Andre Felker, der seine jahrelange Erfahrung als Marketingprofi in unser Führungsteam einbringen wird, werden wir uns dafür noch professioneller aufstellen.

André Felker zu seinem Wechsel zu Kreisel Electric: „Nach dem erfolgreichen Aufbau der Serviceplan Agenturgruppe in Österreich ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, mich neuen unternehmerischen Aufgaben zu widmen. Es ist mir eine große Ehre und Freude die zukünftigen Kapitel der internationalen Erfolgsgeschichte von Kreisel – einem Unternehmen, das nicht nur übergeht vor Innovationskraft sondern mit seiner Technologie auch die Welt signifikant positiv verändern wird – mitgestalten zu dürfen.“

Zur Person Andre Felker:
André´ Felker, 44, ist gebürtiger Wiener, der aufgrund seiner aus Budapest stammenden Familie zweisprachig aufwuchs. Mit 19 startete er bei Ogilvy – erst in London, danach in Budapest, später als Account Director in Wien. Parallel studierte er BWL an der WU Wien. Mit 24 Jahren wechselte er zur Mobilkom Austria (heute A1 Telekom Austria) als stellvertretender Werbeleiter und drei Jahre später zur Siemens AG Österreich als Leiter Strategisches Marketing. Mit knapp 30 zog es ihn zurück in die Werbebranche und er gründete 2003 seine eigene Full-Service-Agentur SIEBEN, die bereits im Jahr darauf zur Newcomer Agentur 2004 (Bestseller, Manstein Verlag) gewählt wurde.

Mit seiner Agentur SIEBEN verfolgte er das Ziel, ein Agenturmodell zu etablieren, das er sich selbst als Auftraggeber immer gewünscht hatte und absolvierte daneben ein MBA Studium. Ende 2011 verkaufte er die Mehrheit von SIEBEN an die internationale Serviceplan Gruppe (Nr. 1 inhabergeführte Agenturgruppe Europas) mit Hauptsitz in München und baute erfolgreich die im „Haus der Kommunikation“ am Wiener Türkenschanzpark ansässige Serviceplan Gruppe Austria – bestehend aus den Agenturen Serviceplan Austria, Mediaplus Austria und Plan.net Austria – in Österreich auf. Die Serviceplan Gruppe Austria arbeitet als Lead-Agentur für Marken wie wie Kapsch, tipp3, Saturn, tele.ring oder Mini. Von 2011 bis Ende Juni 2017 fungierte Felker als deren CEO und Gesellschafter.

Kreisel Electric GmbH

Kreisel Electric GmbH
Die Familie Kreisel ist bereits seit über 35 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Für ein gemeinsames Ziel verbinden die Brüder Philipp, Johann und Markus ihre unterschiedlichen Talente. Philipp ist der Maschinenbautechniker, Johann Elektroniker und Markus Kreisel bringt seine kaufmännische Ausbildung ins Team. Getrieben von der Vision, den elektrischen Antrieb in alle Bereiche der Mobilität zu integrieren, entwickelt KREISEL die weltweit leichtesten und effizientesten Hochleistungs-Batterien. Die Projekte reichen von E-Karts und PKW über Busse und LKW bis zu Booten und Flugzeugen sowie stationären Speicherlösungen.

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Auto Verkehr Logistik

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Fakten-Check von Horváth & Partners ermittelt für 2016 Zunahme um 13 Prozent auf 270 Kilometer

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen, Stand 2016

Laut einer Analyse der Managementberatung Horváth & Partners konnten Elektrofahrzeuge 2016 bereits durchschnittlich 270 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Für 2020 prognostizieren die Berater eine durchschnittliche Reichweite von rund 450 Kilometern. Neue Modelle sind Treiber der positiven Entwicklung.

Eine der größten Sorgen potenzieller Käufer von Elektrofahrzeugen bezieht sich auf die Reichweite, die sie mit einer Batterieladung zurücklegen können. Als Hürde für den Durchbruch der Elektromobilität wird dies jedoch in Zukunft von immer geringerer Bedeutung sein, wie die Berater in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“ feststellen. Denn die Reichweiten der neueren Modelle nehmen weiterhin stark zu.

Um den Wert zu ermitteln, gewichteten die Managementberater die Herstellerangaben zur Reichweite mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2011 lag der durchschnittliche angegebene Wert bei ca. 150 Kilometern. 2014 gelang der Sprung über die 200-Kilometer-Grenze. 2016 erhöhte sich die durchschnittliche angegebene Reichweite aller verkauften Elektrofahrzeuge auf gut 270 Kilometer. Dies entspricht einer Steigerung von rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Treiber dieser Entwicklung sind die 2016 neu auf den Markt gekommenen sowie die reichweitengesteigerten bestehenden Modelle. Das Tesla Model X 100D kann laut Herstellerangaben 565 Kilometer weit fahren, während der BMW i3 Facelift über 300 Kilometer, der Hyundai Ioniq EV über 280 Kilometer und der neue Nissan Leaf (30 kWh) über 250 Kilometer Reichweite verfügen. Auch die 2016er Upgrades der Tesla Limousine Model S tragen zur Steigerung der durchschnittlichen Reichweite bei.

„Um die Reichweite zu erhöhen, kann entweder eine größere Batterie zum Einsatz kommen – analog zu einem größeren Kraftstofftank beim Verbrenner -, oder die Energie kann effizienter genutzt werden“, stellt Achim Kostron, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, fest. „Energieverbrauch und -dichte haben sich in letzter Zeit nur minimal verbessert. Das heißt, dass die kontinuierlichen Steigerungen, die wir beobachten können, auf den Einsatz größerer Batterien zurückzuführen sind.“

Das reichweitenstärkste Fahrzeug, das Tesla Model S 100D, verfügt laut Herstellerangaben heute schon über eine Reichweite von 632 Kilometer. „Das Model S war 2016, trotz seines vergleichsweise hohen Preises, das am dritthäufigsten zugelassene rein batteriebetriebene Fahrzeug in Deutschland. Das bestätigt, dass die strategische Entscheidung Teslas, auf reichweitenstarke Modelle anstatt auf Stadtwagen für die Kurzstrecke zu setzen, richtig war“, erklärt Dr. Oliver Greiner, Partner und Leiter der Studie.

Es sieht alles danach aus, dass sich der positive Trend bei der Reichweite weiter fortsetzen wird, denn Hersteller wie Porsche, Audi, VW, Daimler und Ford haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite schaffen werden. Opel verspricht beispielsweise, dass der im Mai 2017 in Norwegen und später auch in Deutschland erscheinende neue Ampera-e über 520 Kilometer zurücklegen kann. Die Managementberater gehen daher davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von ca. 450 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann.

Rund 69.000 Pkw fuhren Ende 2016 in Deutschland elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre unverändert fortsetzt, wird es bis 2022 dauern, bis in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sind.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
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0711 66919-3311
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http://www.horvath-partners.com