Tag Archives: E-Mobility

Elektronik Medien Kommunikation

Widerstandsschweißen mit neuen Möglichkeiten

AVIO-Geräte bieten höchste Flexibilität

Widerstandsschweißen mit neuen Möglichkeiten

AVIO NRW-IN400P

AVIO, im DACH-Raum vertreten von Hilpert electronics, bietet Mikroschweiß-Lösungen für die professionelle Batterie- und Akkupackherstellung und für mannigfache Widerstandschweiß-Applikationen in der Elektronik und Mikromechanik.

Mit dem neuen Free Style Profiling ist AVIO in neue Dimensionen vorgestoßen. Diese Programmierung ermöglicht es dem Anwender Schweißprogramme mit mehreren, aufeinanderfolgenden Impulsen zusammen zu stellen. Diese feine Impuls-/Kurvensteuerung (slope, weld, cool) öffnet den Horizont für vielerlei anspruchsvolle Anwendungen.

Neu kann die Inverter Frequenz programmspezifisch definiert und hinterlegt werden. Es sind sehr kurze Schweißzeiten von bis zu 200µs möglich. Das Reaktionsverhalten des Regelkreises kann zusätzlich über die PID-Parameter in den einzelnen Schweißprogrammen individuell festgelegt werden.

Die einfache Handhabung der NRW-IN400P Anlage erfolgt über eine Programmierbox mit Touch Panel. Die Programme können ganz einfach via Panel erstellt, angepasst und gespeichert werden. Die Box kann zum Bedienen mehrerer Steuerungen eingesetzt werden und muss nicht zwingend bei jeder Neubeschaffung mit dazu gekauft werden – was sich letztendlich positiv auf die Gesamtinvestition auswirkt.

Um die Wirtschaftlichkeit noch weiter zu steigern, kann die Widerstandsschweißanlage auch als Multi-Transformer System eingesetzt werden. In Bezug auf die technischen Daten mischt die NRW-IN400P ebenfalls ganz vorne mit. Wie bereits bei den Vorgängermodellen, verfügt auch der neue Inverter über die Betriebsarten: Konstante Spannung, konstanter Strom oder konstante Leistung.

All diese – und noch viele weitere – Funktionen und Möglichkeiten machen die Anlage zur Allrounderin für anspruchsvolle Schweißaufgaben in verschiedensten Anwendungsbereichen.

Bei der neuen Inverter-Generation sind Individualität und Leistungsstärke vereint.

Daher kann dieser Allrounder in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden; sowohl als Stand-Alone- als auch als Bestandteil einer automatisierten In-Line-Lösung.

Eigenschaften:

– Wiederholgenaues und präzises Widerstandsschweissen/Mikroschweissen (Resistance Welding) bei grossen Leistungen
– Feine Kurvensteuerung durch Free Style Profiling und mehrstufige Programmierung
– Frei selektierbare Frequenz (2, 4 oder 5 kHz, im Schweissprogramm hinterleg bar)
– Steuerung über Konstant-Strom, -Spannung oder -Leistung möglich
– Echtzeitüberwachung der Schweissvorgänge
– Automatische Datenaufzeichnung
– High Performance Monitor zur Visualisierung und Dokumentation der einzelnen Parameter und Kurvenverläufe
– 4 in 1 Multi-Transformer-System zur Produktivitätssteigerung

Widerstandsschweissgeräte / Mikroschweissgeräte für Elektronik, Mikromechanik, Batteriefertigung und Automotive

Hilpert electronics ist ein führender Full-Service-Anbieter von Produktionsausstattung, Verbrauchsmaterial und Dienstleistungen
für die Entwicklung und Fertigung von Elektronik, Mikroelektronik und Mikromechanik.
Unsere besonderen Stärken liegen in der fachlich kompetenten Beratung, dem vollständigen Sortiment sowie der technischen Betreuung und Instandhaltung über die gesamte
Maschinenlebensdauer.
Die Anwender sind in der SMT- und Halbleiterproduktion, Mikromechanik und anderen Hochtechnologien sowie der
akademischen Forschung tätig. Sie vertrauen auf uns als erfahrenen Partner für ihre GU- und Einzelprojekte.
Das globale Lieferantennetzwerk vereint die technologisch führenden Anbieter von Fertigungslösungen.

Kontakt
Hilpert electronics AG
Ilka Döring
Täfernstr. 29
5405 Baden-Dättwil
+41 56 483 2548
ilka.doering@hilpert.ch
https://www.hilpert.ch

Auto Verkehr Logistik

Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Geben die Ergebnisse des Klimagipfels der E-Mobility einen Schub?

Der Klimagipfel im polnischen Kattowitz mit mehr als 200 teilnehmenden Parteien ist beendet. Nach nächtelangen Verhandlungen, Diskussionen und Gesprächen trafen sich am vergangenen Wochenende die mehreren hundert Teilnehmer zu einer Abschlusskundgebung, auf der die Ergebnisse präsentiert wurden. Das vorgestellte Paket beinhaltet insbesondere die folgenden Schüsselkomponenten. Zum einen wurde eine Vereinbarung zur Transparenz zwischen den Ländern bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen getroffen sowie dazu, wie Informationen erhoben und bereitgestellt werden. Dazu zählen auch gemeinsame und standardisierte Messmethoden bei der Umsetzung nationaler Pläne zur Senkung von Emissionen. Hierzu wurde festgelegt, dass alle bisherigen Maßnahmen im Jahr 2023 einer Prüfung unterzogen werden. Zum anderen wurde die Finanzierung von Maßnahmen in weniger entwickelten Ländern durch die großen Industrienationen neu geregelt.

„Kattowitz hat gezeigt, dass der Klimaschutz nicht etwa ein Projekt einiger weniger reicher Nationen ist, sondern weltweit als Schlüssel erkannt wurde, der über unser Fortbestehen auf dieser Erde entscheiden wird. Besonders wichtig ist daher der Beschluss, ärmere und weniger entwickelte Länder bei der Umsetzung wichtiger Maßnahmen finanziell zu unterstützen“, fasst Dietrich Sümmermann, E-Mobility-Experte bei der Share&Charge Foundation, zusammen. Trotzdem sieht er noch weiteren Handlungsbedarf: „Bei dem wichtigen Thema des Emissionshandels konnten sich die Teilnehmer der Konferenz nicht zu einer Entscheidung durchringen. Zwar hat die EU beschlossen, dass die Zahl der CO2-Zertifikate ab 2020 jährlich weiter sinken soll, allerdings löst das ja nicht das grundlegende Problem. Solange besonders fortschrittliche Staaten ihren verbleibenden Schadstoffausstoß an weniger grüne Länder verkaufen können, die nur so die vereinbarten Maximalmengen einhalten können, entsteht immer ein verzerrtes Bild der Fortschritte beim Klimaschutz und schwarze Schafe können sich in der Masse tarnen.“

Neben diesen grundlegenden Punkten zum Klimaschutz stand ein weiteres Thema auf der Agenda. Bereits vor dem eigentlichen Beginn der Klimakonferenz stellten Polen als Gastgeber zusammen mit Großbritannien eine neue Initiative zur Förderung der E-Mobilität vor. Unter dem Titel „Driving Change Together: Kattowice Partnership for Electromobility“ haben sich bereits 38 Länder von fünf Kontinenten und 1.200 Unternehmen und internationale Organisationen zusammengeschlossen, um den Austausch und die Entwicklung der Elektromobilität zu fördern. „Das ist ein klares Bekenntnis dazu, dass hier die Zukunft der Fortbewegung liegt“, freut sich Sümmerman, dem besonders dieses Thema am Herzen liegt. „Die Zahl der Transportmittel weltweit nimmt im Zuge der Globalisierung immer mehr zu. Zusammengenommen macht dieses Feld rund ein Viertel des jährlichen Schadstoffausstoßes aus. Die rund eine Milliarde PKW tragen dazu natürlich ihren Teil bei und insbesondere hier gehen Schätzungen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten 20 Jahren verdoppeln wird. Umso wichtiger ist es, schnellstmöglich Alternativen zum Verbrennungsmotor auf die Straßen zu bringen“, so der Experte.

Und tatsächlich stimmen die vergangenen Jahre hier positiv, denn die Entwicklung der Elektromobilität schreitet voran. Neue Akkus mit größerer Reichweite und kürzeren Ladezeiten machen den Umstieg attraktiver und strengere Vorgaben beim Feinstaub- und CO2-Ausstoß zwingen die Autobauer, neue Technologien zu entwickeln. „All das wird der E-Mobility in den kommenden Jahren einen echten Schub nach vorne geben. Doch bei aller Freude über diese Entwicklung sollte man die Probleme nicht vergessen, die damit einhergehen. Denn mehr Elektrofahrzeuge bedeuten auch einen stark gestiegenen Strombedarf und eine weitaus höhere Belastung für die Stromnetze“, mahnt Sümmermann. Hier sehen auch die Initiatoren der neuen Initiative eine der größten Herausforderungen, denn der Mehrbedarf an Strom sollte nicht aus fossilen Quellen gewonnen werden. „Hier sind massive Investitionen nötig, um eine stabile Stromversorgung rein aus erneuerbaren Energien sicherzustellen“, erklärt der Experte und fügt hinzu: „Und nicht nur das, denn auch die Vernetzung, Erreichbarkeit und besonders die Praktikabilität spielen für die Akzeptanz der Elektrofahrzeuge in der Bevölkerung eine immense Rolle. Solange die Ladeinfrastruktur ein wahrer Flickenteppich aus unterschiedlichen Systemen und Anbietern bleibt, werden Fahrer von Elektrofahrzeugen immer wieder vor Probleme gestellt, die mit einem einheitlichen System wie dem Share&Charge-Protokoll ganz einfach vermieden werden könnten.“

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Share&Charge Foundation
Dietrich Sümmermann
Postplatz 1
6300 Zug
+49 (0) 173 99 64 549
dietrich@shareandcharge.com
https://shareandcharge.com

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Quadriga Communication GmbH
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030-3030 80 89 13
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Wissenschaft Technik Umwelt

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Im September 2018 wurde die Share&Charge Foundation mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Blockchain-basierte Share&Charge-Technologie unternehmensunabhängig weiter zu verbreiten und so die Elektromobilität weltweit zu stärken. Seither hat sich einiges getan und die Stiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Erste Partner unterstützen bei der Entwicklung von Standards und das Netzwerk wird europaweit in Pilotprojekten ausgebaut.

Die MotionWerk GmbH, einer der führenden Blockchain-Entwickler im Mobilitätssektor, übertrug im September seinen Service Share&Charge, eine Blockchain-basierte Software zum einfachen und sicheren Laden von Elektroautos, in die neugegründete Stiftung Share&Charge Foundation. Dadurch soll der gesamte Dienst als Open-Source-Software und unabhängiges Netzwerk weiter dezentralisiert werden und somit mehr Möglichkeiten für neue Partnerschaften schaffen. Darüber hinaus soll durch die Stiftung die globale Ausrichtung von Share&Charge vorangetrieben werden.

„Seit der Gründung vor knapp zwei Monaten und dem großen Pilotprojekt mit Volkswagen Financial Services haben wir unser Profil als gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Stärkung der E-Mobility weiter geschärft und eine Roadmap für die Einführung eines European Charging Network im kommenden Jahr erarbeitet. Partner sind nun eingeladen diesen Standard mitzugestalten und die Potenziale dieser neuen Welt gemeinsam zu verstehen. Das Feedback von Mobilitätsfirmen und Energieunternehmen ist sehr gut und das Interesse hoch, gemeinsam auf diese Reise zu gehen.“ erklärt Stiftungsvorstand Dietrich Sümmermann.

Zur Verbreitung des Share&Charge-Protokolls steht nun der Ausbau des Stiftungsnetzwerkes im Vordergrund. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, von der Share&Charge Foundation zu profitieren. Mit dem Starter-Package können sie das Share&Charge-Protokoll in der Anwendung testen. Dazu gehört der Zugang zur Share&Charge-Software sowie Share&Charge-Smart-Contracts. Mit dem Partner-Package besteht die Möglichkeit aktiver die Standards mitzugestalten und in Arbeitsgruppen neue Produkte zu entwickeln. Aktuell sind neben dem reinen Payment via Blockchain, die Themen Grünstromzertifikate, Eichrecht und Plug&Charge Themen, an denen geforscht wird oder die konkret in Pilotprojekten umgesetzt werden.

Ein weiteres Thema ist die Governance eines solch dezentralen Netzwerkes. Da die Technologie die Prozesse ohne zentrale Instanzen effizienter und sicherer machen soll, ist die Frage der Einflussnahme und Mitgestaltung entscheidend. „Die Frage, die sich stellt, ist wie wir über Incentivierung das Netzwerk qualitativ und quantitativ jeden Tag ausbauen können“, so Micha Roon, Stiftungsrat und technischer Leiter. „Blockchain Tokens sind hier ein starker Mechanismus, um jedem Teilnehmer einen Anreiz zu bieten, im Netzwerk mitzumachen, die Datenqualität über Ladesäulen zu verbessern und sogenanntes Smart Charging zu ermöglichen.“

Während die Stiftung aktuell mit der Ethereum Blockchain Technologie arbeitet, werden auch weitere Technologien gemeinsam mit den Partnern aus der Elektromobilitätswelt getestet.

Weitere Informationen zur Share&Charge Foundation sind auf der Homepage unter http://shareandcharge.com/ abrufbar. Das Partner Deck ist auf Anfrage erhältlich.

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die E-Auto-Ladestation für zu Hause

Rolf Kaufmann aus Ennest lädt mit Wallbox von Bigge Energie seinen E-Flitzer auf

Die E-Auto-Ladestation für zu Hause

Einfach einstecken und über die Wallbox wird sauberer Strom schonend geladen. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Wenn Rolf Kaufmann etwas macht, dann richtig. Er ist nicht nur engagiertes Mitglied des TV Attendorn, sondern organisiert ebenfalls mit vollem Einsatz den alljährlichen Biggesee-Marathon. Seit einiger Zeit schlägt sein Herz auch für die Elektromobilität, denn er hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt. Für das sichere und schonende Aufladen seines E-Autos legte sich Rolf Kaufmann Anfang des Jahres eine sogenannte Wallbox zu: „Es gibt zwar von Bigge Energie schon eine Menge E-Tankstellen in der Region. Ich möchte aber vor allem auch zu Hause aufladen können. Hier habe ich mich von Bigge Energie zu deren Wallbox-Möglichkeiten und auch zur Förderung durch den Bund beraten lassen. Der Förderungsantrag hat etwas gedauert, aber es hat sich mit 50 Prozent Kostenübernahme gelohnt. Die E-Ladestation selbst hatten die Fachleute in einer Stunde installiert.“

Reichweite für den Urlaub
Bei der Auswahl des E-Autos haben sich Rolf Kaufmann und seine Frau für einen Renault Zoe entschieden. „Mit 92 PS und 300 Kilometern Reichweite reicht das völlig für uns aus. Nicht nur um hier vor Ort zu fahren, sondern auch für den Urlaub“, betont Kaufmann. Für eine Tagestour nach Koblenz und zurück brauchte gar keine Ladesäule angefahren werden. „Als wir in Österreich waren, haben wir nur einmal zwischendurch aufladen müssen. Für mich ist das Auto absolut urlaubstauglich.“ Besonders beeindruckt hat Rolf Kaufmann das Fahrgefühl mit der getriebelosen Beschleunigung. „Wer einmal in einem E-Auto gesessen hat, weiß, wovon ich rede. Was für mich aber vor allem wichtig ist, dass wir jetzt umweltfreundlich sehr gut mobil sind. Den sauberen Strom bekomme ich direkt von Bigge Energie über die Wallbox.“ Unterwegs ist das umweltfreundliche Aufladen möglich an inzwischen 19 Ladestationen des Energieversorgers in Attendorn, Drolshagen, Olpe und Wenden. Die Abrechnung erfolgt ganz einfach über das Smartphone mit der Tank-E-App, bei der ein Zahlungsmittel hinterlegt ist, wie z. B. eine Kreditkarte. Über die App lässt sich dann auch an vielen Stationen in NRW Strom tanken. Dafür hat sich Bigge Energie mit elf nordrhein-westfälischen Stadtwerken zum Tank-E-Netzwerk zusammengeschlossen. Den Zwischenstopp gönnt sich Rolf Kaufmann nur noch ab und zu. Denn dank seiner eigenen Wallbox startet er direkt von zu Hause frisch aufgeladen durch. Weitere Informationen gibt es unter www.bigge-energie.de.

BIGGE ENERGIE
BIGGE ENERGIE ist der heimische Energieversorger für Strom und Erdgas rund um die Bigge. Gleich nebenan, mit zuverlässigem Service vor Ort – ehrlich, bodenständig und zukunftsorientiert – bringt BIGGE ENERGIE Strom und Gas in die Bigge-Region mit ihren Kommunen Attendorn, Drolshagen, Finnentrop, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden.
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https://www.bigge-energie.de/privatkunden/bigge-energie-die-kraft-der-bigge.html

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Wissenschaft Technik Umwelt

Vertriebsleitertagung Energie in Zürich – ein Rückblick

Eigenversorgung | Datenschutz & Analytics | Blockchains | Energiedienstleistungen

Vertriebsleitertagung Energie in Zürich - ein Rückblick

An der vierten Jahrestagung Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 80 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Themen Eigenversorgung, Datenschutz & Analytics, Blockchains und Energiedienstleistungen zu diskutieren. Der erste Tag der Vertriebsleitertagung Energie widmete sich voll und ganz den kritischen Erfolgsfaktoren für den Energievertrieb. Im ersten Teil ging es dabei um das Spannungsfeld von freiem Markt, Regulierung, Netz und Vertrieb. Eingeleitet wurde mit einer aufschlussreichen Keynote von Nationalrat Martin Bäumle. Zunächst berichtete er vom aktuellen Stand der Diskussionen zum Stromabkommen. Er sieht hier aktuell keine Mehrheiten in Bern und äussert sich besorgt über den hohen Anteil von etwa 30% Klimaskeptikern im Parlament. Seiner Ansicht nach ist die Zukunft geprägt von Erneuerbaren, Dezentralisierung und E-Mobilität. In diesem Zusammenhang sieht er das zukünftige Marktdesign als erfolgsentscheidend an. Dieses sei jedoch noch komplett offen.

Anschliessend erklärte Georg Meier (Stv. Geschäftsleiter, Energie Zukunft Schweiz), wer die Menschen der neuen Kundengruppe Prosumer eigentlich sind, welchen Herausforderungen der Energievertrieb gegenübersteht und welche erfolgversprechenden Lösungsansätze existieren. Stefan Rechsteiner (Partner, VISCHER AG) griff dazu das Thema Datenschutz bei intelligenten Mess- und Steuersystemen auf. So ist beispielsweise immer die Einwilligung der Datennutzung erforderlich, die Daten müssen im Kontext zur Datenerhebung und Nutzung stehen und nach 12 Monaten vernichtet werden. Die sich ableitende Kernfrage war: Wie bewirtschaftet man das Thema? Zu der Datenbewirtschaftung aus Vertriebssicht brachte Dr. Jan Marckhoff (CEO und Gründer, BEN Energy AG) anschliessend Licht in das Dunkel von Kundenzentrierung mittels künstlicher Intelligenz im teil-liberalisierten Markt Schweiz. Er verdeutlichte wie man mit maschinellem Lernen, neuronalen Netzen und dem Segment-of-One Kosten spart, den Umsatz steigert und Kunden begeistert.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es im zweiten Teil des Tages um das Thema Vertriebsstrategien für neue Geschäftsfelder. Eindrücklich stellte Kurt Bobst (CEO, Repower AG) seine Erfahrungen aus dem reifen und kompetitiven italienischen Markt dar. Hierzu gehörten neben einer Übersicht zur Strategie der Repower in Italien auch die Charakteristiken des Marktes, die genutzten Vertriebskanäle (Digital und Agenten), die Kundenreise sowie Einzelheiten zur digitalen Plattform. Darauf folgend zeigte Marc Ritter (Leiter Geschäftsbereich Energie, AEW Energie AG) die überaus interessante Stossrichtung der AEW zur Leistungserbringung mit regionaler Verankerung in der Schweiz. Hinter dem Ansatz verbirgt sich ein intelligentes Energiemanagementsystem namens AEW myHome. Mit diesem Gesamtlösungsangebot für Liegenschaftsbesitzer werden Einspareffekte von bis zu 20% versprochen. Das heutige Ertragsmodell besteht in Einkaufskonditionen sowie Schlüsselpartnerschaften und wird sich wahrscheinlich in Zukunft verschieben. Der letzte Referent des ersten Tages, Thomas März (Leiter Privat- und Geschäftskunden, CKW AG), zeigte auf, wie sich die digitale Transformation auf das Kundenverhalten und die Kundenerwartungen auswirkt. Mit der Customer Journey angefangen, nahm Herr März das Publikum auf eine Reise entlang der Wertschöpfungskette und berichtete von Erfolgsfaktoren, Vertriebskonzepten und CKWs Smart Energy online & offline. Abgerundet wurde der Tag durch eine spannende Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Kurt Bobst, Thomas März und Marc Ritter, moderiert durch Georg Meier.

Der zweite Tag der Vertriebsleitertagung Energie war ganz der Umsetzung in der Praxis gewidmet: Angefangen bei der Beleuchtung der neuen Technologie Blockchain. Jens Bartenschlager (Director, Leiter Beratung Energiewirtschaft, PricewaterhouseCoopers) verglich die Technologie mit dem Schweizer Taschenmesser und analysierte die Faktoren und Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz. Jesse Morris (Co-Founder and Secretary, Energy Web Foundation (EWF)) stellte eindrücklich dar, wie die Technologie den fundamentalen Wandel Richtung dezentrale, erneuerbare Stromerzeugung unterstützt. EWF bereitet die Grundlagen für die effiziente Nutzung vor und experimentiert mit der Community an neuen Anwendungsbeispielen. Das Startup „Oli Systems“ (Thomas Brenner, CTO) zeigte in ihrem Use Case eindrücklich wie Blockchain für die Energiezertifizierung und virtuelle Transaktion zwischen Anbieter und Nachfrager eingesetzt wird.

Abgerundet wurde die Vertriebsleitertagung Energie durch drei Präsentationen mit konkreter Umsetzung: IWBs (Markus Balmer, Leiter Vertrieb) Sonnenbox mit virtuellem Speicher hat Potential, bis auf weiteres attraktive Speicherbedingungen für PV Produzenten zu schaffen – ohne eigene Installation. Er strich die neuen Bedürfnisse der Kundengruppe Prosumer hervor: Beratung, Messung, Abrechnung, Services – und ging sogar soweit, das Geschäft als „neues Kerngeschäft“ zu bezeichnen. Energiewende, Marktöffnung hinter dem Zähler und innovative Ansätze für die Erhöhung des Eigenverbrauches sowie der Rentabilität zeigten Andreas Appenzeller (Vorsitzender Geschäftsleitung, ADEV) anhand des Areals Erlenmatt Ost. Wir sind überzeugt, dass solche Beispiele Schule machen werden und aktuell einen grossen Anteil der künftigen Marktaktivitäten ausmachen. Thomas Schweingruber (Geschäftsleiter, Heizungsmacher) beleuchtete die Erfolgsfaktoren des digitalen Vertriebs: Aussehen/Emotionen, Marken, geteilte Erfahrungen, Preis, Verfügbarkeit und wählbare Optionen.

Die Vertriebsleitertagung 2018 lieferte einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten. Die Moderation von Dr. Jens Bartenschlager und Georg Meier hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

BILDUNG WISSEN NETZWERK

Die Lighthouse Institute AG (LHI AG) recherchiert und organisiert erfolgreich Tagungen und Kurse für Fach- und Führungskräfte in der Schweiz rund um Themen wie Energie, Data Analytics, Finanzen, IT und Instandhaltung insbesondere für die Energiebranche.

Jährlich bestätigen über Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen für einen nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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Hauptstrasse 54
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Auto Verkehr Logistik

Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

World Premiere Boat Show Cannes – eMobility -. LuxusYacht

Erste Hochsee taugliche Elektro LUXUS Yacht

Time to change – Future start now

SOLARIMPACT YACHT
Erste hochseetaugliche S.W.A.T.H. – Solaryacht – Erleben sie die technische Revolution: kein Schwanken, geräuschlos, autark, grün. // First ocean-going S.W.A.T.H. – solar yacht – Experience the technical revolution: no sway, noiseless, self-sufficient, green.

Dank optimierter S.W.A.T.H. Bauweise, solarbasierter Energieversorgung unterstützt durch künstliche Intelligenz, bietet die Solarimpact Yacht AG ein völlig neues maritimes Erlebnis. // Thanks to optimized S.W.A.T.H. Construction, solar-based energy supply supported by artificial intelligence, Solarimpact Yacht AG offers a completely new maritime experience.

SOLARIMPACT YACHT AG
P +49 (0)351 655 688 54
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Time to Change – we build passion

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Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Das Ziel von 1 Million E-Autos in Deutschland wird wohl 2022 erreicht

Fakten-Check Elektromobilität: 200.000er Marke wird 2018 durchbrochen

Infografik: 200.000 Elektroautos bis Ende 2018, Millionenziel Anfang 2022

123.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2017 in Deutschland zugelassen, davon rund 62.000 rein elektrisch. Dies entspricht einem Plus von knapp 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – die Zuwachsrate lag seit 2012 erstmalig wieder über der durchschnittlichen Wachstumsrate der vorangegangenen drei Jahre. Wenn diese Wachstumsgeschwindigkeit beibehalten wird, ist das ursprünglich für 2020 ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung, dessen Erfüllung Kanzlerin Merkel bereits im Mai 2017 als unrealistisch bezeichnete, Anfang 2022 erreicht. Dies ermittelten Experten der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“.

„Die hohe Wachstumsrate der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen ist wirklich erfreulich – insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich 2017 nur wenige Treiber der Elektromobilität positiv entwickelt haben“ stellt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners, fest. „Vor allem fehlt noch immer eine ausreichend ansprechende und wirtschaftlich attraktive Auswahl an Elektro-Modellen.“

Tatsächlich kam 2017 mit dem Opel Ampera-e lediglich ein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt. Die von vielen Automobilherstellern angekündigte Elektromobilitätsoffensive wird auch 2018 auf sich warten lassen. Von den renommierten Automobilherstellern will lediglich Audi mit dem Q5 e-tron Quattro Ende 2018 einen neuen reinen Elektro-SUV auf den Markt bringen. Frischen Wind in die Elektromobilität könnte zudem das für 2018 angekündigte rein elektrische Fahrzeug e.Go Life des deutschen Start-Up e.Go Mobile bringen.

Dass aus Sicht der Experten von Horváth & Partners die Marke von 200.000 Elektrofahrzeugen in Deutschland 2018 dennoch durchbrochen werden wird, liegt auf der einen Seite an der Einführung weiterer Plug-In Hybride, welche Verbrennungs- und Elektromotoren kombinieren, sowie an der Verbesserung bestehender Elektromobile. So gab es 2017 eine Reihe von zusätzlichen Ausstattungslinien und „Facelifts“ für reine Elektrofahrzeuge, die oft mit einer größeren Batterie und damit einhergehend mit einer höheren Reichweite versehen werden.

„Dass wir trotz des noch immer eingeschränkten Angebots an attraktiven Elektromobilen weiterhin hohe Wachstumsraten verzeichnen können, ist ein ermutigendes Zeichen für eine höhere Dynamik in den nächsten Jahren“, meint Dr. Thomas Becker, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie. Mit Blick auf die rasante Entwicklung der Elektromobilität in China, wo mittlerweile über 1,2 Mio. Elektrofahrzeuge auf der Straße fahren, scheint diese Dynamik auch dringend nötig.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3301
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Wissenschaft Technik Umwelt

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Ein Akku für alle Fälle – lässt sich das Motto von Greepack und Ansmann beim austauschbaren universellen Greenpack-Akkusystem beschreiben

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Intelligente Akkusysteme sind eine Spezialität der Akku-Experten von Ansmann Industrielösungen (Bildquelle: @Greenpack GmbH)

Laufzeit- und Reichweiteneinschränkungen oder Angst vor fehlenden Lademöglichkeiten verhindern nach wie vor in so manchem Einsatzbereich den konsequenten Siegeszug von Akku-Lösungen. Das gilt ganz besonders für das Elektroauto, kann aber auch beim e-Rasenmäher-, Kauf eines e-Rollers oder im gewerblichen Umfeld wie einem Kurierlastenrad eine wichtige Rolle spielen. Die Assamstädter Ansmann AG freut sich daher sehr, als Produktions- und Vertriebspartner der Berliner Greenpack-Initiative ausgewählt worden zu sein.

Die aus einer Berliner Forschungsinitiative entstandene Greenpack GmbH hat ein beliebig skalierbares Speicher- und Akkusystem entwickelt. Dieses besteht aus kommunikationsfähigen, kofferförmigen Akkupacks. Diese wiegen pro Koffer 8,8 kg. Sie verfügen über bis zu 1.400 Wh Kapazität und können problemlos ausgetauscht werden. Bei der derzeit ersten Projektphase in Berlin kann der Endanwender die Wechselakkupacks sowohl selbst, z.B. in einer speziellen Bank im Hausflur laden, als auch an Akku-Pfandautomaten vor großen Supermärkten – vergleichbar einer Gasflasche – einfach gegen volle Packs austauschen.
Eine eigene Ladestation in Garage oder Hof, die im städtischen Umfeld oft fehlt, ist nicht mehr notwendig. Das patentierte, intelligente 48V-Akkusystem erkennt automatisch via CAN-Bus Schnittstelle, ob es einen leistungshungrigen Gabelstapler, oder einen kleinen Hausrasenmäher betreibt und passt sich entsprechend dem Bedarf an.
Intelligente Akkuslösungen sind seit mehreren Jahren ein Schwerpunkt des Ansmann Entwicklungsteams für Industrie- und Mobilitätslösungen. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Wo Design und angepasste Form keine Rolle spielen, ist dieses Open-Source System eine clevere und kostengünstige Lösung, um mobile Energie überall verfügbar zu machen. Wir hoffen, dass es viele Gerätehersteller geben wird, die entsprechende Anwendungen auf den Markt bringen werden.“ Bei der optimalen Konfiguration ist Ansmann als Produktions- und Vertriebspartner von Greenpack gerne behilflich. (http://www.ansmann-energy.com)

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Lust auf ein Duell mit Greenstorm und Rainer Schönfelder?

Volle Fahrt voraus mit Köpfchen

Lust auf ein Duell mit Greenstorm und Rainer Schönfelder?

Ehemaliger Skirennläufer Rainer Schönfelder und Greenstorm Geschäftsführer Philipp Zimmermann

Volle Fahrt voraus mit Köpfchen – ein Motto, das auf den ehemaligen österreichischen Skirennläufer Rainer Schönfelder und Greenstorm Mobility gleichermaßen zutrifft. Deshalb haben sich die beiden zusammengetan. Für eine Wette.

Es ist eine Wette, bei der jeder mitmachen kann. Es muss nur eine Frage auf der Facebookseite von Conda oder Greenstorm im Kommentar unter dem Post zum Gewinnspiel bis zum 3. März um 12:00 Uhr beantwortet werden: Wie hoch wird das Crowd Investment aller Investoren für Greenstorm am 6. März 2018 sein? Zu gewinnen gibt es ein Tesla-Wochenende für Zwei inklusive Übernachtung im Boutique Hotel Träumerei #8 by Auracher Löchl in der Altstadt von Kufstein.

Kleiner Tipp: Derzeit beträgt das Investment bei knapp 900.000 Euro. Bis zum 6. März läuft die Investmentmöglichkeit noch. Weitere Informationen erhalten Interessierte – am Gewinnspiel oder an einer Beteiligung bei Greenstorm – hier: https://www.conda.at/startup/greenstorm/

Mit dem innovativen Verleihkonzept für E-Mobility elektrisiert Greenstorm Hotels zum Nulltarif mit E-Bikes, Tesla, E-Autos und E-Tankstellen, die die Tourismusbetriebe weder finanzieren, warten noch lagern müssen. Sie geben dafür Hotelgutscheine für leer stehende Zimmer. Nach einer Saison können Fahrradhändler diese hochwertigen Räder zu tollen Konditionen an Kunden weiterverkaufen – ebenfalls ohne Zwischenfinanzierung oder Lagerung.

Kontakt
Greenstorm Mobility
Tanja Schwarz
Auwinkl 10c
6352 Ellmau
+43 5358 43582
office@greenstorm.eu
http://business.greenstorm.eu

Wissenschaft Technik Umwelt

Schweizer Energiebranche – auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

Digitalisierung | Dezentralisierung | Systemintegration | Smart Technologies | E-Mobility

Schweizer Energiebranche - auf dem Weg zu einem Gesamtsystem

Kreuzlingen, Schweiz, 11. Dezember 2017 – Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von Energie. Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Energieformen und -nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die bedarfsgerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen.

Dies alles fordert die Energieversorgungsunternehmen heraus. Sie haben eine neue Rolle, neue Möglichkeiten, aber auch Verantwortung als Schaltstellen zwischen neuen, vermehrt dezentralen Produktionsinfrastrukturen, Verbrauch und Netzstabilität. Sie werden zu umfassenden Energiedienstleistern, die nicht mehr einfach nur Energie verkaufen, sondern verschiedene Dienstleistungen mit verschiedenen Tarifen anbieten.

Hier setzt das Innovationsforum Energie an und bietet neuen Lösungen und Geschäftsmodellen für die Energiezukunft einen Entfaltungsrahmen. Hochkarätige Referenten diskutieren die Themen Digitalisierung, Dezentralisierung, Systemintegration, Smart Technologies und E-Mobility sowie den erforderlichen Handlungsrahmen. Darüber hinaus legen wir im 2018 einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Konvergenz der Systeme. Aus verschiedenen Perspektiven beleuchten wir die Auswirkungen der zunehmenden Vernetzung. Verkehr, Gebäude und Energienetze werden zunehmend in einem Gesamtsystem integriert. Was bedeutet dies für die Akteure des Energiesektors? Welche Strategien und Geschäftsfelder sind erfolgversprechend? Was nur ein Hype?
Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik zeigt das Innovationsforum Energie die aktuellen Trends im Energiesektor auf und gibt einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt.

Diskutieren Sie mit ca. 180 Branchenvertretern den Weg in die Energiezukunft und profitieren Sie von den Praxiserfahrungen vieler, spannender Referenten, die wir für Sie gewinnen konnten.
Es würde uns sehr freuen, Sie in Zürich als Teilnehmer des 8. Innovationsforum Energie begrüssen zu dürfen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.innovationsforum-energie.ch

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Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

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