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Internet E-Commerce Marketing

Ist e-mail der wichtigste Dienst des Internets?

„It’s the email, stupid!“

Ist e-mail der wichtigste Dienst des Internets?

Emails umspannen den Globus für weltweite Kommunikation (Bildquelle: Geralt)

Bill Clinton hatte in seinem ersten Wahlkampf Erfolg mit dem Slogan :“It’s the economy, stupid“. Auf einen vergleichbaren Sachverhalt macht ein amerikanischer Experte mit der Formulierung:“It’s all in the e-mail!“ aufmerksam. Er möchte natürlich nicht sagen, daß der Webauftritt überflüssig ist, sondern daß das Internet nicht nur den Dienst „www“ kennt, sondern auch e-mail. E-mail ist ein Dienst, der unterschätzt wird, obwohl viele neuen Kundenkontakte, viele Bestellungen und viele Anfragen über e-mail laufen. Manche Fachleute glauben sogar, daß email der wichtigste Dienst des Internet ist.

Viele haben Ihre e-mail Adresse noch bei einem kostenfreien Provider, müssen ständig Ihr Postfach leeren und haben Angst, dass der Provider einmal ihre Adresse streicht? Geschäftspartner senden im letzteren Fall evt. Aufträge und Anfragen an Sie, die ins Leere gehen.

Die Lösung: die eigene e-mail Adresse unter dem eigenen Namen.

Eine eigene e-mail Adresse hat mindestens diese Vorteile:
1.Ihre e-mail Adresse zeigt, woher die e-mail kommt. Sie können Ihren eigenen Namen unter mehreren Domains frei wählen.
2. schlankerer Name, der leichter zu merken ist
3. POP 3 Account: Sie können die e-mails mit Outlook bequem lokal an Ihrem Computer lesen
4. keine engen Grössen-Begrenzungen für Ihr Postfach
5. keine engen Grössen-Begrenzungen für einkommende e-mails
6. Die kostenlosen e-mail Adressen gelten als nicht sehr seriös und werden oft mißbraucht. Ihre eigene e-mail Adresse zeigt, daß Ihr Geschäft floriert und Sie nicht auf kostenfreie Angebote angewiesen sind.
7. Die Vertraulichkeit der e-mail Nachrichten ist Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Wenn Sie bei uns ein E-mail Konto bestellen, können Sie auf Wunsch Ihre e-mail Nachrichten durch einen PGP Key oder durch ein SSL Zertifikat verschlüsseln.
8. Einige Registrierungsstellen wie die von .Bank und .Insurance verlangen von den Domaininhabern, daß Sie DMARC für ihr E-mail System nutzen. Was ist DMARC?
„DMARC, which stands for ‚Domain-based Message Authentication, Reporting & Conformance‘, is an email authentication, policy, and reporting protocol. It builds on the widely deployed SPF and DKIM protocols, adding linkage to the author („From:“) domain name, published policies for recipient handling of authentication failures, and reporting from receivers to senders, to improve and monitor protection of the domain from fraudulent email.“

Hans-Peter Oswald
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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Computer IT Software

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Mit SEPPmail keineswegs machtlos gegen Geheimdienste, Hacker & Co.

Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Trumps NSA durchforstet unsere E-Mails

München, 30. November 2016 – Die aktuelle „America First“-Kampagne des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutet an, dass wir zukünftig noch stärker ins Visier der NSA geraten werden. Welche Daten die NSA dabei analysiert, erfahren wir allerdings nicht. Selbst der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag erhält keinen Einblick in die geheimdienstlichen Selektorenlisten. E-Mail-Verschlüsselungsexperte SEPPmail beweist, dass Firmen und Internetnutzer trotzdem nicht machtlos gegen neugierige US-Geheimdienste sind.

Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen begleitet beim Verfassen von sensiblen E-Mails stets die Frage: Kommt diese Nachricht auch tatsächlich vertraulich an? Oder liest die NSA gerade vielleicht mit? Wer Zugriff auf Angela Merkels Smartphone erhält, für den ist unsereins doch ein offenes Buch. Und tatsächlich stehen E-Mails beim Datenfang ganz oben auf der Prioritätenliste der Geheimdienste. Um selbst diesen mächtigen staatlichen Institutionen einen Riegel vorzuschieben, hat SEPPmail seine gleichnamige Secure Messaging-Appliance entwickelt. Die E-Mail-Verschlüsselungslösung hebt sich insofern von Konkurrenzprodukten ab, da sie ohne zusätzliche Software auskommt und einmalig ein Passwort zum Entschlüsseln vergibt, welches der Empfänger jederzeit ändern kann.

SEPPmail-Methode lässt NSA schwitzen
Während des verschlüsselten E-Mail-Versands nutzt die Secure Messaging-Appliance HTML-Container, um die Nachrichten zu verpacken und unverändert an den Empfänger auszuliefern. Die E-Mails liegen dabei nicht zusammen mit anderer digitaler Post auf einem zentralen Server. Diese Methode ist für die Arbeit der Geheimdienste problematisch, denn trotz abgefischter E-Mails und Passwörter kann die NSA immer noch nicht auf die Benutzerkonten zugreifen, um die Nachrichten für ihre Zwecke zu entschlüsseln.

Zusätzlich zur hochsicheren Verschlüsselung bietet SEPPmail die Möglichkeit, der Nachricht eine digitale Signatur anzuhängen. Die Appliance greift dabei auf die staatlich sowie von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannten Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign zurück. Sie prüfen die Zertifikate der E-Mail-Signaturen und können so zu 100 % nachweisen, wer wirklich der Absender ist. Diese verifizierte Information ist besonders in Zeiten gefährlicher „External President Frauds“ Gold wert. Die IT-Bedrohung tritt immer häufiger in Erscheinung: Cyberkriminelle geben sich hierbei als Management-Mitglieder der eigenen Firma oder eines Partners aus. Mit professionell anmutenden E-Mails täuschen sie die Mitarbeiter, was in vielen Fällen eine Kompromittierung des firmeninternen Systems zur Folge hat. Mit der digitalen Signatur von SEPPmail lassen sich External President Frauds jedoch leicht identifizieren.

Selbst große Anhänge sicher versenden
Eine weitere Security-Baustelle in Firmen ist das Filesharing. Übergroße Dateien wie Baupläne oder Ähnliches werden meist unbedarft per Dropbox oder WeTransfer mit Partnern und Kunden ausgetauscht. Das Abfangen dieser sensiblen Datenpakete stellt für halbwegs begabte Hacker kein großes Problem da. Daher hat SEPPmail die Zusatzfunktion „Large File Transfer“ (LFT) in seine Appliance integriert. LFT parkt verschlüsselte Mails mit Datenpaketen im Gigabyte-Bereich in einem sicheren Webmailer für den Empfänger. Dieser hat bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum Zeit, die E-Mail mit extragroßem Anhang herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger von SEPPmail via Mail automatisch eingeladen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Beruf und Privatleben: Wo verläuft die Grenze?

randstadkorrespondent befragt Arbeitnehmer zum Thema „Work-Life-Blending“

Beruf und Privatleben: Wo verläuft die Grenze?

Die Mehrheit der Arbeitnehmer checkt auch nach Feierabend berufliche E-Mails.

Wie lassen sich Beruf und Privatleben am besten miteinander vereinbaren? Ein viel diskutiertes Thema, an dem sich die Geister scheiden. Nach Work-Life-Balance ist jetzt das Work-Life-Blending in aller Munde – die Verschmelzung von Arbeit und Freizeit. Das entspricht allerdings nicht dem Wunsch der Arbeitnehmer, wie die aktuelle Umfrage des randstadkorrespondenten zu dem Thema zeigt. Die Mehrheit der Befragten (rund 67 Prozent) wünscht sich eine strikte Trennung von Job und Privatleben. Doch im Alltag ist diese schon längst aufgehoben – und zwar auch durch die Arbeitnehmer selbst. Die Mehrheit von ihnen (rund 68 Prozent) checkt freiwillig in der Freizeit E-Mails, ohne dass es vom Arbeitgeber erwartet wird. Ein Widerspruch in sich?

Über 2000 Arbeitnehmer wurden zu dem Thema Work-Life-Blending befragt. 51 Prozent haben den Eindruck, dass ihr Arbeits- und Privatleben bereits miteinander verschmelzen. Ob sie dies als Belastung empfinden, darüber sind die Umfrage-Teilnehmer gespaltener Meinung. Rund 59 Prozent kreuzten die Antwort „teils, teils“ an. „Ein Vorteil von Work-Life-Blending ist sicherlich die Flexibilität. In einigen Branchen können die Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit zunehmend selbst organisieren. Dass E-Mails auch außerhalb des klassischen Acht-Stunden-Tags abgerufen werden, ist schon zur Selbstverständlichkeit geworden. Andersherum werden auch private Dinge während der Arbeitszeit erledigt. Zum Nachteil wird es dann, wenn die flexible Arbeitszeit zu Lasten der Arbeitnehmer ausgeweitet wird und somit ein Abschalten vom Job gar nicht mehr möglich ist. Hier sind auch die Arbeitgeber gefragt, zukunftsfähige Modelle zu entwickeln“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Rund 61 Prozent der Befragten gaben an, regelmäßig unbezahlte Überstunden zu leisten.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Verschmelzung von Arbeits- und Privatleben“ haben über 2000 Leser teilgenommen. Weitere Informationen gibt es unter www.randstad-korrespondent.de Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Computer IT Software

HOBLink Mobile jetzt auch für Android erhältlich

Das deutsche Softwareunternehmen HOB GmbH & Co. KG verkündete heute, dass HOBLink Mobile neben iOS nun auch für Android Geräte erhältlich ist. Die mobile App für den sicheren Fernzugriff kann ab sofort kostenlos über den Google Play Store heruntergeladen werden.

HOBLink Mobile ist eine App für Mobiltelefone, die Nutzern den sicheren Fernzugriff auf E-Mails, Kalender, Kontakte und Notizen im Unternehmensnetzwerk ermöglicht. Die App ist die perfekte Lösung für eine mobile Arbeitsplatzstrategie, bei der großer Wert auf die Sicherheit der Unternehmensdaten gelegt wird. Bei der Benutzung der App werden keinerlei Daten auf dem Endgerät gespeichert, da diese zu jederzeit auf dem Server des Unternehmensnetzwerkes bleiben. IT Administratoren können somit sicher sein, dass sensible Geschäftsdaten niemals in die Hände von unautorisierten Anwendern fallen – selbst wenn das Gerät verloren geht oder gestohlen wird.

Unternehmen mit mobilen Arbeitsplatzstrategien genießen viele Vorteile, wie eine erhöhte Produktivität, optimierte Arbeitsprozesse und potenzielle Umsatzsteigerungen. Innerhalb der letzten Jahre hat sich der Einsatz von privaten Smartphones im Business-Umfeld deutlich erhöht und wird mittlerweile als Selbstverständlichkeit angesehen. Zu den am meisten genutzten Smartphone Betriebssystemen gehören Googles Android und Apples iOS. HOB CEO Klaus Brandstätter erklärte: „Um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen flexibel sein und ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, auch mit deren privaten Mobilgeräten sicher auf Unternehmensdaten zugreifen zu können. Gleichzeitig müssen die Ansprüche von IT Administroren an die Sicherheit erfüllt werden. Genau das ist es, was HOBLink Mobile unseren Kunden bietet.“

Die HOBLink Mobile App wird auf einem Android Gerät installiert und agiert von diesem als Client, der mit dem HOBCOM Universal Server , der sich im Unternehmensnetzwerk befindet, kommuniziert. Für den gesamten Datenaustausch wird ein eigens von HOB entwickeltes Kommunikations-Protokoll verwendet. Dadurch wird sichergestellt, dass die Verbindung zu jederzeit hochperformant, zuverlässig und vor allem sicher ist. Die HOBLink Mobile App ist ab heute auch als Android Version verfügbar. Darüber hinaus ist HOBLink Mobile schon seit längerem für das Apple iPhone, iPad und den iPod touch erhältlich. In Kürze wird HOBLink Mobile auch für Geräte, die auf Windows oder Linux laufen, verfügbar sein.

„Wir freuen uns sehr über den heutigen Release“, sagte Klaus Brandstätter. „HOBLink Mobile wurde speziell dafür entwickelt, dass Endanwender eine hochsichere Fernzugriffs-Lösung erhalten, die durch Benutzerfreundlichkeit punktet und IT-Administratoren so wenig Aufwand wie nur möglich beschert. Nach dem Durchlaufen der ausführlichen Entwicklungs- und Testphase, sind wir sehr stolz darauf, dass wir unseren Kunden jetzt noch eine weitere Möglichkeit bieten können, um in den Genuss einer mobilen und hochsicheren Fernzugriffsmöglichkeit kommen zu können“.

Weitere Informationen über die Android und iOS Version von HOBLink Mobile erhalten Sie auf der HOB Webseite. Um HOBLink Mobile für Android herunterzuladen , besuchen Sie bitte den Google Play Store.

HOB GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches deutsches Unternehmen, das mehrfach prämierte Software-Lösungen entwickelt und weltweit vermarktet. Die Kernkompetenzen des 1964 gegründeten und erfolgreichen Unternehmens umfassen Server-based Computing, sicheren Remote-Access sowie VoIP und Virtualisierung. HOB Produkte sind durch das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nach Common Criteria zertifiziert. HOB erhielt das Qualitätszeichen „IT Security Made in Germany“ für seine Remote Access Lösungen.

HOB GmbH & Co. KG
Tobias Eichenseer
Schwadermühlstrasse 3
90556 Cadolzburg
091037153289
tobias.eichenseer@hob.de
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Computer IT Software

Mailarchivierung einfach, gesetzeskonform und günstig mit ecoDMS

E-Mails und andere Dateien sicher archivieren und blitzschnell wiederfinden

Mailarchivierung einfach, gesetzeskonform und günstig mit ecoDMS

Dokumente professionell scannen, archivieren,verwalten mit dem flexiblen Dokumentenmanagementsystem

Aachen, im Oktober 2013. Handelsbrief ist Handelsbrief. Egal ob elektronisch oder auf dem Papier. Aus diesem Grund verlangt der Gesetzgeber seit dem 1. Januar 2006 eine bis zu 10 Jahre lange revisionssichere, elektronische Archivierung von E-Mails. Mit ecoDMS können E-Mails, Papierdokumente und beliebige andere Unterlagen langfristig und sicher archiviert werden. Darüber hinaus sorgt ecoDMS für ein jederzeitiges und blitzschnelles Wiederfinden der archivierten Dokumente.

ecoDMS bildet die technische Grundlage für eine revisionssichere Archivierung von E-Mails in einem zentralen, elektronischen Archiv. Die Vollversion beinhaltet unter anderem Plugins für Outlook und Thunderbird, die eine direkte Mailarchivierung aus den genannten Anwendungen ermöglichen. Die E-Mails werden vollständig von ecoDMS im Standardformat EML und zusätzlich im revisionssicheren Langzeitarchivierungsformat PDF/A archiviert. Das garantiert eine dauerhafte Nutzbarkeit. Auch E-Mail Anhänge können komfortabel im Dokumenten-Management-System abgelegt werden. Darüber hinaus ist die Archivierung aus anderen Mailprogrammen über einen PDF/A Drucker ebenfalls möglich. Über die herkömmliche Druckfunktion der Mail-Software wird die E-Mail in diesem Fall von ecoDMS als PDF/A Dokument abgelegt.

Bei ecoDMS handelt es sich um ein Dokumenten-Management-System der besonderen Art. Mit einem herausragenden Preis-Leistungsverhältnis und einer hochmodernen Technologie hebt sich ecoDMS hervor. Für 49 Euro ist das Client-Server-System mit vollem Funktionsumfang erhältlich. Die Lizenz gilt pro gleichzeitiger Verbindung, ist zeitlich unbegrenzt gültig und ist unabhängig von der Dokumentenanzahl.

Jede E-Mail und lesbare Datei wird automatisch vom System einer im Hintergrund laufenden Volltextindizierung unterzogen. So sind die Unterlagen im Handumdrehen wieder auffindbar. Der Benutzer muss lediglich passende Suchbegriffe in die Suchmaske eingeben und schon werden die dazugehörigen Dokumente angezeigt. Zu jeder Datei können zusätzlich eigene Metadaten wie z.B. der Ordner, die Dokumentenart, die Zuständigkeit, der Status und vieles mehr vergeben werden. Diese Klassifizierungsinformationen können völlig flexibel auf die eigenen Bedürfnisse im System hinterlegt werden.

ecoDMS speichert die E-Mails und alle anderen Dateien und Informationen in einer postgreSQL-Datenbank auf dem ecoDMS-Server. Es können beliebig viele Dateien archiviert werden. Die Unterlagen und Software-Komponenten befinden sich beim Kunden und nicht im Web. Die ecoDMS-Software kann plattformunabhängig und sogar plattformübergreifend im Netzwerk, lokal, im Web und auch als App eingesetzt werden. Der ecoDMS-Server steht für Windows, Ubuntu und Debian zur Verfügung. Die Clients und Plugins für Windows, Ubuntu, Debian und MacOS. Die Installation und Bedienung ist leicht verständlich und benutzerfreundlich gestaltet.

Mit ecoDMS können Privatleute und Unternehmen jeglicher Größe und Branche alle Dokumente und E-Mails sicher aufbewahren. Neben der Mailarchivierung gibt es Plugins für MS Office, LibreOffice und OpenOffice. Alle übrigen digitalen Dateien können per Drag und Drop einfach ins Archiv geschoben werden. Für Papierdokumente können herkömmliche Scanner zur Digitalisierung verwendet werden. Die Ablage erfolgt dann über die integrierte Software ecoICE zur Posteingangsbearbeitung.

Fazit: ecoDMS ist das optimale Werkzeug für eine sichere Archivierung von E-Mails und beliebigen anderen Dateien. Für den täglichen Arbeitsalltag, die jährliche Steuererklärung oder auch im Falle einer Betriebsprüfung sind die Unterlagen sofort, vollständig und vor allem im Originalformat in Sekundenschnelle abrufbar. Die Vergabe von Dokumenten- und Ordnerberechtigungen garantiert zudem eine sichere und korrekte Zuweisung der jeweiligen Dokumente. Der günstige Preis macht den Einsatz einer professionellen Archivlösung für nahezu jedermann möglich.

Eine kostenlose Full-Demo ist im Internet unter www.ecodms.de erhältlich. Hier gibt es auch alle weiteren Informationen und Videos rund um die Software und einen Onlineshop, über den die Lizenzen für die Vollversion bequem und bargeldlos bestellt werden können.

Seit der Gründung im Jahre 2001 schlägt die applord GmbH erfolgreich die Brücke zwischen kundenspezifischer Software und marktgerechten Standardlösungen. Das stetige Wachstum und die zufriedenen Kunden bestätigen unser Konzept.

Ein leistungsstarkes Archivsystem und die langjährige Erfahrung im ECM-Bereich machen uns zu dem starken IT-Partner für Prozess- und Dokumentenmanagement.

ecoDMS ist die plattformunabhängige Archivlösung mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis. Für sensationelle 49EUR pro User bieten wir ein professionelles Dokumenten-Management-System an, das mobil, im Web, im Netzwerk und lokal verwendet werden kann. Von einer komfortablen Posteingangsbearbeitung, einer automatischen Dokumentenablage, der sicheren Archivierung beliebiger Dateiformate und Schnittstellen zu gängigen Office und E-Mail-Programmen, bis hin zum blitzschnellen Wiederfinden aller Dokumente und der einfachen Integration in die bestehende Systemumgebung, bietet dieses Client-Server-System jeglichen Komfort für die Anwender.

Die Plattformunabhängigkeit, die Skills im Mainframe-Bereich und unsere langjährige Praxis durch zahlreiche erfolgreiche Projekte sind die Basis unseres Erfolges. Einer der größten Versicherungskonzerne Europas baut schon viele Jahre auf unsere Kompetenz.

Kontakt:
applord GmbH
Andrea Warmuth
Salierallee 18a
52066 Aachen
0241-47572-01
presse@applord.de
http://www.ecodms.de

Politik Recht Gesellschaft

D.A.S. Stichwort des Monats August: Datenschutz bei E-Mails

Auch bei geschäftlichen E-Mails ist Datenschutz unumgänglich

Personenbezogene Daten dürfen nicht ohne Weiteres an Dritte weiter gegeben werden. Dies gilt auch für gewerbliche E-Mails. Unternehmen müssen zum Beispiel darauf achten, in ihrem E-Mail-Verkehr keine Kundendaten so offenzulegen, dass andere Kunden diese erhalten. Der Umgang mit E-Mail-Konten von Mitarbeitern kann ebenfalls zu rechtlichen Problemen führen – wenn das Konto auch private Daten enthält, darf das Unternehmen damit nicht nach Belieben verfahren. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile zum Thema „Datenschutz bei E-Mails“ vor.

Fall 1: Bußgeld wegen eines offen lesbaren E-Mail-Verteilers
Die Mitarbeiterin eines Handelsunternehmens hatte an Kunden eine E-Mail geschickt, die in ausgedrucktem Zustand zehn Seiten lang war. Davon umfassten neuneinhalb Seiten die E-Mail-Adressen der Empfänger und eine halbe Seite informierte die Leser darüber, dass ihr Anliegen zeitnah bearbeitet werde. Einige Kunden waren nicht begeistert – denn man konnte aus der E-Mail-Adresse ihren Namen erkennen. Es kam zu Beschwerden beim Bayerischen Landesamt für Datenschutz, das ein Bußgeld verhängte. Grund: Es handle sich bei den E-Mail-Adressen um personenbezogene Daten. Diese dürften an Dritte nur mit Einwilligung oder gesetzlicher Grundlage weiter gegeben werden. Das Bußgeld sei angesichts der erheblichen Anzahl der Adressen verhängt worden. Unsichtbar seien die Adressen nur bei Eintragung in das „BCC“-Feld (BCC=“Blind Carbon Copy“). Bei Eintragung in das „An“-Feld oder das „CC“-Feld könne jeder die anderen Empfängeradressen sehen – und dies sei unzulässig. Das BayLDA kündigte an, in ähnlichen Fällen weitere Bußgelder zu verhängen – nicht nur gegen den zuständigen Mitarbeiter, sondern wegen mangelhafter Unterweisung auch gegen die jeweilige Unternehmensleitung.
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht, Pressemitteilung vom 28.06.2013

Fall 2: Löschung privater E-Mails
Dürfen Mitarbeiter ihren betrieblichen E-Mail-Account auch für private E-Mails nutzen, ist der Arbeitgeber nicht berechtigt, nach dem Ausscheiden des Mitarbeiters einfach alle Daten zu löschen. Geklagt hatte ein Fahrradkurier, dem vom Arbeitgeber ein Smartphone zur Verfügung gestellt worden war, das er auch für die private Nutzung von Internet und E-Mail verwenden durfte. Nach Ende des Arbeitsverhältnisses kam es zum Streit über die Herausgabe des Geräts, aber auch der Daten auf dem E-Mail-Account. Schließlich löschte der Arbeitgeber die Daten. Zu Unrecht, entschied das OLG Dresden: Es sei seine vertragliche Nebenpflicht aus dem Arbeitsvertrag gewesen, Schäden an Rechtsgütern des Mitarbeiters zu vermeiden. Ein betriebliches E-Mail-Konto, das auch private Daten enthalte, dürfe erst gelöscht werden, wenn eindeutig sei, dass der Mitarbeiter kein Interesse mehr an den Daten habe. Dass er sich nicht gleich auf Nachfrage gemeldet hatte, sah das Gericht offenbar nicht als Ausdruck von „kein Interesse“ an. Im Verfahren ging es zunächst um Prozesskostenhilfe für den Mitarbeiter. Ein Schadenersatzanspruch des Mitarbeiters ist im weiteren Prozessverlauf möglich. Für das Unternehmen stellt sich zusätzlich die Frage der Strafbarkeit nach § 303a StGB (unerlaubte Datenveränderung).
Oberlandesgericht Dresden, Beschluss vom 05.09.2012, Az. 4 W 961/12

Fall 3: Verwendung von Daten früherer Kunden
Hat ein Kunde die Zusammenarbeit aufgekündigt, darf seine Adresse nicht ohne Weiteres weiterhin genutzt werden, um ihm Werbung des Unternehmens zu schicken bzw. ihn zur Rückkehr zu bewegen. Dies geht aus einem Urteil des OLG Karlsruhe hervor. In diesem Fall ging es um einen Stromanbieter, der durch die über ein Konkurrenzunternehmen erfolgte Kündigung vom Anbieterwechsel einiger Kunden erfahren hatte. Daraufhin erhielten diese Werbung mit einer direkten Gegenüberstellung der Tarife beider Anbieter und der Aufforderung, doch zurück zu wechseln. Das Gericht sah darin eine unzulässige Verwendung personenbezogener Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes und einen abmahnfähigen Wettbewerbsverstoß. Die betreffenden Personen seien keine Kunden des ersten Stromanbieters mehr. Dieser dürfe ihre Adressdaten daher auch nicht ohne ihre Einwilligung für individuelle Werbeschreiben nutzen.
Oberlandesgericht Karlsruhe, Urteil vom 09.05.2012, Az. 6 U 38/11
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Computer IT Software

ShadowProtect Granular Recovery for Exchange 7

Mit dem neuen StorageCraft ShadowProtect Granular Recovery for Exchange 7 gehen keine Postfächer, E-Mails und Anhänge mehr verloren

ShadowProtect Granular Recovery for Exchange 7

Baar, Schweiz, 10. 05. 2013
Die StorageCraft Europe AG, ein führender Anbieter innovativer Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen, präsentiert StorageCraft® ShadowProtect® Granular Recovery for Exchange 7. Die neue Version bietet die Möglichkeit, einzelne Postfächer, E-Mails und Anhänge aus einem Exchange-Datenbank-Backup wiederherzustellen. Mit diesem Release kann StorageCraft jetzt auch Lizenzen von ShadowProtect Granular Recovery for Exchange über das StorageCraft MSP-Partnerprogramm (MSP: Managed Service Provider) anbieten.

Kleine und mittelständische Unternehmen haben oft Probleme mit dem Backup und der Wiederherstellung von Exchange-Servern. Die Wiederherstellung betriebsnotwendiger Daten nach Absturz, Bedienerfehler oder unerwartetem Zugriffsverlust ist ein Vorteil der Nutzung von ShadowProtect Granular Recovery for Exchange in Kombination mit ShadowProtect Server, ShadowProtect Small Business Server oder ShadowProtect Virtual. „Die neueste Edition von ShadowProtect Granular Recovery for Exchange stellt Unternehmen die nötigen Tools zur Verfügung, um E-Mails und Postfächer im Bedarfsfall schnell wiederherzustellen und so die Geschäftskontinuität zu sichern“, so Dominik Zingg, General Manager Europe der StorageCraft Europe AG.

Einfache Anwendung von ShadowProtect Granular Recovery for Exchange 7
Die Wiederherstellung von Exchange-Daten kann teuer und mühsam sein. ShadowProtect Granular Recovery for Exchange bietet Ihnen dagegen die Möglichkeit, Ihre Exchange-Datenbank schnell und einfach zu durchsuchen, ohne dass dafür weitere Hilfsmittel oder komplexe Wiederherstellungslösungen benötigt werden. Granular Recovery for Exchange 7 ist ein leistungsstarkes Tool, mit dem Sie auf der Grundlage individueller Kriterien Postfächer und E-Mails durchsuchen können – direkt aus einer gemounteten EDB-Datei heraus. So kann man auf ganz einfache Weise mit speziellen Suchbegriffen oder mit den erweiterten Suchoptionen, wie z. B. Suche nach Datum, Absender, Empfänger oder Betreff, die Exchange-Datenbank durchsuchen.Eine weitere einfache Nutzungsmöglichkeit ist die Navigation in einem erstellten Exchange-Datenbank-Backup. Mit ShadowProtect GRE 7 können Sie bequem durch Drag and Drop ganze Postfächer oder nur die benötigten E-Mails oder Anhänge wiederherstellen.

Vorteile von ShadowProtect Granular Recovery for Exchange 7 auf einen Blick:

– Postfächer ganz einfach wiederherstellen.
– Einzelne E-Mails und Anhänge schnell und einfach wiederherstellen.
– Postfächer, E-Mails oder ganze Exchange-Datenbanken nach bestimmten Begriffen durchsuchen.
– Benutzung mit ShadowProtect Server und ShadowProtect Small Business Server für kompletten Exchange-Backup, vollständige System-Wiederherstellung und E-Mail-Suche

ShadowProtect Granular Recovery for Exchange 7 steht unter hier zum Download zur Verfügung

StorageCraft Europe bietet innovative Sicherheitslösungen in den Bereichen Disk-Based Backup, Disaster Recovery, Systemmigration und Datensicherung für Server, Desktops und Laptops an. StorageCraft-Software-Lösungen reduzieren Ausfallzeiten, verbessern Sicherheit und Stabilität von Daten und Systemen und senken über ihre gesamte Lebenszeit die anfallenden Gesamtkosten.

Kontakt:
StorageCraft Europe AG
Stefan Amling
Neumarkt 26
04109 Leipzig
+49 (0) 341 392 98 20
s.amling@storagecraft.eu
http://www.storagecraft.eu/de

Internet E-Commerce Marketing

It’s the e-mail, stupid….

E-mail wird in der Bedeutung weit unterschätzt

It

E-mail: Es gibt nicht nur Webseiten im Internet- für viele Nutzer des Webs ist e-mail weit wichtiger

Bill Clinton hatte in seinem ersten Wahlkampf Erfolg mit dem Slogan :“It’s the economy, stupid“. Auf einen vergleichbaren Sachverhalt macht ein amerikanischer Experte mit der Formulierung:“It’s all in the e-mail!“ aufmerksam. Er möchte natürlich nicht sagen, daß der Webauftritt überflüssig ist, sondern daß das Internet nicht nur den Dienst „www“ kennt, sondern auch e-mail. E-mail ist ein Dienst, der unterschätzt wird, obwohl viele neuen Kundenkontakte, viele Bestellungen und viele Anfragen über e-mail laufen.

Viele haben Ihre e-mail Adresse noch bei einem kostenfreien Provider, müssen ständig Ihr Postfach leeren und haben Angst, dass der Provider einmal ihre Adresse streicht? Geschäftspartner senden im letzteren Fall evt. Aufträge und Anfragen an Sie, die ins Leere gehen.

Die Lösung: die eigene e-mail Adresse unter dem eigenen Namen.

Eine eigene e-mail Adresse hat mindestens diese Vorteile:
1.Ihre e-mail Adresse zeigt, woher die e-mail kommt. Sie können Ihren eigenen Namen unter mehreren Domains frei wählen.

2. schlankerer Name, der leichter zu merken ist
3. POP 3 Account: Sie können die e-mails mit Outlook bequem lokal an Ihrem Computer lesen
4. keine engen Grössen-Begrenzungen für Ihr Postfach
5. keine engen Grössen-Begrenzungen für einkommende e-mails
6. Die kostenlosen e-mail Adressen gelten als nicht sehr seriös und werden oft mißbraucht. Ihre eigene e-mail Adresse zeigt, daß Ihr Geschäft floriert und Sie nicht auf kostenfreie Angebote angewiesen sind.

Hans-Peter Oswald
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P.S.: Unsere eigene e-mail Adresse lautet: secura@domainregistry.de

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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura ist bei ICANN für alle generischen Domains akkreditiert, also fuer .com, .net, .org, info, .biz, .name, aero, coop, museum, travel, jobs, mobi,asia, cat und kann daher alle generischen Domains registrieren. Secura kann darüber hinaus alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

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Internet E-Commerce Marketing

E-Mails, die beim Empfänger ankommen

Sven Nobereit von SuperComm gibt Tipps für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing

E-Mails, die beim Empfänger ankommen

Sven Nobereit, Geschäftsführer von SuperComm

Bonn, 07.08.2012 – Jeder deutsche Internetnutzer (ab 18 Jahren) empfängt im Durchschnitt pro Tag rund 30 E-Mails. Das entspricht einem aufgerundeten Volumen von etwa 1,6 Milliarden Mails täglich. Die Zahl der Organisationen und Websites, die ihre Botschaften online verbreiten, steigt sogar noch an. Dadurch wird der Internetnutzer vor die Wahl gestellt, welche Newsletter er individuell als relevant erachtet und welche nicht. Unternehmen können darauf gezielt Einfluss nehmen, weiß Sven Nobereit, Geschäftsführer von SuperComm. Er gibt fünf Tipps, die Organisationen in die Lage versetzen, ihre E-Mails so zu gestalten, dass ihre Botschaft bei den Konsumenten ankommt.

1. Vertrautheit aufbauen: Wer steht hinter der Werbebotschaft? Der erste Schritt ist bereits getan, wenn klar erkennbar ist, welcher Absender die Mail schickt. Wenig hilfreich sind dabei beliebte Absenderformulierungen wie „Service“, „Info“ oder „Marketing“, die beim Empfänger einen unpersönlichen Eindruck hinterlassen. Die Begrüßungsmail spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Schließlich ist gleich nach der Anmeldung die Aufmerksamkeit des Empfängers am höchsten, so dass es hierbei entscheidend ist, über das Gesamtbild der Nachricht nicht nur einen professionellen, sondern auch einladenden Eindruck zu vermitteln. Dabei sollte die Gestaltung der E-Mail das Layout der Webseite widerspiegeln, auf der die Newsletter-Registrierung vorgenommen wurde, um eine Wiedererkennbarkeit herzustellen.

2. Transparenz schaffen: Eine offene und klare Kommunikation ist das A und O für ein jedes Unternehmen, das erfolgreiches E-Mail-Marketing betreibt. Daher sollten den Empfängern relevante Aussagen zum Datenschutz, zu Abmeldungs- sowie Kontaktmöglichkeiten direkt zugänglich gemacht werden. Unverständnis und mangelnde Informationen sorgen bei den Nutzern für Frustration und verleiten sie zum Löschen.

3. Qualität vermitteln: Die Gestaltung einer E-Mail muss ihre Funktionalität und Kommunikationsklarheit selbst unter den widrigsten Umständen beibehalten. Daher ist es unvermeidbar, noch vor dem Versand die Darstellung der Mail in den Vorschau-Tools unterschiedlicher Mail-Programme zu testen. So lassen sich rechtzeitig potenzielle Probleme erkennen und vermeiden. Nichts wirkt unprofessioneller als eine unstrukturierte E-Mail, die den Empfänger kaum noch den Inhalt erkennen lässt.

4. Zu Empfehlungen ermuntern: Wie der Empfänger die E-Mail letztlich aufnimmt, hängt auch von der persönlichen Einstellung zu dem Unternehmen oder der Organisation ab. Wurde es von einem Freund oder Bekannten empfohlen, genießt es aufgrund der positiven Bewertung aus dem nahen Umfeld bereits einen Vertrauensvorschuss. Die sozialen Netzwerke helfen dabei. Daher gilt es, die Nutzer zum Teilen oder Kommentieren der Angebote zu ermutigen und diesen Prozess über direkte Verlinkungen oder Buttons so einfach wie möglich zu gestalten.

5. Positive Kundenbeziehung aufbauen: Auch wenn E-Mails viel dazu beitragen können, das Vertrauen des Kunden in das Unternehmen oder die Organisation aufzubauen, so ist die Wahrnehmung der Beziehung vom Kunden selbst geprägt. Auch wenn die E-Mail alle Voraussetzungen erfüllt, kann der Empfänger aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen mit dem Kundendienst trotzdem enttäuscht oder skeptisch sein. Dann heißt es, das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen! Dies funktioniert nur, wenn die positiven Erfahrungen die negativen überlagern – ein langer, aber sich lohnender Prozess. Gerade deshalb sind E-Mails mehr als reine Klicklieferanten.

Über SuperComm:
Die SuperComm Data Marketing GmbH wurde am 1. Juni 2003 in Bonn gegründet und zählt heute zu den größten Fax- und E-Mail-Providern der deutschen Touristik. Parallel dazu hat sich der E-Mail-Versand an die eigene Endkundendatenbank entwickelt und deckt inzwischen Empfänger unterschiedlichster Branchen und Interessen ab. Renommierte Marktführer setzen beim Online-Marketing auf SuperComm als strategischen Partner für Endkunden- und B2B-Adressen sowie für komplette Projekte. Ein Experten-Team übernimmt sowohl die professionelle Beratung und Konzeption als auch die Umsetzung und Produktion.

Kontakt:
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