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Computer IT Software

Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

Automatisierte Berichtsverarbeitung in Microsoft Dynamics 365 for Sales

UniPRO/ReportManager

Der UniPRO/ReportManager realisiert für Microsoft Dynamics 365 for Sales einen automatisierten Prozess zur Ausgabe und Verteilung von Berichten und Belegen. Zentral ist ein allgemeingültiger Ablauf, an dessen Ende der Versand des Reports per E-Mail, die Ausgabe in Microsoft Dynamics 365 for Sales bzw. Microsoft SharePoint oder der Druck in Papierform steht.

Der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst entwickelte den UniPRO/ReportManager ursprünglich, um den administrativen Aufwand in Vertrieb und Rechnungswesen einzudämmen. Heute haben die Funktionen des Programms durch ihre Allgemeingültigkeit an den verschiedensten Stellen der Geschäftsprozesse in Microsoft Dynamics 365 for Sales ihren festen Platz. So werden Angebote, Aufträge und Rechnungen im System erfasst und unmittelbar an den Kunden übermittelt. Das mühsame manuelle Erzeugen des Belegs, das Zusammenführen mit einem Versanddokument und das Verschicken entfällt. Der UniPRO/ReportManager generiert nach der Freigabe durch den Anwender den jeweiligen Beleg, schickt ihn per E-Mail an den Kunden, gibt das Briefdokument auf dem Drucker aus oder speichert diesen in Microsoft SharePoint oder im CRM-System.

Durch die Allgemeingültigkeit des Programms ist dieser Ablauf für beliebige Datensatztypen in Microsoft Dynamics 365 for Sales umsetzbar. So erzeugen etwa Finanzdienstleister Beratungsprotokolle, welche sie an den Mandanten senden; Produktionsbetriebe Lieferscheine und Bestellungen oder Softwarehersteller die Kundenlizenzdokumente.

Bei der Entwicklung legte Unidienst großes Augenmerk auf die Konfigurierbarkeit der Anwendung und die Automatisierung der Prozesse. Zentral ist einmal die Generierung der Vorlagen und Versandtemplates für Briefe und E-Mails. Sie hängen von der Art des Belegs (z.B. Angebot), als auch vom Versandtext ab – und beides darüber hinaus von der gewählten Kundensprache. Nicht nur die Sprache, auch die Ausgabeziele E-Mail, Drucker, Microsoft SharePoint und Microsoft Dynamics 365 for Sales sind pro Kunde bestimmbar. Parameter definieren die Filter, die für den Belegversand herangezogen werden sollen. Beispiele hierfür sind der E-Mail-Betreff oder gezielte Kontaktdaten.

Die zweite zentrale Funktion ist der Einsatz von Workflows. Workflows steuern nicht nur die eben genannten Parameter, sondern sind die Grundlage für die flexible Automatisierung unternehmensspezifischer Anforderungen: Sie berücksichtigen auch Sonderbedingungen! So erzeugen sich Geschäftsführer mit UniPRO/ReportManagement durch Workflows periodisch gezielte Auswertungen (z.B. Umsatzberichte) in Microsoft Dynamics 365 for Sales – und stellen sich diese selbst per E-Mail bereit!

Die Basisfunktion des UniPRO/ReportManagers, nämlich das Erzeugen von Berichten, das Zusammenführen mit Versanddokumenten mit und ohne Anhang und die Bereitstellung als E-Mail, Brief oder Dokument auf Microsoft SharePoint ist in diverse Richtungen flexibel zu öffnen. Eine Übersicht über die laufenden, automatisch abzuarbeitenden Berichtsaufträge und deren Erfolg geben Dashboards.
Die Applikation eignet sich für Microsoft Dynamics 365 for Sales Online und für OnPremise Installationen. Wobei zuletzt bei der Online-Funktionalität noch eine Hürde zu nehmen war: Durch ein Client-Tool wird ein Papierbeleg nun auch direkt an den Drucker ausgegeben. Ein Zwischenspeichern des Dokuments ist jetzt nicht mehr notwendig.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Efail: E-Mail-Verschlüsselung bleibt weiterhin sicher

Sicherheitslücke nutzt Schwachstelle in E-Mail-Clients aus

Efail: E-Mail-Verschlüsselung bleibt weiterhin sicher

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

IT-Sicherheitsexperten der Fachhochschule Münster, der Ruhr-Universität Bochum sowie der belgischen Universität Leuven haben angeblich Sicherheitslücken in den beiden gängigen E-Mail-Verschlüsselungs-Verfahren PGP und S/MIME entdeckt. In einem entsprechenden Bericht machen sie darauf aufmerksam, dass mittels OpenPGP und S/MIME verschlüsselte E-Mails auf zwei verschiedene Arten so manipuliert werden können, dass Angreifer den Klartext der verschlüsselten Nachricht erhalten. Der Bericht bzw. die mit „Efail“ bezeichnete Schwachstelle fand schnell ein großes Echo. Dabei fiel häufig die falsche Aussage, dass die Verschlüsselung von Mails mit diesen beiden Verfahren nicht wirksam sei.

„Die aufgedeckten Sicherheitslücken betreffen nicht die beiden Verschlüsselungstechnologien selbst, sondern nutzen eine schon lange bekannte Schwachstelle in E-Mail-Clients aus“, erklärt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „Diese Schwachstelle lässt sich einfach ausmerzen bzw. ist in der Regel gar nicht vorhanden. Dazu muss nur das automatische Nachladen von Links im Mail-Client deaktiviert werden – eine Einstellung, die auch bei unverschlüsselter Kommunikation empfehlenswert ist. Denn das automatische Nachladen von Links im Mail-Client ermöglicht Spammern, einfach festzustellen, wann und wo ein Empfänger eine unerwünschte Werbemail angeschaut hat.“

In einer kürzlich verbreiteten Medienmitteilung bestätigt auch das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), dass die genannten E-Mail-Verschlüsselungsstandards weiterhin sicher eingesetzt werden können, sofern sie korrekt implementiert und sicher konfiguriert sind. Dies gilt natürlich auch für SEPPmail-Kunden. Diese sollten aber – wie alle anderen User von Mailprogrammen auch – darauf achten, dass das Nachladen von aktivem Inhalt in E-Mails deaktiviert ist.

Einen tieferen Einblick zu den veröffentlichten Schwachstellen, Angriffsmethoden und empfohlenen Maßnahmen zur Schließung der Lücken bietet das technische Statement unter folgendem Link: www.seppmail.de/efail/.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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EU-DSGVO: E-Mail-Verschlüsselung ist Pflicht

Sichere Kommunikation als Wettbewerbsvorteil

EU-DSGVO: E-Mail-Verschlüsselung ist Pflicht

S. Heimel, Sales Director SEPPmail Deutschland / G. Esch, Geschäftsführer SEPPmail Deutschland

Nürnberg/München, 20. Februar 2018 – Am 25. Mai ist es soweit: Dann endet die zweijährige Übergangsfrist für die Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Trotz des nahen Stichtages ist vielen Verantwortlichen immer noch nicht ganz klar, welche Veränderungen tatsächlich auf sie zukommen. Sie fragen sich, ob die Verschlüsselung bei E-Mails mit personenbezogenen Daten ab Mai zur Pflicht wird. Verschlüsselungsexperte SEPPmail beobachtet bereits vor dem Stichtag in bestimmten Branchen einen deutlichen Trend hin zu verschlüsselter Kommunikation – und das bereits ab dem Erstkontakt.

Die Verunsicherung vieler Verantwortlicher beim Thema E-Mail-Verschlüsselung ist nachvollziehbar. Denn die EU-DSGVO fordert in Art. 32 Abs. 1, dass personenbezogene Daten „unter Berücksichtigung des Stands der Technik“ und der „Schwere des Risikos“ für die Betroffenen zu schützen seien. Da diese Formulierung Spielraum für Interpretationen lässt, wirft sie bei vielen Verantwortlichen Fragen auf. Es lohnt sich also ein genauer Blick in den Gesetzestext: „Die EU-DSGVO fordert in Art. 32 auch ganz konkret die Pseudonymisierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten“, sagt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „Aus unserer Sicht ist an dieser Stelle kein Raum für Interpretationen. Vielmehr lässt sich daraus sogar eine Verschlüsselungspflicht auch und gerade beim E-Mail-Versand ableiten. Denn hier verlassen personenbezogene Daten die Organisation. Entsprechend beobachten wir seit einiger Zeit gerade in Branchen wie Gesundheit, Recht und Finanzen einen Trend hin zu sicherer Kommunikation.“

Dringend gesucht: benutzerfreundliche Verschlüsselung
Verantwortliche in allen Organisationen stehen laut EU-DSGVO also vor der Herausforderung, nach dem Stand der Technik und der Schwere des Risikos einer Datenschutzverletzung geeignete Maßnahmen zu evaluieren und zu ergreifen. Das macht für Unternehmen eine benutzerfreundliche Lösung besonders wichtig – vor allem wenn der Partner selbst noch keine Verschlüsselungslösung einsetzt. SEPPmail hat dazu ein Gateway und die patentierte Verschlüsselungsmethode GINA entwickelt. GINA nutzt HTML-Container, um die Nachrichten verschlüsselt an den Empfänger auszuliefern. Diese Methode erfordert beim Empfänger keine zusätzlichen Softwareinstallationen. Er benötigt lediglich Standardkomponenten wie einen Mailclient, einen Internetzugang und einen Browser, um verschlüsselte Mails auf einem beliebigen Endgerät zu empfangen und zu lesen. Nutzt er keine eigene Verschlüsselung, kann er über den Gateway bequem verschlüsselt antworten. Der Nachrichtenversand erfolgt extrem ressourcenschonend, da die verschlüsselte Mail nicht vorgehalten, sondern samt Anhang ausgeliefert wird. Lediglich bei großen Anhängen (Large File Transfer – LFT) wird die Nachricht samt Anhang für einen gewissen Zeitraum zwischengespeichert.

„Dieses Thema wird in vielen Unternehmen immer wichtiger“, sagt Stephan Heimel, Sales Director der SEPPmail Deutschland GmbH. „In allen Branchen, in denen Vertrauen eine zentrale Rolle spielt oder in denen der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens von seinem technologischen Vorsprung abhängt, beobachten wir eine zunehmende Sensibilisierung für das Thema. Der Sicherheitsgedanke überträgt sich sogar auf die gesamte Wertschöpfungskette. So erhalte ich immer häufiger Anfragen von Firmen, die von ihren Partnern einen verschlüsselten E-Mail-Versand verlangen. Das geht soweit, dass bei der Auftragsvergabe Unternehmen, die verschlüsselt kommunizieren, den Vorzug erhalten.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

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Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Internet E-Commerce Marketing

Ist e-mail der wichtigste Dienst des Internets?

„It’s the email, stupid!“

Ist e-mail der wichtigste Dienst des Internets?

Emails umspannen den Globus für weltweite Kommunikation (Bildquelle: Geralt)

Bill Clinton hatte in seinem ersten Wahlkampf Erfolg mit dem Slogan :“It’s the economy, stupid“. Auf einen vergleichbaren Sachverhalt macht ein amerikanischer Experte mit der Formulierung:“It’s all in the e-mail!“ aufmerksam. Er möchte natürlich nicht sagen, daß der Webauftritt überflüssig ist, sondern daß das Internet nicht nur den Dienst „www“ kennt, sondern auch e-mail. E-mail ist ein Dienst, der unterschätzt wird, obwohl viele neuen Kundenkontakte, viele Bestellungen und viele Anfragen über e-mail laufen. Manche Fachleute glauben sogar, daß email der wichtigste Dienst des Internet ist.

Viele haben Ihre e-mail Adresse noch bei einem kostenfreien Provider, müssen ständig Ihr Postfach leeren und haben Angst, dass der Provider einmal ihre Adresse streicht? Geschäftspartner senden im letzteren Fall evt. Aufträge und Anfragen an Sie, die ins Leere gehen.

Die Lösung: die eigene e-mail Adresse unter dem eigenen Namen.

Eine eigene e-mail Adresse hat mindestens diese Vorteile:
1.Ihre e-mail Adresse zeigt, woher die e-mail kommt. Sie können Ihren eigenen Namen unter mehreren Domains frei wählen.
2. schlankerer Name, der leichter zu merken ist
3. POP 3 Account: Sie können die e-mails mit Outlook bequem lokal an Ihrem Computer lesen
4. keine engen Grössen-Begrenzungen für Ihr Postfach
5. keine engen Grössen-Begrenzungen für einkommende e-mails
6. Die kostenlosen e-mail Adressen gelten als nicht sehr seriös und werden oft mißbraucht. Ihre eigene e-mail Adresse zeigt, daß Ihr Geschäft floriert und Sie nicht auf kostenfreie Angebote angewiesen sind.
7. Die Vertraulichkeit der e-mail Nachrichten ist Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Wenn Sie bei uns ein E-mail Konto bestellen, können Sie auf Wunsch Ihre e-mail Nachrichten durch einen PGP Key oder durch ein SSL Zertifikat verschlüsseln.
8. Einige Registrierungsstellen wie die von .Bank und .Insurance verlangen von den Domaininhabern, daß Sie DMARC für ihr E-mail System nutzen. Was ist DMARC?
„DMARC, which stands for ‚Domain-based Message Authentication, Reporting & Conformance‘, is an email authentication, policy, and reporting protocol. It builds on the widely deployed SPF and DKIM protocols, adding linkage to the author („From:“) domain name, published policies for recipient handling of authentication failures, and reporting from receivers to senders, to improve and monitor protection of the domain from fraudulent email.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/email.html
http://www.domainregistry.de/webspace.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Produktiver arbeiten mit umweltbewusstem E-mail Management

Ist Ihr E-Mail Postfach zu voll?

Bildmaterial: Cleanfox „Save the Earth“

Hamburg 12. Dezember 2017 – Werbung, Newsletter und unnötige E-Mails: ein ständig überquellendes Postfach ist nicht nur lästig, sondern man verliert auch leicht den Blick für das Wesentliche. Was ist wichtig, was kann weg? Mit Cleanfox wird Ihr Postfach ab sofort übersichtlicher und mit nur einem Klick schützen Sie ganz nebenbei auch noch die Umwelt. Die Anwendung macht automatisch und kostenlos Schluss mit unerwünschten Newslettern und E-Mails. Sie bekommen wieder die uneingeschränkte Kontrolle über Ihr E-Mail-Postfach und müssen sich nicht mehr mit Spam herumschlagen. Das spart wertvolle Zeit und optimiert gleichzeitig die individuelle CO2-Bilanz.

Entspannt und effizient arbeiten ohne Spam
Studien haben bewiesen, dass der tägliche Kampf durch den Spam-Dschungel ein nicht zu unterschätzender Stressfaktor ist. Cleanfox leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur zukünftigen Entspannung am Arbeitsplatz. Kinderleicht in der Nutzung durchforstet die Anwendung nach individuellen Angaben den Posteingang nach unwichtigen E-Mails und Newslettern. Mit einem Klick sind unerwünschte Nachrichten abgemeldet und Ihr Postfach frei von Spam.

Ungestört produktiv sein
Ständig eingehende E-Mails können im Arbeitsalltag den Workflow beeinträchtigen. Cleanfox sorgt dafür, dass Sie ungestört produktiv sein können. Mit Hilfe der Anwendung bestimmen Sie selbst, welche E-Mails wirklich relevant sind. Ob am Desktop, im Büro oder mobil unterwegs, Cleanfox filtert Ihren Posteingang ganz automatisch nach Ihren individuellen Vorgaben.

Cleanfox nutzen
1. Anmeldung auf der Cleanfox Website unter www.cleanfox.io
2. Cleanfox erstellt eine Liste aller eingehenden Newsletter und Spam-Mails.
3. Entscheiden Sie per Klick, welche E-Mails Sie weiterhin erhalten möchten und welche nicht.
4. Übersicht aller relevanten Informationen, wie beispielsweise die Zahl der eingehenden E-Mails oder Ihre CO2-Bilanz.

Wie sorgt ein aufgeräumtes Postfach für einen sauberen Planeten?
Laut einer Studie des amerikanischen Unternehmens für Cyber-Sicherheit McAfee hinterlässt im Durchschnitt eine einzige E-Mail ein CO2-Fußabdruck von vier Gramm. Pro Minute werden ca. 200 Millionen E-Mails verschickt – das entspricht einem CO2-Ausstoß von mehr als 800 Tonnen. Cleanfox hilft dabei die tägliche CO2-Bilanz zu verringern, indem lästige Newsletter mit nur einem Mausklick entfernt werden und zukünftig nicht mehr ins digitale Postfach gelangen.

Ökologisch korrekte Datensicherheit
Cleanfox garantiert, dass persönlichen Daten weder verkauft noch weitergegeben werden. Die Anwendung greift nicht auf Namen, Mailadressen oder andere Informationen zu, die Rückschlüsse auf die Identität zulassen. Cleanfox verwendet ausschließlich Tokens, die via API oder auf proprietärer Verschlüsselungsbasis generiert werden. Die Möglichkeit, vertrauliche Passwörter zu dekodieren ist somit ausgeschlossen.

Über Cleanfox
Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

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Website: www.cleanfox.io
Twitter: www.twitter.com/CleanfoxApp
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Verfügbar als App
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Cleanfox wurde 2016 von Edouard Nattee (CEO) als grüne Alternative für smartes E-Mail Management gegründet. Mit Cleanfox gibt es europaweit erstmals einen Service, der moderne Technologie gleichzeitig in den Dienst des Kunden und der Umwelt stellt. Das 20-köpfige Cleanfox-Team hat von seinem Unternehmensstandort in Paris bis heute bereits rund 500 Millionen unerwünschter Mails beseitigt.

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E-Mail-Knigge für Ingenieure und Architekten

Der QualitätsVerbund Planer am Bau hat einen E-Mail-Knigge speziell für Ingenieure und Architekten herausgegeben erhältlich in drei Versionen

E-Mail-Knigge für Ingenieure und Architekten

(NL/7356892978) Der QualitätsVerbund Planer am Bau hat einen E-Mail-Knigge speziell für Ingenieure und Architekten herausgegeben erhältlich in drei Versionen

Es könnte so einfach sein: E-Mails sind schnell, bequem, vor allem praktisch und können die Kommunikation erleichtern. Privat und beruflich läuft mittlerweile rund 80 Prozent der Kommunikation per E-Mail, insbesondere in Ingenieur- und Architekturbüros. Und doch: Es lauern noch immer viele Fehler oder Fettnäpfchen und häufig gehen mitunter die guten Manieren beim Schreiben flöten. Nicht wenige E-Mails führen deshalb zu Unmut, Mehrarbeit, Störungen oder Stress beim Empfänger und sogar beim Absender.

Deshalb hat der QualitätsVerbund Planer am Bau nun einen E-Mail-Knigge herausgegeben, der speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Architekten abgestimmt ist. So sparen Sie Zeit und Nerven im Umgang mit E-Mails die 7 TOP-Tipps für erfolgreiche E-Mail-Kommunikation im Architektur- und Ingenieurbüro vom QualitätsVerbund Planer am Bau diese sieben wichtigen Punkte sind bereits auf der Internetseite von Planer am Bau unter www.planer-am-bau.de/email-knigge zu finden. Nach einer kostenlosen Registrierung gibt es die sieben Tipps auch in ausführlicher Form als PDF.

Den vollständigen E-Mail-Knigge So sparen Sie Zeit und Nerven im Umgang mit E-Mails Tipps für die erfolgreiche E-Mail-Kommunikation im Architektur- und Ingenieurbüro mit 21 umfangreichen Tipps sowie einer Checkliste können Mitglieder des QualitätsVerbunds kostenlos im Downloadbereich von www.planer-am-bau.de herunterladen. Alle anderen Interessierten können den E-Mail-Knigge gegen eine kleine Gebühr erwerben.

10 gute Gründe, warum sich auch für Sie eine Mitgliedschaft im QualitätsVerbund Planer am Bau lohnt, finden Sie außerdem unter www.planer-am-bau.de/10gruende.

Der QualitätsVerbund Planer am Bau berät Architektur- und Ingenieurbüros bei der Einführung eines QualitätsManagement-Systems nach dem durch den TÜV Rheinland geprüften QualitätsStandard Planer am Bau. Dieses von Architekten und Ingenieuren mit entwickelte Qualitätssiegel ist ein schlankes QM-System für Planer. Kostengünstig, effizient sowie branchenspezifisch auf die Bedürfnisse von Planungsbüros zugeschnitten. Da es sich um ein anerkanntes QM-System handelt (QZ Planer am Bau ist als Marke eingetragen beim Deutschen Patent- und Markenamt), wird es auch von öffentlichen Auftraggebern bundesweit anerkannt. Initiatoren sind die langjährig erfahrenen Bauingenieure Dr.-Ing. Knut Marhold und Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng.

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E-Mail-Verschlüsselung: Unternehmen immer noch fahrlässig

it-sa 2017: SEPPmail präsentiert neue Softwareversion 9.0 in Nürnberg

E-Mail-Verschlüsselung: Unternehmen immer noch fahrlässig

Franco Fichtner, Head Softwareentwicklung der SEPPmail Deutschland GmbH

Nürnberg/München, 28. August 2017 – Etwa die Hälfte aller deutschen Unternehmen war bereits Opfer eines Spionageangriffs. Trotzdem verzichten immer noch viele Unternehmen auf eine Verschlüsselung ihrer sensiblen E-Mails – und handeln damit grob fahrlässig. Sie riskieren, dass ihre sensiblen Daten an die Öffentlichkeit oder in falsche Hände gelangen. Das verhindert der Schweizer Secure Messaging-Experte SEPPmail, indem er die elektronische Kommunikation via E-Mail so sicher und einfach wie möglich macht. Das Unternehmen stellt die Version 9.0 seiner Sicherheitssoftware mit allen neuen Features vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa 2017 in Nürnberg (Halle 9, Stand 414) vor.

E-Mails sind nach wie vor das meistgenutzte Kommunikationsmittel im Geschäftsalltag. Täglich wird über neue Produkte, Verkaufsstrategien sowie Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung per E-Mail kommuniziert – oftmals jedoch unverschlüsselt; und das in Zeiten von Industrie- und Datenspionage. Um Datenklau zu verhindern, wird im Mai 2018 die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für alle Unternehmen verbindlich. Sie regelt einheitlich den Schutz personenbezogener Daten – spätestens dann muss der elektronische Datenaustausch abgesichert werden.
Für Unternehmen, die die DSGVO einhalten müssen, kann im Falle eines Verstoßes eine Strafe in beachtlicher Höhe drohen. Eine grundsätzlich verschlüsselte Kommunikation bietet Unternehmen ein Höchstmaß an Vertraulichkeit und Sicherheit.

Um Hackern den Zugriff auf sensible bzw. geschäftskritische Informationen zu verwehren, hat SEPPmail daher seine gleichnamige Verschlüsselungslösung in der Version 9.0 um zahlreiche Neuerungen erweitert.
Der zentrale Platz der SEPPmail Lösung für E-Mail-Signatur und -Verschlüsselung bietet sich auch dazu an, eine zentrale Disclaimer-Verwaltung zu etablieren. Mit dieser Managementfunktion reagiert SEPPmail auf ein Anliegen seiner Kunden. Jeder E-Mail-Versender eines Unternehmens besitzt in seinen E-Mails einen Standard-Disclaimer mit Kontaktdaten, rechtlichen Hinweisen und Firmen- bzw. Produktinformationen. Diese variieren von Zeit zu Zeit und müssen manuell von jedem Mitarbeiter geändert werden. Das kann bei einem größeren Betrieb schnell zu einer Herausforderung werden. SEPPmail 9.0 erleichtert dieses Verfahren. Disclaimer können mit LDAP-Unterstützung an zentraler Stelle für das gesamte Unternehmen verwaltet und einheitlich gestaltet werden. Dazu werden die individuellen Daten des E-Mail-Senders aus einem zentralen LDAP oder auch einem AD-Verzeichnis gezogen.
„Unser Team entwickelt die SEPPmail-Lösungen gemäß den Anforderungen des Marktes und den Wünschen unserer Kunden ständig weiter. Viele Anregungen und Verbesserungen ergeben sich dabei aus dem Arbeitsalltag mit unseren Kunden und den damit verbundenen Einsatzszenarien“, erklärt Franco Fichtner, Leiter der Softwareentwicklung der SEPPmail Deutschland GmbH. „So bieten wir Unternehmen und Organisationen eine komfortable Lösung an, die einen einfachen und sicher verschlüsselten Versand von E-Mails – auch mit größten Anhängen – gewährleistet.“
Zudem unterstützt die neue Softwarelösung auch Microsofts Business Model Azure.

EDIFACT Compliance: sichere Datenübertragung im Energiesektor
SEPPmail 9.0 ermöglicht Unternehmen der deutschen Energiewirtschaft, die vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. herausgegebenen neuen Regelungen zu realisieren. Diese beinhalten einen neuen verpflichtenden Standard für den sicheren Austausch von EDIFACT-Übertragungsdateien. SEPPmail bietet eine Verschlüsselungslösung an und verbindet sie mit den E-Mail ID Gold-Zertifikaten der Schweizer Zertifizierungsstelle SwissSign. Im Rahmen einer sogenannten Managed PKI werden diese Zertifikate in der SEPPmail Appliance vollständig automatisiert verwaltet und eingesetzt.

Weitere Informationen sind auch auf der neuen SEPPmail-Homepage zu finden.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Bildung Karriere Schulungen

Überzeugende Kommunikation – auch in Brief und E-Mail

Überzeugende Kommunikation - auch in Brief und E-Mail

Ein wirklich souveräner Auftritt beginnt bereits bei der schriftlichen Kommunikation. (Bildquelle: Stilwelt®)

Ob bei Gesprächen, in Verhandlungen, bei Präsentationen, oder im Verkauf: Fast täglich stellen wir uns verschiedenen Gesprächssituationen und wollen dabei mit einem seriösen, überzeugenden Auftritt punkten. Was die Wenigsten wissen: Einen ersten Eindruck von uns erhalten unsere Gesprächspartner bereits dann, wenn im Vorfeld eines persönlichen Treffens per E-Mail oder Brief kommuniziert wird. Erfahrene Experten, wie der Managementtrainer und Buchautor Peter A. Worel, wissen: Auch in der schriftlichen Kommunikation geht es darum, den Empfänger einer Botschaft so anzusprechen, dass er sich wirklich persönlich adressiert fühlt.

Fest steht: Wer sein Unternehmen erfolgreich repräsentieren will, der muss überzeugend auftreten – in Worten und Taten! Dementsprechend ist nicht nur der persönliche Auftritt entscheidend, auch die schriftliche Kommunikation hat einen großen Einfluss darauf, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Nicht selten werden Geschäftsbriefe oder E-Mails verschickt, die in ihrer Wortwahl zu wünschen übriglassen. Hierzu zählt auch der Abwesenheitsagent des Mailprogramms. So finden sich immer wieder überflüssige Floskeln, Flüchtigkeitsfehler oder nicht personalisierte Anschreiben in geschäftlichen Briefen und E-Mails, die dem Empfänger vor allem eines signalisieren: Mangelnde Wertschätzung und untergeordnetes Interesse an seiner Person.

Besser: Empfängerorientierte Kommunikation
Wer seinen Adressaten mit Respekt und persönlichem Interesse begegnen will, der sollte rhetorische Stilmittel auch für das Schreiben von Briefen und E-Mails nutzen. Die Technik des „SIE-Standpunkts“ rückt dabei automatisch die angesprochene Person in den Mittelpunkt. Ein Beispiel: Statt zu schreiben „Ich sende Ihnen …“ oder „Ich benötige von Ihnen …“, wirkt die Formulierung „Sie erhalten von mir …“ oder „Bitte senden Sie mir … “ weniger egozentrisch und mehr am Zuhörer bzw. Leser orientiert. Der Informationsgehalt ist in beiden Varianten identisch, doch das „Wie“ entscheidet darüber, ob Worte wohlwollend und offen aufgenommen werden oder eher verschließen.

Auch in einer E-Mail-Abwesenheitsnotiz kann der „SIE-Standpunkt“ sehr gut verwendet werden. Anstatt den Empfänger nur über die eigene Abwesenheit zu informieren „Ich bin vom … bis … abwesend. Ich bin wieder erreichbar ab …“, spricht ihn eine Formulierung im „SIE-Standpunkt wie „Sie erreichen mich wieder ab …“ direkt an.

Fazit: Wer überzeugend kommunizieren will, der sollte nach den Worten des Pioniers der modernen Managementlehre Peter F. Drucker handeln: „Betrachte die Welt mit den Augen Deines Gegenübers.“

Mehr Informationen zu firmeninternen Seminaren, Coachings und individuellen Einzeltrainings von Peter A. Worel finden Sie unter www.die-stilwelt.de

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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eM Client kommuniziert durch Schwartz Public Relations

München, 31.05.2017 – Der tschechische E-Mail-Softwareanbieter eM Client verstärkt seine Kommunikationsaktivitäten in Deutschland und entscheidet sich dabei für Schwartz Public Relations. Die Münchner Agentur steuert zunächst die Kommunikation für den Produktlaunch der neuen E-Mail-Lösung des Unternehmens. Das langfristige Ziel der Zusammenarbeit ist jedoch der Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit und von Content-Marketing-Aktivitäten, um die Bekanntheit von eM Client und seinen Lösungen zu erhöhen.

eM Client ist Anbieter der gleichnamigen E-Mail-Client-Software, die eine hochsichere Kombination aus E-Mail-, Kalender-, Event-, und Aufgaben-Funktionen bietet und jegliche Arten von E-Mail-Konten von fast jedem E-Mail-Anbieter unterstützt.

„Wir wollen Geschichten erzählen, wie Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen die Flut an E-Mails besser managen können. Für die zielgerichtete Kommunikation unserer Themen über Storytelling haben wir uns für Schwartz PR entschieden. Überzeugt hat uns vor allem die langjährige und erfolgreiche Produkt-PR-Expertise der Agentur“, sagt Michal Bürger, Mitgründer und CTO von eM Client.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Computer IT Software

eclipso Mail & Cloud launcht eigene App für IOS & Android

eclipso Mail & Cloud launcht eigene App für IOS & Android

Die eclipso Mail & Cloud App für IOS & Android

Als Anbieter von E-Mail- und Cloud-Dienstleistungen ist das fränkische Unternehmen eclipso.net eher ein „David“, der den „Goliaths“ der Branche jedoch zunehmend mit kundenorientierten Tools Marktanteile abnimmt. Dass sich die Server in deutschen Hochsicherheits-Rechenzentren befinden, die mit Öko-Strom betrieben werden, ist genau genommen nur eine Randerscheinung. Vielmehr sind es konsequente https – Verschlüsselung, die E-Mail Transportverschlüsselung sowie die Kundenfreundlichkeit und Transparenz, die für diese Entwicklung sprechen.

Die eclipso Mail & Cloud App für iOS und Android ist die logische und sinnvolle Ergänzung für Smartphones und Tablet-PCs zur Desktop-Version und zur Web-App. Die Entwickler rund um Claus-Peter Beringer haben Wert auf ein einheitliches Design und eine einheitliche Menüführung gelegt, damit sich auch Umsteiger von einem zum anderen Betriebssystem zurechtfinden.

„Wir befinden uns gerade im Umbruch, von der reinen Desktop-Anwendung immer mehr in Richtung mobiler Nutzung. Deshalb werden wir unsere App kontinuierlich weiter entwickeln“ so Claus-Peter Beringer.

Die App ergänzt auch eclipso als Public Cloud Plattform, mit der Kunden Fotos, Dateien und Dokumente sicher und kostenlos in der Cloud speichern. Claus-Peter Beringer sieht seinen Kundenkreis primär beim Privatanwender sowie kleineren Firmen und Betrieben. Mit eclipso konzentriert er sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Kunden haben die Möglichkeit, sich in den DACH-Ländern ihre Wunschdomain und Wunsch-E-Mailadresse zu sichern.

Werbetreibenden, Agenturen und Vermarktern bietet eclipso die Möglichkeit, Werbeflächen zu belegen oder personalisierte Newsletter an eclipso Kunden rechtssicher zu versenden.

Das Unternehmen hat von Beginn an einen großen Wert auf Datensicherheit gelegt. „Wir werden auch keine Daten unserer Kunden weitergeben oder einen Adresshandel betreiben, sondern die Privatsphäre eines jeden einzelnen garantieren“, sagt Claus-Peter Beringer, der auch darauf verweist, dass er regelmäßig einen Transparenzbericht veröffentlicht.

Die persönliche E-Mail Adresse ist heute genauso wichtig wie die Postadresse und erfreut sich, dank plattform- und systemübergreifender Funktionalität, nach wie vor großer Beliebtheit und ist, neben dem Telefon, einer der wichtigsten Kommunikationsformen.

eclipso.net wurde von Claus-Peter Beringer im fränkischen Eckental gegründet. Erste Überlegungen, eine eigene Native App zu entwickeln, gab es bereits 2013. Inzwischen ist die App für beide Betriebssysteme am Markt und ergänzt die „eclipso-Familie“, die sich primär als unabhängiger, deutscher Anbieter von Kommunikations- und Cloud-Dienstleistungen versteht. Zentrale Funktion ist dabei das E-Mail Postfach und die Public Cloud Plattform.

Kontakt
eclipso.net
Claus-Peter Beringer
Im Zentrum 5
90542 Eckental
09126-2947250
pr@eclipso.net
http://www.eclipso.net