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Online-Strafanzeige in Bayern mit cit intelliForm umgesetzt

Anwendung erspart für ausgewählte Delikte Gang zur Wache. Assistenten-gestützte Formulare führen Schritt für Schritt durch Anzeigeprozess. Polizei profitiert von strukturierter Datenqualität und kann Arbeitsprozesse optimieren.

Online-Strafanzeige in Bayern mit cit intelliForm umgesetzt

Ab sofort können in Bayern online Anzeigen erstattet werden.

Dettingen/Teck, 17.04.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, begrüßt den neuen Service der Bayerischen Polizei zur Anzeigeerstattung Online auf Basis des Formularservers cit intelliForm.

Seit rund einem Monat können Bürgerinnen und Bürger in Bayern online Strafanzeigen zu Delikten im Zusammenhang mit Online-Betrug sowie Diebstahl oder Sachbeschädigung von Fahrzeugen und Fahrrädern stellen.

Zunächst konzentriert sich die bayerische Lösung auf Delikte aus dem Bereich Kleinkriminalität, da diese in der überwiegenden Zahl der Fälle keine Sofortmaßnahmen der Polizei erfordern. Marianne Gottwald, Polizeioberkommissarin und am Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei verantwortlich für die technische Umsetzung des Verfahrens, erläutert: „Die Erfahrung aus anderen Bundesländern hat gezeigt, dass es für die Bürger umso leichter ist, ein Formular für die Online-Strafanzeige auszufüllen, desto genauer es für den jeweiligen Zweck angepasst wurde.“ Aus diesem Grund habe man sich dafür entschieden, zunächst nur einige wenige Formulare, diese dafür aber sehr sorgfältig und genau online verfügbar zu machen. „Diese strukturierten Formulare entsprechen inhaltlich nun genau dem, was der Beamte in der zuständigen Dienststelle für die Erfassung des Vorgangs braucht.“

Bisher nutzen die Bürger das bei der Polizei in Bayern eingesetzte Kontaktformular zur Erstattung von Anzeigen. „Das Kontaktformular der Bayerischen Polizei dient nicht dem Ziel der Anzeigeerstattung, insofern waren die übermittelten Informationen sehr unstrukturiert. Ihnen musste aufgrund des Strafverfolgungsgebotes aber selbstverständlich nachgegangen werden – häufig mit einem erheblichen Aufwand, weil wichtige Angaben fehlten und erst mühsam recherchiert werden mussten“, erklärt Gottwald. „Mit der Anzeigeerstattung Online wird es nun den Bürgern erleichtert, die Daten anzugeben, die die Beamten tatsächlich zur Strafverfolgung benötigen und auch auf der Wache erheben würden.“

Für die Umsetzung der Online-Strafanzeige kommt der bereits seit längerem vom IT-Dienstleistungszentrum Bayern genutzte Formularserver intelliForm der Firma cit zum Einsatz. Der Nutzer wird damit assistenten-gestützt durch das Formular geführt, es gibt hinterlegte Auswahllisten und verschiedene Hilfestellungen, die das Ausfüllen des Formulars erleichtern, beispielsweise bei der Auswahl der richtigen Dienststelle. Die eingegebenen Daten werden automatisch auf Plausibilität geprüft, der Nutzer kann Dokumente hochladen und eine Navigationsleiste zeigt ihm jederzeit an, bei welchem Schritt des Ausfüllens er sich gerade befindet. Das responsive Design erlaubt nicht nur eine komfortable Nutzung am heimischen PC, sondern auch von unterwegs mit Tablet oder Smartphone.

„Die Umsetzung mit cit intelliForm war für uns sehr unkompliziert“, freut sich Gottwald.

Höhere Datenqualität und weniger Aufwand durch strukturierte Erfassung

Das neue Angebot sehe man zunächst einmal als zusätzlichen Bürgerservice. „Bei dieser Art von Anzeigen geht der Bürger üblicherweise nach seiner Arbeit zur Polizeiinspektion und da ist dann häufig viel los“, so die Polizeioberkommissarin. „Mit der Internetwache erspart sich der Bürger den Gang zur realen Wache und die mögliche Wartezeit. Die Beamten können ihre Arbeitsprozesse optimieren, indem sie sich der Anzeige dann widmen können, wenn es die aktuelle Einsatzlage erlaubt.“

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bezeichnete die Online-Anzeigeerstattung in einer Pressemitteilung als Win-Win-Situation: „Geschädigte können schnell und unabhängig von Ort und Zeit online ihre Anzeige erstatten. Außerdem erhalten unsere Polizeidienststellen dank des detaillierten Erfassungsprogramms strukturierte Daten, die zeitintensive Nachermittlungen minimieren können.“

Innerhalb der ersten zwei Wochen, in denen die Anwendung verfügbar war, wurde die Online-Strafanzeige laut Gottwald rund 20.000-mal aufgerufen und es wurden bereits 550 Anzeigen über das Internet gestellt.

Erfolg macht Lust auf Mehr

„Das Beispiel Online-Strafanzeige in Bayern zeigt, wie mithilfe eines einmal installierten Formularservers einfach immer neue Anwendungen in Betrieb genommen werden können“, sagt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. „Ohne großen Programmieraufwand und hohe Kosten kommt man hier rasch zu überzeugenden Ergebnissen.“

Wie es mit der Anwendung zukünftig weitergeht, will man im Freistaat nach einer Testphase von rund einem Jahr besprechen, in der man die Erfahrungen aus den Dienststellen sammelt. „Danach werden wir entscheiden, ob wir unser Angebot auf andere geeignete Deliktsbereiche ausweiten“, kündigte Innenminister Herrmann an.

Als zweiter Schritt neben der Ausweitung des Angebots auf weitere Delikte seien laut Gottwald auch eine Anbindung an die BayernID zur unkomplizierten Erfassung der eigenen Daten des Anzeigenstellers sowie eine Anbindung an das polizeiinterne Vorgangssystem denkbar.

Die Möglichkeit zur Online-Anzeige in Bayern haben Bürger hier: http://www.polizei.bayern.de

Weitere Informationen zur Produktfamilie cit intelliForm für E-Government, Formular-management und moderne Webanwendungen: https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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PDF-Formulare elektronisch übertragen!

PDF-Formulare elektronisch übertragen!

Auch genervt?

Kommunale Verwaltungen nutzen viele Formulare, die die Bürger ausfüllen müssen. Oft müssen die Bürger das gleiche Formular online immer wieder mit den gleichen Daten ausfüllen und können es nicht speichern. Nicht selten funktioniert das Formular nur auf einem Computer, aber nicht auf einem Tablett oder Smartphone. Eine Lösung und neue Perspektiven bietet die moderne und intelligente Software der Firma Girona Softwareentwicklung GmbH. Girona Forms bietet den Verwaltungen eine große Chance Verwaltungsprozesse zu optimieren und zu beschleunigen, den Bearbeitungsaufwand zu reduzieren, ein wirklich medienbruchfreies elektronisches Verwaltungsverfahren zu schaffen und ihren Service spürbar zu verbessern. Als Resultat würden die Bürger und Bürgerinnen genau das bekommen, was sie wollen: einen schnellen, einfachen, orts-, zeit- und geräteungebundenen Zugang zur Verwaltung und eine rasche Erledigung ihrer Anliegen.

Wie funktioniert GironaForms?
Die Software der Firma Girona ist ein einfaches und flexibel einsetzbares Tool. Mit Hilfe eines Baukastens lässt sich ganz ohne Vorkenntnisse mit ein paar Mausklicks ein beliebiges Formular erstellen. Nötige Bilder, z.B. Logo oder Stadtwappen können schnell hochgeladen und auf dem Formular platziert werden. Die fertigen Formulare können jederzeit geändert oder als Vorlage für die zukünftigen Formulare gespeichert werden. So geht die Erstellung beim nächsten Mal noch schneller. Ist ein Formular fertig, wird ein Link im Internet freigegeben und die Bürger können das Formular ausfüllen. Das geht problemlos auf einem Computer, einem Tablet und sogar auf einem Smartphone. Sobald der Benutzer auf „absenden“ klickt, werden die Daten verschlüsselt an die Verwaltung übermittelt. Der Ort für die Speicherung der personengeschützten Informationen ist frei wählbar. Die Daten können mit einem Klick in verschiedene Programme übernommen oder entschlüsselt und als CSV oder XML genutzt werden.

Gut für die Bürger – Formulare und Anträge „To Go“
Die Bürger profitieren stark von der neuen Software. PDF-Eingabeformulare haben bis jetzt zwar auf den Computern mehr oder weniger gut funktioniert, bei den Tablets und Smartphones sah es jedoch oft ganz anders aus. Laut statista.com nutzten aber schon im Jahr 2014 fast 70 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer in Deutschland mobile Netze für die Internetnutzung. Die Zahl ist seitdem kontinuierlich gestiegen. Mit Girona Forms können die Formulare auf einem Smartphone oder Tablet genauso gut wie auf einem Computer ausgefüllt werden. Weit mehr als die Hälfte aller Internetnutzer in Deutschland hätte also die nötigen Verwaltungsformulare jederzeit und überall in der Tasche und könnte sie sofort ausfüllen und abschicken.

Gut für die Verwaltungen – Unnötige Arbeit ade!
Auch die Verwaltungen gewinnen bei Nutzung von Girona Forms. Denn die Software bietet zum einen die volle Flexibilität: die Anzahl der Formulare ist nicht begrenzt, sie können beliebig oft geändert und überarbeitet werden und die Software ist nicht an den Arbeitsplatz gebunden. Zum anderen werden die von den Bürgern ausgefüllten Formulare automatisch in das System übernommen, Ausdrucken oder Abtippen entfällt komplett. Dadurch werden Aufwand, Zeit und Geld gespart, Ordnerberge reduziert und Tippfehler vermieden. Die Daten werden in übersichtlichen Tabellen gespeichert, sind auf Knopfdruck schnell zur Hand und können ohne großen Aufwand analysiert werden.

Informieren Sie sich über Girona Forms und unsere Angebote für interessierte Kommunen auf www.forms.girona.de

Wir entwickeln für Sie Softwareprodukte, ganz speziell für den Verwaltungsbereich. Auf diesem Gebiet sind wir seit mehr als zwanzig Jahren mit Kommunen wie Berlin, München und Bonn erfolgreich.
Mit unseren Programmen sorgen wir dafür, dass sonst schwer zugängliche bürokratische Vorgänge für jedermann transparent und Ihre Arbeitsabläufe wesentlich kürzer und leichter werden.
Dabei ist für uns Anwenderfreundlichkeit selbstverständlich. Natürlich beziehen wir Sie, unsere Kunden, von vornherein in den Programmierungsprozess Ihres neuen Programms ein. So können wir Ihnen garantieren, dass Ihre Software genau die ist, die Sie haben wollen, und dass Sie bis zu deren Einsatz nur eine kurze Anlernphase benötigen.

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Rekordumsatz bei PDV-Systeme

Investitionen in den personellen Ausbau

Rekordumsatz bei PDV-Systeme

PDV-Geschäftsführer Dirk Nerling

Die PDV-Systeme GmbH konnte im Geschäftsjahr 2016/17 den höchsten Umsatz und operativen Gewinn seit Bestehen des Unternehmens erzielen.

Der vom renommierten Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG testierte Jahresabschluss wies einen Umsatz in Höhe von 23,5 Millionen Euro aus. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PDV haben im zurückliegenden Geschäftsjahr erneut eine hervorragende Arbeit geleistet,“ lobt Dirk Nerling, Geschäftsführer der PDV-Systeme GmbH, sein Team. Die erneute Steigerung des Umsatzes konnte durch einen weiteren Rollout der elektronischen Akte bei Bestandskunden und das wachsende Neukundengeschäft erreicht werden. Frank Henkelmann, PDV-Beiratsvorsitzender und Geschäftsführer der Aheim-Gruppe, dankt im Namen der Gesellschafter ebenfalls dem PDV-Team für die hervorragende Leistung im vergangenen Geschäftsjahr. Er bestätigt: „Wir werden den Wachstumskurs der PDV weiter unterstützen. Wir investieren in Forschung und Entwicklung, in Produkte und Services sowie in den personellen Ausbau.“ Für die nächsten Monate sind weitere Einstellungen in nahezu allen Unternehmensbereichen geplant. Bis September 2018 wird die Belegschaft von jetzt 150 auf 165 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anwachsen.

Die PDV-Systeme GmbH hat 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und gehört zu den leistungsstärksten Software-Herstellern und Service-Anbietern im Bereich E-Government in Deutschland. Das Unternehmen versteht sich als Premiumpartner der digitalen Verwaltung, das seine Kunden auf dem Weg in die digitale Arbeitswelt nachhaltig begleitet. Der weit über die Produktentwicklung hinausreichende ganzheitliche Ansatz schließt die Prozesse der Ein-führung der elektronischen Akte in der Verwaltung, das erfolgreiche Produktivsetzen bis zum Rollout und Support ein. Die PDV-Systeme GmbH wurde zum zweiten Mal in Folge für das beste Produkt in der Kategorie E-Akte mit dem Platin-Award von der Zeitschrift eGovernment Computing geehrt.

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PDV-Systeme GmbH
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Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Bauaufsicht Frankfurt/Main schafft in Pilotprojekt die Basis für digitale Abwicklung aller baurechtlichen Prozesse. Kommunikation zwischen Antragsteller und Behörde sowie Einreichen umfangreicher Unterlagen nun online möglich.

Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Bauaufsicht Frankfurt ermöglicht Online-Bauantrag für Werbeanlagen

Dettingen/Teck, 16.11.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat in Zusammenarbeit mit der OTS Informationstechnologie AG einen Online-Formularassistenten zur elektronischen Bauantragstellung für Werbeanlagen für die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt/Main entwickelt.

Die Abwicklung des Bauantragverfahrens sollte komplett medienbruchfrei elektronisch erfolgen können. Zu den weiteren Anforderungen gehörten die Möglichkeit zur vollständigen elektronischen Einreichung der umfangreichen Daten und Bauvorlagen über den Formularassistenten sowie die anschließende kontrollierte Übernahme in das Fachverfahren, das von der OTS Informationstechnologie geliefert wird.

„Wichtig war uns außerdem, dass während des Baugenehmigungsverfahrens über eine Kommunikationsplattform mit der vom Bauherrn bevollmächtigten und verantwortlichen Person effizient papierlos kommuniziert werden kann“, erläutert Berthold Reinke, ehemaliger Leiter Informationstechnik bei der Bauaufsicht Frankfurt die weiteren Anforderungen, die die Behörde im Rahmen des Projektes umsetzen wollte. „Darüber hinaus sollten die Bauvorlagen als eAkte sicher in einem DMS-System archiviert werden.“

Auch die Möglichkeit zur Unterbrechung des Ausfüllprozesses sollte gegeben sein. Dazu können die eingegebenen Daten auf jeder Seite zwischengespeichert werden. Die Ablage erfolgt automatisch lokal. Ein Klick auf die gespeicherte HTML-Datei ruft den Formularassistenten mit den bis dahin eingegebenen Daten wieder auf, so dass der Antrag weiter ausgefüllt werden kann.

Als besondere Herausforderung mussten Schnittstellen geschaffen werden, die die heterogene Softwarelandschaft bestehend aus der Fachanwendung, der elektronischen Akte, dem Formularassistenten, der Expertenauskunft (Kommunikationsplattform) und verschiedenen Office-Anwendungen erfolgreich und reibungslos funktionieren lassen.

Eine weitere Hürde stellte die Unterschrifts- und Schriftformerfordernis dar: Da es in Hessen derzeit noch keine Regelungen für eine digitale Unterschrift als gültige Willenserklärung bei der Antragstellung gibt, entschlossen sich die Projektbeteiligten dazu, ähnlich wie bei der digitalen Steuererklärung dem digitalen Antrag einen Mantelbogen als Hilfsmittel der Rechtssicherheit beizufügen, der ausgedruckt, unterschrieben und parallel zum digitalen Antrag abgegeben wird. Dieser Mantelbogen wird automatisch vom Formularassistenten aufbereitet. Mit dessen Unterzeichnung bestätigen Bauherr und Entwurfsverfasser die Inhalte und Richtigkeit des digitalen Antrags und der digital eingereichten Unterlagen. Auch die Baugenehmigung muss aufgrund der gegenwärtigen Rechtslage derzeit noch in Papierform erteilt werden.

Mit dem Ergebnis des elektronischen Bauantrags ist Berthold Reinke sehr zufrieden: „Die Anwendungen „Formularassistent“ und „Expertenauskunft“, die von externen Beteiligten genutzt werden, sind webbasiert und ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet. Intern freuen wir uns über die verbesserte Qualität der Antragsunterlagen, die papierlose, zeit- und wegesparende Antragseinreichung und
-bearbeitung und die Vermeidung von Doppelarbeiten bei der Datenerfassung.“

Peter Lechner von der OTS hebt besonders die Möglichkeiten des Austauschs zwischen den an der Antragstellung und -bearbeitung Beteiligten hervor: „Von der Antragstellung über die Unterlagennachlieferung bis zur Dokumentenbereitstellung durch die Bauaufsicht können Behörde und Antragsteller bürozeitenunabhängig über eine Plattform sicher miteinander kommunizieren und auf alle Unterlagen zugreifen.“

„Der eingesetzte moderne Formularassistent führt den Benutzer durch den Antrag und prüft bereits während des Ausfüllens die Plausibilität der Daten“, ergänzt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei der cit. „Der rechtlich notwendige Mantelbogen ergibt sich aus den gemachten Angaben und erfordert keine gesonderte Erstellung.“

Nach rund einem Jahr im Einsatz können die Frankfurter bereits deutlich steigende Fallzahlen verzeichnen. Mit der Novellierung der Hessischen Bauordnung sollen künftig auch die rechtlichen Voraussetzungen für eine vereinfachte und vollständig medienbruchfreie Abwicklung auf elektronischem Wege geschaffen werden, bei der dann auch der Mantelbogen wieder entfallen kann.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier:
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Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier:
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Bildung Karriere Schulungen

FWU Life Insurance S.A.: Herausforderung Digitalisierung

Online kaufen – Online Beratung – Verträge online abschließen – Online Schadensmeldung, was Verbraucher wissen müssen.

FWU Life Insurance S.A.: Herausforderung Digitalisierung

Herausforderung Digitalisierung in der Versicherungsbranche – FWU Life Insurance Lux S.A.

Versicherer stehen vor neuen Herausforderungen: Globalisierung, demografischer Wandel und Digitalisierung. Seit 30 Jahren ist die FWU Life Insurance Lux S.A. ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann erläutert zu Beginn der Mitarbeiterschulung, dass die FWU Life Insurance Lux S.A. am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg hat. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Die FWU greift auf ein umfangreiches Netzwerk in den Finanzmärkten der Welt zu, arbeitet mit äußerst effizienten IT-Systemen und entwickelt innovative Investmentlösungen entwickelt – ein Global Player in der Lebensversicherungsbranche.

Digitalisierung bietet neue Chancen

In regelmäßigen Weiterbildungsveranstaltungen werden Informationen, Gesetzesänderungen und Regelungen, die die Versicherungsbranche betreffen, diskutiert. Die Digitalisierung trifft auch die Versicherungsbranche mit E-Government, Versicherungskundenerwarten umfangreiche digitale Angebote, schnelle Online Beratung, Möglichkeiten zum Online Vertragsabschluss und Online Schadensmeldung. Der Kunde möchte dabei im Fokus stehen, die Versicherungsbranche darf die Digitalisierung nicht verpassen. Hendrik Lehmann führt aus, dass nach Meinung der FWU Group drei Faktoren den Nutzen eines IT-Angebots im Lebensversicherungsgeschäft bestimmen: Benutzerfreundlichkeit, Effizienz und Anpassbarkeit.

„Studien belegen, dass die Kunden großen Wert auf Verfügbarkeit, Verständlichkeit und Geschwindigkeit legen. Zudem spiegeln Studien das hohe Maß an Eigenständigkeit der Menschen wieder, sie sind gewöhnt die Vorgänge online zu verfolgen, Daten jederzeit selbstständig zu ändern. Diesen Komfort wünschen sich die Kunden im Versicherungsbereich“, erläutert Hendrik Lehmann. Der Mehrwert der Digitalisierung soll eine langfristige Qualitätssteigerung mit sich bringen. Das bedeutet für die Versicherungen, dass beispielsweise die Außendienstmitarbeiter technologisch bestens ausgerüstet sein müssen, alle Informationen sollen sofort per Knopfdruck bereit stehen. Anwendungen zur Einreichung von Rechnungen im Schadensfall oder die Übermittlung just in time von Fotos bei einem Autounfall sind elementare Kundenwünsche.

Digitalisierung ermöglicht Flexibilität und Umbruch

Die FWU Group arbeitet mit nahtlos integrierte Front- und Back-Office-Systemen, mit digitalen End-to-End-Prozessen und benutzerfreundlichen Schnittstellen, um den Partnern dieses entsprechendes Tool zur Verfügung zu stellen. Die digitale Vernetzung verändert alle Lebensbereiche. Digitalisierung erfordert kulturelles Umdenken und Flexibilität für Unternehmer und alle Mitarbeiter im Unternehmen. Studien verdeutlichen, dass die technische Umsetzung ist nicht das Problem ist, Widerstände gibt es von Seiten der Mitarbeiter, die Umstellung aus dem altbekannten in die unbekannte digitale Welt ist schwierig. „Dabei bieten Versicherungen die besten Voraussetzungen für den digitalen Umbruch, denn Versicherungen handeln von Anfang mit dem Vertrauen der Kunden. Das gesamte Versicherungsgeschäft wird durch die Digitalisierung beschleunigt, durch ein Video Anruf kann dem Kunden effizient und fast persönlich geholfen werden, die spart Kosten und Zeit“, führt Versicherungsexperte Hendrik Lehmann aus.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

Kontakt
FWU Life Insurance Lux S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49.681.9100 3900
+49. 681. 9100. 390. 16
atl@fwugroup.com
http://www.fwulife.de

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Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft nutzt cit-Formularserver zur landesweiten digitalen Erfassung der Fischbestände

Mehrere Teams unterschiedlicher Zugehörigkeit führen Fischbestandserhebungen durch. Eine Online-Lösung zur einheitliche Erfassung der Fischbestandsdaten senkt die Fehleranfälligkeit und erleichtert Vergleichbarkeit und Verfügbarkeit der Daten.

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft nutzt cit-Formularserver zur landesweiten digitalen Erfassung der Fischbestände

In Bayern werden Fischbestände online erfasst.

Dettingen/Teck, 3.7.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat für die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) eine Online-Lösung zur Digitalisierung der Fischbestandsdaten entwickelt. Seit kurzem ist diese elektronische Formularlösung nun flächendeckend in ganz Bayern im Einsatz.

Jedes Jahr führen zehn Teams landesweit rund dreihundert Fischbestandserhebungen durch. Hier arbeiten die Fachberatungen für das Fischereiwesen der Bezirke, der Landesfischereiverband Bayern, das Landesamt für Umwelt (LfU) und die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zusammen. „Das ist eine beträchtliche Datenmenge, die jedes Jahr von unterschiedlichen Stellen generiert und in einer gemeinsamen Fischdatenbank entsprechend erfasst und organisiert werden muss“, erklärt Dr. Michael Schubert vom Starnberger Institut für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

Erfasst werden neben den für jede Fischart und Größenklasse nachgewiesenen Individuenzahlen und den Koordinaten der Nachweisstelle auch Informationen zum Fischlebensraum, wie z. B. der Gewässerstruktur.

Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgt zentral und wird unter verschiedenen Aspekten bereitgestellt. Dazu gehören beispielsweise die Berichtspflichten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL), die jeweils ein fischereiliches Monitoring vorschreiben. Die neue Form der Datenerfassung liefert die Grundlagen für die vom LfU herausgegebene Rote Liste gefährdeter Fischarten und den Fischzustandsbericht der LfL.

„Früher wurden die von den einzelnen Fischereifachstellen für verschiedene Fragestellung erhobenen Daten in eigenständigen und voneinander abweichenden Access-, oder Excelsystemen verwaltet. Das machte es sehr schwierig, die Daten zum Vergleich und zum Erstellen überregionaler Auswertungen und Berichte zusammenzuführen“, erläutert Dr. Schubert weiter. „Jetzt kann jeder die gleiche, einfache Online-Lösung bedienen, die Daten sind einheitlich erfasst und für alle beteiligten Fischereifachstellen unmittelbar verfügbar.“

„Das assistentengestützte und mobil einsetzbare Formular ist – im Vergleich zur manuellen Eingabe – auch deutlich weniger fehleranfällig“, ergänzt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Bereits während der Eingabe wird die Plausibilität der Daten geprüft, so ist es beispielsweise unmöglich, falsche Koordinaten für die Entnahmestellen einzugeben. Außerdem gibt es bestimmte Pflichtfelder, die zwingend ausgefüllt werden müssen, so dass die Datensätze vollständig sind.“

Nach einer schrittweisen Einführungsphase ist die Online-Lösung für die digitale Erfassung der Fischbestandsdaten inzwischen flächendeckend in ganz Bayern im Einsatz und wird für die verschiedenen Berichte genutzt, so z. B. für den nächsten anstehenden Fischzustandsbericht, dessen Veröffentlichung für 2018 geplant ist.

Weitere Produkte aus dem Bereich Formularserver finden Sie hier:
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Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier:
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Über cit GmbH
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Verwaltung in Berlin gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter

Mit der Kostenanpassung für verkehrsrechtliche Anordnungen bei Online-Antragstellung ist die Zahl der Anträge, die über das Internetportal gestellt werden, deutlich gestiegen. Service basiert auf cit-Anwendung.

Verwaltung in Berlin gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter

Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen in Berlin steigt.

Dettingen/Teck, 11.04.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, freut sich darüber, dass die Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen (ERNA) über die in Berlin eingesetzte E-Government-Plattform stark gestiegen ist.

Zu den verkehrsrechtlichen Anordnungen gehört beispielsweise die Einrichtung temporärer Parkverbote, die durch Umzugsunternehmen beantragt werden können. Führen Unternehmen regelmäßig entsprechende Arbeiten aus und haben sie ihre Qualifikation zur ordnungsgemäßen Sicherung von Arbeitsstellen und Anordnung von Halteverboten nachgewiesen, können sie eine Rahmenanordnung beantragen. Damit sind sie zur Teilnahme am „vereinfachten Verfahren zur Anordnung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen“ berechtigt und können entsprechende Anträge auch online stellen. Dazu greifen sie auf ein assistentengestütztes Formular auf dem Formularmanagementsystem der Senatsverwaltung zu. Dieses Formularmanagementsystem wiederum basiert auf dem Produkt cit intelliForm und wird auch für andere Antragsverfahren – beispielsweise den Handwerkerparkausweis – verwendet.

Hintergrund für den aktuell starken Anstieg der Nutzung ist die zu Anfang vergangenen Jahres in Kraft getretene notwendige Anpassung der Antragsgebühren. Seit Januar 2016 bezahlen Unternehmen für einen online gestellten Antrag 15 Euro, für einen Papierantrag werden 20 Euro berechnet. Bei einem schwierigen Einzelfall mit erhöhtem Verwaltungsaufwand wird der Unterschied noch deutlicher: hier werden 40 Euro für einen Online-Antrag veranschlagt und 50 Euro für den Papierantrag. „Wir mussten die Gebühren zwar insgesamt etwas anheben, freuen uns aber darüber, jetzt einen Unterschied zwischen den für uns günstigeren elektronischen Anträgen gegenüber den auf Papierform gestellten Anträgen machen zu können und diesen Kostenunterschied als Anreiz an die Unternehmen weitergeben zu können“, erklärt der Berliner Staatssekretär für Verkehr, Jens-Holger Kirchner. Seitdem ist der Anteil der elektronischen Anträge auf beeindruckende 80 Prozent angestiegen.

Berlinweit werden jährlich mehr als 100.000 verkehrsrechtliche Anordnungen bei den zwölf bezirklichen Straßenverkehrsbehörden beantragt und von ihnen beschieden. Die Entscheidung wird dem Antragsteller wie bisher per Fax oder Brief mitgeteilt, da für die Anordnung die Schriftform (Dienstsiegel und Unterschrift) unverzichtbar ist. Der Antragsteller muss die Anordnung an der Arbeitsstelle schriftlich vorweisen können.

Derzeit umfasst der Kreis der betroffenen Unternehmen ca. 800 bis 900 Firmen. Nach erfolgreicher Authentifizierung erhält der Firmennutzer den Zugang zum assistentengestützten Antragsformular, um eine konkrete Anordnung zu beantragen. Die Stammdaten der Firma sind dabei bereits hinterlegt und der Antragsteller muss lediglich die weiteren Daten wie Zeit und Ort der Arbeitsstelle, die Art der Arbeiten, Verkehrsregelung und Kennzeichnung angeben. Ergänzende Dokumente wie Verkehrszeichenskizzen können bei Bedarf ergänzend hochgeladen werden.

Von der Umstellung des Antragsverfahrens auf die E-Government-Lösung im Sommer 2013 profitieren sowohl die Mitarbeiter in der Verwaltung als auch die Nutzer des Verfahrens: „Durch die Arbeit mit dem Online-Portal konnten wir Aufwand und Kosten sparen“, sagt Staatssekretär Kirchner. „Mit der Gebührenanpassung bilden wir nun die unterschiedlichen Kosten der Straßenverkehrsbehörde für einen Online- oder Papierantrag ab.“

„Das ist doch ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie gelungendes E-Government aussehen kann“, erklärt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Dass die geringeren Kosten, die den Behörden durch den Einsatz einer E-Government-Lösung entstehen, an die Nutzer weitergegeben werden, zeigt, wie rentabel solche Anwendungen bereits nach relativ kurzer Zeit sind.“

Die Lösung für das Antrags- und Fallmanagement sowie weitere Produkte aus dem Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cosinex, GZIS und Lunchio beteiligen sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany

cosinex, GZIS und Lunchio beteiligen sich an der Initiative Cloud Services Made in Germany

Die Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt mit cosinex, GZIS und Lunchio drei weitere in Deutschland ansässige Anbieter von Cloud Computing-Lösungen in ihren Reihen. In der bereits 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative haben sich unterschiedlichste Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Software-as-a-Service (SaaS) mit dem Ziel zusammengeschlossen, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen zu sorgen.

cosinex – Pionier im Bereich E-Government

Als einer der Pioniere in den Bereichen der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) sowie im E-Government bietet cosinex seit über 15 Jahren der öffentlichen Hand u.a. Lösungen zur elektronischen Unterstützung des Öffentlichen Vergabe- und Beschaffungswesens.

Lunchio: Deutschlandweit Vorreiter bei der Digitalisierung steuerfreier Mitarbeiter-Benefits

Die Lunchio GmbH mit Sitz in Berlin ist Vorreiter bei der Digitalisierung steuerfreier Mitarbeiter-Benefits. Wir sind das erste Unternehmen, das Essensmarken und Warengutscheine sowohl digital als auch bedarfsgenau anbietet. Erstmalig können Essensmarken so deutschlandweit unabhängig von Akzeptanzpartnern und Annahmestellen eingelöst werden und Warengutscheine universell und ohne physisches Medium wie Kreditkarten oder Papiergutscheine genutzt werden. Gleichzeitig vereinfacht das digitale Produkt den Verwaltungsaufwand für Unternehmen und Mitarbeiter drastisch und verhilft Arbeitgebern zu einer wirksamen Lohnoptimierung und smartem Employer-Branding.

NET WÄCHTER: Webseitenschutz der nächsten Generation

NET WÄCHTER von GZIS ist eine cloudbasierte IT-Security-Lösung, die Rundum-Schutz von Webseiten und Online-Shops gegen Angriffe aus dem Internet bietet. Gleichzeitig beschleunigt NET WÄCHTER Webpräsenzen, überwacht diese rund um die Uhr und unterstützt Unternehmer bei der Einhaltung der neuen Anforderungen des IT-Sicherheitsgesetzes (§ 13 Abs. 7 TMG).

Weitere Informationen zu den an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen stehen im Lösungskatalog der Initiative ( http://www.cloud-services-made-in-germany.de/loesungskatalog) zur Verfügung.

Initiative Cloud Services Made in Germany: Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Lösungen

Ziel der bereits im Jahr 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Aus diesem Grund wurden die folgenden Aufnahmekriterien festgelegt:

* Das Unternehmen des Cloud Service-Betreibers wurde in Deutschland gegründet und hat dort seinen Hauptsitz.
* Das Unternehmen schließt mit seinen Cloud Service-Kunden Verträge mit Service Level Agreements (SLA) nach deutschem Recht.
* Der Gerichtsstand für alle vertraglichen und juristischen Angelegenheiten liegt in Deutschland.
* Das Unternehmen stellt für Kundenanfragen einen lokal ansässigen, deutschsprachigen Service und Support zur Verfügung.

Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das unverändert große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite an der Initiative Cloud Services Made in Germany unterstreicht die zentrale Rolle, die Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem Einsatz von Cloud Computing-Lösungen in Deutschland spielen“, bestätigt Frank Roth, Vorstand AppSphere AG und Initiator der Initiative. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“

Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany stehen im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de zur Verfügung.

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG mit Unterstützung des Cloud Computing Report ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

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cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

Moderne Web-Oberflächen für E-Government-Anwendungen, umfangreiche Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server bilden die Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts.

cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

cit ist auf der CeBIT in Halle 7 am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg vertreten.

Dettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten „Abwrackprämie“ für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

„Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.“

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

cit befürwortet die Schaffung des OZG und rät den öffentlichen Verwaltungen, zügig mit der Umsetzung eigener, vor allem nutzerfreundlicher, Angebote zu beginnen.

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

OZG als Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote in Deutschland.

Dettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten „Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland“.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. „Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt“, sagt Wanner. „Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.“

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, „alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten“, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. „Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.“ Das Vorhaben eines „virtuellen Portals“ über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: „Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.“

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen: http://www.cit.de/loesungen

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Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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