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Shoppen in der Virtual Reality: Neue Wege im E-Commerce

Shoppen in der Virtual Reality: Neue Wege im E-Commerce

Der E-Commerce boomt und Unternehmen nutzen weiterhin neue Vertriebswege, um ihre Kunden zu erreichen sowie Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Mit der Virtual Reality bietet sich eine Umgebung an, die Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Onlineshops verspricht. Das im GRIN Verlag erschienene Buch „Virtual Reality. Die neue Dimension des E-Commerce und Zukunft des Handels“ von Hans Wilmot gibt einen Überblick über die brandneuen Möglichkeiten und wägt deren Chancen und Herausforderungen gegeneinander ab.

Der Online-Handel wächst stetig, auch in bisher typisch stationären Segmenten. Trends wie Mobile-Commerce, Bestellung mittels Sprachassistenten sowie Chatbot-Commerce verdeutlichen den Innovationsgeist der Branche. Auch die Technologien Virtual Reality und Augmented Reality ermöglichen es, auf neue Weise mit dem Kunden zu kommunizieren. Doch was spricht für eine Verschiebung des Point-of-Sale in neuere Medienformen? Und was muss man dabei beachten? Die Publikation „Virtual Reality. Die neue Dimension des E-Commerce und Zukunft des Handels“ gibt Aufschluss zu den wichtigsten Fragen.

Personalisierung als Schlüssel zum erfolgreichen E-Commerce

Virtual Reality bietet im Vergleich zum klassischen Onlineshop zusätzliche Tracking-Möglichkeiten. Im Gegensatz zum Onlineshop von heute ist das Erfühlen von Objekten in einer vollvirtuellen Umgebung umsetzbar. Kunden treffen Studien zufolge einen Großteil der Kaufentscheidungen unbewusst und emotional. Visuelle und auditive Eindrücke verstärken daher die direkte Wahrnehmung und somit die Emotionen des Nutzers. So schafft Virtual Reality für den Kunden eine individuelle Umgebung, die Kaufentscheidungen maßgeblich fördert. Hans Wilmot erläutert in seinem Buch „Virtual Reality. Die neue Dimension des E-Commerce und Zukunft des Handels“, wie Unternehmen die neuen Möglichkeiten zielführend einsetzen. Es ist der ideale Ratgeber für Unternehmen im E-Commerce, Marketingverantwortliche, aber auch Organisationen im Bereich Datenschutz.

Über den Autor

Hans Wilmot war über 25 Jahre in der Reisebranche tätig und hat dort die Digitalisierung aktiv mitgestaltet. Um seine Kunden besser zu erreichen und Angebote weiter zu personalisieren, hat er ein Studium im Online-Media-Marketing an der Donau-Universität Krems aufgenommen. Bei der Auseinandersetzung mit Virtual Reality erkannte er die enormen Möglichkeiten für den E-Commerce. Neben deren Chancen zeigt Wilmot allerdings auch die Risiken und möglichen Fallstricke des neuen Mediums auf.

Das Buch ist im November 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-6685-4787-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/377699/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Sonstiges

Weiterer Erfolg nach Shop Usability Award: igniti erhält Marketing Intelligence and Innovation Award 2017

Weiterer Erfolg nach Shop Usability Award:  igniti erhält Marketing Intelligence and Innovation Award 2017

(Mynewsdesk) Jena/Berlin, 5. Dezember 2017 – Die Jenaer Full-Service Digitalagentur igniti GmbH wurde mit dem Marketing Intelligence and Innovation Award 2017 (MIIA) in der Kategorie „E-Commerce“ ausgezeichnet. Bereits im Juni erhielt die igniti gemeinsam mit dem Kunden Gartentraum.de den Shop Usability Award 2017.

Die Prämierung fand auf dem diesjährigen Marketingmanagementkongress im bcc Berlin Congress Center statt. igniti und ihr Kunde Gartentraum.de bewarben sich mit dem gemeinsamen Projekt (Erstellung eines nutzerfreundlichen UX-Designs für den Onlineshop Gartentraum.de) in der Kategorie „E-Commerce“. Ihre Mischung aus E-Commerce-Kompetenz, Design und UX (User Experience) Führung konnte dabei eine namenhafte Jury überzeugen. Der Marketingmanagementkongress, veranstaltet durch die Quadriga Media, lockt jährlich über 800 Marketingexperten und Besucher an.

Bereits die Platzierung von Gartentraum.de in den Top 3 sorgte für Stolz, neben den namenhaften Onlineshops Mazda Motors Deutschland und s.Oliver. igniti-Geschäftsführer Frank Rub zum 1. Preis: „Ich bin sehr stolz auf unser Projekt-Team und freue mich, dass unsere harte Arbeit auf diese Weise belohnt wurde. Dieser Preis bescheinigt uns Kompetenz im E-Commerce und zeigt, dass unsere Philosophie erfolgreich ist.“

Seit 2016 erarbeitet die igniti GmbH ein komplettes Redesign für den Onlineshop Gartentraum.de, dessen Idee 2012 durch die Gründer Dierk Werner und Mirko Klopfleisch entstand. Dabei hat sie sich die Optimierung und die Modernisierung des bestehenden Shops als Ziel gesetzt. Der Kunde soll nutzerfreundlich, intuitiv und emotional durch ein digitales Gartenparadies geführt werden und dadurch ein angenehmes Einkaufserlebnis bekommen. Bereits im Frühling 2017 ging die erneuerte Version von Gartentraum.de live.

Mission der igniti ist es, einen exzellenten, responsiven Onlineshop mit klarer Nutzerführung zu entwickeln sowie einen Markenauftritt mit eigener Handschrift zu kreieren. Die beiden Unternehmen entwarfen gemeinsam ein durchdachtes und user-freundliches Design und Layout. In professioneller und kreativer Zusammenarbeit gelang es, die Wertigkeit von Gartentraum.de besser zur Geltung zu bringen und das Sortiment zielgruppengerecht zu präsentieren. In Zukunft soll diese erfolgreiche und preisverdächtige Partnerschaft zwischen der Werner & Klopfleisch OHG und der igniti GmbH fortgesetzt werden.

Die komplette Gewinnerliste finden Sie hier: www.mmk-berlin.de/miia/winnerlist-2017

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie hier: http://bit.ly/2jhMhFt

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Die Full-Service Digitalagentur aus Jena und Hamburg steht seit 10 Jahren für die Entwicklung innovativer, technischer Lösungen. Dabei setzt die Agentur auf ein Team von ca. 60 Mitarbeitern aus den Bereichen Strategie, Konzeption und Design, Implementierung und Shop-Management. Gemeinsam mit ihren Kunden forciert die igniti GmbH das Ziel, E-Commerce profitabel zu machen. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.igniti.de

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Internet E-Commerce Marketing

Gründerszene: Gute Marken Online zählt zu den schnellst wachsenden Digitalunternehmen

Gründerszene: Gute Marken Online zählt zu den schnellst wachsenden Digitalunternehmen

Die Gute Marken Online GmbH, welche kanalübergreifende E-Commerce-Lösungen für Fashion Online-Shops bietet, gehört laut dem Magazin Gründerszene zu den 50 wachstumsstärksten Unternehmen der Online-Branche. Das ergibt das aktuelle Wachstums-Ranking von Gründerszene, dem führenden Magazin der Digitalwirtschaft, welches 2017 zum dritten Mal erhoben wurde. Unter dem Motto „Pressure builds diamonds. Zeit zu glänzen.“ wurde im diesjährigen Gründerszene-Ranking der Zeitraum von 2014 bis 2016 erfasst.

Gute Marken Online (GMO) wurde 2011 gegründet und ist Teil der Fortuneglobe, die seit dem Jahr 2000 Onlineprojekte im Fashionbereich erfolgreich umsetzt. Als Vertriebspartner betreibt GMO Onlineshops von Modeunternehmen und sorgt für die Erschließung aller relevanten Online-Vertriebskanäle – von Amazon über Klingel und OTTO bis hin zu Zalando. Die erweiterte Marktpräsenz ermöglicht Modemarken, bei geringem Kostenrisiko ihr Potenzial auszuschöpfen und von steigenden Umsätzen zu profitieren.

GMO bietet einen einfachen und umfassenden Einstieg ins schnell wachsende Online-Retailgeschäft sowie eine markentreuen Zugang zum Onlinehandel durch einen eigenen Onlineshop, der an die individuellen Anforderungen der jeweiligen Marke angepasst ist und den neusten technischen Standards entspricht. Das Full-Service-Prinzip erlaubt Partnern, sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und alle Online-Dienstleistungen – vom Datenmanagement über Kundenbetreuung bis hin zu Bezahlung und Versand – dem erfahrenen Team von Gute Marken Online zu überlassen.

Die Online-Strategie wird bei Gute Marken Online durch die AnalyticaA umgesetzt, die auf eine langjährige Erfahrung in der Betreuung von Fashionkunden zurückgreifen kann. Durch eine enge Kooperation beider Unternehmen sind kurze Wege und eine effektive Abstimmung gewährleistet. AnalyticaA bietet u. a. Leistungen in den Bereichen SEA, SEO, Display Advertising, Affiliate Marketing und Social Media an.

Die Rangfolge der Bewerber im Gründerszene Wachstums-Ranking richtet sich nach der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate der vorhergehenden drei Geschäftsjahre. Angenommen wurden ausschließlich Bewerbungen von Firmen, die mindestens 10.000 Euro Nettoumsatz im Jahr 2014, ein digitales Geschäftsmodell sowie validierte deutsche Jahresabschlüsse vorweisen konnten.

Gute Marken Online GmbH / AnalyticaA PM GmbH:
Die Gute Marken Online GmbH und die Online-Marketing Spezialisten von AnalyticaA sind durch eine langjährige Partnerschaft verbunden. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht eine reibungslose Kommunikation, aufeinander abgestimmte Marketing- und Sales-Prozesse und individuelle Lösungen aus einem Guss.

Über Gute Marken Online GmbH:
Die Gute Marken Online GmbH betreibt Mode Onlineshops und sorgt für einen einfachen Anschluss an die größten Marktplätze von Amazon über Klingel und OTTO bis Zalando. Die Partnermarken müssen sich nur um die Bereitstellung der Ware sorgen, während alles andere vom Datenmanagement über Kundenbetreuung, Bezahlung und Versand von der Gute Marken Online gemanagt wird.
http://www.gute-marken.com

Über AnalyticaA PM GmbH:
Die als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telekommunikation und weitere.
http://www.AnalyticaA.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rekordzahlen bei Arvato Financial Solutions während des Black Fridays – 254 Prozent mehr Transaktionen im E-Commerce

Baden-Baden – Die diesjährigen Transaktionszahlen der Kunden von Arvato Financial Solutions des vergangenen Black Friday-Wochenendes zeigen eindrucksvoll: der Hype aus den USA ist endgültig auch in Deutschland angekommen.

Das Wochenende, das mit dem „Black Friday“ startet und dem „Cyber Monday“ endet, hat seinen Ursprung in den USA. Es gilt als Startschuss der Weihnachtseinkaufssaison und wird auch in Deutschland von Anbietern und Käufern immer mehr angenommen. Dabei liefert der Finanzdienstleister Arvato Financial Solutions ganz besondere Einblicke zum Kaufverhalten der Konsumenten.

„Die diesjährigen Transaktionszahlen übersteigen alles, was wir in den letzten Jahren gesehen haben. In Summe konnten wir für unsere Kunden branchenübergreifend 159 Prozent mehr Transaktionen verzeichnen als an einem durchschnittlichen Freitag des Jahres, 108 Prozent auf das ganze Wochenende gesehen“ so Kai Kalchthaler, Executive Vice President von Arvato Financial Solutions. In der E-Commerce-Branche gingen während des Wochenendes sogar 154 Prozent mehr Anfragen ein. Besonders beeindruckend war aber der Black Friday: hier legte die Branche um 254 Prozent zu.

Auffällig dabei ist, dass die Shopping-stärkste Stunde weder am Black Friday noch am Cyber Monday stattfand. Die meisten Kunden kauften am Sonntag zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr ein.
Die steil ansteigende Entwicklungskurve lässt auch für das kommende Jahr vermuten, dass der Hype aus den USA in Deutschland erst richtig Fahrt aufnimmt.

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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Internet E-Commerce Marketing

Messe-Trends: Der Point of Sale entwickelt sich weiter

„POS connect“ präsentiert digitale Lösungen für den stationären Handel
06. bis 07. März 2018, Messe München

Messe-Trends: Der Point of Sale entwickelt sich weiter

(Bildquelle: Copyright Internet World Expo)

München, November 2017 – Die Digitalisierung macht es möglich: Shoppen immer und nahezu überall von unterwegs mit dem Smartphone. Laut Ipsos Connect kaufen bereits 70% der deutschen Internet-User mindestens einmal pro Monat online ein. Wer im Einzelhandel langfristig überleben will, muss sich in diesen Zeiten neu orientieren. Daher nehmen digitale Lösungen für stationäre Flächen und Gebäude auf der Internet World EXPO 2018 viel Raum ein: Unter dem Namen „POS connect“ zeigen die Aussteller auf rund 500 Quadratmetern Fläche Anwendungsbeispiele für die Verzahnung von Online-Konzepten und stationärem Filialgeschäft. Welche Rolle spielen z.B. Beacon-Anwendungen, RFIDs, Digital Signage, Virtual- oder Augmented Reality dabei in der konkreten Vernetzung von On- und Offline Commerce? Um solchen und anderen Fragen konkrete Antworten zuzuführen, bilden die Veranstalter der Internet World EXPO 2018 die klassische Customer Journey bzw. Retail-Erlebniswelt des Kunden von Fußgänger- bis Kassenzone in 30 Ladeneinrichtungen ab. Zusätzlich präsentieren mehr als 25 Referenten über digitale Produkte und Dienstleistungen, die dazu beitragen werden, den Kunden in seiner Out of Home Umgebung abzuholen.

„Der stationäre Handel ist weit davon entfernt auszusterben“, betont Dunja Koelwel, die Leiterin der Internet World EXPO. Zwar nehme auch hierzulande die Zahl der reinen Online-Käufer stetig zu, doch wäre es für viele wichtig, Produkte vor dem Kauf anfassen oder sich direkt vom Verkaufspersonal beraten lassen zu können. „Um die Veränderungen beim Kaufverhalten besser zu verstehen, beobachten wir heute deshalb Dynamiken, wie den ROPO-Effekt. Also das Verhältnis von Research Online/Purchase Offline gegenüber Research Offline/Purchase Online. Auf der Internet World EXPO informieren und präsentieren unsere Aussteller, wie man Kunden online als auch am POS begeistert und den Check-Out von Kasse bis Omnichannel konkret und sinnvoll in künftigen ROPO-Szenarien umsetzt.“

Unter der Schirmherrschaft der Location Based Marketing Association e.V. werden nationale wie internationale Speaker und Aussteller bei „POS connect“ vertreten sein. In der Vortragsarena stehen aktuelle Themen im Kontext digitaler Transformation des POS im Vordergrund. In dem als Ladenfläche dekorierten Ausstellerbereich sind beispielsweise ein Digitales Schaufenster von Alpha Solutions, Proximity-Lösungen am POS von Loyality Partners oder Angebote rund um Identifikationssensoren installiert.

Die Internet World EXPO ist Europas führende E-Commerce Messe und wird im kommenden Jahr zum 22. Mal veranstaltet. 2018 präsentieren sich nationale wie internationale Austeller und Sponsoren in zwei Messehallen auf 22.000 Quadratmetern. Der Besuch der Messe ist kostenlos – Sondertickets für exklusive Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen zu Frühbuchertarifen auf der Homepage angeboten.

Weitere Informationen, sowie das Programm finden Sie unter:

http://www.internetworld-expo.de
www.pos-connect.de

Über die Internet World EXPO
Die Internet World EXPO – die E-Commerce Messe ist die Leitmesse im deutschsprachigen Raum für alle Handelsthemen. 1997 gestartet als erste Fachmesse für den Onlinehandel, hat sich das Themenspektrum kontinuierlich erweitert und deckt alle E-Commerce relevanten Bereiche ab – Omnichannel, Multichannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die Internet World EXPO mittlerweile auch eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
Internet World EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe Internet World EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fach-wissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten.

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PORTICA shop ab sofort auch als Demoversion verfügbar

Kempen. Der Prozessdienstleister PORTICA hat unter www.portica-shop.de eine Demoversion seiner E-Commerce-Plattform PORTICA shop veröffentlicht. Damit gewinnen Interessenten, die eine leistungsfähige, passgenaue Lösung für ihre Aufgaben im Bereich Onlinehandel suchen, tiefe Einblicke und können sich am praktischen Beispiel von der einfachen Anwendung überzeugen. Denn PORTICA shop ist flexibel und basiert auf der neuesten Basis der preisgekrönten, vorzertifizierten OXID eSales Enterprise Edition mit allen wichtigen Funktionen für B2C und B2B.

So zeigt sich auch die Demoversion anbindungsfreundlich. „Sie ist natürlich mit unserer Warenwirtschaft PORTICA erp verbunden. Für Kunden besonders relevant ist die Verknüpfung mit PORTICA isa, unserer Lösung zur Verwaltung von Artikel- und Anwenderdaten, sowie mit unserem Web-to-Print-System PORTICA w2p“, sagt Jan de Mülder, Projekt-Manager Professional Services bei PORTICA. PORTICA isa erlaubt in einem System die komfortable Verwaltung sämtlicher Artikel sowie der Rechte und Rollen der Shop-User unabhängig von der Anzahl der Sub-Shops. Mit PORTICA w2p lassen sich Werbemittel schnell und einfach gestalten sowie komplexe Web-to-Print-Vorlagen per Mausklick anlegen.

„Darüber hinaus können wir im Demo-Shop zahlreiche Funktionen speziell für B2B zeigen“, so Jan de Mülder. Dazu zählen eine Schnellbestellmaske, eine Vertreterfunktion und die Unterstützung von Rundsendungen. Darüber hinaus lassen sich beliebig viele Sub-Shops, zum Beispiel für verschiedene Bereiche eines Unternehmens, einrichten. Das Visual CMS Modul ermöglicht Anwendern einfaches Erstellen und Bearbeiten von Texten sowie Shop-Seiten. Durch Responsive Webdesign wird der Shop auch auf mobilen Endgeräten optimal dargestellt.

Dabei dürfen Interessenten die Lösung selber ausprobieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Während ihnen bisher aufgrund der Vertraulichkeit, die PORTICA ihren Kunden garantiert, bestimmte Prozesse nur theoretisch vermittelt werden konnten, verhelfen ihnen umfassende Einblicke ins Front- und Backend nun zu einem realistischen Eindruck von der komfortablen Arbeitsweise sowie den umfassenden Funktionen. Der modulare Aufbau der Lösung und individuelle Anpassungsmöglichkeiten sind klar erkennbar.

Die Lösung unter www.portica-shop.de steht nach der Registrierung zum Testen zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse info@portica.de können Interessenten Kontakt zu PORTICA aufnehmen.

Über PORTICA GmbH Marketing Support:

PORTICA ist ein führender Prozessdienstleister auf dem deutschen Markt und optimiert seit mehr als 40 Jahren IT-, Logistik- und Finanz-Prozesse. Das Unternehmen bedient Kunden aus vielfältigen Branchen und wickelt im E-Commerce, in der Marketing Logistik und in der Verkaufsförderung hunderte von Projekten pro Jahr ab. Der Fokus liegt auf der effizienten Abwicklung von Prozessen durch das Zusammenspiel von Logistik, Information und Finanzmanagement. PORTICA ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch das IT-Unternehmen GEDAK ( http://www.gedak.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( http://www.te-neues.de) gehören. PORTICA ist Mitglied im Deutschen Dialogmarketing Verband und Mitglied des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel. Weitere Informationen: http://www.portica.de und http://www.ecommerceservices.de

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Internet E-Commerce Marketing

Neue globale Verbraucherstudie von MetaPack: Beschwerdebereitschaft bei schlechter Liefererfahrung steigt

Lieferoptionen entscheidend für den Onlinekauf -Try-Before-You-Buy-Service wird immer attraktiver

Rheinbach, 16. November 2017 – Kundengewinnung im E-Commerce hängt für Händler immer stärker von den angebotenen Lieferoptionen ab. Die Hälfte aller Kunden verzichtet auf einen Kauf, wenn die Auswahl nicht ihren Erwartungen entspricht, dies bestätigen die Ergebnisse der neuen internationalen Studie MetaPack 2017 State of eCommerce Delivery Consumer Research Report. Zudem kaufen 60 Prozent ihre Waren über einen anderen Händler, wenn dieser bequemere Liefermöglichkeiten bietet. Weit über ein Drittel (39 Prozent) aller Befragten kauft sogar nach einem negativen Liefererlebnis nie wieder bei demselben Onlinehändler ein. Zugleich verzeichnet die Studie einen Anstieg bei der Beschwerdebereitschaft, wenn die Liefererfahrung unbefriedigend war.

Die Studie wurde von Research Now im Auftrag von MetaPack in den sechs größten europäischen E-Commerce-Märkten (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande) sowie den USA durchgeführt*. 3577 Männer und Frauen aller Altersgruppen, davon 509 in Deutschland, wurden dafür zu ihrem Online-Kaufverhalten befragt.

Beschwerdebereitschaft bei schlechter Liefererfahrung steigt

Die aktuelle Studie zeigt, dass die Verbraucher, wenn sie mit ihrer Liefererfahrung unzufrieden sind, sich darüber zunehmend beschweren. Zudem nutzten fast die Hälfte (43 Prozent) der Befragten Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook und Instagram, um ihren Unmut über eine negative Liefererfahrung öffentlich kundzutun. Von den 18- bis 26-Jährigen machten sogar satte 48 Prozent ihrem Ärger via Social Media Luft.

Try-Before-You-Buy-Service gewinnt an Attraktivität

Verbraucher erwarten auch online immer mehr von ihrem Kauferlebnis: Ein Angebot von Onlinehändlern, Kleidung vor dem Kauf anzuprobieren, kommt damit dem allgemeinen Wunsch nach mehr Komfort und noch einfacheren Einkaufsmöglichkeiten entgegen. Weit über die Hälfte (57 Prozent) der Befragten würden wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einen Try-Before-You-Buy-Service nutzen.

Der Wunsch nach schneller Lieferung bleibt ungebrochen

Mit der heute bereits etablierten Lieferung am nächsten Tag sowie der Same-Day-Delivery setzt sich der Wunsch der Verbraucher nach immer schnelleren Liefermöglichkeiten unvermindert fort. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Befragten stufte jetzt die schnelle Lieferung als oberste oder zweitwichtigste Priorität ein – im Vergleich zu 30 Prozent im Vorjahr. Auch die Nachfrage nach einem Same-Day-Delivery-Service hat sich in allen untersuchten Ländern nahezu verdoppelt. 22 Prozent aller Befragten hatten in den letzten sechs Monaten von einer Zustellung am selben Tag Gebrauch gemacht. Ebenso verzeichnet der Wunsch nach einer Lieferung innerhalb einer Stunde in den Metropolen einen Aufwärtstrend: Mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller Befragten möchten, dass ihr Onlinehändler diesen Service bietet.

Flexible Personalisierung der Lieferungsabwicklung wird immer wichtiger

Ebenso rückt die flexible Personalisierung der Lieferabwicklung immer mehr in den Vordergrund. Letztes Jahr wurde diese von nur 2 Prozent der Käufer als relevant eingestuft, nun erwarten bereits 15 Prozent, dass ihr Onlinehändler Waren gemäß ihren üblichen oder bevorzugten Angaben versendet. Darüber hinaus ist für die Hälfte der Befragten (42 Prozent) wichtig oder sogar sehr wichtig, frei wählen zu können, welches Transportunternehmen die Lieferung übernimmt. Für über ein Viertel (29 Prozent) ist zudem oberste Priorität, dass die Bestellung an einen Ort geliefert wird, an dem sich der Kunde aufhält, statt an eine fest eingerichtete Adresse.

Die Attraktivität von Liefer-Treueprogrammen bleibt hoch

Der „Amazon-Effekt“ hat weiterhin starken Einfluss auf die Kundenerwartungen: 79 Prozent der Befragten wollen Liefer-Treueprogramme, durch die sie von einer schnelleren oder kostenlosen Lieferung profitieren. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) würden einem Onlinehändler den Vorzug geben, wenn dieser ein Liefer-Treueprogramm anbietet. Darüber hinaus ist fast ein Drittel (31 Prozent) bereit, eine monatliche Gebühr zu bezahlen, um unbegrenzt Lieferungen am nächsten Tag zu erhalten.

„Da Verbraucher mehr und mehr online statt im stationären Handel einkaufen, ist eine personalisierte und flexible Warenlieferung schnell zu einer Top-Priorität im E-Commerce geworden“, so Bruce Fair, Chief Revenue Officer bei MetaPack. „Kunden fordern heute immer schnellere und komfortablere Versandoptionen und möchten mitbestimmen, wer ihre Waren liefert. Onlinehändler müssen auf diese Trends reagieren, denn die strategische Rolle des Liefermanagements ist ein entscheidender Faktor, um Kunden zu gewinnen und zu halten.“
Die wichtigsten Studienergebnisse für Deutschland:

– Für 49 Prozent der deutschen Befragten entscheiden die Lieferoptionen darüber, bei welchem Online-Händler sie einkaufen.

– Fast ein Drittel (32 Prozent) kauft nach einem negativen Liefererlebnis nie wieder bei demselben Onlinehändler ein.

– 59 Prozent der deutschen Befragten würden wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich einen Try-Before-You-Buy-Service nutzen.

– Für 44 Prozent ist es wichtig, welches Transportunternehmen die Lieferung übernimmt.

– Nahezu die Hälfte der deutschen Kunden (49 Prozent) würde einem Onlinehändler den Vorzug geben, wenn dieser ein Liefer-Treueprogramm anbietet.

– Ein Viertel (25 Prozent) ist bereit eine monatliche Gebühr zu bezahlen, um unbegrenzt Lieferungen am nächsten Tag zu erhalten.

– 40 Prozent der deutschen Kunden möchten, dass ihr Onlinehändler eine Lieferung innerhalb einer Stunde in den Metropolen bietet.

*Methodologie der Umfrage:
Die Studie wurde im Auftrag von MetaPack von Research Now, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der digitalen Datenerhebung, zwischen dem 4. und 11. August 2017 mit 3577 Verbrauchern in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, den Niederlanden, Italien und den USA online durchgeführt. Alle Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 65+ Jahren hatten in den letzten sechs Monaten einen Online-Einkauf getätigt und die Stichprobe der Umfrage war so konzipiert, dass eine gleichmäßige Gewichtung der Befragten zwischen den sieben geografischen Regionen, in denen die Feldarbeit durchgeführt wurde, gewährleistet war: Großbritannien (506), Frankreich (512), Deutschland (509), Spanien (509), die Niederlande (510), Italien (511) und die USA (520).

Den vollständigen Bericht finden Sie unter: http:// www.metapack.com/de-2017-state-of-ecommerce-delivery/

Über MetaPack
Gegründet 1999, unterstützt MetaPack im Online-Handel und in der Warenzustellung tätige Unternehmen dabei, die stetig wachsenden Erwartungen der Verbraucher hinsichtlich innovativer Lieferoptionen optimal und effizient erfüllen zu können. Die SaaS-Lösung bietet mit dem MetaPack-Katalog eine große Auswahl individueller Lieferservices, von der weltweiten Paketverfolgung bis hin zu vereinfachten Retourenprozessen, zur Verfügung gestellt von mehr als 400 Versandunternehmen mit etwa 4000 Versandservices in jedes Land der Welt. Dank MetaPack versenden führende Online-Händler wie zum Beispiel ASOS, CeWe Color, Fossil, real,- oder reBuy jährlich weltweit über eine halbe Milliarde Pakete. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.metapack.com

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Internet E-Commerce Marketing

Messe-News: 2018 mit neuem Namen und neuen Trends The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

06. bis 07. März 2018, Messe München

Messe-News: 2018 mit neuem Namen und neuen Trends  The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

(Bildquelle: Copyright Internet World Messe-Marc Müller)

Pressemitteilung

München, November 2017 – 2018 entwickelt sich die Internet World Messe weiter: Sie wird größer und internationaler mit über 200 Speakern aus dem In- und Ausland und rund 17.000 Besuchern. Als Gegenstück zum Internet World Kongress, der seit diesem Jahr alljährlich im Herbst stattfinden wird, wird sie ab dem nächsten Jahr unter dem neuen Namen Internet World EXPO zur Präsentationsfläche für über 400 Aussteller. Messebesucher erhalten hier die aktuellsten Insights und Updates im Jahr zu neuen Technologien und Lösungen für den digitalen Handel sowie künftigen Trends im E-Commerce – national wie international.

„Unsere Stärke liegt in der Präsenz von Entscheidern und Marktführern“, sagt Dunja Koelwel, die seit diesem Jahr als neue Messeleiterin tätig ist. „Bei uns stehen 2018 die Innovatoren nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Stand. Der Austausch in direkten Gesprächen während der Messe und darüber hinaus bekommt so seine ganz eigene Qualität.“ Und als langjährige ehemalige Chefredakteurin des e-commerce Magazin schätzt sie den Wert solchen Austauschs und möchte die Internet World EXPO gezielt zu dem „place to be für alle Themen rund um Commerce machen.“

Leitthemen in diesem Jahr sind unter anderem Omnichannel und die zunehmende Vernetzung von stationärem und Onlinehandel, Logistik & Fulfillment und deren nahtlose Einbindung in die Handelsprozesse, aber auch Augmented Reality-Lösungen als Verkaufsunterstützung oder Künstliche Intelligenz für zielgerichtetes Marketing.

Die Internet World ist Europas führende E-Commerce Messe und wird im kommenden Jahr zum 22. Mal veranstaltet. 2018 präsentieren sich nationale wie internationale Austeller und Sponsoren in zwei Messehallen auf 22.000 Quadratmetern. Der Besuch der Messe ist kostenlos – Sondertickets für exklusive Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen zu Frühbuchertarifen auf der Homepage angeboten.

Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter:

http://www.internetworld-expo.de

Über die Internet World EXPO
Die Internet World EXPO – die E-Commerce Messe ist die Leitmesse im deutschsprachigen Raum für alle Handelsthemen. 1997 gestartet als erste Fachmesse für den Onlinehandel, hat sich das Themenspektrum kontinuierlich erweitert und deckt alle E-Commerce relevanten Bereiche ab – Omnichannel, Multichannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die Internet World EXPO mittlerweile auch eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
Internet World EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Neue Mediengesellschaft Ulm mbH, München. Das Unternehmen bedient mit der Messe Internet World EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fach-wissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten.

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Internet E-Commerce Marketing

Zehn Fakten rund um Black Friday:

Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

www.blackfridaysale.de

München – In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits am 23. November um 19:00

Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA

Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt

Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres

Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt

Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht

Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen

Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv

Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden

Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de

Kontakt
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Internet E-Commerce Marketing

Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH

Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH

Steffen Griesel

Steffen Griesel verlässt die plentymarkets GmbH, um sich neuen Projekten zu widmen.

Steffen Griesel stand plentymarkets zunächst als Berater zur Seite, bis er im Juni 2009 den Posten des Geschäftsführers für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Personalentwicklung einnahm. Während seiner Zeit bei plentymarkets entwickelte sich das damalige Startup zu einem erfolgreichen Unternehmen und plentymarkets zu einem etablierten E-Commerce ERP im deutschsprachigen Raum.

Steffen Griesel möchte sich zukünftig neuen Herausforderungen stellen und schied Ende Oktober 2017 aus der plentymarkets GmbH aus. Er wird fortan Unternehmen mit seinen fundierten Kenntnissen bei der Digitalen Transformation begleiten.

Steffen Griesels Aufgaben bei plentymarkets übernimmt Dipl.-Oec. Bernhard Weiß, der zum 1. Oktober 2017 als CBDO des Unternehmens einstieg.

plentymarkets bedankt sich auch im Namen aller Mitarbeiter für das langjährige Engagement und wünscht Steffen Griesel für die Zukunft alles Gute.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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