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Internet E-Commerce Marketing

plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

Jetzt Ticket buchen

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Internet E-Commerce Marketing

GEDAK und Concardis besiegeln Partnerschaft

IT-Unternehmen implementiert umfassende Payment-Lösungen auf Enterprise Level

Kempen. Die GEDAK GmbH baut ihre Expertise im E-Commerce weiter aus. Im Nachgang zur dmexco hat das IT-Unternehmen eine Partnerschaft mit Concardis, einem führenden Full-Service Payment Provider, geschlossen. Damit verfügt GEDAK als OXID Solution Partner – Enterprise Level nun auch über direkten Zugang zu einer Vielzahl innovativer Bezahllösungen. Sie implementiert diese in den modularen GEDAK eShop sowie verschiedene andere Systeme und optimiert Prozesse für eine effiziente Abwicklung von Aufträgen, sodass Händler von einer ganzheitlichen Unterstützung profitieren können.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/517-gedak-und-concardis-besiegeln-partnerschaft

Über die Concardis GmbH:
Concardis ist ein führender Full-Service Payment Provider der DACH-Region. Für rund 116.000 Kunden mit über 470.000 angeschlossenen Terminals ist Concardis Berater und Ansprechpartner und in 118 Ländern aktiv. Das Unternehmen sorgt mit schnellen und einfachen bargeldlosen Zahlungsprozessen für reibungslose Abläufe am Point of Sale. Mit innovativen Lösungen im E- und M-Commerce sowie im stationären Handel hilft Concardis seinen Kunden, ihren Vertrieb über alle Kanäle und Ländergrenzen hinweg zu realisieren und so vom wachsenden internationalen Handel zu profitieren. Über den Ausbau seiner Leistungen und die Integration ergänzender Produkte und Services arbeitet der Paymentdienstleister konsequent daran, den Mehrwert für Händler und Verbraucher beim Payment zu steigern. Durch seine langjährige Erfahrung, die enge Bindung zum Handel und die tiefe Kenntnis des Paymentmarktes ist Concardis gefragter Partner und Wegbereiter für neue Bezahlangebote. Weitere Informationen: www.concardis.com

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie ist die Stimmung vor dem Weihnachtsgeschäft?

Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

In der Umfrage zum zehnten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Online-Handel nach dem Sommer und wie die Online-Händler die Aussicht auf das kommende Weihnachtsgeschäft bewerten. Unter allen Teilnehmern verlost plentymarkets mit BS PAYONE diesmal ein Ticket für den A-COMMERCE Day in Wien inklusive An-/Abreise und Unterkunft sowie weiteren Extras im Wert von über 600,- EUR.

Mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit BS PAYONE und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der zehnten Auflage weiter: Wie schätzen Händler ihre Lage nach dem Sommer 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Monate?

Machen Sie mit und helfen Sie plentymarkets bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/10-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex-PM

Wie ist die Stimmung im Herbst 2017?

Nach den eher zurückhaltenden Werten des Sommerlochs im 9. plentymarkets Geschäftsklimaindex steht nun das erfahrungsgemäß sehr positiv bewertete Weihnachtsgeschäft bevor. Nun stellt sich die Frage: Wie hat sich die Lage der Händler und ihre Selbsteinschätzung in diesem Jahr entwickelt entwickelt?

Als Dank verlosen plentymarkets und BS PAYONE unter allen Teilnehmern der Befragung zum 10. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex eine Teilnahme am A-COMMERCE Day in Wien inkl. Anreise, Unterkunft und mehr im Wert von über 600,- EUR.
Dies umfasst:

– Händler & Hersteller Day & Night Ticket
– 2 Nächte im Motel One Wien Hauptbahnhof inkl. Frühstück
– Anreise aus Deutschland
– Am Vorabend Besuch eines typischen Restaurants als Einstimmung auf Wien
– Norddeutsches Überraschungspaket am BS PAYONE Stand

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können hier nachgelesen werden:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukünftige Geschäftsentwicklung.

Die Aktion endet am 20.10.2017.

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Computer IT Software

Mobizcorp erweitert Büroflächen in Berlin und eröffnet Digital Concept Store

Mobizcorp erweitert Büroflächen in Berlin und eröffnet Digital Concept Store

(Mynewsdesk) Berlin, 04.10.2017 – Mobizcorp hat seinen Berliner Standort in größere Räumlichkeiten verlagert. Der internationale Dienstleister für Digital Commerce ist neben dem neuen Mobizcorp Hauptstadtbüro auch in Potsdam, Viernheim, Düsseldorf und New York vertreten. Das neue Büro in der Reinhardtstraße 58 am Spreebogen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft von Bundestag und Kanzleramt. Das offen angelegte Areal rund um den Hauptbahnhof ist mit seiner ruhigen und zentralen Lage direkt an der Spree einzigartig in Berlin. Mit seinem Umzug stellt Mobizcorp die Weichen für weiteres, erfolgreiches Wachstum.

Ein weiteres Highlight ist der neue Showroom, ein digitaler Concept Store, in dem innovative InStore-, POS- und App-Lösungen unter realen Bedingungen getestet und vorgeführt werden können. Dieser soll zum Ausprobieren der innovativen Funktionen auf mobilen Geräten einladen. Hierbei können verschiedene Beratungs- & Upselling-Situationen sowie andere Einsatzszenarien durchgespielt werden. Die integrierten digitalen Touchpoints des Concept Stores bieten Besuchern somit Inspiration, Orientierung und Beratung und schaffen hierdurch einen Einblick in die neusten digitalen Trends.

„Unser neues Büro bietet uns mit seiner lichtdurchfluteten, offenen Aufteilung sowie der flexiblen Nutzung viel Raum für Kreativität, erlaubt es uns bei Bedarf jederzeit neue Team- und Workshop-Bereiche zu schaffen und bietet ausreichende Kapazität für weiteres Wachstum am Standort Berlin“, erklärt Friedhelm Scharhag, Geschäftsführer und Gründer von Mobizcorp.

Mobizcorp zeichnet sich besonders durch langjährige Erfahrung und höchste Qualität aus. Durch das neue Büro mit deutlich mehr Raum für Kommunikation, Interaktion, aber auch neue Rückzugsmöglichkeiten, wird eine ideale Umgebung zur Kundenbetreuung geschaffen.

Honorarfreie, druckfähige Fotos: http://bit.ly/2fI3NUA

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Mobizcorp bietet Digital Commerce Lösungen für internationale Marken. Seit 2003 unterstützt Mobizcorp aus Berlin, Potsdam, Düsseldorf, Viernheim und New York Omnichannel- und E-Commerce-Strategien mit großem Fachwissen und langjähriger Erfahrung. Als zertifizierter Salesforce Commerce Cloud Partner steht Mobizcorp hinter erfolgreichen Projekten für Tory Burch, Columbia Sportswear, Reitmans, Jack Wolfskin, DEPOT, Engelhorn, Takko, Marc O Polo, Tamaris und vielen mehr.

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Auto Verkehr Logistik

Positive Zwischenbilanz für 4-geschossige Regalanlage

LagerTechnik Hahn & Groh GmbH schließt ersten Bauabschnitt für REISSWOLF Deutschland ab

Positive Zwischenbilanz für 4-geschossige Regalanlage

Erfolgreiche Umsetzung des ersten Bauabschnittes (Bildquelle: Lagertechnik Hahn & Groh GmbH)

Zum zweiten Mal in Folge beauftragte REISS WOLF Deutschland die LagerTechnik Hahn und Groh GmbH mit der Projektierung einer umfangreichen Regalanlage. In einer Halle in Elmenhorst soll auf 15.000 m2 Platz für die Lagerung von mindestens 1,35 Millionen Aktenbehältern geschaffen werden. Damit galt es, ein modulares Regalsystem aus dem Produktprogramm zu wählen, das in den Abmessungen und Traglasten ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit erzielt. In Fachtiefe und -breite sollte die Regalanlage exakt dem zu archivierenden Lagergut angepasst werden. Die Konzeptionierung der Regalaufstellung umfasste zudem die Berücksichtigung von örtlichen Gegebenheiten und VdS-konformen Brandschutzvorrichtungen. Mit dem Weitspannregal SUPER 456 /TS überbauten die Lagerspezialisten aus Winsen/Luhe, Stand heute, in kürzester Zeit 6.000 der insgesamt 15.000 m2. Mit Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts wird die Regalanlage die geforderte Kapazität deutlich überschreiten.

Die REISSWOLF Group ist europaweiter Anbieter von Sicherheitskonzepten für die datenschutzkonforme Aufbewahrung, Verwaltung und Vernichtung von Akten und Datenträgern. Die REISSWOLF Deutschland GmbH bietet einer Reihe von Branchen wie Krankenhäusern, Banken, Versicherungen und Industriebetrieben effizientes, ganzheitliches Dokumentenmanagement in Form von Aktenarchivierung und Aktenlagerung.

Sichere Lagerlösung mit optimaler Raumausnutzung
Angesichts der kompletten Verbauung der Halle wurde von der LagerTechnik Hahn und Groh GmbH ein Regalsystem gewählt, das optimale Flächenausnutzung bietet, dabei dauerhaft großen Belastungen standhält und sich in allen Abmessungen individuell an die Hallenmaße anpassen lässt. „Das modulare System des Weitspannregals TS ist als Steckregal konzipiert. Es hält erfahrungsgemäß auch ohne weitere Stabilisierung einwandfrei. Die von der Statik gewünschten zusätzlichen Kreuzverbände sind jetzt praktisch der doppelte Boden für die Regalanlage“, erklärt Ole Groh, Geschäftsführer der LagerTechnik Hahn und Groh GmbH.

Um den hohen Brandschutzbestimmungen für die Archivierung von Akten gerecht zu werden, musste darüber hinaus die vorhandene Sprinkleranlage gemäß den VdS- Richtlinien deutlich erweitert werden. Präzisionsarbeit erforderte auch die Entwicklung einer genau auf das Regalsystem abgestimmten Lichtanlage, die in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von sundw Lichtmanagement aus Kaltenkirchen realisiert wurde. Das intelligente und energieeffiziente LED-System passt die Lichtstärke in den Regalgängen den jeweiligen Lichtverhältnissen perfekt an und sorgt dafür, dass den Arbeitsabläufen entsprechend stets optimale Beleuchtung zur Verfügung steht. Die von REISSWOLF angestrebten Werte zur Energieeinsparung konnten am Ende sogar noch übertroffen werden.

Jan Lorenzen, Geschäftsführer von der REISSWOLF Archivservice GmbH ist überzeugt, sich mit der LagerTechnik Hahn und Groh GmbH wieder für den richtigen Partner entschieden zu haben: „Nach der optimalen Zusammenarbeit bei der 5-geschossigen Anlage in 2016 war schnell klar, dass auch bei diesem Projekt die Wahl auf die LagerTechnik Hahn und Groh GmbH fallen würde. Innerhalb kürzester Zeit (5 Monate) ist eine optimale Raumausnutzung gelungen, die unsere Erwartungen an die Wirtschaftlichkeit der Lagerhalle mehr als erfüllt.“

Enorme Flexibilität, hohe Feldlasten
Das Weitspannregal Super 456/TS erreicht Feldlasten von bis zu 12.000 kg und Fachlasten bis 4.500 kg. Durch das Stecksystem der Lagerebenen ist ein hohes Maß an Flexibilität gegeben. Die Pfosten sind an allen Seiten für Balken und Konsolen aufnahmefähig und bieten sich ideal für große Mehrgeschossanlagen an.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Pfosten lässt sich hier an alle vier Seiten ein Balken in einem Raster von 33 mm stecken. Das bietet viele Einsatzmöglichkeiten für steck-bare Sonderkonstruktionen und mehrgeschossige Regalanlagen, also überall, wo es auf eine hochflexible und trotzdem kostengünstige Lösung ankommt.

Als Mitglied der Gruppe LagerTechnik – Regale mit System, mit Stammsitz in Bayern, wurde die LagerTechnik Hahn & Groh GmbH 1997 in Hamburg gegründet, um ihren norddeutschen Kunden näher zu sein. Das Unternehmen mit Sitz in Winsen/Luhe stattet Lagerräume aller Größen nach dem Baukastenprinzip mit verzinkten Stahlblech-Regalsystemen aus. Die erfahrenen Techniker und Ingenieure des Lagertechnik-Teams konzipieren Lagereinrichtungen maßstabsgetreu bis ins kleinste Detail und bieten das gesamte Spektrum zum Thema Lager- und Betriebseinrichtungen an. Zu den Kunden gehören große Namen wie Airbus und Aurubis, Continental und ThyssenKrupp, Modeketten wie Zara sowie zahllose Handwerksbetriebe.

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Internet E-Commerce Marketing

Afterbuy launcht neues Versandmodul zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten

Abwickeln von Prime-Artikeln – ohne Amazon Fulfillment zu nutzen

Afterbuy launcht neues Versandmodul zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten

Neues Versandmodul von Afterbuy zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten

Krefeld, 26. September 2017 – Amazon Prime-Kunden profitieren von der schnellen und kostenfreien Zustellung ihrer bestellten Produkte. Daher sind Prime-Produkte oftmals die bevorzugte Wahl und gewinnen den Kampf um die Buy-Box. Diesen Händler-Vorteil macht Afterbuy ab sofort seinen Kunden zugänglich: mit dem neuen Versandmodul zur Abwicklung von Amazon Prime-Produkten. Damit können Online-Händler ihre Prime-Verkäufe direkt in Afterbuy abwickeln, ohne Amazon Fulfillment nutzen zu müssen. Diese Funktion wurde komplett neu entwickelt und ist in der ersten Betaversion ab sofort für alle interessierten Händler freigeschaltet.

Der Abo-Service Prime von Amazon hat seine Mitgliederzahl in den vergangenen zwei Jahren allein in den USA auf über 80 Millionen verdoppelt. Dies ist das Ergebnis einer zum Jahresanfang von CIRP (Consumer Intelligence Research Partners) veröffentlichten Studie. Auch in Europa verzeichnet dieser Service stetig starken Zuwachs. Der Wegfall von Versandkosten, schnellere Lieferzeiten und Zusatz-Services im Musik- und Film-Angebot überzeugen die Kunden. Amazon Prime-Artikel haben daher im Rennen um den Warenkorb die Nase vorn. Online-Händler sichern sich somit Wettbewerbsvorteile.

Mit Afterbuy ist die Nutzung von „Prime durch Verkäufer“ (Seller Fulfilled Prime) einfach möglich. Afterbuy ist eine Cloud-basierte modulare und offene All-In-One-Lösung für Online-Händler und dient zur Prozessautomatisierung von Online-Verkäufen. Sie ermöglicht die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe. Dabei ist die direkte Anbindung an alle führenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook gegeben.

Afterbuy-Kunden können ab sofort Prime-Verkäufe abwickeln, ohne Amazon Fulfillment zu nutzen. Die volle Integration von Amazon Seller Fulfilled Prime in Afterbuy ermöglicht es Online-Händlern, Prime-Bestellungen einfach abzuwickeln, die darin enthaltenen Produkte zu verwalten und bietet viele weitere Features.

„Das Prime-Programm von Amazon birgt großes Potenzial für Online-Händler. Wir möchten ihnen die Nutzung dieses Premium-Services daher so einfach wie möglich machen. Mit unserem optimierten Dienst steht dem Händler ein einfaches Tool zum Prime-Handling zur Verfügung. So kann er beispielsweise Prime-Bestellungen gezielt in der Verkaufsübersicht filtern, priorisiert bearbeiten und vieles mehr“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH.

Das neue Modul steht für alle Afterbuy-Kunden ab sofort als Betaversion, in allen Tarifen, bereit.

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Internet E-Commerce Marketing

R/GA und Givenchy launchen serviceorientierte Online-Plattform

Innovative und ergonomische neue Website verknüpft umfassende Brand Experience mit Kundenservice in Couture-Qualität

R/GA und Givenchy launchen serviceorientierte Online-Plattform

(Bildquelle: @R/GA)

New York / London / Berlin, 20.09.2017 – Gelungener Start von Clare Waight Keller: Als Auftakt zur ersten Ready-to-Wear-Kollektion von Givenchy“s neuer Art Direktorin präsentiert das Modehaus in punkto E-Commerce eine elegante und intuitive neue Omnichannel-Plattform. Unter Federführung der neuen künstlerischen Leitung und in Zusammenarbeit mit der internationalen Agentur R/GA öffnet sich das berühmte Modehaus unter www.givenchy.com mehr als jemals zuvor.

Eine hochattraktive Umgebung, unterstützt von einer 360°-Strategie, die Onlinemedien, E-Mail und Social Media miteinander verknüpft, bietet den Nutzern genau die Unmittelbarkeit, die sie sich wünschen, sowie die Freiheit, ihre ganz persönliche Givenchy Experience zu kuratieren. Um seinen auffallenden neuen Auftritt zu unterstreichen, startet www.givenchy.com mit einem persönlichen Porträt der Art Directorin Clare Waight Keller sowie Bildern ihrer ersten Givenchy Werbekampagne, beides aufgenommen von Fotograf Steven Meisel.

Das frische, fließende Design der Website betont ihre dynamischen und umfassenden Inhalte, zusammengestellt aus News, Hintergrundberichten und Echtzeit-Aufnahmen von Fashion-Shows, vor, während und nach den Events. Die Möglichkeit, die Historie von Givenchy zu erkunden und durch die Archive zu browsen, verschmilzt nahtlos mit aktuellen Berichten wie Pressemitteilungen, Exklusivnachrichten und den kompletten Katalogen der Frauen und Männer Ready-to-Wear- sowie Accessoires-Kollektionen, mit Produktaufnahmen in hoher Auflösung aus je acht verschiedenen Perspektiven.

Um die persönliche Experience als Herzstück seiner Philosophie hervorzuheben wird auf www.givenchy.com zudem eine Online-Lotterie stattfinden, bei der drei Follower Karten für die Givenchy Ready-to-Wear-Show am 1. Oktober in Paris gewinnen können. Fans und Follower können sich für die Lotterie über eine spezielle URL registrieren, die im Rahmen von Posterkampagnen in Paris, Mailand, New York und London bekannt gegeben wird. Die Anmeldefrist läuft ab dem 25. September bis zum 27. September um Mitternacht.

Ziel der neuen Givenchy.com Experience ist es, das Kundenerlebnis sowohl Online als auch Offline zu verbessern und Kunden über alle Social Media Plattformen und Endgeräte hinweg mithilfe exklusiver Web-to-Store Shopping-Features und -Produkte direkt einzubinden. Um die Navigation zu vereinfachen, arbeitet www.givenchy.com mit visuellen Anhaltspunkten wie stilisierten Variationen des 4G Emblems und minimalistischen, funktionellen Icons, die die Besucher durch beeindruckende Bilder, Videos, Slideshows und Hintergrundberichte führen.

Ein einzigartiges Display bringt Inhalte, Produkte und Verfügbarkeit an einem Ort zusammen: Wenn Nutzer durch Fashion- und Accessoires-Kollektionen surfen, erscheinen Fotogalerien, die zeigen, wie einzelne Teile auf dem Catwalk präsentiert und für Look-Books fotografiert wurden, wie Celebrities diese trugen und wie sie für Stillleben gestylt wurden. Dabei durchmischen sich Kampagnen, die die neuen Kollektionen des Modehauses zeigen, mit Bildern der In-Store Einkaufsumgebung.

Auf www.givenchy.com erleben Kunden eine nahtlose Experience aus anspruchsvollem Content und E-Commerce, zusammen an einem einzigen Ort. Um das Einkaufserlebnis zu optimieren, wurden mit Instagram vernetzte Inhalte und Geolokalisierung so miteinander verbunden, dass Kunden genau wissen, wo einzelne Produkte verfügbar sind, sie die Möglichkeit haben, Wunschlisten anzulegen, oder direkt mit einem Givenchy-Mitarbeiter zu sprechen, um weitere Informationen zu erhalten bzw. einen Termin im Store zu vereinbaren.

Um auch hier Kundenservice in Couture-Qualität zu bieten, können Kunden durch eine Galerie mit außergewöhnlichen Stücken stöbern und einen Anprobetermin im nächsten Flagship-Store terminieren. Shoppern in Paris liefert der Givenchy Concierge-Service ihre Online-Bestellung noch am selben Tag. Alternativ können Kunden einen Givenchy Store in ihrer Nähe auswählen, um dort ihren Einkauf abzuholen. Im Laufe der Zeit werden diese E-Commerce-Services auf alle Givenchy Stores weltweit ausgeweitet. In Zukunft möchte das Modehaus www.givenchy.com zu seiner primären Shopping-Adresse ausbauen. Exklusive Limited Editions und Capsule-Kollektionen von Clare Waight Keller sollen dann über alle Produktkategorien hinwegreichen, von Ready-to-Wear über Lederwaren bis hin zu Schmuck.

Exklusive Artikel und Neuauflagen von Designklassikern gehören zu den wiederkehrenden Online-Features, hinzu kommen neue Stücke, die monatlich erscheinen. Direkt nach der Pariser Fashion Week wird auf www.givenchy.com die „White“-Kollektion präsentiert, eine neue Variation des berühmten Givenchy Paris Designs aus fünf Stücken – Hoodie, Sweater und T-Shirt sowie Pandora Mini Bag und Clutch – Weiß-in-Weiß mit Stickerei über dem Logo. Die nächste Capsule-Kollektion wird eine Givenchy „Mini Me“-Linie für Jugendliche und Kinder sein, die Anfang November 2017 auf den Markt kommt. Als primäres Instrument für das Customer Relationship Management soll www.givenchy.com die Beziehung zwischen der Marke und den Topkunden mithilfe von Personalisierung, zielgerichteten Empfehlungen und Belohnungssystemen stärken. Aktive Werbung über die sozialen Plattformen der Marke und Onlinemedien hinweg soll die Synergien zwischen der digitalen Begehrlichkeit von Givenchy und den kundenzentrierten Features verbessern.

In Frankreich wird das Shoppen auf givenchy.com mit dem E-Commerce-Launch der Website am 25. September 2017 möglich sein. Die Seite wird in fünf Sprachen veröffentlicht, für Anfang 2018 ist der E-Commerce-Rollout in den europäischen Märkten geplant, die nordamerikanischen und asiatischen Märkte folgen 2019.

Über Givenchy
Hubert de Givenchy gründete sein gleichnamiges Modehaus, spezialisiert auf Haute Couture und Ready-to Wear, im Jahr 1952. Mit seinem Start stand Givenchy im Ruf, mit den Fashionnormen seiner Zeit zu brechen. Heute ist das Modehaus Synonym für aristokratische Eleganz, Sinnlichkeit und frische Romantik. Sein Erbe wird im Rahmen des modernen Ansatzes der in Großbritannien gebürtigen künstlerischen Direktorin, Clare Waight Keller, fortgeführt, die im Jahr 2017 eingestellt wurde, um alle Haute Couture und Ready-to-Wear-Kollektionen für Männer und Frauen zu designen.

Über R/GA
Bei R/GA dreht sich alles um Design. Als Innovationsführer baute die Agentur über mehr als 40 Jahre ein Angebot auf, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
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Hybrid-Logistik im Textilhandel: Produkt und Dienstleistung verschmelzen

Katalysator für hybride Wertschöpfung: Produkt und Dienstleistung verschmelzen, Individualisierung ist Trumpf

Hybrid-Logistik im Textilhandel: Produkt und Dienstleistung verschmelzen

Claus Huttner: „Entscheidend ist der Nutzen für den Kunden.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Frankfurt / Scheßlitz / Schwabach, 08. September 2017. Gute Produkte allein reichen heute nicht mehr aus, um erfolgreich Handel zu treiben. Vielmehr gründet sich unternehmerischer Erfolg zunehmend auf dem Wissen um die Bedürfnisse und Erwartungen des Kunden – und der Fähigkeit, diesen gerecht zu werden. Für den Logistiker bedeutet das: Produkt und Dienstleistung verschmelzen, Individualisierung gewinnt an Bedeutung. Das Ergebnis sind hybride Wertschöpfungskonzepte. Eindrücke vom gestrigen Textillogistik-Kongress in Frankfurt.

„Der Kunde ist verwöhnt. Er erwartet vom stationären Handel die gleiche Flexibilität und logistische Exzellenz wie von den großen Playern, die online gestartet sind und zunehmend auch ins stationäre Geschäft drängen. Und diese Erwartung will er in allen Kanälen und an allen Touchpoints erfüllt sehen.“

Claus Huttner, einer der Gründer des Bamberger Hybrid-Logistikers BI-LOG und Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels in Scheßlitz, erlebt die Folgen dieser Entwicklung tagtäglich. Zusammen mit Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim Young Fashion Anbieter mister*lady mit Sitz in Schwabach, erläuterte er beim gestrigen Textillogistik-Kongress, mit welchen logistischen Prozessen mister*lady und BI-LOG die hohen Erwartungen ihrer Kunden abbilden.

„Wer heute gegenüber Amazon & Co. punkten will, muss sämtliche Prozesse und Statusinformationen über alle Vertriebskanäle hinweg transparent und in Echtzeit überblicken“, so Michael Bayerlein. Und in der Lage sein, die Wünsche des Kunden höchst flexibel zu erfüllen. „Das ist im Textilhandel besonders ausgeprägt.“

Dazu gehören nicht zuletzt immer kürzer werdende Lieferzeiten – selbst bei Auftragsspitzen, wie sie sich im e-Commerce vor allem übers Wochenende aufbauen. „Das heißt, Handelslogistik für das stationäre und nicht-stationäre Geschäft muss idealerweise aus einem integrierten Netzwerk heraus agieren. Oder aus parallelen Netzen, die dann aber sehr eng miteinander verknüpft sein müssen.“

Service am Produkt und Individualisierung

Die Bündelung von Produkt und Dienstleistungen, die früher vom Auftraggeber erbracht wurden, gehöre für einen guten Logistiker heute vielfach zum alltäglichen Geschäft, so Claus Huttner. „In Zukunft aber werden Produkt und Dienstleistung vollständig verschmelzen. Wir Logistiker werden hybride Dienstleistungen erbringen, deren Kern oft wissensintensive Teile der Wertschöpfungskette sind. Der Transport von Waren von A nach B liegt dann zwar immer noch in unserer Verantwortung. Er ist aber so selbstverständlich wie vier Räder bei einem Auto. Die differenzierende Dienstleistung und eigentliche Wertschöpfung liegt in den Add-Ons.“

Neue Dimension logistischer Arbeit

Dies sei nicht mehr und nicht weniger als ein Sprung in eine neue Dimension logistischer Arbeit. „Um dabei erfolgreich zu sein, brauchen wir ein gemeinsames Verständnis von Anbieter und Kunde, was die Aufgaben und Ziele angeht, und großes Vertrauen in die gegenseitige Leistungsfähigkeit.“

Zu den wesentlichen Voraussetzungen gehöre auch, arbeitsteilige Prozesse extrem schlank und effizient zu koordinieren. Dafür sei intensive Kommunikation erforderlich – und leistungsfähige onlinebasierte Plattformen, auf denen die Systeme der beteiligten Partner herstellerübergreifend interagieren.

Der Logistiker ist überzeugt: „Künftig werden nicht nur Dienstleistungen ausgelagert, sondern ganze Prozesse. Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit ist dabei der Nutzen für den Kunden. Ich bin sicher, das wird sich noch verstärken.“

Hinweis für die Redaktion:
Zum Online-Shop von mister*lady: www.mister-lady.com.

Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:
Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

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Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Internet E-Commerce Marketing

Rechtliche Fallstricke im E-Commerce?

Stellen Sie dem Rechtsanwalt offene Fragen beim 12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL

Rechtliche Fallstricke im E-Commerce?

Beim 12. E-Commerce Netzwerktreffen OWL geht es um Rechtliches im E-Commerce

Am 11. Oktober 2017 geht das Netzwerktreffen E-Commerce OWL bereits in seine 12. Runde. Ab 17.30 Uhr heißt es im Denkwerk Herford (Leopoldstraße 2-8) für Verantwortliche im Online Handel wieder: Informationen sammeln, Erfahrungen austauschen, voneinander profitieren. Den Teilnehmern bietet sich an diesem Abend die einmalige Gelegenheit, Rechtsfragen rund um den E-Commerce und das Online Recht im offenen Interview zu klären: www.ecommerce-owl.de

Rechtsfragen im Wettbewerbs-, Marken oder Urheberrecht vom Fachmann erläutert

Unternehmenswebseiten und professionell aufgesetzte Online Shops sind bedeutende Faktoren für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Umso wichtiger ist es daher, alle Vorschriften im Onlinerecht genauestens einzuhalten, um kostspielige und geschäftsschädigende Abmahnungen zu vermeiden.

Die Organisatoren des 12. E-Commerce Netzwerktreffens OWL – die Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG und die Online Marketing Agentur coupling media GmbH aus Herford – müssen sich tagtäglich mit den rechtlichen Anforderungen des Internets auseinandersetzen und haben anhand der zahlreichen Fragen ihrer Kunden zu Datenschutzbestimmungen, Wettbewerbs- oder Urheberrecht den großen Bedarf an Klärung von rechtlichen Fragestellungen erkannt.

Als Referent des Abends haben sie daher den Rechtsanwalt und Notar Thomas Lang eingeladen. Er leitet die Rechtsberatung an den beiden ostwestfälischen Standorten der international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei Rödl & Partner, die mit derzeit ca. 4.500 Mitarbeitern in 50 verschiedenen Ländern vertreten ist. Er referiert kurz zu aktuellen Fragestellungen und Schwerpunkten aktueller Abmahnungstrends. Danach stellt er sich in einem offenen Gespräch den Fragen der Teilnehmer.

Die Anmeldungen laufen

Die Teilnahme an dem E-Commerce Netzwerktreffen ist kostenlos. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer und Entscheider der regionalen Wirtschaft, die sich mit dem Thema E-Commerce auseinandersetzen. Anmelden können sich Interessierte unter folgender Adresse: www.ecommerce-owl.de

Die Veranstalter freuen sich auf anregende Gespräche, bei denen nicht das Verkaufen im Vordergrund stehen soll, sondern der gemeinsame Erfahrungsaustausch.

Warum E-Commerce Netzwerk OWL?

Ins Leben gerufen wurde das E-Commerce Netzwerk OWL im Jahr 2013 von Dirk Markus (Geschäftsleitung Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG) sowie Andrea Dittmar (Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH Herford). Ganz nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark!“, ist es Ziel der Initiatoren, das Thema E-Commerce und Online Handel für die Region OWL zu stärken.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Internet E-Commerce Marketing

Online Payment-Trends in Deutschland: Digital Commerce weiter auf dem Vormarsch

Wien, 06. September 2017 – Die Digitalisierung des Alltags ist eines der wichtigsten Themen für Gesellschaft und Wirtschaft. Sie erstreckt sich über alle Lebensbereiche und wird die Art und Weise, wie Menschen und Unternehmen Handel treiben und bezahlen kontinuierlich weiter verändern. paysafecard, einer der Marktführer im Bereich Prepaid-Zahlungsmittel, hat dies zum Anlass genommen, einige der Entwicklungen und Prognosen für den deutschen Markt zusammenzufassen.
Digital Commerce schreitet voran

Die Zahl der deutschen Nutzer im Marktsegment „Digital Commerce“ liegt aktuell bei ca. 53,9 Millionen und wird laut Prognosen bis 2021 auf 55,4 Millionen steigen (+2,8 Prozent)[1]. Parallel dazu wird das durchschnittliche Transaktionsvolumen pro Nutzer im gleichen Zeitraum von heute 1.833 Euro auf 2.343 Euro pro Jahr anwachsen (+ca. 27,8 Prozent)[2]. Die Menschen werden im Digital Commerce also sehr viel mehr Geld bewegen, als dies heute der Fall ist.

Digital Payments – Deutschland im Vergleich
Im Ranking der Transaktionsvolumina im Bereich Digital Payments der 50 weltweit führenden Nationen liegt Deutschland im laufenden Jahr im Digital Commerce mit 102,242 Mrd. Euro auf Platz fünf. China liegt mit dem knapp siebenfachen Volumen von 708,215 Mrd. Euro klar auf Platz eins, gefolgt von den USA mit 665,170 Mrd. Euro. Die im Vergleich zu Deutschland kleinere Volkswirtschaft Großbritannien liegt mit 151,842 Mrd. Euro auf Platz drei und damit deutlich vor der Bundesrepublik. Japan erreicht mit 126,767 Mrd. Euro den vierten Platz [3].

Die Zukunftsprognose der Digital Payments geht dabei im Ländervergleich deutlich auseinander. In China liegt das prognostizierte jährliche Wachstum bei 18 Prozent, in Deutschland hingegen nur bei 8 Prozent jährlich [4].

Dennoch zeigt dieser Aufwärtstrend, dass die Auswahl an angebotenen digitalen und mobilen Zahlungsmöglichkeiten an Bedeutung gewinnt. Konsumenten, die ihr bevorzugtes Zahlungsmittel beim Online-Shopping nicht angeboten bekommen, brechen ihren Einkauf oft wieder ab, so die Erfahrung von paysafecard als weltweit führendem Anbieter von Prepaid-Zahlungslösungen für das Internet und Teil der globalen Paysafe-Gruppe.

Online bar bezahlen
Je mehr Zahlungsmethoden ein Online-Shop anbietet, desto attraktiver ist er für den Kunden. Insbesondere, weil klassische Bezahlmethoden zahlreiche Online-Nutzer ausklammern. So lag der Anteil der Menschen in Deutschland, die keine Kreditkarte besitzen, im Jahr 2016 bei 48,4 Prozent. Bei der online-affinen Bevölkerungsgruppe der 18-25-jährigen Millenials lag der Anteil sogar bei 63,6 Prozent. Nicht zu vergessen sind die potentiellen Kunden, die nicht über ein Bankkonto verfügen. In Europa sind das immerhin mehr als 138 Millionen Menschen [5].

Es gibt natürlich auch jene, die zwar über ein Bankkonto und eine Kreditkarte verfügen, aber diese speziell beim Onlineshoppen aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz bringen möchten und am liebsten Bargeld im Internet verwenden würden. Laut einer Umfrage von paysafecard liegt der Anteil der Menschen, die sich bei der Angabe von Kreditkarten- oder Bankdaten im Internet unwohl fühlt, bei knapp 70 Prozent [7].

Der traditionell starke Stellenwert des Zahlungsmittels Bargeld in Deutschland wird durch eine aktuelle Studie der Bank ING-DiBa bestätigt. Demnach geben 84 Prozent der befragten Deutschen an, dass sie nie ganz ohne Bargeld auskommen wollen. Die Aspekte Datenschutz und Sicherheit spielen in diesem Zusammenhang bei den Deutschen eine besonders wichtige Rolle [8].

Die Option „Bargeld für das Internet“ in ein digitales Einkaufserlebnis zu integrieren, bekommt dadurch eine immer größere Relevanz, wie Udo Müller, CEO von paysafecard, unterstreicht: „In den vergangenen 17 Jahren seit Firmengründung hat sich das digitale Umfeld so entwickelt, wie wir es im Großen vorhergesehen haben. paysafecard bietet sowohl Convenience in der Zahlungsabwicklung als auch beim Thema Sicherheit. Genau diese beiden Aspekte entscheiden letztlich darüber, welche Bezahloption ein Konsument online ausprobiert und dann dauerhaft verwendet. Das soeben gefeierte 50-jährige Jubiläum des Geldautomaten ist ein gutes Beispiel – denn die Convenience dieses Gerätes hat einen beispiellosen Siegeszug ermöglicht, den wir in gleicher Weise auch für Online-Prepaid-Zahlungen sehen.“

Trendthema Mobile Payment
Das Thema Mobile Payment hat insbesondere durch die Einführung von Apple Pay in den Vereinigten Staaten große Aufmerksamkeit erfahren und wird zukünftig im Digital Commerce eine entscheidende Rolle spielen.

Die Deutschen zeigen sich in Bezug auf Mobile Payments noch skeptisch und bewerten mehrheitlich das Bezahlen mit dem Smartphone als gar nicht attraktiv (26 Prozent) oder eher nicht attraktiv (28 Prozent) [9]. Branchenexperten nennen als Gründe dafür, warum sich Mobile Payment in Deutschland bislang nicht etablieren konnte neben Sicherheitsbedenken (56,2 Prozent) vor allem auch die geringe Bekanntheit der Anbieter und Angebote (25,8 Prozent) [10].

Schaut man sich allerdings noch einmal die eingangs erwähnten Prognosen des Transaktionsvolumens pro Nutzer im Digital Commerce an, ist der Siegeszug von mobilen Endgeräten eindeutig: So liegt der Anteil des über Mobilgeräte bewegten Volumens 2017 in Deutschland bei 24 Prozent, 2021 werden es knapp 40 Prozent sein. Das Wachstum des Volumens über Desktop-Geräte stagniert im gleichen Zeitraum [11].

Bei den Trendthemen wie Mobile Payment, P2P-Payment oder Kryptowährungen rückt Udo Müller die Macht des Konsumenten in den Fokus: „Wir wissen, dass es heutzutage nicht mehr nur um traditionelle Bezahlungsformen geht, sondern der Fokus auf der Frage liegt, wie Konsumenten Produkte und Services erwerben. Es geht darum, die beste Payment Experience zu bieten.“

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und mypaysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 45 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Group plc. Paysafe Aktien werden an der Londoner Börse unter dem Tickersymbol (PAYS.L) gehandelt.

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Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von umfassenden Zahlungslösungen. Zentrales Anliegen ist es, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden und nahtlose Transaktionen zu ermöglichen, durch branchenweit führendes Processing, Digitale Wallets und online Cash Solutions. Über eine integrierte Plattform vermittelt, sind diese Lösungen speziell für mobiles Bezahlen optimiert, ebenso wie für real-time Analytics und die Konvergenz von Zahlungen im stationären und im webbasierten Handel. Paysafe steht für mehr als 20 Jahre Erfahrung in Online-Zahlungen, ein Transaktionsvolumen von 48 Mrd. USD (2016) und mehr als 2.3000 Mitarbeiter in weltweit 12 Niederlassungen. Damit verbindet Paysafe Unternehmen und Konsumenten mit 200 Zahlungsarten in mehr als 40 Währungen. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange notiert (PAYS.L).
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[1] Vgl. Statista DMO (2016) https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[2] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[3] https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users
[4] Vgl. Statista DMO (2016): e-Commerce Market Report https://de.statista.com/statistik/studie/id/42404/dokument/digital-market-outlook-e-commerce-market-report/
[5] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/713138/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-besitz-einer-kreditkarten-nach-marke-der-millennials/
[6] Quelle: MasterCard, https://newsroom.mastercard.com/eu/de/press-releases/finanziell-ausgeschlossene-in-europa-33-prozent-sind-berufstaetig-35-prozent-zwischen-18-und-34-jahre-alt/
[7] Marketagent-Studie November 2016
[8] https://www.ing-diba.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/deutsche-wollen-nicht-auf-bargeld-verzichten/
[9] https://de.statista.com/infografik/9554/daten-zu-mobile-payments-in-deutschland/
[10] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/686535/umfrage/umfrage-zu-gruenden-fuer-eine-nichtdurchsetzung-von-mobile-payment-in-deutschland/
[11] Vgl. Statista DMO (2016) „Statista Digital Market Outlook: Durchschn. Transaktionsvolumen pro Nutzer im Markt für Digital Payments in Deutschland https://de.statista.com/outlook/330/137/digital-commerce/deutschland#market-users

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