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„Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für sicheres Fahren

"Elektrofahrräder für Senioren: Mobilität mit Tücken" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. (Bildquelle: ERGO Group)

Ausgiebige Fahrradtouren oder mit dem Zweirad die Einkäufe erledigen: Elektrofahrräder bieten Mobilität ohne hohe Kraftanstrengung und sind so besonders für Senioren attraktiv. Doch das Fahren auf Elektrorädern ist nicht ungefährlich. Laut statistischem Bundesamt sind 2017 5.114 Personen mit einem Pedelec verunglückt, das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung um fast 25 Prozent. Manja König, Unfallexpertin von ERGO, gibt Tipps, wie Senioren sicher auf dem Elektrorad fahren und erklärt, wie sie bei Unfällen abgesichert sind.

E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec?

Elektrofahrrad ist nicht gleich Elektrofahrrad. Es gibt mehrere Typen, die sich in verkehrsrechtlicher Hinsicht und zum Beispiel bei Antrieb und Ausstattung unterscheiden. Sogenannte E-Bikes und Speed-Pedelecs, auch S-Pedelecs genannt, gelten als Kleinkrafträder und erfordern von ihren Nutzern keine Muskelkraft. E-Bikes können eine Maximalgeschwindigkeit von 20km/h erreichen, ihr Fahrer benötigt einen Führerschein der Klasse AM. S-Pedelecs sind die Flitzer unter den Elektrorädern und können bis zu 45 km/h schnell werden. Für die Nutzung ist ein Führerschein der Klasse M notwendig und es besteht Helmpflicht. Pedelecs besitzen einen deutlich kleineren Motor. Er lässt sich in verschiedene Stufen einstellen und unterstützt den Radler bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Das Pedelec gilt verkehrsrechtlich als Fahrrad und erfordert keinen Führerschein oder kein Versicherungskennzeichen. Auch dann nicht, wenn das Modell eine Anfahrhilfe, etwa für Berge, von bis zu 6 km/h besitzt. „Pedelecs sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück“, so Manja König. „Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness.“ Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter. Vorteil der Pedelecs: Im Gegensatz zu den anderen Elektrofahrrädern dürfen sie auf dem Radweg fahren. Das bietet zusätzliche Sicherheit im Straßenverkehr.

Das Pedelec beherrschen

Apropos Sicherheit: „Auch wenn für Pedelecs keine Helmpflicht besteht, ist es sinnvoll, einen Fahrradhelm zu tragen“, rät König. „Im Fall eines Sturzes kann er schwere Kopfverletzungen verhindern.“ Und Unfälle mit Pedelecs sind leider keine Seltenheit. Häufig sind Senioren darin verwickelt. „Sie unterschätzen oft die Geschwindigkeit und fahren schneller als Reaktionsfähigkeit und Fitness es erlauben“, erklärt die Unfallexpertin. Es empfiehlt sich daher, das Fahren mit einem Pedelec zu üben, bevor es „ernst“ wird und zum Beispiel die erste Fahrradtour ansteht. Radfahrer sollten sich in ruhigen Seitenstraßen, auf leeren Parkplätzen oder auf Feldwegen mit dem Antriebs- und Bremsverhalten vertraut machen. Insbesondere das Abbiegen sollten sie üben, denn dabei kommt es häufig zu Zusammenstößen und Unfällen. „Vor allem aber bei Bremsvorgängen in Kurven überschätzen sich Senioren oft“, so die ERGO Expertin. Radfahrer sollten immer konzentriert fahren und den Verkehr beobachten. Wer Probleme mit dem Schulterblick oder einem kurzem Umdrehen hat, dem empfiehlt König, Rückspiegel am Fahrrad anzubringen. Auch ein Fahrsicherheitstraining beim ADFC oder der örtlich zuständigen Verkehrswacht kann helfen, zum Beispiel sicheres Kurvenfahren oder richtiges Bremsen unter Anleitung zu üben.

Abgesichert für den Fall der Fälle

Trotz aller Vorsicht kann es doch mal zu einem Sturz kommen. Schmerzhafte Verletzungen, beispielsweise ein gebrochener Arm oder Wirbel, können dann die Folge sein. Die Krankenversicherung übernimmt zwar die Kosten für die Behandlung, für etwaige Folgeschäden leistet sie jedoch nicht. Können Verunglückte aufgrund ihrer Verletzung zum Beispiel nicht selbstständig zur Physiotherapie fahren, kommen sowohl organisatorische als auch finanzielle Herausforderungen auf sie zu. Zudem kann gerade bei älteren Menschen die Heilung länger dauern und der Weg zurück in den Alltag langwierig sein. Eine private Unfallversicherung kann dann hilfreich sein. „Eine gute Police steht den Verletzten nicht nur finanziell zur Seite, sondern unterstützt auch beispielsweise mit geeigneten Therapiemaßnahmen“, so König. „Sie leistet auch praktische Hilfe, organisiert zum Beispiel einen Fahr- oder Einkaufs-Service.“ ERGO etwa stellt den Versicherten bei schweren Unfällen einen Unfall-Manager zur Seite, der sich individuell um ihre Bedürfnisse kümmert. Dieser tauscht sich regelmäßig mit Fachärzten, Kliniken und Therapeuten aus, um damit den bestmöglichen Heilungsverlauf zu erzielen. „Der Unfall-Manager steht auch im Kontakt mit den verschiedenen Leistungsträgern, beispielsweise mit Sozialversicherungen. So kann sich der Verletzte voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren“, weiß die Unfallexpertin. Und schon bald wieder zur nächsten Fahrrad-Tour aufbrechen.
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Ohne Auto mobil: Elektroräder punkten

23. Internationale Spezialradmesse am 28. und 29. April

Ohne Auto mobil: Elektroräder punkten

Flott unterwegs: Probefahren auf dem E-Parcours der Spezialradmesse in Germersheim.

Flottes Design, starker Akku, sportliches Fahrverhalten und Lastesel-Qualitäten: Moderne Elektroräder werden sowohl für Berufspendler als auch zum Einkaufen, Transportieren und Chauffieren – kurz als Alternative zum Auto – immer interessanter. Jedes fünfte derzeit in Deutschland verkaufte Fahrrad ist ein E-Bike; Tendenz steigend. Die 23. Internationale Spezialradmesse am 28. und 29. April widmet dem Thema Elektrifizierung deshalb erneut einen eigenen Probeparcours. Auf der Spezialradmesse können E-Bikes in vielen Varianten als Dreiräder, Liegeräder, Velomobile, Tandems, Lasten- und Falträder begutachtet und ausprobiert werden.
„Seit Jahren inspirieren die Modelle mit eingebautem Rückenwind die Branche“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Zahlreiche unserer insgesamt 120 Aussteller haben ihre Exponate auch mit E-Motor im Angebot. Wir zeigen einen Querschnitt an Pedelecs für Stadt- und Ausflugsfahrten ebenso wie rund zwei Dutzend unterschiedliche Transporträder, die immer flexibler, wendiger und komfortabler werden.“ Viele der E-Bikes können wie jedes Jahr auf dem großen Testparcours mit Steigungen und Gefällstrecken im Lamottepark Probe gefahren werden.
2018 präsentieren die Spezi-Aussteller zum 23. Mal das gesamte Spektrum einer äußerst innovativen Branche: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Cargoräder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör rund ums Rad. Gleichzeitig bietet das Branchenforum Gelegenheit zum fachlichen Austausch und dank dreier Probeparcours auch viel Spaß bei Testfahrten. Über 3.000 Menschen bringt die Spezi so jedes Jahr aufs Rad.
Zum ersten Mal veranstaltet die diesjährige Spezialradmesse, die jedes Jahr mehr als 10.000 Besucher aus aller Welt in die Südpfalz lockt, den Spezi-Erfinderwettbewerb für Tüftler, Bastler und Konstrukteure. Insgesamt zehn Bewerber haben die Chance, ihre ausgefeilten Lösungen und Konstruktionen zur Fahrradmobilität in einem separaten Spezi-Labor vorzuführen. Die Bewertung übernimmt zu gleichen Teilen eine Fachjury und das Spezi-Publikum. Die Gewinner werden am Samstag, den 28. April um 17.30 Uhr prämiert.
Ein spannendes Vortragsprogramm an beiden Tagen sowie der sonntägliche Familientag mit Aktivitäten für Kinder machen die Spezialradmesse zu einem Publikumsmagnet: sowohl für interessierte Fachbesucher und Fahrradfreaks als auch für Familien und Spaßradler. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2017 waren über 120 Aussteller aus mehr als 17 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Tourismus Reisen

Viel Zuspruch für – Fahrrad Kataloge – auf der „Fahrrad 2018“ Messe in Essen

Größte NRW Fahrrad Messe in Essen schließt die Tore mit rund 83.000 Besuchern

Viel Zuspruch für - Fahrrad Kataloge - auf der "Fahrrad 2018" Messe in Essen

Fahrrad Messe

Essen: Fahrradfahren boomt. Die Essener Fahrradmesse „Fahrrad 2018“ welche vom 22. bis 25. Februar stattfand eröffnete die Saison und schloss mit einem Besucherplus. Rund 83.000 Fahrrad Enthusiasten fanden den Weg zur Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse. Damit schloss die Messe die von Fahrrädern aller Art über umfassendes Zubehör bis zu Radtouristik anbietet mit einem Besucher Plus von rund 3.000 im Gegensatz zum Vorjahr.

Städtisches Radfahren, oder auf Neudeutsch „Urban Biking“ gewinnt immer mehr an Bedeutung. Besucher informieren sich immer stärker wie die städtische Mobilität mit dem Fahrrad bewältigt werden kann. Stärkeres Umweltbewusstsein, aber auch immer größere Staus und mehr und mehr Parkplatzprobleme in den Innenstädten lässt viele Menschen mittlerweile umdenken.

E-Bikes und Pedelecs rücken immer stärker in den Vordergrund, welches man deutlich bei den rund 250 Ausstellern aus elf Nationen sah. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) wurden in 2016 rund 605.000 E-Bikes verkauft. Wobei man etwas unterscheiden muss. Der absolut größte Anteil aller angebotenen E-Bikes sind eigentlich Pedelecs.

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle. Wie der Name erahnen lässt, bietet ein Pedelec dem Radfahrer nur dann Unterstützung durch einen Elektromotor, sobald der Radler in die Pedale tritt. Erfolgt die Pedalunterstützung bis 25 Kilometer pro Stunde, gelten Pedelecs als Fahrrad und sind nicht zulassungspflichtig. Das reine E-Bike ist bereits ab sechs Kilometer pro Stunde zulassungspflichtig.

Auch für den CEO von Fahrrad Kataloge bzw. das internationale Pendant Bicycle Catalogs aus dem b2c Network war die Messe ein voller Erfolg wie er uns ganz euphorisch am letzten Messetag erzählt: „Eigentlich kamen wir ohne jegliche Erwartungen zu dieser Messe. Wenn wir eine neue Seite in das b2c Network aufnehmen wollen, fahren wir erst einmal zu mehreren Fachmessen um zu eruieren welche Bedürfnisse der Markt überhaupt hat.“

„In der Regel dauert es dann gut ein Jahr bis wir die neue Seite dann launchen. Ganz anders auf dieser Messe. Fast alle Anbieter waren von unserer Idee begeistert. Quasi ein Wiki für Kataloge. In diesem Fall halt für den Bereich Fahrräder und E-Bikes. In Kürze werden wir damit beginnen die ersten blätterbaren Kataloge (e papers) zu generieren und die Site dann ca. im August 2018 online zu stellen.“

Auf den Plattformen geht es darum die Brücke zwischen Herstellern und Endverbrauchern zu schlagen. Und nicht nur das. Weiterhin versucht das b2c Network den Einzelhandel verstärkt zu unterstützen indem nur Fachgeschäfte auf der Plattform werben dürfen.

Ein ganz großes Anliegen ist den Machern der Umweltschutz und die Papiervergeudung wie uns weiter erklärt wird: „Wir aus dem b2c-Network versuchen natürlich mit unseren Katalog Webseiten einen Beitrag zu leisten. Nicht umsonst lautet einer der Slogans: save paper = save trees = save planet. Denn 2,6kg frisches Holz ergeben 1,1kg Papier. Deswegen sind wir bei vielen Ausstellungen persönlich vor Ort um für unsere Katalog Webseiten zu werben bei dem alle Hersteller kostenlos mitmachen können.“

NRWs größte Urlaubsmesse Reise + Camping als auch die Fahrrad Messe finden unter dem Dach „Die Urlaubswelt“ statt und öffnen 2019 vom 20. bis 24. Februar (Reise + Camping) und 21. bis 24. Februar (Fahrrad Essen).

Die Presse Agentur Zedda ist seit 2008 eine unabhängige, Inhabergeführte Presseagentur für Öffentlichkeitsarbeit und Markenkommunikation mit internationalem Hintergrund.

Langjährige Erfahrung als freier Journalist, „Ghostwriter“, als Pressesprecher, Marketingleiter und PR-Berater für Führungskräfte und Vorstände.

Kompetent und fundiert schreiben wir für verschiedene Zielgruppen.

Als PR + Presseagentur nutzen wir die angesagten Themencluster Luxus, Kunst, Mode, Beauty, Travel etc. für unkonventionelle Pressetermine, Fotocalls, Events, Modenschauen, Ausstellungen, Produktpräsentationen, Pressereisen oder Promis und besetzen damit das gesamte moderne PR Portfolio – für viele gute Clippings. Wir arbeiten im Westen: in Dortmund inmitten einer großen Metropolregion mit 18 Millionen Menschen.

Wir bieten kreative Lösungen für Kunden auf der ganzen Welt und produzieren Gesprächsstoff, der Menschen bewegt.

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Blaues Mofa-Kennzeichen ab 1. März: Versicherungsschutz nur mit gültigem Kennzeichen

Blaues Mofa-Kennzeichen ab 1. März: Versicherungsschutz nur mit gültigem Kennzeichen

GVV-Privat

Ab dem 1. März 2018 benötigen Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds oder E-Bikes ein neues Versicherungskennzeichen mit blauer Schrift. Das neue Nummernschild löst das ungültig gewordene, schwarze Schild des Vorjahres ab und gilt für ein Jahr. Wer nicht termingerecht umstellt, besitzt ab diesem Datum keinen Versicherungsschutz mehr und darf somit nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Der Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz ist zugleich strafbar. Mofa- und Mopedfahrer erhalten das neue Versicherungskennzeichen 2018/2019 bei GVV-Privat bereits ab 39 Euro. Für künftige Pkw-Fahrer wissenswert: Unfallfreies Fahren von Kleinkrafträdern wirkt sich bei GVV-Privat positiv auf die Schadenfreiheitsklasse beim Einstieg in die Kfz-Versicherung aus.

Anders als Pkw müssen Mofas und Mopeds für den Betrieb auf öffentlichen Straßen nicht bei einer Zulassungsstelle angemeldet werden. Eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen reichen. Die Farbe des erforderlichen Kleinkraftrad-Kennzeichens wechselt jährlich zwischen Blau, Grün und Schwarz – Stichtag ist jeweils der 1. März. Um Manipulationen zu vermeiden, ist auf den Schildern das Gültigkeitsjahr aufgedruckt. Die gesetzliche Regelung gilt für alle zulassungsfreien Kleinkrafträder inklusive drei- und vierrädrige Kfz wie Trikes und Quads.

Günstige Haftpflicht und Teilkasko bei GVV-Privat

Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung erhalten Mofa- und Mopedfahrer bei GVV-Privat ab jährlich 39 Euro bei einer Versicherungssumme von 100 Mio. Euro. Sie übernimmt den berechtigten Schadensersatzanspruch eines Dritten, wenn der Schaden durch einen selbst verschuldeten Unfall verursacht wurde.

Ab einer Jahresprämie von 69 Euro ist die Teilkasko im Versicherungspaket enthalten. Abgesichert sind dann z. B. auch der Fahrzeugdiebstahl sowie Reparaturbedarf aus Tierbiss, Tierkollision, Brand und Unwetter.

Die Mofa-Versicherung von GVV-Privat kann online unter www.gvv.de/mofa abgeschlossen werden. Das blaue Kennzeichen 2018/19 samt Versicherungsschein wird umgehend per Post zugesendet.

Das digitale Verbrauchermagazin vergleich.org führt GVV-Privat mit einer Gesamtnote von 1,4 als Spitzenreiter im aktuellen Versicherungsvergleich für Mopeds, Mofas und Roller bis 50ccm. Basis der Bewertung von insgesamt sieben Versicherungen sind Datenauswertungen von Stiftung Warentest und anderen relevanten Quellen mit dem Ziel, Kaufentscheidungen anhand übergreifender Fakten zu vereinfachen.

Die GVV-Privatversicherung AG mit Sitz in Köln ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungsschutz für Kommunen, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Privatpersonen in Deutschland offen. Das Portfolio umfasst die die Kfz-, Privathaftpflicht-, Unfall-, Wohngebäude- und Hausratversicherung.

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Auto Verkehr Logistik

E-Bikes und Pedelecs: Radler unter Strom!

ARAG Experten erläutern, was Sie über E-Bikes und Pedelecs wissen sollten.

E-Bikes und Pedelecs: Radler unter Strom!

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung liegen nicht nur bei Senioren im Trend. Ende 2016 waren etwa drei Millionen Pedelecs und E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs – Tendenz steigend. Was sollten E-Biker beachten? Welche Regeln gelten im Straßenverkehr? ARAG Experten geben Antworten.

Pedelec und E-Bikes – was ist der Unterschied?
Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt nur, wenn man selbst in die Pedale tritt; das E-Bike hingegen fährt auch selbst. Dazu kommen viele kleine, feine Unterschiede. Je nachdem wie stark Motorleistung und Geschwindigkeit ist, ist Ihr Rad nämlich ein Fahrrad oder ein Kraftfahrzeug. Das hat erhebliche Konsequenzen – bei der Führerscheinpflicht, Helmpflicht, zulässigen Höchstgeschwindigkeiten und Promillegrenzen. Am besten fahren Sie sowohl mit Pedelec als auch mit dem E-Bike auf der Straße. Wenn vorhanden, müssen sie mit dem Pedelec allerdings Radwege benutzen, wenn Sie ein Schild mit weißem Radler auf blauem Grund sehen. Einschränkungen gibt es für die schnellen Räder: Mit Ihrem E-Bike dürfen Sie beispielsweise innerstädtische Radwege nicht befahren, auch nicht mit ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku. Ausnahme sind Radwege, die ausdrücklich für Mofas oder E-Bikes freigegeben sind. Sie erkennen dies am Zusatzschild „Mofa frei“ oder an dem Anfang 2017 eingeführten Zusatzschild „E-Bikes frei“.

Wichtiges in Kürze!

-Allgemeine Betriebserlaubnis: Kaufen Sie ein E-Bike oder S-Pedelec, bekommen Sie vom Händler oder Vorbesitzer – wie beim Autokauf den Fahrzeugbrief – die so genannte Allgemeine Betriebserlaubnis. Diese brauchen Sie, um bei Ihrer Versicherung das Kennzeichen zu bekommen.

-Fahren ohne Führerschein: Wer ohne die entsprechenden Bescheinigungen fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.

-Genügend Reifenprofil und Helm: Sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec gilt eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter. Grundsätzlich empfehlen wir allen Fahrradfahrern einen Helm zu tragen. Denken Sie auch an auffällige Kleidung, mit der Sie gut gesehen werden.

-Promillegrenzen: Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug wirkt sich auf die Promillegrenzen aus. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben.

-Handy auf dem Pedelec: Nur für Pedelec-Fahrer gelten die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer: Mobiles Telefonieren auf dem Rad kostet 25 Euro. Wer mit dem Handy am Ohr auf einem E-Bike oder S-Pedelec erwischt wird, muss 60 Euro zahlen und bekommt einen Punkt in Flensburg.

-E-Bikes in Bus und Bahn: Wenn Sie mit E-Bike, Pedelec oder Tandem per Bus und Bahn reisen möchten, sollten Sie die Beförderungsbedingungen studieren. Nicht überall sind Sie zu allen Tageszeiten willkommen. In einigen Bundesländern dagegen reist Ihr Rad in Nahverkehrszügen zu bestimmten Zeiten und auf bestimmten Strecken sogar kostenlos.

-Wie Sie das Dienstwagen-Privileg nutzen können: Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder. Sie können sich Ihr E-Bike also auch vom Arbeitgeber als Dienstrad finanzieren lassen.

-Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr: Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt beispielsweise die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Getunte E-Bikes dürfen sowieso nur auf Privatgrund gefahren werden.

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Stichtag 1. März 2017: Mofas benötigen jetzt neues Versicherungskennzeichen

Bei GVV-Privat schon ab 39 EUR

Stichtag 1. März 2017: Mofas benötigen jetzt neues Versicherungskennzeichen

Roller und Mofas benötigen schwarzes Kennzeichen (Bildquelle: Bildnachweis: © goodluz / Fotolia)

Das Versicherungskennzeichen für Mofas, Mopeds und Roller muss alljährlich erneuert werden – Stichtag ist jeweils der 1. März. Für 2017/2018 ist ein schwarzes Kennzeichen vorgesehen. Der Versicherungsschutz mit dem jetzigen, grünen Kennzeichen endet automatisch am 28. Februar.

Kleinkrafträder gelten als zulassungsfreie Fahrzeuge und müssen somit nicht bei der Kfz-Zulassungsstelle vorgeführt werden. Voraussetzungen für die Teilnahme am Straßenverkehr sind die Betriebserlaubnis und das aktuelle Versicherungskennzeichen. Wer die Frist 1. März 2017 verstreichen lässt und weiterhin fährt, ist damit nicht versichert und macht sich strafbar. Kommt es zum Unfall mit Sach- oder Personenschaden, müssen daraus entstehende Kosten komplett selbst getragen werden – die Prämie für den Jahres-Versicherungsbeitrag beträgt dagegen nur wenige Euro.

GVV-Privat bietet optimalen Rundumschutz und direkten Service

GVV-Privat gehört seit Jahren zu den günstigsten Mofa-Versicherern in Deutschland. Mit Spitzenplätzen im aktuellen Tarifvergleich des Versicherungsjournals (02/2017) wurde dies auch wieder für die neue Mofa-Saison bestätigt. Im Vergleich zum Vorjahr fällt der Jahresbeitrag für Fahrer ab 23 Jahren zudem noch günstiger aus als bisher.

So schützt GVV-Privat in der Haftpflichtversicherung schon ab 39 Euro vor den finanziellen Folgen aus Schäden an Dritten mit einer Versicherungssumme von 100 Mio. Euro. Ab 30 Euro ersetzt GVV-Privat im Rahmen einer zusätzlichen Teilkaskoversicherung zudem Schäden am eigenen Mofa, z.B. durch Diebstahl, Brand oder Sturm und Hagel.

Die Anforderung des neuen, schwarzen Kleinkraftrad-Kennzeichens erfolgt schnell und einfach über www.gvv.de/mofa – die telefonische Beratung unter der Servicenummer 0221 4893-553. Das Kennzeichen wird dann umgehend mit der Post kostenlos zugeschickt.

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Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

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Fünf Tipps zu Pedelecs und E-Bikes

ARAG Experten mit Wissenswertem zu Fahrrädern mit elektrischer Unterstützung

Fünf Tipps zu Pedelecs und E-Bikes

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung erfreuen sich einer stetig wachsenden Popularität. Die meisten dieser Fahrzeuge sind zumindest ihrer Optik nach als Fahrräder zu qualifizieren. Die rechtliche Einordnung, ob es sich tatsächlich um ein Fahrrad oder möglicherweise doch um ein zulassungspflichtiges Fahrzeug handelt, erfolgt anhand der Antriebsart, der Leistung des Antriebs und der möglichen Geschwindigkeit. Zu unterscheiden ist grundsätzlich zwischen den sogenannten Pedelecs auf der einen und den E-Bikes auf der anderen Seite. ARAG Experten nennen die Fakten.

Pedelecs
Pedelecs unterstützen den Fahrenden nur, solange dieser auch tatsächlich in die Pedale tritt. Beträgt die abgegebene Leistung dieser Trethilfe nicht mehr als 250 Watt und endet die Unterstützung bei maximal 25 km/h oder wenn der Fahrer mit dem Treten einhält, so bleibt dem Gefährt der Status des Fahrrades erhalten. Schnelle Pedelecs (sogenannte S-Pedelecs), die diese Grenzwerte überschreiten und nicht schneller als 45 km/h sind, zählen dagegen rechtlich zu den Kraftfahrzeugen.

E-Bikes
Im Gegensatz zu Pedelecs besitzen E-Bikes einen tretunabhängigen Antrieb. Sie gelten als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. E-Bikes bis 45 km/h fallen unter den Begriff der Kleinkrafträder. Unabhängig von der Höchstgeschwindigkeit bedürfen E-Bikes in jedem Fall einer Betriebserlaubnis.

Mofa-Prüfbescheinigung und Fahrerlaubnis
E-Bikes und S-Pedelecs sind aufgrund ihrer Antriebe nicht mehr als Fahrräder zu qualifizieren. Das Führen von E-Bikes mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 25 km/h setzt eine Mofa-Prüfbescheinigung voraus, wenn keine allgemeine Fahrerlaubnis vorhanden ist. Personen, die vor dem 01. April 1965 geboren wurden, benötigen lediglich einen Personalausweis. Wer ohne entsprechende Bescheinigung fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einer Geldstrafe rechnen. Das S-Pedelec verlangt aufgrund der höheren möglichen Geschwindigkeit nach einer Fahrerlaubnis der Klasse M. Dasselbe gilt für E-Bikes, die schneller als 25 km/h fahren. Liegt diese nicht vor, ist der Straftatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verwirklicht. Vorsicht ist aber auch bei einfachen Pedelecs mit Anfahrhilfe geboten: Viele Bundesländer halten für diese ebenfalls mindestens die Mofa-Prüfbescheinigung für erforderlich.

E-Bikes und S-Pedelecs müssen zusätzlich versichert werden
E-Bikes und S-Pedelecs müssen zusätzlich versichert und mit einem Kennzeichen versehen sein. Wem es trotz Motorunterstützung immer noch nicht flott genug geht, sollte auf keinen Fall am Motor rumbasteln, warnen ARAG Experten: Änderungen an den Fahrzeugen können zum Wegfall des Versicherungsschutzes führen. Auch das Fahren ohne Versicherungsschutz stellt eine strafbare Handlung dar. Pedelecs mit einem Motor, der maximal 250 Watt leistet und auf höchstens 25 km/h beschleunigt, sind häufig in der Privathaftpflichtversicherung enthalten; aber leider nicht immer. Vor allem in alten Verträgen sind Elektroräder nicht ausdrücklich enthalten. Deshalb sollten Kunden sich schriftlich vom Versicherer bestätigen lassen, dass ihr Gefährt im Vertrag eingeschlossen ist. Wenn der Fahrer anderen einen Schaden zufügt, können Schadensforderungen in Millionenhöhe entstehen. Ohne Haftpflicht-Versicherung sollte man also nie ein solches Gefährt besteigen.

Zu Ihrer Sicherheit: Helm und ausreichend Reifenprofil
Zu beachten ist zudem, dass sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter gegeben sein muss. Eine Helmpflicht besteht je nach Höchstgeschwindigkeit und Fahrzeugtyp ebenfalls.

StVO: Wo dürfen Pedelecs und E-Bikes fahren?
Die Benutzung des innerstädtischen Radwegnetzes bleibt dem E-Bike und dem S-Pedelec grundsätzlich verwehrt. Dies dürfte prinzipiell auch bei ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku gelten, da die Qualifizierung als Kraftfahrzeug nicht mit dem Ausfall des Antriebs endet, so die ARAG Experten. Auch wurde die StVO dahingehend geändert, dass die ehemals bestehende Erlaubnis, ein Mofa durch Treten auf dem Radweg zu bewegen, gestrichen wurde. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell fahren, dürfen allerdings im Stadtbereich und außerhalb geschlossener Ortschaften Radwege benutzen, wenn sie für Mofas freigegeben sind.

Promillegrenzen beachten!
Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug hat auch Auswirkung auf die Promillegrenzen einer alkoholbedingten absoluten Fahruntüchtigkeit. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben. Nur Fahrern von Pedelecs kommen die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer zugute.

Fazit
Zusammenfassend kann dem Halter oder dem Fahrer eines E-Bikes oder S-Pedelecs daher nur geraten werden, sich nicht von der fahrradähnlichen Optik seines Gefährts leiten zu lassen, sondern vielmehr die bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs gebotene erforderliche Sorgfalt zu wahren und geltende verkehrsrechtliche Regelungen zu beachten.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.700 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,6 Milliarden EUR.

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Mode Trends Lifestyle

Ampler beabsichtigt intelligente E-Bikes für den urbanen Pendler zugänglich zu machen

Ampler beabsichtigt intelligente E-Bikes für den urbanen Pendler zugänglich zu machen

Ampler Hawk

Zwei moderne, intelligente E-Bike Modelle starten auf Indiegogo

Ampler Bikes hat sich als Ziel gesetzt premium E-Bikes zu erschwinglichen Preisen an Fahrradfahrer auf der ganzen Welt zu bringen und dabei den Individualverkehr schnell und mühelos zu machen. Ampler Bikes schließt die Lücke zwischen gewöhnlichen Fahrrädern und E-Bikes indem es die Akkus direkt im Rahmen verbaut und dadurch ein klassisches Fahrradgefühl mit zeitlosem Design vermittelt und den Preis für premium Fahrräder auf ein erschwingliches Niveau reduziert. Das Unternehmen startet zwei neue Modelle, Hawk und Bilberry, in ihrer heute beginnenden Indiegogo Kampagne . Die Räder sind 35% leichter als das Durchschnittsgewicht handelsüblicher E-Bikes und bietet clevere Technologie welche die elektronische Unterstützung des Fahrrads an die Trittstärke des Fahrers anpasst.

Obwohl die Räder neueste, clevere Technologie beinhalten und sogar mit einer Smartphone App daherkommen, ist das Fahrradfahren genauso einfach wie mit einem gewöhnlichen Fahrrad – einfach in die Pedale treten. Die elektrische Hilfe gibt den Fahrern eine erweiterte Radfahren Erfahrung – es fühlt sich immer wie Abwind fahren. Mit einem Startgewicht von 14 kg sind die Räder leicht genug um Treppen hoch und runter getragen zu werden und mit einer durchschnittlichen Reichweite von 70km für die elektronische Unterstützung erfüllen alle Ampler Modelle die Bedürfnisse moderner Pendler. Außerdem dauert der Ladevorgang keine drei Stunden um den Akku bei vollständiger Leere wieder vollzuladen. Alle Bauteile, inklusive Akku und Ladestecker, wurden so entwickelt, dass sie zuverlässig und wetterfest sind.

Bei der Entwicklung der Fahrräder hatten die Gründer von Ampler ein klares Ziel vor Augen – die Erschaffung eines intelligentem und praktischem E-Bikes mit großartigem Look. Das ist der Grund warum sowohl Hawk als auch Bilberry so designet wurden, dass sie wie moderne City Bikes aussehen; Hawk mit einer jugendlichen und aggressiven Erscheinung und Bilberry klassisch mit Eleganz. Alle Fahrräder sind mit der Ampler Bikes Smartphone App verbunden, entwickelt durch das Berliner Startup coModule, welche es dem Fahrer ermöglicht das Fahrgefühl individuell anzupassen. Die App ermöglicht es dem Anwender Einstellungen für die Beschleunigung, die Geschwindigkeit bei welcher die elektronische Unterstützung abschaltet und die Stärke des Motors im Verhältnis zur Trittstärke des Fahrers, anzupassen.

Mit einem direkten Verkaufsmodell ohne Einzelhändler, direkt zum Endkunden, reduziert Ampler den Preis für premium E-Bikes. Early-bird Modelle starten bei $1,690 auf Indiegogo, welches weniger als die Hälfte des handelsüblichen Preises für E-Bikes mit vergleichbarer Ausstattung entspricht. Lieferung in der gesamten EU und U.S. ist kostenlos – kein Stress, keine versteckten Kosten.

Ampler Bikes wird auch dieses Wochenende bei VELOBerlin dabei sein.

Ampler Bikes wurde 2014 von drei begeisterten Fahrradfahrern, mit Erfahrung im Engineering und mehreren Jahren in Fahrradmechanik, Design und Unternehmertun gegründet. Aktuell hat das Unternehmen ein Team von sieben Fahrradfahrern aus der ganzen Welt. Ampler Bikes Ziel ist es praktische, jedoch schöne E-Bikes herzustellen welche den Individualverkehr mühelos, schnell und komfortable machen. Mit dem jüngsten Erwerb von €91,500 für die Produktentwicklung erschuf das Team zwei hochklassige, leichte und großartig aussehenden E-Bike Modelle welche unglaublich viel Spaß machen zu fahren. Jedes Ampler Rad ist entwickelt, designet und Hand gefertigt in Europa, mit einem hohen Augenmerk fürs Detail. Für mehr Information gehe auf www.amplerbikes.com.

Über Indiegogo:
Indiegogo ist eine internationale Crowdfunding Plattform für kreative und unternehmerische Ideen aller Art. 15 Millionen Menschen aus der ganzen Welt besuchen die Seiten monatlich.

Kontakt
Ampler Bikes
Ott Ilves
Soo 4
75201 Aruküla
+372 55639291
ott@amplerbikes.com
www.amplerbikes.com

Auto Verkehr Logistik

Elektromobilität in allen Facetten erleben

Große Fahrzeugschau der 1. Bayerischen Modellstadt Bad Neustadt am 16. und 17. April 2016

Elektromobilität in allen Facetten erleben

Anfassen und ausprobieren ist bei der 6. Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt. (Bildquelle: M-E-NES/Tonya Schulz)

Eine feste Größe im Veranstaltungskalender ist die „Fahrzeugschau Elektromobilität“, welche die 1. Bayerische Modellstadt für Elektromobilität in Bad Neustadt bereits zum sechsten Mal präsentiert.

E-mobile Vielfalt erleben
Interessiertes Publikum ist am 16. und 17. April herzlich eingeladen, sich einen Überblick über die neuesten Entwicklungen zu verschaffen. Dabei legen die Veranstalter Wert darauf, dass die Elektromobilität in ihrer ganzen Breite erfahren werden kann. Aktuelle Modellpaletten aller namhaften Fahrzeughersteller sind ebenso vertreten wie die Anbieter von elektrisch unterstützten E-Bikes. Modernste Entwicklungen auf dem elektromobilen Rennsportsektor präsentieren darüber hinaus mehrere Hochschulen. Als besonderes Schmankerl sind die e-mobilen Modellfahrzeuge zu betrachten, die mit enormer Detailtreue im Eigenbau gefertigt wurden.

Erstmals E-Bike-Treff
Von besonderem Interesse dürfte der erstmals organisierte E-Bike-Treff als Sternfahrt sein. Die Teilnehmer werden hierbei am 17. April um 13.00 Uhr auf dem Ausstellungsgelände empfangen, verschiedene Teilnehmergruppen geehrt und anschließend werden die Fahrräder im Rahmen einer Zeremonie feierlich gesegnet.

Elektromobilität individuell erleben
Besucher können eine Vielzahl von praxiserprobten E-Bikes, Hybrid- und Elektrofahrzeugen und E-Rollern führender Hersteller auf dem Festplatz der Stadt hautnah und live besichtigen und Probe fahren. Die Fahrzeugschau Elektromobilität ist für das Publikum genauso spannend wie für die Fachwelt, denn die Hersteller nutzen die Fahrzeugschau Elektromobilität in Bad Neustadt auch, um ihre e-mobilen Prototypen und neueste Hightech-Entwicklungen zu präsentieren.

Job- und Infobörse
Die junge Branche ist ein aussichtsreicher Arbeitgeber für zahlreiche Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten. Auf der Fahrzeugschau haben Interessenten reichlich Gelegenheit, sich bei den Ausstellern zu informieren. Die Faszination Technik präsentieren die bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm an beiden Tagen. Im imposanten „InfoTruck(me)“ zeigen sie zusammen mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten auf und bieten Workshops zum Thema Elektromobilität an.

Ein buntes Kinder- und Familienprogramm sorgt für Kurzweil bei allen Generationen. Ein musikalisches Rahmenprogramm in Kombination mit einem kulinarischen Angebot in der angeschlossenen Almhütte lässt keine Wünsche offen. Der Eintritt ist frei.

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E-Mobile: Sicherer als E-Bikes

Das Statistische Bundesamt weist auf gestiegene Unfallzahlen mit Elektrofahrrädern hin. Viele ältere Menschen sind beteiligt.

E-Mobile: Sicherer als E-Bikes

Mehr Sicherheit mit einem E-Mobil

Im Jahre 2014 gab es in Deutschland laut Statistischem Bundesamt ungefähr 3.700 Unfälle, an denen Elektrofahrräder beteiligt waren. Fast die Hälfte davon endeten mit schweren Verletzungen oder sogar tödlich. Insbesondere ältere E-Biker und E-Bikerinnen waren davon betroffen. Eine Untersuchung im Freistaat Bayern hat beispielsweise gezeigt, dass an etwa 60 Prozent aller Unfälle mit Elektrofahrrädern über 65-Jährige beteiligt waren.
Experten sehen diese erschreckende Entwicklung darin begründet, dass sich immer mehr Senioren ein Fahrrad mit Elektromotor anschaffen, weil sie vielleicht jahrzehntelang mit dem Fahrrad gefahren sind und daher meinen, auch ein Elektrofahrrad beherrschen zu können. Leider erweist sich diese Einschätzung als Trugschluss, denn die E-Bikes weisen ein deutlich unterschiedliches Fahrverhalten auf, als ein normales Fahrrad.
Sie beschleunigen sehr schnell und erreichen sehr bald eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, die für manche unbefestigten Radwege und enge Gassen schlicht zu schnell ist. Die Senioren überschätzen hier ihre fahrerischen Fähigkeiten. Sie können oft nicht rechtzeitig bremsen!
Vier Räder sorgen für höhere Sicherheit
E-Mobile dagegen haben meist vier Räder und daher einen wesentlich sichereren Stand. Durch die schweren Batterien auf der Höhe der Achsen haben sie einen sehr niedrigen Schwerpunkt und neigen kaum zum Umkippen. Nur wenige Modelle erreichen 25 km/h Höchstgeschwindigkeit, die meisten fahren höchstens mit sechs oder 15 Stundenkilometern. Das reicht normalerweise für Fahrten zum Einkaufen völlig aus.
Für ältere Menschen kommt als altersbedingte Unfall-Gefahr das oftmals schlechtere Sehvermögen hinzu sowie eine häufigere Neigung zu Schwindelanfällen. Außerdem ist die Reaktionsfähigkeit von Senioren nicht mehr so schnell. Wenn überhaupt mit dem Fahrrad gefahren werden soll, ist Senioren dringend zu raten, einen Helm aufzusetzen. Außerdem gibt es spezielle Kurse für erwachsene Radfahrer. Auch für die Fahrer von E-Mobilen werden solche Kurse angeboten.

Fachliche Beratung bei Ihnen zu Hause. Wir bieten Ihnen eine langjährige, praxisorientierte Produkterfahrung und einen individuellen Service – oder Probefahrt.

Bitte rufen Sie uns an, damit wir in aller Ruhe – auch nach Feierabend – über Ihre Wünsche und Bedürfnisse sprechen können oder nehmen Sie Kontakt über unser Kontaktformular auf. www.treppenlifte-ellmers.de

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