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Tourismus Reisen

Madeiras Traumlandschaften auf dem E-Bike

Neu: Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet Inselumrundung in 5 oder 8 Tagen auf dem Mountainbike Fully an

Madeiras Traumlandschaften auf dem E-Bike

Madeira mit dem E-Bike

Vom Pico Arieiro nach Eira do Serrdo, von Canico de Baixo nach Ponta de São Lorenco, dem östlichsten Punkt Madeiras, über den Portela-Pass nach Santana mit seinen berühmten Strohhäuschen, entlang der Nordküste nach Sao Vicente, über den 1.000 Meter hohen Encumeadapass, die Hochebene Paul da Serra und den „Zauberwald“ von Fanal hinunter nach Ribeira da Janela, und zum Abschluß über Porto Moniz und Calheta nach Camara de Lobos – mit dieser neuen 5 oder 8 Tage-Tour auf dem E-Mountainbike lockt der Spezialveranstalter AlbanoAktiv sportliche Radler auf die Insel Madeira. Zwischen den einzelnen Tageszielen bleibt genügend Zeit zum Bewundern der traumhaften Landschaften, für die Einkehr in urigen Lokalen und das Schwimmen im Atlantik. Übernachtet wird unterwegs in gemütlichen kleinen Hotels. Die Tagestouren sind zwischen 37 und 54 Kilometer lang. Das Gepäck wird jeweils zum nächsten Hotel gebracht. Für besonders Ausdauernde gibt“s eine Verlängerungsoption auf 14 Tage, dabei kann man fakultativ mit einem Guide anspruchsvolle Off-Road-Erlebnisse sammeln oder auch einmal Canyoning, Coastering, Tandemfliegen oder Stand Up-Paddeling ausprobieren. Die Inselumrundung der Ostseite auf dem E-Mountainbike kostet ab 845 Euro.

Der im Urlaubsort Canico de Baixo ansässige Spezialveranstalter AlbanoAktiv bietet neben Wanderwochen und Tagestouren mit kleinen Gruppen, Bikewochen und Tagestouren mit dem Bike bis maximal sieben Gästen auch eine Fülle weiterer Aktivitäten mit Partneragenturen an, wie Segeln, Tauchen, Windsurfen, Wellenreiten oder Schwimmen mit Delfinen. Die Hotels oder Ferienwohnungen sind alle in Canico de Baixo, damit die Mitarbeiter den direkten Kontakt mit den Gästen haben. Zum Rundum-Service gehören auch Tipps, wo es die beste Espetada, einen Fleischspieß mit Duft von Lorbeer und Knoblauch, den frischesten Fisch – oder eine leckere Poncha, das madeirensische Nationalgetränk aus Zitrone, Honig und Zuckerrohrschnaps, gibt. Der in Süddeutschland aufgewachsene Inhaber Albano Sousa de Lopes lebt seit 19 Jahren auf Madeira und kennt jeden Winkel dort. Gemeinsam mit seinem deutsch-portugiesischen Team kann er deshalb Levada-Touren abseits der bekannten Wanderwege anbieten. Sie führen entlang der jahrhundertealten Bewässerungskanäle vorbei an fruchtbarem Ackerland, auf dem die Bauern bis zu dreimal im Jahr ernten, an Wasserfällen, Schluchten und schroff abfallenden Kliffs.

Madeira mit seinem ganzjährig milden Klima gilt als „Insel des ewigen Frühlings“ und hervorragendes Bergwanderrevier. Das Zentralmassiv hält Routen für jeden Anspruch bereit, bis hin zur sieben – oder vierzehntägigen individuellen Trekkingtour ab zwei Personen rund um die Insel inklusive der Königstour auf den Pico Ruivo (1862 Meter). Immer geht es dabei durch üppige Natur. Geführte Tagestouren sind ab zwei Personen möglich bis maximal zwölf Personen, immer deutschsprachig. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs sein möchte, bekommt vom AlbanoAktiv-Team individuelle Touren organisiert, mit detaillierter Routenplanung, Gepäcktransport und täglicher Telefonbesprechung. – Weitere Informationen: www.albanoaktiv.com

Gerne planen und organisieren wir für Sie einen individuellen, kompletten Urlaub mit unterschiedlichen von uns oder unseren Partnern durchgeführten täglichen Erlebnissen.

Sie müssen nur noch Ihre Koffer und Rucksäcke selbst packen, alles andere erledigen wir für Sie. Ihr Vertrauen ehrt uns, wie auch schon jenes von mehr als 200 kleinen Gruppen in den letzen 5 Jahren.

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Neue Steuerboni für Fahrrad, E-Bike und E-Auto vom Arbeitgeber

Neue Steuerboni für Fahrrad, E-Bike und E-Auto vom Arbeitgeber

Firmenfahrräder und E-Bikes bleiben steuerfrei, wenn sie zusätzlich zum Gehalt gewährt werden. (Bildquelle: mmphoto)

Ein Extra vom Arbeitgeber, wer hätte das nicht gerne? Während von einer Gehaltserhöhung nur ein Teil auf dem Gehaltskonto ankommt, sind steuerfreie Extras besonders lukrativ. Wer seinen Mitarbeitern Gutes tun und die Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber erhöhen will, bietet jetzt Dienstfahrräder oder E-Bikes bis 25 km/h als Bonbon an. Der Staat fördert nämlich die Entlastung des Verkehrs und umweltfreundliche Fahrten seit 1. Januar 2019 durch Steuerfreiheit!

Fahrrad und E-Bike

Bis Ende 2018 waren Firmenfahrräder und Firmen-E-Bikes ausschließlich bei einer betrieblichen Nutzung von der Steuer befreit. Eine Benutzung darüber hinaus in der Freizeit musste als geldwerter Vorteil mit 1 Prozent vom Listenpreis versteuert werden. Kauft der Arbeitgeber nun ein Fahrrad oder E-Bike, das verkehrsrechtlich nicht als Kraftfahrzeug eingestuft wird, und überlässt es seinem Angestellten zur Nutzung, ist die private Nutzung jetzt steuerfrei, wenn das Bike zum bisherigen Arbeitslohn dazukommt. Ein E-Bike oder gleichbedeutend Pedelec gilt bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht als KFZ und ist dem normalen Tretesel gleichgestellt.

S-Pedelec bis 45 km/h und E-Auto

Erreicht das Elektrofahrrad Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h, treten die ebenfalls neuen Regelungen für E-Autos in Kraft. Von einem S-Pedelec spricht man bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier gibt es in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt einen anderen neuen Steuerbonus. Schafft der Arbeitgeber das S-Pedelec zwischen dem 01.01.2019 und 31.12.2021 an, halbiert sich der für die Versteuerung zugrunde gelegte Listenpreis.

War bisher 1 Prozent vom Listenpreis für private Fahrten pauschal zu versteuern, sind es nun nur mehr 0,5 Prozent. Dieser Betrag wird jeden Monat als geldwerter Vorteil im Rahmen der Gehaltsabrechnung bei Angestellten abgezogen und beinhaltet auch die private Nutzung. S-Pedelecs, die vor dem 01.01.2019 angeschafft wurden, fallen unter die bisherige Regelung. Zusätzlich kommen noch 0,03 Prozent des Listenpreises pro Entfernungskilometer zur Arbeit als Steuern obendrauf. Im Gegenzug kann aber die Entfernungspauschale geltend gemacht werden.

Bike-Leasing

In der Praxis treffen wir häufig auf ein Fahrrad-Leasing. D. h. der Arbeitgeber schließt mit einer Leasingfirma einen Vertrag und diese bietet seinen Mitarbeitern dann ein geleastes Fahrrad oder E-Bike an. Beim Leasing-Modell wird vom Arbeitgeber oft eine Gehaltsumwandlung durchgeführt und ein Teil des Gehalts einbehalten, um die Leasingraten zu begleichen. In diesem Fall greift der zweite Steuerbonus für den Mitarbeiter. Das geleaste Bike muss ebenfalls nur mit 0,5 Prozent vom Listenpreis versteuert werden, wenn der Leasingvertrag im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 abgeschlossen wird. Bei älteren Leasingverträgen ist noch 1 Prozent vom Listenpreis zu versteuern.

Dafür dürfen die Mitarbeiter in der Regel das Fahrrad nach einer gewissen Zeit zu einem kleinen Restpreis erwerben und dann gehört es ihnen dauerhaft. Übernimmt der Arbeitgeber die Leasingraten ohne eine Barlohnumwandlung zusätzlich zum vereinbarten Gehalt, bleibt die private Nutzung des Bikes wieder steuerfrei.

Und bietet der Arbeitgeber auf dem Betriebsgelände eine Ladestation für E-Bikes oder E-Autos an, ist deren Nutzung grundsätzlich steuerfrei. Nicht zu vergessen, für jeden Entfernungskilometer für den Weg in die Arbeit können 30 Cent bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Das gilt auch für Firmenfahrräder und Dienstwägen!

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Sonstiges

Welches Fahrrad passt zu mir? – Verbraucherinformation der ERGO Group

Wissenswertes rund um den Drahtesel

Welches Fahrrad passt zu mir? - Verbraucherinformation der ERGO Group

Radfahren ist ein besonders schonender Sport und eignet sich für alle Altersgruppen. (Bildquelle: ERGO Group)

Fahrradfahren liegt im Trend: Laut „Fahrrad-Monitor Deutschland 2017“ fahren 77 Prozent der Befragten zwischen 14 und 69 Jahren Rad. 41 Prozent nutzen es regelmäßig als Verkehrsmittel. Das ist gesund, günstig und schont die Umwelt. Wer eine Neuanschaffung plant, hat bei der aktuellen Vielfalt allerdings die Qual der Wahl. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, welches Fahrrad für welche Zwecke geeignet ist und gibt Tipps, um eine falsche Belastung zu vermeiden. Welche Versicherung beim Diebstahl der mitunter recht teuren Drahtesel aufkommt, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte der ERGO Versicherung.

Im Dienst der Gesundheit: Ab in den Sattel!

Radfahren ist ein besonders schonender Sport und eignet sich für alle Altersgruppen. „Da die gleichmäßige Bewegung die Gelenke entlastet, stellt Radfahren neben Schwimmen auch ein ideales Training für Übergewichtige dar“, weiß Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Reuter. Doch wer in die Pedale tritt, tut nicht nur etwas für die Figur: Radfahren regt den Stoffwechsel an, kräftigt die Muskeln und die Lunge und hat eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System sowie den Cholesterinspiegel. Ein weiterer positiver Effekt ist die Stärkung des Immunsystems. „Darüber hinaus kann Radfahren stimmungsaufhellend wirken und beim Stressabbau helfen“, so Reuter. Um den gesundheitlichen Nutzen voll auszuschöpfen und die Gelenke zu schonen, sollten Radfahrer in die niedrigeren Gänge schalten, sodass sie gleichmäßig treten.

Für jeden das passende Modell

Bei der Wahl des richtigen Fahrrads spielen sowohl der Einsatzzweck als auch seine Abmessungen eine Rolle. Auf City- und Hollandrädern mit dicken Reifen und einem breiten Sattel hat der Fahrer eine eher aufrechte Haltung. Weil Schläge durch Unebenheiten beispielsweise direkt auf Wirbelsäule und Nacken gehen, stehen besonders Hollandräder unter Verdacht, schädlich für den Rücken zu sein. „Dies stimmt nur bedingt“, wendet Reuter ein. „Wie bei allen anderen Modellen ist auch hier die Konstruktion des Fahrrads entscheidend. Wichtig sind ein niedriger Lenker und ein geringer Abstand zwischen den Griffen und dem Körper, sodass der Oberkörper um 15 bis 20 Grad nach vorne geneigt ist.“ Für die Abfederung von Stößen haben mittlerweile viele Räder vorne Stoßdämpfer. Zudem ist es möglich, sich eine federnde Sattelstütze einzubauen – das empfiehlt sich laut Reuter vor allem bei Radlern mit Problemen an der Wirbelsäule, beispielsweise nach einem Bandscheibenvorfall. Beide Fahrradtypen eignen sich hervorragend für den Stadtverkehr und bieten auf dem Gepäckträger Platz für Besorgungen. Als stabile Allrounder für Alltag und Freizeit haben sich Trekking-Bikes erwiesen, die sowohl für Fahrten auf Straßen als auch im leichten Gelände geeignet sind. Während sich das Mountainbike mit bis zu 30 Gängen und grob profilierten Reifen perfekt für die Bergwelt eignet, punkten Rennräder durch ihre schmale Bauart und ihr leichtes Gewicht mit Schnelligkeit. Wer mit dem Mountainbike am Straßenverkehr teilnimmt, sollte es mit Klingel, Scheinwerfern, Rückleuchte und Reflektoren nachrüsten. Denn häufig erfüllen die robusten Gelände-Räder nicht die Anforderungen der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO). Mittlerweile sind alle Fahrradtypen auch als E-Bike erhältlich. Sie sind vor allem bei Senioren beliebt und bringen ihnen den Spaß am Radfahren zurück. Damit sind selbst längere Strecken kein Problem und ältere Menschen tun etwas für ihre Fitness. Aber auch bei Jüngeren werden solche Räder als Alternative zu Bus, Bahn und Auto, etwa zum Pendeln an den Arbeitsplatz, immer beliebter.

Die optimale Sitzhaltung

Die passende Rahmengröße hängt von mehreren Faktoren ab, beispielsweise von der Körpergröße, insbesondere der Beinlänge. Am besten lassen sich Käufer hier vom Fachhandel beraten und fahren verschiedene Modelle und Größen Probe. Aber nicht nur die Größe des Rads ist wichtig, um bequem fahren zu können: „Sattel und Lenker müssen richtig eingestellt sein, um Fehlhaltungen zu vermeiden“, so Reuter. „Die Sitzhöhe ist optimal, wenn die Knie beim Fahren nie ganz durchgestreckt sind und der Radfahrer den Boden gerade noch mit den Fußspitzen berühren kann, wenn er auf dem Sattel sitzt.“ Beim Einstellen des Lenkers ist darauf zu achten, dass die Handgelenke beim Fahren nicht abgeknickt sind. Ein etwas nach vorn geneigter Oberkörper mit leicht gebeugten Armen: So sieht die perfekte Haltung aus. Bei Rennrädern sind die Fahrer meist stark nach vorne geneigt. Radler nehmen den Kopf dann weit in den Nacken, was zu Verspannungen führen kann. Wer regelmäßig Rennrad fährt, sollte daher seine Rumpf-, Schulter- und Nackenmuskulatur kräftigen.

Schutz fürs Rad

Für viele Menschen ist das Fahrrad ein jahrelanger treuer Begleiter. Wer an seinem Drahtesel hängt, sollte auf ein gutes Schloss setzen. Als Faustregel gilt: Das Schloss kostet rund zehn Prozent vom Neupreis des Rads. Doch auch ein Schloss bietet keinen hundertprozentigen Schutz. Wird ein Fahrradbesitzer Opfer eines Diebstahls, sollte er innerhalb von 48 Stunden Anzeige bei der Polizei erstatten. „Das geht übrigens auch online“, verrät Versicherungsexperte Peter Schnitzler. Um den finanziellen Verlust abzufangen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die günstigere Alternative ist die klassische Hausratversicherung, die Fahrräder in der Regel miteinschließt. Sie zahlt allerdings nur, wenn das Fahrrad aus der Wohnung, einem abgeschlossenen Keller oder einer abgeschlossenen Garage gestohlen wird. Schnitzler rät daher: „Wer sein Fahrrad öfters draußen abstellt, kann für einen geringen Aufpreis den Versicherungsschutz der Hausratversicherung entsprechend erweitern.“ Für hochwertige Räder bietet sich unter Umständen eine spezielle Fahrradversicherung an. Vielfahrer oder Menschen, die ihr Rad häufig an der Straße parken, können von dieser Police profitieren. Denn der Vollkasko-Schutz besteht auch im Fall von Bruchschäden beim Rahmen, bei Unfällen und Vandalismus. Für die Auswahl der geeigneten Police sollten sich Radbesitzer die Frage stellen, wie viel das Rad wert ist und die passende Deckungssumme wählen. Egal, auf welchen Tarif letztlich die Wahl fällt – vor dem Abschluss sind die Versicherungsbedingungen genau unter die Lupe zu nehmen: An welchen Orten gilt der Versicherungsschutz – und gilt er rund um die Uhr?
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Velomobile machen das Rennen

24. Internationale Spezialradmesse am 27. und 28. April

Velomobile machen das Rennen

Velomobile: ein farbenfroher Schwerpunkt auf der 24. Internationalen Spezialradmesse in Germersheim.

Rennbanane, Rennzigarre oder Asphaltrakete: Velomobile fordern durch ihre außergewöhnliche Form zur Umbenennung heraus. Gemeinsam ist den vollverkleideten Liegerädern, dass sie als Alternative zum Auto auf dem Vormarsch sind. Auf der 24. Internationalen Spezialradmesse am 27. und 28. April 2019 in Germersheim sind sie so zahlreich vertreten wie nie: 20 Velomobil-Anbieter zählt der Ausstellerkatalog.

„Die Spezi 2019 wird vielleicht als die Velomobilmesse in unsere Messehistorie eingehen“, so Veranstalter Hardy Siebecke. „In den letzten Jahren waren es immer nur zehn bis zwölf Velomobil-Aussteller. Doch nun bringt der unterstützende E-Motor und die neue vierrädrige Carbike-Variante frischen Wind in die Velomobil-Szene.“ Die Gründe liegen auf der Hand: Durch die Verkleidung bieten Velomobile einen deutlich besseren Regen- und Wetterschutz als normale Fahrräder. Sie haben außerdem eine viel kleinere Frontfläche und eine deutlich bessere Aerodynamik als offene Fahrräder. Velomobile sind in der Ebene schneller als Rennräder, Geschwindigkeiten von 50 km/h auch ohne Motor sind keine Seltenheit.

Die Konzentration auf Fahrrad-Nischenprodukte wie Liegeräder, Dreiräder, Velomobile und Cargobikes war von Anfang an eine Herzensangelegenheit der Spezi-Macher und das Erfolgskonzept der einzigartigen Velo-Veranstaltung. Nach fast einem Vierteljahrhundert ist die Spezi nicht nur für Velomobile, sondern schon lange auch für Liegeräder (mit ca. 50 Ausstellern) die weltweit größte Messe. Internationalität ist ebenso ein Markenzeichen wie die familiäre Atmosphäre. „Aussteller und Besucher sprechen häufig von einem Familientreffen, wenn sie von der Spezi erzählen“, so der Messeveranstalter Hardy Siebecke.

2019 kommt jeder vierte der über 130 Aussteller aus dem Ausland, die meisten stammen aus den Niederlanden, die Weitestgereisten aus China und den USA. Neben Liege- und Lastenrädern stehen Pedelecs, Tandems, Rehamobile, Falträder, Tretroller für Erwachsene, Hand-und-Fuß-Bikes, Ruderräder, Fahrradanhänger und Sonderkonstruktionen im Rampenlicht. Auf drei Probeparcours, darunter ein Parcours für Pedelecs und Spezialräder mit Zusatzantrieb, können fast alle Fahrzeuge ausgiebig getestet werden. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Messe Reise + Camping in Essen: Den perfekten Träger für Fahrrad, E-Bike und Motorrad finden

Messe Reise + Camping in Essen: Den perfekten Träger für Fahrrad, E-Bike und Motorrad finden

In einer Sonderschau auf der Messe Reise + Camping in Essen zeigen die Branchen-Experten AL-KO und SAWIKO, welche Systeme und Neuheiten für den Transport von Zweirädern verfügbar sind. Ein Höhepunkt der Sonderschau wird der Gastauftritt des ehemaligen Downhill-Weltmeisters Guido Tschugg am Sonntag, den 24. Februar.

Kötz – Camping-Urlaub mit Reisemobil, Caravan oder Kastenwagen – und das Zweirad mit im Gepäck: Mehr Freiheit geht nicht. Bei der Sonderschau „Fahrrad, E-Bike, Motorrad – den perfekten Träger finden“ auf Nordrhein-Westfalens größter Urlaubsmesse, der Reise + Camping, können Besucher noch bis zum 24. Februar vielseitige Transportsysteme von AL-KO und SAWIKO für das Zweirad entdecken.

Ein Höhepunkt der Messe-Sonderschau ist der Gastauftritt des ehemaligen Downhill-Weltmeisters Guido Tschugg am Sonntag, den 24. Februar. Nach seiner Karriere bringt er seine Erfahrung in die Partnerschaft mit dem Heckträger-Spezialisten SAWIKO ein. Bei zwei Live-Interview-Terminen um 11 Uhr und 14 Uhr berichtet er über seine Karriere und gibt Autogramme.

In der Sonderschau wird ein breiter Querschnitt an Trägersystemen für jeden Bedarf zu sehen sein. Dabei ist die Weltneuheit AL-KO Carryback, die erste ausziehbare Kugelkupplung für Caravans ein Highlight. Ebenfalls brandneu ist der SAWIKO Heckträger Agito Van für Ducato/Jumper/Boxer Kastenwagen. Das für den Transport von zwei Fahrrädern konzipierte Trägersystem überzeugt mit einem praktischen Schwenkarm, durch den sich der Träger auch im beladenen Zustand bequem zur Seite bewegen lässt. Darüber hinaus wird ein großes Portfolio an diversen Trägerlösungen für das Fahrzeugheck präsentiert – unter anderem der Futuro E-Lift für Fiat Ducato und baugleiche Typen, der zum bequemen Be- und Entladen per Funkfernbedienung elektrisch nach oben und unten gefahren werden kann. Auch einen multifunktionalen Anhänger haben die Branchen-Profis im Gepäck: den SAWIKO-Anhänger Wheely. Dank seiner universellen Einsetzbarkeit lässt er sich ganz individuell für jeden Zweck und Bedarf konfektionieren – für die Mitnahme von Fahrrädern, aber auch Rollern, Dreiradrollern, Motorrädern, Quads und sogar kleinen Elektroautos.

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Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Neuer tiefer einstieg und totale Beinfreiheit – YouMo One City

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo

Neuer tiefer einstieg und totale Beinfreiheit - YouMo One City

YouMo One and One City

Das neue Rahmenmodell des Schweizer E-Bike Herstellers YouMo ist die Erweiterung des bewährten und einzigartigen YouMo-Konzeptes: „Feel Free“ mit maximalem Komfort und Beweglichkeit, auch bei hoher Gepäcklast.

Mehr Fahrgenuss, mehr Style: der YouMo City One
Modernes Design, eine bequeme Sitzhaltung, sowie der optimale Überblick im Straßenverkehr – dafür sind die eCruiser von YouMo bekannt.
Mit dem neuen City One setzt YouMo jetzt für den absoluten „Feel Free“ – Faktor nochmal eines drauf: mit dem extra tiefen Einstieg sind die Fahrerinnen und Fahrer, egal welcher Altersklasse und Körpergröße, jetzt noch komfortabler und mit mehr Beinfreiheit unterwegs.

Altbewährtes Design & Qualität
Das E-Bike verfügt weiterhin über alle Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmale der Schweizer eCruiser. Der fünfstufig einstellbare Unterstützungsfaktor und hochwertige Shimano-Bremsen vermitteln ein Gefühl der Sicherheit. Auch bleibt YouMo seinem klaren Design treu, das mit zusätzlichen Ausstattungshighlights wie den Schutzblechen und integriertem Rück-LED abgerundet wird. Ebenfalls optional bleibt die Möglichkeit, einen zusätzlichen Akku mitzuführen oder die passenden Schreif-Taschen, sowie Wasserflaschen am Bike anzubringen.

Ein E-Bike, mit garantiertem Fun-Faktor für jeden
Der City-Rider YouMo City One ist ein E-Bike, welches für jede Altersklasse geeignet ist: einfaches Handling und herausragender Fahrkomfort sprechen für sich. All jene, denen ein entspanntes Fahrgefühl mit angenehmen Sitz wichtig ist, sollten sich für dieses Wohlfühlbike entscheiden.

Die Story hinter YouMo
Das Unternehmen YouMo hat seinen Sitz in Rapperswil in der Schweiz und wurde 2013 vom Firmeninhaber Knut Späte gegründet. Die Idee zum eCruiser entstand, als sich sein Sohn Jon ein Motorrad zulegen wollte. Dem umweltbewussten Ingenieur Knut ging dies allerdings gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Das Ergebnis ist ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, welches technisch absolut auf der Höhe der Zeit ist. Mit seinem einzigartigen Konzept spricht es Designliebhaber an, genauso wie Freizeitfahrer, Pendler oder moderne Unternehmen im Lieferantensegment. Für ein ungetrübtes Fahrgefühl sorgen zwei Akkus und Dank der 24″“ Reifen können Fahrer aller Altersklassen ihre Freude am eCruiser haben. www.youmo.ch

Vor gut vier Jahren fing alles an. Damals lag Teenager Jon seinem Vater Knut Späte in den Ohren: Er brauche einen Motorroller. Oder noch besser, ein kultiges Mofa – Hauptsache, man könne damit maximal cool herumcruisen. Dem umweltbewussten Ingenieur allerdings ging es gegen den Strich, seinem Sohn eine benzinschluckende Knatterkiste zu finanzieren. Sowas muss es doch auch „in modern“, „in sauber“ und „in leise“ geben, dachte Vater Knut. Aber Fehlanzeige. Gab es nicht. Jedenfalls nicht in der Form, die ihm vorschwebte. Also erfand er YouMo und das E-Cruising für seinen Sohn. Und auch für dich, doch das wusste er damals noch nicht. Die Idee zog Kreise, Späte gewann Schweizer Hochschulen und Unternehmen als Partner. Die neueste Evolutionsstufe seiner Erfindung kannst du nun kaufen: Ein emissionsfreies, langlebiges und stylishes E-Bike mit Kultfaktor, technisch absolut auf der Höhe der Zeit.

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Let’s bike: SAWIKO und Radsportlegende Guido Tschugg machen gemeinsame Sache

Die Mission: Den Radtransport noch komfortabler machen

Let

Sich mit 100 km/h auf dem Rad einen Berg hinunterstürzen – was für viele wahnsinnig klingt, war für Guido Tschugg täglich Brot. Jahrelang war der ehemalige Profi-Mountainbiker einer der international erfolgreichsten Athleten in den Disziplinen Downhill und 4X. Nun bringt er seine Erfahrung in die Partnerschaft mit dem Heckträger-Spezialisten SAWIKO ein.

„Wir freuen uns, Guido Tschugg als Partner zu haben. Mit seiner Unterstützung werden wir die Weiterentwicklung unserer SAWIKO-Biketräger noch genauer auf die Bedürfnisse der Anwender abstimmen. Denn als einer der führenden Hersteller haben wir weiterhin den Anspruch, mit unseren SAWIKO-Lastenträgern Produkten in punkto Anbindung, Ergonomie und Gewicht Maßstäbe zu setzen. Deshalb freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit einem Profi wie Guido Tschugg. Nicht zuletzt erwarten wir auch, dass die Vorzüge unserer Systeme durch Guido in der Radsportszene an Bekanntheit gewinnen“, erklärt SAWIKO-Geschäftsführer Guido Kovermann.

„Das Transportieren der Räder war schon während meiner aktiven Karriere ein Dauerbrenner. Denn Bikesportler wollen in den Sattel und nicht ewig Zeit damit verbringen, ihre „Räder“ sicher zu verstauen. Ich bin bereits seit längerem begeistert von den SAWIKO-Trägern, weil diese für mich als Profi Vorzüge aufweisen, die sie einzigartig in ihrer Klasse machen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit SAWIKO und auf die Chance, dass ich hier in Zukunft weitere coole Ideen einbringen kann. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, den Zweirad-Transport noch einfacher zu machen“, so Guido Tschugg.

Hochwertige Heckträger-Systeme für das Reisemobil zählen bei SAWIKO seit jeher zum Kernprodukt-Portfolio. Seit einigen Jahren stößt SAWIKO nun auch verstärkt in die Fahrzeugklassen der Kastenwagen und CamperVans vor. Unabhängig davon, um welchen Trägertyp es sich handelt, verfügen alle Produkte über zahlreiche komfortable und praktische Funktionen. Zum Beispiel ist das Futuro-Fahrradträger-System für Kastenwägen schwenkbar und ermöglicht somit jederzeit einen problemlosen Zugang zur Hecktür. Leicht zu montieren, leicht zu beladen, sicher zu fahren – mit SAWIKO beginnt der „Bikespaß“ schon beim Transport. Übrigens: SAWIKO bietet auch vielfältige Trägersysteme für E-Bikes oder Motorroller.

Live zu erleben sind Guido Tschugg und SAWIKO auf Messen und Events – erstmals bei der „Reise + Camping“ in Essen vom 20.-24.02.2019 sowie beim „Caravan Salon“ Düsseldorf vom 31.08.-08.09.2019.

Weiterführende Informationen zur Kooperation zwischen Guido Tschugg und SAWIKO finden Sie auch unter: tschugg.sawiko.com.

SAWIKO
Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

Das Smartphone wird zur Schaltzentrale

(Bildquelle: www.sram.com | pd-f)

Funkübertragung macht das Fahrrad 2019 noch smarter. Davon profitieren nicht nur Fahrrad-Nerds und Spitzensportler, sondern auch Alltagsfahrer. Der pressedienst-fahrrad erklärt den Anbruch der drahtlosen Ära am Fahrrad.

Mit „AXS“ liefert der US-fränkische Komponentenspezialist Sram das heißeste Thema zum Start der Radsportsaison 2019. Hinter den drei Buchstaben, ausgesprochen „access“ wie englisch „Zugang“, verbergen sich ein eigens entwickeltes Funkprotokoll und eine komplett konfigurierbare Schaltzentrale. Damit lassen sich ab sofort diverse Komponenten für Mountainbikes und Rennräder kabellos ansteuern und bedienen. Verwalten kann man das System in der AXS-App (für Android und iOS erhältlich). Welches Aufsehen die neue MTB-Schaltung schon vor ihrem Launch in der Fahrradbranche erregte, zeigt die aktuelle Leserwahl von MTB-News.de, Deutschlands größtem Mountainbike-Portal. Die Funk-Schaltung „Eagle AXS“ kam auf den zweiten Platz in der Kategorie „Innovativstes Produkt des Jahres 2018“ – obwohl es vor der Veröffentlichung am 6. Februar 2019 keine detaillierten Informationen außer ein paar erhaschten Fotos von Prototypen gab!

Der Funk ist übergesprungen

Bekannt ist das Aerial-Protokoll aus Srams Rennradschaltung „eTap“. Es beschleunigt und präzisiert das Schalten – nun auch im Gelände. Darum bedeutet der zweite Platz einige Vorschusslorbeeren für ein System, mit dem bisher fast ausschließlich Profisportler und Entwickler Praxiserfahrungen sammeln konnten. Für Maximilian Topp, PR-Koordinator Mountainbike bei Sram, aber ein Zeichen, dass man die Bedürfnisse der Mountainbiker erkannt hat: „Mit AXS wollen wir das Radfahren verbessern und vereinfachen. Die Schaltung ist einfach besser, schneller, effizienter – und auf Wunsch individualisierbar.“ Der eigene Funkstandard sorgt dafür, dass die Komponenten miteinander kommunizieren und eine starke Verschlüsselung verhindert Interferenzen von anderen Systemen. Über die App lassen sich alle unterschiedlichen AXS-Komponenten steuern und verwalten – sie ist zum Betrieb der Teile aber nicht zwingend nötig. Die App zeigt Akku- bzw. Batterieladestand aller Komponenten an und ermöglicht auch individuelle Einstellung und Feinjustierung. Während der Fahrt müssen Komponenten und Smartphone aber nicht miteinander verbunden sein.

Alles ist denkbar

So können beispielsweise die Schaltfunktionen wie vom Fahrer gewünscht auf die Schalthebel links und rechts verteilt werden. Dafür bietet Sram mit der „Eagle AXS“ (ab 2.000 Euro) eine drahtlose Mountainbike-Schaltung und mit der „Red eTap AXS“ (ab 2.868 Euro) das passende Rennradpendant. Zusätzlich wird von der Sram-Unternehmenstochter Rockshox eine funkgesteuerte Teleskop-Sattelstütze („Reverb AXS“, 800 Euro) angeboten, deren Bedienung ebenfalls über AXS läuft – hier entfällt das umständliche Verlegen der Hydraulikleitungen im Rahmen und ein Großteil des Service. „Das ist aber erst der Anfang. Man braucht nicht viel Phantasie, um AXS auch in Dämpfer, Federgabel oder im hauseigenen Reifendruckmesser „Tyrewiz“ zu sehen. Alles kann mit einem Click verwaltet und gesteuert werden. Das Fahrrad steht somit vor einem Paradigmenwechsel“, ist Topp überzeugt.

Digitalisierung versalzt Dieben die Suppe

Wie weit die Digitalisierung im Fahrradmarkt angekommen ist, zeigt sich auch an anderen Produktbereichen, in denen das Smartphone die Funktion der Schaltzentrale übernimmt und das Radfahrerleben im Alltag und Sport ungemein erleichtert. Die Sicherheitsexperten von Abus haben mit dem „A770 SmartX“ (ab 199,95 Euro) beispielsweise ein Schloss entwickelt, das sich bei eingeschalteter App bei Annäherung automatisch entriegelt – ohne umständliches Suchen nach einem Schlüssel. „Die App zeigt aber auch den genauen Standort des Rades an. Gerade bei großen Radparkplätzen ist das ein enormer Vorteil“, so Marketingmanager Torsten Mendel. Falls das hochwertige Rad doch gestohlen wird, ermöglicht die App „eConnect“ vom E-Bike-Hersteller Haibike ebenfalls Live-Ortung und -Tracking. Außerdem verfügt das System über eine Notruffunktion: Im Falle eines Sturzes wird automatisch ein SMS-Hilferuf an definierte Notfallkontakte ausgelöst. So bietet es ein echtes Plus an Sicherheit. „Das digitale Bike ist keine Illusion mehr, sondern wird 2019 mehr denn je zur Realität. Die Möglichkeiten, die sich Radfahrern in Zukunft bieten, sind vielfältig und auf jeden Einsatzzweck abgestimmt“, sagt dazu Andy Benz, Head of Project Management.

Und App geht die Fahrt

Navigiert wird bereits per Google Maps, Bike Citizens oder speziellen GPS-Geräten, die ebenfalls per App mit dem Smartphone kommunizieren und eigene Kommunikationszentralen sind. „In Kombination mit der Lezyne-App „Ally“ können Tourdaten unserer GPS-Geräte völlig unkompliziert mit Freunden geteilt werden. Ebenso kann man sich auf Tour live im Internet verfolgen lassen, wenn man z. B. in fernen Ländern unterwegs ist“, erklärt Mareen Werner von Sport Import, deutscher Vertriebspartner des GPS-Geräteherstellers. Hierfür lasse man einfach beim Start eine automatische Mail mit einem Tracking-Link an einen definierten Empfängerkreis verschicken. „Einfacher geht es nicht“, so Werner.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Sonstiges

Spezi-elles aus der Welt des Radfahrens

24. Internationale Spezialradmesse am 27. und 28. April

Spezi-elles aus der Welt des Radfahrens

Die 24. Internationale Spezialradmesse lockt Insider, Fans und Neugierige nach Germersheim.

Spezi-Aussteller und -besucher sind treu: Wenn am 27. und 28. April 2019 die 24. Internationale Spezialradmesse ihre Tore öffnet, sind fast drei von vier „Wiederholungstäter“. Drei Monate vor Ausstellungsbeginn sind 95 Prozent der Ausstellungsfläche in den drei Hallen sowie auf dem weitläufigen Freigelände ausgebucht. Ende April wird in der Südpfalz nahezu ganz Europa zu Besuch sein, auch Gäste aus Übersee kommen regelmäßig zur Messe. Im Jahr 2018 zählte die Spezi über 130 Aussteller aus 19 Ländern und über 10.000 Besucher.
Wie schon in den Vorjahren erwartet die Besucher das größte Angebot an Liegezwei- und -dreirädern weltweit. Darüber hinaus ist die Spezi der internationale Wallfahrtsort für Velomobile und Cargobikes sowie Anhänger. Einen weiteren Messeschwerpunkt bilden Fahrzeuge mit elektrischem Rückenwind: Pedelecs, E-Liegeräder sowie Lastesel mit Motorunterstützung.
Die Aussteller der Spezialradmesse präsentieren auch 2019 das gesamte Spektrum der innovativen Branche: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Zubehör.
Ein Höhepunkt wird auch in diesem Jahr das Spezi-Erfinderlabor sein, das zum zweiten Mal stattfindet. Hier können sich Erfinder und Tüftler mit ihren Ideen rund ums Rad bewerben. Der Veranstalter wählt unter allen Bewerbern zehn Teilnehmer aus, die in einen kreativen Wettstreit um den „Spezi 2019“ treten. Die drei besten Innovationen küren während der Messe das Publikum und eine Experten-Jury.
Wie jedes Jahr bilden die beiden großen Testparcours das Herz der Spezi. So kann das persönliche Lieblingsrad ausgiebig Probe gefahren werden.

Alle Infos zur Spezialradmesse

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Tourismus Reisen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Mit dem Bike den Sommer verlängern oder den Winter verkürzen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Als Mountainbiker in die Winterpause gehen und das Mountainbike für die nächsten Monate einmotten? Es gibt eine Alternative! Nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt liegt das Mountainbike-Paradies Madeira. Die Insel des ewigen Frühlings ist ein noch unentdecktes Revier für Montainbiker und E-Biker. Der Aktivreiseveranstalter picotours hat eine Mountainike-Woche mit geführten Touren und eine E-Bike Rundreise auf eigene Faust im Programm.

Sonne, Berge, Meer, spektakuläre Mountainbike-Trails – und das im Winter? Gibt es in Europa nicht? Gibt es! Auf der Blumeninsel Madeira. Denn dank des milden Klimas herrschen auf Madeira in den Monaten, in denen es bei uns zu kalt zum Biken ist, ideale Bedingungen für Fahrradbegeisterte. Auf schmalen Pfaden entlang der Levadas, den traditionellen ehemaligen Bewässerungskanälen, sowie auf wenig befahrenen Seitenstraßen führen professionelle Madeira-Bike-Guides (Mountainbike und E-Bike Spezialisten) durch Lorbeer- und Eukalyptuswald zu spektakulären Aussichtspunkten. „Madeira ist faszinierend, weil es frühlingshaft warm ist. An jeder Ecke gibt es auf Madeira Neues zu entdecken: exotische Pflanzen, sensationelle Meerblicke und tolle Trails, die höchste Konzentration erfordern,“ sagt picotours-Mountainbike und E-Bike-Führer Albano de Sousa Lopes.
Die Tages-Touren auf Madeira sind ca. 50 Kilometer lang, dauern drei bis fünf Stunden und es werden zwischen 300 und 1600 Höhenmeter gefahren. Wer nicht konditionsstark ist, macht die Trails mit dem E-Bike. Es gibt Touren für jedes Niveau. Für den erfahrenen Mountainbike und E-BIke Guide ist der Pico Arieiro, mit 1818 Metern der dritthöchste Gipfel Madeiras, ein Höhepunkt der Radwoche. „Das ist ein echtes Mountainbike-Klettererlebnis. Oben angekommen belohnen einen fantastische Meer-Blicke und magische Mountainbike-Abfahrten für die Anstrengung!“
Belohnt werden die Sportler zusätzlich mit Madeira-Leckereien: Auf den Tisch kommen fangfrischer Fisch, zum Beispiel Degenfisch mit Kochbanane, Fleischspieße vom Grill, Avocados, Cherimoyas, Maracujas und einheimischer Wein. Auch an Mountainbike-Pausentagen wird es nicht langweilig: Auf der Atlantik-Insel gibt es jenseits der Mountainbike-Trails viel zu entdecken und zu tun: Wale und Delfine beobachten, Canyoning und Coastering, Angeln, Schnorcheln oder Reiten.
Die achttägige Madeira Bikewoche gibt es ab 960 Euro. In diesem Preis enthalten sind der Direktflug ab Frankfurt/Stuttgart/München, sieben Übernachtungen in einem kleinen Hotel mit Meerblick, Flughafentransfers, fünf geführte Mountainbike Biketouren und die Radmiete (Specialized oder Conway-Fullys plus Klickpedale, Helm und Trinkflasche).
Für Madeira-Fans und E-Bike-Liebhaber, die die Flucht vor dem heimischen Winter suchen, hat picotours zusätzlich noch eine individuelle E-Bike Rundreise im Programm, die in 5 Etappen rund um die Osthälfte der Insel Madeira führt. Der Vorteil: Reisetempo und Pausen werden frei gewählt und der E-Bike-Motor unterstützt bei Steigungen und Gegenwind. Ideal für Paare oder kleine Gruppen mit unterschiedlichem Fitnesslevel. Gefahren wird mit hochwertigen E-Bikes Fully, die sowohl mit Optik, als mit sicherem Fahrgefühl und Fahrspaß aufwarten.
Die achttägige Madeira E-Bike Rundreise ist buchbar mit Direktflug, sieben Übernachtungen in ausgewählten 3- und 4-Sterne-Häusern mit Frühstück bzw. Halbpension, allen Transfers und Gepäcktransfer von Unterkunft zu Unterkunft, E-Bike-Miete an 5 Tagen sowie Infomaterial und E-Bike-Einweisung p.P. im Doppelzimmer ab 1.350 Euro.

Über picotours:

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich der inhabergeführte Veranstalter picotours aus Freiburg im Breisgau auf Aktivurlaube in Form von Individual- und geführten Gruppenreisen nach Portugal spezialisiert. Zu den Zielen gehören die Blumeninsel Madeira und ihre kleine Nachbarin Porto Santo, die Azoren, das portugiesische Festland und die Kapverdischen Inseln. Schwerpunkte der Reisen sind Wandern und Trekking, möglichst auf außergewöhnlichen Wegen und Pfaden abseits vom Massentourismus. Auch Inselhopping und Aktivitäten wie Mountain-Biken oder Weingutwandern gehören zum Reiseangebot.

Die Vermittlung von Kultur und Lebensart der Inseln und Portugals ist erklärtes Unternehmensziel von picotours. Dabei liegt die Kernkompetenz auf geführten Kleingruppenreisen mit sechs bis maximal 16 Personen. Zudem bietet der Reiseveranstalter flexible Bausteinlösungen sowie ein offenes Wander- und Ausflugsprogramm an, bei dem sich Individualreisende ihr Wanderpaket selbst zusammenstellen können. Auf außergewöhnliche, sehr komfortable Unterkünfte mit besonderem Charme in bester Lage wird besonders Wert gelegt.

picotours arbeitet vor Ort mit zuverlässigen und persönlich bekannten Partnern zusammen und fördert die wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung in den Regionen. Der Veranstalter bietet nachhaltige Urlaubserlebnisse und stellt seine Gäste in den Mittelpunkt seines Handelns. Diese werden bereits vor der Reise für die ökologischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten im Gastland sensibilisiert.

Seit 2009 ist das Unternehmen Mitglied im forum anders reisen e.V., einem Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. 2012 und 2014 wurde picotours mit dem CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) für Nachhaltigkeit im Tourismus ausgezeichnet. Am Firmensitz in Freiburg im Breisgau sind zehn Mitarbeiter für die professionelle Beratung und Organisation der Reisen zuständig. picotours im Internet: www.picotours.de

Kontakt
picotours
Sabine Heller
Blumenstr. 10 a
79111 Freiburg
0761 45 892 890
mail@picotours.de
https://www.picotours.de