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Tourismus Reisen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Mit dem Bike den Sommer verlängern oder den Winter verkürzen

Radfahren auf Madeira: Neue Reisen für Mountainbike und E-Bike!

Als Mountainbiker in die Winterpause gehen und das Mountainbike für die nächsten Monate einmotten? Es gibt eine Alternative! Nur vier Flugstunden von Deutschland entfernt liegt das Mountainbike-Paradies Madeira. Die Insel des ewigen Frühlings ist ein noch unentdecktes Revier für Montainbiker und E-Biker. Der Aktivreiseveranstalter picotours hat eine Mountainike-Woche mit geführten Touren und eine E-Bike Rundreise auf eigene Faust im Programm.

Sonne, Berge, Meer, spektakuläre Mountainbike-Trails – und das im Winter? Gibt es in Europa nicht? Gibt es! Auf der Blumeninsel Madeira. Denn dank des milden Klimas herrschen auf Madeira in den Monaten, in denen es bei uns zu kalt zum Biken ist, ideale Bedingungen für Fahrradbegeisterte. Auf schmalen Pfaden entlang der Levadas, den traditionellen ehemaligen Bewässerungskanälen, sowie auf wenig befahrenen Seitenstraßen führen professionelle Madeira-Bike-Guides (Mountainbike und E-Bike Spezialisten) durch Lorbeer- und Eukalyptuswald zu spektakulären Aussichtspunkten. „Madeira ist faszinierend, weil es frühlingshaft warm ist. An jeder Ecke gibt es auf Madeira Neues zu entdecken: exotische Pflanzen, sensationelle Meerblicke und tolle Trails, die höchste Konzentration erfordern,“ sagt picotours-Mountainbike und E-Bike-Führer Albano de Sousa Lopes.
Die Tages-Touren auf Madeira sind ca. 50 Kilometer lang, dauern drei bis fünf Stunden und es werden zwischen 300 und 1600 Höhenmeter gefahren. Wer nicht konditionsstark ist, macht die Trails mit dem E-Bike. Es gibt Touren für jedes Niveau. Für den erfahrenen Mountainbike und E-BIke Guide ist der Pico Arieiro, mit 1818 Metern der dritthöchste Gipfel Madeiras, ein Höhepunkt der Radwoche. „Das ist ein echtes Mountainbike-Klettererlebnis. Oben angekommen belohnen einen fantastische Meer-Blicke und magische Mountainbike-Abfahrten für die Anstrengung!“
Belohnt werden die Sportler zusätzlich mit Madeira-Leckereien: Auf den Tisch kommen fangfrischer Fisch, zum Beispiel Degenfisch mit Kochbanane, Fleischspieße vom Grill, Avocados, Cherimoyas, Maracujas und einheimischer Wein. Auch an Mountainbike-Pausentagen wird es nicht langweilig: Auf der Atlantik-Insel gibt es jenseits der Mountainbike-Trails viel zu entdecken und zu tun: Wale und Delfine beobachten, Canyoning und Coastering, Angeln, Schnorcheln oder Reiten.
Die achttägige Madeira Bikewoche gibt es ab 960 Euro. In diesem Preis enthalten sind der Direktflug ab Frankfurt/Stuttgart/München, sieben Übernachtungen in einem kleinen Hotel mit Meerblick, Flughafentransfers, fünf geführte Mountainbike Biketouren und die Radmiete (Specialized oder Conway-Fullys plus Klickpedale, Helm und Trinkflasche).
Für Madeira-Fans und E-Bike-Liebhaber, die die Flucht vor dem heimischen Winter suchen, hat picotours zusätzlich noch eine individuelle E-Bike Rundreise im Programm, die in 5 Etappen rund um die Osthälfte der Insel Madeira führt. Der Vorteil: Reisetempo und Pausen werden frei gewählt und der E-Bike-Motor unterstützt bei Steigungen und Gegenwind. Ideal für Paare oder kleine Gruppen mit unterschiedlichem Fitnesslevel. Gefahren wird mit hochwertigen E-Bikes Fully, die sowohl mit Optik, als mit sicherem Fahrgefühl und Fahrspaß aufwarten.
Die achttägige Madeira E-Bike Rundreise ist buchbar mit Direktflug, sieben Übernachtungen in ausgewählten 3- und 4-Sterne-Häusern mit Frühstück bzw. Halbpension, allen Transfers und Gepäcktransfer von Unterkunft zu Unterkunft, E-Bike-Miete an 5 Tagen sowie Infomaterial und E-Bike-Einweisung p.P. im Doppelzimmer ab 1.350 Euro.

Über picotours:

Seit seiner Gründung im Jahr 2008 hat sich der inhabergeführte Veranstalter picotours aus Freiburg im Breisgau auf Aktivurlaube in Form von Individual- und geführten Gruppenreisen nach Portugal spezialisiert. Zu den Zielen gehören die Blumeninsel Madeira und ihre kleine Nachbarin Porto Santo, die Azoren, das portugiesische Festland und die Kapverdischen Inseln. Schwerpunkte der Reisen sind Wandern und Trekking, möglichst auf außergewöhnlichen Wegen und Pfaden abseits vom Massentourismus. Auch Inselhopping und Aktivitäten wie Mountain-Biken oder Weingutwandern gehören zum Reiseangebot.

Die Vermittlung von Kultur und Lebensart der Inseln und Portugals ist erklärtes Unternehmensziel von picotours. Dabei liegt die Kernkompetenz auf geführten Kleingruppenreisen mit sechs bis maximal 16 Personen. Zudem bietet der Reiseveranstalter flexible Bausteinlösungen sowie ein offenes Wander- und Ausflugsprogramm an, bei dem sich Individualreisende ihr Wanderpaket selbst zusammenstellen können. Auf außergewöhnliche, sehr komfortable Unterkünfte mit besonderem Charme in bester Lage wird besonders Wert gelegt.

picotours arbeitet vor Ort mit zuverlässigen und persönlich bekannten Partnern zusammen und fördert die wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung in den Regionen. Der Veranstalter bietet nachhaltige Urlaubserlebnisse und stellt seine Gäste in den Mittelpunkt seines Handelns. Diese werden bereits vor der Reise für die ökologischen, ökonomischen und sozialen Gegebenheiten im Gastland sensibilisiert.

Seit 2009 ist das Unternehmen Mitglied im forum anders reisen e.V., einem Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. 2012 und 2014 wurde picotours mit dem CSR-Siegel (Corporate Social Responsibility) für Nachhaltigkeit im Tourismus ausgezeichnet. Am Firmensitz in Freiburg im Breisgau sind zehn Mitarbeiter für die professionelle Beratung und Organisation der Reisen zuständig. picotours im Internet: www.picotours.de

Kontakt
picotours
Sabine Heller
Blumenstr. 10 a
79111 Freiburg
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Auto Verkehr Logistik

Hätten Sie“s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

Hätten Sie"s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Mehr als 500 verschiedene Verkehrszeichen gibt es mittlerweile in Deutschland. Darunter sind auch einige speziell für Radfahrer. Damit man nicht den Überblick verliert, erklärt der pressedienst-fahrrad zehn wichtige spezifische Radkennzeichen und was es damit auf sich hat.

1) Fahrradstraße (Verkehrszeichen 244)

Fahrradstraßen sind alleine dem Radverkehr vorbehalten. Dadurch soll eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern vermieden werden. Auch das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ist in einer Fahrradstraße erlaubt. „Falls andere Fahrzeuge wie Pkws oder Motorräder die Fahrbahn mit benutzen dürfen, muss das durch ein zusätzliches Schild gekennzeichnet sein. Sie sind auf den Fahrradstraßen lediglich geduldet und müssen dem Radverkehr Vorrang gewähren“, erklärt Daniela Reich, Rechtsanwältin bei der Fahrradrechtsberatung Bikeright. Deshalb müssen sich Autofahrer an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anpassen. Als besondere Fahrradstraßen gelten Radschnellwege, die ein möglichst kreuzungsfreies, schnelles Radfahren ermöglichen sollen.

2) Radfahrer frei (Zusatzzeichen 1022-10)

Fußgängerwege dürfen von Radfahrern nur dann mit benutzt werden, wenn sie durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ gekennzeichnet sind. Der Radfahrer hat dabei allerdings die Wahl, ob er auf dem Gehweg oder auf der Fahrbahn fahren möchte. Beim Fahren auf dem Gehweg muss er sich an die Geschwindigkeit der Fußgänger anpassen und darf diese nicht gefährden oder behindern. Wenn nötig, müssen Radfahrer warten. Das Zeichen wird auch bei der Freigabe von Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer genutzt. Voraussetzung dafür ist eine Tempo-30-Straße, eine übersichtliche Verkehrsführung sowie ausreichend Platz und Schutzraum. Auch Busspuren können durch das Zeichen für den Radverkehr freigegeben werden.

3) E-Bike frei (Zusatzzeichen 1010-65)

Die E-Mobilität macht auch vor den Verkehrszeichen nicht halt. So gibt es seit dem letzten Jahr das Zusatzzeichen „E-Bike frei“ – und das schafft Verwirrung. Das Verkehrszeichen gilt nicht für E-Biker mit Tretunterstützung, so wie sie in der Praxis am häufigsten in Form von Pedelecs und S-Pedelecs vorkommen. Pedelecs sind verkehrsrechtlich bekanntlich Fahrräder und werden auch bei den Verkehrsschildern so behandelt. Die kleinere Gruppe der S-Pedelecs wird als Kleinkrafträder eingestuft und hat somit auf Radwegen nichts verloren. Das neue Verkehrsschild bezieht sich ausschließlich auf die ganz kleine Gruppe der reinen E-Biker. Diese fahren anders als Pedelec-Fahrer ohne Tretunterstützung und nur mit Handgas.

4) Radfahrer absteigen (Zusatzschild 1012-32)

Beim Schild „Radfahrer absteigen“ muss man runter vom Rad? Das ist ein populärer Irrtum! Das Zusatzschild ist kein Gebotszeichen, sondern eine Empfehlung. „Das Schild kann nicht zum Absteigen zwingen. Wenn der Radweg versperrt ist, etwa durch eine Baustelle, darf man auf die Fahrbahn ausweichen“, erklärt Reich. Ist allerdings ein Ausweichen auf die Fahrbahn nicht möglich und es bleibt nur der Gehweg, muss der Radfahrer in jedem Fall absteigen, da Radfahren auf Gehwegen bekanntlich verboten ist.

5) Benutzungspflichtige Radwege (Verkehrszeichen 237, 240, 241)

Bei den drei blauen Schildern mit weißem Fahrrad muss der Radfahrer den Radweg benutzen. Ein Fahren auf der Fahrbahn ist tabu. „Es gibt aber Ausnahmen: Geschlossene Radfahrverbände von mehr als 15 Teilnehmern. Diese dürfen auf der Fahrbahn fahren“, weiß Philipp Martin vom Sportradhersteller Cannondale. Auch wenn der Radweg nicht geräumt oder versperrt ist, darf der Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen. Schild 237 bezeichnet dabei einen reinen Radweg. Bei Zeichen 240 handelt es sich um einen gemeinsamen Fuß- und Radweg. Hier gilt besondere Rücksicht auf Fußgänger. Zeichen 241 steht für den getrennten Rad- und Fußweg.

6) Verbot für Radverkehr (Verkehrszeichen 254)

Bei Verkehrszeichen mit rotem Rand sollten generell die Alarmglocken schrillen, denn hierbei handelt es sich um Verbote. „In diesem Fall heißt es: Verbot für alle nicht-motorisierten Zweiräder, aber auch Pedelecs als Fahrräder fallen unter die Regelung. Nicht betroffen sind hingegen S-Pedelecs als Kleinkrafträder“, erklärt Reich. Das Schild findet man beispielsweise als Zusatz in Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Bereichen, wo auch motorisierte Fahrzeuge untersagt sind. Aber auch auf Bundesstraßen oder gefährlichen Brücken kann ein derartiges Schild angebracht sein. Bei Nichtbeachten drohen Bußgelder zwischen 10 und 25 Euro.

7) Verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325.1)

Das blaue Schild mit spielenden Personen hat auch für Radfahrer eine wichtige Bedeutung: Genauso wie Autofahrer dürfen sie in diesen gekennzeichneten Straßen nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen besonders auf Fußgänger achten. Rechts vor links ist im Normalfall gegeben und bei Ausfahrten besteht eine Wartepflicht. Bei Missachtung ist mit einer Strafe zu rechnen, insbesondere wenn es zu Sachbeschädigungen oder Personenschäden kommt.

8) Tempo-30-Zone (Verkehrszeichen 274.1)

Die Geschwindigkeitsregelung in Tempo-30-Zonen ist klar. Aber für Radfahrer gibt es noch einen Nebeneffekt: Hier gibt es keine Radwegebenutzungspflicht und der Radverkehr fließt auf der Fahrbahn mit den Kraftfahrzeugen. Das gilt im Übrigen auch, wenn ein Radweg vorhanden ist. Der Radfahrer kann selbst entscheiden, ob er diesen nutzen möchte.

9) Durchlässige Sackgasse (Verkehrszeichen 357-50)

Offiziell erst seit 2009 wird das Verkehrszeichen der „durchlässigen Sackgasse“ benutzt. Damit wird bei Einfahrt in die Sackgasse bereits klar, dass für Fahrräder am Ende der Straße nicht Schluss ist. „In der Praxis ist die jedoch oft äußerst schmal, das kann für Liegedreiräder oder Anhänger schon mal zu eng sein“, sagt Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik und beschreibt einen Vorteil der Trikes aus Hessen mit ihren zwei Vorderrädern vorne: „Da sieht der Fahrer sofort, ob der Anhänger hinten problemlos durchkommt.“

10) Wegweiser für Radfahrer

Das weiße Schild meist mit grünem Fahrrad und Richtungspfeil ist ein Wegweiser für Radwege. Die Verkehrszeichen sind in erster Linie in touristischen Regionen aufgestellt und dienen der besseren Orientierung. Die Wegweiser geben Fahrradfahrern keinerlei Vorrechte gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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E-Bikes: Die wichtigsten Regeln

ARAG Experten erläutern, was Sie über E-Bikes und Pedelecs wissen sollten.

E-Bikes: Die wichtigsten Regeln

Fahrräder mit elektrischer Unterstützung liegen nicht nur bei Senioren im Trend. Waren 2013 etwa 1,7 Millionen Pedelecs und E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs, waren es Ende 2016 schon drei Millionen – Tendenz weiter steigend. Somit wächst aber leider auch die Zahl der Unfälle mit diesen Gefährten. Was sollten E-Biker beachten? Welche Regeln gelten im Straßenverkehr? ARAG Experten geben Antworten.

Pedelec und E-Bikes – was ist der Unterschied?
Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt nur, wenn man selbst in die Pedale tritt; das E-Bike hingegen fährt auch selbst. Dazu kommen viele kleine, feine Unterschiede. Je nachdem wie stark Motorleistung und Geschwindigkeit ist, ist Ihr Rad nämlich ein Fahrrad oder ein Kraftfahrzeug. Konkret gelten nur Pedelecs, die mit Muskelkraft betrieben werden und deren Geschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt ist, laut Gesetzgeber als Fahrräder. Sogenannte S-Pedelecs und E-Bikes fallen dagegen rechtlich unter die Kraftfahrzeuge. Das hat erhebliche Konsequenzen – bei der Führerscheinpflicht, Helmpflicht, zulässigen Höchstgeschwindigkeiten und Promillegrenzen.

Am besten fahren Sie sowohl mit Pedelec als auch mit dem E-Bike auf der Straße. Wenn vorhanden, müssen sie mit dem Pedelec allerdings Radwege benutzen, wenn Sie ein Schild mit weißem Radler auf blauem Grund sehen. Einschränkungen gibt es für die schnellen Räder: Mit Ihrem E-Bike dürfen Sie beispielsweise innerstädtische Radwege nicht befahren, auch nicht mit ausgeschaltetem Motor oder leerem Akku. Ausnahme sind Radwege, die ausdrücklich für Mofas oder E-Bikes freigegeben sind. Sie erkennen dies am Zusatzschild „Mofa frei“ oder an dem Anfang 2017 eingeführten Zusatzschild „E-Bikes frei“. Außerorts dürfen Sie auch mit dem E-Bike Radwege benutzen. Für S-Pedelecs sind dagegen Radwege generell tabu.

Wichtiges in Kürze!
-Allgemeine Betriebserlaubnis: Kaufen Sie ein E-Bike oder S-Pedelec, bekommen Sie vom Händler oder Vorbesitzer – wie beim Autokauf den Fahrzeugbrief – die so genannte Allgemeine Betriebserlaubnis. Diese brauchen Sie, um bei Ihrer Versicherung das Kennzeichen zu bekommen.

-Fahren ohne Führerschein: Wer ohne die entsprechenden Bescheinigungen fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.

-Genügend Reifenprofil und Helm: Sowohl beim E-Bike als auch beim Pedelec gilt eine Mindestprofiltiefe der Reifen von einem Millimeter. Grundsätzlich empfehlen wir allen Fahrradfahrern einen Helm zu tragen. Für S-Pedelecs und E-Bikes, die schneller als 20 km/h fahren können, besteht sogar eine Helmpflicht. Denken Sie auch an auffällige Kleidung, mit der Sie gut gesehen werden.

-Promillegrenzen: Die rechtliche Einordnung als Fahrrad oder Kraftfahrzeug wirkt sich auf die Promillegrenzen aus. Während diese bei Radfahrern bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille liegt, ist eine absolute Fahruntüchtigkeit eines Kraftfahrzeugführers bereits bei 1,1 Promille gegeben.

-Handy auf dem Pedelec: Nur für Pedelec-Fahrer gelten die geringeren Bußgeldsätze für Radfahrer: Mobiles Telefonieren auf dem Rad kostet 55 Euro. Wer mit dem Handy am Ohr auf einem E-Bike oder S-Pedelec erwischt wird, muss 100 Euro zahlen und bekommt einen Punkt in Flensburg.

-E-Bikes in Bus und Bahn: Wenn Sie mit E-Bike, Pedelec oder Tandem per Bus und Bahn reisen möchten, sollten Sie die Beförderungsbedingungen studieren. Nicht überall sind Sie zu allen Tageszeiten willkommen. In einigen Bundesländern dagegen reist Ihr Rad in Nahverkehrszügen zu bestimmten Zeiten und auf bestimmten Strecken sogar kostenlos.

-Wie Sie das Dienstwagen-Privileg nutzen können: Seit 2012 gilt das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder. Sie können sich Ihr E-Bike also auch vom Arbeitgeber als Dienstrad finanzieren lassen.

-Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr: Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt beispielsweise die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Getunte E-Bikes dürfen sowieso nur auf Privatgrund gefahren werden.

Download des Textes:
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Tourismus Reisen

Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

Reportage: Mit E-Power zum Fußballstadion

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Am 3. August startet die Zweite Liga mit dem Eröffnungsspiel Hamburger SV gegen Holstein Kiel. Das Volksparkstadion wird mit tausenden Fans wieder gut gefüllt sein. An- und Abfahrt sind somit eine echte Herausforderung an die Infrastruktur. Wer keine Lust auf lange Staus oder überfüllte S-Bahnen hat, fährt ganz entspannt mit dem Fahrrad bzw. E-Bike zum Stadion. Das geht einfacher als gedacht, wie Thomas Geisler vom pressedienst-fahrrad im Frühjahr bei einem HSV-Heimspiel herausfand.

(pd-f/tg) Bislang war mir noch nie die Idee gekommen, mit einem Fahrrad oder E-Bike zu einem Bundesligaspiel zu fahren. Lieber habe ich mich etwa in München und Berlin in vollgestopften U-Bahnen zum Stadion karren lassen oder verbrachte insbesondere nach dem Spiel etliche Stunden auf überfüllten Parkplätzen, so in Hamburg und Nürnberg. Doch ein Aprilwochenende in Hamburg änderte meine Einstellung dazu grundlegend. Zurückschauend muss ich auch sagen: Warum habe ich das nicht schon früher gemacht?

Sonnenstrahlen steigern Vorfreude
Das erste sonnige Frühjahrswochenende lockt mich an die Elbe. Die Sonne wärmt bereits überraschend stark und ich fahre auf meinem E-Bike „Upstreet 5“ von Flyer vom Hamburger Hauptbahnhof Richtung St. Pauli. Die Radwege sind frei und ich kann mit lockeren 25 km/h dahinrollen. Einzig die Ampelschaltung ist noch nicht passend auf die Geschwindigkeit des E-Bikes abgestimmt. Die unvermittelten Stopps trüben meinen Fahrspaß. Beim häufigen Anfahren unterstützt der E-Motor allerdings angenehm, sodass die gewünschte Geschwindigkeit wieder schnell erreicht ist. Außerdem habe ich noch viel Zeit. Es ist früh am Nachmittag, erst um 18:30 Uhr ist Anstoß im Volksparkstadion zwischen dem Hamburger Sportverein und Schalke 04. Für den Nachmittag habe ich mich deshalb mit meinem Kumpel Arne am Millerntorstadion verabredet. Er wartet bereits zusammen mit seinem „E-Courier Luxe“ vom Hamburger Fahrradhersteller Stevens Bikes am Stadionvorplatz auf mich.

Was wir nicht wussten: Auch die Fans von Schalke 04 haben das Stadion mitten in St. Pauli als ihren Treffpunkt auserkoren. Rund um die Arena sehen wir Fußballfans, die sich für das Abendspiel warmsingen bzw. -trinken. Uns stört das nicht weiter. Unser Ziel ist ein Nebenplatz, wo das Spiel der achten Mannschaft des FC St. Pauli gegen Grün-Weiß Eimsbüttel stattfindet. Kreisliga B. Kein Spitzenfußball erwartet uns, aber man kann schön den Frühling genießen. Einzig dem Platzwart scheint die Sonne etwas zu Kopf zu steigen. Er weist uns alles andere als höflich darauf hin, dass wir unsere Räder vor der Sportanlage abstellen müssen. Dabei finden sich nicht einmal eine Handvoll Zuschauer zum Spiel ein. Das wird später anders sein, wenn 55.000 Fans mit uns im Volksparkstadion sind.

E-Bike schneller als S-Bahn
Mit Abpfiff des Amateurspiels machen wir uns auf den Weg. Zur einfachen Navigation habe ich mein Iphone mit der Halterung „Spitzel“ von Fahrer Berlin am Lenker befestigt und so den schnellsten Weg im Blick. Google Maps berechnet für die Fahrradstrecke vom Millerntor zum Volksparkstadion ca. 25 Minuten. Zum Vergleich: Die Schalke-Fans brauchen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mindestens 45 Minuten. Ein klarer Anreisevorteil für uns. Bei angenehmen 20 Grad spielt das E-Bike noch eine zusätzliche Stärke aus: Durch die Motorunterstützung kommen wir nicht ins Schwitzen und müssen für die rund sieben Kilometer lange Strecke keine Wechselklamotten mitnehmen.

Die Route führt uns anfänglich von St. Pauli Richtung Schanzenviertel. Hier zeigt sich, dass sich die Hansestadt zu einer Fahrradstadt entwickeln möchte. Fahrradstreifen und breite Radwege bringen uns schnell voran: über die Stresemannstraße und vorbei an der dort postierten Luftmessstation, die Ende Mai aufgrund der ersten Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge Schlagzeilen machen wird. Aber auch hier sind die Ampelschaltungen nicht radfahrerfreundlich getaktet. „Wenn wir uns an alle roten Ampeln halten, ist es ein Abstiegskampf“, schimpft Arne, als wir mal wieder zu einem Stopp gezwungen sind.

Fans trifft man erst spät – aber dann richtig
Im Stadtteil Eimsbüttel verändert sich die Atmosphäre: Statt Kiez und Mietshäusern kreuzen immer mehr Grün- und Parkanlagen unseren Weg. Wir passieren kleine Straßencafes und Spielplätze. Auf den Straßen ist hier wenig los. Das Gros der Fans reist mit dem Auto über die Autobahn an. Wir können bequem nebeneinander fahren und uns dabei über das zu erwartende Spiel unterhalten. Als wir über die Kieler Straße in den Stadtteil Stellingen kommen, sind es nur noch rund drei Kilometer bis zum Stadion. Uns wundert, dass wir immer noch keine Fans entlang der Straße sehen. Das ändert sich mit einem Schlag, als wir um eine Kurve biegen und an der S-Bahnstation Stellingen eintreffen. Hier befindet sich die „Unabsteigbar“, die Kultkneipe für HSV-Anhänger – selbst wenn der Name mittlerweile überholt ist. Der Platz ist voll, es riecht nach Alkohol und Zigaretten. Da einige Scherben auf der Straße liegen, entscheiden wir uns trotz pannensicherer Schwalbe-Reifen, den weiteren Weg lieber zu schieben.

Kleiner Helfer in der Biernot
Doch zuerst machen wir eine Pause und kaufen bei einem Kiosk ein Bier. Die Flaschenöffnerfunktion an meinem Minitool von Lezyne leistet uns dabei gute Dienste. Wir können auch ein paar HSV-Fans aus der Patsche helfen, die neidisch von ihren verschlossenen Bierflaschen auf das Tool schauen. Schnell kommen wir mit ihnen ins Gespräch und sie staunen noch mehr über unsere E-Bikes. „Ihr seid doch viel zu jung für so was“, lautete einstimmig das Urteil der Gruppe. „Quatsch,“ entgegne ich, „das E-Bike ist der perfekte Autoersatz in der Stadt – das hat doch mit dem Alter nichts zu tun!“ Und Arne erzählt von seinen jüngsten Erfahrungen mit einem E-Mountainbike: „Man ist immer am Anschlag und schafft deutlich mehr Kilometer. Ich war nach einer Tour noch nie so fertig.“ Die Argumente scheinen die jungen Männer zwar nicht völlig zu überzeugen, aber zumindest geraten sie ins Grübeln. Aber jetzt steht eh erst einmal Fußball auf dem Programm. Sie verabschieden sich ins Stadion.

Auch wir machen uns auf den Weg und schieben unsere Räder in Richtung Volkspark. Das ist etwas anstrengend, weil man unter den vielen Leuten darauf achten muss, dass man niemanden aus Versehen anfährt. Mit einer geschickteren Routenwahl hätten wir dieses Nadelöhr sicherlich vermeiden können. Kurz vorm Stadion weist uns ein Schild auf einen speziellen Fahrradparkplatz hin. Wir sind überrascht: Der Radparkplatz ist komplett eingezäunt und wird am Eingang sogar bewacht! Das Angebot ist auch entsprechend gut genutzt: Wir müssen erst einmal einen freien Anlehnbügel suchen, bevor wir unsere Räder mit unseren Abus-Schlössern absichern können.

Einer unter Tausenden – aber wie lange noch?
Doch der Schein trügt. Nur etwa 200 Räder finden in der Anlage Platz. Für 55.000 Besucher ein kleiner Anteil, besonders verglichen mit den vielen Autoparkplätzen rund ums Stadion. Doch bei den Fußballklubs stellt sich immer mehr ein Umdenken ein: Sie erkennen, dass Fahrradparkanlagen weitaus platzsparender und im Unterhalt kostengünstiger sind. Die Anreise mit dem Fahrrad ist zudem klimaverträglicher. Borussia Mönchengladbach wirbt beispielsweise mit 1.000 Fahrradabstellplätzen und verweist dabei auf die „First-Class“-Parksituation direkt am Stadion. In Köln finden sich laut Stadion-Webseite sogar 3.200 Fahrradabstellplätze rund um das Stadion, das Angebot soll noch erweitert werden. Und in Berlin gibt es seit 2014 drei spezielle Fahrradrouten, auf denen die Fußballgeschichte der Stadt erzählt wird. Eine Route endet am Olympiastadion, eine andere an der Alten Försterei, der Heimspielstätte von Union Berlin. Auf der letzten Jahreshauptversammlung des FC St. Pauli sollte sogar ein Vorschlag für überdachte, sichere Fahrradabstellboxen mit Ladefunktion für E-Bikes am Stadion eingebracht werden. Leider hat diese sinnvolle Maßnahme keine Mehrheit unter den stimmberechtigten Fans gefunden.

Schnell vom Stadion zum Burger-Laden
Was die Vereine durch diese Maßnahmen auf alle Fälle erreichen: Sie bieten den Fans endlich Alternativen zu Auto und ÖPNV. Und gerade bei der Abreise, wenn Tausende gleichzeitig aus dem Stadion strömen, hat das Fahrrad einen großen Vorteil, wie wir nach dem Spiel feststellen: Während die Autofahrer noch ihren Wagen suchen und die Nahverkehrsnutzer eine überfüllte S-Bahn nach der anderen passieren lassen, haben wir schon den halben Rückweg hinter uns gebracht. Angestachelt von einem spannenden Spiel und einem überraschenden 3:2-Sieg des HSV rollt es bei uns fast wie von allein. Am Anfang fahren wir über eine gesperrte Straße, bevor wir uns auf den Radweg begeben und so am Autostau schnell vorbei fahren können. Mit 25 km/h rollen wir Richtung Innenstadt. Kein störender Verkehr, keine Wartezeiten, kein Gedränge – und auch die Ampeltaktung scheint sich geändert zu haben. Ein kühler Wind von der Elbe weht uns ins Gesicht. Die frische Abendluft tut richtig gut. Mein „IQ-X“-Scheinwerfer von Busch & Müller leuchtet die Straße aus und im hellen Scheinwerferlicht sehe ich ein breites Grinsen auf Arnes Gesicht – und er wohl auch eins auf meinem.

Bereits eine Stunde nach Abpfiff sitzen wir in einer lokalen Burger-Kette am Hauptbahnhof und genießen ein Abschlussbier und einen Burger. Die E-Bikes stehen wenige Meter von uns entfernt an einen Baum gekettet. Auch hier gab es für uns kein Parkplatzproblem. Ich schaue Arne fragend an: „Würdest du wieder mit einem E-Bike zu einem Bundesliga-Spiel fahren?“- „Immer wieder“, tönt er prompt und wir beginnen, Pläne für unsere nächste Tour zu schmieden. Berlin oder München sollen ja auch ganz nett sein.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit – und das Risiko

ARAG Experten zum Geschwindigkeitsrausch der E-Bike-Tuner

E-Bikes: Tuning erhöht die Geschwindigkeit - und das Risiko

So manche sommerliche Radtour wird mit Pedelecs und E-Bikes erst schön. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen Antrieb und gelten somit als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. Manchem Verkehrsteilnehmer ist das nicht rasant genug. Die Drahtesel mit Elektromotor auf höhere Geschwindigkeiten zu bringen, ist für gewiefte Tuner kein allzu großes technisches Problem. Rechtlich und sicherheitstechnisch allerdings schon, so ARAG Experten.

Dongles und Chip-Tuning
Tuning-Produkte für das E-Bike sind seit Jahren auch unter den Bezeichnungen Speed-Box, Speed-Chip und Dongles auf dem Markt und werden im Handel oder im Internet schon für unter 100 Euro angeboten. Durch Dongles und Chip-Tuning überschreiten die E-Bikes die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten um einiges. Die Funktionsweise des Dongles ist simple: Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h wird die auf dem Display angezeigte Geschwindigkeit halbiert. Somit schaltet die Motorunterstützung nicht bei 25 km/h ab, sondern erst bei realen 50 km/h. Auch beim Chip-Tuning wird die angezeigte Geschwindigkeit manipuliert. Je nach Antriebssystem bestehen noch weitere Möglichkeiten, die maximale Unterstützung des E-Bike-Motors heraufzusetzen – sogar auf bis zu 75 km/h.

Der Gesetzgeber hat strikte Vorschriften erlassen
Ein durch Speed-Tuning modifiziertes E-Bike darf nicht im Geltungsbereich der StVZO bewegt werden. Heißt im Klartext: Das getunte E-Bike darf nur auf Privatgrund gefahren werden. Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert oder abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann. Trotzdem warnen ARAG Experten vor dem technischen Kniff. Denn der Tuner verliert unter Umständen die Garantieansprüche auf seinen E-Bike-Antrieb, wenn die Modifizierung einmal aktiviert wurde. Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunten E-Bike in der Regel nicht gedeckt. Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so Ersatzansprüche erlöschen oder gekürzt werden. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen. Die Händler von Tuning-Produkten sehen sich in einer „legalen Grauzone“, da der Verkauf und Erwerb von den angebotenen Sets nicht gesetzlich verboten ist. Lediglich der Einsatz im Geltungsbereich der StVZO verstößt ja gegen geltendes Recht. Und darauf wird bei jedem Tuning-Produkt hingewiesen. Die Fahrt mit einem modifizierten E-Bike unterliegt für die Händler also der Eigenverantwortung des Kunden.

Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr
Wer mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z. B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Besonders gefährlich ist aber das Tuning von Pedelecs, weil sie rechtlich als Fahrräder gelten, wenn sie nicht schneller als 25 km/h fahren. Ihre Fahrer unterliegen somit keiner Helmpflicht. Können sie durch Tuning aber 45 km/h und schneller flitzen, sind bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu erwarten, warnen ARAG Experten und appellieren an die Vernunft der Straßenteilnehmer mit E-Bikes und Pedelecs.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Sport Vereine Freizeit Events

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

Raus in die Südtiroler Natur mit dem Design Hotel Tyrol

Höhenflüge, Trekkingtouren, Wildwasserabenteuer

(Bildquelle: Design Hotel Tyrol)

München/Partschins, 03. Juli 2018: Die Sonne strahlt endlich wieder – also nichts wie raus in die Natur und den Sommer erleben. Dafür muss man keinen weiten Flug antreten, sondern nur mit den Lieben ins Auto steigen und einen kleinen Roadtrip ins nahegelegene Südtirol unternehmen. Auch mit der Bahn gelangt man bequem ins Meraner Land, ins Vinschgau und ins Design Hotel Tyrol, Partschins – der ideale Ausgangsort für Action und Erholung in den Bergen.

Das familiäre Hotel liegt inmitten der Dreitausender-Gipfel, die Naturbegeisterte locken und mit dem höchsten Wasserfall Südtirols ein besonderes Schauspiel bieten. Direkt am Hotel können Wanderer zu 240 Kilometern markierter Wanderwege in alle Höhenlagen aufbrechen. Darunter der bekannte Meraner Höhenweg oder die wunderschönen Spronser Seen, die höchste Seenplatte Europas. Die Aschbach-Seilbahn und die Texelbahn bringen Ausflügler direkt auf 1.500 Höhenmeter.

Es gibt kaum Beeindruckenderes, als den Sonnenaufgang vom Berggipfel aus zu beobachten. Dieses Erlebnis erfahren Gäste beim „Early E-Bike Ride“, bei dem bereits in frühmorgendlicher Dunkelheit in die Pedale getreten wird, um dann mit elektronischer Unterstützung, hinauf auf das Kreuzjoch zu gelangen und auf 2.086 Metern die ersten Sonnenstrahlen und den Ausblick in die Dolomiten zu genießen. Auf einer Querfahrt durch Biker-Trails über das Hochplateau geht es weiter Richtung Alm, wo die Sennerin mit einem wohlverdienten Almfrühstück wartet. Durch die Kooperation mit den Bike-Herstellern ROSE Bikes und BH-Bikes, stehen im Hotel zahlreiche E-Mountainbikes bereit. Auch Renn- und Trekking-Bikes, Fully- und Hardtail-Mountainbikes können im hoteleigenen ROSE Bikes-Testcenter von den Hotelgästen ausgeliehen werden. Touren-Empfehlungen gibt Gastgeber und Bike-Experte Boris persönlich und natürlich können diese dann auch als GPS Download heruntergeladen werden.

Nervenkitzel pur verspricht eine Rafting-Tour durch die wilden Wasser der Etsch, die das Hotel auch für die Gäste organisiert. Wer in luftige Höhen steigen und größtmögliche Freiheit erleben möchte, kann einen Paragliding Flug durch die Bergwelt wagen.

Trendsportler sind im Design Hotel Tyrol an der richtigen Adresse, denn die Region ringsum ist ein Paradies für Kletterer und Boulderer. Für jedes Level gibt es erfolgversprechende Klettersteige, Klettergärten und Felswände. Eine Herausforderung für Erfahrene bietet der neue Klettersteig Hoachwool in Naturns, wo Kletterer nebst leichterer Passagen auch eine senkrechte und ausgesetzte Wand mit Schwierigkeitsgrad C/D überwinden müssen.

Durch Kooperationen mit den Golfclubs Lana und Passaiertal, als auch mit der Vereinigung Golf in Südtirol, finden auch Golfer vielseitige Grüns, um ihr Handicap zu trainieren. Tennisfreunde finden nur 300 Meter vom Hotel das Sportzentrum Partschins mit mehreren Tennisplätzen.

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Gemütlich, unkompliziert und familiär ist die Philosophie der Familie Frei. Ihr Credo spiegelt sich in der Einrichtung, in der ausgezeichneten Qualität der Küche sowie dem breiten Aktivprogramm gepaart mit einer Dosis Wellness wieder. Auch Nachhaltigkeit wird im Design Hotel Tyrol groß geschrieben. Es wird auf Regionalität, sowie umweltbewusste Bauweise, als auch Arbeitsabläufe geachtet. 1980 von Frieda und Helmuth Frei gegründet, 2014 von Sohn Boris übernommen und neu gestaltet. Das Hotel ist mit nur 38 Zimmer und Suiten klein aber fein. Hier wird auf jeden Wunsch des Gastes eingegangen. Für seine Gäste hat es aber viel zu bieten – 2 Pools im großzügigen Garten mit Blick in die Berge und das Meraner Land, Poolbar, eine Außensauna, sowie verschiedene Saunen mit Indoor Wellnessbereich als auch einen Whirlpool, sowie Hallenbad. Die Region ist ideal für Biker und Wanderer gleichermaßen und bietet direkt vom Hotel aus 240 km markierte Trails und Wanderwege in allen Höhenlagen, die für Einsteiger sowie Könner und ganz ohne Auto erreichbar sind.

Weitere Informationen unter www.tyrol-hotel.it, Facebook, Instagram

Kontakt
Design Hotel Tyrol
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089-130121 18
swarnke-rehm@prco.com
http://www.prco.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit B-Fit 5.0 ist Profession Fit weiterhin auf Expansionskurs

Profession Fit stellt die Produktneuheit B-Fit 5.0 vor. Auf Anfrage von Apple im Jahr 2017 investierte Profession Fit bedeutende Ressourcen und erweiterte sein System um neue attraktive Komponenten.

Mit B-Fit 5.0 ist Profession Fit weiterhin auf Expansionskurs

Starkoch Johann Lafer, Marcus Zamecnik und Profession Fit CEO Bernhard Schindler (v.l.n.r.)

Profession Fit entwickelte innerhalb eines Jahres nach Anfrage von Apple Bestandteile der Produktneuheit B-Fit 5.0 und startete im Mai deren Vertrieb. B-Fit 5.0 besteht aus 5 exzellenten Mitarbeiterbindungselementen: dem Profession-Fit-Multikomponentensystem, einem Pedelec, dem iPhone 8, der Apple Watch und der My Fitness Card, die deutschlandweit Zugang zu über 20.000 Gesundheitskursen und knapp 800 Fitnessstudios bietet. Bernhard Schindler, geschäftsführender Gesellschafter von Profession Fit: „Die Anfrage von Apple, ein Produkt für die Apple Watch zu entwickeln, hat mein Team und mich mit Stolz erfüllt. Gern haben wir aus eigener Kraft eine viertel Million Euro in die Erweiterung unseres Multikomponentensystems für die Apple Watch investiert.“

Das Besondere an B-Fit 5.0 ist, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens untereinander zu Challenges verabreden können: gemachte Schritte, zurückgelegte Distanzen, gelaufene Treppen, Stehstunden, Kalorienverbrauch, Trainingsminuten und eine Bike-Challenge. Die Unternehmensteams haben mit der Apple Watch die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Gesundheitschallenges zu messen und zu vergleichen.

Das B-Fit 5.0-Paket hat für Unternehmen und Belegschaft gleichermaßen Vorteile: Uber einen Kollektivvertrag werden das Profession-Fit-Multikomponentensystem, Pedelec, Apple- Produkte und My Fitness Card den Beschäftigten vergünstigt angeboten. Im Zeitraum von 3 Jahren zahlen sie eine durch Fordertöpfe finanzierte monatliche Rate und erwerben das Eigentum an Pedelec, iPhone und Apple Watch. Das Unternehmen digitalisiert seine betriebliche Gesundheitsförderung, erreicht durch das attraktive Angebot alle Kreise der Mitarbeiterschaft, entledigt sich der Organisation und des Platzbedarfs rund um geleaste Fahrräder und macht dadurch seine eigenen Beschäftigten zu Markenbotschaftern in Zeiten des Fachkräftemangels. Mehr noch: „Für die zuständigen Fachbereichsleiter und HR Teams entwickelten wir zusätzlich im CMS die Shopfunktion, mit der es unsere Kunden künftig einfach haben, per Knopfdruck z.B. ein T-Shirt mit Aufdruck an den Arbeitsplatz des Arbeitnehmers für den Stadtlauf zu entsenden,“ so Steffen Pietsch, Head of Marketing bei Profession Fit.

Bereits einige namhafte Unternehmen sind von Profession Fit überzeugt. Besonders freut Bernhard Schindler, dass mit dem neuen strategischen Partner und Kunden Adcada GmbH ein hoch innovatives Unternehmen gefunden wurde, welches den Zeitgeist der Digitalisierung in der Modebranche widerspiegelt. Bernhard Schindler: „Das was bei Adcada GmbH erreicht und entwickelt wurde und wie sie Mitarbeiterbindung gemeinsam mit unserem System definieren, begeistert uns.“ Ebenso setzt die Deutsche Fachpflege Gruppe für die eigene Belegschaft auf Profession Fit: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des bundesweit tätigen Versorgungsnetzwerkes für stationäre und außerklinische Intensivpflege profitieren täglich von Profession Fit für die eigene Gesundheit. Dabei setzt die Personalleiterin Dr. Ruth Hoh besondere Akzente mit dem Modul BeneFit und der Mastercard. „Täglich ein Clip, eine Frage und bei richtiger Antwort erhält der Arbeitnehmer einen Credit auf seine Mastercard, welche einmal monatlich per Knopfdruck von Profession Fit geladen wird.“ Aber auch Krankenkassen suchen die Zusammenarbeit mit Profession Fit wie z.B. die R+V BKK für die gesamt genossenschaftliche Finanzgruppe und deren Mitglieder. Starkoch Johann Lafer fährt mit gutem Beispiel mit dem neuen Pedelec von Profession Fit voran: „So ein Bindungsprogramm braucht die gesamte Hotel- und Gaststättenbranche und dafür treten wir gemeinsam nun an.“

Über Profession Fit BGF GmbH:
Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Bernhard Schindler hat die betriebliche Gesundheitsförderung ins Zeitalter der Digitalisierung geführt und mit Profession Fit Deutschlands Gesundheitscommunity Nr. 1 aufgebaut. Das Profession-Fit-Multikomponentensystem ist eine digitale Plattform, mit der Unternehmen nachhaltig die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fordern, diese gekonnt weiterbilden und binden sowie Krankenfehltage wissenschaftlich nachgewiesen reduzieren. Das System von Profession Fit kann auf Tablet, Smartphone und PC mit Android- oder iOS-Betriebssystem installiert werden.

Die finanziell unabhängige Profession Fit BGF GmbH wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2016 bezog sie den Profession Fit Businesstower in Ergolding bei Landshut und errichtete ein Rechenzentrum in Deutschland. 2017 übernahmen erste namhafte Krankenkassen das digitale Corporate Health System von Profession Fit, in deren Folge Profession Fit zum Marktführer in der digitalen betrieblichen Gesundheitsforderung in Deutschland wurde. Profession Fit setzt seinen beeindruckenden Erfolgskurs weiter fort und wird international. Nach der kürzlich eröffneten Niederlassung in Wien sind für 2019 weitere Büros in Frankreich, Italien und in den USA geplant.

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E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Worauf Besitzer von Elektrofahrrädern im Frühjahr achten sollten

E-Bikes: Vorsicht beim Start in die Saison

Der Akku eines Elektrofahrrades geht thermisch durch. (Bild: www.ifs-ev.org)

Rund 3,5 Millionen Elektrofahrräder sind hierzulande bereits unterwegs, und ihre Anzahl steigt weiter. Die Energie für den Motor liefern bei diesen Rädern Lithium-Akkus. Sie sind wahre Kraftpakete – und echte Sensibelchen, die bei falscher Handhabung schon mal in die Luft gehen. Bei der Energiedichte dieser Speicher ist das brandgefährlich.

„Wo Mobilität und hoher Energiebedarf zusammenkommen, sind Lithium-Akkus heute Stand der Technik. Allerdings sind sie anfällig für technische Defekte“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung. Die Stärke des Akkutyps – viel Energie auf wenig Raum – ist zugleich seine Schwachstelle. Mechanische Beschädigungen, niedrige Temperaturen oder Tiefentladungen können zu einem Defekt führen. Besonders der Ladevorgang ist dann kritisch. Der Akku kann thermisch durchgehen, das bedeutet, die gespeicherte Energie entlädt sich explosionsartig. Auf diese Weise sind schon sehr viele Brände entstanden; Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Den Start in die Saison sollten Elektroradler vorsichtig angehen lassen. Denn gewöhnlich hat das Rad samt Akku den ganzen Winter in der Garage verbracht, war dabei Kälte ausgesetzt und wurde über Monate nicht geladen. „Vor und beim ersten Laden sollten Sie darum etwas genauer hinsehen“, empfiehlt Drews.

Generell sollten Lithium-Akkus auf einer nicht brennbaren Unterlage geladen werden, da in dieser Phase die meisten Brände entstehen. Ein Rauchmelder in der Nähe hilft, ein eventuell entstehendes Feuer zu entdecken. Laden Sie die Akkus Ihres E-Bikes nur mit dem vom Hersteller empfohlenen Ladegerät. Mit einem ungeeigneten Ladegerät kann es zur Überladung kommen, und auch darauf reagieren Lithium-Akkus explosiv.

Was passiert, wenn Lithium-Akkus thermisch durchgehen, und was man tun kann, um es zu verhindern, zeigt das IFS in einem Videobeitrag:
Video

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kontakt
IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
http://www.ifs-ev.org

Sport Vereine Freizeit Events

E-Bike Testival 2018

E-BIKE TESTIVAL 2018 IM BIKEPARK IN DISSEN
Dissen – Die erfolgreiche und mittlerweile traditionelle Veranstaltung vom Bikepark in Dissen geht in die nächste Runde. Am 28. April 2018 stehen Ihnen von 10.00 – 15.00 Uhr eine große Auswahl an E-Bikes zum Test zur Verfügung. Für alle die noch kein E-Bike gefahren sind, eine einmalige Chance und mit Sicherheit ein erstklassiges Erlebnis!

Zudem stehen Ihnen E-Bike Experten vom Bikepark und der Firma Kreidler mit Rat und Tat zur Seite. Oft sind es nicht nur Fragen zur Technik die beantwortet werden, auch Service und Inspektion spielen eine entscheidende Rolle beim Kauf eines Elektrofahrrads.

Wenn Sie überzeugt sind – klären wir Sie auch gerne über verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten auf. Dabei ist es gar nicht so schwer sich seinen Wunsch vom Traumfahrrad zu erfüllen. Der Bikepark in Dissen zählt zu den Fahrrad-Leasingexperten nicht nur Lokal, sondern mittlerweile Deutschlandweit und berät bereits viele Unternehmen und deren Mitarbeiter zu den Leasingmodellen von Jobrad, BusinessBike oder Eurorad.

Nach der entspannten Elektrofahrt stehen Ihnen eine Auswahl von Speisen und Getränken zu einem verminderten Preis zur Verfügung.

Sie erreichen den Bikepark direkt von der Autobahnabfahrt Dissen-Süd (A33).

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zur Veranstaltung
Standort: Bikepark
Strasse: Industriestraße 15
Ort: 49201 – Dissen (Deutschland)
Beginn: 28.04.2018 10:00 Uhr
Ende: 28.04.2018 15:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://bikepark-dissen.de/testival/

Top Produkte zum Hammerpreis:

AVR – Bikepark bietet Ihnen Top-Markenfahrräder und E-Bikes zu absoluten Tiefpreisen an. Natürlich halten wir auch eine riesige Auswahl an Zubehörteilen parat. Schauen Sie sich in Ruhe in unserem Online-Shop um oder kommen Sie einfach direkt bei uns in Dissan a. T.W. vorbei.

Persönliche Beratung:

Unser Team berät Sie persönlich – kostenlos und unverbindlich. Entweder per Telefon, E-Mail oder direkt bei uns vor Ort. Hier können Sie Ihr Wunschrad auch gerne auf Herz & Nieren prüfen!

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AVR Handelsgesellschaft GmbH – Bikepark
Andre Bruning
Industriestraße 15
49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421 9339154
info@bikepark-dissen.de
https://www.bikepark-dissen.de

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Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
05425-6090572
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Wissenschaft Technik Umwelt

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Ein Akku für alle Fälle – lässt sich das Motto von Greepack und Ansmann beim austauschbaren universellen Greenpack-Akkusystem beschreiben

Ansmann AG wird offizieller Greenpack-Produktionspartner

Intelligente Akkusysteme sind eine Spezialität der Akku-Experten von Ansmann Industrielösungen (Bildquelle: @Greenpack GmbH)

Laufzeit- und Reichweiteneinschränkungen oder Angst vor fehlenden Lademöglichkeiten verhindern nach wie vor in so manchem Einsatzbereich den konsequenten Siegeszug von Akku-Lösungen. Das gilt ganz besonders für das Elektroauto, kann aber auch beim e-Rasenmäher-, Kauf eines e-Rollers oder im gewerblichen Umfeld wie einem Kurierlastenrad eine wichtige Rolle spielen. Die Assamstädter Ansmann AG freut sich daher sehr, als Produktions- und Vertriebspartner der Berliner Greenpack-Initiative ausgewählt worden zu sein.

Die aus einer Berliner Forschungsinitiative entstandene Greenpack GmbH hat ein beliebig skalierbares Speicher- und Akkusystem entwickelt. Dieses besteht aus kommunikationsfähigen, kofferförmigen Akkupacks. Diese wiegen pro Koffer 8,8 kg. Sie verfügen über bis zu 1.400 Wh Kapazität und können problemlos ausgetauscht werden. Bei der derzeit ersten Projektphase in Berlin kann der Endanwender die Wechselakkupacks sowohl selbst, z.B. in einer speziellen Bank im Hausflur laden, als auch an Akku-Pfandautomaten vor großen Supermärkten – vergleichbar einer Gasflasche – einfach gegen volle Packs austauschen.
Eine eigene Ladestation in Garage oder Hof, die im städtischen Umfeld oft fehlt, ist nicht mehr notwendig. Das patentierte, intelligente 48V-Akkusystem erkennt automatisch via CAN-Bus Schnittstelle, ob es einen leistungshungrigen Gabelstapler, oder einen kleinen Hausrasenmäher betreibt und passt sich entsprechend dem Bedarf an.
Intelligente Akkuslösungen sind seit mehreren Jahren ein Schwerpunkt des Ansmann Entwicklungsteams für Industrie- und Mobilitätslösungen. Thilo Hack, Leiter Industrielösungen der Ansmann AG: „Wo Design und angepasste Form keine Rolle spielen, ist dieses Open-Source System eine clevere und kostengünstige Lösung, um mobile Energie überall verfügbar zu machen. Wir hoffen, dass es viele Gerätehersteller geben wird, die entsprechende Anwendungen auf den Markt bringen werden.“ Bei der optimalen Konfiguration ist Ansmann als Produktions- und Vertriebspartner von Greenpack gerne behilflich. (http://www.ansmann-energy.com)

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Anwendungsgebiete bekannt. Hierzu gehören u.a. Antriebs- und Akkukomponenten für e-Bikes, e-Rollstühle, Gartengeräte und viele weitere e-Kleinfahrzeuge und Gerätearten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um ein intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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