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E-Mobilität – Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

E-Mobilität - Wie umweltfreundlich ist das eigentlich?

Kaum ein Thema hält die Automobilbranche derzeit so auf Trab wie die E-Mobilität. Weg von Verbrennungsmotoren, hin zu E-Autos ist die Forderung. Aber sind E-Autos wirklich so viel umweltfreundlicher als Diesel oder Benziner? Und sind sie wirklich die beste Alternative? Schließlich gibt es auch noch Optionen wie Brennstoffzellen- oder Erdgasfahrzeuge. Der Strom, mit dem die E-Autos fahren, muss schließlich irgendwo herkommen, und wie sieht es mit dem Bau der Autos und besonders der Komponenten aus? In den letzten Monaten sind nicht nur positive Stimmen zum Thema E-Mobilität laut geworden. Die Wichtigkeit des Themas lässt sich aber in keinem Fall bestreiten. Aus diesem Grund muss und wird auch der Arbeitsmarkt darauf reagieren.

Vor- und Nachteile von E-Mobilität

Der größte Vorteil von E-Mobilität liegt klar auf der Hand: Kein lokaler Ausstoß von Schadstoffen und damit Umweltfreundlichkeit. Weiterhin ist E-Mobilität als Innovation zu sehen – für die Produktion eines Elektroantriebs werden im Vergleich zu rund 1200 Teilen für Verbrennungsmotoren nur ca. 200 Teile benötigt – die Montagezeit sinkt damit von ca. 20 auf unter 15 Stunden. Auch Straßenlärm gehört mit E-Autos der Vergangenheit an, sie fahren nahezu geräuschlos. Aber wie fast alle Innovationen bringt E-Mobilität nicht nur Vorteile mit sich.
E-Autos haben zwar keine direkten Emissionen, aber sie nutzen Strom von Kohle- und Gaskraftwerken, die enorm viele Schadstoffe ausstoßen. Auch wenn durch E-Mobilität in einigen Branchen neue Arbeitsplätze entstehen, ist besonders die Antriebstechnik gefährdet – hier kann laut Studien bis zum Jahr 2030 etwa jeder dritte Job wegfallen, in der gesamten Automobilbranche jeder elfte. Daneben sind E-Autos aktuell nur für den Innenstadtgebrauch praktisch und vorteilhaft. Kurze Reichweiten, dafür lange Ladezeiten und ein schlecht ausgebautes Netz von Stromtankstellen erschweren den alltäglichen Gebrauch.

Wie ist die aktuelle Situation in Bezug auf die Umwelt?

Was den Umweltaspekt angeht, ist E-Mobilität gleichzeitig Fluch und Segen. Lokal gibt es zwar keine Emissionen, dafür aber bei der Produktion der für den Antrieb benötigten Komponenten. Besonders die Akkus sind in der Produktion sehr aufwändig und teuer und ihre Bestandteile wie z.B. Kobalt und Lithium fordern Abbau sowie Weiterverarbeitung, die die Umwelt stark belasten.
Schaut man auf die Nutzung von E-Autos in den Innenstädten, haben sie vor Ort in jedem Fall einen positiven Einfluss auf die Umwelt. Denn besonders in Großstädten ist die Luftqualität durch starke Emissionen schlecht und kann sich durch E-Mobilität langfristig verbessern.
Im Endeffekt hängt es von vielen Faktoren ab, ob E-Autos auf den gesamten Lebenszyklus weniger schädlich für die Umwelt sind als Benziner oder Diesel. Seriöse Ökobilanzen sehen E-Autos aktuell auf dem Niveau von sparsamen Verbrennern.
Um an dieser Situation etwas zu ändern, muss die Entwicklung von mehr Leichtbauteilen, besseren Batterien und leistungsfähigerer Elektronik voranschreiten. Damit überträgt sich die Aufgabe der Automobilbranche auch auf die Energie- und Umweltbranche.

Bedeutung für den Arbeitsmarkt

Für das Headhunting und die Executive Search resultiert nun aus den aufkommenden Veränderungen, dass viel mehr branchenübergreifend gesucht werden muss. Es reicht nicht mehr aus, nur klassische Rollen in klassischen Konzernunternehmen zu suchen und neu zu besetzen, sondern die Suchen müssen sowohl interdisziplinär als auch branchenübergreifend gestaltet werden. Es ist wichtig, dass man sich hier auf Visionäre konzentriert, die dabei helfen, durchzuhalten, Phasen der Unsicherheit zu überbrücken und das Thema E-Mobilität konsequent voranzutreiben, wie es beispielsweise Elon Musk mit Tesla erfolgreich getan hat.
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen haben sich auf die Suche nach eben diesen Visionären, Fachkräften und Führungspersönlichkeiten spezialisiert und stellen sich den Herausforderungen, die der Markt der E-Mobilität mit sich bringt, mit Branchen- und Fachkenntnis, fundierter Erfahrung und Erfolg.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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E-Autos genießen Privilegien

ARAG Experten über die Vorteile für Käufer

Am 1. Januar 2018 waren 53.861 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Stromer auf den Straßen zu haben, ist also in weiter Ferne. Dabei genießt die umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor mit Benzin oder Diesel durchaus Privilegien. Welche das sind, verraten ARAG Experten.

Kaufprämie für E-Autos
Der Neuerwerb eines Elektrofahrzeugs nach dem 18. Mai 2016 wird mit einer Prämie von 4.000 Euro für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge belohnt. Dies gilt laut ARAG Experten auch für das Leasing eines umweltfreundlichen Stromers. Voraussetzung ist lediglich, dass auch die Erstzulassung hinter dem Stichdatum liegt und der Netto-Listenpreis des Basismodells eine Höchstgrenze von 60.000 Euro nicht überschreitet. Der Bund und die Autohersteller teilen sich die Kaufprämie je zur Hälfte. Es stehen insgesamt 1,2 Mrd. Euro zur Verfügung. Allerdings gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist die Summe aufgebraucht, gibt es keine Prämie mehr. Auf Elektroautos bezogen wäre dann somit nach rund 300.000 Fahrzeugen Schluss.

Kaufprämie auch für Hybridfahrzeuge
Das gilt zumindest für Plugin-Hybride. Diese werden auch Steckdosenhybride genannt, also Kraftfahrzeuge mit Hybridantrieb, dessen Akku sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann. Sie werden mit einer Prämie von 3.000 Euro gefördert. Auch hier teilen sich der Bund und die Autohersteller die Kaufprämie.

E-Kennzeichen für mehr Privilegien
Um ein E-Kennzeichen führen zu dürfen, muss man nicht mal ein reines Elektroauto fahren. So gelten auch Brennstoffzellenautos, die ihre Antriebsenergie aus Wasserstoff ziehen, vor dem Gesetz als Elektroautos. Bestimmte Plug-in-Hybride können auch von den Sonderregelungen profitieren. Dazu müssen sie entweder eine rein elektrische Reichweite von mindestens 40 Kilometern oder einen CO2-Ausstoß von unter 50 Gramm pro Kilometer vorweisen können. Wer mit Zulassungspapieren, gültiger HU, Personalausweis und dem bisherigen Nummernschild bei der Zulassungsstelle vorstellig wird, kann für insgesamt 38,50 Euro ein nagelneues E-Kennzeichen mit nach Hause nehmen und direkt an seinem Fahrzeug anbringen. Aber was bringt letztlich das E am Ende der Nummer? Laut Paragraf 3 des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) können mit den Fahrzeugnummern für E-Autos unter anderem folgende Vorteile wahrgenommen werden:

– Wer ein E-Auto fährt, darf in manchen Städten und Kommunen Parkplätze und Parkbuchten kostenlos nutzen.
– Erlaubt ist mit E-Kennzeichen außerdem das Fahren auf der Busspur.

Es gibt aber leider eine große Einschränkung! Im EmoG selbst steht bereits, dass die oben genannten Privilegien lediglich möglich sind, aber nicht zwangsläufig gelten müssen. Das bedeutet, dass die Städte und Kommunen zunächst die notwendigen Strukturen schaffen müssen. Einige deutsche Städte sehen aber beispielsweise in der Benutzung der Busspuren die Gefahr, dass der öffentliche Nahverkehr darunter leidet. Man muss laut ARAG Experten daher sehr genau hinschauen und sich informieren, wo in Deutschland welche Vorteile genutzt werden können.

Parken an der Elektro-Ladesäule
Das dürfen im Gegensatz zu früheren Regelungen jetzt nur noch Stromer! Wie mit Benzinern und Diesel-Fahrzeugen umgegangen wird, ist allerdings von Ordnungsamt zu Ordnungsamt sehr unterschiedlich. In Berlin variieren die Konsequenzen für Ladesäulen-Blockierer beispielsweise zwischen einem Bußgeld von 15 Euro und dem kostenpflichtigen Abschleppen – je nach Dauer und Schwere des Verstoßes. In Hamburg sind die Folgen hingegen sehr viel strikter. Statt eines Bußgeldes schleppen die Nordlichter die Benzin- oder Dieselfahrzeuge direkt ab. Erst seit Kurzem stehen auch in Köln an den wenigen öffentlichen Ladesäulen Schilder, die das Parken für Elektroautos während des Ladens explizit erlauben. Grundsätzlich werden Diesel und Benziner, die hier falsch parken, mit einem Bußgeld zwischen 10 und 35 Euro belangt. Da die Regelung in der Rheinmetropole aber erst Ende April 2018 beschlossen wurde, hält sich das Ordnungsamt mit dem Abschleppen von Falschparkern noch zurück.

Aber auch E-Autos können an den Ladestationen nicht unbegrenzt parken. In Leipzig ist z. B. eine Parkscheibe Pflicht, denn auf den Ladeplätzen gilt eine Höchstparkdauer von vier Stunden. E-Autos dürfen hier auch parken, ohne dass sie die Lademöglichkeit in Anspruch nehmen. In München hingegen dürfen E-Fahrzeuge zwischen 8 und 20 Uhr nur maximal vier Stunden an die öffentliche Ladestation angeschlossen werden. Wer länger steht – oder mit dem E-Auto nur parkt, ohne zu laden – riskiert eine Verwarnung in Höhe von 10 Euro. Noch strikter geht es in Düsseldorf zu: Hier werden E-Autos, die an Ladesäulen parken, aber nicht laden, vornotiert und gegebenenfalls am nächsten Tag abgeschleppt. Elektromobilität heißt in Deutschland also immer noch: Erst erkundigen – dann fahren. Das gilt sowohl für die Lage der Elektro-Ladestationen als auch für die Nutzung gewisser Privilegien im Rahmen der Straßenverkehrsordnung, so ARAG Experten.

Download des Textes:
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Drolshagen hat die erste E-Ladesäule

Stadt Drolshagen und Bigge Energie nehmen Lademöglichkeit für saubere Elektromobilität in Betrieb

Drolshagen hat die erste E-Ladesäule

Die neue E-Ladesäule steht. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Drolshagen. Wer mit dem E-Auto in der Region unterwegs ist und zwischendurch die Batterien aufladen möchte, hat nun auch in Drolshagen die Möglichkeit dazu. Denn am Parkplatz Mühlenteich wurde jetzt die erste E-Ladesäule für die Stadt Drolshagen installiert. Bürgermeister Uli Berghof nahm gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern von Bigge Energie, Ingo Ehrhardt und Roland Schwarzkopf, die neue Tankstelle für E-Autos in Betrieb: „Alternative und umweltfreundliche Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deshalb war es uns ein Anliegen, gemeinsam mit Bigge Energie eine Möglichkeit zu schaffen, damit auch Drolshagener Bürger ihr E-Auto aufladen können.“ Wie das funktioniert, erläuterte Ingo Ehrhardt: „Wie alle bereits installierten regionalen Ladesäulen ist auch die in Drolshagen in unser Tank-E-Netzwerk eingebunden. Alle weiteren Ladestationen, die wir gemeinsam mit unserem Partner Mennekes noch aufstellen, gehören dann natürlich ebenfalls dazu. Und wer sich entsprechend registriert, kann so mit seinem Zugang im gesamten Netzwerk sämtliche E-Ladestationen nutzen.“

Im Netzwerk laden per App
E-Auto-Besitzern steht dafür zum Stromladen die Tank-E-App für das Smartphone zur Verfügung, bei der ein Zahlungsmittel (z. B. Kreditkarte) hinterlegt ist. „Getankt wird dann Ökostrom unseres BIGGE pur-Tarifs. Damit ist jede Fahrt umweltfreundlich“, ergänzt Roland Schwarzkopf. Aktuell stehen bereits E-Ladesäulen vor dem Bigge Energie-Standort in Olpe, In der Wuste 8, am Parkplatz Gerlingen, Koblenzer Straße, am Parkplatz Rathaus, Wenden und am Parkplatz Hallenbad Attendorn, Sudwall 84 sowie die neue am Parkplatz Mühlenteich in Drolshagen zur Verfügung. Viele weitere sollen noch in diesem Jahr in Attendorn, Olpe, Drolshagen und Wenden folgen. Dafür arbeitet Bigge Energie mit den Kommunen zusammen. Möglich gemacht hat die umfangreiche Angebotserweiterung an E-Ladesäulen bereits 2017 das Engagement des Energieversorgers mit dem Sichern eines Förderprogramms der Bundesregierung.

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E-Fahrzeuge preiswerter laden

E-Fahrzeuge preiswerter laden

(Mynewsdesk) Bayernwerk Netz bietet flexible Netzentgelte für E-Fahrzeugnutzer mit privater Ladeeinrichtung an – Pro Jahr bis zu 100 Euro sparen

Regensburg. Mit dem Angebot flexibler Netzentgelte für private Ladeeinrichtungen für E-Fahrzeuge bietet das Bayernwerk seinen Kunden deutlich günstigere Netzentgelte im Vergleich zu den allgemeinen Netzentgelten des Bayernwerks an. Im Gegenzug erhält der Netzbetreiber die Erlaubnis, bei extremen Lastsituationen im Netz regelnd in den Ladevorgang einzugreifen. Bei einer Fahrleistung von rund 20.000 Kilometern jährlich lassen sich mit den niedrigeren Netzentgelten mehr als 100 Euro pro Jahr sparen.

Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Ein wichtiger Schlüssel für den weiteren Fortschritt ist die Ladeinfrastruktur. Die Bundesregierung geht im Jahr 2020 von rund einer Million E-Fahrzeugen in Deutschland aus. „Für unser Netzgebiet erwarten wir demnach im Jahr 2020 rund 60.000 E-Fahrzeuge“, sagt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz GmbH.

Intelligente Nutzung von Netzkapazitäten

Auch das Bayernwerk treibt die E-Mobilität und die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aktiv voran. Ein spürbarer Fortschritt und eine steigende Inanspruchnahme von Lademöglichkeiten erfordern auf der anderen Seite eine intelligente Nutzung von Netzkapazitäten. Steuerbare Verbrauchseinrichtungen sind ein Schlüsselwort der Energiezukunft.

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet nun mit flexiblen Netzentgelten für private Ladeeinrichtungen einen innovativen Ansatz zur Steuerung von Ladekapazitäten. „Wir bieten unseren Kunden deutlich niedrigere Netzentgelte für das Laden ihrer Fahrzeuge an. Unsere Kunden gewähren uns im Gegenzug das Recht, bei extremen Lastsituationen steuernd in den Ladevorgang einzugreifen“, erklärt Wolfgang Hildebrand. Durch die gezielte temporäre Steuerung eines Ladevorgangs könne im Fall der Fälle ein wichtiger Beitrag zur Netzstabilität in Gänze geleistet werden.

Je nach Kilometerleistung über 100 Euro jährlich sparen

Für die Kunden überwiegen die Vorteile deutlich. Steuernde Eingriffe erfolgen ausschließlich dann, wenn es aufgrund der Netzstabilität unbedingt erforderlich ist. „Je nach jährlicher Kilometerleistung können die Ladekosten deutlich gesenkt werden. Unsere Kunden sparen bares Geld“, betont Hildebrand. Die Kunden erhalten für ihre Ladeeinrichtung (steuerbare Verbrauchseinrichtung) einen separaten Zähler.

Die niedrigeren Netzentgelte für die Entnahme von Ladestrom werden an den jeweiligen Stromlieferanten übermittelt, der die Rechnung für die Stromnutzung stellt. Netzentgelte haben am Strompreis einen Anteil von rund einem Drittel. „Unter dem Strich ergibt sich durch die niedrigeren Netzentgelte bei einer jährlichen Kilometerleistung von 20.000 Kilometern eine jährliche Ersparnis von rund 115 Euro“, erklärt Hildebrand.

Kunden der Bayernwerk Netz GmbH können sich mit Fragen an die Elektromobilitätsbeauftragte Verena Haselbeck wenden. Treten Sie unter der E-Mail-Adresse netz-bk@bayernwerk.de mit uns in Kontakt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen rund um Ladesysteme für E-Autos

Elektroautos im Eigenheim: Schnell und sicher Strom laden

(Bildquelle: @Elektro+)

Es entstehen immer mehr öffentliche Stromtankstellen für Elektrofahrzeuge – aber wer ein solches Auto hat oder kaufen möchte, will davon unabhängig sein und es auch in der eigenen Garage oder dem Carport laden. Doch welche Möglichkeiten für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden gibt es? Reicht nicht doch die her-kömmliche Steckdose? Die Initiative ELEKTRO+ beantwortet die wichtigsten Fragen zu Ladesystemen für Elektroautos im privaten Bereich.

Frage 1: Kann ich mein E-Auto an jeder Steckdose aufladen?
Grundsätzlich ist die elektrische Anlage in bestehenden Wohngebäuden auch für das Laden von Elektroautos geeignet. „Theoretisch lädt die Batterie eines Elektroautos im Lademodus 1, also an einer herkömmlichen 230V Schutzkontaktsteckdose auf, – vorausgesetzt der Ladestecker ist für diese Heimladung kompatibel“, erklärt Gregor Wille, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Da diese Steckdose allerdings nicht für den Dauerbetrieb ausgelegt ist, erfolgt die Ladung nur gedrosselt und der Ladevorgang kann acht bis zehn Stunden dauern, oder sogar mehr. Und bei manchen älteren Anlagen fehlt der notwendige Fehlerstromschutz. Besser ist da schon die Verwendung der speziellen Notladekabel der Autos für den Lademodus 2, da hier im Kabel Schutzeinrichtungen vorhanden sind“. Damit grundsätzlich keine Überlastung oder Kurzschlüsse entstehen können, sollte im Vorfeld ein Elektrofachmann im Rahmen des E-CHECK E-Mobilität die Elektroinstallation auf ihre Voraussetzung für das Laden von E-Autos überprüfen. In der Regel lässt sich die Anlage mit entsprechenden Modernisierungsmaßnahmen für das sichere und unbedenkliche Aufladen der Batterien fit machen, zum Beispiel durch Installation eines neuen, eigens für das Laden vorgesehenen Stromkreises sowie entsprechenden Schutzeinrichtungen gegen Überlast, elektrischen Schlag und Überspannung. Der Fachmann kann außerdem Möglichkeiten aufzeigen, wie sich die Ladezeit auch im Lademodus 2 dann deutlich reduzieren lässt. Geschulte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe sind zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Frage 2: Welche technischen Voraussetzungen müssen für eine Ladestation gegeben sein?
Für das sichere und schnelle Aufladen des E-Autos ist eine Wandladestation, auch Wallbox genannt, ideal. Diese kann direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert werden. Die Batterien des Fahrzeugs sind aufgrund des hohen Ladestroms damit in ein bis zwei Stunden wieder einsatzbereit. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, ist für eine Wallbox ein eigener Stromkreis erforderlich. Dazu muss ein ausreichend dimensioniertes Kabel vom Zählerschrank direkt zur Garage oder zum Carport verlegt werden. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeigneten Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Darüber hinaus sorgen Überspannungsschutzeinrichtungen, die zentral an der Stromeinspeisung des Gebäudes und zusätzlich direkt in der Ladestation nahe dem zu ladenden E-Auto installiert werden, für Sicherheit.

Auch wer noch kein Elektroauto besitzt, sollte bei einem Neubau bereits für die Zukunft vorsorgen und entsprechende Vorkehrungen für eine Ladeeinrichtung treffen. Wichtig sind beispielsweise ein zusätzlicher Zählerplatz sowie ein Elektroinstallationsrohr zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport, in das sich später unkompliziert die passende Stromleitung für eine Ladestation ziehen lässt. Praktisch ist außerdem ein weiteres Elektroinstallationsrohr für eine Datenleitung zur tarifabhängigen Steuerung der Ladestation.

Frage 3: Kann ich auch meinen selbstproduzierten Strom aus der Photovoltaikanlage zum Laden nutzen?
Über ein Energiemanagementsystem kann auch die Photovoltaikanlage auf dem Hausdach in das Ladesystem eingebunden werden. Dieses erkennt, wenn ein Überschuss aus der Photovoltaikanlage zur Verfügung steht und kann diesen direkt für die Ladung des Fahrzeugs bereitstellen. „Das lohnt sich gleich doppelt: Die Nutzung des selbstproduzierten Stroms ist kostenlos, gleichzeitig erhöht sich die Eigenverbrauchsquote der PV-Anlage“, so Gregor Wille. Kommt zusätzlich ein Stromspeicher zum Einsatz, ist das Aufladen auch zeitversetzt möglich.

Vertiefende Informationen zum Thema hat die Initiative ELEKTRO+ in der neuen Broschüre „Elektromobilität – Ladeinfrastruktur in Wohngebäuden“ aufbereitet. Sie steht zum kostenfreien Download unter www.elektro-plus.com bereit.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Kreis Olpe: E-Mobilität vorangebracht

Neue Stromtankstellen von Bigge Energie in Attendorn, Olpe, Drolshagen, Wenden

Kreis Olpe: E-Mobilität vorangebracht

nsgesamt 23 Ladesäulen stellt Bigge Energie in Attendorn, Olpe, Drolshagen und Wenden demnächst auf. (Bildquelle: BIGGE ENERGIE)

Schon seit vielen Jahren engagiert sich Bigge Energie für die E-Mobilität in der Region und bringt sie jetzt erneut voran. Demnächst sollen sieben neue E-Ladesäulen gemeinsam mit dem Partner Mennekes installiert werden. An den folgenden Standorten können dann E-Auto-Besitzer per Autostrom-Vertrag bei Bigge Energie oder bald per Bigge Energie-App für das Smartphone, bei der ein Zahlungsmittel (z. B. Kreditkarte) hinterlegt ist, Bigge Pur Ökostrom tanken: direkt vor dem Bigge Energie-Standort in Olpe, In der Wüste 8; am Parkplatz Imbergstraße, Olpe; am Parkplatz Muhlenteich, Drolshagen; am Parkplatz Rathaus, Wenden; am Parkplatz Gerlingen, Koblenzer Straße; am Parkdeck Feuerteich, Attendorn und am Parkplatz Hallenbad Attendorn, Südwall 84.

In 2018 folgen dann weitere 16 Ladestationen in Attendorn, Olpe, Drolshagen und Wenden. Bigge Energie arbeitet dafür eng mit den Kommunen zusammen. Das vorausschauende Engagement des Energieversorgers, mit dem Sichern eines Förderprogramms der Bundesregierung, hat die umfangreiche Angebotserweiterung an E-Ladesäulen ermöglicht.
Als regionaler Energieversorger kümmert sich Bigge Energie natürlich ebenfalls um das Stromnetz der Ladesäulen, damit der Strom zuverlässig fließt. So kommt die E-Mobilität im Kreis Olpe ins Rollen.

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Pi – eine Marke der Neutrino Energy Group

Eine neue Denkweise in der Energietechnologie

Pi - eine Marke der Neutrino Energy Group

Von Prof. Dr. Ing. habil. Günther Krause, Verkehrsminister in der Regierung Helmut Kohl und heute Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group:

Die Neutrino Energy Group hat eine neue Marke für sich in Anspruch genommen. Aber warum? Mit dieser Marke und dem technisch-technologischen Hintergrund kann sich die Denk- und Arbeitsweise in der Energiewirtschaft in Zukunft grundlegend verändern.

Die Neutrino Energy Group wird nun den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis überführen.

Wie sind die Fakten!

1) Pro Sekunde und Quadratzentimeter kommen Schätzungen zur Folge mindestens ca. 10 Mrd. Neutrinos (kleinste hochenergetische Teilchen) auf unserem Planeten 24 Stunden am Tag ununterbrochen an. Das bedeutet, unabhängig vom Standort (auch bei völliger Dunkelheit) steht diese Energie überall zur Verfügung; wir müssen dezentral nur neue Techniken entwickeln und nutzen, um diese Energie in Strom umzuwandeln (analog der Photovoltaik, wo sichtbare Strahlung der Sonne in Energie umgewandelt wird).

2) Durch die neuen Messmethoden zum Nachweis kleinster Massen (dafür gab es den Physik-Nobelpreis 2015) ist definitiv bewiesen: Neutrinos besitzen Energie, denn sie haben eine Masse! Alles was Masse besitz trägt auch Energie in sich. (Einstein/E=mc²) Seitdem an der „University of Chicago“ in diesem Jahr auch noch bewiesen wurde, dass Neutrinos Atomkerne in Bewegung versetzen können, ist ein weiterer „Paukenschlag“ erfolgt. Der experimentelle Beweis, dass spezialbeschichtete Materialien (wie z. B. die Folien der Neutrino Energy Group) Energien wandeln können, nämlich hochverdichtete Materie (Nanopartikel mit extrem großer physikalischer Oberfläche) sorgen dafür, dass die „Geisterteilchen“ die Atomkerne durch Impulse in Schwingungen versetzen. Wenn sich Elektronen in Bewegung setzen fließt Strom!

3) Die permanente, bedingungsfreie Verfügbarkeit dieser Strahlungsenergie schafft die Voraussetzungen, um in den nächsten Jahrzehnten dezentrale Kraftwerke in allen Bereichen des Lebens aufzubauen (dezentrale Grundlastversorgung). Das „Kleinkraftwerk“ Energiewandler/ (Pi)-Energietechnologie sitzt immer unmittelbar am Verbraucher. Überlandleitungen werden in Zukunft mit dieser neuen Denkweise überflüssig.

4) Die Elektromobilität macht dann erst wirklich Sinn! Wir brauchen in Zukunft keine „Monsterbatterien“ mehr, die durch „unehrliche Energie“, d. h. durch anderswo durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugten Strom geladen wurden, sondern eine Pi-Kraftwerkslösung im Auto. Diese wandelt nämlich permanent während der Fahrt und insbesondere auch im Stand Energie und Ladestationen werden nicht mehr benötigt. Die Batterie wird zum Speicher dieser selbstgewandelten nachhaltigen Energie. Ist die Pufferbatterie voll, so speist die weiter energiewandelnde (Pi)-Energiezelle die darüber hinaus freiwerdende Energie ins Netz, anstatt wie bei der heutigen Elektromobilität Energie aus dem Netz zu nehmen. Die Batterien fungieren insbesondere als Puffer, um Leistungsspitzen abzudecken (z. B. bei starker Beschleunigung oder Volllastfahrten oder extremer Nutzung). Der Energiewandler soll in seiner Größe so ausgelegt sein, dass ein moderater Dauerbetrieb auch ohne zurückgreifen auf den Speicher möglich ist. Dies hängt vom Gewicht des Fahrzeuges und der Leistungskapazität der (Pi)-Energiezelle ab.

Die Vorteile dieser Lösung im Bereich der Elektromobilität sind:

– kein Reichweitenbegrenzung
– keine Suche eines Ladepunktes

Die Denkweise dieser (Pi)-Energietechnologie kann darüber hinaus theoretisch für jede kleine oder große Lösung skaliert werden (z. B. von der Energieversorgung für ein Mobiltelefon ohne Ladekabel bis hin zur autarken Energieversorgung ganzer Haushalte). In allen Bereichen, wo elektrischer Strom benötigt wird, ist eine Nutzung grundsätzlich möglich.

An zukünftigen industriellen Lösungen für die Fertigung und der Weiterentwicklung dieser neuen (Pi)-Energietechnologie arbeitet das wissenschaftliche Team der Neutrino Energy Group unter Führung des Autors.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Auto Verkehr Logistik

Öko-Ladestationen: FC St. Pauli setzt Kiez unter Strom

Vier neue E-Auto-Ladesäulen am Millerntor-Stadion bieten Strom rund um die Uhr

Öko-Ladestationen: FC St. Pauli setzt Kiez unter Strom

(Bildquelle: @ FC St. Pauli)

Am 7. August bestreitet der Zweitligist das erste Heimspiel der neuen Saison, Gegner ist Dynamo Dresden. Doch schon seit einigen Wochen ist das Millerntor-Stadion Treffpunkt nicht nur von Fußballfans, die zu den Testspielen strömten. Auch Hamburger Autofahrer steuern jetzt immer häufiger St. Pauli an. Genauer: E-Autofahrer. Denn am Millerntor-Stadion gibt“s „KiezStrom“, nachhaltiger Ökostrom aus erneuerbaren Quellen in Deutschland. Das Gemeinschaftsprojekt des FC St. Pauli und des Stromanbieters LichtBlick setzt dabei auf Ladestationen von NewMotion, einem der größten Anbieter für Elektromobilität in Europa.

Die neue E-Tankstelle verfügt über vier Ladestationen mit automatischem Lastausgleich und einer Leistung von maximal 22 kW. Pro Stunde lassen sich hier bis zu 110 km Reichweite in den Akku eines E-Autos pumpen. Als halb-öffentlicher Service stehen die Ladestationen sowohl KiezStrom-Kunden und den Mitarbeitern des FC St. Pauli als auch allen Fahrern von Elektroautos zur Verfügung, ausgenommen sind lediglich Heimspieltage. Die Kilowattstunde wird mit 26,99 Cent berechnet. Ladechips gibt“s im Fanshop des Fußballclubs und online unter www.kiezstrom.de Aber auch ohne Anmeldung ist KiezStrom zu haben: Einfach durch Anruf bei NewMotion (030-21502848), abgerechnet wird per App über die Telefonrechnung.

Ewald Lienen, Technischer Direktor des FC St. Pauli: „Wir wollen beim FC St. Pauli nicht nur unserer sozialen Verantwortung gerecht werden, sondern eben auch ökologische Projekte fördern. Unser Traum ist, dass hier E-Autos durch das Viertel fahren, die mit unserem Ökostrom betrieben werden. Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“

Sämtliche Einnahmen aus dem Betrieb der E-Tankstelle fließen über das Projekt KIEZHELDEN in ökologische Projekte.

NewMotion ist Vorreiter, wenn es um das Aufladen von Elektroautos geht, und hat seine Firmenzentrale in Amsterdam. Das Unternehmen betreibt rund 50.000 über die Cloud verbundene intelligente Ladestationen und hat mehr als 90.000 registrierte Ladekarten in ganz Europa. NewMotion erlaubt es Unternehmen und Privatpersonen, ihre Elektroautos mit smarter Technologie aufzuladen, die den Verbrauch überwacht, bei der Reiseplanung hilft, Kosten verwaltet und Lastschwankungen im Stromnetz ausgleicht. New Motion verfügt über mehr als sieben Jahre Erfahrung im Design, der Installation und der Verwaltung von intelligenten Ladestationen und Services sowie Ladenetzwerken. Für sein exzellentes Produktdesign wurde NewMotion mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet.

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Tesla Weltrekordversuch: Mit dem Model S vom Nordkapp nach Tarifa – Europa-Durchquerung mit dem E-Auto in Ottomotor-Zeit

Tesla Weltrekordversuch: Mit dem Model S vom Nordkapp nach Tarifa - Europa-Durchquerung mit dem E-Auto in Ottomotor-Zeit

Das Team der Electrified Recharged World Record Tour ist in einem Tesla Model S 100D unterwegs.

Nordkapp (Norwegen), 24. Juli 2017 – Die Entwicklung der Elektromobilität geht in großen Schritten voran: Beeindruckende Batteriekapazitäten, europaweite Ladeinfrastruktur, zeiteffizientes Schnellladen. Diesen enormen Fortschritt will die Electrified Recharged World Record Tour mit einem Guinness Weltrekord unter Beweis stellen. Die Tour trägt den Namen „Recharged“, weil das Team um Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski bereits im August 2015 den aktuellen Weltrekord für die Europadurchquerung aufgestellt hat. Konkret will die Mannschaft in mit ihrem neuen Weltrekordversuch zeigen, dass…
– ein europäisches Schnellladenetz E-Auto-Reisen in alle Länder Europas ermöglicht
– die Reisezeit mit dem E-Auto fast genauso lang ist wie mit einem Ottomotor-KFZ
– sich die Entwicklung von Batterie- und Ladetechnik massiv weiterentwickelt hat
Startschuss für den Weltrekordversuch ist Freitag, der 28.7.2017 um 7:00 Uhr.

Weltrekordversuch mit dem reichweitenstärksten Serien-Elektroauto der Welt
Automobile Basis des Electrified Recharged Weltrekordversuchs ist ein Tesla Model S 100D – das aktuell mit 632 Kilometer (gemessen im NEFZ-Test) reichweitenstärkste Serien-Elektroauto der Welt. Die fünftürige Sportlimousine des US-amerikanischen Herstellers bietet fünf Erwachsenen mitsamt Gepäck Platz; mehr als ausreichend für geschäftliche und private Reisen. Durch die integrierte Google-Navigation stehen dem Team Echtzeit-Verkehrsinformationen für ganz Europa zur Verfügung.

Erstmals europäisches Elektroauto-Schnellladenetz „Supercharger“ als Basis
Mit diesem Guinness Weltrekordversuch setzt die Electrified Recharged Tour als erstes Team der Welt ausschließlich auf ein Schnellladenetz für das Laden des E-Mobils bei der Europadurchquerung. Das „Supercharger“ Netz des Herstellers Tesla ermöglicht komfortables Reisen mit Elektrofahrzeugen in nahezu sämtliche Länder Europas. Allein in Deutschland stehen derzeit über 60 Schnell-Ladestationen mit 6 bis 12 Ladesäulen zur Verfügung, in den meisten Fällen direkt an Autobahnen. Tesla Fahrzeuge können hier kostenfrei laden – und ihre Fahrt in der Regel nach einer Ladezeit von 15 bis 30 Minuten fortsetzen.

Europa-Durchquerung mit E-Auto dauert kaum länger als mit Ottomotor-KFZ
Das Team der Electrified Recharged World Record Tour nutzt konsequent die Tesla „Supercharger“ Infrastruktur um zu beweisen, dass Reisen mit dem Elektroauto heutzutage in puncto Reisezeit mit einem klassischen Verbrennungsmotor-Fahrzeug nahezu gleichauf liegen. Das kurze Laden fällt kaum ins Gewicht: Das Team plant für die gesamte Fahrt von über 6.200 Kilometer eine Ladezeit von 12 Stunden. Beim Weltrekord im Jahr 2015 auf selber Strecke brauchte man noch knapp 20 Stunden; hieran lässt sich eindrucksvoll die Entwicklung der E-Mobilität demonstrieren. Darüber hinaus ermöglichen die Supercharger-Stopps ein gesünderes Reisen mit ausreichend Pausen bei langen Trips und helfen so bei der Unfallprävention.

Guinness Weltrekord für geringe Ladezeit
Der Weltrekord, der mit der Redaktion des Guinness Book of Records vereinbart wurde, bezieht sich auf die reine Ladezeit der Europa-Durchquerung vom Nordkapp im Norden Norwegens bis nach Tarifa, der Südspitze Spaniens. Die Reisezeit wird nicht bewertet, da Guinness keine Geschwindigkeitsübertretungen fördern will. Das Team der Electrified Recharged World Record Tour hält sich an die Richtgeschwindigkeit in den jeweiligen Ländern beziehungsweise die jeweils geltende Geschwindigkeitsbegrenzung; auch um eine Vergleichbarkeit mit einem Ottomotor-KFZ herstellen zu können. Die Fahrweise wird zudem der Witterung angepasst.

Dialog über Elektromobilität mit Unternehmern und Privatpersonen
Die Electrified Recharged World Record Tour dient auch dem Dialog mit Privatpersonen und Unternehmern in ganz Europa. Als „rollender Demonstrator“ zeigt das Team, dass klassische E-Mobil-Vorurteile wie mangelnde Reichweite, lange Ladezeit und fehlende Ladeinfrastruktur inzwischen eindeutig widerlegt sind. Die Mitglieder des Electrified Recharged World Record Teams fahren auch neben der Tour ausschließlich Elektroauto und zeigen mit Fahrleistungen von bis zu 60.000 Kilometern im Jahr, dass ein effizienter Betrieb von Elektromobilen im geschäftlichen und privaten Alltag absolut möglich ist.

Aktuelle Weltrekordhalter wollen es noch einmal wissen
Das Team des Electrified Recharged Weltrekordversuchs kennt sich auf der Strecke zwischen Nordkapp und Tarifa bestens aus: Die drei Fahrer Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski halten den aktuellen Weltrekord mit dem E-Auto auf dieser Strecke. Im August 2015 haben sie mit einem Tesla Model S 85D bereits die Leistungsfähigkeit der Elektromobilität auf der Langstrecke unter Beweis gestellt. Nun steht die Demonstration der Weiterentwicklung von Batterietechnik und Ladeinfrastruktur im Fokus.

Liveübertragung des Weltrekordversuchs im Web und auf Facebook
Interessierte Menschen verfolgen die Electrified Recharged World Record Tour direkt bei Facebook unter fb.com/teslainmotion oder über die Website www.electrified.eu Hier steht unter anderem eine GPS-basierte Live-Positionsübertragung zur Verfügung: So lässt sich in Echtzeit verfolgen, wo sich das Team gerade befindet und ob der Weltrekord erreicht wird. Darüber hinaus liefert eine Livecam einen konstanten Foto-Stream aus dem Cockpit.

Sponsoren und Unterstützer der Electrified Recharged Tour
Die Electrified Recharged Tour wird von einer ganze Reihe von Firmen gefördert: Als Hauptsponsor konnte das Team das Unternehmen CYX Mobile gewinnen, einen innovativen Vermieter von Elektroautos. Xcharge Tec stellt mit seinem Sponsoring seine E-Mobil Ladelösung HyperXCharge für private wie geschäftliche Anwendung in den Fokus. GPSauge liefert die Technik zur Positionsaufzeichnung, SAXdesign zeichnet sich für das Design des Fahrzeugs und die Folierung verantwortlich.

Knapp 6.600 Kilometer vom Nordkapp in Norwegen bis nach Tarifa, der Südspitze Spaniens – die legendäre Strecke durch Europa hat schon viele Weltrekorde gesehen. Seit 2015 sie um einen Rekord reicher: Die Elektromobil-Enthusiasten Michael Willberg, Martin Wrobel und Frank Mischkowski stellten einen Meilenstein für die Europa-Durchquerung mit dem Elektroauto auf. Das Team meisterte die Fahrt in 104 Stunden; davon wurden insgesamt 20 Stunden und 15 Minuten geladen. 2017 heisst es ,Electrified: Recharged“ – das Weltrekord-Team will es noch einmal wissen. Denn: Elektromobilität hat sich weiterentwickelt. Mit dem neuen Tesla Model S 100D steht ihnen ein neues Fahrzeug mit deutlich höherer Reichweite zur Verfügung. Zudem wurde die Anzahl der Tesla-Ladestationen, den sogenannten „Superchargern“, weiter erhöht. So sind sie sich sicher, dass sie ihren eigenen Weltrekord verbessern können: Mit dem Ziel auf der gesamten Route weniger als 16 Stunden zu laden, starten sie am 28. Juli 2017 am Nordkapp in Richtung Tarifa.
www.electrified.eu

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Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb

Strom tanken im eigenen Heim - mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

(Bildquelle: @ Elektro+/Siemens)

Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zu Hause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.

Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.

„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, sind bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug oder der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.

Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder einen Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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