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Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

WÄRME+ erklärt, wie eine kontrollierte Wohnungslüftung und Durchlauferhitzer Gesundheitsrisiken vorbeugen

Wohngesundheit: Was hilft gegen Schimmel und Legionellen?

Eine kontrollierte Wohnungslüftung minimiert das Schimmelrisiko (Bildquelle: @Wäme+/Vaillant)

In Deutschland verbringen die meisten Menschen einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen. Daher gewinnt das Thema Wohngesundheit nicht nur bei Allergikern zunehmend an Bedeutung. Ein gutes Raumklima spielt dafür eine entscheidende Rolle. Denn stickige, feuchte Luft kann schnell zu Schimmel führen und auf Dauer krank machen. So fand das Fraunhofer Institut in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit an Asthma zu erkranken um 40 Prozent höher ist, wenn man in einer von Schimmelpilz befallenen Wohnung lebt. „Um Schimmelbildung vorzubeugen, ist ein regelmäßiger Luftaustausch in den Wohnräumen erforderlich“, erklärt Hans-Jürgen Nowak, Experte der Initiative WÄRME+. Schließlich geben die Bewohner jeden Tag rund acht Liter Wasser durch Duschen, Kochen, Wäschetrocknen, Pflanzen gießen und Atmen an die Raumluft ab. Bleibt diese Feuchtigkeit in den Räumen und schlägt sich auf kalten Wänden nieder, ist dies der ideale Nährboden für Schimmel.

Wohnungslüftung minimiert Schimmelrisiko
Für einen hygienisch optimalen Luftwechsel, sollte drei bis fünf Mal am Tag für mindestens fünf Minuten stoß gelüftet werden. „In der Praxis ist mehrmaliges Stoßlüften für die Bewohner aber häufig nicht zu realisieren, wenn sie den ganzen Tag arbeiten oder viel unterwegs sind“, so der WÄRME+-Experte. „Dann ist eine kontrollierte Wohnungslüftung zu empfehlen.“ Die Geräte transportieren Feuchtigkeit und Schadstoffe kontinuierlich aus der Raumluft ab – ganz automatisch, ohne dass die Fenster geöffnet werden müssen. Damit sorgen sie für ein angenehmes und gesundes Raumklima und vermindern das Risiko der Schimmelbildung. In Neubauten und renovierten Altbauten ist eine Wohnungslüftung in den meisten Fällen sogar erforderlich, da diese in der Regel mit einer modernen Dämmung ausgestattet sind und die Gebäudehülle sehr luftdicht ist.

Einfach nachrüsten und automatisch Energie sparen
Wer sich für die Installation einer Wohnungslüftung entscheidet, hat die Wahl zwischen einem zentralen System oder dezentralen Einzelgeräten. Gerade bei letzteren ist der Einbau unkompliziert und auch nachträglich in einzelnen Räumen möglich. Notwendig sind nur ein Stromanschluss für den Ventilator und eine freie Außenwand zur Direktmontage. Es müssen keine zusätzlichen Luftkanäle im Raum verlegt werden, denn die Anlage führt frische Luft direkt zu und verbrauchte direkt ab. Besonders energiesparend sind Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Diese Modelle ziehen bis zu 98 Prozent der Wärme aus der Abluft und führen sie wieder ins Gebäude zurück. Damit kann der Energieverbrauch spürbar um bis zu 30 Prozent gesenkt werden.

Warmwasserbereitung: Keine Chance für Legionellen
Zum gesunden Wohnen gehört auch eine sichere und unbedenkliche Warmwasserversorgung. Immer wieder warnen Behörden und Verbraucherschützer vor Legionellen im Trinkwasser. Besonders beim Duschen ist die Gefahr einer Infektion groß, da die Bakterien über feinste Wassertröpfchen eingeatmet werden. Zwar lösen Legionellen in den meisten Fällen nur einen grippalen Infekt aus, sie können aber auch zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Experten schätzen, dass sich jedes Jahr rund 30.000 Menschen in Deutschland mit den Bakterien infizieren. Ein erhöhtes Risiko für Legionellen bergen zentrale Warmwasseranlagen, denn hier findet die Erwärmung des Wassers am Anfang der Versorgungsleitung, meistens in einem Wasserspeicher im Keller statt. Wird an einer Stelle im Haus Wasser aus der Leitung entnommen, kühlt anschließend das noch warme Wasser bei wachstumsfördernden Temperaturen in der Leitung langsam ab und es können sich Legionellen bilden. „Die Bakterien vermehren sich am stärksten bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C“, erläutert Hans-Jürgen Nowak. „Kaltes Wasser bietet hingegen keinen Nährboden für Legionellen. Wer im Haus dezentrale Durchlauferhitzer nutzt, ist daher auf der sicheren Seite.“ Denn die modernen Geräte erhitzen das Wasser erst unmittelbar während des Durchströmens, sodass Legionellen gar keine Chance haben, sich in den kalten Wasserleitungen zu entwickeln. Zudem entfallen bei der dezentralen Warmwasserversorgung mit Durchlauferhitzern lange Leitungswege und die Speicherung von großen Wassermengen – und das spart Energie.

Weitere Informationen zur Hauswärmetechnik bietet die Initiative WÄRME+ auf ihrer Website unter: www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Altgerät raus und Prämie kassieren

100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Altgerät raus und Prämie kassieren

(Bildquelle: @GED)

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). „Da im Haushalt jeden Tag warmes Wasser zum Einsatz kommt, birgt der Austausch eines Altgeräts erhebliches Einsparpotential“, betont Michael Conradi von der Initiative WÄRME+.

Energie sparen mit dem richtigen Gerät
Während Kühlschrank oder Waschmaschine schon länger im Fokus stehen, wenn es ums Energiesparen im Haushalt geht, wird an den elektrischen Durchlauferhitzer selten gedacht. Dabei können alte – insbesondere hydraulische – Durchlauferhitzer enorme Energiefresser sein. Mit dem Austausch gegen ein vollelektronisches Neugerät lassen sich direkt rund 20 Prozent Energie einsparen, ohne dass dafür das Nutzerverhalten geändert werden muss. Darüber hinaus punkten vollelektronische Durchlauferhitzer mit deutlich mehr Komfort. Die Geräte können gradgenau und ohne Energieverluste auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden. Sie erlauben außerdem ein Monitoring des Wasser- und Energieverbrauchs über ein Display am Gerät: So haben Nutzer den individuellen Verbrauch immer im Blick.

Registrieren und Förderung sichern
Wer sich die Förderung für den Austausch eines Altgeräts sichern möchte, muss sich auf der Website www.foerderung-durchlauferhitzer.de registrieren. Hier können sich Verbraucher unter dem Slogan „Mitmachen. Austauschen. Warmes Wasser“ vorab über die Vorteile vollelektronischer Durchlauferhitzer informieren. Zudem hält die Website einen Überblick über die förderfähigen Geräte sowie eine Handwerkersuche bereit. Zu beachten ist, dass es den Zuschuss nur dann gibt, wenn der Austausch von einem Fachbetrieb durchgeführt und eine Handwerkerrechnung eingereicht wird. Der Anschluss und die eventuell erforderliche Anmeldung des neuen Durchlauferhitzers beim Energieversorger dürfen nur durch eine eingetragene Elektrofachkraft erfolgen.

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Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Glen Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Warmes Wasser in der Küche – Tipps für die Küchenplanung

Elektronische Durchlauferhitzer und Kleinspeicher für mehr Energieeffizienz in der Küche / Heißwassergeräte für nahezu kochendes Wasser direkt aus der Armatur

Warmes Wasser in der Küche - Tipps für die Küchenplanung

(Bildquelle: @ Wärme+/Stiebel Eltron)

Wer eine neue Küche plant, sollte rechtzeitig an eine effiziente und komfortable Gestal-tung der Warmwasserversorgung denken. Investiert man im Vorfeld ausreichend Zeit, läßt sich hierbei eine Menge Potenzial zum Energiesparen ausloten. Das schont auf lange Sicht nicht nur die Umwelt, sondern bietet auch einen erheblichen Komfortvorteil. Worauf Verbraucher bei der Planung und der Installation der Warmwasserversorgung in der Küche ein besonderes Augenmerk haben sollten, erklärt die Initiative WÄRME+.

Dezentrale Warmwasserlösungen für beste Energieeffizienz in der Küche
Warmes Wasser ist ein unverzichtbares Gut in der Küche – sei es für die Zubereitung von Speisen und Heißgetränken, für das Abwaschen von Lebensmitteln oder für die hy-gienische Reinigung von Geschirr. In der Regel werden für diese Vorgänge jedoch ge-ringere Wassermengen benötigt als beispielsweise für die tägliche Körperhygiene. Um bei der Warmwasserversorgung der Küche so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Einsatz eines elektronischen Durchlauferhitzers. Dieser hält den Energieverlust von der Warmwasserquelle bis zur Zapfstelle so gering wie möglich. Peter Koß von der Initiative WÄRME+ erklärt hierzu: „Im Gegensatz zu einer zentralen Warmwasserversorgung über die Heizung erhitzen elektronische Durchlauferhitzer die tatsächlich benötigte Wassermenge direkt am Verbrauchsort grad-genau auf die gewünschte Temperatur. Hohe Energieverluste durch lange Leitungswege entfallen.“ Bei der Wahl eines Durchlauferhitzers für die Küche sollte man darauf achten, dass das Gerät eine Maximaltemperatur von mindestens 60°C erreicht, um eine hygieni-sche Reinigung zu gewährleisten. Ideal geeignet sind platzsparende Kompakt-Durchlauferhitzer, die durch ihre Bauform auch an engen Stellen wie unter der Küchen-spüle genügend Raum finden. Die Temperatureinstellung kann bei vielen Modellen ganz komfortabel per Fernbedienung oder sogar per Smartphone oder Tablet via WLAN oder Bluetooth vorgenommen werden. Alternativ kommt auch der Einsatz eines Kleinspei-chers in Frage, der mehrere Liter Wasser permanent warm hält und sehr schnell große Heißwassermengen bis zu 85°C zur Verfügung stellen kann. „Welches Gerät am Ende die richtige Wahl ist, entscheidet der individuelle Bedarf“, so Peter Koß von der Initiative WÄRME+.

Der passende Stromanschluss für Durchlauferhitzer und Kleinspeicher
Für die Installation eines elektronischen Kompakt-Durchlauferhitzers ist ein Starkstrom-anschluss zwingend erforderlich. Beim Neubau einer Küche sollte dies frühzeitig berück-sichtigt und idealerweise gleich ein entsprechender Anschluss unter der Küchenspüle eingeplant werden. Ist die elektrische Anlage bereits installiert und der 400 V-Stromanschluss durch Backofen bzw. Herd belegt, bietet sich die Nutzung einer soge-nannten Lastumschaltbox an. Diese reguliert die Stromverteilung zwischen mehreren Starkstomgeräten automatisch und erspart die nachträgliche und meist aufwendige In-stallation einer zusätzlichen 400 V-Stromversorung bzw. eines zusätzlichen Starkstrom-anschlusses. Für die Montage eines Kleinspeichers wird hingegen lediglich eine normale Steckdose benötigt. Auch hier sollte rechtzeitig darauf geachtet werden, eine entspre-chende Installation unter der Küchenspüle einzuplanen.

Ohne Wartezeit – fast kochendes Wasser direkt aus der Armatur
Eine praktische und effiziente Lösung für das direkte Zapfen von fast kochendem Was-ser sind moderne Heißwassergeräte. Auf Knopfdruck fließt das bis zu 97°C heiße Was-ser ohne Verzögerung aus der entsprechenden Armatur und steht sofort für unterschied-liche Anforderungen wie die Zubereitung von Kaffee und Tee, Fertiggerichten oder auch für das Desinfizieren von Babyflaschen und Schnullern zur Verfügung. Heißwassergeräte sparen nicht nur Platz auf der Arbeitsfläche und dosieren die gewünschte Menge an heißem Wasser bedarfsgerecht – sie verfügen zudem meist über durchdachte Sicher-heitsfeatures gegen Verbrühungen wie eine separate Führung des heißen Wassers für eine durchgehend kühle Oberfläche der Armatur sowie Drück-Dreh-Mechanismen gegen unbeabsichtigtes Öffnen und zum Kinderschutz.

Weitere Informationen zur dezentralen Warmwasserbereitung hat die Initiative WÄRME+ in der Broschüre „Elektronische Durchlauferhitzer – energieeffizient und komfortabel“ zusammengefasst. Diese steht zum kostenlosen Download bereit: www.waerme-plus.de

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Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Hygienisches Trinkwasser dank den Wärmespeichern von ROTEX

Hygienisches Trinkwasser dank den Wärmespeichern von ROTEX

ROTEX Wärmespeicher sind so konstruiert, dass das Wasser im Durchlaufprinzip erhitzt wird.

Sauberes und warmes Trinkwasser ist für jeden Haushalt unentbehrlich. Dass dieses Wasser dabei auch hygienisch ist, wird als selbstverständlich vorausgesetzt. Viele konventionelle Trinkwassererwärmer erfüllen diese Anforderungen jedoch nicht und es können gesundheitsgefährdende Verunreinigungen wie Legionellen im Trinkwasser entstehen. Deswegen sollte man beim Kauf einer Heizung auf die Konstruktion des Wärmespeichers achten. Die ROTEX Heating Systems GmbH hat bei der Entwicklung der Wärmespeicher ein besonderes Augenmerk auf die Wasserhygiene gelegt. ROTEX Wärmespeicher sind so konstruiert, dass das Wasser im Durchlaufprinzip erhitzt wird. So können Haushalte täglich mit frischem, sauberem Wasser versorgt werden.

Legionellen in Warmwasserspeichern und wie sie verhindert werden können
Nach Schätzungen des Umweltbundesamtes erkranken jedes Jahr 20.000 bis 32.000 Menschen an einer Lungenentzündung, die durch Legionellen hervorgerufen wird. Bis zu 15 Prozent der Fälle enden tödlich. Aufgrund dieser Zahlen sind viele Menschen für dieses Thema sensibilisiert. So steht die Erwärmung des Trinkwassers häufig im Mittelpunkt der Betrachtung – und das nicht nur, wenn es um die Planung einer Trinkwasser- bzw. Heizungsanlage geht. Dabei haben vor allem die Art und Konstruktion des Wärmespeichers einen maßgeblichen Einfluss auf die Hygiene des Trinkwassers.
ROTEX Wärmespeicher mit Frischwassertechnik: kompakt und hygienisch
Wärmespeicher von ROTEX mit Frischwassertechnik bieten eine optimale Wasserqualität, da das Wasser durch einen Wellrohr-Wärmetauscher aus Edelstahl geführt und erst während der Entnahme erwärmt wird. Das zuerst eingespeiste Wasser wird auch als Erstes wieder entnommen. So bietet der regelmäßige Wasseraustausch im Speicher einen wirksamen Schutz gegen Keime und Bakterien wie Legionellen. Zudem verhindert die Konstruktion des Speichers Ansammlungen von Sedimentablagerungen, Rost oder Kalk.
Das räumlich getrennte Speicherwasser wird weder ausgetauscht noch verbraucht. Es dient ausschließlich der Wärmespeicherung und wird als Leitungswasser nur einmalig aufgefüllt.

ROTEX Wärmespeicher können außerdem mit unterschiedlichen Heizsystemen kombiniert werden. Besonders kompakt und effizient ist dabei die Kombination aus Wärmerzeuger (Gas-Brennwertkessel oder Luft-/Wasser-Wärmepumpe) und integriertem Wärmespeicher. ROTEX bietet hier mit der GCU compact (Gas-Brennwert/Speicher-Kombination) und HPSU compact (Wärmepumpen/Speicher-Kombination) Lösungen für höchsten Heizkomfort und maximale Trinkwasserhygiene.

Die ROTEX Heating Systems GmbH in Güglingen ist ein Hersteller von kompletten Heizungssystemen. Zum Portfolio gehören Luft-/Wasser-Wärmepumpen, Brennwertheizkessel für Öl und Gas, Solaranlagen, Wärmespeicher, Fußbodenheizung, Heizöllagertanks, Regenwasserspeicher und ein verbindendes Installationssystem für Sanitär und Heizung.
Seit 01.10.2008 ist ROTEX eine Tochter der DAIKIN Europe N.V. (Oostende/Belgien). DAIKIN Industries Ltd. ist Marktführer im Bereich Kälte-, Klima- und Wärmepumpentechnik und beschäftigt weltweit 56.200 Mitarbeiter.

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Infos zur Warmwasserbereitung digital aufbereitet

Initiative WÄRME+ stellt neues interaktives iBook vor

Infos zur Warmwasserbereitung digital aufbereitet

Das iBook zur Warmwasserbereitung steht kostenlos im App-Store von Apple zum Download bereit.

Zeitung, Magazin oder Roman – sie müssen nicht mehr gedruckt werden, um beim Leser anzukommen. Mit iBook-Readern oder einem Tablet-PC holen sich immer mehr Nutzer Informationen und Unterhaltung auf ein mobiles Endgerät. Auch die Initiative WÄRME+ hat sich erstmals für diese moderne Wissensvermittlung entschieden. „Wir starten mit einem iBook zum Thema elektronische Warmwasserbereitung“, sagt Michael Conradi von WÄRME+. „Mit einem iBook haben wir die Möglichkeit, neben Text und Bild außerdem noch Videos und Verlinkungen in die Präsentation einzubinden.“ Der Nutzer erhält dadurch vielfältige, interaktive Funktionen: Anschauliche Fotos und Grafiken können vergrößert werden, ein ebenso unterhaltsamer wie informativer Film über die Vorteile elektronischer Durchlauferhitzer lässt sich abspielen, weiterführende Links und Internetseiten können auf dem Gerät direkt geöffnet werden. Der Nutzer wird auf diesen Wegen umfassend über die wichtigsten Daten und Fakten zur effizienten Warmwasserbereitung informiert. Weiterer Pluspunkt des kostenlosen iBooks von WÄRME+: Alle unterschiedlichen Inhalte sind komplett in einer einzigen Datei enthalten und müssen nur einmalig auf den Tablet-PC oder iBook-Reader heruntergeladen werden. Die Initiative hat darüber hinaus an Verbraucher ohne diese technischen Möglichkeiten gedacht und eine Version als Broschüre zum Bestellen veröffentlicht.

Moderner Informationsweg für effiziente Technik
Das iBook beleuchtet die Warmwasserbereitung gleich unter mehreren Aspekten. Dabei wird verdeutlicht, dass in diesem Bereich hohe Einsparpotentiale liegen. „Rund die Hälfte der durchschnittlichen Wasserabgabe in deutschen Haushalten wird erwärmt“, sagt Michael Conradi von WÄRME+. „Deshalb ist es sinnvoll, Verbraucher darauf hinzuweisen, wie sie den Strom- und Wasserverbrauch bei der Trinkwassererwärmung senken können.“ Eine der wirkungsvollsten Maßnahmen ist der Betrieb von elektronischen Durchlauferhitzern. Werden diese beispielsweise gegen alte, hydraulische Modelle ausgetauscht, sind bis zu 30 Prozent Energieersparnis möglich. Bei dieser dezentralen Warmwasserbereitung wird das Wasser direkt am Verbrauchsort erwärmt, lange Leitungswege, große Wärme- und Wasserverluste wie bei zentralen Systemen fallen weg. Weitere Vorteile sowie die Ausstattungsmerkmale von Top-Geräten finden Nutzer verständlich und überschaubar aufbereitet im iBook von WÄRME+. Es erklärt ebenso die Funktionsweise wie die Möglichkeiten der Kombination mit Wärmepumpe oder thermischer Solaranlage. Dass Verbraucher alte Vorurteile wie die Angst vor der „Wechseldusche“ getrost vergessen können, verdeutlicht die Geschichte einer Studenten-WG, die das eingebundene WÄRME+-Video erzählt.

Neue WÄRME+-Internetseite besuchen und iBook einfach downloaden
Das kostenlose iBook „Elektronische Durchlauferhitzer“ kann ab sofort über den App-Store von Apple heruntergeladen werden. Ein Direkt-Link führt von der neuen WÄRME+-Internetseite mit einem Klick ans Ziel. Darüber hinaus hält das überarbeitete Internet-Angebot der Initiative unter www.waerme-plus.de viele wichtige Informationen über das Thema Warmwasserbereitung und zahlreiche, interaktive Planungshilfen parat. Der „Kostenrechner Warmwasser“ beispielsweise vergleicht die Energiekosten einer zentralen und einer dezentralen Warmwasserversorgung. So kann das individuelle Einsparungspotential in wenigen Minuten berechnet werden. Der moderne Online-Service von WÄRME+ umfasst außerdem noch andere Themenschwerpunkte aus den Bereichen der elektrischen Hauswärme- und Lüftungstechnik. Weitere iBooks zu anderen Informationsbereichen von WÄRME+ sind bereits in Planung. Wer Wissenswertes lieber auf Papier liest, kann über den HEA Online-Shop die gedruckte Version bestellen.

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Warmwasser: Unsichtbarer Komfort dank smarter Technik

Wie elektronische Durchlauferhitzer individuelle Ansprüche erfüllen

Warmwasser: Unsichtbarer Komfort dank smarter Technik

Moderne Durchlauferhitzer können auch per Smartphone gesteuert werden.

Intelligente Technologien geben elektronischen Durchlauferhitzern neue Ausstattungsmerkmale, die den Alltag noch angenehmer machen: Warmes Wasser fließt in Bad, Küche oder an anderen Zapfstellen sofort, zuverlässig und sicher – ohne lange Aufwärmzeiten und Temperaturschwankungen. Die smarte Technik ermöglicht eine einfache Bedienung per Fernbedienung oder Smartphone, wobei die modernen Durchlauferhitzer bei Bedarf in Ecken und Wandnischen verschwinden. Die Innovationen bringen ebenso mehr Energieeffizienz. „Durch ein angepasstes Nutzerverhalten sparen Bewohner beim Warmwasserverbrauch viel ein, dazu sollten sie beispielsweise Durchlauferhitzer mit Verbrauchsanzeige installieren“, sagt Jörg Gerdes von WÄRME+. Das kann sich sehen lassen: Waren Durchlauferhitzer früher noch hässliche und klobige Kästen, gewinnen manche Modelle heute bereits Designpreise.

Automatische Wohlfühl-Temperatur bei jedem Duschgang
Die genaue und konstante Auslauftemperatur garantieren die feinen Sensoren der modernen Durchlauferhitzer. Selbst wenn über lange Zeit viel heißes Wasser benötigt wird, halten die Geräte die Temperatur. Auf digitalen, hinterleuchteten Displays ist nicht nur die Wassertemperatur eindeutig ablesbar, damit werden außerdem individuelle Temperaturen gespeichert und über die Speichertaste mit einem Knopfdruck schnell aktiviert. Das Gerät merkt sich auf diesem Weg zum Beispiel die favorisierte Duschwasser-Temperatur unterschiedlicher Familienmitglieder gradgenau. Andere Modelle bieten zusätzlich eine Auswahl an Wellness-Dusch- und Eco-Programmen. „Manche LCD-Anzeigen wechseln sogar ihre Farbe“, so Gerdes von WÄRME+. „Sie zeigen ein grünes Licht bei sparsamem Betrieb oder schalten ab einer bestimmten Temperatur das Display auf Rot.“ Gerade in einem Haushalt mit Kindern werden solche und andere Verbrühgefahr-Anzeigen, Temperaturbegrenzung und Kindersicherung zu einem wichtigen Sicherheitsplus.

Wassertemperatur per Tablet steuern
Eine Fernbedienung gehört bei vielen Warmwasser-Geräten bereits zur Grundausstattung. Über eine Distanz von circa 10 bis 30 Metern lassen sich die Temperatur-Wechsel ganz bequem von jedem Raum aus vornehmen – sogar unter der Dusche. Bei einigen Modellen ist auch die Regelung über ein Smartphone oder Tablet möglich. Ein weiterer Vorteil: Wenn durch die Fernbedienung der direkte Zugriff auf das Gerät nicht mehr nötig ist, können sie versteckt angebracht werden, zum Beispiel in einem Badmöbel oder der Wandverkleidung.

Unauffällig und flexibel sind ebenfalls die Mini-Geräte. Die kompakten Klein-Durchlauferhitzer eignen sich für einzelne Zapfstellen, an denen nur geringe Mengen Warmwasser benötigt werden, wie beim Handwaschbecken im Gäste-Bad. Der Aufwand und die Energiekosten bleiben auf diese Weise gering.

Warmwasser-Abgabe per App kontrollieren
Neben der Temperatur zeigen die Displays der Durchlauferhitzer weitere Werte an wie Durchflussmenge, Uhrzeit oder Energieverbrauch. Das ermöglicht eine verbrauchsgerechte Abrechnung. Damit erkennen die Bewohner das eigene Verhalten und wie sie die Nutzung optimieren können. Bestimmte Modelle zeigen sogar direkt die erzielten CO2- und Kosten-Einsparungen an. Der Experte von WÄRME+ verweist auf die übersichtliche Aufbereitung der Informationen für Smartphone- und Tablet-PC-Nutzer: Manche Durchlauferhitzer werden auf diesen Geräten zentral via App gesteuert. „Statistiken spiegeln die Verbrauchserfassung wieder und sorgen für absolute Transparenz. Wer damit seine Sparziele angibt, hat einen zusätzlichen Anreiz, um das Nutzerverhalten zu ändern“, meint Gerdes.

Weitere Informationen zum Thema Warmwasserbereitung finden Sie unter www.waerme-plus.de

Bildrechte: WÄRME+ / Stiebel Eltron Bildquelle:WÄRME+ / Stiebel Eltron

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Wissenschaft Technik Umwelt

So duscht der Sparfuchs: Sparsame Warmwasserversorgung / Einsparmöglichkeiten nutzen

Tipps der Initiative WÄRME+ zum Kostensparen bei der Warmwassernutzung

So duscht der Sparfuchs: Sparsame Warmwasserversorgung / Einsparmöglichkeiten nutzen

(ddp direct) Einfach den Hahn aufdrehen und schon fließt das warme Wasser – ein alltäglicher und beinahe selbstverständlicher Vorgang. Nicht jedem ist bewusst, wie viel Wasser dabei schon in wenigen Sekunden in den Abfluss läuft. Bis zu 20 Liter kommen pro Minute aus einer Armatur. An die Zusatzkosten, die durch einen verschwenderischen Warmwasserverbrauch entstehen, denken viele beim täglichen Duschen, Kochen, Waschen und Putzen oft nicht. Deshalb benötigt die Warmwasserbereitung nach der Heizung am meisten Energie im Haushalt. Wie hoch der eigene Verbrauch tatsächlich ist, lässt sich im Internet durch Kostenrechner und Wasser-Checks überprüfen. „Trinkwasser und Kosten für die Aufbereitung kann jeder einsparen“, erklärt Jörg Gerdes von der Initiative WÄRME+. „Das geht durch kleine Verhaltensänderungen und modernste Technik – ganz ohne Komfortverlust für die Nutzer.“ WÄRME+ hat sechs praktische Spar-Tipps, die sich im Haushalt bezahlt machen und gleichzeitig die Umwelt schonen.

Tipp 1: Wasser nicht zu lang laufen lassen

Dass eine Dusche weniger Wasser verbraucht als ein Vollbad, ist bekannt. Allerdings gibt es auch beim Duschen ein hohes Wasser-Sparpotential: Duscht man nur eine Minute weniger und bei einem Grad niedriger, spart das bares Geld. Generell reicht eine Temperatur von 38 bis 39 Grad. Ebenso sollte das Wasser beim Händewaschen und Zähneputzen nicht unnötig laufen, sondern der Hahn abgestellt werden. Auch das Geschirrspülen von Hand wird durch ständigen Wasserfluss unnötig teuer. Grundsätzlich ist ohnehin eine Spülmaschine die günstigere Lösung: Sie verbraucht weniger Wasser als das Spülen von Hand, vor allem wenn es sich um ein modernes, besonders sparsames Modell handelt.

Tipp 2: Auf kurze Leitungswege achten

Auf der technischen Seite kann die Warmwasserversorgung beispielsweise durch den Einsatz von elektronischen Durchlauferhitzern direkt an der Zapfstelle optimiert werden. Das betrifft vor allem Räume, die weit entfernt von der Zentralheizungsanlage liegen. Hier kommt es zu Wärmeverlusten durch lange und oft schlecht gedämmte Leitungswege. Der elektronische Durchlauferhitzer hingegen wird in unmittelbarer Nähe des Waschbeckens angebracht. Diese energieeffiziente Lösung kann 20 bis 25 Prozent Kostenersparnis bringen. Die individuellen Gegebenheiten und Möglichkeiten für die bestmögliche Warmwasserversorgung sollte man vom Elektrofachmann prüfen lassen.

Tipp 3: Wassertemperatur richtig einstellen

Auch hier helfen die modernen vollelektronischen Durchlauferhitzer: Anders als ihre hydraulisch geregelten Vorgänger oder das zentrale Warmwassersystem erwärmen sie das Wasser nämlich gradgenau. Von der ersten Sekunde an kommt es in der gewünschten Temperatur aus der Armatur. Die benötigte Temperatur kann nach Person oder auch raumweise passend eingestellt werden. Für die Küche reichen 45 Grad, zum Duschen 38 Grad. Dadurch muss kein kaltes Wasser mehr zugemischt werden und unnötiger Strom- und Wasserverbrauch entfallen.

Tipp 4: Verbrauch durch Armatur begrenzen

Tropft der Wasserhahn, sollte er umgehend repariert oder durch einen neuen ersetzt werden. Ansonsten summieren sich die Tropfen leicht auf bis zu 45 Liter ungenutztes Wasser am Tag. Sinnvoll kann auch der Einsatz von sparsamen Duschköpfen, Durchflussbegrenzern und Strahlreglern sein. Damit halbieren Haushalte den Wasserverbrauch beim Duschen und Waschen, ohne dass sie an Komfort verlieren. Die geringe Investition lohnt sich allemal für die eigene Kasse und für die Umwelt: Gute Durchflussbegrenzer sind beispielsweise bereits ab 5 Euro im Handel erhältlich.

Tipp 5: Wasser sparen im Garten

Nicht nur innerhalb des Hauses kann mit wenigen Verhaltensänderungen wertvolles Trinkwasser gespart werden. Auch Gartenbesitzer sollten vorsichtig mit dem Nass umgehen und sich am besten eine Regentonne zulegen. Über die Dachrinne sammelt sich darin das Regenwasser. Damit lassen sich Blumen und Pflanzen kostenlos gießen. Noch sinnvoller sind unterirdische Zisternen, in denen noch mehr Wasser aufgefangen werden kann. Entscheidend ist beim Gießen außerdem die richtige Tageszeit. Das Grün sollte nicht zur Mittagszeit bewässert werden, da ein Teil der Feuchtigkeit sonst verdunstet, ohne die Pflanze zu erreichen. Der frühe Morgen oder die Abendstunden sind wegen der niedrigeren Temperaturen daher ideal zum Gießen.

Tipp 6: Wasser durch thermische Solaranlage erwärmen

Durch den Einsatz einer Solarthermie-Anlage kann kostenlose Umweltwärme zur Warmwasserbereitung verwendet werden. Die Energie der Sonnenstrahlen, die eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach auffängt, deckt sogar bis zu 60 Prozent der Warmwassererwärmung im Haushalt ab. Im Sommer reicht die Sonnenenergie meist aus, um das benötigte Wasser zu erwärmen. Über das Jahr gesehen sind zusätzliche Wärmeerzeuger wie elektronische Durchlauferhitzer eine sinnvolle Ergänzung. So kann die Warmwasserbereitung vollständig von der Heizungsanlage abgekoppelt werden. Dadurch ist es möglich, die Heizung in der warmen Jahreszeit komplett abzuschalten.

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=== Kleindurchlauferhitzer (Bild) ===

Intelligente Durchlauferhitzer, die das Wasser gradgenau erwärmen, sind besonders komfortabel und energieeffizient.

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=== Wasserverbrauch im Haushalt (Bild) ===

Bereits kleine Verhaltensänderungen ermöglichen es, Wasserkosten einzusparen. Dazu gehört beispielsweise das Abdrehen des Wasserhahns während dem Händewaschen oder Zähneputzen.

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Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, CLAGE, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

Kontakt:
becker döring communication
Tanja Göbel
Kaiserstraße 9
63065 Offenbach
069 430521416
t.goebel@beckerdoering.com
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Hilfreiche Tipps für Bauherren und Modernisierer im Bewegtbild

Herstellerneutrale Videos der Initiativen ELEKTRO+ und WÄRME+ beantworten Fragen zu einer zeitgemäßen technischen Ausstattung in Haus und Wohnung

Hilfreiche Tipps für Bauherren und Modernisierer im Bewegtbild

Elektro+ Infovideo moderne Schalter und Steckdosen

Warum haben moderne elektronische Durchlauferhitzer nichts mehr mit dem unangenehmen Heiß-Kalt-Temperaturwechsel alter Geräte zu tun? Wie funktioniert ein Blitz- und Überspannungsschutz, warum ist er so wichtig und was ist eigentlich ein FI-Schalter? Dass sich vor allem komplexe Themenbereiche wie die Elektroinstallation und die Warmwasserbereitung in den eigenen vier Wänden am besten in Bildern erklären lassen, zeigen die Initiativen ELEKTRO+ und WÄRME+ mit mehreren herstellerneutralen Videoclips: In rund zwei Minuten bündeln die Filme die entscheidenden Informationen und machen auch technische Inhalte anschaulich und für den Laien leicht verständlich. Zu finden sind die Videos auf dem YouTube-Kanälen der Initiativen Wärme+ und Elektro+.

Der aktuelle Film von WÄRME+

– „Keine Wechselduschen mehr: Elektronischer Durchlauferhitzer sorgt zuverlässig für warmes Wasser im Bad“
Heiß, kalt, heiß – aber nie konstant in der gewünschten Wohlfühltemperatur. Das kennen viele von der täglichen Dusche. Elektronische Durchlauferhitzer machen diesen Wechselduschen ein Ende: Sie sind mit Mikroprozessor-Technologie ausgestattet und regeln die Heizleistung immer konstant auf die gewünschte Temperatur. So fließen nicht unzählige Liter Wasser ungenutzt den Abfluss herunter. Diese modernen Warmwassergeräte sind auch längst keine Stromfresser mehr – ihr hoher Wirkungsgrad ermöglicht im Vergleich zu alten hydraulischen Modellen sogar eine Energieeinsparung von zirka 20 Prozent.

Ansehen, teilen und einbetten ber: http://www.youtube.com/user/WAERMEplus

Die aktuellen Filme von ELEKTRO+

– „Der Überspannschutz – den Blitz abblitzen lassen“:
Bei einem Blitzeinschlag entlädt sich eine riesige Menge Energie im Bruchteil einer Sekunde und kann in einem Umkreis von bis zu zwei Kilometern enorme Schäden verursachen. Dann streikt der Fernseher, der Kühlschrank taut ab und die Festplatte im Computer ist für immer zerstört. Die Initiative ELEKTRO+ klärt darüber auf, wie sich Hausbesitzer und Wohnungseigentümer mit einem mehrstufigen Schutzkonzept gegen solche ärgerlichen und oft teuren Überspannungsschäden schützen können.

– „Der Fehlerstrom-Schutzschalter – Stiller Lebensretter“
Überall im Haus können gefährliche Fehlerströme auftreten. Sie entstehen durch marode Leitungen, Defekte bei elektrischen Geräten oder auch, wenn zum Beispiel der Haartrockner in das Badewasser fällt. Sicherheit bringt hier ein sogenannter Fehlerstrom-Schutzschalter, der im Ernstfall den Strom innerhalb von Sekundenbruchteilen abschaltet. Die Initiative ELEKTRO+ zeigt, wie sich durch die Nachrüstung solcher FI-Schalter Unfälle in Haus und Garten sicher vermeiden lassen.

– „Mach mich an! – Wie moderne Steckdosen und Schalter das Eigenheim aufwerten“
In der Regel in Weiß oder Beige, führten Schalter und Steckdosen in den meisten Häusern und Wohnungen lange eine eher unscheinbare Randexistenz. Doch ähnlich wie bei den Armaturen und Sanitärgegenständen im Badezimmer haben sich inzwischen auch bei den Funktionselementen der Elektroinstallation die Wünsche und Anforderungen der Nutzer geändert: Mehr Design und neue Funktionen machen sie zum vielseitigen Einrichtungsobjekt mit echtem Mehrwert.

Ansehen, teilen und einbetten über: http://www.youtube.com/user/ELEKTROpluscom

Unterhaltsam, informativ und herstellerneutral: Jedes Video gibt, ausgehend von verbreiteten Fragen und Wünschen der Verbraucher, einen kompakten Einblick in das jeweilige Thema. Animationen, Grafiken und fachliche Erläuterungen erfahrener Experten ergänzen das Informationsangebot. Die Inhalte der Clips richten sich nach den Schwerpunkten der Initiativen ELEKTRO+ und WÄRME+: Sicherheit, Gebrauchsnutzen, Komfort und Energieeffizienz. Als unabhängige Initiativen sind sie dabei nicht an bestimmte Hersteller oder Produkte gebunden. Weitere Filme sind in Planung.

Weitere Informationen und Planungshilfen rund um die elektrische Gebäudeinstallation bietet die Initiative ELEKTRO+ auf ihrer Homepage. Mehr zur intelligenten Hauswärmetechnik gibt es auf der WÄRME+ Internetseite.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche: ABB Stotz-Kontakt, Striebel & John, Albrecht Jung, Busch-Jaeger Elektro, DEHN + SÖHNE, Doepke Schaltgeräte, Hager Vertriebsgesellschaft, Fränkische Rohrwerke, Gira Giersiepen, OBO Bettermann, Siemens, Theben, Kaiser sowie die HEA-Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung und der ZVEI Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Initiative ELEKTRO+ / Initiative WÄRME+
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Effiziente Hybridheiztechnik macht“s möglich

Beste Wasserqualität bei geringem Energieverbrauch

Effiziente Hybridheiztechnik macht"s möglich

Gesundes Badevergnügen – Hybridtechnik sorgt für beste Warmwasser-Qualität bei geringem Energieverbrauch.

(epr) Wasser ist Leben – der Garant für Gesundheit und Wohlbefinden. Deswegen sollte kein Hausbesitzer bei der Wasserqualität seines Eigenheimes Kompromisse eingehen. Handelt es sich doch um das kostbarste Gut, mit dem die Familie jeden Tag in Berührung kommt, ob beim Duschen, Baden oder Kochen.

Bei herkömmlichen Heizungsanlagen wird das Trinkwasser in sogenannten Boilern bevorratet. Doch diese Trinkwasserspeicher im Keller gehören zu den größten Risikofaktoren, wenn es um die Keimbildung geht. Sind sie zu groß dimensioniert, schlecht gewartet oder zeitweilig ungenutzt, haben Legionellen ideale Bedingungen, um sich rasch zu vermehren. Beim Duschen kann der Bakterienmix durch das Einatmen des Sprühnebels zu ernsthaften Erkrankungen führen. Diese Gefahr hat auch der Gesetzgeber bereits erkannt und in der Novellierung der Trinkwasserverordnung neue Vorsorgerichtlinien festgelegt, die allerdings aus energetischer Sicht mit Nachteilen und hohen Kosten verbunden sind. Wer auf Nummer sicher gehen und zudem seinen Energieverbrauch erheblich senken will, sollte sich für effiziente Hybridheiztechnik entscheiden.

Das Thermicom Hybridsystem der Eisenbeiß Solar AG besteht aus einem Energie-Effizienz-Center mit integrierter Frischwassertechnik, einem Wärmeschichtspeicher sowie thermischen Kollektoren. Man erhält das Warmwasser bei Bedarf immer frisch aus der Leitung, da es in einem Plattenwärmetauscher nach dem Durchlauferhitzerprinzip erwärmt wird. Auf die gesundheitlich bedenkliche Trinkwasservorratshaltung wird gänzlich verzichtet. Durch den Einsatz eines Schichtenspeichers mit der dazugehörigen intelligenten Systemtechnik wird eine Energieeinsparung von bis zu 60 Prozent erreicht. Da der Speicher nur Heizungswasser enthält, extrem hitze- und alterungsbeständig ist sowie keine Temperaturbegrenzung benötigt, kann er auf bis zu 100 Grad erhitzt werden. Auf diese Weise nutzt man die Erträge aus der kostenlosen Sonnenenergie optimal aus, und sogar Schlechtwetterperioden werden problemlos und ohne Zuschaltung des konventionellen Heizgerätes überbrückt. Auch der Einstieg in die teilsolare Raumheizung ist möglich. So werden nicht nur Geldbeutel und Umwelt geschont, sondern auch die Familie bleibt gesund und munter. Mehr unter http://www.thermicom.de/.

Bildrechte: epr/Eisenbeiß Solar AG

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Düsseldorfer Straße 88
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Warmwasserkomfort auf engstem Raum

Neue elektronische Klein-Durchlauferhitzer:
Warmwasserkomfort auf engstem Raum

Trinkwasser ist kostbar, Energie teuer. Deshalb weist AEG Haustechnik jetzt den Weg zur umweltverträglichen und technisch komfortablen Warmwasserbereitung: Der neue elektronische Klein-Durchlauferhitzer MTE überzeugt durch ständige Leistungsbereitschaft, höchste Energie- und Wassereinsparung sowie durch seine kompakte Bauform. Er eignet sich für alle entfernt liegenden und selten genutzten Zapfstellen, beispielsweise im Gäste-WC, und gilt überdies als perfekte Austauschlösung für alle veralteten Speichersysteme.
Produktportfolio: Warmwassergeräte (Durchlauferhitzer), Raumheizgeräte (Wärmespeicher, Natursteinheizung), Infrarot Heizstrahler, Klimageräte, Fußbodenheizung, No Frost Systeme (Dachrinnenheizung, Rohrbegleitheizung, Freiflächenheizung)

AEG Haustechnik, EHT Haustechnik GmbH
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http://www.aeg-haustechnik.de