Tag Archives: DSSV

Bildung Karriere Schulungen

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Erstmals mehr als 10 Millionen Mitglieder in Fitness-Studios

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Die deutsche Fitness-Wirtschaft wächst stetig

– 10,08 Millionen Mitglieder (+ 6,6 Prozent)
– 8.684 Fitnessanlagen (+ 4,2 Prozent)
– 5,05 Milliarden Euro Umsatz (+ 4,5 Prozent)
– 209.200 Beschäftigte (+ 1,7 Prozent)

Die Eckdaten-Studie 2017, gemeinsam erhoben vom Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl steigt
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessanlagen stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,3 Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 18,7 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Mit den mehr als 10 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2016 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt vom Fußball mit 6,97 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitnessanlagen wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erhöht
Erstmals überstieg der Branchenumsatz die Grenze von 5 Milliarden Euro und erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 5,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,83 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung. In den letzten fünf Jahren stieg der Branchenumsatz um insgesamt 24 Prozent von 4,06 Milliarden Euro auf 5,05 Milliarden Euro.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.684 Anlagen 209.200 Personen beschäftigt (Vorjahr: 205.700; + 1,7 Prozent). Im Verhältnis zur Anlagenzahl arbeiteten durchschnittlich 24 Mitarbeiter in einem Studio.

Hohe Investitionsbereitschaft
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2017 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema Zertifizierung. 95 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 72,5 Prozent in Geräte für Krafttraining, 66,9 Prozent für Herz-Kreislauf und 55,0 Prozent für Gesundheitstraining. Und die Mehrheit der Studiobetreiber weiß um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will in 2017 diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil erwerben.

Ausblick
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Die Stimmung in der Branche ist positiv. Auf Basis des anhaltenden Wachstums sind wir zuversichtlich, dass die Branche in 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.

Für alle Anfragen bezüglich der Eckdaten 2017 steht der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV gerne zur Verfügung.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Beutnerring 9
21077 Hamburg
Tel.: 040 – 766 24 00
Fax: 040 – 766 240 44
www.dssv.de

Dustin Tusch
Pressesprecher
Tel. 040 – 766 240-66
tusch@dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Medizin Gesundheit Wellness

Forderungsmanagement für die Fitnessbranche: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit

Forderungsmanagement für die Fitnessbranche: First Debit startet Inkasso-Plattform debifit

(Mynewsdesk) Rund 9,5 Millionen Menschen in Deutschland waren zum Stichtag 31. Dezember 2015 laut der aktuellen Deloitte-Studie ‚Der deutsche Fitnessmarkt 2016‘ *) Mitglied in einem der gut 8.300 Fitnessclubs und Gesundheitsanlagen. Die Branche setzte dabei stolze 4,8 Milliarden Euro um – also pro Mitglied im Jahr durchschnittlich rund 530 Euro. Das klingt gut, wenn der Kunde seinen Mitgliedsbeitrag auch bezahlt. Leider stellen Betreiber inzwischen vermehrt verspätete Zahlungseingänge und Forderungsausfälle fest. Mit ‘debifit – das Forderungsmanagement für die Fitnessbranche` ( www.debifit.de ) startet jetzt ein Angebot der First Debit in Hamm, das exakt auf die spezifischen Anforderungen der Fitness- und Gesundheitsbranche zugeschnitten ist.

*) Die Studie wurde von Deloitte in Zusammenarbeit mit dem DSSV (Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen) und der DHfPG (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement) realisiert:

http://www2.deloitte.com/de/de/pages/presse/contents/studie-2016-der-deutsche-fitnessmarkt-2016.html

Mehr als nur weniger Gewinn

Laufzeitverträge sind gängige Praxis in deutschen Fitnessstudios und Gesundheits-Anlagen. Zahlt hier der Kunde einen Monatsbeitrag nicht oder der Lastschrifteinzug platzt, potenziert sich der Verlust ganz schnell, denn im Durchschnitt liegt die Restlaufzeit gekündigter Verträge bei rund fünf Monaten. Wie massiv sich dann bereits wenige nichtzahlende Mitglieder auf die Liquidität auswirken, können Inhaber, Betreiber und Franchise-Nehmer mit dem Internet-Rechner von debifit jetzt schnell und unkompliziert selbst ermitteln: www.debifit.de/#facts .

Auch wenn Betreiber meist keinen klassischen Warenverlust erleiden, geht es doch um mehr als nur den entgangenen Gewinn: Vielleicht hat das Mitglied sogar einen Trainer in Anspruch genommen? Auf jeden Fall hat er Geräte und Anlagen benutzt, die finanziert, gewartet und gereinigt werden müssen.

Damit schadet jeder Nichtzahler der Gemeinschaft und dem Studio. Allein deshalb sollte jeder Betreiber im eigenen Namen ein konsequentes, aber auch faires Mahnwesen betreiben, immer mit Blick auf den Kundenerhalt. Dazu gehört dann auch, bei säumigen Mitgliedern den Vertrag ‚gesamtfällig‘ zu stellen, also den Vertrag zu kündigen und inklusive des Beitrages für die Restlaufzeit in Rechnung zu stellen. Das funktioniert aber nur, wenn ein entsprechender Passus in den AGB enthalten ist. Die meisten Software-Lösungen für die Mitgliederverwaltung bieten solche Funktionen an. Hilft das alles nichts und der Kunde bleibt seinen Beitrag weiterhin schuldig, kann man ab sofort unter www.debifit.de professionelle Hilfe für das Forderungsmanagement anfordern. Sonst spricht es sich im Studio schnell herum: „Hier kann man trainieren, ohne zu bezahlen!“

Wer nutzt noch Überweisungsträger?

Der klassische Fitnesskunde ist technologieaffin und längst schon digital unterwegs, also kein Typ für Old-School-Inkasso per Einschreiben und Überweisungsträger. debifit setzt daher zusätzlich auf effektive und moderne Maßnahmen und spricht dem säumigen Zahler auf ‚seinen Kanälen‘ an, also per SMS, E-Mail oder Telefon. Bezahlen kann der die offene Rechnung dann per sofortüberweisung.de oder Paypal im innovativen debifit Online-Schuldnerportal. Hier haben bisher 6,5 Prozent der angemeldeten Schuldner per Knopfdruck eine direkte Online-Zahlung veranlasst. Und 18,8 Prozent der Betroffenen schlossen Zahlungsvereinbarungen über mehrere Raten völlig eigenständig ab, ohne dass ein Mitarbeiter zu irgendeinem Zeitpunkt eingreifen musste. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Die debifit-Produkte im Detail: Forderungskauf oder Dienstleistung?

Beim Forderungskauf geht es um sofortige Liquidität, also eine schnelle und garantierte Auszahlung zu feststehenden Bedingungen. Betreiber von Fitnessstudios und Gesundheitsanlagen erhalten von debifit umgehend einen angemessenen Prozentsatz der offenen Forderung, der ‚Fall‘ ist damit abgeschlossen.

Andreas Bauer, Geschäftsführer der FIT STAR-Kette aus München ( www.fit-star.de ), ist vom Produkt überzeugt: „debifit garantiert uns planungssicher Liquidität durch schnelle und zuverlässige Auszahlung! Durch die transparenten Bedingungen treffen uns zudem keine nachträglichen Ru?ckrechnungen. Besonders positiv zu bewerten ist der faire und kundenerhaltende Umgang mit den Schuldnern, sodass selbst nach dem erfolgreichen Mahnverfahren Verträge unserer Mitglieder wieder aktiviert werden konnten!“

Beim debifit-Produkt ‚Dienstleistung‘ bleibt der Betreiber des Studios Inhaber der Forderung. Damit wahrt er die Chance auf Mehreinnahmen, verfügt allerdings nicht über sofortige Liquidität. Es erfolgt eine wöchentliche Auszahlung der beigetriebenen Erlöse, die Prozesse bleiben dabei jederzeit völlig transparent und nachvollziehbar.

debifit ist flexibel

Das debifit-System kann nahezu alle gängigen Datenformate verarbeiten, darunter CSV, Excel und XML-Dateien. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu vielen führenden Softwaredienstleistern, darunter auch Intratec und Systeam, was eine Übergabe per Knopfdruck und zu vereinbarten Zeiten ermöglicht. Aber auch ganz individuelle Anpassungen an die speziellen Anforderungen des jeweiligen Betreibers sind mit debifit leicht zu realisieren. Martin Haak, Head of Office bei fitseveneleven aus Frankfurt, ist auch deshalb ein debifit-Kunde der ersten Stunde: „Begeistert hat uns vor allem die Flexibilität und Unabhängigkeit. Der Wechsel unserer Mitgliedersoftware wurde professionell und reibungslos begleitet.“

Facebook: www.facebook.com/debifit

Blog: http://debifit.de/blog/

(debifit ist ein Produkt der First Debit GmbH in Hamm: www.firstdebit.de )

INFOBOX

Tipps für Betreiber: Darauf sollten Verantwortliche in Fitnessclubs und Gesundheits-Anlagen achten

Beim Verkauf von Forderungen

* Welche Forderungen werden vom Anbieter tatsächlich angekauft?
* Welche angekauften Forderungen ermöglichen dem Käufer einen Rücktritt (zum Beispiel bei Privatinsolvenz oder bei strittigen Forderungen, die durch einen Widerspruch des Schuldners eintreten).
* Sind die Formulierungen im Vertrag verständlich und transparent?
* Welche Konsequenzen und Folgen ergeben sich aus dem Verkauf?
* Beinhaltet der Kaufpreis alle anfallenden Eigen- und Fremdkosten?
* Wichtig: Beim Forderungsverkauf geht die Forderung mit allen Konsequenzen auf den Käufer über. Der Dienstleister darf dann nicht mehr im Namen des Fitnessstudios mahnen und muss den Ankauf der Forderung dem Schuldner gegenüber transparent kommunizieren und damit seiner Informationspflicht nach Paragraph 11a des Rechtsdienstleistungsgesetzes nachkommen!

Bei der Beauftragung von Dienstleistungen

* Bei der Beauftragung eines Inkasso-Dienstleisters sollten Sie darauf achten, dass dieser nach einem erfolglosen außergerichtlichen Mahnverfahren den Eintrag des Schuldners in die Schufa- oder ein ähnliches Register beantragt.
* Der Versand von Mahnungen durch einen Dienstleister birgt durchaus auch rechtliche Gefahren, da der Bundesgerichtshof ganz klar vorgibt, wie hier die Formulierungen aussehen dürfen („nicht drohend, klar und deutlich“). Das BGH legte außerdem fest, dass im Rahmen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) bei Verstößen auch der Auftraggeber rechtlich belangt werden kann. Im schlimmsten Fall droht dem Studiobetreiber eine Abmahnung durch den Schuldner.
* Auftraggeber sollten sich im Vorfeld intensiv und umfassend über die Art der Mahnschreiben und anfallenden Gebühren sowie über die allgemeine Vorgehensweise des Inkasso-Dienstleisters informieren.
* Legen Sie Wert darauf, dass Ihr Dienstleister zeitgemäß mahnt. Also nicht nur per Post mit dem klassischen Mahnschreiben, sondern auch auf modernen Kommunikationskanälen wie zum Beispiel E-Mail und SMS.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/e9mczs

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/forderungsmanagement-fuer-die-fitnessbranche-first-debit-startet-inkasso-plattform-debifit-15587

First Debit – Die Spezialisten für modernes Forderungsmanagement

Mehr als 40 Jahre Erfahrung sind die eine Seite der Medaille. Auf der anderen stehen innovative, dynamische Prozesse, eine sensible Datenverarbeitung und ein hochmotiviertes Team. Bei First Debit aus Hamm in Westfalen wird daraus ein hochwertiges und stimmiges Gesamtkonzept. Im Mittelpunkt stehen Prozessoptimierung, Wirtschafts- und Bonitätsauskünfte, Risikomanagement im E-Commerce sowie das klassische Forderungsmanagement.

First Debit ist ein inhabergeführter Spezialdienstleister, dem Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen: Onlineshops, Handwerker, Versicherungen oder Fitnessstudios setzen auf den individuellen, effektiven und transparenten Service, der schnell in vorhandene Abläufe integrierbar ist und Erfolge in einer professionellen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit garantiert. First Debit unterstützt seine Kunden mit umfangreichem Know-how von der Akquise bis zum Zahlungseingang und sorgt dafür, dass sich die Auftraggeber auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso Unternehmen e.V (http://www.inkasso.de), Inhaber des Schufa-Datenschutzsiegels und durch die Mitgliedschaft in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. garantiert First Debit sichere und datenschutzkonforme Prozesse (http://www.datenschutzsiegel.de)/ (http://www.gdd.de).

Der faire und freundliche Umgang mit Schuldnern und Auftraggebern ist für First Debit selbstverständlich. Alle Kunden profitieren von schnellen Entscheidungen, flexiblen Lösungen und festen Ansprechpartnern.

Firmenkontakt
Comfact Pressebüro
Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://www.themenportal.de/food-trends/forderungsmanagement-fuer-die-fitnessbranche-first-debit-startet-inkasso-plattform-debifit-15587

Pressekontakt
Comfact Pressebüro
Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/e9mczs

Bildung Karriere Schulungen

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Unter dem Motto „Life is movement“ wurde über die nachhaltige Arbeit in der Fitness- und Gesundheitsbranche informiert

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Engagierte Vertreter bei der Diskussionsrunde in Berlin

Die Fitness- und Gesundheitsbranche hat sich als Wachstumsmarkt der Deutschen Wirtschaft längst etabliert. Am Dienstag, 19. April 2016, veranstaltete der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) gemeinsam mit Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie einen Parlamentarischen Abend in Berlin, bei dem sie Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die Leistungsfähigkeit der Branche informierten.

Aktuelle Zahlen der Branche
Die deutsche Fitness-Wirtschaft ist ein maßgeblicher Treiber, wenn es darum geht, die Folgen des demografischen Wandels abzufedern und die Gesellschaft bis ins hohe Alter leistungsfähig zu halten. Das zeigen auch die im März 2016 veröffentlichten Zahlen in den „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“, nach denen nunmehr knapp 9,5 Millionen Deutsche in einem Fitnessstudio angemeldet sind und aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Dies sind bereits 11,6 % der deutschen Bevölkerung. Damit bewegt Fitnesstraining mehr Menschen als Fußball oder Leichtathletik. In diesem Zusammenhang übernehmen Fitness- und Gesundheits-Anlagen seit Jahren eine wegweisende Funktion. Über 200.000 qualifizierte Mitarbeiter sorgen dabei für eine umfassende Betreuung ihrer Mitglieder und Kunden.

Parlamentarischer Abend in der Saarländischen Landesvertretung
Der DSSV hat gemeinsam mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie am 19. April 2016 zum Parlamentarischen Abend unter dem Motto „Life is movement“ nach Berlin in die Saarländische Landesvertretung eingeladen. Informiert wurden an diesem Abend geladene Entscheidungsträger aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die nachhaltige Arbeit der Fitness- und Gesundheitsbranche. Zunächst wurden die Teilnehmer durch Jürgen Lennartz, den Hausherren und Bevollmächtigten des Saarlandes beim Bund, und Birgit Schwarze, der Präsidentin des DSSV, begrüßt. Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Prorektor der DHfPG, in seinem Eröffnungsvortrag, dass die Gesundheit jedes Einzelnen aufgrund des demografischen Wandels und der steigendenden Gesundheitsausgaben eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Für Unternehmen sei die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Die Fitness- und Gesundheitsbranche könne mit ihren maßgeschneiderten Angeboten und einem flächendeckenden Netz an Fitness- und Gesundheits-Anlagen ein starker Kooperationspartner in Sachen Gesundheit sein.

Im Anschluss folgte eine von den Teilnehmern engagiert geführte und kurzweilige Diskussionsrunde an der Dr. Manfred Lautenschläger, Gründer und Vorstandsvorsitzender der MLP AG und langjähriger Fitnessstudiobesitzer, Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest und Professor an der DHfPG, Birgit Schwarze, Prof. Dr. Bernhard Allmann, DSSV-Gesundheitsausschuss, Professor an der DHfPG und langjähriger Mitarbeiter einer Krankenkasse, Paul Eigenmann, Obmann des Arbeitsausschusses für die DIN 33961 für Fitnessstudios, Monica Lanzendörfer, langjährige Studiobesitzerin und Dozentin an der DHfPG, teilnahmen. Themen darin waren unter anderem die Notwendigkeit eines zielgerichteten und nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Unternehmen in der sich verändernden Arbeitswelt, die zudem individuell auf die Betriebe zugeschnitten werden müssten sowie die Sicht der Krankenkassen und der Fitness- und Gesundheitsbranche auf die neusten Entwicklungen durch das Präventionsgesetz. Dabei wurde herausgestellt, wie wichtig entsprechende Angebote sind und welche Potenziale und Vorteile die Fitness- und Gesundheitsbranche bereits bietet. Einer der Vorteile ist die Zertifizierung von Studios nach DIN-Norm 33961, über die Deutschland als erstes Land verfügt. Da die Branche auch in Zukunft qualitätsgesicherte Angebote in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention anbietet, wurde auch über weitere vielfältige Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von gesundheitspolitischen Strategien und Maßnahmen gesprochen. Der Fitness- und Gesundheitsbranche war es ein Anliegen, den anwesenden Vertretern aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft aufzuzeigen, wie die Branche durch die Veränderung von verschiedenen Parametern noch weiteren Nutzen für eine gesunde Gesellschaft liefern kann. Dazu gehört u. a. die stärkere Einbeziehung der Fitness- und Gesundheitsbranche bei präventions- und gesundheitspolitischen Strategien, die Ausweitung der Präventionskurse nach § 20 SGB V um qualitätsgesicherte individualisierte Trainingsangebote oder die Anerkennung des Fitnesstrainings (Mitgliedsbeitrag) als Maßnahme der betrieblichen Gesundheitsförderung und damit eine berücksichtigungsfähige Aufwendung als Betriebsausgabe.

Zum Abschluss des 5. Parlamentarischen Abends fasste Prof. Wessinghage die Inhalte der Diskussion kurz zusammen und die anwesenden Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft ließen den Abend bei einem gemeinsamen Essen und persönlichen Gesprächen ausklingen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\“ oder \\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Firmenkontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Tina Baquet
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Pressekontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/

Internet E-Commerce Marketing

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Laut der neuen Eckdatenstudie sind derzeit 9,46 Mio. Mitglieder in über 8.300 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Die Eckdaten 2016 sind ab sofort erhältlich

Der Fitnessmarkt ist weiter auf Rekordkurs. Am Montag, den 14. März, präsentierte der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) in Köln die Eckdatenstudie 2016, die zum Stichtag 31.12.2015 erarbeitet wurde. Sie verschafft einen jährlichen Überblick über die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitness- und Gesundheitsindustrie. Die repräsentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit dem DSSV-Bildungspartner und Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.

Mitgliederzahl steigt weiter
Im Jahr 2015 kann die Fitness- und Gesundheitsbranche in Bezug auf die Mitgliederzahl einen neuen Höchststand vermelden. Der Anstieg von 9,08 Millionen auf 9,46 Millionen Trainierende innerhalb der Branche entspricht einer Steigerungsrate im Gesamtmarkt von 4,2 %. Diese lag im Vorjahr bei +6,1 %. Detailliert betrachtet stellen die Einzelbetriebe mit 4,64 Millionen Mitgliedern, was einem Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 49,1 % entspricht, weiterhin die meisten Mitglieder der Fitness-Wirtschaft. Der Marktanteil der Kettenbetriebe hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 % auf 4,31 Millionen erhöht, sodass dieses Segment nunmehr 45,5 % der Gesamtmitglieder am Markt stellt. In Special-Interest-Anlagen, also Anlagen kleiner 200 qm, trainieren derzeit 0,51 Millionen Mitglieder, was einem Mitgliederanteil am Gesamtmarkt von 5,4 % gleichkommt.

Anlagenentwicklung zeigt weiter nach oben
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Erhöhung der Anlagenanzahl. Hier hat sich die Zahl der Fitness- und Gesundheits-Studios im Jahr 2015 von 8.026 auf nun insgesamt 8.332 Anlagen erhöht. Somit konnte die Branche mit 3,8 % ein stärkeres Anlagenwachstum im Vergleich zum Vorjahr (+1,1 %) verzeichnen. Segmentspezifisch betrachtet hat sich die Zahl der Einzelbetreiber und unabhängigen Anlagen (> 200 qm) leicht auf 4.819 Anlagen reduziert. Dennoch stellen die Einzelbetreiber mit 57,8 % weiterhin den wesentlichen Anteil in Bezug auf die Gesamtanlagenzahl. Die Zahl der Kettenanlagen (> 200 qm) hat sich im Jahr 2015 von 1.527 auf 1.637 Anlagen gesteigert. Das Special-Interest-Segment mit Anlagen kleiner 200 qm hat im Jahr 2015 mit 16,2 % das markanteste Anlagenwachstum der Branche verzeichnen können. Hier hat sich die Anlagenanzahl von 1.615 auf 1.876 erhöht.

Reaktionsquote erhöht sich jährlich
Der Anteil der Fitnesstreibenden in Deutschland erhöhte sich in der Vergangenheit von Jahr zu Jahr. Dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Die Reaktionsquote erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte und erreicht einen Anteil von 11,6 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Wachstum bestätigt den stetig steigenden Anteil der Gesellschaft, für den das alltägliche Training und die aktive Gesundheitsvorsorge selbstverständlich sind. Fokussiert man sich auf die für die Branche besonders relevante Zielgruppe der 15- bis 65-Jährigen, ergibt sich ein 17,7 %-iger Anteil dieser Altersgruppe, die in Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland registriert sind. Dieser Anteil hat sich somit in Bezug auf das Jahr 2014 ebenfalls leicht erhöht (+0,7 Prozentpunkte). Die reine Höhe der Mitgliederzahl betrachtet, bleibt Fitnesstraining vor Fußball (6,89 Millionen) mit 9,46 Millionen Mitgliedern weiterhin die mitgliederstärkste Trainingsform in Deutschland.

Durchschnittsumsatz nach Betriebsart
Insgesamt erzielte die Fitness- und Gesundheitsbranche im Jahr 2015 einen Gesamtumsatz von 4,83 Milliarden Euro, was einer Steigerungsrate von 2,7 % im Vergleich zu 2014 gleichkommt. Gemäß der Auswertung erwirtschaftet ein Einzelbetrieb einen Durchschnittsumsatz pro Anlage von 580.147 Euro (netto). Ein Kettenbetrieb erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von knapp 1.030.000 Euro (netto). Special- Interest-Anlagen setzten durchschnittlich 186.371 Euro (netto) um. Die Betriebsart außer Acht gelassen, in Bezug auf die Mitgliederzahl im Gesamtmarkt, ergibt sich ein Durchschnittsumsatz je Mitglied von 510 Euro (netto) pro Jahr. In der Regel stellen die Beitragsumsätze in Fitness-Anlagen den primären Umsatzanteil dar. Darüber hinaus erzielen die Anlagen auch Zusatzeinnahmen durch z. B. Gastronomie, Solarium, Shopverkauf, Personal Training oder Massagen. Einzelbetriebe erreichen 2015 durchschnittlich 13,5 % Nebenumsätze am Gesamtumsatz, Kettenbetriebe generieren im Schnitt 9,2 % Nebenumsätze. Der Anteil der Nebenumsätze liegt bei Special-Interest-Anlagen mit 7,6 % etwas niedriger.

Arbeitsmarkt Fitness- und Gesundheitsbranche
In aktuell 8.332 Fitness- und Gesundheits-Anlagen knapp 206.000 Personen. Die Betriebsart vernachlässigt sind in einer Anlage durchschnittlich ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. Zwar haben Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wie bspw. die Einführung des Mindestlohns oder die voranschreitende „Substitution zwischen Mensch und Maschine“ dazu geführt, dass trotz der zunehmenden Bedeutung des Fitness- und Gesundheitsmarktes die Mitarbeiterzahlen leicht rückläufig sind. Dennoch ist durch die optimistischen Prognosen verschiedener Wirtschaftsinstitute hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes und in Bezug auf die Konjunktur im Dienstleistungssektor davon auszugehen, dass die Arbeitnehmerzahl wieder ansteigen wird. Weiterhin spielt das Thema Weiterbildung auch in 2015 für die Betreiber eine wesentliche Rolle. 100 % der Kettenbetriebe und 92,5 % der Einzelbetriebe geben an, ihre Mitarbeiter weitergebildet zu haben. Gleichzeitig setzten 3.700 Unternehmen auf nunmehr über 6.300 Studierende und profitieren bei den dualen Studiengängen von der Verbindung eines 3,5-jährigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsführungskräften. In über 38 % der Kettenbetriebe und rund 30 % der Einzelbetriebe wird aktuell ein Mitarbeiter im Rahmen eines dualen Bachelor-Studiums, z. B. an der Deutschen Hochschule, ausgebildet. In über 45 % der Ketten und 40 % der Einzelbetriebe sind es sogar 2-9 angehende Bachelor-Absolventen.

DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020
Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukünftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche weiter positiv: „Die Nachfrage nach Mitgliedschaften in deutschen Fitness-Anlagen wächst seit dem Bestehen der Branche. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder verdoppelt. Auch für die kommenden Jahre spricht alles dafür, dass sich die Mitglieder- und damit auch die Umsatzzahlen der Branche weiter steigern werden. Dies wird nach unseren Prognosen 2020 dazu führen, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze überschritten wird.“

Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland, ergänzt: „Wir freuen uns über die ungebrochene Wachstumsdynamik des Fitnessmarktes, die insbesondere durch Fitnessketten geprägt ist. Auch mittelfristig gehen wir von einem positiven Wachstum der Branche aus, wobei sich neben den stationären Fitnessangeboten zunehmend auch digitale Fitnesskonzepte etablieren.“

Mehr Informationen: www.dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Firmenkontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Tina Baquet
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Pressekontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/

Medizin Gesundheit Wellness

Fitte Arbeitnehmer sind produktiver

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Fitte Arbeitnehmer sind produktiver

– Bereits jeder dritte Arbeitgeber bietet seinen Beschäftigten Fitness- oder Sportangebote zu vergünstigten Tarifen
– 61 % der Arbeitnehmer geben an, dass die Qualität ihrer Arbeit steigt, wenn sie regelmäßig Fitness- oder Sportangeboten nachgehen
– Return on Investment (ROI) bei BGM durch Einsparungen in Bezug auf Fehlzeiten liegt bei 1:2,5 bis 1:10,1
– Unternehmen sichern sich durch betriebliches Gesundheitsmanagement zahlreiche Wettbewerbsvorteile

Bereits jeder dritte Arbeitgeber bietet seinen Beschäftigten Fitness- oder Sportangebote zu vergünstigten Tarifen an. Nahezu zwei Drittel aller Arbeitnehmer geben dabei an, dass die Qualität ihrer Arbeit steigt, wenn sie Fitness- oder Sportangeboten regelmäßig nachgehen. Das ergab das Randstadt Arbeitsbarometer 2014. Zudem zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass BGM erheblichen ökonomischen Nutzen liefert – der Return on Investment (ROI) durch Einsparungen in Bezug auf Fehlzeiten liegt bei Werten zwischen 1:2,5 bis 1:10,1.

Hoher Krankenstand belastet Sozialsysteme
Kranke Mitarbeiter – sei es wegen körperlichen oder psychischen Erkrankungen – bedeuten für das Sozialsystem jährlich mehrere Milliarden Euro an Kosten. In den nächsten Jahren wird der Altersdurchschnitt in den Belegschaften steigen, was zu einer weiteren Zunahme
chronischer Erkrankungen und damit verbundener Ausfallzeiten führen wird.

Ziele eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat sich im beruflichen Kontext das betriebliche Gesundheitsmanagement als bewährtes Werkzeug erwiesen. Die Ziele eines betrieblichen Gesundheitsmanagements reichen von der Unterstützung der Beschäftigten hinsichtlich
der Ausübung gesundheitsförderlicher Verhaltensweisen über die Gestaltung von gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen bis hin zum Demografie- und Fehlzeitenmanagement.

Nutzen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
„Für die Unternehmen kennzeichnet sich der Nutzen eines BGM primär in Form von geringeren Krankenständen und dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit bis zur Rente“, so Birgit Schwarze, Präsidentin des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen. Studien konnten aufzeigen, dass Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und im Bereich Prävention einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung von Beschäftigten leisten. Dies zeigt sich u. a. durch ein gesundheitsbewussteres Verhalten und eine Reduzierung von individuellen Gesundheitsrisiken der Mitarbeiter sowie durch die Senkung von Krankheitshäufigkeiten.

Rentabilität von betrieblichem Gesundheitsmanagement
Durch die Verringerung krankheitsbedingter Fehlzeiten am Arbeitsplatz kann auch ein ökonomischer Nutzen des BGM festgestellt werden. Letztlich ist der Return on Investment (ROI) durch Einsparungen in Bezug auf die Fehlzeiten mit Werten zwischen 1:2,5 bzw. 1:4,8 bis 1:10,1 zu beziffern. Ein weiterer Effekt: Gesunde Mitarbeiter sind zufriedener und besser an das Unternehmen gebunden. Für Außenstehende wird der Betrieb als Arbeitgeber dadurch auch attraktiver, was bei Fachkräftemangel ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein kann.

Beispiel einer gelungenen Integration von BGM
Ein Beispiel für eine gelungene Integration einer aktiven Trainingsmaßnahme in den beruflichen Kontext ist das Projekt „Kraftwerk mobil“ der Daimler AG, welches zu einer Verbesserung der Kraft und Beweglichkeit bei gleichzeitiger Reduzierung der Rückenschmerzen sowie einem Rückgang des Krankenstandes führte. Vor diesem Hintergrund stellen die zahlreichen Fitness- und Gesundheitseinrichtungen mit ihren Möglichkeiten für ein spezifisches Training zur Prävention von Muskel-Skeletterkrankungen ideale Partner für Unternehmen im Rahmen des BGM dar.

Hilfestellung bei der Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement
Die Initiative „Gesundheit im Betrieb selbst gestalten“ unterstützt Unternehmen beim Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements und qualifiziert für BGM zuständige Mitarbeiter sowie Gesundheitsberater und Dienstleister auf diesem Gebiet. Dr. Volker Hansen, Abteilungsleiter soziale Sicherung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), unterstützt das Konzept: „Die Initiative „Gesundheit im Betrieb selbst gestalten“ ist sehr zu begrüßen. Im Rahmen dieser Initiative steht ein bundesweites
Netzwerk an Dienstleistern für die Gesundheitsförderung zur Verfügung, das individuell angepasste und bedarfsgerechte Lösungen für Betriebe jeder Größenklasse entwickelt.“

Kernelemente des Konzeptes sind die Qualifizierung von Gesundheitsexperten, Personalverantwortlichen und Führungskräften, der Aufbau von Gesundheitskompetenz
im Unternehmen, die Förderung der Gesundheit durch Stärkung der vorhandenen Ressourcen im Unternehmen, die stärkere Einbeziehung der Mitarbeiter als
„betriebliche Experten“ und die Schaffung gesundheitsförderlicher Strukturen im Unternehmen. Das Konzept wurde vom DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention
und Gesundheitsmanagement DHfPG und der BSA-Akademie entwickelt.

Fachpersonal elementar für die Umsetzung von BGM
Für professionelle BGM-Maßnahmen ist qualifiziertes Personal, das auf die Gegebenheiten im Unternehmen individuelle Konzepte entwickeln kann, unerlässlich. Die dafür notwendigen Fachkompetenzen vermitteln die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie
im Fachbereich BGM. Die Deutsche Hochschule bietet Mitarbeitern z. B. aus Personalabteilungen im Rahmen eines Master-Studiums einen Schwerpunkt BGM. Sollen zusätzlich neue Mitarbeiter für BGM benötig werden, steht mit dem Bachelor of Arts „Gesundheitsmanagement“ ein dualer Studiengang zur Verfügung, um gezielt und unternehmensspezifisch Nachwuchskräfte zu qualifizieren.

Quellen:
– Randstadt Arbeitsbarometer 1. Quartal 2014
– Sockoll, I., Kramer, I. & Bödeker, W. (2008). iga-Report 13. Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention. Zusammenstellung der wissenschaftlichen Evidenz 2000 bis 2006 (1. Aufl .) (BKK BV, BGAG, AOK-BV, AEV, Hrsg.), Essen.
– Dietrich, R. & Koch, K. (2011). Evaluation von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Entwicklung und Erprobung eines Messinstrumentariums am Beispiel des Programms „Haltung in Bewegung“. Abschlussbericht des Forschungsvorhabens gefördert von der Knappschaft und Bergbau-Berufsgenossenschaft (BBG). Aachen: Meyer & Meyer.
– Petry, S. (2010). Bewegungsfreiheit und Gesundheit gewinnen. Arbeiten in Zwangshaltungen. Arbeit und Gesundheit spezial (3), 9-11.
– Sammet, T. (2007). Evaluation einer Intervention in der betrieblichen Gesundheitsförderung
– Bewertung eines Kräftigungstrainings zur Prävention von Rückenschmerzen. Dissertation,
Universität Stuttgart. Stuttgart.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Der DSSV wurde im Jahr 1984 gegründet und ist Europas größter Arbeitgeberverband für die Fitness-Wirtschaft. Er vertritt die 7.940 Fitness- und Gesundheits-Anlagen mit 8,55 Millionen Mitgliedern mit einem Umsatzvolumen von ca. 4,5 Milliarden EUR und 200.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Er zählt zu den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, ist Mitglied in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und über die Arbeitgebervereinigung BusinessEurope in Brüssel auf EU-Ebene vertreten. Der DSSV ist die Vertretung der deutschen Fitness- und Gesundheits-Anlagen und zuständig für alle Regulierungen in den Bereichen Sozial- und Tarifpolitik sowie Berufsbildung. Der DSSV vertritt die gesamte Fitness-Wirtschaft in der Öffentlichkeit, gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Verbänden und allen anderen Organisationen und Kammern.

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ist eine staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft, die akkreditierte Bachelor- und Master-Studiengänge anbietet. Neben den Studienabschlüssen als M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement und „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement werden fünf Abschlüsse als B.A. in den dualen Studiengängen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Ernährungsberatung und Gesundheitsmanagement angeboten. Zum Stichtag 31.12.2013 qualifizierten bereits rund 3.000 Unternehmen ihre eigenen Fach- und Führungskräfte mit einem Studium an der DHfPG, darunter zahlreiche Einrichtungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche. An der Hochschule sind zur Zeit mehr als 5.000 Studierende eingeschrieben. Die Studiengänge werden an Studienzentren in Deutschland (bundesweit) sowie in Österreich und der Schweiz angeboten.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen

Der DSSV wurde im Jahr 1984 gegründet und ist Europas größter Arbeitgeberverband für die Fitness-Wirtschaft. Er vertritt die 7.940 Fitness- und Gesundheits-Anlagen mit 8,55 Millionen Mitgliedern mit einem Umsatzvolumen von ca. 4,5 Milliarden EUR und 200.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Er zählt zu den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, ist Mitglied in der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und über die Arbeitgebervereinigung BusinessEurope in Brüssel auf EU-Ebene vertreten. Der DSSV ist die Vertretung der deutschen Fitness- und Gesundheits-Anlagen und zuständig für alle Regulierungen in den Bereichen Sozial- und Tarifpolitik sowie Berufsbildung. Der DSSV vertritt die gesamte Fitness-Wirtschaft in der Öffentlichkeit, gegenüber politischen Entscheidungsträgern, Verbänden und allen anderen Organisationen und Kammern.

Kontakt
DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Herr Dustin Tusch
Am Beutnerring 9
21077 Hamburg
04076624066
tusch@dssv.de
http://www.dssv.de