Tag Archives: DSGVO

Computer IT Software

Varonis auf der CEBIT: Datensicherheit endet nicht mit der Einführung der DSGVO

Datensicherheits-Plattform identifiziert sensible Daten, erkennt und unterbindet ungewöhnliches Nutzerverhalten

Varonis auf der CEBIT: Datensicherheit endet nicht mit der Einführung der DSGVO

Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis Systems

Auch in diesem Jahr wird Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), seine Lösungen für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung auf der CEBIT (11.-15. Juni in Hannover) präsentieren. Auf dem Partnerstand mit Consulting4IT (Halle 15, Stand F65) zeigt der Datensicherheitsspezialist, wie man effektiv Malware und verdächtiges Nutzerverhalten erkennen, sensible Daten finden und klassifizieren und Berechtigungen umfassend managen kann, um damit die Datensicherheit nachhaltig zu steigern und Vorschriften wie die DSGVO einzuhalten.

„Wenn am 25. Mai 2018 die DSGVO endgültig in Kraft tritt, ist das Thema Datensicherheit damit längst nicht erledigt. Im Gegenteil: Datendiebstähle, Sicherheitslücken in Prozessoren und Malware werden uns auch weiterhin beschäftigen. Angreifer werden es immer wieder hinter den Perimeter schaffen, sei es beispielsweise durch Drive-by-Infektionen oder Social Engineering. Die Frage lautet also: Was können Unternehmen tun, um ihre wertvollsten Assets, ihre vertraulichen Daten, wirkungsvoll zu schützen?“, so Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) identifiziert durch intelligente Analyse von Nutzer- und Geräteverhalten (UEBA) und Geolocation Abnormalitäten und kann entsprechende Abwehrmaßnahmen (automatisiert) einleiten. Ergänzt wird sie durch die Produktneuheit Varonis Edge: Sie analysiert Metadaten von Perimeter-Geräten wie DNS, VPN und Web-Proxies, um Bedrohungen wie Malware, APT-Intrusion und Exfiltration zu erkennen, und stellt sie in Zusammenhang mit dem, was in den Hauptdatenspeichern passiert. Sicherheitsverantwortliche erhalten so detaillierte Einblicke, erkennen Korrelationen und können auf diese Weise Angriffe und verdächtige Aktivitäten noch schneller und genauer aufdecken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.

„Nicht nur aufgrund der immer größeren Verbreitung von Office365 sehen wir einen starken Trend in Richtung hybride Systeme, bei denen Daten sowohl vor Ort als auch in der Cloud gespeichert werden“, so Ehrlich. Hieraus ergeben sich für die Sicherheitsverantwortlichen große Herausforderungen: „Cloud-zentrische Sicherheit reicht nicht aus, da reine Cloud-Lösungen keinen Zugriff auf und keine Informationen über die lokale Infrastruktur haben. Gleichzeitig sind die meisten lokalen Sicherheitsansätze blind für das, was in der Cloud geschieht. Nur durch entsprechende durchgehende Transparenz kann sichergestellt werden, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben. Unsere Datensicherheits-Plattform ist in der Lage, sämtliche Datenzugriffe – unabhängig vom Speicherort – zu managen und zu kontrollieren und damit die Sicherheit und Integrität der Dateien zu gewährleisten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.000 Kunden weltweit (Stand: 31. März 2018), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

Firmenkontakt
Varonis Systems
Rachel Hunt
Broadway, 29th Floor 1250
10001 New York, NY
+1-877-292-8767
rhunt@varonis.com
https://www.varonis.com/de/

Pressekontakt
Weissenbach Public Relations GmbH
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067775
varonis@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!

Neopost GmbH

München, 25. Mai 2018 – Wenn heute die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit in Kraft tritt, sind viele Anbieter und Unternehmen noch nicht ausreichend vorbereitet. Als einer der führenden Anbieter auf dem deutschen Markt hat die Neopost GmbH & Co. KG unter www.neopost.de/DSGVO deshalb eine umfassende Informationssammlung zur datenschutzgerechten Dokumenten- und Postbearbeitung im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgelegt. Doch auch intern haben die Kommunikations-, Transport- und Postbearbeitungsspezialisten aus München ihre „Hausaufgaben“ in Sachen DSGVO und Datenschutz gemacht – und das nicht erst seit gestern.

Höchste Ansprüche an Datenschutz und Datensicherheit
Dass Datenschutz bei Neopost seit jeher einen ganz besonderen Stellenwert besitzt, liegt in der Natur und dem Selbstverständnis als einem der führenden Anbieter ausgereifter Kommunikations- und Transportlösungen, wie Geschäftsführer Simone Rizzo erklärt: „Als innovativer Technologie- und Servicedienstleister fühlen wir uns dem Datenschutz nicht nur besonders verpflichtet, sondern denken im Sinne unserer Kunden immer auch einen Schritt voraus. So haben wir uns bereits im Jahr 2016, als die neue EU-Datenschutzverordnung das Europäische Parlament passierte, mit den weitreichenden Konsequenzen der zukünftigen Regelungen befasst.“

Ein Wissens- und Vorbereitungs-Vorsprung, der sich jetzt nicht nur bei der internen Umsetzung der strengen DSGVO-Vorgaben für Neopost bezahlt macht. Auch die leistungsfähigen Dokumentenmanagement- und Postbearbeitungslösungen des international renommierten Technologiekonzerns werden schon seit geraumer Zeit im Sinne der DSGVO neu- und weiterentwickelt. Das Ergebnis: Sowohl bestehende als auch zukünftige Kunden profitieren von ausgeklügelten Neopost-Lösungen, die den DSGVO-konformen Umgang mit personenbezogenen Kunden- und Mitarbeiterdaten schon heute gekonnt unterstützen.

Senden, empfangen, verbinden – mit Lösungen, ausgerichtet auf die DSGVO
So decken durchdachte Lösungen und Produkte wie Mail4Business (M4B) von Neopost nicht nur alle möglichen Wege der Dokumenten- und Postbearbeitung ab. Sie erfüllen auch schon heute alle wesentlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung – und sind damit perfekt geeignet für alle, die ein „Rundum-sorglos“-Paket zum Empfangen und Verschicken von Briefpost in physischer wie auch digitaler Form im Einklang mit der DSGVO nutzen wollen. Unabhängig davon, ob es „lediglich“ um die (inhouse) Produktion klassischer Briefe, die hybride Verarbeitung mit ausgelagerter Produktion und Versand oder eine volldigitale Lösung in Form von PDF-Dokumenten oder sogar strukturierten Datensetzen geht.

Mit gutem Beispiel voran: Datenschutz bei Neopost
Neben der DSGVO-konformen Ausgestaltung des eigenen Produkt- und Dienstleistungsportfolios hat Neopost frühzeitig dafür gesorgt, auch selbst die strengen Vorgaben der europäischen Datenschutznovelle umzusetzen – oder besser gesagt: entsprechend anzupassen. Schließlich verfügte der erfahrene Technologiekonzern auch schon vor Bekanntgabe der einheitlichen europäischen Schutzbestimmungen über eine stringente, konzerneigene Datenschutzorganisation. Diese ging sogar vielfach deutlich über das vorgeschriebene Schutz- und Sicherheitsniveau hinaus.

So stellen neben dem offiziell bestimmten, deutschen Datenschutzbeauftragten gleich mehrere europäische Datenschutzverantwortliche des international agierenden Konzerns sicher, dass alle nötigen technischen wie auch organisatorischen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen nach Art. 32 DSGVO getroffen wurden – und permanent überwacht werden.

Entsprechende, neu gefasste Verträge zur Auftragsverarbeitung (ehemals „Auftragsdatenverarbeitung“) mit den ausgesuchten, geprüften Technologie- und Servicepartnern von Neopost, eine detaillierte interne Verarbeitungsdokumentation sowie eine umfassende Datenschutzfolgeabschätzung runden das hohe Maß an Sicherheitsvorkehrungen ab.

Als einer der führenden Anbieter von digitalen Kommunikations- und Transportlösungen sowie ausgereiften Lösungen zur effizienten Postbearbeitung ist Neopost nicht nur Vorreiter in technologischer Hinsicht. Mit einer starken lokalen Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern agiert der international erfolgreiche Technologie- und Servicedienstleister auch als Know-How Träger und kompetenter Partner beim effektiven, sicheren und datenschutzkonformen Handling großer Kontaktsätze und Datenmengen – speziell auch im Sinne der DSGVO.
Ganz gleich ob on-site, in der Cloud oder als ressourcenschonende Outsourcing-Dienstleistung: Die durchdachten Lösungen von Neopost erleichtern nicht nur das Management und die Verarbeitung jeglicher Art von Vertriebs-, Transaktions- oder Kunden-kommunikationsdokumenten. Der Datenschutz wurde bereits bei der System- und Produktentwicklung intergiert. Produkte und Services von Neopost bilden damit die perfekte Basis für eine effiziente, moderne und datenschutzgerechte Dokumentenver-arbeitung im Sinne der neuen, europaweit einheitlichen Datenschutzbestimmungen.
Der Auftrag von Neopost ist, Unternehmen anzuleiten und zu unterstützen, ihre Kommunikation und Waren optimal zu versenden und zu empfangen – indem man Firmen hilft, sich besser mit ihrem Geschäftsumfeld zu verbinden: mittels ausgereifter Hardware, praktischen Softwarelösungen und kompetenten Services. Neopost liefert dafür innovative, anwenderfreundliche Lösungen für das physische und digitale Kommunikationsmanagement von Großunternehmen und KMU sowie für den reibungslosen Ablauf von Transportprozessen bei Supply Chain- und E-Commerce-Akteuren.
Um seine Lösungen in mehr als 90 Ländern zu vermarkten, arbeitet Neopost zudem mit einem erfahrenen Netzwerk ausgezeichneter und geprüfter Technologie- und Servicepartner zusammen.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört insbesondere zum Index SBF 120. 2016 erzielte Neopost einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
0800 1791791
neopostaktuelles@neopost.de
http://www.neopost.de

Politik Recht Gesellschaft

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Datenschutz für Unternehmen: Kanzlei Mutschke hat ihre Kompetenzen erweitert

Nicole Mutschke, Rechtsanwältin sowie zertifizierte Fachkraft für Datenschutz der DEKRA (Bildquelle: Kanzlei Mutschke)

Bielefeld, 25.05.2018. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat ihr Leistungsportfolio erweitert und vier ihrer Mitarbeiter als Fachkräfte für Datenschutz zertifizieren lassen. Damit kann die Kanzlei für ihre Mandanten jetzt auch externe Datenschutzbeauftragte stellen und sie noch besser zum Datenschutz beraten.

Hintergrund ist die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Diese trat am 25.05.2018 endgültig in Kraft und stellt deutlich höhere Anforderungen an den Umgang mit personenbezogenen Daten als das bisher gültige Bundesdatenschutzgesetz. „Unsere Mandanten haben verstärkt Leistungen im Datenschutz nachgefragt“, erklärt Nicole Mutschke. „Inzwischen beraten wir nicht nur, sondern stellen auch für viele Mandanten die gesetzlich vorgeschriebenen Datenschutzbeauftragten. Umso wichtiger war es uns, unsere Kompetenz auf diesem Gebiet auch nach außen durch eine DEKRA-Zertifizierung sichtbar zu machen.“

Die Umsetzung der EU-DSGVO stellt Unternehmen unabhängig von Größe und Branche vor große Herausforderungen. Neu ist beispielsweise, dass Unternehmen eine umfangreiche Dokumentationspflicht trifft. Da auch anlasslose Prüfungen möglich sind und die Behörde bei Beschwerden von Bürgern ermitteln muss, sollten auch Mittelständler vorbereitet sein und diese schriftliche Dokumentation parat haben. Unternehmen, die die Vorschriften der EU-DSGVO nicht erfüllen, müssen mit Bußgeldern von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise 2 bis 4 Prozent des Jahresumsatzes rechnen.

Weitere Informationen unter www.kanzlei-mutschke.de

Die Rechtsanwaltsgesellschaft Mutschke mbH ist eine Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Wirtschaftsrecht. Sie unterstützt ihre Mandanten bei rechtlichen Fragen zu Geldgeschäften, geschlossenen Fonds und Unternehmensrecht. Die Kanzlei ist bundesweit tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
info@kanzlei-mutschke.de
http://www.kanzlei-mutschke.de

Computer IT Software

cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready veröffentlicht

(Mynewsdesk) Pünktlich zum Stichtag der EU-DSGVO veröffentlicht der CRM-Pionier cobra die neue Version 2018 DATENSCHUTZ-ready. Wie der Name schon verrät, stehen cobra Nutzern neben Funktionen für ein erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement, Neuerungen zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung zur Verfügung, die bereits in einem umfangreichen Prüfungsprozess ausgezeichnet wurden. 

Ab dem 25. Mai 2018 muss die EU-Datenschutz-Grundverordnung angewendet werden, von der die meisten Unternehmen betroffen sind. Damit das Kundenbeziehungsmanagement trotz der schärferen Gesetzeslage weiterhin effizient gestaltet werden kann, beschäftigt sich der CRM-Hersteller seit Herbst 2016 mit dieser Thematik und kann nun eine umfangreiche Erweiterung seiner CRM Lösungen vorstellen. „Wir sind stolz, dass wir die cobra Version 2018 DATENSCHUTZ-ready ausliefern können. In Zusammenarbeit mit IT-Fachanwälten hat sich das gesamte Team in den letzten 20 Monaten intensiv mit der EU-DSGVO auseinandergesetzt und viel Herzblut in die Entwicklung gesteckt. Unser Team besteht aus ausgebildeten Datenschützern, die unseren Kunden optimale Software-Beratung bieten können. Die Software wurde zudem in einem monatelangen Prozess geprüft und wurde als geprüfte Software zur Umsetzung der Vorgaben der EU-DSGVO ausgezeichnet“, freut sich Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

Personenbezogene Daten können in der cobra Version 2018 ganz einfach gekennzeichnet und konfiguriert werden. Entsprechende Quellenangaben oder Verwendungszwecke können personenbezogen zugeordnet und ggf. zur Erfüllung von Nachweispflichten aufgerufen werden. Macht eine betroffene Person von ihrem Recht auf Auskunft Gebrauch, können die jeweiligen personenbezogenen Daten auf Knopfdruck ausgegeben werden. 

In der cobra Version 2018 werden also nicht nur die rechtlichen Vorgaben, wie z. B. die Erfüllung von Auskunftspflichten, abgebildet, sondern sie werden darüber hinaus äußerst benutzerfreundlich und komfortabel umgesetzt. Wesentliche Bestandteile können außerdem der Erfüllung der Rechenschaftspflicht nach Art. 5 EU-DSGVO dienen. 

Im Zusammenhang mit der EU-DSGVO wird besonders oft das Thema „Löschen“ angesprochen. Auch hierfür bietet cobra eine DATENSCHUTZ-ready-Funktion: Zur Löschung vorgesehene Datensätze können sofort oder anhand des integrierten Löschplans auch zeitlich versetzt gelöscht werden, z. B. nachdem der Verarbeitungszweck erloschen oder die Aufbewahrungsfrist abgelaufen sind. Nach der Löschung können Sperrvermerke gesetzt und Adressen auf eine Sperrliste gesetzt werden, um einen wiederholten Import der Adresse zu verhindern. Die Rechteverwaltung ermöglicht es zudem, dass nur berechtigte Mitarbeiter z. B. Zugriff auf sensible Daten oder die Löschprozesse haben. 

Die neue Version 2018 steht ab sofort zur Verfügung. Mehr Informationen unter www.cobra.de.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vv4ad7

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/cobra-version-2018-datenschutz-ready-veroeffentlicht-87287

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

Firmenkontakt
cobra GmbH
Samantha Schubert
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
07531/ 8101 37
samantha.schubert@cobra.de
http://www.themenportal.de/it-hightech/cobra-version-2018-datenschutz-ready-veroeffentlicht-87287

Pressekontakt
cobra GmbH
Samantha Schubert
Weberinnenstraße 7
78467 Konstanz
07531/ 8101 37
samantha.schubert@cobra.de
http://shortpr.com/vv4ad7

Politik Recht Gesellschaft

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

BITMi zur DSGVO: Zukunft gestalten und Maß halten

DSGVO tritt in Kraft.
Langfristig überwiegen laut IT-Mittelstandsverband die Vorteile.
Einmalaufwände zur Umsetzung betreffen den Mittelstand überproportional.
Negative Berichterstattung erscheint dem Verband unverhältnismäßig.

Aachen 24. Mai 2018 – Morgen endet die Übergangsfrist für die Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ab dem 25. Mai müssen demnach alle Unternehmen die Vorgaben der Verordnung umgesetzt haben. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) fokussiert langfristige Vorteile der Verordnung für Privatsphäre, digitale Datenmodelle und vor allem Harmonisierung der EU im Zeitalter der Globalisierung.

„Auf Dauer werden die Vorteile überwiegen. Einheitliche Regelungen lösen EU-weit einen Flickenteppich an Datenschutzgesetzen ab. Setzt sich allerdings eine einseitige Auslegung zu Ungunsten der Wirtschaft durch, kann dies die Wettbewerbsfähigkeit innereuropäischer Digitalunternehmen und schließlich auch den Wohlstand empfindlich beeinträchtigen. Dennoch sind BigData- und KI-Geschäftsmodelle mit anonymisierten Daten nach unserer Rechtsauffassung einwilligungsfrei möglich“, fasst Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und auch des Europa IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance a.i.s.b.l., die Auswirkungen zusammen.

Der Mittelstandsverband kritisiert allerdings die erheblichen Einmalaufwände zur Umsetzung der DSGVO-Prozesse im Mittelstand. Durch die zahlreichen neuen Melde-, Einwilligungs- und Dokumentationspflichten in der Verordnung entsteht ein enormer Bürokratieaufwand, der vom Mittelstand kaum zu bewältigen ist: „Die Kosten für den Mittelstand zur Umsetzung der DSGVO sind erheblich und marktverzerrend. Gemessen je Kundendatensatz oder je Umsatzeuro dürfte ein kleines Mittelstandsunternehmen tausendfach mehr belastet sein als die im Fokus stehenden Digitalkonzerne“, beschwert sich Grün.

Diese Situation werde durch eine unverhältnismäßige Berichterstattung mit Verweis auf Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro bei Verstößen oder überzogenen Beispielen angeheizt: „Jetzt soll beispielsweise schon die Annahme einer Visitenkarte DSGVO relevant sein, man müsse dem Inhaber mitteilen, dass man Datenerfassung für bestimmte Zwecke beabsichtige und dafür am besten einen Prozess einrichten. Derlei Beispiele halte ich für überzogen und Panikmache“, ergänzt Grün mit Hinweis auf die in der DSGVO in Art. 6 verankerten Erwägungsgründe, die eine Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten schlicht auch dann erlaubt, wenn die Person „vernünftigerweise“ absehen kann, dass eine Datenverarbeitung erfolgt.

Der BITMi appelliert an Politik, Datenschutzbeauftragte, Aufsichtsbehörden und Gerichte, bei der Auslegung der DSGVO Maß zu halten und die Abwägungen im Sinne beider Seiten auszulegen. Deutschland sollte die nationalen Spielräume zur Auslegung der Verordnung nutzen und diese nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen überregulieren.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Mehr Kontrolle, größeres Vertrauen und Wettbewerbsvorteile durch DSGVO-konformes Handeln

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Pulsnitz b. Dresden, 24. Mai 2018 – Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional abgeholt. Je persönlicher dies geschieht, desto größer ist die Chance, Stammkunden zu generieren. Wer als Händler Kundenbindungslösungen einsetzt, verarbeitet dabei auch Daten, denn sie sind die Basis für die individuelle Ansprache. Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) regelt unter anderem den Umgang mit personenbezogenen Daten. Damit ergeben sich Unsicherheiten auf Seiten von Unternehmen. Die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, gibt mit ihren Produkten Sicherheit und bietet zu diesem Thema unter http://www.secucard.com/dsgvo einen Ratgeber.

Das primäre Ziel der DSGVO ist es, das Datenschutzrecht europaweit einheitlich zu regeln sowie den Schutz natürlicher Personen (sog. „Betroffene“) und deren Rechte und Freiheiten zu stärken. Ab dem 25. Mai 2018 erhält der Betroffene eine bessere Kontrolle und Hoheit über seine Daten. Die Transparenz in puncto Verarbeitung von persönlichen Daten und somit die Privatsphäre der Kunden bzw. Nutzer werden erhöht. Für Unternehmen bedeutet das unter anderem höhere Transparenzpflichten und erhöhte Strafzahlungen bei Verstößen.

„Die DSGVO ist ebenso wie unser 1:1-Marketingtool SecuAction darauf ausgelegt, dass Newsletter, Werbeanschreiben oder sonstige Aktionen nicht nach dem Gießkannenprinzip über Empfängerdatenbanken gestreut werden, sondern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

Als Anbieter von Kundenbindungs- und Gutscheinsystemen unterstützt secucard stationär und online agierende Händler sowie Gastronomen und weitere Unternehmen bei der Umsetzung einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty-Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

secucard-Kunden sind hinsichtlich DSGVO sicher aufgestellt
Die secucard-Kundenbindungslösungen werden den vier Schutzzielen der DSGVO gerecht: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h., Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste.

secucard bietet als Full-Service-Provider verschiedene Lösungen zur Kundenbeziehungsverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Hierzu zählt auch ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool SecuAction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit SecuAction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

SecuAction ist eingebettet in SecuOffice, ein Händler-Dashboard, das die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. bietet. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert, analysiert und exportiert werden.

Der Newsletterversand über SecuAction ist ein prädestiniertes Beispiel für die Umsetzung der DSGVO. Er erfolgt durch eine ausdrückliche Handlung des Adressaten. Dieser hat das Recht, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Adressat wird in jedem Newsletter auf die Abbestellmöglichkeit hingewiesen. Der Widerruf seiner Einwilligung ist so einfach wie die Erteilung.

Weitere Informationen rund um die Bestimmungen der DSGVO und wie sie erfüllt werden, sind im secucard-Ratgeber im Detail nachlesbar:
http://www.secucard.com/dsgvo

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

Firmenkontakt
secucard GmbH
Stephanie Ott
Goethestraße 6
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secucard.com
http://www.secucard.com

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Politik Recht Gesellschaft

Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: „Keine Angst vor der EU-DSGVO“

Expertin Ekaterina Tyurina im Interview: "Keine Angst vor der EU-DSGVO"

Dass am 25. Mai 2018 die Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt und Vorbereitungen in Unternehmen getroffen werden müssen, ist bereits seit Wochen in aller Munde. Die wichtigsten Punkte der DSGVO sowie die bevorstehenden Änderungen bezüglich des Datenschutzes, welche die Verordnung mit sich bringt, sollten mittlerweile verstanden und registriert worden sein. Eines der zentralsten Stichwörter der Grundverordnung lautet Nutzer-Einverständnis. Zu diesem Thema, welches sogar langjährige Adtech-Experten und auch Agenturen ins Schwitzen bringt, hat sich Ekaterina Tyurina, Digital Advertising Expertin und Business Development Director DACH der Programmatic Plattform Tradelab, geäußert.

Welche Zeitspanne empfehlen Sie Adtech-Akteuren für die Konservierung von persönlichen Daten, die im Auftrag von Werbetreibenden gesammelt wurden?

Ekaterina Tyurina: Das Gesetz schreibt keine Zeitspanne vor, setzt aber trotz allem durch, dass die Speicherung der persönlichen Daten auf ein striktes Minimum beschränkt werden muss, mit Rücksicht auf die Datenverarbeitungsabsichten, die vom Unternehmen definiert wurden. Kurz gesagt: Eigentlich muss jedes Unternehmen selbst die Verantwortung dafür übernehmen, die Zeitspanne der Datenverarbeitung zu definieren und zu rechtfertigen. Ich bin für eine automatische Datenlöschungsroutine. Bei Tradelab beschränken wir die Datenkonservierung auf sechs Monate.

Haben Sie Angst, dass viele User ihre persönlichen Daten nicht preisgeben wollen und somit kein Einverständnis zur Datenverarbeitung geben?

Ekaterina Tyurina: Es ist unsere Aufgabe transparent und dementsprechend ehrlich mit Usern zu sein. Wir müssen ihnen die Möglichkeit geben, sich die Daten, die sie teilen, auszusuchen. Schon mal von dem Begriff „sensible Daten“ gehört? Das sind persönliche Daten, die noch viel mehr beschützt werden müssen als andere. Dazu gehören religiöse und politische Ansichten, sexuelle Orientierung oder die Gesundheit. Diese Charakteristiken können zu sozialer Diskriminierung führen. Die DSGVO führt solch eine Differenzierung zwischen sensiblen Daten und persönlichen Daten ein, was eine Chance sein könnte, das Privatleben der User zu schützen, ohne die Usererfahrung zu verschlechtern. Ich persönlich habe also keine Angst vor ausbleibenden Einverständniserklärungen. Viel mehr bin ich zuversichtlich, dass ein Gleichgewicht zwischen Usern und Werbeakteuren hergestellt wird.

Digital Advertising ohne Cookies oder Datenverarbeitung: Ist das möglich?

Ekaterina Tyurina: Ja, es ist möglich. Jedoch sind die Qualität der Werbung und der Grad der Personalisierung um einiges niedriger. Eine Alternative, bei der keine User-IDs gesammelt werden, ist die „DoubleClick for Publishers“ Initiative. Bei dieser wird dem User jedoch Werbung angezeigt, die nicht mehr viel mit seinem persönlichen Interesse zu tun hat. Fazit: Ohne Cookies wird also die User-Experience geschädigt.

Ist die DSGVO nützlich oder schädlich für die digitale Welt?

Ekaterina Tyurina: Ich empfinde sie auf jeden Fall als wichtig. Der digitale Bereich wird, vor allem was den Datenschutz betrifft, EU-weit reguliert und man muss nicht mehr zwischen verschiedenen nationalen Verordnungen hin und her überlegen. Die Spielregeln für den digitalen Bereich sind nun einheitlich und klar und jeder muss das Beste daraus machen.

Haben Sie noch einen letzten Tipp vor dem Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung?

Ekaterina Tyurina: Am allerwichtigsten ist es als Digital Advertising Akteur dem User transparent gegenüberzutreten. Privatsphäre muss respektiert werden, jedoch glaube ich, dass viele Internetnutzer ihr Einverständnis zur Verarbeitung von persönlichen Daten geben werden, wenn man ehrlich ist und ihnen erklärt, wofür die Daten genutzt werden. Wichtig ist es außerdem ihnen mitzuteilen, dass ihr Einverständnis jederzeit widerrufen werden kann. Wenn man an dieser Stelle transparent agiert, kann das durchaus zu digitaler Werbeakzeptanz aufseiten des Users führen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Tradelab
Christiane Gahleitner
Rue de Anjou 73
75008 Paris
+33 185 736 732
cgahleitner@tradelab.com
http://www.tradelab.com

Pressekontakt
MACHEETE | Büro für PR & Digitales
Mareen Eichinger
Alt-Moabit 53
105555 Berlin
030 488 187 25
presse@macheete.com
http://www.macheete.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

EU-DSGVO: Umsetzung ist Compliance- und kein IT-Thema

Unternehmen sollten ihre Datenprozesse umgehend auf Konformität prüfen und anpassen / In drei Schritten zur Compliance

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) setzt Unternehmen europaweit unter Zugzwang, ihren Umgang mit personenbezogenen Daten grundlegend zu überarbeiten. Jüngste Datenskandale, wie der um „Cambridge Analytica“ und die darauffolgende Anhörung des Facebook-Chefs Mark Zuckerberg im US-Kongress, verschaffen dem Thema zudem eine breite Aufmerksamkeit. Um Verstöße gegen die Verordnung zu vermeiden, sollten alle relevanten Verfahren auch unter Risikoaspekten beurteilt werden. Eine Analyse der Managementberatung Horváth & Partners zeigt: Das lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Empfehlenswert ist ein Vorgehen in drei Schritten.

Vor zwei Jahren wurde die neue EU-DSGVO vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat beschlossen. Jetzt läuft die Übergangsfrist am 25. Mai 2018 endgültig ab. Ziel der EU-DSGVO ist es, die Rechte der von Datenverarbeitungen betroffenen Personen besser als bislang und europaweit einheitlich zu schützen. Dazu zählen unter anderem Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, aber auch Mitarbeiter. Betroffen sind alle in der Europäischen Union niedergelassenen und/oder geschäftstätigen Unternehmen. Sie alle stehen vor der Herausforderung, die betroffenen datenverarbeitenden Prozesse zu dokumentieren, anzupassen sowie effiziente technische und organisatorische Maßnahmen zu definieren und zu implementieren, um die neuen Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen zu können, zum Beispiel jederzeit Transparenz über sämtliche von einer Person gespeicherten Daten herzustellen – und das möglichst auf Knopfdruck.

„Verstöße gegen die EU-DSGVO können nicht nur mit hohen Bußgeldern belegt werden, sondern auch der Reputation schaden“, sagt Andreas Hopfener, Experte im Beratungssegment Risikomanagement & Compliance von Horváth & Partners. „Unternehmen sollten daher Compliance-Lücken schnellstmöglich identifizieren und schließen.“

In drei Phasen zur Herstellung von Compliance

Mit einem stringenten Projektmanagement können Unternehmen in drei Phasen sicherstellen, dass ihre Personendaten verarbeitenden Prozesse alle Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen. Phase eins dient der Identifikation von Compliance-Lücken. Unternehmen sollten die Risiken analysieren, die individuell für sie bestehen. Hat eine Verletzung der EU-DSGVO arbeitsrechtliche Konsequenzen? Welche Bußgelder drohen? Führen Verstöße zu einer Rufschädigung? „Risikorelevante Fragen stellen sich nach unserer Beobachtung noch zu wenige Unternehmen“, sagt Hopfener. Zudem sollten bereits vorhandene Datenschutzprozesse mit den Vorschriften abgeglichen werden, um möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.

In Phase zwei werden die relevanten Handlungsfelder definiert und die nötigen Maßnahmen geplant, um die von der EU-DSGVO geforderten Standards einhalten zu können. Dabei geht es um die Anpassung von Prozessen, die Aktualisierung des Verarbeitungsverzeichnisses, die Überprüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Datensicherheit sowie die Erarbeitung von Löschkonzepten. Auch sollten Betriebsvereinbarungen geprüft und gegebenenfalls neu verhandelt werden. „Es ist absolut ratsam, in Phase eins und zwei juristische Expertise hinzuzuziehen und natürlich den Datenschutzbeauftragten sehr eng einzubinden“, so Hopfener.

Die Umsetzung aller definierten Maßnahmen erfolgt in Phase drei. Einer der Kernpunkte ist, ein stringentes Einwilligungsmanagement zu implementieren. Dieses hat die Aufgabe, strukturiert abzufragen und zu dokumentieren, welche Personen wann zugestimmt haben, dass und zu welchem Zweck ihre Daten im Unternehmen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Zudem ist die Einrichtung eines risikorelevanten Beschwerdemanagements empfehlenswert.

Datenschutz bekommt höheren Stellenwert

„Grundsätzlich erhöht die EU-DSGVO den Stellenwert des Datenschutzes in Unternehmen, denn Verstöße werden nun deutlich Compliance-relevanter“, so Hopfener. Bei einer Missachtung der Verordnung können Bußgelder in Höhe von bis zu vier Prozent des gesamten Konzernumsatzes anfallen. Klare Richtlinien können Unternehmen dabei unterstützen, Mitarbeiter für die Bedeutung des Datenschutzes zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Schulungen sinnvoll, um die Notwendigkeit der getroffenen Maßnahmen im Rahmen der EU-DSGVO aufzuzeigen. Gleichzeitig ist jetzt eine gute Gelegenheit für strategische Überlegungen darüber, was die höheren Datenschutzanforderungen grundsätzlich für die Modernisierung des eigenen Geschäftsmodells bedeuten. „Unternehmen müssen sich die Gretchenfrage stellen, wie sie es mit den Daten halten wollen: Ob sie führend im Datenmanagement und in der Ableitung entsprechender Wettbewerbsvorteile sein wollen, oder grundsätzlich bewusst sparsam bei der Speicherung von Daten. Beides ist möglich und kann sinnvoll sein“, schließt Hopfener ab.

Eine Infografik und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.horvath-partners.com/DSGVO

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Politik Recht Gesellschaft

Last-Minute-Hilfe: Gratis DSGVO Datenschutz Generator

Schützen Sie sich vor Abmahnungen und Bußgelder

Last-Minute-Hilfe: Gratis DSGVO Datenschutz Generator

S.O.S. DATENSCHUTZ

SOS Datenschutz bietet bis einschließlich zum 25.05.2018 ein Datenschutz Generator an, mit dem Unternehmen Ihre Datenschutzerklärung kostenfrei erstellen können. Der Datenschutzgenerator beinhaltet die gängigen Plugins und Applikationen im Online-Bereich. Über eine Abfragemaske lassen sich individuelle, auf das jeweilige Online-Angebot abgestimmte Datenschutzerklärungen generieren, die den Anforderungen der DSGVO gerecht werden.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Carl Christian Müller, der gemeinsam mit seinem Team von SOS Datenschutz den Generator erstellt hat, freut sich über den regen Zuspruch: „Offensichtlich besteht auch so kurz vor Ablauf der Umsetzungsfrist noch ein enormer Bedarf an überarbeiteten DSKVO-konformen Datenschutzerklärungen. Wir werden den Datenschutz Generator deshalb für jedermann jedenfalls bis zum 25.05.2018 gratis zur Verfügung stellen. Gleichzeitig werden wir aber nicht müde darauf hinzuweisen, dass eine aktualisierte Datenschutzerklärung in vielen Fällen nicht ausreichend ist, um einen Online-Auftritt DSGVO-konform auszugestalten. Vielmehr müssen die Prozesse, die in der Datenschutzerklärung beschrieben werden, auch entsprechend in der jeweiligen Anwendung und dem jeweiligen Dienst umgesetzt werden.“ SOS Datenschutz bietet daher für Pauschalpreise ein sogenanntes Webseiten-Audit an, zudem Sie hier nähere Informationen finden.

SOS Datenschutz ist ein Angebot der Kanzlei MMR Müller Müller Rößner Rechtsanwälte.

Hinter dem Team von SOS Abmahnung steht die Kanzlei MMR Müller Müller Rößner Rechtsanwälte Partnerschaft, die sich auf das Urheberrecht, das Markenrecht, das Wettbewerbsrecht und das Datenschutzrecht spezialisiert hat. Wir sind seit über 10 Jahren in diesem Bereich tätig und haben umfangreiche Erfahrungswerte insbesondere im Bereich des Datenschutz und Online-Marekting. Neben der rechtlichen Expertise verfügen wir über weitreichende Branchenkenntnisse, die Ihnen zu Gute kommt.

Kontakt
MMR Müller Müller Rößner Rechtsanwälte Partnerschaft
Carl Christian Müller
Mauerstr. 66
10117 Berlin
030 213 003 290
030 213 003 291
info@mueller-roessner.net
https://datenschutz.sos-recht.de/

Computer IT Software

EU-DSGVO: Kanguru liefert eine der schnellsten und sichersten hardwareverschlüsselten USB-Stick’s (BasedOn BSI Software/Hardware)

EU-DSGVO: sensible Daten auf hardwareverschlüsselten USB-Sticks mit aufgedruckter Seriennummer und physischem Schreibschutz speichern.

EU-DSGVO: Kanguru liefert eine der schnellsten und sichersten hardwareverschlüsselten USB-Stick

Die OPTIMAL bietet hardwareverschlüsselte, hochsichere FIPS 140-2 zertifizierte USB-Sticks im eigenen Online-Shop an. Der USB-Stick Kanguru Defender 300 (BasedOn BSI Software/Hardware) mit aufgedruckter Seriennummer speichert Daten entsprechend der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Mit FIPS 140-2 besitzt der hardwareverschlüsselte USB-Stick eine hohe Akkreditierung und gilt als sicher gemäß DSGVO.

Im deutschsprachigen europäischen Raum ist Kanguru Defender exklusiv bei OPTIMAL System-Beratung erhältlich. Mit diesen Sticks kann man sicher sein, dass die Daten auch im Falle eines Verlust des Sticks nicht von Hackern ausgelesen werden können. Die USB-Sticks verfügen über einen physischem Schreibschutz und einer aufgedruckten Seriennummer.

Verfügbare Größen

Die USB-Stick“s Kanguru Defender Elite300 sind in den Grössen 4GB, 8GB, 16GB, 32GB, 64GB, 128GB verfügbar.

Weitere Zertifizierungen und Sicherheit

Die USB-Sticks sind BadUSB sicher und löschen sich nach 6-maliger falscher Passworteingabe selbstständig. Der Kanguru Defender Elite300 verfügt über einen physischen Schreibschutz. Eine Vielzahl an Sicherheitsoptionen garantieren den zuverlässigen Einsatz unter Berücksichtigung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Zielgruppen

Als Zielgruppe kommen Behörden, Versicherungen, Banken, Militär, Rechtsanwälte, Ärzte und Firmen in Frage die Wert auf eine erhöhte Sicherheit beim Transport von Daten legen. Des weiteren sollte jedes Unternehmen, dass personenbezogene Daten auf USB-Sticks speichert auschließlich zertifizierte Sticks verwenden um im Falle eines Verlusts nicht mit dem Datenschutz in Konflikt zu geraten und sich selbst anzeigen zu müssen.

Optionen der USB-Stick“s

Die USB-Stick“s lassen sich optional aus der Ferne oder per lokalem Programm verwalten und bieten somit eine erweiterte Sicherheit.

Weiterführende Links:

Webseite der OPTIMAL: optimal.de

Informationen zum USB-Stick: Kanguru Defender

ONLINE-Shop: shop.optimal.de

OPTIMAL System-Beratung ist ein IT-Systemhaus mit den Schwerpunkten Sicherheit und Client Management. OPTIMAL findet einfache Lösungen für komplizierte Anforderungen in IT-Management und Systemadministration, dabei entwickelt das Systemhaus eigene Produkte oder erweitert und verbessert vorhandene Lösungen. www.optimal.de

In Deutschland und Österreich sowie den deutschsprachigen Bereichen der Schweiz und Italiens beliefert OPTIMAL System-Beratung die Anwender entweder direkt oder mit Hilfe seiner vielen Partner. Als Teil eines weltweiten Distributionsnetzes ist OPTIMAL ständig auf der Suche nach innovativen Produkten. Die Aachener Systemberatung ist Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Kontakt
OPTIMAL System-Beratung GmbH & Co KG
Bert Rheinbach
Dennewartstrasse 27
52068 Aachen
+49 241 531088 250
info@optimal.de
http://www.optimal.de