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Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Würth Phoenix lädt zur NetEye & EriZone User Group

Für Anwender der Monitoring-Lösung NetEye und der IT-System-Management-Suite EriZone sollte der 18. April 2018 ein Pflichttermin sein: Bereits zum dritten Mal veranstaltet Würth Phoenix die deutschsprachige Ausgabe der NetEye & EriZone User Group. Das überaus positive Feedback der Teilnehmer der letzten Ausgaben bestätigte den zur Würth-Gruppe gehörenden Softwaredienstleister darin, die Veranstaltungsreihe weiterzuführen.

Der Informationsbedarf ist vorhanden. Sowohl bei NetEye als auch bei EriZone treibt Würth Phoenix die Entwicklung nachdrücklich voran. Die aktuell stattfindende digitale Transformation erfordert ein Umdenken, sowohl im Monitoring als auch bei IT-System-Management. Vor allem die Integration externer Dienste wie Cloud Services stellt im Monitoring eine Herausforderung dar. DSGVO und auch die steigende Zahl der Clients durch das Internet of Things (IoT) macht die Überwachung der IT zunehmend komplex. Würth Phoenix bietet für diese Herausforderungen innovative Lösungen an.

KI im Monitoring
So zum Beispiel den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen beim Monitoring. Das Ziel: Weniger False Positives, eine schnellere Erkennung potenzieller Probleme in der Infrastruktur und weniger ungeplante Downtimes. Auch die Überwachung der IT aus Sicht des Endanwenders, die Real User Experience, ist ein neuer Ansatz, um die Betriebsbereitschaft des gesamten Unternehmens zu optimieren. Denn in einer digitalen Wirtschaft ist die IT nicht mehr nur Enabler, sondern der Dreh- und Angelpunkt.

Auf der Veranstaltung berichten Unternehmen wie das Klinikum Saarbrücken, die Salzburg AG oder RAS Rundfunkanstalt Südtirol von ihren Erfahrungen. Ausblicke zum Arbeitsplatz der Zukunft, zu den Anforderungen einer sicheren Cloud oder zu Performance-Monitoring von morgen geben den Teilnehmern tiefe Einblicke in die Themen, mit denen sich die IT heute schon befassen sollte. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung des Network Traffic Monitorings mit ntopng 3.0 durch den Gründer Luca Deri persönlich.

Direkter Austausch ist unverzichtbar
„Die Nachfrage seitens der Unternehmen im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass der direkte Austausch zwischen den Anwendern, aber auch zwischen den Kunden und uns als Anbieter immens wichtig ist“, so Claus Huber, Sales Executive DACH bei Würth Phoenix. „Wir wollen nicht nur die Anwender über Neuheiten und Roadmaps informieren. Wir wollen auch den Anwendern zuhören, um deren Probleme bei Monitoring und IT-System-Management besser zu verstehen.“
Die NetEye & EriZone User Group findet am 18. April 2018 in der Niederlassung der Microsoft Deutschland GmbH in München statt. Weitere Informationen, die Agenda und die Möglichkeit zur Anmeldung stehen im Internet bereit: https://www.wuerth-phoenix.com/support/neteye-user-group/

Als IT- und Beratungsunternehmen der Würth-Gruppe bietet Würth Phoenix zukunftsweisende ERP- und CRM-Softwarelösungen auf Basis von Microsoft Dynamics. Das international präsente Unternehmen mit Hauptsitz in Bozen verfügt über weltweite Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware und Projektmanagement und eine langjährige Branchenkompetenz im Handel, der Distribution und der Logistik.

Im Bereich IT-System Management setzt Würth Phoenix auf ausgereifte und lückenlos in die IT-Landschaft integrierbare Überwachungssysteme auf Open Source Basis. Mit WÜRTHPHOENIX NetEye und dem ITSM-Angebot von EriZone verfügen Kunden über eine Lösung, die aufbauend auf gängige ITIL-Standards ihre IT als betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktor begreift und abbildet.

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Jährliche Kaseya MSP Benchmark-Studie: MSP erkennen verstärkt, dass PSA keinen Umsatz generiert

Studienteilnehmer nennen Remote Monitoring und Management (RMM) als die entscheidende Business-Anwendung. IT-Sicherheit ist wegen der anstehenden DSGVO die größte Herausforderung für 2018

Jährliche Kaseya MSP Benchmark-Studie:  MSP erkennen verstärkt, dass PSA keinen Umsatz generiert

(Bildquelle: @ Kaseya)

München, 21. Februar 2018 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen, veröffentlichte die Ergebnisse seiner MSP Benchmark-Studie 2018, für die 900 MSP befragt wurden. Die zum siebten Mal durchgeführte jährliche Studie zeigt, dass die Mehrzahl der MSP-Verantwortlichen immer weniger Commodity-Services und Reparaturen anbieten. Stattdessen stützen sie sich verstärkt auf Mehrwert-schaffende Dienstleistungen rund um Lösungen für Remote Monitoring und Management. Professional Services Automation (PSA) spielt hingegen keine ausschlaggebende Rolle mehr.

Ein Thema, das den Value-Add-Trend für 2018 besonders stark prägt, ist der gesteigerte Fokus auf Sicherheit. Die Studie zeigt, dass der Umsatz im Bereich Security bei 65 Prozent der Befragten weltweit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Zudem wurden Security-Services als das Geschäftsfeld genannt, das am wenigsten stagnieren oder gar rückläufig sein wird. 33 Prozent der Befragten nannten den Kampf gegen Sicherheitsrisiken als größte Herausforderung. Keine der anderen Herausforderungen, die im Rahmen dieses Themas abgefragt wurden, überschritten die 10-Prozent-Hürde – weder weltweit noch regional.

Trotz der enormen Bedeutung von Security, unterschätzen viele MSP noch immer die Auswirkungen der EU-Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt. Aber auch darüber hinaus steigen die Datenschutzbestimmungen weltweit. Compliance-Regularien werden immer wichtiger, weshalb MSP diese unbedingt im Auge behalten müssen. Auf die Frage nach Compliance-Anforderungen oder Vorschriften, die sie oder die Kunden betreffen, antworteten viele MSP, dass sie nicht glauben je von den EU-Regularien betroffen zu sein. Während die weltweiten (22 Prozent) und amerikanischen (10 Prozent) Antworten nicht überraschten, zeigten die EMEA-Antwort (77 Prozent) große Lücken auf. Weltweit bieten lediglich 52 Prozent der MSP (im Vergleich: 55 Prozent in der EMEA-Region) Compliance-Assessment-Services an. Dabei ist in diesem Bereich ein enormes Wachstumspotential zu verzeichnen – aber nur, wenn MSP in der Lage sind, hier flexibel und schnell zu handeln.

Die jährliche Kaseya MSP Benchmark Survey gilt in der Branche als besonders aussagekräftige Analyse des MSP-Marktes und zeigt diejenigen Technologien und Prozesse auf, die erfolgreiche MSP anwenden. In den vergangenen Jahren konzentrierte sich die Umfrage auf Trends in der Preisgestaltung. Darauf aufbauend umfasste die diesjährige Umfrage weitere Themenfelder, um nicht nur die Preisstrategie, sondern auch neue Serviceangebote sowie betriebliche Ressourcen und Anforderungen zu beleuchten. Die Daten wurden unter fast 900 MSP in über 40 Ländern erhoben.

„Für Kaseya ist es enorm wichtig, die weltweiten Entwicklungen im MSP-Markt kontinuierlich zu analysieren, damit wir den globalen Trends, Technik-Innovationen und Marktschwankungen der Branche immer einen Schritt voraus sind“, sagte Miguel Lopez, SVP Managed Services Providers bei Kaseya. „Mit den zusätzlichen Ergebnissen der diesjährigen Umfrage sind wir in der Lage, noch tieferen Einblick in Themen und Bereiche zu gewinnen, die für unsere Kunden am gewinnbringendsten sind. So können wir ihnen wertvolle Hinweise geben, damit sie Wachstumschancen wahrnehmen können. Um in diesem hart umkämpften Marktumfeld erfolgreich zu sein, müssen MSP ihre Angebote kontinuierlich erweitern und weiterentwickeln. Nur so können sie den Trends und Anforderungen des Marktes immer einen Schritt voraus sein und Wege finden, effizienter zu arbeiten. Dies gelingt, indem sie Ressourcen besser zuweisen, Technologien besser nutzen und den Kunden den Wert ihrer Dienstleistungen besser vermitteln.“

Schlüsselergebnisse der Kaseya MSP Benchmack-Studie 2018:

RMM enorm wichtig, IT-Dokumentation spielt noch immer eine Schlüsselrolle
RMM bleibt weiterhin die wichtigste Anwendung für MSP. Nahezu die Hälfte der weltweit Befragten gaben RMM als die wichtigste Anwendung an, gefolgt von IT-Dokumentation (20 Prozent) und PSA (16 Prozent). RMM ist unerlässlich beim Management von Endpoints und nach wie vor die wichtigste Einnahmequelle von MSP. Während RMM am häufigsten mit Endpoint-Management in Verbindung gebracht wird, verbessert eine ganzheitliche und umfassende RMM-Lösung zudem die Sicherheit, reduziert Ausfallzeiten, steigert die Produktivität und senkt die Gesamtbetriebskosten. Kurz gesagt: RMM-Lösungen beeinflussen das MSP-Geschäft entscheidend. Bemerkenswert ist jedoch die Bedeutung der IT-Dokumentation, da sie die allgemeingültige MSP-Meinung widerspiegelt: PSA-Lösungen steigern nicht den Umsatz. Das Ergebnis lässt außerdem erkennen, dass immer noch viele MSP von den Einschränkungen der PSAs der ersten Generation frustriert sind.

Price-Match-Strategien immer rückläufiger
MSP haben sich von Break-Fix-Diensten zu Managed Services entwickelt und gleichzeitig werden Preisabgleichsstrategien immer seltener. Dies ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass Break-Fix sich für einen Commodity-Ansatz eignet, während bei Managed Services der Mehrwert im Vordergrund steht. Dieser Trend schlägt sich auch auf die Preisgestaltung nieder. Es ist nicht verwunderlich, dass die Preisabgleichsstrategien das zweite Jahr in Folge zugunsten einer kosten- und wertorientierten Preisgestaltung rückläufig sind. Während die kostenbasierte Preisgestaltung seit 2015 relativ stabil geblieben ist und zwischen 24 und 31 Prozent schwankt, ist die wertorientierte Preisgestaltung bei weitem die beliebteste Wahl: Fast zwei Drittel der Befragten nutzen sie. Infolgedessen ist die Preisanpassung nur noch bei sechs Prozent der MSP im Spiel – 2016 waren es noch 21 Prozent.

Cloud wächst weiter
Während die Cloud mittlerweile „angekommen“ ist (86 Prozent der Befragten weltweit geben ein gewisses Grad an Akzeptanz an), verzeichnen einige Bereiche einen stärkeren Aufwärtstrend als andere: Dies öffnet MSP Türen für neue Einnahmequellen. Public Cloud Management wird beispielsweise weitaus stärker akzeptiert als Cloud Monitoring oder Hybrid Cloud. Sogar Cloud-Backup bietet Raum für Wachstum: Nur zwei Drittel der Befragten bieten On-Site-to-Cloud-Backup an und etwas mehr als ein Fünftel der Befragten bietet Cloud-to-Cloud-Backup an. Cloud-Services bieten nach wie vor viel Raum für Wachstum. MSP, die nicht in der Lage sind, ihre Cloud-basierten Umsätze zu steigern, sollten ihre derzeitigen Angebote ausbauen.

Mehr Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse, bietet die MSP Benchmark-Studie 2018.

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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DSGVO: Umsetzung in sieben Schritten

CONTECHNET veröffentlicht Datenschutz-Software INPRIVE

DSGVO: Umsetzung in sieben Schritten

Hannover, 19. Februar 2018 – Der Experte für IT-Notfallplanung CONTECHNET präsentiert seine neue Datenschutz-Software INPRIVE zur Umsetzung der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Sie wurde in enger Kooperation mit dem auf Datenschutz spezialisierten Rechtsanwalt Gerald Spyra entwickelt. Die neue Software leitet den Anwender Schritt für Schritt durch die Umsetzung der EU-DSGVO-Anforderungen. Auf diese Weise wird der Beratungsaufwand minimiert. Nachweise z.B. bei Auskunftsverlangen lassen sich auf Knopfdruck erzeugen und können innerhalb der gesetzlichen Frist erbracht werden.

Der Stichtag zur Umsetzung der EU-DSGVO rückt unaufhaltsam näher. Dennoch ist die Verunsicherung bei einigen Verantwortlichen groß. Denn oftmals ist noch recht unklar, wie genau vorzugehen ist. Eine softwaregestützte Lösung kann hierbei aushelfen. CONTECHNET bietet mit INPRIVE ein unterstützendes Werkzeug zur Umsetzung der DSGVO-Anforderungen. Mit einer systematischen Benutzerführung wird der Anwender Schritt für Schritt durch den Prozess der Umsetzung geleitet. Diese Vorgehensweise versetzt Organisationen in die Lage, das Projekt selbständig und mit einem geringen Beratungsaufwand zu erledigen. Weiterhin wird durch die Dokumentation aller datenschutzrelevanter Verarbeitungen Transparenz geschaffen.

Die Version 1.0 von INPRIVE verfügt über folgende essentielle Funktionen:
– Mandanten- und Mehrplatzfähigkeit
– Aktualität der Daten durch die dargestellten Verknüpfungen
– Nutzung der Daten für IT-Notfallplanung sowie Informationssicherheit und umgekehrt
– Transparente Darstellung aller Verarbeitungen von personenbezogenen Daten
– Excel-/CSV-Import von bestehenden Verarbeitungen

Roadmap für kommende Versionen steht bereits fest
Die CONTECHNET-Entwickler arbeiten bereits jetzt mit Hochdruck an der Integration von weiteren Funktionen und Features. So wird z.B. das Aufgabenmanagement den Umsetzungsprozess in der Zukunft noch weiter vereinfachen. Aufgaben lassen sich dann aus der Software heraus direkt erzeugen und an die entsprechenden Verantwortlichen delegieren.

Zu den geplanten Funktionen zählen zum Beispiel:
– Möglichkeit der Aufnahme von weiteren Gesetzen in die Datenschutzkataloge, wie z.B. Landesdatenschutzgesetz oder nationale Gesetzgebungen
– Auswertungen zur Auskunftspflicht gegenüber Betroffenen mit nur einem Mausklick
– Integriertes Aufgabenmanagement
– Ausgewählte branchenspezifische Verarbeitungsverzeichnisse (Stadt/Landkreis, Klinikum, Industrie, Stadtwerke)
– Weiterverarbeitung der technischen und organisatorischen Maßnahmen

„INPRIVE ist das Ergebnis einer Kooperation von erfahrenen CONTECHNET-Entwicklern und zusätzlichen externen Experten“, sagt Georg Reimann, Entwicklungsleiter bei CONTECHNET. „Das Resulltat ist eine praxisorientierte Software, die die Umsetzung der EU-DSGVO mit einer übersichtlichen Darstellung aller relevanten Verarbeitungen und der entsprechenden Schutzmaßnahmen stark vereinfacht. Durch die nahtlose Anbindung an unsere anderen Softwarelösungen ergeben sich für unsere Kunden zudem Synergieeffekte und Einsparungsmöglichkeiten.“

Weitere Informationen zu INPRIVE unter: https://www.contechnet.de/index.php/de/loesungen/inprive-datenschutz

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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IT-Trends Sicherheit 2018 mit Expertise der bplan-solutions

Identitäten – Komfort und Verpflichtung

IT-Trends Sicherheit 2018  mit Expertise der bplan-solutions

Identitäten – Komfort und Verpflichtung. DSGVO & SSO mit der bplan-solutions GmbH & Co.KG

Die Forderungen an Unternehmen werden immer komplexer: „Digitale Transformation“ wird gefordert, die jedoch allein nicht ausreichend ist. Gleichzeitig muss ein IT-Sicherheitskonzept aufgestellt werden, denn die Cyber-Angriffe auf Unternehmen und Privatpersonen steigen täglich rasant an. Einen umfassenden Einblick, was rund um das Thema IT-Sicherheit zu berücksichtigen ist, gibt die IT-Trends Sicherheit. 2018 stehen hierbei besonders die Themen „Sicherheitsfaktor Mensch“ und die „EU-Datenschutzgrundverordnung“ im Fokus. Unternehmer erhalten hier einen Einstieg in die komplexen Themen, erfahren aktuelle IT-Sicherheit-Trends und haben den direkten Austausch mit Experten und Anbietern von IT-Sicherheits-Lösungen.

Im Rahmen exklusiver und fundierter Fachvorträge, wird auch der Single-Sign-On Experte der bplan-solutions GmbH & Co KG, Klaus-Dieter Wolff, zum Thema „Identitäten – Komfort und Verpflichtung“ berichten. Als Spezialist für Themen wie Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management, mit über 200.000 Anwendern aus dem Bereich Banken, Versicherungen, Telekommunikation und KMUs, werden dabei spannende Einblicke und Perspektiven präsentiert.

Die Verpflichtungen und Notwendigkeiten, gerade auch im Rahmen der nahenden DSGVO sind vielfältig und fordernd. Vorgestellt werden unterstützende Basis-Tools wie z.B. das Produkt eClou – diese Lösung übernimmt alle Vorgänge wie Passwortverwaltung, Anwendungsmanagement, regelkonforme Passwortwechsel und die zentrale Protokollierung. Für die Nutzung von eClou ist lediglich die Installation einer Client-Software notwendig. Das Management der Serversysteme erfolgt ausschließlich über die Cloud. eClou versetzt sie in die Lage Anmeldeprozesse zu beschleunigen, Passwortrücksetzungen zu vermeiden, die Administration zu entlasten und sich somit auf das eigentliche Kerngeschäft zu fokussieren. Das wichtigste aber – die Protokollierung ermöglicht die Einhaltung der Richtlinien zur DSGVO.

Die Veranstaltung wird initiert durch networker.nrw steht unter der Schirmherrschaft vom Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Prof. Dr. Andreas Pinkwart.

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Paperworld 2018 – Ein toller Jahresauftakt für IDEAL!

Es gab viel Neues und Spannendes bei IDEAL zu entdecken

Paperworld 2018 - Ein toller Jahresauftakt für IDEAL!

Die Paperworld 2018 war für IDEAL ein sehr gelungener Event.

Neben der Präsentation von Produkt-Neuheiten stand die Paperworld für IDEAL vor allem im Zeichen der Kontaktpflege und des Austauschs mit nationalen sowie internationalen Kunden und Besuchern. Der moderne und frische Messestand war zentraler Anlaufpunkt in Halle 3.0 und sehr gut frequentiert.

Neue Profi-Luftreiniger „Made in Balingen“
Vor allem das erweiterte Luftreiniger-Sortiment und die neuen professionellen Hochleistungs-Modelle IDEAL AP30 Pro / AP40 Pro lockten sehr viele Besucher an. Diese Geräte „Made in Balingen“ überzeugten die Besucher neben ihrem tollen Design vor allem auch aufgrund ihrer effizienten Reinigungsleistung. Denn dank des neuartigen 360°-Filter-Systems sind höchste Luftdurchsätze und eine optimale Filterung der Innenraumluft garantiert. Mit dem extrem starken Industrie-Luftreiniger IDEAL AP140 Pro bot IDEAL bereits eine Vorschau auf das Modelljahr 2018.

Blick in die Zukunft mit neuen Konzepten beim Datenschutz
Darüber hinaus sorgte der Hersteller mit verschiedenen neuen Aktenvernichter-Konzepten für spannende und interessante Ausblicke auf mögliche Datenschutz-Projekte der Zukunft. Dazu zählten unter anderem:
– Spezialgeräte für die Vernichtung ausgedienter Festplatten und Chipkarten
– Verschiedene Büro-Aktenvernichter-Modelle mit extra großen Unterschränken für das sichere Vernichten und Sammeln großer Papiermengen, z.B. in Verbindung mit der Blauen Tonne
– Collect and Shred: Innovatives Sammel- und Shredding-System für vertrauliche Daten

Ideale Verkaufsunterstützung im Jahr 2018
Auf großen Zuspruch stießen bei den Fachhandels-Besuchern auch die neuen, professionell konzipierten Verkaufsförderungsmedien und verschiedene attraktive Werbeaktionen. Damit bietet sich den Handelspartnern die Chance, brisante Themen, wie beispielsweise die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), beim Endkunden über verschiedene Kanäle zu platzieren. Und last but not least war IDEAL bei offiziellen Paperworld-Events wie der „Trendschau“ oder dem „Büro der Zukunft“ mit dabei.

Gute Gespräche und viel positives Feedback
Das Balinger Messeteam war äußerst motiviert und freute sich über sehr viel positives Feedback. Nicht nur die Quantität, sondern vor allem auch die Qualität der in- und ausländischen Besucher sowie der geführten Gespräche bewegten sich auf hohem Niveau. Die Paperworld war für IDEAL ein gelungener Event und das Unternehmen fühlt sich für das Jahr 2018 sehr gut aufgestellt.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
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cobra on Tour: Deutschlandweite Roadshow in 9 Städten

cobra on Tour: Deutschlandweite Roadshow in 9 Städten

(Mynewsdesk) Der CRM-Spezialist cobra geht wieder auf Roadshow und macht im Zeitraum vom 27. Februar bis zum 15. März 2018 in neun ausgewählten deutschen Städten halt. In spannenden Vorträgen zeigen cobra-Experten sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen auf, die mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung einhergehen. Zudem werden die neuen Leistungen von cobra für den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorgestellt. 

Bis zum 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen. Das bedeutet: Verschärfte Pflichten und erhöhte Bußgelder. Der Datenschutz 2018 bietet jedoch auch viele Datenchancen, die von Unternehmen unbedingt genutzt werden sollen. Gerade für das Kundenbeziehungsmanagement gibt es neue oder erweiterte Anforderungen. Wie man diesen gerecht werden kann, zeigen die cobra-Experten auf der diesjährigen Roadshow. Besucher, die cobra bereits im Einsatz haben, erhalten einen exklusiven Einblick in die neuen Funktionen der in Kürze erscheinenden cobra Version 2018.

Am Nachmittag gibt das cobra-Team Interessenten einen Überblick, warum der Einsatz von CRM in Zeiten der Digitalisierung einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen kann. Denn das Thema Kundenbindung und die Schöpfung von Potenzialen im Vertrieb, Marketing und Service, ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Auch hier steht wieder das Thema EU-DSGVO im Fokus! Die cobra-Spezialisten werden aufzeigen, wie cobra Unternehmen komfortabel bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen kann und dass sich der rechtskonforme Umgang mit personenbezogenen Daten sowie ein effektives Kundenbeziehungsmanagement nicht ausschließen. 

Die Teilnahme an den Roadshow-Terminen ist kostenlos. Wer dabei sein möchte, sollte sich beeilen, da die Plätze limitiert sind! Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es auf www.cobra.de/aktuelles/messen-events/.

Termine und Veranstaltungsorte:
27.02.2018 Köln – NH Collection Köln Mediapark
28.02.2018 Düsseldorf – Leonardo Hotel Düsseldorf City Center
01.03.2018 Hamburg – Radisson Blu Hotel Hamburg

06.03.2018 Berlin – H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
07.03.2018 Leipzig – The Westin Leipzig
08.03.2018 Nürnberg – Park Inn by Radisson Nürnberg

13.03.2018 München – H4 Hotel München Messe
14.03.2018 Stuttgart – Mercure Hotel Stuttgart Sindelfingen Messe
15.03.2018 Frankfurt – mainhaus Stadthotel Frankfurt

Für cobra Anwender jeweils von 9.30 – 12.00 Uhr und für Interessenten von 14.00 – 16.00 Uhr.

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Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 200 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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FPZ Geschäftsführer Dr. Frank Schifferdecker-Hoch im Interview: Datenschutzportal hilft Gesundheitseinrichtungen und Krankenkassen bei Umsetzung der EU-DSGVO“

FPZ Geschäftsführer Dr. Frank Schifferdecker-Hoch im Interview: Datenschutzportal hilft Gesundheitseinrichtungen und Krankenkassen bei Umsetzung der EU-DSGVO"

(Mynewsdesk) Die ab Mai 2018 in Kraft tretende EU-DSGVO sorgt aktuell für reichlich Unruhe innerhalb der deutschen und europäischen Unternehmenslandschaft. Auch die Gesundheitsbranche steht vor scheinbar kaum lösbaren Aufgaben im Hinblick auf den neuen, strengen Datenschutz. Doch Panik ist trotzdem nicht angebracht, denn mit Hilfe des Datenschutzportals der 2017 gegründeten Tochterfirma FPZ Data Protection GmbH naht Hilfe. Damit können nicht nur die FPZ Rückenzentren, sondern alle Einrichtungen des Gesundheitswesens die vielen Bestimmungen rechtssicher umsetzen. Im Interview berichtet FPZ Geschäftsführer Dr. Frank Schifferdecker-Hoch von Herausforderungen, Plänen und Reaktionen der Zielgruppe.

Herr Dr. Schifferdecker-Hoch, Sie haben eigens eine neue Firma gegründet, um Ihren Partnern, aber auch anderen Unternehmen eine strukturelle, EU-DSGVO-konforme Datenschutzlösung anbieten zu können. Wie kam es dazu?

Der organisatorische Datenschutz beschäftigt uns schon seit 2006. Damals gab es die große Chance für kleine Firmen im Gesundheitswesen mit Krankenkassen Verträge abzuschließen. Ich spreche hier von der sogenannten Integrierten Versorgung. In den Vertragsabschnitten zu den technisch-organisatorischen Maßnahmen mussten wir schon damals genau beschreiben und nachweisen, wie wir die Patientendaten erheben und sichern.

Wie konnten Sie das damals so schnell umsetzen?

Mit Hilfe eines externen Datenschutzbeauftragten, den wir 2007 bestellt haben. Anfänglich war das Ganze ein wahres Grauen. Nach jedem Termin hatte man 50 und mehr neue Aufgaben auf dem Zettel. Für mich persönlich änderte sich diese Einstellung allerdings nach ca. zwei Jahren, als wir die ersten externen und sehr erfolgreichen Audits von Krankenkassen hatten. Da wurde mir klar, dass das irgendwann mal ein strategischer Wettbewerbsvorteil für uns sein würde. Mit der Europäischen Datenschutzgrundverordnung ist dies genau jetzt der Fall. So lebe und atme ich das Thema Datenschutz inzwischen und kann auch andere aus dem Team dafür begeistern. Es macht uns Spaß, scheinbar unüberwindbare bürokratische Hindernisse zu überwinden und sie in Chancen für unser Unternehmen zu verwandeln.

Und jetzt wollen Sie mit der neuen FPZ Data Protection auch anderen genau diese Möglichkeiten eröffnen? Wie genau muss ich mir das vorstellen?

Seit Mai 2016 beschäftigen wir uns mit der kommenden EU-DSGVO. Der ganz entscheidende Artikel §26 stellt ganze „Kühlketten des Datenschutzes“ von Verantwortlichkeiten zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Softwarefirmen her. Dafür wollte ich eine Lösung haben. Während einer Unternehmerreise ins Silicon Valley im Sommer 2017 machte es dann plötzlich Klick und mir wurde klar, dass das Ganze mittels einer Portal-Lösung passieren musste. Man kann ja nicht Tausende von Partnern mit Excel-Listen und Info-Sheets belästigen. Das geht schief. Also habe ich ein entsprechendes Portal inkl. E-Learning konzipiert und später unserem Datenschutzbeauftragten vorgestellt. Seine Reaktion hat mich ein wenig stolz gemacht, denn er fragte mich, ob er hier mit einsteigen könne. Da wusste ich, dass das Portal gut ist. Im März werden wir also nun das Portal der FPZ Data Protection launchen. Es wird darüber hier im Newsroom berichtet werden. Deshalb empfehle ich Interessierten, unserem Newsroom zu folgen (ein Klick rechts oben auf das rote m).

Sie bieten also dem bisher säumigen Umsetzer eine Art Infrastruktur und Führung durch den gesamten Datenschutzprozess. Warum?

Jein, zunächst einmal war die Entwicklung unseres Portals reiner Selbstschutz. Denn unser Geschäftsmodell im Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH) basiert ja genau auf der Erhebung von sensiblen Daten durch Dritte. Und in unserem Fall sogar noch durch Vierte, denn die Dritten, unsere Zentren, erheben die Daten ja mit Geräten und Software von Vierten, nämlich den Geräteherstellern. Also müssen wir auch diese mit in die Verantwortung nehmen. Wir müssen also alle Beteiligten ins Boot holen. Tun wir das nicht, werden sich die Krankenkassen nach und nach als Partner zurückziehen, da sie das Risiko künftig nicht mehr einschätzen und bewerten können.

Wie reagieren die Krankenkassen auf das Portal?

Sehr angetan, denn genau diese Kassen kamen und kommen noch immer auf mich zu und fragen, ob sie unsere Lösung nicht auch für ihre anderen Verträge einsetzen können. Es gibt nämlich bisher kaum Lösungsansätze in diesem Bereich. In diesem Moment begriff ich, ich hatte etwas Größeres geschaffen, etwas, das wohl für alle Einrichtungen im Gesundheitswesen und sogar darüber hinaus interessant ist. Künftig wird sich nämlich eine Krankenkasse oder ein Partner bei gleicher Qualität des Angebots für jenes entscheiden, welche das bessere Datenschutzsystem bietet.

Dürfen Sie schon einige Namen verraten? Falls ja, wer ist mit dabei?

Ich denke schon. Mit an Bord sind u.a. bereits AXA, Generali, INTER Krankenversicherung, BKK PWC, BKK WMF, BKK Verbund Plus und PRONOVA BKK. Momentan kommen fast wöchentlich neue Kassen hinzu.

Kommen wir zurück zu Ihren engsten und kleinen Partnern, den FPZ Rückenzentren. Wie haben deren Inhaber und Geschäftsführer auf die Portallösung reagiert?

Wir sind seit Oktober 2017 dabei, diese nach und nach zu informieren. Die meisten sind natürlich erstmal komplett erschlagen. Viele haben gar kein Bewusstsein in Bezug auf Datenschutz, noch schlimmer, haben oft noch nicht einmal von der EU-DSGVO gehört. Die teilweise unschöne Panikmache in den Medien sowie skrupellose Anbieter, die 50 Tagessätze und mehr für eine Beratung aufrufen, kommen noch hinzu. Davor wollen wir unsere Partner aktiv schützen, wenngleich dieses kommende Gesetzeskonvolut eine Menge Arbeit für jeden bedeutet. Das ist und bleibt Fakt.

Was hat ein FPZ Rückenzentrum jetzt zu tun? Wie schaut die Lösung aus?

Ein Muss gibt es natürlich nicht. Jeder Betreiber kann auch eigenständig den Datenschutz gewährleisten. Jedoch waren die meisten unserer Partner froh, dass wir sie sozusagen an die Hand nehmen und ihnen eine strukturelle Lösung liefern. Es macht zwar sicherlich den wenigsten von ihnen Spaß, sich durch Checklisten, Prozessbeschreibungen und Vertragsklauseln zum Thema WLAN, Passwörter, Zugang, Software und Mitarbeiterverschwiegenheit zu wühlen. Das Portal erleichtert diese Arbeit aber signifikant. Panikreaktionen sind jedenfalls nicht angebracht.

Und nun zu den Kosten: Was kostet das Ganze?

Wir haben ganz bewusst kein Lizenzmodell installiert. Unsere selbstständigen Rückenzentren zahlen für den Aufbau, die Implementierung und den Support einen einmaligen, sehr moderaten Preis von 2.850 Euro (zzgl. MwSt.). Dafür würden sie einen Berater gerade mal zwei Tage lang bekommen und hätten anschließend noch nichts Konkretes in der Hand. Zum Vergleich: Wir selbst haben seit 2007 rund 150.000 Euro in den Aufbau unseres internen Datenschutzsystems investiert. So gesehen, kommen die Zentren doch für einen denkbar günstigenPreis zu einer hochwertigen Lösung.

Dennoch, sicherlich nicht jedes Zentrum wird das so sehen? Was passiert mit denen, die nicht mitmachen wollen oder können?

Da gibt es dann nur zwei Lösungen: Zum einen der – zugegeben unschöne – Berechtigungsentzug der FPZ Lizenz oder aber alternativ die Unterschrift unter eine Haftungsfreistellung. Letztere bedeutet, der Inhaber erklärt, dass er durch uns aufgeklärt wurde, trotzdem selbst ein rechtskonformes Datenschutzsystem implementieren wird und Haftungsansprüche künftig nicht mehr an uns durchreichen kann.

Wer kontrolliert das alles bei Ihnen im Haus?

Momentan erstmal ich. Ich stecke einfach am tiefsten im Thema. Außerdem mache ich aktuell drei TÜV Lehrgänge inkl. Prüfungen zum Thema, nämlich zum Datenschutzbeauftragten, zum externen Datenschutzbeauftragten und zum zertifizierten Datenschutzbeauftragten. Ganz einfach deshalb, damit wir unseren Kunden die Rolle des Datenschutzbeauftragten on-top anbieten können. Also für alle, die anfänglich eine persönliche Starthilfe brauchen.

Lieber Herr Dr. Schifferdecker-Hoch, vielen Dank für die spannenden Insights.

Gerne und bis zum nächsten Mal.

Das Interview führte Peter Laaks. Der freie Journalist mit eigenem Pressebüro in Essen schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien im Bereich HealthCare und Wirtschaft. Außerdem unterstützt er Unternehmen bei ihrer Presse- und Medienarbeit, u.a. das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH). E-Mail: redaktion @ pressebuero laaks . de.

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Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der durch Bewegungsmangel verursachten Funktionsverluste und zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit Rückenschmerzen.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Rückenzentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk der Rückenexperten unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Rückenzentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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Thomas Plein ist neuer Channel Manager bei Varonis

Ausbau strategischer Partnerschaften und Stärkung der Beratungskompetenz im Fokus

Thomas Plein ist neuer Channel Manager bei Varonis

Thomas Plein ist neuer Channel Manager von Varonis für die DACH-Region

Thomas Plein ist neuer Channel Manager für den deutschsprachigen Raum von Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), Spezialist für Datensicherheit und -analyse mit Schwerpunkt auf Governance, Compliance und Klassifizierung. Zu seinen Hautaufgaben zählen dabei der strategische Ausbau des indirekten Vertriebs in der DACH-Region und die enge Zusammenarbeit mit den Partnern. Dabei soll auch die Beratungskompetenz des Channels weiter durch gezielte Schulungen gestärkt werden, um so aktuelle Herausforderungen der Kunden wie die DSGVO oder Ransomware-Angriffe besser adressieren und ihnen dadurch einen echten Mehrwert bieten zu können. Auf diese Weise sind die Partner in der Lage, neue Zielgruppen und Märkte zu erschließen.

Thomas Plein verfügt über eine rund 30-jährige Erfahrung im IT-Bereich, davon alleine knapp 20 Jahre in der Channel-Organisation. Nach Stationen bei Tandem Computers und Auspex Systems war er zwischen 1998 und 2012 bei NetApp als Partner Account Manager für Gewinnung, Aufbau, Ausbau und Betreuung von regionalen sowie globalen Partnern
in Deutschland verantwortlich und betreute die Distribution. Es folgten Stationen als Channel Manager bei Nimble Storage, dem Datenverwaltungsspezialisten Actifio (wo er zudem auch die Position des Manager Service Provider DACH innehatte) und SimpliVity.

„Die Nachfrage nach Datensicherheitslösungen steigt nicht zuletzt aufgrund der nahenden DSGVO derzeit stark an, aber auch Insider-Bedrohungen oder Ransomware-Angriffe setzen Unternehmen immer mehr zu. Unsere Datensicherheits-Plattform und Dienstleistungen ermöglichen es ihnen, ihre gefährdeten sensiblen Daten zu identifizieren und effektiv zu schützen“, erklärt Thomas Plein. „Wir möchten, dass sich unsere Partner aktiv mit unserer Technologie beschäftigen, sich ausbilden und wir somit gemeinsam an den Markt gehen. Wir unterstützen unsere Partner dabei im gesamten Vertriebsprozess, etwa durch gemeinsame Marketing-Kampagnen oder Lead-Gewinnungs-Maßnahmen. Auf diese Weise eröffnen sich ihnen enorme Möglichkeiten, sich als Spezialist für die Identifizierung und DSGVO-konforme Behandlung von Daten zu positionieren und ihren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.“

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.
Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.
Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Governance, Compliance, Klassifizierung und Bedrohungsanalyse. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Mit Stand zum 30. September 2017 hat Varonis rund 5.950 Kunden. Darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Datenschutzbeauftragte als kompetente Partner

Neue EU-Datenschutzauflagen

Datenschutzbeauftragte als kompetente Partner

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Durch die neue Datenschutzgrundverordnung – kurz als DSGVO bezeichnet – kommen ab Mai 2018 gravierende Änderungen auf nahezu alle Unternehmen zu. Schon heute ist der Datenschutz für Selbständige ein relevantes Thema. Dies gilt umso mehr, wenn zum Beispiel Kundenbestellungen oder Werbemittel online versandt werden. Ab Mai 2018 werden die Anforderungen an Unternehmen durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung erheblich verschärft. Im Kern werden viele Vorgaben des bisherigen deutschen Bundesdatenschutzgesetzes durch die neue Verordnung ersetzt. Für Unternehmen ist es umso wichtiger, die internen und externen Prozesse darauf auszurichten, als dass ein Verstoß zu empfindlichen Bußgeldern in einer Größenordnung von bis zu 20 Millionen Euro führen kann. Ein externer Datenschutzbeauftragter ist der professionelle Ansprechpartner, wenn es um eine umfassende Beratung zum Datenschutz geht.
Schärfere Datenschutzvorgaben für Unternehmen
Im Wesentlichen regelt die Datenschutzgrundverordnung den Umgang mit personenbezogenen Daten. Da es sich um eine EU-Verordnung handelt, sind die Vorgaben europaweit einheitlich. Dadurch werden die bisherigen nationalen Gesetze wie das Bundesdatenschutzgesetz weitgehend hinfällig. Die DSGVO gilt für alle Unternehmen, die in irgendeiner Form im Internet tätig sind. Schon bisher konnten personenbezogene Daten nur verarbeitet und genutzt werden, wenn dafür das Einverständnis des Betroffenen vorliegt. Darüber hinaus dürfen nur so viele Daten erhoben werden, wie tatsächlich für einen Geschäftsvorfall erforderlich sind. Die neuen Regelungen sehen vor, dass personenbezogene Daten in besonderem Maße zu schützen sind. Außerdem müssen diese Daten gelöscht oder mindestens gesperrt werden, sobald es keine Berechtigung zur Verwendung mehr gibt. Die Rechenschaftspflicht steht dagegen für die Nachweisbarkeit der Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien. Mit der neuen DSGVO geht die Androhung und Erhebung von immensen Bußgeldern in einer Größenordnung von bis zu 20 Millionen Euro einher, sofern durch die Aufsichtsbehörden ein Verstoß nachgewiesen wird. Internationale Großkonzerne müssen sogar bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes aus dem Vorjahr bezahlen. Angesichts solcher Zahlen wird deutlich, wie wichtig eine umfassende Beratung zur Implementierung geeigneter Maßnahmen für Unternehmen jeder Größenordnung ist. Ein externer Datenschutzbeauftragter ist der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, die bestehende IT-Systemlandschaft entsprechend zu ertüchtigen und die internen und externen Prozesse zu optimieren.

Externe Beratung zum Schutz vor Bußgeldern
Der Blick von außen auf IT und Prozesse birgt für die meisten Betriebe entscheidende Vorteile. Häufig ist das spezifische Wissen um die detaillierten Vorgaben der neuen EU-Datenschutzverordnung intern nicht vorhanden. Hinzu kommt, dass in viele Unternehmen bisher keine Notwendigkeit bestand, eigene Mitarbeiter mit dieser Aufgabenstellung zu befassen und entsprechend zu qualifizieren. Die Einbindung von externen Datenschutzbeauftragten gewährleistet den neutralen und umfassenden Blick auf das Unternehmen, auf seine Systemlandschaft und auf die Gesamtabläufe. Darüber hinaus reduziert sich die Bindung interner Mitarbeiter auf ein Minimum. Sie konzentrieren sich wieder verstärkt auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen und bringen jedem Unternehmen dadurch einen größeren Mehrwert. Qualifizierte externe Datenschutzbeauftragte unterliegen nicht dem umfassenden Kündigungsschutz ihrer internen Kollegen und sind dadurch bedarfsgerecht und flexibel einzusetzen. Eine effektive Problemanalyse mit der anschließenden Entwicklung einer maßgeschneiderten Lösung erscheint durch die Tragweite der neuen Verordnung für den Datenschutz dringend erforderlich und gehört deshalb in professionelle Hände, wie Experten angesichts des gesetzten engen Zeitrahmens derzeit verstärkt betonen.

Ralf Wolf hat 2015 die Weiterbildung zum Datenschutzbeauftragten absolviert und bietet dies seitdem als externer Datenschutzbeauftragter für verschiedene Unternehmen an. Außerdem bietet die Firma ein CRM System und Webseiten

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