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Elektronik Medien Kommunikation

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Tanaka hat ein neues Herstellungsverfahren für dünne und biegsame Touch-Displays mit hoher Bildqualität entwickelt. Das Geheimnis steckt in den Leiterbahnen des Touch-Sensors: Statt zu ätzen, werden diese mit Nanosilber-Tinte auf Folie gedruckt

Touch-Displays: Biegen ohne Brechen

Mögliches Endprodukt unter Verwendung einer einseitigen, zweilagigen biegsamen Metallgitterfolie

Tokio, 23. Mai 2018 – Biegsame Displays sind der nächste große Innovationsschritt bei Smartphones. Analysten rechnen mit den ersten serienreifen Geräten bereits für 2019, spätestens 2020. Bisher scheiterten die Versuche an der fehlenden Biegsamkeit der Touch-Sensoren. Diese Hürde überwindet nun eine neue Technologie von Tanaka.

Der große Unterschied zu bisherigen Displays: Statt zwei Trägerschichten (Substraten) für die beiden Elektroden, benötigen diese Panels nur noch eine Trägerschicht. Die Elektroden aus zwei Lagen feiner Metallfäden liegen auf derselben Seite dieser Trägerschicht. Durch diese Innovation wird das Display dünner und damit auch flexibler.

Auch die Herstellung der Elektroden – zwei Lagen feiner Metallfäden – ist neu: Tankaka ätzt diese nicht wie üblich in Indium-Zinn-Oxid, sondern druckt sie mit einer silberhaltigen Tinte. Damit lassen sich besonders dünne Leiter mit nur zwei Mikrometer Dicke erzeugen. Diese Metallgitter sind für das bloße Auge unsichtbar, was zu einer höheren Bildqualität beiträgt.

Damit löst Tanaka ein großes Problem vorhandener Touch-Panels mit Metallgitter, die bereits in einigen Displays und PCs im Einsatz sind. Die Leiter dieser Metallgitter sind nämlich 3 bis 7 Mikrometer breit, was Menschen mit einem gutem Sehvermögen negativ empfinden. Bisher galt es als schwierig, Drähte unter 4 Mikrometer Breite zu produzieren.

Tanaka schafft dies mit einer Nanosilber-Tinte, die bei niedriger Temperatur unter 100°C gesintert wird. Die spezielle Tinte von Tanaka enthält eine hohe Konzentration an Silber-Nanopartikeln zwischen zehn und 100 Nanometern (1 Nanometer = ein Milliardstel Meter). Positiv ist zudem, dass dieses Verfahren die Haltbarkeit der Displays erhöht.

Außerdem setzt Tanaka SuPR-NaP (Surface Photo-Reactive Nanometal Printing) ein, eine Technologie zur Herstellung von Drähten, bei der eine Trägerschicht, zum Beispiel eine PET-Folie, überzogen mit einem wasserabweisenden Fluorpolymer, mit ultraviolettem Licht bestrahlt wird. Dadurch werden die Silber-Nanopartikel chemisch absorbiert und haften aneinander.

Beide Innovationen zusammen ermöglichen damit die Herstellung von dünneren und flexibleren Displays. Und da Fertigungsschritte entfallen, ist das Verfahren von Tanaka auch noch kostengünstiger. Das Touch-Panel wird künftig in langen Filmen (Rolle zu Rolle) einfach auf Folie gedruckt und dann entsprechend zugeschnitten.

Im Labor zeigt sich die Überlegenheit des neuen Verfahrens sehr anschaulich: Während bei herkömmlichen Panels mit Metalldrähten und einem zweiseitigen Aufbau der elektrische Widerstand nach dem Biegen erheblich ansteigt, ist das bei dem neuen Aufbau, wo beide Elektroden auf einem Substrat auf einer Seite liegen, nicht der Fall. Bei sehr dünnen Leitern zwischen 1 und 5 Mikrometern leidet beim herkömmlichen Aufbau die Haltbarkeit beim Biegen, beim neuen Verfahren dagegen nicht.

Derzeit werden jedoch in Smartphones vor allem noch kapazitive Touch-Panels mit Multi-Touch-Funktionalität zur Erkennung mehrerer Punkte eingesetzt. Für eine hohe Transparenz und um eine Massenproduktion zu ermöglichen, verwenden diese Sensoren in der Regel transparente Elektroden aus Indiumzinnoxid (ITO), die in eine Glasträgerschicht geätzt werden. Ein kostenintensives und aufgrund der eingesetzten Chemikalien zudem umweltschädliches Verfahren. Und da ITO einen hohen elektrischen Widerstand besitzt und leicht bricht, eignet sich diese Technologie grundsätzlich nicht für die Herstellung großer und flexibler Panels, wie sie in künftigen Smartphones verbaut werden sollen.

Tanaka stellt Display-Herstellern derzeit Muster von Metallgitterfolien mit Standardspezifikationen (vier Mikrometer, einseitig, einlagig) zur Verfügung. Zeitnah wird Tanaka weitere Musterfolien (einseitig, zweilagig-strukturierte Metallgitterfolien) für Testzwecke der Display-Hersteller vorhalten.
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Über Tanaka Precious Metals

Der japanische Edelmetallhersteller Tanaka Precious Metals mit Sitz in Tokio wurde 1885 gegründet und hat seitdem ein breitgefächertes Leistungsangebot entwickelt für die Anwendung von Edelmetallen in industriellen Produkten für die Elektronik-, Halbleiter- und Automobilbranche. Seit dem 1. April 2010 gehört Tanaka Precious Metals zur Holdinggesellschaft Tanaka Holdings Co. Ltd. Kooperationen innerhalb des Konzerns ermöglichen Tanaka Precious Metals, seinen Kunden eine noch breitere Produktpalette und umfangreiche Services anzubieten. Das Unternehmen gehört zu den führenden japanischen Unternehmen im Bereich Edelmetall- herstellung und investiert kontinuierlich in Verfahren zur Bereitstellung und Verwendung von Edelmetallen. Um die Globalisierung weiter voranzutreiben, begrüßte Tanaka Kikinzoku Kogyo die Metalor Technologies International SA im Jahr 2016 als Mitglied der Gruppe. Als Experte im Bereich der Edelmetalle wird Tanaka Precious Metals weiterhin zur Entwicklung einer lebenswerten und erfolgreichen Gesellschaft beitragen.

Die fünf Kernunternehmen der Tanaka Precious Metals sind wie folgt.
Tanaka Holdings Co., Ltd. (pure holding company)
Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Tanaka Denshi Kogyo K.K.
Electroplating Engineers of Japan, Limited
Tanaka Kikinzoku Jewelry K.K.

Tanaka Holdings Co., Ltd. (Holdinggesellschaft von Tanaka Precious Metals)
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter der gesamten Gruppe: 5.120 Beschäftigte (Geschäftsjahr 2016)
Konsolidierter Gruppenumsatz: 1.064.259.000.000 Yen (80.395.964 Euro) (Geschäftsjahr 2016)
Geschäftsinhalte der Gruppe: Als eine Holdinggesellschaft, die das Zentrum der Tanaka Kikinzoku-Gruppe ist, die strategische und effiziente Führung der Gruppe und Management-Beratung für Konzernunternehmen

Tanaka Kikinzoku Kogyo K.K.
Hauptsitz: Tokyo Building 22F, 7-3, Marunouchi 2-chome, Chiyoda-ku, Tokyo, 100-6422 Japan
Geschäftsführer: Akira Tanae, geschäftsführendes Vorstandsmitglied
Gründungsjahr: 1885 Etablierung: 1918 Kapital: 500 Millionen Yen
Mitarbeiter: 2.269 Beschäftigte (31. März 2017)Verkäufe: 1.059.003.329.000 Yen (79.998.941 Euro)
Geschäftsinhalt: Produktion, Vertrieb und Import/Export von Edelmetallen (Platin, Gold, Silber etc.) und industriellen Edelmetallprodukten
Webseite: http://pro.tanaka.co.jp/en

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http://www.tanaka.co.jp/en/protanaka/inquiry/index.php

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Hofgartenmanufaktur will MOTIO-Medientage nach Bonn holen

Fasziniert von den diesjährigen Netzwerktagen für Medienkommunikation in Mainz will Koges Druck in Zusammenarbeit mit der Hofgartenmanufaktur 2019 die MOTIO-Medientage nach Bonn holen

Hofgartenmanufaktur will MOTIO-Medientage nach Bonn holen

Jaromir Donoval und Walter Kucher auf der MOTIO-Medientage in Mainz (Bildquelle: Hofgartenmanufaktur)

Der Funke sprang relativ schnell über, als Jaromir Donoval und Walter Kucher, die Macher hinter Hofgartenmanufaktur und Koges Druck, die überwiegend digitalen Anwender in Frankfurt mit ihren mitgebrachten haptischen Erlebnissen überzeugten. „Begeisterung auf allen Ebenen, können wir sagen“, so die beiden leidenschaftlichen Pioniere der Haptik, die besonders mit ihrem exklusiven Produkt der CICERO-CARD punkten konnten. Und so wundert es nicht, dass man schnell mit Ausstellern, Besuchern und auch den Veranstaltern der MOTIO-Medientage, dem Netzwerk für Medienkommunikation, ins Gespräch kam.

Viele neue digitale Techniken aus unterschiedlichsten Anwendungsbereichen für den Printsektor wurden auf der 2-tägigen Tagung und Trendmesse in Mainz vorgestellt. Insbesondere die handverlesenen Vorträge von Dozenten ausgesuchter Universitäten und Hochschulen wurden stark frequentiert. Mitten drin die klassisch arbeitenden Haptiker der Hofgartenmanufaktur, mit ihrer traditionellen Druckkunst und den haptischen Produkten.

Donoval und Kucher bewiesen wieder einmal ihre einzigartige Kompetenz, wenn es um emotionale Druckkunst geht und gewannen zahlreiche Sympathien und Anerkennung. Vor allen Dingen aber überzeugte man wichtige Marktpartner. Und so wunderte es am Schluss niemanden, dass man mit einigen Aufträgen nach Bonn zurückfuhr. Doch damit nicht genug. Die Veranstalter der MOTIO-
Medientage denken ernsthaft darüber nach, mit den 2-tägigen Medientagen 2019 nach Bonn zu gehen. „Die ersten Gespräche verliefen bereits sehr positiv“, betont Kucher.

An Bonn wird von den Veranstaltern besonders die Vielseitigkeit auf wirtschaftlicher, politischer sowie kultureller Ebene geschätzt.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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MOTIVATION – NICHT DRÄNGEN – SONDERN FÖRDERN

Von Natur Events Ihr Teambildungsspezialist

MOTIVATION - NICHT DRÄNGEN - SONDERN FÖRDERN

Motivation

Zunächst ist zu klären, was Motivation nicht bedeutet und was zu Demotivation führt. In vielen Unternehmen, gerade in traditionellen Industrieunternehmen, wird Motivation häufig mit dem Ausüben von Druck verwechselt.

Die weit verbreitete Devise lautet fälschlicher Weise:
Nur wer den nötigen Druck verspürt, kann auch entsprechend gute Leistung bringen.

Ein Mitarbeiter, der schon einem hohen privaten und gesellschaftlichen Druck durch seine Familie oder berufliche Weiterbildung und ähnlichem ausgesetzt ist, vermag in seiner beruflichen Stellung nicht deswegen mehr zu leisten, weil der Vorgesetzte oder unter Umständen die Unternehmensleitung auch noch Druck auf ihn ausübt.

Aus den Erkenntnissen der Emotionspsychologie, einer engverwandten Nachbardisziplin der Motivationspsychologie, werden zwei übergeordnete Formen der Druckausübung unterschieden, die zu Demotivation führen:

-Psychischer Druck
-Manipulativer Druck

Psychischer Druck

Bei psychischem Druck steht die Missachtung der Persönlichkeit des Mitarbeiters im Vordergrund. Dies geschieht sowohl durch die Führungskraft als auch durch zumeist ältere und erfahrenere Kollegen. Der Mitarbeiter wird vor die Wahl gestellt, entweder das Geforderte zu tun oder auf Grund seiner Verweigerung die angedrohten Konsequenzen zu tragen.

Folgen des psychischen Drucks:
-Frustration
-Fehlende Initiative
-Gleichgültigkeit
-Arrangement mit den gegebenen Verhältnissen
-Resignation
-Innere Kündigung

Der aufgestaute seelische Druck überträgt sich nach und nach auf den Organismus. Die daraus resultierenden Folgen sind bekannt: Sie reichen von verminderter Leistungsfähigkeit bis hin zu hohen Krankenständen und verstärkter Fluktuation.

Manipulativer Druck
Nach Lutz von Rosenstiel ist Manipulation:

„Der geglückte Versuch von Personen,
bewusst und zum eigenen Vorteil das Erleben
und Verhalten anderer Personen zu beeinflussen,
ohne dass diesen die Art und Weise dieses Einflusses
zunächst bewusst und durchschaubar wird.“

Die Druckausübung erfolgt unterschwellig und wird vom anderen zunächst nicht bewusst wahrgenommen.

Die zwei häufigsten Merkmale der Manipulation:
Es wird des eigenen Vorteils wegen manipuliert. Dabei wird suggeriert, die Bedürfnisse des anderen würden befriedigt.
Andere Personen werden beeinflusst, ohne dass sie merken, wie ihnen geschieht. Die wahren Interessen des oder der Manipulierenden werden verschleiert.

Mangelnde und lückenhafte Informationen sowie Flüsterpropaganda führen schließlich zum gewünschten Ergebnis der Kollegen.
Manipulativer Druck hat nichts mit Motivation zu tun, wie die Beispiele zeigen. Er führt letztendlich zu Demotivation. Wird die Manipulation aufgedeckt, ist das Vertrauensverhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeitern oder auch zwischen Kollegen so gestört, dass eine sinnvolle Zusammenarbeit kaum noch möglich ist. Die Folgen sind die gleichen wie beim psychischen Druck.

Motivation kommt nicht zum Tragen, wenn …
-… Druck ausgeübt wird.
-… die Persönlichkeit des Mitarbeiters missachtet wird.
-… sein Handeln oder Verhalten manipuliert wird.
Wer andere motivieren möchte, braucht ein fundiertes Wissen darüber, was Motivation bedeutet und wie diese funktioniert
Teambildung

Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
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Hofgartenmanufaktur verstärkt sich mit Nachwuchs Designerin

Hofgartenmanufaktur Bonn steht für exklusive und hochwertigste Druckerzeugnisse, was liegt da näher, als sich mit einer angehenden Diplom-Designerin für Nachhaltiges Design zu verstärken.

Hofgartenmanufaktur verstärkt sich mit Nachwuchs Designerin

Walter Kucher, Vanessa Dell’Erba und Jaromir Donoval im Gespräch (von links nach rechts) (Bildquelle: Hofgartenmanufaktur)

Das „Warum“ ist schnell erzählt. Die Hofgartenmanufaktur wächst und da sind unterstützende Hände willkommen, besonders solche, die neue Ideen mitbringen. Und so wurde Vanessa Dell“Erba mit offenen Armen empfangen, als sie eines Tages vor der Tür von Walter Kucher und Jaromir Donoval stand und sich vorstellte. Die Nachwuchsdesignerin war auf der Suche nach einer praktischen Tätigkeit neben ihrem Studium.
„Wichtig war mir, dass ich mein Fachwissen aus dem Studium einbringen und gleichzeitig praktische Erfahrungen sammeln kann“, erläutert Vanessa Dell“Erba. Vor allen Dingen will sie ihre Kenntnisse im Bereich der Druckveredelung vertiefen und die digitale Designarbeit mit Handwerk des Drucks verbinden, getreu nach dem Motto: Tradition trifft Innovation.
Die angehende Diplom-Designerin für Nachhaltiges Design, die an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln zusammen mit rund 230 Kommilitonen quasi an der Quelle für Nachhaltigkeit in der Gestaltung sitzt, hat die Hofgartenmanufaktur gezielt angesteuert. „Hier zu arbeiten war meine erste Wahl“, betont die 27 -jährige, deren Herz für hochwertigen Print schlägt.
„Meine Leidenschaft sind Drucksachen. Und in der Hofgartenmanufaktur möchte ich noch mehr lernen, mein Wissen um zahlreiche praktische Erfahrungen anreichern“, betont Dell“Erba, die in Sachen Druck eindeutig familiär vorbelastet ist. Und wo könnte sie dies besser, als im Wirkungskreis der Heidelberger Druckmaschinen in der Ersten Fährgasse? „Print schafft Erlebnisse, die schlichtweg länger nachwirken. Es gibt vielfältige Materialen, die für Wahrnehmung sorgen“, weiß Walter Kucher, Haptiker mit Leib und Seele.
Parallel zu ihrer Tätigkeit als Projektmanagerin im Team der Hofgartenmanufaktur arbeitet die Bonnerin an der Gestaltung ihrer Abschlussmappe. Und hier kann man sicher sein, dass die Experimente in der Hofgartenmanufaktur die Abschlussmappe drucktechnisch beeinflussen wird. Wie es nach dem Studium weitergeht lassen sowohl die Hofgartenmanufaktur als auch Dell“Erba offen.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Unternehmenskontakt:
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Jaromir Donoval / Walter Kucher
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53113 Bonn
Telefon 0228/212804
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Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Ausgezeichnet: OKI Europe erhält den BLI 2018 Pick Award

Der ColorPainter M-64s gewinnt in der Kategorie Enhanced CMYK

Ausgezeichnet: OKI Europe erhält den BLI 2018 Pick Award

OKI M64s Großformat-Drucker (Bildquelle: OKI)

Düsseldorf, 21. November 2017 – Der OKI Großformatdrucker Colorpainter M-64s wurde auf der jährlichen Print Show vom Keypoint Intelligence Buyers Lab (BLI) ausgezeichnet und erhielt den internationalen Printer Pick Award 2018 in der Kategorie erweiterter Vierfarbdruck.

Das Experten- und Analysten-Team von BLI hat verschiedene Hersteller aus den USA und Europa getestet und dem OKI ColorPainter M-64s hohe Produktivität und außergewöhnliche Formstabilität bei besonders exakten Multi-Panel-Kunstdrucken attestiert. Darüber hinaus ist er das einzige Modell, das eine Bestnote für die Graustufen-Wiedergabe erhielt. Die integrierte Controlling-Software CP-Manager überzeugte mit hoher Leistungsfähigkeit in zahlreichen Kategorien. Sie punktete mit ihrem breiten Funktionsumfang sowie hoher Benutzerfreundlichkeit und erzielte so den Fünf-Sterne-Status für die Geräteverwaltung und das Monitoring.

Seit BLI das Eco-Solvent / Latex-Testprogramm 2016 eingeführt hat, werden 54- und 64-Zoll Modelle aus ganz Europa und den USA in vier Kategorien prämiert: Eco-Solvent-Vierfarbdruck auf Einstiegslevel, erweiterter Eco-Solvent-Vierfarbdruck, Hochleistungs-Eco-Solvent-Vierfarbdruck und Eco-Solvent-Druck für erweiterten Farbbereich.

„Wir sind sehr stolz, dass wir den renommierten Printer Pick Award in der Kategorie erweiterter Eco-Solvent-Vierfarbdruck gewonnen haben“, so Heiko Thomsen, Senior Manager Produkt Marketing bei OKI. „Der ColorPainter M64-s ist ein exzellentes Beispiel für die marktführende Technologie von OKI und für unsere innovativen, qualitativ hochwertigen Drucklösungen, die durch die OKI SX Eco-Solvent-Tinte eine Vielzahl an Anwendungsbereichen bedienen können – egal, ob im Indoor- oder Outdoor-Bereich.“
OKI M-64s mit SX Tinte: Das schwärzeste Schwarz auf dem Markt!

Der M-64s punktet mit hoher Viskosität und niedrigen Betriebskosten. Mit dem leistungsstarken Modell der Wide-Format-Sparte adressiert OKI viele Anwendungsbereiche im großformatigen Drucksegment. Der ColorPainter verfügt über einen hohen Funktionsumfang und ist mit sechs oder sieben Druckfarben erhältlich. Damit ist er vielseitig einsetzbar und deckt z.B. das gesamte Spektrum von Auto-Folierungen bis zu Backlit-Displays ab. Die von OKI neu entwickelte hochpigmentierte ECO-Solvent-Tinte (SX Ink) ist extrem geruchsarm und schafft voll deckende und dichte Farben, sehr hohe Farb-Brillanz und einen großen Farbraum – speziell in den wichtigen Rot- und Blau-Tönen. In Schwarz erzielt der M64-s eine nahezu vollständige Lichtundurchlässigkeit und bietet damit das schwärzeste Schwarz auf dem Markt! Diese hochwertigen Features ermöglichen es, auf einer Vielzahl von Medien mit einer sehr hohen Haltbarkeit für Außenanwendungen und perfekter Qualität für Innenanwendungen zu drucken. So lassen sich neben klassischen Materialien auch Tapeten, Regenschirme oder Ausstellungsgrafiken sowohl für den Indoor- als auch den Outdoor-Bereich bedrucken.

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

Die OKI Systems (Deutschland) GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Managing Director der OKI Systems (Deutschland) GmbH und Managing Director der OKI Europe Ltd ist Dietrich Büchner. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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InPrint 2017: Tichawa Vision zeigt VTCIS und VDCIS mit neuartigen Funktionen

100%-Qualitätskontrolle von Druckerzeugnissen durch hochpräzise CIS-Sensoren

InPrint 2017: Tichawa Vision zeigt VTCIS und VDCIS mit neuartigen Funktionen

VTCIS kann im Druckbild fehlende Nozzles bei einer Auflösung von 1200 dpi automatisch detektieren

Friedberg, 17. Oktober 2017. Bei ihrem ersten Messeauftritt auf der InPrint vom 14. bis 16. November in München ist die Tichawa Vision GmbH gleich mit zwei Neuheiten vertreten. In Halle A6 am Stand 254 präsentiert der Spezialist für hochpräzise CIS-Sensoren den VTCIS sowie den international ausgezeichneten VDCIS. Der für Digital-, Inkjet- und Sicherheitsdruck optimierte Industriescanner VTCIS ist mit einer neuen Funktion ausgestattet, die das automatische Erkennen von fehlenden Düsen bei 1200dpi Auflösung ermöglicht. Der VDCIS erschließt mit seinem vergrößerten Arbeitsabstand und höherer Tiefenschärfe komplett neue Anwendungsfelder wie den Direct-to-Shape-Druck und die Inspektion von stark profilierten Materialien in nahezu 3D-Qualität.

Die InPrint bietet Tichawa Vision die ideale Plattform, ihre speziell für die Druckindustrie entwickelten CIS-Technologien erstmals vorzustellen. „Die Anforderungen des industriellen Drucks auf Papier, Metall, Kunststoff und andere Oberflächen steigen bei gleichzeitig immer höheren Ansprüchen an die Qualität. Mit unseren Produkten reagieren wir auf die Marktanforderungen und entwickeln CIS-Sensoren, die Herstellern und Veredlern eine 100-prozentige Qualitätskontrolle garantieren“, erklärt Dr. Nikolaus Tichawa, Geschäftsführer von Tichawa Vision GmbH.

Fehlende Düsen bei 1200 dpi Auflösung automatisch erkennen

Der VTCIS ist in der Lage, im Druckbild fehlende Nozzles bei einer Auflösung von 1.200 dpi automatisch zu detektieren. Tichawa hat den VTCIS mit der neuartigen Funktion „Regions of Interest“ hinterlegt. Da der CIS nicht das komplette Bild einzieht, sondern nur bestimmte Bereiche scannt, wird die Datenverarbeitung vereinfacht und die Datenmenge deutlich reduziert. Außerdem garantiert die integrierte Flüssigkeitskühlung Farbstabilität über den gesamten Druckprozess hinweg und schließt Farbabweichungen aus.

Hinsichtlich Kompaktheit und Abtastgeschwindigkeit ist der VTCIS derzeit marktführend unter den Kamerasystemen zur Qualitätskontrolle. Dank der herausragenden Zeilenrate von bis zu 250 kHz und einer Abtastgeschwindigkeit von bis zu 20 m/s ist der VTCIS für die sehr schnell laufenden Druckprozesse bestens geeignet. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 260 bis 1560 Millimeter verfügbar.

VDCIS überzeugt durch herausragende Eigenschaften

Der beim diesjährigen Vision Systems Design Innovators Award mit Gold ausgezeichnete VDCIS ist speziell für die Oberflächeninspektion von stark profilierten Gegenständen sowie Erzeugnissen aus Glas, Holz, Metall, Plastik und Keramik konzipiert. Das Besondere: Der VDCIS steigert den Arbeitsabstand vom Prüfling zum Sensorfenster von bisher 10 Millimeter auf jetzt 60 bis 80 Millimeter. Gleichzeitig erhöht sich die Tiefenschärfe von rund 1 Millimeter auf 15 Millimeter Damit ist der CIS-Sensor in der Lage, tiefer zu blicken. Er kann beispielsweise prüfen, ob Tabletten in Verpackungen fehlen oder den Aufdruck auf Dosen, Flaschen, zylindrischen Formen und anderen gekrümmten Flächen inspizieren.

Durch seine schlanke und sehr kompakte Bauweise lässt sich der VDCIS ohne großen Installationsaufwand schnell und einfach in Maschinen einbauen. Der Sensor ist optional mit einer Lesebreite von 300 bis 1.800 Millimetern erhältlich. Der VDCIS mit umschaltbarer Auflösung (250 bis 1.000 dpi) steht in den Beleuchtungskombinationen RGB und Monochrome (schwarz/weiß) zur Verfügung. Mit diesen innovativen Eigenschaften erschließt die VDCIS-Produktfamilie komplett neue Anwendungsfelder, wie Direct-to-Shape-Druck oder die Inspektion von stark profilierten Materialien in nahezu 3D-Qualität.

Besuchen Sie Tichawa Vision auf der InPrint 2017 in Halle A6 am Stand 254.

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Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba erklärt, warum der Gedanke „Unsere Verkäufer sind faul“ nicht stimmen kann

Das Märchen der faulen Verkäufer

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba kennt sich mit ‚faulen‘ Verkäufern aus

„Unsere Verkäufer bringen zu wenig Leistung, weil sie faul sind.“ Dieser Satz ist in Unternehmen und Betrieben häufiger mal zu hören. Die – angebliche – Faulheit der Verkäufer ist einer der Gründe, weswegen Marcus Kutrzeba engagiert wird. Als Verkaufstrainer und Berater kennt er sich mit Verkaufen, Verkaufsstrategien und Verhaltensoptimierung aus und verhilft Menschen dazu, ihr Potenzial auszuschöpfen, um maximalen Erfolg zu haben.

Wenn Kutrzeba hört, die Verkäufer eines Unternehmens seien faul, entgegnet er, dass das nicht stimmt: „Wenn ich von jemandem sage, er oder sie sei faul, dann sage ich das doch nur, weil nicht das passiert, was ich mir wünsche oder erwarte“. „Faul“ ist demnach keine Feststellung, sondern eine Bewertung: „Die Person ist vermutlich gar nicht faul, sondern meine Erwartungen sind nicht erfüllt“, so der Verkaufsexperte weiter.

Die Bewertung ist das Resultat zweier Dinge: zum einen die Erwartungshaltung der Person, die andere als faul bezeichnet und zum anderen die natürliche Bequemlichkeit. „Niemand ist von Haus aus wirklich faul, aber auch nur die wenigsten Menschen sind von Haus aus fleißig. Ganz ehrlich – jeder will es sich doch so bequem wie möglich machen“, behauptet Marcus Kutrzeba.

Der Verkaufsexperte rät, die Bedürfnisse der einzelnen Menschen kennenzulernen, um Erwartungen besser abzuklären und gemeinsam zu überlegen, wie die Aufgaben und Ziele besser und effektiver angegangen werden können. „Wenn meine Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer nicht das tun, was ich von ihnen will, dann sollte ich nicht fragen: „Warum tut ihr nicht das, was ich will?“, sondern, „Wie können wir es schaffen, dass wir es so bequem wie möglich haben alle miteinander?“. Das heißt, es geht um Beteiligung, es geht um Commitment, um Engagement, um Energie“, schließt Kutrzeba.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba und Impulse und Tipps zum Thema Verkaufen finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

Kontakt
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Die medienkraftwerk GmbH ist eine Onlinedruckerei mit dem Schwerpunkt Messe und Eventpräsentationen für Gewerbetreibende. In Sortiment werden mobile Messestände, Faltdisplays, RollUp Displays, Bannerdisplays, Outdoordisplays und weitere Produkte für den Auftritt auf Messen geführt.

Neben den klassischen, zielgerichteten Messeprodukten bietet das medienkraftwerk Printmedien aus dem Bereich des digitalen Großformatdrucks an. Dazu zählen Werbeschilder, Werbeplanen, Fotoboden, Fußbodenaufkleber und weitere Produkte. Informationen über uns finden auf unserer Webseite: https://www.medienkraftwerk.de

Neu im Sortiment ist das BrightWall 2, eine beleuchtete Messewand, die durch die Befestigung des bedruckten Textildisplays via Silikonkeder einen einfachen Wechsel der Motive ermöglicht. Die Befestigung via Keder sorgt für eine falten- und knitterfreie Anbringung des bedrucktes Textilstoffes Dieser wird mittels Thermosublimationsdruck bedruckt, um eine detailgetreue und realitätsnahe Darstellung zu ermöglichen.

Als mobiler Messestand ist das BrightWall 2 praxisnah und funktionsorientiert konzipiert worden. Geringes Gewicht, Auf- und Abbau durch 1 Person, in einem Transportkoffer verstaubar und in einem PKW transportabel. Dazu ist die Messewand BrightWall 2 mit kosteneffizienten LED-Leuchten ausgestattet, die über eine Leuchtdauer von 10.000 Stunden verfügen, welche den Druck gleichmäßig ausleuchten und den Druck unterstreichen!

Im Onlineshop auf https://www.medienkraftwerk.de/nomadic-brightwall-2-leuchtwand.html finden Interessenten ausführliche Produktinformationen zur LED-Leuchtwand BrightWall 2.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Braucht ein guter Verkäufer Druck, um sein Soll zu erfüllen?

Verkaufsexperte Marcus Kutrzeba über ein Thema, das in den meisten Unternehmen falsch angegangen wird

Braucht ein guter Verkäufer Druck, um sein Soll zu erfüllen?

Marcus Kutrzeba zur Frage: Braucht ein guter Verkäufer Druck?

Ein guter Verkäufer braucht Druck, um seine Umsätze halten zu können und idealerweise noch zu übertreffen. So zumindest ist die allgemeine Auffassung von Geschäftsführern, Vertriebsleitern und Unternehmensinhabern, die sich beschweren, ihre Verkäufer seien zu schwach. Doch ist das wirklich die Lösung, wenn Umsätze steigen sollen? „Ganz bestimmt nicht“, findet Marcus Kutrzeba.

Der Verkaufsexperte setzt auf Selbstbewusstsein stärken und Selbstvertrauen aufbauen: „Wer seine Mitarbeiter mental schwächt – und nichts anderes damit erreicht als deren Selbstbewusstsein herabzusetzen – erreicht genau das Gegenteil. Wer behauptet, seine Mitarbeiter seien zu schwach, sagt lediglich: Meinen Verkäufern mangelt es an Selbstvertrauen.“

Nach Auffassung von Kutrzeba muss ein Verkäufer zuallererst sich selbst bewusst sein, was er kann. Als zweites muss er sich bewusst sein, was sein Produkt oder seine Dienstleistung kann. Ist beides gegeben, kann Selbstvertrauen entstehen – und der Kunde merkt unweigerlich, ob der Verkäufer Selbstvertrauen hat oder an sich und seinem Angebot zweifelt. „Wer sich selbst nicht vertraut, kann demnach auch nicht vertrauenswürdig für seine Kunden sein.“

Kutrzeba rät jedem mit einem Verkaufsteam: „Gib deinen Verkäufern Selbstbewusstsein!“ Wer schwach ist, muss erfahren, was seine Stärken sind und welche Talente er hat, auf denen er aufbauen kann. „Das bedeutet auch, seinen Verkäufern Wissen zu geben, mit dem sie selbstbewusster auftreten können.“ Ebenso sieht Kutrzeba die Notwendigkeit, die Bedürfnisse der Mitarbeiter wahrzunehmen, denn auch das trägt zu höherem Selbstbewusstsein bei, welches wiederum das Vertrauen stärkt.

Er ist Impulsgeber für Vertriebsthemen und Ratgeber bei Herausforderungen im Verkauf – Marcus Kutrzeba verhilft Menschen dazu, ihre Ziele zu erreichen.

Erleben Sie den Vertriebsexperten Marcus Kutrzeba auch im Verkaufstraining Kaufen helfen statt verkaufen in Wien vom 24. bis 25. November 2017.

Weitere Informationen zu Marcus Kutrzeba finden Sie unter: www.marcuskutrzeba.com

Marcus Kutrzeba ist der geborene Verkäufer und besitzt nach eigener Aussage die „Kauf-DNA“, die einen guten und erfolgreichen Verkäufer ausmacht. Als Verkaufstrainer hilft er Menschen und Unternehmen dabei, Verkaufsstrategien zu entwickeln, sich in Kunden und Verhandlungspartner hineinzuversetzen und die eigene „Kauf-DNA“ zu entdecken. Führungskräfte, Teamleiter, Verkäufer oder angehende Selbstständige können von seinen Erfahrungen und seinem Know-how profitieren und mit seiner Hilfe ihr eigenes Verhalten optimieren. Sein Credo: Nur wer etwas ändert und etwas unternimmt, kann erfolgreich sein!

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kompetenz Burn-out

Thierry Ball stellt Burn-out in ein völlig anderes Licht

Kompetenz Burn-out

Thierry Ball sieht Burn-out als Kompetenz

Karlsruhe – Es lässt sich nicht beschönigen: Burn-out beschert Unternehmen mittlerweile Kosten in Milliardenhöhe. Burn-out scheint längst zu einer Modekrankheit geworden zu sein, deren Ursprung in Defiziten, Unvermögen, Fehlverhalten oder Inkompetenz gesehen wird. „Auf die Gesamtheit bezogen sind derartige Symptome eher Ausdruck einer besonderen Kompetenz“, findet der Selfment-Coach Thierry Ball und rückt mit dieser Aussage das Thema Burn-out in ein völlig neues Licht.

Schaut man sich Burn-out einmal etwas genauer an, geben nach Ansicht von Thierry Ball der Körper und der Geist damit intensiv Feedback, wie es einem gerade geht. Die Symptome sind nichts anderes als ein Zeichen dafür, dass gerade eine gesunde und erfüllende Lebenshaltung fehlt.

„Jetzt können wir mit den Signalen eines Burn-outs anerkennend umgehen, statt sie zu verdrängen und immer tiefer in diese Negativspirale hineinzurutschen. Mit dieser Herangehensweise entsteht ein konsequenter Ausdruck unserer inneren Wertehaltung zu uns selbst. Wir übernehmen Verantwortung für eine Veränderung und zwar eine Strategieänderung, wieder aus dem Burn-out herauszukommen.“ So gesehen ist Burn-out sogar ein Schutz vor endgültiger Überforderung und ermöglicht einen genauen Blick auf sich selbst und seine Gesundheit. „Burn-out warnt uns quasi rechtzeitig vor noch größerem, gesundheitlichem Unheil. Was doch für ein toller Mechanismus in unserem Körper steckt!“, findet Ball.

Eine Ursache für Burn-out sieht der Selfment-Coach vor allem im Werten von Menschen. „Jeder ist schnell dabei, etwas in eine Schublade zu stecken. In der ist das Erlebte, Gehörte oder Gesehene erst einmal drin.“ Ohne dieses Schubladendenken würde sich vieles als gar nicht so schlimm herausstellen. Es würde ein Weg offen bleiben für Möglichkeiten und Alternativen.

Die zu Anfang angesprochene Kompetenz kann man ebenso absolut wertfrei sehen: Kompetenz ist alles, was geschieht und funktioniert. Das kann genauso gut Unerwünschtes sein, gegen das man eine Strategie entwickelt hat, die absolut erfolgreich ist. Als Symptom kann sich dieses Unerwünschte dann als Krankheit zeigen – oder eben als Burn-out.

„Wer die Signale seines Körpers rechtzeitig wahrnimmt und nutzt – wer also achtsam ist mit sich – hat mehr von sich und seinen persönlichen Ressourcen“, schließt Thierry Ball.

Nähere Informationen zu Thierry Ball finden Sie unter: http://www.thierry-ball.de/

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
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