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Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt

Sicher unterwegs: Verkehr und Geschwindigkeit immer perfekt im Blick

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt für OBD2-Anschluss, www.pearl.de

Jetzt lassen sich die wichtigsten Motordaten für mehr Komfort und Sicherheit beim Fahren direkt
auf die Windschutzscheibe projizieren: Mit dem Head-Up-Display von Lescars hat man alle Infos im Blick und
trotzdem immer ein wachsames Auge auf den Verkehr.

Neben Geschwindigkeit und Drehzahl des Fahrzeugs zeigt das Display zahlreiche weitere Infos
an. So ermittelt das HUD den aktuellen Spritverbrauch und unterstützt damit einen sparsamen
Fahrstil. Auch den Füllstand des Tanks behält es im Blick – man weiß sofort, wann man tanken
muss.

Alle elektronischen Fahrzeugdaten sendet das HUD zudem in Echtzeit an das Smartphone, Tablet
oder Notebook! Je nach Kfz und verwendeter App lassen sich aktuelle Werte wie Einspritzzeiten,
Zündverhalten, Lufttemperatur, Abgaswerte u.v.m. ablesen.

Mit kostenlos verfügbaren Apps für Android wie zum Beispiel „Torque“, „EOBD Facile“ oder
„Piston“ (Apps nicht im Lieferumfang) wertet man die Daten blitzschnell aus. Auch löscht man
damit Fehlercodes der Steuergeräte. So werden Smartphone und Tablet-PC zum professionellen
Cockpit-Instrument. Anschließend kann man die gefahrene Strecke analysieren!

Für noch mehr Sicherheit beim Fahren verfügt das HUD über eine frei konfigurierbare
Geschwindigkeits-Warnfunktion. Und um böse Überraschungen auf der Autobahn zu vermeiden
informiert es jederzeit über Kühlwassertemperatur und Batteriestand.

Eine OBD2-Schnittstelle ist seit 2001 Pflicht. Seitdem ist fast jedes Fahrzeug damit ausgestattet.
Kompatible Apps* für Android gibt es bei Google Play. Kompatible PC-Software* findet man als
PC-Freeware im Internet.

– Head-up-Display mit 5,5″-Projektion (14 cm) für Fahrzeuge mit OBD2
– Bluetooth-Schnittstelle, bis zu 10 m Reichweite
– Projiziert wichtige Daten direkt auf die Windschutzscheibe: Geschwindigkeit in km/h
oder mph, Drehzahl, Spritverbrauch
– Mehr Sicherheit: Ihr Blick bleibt auf die Fahrbahn gerichtet
– Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung
– Warnung bei hoher Kühlwasser-Temperatur und niedrigem Batteriestand
– Echtzeit-Datenübertragung auf Smartphone, Tablet-PC oder Windows-PC mit
integriertem Bluetooth oder mit Bluetooth-Dongle
– Liest Diagnose-Fehlercodes der Steuergeräte**
– Unterstützt alle gängigen Protokolle: ISO 15765-4 (CAN), ISO 14230-4 (KWP2000), ISO
9141-2, J1850 VPW, J1850 PWM, SAE J1850 VPW und weitere
– Display passt sich automatisch der Helligkeit an
– Aktivierung beim Starten des Motors
– Maße: 148 x 14 x 85 mm, Gewicht: 106 g, Projektionsfolie: ca. 18 cm Diagonale
– HUD inklusive OBD-Anschluss-Stecker (Kabellänge: 2 m), 2 Projektionsfolien, rutschfester
Auflage und deutscher Anleitung

* Je nach App und Software kann der auswertbare und löschbare Datenumfang variieren.
** Welche Daten von der Bordelektronik gemessen werden, hängt vom Fahrzeugtyp ab.

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1887 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1887-1523.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

GTÜ testet Poliermaschinen: Hochglanz nur mit Top-Produkten

Perfekte Lackpflege fürs Auto. Acht Poliergeräte zwischen 20 und 300 Euro im Vergleich. Finger weg von Billigware aus dem Baumarkt.

GTÜ testet Poliermaschinen: Hochglanz nur mit Top-Produkten

(ddp direct) Poliermaschinen sorgen für neuen Glanz auf stumpfen Autolacken. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat acht Geräte getestet. Von der billigen Exzentermaschine bis zum Rotationspolierer mit Profianspruch.

Testsieger im Preis-Leistungsvergleich wurde die Elektro-Poliermaschine 7 PM 03 von Kunzer (),“>www.kunzer.de), die wenig mehr als 100 Euro kostet. Knapp gefolgt vom fast dreimal so teuren AEG PE 150, das für diesen Preis die Maßstäbe in Sachen Anwendung und Wirkung setzt. Beide Produkte bekommen das GTÜ-Prädikat ?sehr empfehlenswert?. Immerhin ?empfehlenswert? ist das rund 250 Euro teure Flex PE 14-3 125.

Auf den Plätzen vier und fünf die deutlich ?glanzloseren? Rotationspolierer Einhell BT-PO 1100E und DEMA PM 180 um 60 Euro sowie abgeschlagen drei Exzentermaschinen in der 20-Euro-Klasse, nämlich Parkside PWP 90 A1, Budget BAP M120 und Cartrend Auto Poliermaschine 30104 (siehe Tabelle).

Die Prüfung umfasste zwölf Einzelwertungen. Dabei leistete sich das Spitzen-Trio vermeidbare Schwächen. So liefern AEG, Flex und Kunzer in der Bedienungsanleitung keine oder kaum Hinweise, wie man richtig polieren sollte. Obwohl besonders der laienhafte Umgang mit Rotationsmaschinen mehr Schaden als Nutzen stiften kann.

Elektro-Poliergeräte sollten über reichlich Kabel verfügen, ohne störende Verlängerungen benutzen zu müssen. Die Profigeräte von AEG und Flex sowie das Parkside liefern rund vier Meter und mehr. Alle anderen bescheiden sich mit der – zu kurzen – Hälfte.

Beim Durchmesser der Polierteller gilt. Schiere Größe erschwert lediglich das Arbeiten an kompliziert geformten Fahrzeugteilen. Idealmaß haben mit 150 und 123 Millimeter nur AEG und Flex. Vorbildlich wiederum das Kunzer 7 PM 03, das sich mit zwei wahlweise zu montierenden Handgriffen, einem stabilen Koffer zur Aufbewahrung der Maschine und guter Zubehörauswahl wertvolle Punkte für den Gesamtsieg sichern kann.

Für ein gutes Polierergebnis kommt es unter anderem darauf an, die Drehzahl einerseits variieren zu können. Andererseits sollte die Drehzahl auch bei druckvollem Arbeiten konstant bleiben. Das schaffen zur Zufriedenheit nur die drei Besten im Test, nämlich AEG, Flex und Kunzer, die auch bei Anlaufverhalten und Laufruhe punkten.

Bei der alles entscheidenden Wirkungsprüfung beschäftigten sich die GTÜ-Tester unter anderem mit der Frage, wie gleichmäßig und klar die Poliergeräte den Lack des Testfahrzeugs auffrischen. Eine subjektive Beurteilung nach Augenschein, der objektive Kriterien mit Hilfe eines speziellen optischen Messgeräts zur Bestimmung von Glanzgrad und Glanzschleier zur Seite gestellt werden.

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=== GTÜ-Poliermaschinentest 2012 (Bild) ===

GTÜ testet Poliermaschinen: Hochglanz nur mit Profi-Produkten
Poliermaschinen sorgen für neuen Glanz auf stumpfen Autolacken. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat acht Geräte zwischen 20 und 300 Euro getestet. Von der billigen Exzentermaschine bis zum Rotationspolierer mit Profianspruch.

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=== GTÜ-Poliermaschinentest 2012 (Infografik) ===

Tabelle der Testergebnisse

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

Ihre Experten für Sicherheit!
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Kontakt:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
0711 97676-620
hans-juergen.goetz@gtue.de
http://presse.gtue.de