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Electric Electronics

IBC 2018: Draka shows UHD series for transmission of 4K signals

Cable manufacturer Draka at IBC 2018 in Amsterdam, Hall 12, Booth

IBC 2018: Draka shows UHD series for transmission of 4K signals

The Coaxial Cable UHD50 for transmission of 4K video signals. (Source: Draka)

Cologne, August 2nd, 2018. Draka presents the UHD cable series for the transmission of 4K signals at this year’s IBC. The cable manufacturer will also be exhibiting the entire range of coaxial cables for the 1080i, 720p and 1080p transmission standards. The international trade fair for media, entertainment and technology will take place from 14th to 18th September in Amsterdam.

Draka presents the broadcast standard of the future at IBC 2018 with its UHD series for 4K applications. According to SMPTE ST 2082, the format transmits 4K video signals with a resolution of 3840 x 2160 pixels and a data stream of 12 Gbit/s. This corresponds to a half clock frequency of 6 GHz. The standard also provides for a maximum allowed attenuation of 40 dB. Draka has developed coaxial cables for 4K applications based on these specifications.

For example, the new UHD series includes the UHD50 and UHD100, which Draka designed with the needs of OB truck manufacturers in mind, such as compliance, with outer cable diameters of 4.5 and 7 millimeters. Draka has achieved this through higher dielectric foaming and a silver-plated, size-optimized, inner conductor.

„A discussion is currently taking place on the market about higher data streams. 4K is playing an ever-increasing role in this. Currently, 4K transmissions in Quad Link (4 x 3 Gbit/s) are carried out for technical reasons. In practice, however, this proves to be uneconomical. A single link transmission at 12 Gbit/s is desirable“, explains Marc-Oliver Hentschel, Product Manager Broadcast at Draka.

Visitors will also have the opportunity to find out about the entire portfolio of coaxial cables for 1080i, 720p and 1080p video signals. For example, via the 0.6/2.8AF cable, which is typically used in the infrastructure of OB trucks and enables a cable length of up to 90 meters.

The IBC International Broadcast Convention

With around 1,700 exhibitors and over 59,000 international visitors, the IBC International Broadcasting Convention Amsterdam is one of the most important events for radio, film and television. It combines all forms of electronic media content and covers the entire spectrum of media creation, management and provisioning. The conference of IBC from 13 to 17 September will also present the latest state of the art in broadcasting technology and provide an opportunity for networking, knowledge and experience exchange.

Visit Draka at IBC 2018 in Amsterdam, Hall 12, Booth C31.

Prysmian Group is the world market leader in power and telecommunications cables and systems. With more than 140 years of experience, sales of over 11 billion euros (pro forma as of December 31, 2017) and around 30,000 employees in 50 countries and 112 plants, the Group is strongly positioned in high-tech markets and supplies a highly comprehensive range of products, services, technology and know-how. In the energy sector, Prysmian Group is active in underground cables and deep sea cabling and systems, special cables for applications in many different industrial sectors and medium and low voltage cables for the construction and infrastructure industry. For the telecommunications sector, the Group manufactures cables and accessories for the voice, video and data transmission industry and offers a complete range of optical fibers, fiber optic and copper cables as well as connection systems. Prysmian is a Milan listed company listed in the FTSE MIB Index.
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Elektronik Medien Kommunikation

IBC 2018: Draka zeigt UHD-Serie zur Übertragung von 4K-Signalen

Kabelhersteller Draka auf der IBC 2018 in Amsterdam in Halle 12 am Stand C31

IBC 2018: Draka zeigt UHD-Serie zur Übertragung von 4K-Signalen

Das Koaxialkabel UHD50 zur Übertragung von 4K-Videosignalen. (Bildquelle: Draka)

Köln, 2. August 2018. Draka präsentiert auf der diesjährigen IBC die UHD-Kabelserie zur Übertragung von 4K-Signalen. Außerdem stellt der Kabelproduzent das gesamte Spektrum an Koaxialkabeln für die Übertragungsstandards 1080i, 720p und 1080p aus. Die internationale Messe für Funk, Film und Fernsehen findet vom 14. bis 18. September in Amsterdam statt.

Den Broadcast-Standard der Zukunft präsentiert Draka auf der IBC Show 2018 mit seiner UHD-Serie für 4K-Anwendungen. Gemäß SMPTE ST 2082 überträgt das Format 4K-Videosignale mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel und einem Datenstrom von 12 Gbit/s. Das entspricht einer halben Clockfrequenz von 6 GHz. Die Norm sieht außerdem eine maximal erlaubte Dämpfung von 40 dB vor. Basierend auf diesen Vorgaben hat Draka Koaxialkabel für 4K-Anwendungen entwickelt.

Die neue UHD-Serie umfasst beispielsweise das UHD50 und UHD100. Bei der Entwicklung der neuen Serie legte Draka großen Wert darauf, die Anforderungen der Ü-Wagenhersteller zu berücksichtigen – beispielsweise das Einhalten der äußeren Kabel-Durchmesser von 4,5 und 7 Millimeter. Draka erreichte dies durch höhere Verzellung des Dielektrikums und einem versilberten und optimierten Innenleiter. „Am Markt findet derzeit eine Diskussion über höhere Datenströme statt. 4K spielt dabei eine immer größere Rolle. Derzeit werden technisch bedingt 4K-Übertragungen in Quad Link ausgeführt (4 x 3 Gbit/s). Das erweist sich in der Praxis jedoch als unwirtschaftlich. Anzustreben ist eine Single-Link-Übertragung mit 12 Gbit/s“, erläutert Dipl-Ing. Marc-Oliver Hentschel, Produktmanager Broadcast bei Draka.

Die Besucher haben außerdem die Gelegenheit, sich am Messestand über das gesamte Portfolio an Koaxialkabel für 1080i-, 720p- und 1080p-Videosignale zu informieren. Beispielsweise über das Kabel 0.6/2.8AF, das typischerweise in der Infrastruktur von Ü-Wagen eingesetzt wird und eine Kabellänge von bis zu 90 Metern ermöglicht.

Die IBC International Broadcast Convention

Mit rund 1.700 Austellern und über 59.000 internationalen Besuchern ist die IBC International Broadcasting Convention Amsterdam eine der bedeutendsten Veranstaltungen für Funk, Film und Fernsehen. Sie vereint alle Formen der elektronischen Medien-Inhalte und umfasst die gesamte Bandbreite der Medienerstellung, Verwaltung und Bereitstellung. Die Konferenz der IBC Messe Amsterdam vom 13. bis 17. September präsentiert darüber hinaus den neuesten Stand der Technik in der Broadcasting-Technologie und bietet Gelegenheit zu Vernetzung, Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Besuchen Sie Draka auf der IBC 2018 in Amsterdam, Halle 12, Stand C31.

Die Prysmian Group ist Weltmarktführer im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme. Mit über 140 Jahren Erfahrung, einem Umsatz von über 11 Milliarden Euro (pro-forma per 31.12.2017) und rund 30.000 Mitarbeitern in 50 Ländern und 112 Betriebsstätten ist der Konzern in High-Tech-Märkten stark positioniert und liefert eine höchst umfangreiche Palette an Produkten, Dienstleistungen, Technik und Know-how. Auf dem Energiesektor betätigt sich die Prysmian Group im Bereich Erdkabel und Tiefseeverkabelung und -systeme, Spezialkabel für Anwendungen in vielen verschiedenen Industriesektoren sowie Mittel- und Niederspannungskabel für die Bau- und Infrastrukturindustrie. Für den Telekommunikationssektor stellt der Konzern Kabel und Zubehör für die Sprach-, Video- und Datenübertragungsindustrie her und bietet eine komplette Palette an Glasfasern, Glasfaser- und Kupferkabeln sowie Verbindungssysteme. Prysmian ist ein in Mailand börsennotiertes Unternehmen und im FTSE MIB Index notiert.
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Draka zeigt Cat.7A-Lösung mit weltweit erstem GHMT-zertifizierten Channel nach DTR 11801-9905

Zur Light + Building: 25GBase-T-Datenkabel mit 30 Meter Reichweite

Draka zeigt Cat.7A-Lösung mit weltweit erstem GHMT-zertifizierten Channel nach DTR 11801-9905

(Bildquelle: @ Draka_Prysmian Group)

Köln, 7. März 2018. Zur Light + Building zeigt die Prysmian Group das weltweit erste 25GBase-T-Datenkabel mit GHMT-zertifiziertem Channel nach DTR 11801-9905. Dazu hat der führende Kabelspezialist ein Cat.7A-Kabel AWG 22 neu konzipiert und es normgerecht für den Frequenzbereich von 1250 MHz optimiert. In Verbindung mit dem 25Gmodul von Metz Connect erreicht das neue Kupferdatenkabel 25GBit/s bei einer Reichweite von bis zu 30 Meter. Das Thema 25G sowohl über Kupfer als auch über LWL bildet Draka in ihrem Messeauftritt am Stand D48 in Halle 8.0 ab. Die Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik findet vom 18. bis 23. März in Frankfurt am Main statt.

Unter dem Motto „Mit Highspeed in die Zukunft“ präsentiert Draka zur Light + Building eine neue Lösung für die zukunftssichere Gebäudeverkabelung nach Cat.7A: Das Kupferdatenkabel UC1500 SS22 ist in Verbindung mit dem 25Gmodul von Metz Connect der weltweit erste zertifizierte Channel nach DTR 1108-9905. Damit hält die Lösung die im Normentwurf festgeschriebene Channel-Link-Länge von 30 Meter für 25GBase-T vollständig ein. Als erster Hersteller hat Draka den Channel von der unabhängigen Gesellschaft für Hochfrequenz-Messtechnik mbh (GHMT) in ihrem Prüflabor messen und als erste Lösung zertifizieren lassen. Das Zertifikat präsentiert Draka an ihrem Messestand.

„Neue Dienste, Geschwindigkeiten und Bandbreiten im Kontext der Digitalisierung stellen enorme Anforderungen an die Datenübertragung in öffentlichen Gebäuden und Büroumgebungen. Um die Verkabelungsinfrastruktur auch künftig nutzen zu können, muss die Gebäudeverkabelung zukunfts- und planungssicher sein“, erklärt Zoran Borcic, Produktmanager Datacom Division/Department Multimedia Solutions/Telecom Business bei Draka. „Als erster Hersteller geben wir Planern und Endanwendern die erste nach DTR 11801-9905 GHMT-zertifizierte Lösung an die Hand. Damit sind sie für die digitale Zukunft bestens gerüstet.“

Da das Cat. 7A- Kupferdatenkabel von Cat.7 bis Cat.5e vollständig rückwärtskompatibel ist, erhalten Unternehmen Planungssicherheit, wenn sie erst später skalieren möchten. Ein weiteres Plus ist die um 20 Prozent höhere Packungsdichte: Statt den am Markt üblichen Durchmessern von 8,0 – 8,5 mm für Cat.7A beträgt der Durchmesser des UC1500 S22 nur 7,5mm. Das 25Gbase-T Cat.7A Kabel ist in den CPR-Brandschutzklassen B2ca, Cca, Dca und Eca erhältlich.

Am Messestand: Lösungen für die digitale Zukunft

Neben der neuen 25GBase-T-Verkabelungslösung zeigt der Kabelspezialist zur Light + Building auch Anwendungen rund um die neue Faserklasse OM5 sowie die neuesten Applikationen zu Netzwerktechnik und Gebäudeautomation. Besucher finden den Messestand von Draka in Halle 8.0 am Stand D48.

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Die Prysmian Group ist Weltmarktführer im Bereich Energie- und Telekommunikationskabel und -systeme. Mit über 140 Jahren Erfahrung, einem Umsatz von über 7,5 Milliarden Euro im Jahr 2016 und rund 21.000 Mitarbeitern in 50 Ländern und 82 Betriebsstätten ist der Konzern in High-Tech-Märkten stark positioniert und liefert eine höchst umfangreiche Palette an Produkten, Dienstleistungen, Technik und Know-how. Auf dem Energiesektor betätigt sich die Prysmian Group im Bereich Erdkabel und Tiefseeverkabelung und -systeme, Spezialkabel für Anwendungen in vielen verschiedenen Industriesektoren sowie Mittel- und Niederspannungskabel für die Bau- und Infrastrukturindustrie. Für den Telekommunikationssektor stellt der Konzern Kabel und Zubehör für die Sprach-, Video- und Datenübertragungsindustrie her und bietet eine komplette Palette an Glasfasern, Glasfaser- und Kupferkabeln sowie Verbindungssysteme. Prysmian ist ein in Mailand börsennotiertes Unternehmen und im FTSE MIB Index notiert.

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VolkerWessels Telecom vergibt für 2012 Auftrag an die Prysmian Group zur Erweiterung holländischer Glasfasernetze

Amsterdam, 16. Januar 2012 – Die Prysmian Group, der weltweit führende Anbieter von Kabelprodukten und Systemen für Energie- und Kommunikationsanwendungen, hat mit VolkerWessels Telecom einen Vertrag über die Einführung von FTTH abgeschlossen. VolkerWessels Telecom ist der Telekommunikationszweig des niederländischen Baukonzerns VolkerWessels. Die Ausführung übernimmt Draka, das seit letztem Jahr zur Prysmian Group gehört.

Als exklusiver Partner unterstützt Draka VolkerWessels Telecom bei einer Reihe von FTTH-Projekten. Das Ziel ist es, weiteren 48.000 Haushalten in fünf niederländischen Gemeinden Breitband der nächsten Generation zugänglich zu machen. Möglicherweise wird das Projekt auf insgesamt 63.000 Haushalte erweitert. In den Niederlanden handelt es sich dabei um die erste Vereinbarung dieser Art, die mehrere Städte umfasst. Die Arbeiten beginnen im Januar, werden in verschiedenen Phasen abgewickelt und sollen bis Ende 2012 abgeschlossen sein. Die modernen regionalen Netzwerke ergänzen das landesweite Reggefiber-Glasfasernetzwerk, das mittlerweile 110 niederländische Städte abdeckt.

„Wir freuen uns darüber, dass unser zuverlässiger Partner Draka die Umsetzung dieses umfangreichen FTTH-Projekts übernimmt“, sagt Arjan ten Hove, Director VolkerWessels Telecom FTTH. „Draka und VolkerWessels unterhalten auf der Grundlage gemeinsamer Erfolge in der Vergangenheit sehr enge geschäftliche Beziehungen. Darauf werden wir jetzt aufbauen. Dieser erste Vertrag für mehrere Städte erlaubt es uns, in enger Zusammenarbeit gemeinsame Innovationen für diese Städte und Gemeinden zu entwickeln.“

Draka ist im Rahmen des jetzt geschlossenen Vertrags für den gesamten Materialbedarf für Projekte von VolkerWessels Telecom FTTH im nächsten Jahr verantwortlich. Das Unternehmen liefert dabei aus seinem umfassenden Portfolio die Materialien für den Einsatz passiver Infrastrukturen in Städten und Gemeinden in insgesamt fünf Regionen im Zentrum und Nordosten des Landes.

„Wir erfüllen mit qualitativ hochwertigen Lösungen, mit denen die Investitions- und Betriebskosten passiver Netzwerkinstallationen kontrolliert werden können, die Anforderungen unseres Netzwerkpartners an niedrige Gesamtbetriebskosten“, sagt Mischa Vos, Commercial Director für die Beneluxländer bei der Prysmian Group, Telecom Solutions. „Flexibilität und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden ist bei komplexen Rollout-Projekten für FTTH-Zugangsnetze entscheidend, um erfolgreich Innovationen zu entwickeln und Netzwerke aufzubauen.“

Draka geht davon aus, dass für das Projekt voraussichtlich mehr als 1.100 Kilometer Glasfaserkabel und 6.200 Kilometer Erdkabel für den Zugang zum Glasfasernetz eingesetzt werden. Hinzu kommen die für die Errichtung der Infrastrukturen benötigten Rohre, Mikroröhrchen, ODF-Einschübe und Schränke. So steht eine geschützte, komfortable Lösung zur Verfügung, um im letzten Abschnitt die Verbindung vom bereits verlegten Glasfasernetz zu den Häusern der Kunden herzustellen, sobald diese daran angeschlossen werden möchten.
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Die Prysmian Gruppe ist Weltmarktführer für hochwertige Kabel und Systeme für Energie und Telekommunikation. Mit einem Umsatz von rund sieben Milliarden Euro (pro forma 2010 Prysmian/Draka) und 22.000 Mitarbeitern in 50 Ländern und 98 Werken ist die Gruppe in Hightech-Märkten hervorragend aufgestellt. Sie bietet das größtmögliche Spektrum an Produkten, Dienstleistungen, Technologien und Know-how. Im Energiesektor bietet die Prysmian Gruppe Kabel und Systeme der Energieübertragung für Erd- oder Unterwasserverlegung, Spezialkabel für Anwendungen in vielen verschiedenen Industriezweigen sowie Mittel- und Niederspannungskabel für die Bau- und Infrastrukturbranche. Im Bereich Telekommunikation fertigt das Unternehmen Kabel und Zubehör für die Sprach-, Bild- und Datenübertragung sowie Glasfaser- und Lichtwellenleiterkabel und Verbindungstechnik. Prysmian ist an der Mailänder Börse im Blue-Chip-Index notiert.
Weitere Informationen: www.draka.com/communications und www.prysmiangroup.com

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Draka Bendbright-XS-Fasern: Mehr als 5 Millionen Kilometer verkauft

Prysmian Group nutzt biegeunempfindliche BendBright-XS-Technologie in allen Zugangstechnologien für Telekommunikationsanwendungen.
Draka Bendbright-XS-Fasern: Mehr als 5 Millionen Kilometer verkauft
Abbildung: Draka hat seit 2006 mehr als fünf Millionen Kilometer BendBright-XS-Fasern produziert.

Amsterdam, 14. Dezember 2011 – Draka, Teil der Prysmian Group und Weltmarktführer für hochwertige Kabel und Systeme für Energie und Telekommunikation, konnte 2011 den Absatz von biegeunempfindlichen BendBright-XS-Fasern erneut verdoppeln. Insgesamt produzierte der Kabelspezialist seit der Einführung 2006 mehr als fünf Millionen Kilometer BendBright-XS-Fasern. Drakas biegeunempfindliche Fasern sind erste Wahl für alle FTTH-Lösungen und bieten messbare technische, wirtschaftliche und ökologische Vorteile.

Um die Lösungen aus den beiden derzeit bestehenden Glasfaser-Portfolios zu nutzen, will die Prysmian Group das innovative Designkonzept der BendBright-Technologie für Glasfasern als Standard für ihre Zugangstechnologien sowie für Telekommunikations- und Datenkommunikationsanwendungen – für die Biegeunempfindlichkeit eine besonders wichtige Eigenschaft ist – einsetzen.

„Die Marktakzeptanz von BendBright-Technologie für Biegeunempfindlichkeit schlägt sich in der weiterhin starken Nachfrage nach BendBright-XS nieder, für die ein stabiles Wachstum verzeichnet werden kann“, so Alain Bertaina, Produktmarketing Singlemode-Glasfasern bei der Prysmian Group. „Die Übernahme von BendBright-XS als De-facto-Standard von Prysmian im schnell wachsenden Bereich des Telekommunikations-Zugangs ist ein wichtiger Schritt, um ein möglichst konsistentes Lösungsportfolio für Zugangsnetzwerke aufzubauen. Von großem Nutzen ist die biegeunempfindliche Eigenschaft, die anspruchsvolle Infrastrukturumgebungen benötigen.“

Die BendBright-Technologie profitiert von der ausgezeichneten Leistungsfähigkeit und Flexibilität des PCVD-Faserherstellungsprozesses von Draka und hält das Licht unversehrt im Faserkern. Das ist sehr wichtig für kritische Datenübertragungsanwendungen, bei denen es mit normalen Glasfasern, die signifikante Mengen an Licht verlieren können, zu Datenverlusten kommen kann. Draka-Glasfasern sind so robust, dass sie während der Installation geschoben, gezogen, gebogen, verzweigt und somit flexibel eingesetzt werden können, ohne dass eine Beeinträchtigung des Übertragungssignals auftritt.

Drakas BendBright-Technologie ist Teil des leistungsstärksten Glasfaserportfolios auf dem Markt. Das Angebot umfasst die Singlemode-Glasfasern BendBright-XS und BendBright-XS 200µm für FTTH, die ultrabiegeunempfindliche Glasfaser BendBright-Elite für besonders anspruchsvolle Anwendungen im Innenbereich oder für Anwendungen mit optimierter Stellfläche sowie MaxCap-BB-OM3/OM4 für leistungsstarke, biegeunempfindliche Multimode-Glasfasern. Die biegefreundlichen Fasern der Marke Draka bieten große Verbesserungen, durch die die Makro- und Mikrobiegung reduziert wird.

Draka hat die biegeunempfindlichen BendBright-Glasfasern 2002 auf den Markt gebracht. Seither hat das Unternehmen die Produktfamilie auf vier Versionen biegeunempfindlicher Singlemode- und Multimode-Glasfasern erweitert. Im Zuge der laufenden Entwicklungen im Bereich der BendBright-Technologie werden biegefreundliche Fasern in immer mehr Branchen und Anwendungen eingesetzt. Dabei wird ein einfaches, robustes, festes „Single-Trench-Assisted“-Faserprofil verwendet. Bereits 2006 entsprach Drakas BendBright-XS den ITU-T-Empfehlungen G.657.B und G.652.D. Mittlerweile ist die Faser als G.657.A2 für die neuste ITU-T G.657-Empfehlung erhältlich.

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DRAKAs Glasfasernetz vereint Internet-Anschluss mit Umweltkontrolle für schweizer Landwirtschaftsgemeinde

Mit einem futuristischen Glasfasernetz wird im ländlichen Hünenberg nicht nur ein schneller Broadband-Service gesichert, sondern auch die Steuerung von Europas größter Biogasanlage. Die Schweizer Gemeinde wird somit zum Paradebeispiel für recycelte Energie.
DRAKAs Glasfasernetz vereint Internet-Anschluss mit Umweltkontrolle für schweizer Landwirtschaftsgemeinde
Das Glasfasernetz von Draka versorgt die Einwohner der Landwirtschaftsgemeinde Hünenberg im schweizerischen Zug nicht nur mit Highspeed-Broadband, sondern bildet auch das Rückgrat eines wesentlichen Teils der örtlichen Energieversorgung und -steuerung.

Amsterdam, 12. Oktober 2011 – Wie Draka, Teil der Prysmian Group – Weltmarktführer in der Branche für Strom- und Telekommunikationskabel und -systeme -, heute bekannt gab, hat der Schweizer Unternehmenspartner Drahtex AG die erste Phase eines futuristischen Glasfaserprojekts abgeschlossen: In der Schweizer Landwirtschaftsgemeinde Hünenberg in Zug wird FTTH-Service (Fibre To The Home) ab sofort mit Umweltkontrolle verbunden.

Im Rahmen dieses Vorzeigeprojekts für erneuerbare Energien versorgt die Draka-Infrastruktur die Hünenberger mit Highspeed-Broadband; daneben bildet sie aber auch das Rückgrat eines wesentlichen Teils der örtlichen Energieversorgung und -steuerung. Die Biogasanlage des Dorfes ist eine der größten in Europa und deckt 15 % des lokalen Energiebedarfs ab. Ihre mit Biogas betriebene Turbine wird der Gemeinde beinahe 600 kW Energie liefern (300 kW Strom und 300 kW Wärmeenergie).

„Es handelt sich um ein gänzlich selbstfinanziertes Projekt für erneuerbare Energien, in dem die Glasfaservernetzung eine Schlüsselrolle spielt“, erklärte Roland Kurmann, Vorsitzender von Drahtex. „Dieses kooperative Vorhaben bringt Interessenvertreter der Gemeinde zusammen, die gemeinsam in einen zukunftsorientierten Energieansatz für die Bürgerinnen und Bürger von Hünenberg investieren wollen.“

Das landwirtschaftlich geprägte Hünenberg hat 9.000 Einwohnerinnen und Einwohner und erstreckt sich über ein Gebiet von 18,5 km². Mithilfe von Drakas Einblastechnik JetNetXS wurde die unterirdische Glasfaserinfrastruktur installiert, die entlang des Biogas-Verteilernetzes mit einer Länge von insgesamt 4,5 km verläuft. Obwohl anspruchsvolle Strecken von bis zu 5 km überbrückt werden mussten, wurde das Glasfasernetz zügig und erfolgreich eingeblasen. Dank der effizienten Draka-Technik JetNetXS lässt sich das Netz leicht ausbauen, wenn die Energieansprüche der Gemeinde und damit die Leistungen der Anlage steigen.

Jede per Glasfaser verbundene Komponente des biogenen Heizwerks ist vollständig automatisiert und lässt sich von verschiedenen Standorten aus fernsteuern. Alle Prozesse innerhalb der Anlage können jederzeit verfolgt und gesteuert werden.

Drakas-Einblastechnik ermöglicht eine höhere Kabeldichte innerhalb eines Glasfasernetzes, weil sich in den Mikroröhrchen Kabel mit geringerem Durchmesser einsetzen lassen. Mit der Draka-Methode können Fasern in einem einzigen Durchgang bis zu 5 km weit eingeblasen werden (wie beim Hünenberg-Projekt). Dabei werden Geschwindigkeiten von mehr als 100 Metern pro Sekunde erreicht. Die Drucklufttechnik ist im Vergleich zum herkömmlichen Kabeldurchzug durch mehrteilige Kabelführungen eine überaus kosteneffiziente und weitaus verlässlichere Methode, vor allem wenn es um die Verlegung von langen, ununterbrochenen Kabeln geht.

Prysmian Gruppe
Die Prysmian Gruppe ist Weltmarktführer für hochwertige Kabel und Systeme für Energie und Telekommunikation. Mit einem Umsatz von rund sieben Milliarden Euro (pro forma 2010 Prysmian/Draka) und 22.000 Mitarbeitern in 50 Ländern und 98 Werken ist die Gruppe in Hightech-Märkten hervorragend aufgestellt. Sie bietet das größtmögliche Spektrum an Produkten, Dienstleistungen, Technologien und Know-how. Im Energiesektor bietet die Prysmian Gruppe Kabel und Systeme der Energieübertragung für Erd- oder Unterwasserverlegung, Spezialkabel für Anwendungen in vielen verschiedenen Industriezweigen sowie Mittel- und Niederspannungskabel für die Bau- und Infrastrukturbranche. Im Bereich Telekommunikation fertigt das Unternehmen Kabel und Zubehör für die Sprach-, Bild- und Datenübertragung sowie Glasfaser- und Lichtwellenleiterkabel und Verbindungstechnik. Prysmian ist an der Mailänder Börse im Blue-Chip-Index notiert.
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Draka: ZWEI NEUE STRAHLUNGSFESTE FASERN ERWEITERN DRAKAS SPEZIALFASER-PORTFOLIO

Noch bessere Performance durch Super RadHard-Fasern: Fluor statt Germanium als Dotierungsstoff verbessert die strahlungsinduzierte Dämpfung deutlich.
Draka: ZWEI NEUE STRAHLUNGSFESTE FASERN ERWEITERN DRAKAS SPEZIALFASER-PORTFOLIO
Drakas strahlungsfeste Fasern SRH-SMF und SRH-MMF werden unter Verwendung von Fluor als Dotierungsstoff hergestellt, anstelle von Germanium, das in früheren Versionen eingesetzt worden ist.

Amsterdam, 10. Oktober 2011 – Draka, Teil der Prysmian Gruppe, Weltmarktführer für hochwertige Kabel und Systeme für Energie und Telekommunikation, stellt zwei neue strahlungsfeste Fasern mit grundlegend verbesserter Leistung vor: Die Super RadHard-Singlemode-Faser (SRH-SMF) sowie die Super RadHard-Multimode-Faser (SRH-MMF). RadHard steht hier für strahlungsfest (Radiation Hardened). Diese strahlungsfesten Fasern sind als Teil von Drakas Spezialfaser-Produktgruppe DrakaElite erhältlich.

Die strahlungsfesten Draka-Fasern SRH-SMF und SRH-MMF werden unter Verwendung von Fluor als Dotierungsstoff hergestellt, anstelle von Germanium, das bei den vorherigen RadHard-Versionen verwendet worden ist. Fluor verbessert die strahlungsinduzierte Dämpfung (radiation induced attenuation – RIA) deutlich. Das Brechungsindexprofil der SRH-MMF ist weiterhin nach Art eines Gradientenindex gestaltet und vereint eine hohe Bandbreite (während und nach der Bestrahlung) mit niedriger strahlungsinduzierter Dämpfung (RIA).

Draka ist seit über einem Jahrzehnt im Bereich der strahlungsfesten optischen Spezialfasern aktiv. Eine Reihe von RadHard-Singlemode-Fasern (RH-SMF) und Multimode-Fasern mit Gradientenindex (RH-MMF) wurde vom US-amerikanischen Verteidigungsministerium anerkannt. Die entsprechenden Fasern erfüllen die MIL-PRF-49291-Spezifikationen. Das Faserwerk Draka Eindhoven wurde mit dem Qualitätssiegel MIL-790 ausgezeichnet.

Drakas normale RadHard-Faser wurde außer für militärische Anwendungen auch in anderen Strahlungsumgebungen eingesetzt, beispielsweise im Large Hadron Collider (LHC) der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) in der Nähe von Genf. Dort installierte Draka mehr als 1.500 Kilometer RH-SMF im LHC-Tunnel, der auf einer Länge von 27 Kilometern rund 100 Meter unter der Erde in der Nähe der schweizerisch-französischen Grenze verläuft. Darüber hinaus wurden Draka RH-MMF im großen LHC ATLAS Detector verwendet.

Die beiden neuen Super RadHard-Fasern zielen auf Spezialanwendungen der Hochenergiephysik (wie CERN und ITER) und der Nuklearindustrie (Urananreicherung bis Recycling, beispielsweise in Kernkraftwerken) ab. Insbesondere in Kernkraftwerken ergaben Tests mit hohen Dosierungsniveaus von zwei MGy eine hervorragende Performance.

Mit diesen beiden neuen Spezialprodukten beweist Draka wieder einmal seine Führungsrolle für High-End-Anwendungen in anspruchsvollen Umgebungen, die strahlungsfeste optische Fasern erfordern.

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Draka Web-Anwendung erleichtert FTTH-Installation in Gebäuden

Draka FTTH Indoor Configurator zur Visualisierung, Konfiguration und Materialplanung bei Glasfaserkabel-Installationen im Innenbereich
Draka Web-Anwendung erleichtert   FTTH-Installation in Gebäuden

Amsterdam, 23. Mai 2011 – Der Kabel- und Netzwerkspezialist Draka Communications präsentiert eine neue Online-FTTH-Applikation, die die Installation von Glasfaserkabel-Infrastrukturen im Gebäudeinnenbereich enorm vereinfacht. Mit dem Draka FTTH Indoor Configurator lassen sich sämtliche Arbeitsschritte und der gesamte Materialbedarf einer kompletten Gebäudeverkabelung bequem am Rechner planen. Das Web-basierte Programm visualisiert die geplante Kabelstruktur im Gebäude. Projektplaner und -ingenieure können so die FTTH-Installation am Rechner visualisieren, analysieren, kalkulieren oder per Mausklick Alternativ-Strukturen planen. Der Draka FTTH Indoor Configurator erweitert die DrakaXSNet FTTH Software Suite. Informationen zum Draka FTTH Indoor Configurator unter „Tools“ auf www.draka.com/communications.

Draka bietet ein umfängliches Portfolio an Lösungen und Komponenten für Installationen im Gebäudeinnenbereich, das Projektmanager bei Planung und Implementierung von Glasfaserstrukturen in Gebäuden unterstützt. Das umfassende Programm aus Verteilboxen, Verbindungskabeln, Steigkabeln, Schutzrohren und Auslassboxen bietet Kunden fast zahllose Möglichkeiten für die Installation. All diese Produkte bewähren sich in unterschiedlichsten FTTH-Projekten. Drakas Lösungen für den Gebäudeinnenbereich sind durch die biegeunempfindlichen Glasfasern der BendBrightXS-Serie optimiert, die ein ideales Kosten-/Dämpfungswert-Verhältnis auszeichnet. Sie eignen sich bestens für den Einsatz im Gebäudeinnenbereich.

Der Draka FTTH Indoor Configurator erstellt ein umfassendes Bild eines FTTH-Inhouse-Projektes. Ausgehend vom Außenanschluss lassen sich in Abhängigkeit der Wohnungsgröße sämtliche Kabellängen, die Steigkabelsituationen oder die beste Positionierung der Verteilboxen bestimmen. Sind die ungefähren Anforderungen online eingegeben, erstellt das Programm die transparente Ansicht des Gebäudes mit allen Stockwerken, Wohneinheiten, Kabelverläufen, Verbindungs- und Übergabepunkten. Mittels Mausklick lassen sich Änderungen oder Alternativen des Inhouse-Netzes durchführen. Der Draka Indoor Configurator berechnet Materiallisten und gibt Aufschluss über prognostizierte Installationszeiten. „Mit diesem Do-it-yourself-Ansatz können sich unsere Kunden schneller und besser für ein Inhouse-FTTH-Projekt entscheiden“, sagt Dick van den Dool, Director DrakaXSNet Software Suite, Draka Communications. „Wir wissen, was es heißt, sämtliche Alternativen eines solchen Projektes umfassend zu prüfen. Unsere Online-Applikation ist dabei für FTTH-Projektmanager eine große Hilfe.“

Die DrakaXSNet-Software automatisiert sämtliche Phasen eines FTTH-Projektes – von einem PoP (Point of Presence) oder einer Datenzentrale bis zur Gebäudeinstallation und der Anbindung des Kunden. 20 Jahre Erfahrung in Kabel- und Netzwerkprojekten auf der ganzen Welt stecken in DrakaXSNet, einem umfänglichen Werkzeug zur Planung passiver Netze, das sämtliche Schritte vom Projektdesign, der Infrastrukturplanung, Management bis zur Registrierung und Anbindung an das Informationssystem des Internet Service Providers (ISP) umfasst. Die DrakaXSNet Software Suite basiert auf einem geprüften ökonometrischen Modell, reduziert den Material- und Arbeitsaufwand und hilft so Kosten bei Installation und Wartung der Netze einzusparen.

Draka (Euronext Amsterdam: DRAK), mit Sitz in Amsterdam, beschäftigt weltweit etwa 9.400 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Jahresumsatz von mehr als 2,4 Milliarden Euro. Draka ist in 31 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas, Asiens und in Australien präsent. Draka gliedert sich in drei Geschäftsbereiche: „Energy & Infrastructure“, „Industry & Speciality“ und „Communications“. Mit seinen vier Geschäftseinheiten „Telecom Solutions“, „Multimedia Specials“, „Optical Fiber“ sowie „Cable Solutions“ ist Draka Communications ein Weltmarktführer bei der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Glasfasern, Kabeln und fortschrittlichen Netzwerklösungen. Mehr Informationen unter: www.draka.com/communications

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Draka-Kabel machen Fußballstadien in Katar HDTV-tauglich

Gearhouse Broadcast installiert Multimedia- und Spezialkabel von Draka in vier Fußballstadien in Katar
Draka-Kabel machen Fußballstadien in Katar HDTV-tauglich

Amsterdam, 12. Mai 2011 – Bei der Modernisierung von vier Fußballstadien in Katar lieferte der Kabel- und Netzwerkspezialist Draka Communications Multimedia- und Übertragungskabel für die Umrüstung von Standard Definition (SD) auf High Definition (HD). Für das Projektmanagement und die Installation war der britische Systemintegrator Gearhouse Broadcast verantwortlich.

Gearhouse Broadcast verwendete mehradrige Audiokabel, HD-Videokabel, SMPTE311M-Kamerakabel und Triaxkabel von Draka. Die Kabel erfüllen die höchsten Qualitätsstandards moderner Übertragungstechnologie (HDTV, Dolby Digital 5.1), sind kompatibel mit internationalen Standards (HD, SMPTE) und erfüllen internationale Spezifikationen (IEC 60332-3-24). „Durch die gute Zusammenarbeit mit Draka konnten wir alle Auflagen des Nationalen Olympischen Komitees Katar erfüllen“, sagt Eamonn Dowdall, Managing Director bei Gearhouse Broadcast. „Draka arbeitete schnell und effizient. Außerdem können wir uns darauf verlassen, dass die Qualität der Kabel die hohen Standards für dieses Projekt erfüllt.“ Gearhouse Broadcast ist ein international tätiges Unternehmen für Systemintegration mit Schwerpunkt auf Sportveranstaltungen, die weltweit gesendet werden.

Erneuert wurde die technische Infrastruktur des Ahmed bin Ali Stadions in ar-Rayyan sowie der Stadien Al-Gharafa, Jassim-Bin-Hamad und Qatar SC, die sich allesamt in der Hauptstadt Doha befinden. Die Stadien bieten zusammen Platz für 137.000 Zuschauer und waren Austragungsorte des Asien Cup 2011, der vom 7. bis zum 29. Januar in Katar ausgetragen wurde. In Hinblick auf die Fußball-WM 2022 modernisiert Katar drei Spielstätten und baut neun Stadion neu – insgesamt werden rund vier Milliarden US-Dollar investiert.

Draka (Euronext Amsterdam: DRAK), mit Sitz in Amsterdam, beschäftigt weltweit etwa 9.400 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Jahresumsatz von mehr als 2,4 Milliarden Euro. Draka ist in 31 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas, Asiens und in Australien präsent. Draka gliedert sich in drei Geschäftsbereiche: „Energy & Infrastructure“, „Industry & Speciality“ und „Communications“. Mit seinen vier Geschäftseinheiten „Telecom Solutions“, „Multimedia Specials“, „Optical Fiber“ sowie „Cable Solutions“ ist Draka Communications ein Weltmarktführer bei der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Glasfasern, Kabeln und fortschrittlichen Netzwerklösungen. Mehr Informationen unter: www.draka.com/communications

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Neues Software-Tool von Draka ermöglicht volle Kostenkontrolle bei Planung und Bau von passiven optischen Netzen

Draka Network Engineering Services unterstützt Gemeinden und Stadtverwaltungen beim FTTH-Netzdesign
Neues Software-Tool von Draka ermöglicht volle Kostenkontrolle bei Planung und Bau von passiven optischen Netzen

Amsterdam, 10. Mai 2011 – Für die Planung und den Bau von passiven optischen Netzen (PON) bietet der Kabel- und Netzwerkspezialist Draka Communications ein neues Beratungs- und Service-Tool: Draka Network Engineering Services. Projektplaner erhalten mit dieser Software eine erste Beurteilung der Netzinfrastruktur sowie eine Einschätzung der Arbeits- und Materialkosten. Mit diesen Informationen lässt sich die Wirtschaftlichkeit eines FTTH-Netzes berechnen.

Draka Network Engineering Services nutzt die Daten von Geoinformationssystemen und bereits bestehenden Netzinfrastrukturen. Mittels eines Standortgutachtens lässt sich das FTTH-Netzdesign detailliert planen und optimieren – unabhängig davon, ob Kabel oder Komponenten von Draka Teil der Lösung sind. Das spart Zeit und ermöglicht einen optimalen Return-On-Investment. Drakas Service-Tool ist insbesondere für kleine Gemeinden und Stadtverwaltungen geeignet: „Indem wir unser Know-how und Fachwissen mit anderen teilen, bieten sich insbesondere den vielen Gemeinden, die sich beim Bau eines eigenen FTTH-Netzes engagieren, mehr Möglichkeiten bei der Projektumsetzung“, sagt Edgar Aker, Director Marketing & Product Management, Draka Communications, Telecom Solutions.

Beim Einsatz von Draka Network Engineering Services ist die enge Zusammenarbeit mit den Projektpartnern, die lokale Bestimmungen kennen und detailliertes Wissen über die bereits bestehende Infrastruktur besitzen, unabdingbar. All das hat einen entscheidenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines FTTH-Projektes. „Geografie, nationale oder regionale Bestimmungen sowie eine Vielzahl weiterer Faktoren machen jedes FTTH-Netz einzigartig“, sagt Edgar Aker. „Viele dieser Faktoren sind voneinander abhängig. Optimiert man einen davon, wirkt sich das auch auf andere aus. Mit Drakas grundlegendem Know-how und unserer langjährigen Erfahrung lässt sich der Total Cost of Ownership für ein neues FTTH-Netz reduzieren.“

Draka (Euronext Amsterdam: DRAK), mit Sitz in Amsterdam, beschäftigt weltweit etwa 9.400 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 einen Jahresumsatz von mehr als 2,4 Milliarden Euro. Draka ist in 31 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas, Asiens und in Australien präsent. Draka gliedert sich in drei Geschäftsbereiche: „Energy & Infrastructure“, „Industry & Speciality“ und „Communications“. Mit seinen vier Geschäftseinheiten „Telecom Solutions“, „Multimedia Specials“, „Optical Fiber“ sowie „Cable Solutions“ ist Draka Communications ein Weltmarktführer bei der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Glasfasern, Kabeln und fortschrittlichen Netzwerklösungen. Mehr Informationen unter: www.draka.com/communications

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