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Vollstreckungsbescheid – was tun?

Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners

Vollstreckungsbescheid - was tun?

Was tun, wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert? (Bildquelle: pixabay)

Wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert, bedeutet dies für den Schuldner in der Regel Stress pur. Denn in irgendeiner Form muss er nun darauf reagieren. Doch auch der angehende Betriebswirt/in IHK sollte wissen, welche Möglichkeiten ein Schuldner hat, auf einen Vollstreckungsbescheid zu reagieren. Denn davon hängen auch aus unternehmerischer Sicht die weiteren Maßnahmen ab. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wesentlichen Möglichkeiten des Schuldners auf und erläutert die sich daraus ergebenden Folgen.

Ein Vollstreckungsbescheid erfolgt nicht aus heiterem Himmel. Vielmehr gibt es dazu bereits eine Vorgeschichte: Der Unternehmer hat für einen Kunden eine Leistung erbracht, etwa eine Ware geliefert und dem Kunden diese Leistung in Rechnung gestellt. Aus irgendwelchen Gründen hat der Schuldner diese Rechnung nicht bezahlt. In der Folge kommt es dann beispielsweise über Mahnungen und Mahnbescheid zum Vollstreckungsbescheid. Für den Gläubiger bedeutet dies schon nahezu die ultima ratio, noch an sein Geld zu kommen und den Schuldner zur Zahlung zu verpflichten. Der damit verbundene Aufwand und die damit verbundenen Kosten sollen hier zunächst einmal außen Betracht bleiben.

Drei Handlungsmöglichkeiten des Schuldners bei einem Vollstreckungsbescheid

Nachdem dem Schuldner der Vollstreckungsbescheid zugegangen ist, hat er drei Möglichkeiten, darauf zu reagieren: Entweder er bezahlt, oder er legt Widerspruch ein, oder er tut gar nichts.

Die erste Möglichkeit ist je nach Situation für den Schuldner die beste: Wenn der Schuldner nun bezahlt, ist die Sache für ihn erledigt, und er hat dann Ruhe. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist.

Der Schuldner kann aber auch gegen den Vollstreckungsbescheid Widerspruch einlegen. Dieser muss allerdings innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Erfolgt der Widerspruch nicht rechtzeitig, das heißt wenn die Zwei-Wochen-Frist versäumt wird, wird der Widerspruch nicht mehr anerkannt, und dies wird gleichgesetzt mit der dritten Möglichkeit, nämlich dass der Schuldner untätig bleibt, also nichts tut und nicht reagiert. Sofern der Widerspruch gegen den Vollstreckungsbescheid aber innerhalb der Zwei-Wochen-Frist erfolgt, kommt es automatisch zur Klage.

Im dritten Fall, also bei Untätigkeit des Schuldners oder bei versäumter Klagefrist, erfolgt der für den Schuldner vielleicht unangenehmste Fall. Denn nach zwei Wochen wird der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel. Es wird dann der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.

Das komplette, kostenlose Video “ Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Klare Sache: Transparenz bei Krediten

Verbraucherdarlehen, wesentliche Bestimmungen

Klare Sache: Transparenz bei Krediten

Kein Geld mehr? — Die Bedingungen für Verbraucherdarlehen müssen klar geregelt sein (Bildquelle: pixabay)

Wenn das eigene Geld nicht ausreicht, besteht die Möglichkeit, auf Fremdgeld zurückzugreifen. In der Regel geschieht dies über ein Darlehen. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen Darlehen an Unternehmen und an Verbraucher. In der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK werden auch die wesentlichen Bestimmungen der Verbraucherdarlehen abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die wesentlichen Bestimmungen auf und erläutert deren Hintergründe.

Entscheidend für die Lösung einer Prüfungsfrage, in der es um die wesentlichen Bestimmungen eines Verbraucherdarlehens geht, ist zunächst einmal das BBG. Dieses unterscheidet im Allgemeinen Teil zwischen Unternehmer und Verbraucher, so dass der Begriff des Verbrauchers hier klar definiert ist.

Bestimmungen für Verbraucherdarlehen dienen dem Verbraucherschutz

Der Hintergrund für die Bestimmungen für Verbraucherdarlehen ist der damalige Wille des Gesetzgebers, nämlich eine klare Erkennbarkeit der Bedingungen für den Verbraucher. Dies war nämlich in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Die Regelungen dienen damit dem Verbraucherschutz.

Hat der angehende Betriebswirt/in IHK diese Zusammenhänge erst einmal verinnerlicht, kann er die entsprechenden Bestimmungen leicht ableiten:

Der Nettobetrag des Verbraucherdarlehens muss klar erkennbar sein. Fällt bei einem Darlehen über 10.000 Euro zum Beispiel ein Disagio von 2.000 Euro an, beträgt die Nettoauszahlung nur noch 8.000 Euro.

Auch die Art und Weise der Rückzahlung muss klar dargelegt werden. Diese Tilgungsmodalitäten können zum Beispiel vorsehen, dass das Darlehen monatlich zurückgezahlt wird, oder dass monatlich zunächst die Zinsen und dann am Ende der Laufzeit die gesamte Kreditsumme.

Ebenfalls klar erkennbar müssen Zinssatz und sonstige Kosten sein. Entscheidend ist hier der effektive Jahreszins und nicht etwa der Nominalzins, der häufig sehr viel niedriger als der effektive ist.

Auch der Verzugszins muss für den Verbraucher deutlich erkennbar sein. Entscheidend ist auch hier, wie bei den anderen Bestimmungen, die Transparenz.

Generell muss der Kreditvertrag auch schriftlich abgeschlossen werden. Dies dient nicht zuletzt auch als Nachweis für die vereinbarten Konditionen.

Das komplette, kostenlose Video “ Verbraucherdarlehen, wesentliche Bestimmungen“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Die Tücke der Termine — Liefertermine klar regeln

Unterscheiden Sie Terminkauf u. Fixkauf!

Die Tücke der Termine -- Liefertermine klar regeln

Beim Vereinbaren von Lieferterminen kann es leicht zu Missverständnissen kommen (Bildquelle: pixabay)

Im Alltag wird das Thema Kauf meist in Verbindung mit der Bezahlung und gleichzeitigen Aushändigung der Ware verbunden. Dies ist jedoch nicht immer so. Vor allem bei B2B-Geschäften ist es üblich, mit Lieferterminen zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund sollte dem angehenden Betriebswirt/in IHK auch der Unterschied zwischen Terminkauf und Fixkauf geläufig sein. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo anschaulich, worin sich diese beiden Kaufarten unterscheiden.

Beim Einkauf von Waren kann es je nach Situation sinnvoll und wünschenswert sein, bestimmte Lieferzeiten zu vereinbaren. Wer hier jedoch keine böse Überraschung erleben möchte, sollte genau wissen, worauf er sich einlässt, also sozusagen das Kleingedruckte lesen und verstehen. Denn der Teufel steckt wie so oft auch hier im Detail. Ob ein Terminkauf oder ein Fixkauf vereinbart wurde, ist im Zweifelsfall auch juristisch relevant.

Lieferung innerhalb einer bestimmten Frist oder zu einem festen Zeitpunkt

Grundsätzlich kann man nämlich zwischen diesen beiden Varianten, Terminkauf und Fixkauf, unterscheiden. Der Unterschied liegt grundsätzlich in der Genauigkeit der zeitlichen Vorgabe.

Beim Terminkauf wird ein Zeitraum für die Lieferung der Ware vereinbart. Hier gibt es wiederum zwei Varianten. Entweder lautet die Formulierung „innerhalb von …“, also zum Beispiel „innerhalb von 3 Wochen ab Kauf“. Dann hat der Verkäufer 3 Wochen Zeit, die Ware zu liefern. Er ist an keinen bestimmten Liefertag gebunden. Er muss nur sicherstellen, dass die Ware an irgendeinem Tag innerhalb dieser 3-Wochen-Frist geliefert wird. Ähnlich verhält es sich mit der Formulierung „bis zum …“, also etwa „bis zum 30. August“. Hier wird der letztmögliche Tag der Lieferung also genau angegeben. Liefert der Verkäufer nicht innerhalb des vereinbarten Zeitfensters, hat er den Liefertermin nicht eingehalten.

Beim Fixkauf sind die Spielregeln sehr viel enger. Hier wird nicht ein spätester Liefertermin festgelegt, sondern ein genauer, also etwa „Lieferung am 26. August 2017“ oder „30. August 2017 fest“. Die Lieferung muss also an genau diesem Tag erfolgen. Je nach Situation kann es sogar erforderlich sein, eine genaue Uhrzeit zu vereinbaren, also zum Beispiel „Lieferung am 26. August 2017 um 14:00 Uhr MEZ“. Wenn zum Beispiel für diesen Tag um 18:30 ein Catering mit Gästen geplant ist, dann ist es sinnlos die Speisen bereits einige Tage vorher oder erst am folgenden Tag anzuliefern.

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Das Wachstum liegt im Auge des Betrachters

Unterscheiden Sie nominales u. reales Wirtschaftswachstum!

Das Wachstum liegt im Auge des Betrachters

Wirtschaftliches Wachstum kann nominal oder real betrachtet werden (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Wirtschaftswachstum taucht in den Medien regelmäßig auf, vor allem um Regierungserfolge zu demonstrieren oder zu diskutieren. Doch entscheidend ist dabei nicht ein Anstieg oder Sinken, sondern ob sich die Diskussion um das reale oder das nominale Wirtschaftswachstum dreht. Während dies für den Verbraucher eher böhmische Dörfer sind, sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) diese Unterscheidung kennen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese Unterscheidung auf und erklärt auch, was das Ganze mit der Inflation zu tun hat.

Der Begriff Wirtschaftswachstum ist generell positiv belegt, da Wachstum an sich ja eine Steigerung bedeutet. Beim Wirtschaftswachstum wird das Wachstum in den Preisen mit den jeweiligen Mengen multipliziert. Doch wie so oft gilt auch hier: Alles ist relativ. Die Relationen im Hinblick auf das Wirtschaftswachstum zeigen sich an den beiden Attributen „nominal“ und „real“. Doch was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Betrachtungswinkeln?

Preisunbereinigt vs. preisbereinigt

Die Bedeutung der beiden Aspekte ergibt sich aus den Begriffen selbst. „Nominal“ leitet sich von dem lateinischen Ursprungswort „nomen“ gleich „Name“ ab. Beim nominalen Wirtschaftswachstum untersucht man das Wachstum in den Preisen des jeweiligen Jahres und multipliziert diese mit den Mengen des gleichen Jahres. Das Wirtschaftswachstum für 2016 ist somit das Produkt der Preise und Mengen des Jahres 2016.

Anders dagegen das reale Wirtschaftswachstum: Hier werden zwar ebenfalls die Mengen des aktuellen Jahres genommen, also zum Beispiel von 2016, allerdings werden diese mit den Preisen des Basisjahres multipliziert, also zum Beispiel von 2015.

Das bedeutet aber auch, dass das nominale Wirtschaftswachstum nicht preisbereinigt ist und die Inflation nicht berücksichtigt. Das reale Wirtschaftswachstum dagegen ist preisbereinigt, das heißt die Inflation ist rausgerechnet.

So kann es als auch durchaus vorkommen, dass ein Wirtschaftswachstum auch allein durch Preissteigerungen entstanden ist. Wenn sich die Mengenseite überhaupt nicht geändert hat, aber die Preise gestiegen sind, dann erscheint hier als Produkt ein höherer Wert.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie nominales u. reales Wirtschaftswachstum!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Die Rechnung, bitte!

Rechnungsprüfung, Prüfschritte

Die Rechnung, bitte!

Ausgehende oder eingehende Rechnungen sollten immer sachlich und rechnerisch geprüft werden (Bildquelle: pixabay)

Rechnungen sind ein fester Bestandteil im Unternehmensalltag, aber auch im privaten Alltag. Dass sie bezahlt werden sollten, steht außer Frage. Doch nicht nur vor dem Bezahlen sollte eine Rechnung stets auch geprüft werden, sondern auch vor dem Versenden einer Rechnung. Dies geht besonders effektiv, wenn man sich an bestimmte Prüfschritte hält. Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Die Kenntnis dieser Prüfschritte bei der Rechnungsprüfung wird auch vom angehenden Betriebswirt/in (IHK) erwartet. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese Prüfschritte kurz auf und gibt dazu auch ein paar wichtige Tipps.

Insbesondere im Rahmen der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK sollte man sich über die Bedeutung des Begriffs Rechnungsprüfung im Klaren sein. Gemeint ist hier nämlich nicht die Prüfung der Bücher im Sinne einer Prüfung der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung. Dies wird auch als Prüfung der Rechnungslegung bezeichnet. Rechnungsprüfung dagegen meint die Überprüfung einer konkreten kaufmännischen Rechnung. Und genau dabei gibt es einige Prüfschritte, die man abarbeiten kann und so zu dem Ergebnis kommt dass die vorliegende Rechnung korrekt oder nicht korrekt ist.

Sachliche und rechnerische Prüfung

Der gesamte Prozess einer Rechnungsprüfung besteht aus zwei Hauptschritten, und zwar der sachlichen Prüfung und der rechnerischen Prüfung:

Bei der sachlichen Prüfung geht es ausschließlich um die in der Rechnung aufgeführten Waren oder Dienstleistungen und deren Menge. Die beiden Leitfragen lautet also hier: Wird die richtige Ware ausgewiesen? Wird die richtige Menge ausgewiesen? In der Praxis kann es nämlich durchaus vorkommen, dass zum Beispiel aufgrund eines menschlichen Fehlers oder eines Lieferproblems falsche oder falsch berechnete Waren in der Rechnung auftauchen.

Nach der sachlichen Prüfung erfolgt die rechnerische Prüfung der Rechnung. Diese beginnt ebenfalls mit einer sachlichen Prüfung, nämlich ob die aufgeführten Nettopreise, die Umsatzsteuer, eventuelle Rabatte und Skonti korrekt aufgeführt sind. Auch hier können in der Praxis zahlreiche Fehlerquellen auftauchen, etwa aufgrund der manchmal etwas verwirrenden Umsatzsteuerregelungen, oder weil mit dem Bestellservice vereinbarte Rabatte oder Skonti nicht an die Rechnungsstelle kommuniziert wurden. Stimmen diese Zahlen und Werte, erfolgt die eigentliche rechnerische Prüfung, nämlich das Nachrechnen der Einzelposten, der Zwischenergebnisse und des Gesamtbetrags.

Gibt es sowohl bei der sachlichen als auch bei der rechnerischen Überprüfung keinen Grund zur Beanstandung, kann die Rechnung als korrekt angesehen. Erfolgte die Prüfung beim Lieferanten, kann die Rechnung nun an den Kunden weitergeleitet werden. Erfolgte die Rechnungsprüfung beim Kunden, kann der fällige Betrag bezahlt werden.

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Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greift

Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!

Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greift

Nicht jeder Flohmarktkauf ist ein bürgerlicher Kauf – je nach Konstellation kann auch das HGB gelten (Bildquelle: pixabay)

Im Handelsrecht wird unterschieden zwischen bürgerlichem Kauf und Handelskauf. Doch was bedeutet das eigentlich genau, und worin liegt der wesentliche Unterschied? Diese ist für sowohl für Privatkonsumenten als auf für Unternehmer nicht ganz uninteressant und taucht gelegentlich auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auf. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten.

Wer eine Ware haben will und sie nicht gerade stehlen will oder geschenkt bekommt, der muss sie kaufen. Das lernen sogar Kinder schon sehr früh. Unter Privatkonsumenten kursieren aber zum Teil abenteuerliche Vorstellungen über die Unterschiede, ob man von einer Privatperson kauft oder von einem gewerblichen Anbieter, etwa im Hinblick auf Garantie, Rückgaberecht und Gewährleistung. Insbesondere auf den einschlägigen virtuellen Flohmärkten findet man dann häufig auch Hinweise wie „Privatverkauf“, „Gekauft wie gesehen“ und „kein Rückgaberecht“. Unabhängig davon, ob diese Aussagen Rechtskraft haben, stellt sich zunächst einmal die Frage, ob es hier tatsächlich einen Unterschied gibt.

BGB bei bürgerlichem Kauf, BGB plus HGB bei Handelskauf

Tatsächlich unterscheidet die Rechtsprechung zwischen einem bürgerlichen Kauf und einem Handelskauf. Diese beiden Begriffe sind klar geregelt: Sind beide Vertragspartner Bürger, aber keine Kaufleute, handelt es sich um einen bürgerlichen Kauf. Ist mindestens einer der beiden Vertragspartner Kaufmann oder Kauffrau, handelt es sich bei dem Vorgang um einen Handelskauf. In dem beschriebenen Fall ist es ein einseitiger Handelskauf. Sind beide Vertragspartner Kaufleute, liegt ein zweiseitiger Handelskauf vor.

Doch was bedeutet dies nun konkret? Sofern es sich um einen reinen bürgerlichen Kauf handelt, gilt für die Vertragspartner beziehungsweise den Vorgang das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Die oben beschriebenen Aussagen wären deshalb alleine anhand des BGB zu klären, sofern beide es sich beim Verkäufer und beim Käufer um Bürger und nicht um Kaufleute handelt. Handelt jedoch mindestens eine der Personen gewerblich, liegt ein Handelskauf vor, und für diesen gilt neben dem BGB als grundlegendem Recht zusätzlich als Spezialgesetz das Handelsgesetzbuch (HGB).

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Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Steuerfreie Einnahmen, Beispiele

Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Lottogewinne zählen zu den steuerfreien Einnahmen (Bildquelle: pixabay)

Einnahmen müssen grundsätzlich versteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle. Steuerfreie Einnahmen sind deshalb für Steuerzahler wie ein Geschenk. Doch welche Einnahmen sind eigentlich steuerfrei? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Steuerzahler, sondern wird auch gerne in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert einige Beispiele für solche nicht zu versteuernde Einnahmen.

Steuern und Steuererhöhungen erhitzen allenthalben die Gemüter der Steuerzahler. Besonders schmerzhaft empfinden es viele, wenn der Staat die Hand aufhält bei den Einnahmen, etwa in Form von Einkommenssteuer oder Lohnsteuer. Dabei wird dann oft vergessen, dass nicht alles, was an Geldern zufließt, auch tatsächlich mit einer Steuer belegt ist.

Auch Lotteriegewinne sind steuerfrei

Zu den steuerfreien Einnahmen gehören zum Beispiel das Arbeitslosengeld sowie das Teilarbeitslosengeld.
Auch das Kurzarbeitergeld wird vom Gesetzgeber als steuerfrei erklärt.

Ebenfalls steuerfrei sind Einkünfte aus bestimmten Versicherungen, zum Beispiel der Krankenversicherung oder auch der Unfallversicherung.

Immer wieder für Verwirrung sorgt im Zusammenhang mit der Steuerfreiheit der Lotteriegewinn. So hält sich im Volksglauben hartnäckig die Überzeugung, dass ein Lotteriegewinn im ersten Jahr steuerfrei ist, nach einem Jahr aber dann versteuert werden muss. Dies ist aber so nicht korrekt. Tatsächlich ist es so, dass der Lotteriegewinn grundsätzlich steuerfrei ist, egal wie satt er ausfällt, und das sowohl im ersten Jahr als auch im zweiten Jahr und in allen folgenden Jahren nach der Auszahlung der Gewinnsumme. Legt der Lotteriegewinner allerdings seinen Gewinn an, etwa indem er damit eine Immobilie kauft, diese Immobilie vermietet und daraus Mieteinnahmen erzielt, dann muss er diese Miete versteuern. Diese Miteinnahmen sind nicht steuerfrei.

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Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Investieren heißt nichts anderes Geld umwandeln (Bildquelle: pixabay)

Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen zwischen einer Sachinvestition, einer Finanzinvestition und einer immateriellen Investition. Diese Unterschiede klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo und gibt dafür auch gleich ein paar einfache Praxisbeispiele.

Ausgehend von den drei Begriffen Sachinvestition, Finanzinvestition und immaterielle Investition erläutert Dr. Marius Ebert zunächst die grundlegende Vorgehensweise bei einer solchen Prüfungsfrage. Allen Begriffen gemeinsam ist der Begriff „Investition“. Der Unterschied liegt in den jeweils ersten Begriffen. Somit ist es hilfreich, zunächst einmal den gemeinsamen Begriff zu klären: Unter einer Investition versteht man, ganz einfach formuliert, die Umwandlung von Geld. Von dort aus lassen sich nun die Unterschiede schnell herausarbeiten.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte

Bei einer Sachinvestition wird Geld in eine Sache umgewandelt. Im unternehmerischen Alltag ist dies klassischerweise eine Maschine oder ein Computer. Es kann aber auch eine Immobilie oder ein Grundstück sein. Aus Bilanzsicht handelt es sich dabei um einen Aktivtausch vom Umlaufvermögen, also Bargeld oder Buchgeld, in das Anlagevermögen, wobei die Bilanzsumme gleich bleibt.

Bei der Finanzinvestition wird das Geld in einen Finanzwert umgewandelt. Das kann zum Beispiel eine Aktie sein oder eine Rente oder eine Beteiligung. Hier liegt ebenfalls ein Aktivtausch vor, allerdings gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dient die Finanzinvestition der kurzfristigen Spekulation, bleibt das Geld im Umlaufvermögen. Erfolgt dagegen eine langfristige Anlage, sinkt das Umlaufvermögen, während das Anlagevermögen wächst.

Im dritten Fall, der immateriellen Investition, wird das Geld in immaterielle Werte umgewandelt. Das klassische Beispiel hierfür ist Bildung. Viele betrachten diese immaterielle Investition sogar als die beste, da dabei keine Maschine abbrennen und keine Aktie gestohlen werden kann. Die erworbene Bildung bleibt erhalten, auch wenn das Wissen, besonders in unserer schnelllebigen Zeit, auch schnell wieder veraltet.

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Qualität – aber wie?

Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen

Qualität - aber wie?

Mit den richtigen technischen Voraussetzungen gelingt gutes Qualitätsmanagement (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Qualitätsmanagement (QM) ist inzwischen auch für viele KMUs relevant. Nicht ohne Grund gehört es deshalb auch zum Prüfungskanon für den angehenden Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert eine typische Prüfungsfrage auf, nämlich die nach den technischen Voraussetzungen für ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement, und zeigt anschaulich, wie eine Lösung zu dieser Frage mühelos entwickelt werden kann.

Ausgehend von der Frage nach den technischen Voraussetzungen für ein gutes Qualitätsmanagement bietet sich ein erster Lösungsansatz über den Technikbegriff: Technik bedeutet letztendlich nichts anderes als Maschinen. Daraus wiederum ergibt sich, dass für ein gut funktionierendes QM auch gute Maschinen erforderlich sind. Ein erster Antwortteil auf die Prüfungsfrage lautet deshalb: „eine gute Qualität der Maschinen“.

Gedanklicher Ausgangspunkt ist der Technikbegriff

Von diesem Ansatzpunkt aus lassen sich nun weitere Antworten generieren: Technik entwickelt sich bekanntermaßen rasant weiter, und somit ergibt sich als weitere Voraussetzung, dass die eingesetzten Maschinen sich auch möglichst auf dem neuesten Stand der Technik befinden.

Auch darauf lässt sich weiter aufbauen: Maschinen können inzwischen viele Dinge besser als Menschen. Das betrifft vor allem Prüfprozesse. Wenn zum Beispiel Teile in hohen Stückzahlen produziert werden und es aus irgendeinem Grund wichtig ist, dass diese Teile nicht zu lang oder zu kurz sind, müssen die Maße müssen geprüft werden. Dies geschieht am besten mithilfe technischer Prüfgeräte. Eine weitere Voraussetzung für ein gutes QM sind deshalb auch technische Prüfgeräte.

In diesem Zusammenhang kann auch das Thema CAQ, Computer Aided Quality Assurance eingebracht werden, also die Computer-unterstützte Qualitätsüberprüfung und -kontrolle. Dies schließt auch die digitale Erfassung, Übertragung und Speicherung der Daten ein.

Über diese einfache Gedankenkette lässt sich somit ohne viel Aufwand und sogar ohne viel theoretisches Hintergrundwissen die eingangs gestellte Frage schnell und Punkte-sicher beantworten.

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Woher nehmen? – Mitarbeitersuche außerhalb

Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten

Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalb

Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung.

Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb.

So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren

Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen.
Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt.

Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit.

Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten.

Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: „Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht …“ und so weiter.

Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden.

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Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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