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Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Steuerfreie Einnahmen, Beispiele

Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Lottogewinne zählen zu den steuerfreien Einnahmen (Bildquelle: pixabay)

Einnahmen müssen grundsätzlich versteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle. Steuerfreie Einnahmen sind deshalb für Steuerzahler wie ein Geschenk. Doch welche Einnahmen sind eigentlich steuerfrei? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Steuerzahler, sondern wird auch gerne in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert einige Beispiele für solche nicht zu versteuernde Einnahmen.

Steuern und Steuererhöhungen erhitzen allenthalben die Gemüter der Steuerzahler. Besonders schmerzhaft empfinden es viele, wenn der Staat die Hand aufhält bei den Einnahmen, etwa in Form von Einkommenssteuer oder Lohnsteuer. Dabei wird dann oft vergessen, dass nicht alles, was an Geldern zufließt, auch tatsächlich mit einer Steuer belegt ist.

Auch Lotteriegewinne sind steuerfrei

Zu den steuerfreien Einnahmen gehören zum Beispiel das Arbeitslosengeld sowie das Teilarbeitslosengeld.
Auch das Kurzarbeitergeld wird vom Gesetzgeber als steuerfrei erklärt.

Ebenfalls steuerfrei sind Einkünfte aus bestimmten Versicherungen, zum Beispiel der Krankenversicherung oder auch der Unfallversicherung.

Immer wieder für Verwirrung sorgt im Zusammenhang mit der Steuerfreiheit der Lotteriegewinn. So hält sich im Volksglauben hartnäckig die Überzeugung, dass ein Lotteriegewinn im ersten Jahr steuerfrei ist, nach einem Jahr aber dann versteuert werden muss. Dies ist aber so nicht korrekt. Tatsächlich ist es so, dass der Lotteriegewinn grundsätzlich steuerfrei ist, egal wie satt er ausfällt, und das sowohl im ersten Jahr als auch im zweiten Jahr und in allen folgenden Jahren nach der Auszahlung der Gewinnsumme. Legt der Lotteriegewinner allerdings seinen Gewinn an, etwa indem er damit eine Immobilie kauft, diese Immobilie vermietet und daraus Mieteinnahmen erzielt, dann muss er diese Miete versteuern. Diese Miteinnahmen sind nicht steuerfrei.

Das komplette, kostenlose Video “ Steuerfreie Einnahmen, Beispiele“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Investieren heißt nichts anderes Geld umwandeln (Bildquelle: pixabay)

Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen zwischen einer Sachinvestition, einer Finanzinvestition und einer immateriellen Investition. Diese Unterschiede klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo und gibt dafür auch gleich ein paar einfache Praxisbeispiele.

Ausgehend von den drei Begriffen Sachinvestition, Finanzinvestition und immaterielle Investition erläutert Dr. Marius Ebert zunächst die grundlegende Vorgehensweise bei einer solchen Prüfungsfrage. Allen Begriffen gemeinsam ist der Begriff „Investition“. Der Unterschied liegt in den jeweils ersten Begriffen. Somit ist es hilfreich, zunächst einmal den gemeinsamen Begriff zu klären: Unter einer Investition versteht man, ganz einfach formuliert, die Umwandlung von Geld. Von dort aus lassen sich nun die Unterschiede schnell herausarbeiten.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte

Bei einer Sachinvestition wird Geld in eine Sache umgewandelt. Im unternehmerischen Alltag ist dies klassischerweise eine Maschine oder ein Computer. Es kann aber auch eine Immobilie oder ein Grundstück sein. Aus Bilanzsicht handelt es sich dabei um einen Aktivtausch vom Umlaufvermögen, also Bargeld oder Buchgeld, in das Anlagevermögen, wobei die Bilanzsumme gleich bleibt.

Bei der Finanzinvestition wird das Geld in einen Finanzwert umgewandelt. Das kann zum Beispiel eine Aktie sein oder eine Rente oder eine Beteiligung. Hier liegt ebenfalls ein Aktivtausch vor, allerdings gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dient die Finanzinvestition der kurzfristigen Spekulation, bleibt das Geld im Umlaufvermögen. Erfolgt dagegen eine langfristige Anlage, sinkt das Umlaufvermögen, während das Anlagevermögen wächst.

Im dritten Fall, der immateriellen Investition, wird das Geld in immaterielle Werte umgewandelt. Das klassische Beispiel hierfür ist Bildung. Viele betrachten diese immaterielle Investition sogar als die beste, da dabei keine Maschine abbrennen und keine Aktie gestohlen werden kann. Die erworbene Bildung bleibt erhalten, auch wenn das Wissen, besonders in unserer schnelllebigen Zeit, auch schnell wieder veraltet.

Das komplette, kostenlose Video “ Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Qualität – aber wie?

Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen

Qualität - aber wie?

Mit den richtigen technischen Voraussetzungen gelingt gutes Qualitätsmanagement (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Qualitätsmanagement (QM) ist inzwischen auch für viele KMUs relevant. Nicht ohne Grund gehört es deshalb auch zum Prüfungskanon für den angehenden Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert eine typische Prüfungsfrage auf, nämlich die nach den technischen Voraussetzungen für ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement, und zeigt anschaulich, wie eine Lösung zu dieser Frage mühelos entwickelt werden kann.

Ausgehend von der Frage nach den technischen Voraussetzungen für ein gutes Qualitätsmanagement bietet sich ein erster Lösungsansatz über den Technikbegriff: Technik bedeutet letztendlich nichts anderes als Maschinen. Daraus wiederum ergibt sich, dass für ein gut funktionierendes QM auch gute Maschinen erforderlich sind. Ein erster Antwortteil auf die Prüfungsfrage lautet deshalb: „eine gute Qualität der Maschinen“.

Gedanklicher Ausgangspunkt ist der Technikbegriff

Von diesem Ansatzpunkt aus lassen sich nun weitere Antworten generieren: Technik entwickelt sich bekanntermaßen rasant weiter, und somit ergibt sich als weitere Voraussetzung, dass die eingesetzten Maschinen sich auch möglichst auf dem neuesten Stand der Technik befinden.

Auch darauf lässt sich weiter aufbauen: Maschinen können inzwischen viele Dinge besser als Menschen. Das betrifft vor allem Prüfprozesse. Wenn zum Beispiel Teile in hohen Stückzahlen produziert werden und es aus irgendeinem Grund wichtig ist, dass diese Teile nicht zu lang oder zu kurz sind, müssen die Maße müssen geprüft werden. Dies geschieht am besten mithilfe technischer Prüfgeräte. Eine weitere Voraussetzung für ein gutes QM sind deshalb auch technische Prüfgeräte.

In diesem Zusammenhang kann auch das Thema CAQ, Computer Aided Quality Assurance eingebracht werden, also die Computer-unterstützte Qualitätsüberprüfung und -kontrolle. Dies schließt auch die digitale Erfassung, Übertragung und Speicherung der Daten ein.

Über diese einfache Gedankenkette lässt sich somit ohne viel Aufwand und sogar ohne viel theoretisches Hintergrundwissen die eingangs gestellte Frage schnell und Punkte-sicher beantworten.

Das komplette, kostenlose Video “ Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Woher nehmen? – Mitarbeitersuche außerhalb

Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten

Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalb

Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung.

Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb.

So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren

Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen.
Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt.

Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit.

Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten.

Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: „Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht …“ und so weiter.

Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden.

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Erdbeeren zu Weihnachten?

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

Erdbeeren zu Weihnachten?

Erdbeeren auch zu Weihnachten? Internationaler Warenaustausch macht’s möglich (Bildquelle: pixabay)

Bereits unsere Vorfahren schätzten die Möglichkeit des Imports und des Warentauschs. Daran hat sich bis in die heutige Zeit wenig geändert. Ein wesentliches Merkmal moderner Wirtschaft ist der internationale Austausch von Gütern. Doch welche Vorteile bietet dieser internationale Güteraustausch tatsächlich? Dieser Frage, die auch zum Fragenkatalog der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK gehört, geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach.

Erdbeeren zu Weihnachten? – Das wäre vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen. Inzwischen gehört es schon fast zum guten Händler-Ton. Aus Unternehmersicht ist internationaler Güteraustausch in der heutigen Zeit nicht mehr hinwegzudenken. Für Konsumenten dürfte diese Art der Warenbeschaffung sogar längst zur Selbstverständlichkeit gehören. Die ganzjährige Verfügbarkeit von Produkten, vor allem saisonaler Produkte wie eben Erdbeeren, aber auch von Tomaten, Gurken und anderen Produkten wird kaum noch hinterfragt.

Vorteile des internationalen Güteraustauschs

Das Erdbeer-Beispiel zeigt bereits einen der Vorteile des internationalen Güteraustauschs: Güter, die es im Inland nicht gibt, können beschafft werden. Dies wird bei saisonalen Waren wie Erdbeeren besonders deutlich. Es gilt aber auch für andere Produkte, die im eigenen Land nicht oder nicht ausreichend produziert werden.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs besteht darin, dass die Preise niedrig sind beziehungsweise gehalten werden können. Hier schließt sich allerdings gleich eine andere Frage an, nämlich warum die Preise niedrig sind. Dies lässt sich mit dem internationalen Wettbewerb beantworten.

Als dritter Vorteil des internationalen Güteraustauschs wird oft angeführt, dass die internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert. Dieses Argument ist allerdings umstritten, besonders bei Globalisierungsgegnern. „Internationale Arbeitsteilung“ bedeutet, dass man nicht mehr alles selbst produziert, sondern dass man die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland bezieht.

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Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!

Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Absatz? Im Marketing: direkt oder indirekt (Bildquelle: Pixabay)

Für einen Produzenten stellt sich immer wieder die Frage, ob er direkt oder indirekt distribuieren möchte. Eine wichtige Entscheidungshilfe bildet dabei das Wissen um die Vorteile und Nachteile des direkten Absatzes. Dieses Wissen wird auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK abgefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur einen strukturierten Überblick über die Vor- und Nachteile des direkten Absatzes, sondern auch wertvolle Tipps für die Lösung dieser und ähnlicher Fragen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Distributionsformen unterschieden: Der Produzent kann seine Waren über einen Händler an die Endverbraucher weiterverbreiten, also indirekt distribuieren, oder er verkauft selbst direkt an die Kunden. Dieses direkte Distribuieren wird auch als „direkter Absatz“ bezeichnet. Doch worin liegen nun die Vor- und Nachteile dieses direkten Absatzes?

Direkter Absatz – Licht und Schatten

Auf der Seite der Vorteile steht zunächst der direkte und unmittelbare Kundenkontakt. Da der Hersteller direkt an die Kunden verkauft, hat er auch den unmittelbaren Kundenkontakt mit all den damit verbundenen Vorteilen: Er erfährt zum Beispiel, was beim Kunden los ist, welche Anschlusswünsche der Kunde hat, womit der Kunde vielleicht nicht zufrieden ist, und vieles mehr. Und dabei erhält er wichtige und wertvolle Marktinformationen.

Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von Händlern. Überspitzt könnte man formulieren, dass die Händler die Macht haben und die Hersteller entsprechend vor ihnen auf den Knien rutschen müssen. Denn wenn ein Händler ein Produkt auslistet, also aus seinem Sortiment streicht, dann kann das für den Hersteller fatale Folgen haben, weil er an dieser Stelle eben nicht mehr den Zugang zum Kunden hat.

Als dritter Vorteil wäre zu nennen, dass das Marketing selbst bestimmt wird. Beim indirekten Distribuieren bestimmt dagegen der Händler das Marketing.

Diesen Vorteilen des direkten Absatzes stehen aber auch Nachteile gegenüber. Dazu gehört, dass der Markt nicht vollständig erreicht wird. Wenn direkt distribuiert wird, kann dies kaum eine solche Reichweite haben, wie sie die Händler haben.

Der zuvor genannte Vorteil, dass das Marketing selbst bestimmt wird, hat auch seine Schattenseiten, da Funktionen des Handels übernommen werden müssen. Dafür brauchen das Unternehmen das Personal, die finanziellen Mittel, die Zeit und vieles mehr, was sonst der Handel macht.

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Woran erkennt man eine Kapitalgesellschaft?

Nennen Sie die Merkmale der Kapitalgesellschaft!

Woran erkennt man eine Kapitalgesellschaft?

Die GmbH ist eine Form der Kapitalgesellschaft (Bildquelle: Fotolia)

Zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften gibt es einige wichtige Unterschiede. Doch was sind die typischen Merkmale einer Kapitalgesellschaft? Dieser beliebten Frage aus der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach.

Für Kapitalgesellschaften wie eine Aktiengesellschaft, eine GmbH oder eine eingetragene Genossenschaft lassen sich typische Merkmale herausfiltern, die sie von einer Personengesellschaft unterscheiden. Ausgehend von dem Gegensatzpaar „Personengesellschaft“ und „Kapitalgesellschaft“ lassen sich die wichtigsten Merkmale einer Kapitalgesellschaft bereits sehr leicht ableiten und somit auch merken.

Vier wesentliche Merkmale einer Kapitalgesellschaft

Das Kapital steht im Vordergrund: Während bei einer Personengesellschaft die Personen im Vordergrund stehen, ist es bei der Kapitalgesellschaft das Kapital. So können bei einer börsennotierten Kapitalgesellschaft die Gesellschafter mehrmals innerhalb einer Stunde wechseln, je nachdem, wie viele Aktien verkauft oder gekauft werden, da jeder Aktionär ja Gesellschafter dieser Kapitalgesellschaft ist. Dabei ist es relativ egal, wer gerade die Aktien hat.

Die Haftung ist beschränkt: Dieses häufig missverstandene Merkmal einer Kapitalgesellschaft bedeutet, dass das Haftungsrisiko beschränkt ist auf das Gesellschaftsvermögen. Anders formuliert: Die Gesellschaft selber haftet mit allem, was sie hat. Was aber nicht haftet, ist das Privatvermögen der Gesellschafter. Das Instrument der sogenannten Durchgriffshaftung sei in diesem Zusammenhang nur der Vollständigkeit erwähnt.

Vertretung durch Organe: Stellt man sich eine Kapitalgesellschaft bildlich als eine „Person im Koma“ vor, die alleine nicht handlungs- und lebensfähig ist und die nicht selbst agieren kann, wird deutlich, wozu diese juristische Person Organe braucht. Bei der AG sind es die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung. Bei der GmbH ist es wesentlich der GmbH-Geschäftsführer sowie die Gesellschafterversammlung und unter bestimmten Umständen ein Aufsichtsrat. Der Vorstand einer AG handelt, aber nicht für sich selber, sondern für die Aktiengesellschaft. Der GmbH-Geschäftsführer handelt, aber nicht für sich selber, sondern im Prinzip handelt die GmbH durch ihn. Das ist die Vertretung durch Organe und ein typisches Merkmal einer Kapitalgesellschaft.

Gründung durch Eintragung im Register: In der Regel wird eine Kapitalgesellschaft in das Handelsregister eingetragen. Bei einer Genossenschaft ist es dagegen das Genossenschaftsregister. Erst durch Eintragung in das Register wird die Kapitalgesellschaft zur Kapitalgesellschaft. Vorher ist sie eine Kapitalgesellschaft i.G., in Gründung. Erst, wenn sie eingetragen ist, ist sie sozusagen geboren. Das heißt die Eintragung ist konstitutiv (rechtsbegründend) und nicht nur „deklaratorisch“ (rechtsbekundend).

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4 P + 3 P = 7 P oder: Die Marketing-Instrumente

Nennen Sie die Instrumente im Marketing!

4 P + 3 P = 7 P oder: Die Marketing-Instrumente

Instrumente im Marketing (Bildquelle: Pixarbay)

Für ein erfolgreiches Marketing wurden inzwischen etliche Instrumente entwickelt, die sowohl ein Unternehmer als auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen sollte und die demzufolge auch gerne in der Prüfung abgefragt werden. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen schnellen Überblick über die Instrumente im klassischen Marketing und im Dienstleistungsmarketing. Zum besseren Verständnis der etwas abstrakteren Instrumente erläutert er diese anhand zweier nachvollziehbarer Beispiele aus dem Alltag, nämlich einem Restaurantbesuch und einem Besuch beim Zahnarzt.

Das klassische Marketing oder auch Produktmarketing basiert auf vier Instrumenten. Sie sind auch als die berühmten 4 Ps in die Fachliteratur eingegangen und lassen sich somit auch über diese Anfangsbuchstaben leicht merken: Product, Place, Price und Promotion, auf Deutsch Produktpolitik, Preispolitik (oder auch Kontrahierungspolitik), Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

Zusätzliche Instrumente im Dienstleistungsmarketing

Mit dem zunehmenden Aufkommen von Dienstleistungen wurde es auch entsprechend wichtig, diese möglichst erfolgreich zu vermarkten. Zu den 4 Ps des klassischen Produktmarketings gesellen sich nun noch 3 weitere, nämlich People, Process und Physical Facilities, zu Deutsch Prozesse, Ausstattung oder Ambiente und Abläufe.

Für den Lernprozess im Hinblick auf die Instrumente im Marketing wichtig ist hier also zunächst einmal „4 P + 3 P“.

Während die klassischen 4 Ps recht einleuchtend sind, sieht dies bei den zusätzlichen 3i Ps im Dienstleistungsbereich etwas anders aus. Dies lässt sich jedoch beispielsweise anhand eines Restaurantbesuchs, also aus der Sicht des Dienstleistungs-Kunden, recht schnell veranschaulichen: Hier spielen die Prozesse oder Abläufe (Process) eine Rolle, bis das bestellte Essen endlich und hoffentlich noch warm und freundlich serviert auf dem Tisch steht. Dahinter stehen aber immer auch Menschen (People), wobei vor allem das Servicepersonal vom Kunden wahrgenommen wird. Auch die Ausstattung oder das Ambiente (Physical Facilities) des Restaurants sind ausschlaggebend dafür, ob der Kunde (hoffentlich) wieder kommt. Mit etwas Fantasie lässt sich das Beispiel auch auf einen Zahnarztbesuch übertragen.

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Preise angeben – aber richtig!

Nennen Sie Bestimmungen der Preisangabenverordnung!

Preise angeben - aber richtig!

Für Preisangaben gibt es gesetzliche Regeln (Bildquelle: Fotolia)

Unternehmer sollten sich darüber bewusst sein, dass Preise korrekt angegeben werden müssen. Näheres dazu regelt die Preisangabenverordnung. Nicht ohne Grund ist dies denn auch ein beliebtes Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Bestimmungen der Preisangabenverordnung. Dabei erläutert er auch kurz die grundsätzliche Bedeutung dieser Verordnung.

Dass Preisangaben nicht willkürlich oder gar falsch erfolgen dürfen, belegt folgendes kleine Beispiel aus dem Alltag: Bevor ein potenzieller Kunde ein Restaurant betritt, möchte er in der Regel ganz gerne wissen, was da finanziell auf ihn zukommt, und das nicht nur ungefähr, sondern exakt. Und genau hier kommt die Preisangabenverordnung ins Spiel. Sie soll nämlich für Transparenz sorgen, also für Klarheit und Durchsichtigkeit, und zwar in Bezug auf die Preise. Oder noch einfacher formuliert: Die Preisangabenverordnung soll dafür sorgen, dass der Verbraucher erkennen kann, auf was er sich preislich einlässt. Damit wird aber auch deutlich, worin der tiefere Sinn dieser Verordnung besteht: Sie dient dem Verbraucherschutz. Um bei dem Restaurant-Beispiel zu bleiben: Ist der Kunde erst einmal drin ist, dann ist es für ihn schwerer, wieder heraus zu kommen, da hier bestimmte psychologische Drucksituationen entstehen.

Preisangabenverordnung dient dem Verbraucherschutz

Einige Beispiele erläutern diesen Grundgedanken:

Endverbraucherpreise: Auch hier taucht wieder das Wort „Verbraucher“ auf. Endverbraucherpreise werden immer inklusive Umsatzsteuer angegeben, während Preise gegenüber Unternehmern in der Regel Nettopreise sind, da der Unternehmer die Umsatzsteuer ja durchlaufen lassen kann. Anders dagegen der Endverbraucher. Er trägt die Umsatzsteuer. Also muss er hier auch wissen, auf was er sich preislich einlässt. Es darf also nicht passieren, dass er beispielsweise im Regal im Kaufhaus etwas sieht, das mit einem Preis von 100 Euro ausgezeichnet ist, damit zur Kasse geht und sich wundert, warum er statt 100 Euro plötzlich sagt 119 Euro (100 Euro plus 19 Prozent Umsatzsteuer) zahlen soll. Das darf nicht sein, sondern das Produkt muss schon mit 119 Euro ausgewiesen seien.

Versandhandel: Bei Versand muss die Höhe der Versandkosten ganz klar erkennbar sein. Gerade bei niedrigpreisigen Produkten machen die Versandkosten oft einen erheblichen Teil des Gesamtpreises aus. 3,50 Euro oder 4,80 Euro Versandkosten für ein Produkt, das eigentlich nur 1,19 Euro (inklusive Umsatzsteuer) kostet, können den Produktpreis für den Kunden dann deutlich erhöhen. Deswegen muss auch hier erkennbar sein für den Verbraucher, auf was er sich einlässt.

Schaufenster: Schaufensterware muss mit Preisschildern versehen sein. Hier gibt es zwar ein paar kleine Ausnahmen aus Sicherheitsgründen, etwa für teure Uhren, Brillanten und so weiter. Generell gilt aber hier die Preisschild-Pflicht.

Banken: Banken müssen immer den effektiven Jahreszins angegeben. Man unterscheidet ja hier den nominalen und den effektiven, und der effektive ist das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlen muss. Der effektive Jahreszins bei Krediten liegt über dem nominalen, und bei Guthaben liegt er oft unter dem Nominalzins. Und der effektive Jahreszins, also das, was der Verbraucher tatsächlich bezahlt unter Berücksichtigung von anderen Gebühren und so weiter, muss klar ausgewiesen sein.

Restaurants: Und nochmals zum Ausgangsbeispiel: Restaurants müssen draußen einen Aushang anbringen in Form eines so genannten Leuchtkastens. Im Aushang wird jedoch nicht nur die Karte mit den Speisen aufgeführt, sondern mit Preisen, und zwar mit den Preisen, die tatsächlich drinnen genommen werden, damit der Verbraucher, ehe er das Restaurant betritt, weiß auf was er sich preislich einlässt.

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Binnen- und Außenhandelsrisiken

Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!

Binnen- und Außenhandelsrisiken

Außenhandel ist mit Risiken (und Chancen) verbunden (Bildquelle: Pixarbay)

Sowohl Binnen- als auch Außenhandel haben unbestritten ihre Vor- und Nachteile. Beide sind allerdings auch mit gewissen Risiken verbunden, die auch Unternehmer nicht immer auf dem Radar haben. Da es sich hierbei auch um ein beliebtes Prüfungsthema handelt, sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK diese Gefahren kennen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb einen strukturierten Überblick über die wesentlichen Risiken im Binnen- und Außenhandel. Dabei beleuchtet er sowohl die Sicht des Verkäufers als auch die des unternehmerischen Käufers.

Um zunächst einmal eine Grundstruktur in die Thematik zu bekommen, sind zwei Begriffspaare zu klären, nämlich Binnen- und Außenhandel und Verkäufer beziehungsweise Käufer. Binnenhandel bezieht sich auf Geschäfte im Inland, hier also innerhalb Deutschlands, Außenhandel dagegen umfasst die Beziehungen zwischen dem Land, in dem der Betrachter sich befindet, und anderen Ländern. In beiden Fällen kann der Betrachter die Rolle des Käufers einnehmen oder die des Verkäufers. Im Außenhandel werden stattdessen die Begriffe Importeur (für den Käufer) und Exporteur (für den Verkäufer) verwendet.

Ein großes Risiko für den Exporteur besteht darin, dass der Kunde zu spät zahlt, auch wenn sich das Problem durch entsprechende Zahlungsmodalitäten abfedern lässt. Die verspätete Zahlung bedeutet somit für den Exporteur ein Überbrückungsrisiko oder ein Finanzierungsrisiko.

Für den Importeur besteht zum Beispiel das Risiko, dass die Ware schlecht oder mangelhaft ist. Er hat somit ein Warenrisiko oder ein Mängelrisiko.

Es kann aber auch die Situation eintreten, dass der Exporteur sich einen neuen Markt erschließen möchte. In diesem Fall hat er das komplette Markterschließungsrisiko.

Im Zusammenhang mit der Bezahlung kann ein weiteres Problem auftreten, wenn die Geschäfte nicht innerhalb der Eurozone abgewickelt werden. Hier besteht gegebenenfalls ein Währungsrisiko, wenn etwa in Euro und Dollar oder in Euro und Yen oder in Dollar und Yen fakturiert wird. Es kann nämlich durchaus sein, dass der Exporteur in seiner Währung nachher deutlich weniger bekommt, weil zum Beispiel in drei Monaten der Kurs dann ein anderer ist als zuvor. Für den Importeur kann es dagegen bedeuten, dass er deutlich mehr bezahlen muss.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie beispielhaft einige Risiken im Binnen- und Außenhandel!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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