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Computer IT Software

Ratgeber zur Steigerung der Arbeitsproduktivität

Tipps & Tricks für ein effektiveres Arbeiten und eine bessere Zusammenarbeit

Alzenau, 12. Juli 2018 – Ab sofort steht das eBook „3 Wege zur Steigerung der Arbeitsproduktivität mit Mindmapping“ unter www.mindjet.de zum kostenlosen Download bereit. Das praxisnahe eBook zeigt auf, wie sich das täglich aufkommende Arbeits- und Aufgabenvolumen effektiver koordinieren und erledigen lässt.

Meetings, Brainstorming-Sessions und Präsentationen sind ein fester Bestandteil unseres Arbeitslebens und nehmen als solches Zeit und Ressourcen in Anspruch. Wie sich diese Aufgaben so gestalten lassen, dass sie effektiver eingebunden und ergebnisorientierter umgesetzt werden, beschreibt das neue MindManager®eBook. Es beleuchtet die Produktivitätsprobleme von Unternehmen, analysiert die drei häufigsten Produktivitätsbremsen und zeigt auf, wie man sich die Mindmapping-Methode zunutze machen und diese Herausforderungen bewältigen kann.

Dabei geht es um das strukturierte Darstellen von Informationen, das Einbinden externer Quellen und Dokumente sowie um das Teilen von Inhalten. Darüber hinaus erfährt der Leser, warum die Visualisierung von Inhalten so wichtig ist, wie sich Abhängigkeiten darstellen lassen und mit welcher Vorgehensweise es gelingen kann, Deadlines bereits im Vorfeld zu entschärfen.

Das eBook steht im MindManager Learning Center zum Download bereit: https://bit.ly/2JgWiMW Hilfreich ist es vor allem für Projektleiter, Führungskräfte, Teamleiter, aber auch für Einzelkämpfer.

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Wissenschaft Technik Umwelt

Neues METTLER TOLEDO White Paper: Lückenlose Rückverfolgbarkeit mittels Aggregation

Neues METTLER TOLEDO White Paper: Lückenlose Rückverfolgbarkeit mittels Aggregation

METTLER TOLEDO, einer der führenden Anbieter von Produktinspektionstechnologie, hat ein neues White Paper zum Thema Aggregation in der Pharmabranche veröffentlicht. Es beschreibt, wie Hersteller den Track & Trace-Prozess von Arzneimitteln entlang der Lieferkette mithilfe aggregierter Produkteinheiten vereinfachen können. Das White Paper „Aggregationslösungen für die Rückverfolgbarkeit von Produkten“ steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

Das White Paper erläutert die technischen Hintergründe der Pharmakennzeichnung und stellt verschiedener Codierungs- und Aggregationsszenarien vor. Pharmahersteller erfahren außerdem, wie die hard- und softwareseitige Implementation einer Aggregationslösung idealerweise aussieht und worauf sie bei der Auswahl einer Lösung oder eines Technologielieferanten achten sollten. Das White Paper informiert zu Schnittstellen und Möglichkeiten der Vernetzung mit der bestehenden IT-Infrastruktur, etwa mit ERP-, MES- oder Cloud-Systemen. Ein FAQ-Kapitel beantwortet darüber hinaus die am häufigsten im Zusammenhang mit Aggregation gestellten Fragen. Abschließend beleuchtet das White Paper Anwendungsszenarien für Aggregationslösungen außerhalb der Pharmaindustrie und liefert einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Bereich Track & Trace.

Hintergrund: Serialisierung und Aggregation
Produktpiraterie im Pharmabereich hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erfahren. Laut Schätzungen sind mehr als 10 Prozent aller Medikamente in der globalen Lieferkette Fälschungen. In manchen Ländern besteht die Lieferkette zu 70 Prozent aus gefälschten Arzneimitteln. Um dies zu unterbinden, haben viele Regierungen weltweit Richtlinien zum Fälschungsschutz verabschiedet und zum Teil auch bereits umgesetzt. Diese beinhalten eine Serialisierung, also das Versehen der Arzneimittelverpackung mit einer eindeutigen Seriennummer in Form eines DataMatrix-, Bar- oder RFID-Codes sowie in Klarschrift. Darüber hinaus lässt sich mit einer Aggregation, dem Erstellen einer Hierarchie der Einzelcodes über mehrere Verpackungsebenen hinweg, die Rückverfolgung entlang der Lieferkette weiter vereinfachen.

„Die Serialisierung setzt auf der Ebene der jeweils gültigen Verkaufseinheit – etwa der Faltschachtel oder der Medizinflasche – an“, so Romulo Leon, Head of Global Sales and Market Management bei METTLER TOLEDO PCE. In einem Aggregationsszenario werden diese serialisierten Einzelpackungen in einen Umkarton verpackt, der wiederum einen eigenen Code enthält. Dieser Code verknüpft dann alle in diesem Karton enthaltenen Seriennummern. Der Vorgang lässt sich für mehrere Verpackungsebenen wiederholen – vom Karton über das Bündel bis hin zur Palette. Somit wissen einzelne Lieferanten innerhalb der Lieferkette immer genau, welche Seriennummern in der Lieferung enthalten sind, ohne die Sekundärverpackung öffnen zu müssen. Aus Prozesssicht ist das ein enormer Vorteil.“

Das White Paper „Aggregationslösungen für die Rückverfolgbarkeit von Produkten“ ist ab sofort kostenfrei zum Download verfügbar unter: www.mt.com/pce-aggregate

METTLER TOLEDO PCE produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Tourismus Reisen

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Neue Attraktionen ergänzen die Freizeitpässe „New York Pass“ & „New York City Explorer Pass“

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Im Ground Zero Museum. (Bildquelle: @ New York Pass)

Der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, die Leisure Pass Group, hat dem New York Pass und dem New York City Explorer Pass weitere Attraktionen, Ausflüge und Erlebnisse hinzugefügt. New York Besucher sehen nun mehr von „The Big Apple“ und sparen bei ihrem Sightseeing-Programm bares Geld. 26 neue Sehenswürdigkeiten ergänzen die beiden Freizeitpässe ab Sommer 2018. Football-Fans haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich bei der NFL Experience am Times Square mit dem Super Bowl Pokal zu fotografieren. Bei einer Harlem Gospel Tour zeigt sich die Stadt von ihrer spirituellen Seite.

Der New York Pass
… ist der All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt. Er erlaubt den freien Eintritt in über 100 Attraktionen und Museen sowie die Teilnahme an Ausflügen und Erlebnissen ohne lange in der Warteschlange zu stehen.

Ein Drei-Tage-New York Pass für 273 US-Dollar (zirka 230 Euro) rentiert sich bereits beim Eintritt in die fünfte Sehenswürdigkeit. Wer pro Tag drei Attraktionen besucht, spart im Vergleich zum regulären Eintrittspreis über 200 US-Dollar (zirka 168 Euro).

Der New York Pass umfasst ab sofort acht neue Attraktionen, darunter eine Ground Zero Museums-Workshop: Hands-on 9/11 Tour, eine Catacombs by Candlelight-Tour, die im unterirdischen Gewölbe der Basilika der St. Patrick’s Old Cathedral stattfindet und die Möglichkeit, Governors Island mit einer Fahrradkutsche zum Treten zu erkunden. Diese drei Ausflüge kosten regulär 105 US-Dollar (zirka 89 Euro).

Der New York Pass ist als Ein-, Zwei-, Drei-, Fünf-, Sieben- oder Zehn-Tages-Pass online erhältlich. Ein Reiseführer mit Details zu allen enthaltenen Attraktionen, Kartenmaterial und andere nützliche Informationen für die Erkundungen der Stadt sind im Preis enthalten.

Der New York City Explorer Pass
Der New York City Explorer Pass eignet sich für Besucher, die mehr Zeit in New York verbringen. Der 30 Tage gültige Pass umfasst eine bestimmte Anzahl von entweder drei, vier, fünf, sieben oder zehn Sehenswürdigkeiten. Urlauber wählen aus über 80 Attraktionen und sparen bis zu 50 Prozent auf die Eintrittspreise.

22 neue Highlights kommen im Sommer 2018 zum New York City Explorer Pass hinzu. Darunter ein Abstecher zu Bier-, Spirituosen- & Weinen in die besten besten Locations für einen guten Drink, eine Downtown Express-Bootstour zur Freiheitsstatue im Hafen von New York und der Rundgang „Inside Broadway“, der Einblicke hinter die Kulissen des berühmten Theaterviertels gewährt. Beim Besuch dieser drei Attraktionen freuen sich Besitzer des New York City Explorer Pass über 95 US-Dollar (zirka 80 Euro) mehr im Geldbeutel.

Die Preise für einen Pass mit drei Attraktionen starten bei 89 US-Dollar (zirka 75 Euro) pro Erwachsenem. Im Kaufpreis enthalten sind ein Reiseführer sowie weitere Vergünstigungen für Einkäufe, Restaurantbesuche und Unterhaltungsangebote. Erhältlich ist der Pass unter www.newyorkcityexplorerpass.com/de/.

Der New York Pass und der New York City Explorer Pass bieten größtmögliche Ersparnisse und Flexibilität. Mit Hilfe einer App werden sie via digitalem Download auf das Handy geladen und beim Eintritt gescannt. Käufer des New York Pass erhalten ihre Pässe auch vor Ort oder per Post nach Hause. Käufer eines New York City Explorer Passes drucken das Dokument bequem aus der Bestätigungsmail heraus zuhause aus und nehmen es mit auf die Reise.

Die Leisure Pass Group bietet in 14 US-amerikanischen Städten Freizeitpässe mit unterschiedlichster Anzahl von Attraktionen an, darunter in Los Angeles, San Francisco, San Diego, Chicago, Boston und Miami.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
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81371 München
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Computer IT Software

Whitepaper zur Work Breakdown Structure

Jeff Kearns beschreibt, wie man sich das Scheitern von Projekten zunutze machen kann

Alzenau, 17. Mai 2018 – Ab sofort steht das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ des kanadischen Projektmanagers und Autors Jeff Kearns als kostenloser Download zur Verfügung. Darin erläutert Kearns, warum die Visualisierung eines Projektstrukturplans von überdurchschnittlicher Wichtigkeit ist und wie er helfen kann, das Scheitern von Plänen in etwas Positives zu verwandeln.

Im Zentrum des Whitepapers stehen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von MindManager® im und rund um ein Projekt. Schritt für Schritt gibt der Projektmanagement-Experte Anleitung, wie ein solcher Strukturplan zu konzipieren ist. Zahlreiche Screenshots und Grafiken erleichtern das Verständnis und machen so die Adaption von Kearns „Work Breakdown Structure“ auch für weniger erfahrene Projektmanager leicht umsetzbar.

Unter dem Motto „Man sagt, wenn man am Planen scheitert, dann plant man eben das Scheitern“, nähert sich Kearns den zahlreichen Fallstricken in der Projektarbeit und eröffnet Perspektiven, wie diese zukünftig vermieden oder in positive Impulse umgewandelt werden können.

Jeff Kearns besitzt langjährige Erfahrung als Projektmanager. Er ist Berater und Fachmann für Lean Six Sigma und arbeitet seit 2005 mit MindManager. Mittlerweile ist die Mindmapping-Methode für ihn von zentraler Bedeutung geworden und MindManager sein wichtigstes Instrument.

Das Whitepaper „Projektplanung mit einem visuellen Projektstrukturplan“ kann kostenfrei auf der Mindjet Webseite heruntergeladen werden: https://bit.ly/2I0k6G2

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

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Serialisierung und Fälschungsschutz: METTLER TOLEDO PCE veröffentlicht Track & Trace-Studie

Serialisierung und Fälschungsschutz: METTLER TOLEDO PCE veröffentlicht Track & Trace-Studie

Zwingenberg, 14. Februar 2018 – Welches Potenzial sehen Unternehmen in Serialisierung als Instrument des Fälschungsschutzes? METTLER TOLEDO PCE hat hierzu eine mehrmonatige Umfrage unter europäischen und nordamerikanischen Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung stehen ab sofort unter www.mt.com/pce-Track-and-Trace-Study kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Nach Angaben der Weltzollunion beläuft sich der Anteil an Fälschungen am Welthandel auf etwa sieben Prozent. Der dadurch verursachte wirtschaftliche Schaden für Hersteller und Markeninhaber bewegt sich jährlich im hohen dreistelligen Milliardenbereich (Euro). Allein im Jahr 2015 führten Fälschungen im weltweiten Smartphone-Markt zu Umsatzeinbußen von etwa 45 Milliarden Euro.

Umfassendes Stimmungsbild zur Serialisierung
Serialisierungslösungen können Fälschungen nicht unterbinden. Sie sind aber eine sehr wirksame Waffe im Kampf gegen Produkt- und Markenpiraterie. Mit der Track & Trace-Studie liefert METTLER TOLEDO PCE ein branchenübergreifendes Stimmungbild, welchen Stellenwert Unternehmen dem Thema Serialisierung bei der Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie beimessen.

Nachfolgend einige Auszüge aus den Ergebnissen der Umfrage:

– Die befragten Unternehmen rechnen mehrheitlich mit künftig neuen Serialisierungsanforderungen. Ein Drittel der Befragten würde für die eigene Branche gesetzliche Vorgaben zur Serialisierung begrüßen.
– Große Handelsunternehmen könnten über Lieferantenvorgaben zu zentralen Markttreibern für Serialisierungslösungen werden.
– Unternehmen sehen im Schutz vor Marken und Produktpiraterie sowie einer höheren Transparenz der Logistikkette die wichtigsten Serialisierungvorteile.
– Die Mehrheit der Befragten gestand ein, dass sie oder ihre Branche bereits von Fälschungen betroffen waren, über ein Viertel sprach sogar von massiven Störungen.
– Es besteht Informationsbedarf, welche Möglichkeiten Serialisierung in der Bekämpfung von Fälschungen und unautorisierten Vertriebswegen bietet und wo die Grenzen dieser Lösungen sind.
– Unternehmen achten beim Einstieg in die Serialisierung auf das Gesamtpaket aus Hardware, Software und Service. Besonders wichtig ist ihnen eine einfach bedienbare und flexible Software.
– Erfahrung mit bereits realisierten Serialisierungsprojekten steht an oberster Stelle des Anforderungsprofils bei der Wahl eines Projektpartners.
– Die erforderliche IT-Infrastruktur zur mittel- und langfristigen Speicherung und Verwaltung von Serialisierungsdaten wird häufig unterschätzt.
– Es besteht Informationsbedarf, wie die Ende-zu-Ende-Verifizierung auf Artikelebene mit Partnern entlang der Lieferkette realisiert werden kann.
– Hohe Investitionskosten erschweren es, Serialisierungslösungen für Produkte mit niedrigem Preispunkt einzuführen.

Alle Ergebnisse zum kostenfreien Download unter:
www.mt.com/pce-Track-and-Trace-Study

METTLER TOLEDO PCE produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der METTLER TOLEDO Gruppe. Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce

METTLER TOLEDO ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von METTLER TOLEDO Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com

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Medizin Gesundheit Wellness

Schenken Sie Gutscheine der Salzgrotte Karlsruhe

Geschenkgutscheine der Salzgrotte Karlsruhe sind zu Weihnachten besonders beliebt.

Schenken Sie Gutscheine der Salzgrotte Karlsruhe

Geschenkgutschein der Salzgrotte Karlsruhe

Suchen Sie ein besonderes Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit einem Gutschein der Salzgrotte Karlsruhe? Dieses kann für eine normale Sitzung aber auch eine Sonderveranstaltung wie Klangreise, Phantasiereise oder Krimilesung in der Salzgrotte ausgestellt werden. Soll es etwas mehr werden? Dann können Sie auch mit uns zusammen ein Wellnesspaket schnüren, in dem außer Salzgrottenbesuch noch eine Massage, eine kosmetische Behandlung, Fußpflege oder Wellness-Anwendung mit SIVASH-Heilerde sowie ein Kännchen Tee drin sein werden. Und sollten Sie nicht sicher sein, was Sie schenken wollen, ist es auch kein Problem. Nehmen Sie einfach einen Wertgutschein und der glückliche Besitzer kann später selbst entscheiden, ob er damit ein Angebot der Salzgrotte, des Massage-, Kosmetik- oder Wellness-Studios bezahlt oder vielleicht eine schöne Himalaya-Salzlampe und Salz-Grillstein in unserem Salzshop kauft.

Wer in die Salzgrotte Karlsruhe kommt, spürt den angenehmen Geschmack von Salz auf den Lippen und die spürbare Balance der losgelösten Zufriedenheit im Inneren. Ja, es braucht nicht viel, um Genuss und Energietanken miteinander zu verbinden. Erleben Sie in der Salzgrotte Karlsruhe die Harmonie von Alltag und Kurzerholung umgeben von ca. 13 Tonnen Salz!

Besucher der Salzgrotte spüren bzw. sehen die positive Wirkung bei sich oder bei eigenen Kindern und kommen regelmäßig in die Grotte. Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn Erkältungen im Anmarsch sind, schätzen die Salzgrottenbesucher die Möglichkeit, mal richtig durchzuatmen. Für manche Personen – meistens sind das Senioren – ist die Salzgrotte zu einem festen Bestandteil des Lebens geworden. Sie kommen jede Woche in die Grotte, manche sogar ein paar Mal pro Woche.

Die Salzgrotte beherbergt auch einen Salzshop, wo verschiedene Natursalze, Salzlampen, Salz-Teelichter zu finden sind. Auch verschiedene, meistens natürliche Kosmetikprodukte sowie das vitaminreiche Saftkonzentrat LaVita führen wir im Programm. Einen besonderen Platz nehmen die Medizin- und Kosmetik-Produkte der Marke SIVASH in unserem Shop ein. Unsere SIVASH-Heilerde wurde von einem Psoriatiker bekannt gemacht und hilft sehr gut nicht nur bei Hautproblemen wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder Akne, sondern auch bei Rheuma und
anderen Gelenk- und Rückenschmerzen. Die Heilerde hat auch eine ausgeprägte entspannende und hautstraffende Wirkung. Das neue Wellness-Studio bietet seit November 2017 viele Massagearten inklusive Heilerde-Anwendung an. Dazu zählen z.B. eine Anti-Stress- oder Anti-Cellulite-Massage.

Geschenkgutscheine der Salzgrotte Karlsruhe können auch am Telefon oder online bestellt werden. Wenn es sehr schnell gehen soll, dann können die meisten Gutscheine nach dem Kauf im Online-Shop herunter geladen werden.

Weitere Informationen über die Geschenkgutscheine der Salzgrotte Karlsruhe.

Salzgrotte Karlsruhe befindet sich im Stadtteil Grötzingen, gerade mal 9 km von Karlsruhe-Stadtmitte entfernt.
In den Räumlichkeiten der Salzgrotte befindet sich ein Kosmetikstudio und Massagestudio.
Auch ein Salz- und Kosmetikshop ist hier zu finden.

Kontakt
Salzgrotte Karlsruhe
Alexey Layer
Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
0721
49973688
info@salzatrium-karlsruhe.de
http://salzatrium-karlsruhe.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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50 Tipps und Empfehlungen zur WEBSEITEN-OPTIMIERUNG

Mit umfangreichem Kostenlosen Download

So werden Sie gefunden – die Homepage spielt eine Hauptrolle bei dieser Aufgabe, die Website ist im modernen Marketing einer der zentralen Faktoren im On- wie Offline-Handel
Ich kam, sah und kaufte: Auf eine solche Quintessenz lässt sich häufig das Einkaufsverhalten von Online-Shoppern komprimieren.

Wer als Anbieter nicht gesehen wird – und das heißt in Zukunft vor allen Dingen: wer nicht online gesehen wird – kann auch keine Käufer auf seiner Homepage, seinem Online-Shop oder in seinem stationären Outlet erwarten.

Immer mehr Kunden recherchieren auch vor einem lokalen Geschäftsbeuch online, ob die Ware, die gesucht wird, in diesem entsprechenden Unternehmen bzw. Ladenlokal auch vorhanden ist. Deshalb ist eine vernünftige Präsenz im Web schon einmal die halbe Miete. Wer sich nicht zeigt, wird auch nicht gesehen, bei dem wird auch nicht gekauft.

Zudem erleben wir einen totalen Wandel der Marketingkommunikation – vom Monolog zum Dialog. Oder anders ausgedrückt: Der Kunde möchte selbst aktiv werden können und nicht unbedingt eine permanente Dauerberieselung durch Werbung von allen möglichen Anbietern erfahren. Er geht selbstständig zu seiner gewünschten Zeit in´s Netz und sucht sich passende Informationen – das ist dann für ihn weniger Werbung als viel mehr Unterhaltung, Unterrichtung, Information, Erlebnis, …

Galt früher im Marketing allgemein die Formel A.I.D.A. (= Attention – Interest – Desire – Action), so gilt heute immer mehr O.P.E.N. (= On demand – Personal – Engaging – Networks), anders ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als dass im früheren Marketing einseitig von den Unternehmen auf die Werbetrommel gehauen wurde, heute ist es jedoch so, dass die potenziellen Kunden zwar offen für Werbung sind, aber diese nur dann empfangen wollen, wenn es ihnen gerade passt und das auch möglichst on demand. Außerdem muss das Ganze auch noch sehr persönlich und engagiert sein.

Das alles geht prinzipiell nur über das Netz, denn dort kann die entsprechende Werbung auf den Webseiten, in den Sozialen Medien usw. für den suchenden Kunden vorgehalten bzw. ihm beim Besuch auf entsprechenden Seiten eingespielt werden. Massenmarketing wird durch Dialogmarketing ersetzt.

Deshalb steht die Webseite immer mehr im Mittelpunkt der werblichen Aktivitäten: sie sollte modern, schnell und responsive, also für alle Geräte-Typen automatisch angepasst sein. Da wird es denn schon mal nötig, einen Relaunch oder doch zumindest eine Optimierung vorzunehmen. Dabei sind folgende Überlegungen von besonderer Wichtigkeit:
1. Die richtige Technik ist wertvoller als eine „besondere“ Gestaltung
2. Design-Trends werden allgemein überbewertet, neuesten gestalterischen Trends muss man nicht unbedingt folgen.
3. Nur wenn Probleme durch Designänderungen gelöst werden können, sollte man sie auch ansetzen.
4. Die Praktikabilität steht im Vordergrund: der potentielle Kunde will es leicht und schnell.
5. Eine neue Technik, die entscheidende Verbesserungen bringt, kann aber einen kompletten Relaunch erzwingen.
6. Altmodisch ist nicht unbedingt schlechter, eine in modernem Design gestaltete Webseite ist nicht zwangsläufig besser als eine alte.
7. Es ist sinnvoll, ja erforderlich, kontinuierlich an der Webseite zu arbeiten, permanent kleine Optimierungen vorzunehmen.
8. Content, also Inhalte, müssen vorgehalten, also vor-entwickelt werden, um dann bei passender Gelegenheit sofort zum Einsatz zu kommen.

Wichtig ist vor allen Dingen, das die Inhalte der Webseite, des Shops ständig auf dem neuesten Stand sind, dass Überholtes entfernt wird und aktuelle Daten, Informationen und Offerten auch eingesetzt werden. Dazu gehört auch dringend ein responsives Design.

In einer kostenlosen Studie bietet die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, über 50 Hinweise und Tipps, wie die Webseiten des Off- wie Online-Handels optimiert werden können. Dazu mehr auf
www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band I
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030 Band II
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Schluss mit stümperhafter Projekt- und Zahlungsplanung

Kostenlose Excel-Lösung vom Mittelstandsverein SFP

Schluss mit stümperhafter Projekt- und Zahlungsplanung

„Selbst würfeln ist besser, als gar nicht planen!“ (Bildquelle: www.fotolia.de)

„Selbst würfeln ist besser, als gar nicht planen“, meinte der Geschäftsführer einer Maschinenbaufirma. Wer Standardprodukte verkauft mit konstanten Absatz, hat es noch einfach. Schwieriger wird es bei Projekten. Es ist meist eine überschaubare Anzahl. Und zudem haben sie einen hohen Auftragswert. Folgende Fragen tauchen dabei auf: Welche Angebote sind abgegeben worden? Wie stehen die Abschlusschancen? Wann wird der Auftrag voraussichtlich kommen? Mit welchen Abschlagszahlungen ist wann in welcher Höhe zu rechnen? Es gibt integrierte Softwarelösungen am Markt. Doch oft fehlt die Zeit, sich in die Software einzuarbeiten. Dann entstehen handgestrickte Excel-Lösungen ohne Dokumentation, die nur der Ersteller fehlerfrei nutzen kann.

Aus der Praxis für die Praxis ist eine Excel-Lösung entstanden: Einfach, überschaubar und dennoch wirkungsvoll. Auf einem Blatt ist zu sehen, welchen Angebote für Projekte abgegeben worden sind. Sie werden automatisch in ein Monatsraster eingeordnet. Auf einem anderen Blatt stehen die Abschlagszahlungen für Aufträge, geplant auf Monatsbasis. Wer es genauer braucht oder möchte, kann auch auf Wochenbasis planen. Die Werte werden automatisch in das entsprechende Monatsraster eingeordnet. Die Arbeitsblätter sind gegen unbeabsichtigte Veränderungen geschützt. Nur die Eingabefelder sind freigeschaltet und farblich hinterlegt. Eine leicht zu lesende zehnseitige Dokumentation erlaubt es, sofort die Excel-Lösung zu nutzen.

Die Lösung kosten nicht 200, nicht 100 , auch nicht 50 Euro. Sie ist kostenlos und kann aus dem Internet herunter geladen werden. Der Link dazu steht unter dem Register DOWNLOAD auf der Homepage des Mittelstandsvereins SFP e.V. Wer selbst die Lösung erweitern oder verändern möchte, kann das tun. Der Autor schickt auf Anforderung gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr das Kennwort für die Aufhebung des Excel-Blattschutzes. Die Kontaktdaten findet man in der Dokumentation. Link zum Download hier…

Mittelstandsverein für kleine Firmen, Handwerk, Handel und Selbständige. Hilfe bei persönlichen und beruflichen Problemen. News-Letter mit Tips, wie man sich selbst oder/und die Firma optimieren kann.

Kontakt
SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
kaiser@sfp-mittelstand.de
http://www.sfp-mittelstand.de

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Die Digitalisierung des stationären Handels ist überlebenswichtig – auch ohne Online-Shop!

Etwa 20 Felder der Unternehmensführung stehen zur Digitalisierung an

Mit kostenlosem Download

Nicht jeder Mittelständler wird als zusätzliche „Nadel im Heuhaufen“ einen Online-Shop eröffnen wollen und/oder können, das geht allenfalls in Kooperation, etwa mit seiner Verbundgruppe. Aber: er wird trotzdem sein Unternehmen, seinen Auftritt, seine Kommunikation digitalisieren müssen.

Mit dem Begriff Digitalisierung werden allgemein die Veränderungen von Prozessen, Informationen, Daten, Objekten und Ereignissen bezeichnet, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte auftreten.

Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies laut Wikipedia „die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik“.

Den Weg zur Digitalisierung von Unternehmen, Prozessen, ja auch Gesellschaften nennt man Digitale Transformation.

Die Kunden auch im stationären Handel erwarten immer mehr ganz spezielle, individuell auf ihn zugeschnittene Empfehlungen und das kann der Handel nur dann bieten, wenn er über entsprechende Informationen zum Kunden verfügt. Das Thema Ambiente und Einkaufsatmosphäre wird gerne mitgenommen und auch erwartet, aber eine bevorzugte individuelle Behandlung von einem persönlichen Einkaufsberater ist natürlich noch etwas ganz anderes. Dafür muss auch der stationäre Handel durch Digitalisierung die entsprechende Informations-Basis schaffen. Der Kunde erwartet z.B. immer mehr digitale Services, die der Handel ihm bieten muss. Vorrätige Ware will er vorab auf seinem Bildschirm oder Smartphone erkennen können, damit er, wenn er schon den Laden besucht und nicht online bestellt, auch die Ware vorfindet. Zudem ist es interessant, wenn er im Laden bei seinem Besuch spezielle personalisierte Angebote in Echtzeit auf seinem Smartphone geboten bekommt. Digitale Technologien wie Virtual Reality, eine entsprechende technische Ausstattung der Mitarbeiter mit Tablets und mobile Bezahllösungen, um Warteschlangen an den Kassen zu vermeiden, sind weitere Dinge, die der Kunde zukünftig erwartet und je nach Alter auch schon heute nicht mehr missen möchte.

Nahezu alle Lebensbereiche des Menschen sind mittlerweile einer fortschreitenden Digitalisierung unter¬worfen. Der Mensch ist längst daran gewohnt und so erwartet er auch als Kunde im stationären Handel einen deutlichen Technologieschub durch Digitalisierung. Das heißt, es gibt viel zu tun für den stationären Handel im Rahmen der Digitalisierung, auch ohne Online-Shop!

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, sieht insgesamt knapp 20 Felder für die Digitalisierung, in denen der stationäre Handel unbedingt aktiv werden sollte. Dabei handelt es sich um folgende Segmente:
0. Lieferkette
Damit ist gemeint: Vom Einkauf bis zum Verkauf, von der Lieferantenbeziehung bis zur Kunden-Be-ziehung, die Verwaltung, aber auch alles muss im Unternehmen auf Digitalisierungspotenzial geprüft und anschließend digitalisiert werden.
1. Geschäftsmodell / Format
Das Geschäftsmodell / das Format steht auch in Zukunft im Mittelpunkt des händlerischen Gesche-hens. Dabei ist die Digitalisierung unausweichlich – bis hin zur „Ver¬längerung der Regale“ durch Digital Signage etc.
2. Verwaltung / IT
3. Infomation & Informationsbeschaffung
4. Einkauf: E-Procurement
5. Produktdefinitionen / -kennzeichnung
6. Lieferantenbeziehung
7. Verkauf / Vertrieb
Es gilt auch, das gesamte Angebot an den Kunden zu digitalisieren – egal, ob online oder nur offline. Dabei geht es dann um Dinge wie Instore-Navigation, Digital Signage – also die elektronische Präsentation der Waren -, smarte Regale durch digitale Präsentationen von weiteren Produkten, digitale Kassen bis hin zu mobilen Kassen, Ausrüstung der Mitarbeiter mit Tablets, um weitere Ware offerieren zu können, Augmented und Virtual Reality, POS-Berater, Infotainment usw.
8. Internetpräsenz
Die Internetpräsenz des stationären Handels ist von äußerster Wichtigkeit! Die Präsentation des eigenen Unternehmens, des Angebotes, der Lage, der Services, der Erreichbarkeit und was auch immer muss geboten werden.
In einem zweiten Schritt erst geht es dann eventuell (?) um den E-Com¬merce.
9. Online-/Omni-Channel
10. Digitale Preispolitik
Smarte Preisschilder, die digital den gewünschten Preis anzeigen, werden sich immer mehr durch-setzen. Damit ist das Handelsunternehmen in der Lage, einzelne oder auch alle Preise so oft wie ge¬wünscht pro Tag zu variieren und zu ändern, zum Beispiel um durch Preissenkungen gegen Ladenschluss für zusätzlichen Abverkauf verderblicher Ware zu sorgen.
11. Werbung / Marketing
12. Digitale Services
Der Verbraucher erwartet heute wesentlich mehr als nur Ware, er erwartet Services und Dienstleistungen. Viele Dinge davon lassen sich digital offerieren, etwa in Form von digitalem Content auf der Homepage, per E-Mail oder wie auch immer.
13. Personalisierung, vor allen Dingen auch des Angebotes
Es geht in Zukunft auch darum, die Angebote zu personalisieren, persönliche Dinge in die Produkte zu integrieren. Der 3D-Druck ist hierbei eine der wichtigen künftigen Methoden, um das zu erreichen.
14. Kundenbeziehungen
Die Beziehungen zum Kunden müssen digital ausgebaut werden. Dazu gehört der Aufbau von Com¬munities wie aber auch die Automatisierung der Kontakte. Natürlich sind Bonusprogramme nicht zu vergessen, die ebenfalls digital geführt werden müssen.
15. Aus- und Fortbildung des Personals
16. Sicherheit / Datenschutz
17. Mobiler Faktor
Alles, was digitalisiert wird, muss im Reverse-Ansatz aufgebaut werden. Das bedeutet, alles ist sicht¬bar, lesbar und erkennbar, nicht nur am PC, sondern ebenso auf dem Tablet wie auch auf dem Smartphone.

Die UEC| Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, bietet auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien einen kostenlosen Download zum Thema BEREICHE, FELDER UND AUFGABEN DER DIGITALISIERUNG IM STATIONÄREN HANDEL, einem Auszug aus der umfassenden Studie ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
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+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
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+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
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+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
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