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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Effiziente Fertigungszelle von transfluid zum Rohre biegen und Rohre umformen

Fertigungszelle von transfluid für Rohrbearbeitung im Automotive-Bereich meistert sportliche Taktungsvorgaben

Effiziente Fertigungszelle von transfluid zum Rohre biegen und Rohre umformen
Neuentwickeltes transfluid-Fertigungssystem sorgt für schnelle Rohrbearbeitung im Automotive-Bereich.

Die ideale Lösung für Rohre zu entwickeln ist für die Experten für fortschrittliche Rohrbearbeitungstechnologien bei transfluid ein wesentliches Prinzip ihrer Arbeit, das Sie auch auf der EuroBLECH 2012: Halle 11, Stand E02 präsentieren. Welche Vorteile eine solche individuell gestaltete Effizienz-Lösung von transfluid schafft, macht folgendes Beislpiel eindrucksvoll deutlich:

Wettbewerbsdruck und Liefertreue im Automotive-Bereich fordern auch dem Maschinenbau immer neue Höchstleistungen ab. Entscheidend sind optimale Taktungszeiten und Automationssysteme, die ein leichtes Handling erst ermöglichen. Auf anspruchsvolle Maschinenlösungen für die Rohrbearbeitung, das Rohrbiegen, Rohre trennen und Rohrumformung spezialisiert ist transfluid aus Schmallenberg. Für einen renommierten Automobilzulieferer entwickelten die südwestfälischen Lösungsanbieter jetzt eine automatisierte Zelle zur Fertigung von Rohren für Kraftstoffleitungen. Technische Plattform für die individuell gestaltete Fertigungszelle aus dem Produktbereich t motion bilden bewährte transfluid-Technologien wie die fortschrittlichen Rohrbiegemaschinen (t bend), Rohrumformmaschinen (t form), Rohrtrennmaschinen (t cut) und Rohrreinigungsmaschinen (t clean) von transfluid. Weitere Informationen dazu unter: http://www.transfluid.de/maschinen.php

Insgesamt besteht die Fertigungszelle aus einer Transferstauchanlage und drei Rohrbiegemaschinen, die eine Biegezeit von circa 2 Sekunden pro Bogen inklusive Vorschub und Verdrehung umsetzen können.

Herausforderung angenommen
Die Anforderungen des Kunden waren auch für die erfahrenen Konstrukteure eine sportliche Herausforderung. Geschweißte Edelstahlrohre mit 6 bzw. 12 mm Durchmesser und unterschiedlichen Längen sollen mit extrem kurzen Taktungen bearbeitet werden. Für die Rohre mit Längen zwischen 80 und 1300 mm müssen beidseitig unterschiedliche Umformungen möglich sein. Es werden Geometrien mit bis zu sieben Bögen gefertigt. Die Schweißnaht wird kontrolliert und orientiert, eine Überwurfmutter wird zugeführt und eine Beschriftung der Rohre erfolgt direkt im Prozess. Eine komplexe Aufgabe für das Entwicklungsteam im Sauerland, die optimal gelöst wurde.

Extrem kurze Taktzeit gefordert
Für Kurzrohre war die Taktzeit mit 3,4 Sekunden ambitioniert, aber klar fixiert. Längere Bauteile dürfen im Ablauf nicht mehr als 8 Sekunden in der Bearbeitung sein – Großserienbetrieb hat eben seine eigenen Anforderungen. Eine möglichst lange Bevorratung und schnelle Rüstzeiten waren schließlich eine weitere Handling-Bedingung. Das transfluid-Automationssystem wurde schließlich mit einem Vorratsvolumen für eine Produktionsstunde ausgelegt und verfügt über ein leistungsstarkes Lager- und Beladungssystem. In der Steuerung sind alle notwendigen Prozessparameter hinterlegt und dauerhaft gespeichert. Ein erneutes Einstellen ist aufgrund der elektrischen Achsen nicht notwendig, da thermische Veränderungen bei vollelektrischen Anlagen nicht auftreten und diese eine sehr gute Reproduzierbarkeit garantieren. Neue Bearbeitungsparamter können automatisch aus der Steuerung heraus neu geladen werden. Weitere Vorteile der vollelektrischen Anlage sind die hohe Energieeffizienz und die geringen Geräuschemissionen.

Neues Antriebskonzept bringt optimale Stauchleistung
Um die notwendige Stauchleistung von 20 t auch vollelektrisch zu erzielen, kam für den Antrieb ein neu entwickeltes Konzelt aus Servomotor und Getriebeeinheit erstmals zum Einsatz. Dieses Konzept ermöglicht eine sehr energieeffiziente und schnelle Rohrbearbeitung. Eine so ambitionierte Taktleistung stellt auch das Handling vor neue Herausforderungen. transfluid setzt auf ein modulares Handlingsystem, das sowohl die Ladung der geraden Rohrprofile in die Rohrumformmaschinen und Rohrbiegemaschinen als auch die kontrollierte Entladung der gebogenen Teile prozesssicher managt. Die Technik mit dieser Lösung wieder ein gutes Stück vorangebracht, sieht man bei transfluid auch hierin den Ansporn weitere individuelle Lösungen mit neuen Ideen zu entwickeln.

transfluid auch auf facebook treffen: https://www.facebook.com/transfluid

transfluid® – die Lösung für Rohre

transfluid® ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen.

Seit 1988 entwickelt transfluid® seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Möbelindustrie, den Schiffsbau bis hin zum Geländerbau und zur Fördertechnik. Als weltbekannte Marke ist das Unternehmen aus Südwestfalen mit seinen Servicebüros in Europa und Asien vor Ort.

www.transfluid.de
www.tube-processing-machines.com

Kontakt:
transfluid® Maschinenbau GmbH
Stefanie Flaeper
Hünegräben 20-22
57392 Schmallenberg
+49 2972 97 15 – 0
info@transfluid.de
http://www.transfluid.de

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Effizientes Rohrbiegen im Schiffbau mit leistungsstarken Systemen und Biegesoftware von transfluid

Rohrbearbeitungssysteme von transfluid bieten kurze Rüstzeiten beim Rohre biegen und eine schnelle Rohrfertigung für den Schiffbau

Effizientes Rohrbiegen im Schiffbau mit leistungsstarken Systemen und Biegesoftware von transfluid
Software t control von transfluid zur einfachen Eingabe der Biegedaten und zur Kollisionsbetrachtung.

Bei der Verrohrung im Schiffbau sind Lösungen für sehr spezifische Anforderungen gefragt. Denn hier werden, beispielsweise auch beim Rohrbiegen, meist anspruchsvolle Einzelstücke hergestellt und Rohre müssen den erforderlichen Klassifizierungen entsprechen. Auch kommen verschiedene Materialien wie Stahl, Edelstahl, Duplex oder CuNiFe zum Einsatz. Sie unterscheiden sich vor allem auch durch Ihre individuell unterschiedlichen Bearbeitungseigenschaften. Die Mehrzahl der verarbeiteten Rohrgrößen liegt bei maximal 6″ – 168, 3 mm oder 8″ – 219mm.

Um bei diesen spezifischen Herausforderungen eine schnelle und effiziente Rohrbearbeitung zu ermöglichen, legt die transfluid Maschinenbau GmbH bei ihren Systemen für die Rohrbearbeitung besonderen Wert auf kurze Rüstzeiten und eine leistungsstarke Software.
Die solide Basis der Anlagen für die Rohrbearbeitung bildet eine CNC-gesteuerte Rohrbiegemaschine aus der transfluid-Produktreihe t bend. Damit diese Steuerung online an die entsprechenden CAD-Systeme angebunden werden kann, stattet das Unternehmen die Rohrbearbeitungseinheit mit einem PC (Windows-Betriebssystem) und der speziell entwickelten, hauseigenen Software für das Rohrbiegen t control aus. Sie ermöglicht eine schnelle Datenübertragung und die einfache Erstellung von Fertigungslisten.
Weitere Informationen zu t control auch hier: http://www.transfluid.de/software.php

Weil die Software für das Rohre biegen im Netzwerk betrieben werden kann, besteht für die Konstrukteure bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt die Möglichkeit Geometrien auf Umsetzbarkeit zu prüfen und ob das Rohr kollisionsfrei biegbar ist. Dies macht die Planung bei der Rohrbearbeitung vorausschaubar, dementsprechend wirtschaftlicher und gibt Prozesssicherheit. Darüber hinaus errechnet das System den Sägezuschnitt und hinterlegt die Daten in einer Sägeliste. Das sichert ebenfalls die optimale zeitliche Abstimmung und Ausführung der Abläufe.

„Zusätzliche Produktionskosten lassen sich einsparen, wenn Flansche bereits vor dem Biegen am Rohr festgeschweißt werden. Auch dafür haben wir eine Lösung entwickelt, die den Prozess einfacher macht“, so Gerd Nöker, Geschäftsführer bei transfluid. Die Software t control ist in der Lage, zu berechnen wie die Lochstellung der Flansche zueinander geschweißt werden muss. Anschließend kann die Rohrbiegemaschine die beflanschten Rohre sicher bearbeiten.

Für eine effiziente Rohrfertigung im Schiffbau sorgt auch der schnelle Werkzeugwechsel. Trotz der eindrucksvollen Größe der Anlagen liegt dieser unter 15 Minuten. Ein weiterer Vorteil: Die transfluid-Systeme können so konstruiert werden, dass eventuell vorhandende und noch verwendbare Werkzeuge für das Rohrbiegen genutzt werden können.
„Uns ist es vor allem wichtig mit unsrer Technologie eine wirtschaftliche und hochwertige Rohrbearbeitung zu ermöglichen, die dauerhaft optimale Ergebnisse liefert“, sagt Gerd Nöker abschließend.

transfluid präsentiert die Lösung für Rohre auf den Messen:
– Shipbuilding, Machinery & Marine (SMM) – 04.-07.09.2012: Halle B2, Stand 409
– EuroBLECH -23-27.10.2012: Halle 11, Stand E02

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Kosteneffiziente Rohrumformung bei Kugelkopfdichtungen

transfluid-Verfahren für Automotive schafft Möglichkeit zum sicheren Anformen statt teurem Anschweißen
Kosteneffiziente Rohrumformung bei Kugelkopfdichtungen
Kosteneffizient angeformte Kugelköpfe mit intelligenter Umformtechnik von transfluid.

Im Automobilbau werden Kugelköpfe als Dicht- und Verbindungselement bei Druckrohren eingesetzt. Bisher wurden diese Dichtelemente mechanisch hergestellt und anschließend mit den entsprechenden Rohren durch Schweißen oder Löten verbunden. Ein kostenintensiver Prozess, zudem mit dem Problem von möglichen Schwachstellen an den Verbindungsstellen. Die transfluid Maschinenbau GmbH entwickelte aus der Problemstellung jetzt ein integriertes Verfahren. Ergebnis: Kosteneffizient und sicher können so Kugelkopfsysteme direkt ans Rohr angeformt werden.

„Es gibt zwei verschiedene Arten von Kugelköpfen. Rundgeformte, die rein metallisch dichtenden und Dichtkegel mit einem 24° Konus. Diese können sowohl metallisch dichten als auch mit einem O-Ring versehen sein“, erklärt Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid.
„Wir bieten damit eine effektive neue Umformtechnik und erschließen neue Rationalisierungsprozesse.“ Die neuen Kombinationsmaschinen ermöglichen nicht nur das Stauchen von Material, die Oberflächen können auch rolltechnisch präzise bearbeitet werden.

Technisch entscheidende Faktoren
Die Wandstärke der Rohre muss aus Kostengründen angemessen dünn sein. Um dies umzusetzen, bietet transfluid die Möglichkeit die Wandstärken im Umformbereich optimiert dicker zu stauchen – beispielsweise bei einem Edelstahlrohr von 8 x 1 mm auf eine Wandstärke von 2,6 mm. Bei der Umformgeometrie sollten sehr enge Toleranzen eingehalten werden. Aus diesem Grund verfügen die speziellen Rohrumformmaschinen über eine weggesteuerte Positionierung, die eine extrem genaue Formgebung zulässt. Dies ist insbesondere bei der Rollmaschine sehr wichtig. Für ein optimales Ergebnis ist es erforderlich, dass die Oberfläche am Dichtkegel möglichst glatt ist. Hier macht die Maschinen- und Werkzeugtechnik von transfluid die Realisierung von Oberflächen von Rz 0,5 am Dichtkegel möglich.

Die Kostenreduzierung ist erheblich und kann bis zu 45 Prozent betragen. Damit herkömmliche Verfahren nicht weiter dafür sorgen, dass Fortschritt auf der Strecke bleibt, will man bei transfluid auch zukünftig konsequent Möglichkeiten der Verfahrensintegration prüfen und umsetzen.

Weitere Informationen zu Lösungen für die Rohrumformung: transfluid t form : http://www.transfluid.de/rohrumformmaschinen.php

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Wirtschaftliche spanlose Rohrtrennung: t cut von transfluid

Rohrtrennmaschine bietet Trennleistung von max. Ø 30 x 3 bei Edelstahlrohren
Wirtschaftliche spanlose Rohrtrennung: t cut von transfluid
transfluid-Technologie t cut für wirtschaftlich spanloses Trennen von Rohren.

Ready-to-use-Lösung sind nur so gut, wie ihre einzelnen integrierten Verfahrensschritte. Kunden schlüsselfertige Konzepte bei der Rohrbearbeitung zu bieten, heißt daher für den südwestfälischen Lösungsanbieter transfluid, dass von der Rohrbearbeitung – angefangen beim Halbzeug bis zum fertigen Produkt – alle integrierten Prozesse den aktuellen technischen Fortschritt dokumentieren. Ein hoher Anspruch, aber nur so sind für spezielle Anforderungen optimale Ergebnisse garantiert. Hierfür bauen die Experten für Rohrbearbeitungsmaschinen alle Bereiche ihres Portfolios aus, um die entsprechenden Rohrbearbeitungsmaschinen zur Verfügung zu stellen.

Wirtschaftlich: spanlose Rohrtrennung
Einen besonderen Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung legt man auf die spanlose Rohrtrenntechnologie. Denn gerade dieses Verfahren zur Rohrbearbeitung zeichnet sich durch besondere Wirtschaftlichkeit aus – beispielsweise wenn vom Coil gearbeitet wird, wenn Späne in der Fertigung vermieden werden müssen oder wenn Rohre in großen Stückzahlen getrennt werden sollen. „Unsere Trenntechnik installieren wir bereits seit vielen Jahren in automatischen Fertigungszellen und entwickeln sie dabei vorausschauend weiter“, erläutert Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid. Die Systeme sind äußerst leistungsstark und überzeugen durch eine beeindruckende Trennqualität, unabhängig von Material und Wandstärke. Eine spezielle Software für die Zuschnittoptimierung sorgt dafür, dass nahezu ohne Verschnitt gearbeitet wird. ( Weitere Informationen auch unter: http://www.transfluid.de/rohrtrennmaschinen.php )

Spezielle Anforderungen – vielseitige Varianten für eine Lösung
Die Anlagen zur spanlosen Rohrtrennung können für die manuelle Beladung mit Stangenmagazin oder für das Trennen vom Coil mit Richtstrecke individuell ausgestattet werden. Dabei verfügen sie über eine Trennleistung von max. Ø 30 x 3 bei Edelstahlrohren und bieten eine Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 1.600 Stück pro Stunde. Die kürzeste Trennlänge beträgt ohne Reißen 25 mm und mit Reißen 55 mm bei einer Restlänge von 110 mm. Darüber hinaus stehen weitere Rohrtrennmaschinen für Trennen von Rohren mit einem Durchmesser bis 76 mm zur Verfügung. Das Ausschleusen der getrennten Teile kann sortiert in bis zu 10 separate Ablagebehälter erfolgen.

Weil die Rohre beim Trennen unter Spannung gezogen werden, ist sichergestellt, dass sie im Bereich der Trennstelle nicht eingeschnürt oder deformiert werden. Alle Materialien können optimal bearbeitet werden. Zukunftsorientiert treibt transfluid so mit seinen Rohrtrenntechnologien den Fortschritt in der Rohrbearbeitung voran.

transfluid auf der Tube 2012: Halle 05 / Stand G 34
transfluid® – die Lösung für Rohre

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transfluid mit optimalem Service für Rohrbearbeitungsmaschinen

Kundennahe Leistungsstärke und Support mit transfluid Asia Pacific auch im asiatisch-pazifischen Raum
transfluid mit optimalem Service für Rohrbearbeitungsmaschinen
Die hochqualifizierten thailändischen transfluid-Mitarbeiter werden am Stammsitz im südwestfälischen Schmallenberg umfassend ausgebildet.

Bestmöglichen Service kann nur liefern, wer direkt bei seinen Kunden vor Ort präsent ist. Aus diesem Grund wurde transfluid Asia Pacific in Bangkok gegründet. Nach fünf Jahren steht für die transfluid Maschinenbau GmbH fest: ein Erfolgsrezept. Das Service- und Vertriebsbüro, in dem mittlerweile vier Mitarbeiter der Spezialisten für Rohrbearbeitungsmaschinen im Einsatz sind, trägt maßgeblich zum Erfolg von transfluid im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum bei und stärkt den Expansionskurs nachhaltig.

Thannarong Vasunirachorn ist seit 2008 Leiter von transfluid Asia Pacific. Er betont: „Wir haben unsere Präsenz im Interesse unsere Kunden gezielt aufgebaut und kontinuierlich erweitert. Wir wollen hier vor Ort eine genauso optimale Betreuung bieten, wie wir das in Europa von unserem Stammsitz im deutschen Schmallenberg aus tun.“ Der erfahrene Mitarbeiter koordiniert von der thailändischen Hauptstadt aus nicht nur alle vertrieblichen Aktivitäten der transfluid-Händler von Korea, Indien und China bis Australien und Neuseeland. Die Installation von Maschinen und Anlagen zum Rohrbiegen (t bend), Rohrtrennen (t cut), Rohrreinigen (t clean), Rohrumfomen (t form) und Automationssysteme für die Rohrbearbeitung (t motion) sowie der Service werden ebenfalls von Bangkok aus organisiert und durchgeführt. Denn die Nähe zu den Kunden ist transfluid sehr wichtig.

Wissensaustausch am transfluid-Hauptsitz in Deutschland
Die in Thailand ansässigen Vertriebsmitarbeiter und Techniker werden im deutschen transfluid-Hauptwerk umfassend ausgebildet und qualifiziert. Insgesamt 16 Wochen verbringen die Mitarbeiter hier durchschnittlich. Der Austausch mit den deutschen Kollegen wird als besonders wertvoll erachtet und ist ein maßgeblicher Grund für den Erfolg von transfluid Asia Pacific: „Die Fachkompetenz unserer asiatischen Kollegen wird wertgeschätzt und das Vertrauen in unsere Leistungen ist spürbar. Der Zeitpunkt und die Entscheidung zum Aufbau einer Niederlassung in Asien war absolut richtig. Ein echter Erfolg. Unsere Kundennähe ist nachweislich ein entscheidender Türöffner vor Ort“, zeigt sich transfluid-Geschäftsführer Gerd Nöker begeistert. Um einen schnellen technischen Support für die Rohrbiegemaschinen (t bend), Rohrtrennmaschinen (t cut), Rohrumformmaschinen (t form), Rohrreinigungsmaschinen (t clean) und Automationssysteme für die Rohrbearbeitung (t motion) sicherzustellen hält das Unternehmen selbstverständlich auch Ersatzteile in Bangkok bereit. Ausreichende Lagerflächen garantieren eine schnelle Reaktion. Die qualifizierten transfluid-Technik-Teams können so im Bedarfsfall einen kurzfristigen Service-Support sicherstellen. Von dem bisherigen Erfolg bestätigt, will transfluid auch in Zukunft das Tochterunternehmen für eine optimale Betreuung des asiatisch-pazifischen Marktes gezielt weiterentwickeln und zeitnah auch weiter ausbauen.

Die zukunftsweisenden Lösungen von transfluid können die Messegäste der Tube 2012 am transfluid-Stand erleben: Halle 05/Stand G34
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Rohre biegen mit wirtschaftlicher Einfachheit

Optimierte Leistung für die Produktion beim Biegen und Bearbeiten von Rohren
Rohre biegen mit wirtschaftlicher Einfachheit
Schnelle und sichere Rohrbearbeitung: Mit Technologie von transfluid zum fertigen geschlossenen Rohrrahmen.

Wenn spezielle Anforderungen gefragt sind, ist manchmal weniger mehr – auch um die Ausbringung von hochwertigen Ergebnissen zu optimieren. Im Bereich der Technologie für das Rohrbiegen beweist das die transfluid Maschinenbau GmbH mit einer Lösung, die einfache Verfahren für die Rohrbearbeitung intelligent und effektiv miteinander vernetzt. Auf Kundenwunsch entwickelten die transfluid-Spezialisten jetzt eine wirtschaftliche Anlage zur automatischen Herstellung von geschlossenen Rohrrahmen mit bis zu sechs Bögen. Die Rahmenenden werden hier reduziert und während des Rohrbiegeprozesses zusammengeführt. Zur kompletten Anlagenlösung gehört eine zusätzliche Pressvorrichtung, in die die gefertigten Rohrrahmen automatisch eingelegt werden.

„Die Herausforderung war es, für unseren Kunden einen optimalen Prozess für die Rohrbearbeitung zu schaffen, der schnell und einfach effiziente Ergebnisse sichert. Und das mit einer Taktzeit von nur 15 Sekunden“, erklärt Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid. Beim Aufbau und der Entwicklung legte transfluid von Anfang an Wert darauf, dass die gesamte Anlage bis zu eine Stunde ohne Mitarbeitereinsatz betrieben werden kann. Hierfür verfügt die Lösung über einen Rohrbunker, der 240 Rohre mit einem Durchmesser von 30 mm aufnehmen kann. Nach dem Vereinzelungsprozess werden noch einmal die Längen vermessen und die Rohre automatisch auf einer Seite so reduziert, dass beide Enden später ineinandergeführt werden können.

Den Biegeprozess führt eine transfluid-Doppelkopfbiegemaschine durch, die mit zwei axial-servoelektrisch positionierten Köpfen ausgestattet ist. „Beide Köpfe sind immer gleichzeitig im Einsatz und auch der Antrieb wird servoelektrisch ausgeführt“, erläutert Gerd Nöker. „Die Positionierung des Werkstücks im Biegeprozess sorgt für das automatische Ineinanderstecken der Enden und es entsteht ein geschlossener Rahmen.“ Abschließend erfolgt die maschinelle Entnahme und Zuführung in die Pressvorrichtung. Dort fixieren verschiedene Prägestempel den Rahmen. Durch das Anbringen unterschiedlicher Plättungen und Stanzungen wird sichergestellt, dass beim späteren Lackieren der Lack problemlos ablaufen kann.

Was transfluid an weiteren effizienten und zukunftsweisenden Lösungen für die Rohrbearbeitung, das Rohrbiegen, Rohrtrennen, die Rohrumformung und an Automationssystemen bietet, können Besucher der Tube in Düsseldorf vom 26. bis zum 30. März 2012 bei transfluid in Halle 05 an Stand G34 erleben: http://www.transfluid.de/maschinen.php

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Kurze Rohrgeometrien: Effizienteres Rohrbiegen und Rohrtrennen mit transfluid-Verfahren

Mehr Zeit- und Materialeffizienz bei der Rohrbearbeitung mit neuer
transfluid-Lösung
Kurze Rohrgeometrien: Effizienteres Rohrbiegen und Rohrtrennen mit transfluid-Verfahren
Effiziente transfluid-Technologie für das Rohrbiegen und Rohrtrennen in Kombination für kompakte Rohrgeometrien.

Bei kurzen kompakten Rohrgeometrien besteht das Problem, dass mit Standardverfahren der Materialverlust extrem hoch ist, wenn nach dem Rohrbiegen die Rohre getrennt werden müssen. „Nicht hinnehmbar“, befanden die Entwickler der transfluid Maschinenbau GmbH in Schmallenberg. Mit einer speziellen Kombination aus Rohrbiege- und Rohrtrenn-Verfahren, das auf individuellen Kundenwunsch hin entwickelt wurde, bietet das Sauerländer Unternehmen nun eine effektive Lösung für die Rohrbearbeitung in der Praxis. Die Biegemaschine ist in allen Achsen und Bewegungen elektrisch angetrieben. Sie verfügt über drei Biegeebenen. Auf einer weiteren Ebene kann das Rohr mit Messern genau und nahezu beschädigungsfrei getrennt werden. Ohne weiteren Nachbeschnitt ist damit die sofortige Verarbeitung des Werkstücks in weiteren Prozessen sichergestellt. Die Neuentwicklung ist in der Lage Rohre bis 140 x 2 D zu biegen und zu fertigen. Weil das Laden von Zuschnitten entfällt und Nebenzeiten reduziert sind, wird eine besondere Wirtschaftlichkeit erreicht. Pro Geometrie kommt es zu einer durchschnittlichen Materialersparnis bis zum zweifachen Rohrdurchmesser. Sehr interessant ist diese besondere Art des Maschinenaufbaus beispielsweise für die Rohrbearbeitung bei der Herstellung von Abgasrohren.

Effizienter Rohrbiege-Rohrtrenn-Ablauf
Für den wirtschaftlichen Vorsprung sorgt auch die bis zu sechs Meter Rohrnutzlänge der Maschine. Nach dem Beladen können die gewünschte Rohrgeometrie und der erste Bogen der nachfolgenden Geometrie gebogen werden. transfluid hat seine Technologie zum Rohrbiegen hierfür mit zehn servoelektrisch angetriebenen Achsen ausgestattet. Anschließend sorgen die Messer der Trenneinrichtung für einen präzisen Schnitt und trennen die bereits gebogene Geometrie sauber vom unbearbeiteten Rohrstück. „Biegeradien und Spannflächen sind hier äußerst anspruchsvoll. Die transfluid-Lösung ermöglicht deren Umsetzung, weil die Maschine auch nachrücken kann“, betont der Geschäftsführer Gerd Nöker.

Was transfluid an weiteren zukunftsweisenden Lösungen für die Rohrbearbeitung bietet, können Besucher der easyFairs (07.-08.03.2012, Duisburg) und der Tube (26.-30.03.2012, Düsseldorf, Halle 05 / Stand 5G34) bei transfluid erleben.

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Erstes Verfahren für werkzeugunabhängige Rohrumformung entwickelt

transfluid schafft neue Technologie zum wirtschaftlichen Formen individueller Geometrien
Erstes Verfahren für werkzeugunabhängige Rohrumformung entwickelt
Neues transfluid-Verfahren für werkzeugunabhängige Rohrumformung: Formgebung mit Reduzierung in einem Arbeitsgang.

In Zeiten immer schnellerer und komplexerer Herausforderungen an die Produktion und die Rohrbearbeitung sind aufwendige Kostentreiber denkbar überflüssig. Trotzdem ist es in der Rohrumformtechnik gang und gäbe, dass die Formgebung meist werkzeuggebunden ausgeführt wird. Einzige Möglichkeiten, um geringen Einfluss auf die Geometrie zu nehmen, waren bisher Materialzugaben und Hübe. So bleibt bei der Rohrumformung mit großem Werkzeugaufwand die Flexibilität und Effizienz auf der Strecke. Lösungsfinder transfluid hat deshalb ein völlig neues Verfahren gestaltet, mit dem jetzt werkzeugunabhängig Durchmesser und Geometrien geformt werden können.

„Für uns ist es immer wieder sehr spannend ein Stück weiter zu denken und dort neue Technologien auf den Weg zu bringen, wo der Technikstandard kein Optimum bietet“, so Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid. „Und oft liegt in effizienten Details die beste Lösung. Bei unserem neuen Verfahren für die Rohrumformung ist nur noch eine sehr einfache Spannbacke im Einsatz. Alle anderen Werkzeuge sind unabhängig von der Geometrie und dem Durchmesser des Rohres.“ Eine Besonderheit beim neuartigen transfluid-Verfahren für die effiziente Rohrbearbeitung ist, dass die Spannlänge bei etwa 1 x dem Rohrdurchmesser liegt. Damit sind teurere Formspannbacken weitestgehend überflüssig.

Die Oberfläche der Umformgeometrie kann in einer extrem hochwertigen Oberflächenqualität hergestellt werden – auch mit rotationssymmetrischen Elementen, um einen optimalen Dichtungseffekt zu erzielen. Wo bisher insbesondere die Reduzierung von Edelstahlrohren für Werkzeugzeiten eine Herausforderung darstellte, bietet das neu entwickelte Verfahren eine sichere Lösung für die Rohrumformung. Die Werkzeuge sind damit absolut verschleißfrei.

„Da unser Rohrumformverfahren speziell durchmesserreduzierend oder -erhaltend eingesetzt wird, ist es möglich, dass vor der Bearbeitung eine axiale Aufweitung der Bauteile notwendig sein kann. Natürlich können hochfeste Werkstoffe und Edelstähle genauso hervorragend umgeformt werden wie weichere NE-Metalle“, erläutert Gerd Nöker.
Mit seiner eindrucksvollen Lösung hat transfluid erstmals die technische Möglichkeit geschaffen, eine Vielzahl individueller Geometrien mit minimalen Werkzeugkosten umzusetzen. Was die Lösungsanbieter darüber hinaus an wegweisenden Technologien für die Rohrbearbeitung bieten, können die Besucher der Tube vom 26. bis zum 30. März 2012 bei transfluid in Halle 05 an Stand 5G34 erleben.
transfluid® – die Lösung für Rohre

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Seit 1988 entwickelt transfluid® seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Möbelindustrie, den Schiffsbau bis hin zum Geländerbau und zur Fördertechnik. Als weltbekannte Marke ist das Unternehmen aus Südwestfalen mit seinen Servicebüros in Europa und Asien vor Ort.

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Platz 1 für „Die Lösung für Rohre“: transfluid-Internetseite beim Südwestfalenaward ausgezeichnet

Digitale Visitenkarte für den globalen Erfolg
Platz 1 für "Die Lösung für Rohre": transfluid-Internetseite beim Südwestfalenaward ausgezeichnet
Beim Südwestfalenaward war transfluid die Nummer 1 in der Königskategorie ?Unternehmenskommunikation?.

Der Kunde in Bangkok, in St. Petersburg oder in Düsseldorf – sie alle sind auf der Suche nach einer perfekten Lösung für ihre speziellen Anforderungen. Und wo werden die Suchenden fündig? Natürlich im Internet. Zukunftsweisende technische Lösungen werden heute international abgerufen. Die Internetseite eines Unternehmens, das weltweit gefragter Partner ist, muss nicht nur das überragende Portfolio eindrucksvoll präsentieren, sondern auch die Marke spürbar machen.
Der Global Player transfluid Maschinenbau GmbH ist genau diesen Weg gegangen. Beim südwestfälischen Lösungsanbieter steht der Kundennutzen ganz vorne – auch auf der eigenen Internetpräsenz. Dieses Engagement wurde jetzt beim Südwestfalenaward 2011 mit dem Preis „Beste Internetseite“ in der Königsklasse B2B-Kommunikation ausgezeichnet.

Dass man gegenüber den mehr als 150 teilnehmenden Unternehmen und in einer leistungsstarken Region wie Südwestfalen so überzeugen konnte, ist beeindruckend. transfluid freut sich über den Erfolg: „Wir haben uns von einem ehemals mittelständischen Hersteller für Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen zu einem international gefragten Partner und einer weltbekannten Marke entwickelt“, erläutert Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid. „Für unsere Kunden sind wir ‚Die Lösung für Rohre‘ und das machen wir auch im Internet deutlich. Mit nachhaltigem Erfolg. Die Auszeichnung unterstreicht, dass wir gemeinsam mit unserer betreuenden Agentur psv marketing den richtigen Weg als Marke gegangen sind.“

Die Jury lobte bei der Auszeichnung von transfluid.de insbesondere die hervorragende Marken- und Produktpräsentationen in Bild und Film, die sehr gute Gliederung, sinnvolle Features und den überzeugenden Content. „Dem Prinzip, bei der Ideen- und Lösungsfindung weit über das Gewöhnliche hinaus zu gehen, folgen wir nicht nur bei der Entwicklung unserer Technologien. Auch als Marke sind wir im Wettbewerb einzigartig. Die Auszeichnung beim Südwestfalenaward ist natürlich fantastisch“, so Ludger Bludau, Geschäftsführer von transfluid, abschließend.
Als vorwärtsdenkender Lösungsanbieter ruht sich transfluid natürlich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern arbeitet weiter konsequent am technischen Fortschritt für die Rohrbearbeitung.
transfluid® – die Lösung für Rohre

transfluid® ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen.

Seit 1988 entwickelt transfluid® seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Möbelindustrie, den Schiffsbau bis hin zum Geländerbau und zur Fördertechnik. Als weltbekannte Marke ist das Unternehmen aus Südwestfalen mit seinen Servicebüros in Europa und Asien vor Ort.

transfluid® Maschinenbau GmbH
Stefanie Flaeper
Hünegräben 20-22
57392 Schmallenberg
+49 2972 97 15 – 0
www.transfluid.de
info@transfluid.de

Pressekontakt:
PSV MARKETING GMBH
Stefan Köhler
Ruhrststraße 9
57078 Siegen
s.koehler@psv-marketing.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Hersteller für Rohrbearbeitungsmaschinen transfluid bietet Ausbildung mit Mehrwert und Verantwortung

Praxisnahe Projekte und informative Schulungen rund um die Rohrbearbeitung bringen Azubis bei transfluid persönlich und fachlich voran
Hersteller für Rohrbearbeitungsmaschinen transfluid bietet Ausbildung mit Mehrwert und Verantwortung
Mit fachmännischer Unterstützung zeigen transfluid-Azubis, was in der Rohrbearbeitung in ihnen steckt.

„Ok. Wie wollen wir an die Sache rangehen? Es geht ja ums Thema Auslandszahlungsverkehr. Am besten tragen wir erst Mal alles zusammen und bereiten dann die Präsentation für die anderen Azubis zusammen vor.“ So klingt es, wenn sich Auszubildende im Unternehmen und über den Schulunterricht hinaus intensiv mit Themen aus der Praxis beschäftigen.

Beim Schmallenberger Hersteller für Rohrbearbeitungsmaschinen transfluid bekommen die kaufmännischen Azubis alle vier Wochen eine Extra-Portion Wissen zu praktischen Themen, die in der Berufsschule eventuell nur am Rande behandelt werden. Finanzierungsformen, Arbeitszeugnisse, spezielle Zahlungsmethoden wie der Wechsel oder das Akkreditiv. Wie funktioniert das mit dem Rohre biegen? Im Team werden die jeweiligen Themen selbstständig aufbereitet und vor den anderen präsentiert. „Von diesen Schulungen profitieren unsere Azubis nicht nur in Form von praxisnahem Zusatzwissen. Sie trainieren dabei zugleich ihre Fähigkeit, vor einer größeren Gruppe zu sprechen und ein Thema – auch aus einem anderen Fachbereich, wie etwa das Rohrbiegen – zu verstehen und klar darzustellen. Das ist bei Prüfungen oder im späteren Berufsleben eine wesentliche Qualifikation“, erläutert transfluid-Ausbildungsleiter Stefan Schmidt und fügt lächelnd hinzu: „Kein Wunder, dass wir unsere Azubis nach ihrer Ausbildung am liebsten selbst behalten.“

Learning by doing – davon können auch die sechs neuen technischen und kaufmännischen Azubis im Haus wieder profitieren. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement und Freude unsere angehenden Fachkräfte solche Projekte umsetzen und dabei persönlich und fachlich an den Herausforderungen wachsen“, so Gerd Nöker, Geschäftsführer von transfluid. Das kann auch mal etwas ungewöhnlicher sein, wie beispielsweise die Organisation einer Jubiläumsfeier. Im Team und entsprechend der jeweiligen Fähigkeiten und Abteilungen werden Werbeplakate, Veranstaltung und zu beschaffendes Material organisiert und das Konzept der Geschäftsführung präsentiert.

Auch angehende Industriemechaniker, Elektroniker und Mechatroniker übernehmen bei der transfluid Maschinenbau GmbH nach ihrer Grundausbildung schnell Verantwortung in der Praxis. Sie arbeiten mit Unterstützung erfahrener Kollegen an aktuellen Projekten und zeigen welches Talent, Wissen und wie viel technische Kreativität in ihnen steckt. Das stärkt nachhaltig das Selbstbewusstsein und die Erfahrung für den Wert der eigenen Arbeit.
transfluid® – die Lösung für Rohre

transfluid® ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen.

Seit 1988 entwickelt transfluid® seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Möbelindustrie, den Schiffsbau bis hin zum Geländerbau und zur Fördertechnik. Als weltbekannte Marke ist das Unternehmen aus Südwestfalen mit seinen Servicebüros in Europa und Asien vor Ort.

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Stefanie Flaeper
Hünegräben 20-22
57392 Schmallenberg
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