Tag Archives: Dokumentenmanagement

Auto Verkehr Logistik

Zeiterfassung und Logistik gehen Hand in Hand

Neues Fördermitglied im Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.

Zeiterfassung und Logistik gehen Hand in Hand

Zeiterfassung und Logistik M-SOFT und der Verband der Verkehrswirtschaft und Logistik NRW

Mit rund 2.000 Mitgliedsfirmen ist der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e.V. (VVWL) der führende Unternehmer- und Arbeitgeberverband für Transport, Logistik, Spedition, Möbelspedition und Entsorgung in NRW.
Der Verband informiert seine Mitglieder stets zu aktuellen Themen und steht als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Sein Kompetenzspektrum erweitert der VVWL mit seinen Partnern.

So kann der VVWL die MSOFT Organisationsberatung GmbH als neues Fördermitglied begrüßen. Seit über 30 Jahren bietet das Dissener Unternehmen Softwarelösungen mit Blick auf die ganzheitlichen Prozesse. Durch das langjährige Know-how – auch durch das hauseigene Zeitsystem TIME4 – weiß MSOFT, dass in vielen Logistikbetrieben für die Stundenerfassung noch zu viel manueller Aufwand getätigt wird und welcher Gewinn den Unternehmen durch eine fehlende Digitalisierung entgeht.

Dabei ist ganz wichtig: kein Betrieb ist wie der andere. Und bei der Einführung eines digitalen Zeitsystems in Logistikbetrieben gilt es auf die speziellen Anforderungen sowohl des einzelnen Betriebes als auch der Branche im Allgemeinen einzugehen.
Ein großer Vorteil ist dabei die eigene Entwicklung im Hause MSOFT, die auf individuelle Kundenanforderungen eingehen kann.
Laut Rainer Sander, Experte im Hause MSOFT für das Zeitmanagement, ist vor allem bei der Einführung eine Schulung wichtig, um alle Mitarbeiter auf den richtigen Weg mitzunehmen. „Dabei wird nicht nur die Anwendung geschult sondern den Mitarbeitern muss auch gesagt werden, wie eine digitale Zeiterfassung helfen kann.“

Vielseitigkeit einer Zeiterfassung richtig nutzen

So kann ein Logistikbetrieb mit einem Zeitsystem wie TIME4 gleich doppelt von seinen Fahrerkartendaten profitieren und diese für die Lohn- und Gehaltsabrechnung aufbereiten. Auch lässt sich das Zeitsystem in Verwaltung, Disposition und Lager übertragen um einen einheitlichen Prozess über das ganze Unternehmen hinweg zu gestalten.
Das System unterstützt eine Stundenabrechnung nach dem Mindestlohngesetz und liefert eine entsprechende Nachvollziehbarkeit der Arbeitszeit.

Gerade für das Personalwesen bieten sich mit einem digitalen Zeitmanagement noch weitere Einsatzmöglichkeiten wie die Urlaubsplanung, die Führung von Arbeitszeitkonten oder eine Erstellung von Auswertungen auf Knopfdruck.
Wichtig ist, so führt Sander aus, dass man eine digitale Zeiterfassung wählt, die sich in die bestehenden Prozesse integrieren lässt.

Weitere Informationen erhalten Sie über den
Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen (VVWL) e.V.
Haferlandweg 8 – 48155 Münster
oder direkt bei
MSOFT Organisationsberatung
Große Str. 10 – 49201 Dissen
Rainer Sander, Tel. 05421 / 959 233, E-Mail. r.sander@msoft.de

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Computer IT Software

„Wir haben mit den Insellösungen Schluss gemacht“

"Wir haben mit den Insellösungen Schluss gemacht"

Diego del Pozo, Geschäftsführer der Wiener Agentur TUNNEL23

30 Jahre Because Software heißt auch: 30 Jahre Partnerschaft mit besonderen Kunden. Zu unserem Firmenjubiläum erzählen wir an einigen Beispielen, wie die Zusammenarbeit in der Praxis läuft. Die Wiener Kreativagentur TUNNEL23 hat mit ihren 25 Mitarbeitern nicht nur diverse Branchenpreise abgeräumt, sondern setzt auch bei der Technik auf Innovation.

„Herr del Pozo, als einer der beiden Geschäftsführer von TUNNEL23 sind Sie auf einem sich rasant ändernden Markt unterwegs. Wie positionieren Sie da Ihre Agentur?“
Diego del Pozo: „Uns gibt es seit 2001, unter den digitalen Kreativagenturen zählen wir also schon zu den Routiniers – was aber nicht bedeutet, dass wir uns auf bisherigen Erfolgen ausruhen können. Wir müssen immer am Puls der Zeit bleiben und neue Innovationen bringen. Dabei positionieren wir uns klar als Spezialist für digitale Kommunikation, wobei wir von der Konzeption bis hin zur fertigen Umsetzung das volle kreative Leistungsspektrum abdecken.“

„Wie sieht die Umsetzung so einer digitalen Kampagne aus?“
„Wir betreuen die meisten unserer Kunden über den gesamten Kampagnenverlauf, vom Briefing bis hin zur fertigen Kampagne. Von der Ideenfindung, über die Ausarbeitung des Konzepts bis hin zur Umsetzung der einzelnen Maßnahmen passiert so gut wie alles bei uns im Haus. Berater, Konzepter, Screendesigner, Animationsdesigner und Programmierer arbeiten dabei eng zusammen und stehen im ständigen Austausch miteinander.
Oft gibt es parallel zur digitalen Kampagne auch klassische ATL Maßnahmen. Diese müssen natürlich zeitlich wie formal gut auf einander abgestimmt sein. Da darf man keine Berührungsängste zu anderen Agenturen haben, wobei die größte Herausforderung in der Regel weniger die Zusammenarbeit unter den Agenturen an sich, sondern die knappen Timings sind.“

„Die Geschichte Ihrer Agentur hat aber ganz anders begonnen …“
„Als Michael Katzlberger die Agentur TUNNEL23 vor 17 Jahren gründete, erstellte er zunächst vor allem Websites auf Basis von Flash. Das Geschäft lief gut und mit der Zeit kamen auch die ersten Mitarbeiter dazu. Als ich 2007 einstieg war gerade in eine GmbH umgegründet worden. Meine Aufgabe war es vor allem klare Strukturen zu schaffen und das Geschäft in geregelte Bahnen zu lenken. Seit 2012 bin ich als Co-Geschäftsführer dabei.“

„Sie haben sich ja dann sehr schnell auf die Displaywerbung spezialisiert – wie kam es dazu?“
„Wir hatten ja schon viel Erfahrung im Online-Geschäft und in der Erstellung von Flash Animationen. Mit verstärktem Aufkommen der Onlinewerbung stellte sich heraus: Da gibt es eine nicht besetzte Marktlücke, nämlich die Erstellung von Bannern und anderen Displaywerbemitteln. Unsere Kunden damals waren unter anderem Verlage und Mediaagenturen, die verkauften häufig ihre Printanzeigen mit folgendem Deal: Du nimmst eine Print-Anzeige, dann gibt es noch ein Banner im Web dazu. Das Problem, es gab die Motive für Print, aber das Werbemittel für die Display-Schaltung fehlte. Für die klassischen Agenturen war dieser Markt nicht interessant. Die haben das Feld den Medien und Mediaagenturen überlassen. So kam es dazu, dass neben den Kampagnen, die wir für unsere Werbekunden realisierten, ein großer Teil unserer Aufträge darin bestand klassische Werbeanzeigen für das Web zu adaptieren.“

„Wie hat sich das Geschäft in den zehn Jahren seitdem entwickelt?“
„Mittlerweile ist so gut wie überall angekommen, dass es für digitale Kommunikation eigenständige Ideen und Konzepte braucht. Während die online Kampagne in früher oft nur den verlängerten Arm der klassischen ATL darstellte, präsentieren wir heute durchwegs eigenständige online Umsetzungen im Rahmen großer Kampagnen. Zudem wächst der Markt seit Jahren stetig, wodurch sich auch der Wettbewerb zunehmend verstärkt. Mediaagenturen versuchen selbst Kreativleistung anzubieten, unter anderem indem sie digitale Kreativagenturen kaufen und auch klassische Agenturen haben spätestens jetzt realisiert, dass sie das Thema keinesfalls ignorieren können. Für uns ist daher der direkte Draht zum Kunden wichtiger denn je. Auch in der strategischen Planung sind wir stärker geworden: Heute forcieren wir noch stärker den Lead und entwickeln häufig zuerst die digitale Kampagne.“

„So eine sich ständig weiterentwickelnde Agentur erfordert ja auch eine klare Organisation – wie handhaben Sie das?“
„Angefangen haben wir ganz klein, mit Word und Excel. Wir hatten viele Jahre ein Tool eines kleinen Anbieters im Einsatz, das nur ein paar hundert Euro gekostet hatte. Damit haben wir tausende Angebote und Rechnungen geschrieben, das hat sich wirklich amortisiert! Aber je mehr wir gewachsen sind, desto größere Probleme gab es in der Projektabwicklung und im Controlling. Es fiel uns immer schwerer, die relevanten Infos aus unseren diversen Insellösungen zusammenzufügen. Zudem ging viel Zeit drauf: Unsere Auswertungen in Excel boten immer nur eine Bestandsaufnahme; sobald sich etwas an den Daten änderte, mussten wir wieder von vorn anfangen. Und manches war gar nicht möglich, etwa projektbasiert Deckungsbeiträge zu berechnen.“

„Woran haben Sie gemerkt, dass Sie da umsteuern mussten?“
„Zunächst, weil der Aufwand an Zeit und Energie viel zu groß wurde um den Überblick zu behalten. Das hemmt eine Weiterentwicklung in anderen Bereichen.
Entscheidend war aber vor allem das Risiko Fehler in der Abrechnung oder Kalkulation zu spät, oder gar nicht zu bemerken. Außerdem gestaltete sich die Zeiterfassung zunehmend schwierig, da die Stundenerfassung nicht direkt mit den Aufträgen verknüpft werden konnte. Auf diese Art und Weise wuchs zunehmend die Gefahr „verloren gegangener Stunden“, die nicht fakturiert werden können.
Inzwischen haben wir 9 Berater und 2 Geschäftsführer, da müssen wir einfach immer wissen, in welchem Zustand sich welcher Job befindet. Darum haben wir entschieden: Wir brauchen eine Agentursoftware – und zwar die beste, die es gibt! Wir haben erst lange recherchiert und uns dann schnell für easyJOB entschieden. Auch die Implementierung ging fix, im April 2017 haben wir die Faktura umgestellt und alle Jobs fürs erste Quartal nacherfasst.“

„Warum war es Ihnen so wichtig, die alten Daten zu übernehmen statt einen „harten Cut“ zu machen?“
„Wir wollten alle Daten für das Jahr 2017 lückenlos vorliegen haben und den Umsatz über das ganze Jahr reporten. Außerdem sahen wir die Chance einer Generalsanierung: Unsere Aufträge laufen teilweise schon seit Jahren, da kommen viele Angebote, Aufträge und Rechnungen zusammen. Leider waren diese in unseren alten Systemen nicht konsequent verknüpft, und konnten einander daher nicht ohne weiteres zugeordnet werden. Dank easyJOB ist das jetzt ganz anders. Wir haben in der Datenbank für alle alten Rechnungen neue Jobs angelegt, auch die Angebote und Aufträge wurden überführt. Die Berater haben dann die Jobkopfdaten nachgepflegt. Besonders praktisch fand ich, dass wir über den Leistungszeilen-Import alle Leistungen ganz einfach und ohne jeglichen Verlust übertragen konnten.“

„Jetzt arbeiten sie schon 1 Jahr mit easyJOB, wie ist die Bilanz, was ist noch geplant?“
„Mit dem Erreichten sind wir sehr zufrieden: Die Daten sind viel übersichtlicher angeordnet und lassen sich über die diversen Abfragen zudem immer leicht finden. Wir haben jetzt viel mehr Ressourcen für andere Aufgaben, easyJOB lohnt sich also auch in dieser Hinsicht. Was wir noch nicht geschafft haben, aber bald umsetzen wollen, ist das Ressourcen- und Aufgabenmanagement. Die Software bietet viele Möglichkeiten zur Unterstützung – etwa bei Jobtiming, Jobstatus, Deadlines. Zur Zeit haben wir dafür noch Whiteboards im Einsatz.“

„Wie sehr hilft Ihnen unser easyDataVisualizer , oder eDV wie wir ihn nur noch nennen, für die individuelle Anpassung von Reports?“
„Der eDV ist sehr wichtig für uns. Neben verschiedenster Reports im Jobcenter, die wir mittlerweile selbst verwalten, haben wir einen speziellen Report für die Erfassung der Arbeitszeiten erstellen lassen, um umfangreiche Excel-Tabellen zu ersetzen. Wir haben bei uns keine All-In Verträge, daher geht es nicht nur darum wie lange gearbeitet wurde, sondern auch wann. Je nach Uhrzeit gelten andere Überstundensätze. Darüber hinaus geht es uns bei der Zeiterfassung um faire und transparente Lösungen, daher ist gerade bei einem Gleitzeitmodell eine entsprechende Übersicht unverzichtbar. Die Mitarbeiter haben stets Zugang zu ihren Stundenkonten und somit einen guten Überblick: Das stärkt die Arbeitszufriedenheit.“

„Es gibt noch eine weitere Besonderheit bei TUNNEL23: Sie haben ein eigenes Software-Tool mit dem Namen MAM entwickelt, was hat es damit auf sich?“
„Ursprünglich war MAM ein internes Tool, um Werbemittel einfacher und vor allem schneller erstellen zu können. Denn vor etwa drei bis vier Jahren haben zwei entscheidende Entwicklungen begonnen: Die mobilen Displays wurden die zentrale Benutzeroberfläche – und Flash geriet als Plattform gegenüber HTML5 ins Hintertreffen. Die Umsetzung der Werbemittel in HTML5 erforderte immer größeren manuellen Aufwand, war dadurch fehleranfällig und darüber hinaus nicht besonders rentabel. Wir haben daraufhin eine webbasierte Lösung zur Erstellung von HTML5 Werbemitteln entwickelt, die auf Vorlagen basiert und ohne Programmierkenntnisse bedient werden kann. Einfach ausfüllen und am Ende kommt ein fertiges Werbemittel raus, das plattformübergreifend funktioniert. Bald haben wir gemerkt, dass es für so eine Lösung einen Markt gibt und begonnen diese als Produkt zu vertreiben.
Besonders beliebt ist MAM bei Vermarktern und Medienhäusern speziell wenn es um die Erstellung von Sonderwerbeformen geht. Mittels eigens gestalteter Vorlagen, können diese binnen kürzester Zeit Werbemittel für ihre Kunden erstellen: Zwei Bilder und ein Video einfügen, ein Klick und schon ist das Werbemittel generiert. Auch für den Einzelhandel, wo es eine Vielzahl an wechselnden Angeboten und Produkten gibt, bietet sich eine Lösung an. So hat beispielsweise auch ein großer österreichischer Lebensmitteldiscounter MAM im Einsatz.“

„Herr del Pozo, das hört sich wirklich spannend an. Wir danken Ihnen für das ausführliche Gespräch und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!“

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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ERP und ELO Software: Ein gelungener Einstieg in die Systeme

Das Angebot der TEPE GmbH & Co. KG hat System. Das versprechen die eingesetzten Software-Lösungen der MSOFT Organisationsberatung.

ERP und ELO Software: Ein gelungener Einstieg in die Systeme

Peter Marwitz, M·SOFT, und Maximilian Klein, TEPE Systemhallen, freuen sich über die ERP Einführung

Startschuss gefallen

Seit Anfang März ist der Startschuss bei TEPE gefallen. Nach einem ausführlichen Auswahlprozess und intensiven Vorbereitungen wurden bei dem Systemhallen-Anbieter die ERP-Lösung Business five von MSOFT sowie das Dokumentenmanagement-System ELO eingeführt.

Gerade im Bereich der Angebotskalkulation überzeugt Business five . „Damit verschlanken
wir unsere Prozesse und sparen Zeit“, führt Maximilian Klein, u.a. verantwortlich für die IT bei TEPE, Gründe zur Entscheidung für MSOFT an.

Ein weiterer Vorteil: Die Kombination aus Produktion und Handel, die mit Business five abgedeckt
wird. So wird das Programm übergreifend für alle Abteilungen eingesetzt werden und Doppelerfassungen gehören der Vergangenheit an.

Flexibel mit System

So standardisiert die angebotenen Hallen bei TEPE sind, werden diese auf Wunsch modular nach
Kundenanforderungen zusammengestellt. „Dazu war gerade im Vorfeld eine gute Vorbereitung nötig“, erläutert
Klein, „So haben wir z.B. detailliert einzelne Stücklisten zu unseren Modulen und Mustervorgänge für die
verschiedenen Hallen erstellt. Dies macht es unseren Mitarbeitern bei der Kalkulation einfacher.“

Dank der guten Vorbereitung und ergänzenden Schulungen hat Maximilian Klein gemeinsam mit MSOFT eine solide Grundlage geschaffen um alle Kollegen bei der Einführung mitzunehmen.

Zugriff auf die Systeme

Ziel der neuen Lösungen ist es für Maximilian Klein, mehr zu digitalisieren sowie Informationen
übergreifend und nachhaltig zu archivieren. Im Rahmen der DIN EN 1090 ist die Archivierung nach rechtlichen
Aspekten ein Thema und wird, wie ein GoBD-konformes Arbeiten, vom Dokumentenmanagement-System ELO unterstützt.

Über die Funktion der Barcode-Erkennung werden im Wareneingang Belege automatisch archiviert und den entsprechenden Vorgängen zugeordnet.

Mit ELO bieten sich neben der klassischen Dokumentenablage vielfältige Möglichkeiten, wie z.B. Workflows: hiermit werden Arbeitsprozesse definiert und unterstützt.

Bei der Firma TEPE wird ein Workflow z.B. direkt bei Eingang einer Kundenanfrage gestartet:

Mit über 25 festen Mitarbeitern agiert TEPE vom Standort Dülmen aus und beliefert seine Kunden bundesweit und im deutschsprachigen Ausland. Die zuständigen Abteilungen bzw. Mitarbeiter erhalten eine Information zu ihren Aufgaben. Darüber hinaus erhalten Sie auf einen Blick den Stand eines Projektes. Desweiteren arbeitet ELO mit
Business five zusammen. ELO greift auf Stammdaten aus Business five zu und Unterlagen werden Vorgangsbezogen archiviert.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

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Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Hyland ernennt Tim Hood zum EMEA Sales Director

Tim Hood ist der neue EMEA Sales Director bei Hyland.

BERLIN, 17. April 2018 – Tim Hood übernimmt die Position des EMEA Sales Director bei Hyland und verantwortet die gesamten Vertriebs- und Supportaktivitäten des führenden Anbieters von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Mit seinen Teams und zahlreichen Niederlassungen konzentriert er sich darauf, die Präsenz der Marke und den Kundenstamm in EMEA zu vergrößern sowie Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, agiler, effektiver und effizienter zu werden.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Tim Hood Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte und bringt seine umfangreiche Management- und Sales-Erfahrung in den Bereichen Dokumentenmanagement, ECM und Prozessautomatisierung mit ein. Zu Hyland kam er im Zuge der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc.. Hier war er seit 2010 in führenden Management- und Vertriebspositionen tätig.
Sein Ziel ist es, den Marktanteil von Hyland in der EMEA-Region weiter auszubauen sowie das Unternehmen dabei zu unterstützen, Hyland und Perceptive in der Region zusammenzuführen und Kunden einen noch besseren Support und ein breiteres Leistungsspektrum zu bieten.

Zitat:
„Tim Hood bringt jahrzehntelange internationale Erfahrung in seine neue Position mit ein und freut sich sehr darauf, den Nutzen der Hyland Software Suite für unsere neuen und bestehenden Kunden und Partner weiter auszubauen. Seine umfassenden Erfahrungen in der Leitung von Teams, vor allem auch in der Migrationsphase, bieten einen idealen Hintergrund für seine neue Position“, so Bob Dunn, Associate Vice President EMEA & APAC bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hylands Positionierung als marktführender Anbieter von Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Computer IT Software

thyssenkrupp Elevator automatisiert Dokumenten- und Informationsmanagement mit M-Files

thyssenkrupp spart 1,5 Millionen US-Dollar durch zentrale, hochskalierbare Plattform für die Digitalisierung und Verwaltung aller Dokumente in mehr als 100 Niederlassungen in Nordamerika.

thyssenkrupp Elevator automatisiert Dokumenten- und Informationsmanagement mit M-Files

thyssenkrupp Elevator digitalisiert die bislang papierbasierten Prozesse im Aufzugsbau

Ratingen 11.4.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass thyssenkrupp Elevator die M-Files-Plattform für intelligentes Informationsmanagement nutzt, um seine papierbasierten Prozesse zu digitalisieren und den Informationsfluss sowie das Dokumentenmanagement zu automatisieren.

thyssenkrupp Elevator, eines der weltweit führenden Unternehmen für Personenbeförderungsanlagen, begann zunächst mit der Digitalisierung der über 700 Dokumente, die bei der Herstellung und Installation eines einzelnen Aufzugs entstehen. Das Unternehmen produziert mehr als 2.100 Aufzüge pro Jahr und fertigt außerdem Rolltreppen und Fahrsteige, Fluggastbrücken sowie Treppen- und Plattformlifte, die jeweils Hunderte von Dokumenten erfordern.

„Wir standen vor erheblichen Herausforderungen, da die Kosten und der zeitliche Aufwand für die Verwaltung unserer dokumentenlastigen Prozesse kontinuierlich stiegen“, sagte Mike Fuller, Developer und Analyst bei thyssenkrupp. „Die Kombination aus Konfigurierbarkeit, Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Implementierungskosten machte M-Files zum perfekten Werkzeug für die nächste Stufe unserer digitalen Transformation.“

Die M-Files-Plattform wurde entwickelt, um die Klassifizierung und Verwaltung von Daten, Dokumenten und unstrukturierten Informationen zu optimieren. Metadaten erfassen Schlüsselattribute des Inhalts eines Dokuments wie beispielsweise Standorte, Kunde, Dokumenttyp, Datum und vieles mehr. Die Verwendung dieses Ansatzes zur Verwaltung tausender Dokumentseiten für jedes einzelne Aufzugprojekt reduziert die Kosten für die physische Dokumentation, einschließlich des Versands von Dokumenten an andere Büros. Bis heute hat thyssenkrupp durch den Einsatz von M-Files die Kosten für Dokumenten- und Informationsmanagement um 1,5 Millionen US-Dollar reduzieren können.

Workflows optimieren die Fertigungsprozesse

Nachdem thyssenkrupp mit Unterstützung des M-Files-Partners Unstoppable Software so die bereits seit langem bestehenden Probleme beim Handling papierbasierter Informationen gelöst hatte, nutzte thyssenkrupp M-Files auch für die Verbesserung der Kommunikation zwischen Teammitgliedern der einzelnen Projekte. Bis dahin dienten E-Mails mit Anhängen als primäres Vehikel für die interne Kommunikation und entsprechend schlecht waren diese Prozesse nachzuvollziehen und zu dokumentieren. Es war praktisch unmöglich, wichtige Dokumente als Anhänge zu E-Mails nachzuverfolgen. So konnten wichtige Dokumente verloren gehen.

thyssenkrupp erkannte schnell, dass die Workflow-Fähigkeiten von M-Files eine Lösung für dieses Problem boten. So wurden ausgeklügelte Arbeitsabläufe entwickelt, mit deren Hilfe bestimmte Teammitglieder benachrichtigt wurden, um auf häufig gestellte Fragen im Herstellungsprozess eines Aufzugs zu antworten. Diese Workflows automatisieren heute einen Prozess, der früher Dutzende von E-Mails und Aufzeichnungen umfassen konnte, bevor jede Frage gelöst war.

„thyssenkrupp ist zu einem Paradebeispiel für eine effektive digitale Transformation geworden“, sagte Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „Heute sind die ehemals papierbasierten Prozesse deutlich straffer und zudem alle Informationen mit Metadaten angereichert, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Mit der Verwendung von Workflows zur Verwaltung der komplexen Prozesse bei der Konstruktion und Fertigung von Aufzügen gehört thyssenkrupp zur Spitzengruppe der M-Files-Kunden, die mit unserer Plattform innovative Konzepte umsetzen und entsprechend große wirtschaftliche Erfolge erzielen.“

Bis heute verwaltet thyssenkrupp fast eine Million Dokumente mit M-Files. Im Rahmen seiner Roadmap plant thyssenkrupp die Integration der offenen M-Files-Plattform mit seinen CRM-, CPQ- und ERP-Systemen, um die Kommunikation in allen Geschäftsbereichen weiter zu optimieren.

Mehr Informationen zu Erfolgsgeschichte von thyssenkrupp mit M-Files bietet die Fallstudie unter
https://www.m-files.com/Content/documents/de/res/successstories/thyssenkrupp-Elevator-M-Files.pdf

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Computer IT Software

30 Jahre Because Software – und das war erst der Anfang

30 Jahre Because Software - und das war erst der Anfang

1989: Lorenz Mrkos bei der Porsche Holding in Österreich, Entwicklung ganz nah am Produkt!

30 Jahre: In der schnelldrehenden Software-Branche eine Ewigkeit. Daher gibt es wenige Firmen, die auf 30 erfolgreiche Jahre am Markt zurückblicken können – Because Software zählt nun dazu. 1988 in Wien als Magic Media gestartet, hat sich die Firma zu einem der Innovationsführer für Agentursoftware in Europa entwickelt und feiert nun runden Geburtstag. Mit dem eigenen Produkt easyJOB ist Because heute der Favorit bei den inhabergeführten Agenturen in Deutschland. Entsprechend optimistisch ist der Blick nach vorne. „Die nächsten 30 Jahre können kommen“, sagt Vorstand Lorenz Mrkos.

Mrkos war es auch, der 1988 in Wien mit Spezial-Software für Mediaagenturen den Grundstein für den Erfolg legte – als One-Man-Show in der eigenen Wohnung. Auf unserer Website lesen Sie die komplette Unternehmensgeschichte. 1993 expandierte das Unternehmen auf den deutschen Markt und brachte noch im selben Jahr easyJOB heraus. Die Software war Mitte der 90er ein Meilenstein für viele Agenturen: Mit easyJOB hatten sie erstmals ein Full-Service-Paket zur Hand, um komplexe Projekte kaufmännisch zu steuern – und das auf Basis der damals neuen Windows-Technologie.

Seine heutige Bezeichnung erhielt das Unternehmen, als es 2005 den Salzburger Anbieter Because Software übernahm – und den Namen gleich mit. Die vergangenen zehn Jahre waren dann vor allem durch neue innovative Produkte wie die ersten komplett browser-basierten Lösungen sowie Expansionen in Europa geprägt. Aktuell zählt Because Software 800 Kunden mit mehr als 19.000 Anwendern in Europa und wird von Agenturen unterschiedlichsten Typs genutzt.

Entsprechend stark ist auch das Team gewachsen: 45 Mitarbeiter arbeiten an den Standorten Wien und München. Lorenz Mrkos und Mitgründer Wolfgang Dinstl sind in den Funktionen Geschäftsführung und Entwicklungsleitung bis heute aktiv. Den Standort München leitet seit Ende 2017 eine weibliche Doppelspitze mit Regina Gernand und Antje Fuchs.

„Wir bauen unser Team stetig aus, um Bestands- und Neukunden auch künftig easyJOB in gewohnter Qualität zur Verfügung zu stellen“, so Mrkos. Als komplett eigenfinanziertes und dadurch finanziell unabhängiges Unternehmen kann Because dabei langfristig Investitionssicherheit garantieren. „Wenn ich zurückblicke, sind wir sehr dynamisch, aber solide aus eigenem Kapital heraus organisch gewachsen“, resümiert Mrkos. „Diesen Weg wollen wir weitergehen.“

Auch in den nächsten Jahren wird es vor allem darum gehen, die Innovationsführerschaft weiter zu stärken – mobile Apps und Schnittstellen zu Kollaborationstools wie Trello und Slack sind nur zwei der vielen Ansätze. Eine besondere Herausforderung ist die sich beschleunigende Digitalisierung: „Der Trend geht zur Automatisierung von immer mehr Unternehmens-Prozessen, daraus entsteht eine stärkere Vernetzung von Applikationen und es werden mehr Schnittstellen gefordert“, erklärt Wolfgang Dinstl. Because stellt die Entwicklungsplattform auf eine serviceorientierte Architektur um, mit der sich leichter durch externe Programme auf easyJOB zugreifen lässt. Eine weitere Aufgabe ist die optimale mobile Darstellung – Stichworte dazu sind adaptives bzw. responsives Design.

Die Geschäftszahlen unterstützen die gute Geburtstagslaune: Das stetige Wachstum der vergangenen Jahre hat sich in 2017 nochmals beschleunigt. Nicht zuletzt 60 Neukunden haben für 15 Prozent Umsatzplus gesorgt. „Viele Kunden haben sich durch Empfehlungen für uns entschieden“, sagt Mrkos. „Für uns ist das eine Bestätigung, dass wir mit der konsequenten Weiterentwicklung und solider Beratung unserer Kunden den richtigen Weg gehen.“ Entsprechend positiv blickt er auch in die Zukunft: „Die nächsten 30 Jahre können kommen – mit unserer tollen Mannschaft und den geplanten Weiterentwicklungen sind wir für alle Herausforderungen bestens gerüstet und freuen uns darauf!“

Über easyJOB

easyJOB ist eine Software für alle Geschäftsprozesse in Werbe-, PR-Agenturen und Marketingabteilungen. Die Applikation setzt auf einer SQL-Datenbank auf und wird über Browser bedient. Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung entwickelt. Neben den agenturtypischen Aufgabenstellungen können auch folgende Funktionsbereiche abgebildet werden: Customizing von Startseiten und Darstellungen, Mitarbeiterverwaltung, automatisches Reporting, E-Mail-Integration, Dokumentenmanagement, Mediaplanung und -abwicklung, Ressourcenplanung, Multi-Projekt-Management, Anbindung an externe Systeme usw.
easyJOB ist der Favorit inhabergeführter Agenturen und wird in 17 Ländern erfolgreich genutzt. Inzwischen vertrauen rund 800 Agenturen und Marketingabteilungen mit mehr als 19.000 Anwendern auf die Leistungen von Because Software.

Über die Because Software AG

Seit 30 Jahren am Markt, hat sich die Because Software als der führende Anbieter für Agentursoftware und Anwendungsberatung in der Werbewelt etabliert. Am Hauptsitz in Wien und in den Tochterunternehmen für Vertrieb und Beratung in München und Barcelona sind rund 45 Mitarbeiter für Agenturen aus den Bereichen Full-Service, PR, Event und Design tätig, darunter viele bekannte Namen.

Referenzen und weitere Informationen unter www.because-software.com

Pressekontakt:
Henrike Krabbenhöft
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Fax +49 89/89 46 09 – 59
marketing@because-software.com
www.because-software.com

Seit rund 30 Jahren am Markt, hat sich Because Software als der führende Anbieter für Agentursoftware und Anwendungsberatung in der Werbewelt etabliert. Mit Hauptsitz in Wien und Tochterunternehmen für Vertrieb und Beratung in München und Barcelona sind rund 45 Mitarbeiter erfolgreich für Agenturen aus den Bereichen Full-Service, PR, Event und Design tätig.

Rund 800 zufriedene Kunden mit mehr als 19.000 Usern arbeiten mit unseren Softwarelösungen in den Bereichen:

-Job-Abwicklung, -Controlling und projektbezogene Kommunikation in Werbeagenturen
-Media-Planung und -Abwicklung für Media-Agenturen und -Abteilungen
-Budget- und Termin-Controlling in Marketing-Abteilungen großer Unternehmen

Bei Because Software entscheiden Sie sich für ausgereifte, funktional durchdachte Lösungen, die durch die Verwendung fortschrittlicher Technologien dem Wettbewerb immer eine Nasenlänge voraus sind.

Profitieren Sie von Agentur Knowhow, das komprimiert in Form unserer Standardsoftware vorliegt. Unsere Programme werden stetig weiterentwickelt und um neue Funktionen erweitert. Sie erwerben eine nachhaltige Lösung mit optimaler Investitionssicherheit. Dabei bleiben wir immer offen für die Wünsche unserer Kunden. Sie halten entweder in den laufenden Updates der Systeme Einzug, oder werden im Einzelfall auch über eine gesondert beauftragte Individualprogrammierung gelöst.

Aber nicht nur die technischen Funktionen stehen im Vordergrund. Genau so wichtig sind eine kompetente Anwendungsberatung und ein kundenorientierter Support. Unsere Berater verfügen über umfangreiches, betriebswirtschaftliches und branchenspezifisches Fachwissen und stehen Ihnen beim Lösen komplexer Aufgabenstellungen zur Seite.

Weitere Informationen und Referenzen finden Sie auf unserer Homepage unter www.because-software.com Jetzt auch auf

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Computer IT Software

DIGITAL FUTUREcongress am 1. März 2018 in der Messe Frankfurt setzt Zeichen

Über 3.300 Teilnehmer erleben auf der größten BVMW-Veranstaltung und Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen die neuesten Trends zum Thema Digitalisierung im Mittelstand

DIGITAL FUTUREcongress am 1. März 2018 in der Messe Frankfurt setzt Zeichen

Peter Knapp, CDO der Samson AG – eine von 4 Keynotes

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Professor Dr. Federrath, Präsident der GI, der größten und wichtigsten Fachgesellschaft für Informatik im deutschsprachigen Raum, der im Anschluss an seinen Vortrag auch von einem Tagesschau Filmteam interviewt wurde. Parallel auf 4 Bühnen konnten die mehr als 3.300 Teilnehmer sich in der Messe Frankfurt zum Thema Online-Marketing, Prozessoptimierung, Arbeit 4.0 und IT Sicherheit informieren. Gerade das Thema Datenschutz Grundverordnung wurde auf Hessens größter Veranstaltung des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft rund um das Thema Digitalisierung umfangreich diskutiert.

163 Aussteller präsentierten in der Messe Frankfurt Lösungen zum Thema Kundenbindung, Dokumentenmanagement, neuartige Scanverfahren, Video-Marketing, Organisations- optimierung, Server Technologie, Weiterbildung, Fördergelder, App-Entwicklung, Antiterrorismus-Compliance, Wissensmanagement, Vertriebsoptimierung, Cloud Telefonie, Service Management bis hin zum Financial Supply Chain Management für die Digitalisierung im Mittelstand.

Viele Highlights konnten die Besucher auf der Veranstaltung zu dem kennen lernen. Von einer Sonderausstellungsfläche zum Thema Future Mobility, auf der erstmals der neue Nissan Leaf noch vor seiner Deutschland Premiere vorgestellt wurde, bis hin zu Weltneuheiten wie zum Beispiel dem „Direct Case Thermal Coupling“-Verfahren, dass die Rechenzentrumslandschaft in Zukunft ganz sicher verändern wird. Ein ebenfalls großes Interesse wurde auch an dem Messestand der Digitalstadt Darmstadt registriert, die erstmals in Frankfurt das neue Digital-Konzept der Wissenschaftsstadt Darmstadt präsentierte.

Die Bühne 3, die sich erstmals vollständig dem Thema Arbeit 4.0 in Verbindung mit Management Themen rund um die Digitalisierung auseinander setzte war nahezu über den ganzen Tag vollkommen überlaufen. Hier wurden Themen wie Fachkräftemangel, Diversity, Arbeit 4.0 und Führungskultur im Zeitalter der Digitalisierung besprochen.

Beim Vortrag von Key-Not-Speaker Peter Knapp, CDO der Samson AG drängten sich nahezu 200 Personen in den größten Saal, um dem wegweisenden ehemaligen Geschäftsführer der interxion zu hören.

Auf einem großen Stand präsentierte das Land Hessen mit der Initiative „Digitales Hessen“ zahlreiche Projekte rund um die Digitalisierung des Bundeslandes Förderprogramme wie z.B. „Go digital“ und sogar die CeBit zeigte in der MesseFrankfurt ihr neues Messekonzept.

Der nächste DIGITAL FUTUREcongress ist am 8. November 2018 in Essen geplant. Die nächste Veranstaltung in Frankfurt am Main findet am 14. Februar 2019 statt.
Interessierte Besucher und Aussteller finden weitere Informationen unter dem Link: www.digital-futurecongress.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter DIGITAL FUTUREcongress ehemals IT&MEDIA AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress (ehemals IT&MEDIA) am14.02.2019 in der Messe Frankfurt. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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Computer IT Software

TA BusinessOptimizer: digitales Dokumentenmanagement einfach gemacht

TA BusinessOptimizer: digitales Dokumentenmanagement einfach gemacht

Mit TA BusinessOptimizer in digitales Dokumentenmanagement einsteigen (Bildquelle: TA Triumph-Adler)

– Einfacher Einstieg in das digitale Dokumentenmanagement: TA Triumph-Adler bietet jetzt zwei skalierbare Anwendungen für die spezifischen Anforderungen aller Unternehmensgrößen. Sowohl die standardisierte Out-of-the-Box-Lösung „TA BusinessOptimizer“ als auch der darauf aufbauende und individuell anpassbare „TA BusinessOptimizer Workflow“ basieren auf der ECM-Software nscale des Schwesterunternehmens Ceyoniq. Beide Anwendungen arbeiten mit den gleichen vier Business-Apps.
– Zentrale, schnelle Dokumentenablage, effiziente Geschäftsprozesse und optimal kalkulierbare Kosten. Die Business-Apps optimieren bei Nutzern Ausgaben, Ressourcen, Zeit und schaffen optimale Arbeitsbedingungen – auch im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).
– TA Triumph-Adler bietet für „Digitalisierungs-Neulinge“ im Mittelstand benutzerfreundliche, nach oben skalierbare Anwendungen und setzt die kleinere Lösung, „TA BusinessOptimizer“, schon innerhalb eines Tages inklusive Installation und Einweisung um – ohne aufwändige Workshops.

Nürnberg, 26.02.2018. Die Frist zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung läuft am 25. Mai 2018 endgültig ab. Auch vor diesem Hintergrund bietet TA Triumph-Adler jetzt neue Einsteiger-Lösungen für das digitale Dokumentenmanagement – und zwar für jede Unternehmensgröße und Anforderung. Ob im Unternehmen drei oder mehrere Hundert vernetzte Multifunktionsgeräte (MFP) stehen: Der effektive Umgang mit dem wachsenden Datenberg ist in Zeiten der Digitalisierung eine Herausforderung. TA Triumph-Adler begegnet dieser mit der Out-of-the-Box-Lösung „TA BusinessOptimizer“ und dem darauf aufbauenden und individuell anpassbaren „TA BusinessOptimizer Workflow“. Beide basieren auf der ECM-Software nscale des Schwesterunternehmens Ceyoniq und lassen sich auf Wunsch bis zum vollumfänglichen ECM upgraden. Vorteil: Neben der ausgereiften Software profitieren Kunden bei TA Triumph-Adler vor allem von der sehr gut ausgebauten Vertriebsstruktur und professioneller Beratungsleistung.

Die DSGVO verlangt eine rechtskonforme Umsetzung von Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen. Hier hilft der „TA BusinessOptimizer“ auch dabei, Dokumente mit personenbezogenen Daten entsprechend abzulegen. Das erleichtert die Verwaltung und Steuerung aller Informationen und Prozesse im Unternehmen.

„Zwei große Hindernisse gibt es vor allem bei kleineren Unternehmen bei der Digitalisierung des Informationsmanagements: Zum einen scheuen kleinere KMU die vermeintlich hohe Investition, zum anderen besteht ein großer Respekt vor dem organisatorischen, bzw. technischen Aufwand“, so Christopher Rheidt, Geschäftsführer TA Triumph-Adler. „Deswegen haben wir unsere Expertise aus mehreren Hundert Software-Installationen bei Kunden und unserer 15-jährigen Markterfahrung im ECM-Markt optimal genutzt: Und zwar, um eine Lösung zu entwickeln, die etwa beim ,BusinessOptimizer mit seiner Installations- und Einweisungszeit von nur einem Tag extrem einsteiger- und kostenfreundlich ist. „Das nennen wir bodenständige Digitalisierung – nämlich eine, die sich an den Bedürfnissen unserer Kunden orientiert.“

Einfacher Einstieg: „TA BusinessOptimizer“
„TA BusinessOptimizer“ bietet den einfachen, standardisierten Einstieg und richtet sich an kleinere Mittelständler oder die einzelnen Fachabteilungen in größeren Unternehmen, die Dokumente zentral ablegen und schnell wiederfinden sowie Geschäftsprozesse effizient gestalten möchten. Angesprochen werden diejenigen, die Verwaltungsaufgaben zeitsparend bewältigen wollen und dabei die Kosten kalkulierbar und überschaubar gestalten möchten. „Der Nutzen liegt auf der Hand: schnelleres Auffinden von Dokumenten, Rechtssicherheit durch Archivierung unternehmenskritischer Unterlagen, intuitive Benutzerführung oder unternehmensweiten Datenzugriff“, sagt Daniel Wagenführer, General Manager Business Development Sales & Service Group. „TA BusinessOptimizer“ lässt sich Dank der HyPAS-App TA Business-Connect mit dem TA Multifunktionssystem verbinden. Dadurch steuern Anwender die vier Business-Apps des „TA BusinessOptimizer“ direkt über das MFP-System an und sparen noch einmal Zeit. Kunden der Appliance-Lösung „BusinessOptimizer Workflow“ profitieren nicht nur von den vier Business-Apps, sondern darüber hinaus auch noch von einer optimierten Integration in die IT-Umgebung und der Möglichkeit, die Funktionen ihrer Software individuell zu erweitern: Anwender nutzen Ad-hoc-Workflows zur Dokumentenweiterleitung und für Freigaben, Übernahme von Kundenstammdaten, LDAP-Anbindung oder erweiterte Capture-Funktionalitäten. Auch die Anbindung an ein vorhandenes ERP-System ist möglich.

Die Funktionen der vier Business-Apps
Die vier komfortablen Business-Apps, die jeweils sowohl beim „TA BusinessOptimizer“ als auch beim „BusinessOptimizer Workflow“ zum Einsatz kommen, im Detail: Die Anwendungen stehen für ein effizientes Dokumentenmanagement, denn bei komplexen und individuellen Lösungen ist die Orts- und Zeitunabhängigkeit aller Informationen ein wichtiger Faktor, die Kosten und Ressourcen zu schonen. Mit dem TA BusinessOptimizer Contract Management verwalten Anwender etwa sämtliche Verträge und Fristen einfach und effektiv. Dabei werden alle Dokumente, Informationen und Anlagen in übersichtliche, digitale Vertragsakten organisiert. TA BusinessOptimizer Human Resources professionalisiert das Personalmanagement. So legt die App beispielsweise fachbezogene Übersichten und Masken an, verwaltet Personaldokumente oder legt automatisch Unterordner zu Weiterbildungen oder Krankentagen an. Im Bereich kundenbezogener Daten liefert TA BusinessOptimizer Sales & Distribution beispielsweise einen sicheren, zentralen Ablage- und Verwaltungsort für Kundenlisten, Verträge oder sonstige wichtige Korrespondenz. Für den Einkauf bietet TA BusinessOptimizer Procurement wertvolle Unterstützung bei der gesamten Lieferanten- und Bestellungsverwaltung.

Über die TA Triumph-Adler GmbH:
Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 117 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender, bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler Stiftung „Triumph für Kinder“ (Kto. 5 260 500, BLZ 760 400 61) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Ohechausee 235
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