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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt – die Sieger 2018

Airbus Operations, edm aerotec, Premium AEROTEC und Rolls-Royce überzeugten die Jury mit innovativen Konzepten.

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt - die Sieger 2018

Die Gewinner des IDL 2018 mit den Laudatoren und einigen Jurymitgliedern.

Berlin, 25. April 2018 – Heute wurde in Berlin zum dritten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Gewinner sind Airbus Operations in der Kategorie „Emissionsreduktion“, edm aerotec in Zusammenarbeit mit Dreiling Maschinenbau in der Kategorie „Customer Journey“, Premium AEROTEC in der Kategorie „Industrie 4.0“ und Rolls-Royce in Zusammenarbeit mit Schölly Fiberoptic und Frauenhofer IPK in der Kategorie „Cross Innovation“. Zu den über 100 Gästen, die der Einladung der IDL-Ausrichter und Unterstützer BDLI, BDL, Bitkom, DLR, ZAL und P3 gefolgt waren, zählten hochkarätige Vertreter aus Politik, Forschung, Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft. Die Sieger, die erst vor Ort von ihrer Prämierung erfuhren, wurden im ILA Future Lab feierlich gekürt.
Nach der Eröffnungsrede des Koordinators der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek (MdB), folgten die Laudationen. Es gratulierten Dieter Janecek (MdB), Mitglied Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Ric Parker, Vorstandsvorsitzender Clean Sky den Vertretern von Airbus Operations. edm aerotec nahm seine Auszeichnung von Thomas Jarzombek (MdB), und Lars Wagner, CTO MTU Aero Engines, entgegen. Premium AEROTEC erhielt die Trophäe von Kirsten Lühmann (MdB) Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale Infrastruktur der SPD-Bundestagsfraktion und Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger. Manuel Höferlin (MdB), Mitglied Innenausschuss und Johannes Klenke, Managing Director Accenture, beglückwünschten Rolls-Royce als Sieger.

Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, hatte in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger in den vier Kategorien „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“, „Industrie 4.0“ und „Cross Innovation“ aus zahlreichen Einsendungen ausgewählt. Die Gewinner-Konzepte überzeugen neben ihrer Innovationskraft durch ihre Umsetzbarkeit.

Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand: „Ich freue mich, zu sehen, wie sich der IDL als Innovationsplattform der Luftfahrtbranche etabliert hat. Die diesjährigen Einreichungen sind beeindruckend und wir sind überzeugt, dass die Siegerkonzepte auch im Markt erfolgreich sein werden.“

Die Sieger
Der koaxiale Ultraleicht-Hubschrauber CoAX 2D von edm aerotec überzeugt durch besonders ruhige Schwebeflugeigenschaften, eine volle Motorleistung, die in den Auftrieb umgesetzt werden kann sowie durch 30 Prozent Mehrleistung und 80 Prozent weniger Geräuschentwicklung dank seiner zwei sich gegenläufig drehenden Rotorebenen. Die Rotorblätter bestehen aus einer aufwendigen Lagentechnik aus CFK Verbundmaterial. Die Kohlefasern liefern bei geringem Gewicht eine außerordentlich hohe Steifigkeit und Festigkeit und werden bevorzugt in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt. Er ist weltweit der einzige seiner Art.

Für das elektrische Fliegen hat Airbus Operations ein revolutionäres Antriebskonzept entwickelt, das im Wesentlichen eine Integration aus Elektromotor, Brennstoffzellen und flüssigem Wasserstoff als Treibstoff darstellt. Dieses neue Prinzip ermöglicht grünes Fliegen bei vergleichbaren Geschwindigkeiten und Reichweiten wie heutige CS23- und CS25-Flugzeuge. Alle nötigen Technologiebausteine sind realistisch darstellbar und erste Demonstratoren sind bei Airbus vorhanden.

Die von Rolls-Royce vorgestellte Lösung zur Langlebigkeit von Turbinenschaufeln beruht auf einer präzisen Reinigung der Kühlluftkanäle und Kühllöcher, mit der die Betriebsdauer der Schaufeln vor einem Ausbau um 20 bis 30 Prozent verlängert wird. Dafür werden die Fortschritte der medizinischen Endoskopie auf die technische Methode übertragen. Das Verfahren beruht u.a. auf Erfahrungen in der medizinischen Endoskopie.

Mit der neuen Türrahmen-Montagelinie (Door Surround Center) lässt Premium AEROTEC das Konzept der stationären Montage der Türrahmen hinter sich und verfolgt nun das Konzept der Taktfertigung. Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand mit digitalen Elementen in der Montage von Flugzeugtürrahmen.

Weiterführende Informationen
Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie (Vorsitz), Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Bitkom e.V., Dr. Karlheinz Haag, Leiter Umweltkonzepte- Lufthansa AG, Volker Thum, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, Uta-Maria Pfeiffer, Leiterin Nachhaltigkeit, Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V., Roland Bähr, Leiter Geschäftsentwicklung Forschung & Technologie, Airbus Operation GmbH, Roland Gerhards, Geschäftsführer ZAL GmbH und Dr. Frank Anton, Head of eAircraft, Siemens AG.
Starke Partner des IDL 2018 sind Roland Berger, Flughafen Berlin Brandenburg, Accenture, MTU Aero Engines, Lufthansa Technik, Airbus und Fraport.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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GAF CONTINUES TO PROVIDE OCEAN COLOUR DATA TO ESA OPERATIONALLY

GAF CONTINUES TO PROVIDE OCEAN COLOUR DATA TO ESA OPERATIONALLY

(Mynewsdesk) GAF AG, the exclusive supplier in Europe of optical Indian Remote Sensing data from several missions, continues the operational provision of ocean colour data from the Ocean Colour Monitor aboard the Indian Oceansat-2 in near real time to ESA to further promote scientific research and applications.

ESA and GAF agreed the continuation of the data acquisition from the Ocean Colour Monitor (OCM) aboard the Oceansat-2 Indian remote sensing (IRS) satellite until 31?Mar?2019. Part of the agreement is also an option to extend the operations up to 31?Mar?2020.

Since the start of the operational acquisitions on 1st January 2016, OCM data from all the satellite passes within the five degree visibility cone of the Neustrelitz ground station have been acquired, processed to create system corrected image products and geo-physical parameter products, and delivered to ESA in near real time (NRT) to subsequently further promote scientific research and applications. Thanks to the wide swath of the OCM, Europe and the surrounding waters are covered every two days.

After registration, the data can be accessed free of charge through ESA’s Third Party Missions dissemination service. See also ESA’s Earth Online.

GAF’s sub-contractor, the German Aerospace Agency (DLR), provides GAF with the satellite data reception service at its ground station in Neustrelitz.

The Oceansat-2 activities in Neustrelitz are funded by and carried out under the Earthnet programme and its Third Party Mission activities of the European Space Agency.

The views expressed herein can in no way be taken to reflect the official opinion of the European Space Agency.

About ESA / ESRIN: www.esa.int/About_Us/ESRIN

ESRIN, the ESA Centre for Earth Observation, is one of the five ESA specialised centres situated in Europe. Located in Frascati, a small town 20 km south of Rome in Italy, ESRIN was established in 1966 and first began acquiring data from environmental satellites in the 1970s. Since 2004, ESRIN has been the headquarters for ESAs Earth observation activities.

In addition to providing users with data from its own Earth observation satellites, ESA has for many years provided users with access to a number of non-ESA EO missions – so called Third Party Missions (TPM). ESA’s TPM scheme has operated for more than 30 years, providing EO data to users in Europe and around the world, and currently includes over 40 instruments on more than 35 missions.

About DLR: www.dlr.de/eoc/

The German Remote Sensing Data Center (DFD) is an institute of the German Aerospace Center (DLR). Together with the centre’s Remote Sensing Technology Institute (IMF), it comprises DLR’s Earth Observation Center (EOC), which coordinates DLR’s activities relating to Earth observation data from satellites and aircraft. DFD focuses on the reception, archiving, distribution and utilisation of data.

In addition to applied research, DFD has expertise in the development and operation of satellite ground systems.

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About GAF AG: http://www.gaf.de

GAF AG is an e-GEOS (Telespazio/ASI) company located in Munich and Neustrelitz, Germany. It is a leading geo-information company with an international reputation as a skilled provider of data, products and services in the fields of geo-information, spatial IT and consulting for private and public clients. As a result of a merger with its former subsidiary Euromap GmbH, GAF has become the exclusive supplier in Europe of optical Indian Remote Sensing data from several missions. The companys archives contain systematic coverage of Europe and northern Africa from 1996 and onwards, and include satellite raw data from the high and medium resolution IRS missions IRS?1C, IRS-1D, Resourcesat-1, Resourcesat-2 and Cartosat-1. GAF is also specialised in the production of orthoimage mosaics and digital elevation models from various high and very-high resolution satellite missions.

For more information, please contact:

GAF AG Daniela Miller Arnulfstr. 199
80634 Munich
Tel:+49 89 1215 28-0
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German Aerospace Center German Remote Sensing Data Center Department: National Ground Segment Tel: +49 3981 480 111
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Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Neue Kategorie „Cross-Innovation“ zeichnet Konzepte aus luftfahrtfernen Branchen aus.

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Dritte Runde für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Vom 3. Januar bis zum 25. Februar 2018 können innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Cross-Innovation“ eingereicht werden.

Diese neue Kategorie „Cross-Innovation“ zeichnet Innovationen aus, die aus luftfahrtfernen Branchen stammen und in der Luftfahrt Anwendung finden oder umgekehrt. Und sie reflektiert in besonderer Weise das Selbstverständnis des IDL, der sich als Plattform und Wegbereiter für Innovationen auch abseits der etablierten Akteure im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik sieht. So soll neues Potenzial für Innovation erzeugt werden und tragfähige Konzepte und Lösungen für die Luftfahrt der Zukunft entstehen.

IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt soll nun zum dritten Mal vergeben werden. Er bringt starke Player der Branche mit Innovatoren zusammen – darin liegt seine Stärke. Ich bin mir sicher, dass der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt auch diesmal neue Impulse setzen kann.“

Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie und Vorsitzender der IDL-Jury, führt aus: „Der IDL 2017 ist allen Beteiligten positiv im Gedächtnis geblieben. Es gab großartige Gewinnerkonzepte und einen regen fachlichen Austausch unter den Teilnehmern, Partnern, Unterstützern und Ausrichtern. Das „Gütesiegel“ IDL hat auch schon bei der Produktentwicklung geholfen – einige der ausgezeichneten Innovationen aus den letzten zwei Jahren haben es bereits in die industrielle Fertigung geschafft. Nun sind wir auf die neuen Bewerbungen gespannt.“

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleiten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) den Preis. Eine Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 25.04.2018 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Vom 3. Januar bis zum 25. Februar 2018 können innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Cross-Innovation“ eingereicht werden. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH. Schirmherrin ist Brigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin.

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Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Intelligente IoT-Lösung für Monitoring- und Control-System

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Raumfahrtkontrollzentrum des DLR macht mit sphinx open online Monitoring-Daten mobil

Konstanz, 30. November 2017 – Das Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vertraut auf sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de). Die Lösung macht den Zugang zum Monitor- und Control-System (M&C) mobil möglich. Mit dem M&C wird die Kommunikation mit den Satelliten gesteuert und es kommt für das interne Monitoring der Server- und Netzwerklandschaft (NEtzwerk-MOnitoring – NEMO) zum Einsatz.

An 16 Standorten in Deutschland arbeiten insgesamt 8000 Mitarbeiter für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das deutsche Raumfahrtkontrollzentrum (GSOC) in Oberpfaffenhofen bei München gehört zum DLR Raumflugbetrieb und Astronautentraining, der zentralen Einrichtung für die Durchführung von Raumflugmissionen in Deutschland. Zu den Aufgaben zählen unter anderem Satellitenmissionen für die Erdbeobachtung, Kommunikation und Aufklärung, bemannte Raumflüge und Erkundungsmissionen in das Planetensystem.

Um einen reibungslosen Missionsbetrieb zu gewährleisten, sind für die Projekt-Ingenieure der Missionen die das jeweilige Projekt betreffenden Teile der Monitoring-Informationen essenziell. Bereits vor über 20 Jahren wurde sphinx open der in-GmbH im GSOC als Visualisierungmodul für die internen Monitoring- und Kontrollsysteme der Satelliten-Bodenstation des Raumflugbetriebs erfolgreich eingesetzt und später durch eine eigene Software NEMO abgelöst. Um diese Informationen aufzubereiten und auch über mobile Endgeräte zugänglich zu machen, wurde eine Lösung gesucht und gefunden: Eine Verknüpfung von NEMO mit der IoT-Plattform sphinx open online, zu der sphinx open im Laufe der Jahre weiterentwickelt wurde.

Hohe Effizienz und Sicherheit mit sphinx open online
NEMO liefert den Systemadministratoren des Kontrollzentrums für jegliche Weltraummission das Big Picture der Serverlandschaft. Jede Einzelmission hat aber nur Anspruch auf ein Subset der sie betreffenden Informationen. Deshalb wird jede Satellitenmission in sphinx open online als Projektgruppe eingerichtet. Im Einzelfall wird geklärt, welche Informationen von NEMO geliefert und wie diese aufbereitet werden. Aufgrund der hohen Sicherheitsrelevanz gilt: One Way – von innen nach außen. Das heißt, von einem Mobilgerät kann niemals ein Kommando nach innen gelangen. Die mobile App und die Datenübertragung wurden von der in-GmbH hochsicher konzipiert.

Neben den Projekt-Mitarbeitern profitieren auch die Administratoren vom selektiven Monitoring mit sphinx open online. „System-Administratoren und ein Anrufer, der ein IT-Problem darstellen möchte, sprechen selten dieselbe Sprache. Mit Kenntnis der Projektgruppe und einem schnellen Blick auf sphinx open online findet der System-Administrator nunmehr schneller den Kern des Problems“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. Genutzt wird das neue System von knapp 100 Mitarbeitern, darunter zehn Administratoren und rund 80 Mitarbeiter in den Projektgruppen.

„Der Abgleich der Datenwelten von NEMO und sphinx open online funktionierte reibungslos. Gelöst wurde dies durch eine von der in-GmbH in kürzester Zeit gelieferte Bridge, die als Adapter funktioniert“, erklärt Dr. Udo Häring. „Über die vom DLR/ GSOC eingebrachte App-Benutzeroberfläche hinaus war nicht viel Entwicklungsarbeit durch das DLR notwendig und die mobile App im „DLRLook“ kann Mitarbeitern problemlos zur Verfügung gestellt werden. Last but not least und nicht zu unterschätzen, ist auch die Außenwirkung des neuen Tools für den erneuten Beweis dafür, dass das GSOC technologisch State of the Art ist“, ergänzt Dr. Udo Häring.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt – die Sieger 2017

Airbus Operations, Jetlite, Premium AEROTEC und Wingcopter überzeugten die Jury mit herausragenden Innovations-Konzepten.

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt - die Sieger 2017

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde gestern in Berlin verliehen.

Berlin, 29. Juni 2017 – Heute wurde der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) zum zweiten Mal in Berlin verliehen. Die Gewinner sind Airbus Operations aus Hamburg in der Kategorie „Industrie 4.0“, Jetlite aus Hamburg in der Kategorie „Customer Journey“, Premium AEROTEC aus Varel in der Kategorie „Emissionsreduktion“ und Wingcopter aus Dieburg in der Kategorie „Fliegen neu denken“. Zu den über 100 Gästen, die der Einladung der IDL-Ausrichter und Unterstützer BDLI, BDL, bitkom, DLR und P3 gefolgt waren, zählten hochkarätige Vertreter aus Politik, Forschung, Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft. Die Sieger, die erst vor Ort von ihrer Prämierung erfuhren, wurden in einem feierlichen Akt gekürt und erhielten die IDL-Trophäe, ein stilisiertes Flugzeug im Glaskorpus.

Nach der Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, folgten die Laudationen von Norbert Barthle (MdB) Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dieter Janecek (MdB), Wirtschaftspolitischer Sprecher Bündnis 90 Die Grünen, Volker Thum, Hauptgeschäftsführer BDLI sowie Catrin Hinkel, Mitglied des Vorstandes von Accenture.

Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, hatte in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger in den vier Kategorien „Fliegen neu denken“, „Industrie 4.0“, „Customer Journey“ und „Emissionsreduktion“ aus zahlreichen Einsendungen ausgewählt. Die Gewinner-Konzepte überzeugen neben ihrer Innovationskraft durch ihre Umsetzbarkeit. Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand: „Der IDL kann durchaus das Sprungbrett sein, für die erfolgreiche Implementierung eines Produktes in den digitalen Markt als Basis für die Mobilität der Zukunft“.
Einige Einreichungen aus dem Jahr 2016 haben dies bereits geschafft und damit unter Beweis gestellt, dass der IDL als Sprungbrett dienen kann – so sind das Flugbuchungssystem eWings und OMEGA, ein Konzept zur Emissionsreduktion, auf dem Weg in die industrielle Nutzung.

Die Sieger

Die holistischen, Algorithmus-basierten Lösungen von jetlite führen zur Steigerung des Komforts bei Langstreckenflügen u.a. durch Kabinenbeleuchtungs- und Ernährungskonzepte und sorgen so für eine Reduzierung des Jetlags. Ein Konzept, das die Jury insbesondere durch den Mehrwert für den Passagier überzeugte und Gewinner der Kategorie „Customer Journey“ wurde.

Weniger Gewicht, weniger Treibstoff, weniger Emissionen. Premium AEROTEC bringt die ersten bionisch inspirierten Strukturbauteile in Serie. Im Vergleich zu vorherigen Konstruktionen reduzieren diese das Gewicht von Bauteilen um 64 Prozent und verringern so den CO2-Ausstoß. 2017 baut Premium AEROTEC die ersten Bauteile in Serie in den Rumpf des Airbus A350 XWB ein. Dies führt zu einer Vermeidung von 875 Tonnen CO2-Ausstoß mit einem Bauteil. Premium AEROTEC gewinnt in der Kategorie „Emissionsreduktion“.

Wingcopter, die vielfältig einsetzbare VTOL-Drohne vereint die Eigenschaften eines Multicopters und eines Flächenflugzeugs. Die Drohne kann dank ihres 90 Grad schwenkbaren Rotors nicht nur überall vertikal starten und landen, sondern erreicht auch deutlich längere Flugzeiten und größere Reichweiten als herkömmliche Multicopter. Aerodynamisches Design, intuitive Bedienung und längere Ausdauer machen den Wingcopter zum optimalen Unterstützer für Such- und Rettungseinsätze und zum Gewinner der Kategorie „Fliegen neu Denken“.

Airbus Operations ermöglicht mit dem Drucken von Kabeln den Ersatz von Kabeln in ihrer bisherigen Form und greift dabei den Trend der Elektrifizierung des Flugzeugs auf. Printed Electrics begegnet Komplexität, Gewicht und Kosten durch individuelle gedruckte Elektrik. Die Konfiguration der Kabine kann so individuell gestaltet werden. Das Konzept gewann die Kategorie „Industrie 4.0“.

Bildunterschrift: Der Innovationspreis 2017: v.l.n.r. Dr. Joachim Bühler, Mitglied der Geschäftsleitung Politik & Wirtschaft, Bitkom e.V., Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, Dieter Janecek, MdB, Wirtschaftspolitischer Sprecher Bündis 90/Die Grünen, Catrin Hinkel, Vorstandmitglied Accenture Deutschland GmbH, Dirk Wiese, MdB, PStS bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Norbert Barthle, MdB, PStS beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Volker Thum, Hauptgeschäftsführer BDLI, Prof. Dr. Thomas Prefi, Gründer und Geschäftsführer P3 group GmbH.

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Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Die Finalisten des diesjährigen Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL 2017) stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke hat es sich auch 2017 nicht einfach gemacht. Aus zahlreichen hochinteressanten Einsendungen wurden zwölf Finalisten ermittelt, deren innovative Konzepte am Abend des 29. Juni 2017 in Berlin vorgestellt werden. Der IDL wird in vier Kategorien verliehen: „Customer Journey“, „Emissionsreduktion“, „Fliegen neu denken“ und „Industrie 4.0“.

Bionisch inspirierte Bauteile, Drohnen der nächsten Generation, ein digitales Fundbüro oder gedruckte Schaltkreise sind nur einige Ideen, mit denen sich die Bewerber einen Platz unter den Top 12 sichern konnten. Unter den Finalisten sind Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen.

Prof. Rolf Henke: „Nach seiner erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 hat der IDL 2017 weiter Fahrt aufgenommen. Die Fülle an hervorragenden Ideen zeigt, dass der IDL unserer Branche neue Impulse geben kann. Die Finalisten zu ermitteln war bereits herausfordernd, noch spannender wird es bei den Gewinnern.“

Die Bewertung und Auswahl der Finalisten erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten ausgewählt. Im nächsten Schritt werden die Gewinner per Votum bestimmt.

Am Abend des 29. Juni 2017 werden die Gewinner des IDL 2017 in der Kalkscheune in Berlin bekanntgegeben.

Finalisten des IDL 2017
Kategorie Customer Journey: jetlite GmbH, Lufthansa Technik AG/Diehl Stiftung & Co. KG, Neosulting GmbH (Zentrales Fundbüro)
Kategorie Emissionreduktion: Hybrid-Airplane Technologies GmbH, Universität zu Köln / Jettainer GmbH, Premium AEROTEC GmbH
Kategorie Fliegen neu denken: Cooper Copter GmbH, FlyNex GmbH, Wingcopter GbR
Kategorie Industrie 4.0: AeroEnterprise GmbH, Airbus Operations GmbH, InFactory Solutions GmbH

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Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

-Einsendungen noch bis zum 1. Mai unter idl.aero möglich
-Bewerber aus allen Bereichen sind willkommen

Berlin, 21. April 2017 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt möchte vor allem eins: die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups aktiv fördern und den Innovatoren eine eigene Plattform für ihre Ideen geben. Vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – der IDL steht Bewerbern aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft offen. Noch bis zum 1. Mai 2017 können unter idl.aero Bewerbungen in den Kategorien „Customer Journey“, „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“ und „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Dr. Sven-Olaf Berkhahn, Head of Pre-Development Cabin Electronics, Airbus Operations, Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Industrie 4.0 sagt: „Die Bewerbung und die spätere Auszeichnung mit dem IDL-Preis hat dem Thema eCIDS und den neuen digitalen Services für die Kabine, die durch eCIDS ermöglicht werden, einen zusätzlichen Schub für die Entscheidung zum Start der Serien-Entwicklung gegeben.“

Lars Klein, Gründer und CTO, Wingly und Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Start-up sagt: „Durch den IDL haben wir einen spürbaren Schritt nach vorne machen können: mehr Nutzer flogen mit uns, neue Partnerschaften konnten gewonnen werden. Das hilft einem, als Start-Up durchzustarten.“

Auch in diesem Jahr ermittelt eine hochkarätige Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, aus allen Bewerbern die Preisträger. Die IDL-Preisverleihung findet am 29. Juni 2017 im Anschluss an die Digital Aviation Conference in Berlin statt.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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ARTS Standort Süd bezieht neues Domizil in Gilching

ARTS Standort Süd bezieht neues Domizil in Gilching

Andrea Piontek (ehemals Felber) und Helmut Schuster von ARTS Standort Süd

Der ARTS Standort Süd ist Anfang 2017 umgezogen und nun im Gewerbegebiet Sonderflughafen Oberpfaffenhofen in Gilching bei München angesiedelt. ARTS hat dort ideale Bedingungen vorgefunden. Das bayrische Luft- und Raumfahrt Netzwerk bavAIRia e.V. ist im Nebenhaus anzutreffen, zahlreiche Kunden, wie beispielsweise AOA Apparatebau, RUAG Aerospace Structures GmbH und die OHB System AG sind in direkter Nachbarschaft. Ein paar Meter weiter befindet sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ( DLR ). Die gute Verkehrsanbindung – direkt an der A 96 ( Ausfahrt Oberpfaffenhofen ) – ermöglicht zudem ein schnelles Erreichen der Niederlassung.

ARTS hat zu Beginn des neuen Jahres eine größere Bürofläche im ASTO-Park Oberpfaffenhofen / Gilching bezogen. Das Büro in der Friedrichshafener Str. 3 bietet ausreichend Platz für die Mitarbeiter vor Ort. „Der Schritt nach Gilching zu ziehen, war genau der Richtige – das hier ansässige Industriegebiet wird noch stetig weiterwachsen, so wie ARTS auch. Mit unserem neuen Domizil sind wir flexibler und näher an unseren Kunden und Mitarbeitern, die in Oberpfaffenhofen im Projekteinsatz sind“, so Andrea Piontek ( vorm. Felber ), General Manager ARTS Experts und Niederlassungsleiterin Süd. Sie wird bei Ihren Sales-Aktivitäten künftig von Helmut Schuster unterstützt, der den Standort aus früheren Aktivitäten gut kennt. Die ARTS Niederlassung Süd ist ab sofort in der Friedrichshafener Str. 3 in 82205 Gilching verfügbar. Die zentrale Telefonnummer +49 89 978 692 110 hat sich nicht verändert.

Das Gewerbegebiet Oberpfaffenhofen / Gilching gilt als High-Tech-Standort für die Luft- und Raumfahrt. Auf der rund 40.000 Quadratmeter großen Industriefläche siedelten sich seit dem Jahr 2009 insgesamt 60 luft- und raumfahrtbezogene Firmen an, unter anderem AOA Apparatebau, die ihren Standort von Gauting nach Gilching verlegten und die DLR, die in einem neuen Gebäude die Roboter-Forschung voranbringen. 2015 hat die OHB System AG einen hochmodernen Betriebskomplex bezogen. Größte Mieter auf dem Areal sind Dornier Seawings und das Schweizer Technologieunternehmen RUAG. Airbus hat im Dezember 2016 seine Flughafen-Flächen verkauft, hier wird ein zusätzlicher Gewerbepark entstehen. Insgesamt zählt das Gebiet inklusive Flughafen und der DLR rund 6.000 Arbeitsplätze.

ARTS (Aircraft Related Technical Services) unterstützt europaweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

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Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, lobt die Innovationskraft der Branche.

Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Berlin, 7. Februar 2017 – Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Die Kategorie „Fliegen neu denken“ zeichnet Innovationen rund um alternative und innovative Fluggeräte aus. Das können neu entwickelte An- oder Auftriebsarten sein oder Ideen für ein neu definiertes Zusammenspiel von Pilot, Crew und Passagier sowie Konzepte zum unbemannten oder zum autonomen Fliegen. IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die sehr erfolgreiche erste Runde des IDL hat gezeigt, welche Innovationskraft in jungen Ideen steckt. Branchenübergreifendes Denken und innovative Konzepte sind auch 2017 gefragt. Ich bin mir sicher, dass der IDL auch in diesem Jahr neue Impulse für die Luftfahrt der Zukunft setzt.“

„Mit über 60 Einreichungen im letzten Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte haben uns gezeigt, dass der IDL als Plattform neue, kreative und auch unkonventionelle Perspektiven für die Luftfahrt eröffnen kann.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, erläutert: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation die Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg unserer Industrie im globalen Wettbewerb. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL wird auch in diesem Jahr wieder dafür eine ideale Plattform bieten“.

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.
Der 2016 erstmals ausgelobte Preis fördert den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen, angrenzenden Industrien und Branchen sowie Start-ups. Die Preisträger des IDL 2016 sind Wingly/BELARIC aus Berlin (Start-up), Airbus Operation aus Hamburg (Industrie 4.0), eWings.com GmbH aus Berlin (Customer Journey) und die Deutsche Lufthansa AG (Emissionsreduktion).

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Weitere Informationen über Ausrichter und Unterstützer finden Sie hier:
BDLI
BDL
DLR
Bitkom
P3

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederfindet. 2017 startet der Preis in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

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?GAF operationally provides ocean colour data to ESA

?GAF operationally provides ocean colour data to ESA

(Mynewsdesk) GAF AG, the exclusive supplier in Europe of optical Indian Remote Sensing data from several missions, operationally provides ocean colour data from the Ocean Colour Monitor aboard the Indian Oceansat-2 in near real time to ESA.

Neustrelitz, Germany, October 26, 2016

After signing respective agreements with ESA and Antrix, the commercial arm of ISRO, GAF as the prime contractor in cooperation with DLR has upgraded the ground station in Neustrelitz to accommodate the reception of data from the Ocean Colour Monitor (OCM) aboard the Oceansat-2 Indian remote sensing (IRS) satellite. The integration and relevant tests were completed in 2015 as planned.

Since the start of the operational phase on 1st January 2016, OCM data from all the satellite passes within the five degree visibility cone of the Neustrelitz ground station has been acquired, processed to create system corrected image products and geo-physical parameter products, and delivered to ESA in near real time (NRT). Thanks to the wide swath of the OCM, Europe and the surrounding waters are covered every two days.

After registration, the data can be accessed free of charge through ESA’s EOLI-SA or through the Lite Dissemination Server. More information is available at earth.esa.int/web/guest/missions/3rd-party-missions/current-missions/oceansat-2

GAF’s sub-contractor, the German Aerospace Agency (DLR), provides GAF with the satellite data reception service at its ground station in Neustrelitz.

The Oceansat-2 activities in Neustrelitz are funded by and carried out under the Third Party Mission programme of the European Space Agency.

The views expressed herein can in no way be taken to reflect the official opinion of the European Space Agency.

© Antrix, distributed by GAF AG Branch Neustrelitz

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About ESA / ESRIN:http://www.esa.int/About_Us/ESRIN

ESRIN, the ESA Centre for Earth Observation, is one of the five ESA specialised centres situated in Europe. Located in Frascati, a small town 20 km south of Rome in Italy, ESRIN was established in 1966 and first began acquiring data from environmental satellites in the 1970s. Since 2004, ESRIN has been the headquarters for ESA’s Earth observation activities.

In addition to providing users with data from its own Earth observation satellites, ESA has for many years provided users with access to a number of non-ESA EO missions so called Third Party Missions (TPM). ESAs TPM scheme has operated for more than 30 years, providing EO data to users in Europe and around the world, and currently includes over 40 instruments on more than 35 missions.

About DLR:http://www.dlr.de/eoc/

The German Remote Sensing Data Center (DFD) is an institute of the German Aerospace Center (DLR). Together with the centres Remote Sensing Technology Institute (IMF), it comprises DLRs Earth Observation Center (EOC), which coordinates DLRs activities relating to Earth observation data from satellites and aircraft. DFD focuses on the reception, archiving, distribution and utilisation of data.

In addition to applied research, DFD has expertise in the development and operation of satellite ground systems.

About GAF AG: http://www.gaf.de

GAF is a leading geo-information company with an international reputation as a skilled provider of data, products and services in the fields of geo-information, spatial IT and consulting for private and public clients. As a result of a merger with its former subsidiary Euromap GmbH, GAF has become the exclusive supplier in Europe of optical Indian Remote Sensing data from several missions. The companys archives contain systematic coverage of Europe and northern Africa from 1996 and onwards, and include satellite raw data from the high and medium resolution IRS missions IRS?1C, IRS-1D, Resourcesat-1, Resourcesat-2 and Cartosat-1. GAF is also specialised in the production of orthoimage mosaics and digital elevation models from various high and very-high resolution satellite missions. The company is part of the Telespazio Group, which belongs to Leonardo and Thales, two major European technology firms.

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