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IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

-Einsendungen noch bis zum 1. Mai unter idl.aero möglich
-Bewerber aus allen Bereichen sind willkommen

Berlin, 21. April 2017 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt möchte vor allem eins: die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups aktiv fördern und den Innovatoren eine eigene Plattform für ihre Ideen geben. Vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – der IDL steht Bewerbern aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft offen. Noch bis zum 1. Mai 2017 können unter idl.aero Bewerbungen in den Kategorien „Customer Journey“, „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“ und „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Dr. Sven-Olaf Berkhahn, Head of Pre-Development Cabin Electronics, Airbus Operations, Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Industrie 4.0 sagt: „Die Bewerbung und die spätere Auszeichnung mit dem IDL-Preis hat dem Thema eCIDS und den neuen digitalen Services für die Kabine, die durch eCIDS ermöglicht werden, einen zusätzlichen Schub für die Entscheidung zum Start der Serien-Entwicklung gegeben.“

Lars Klein, Gründer und CTO, Wingly und Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Start-up sagt: „Durch den IDL haben wir einen spürbaren Schritt nach vorne machen können: mehr Nutzer flogen mit uns, neue Partnerschaften konnten gewonnen werden. Das hilft einem, als Start-Up durchzustarten.“

Auch in diesem Jahr ermittelt eine hochkarätige Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, aus allen Bewerbern die Preisträger. Die IDL-Preisverleihung findet am 29. Juni 2017 im Anschluss an die Digital Aviation Conference in Berlin statt.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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ARTS Standort Süd bezieht neues Domizil in Gilching

ARTS Standort Süd bezieht neues Domizil in Gilching

Andrea Piontek (ehemals Felber) und Helmut Schuster von ARTS Standort Süd

Der ARTS Standort Süd ist Anfang 2017 umgezogen und nun im Gewerbegebiet Sonderflughafen Oberpfaffenhofen in Gilching bei München angesiedelt. ARTS hat dort ideale Bedingungen vorgefunden. Das bayrische Luft- und Raumfahrt Netzwerk bavAIRia e.V. ist im Nebenhaus anzutreffen, zahlreiche Kunden, wie beispielsweise AOA Apparatebau, RUAG Aerospace Structures GmbH und die OHB System AG sind in direkter Nachbarschaft. Ein paar Meter weiter befindet sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt ( DLR ). Die gute Verkehrsanbindung – direkt an der A 96 ( Ausfahrt Oberpfaffenhofen ) – ermöglicht zudem ein schnelles Erreichen der Niederlassung.

ARTS hat zu Beginn des neuen Jahres eine größere Bürofläche im ASTO-Park Oberpfaffenhofen / Gilching bezogen. Das Büro in der Friedrichshafener Str. 3 bietet ausreichend Platz für die Mitarbeiter vor Ort. „Der Schritt nach Gilching zu ziehen, war genau der Richtige – das hier ansässige Industriegebiet wird noch stetig weiterwachsen, so wie ARTS auch. Mit unserem neuen Domizil sind wir flexibler und näher an unseren Kunden und Mitarbeitern, die in Oberpfaffenhofen im Projekteinsatz sind“, so Andrea Piontek ( vorm. Felber ), General Manager ARTS Experts und Niederlassungsleiterin Süd. Sie wird bei Ihren Sales-Aktivitäten künftig von Helmut Schuster unterstützt, der den Standort aus früheren Aktivitäten gut kennt. Die ARTS Niederlassung Süd ist ab sofort in der Friedrichshafener Str. 3 in 82205 Gilching verfügbar. Die zentrale Telefonnummer +49 89 978 692 110 hat sich nicht verändert.

Das Gewerbegebiet Oberpfaffenhofen / Gilching gilt als High-Tech-Standort für die Luft- und Raumfahrt. Auf der rund 40.000 Quadratmeter großen Industriefläche siedelten sich seit dem Jahr 2009 insgesamt 60 luft- und raumfahrtbezogene Firmen an, unter anderem AOA Apparatebau, die ihren Standort von Gauting nach Gilching verlegten und die DLR, die in einem neuen Gebäude die Roboter-Forschung voranbringen. 2015 hat die OHB System AG einen hochmodernen Betriebskomplex bezogen. Größte Mieter auf dem Areal sind Dornier Seawings und das Schweizer Technologieunternehmen RUAG. Airbus hat im Dezember 2016 seine Flughafen-Flächen verkauft, hier wird ein zusätzlicher Gewerbepark entstehen. Insgesamt zählt das Gebiet inklusive Flughafen und der DLR rund 6.000 Arbeitsplätze.

ARTS (Aircraft Related Technical Services) unterstützt europaweit die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Expertise: Mit Menschen und ihrem Wissen oder schlüsselfertigen Lösungen. An 6 Niederlassungen und über 25 Projektstandorten sind mehr als 500 technische und kaufmännische Experten bei ARTS tätig. Mit seiner Expertise für die Branche verhilft ARTS seinen Kunden zu neuen Ideen sowie zusätzlichen Kapazitäten, damit diese Engpässe überbrücken und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unter der Dachmarke ARTS vereinen sich drei Servicefelder Experts, Processes und Solutions. Jedes Servicefeld wird innerhalb der ARTS-Gruppe durch ein eigenständiges ARTS-Unternehmen verantwortet.

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Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, lobt die Innovationskraft der Branche.

Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Berlin, 7. Februar 2017 – Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Die Kategorie „Fliegen neu denken“ zeichnet Innovationen rund um alternative und innovative Fluggeräte aus. Das können neu entwickelte An- oder Auftriebsarten sein oder Ideen für ein neu definiertes Zusammenspiel von Pilot, Crew und Passagier sowie Konzepte zum unbemannten oder zum autonomen Fliegen. IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die sehr erfolgreiche erste Runde des IDL hat gezeigt, welche Innovationskraft in jungen Ideen steckt. Branchenübergreifendes Denken und innovative Konzepte sind auch 2017 gefragt. Ich bin mir sicher, dass der IDL auch in diesem Jahr neue Impulse für die Luftfahrt der Zukunft setzt.“

„Mit über 60 Einreichungen im letzten Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte haben uns gezeigt, dass der IDL als Plattform neue, kreative und auch unkonventionelle Perspektiven für die Luftfahrt eröffnen kann.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, erläutert: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation die Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg unserer Industrie im globalen Wettbewerb. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL wird auch in diesem Jahr wieder dafür eine ideale Plattform bieten“.

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.
Der 2016 erstmals ausgelobte Preis fördert den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen, angrenzenden Industrien und Branchen sowie Start-ups. Die Preisträger des IDL 2016 sind Wingly/BELARIC aus Berlin (Start-up), Airbus Operation aus Hamburg (Industrie 4.0), eWings.com GmbH aus Berlin (Customer Journey) und die Deutsche Lufthansa AG (Emissionsreduktion).

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Weitere Informationen über Ausrichter und Unterstützer finden Sie hier:
BDLI
BDL
DLR
Bitkom
P3

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederfindet. 2017 startet der Preis in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

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?GAF operationally provides ocean colour data to ESA

?GAF operationally provides ocean colour data to ESA

(Mynewsdesk) GAF AG, the exclusive supplier in Europe of optical Indian Remote Sensing data from several missions, operationally provides ocean colour data from the Ocean Colour Monitor aboard the Indian Oceansat-2 in near real time to ESA.

Neustrelitz, Germany, October 26, 2016

After signing respective agreements with ESA and Antrix, the commercial arm of ISRO, GAF as the prime contractor in cooperation with DLR has upgraded the ground station in Neustrelitz to accommodate the reception of data from the Ocean Colour Monitor (OCM) aboard the Oceansat-2 Indian remote sensing (IRS) satellite. The integration and relevant tests were completed in 2015 as planned.

Since the start of the operational phase on 1st January 2016, OCM data from all the satellite passes within the five degree visibility cone of the Neustrelitz ground station has been acquired, processed to create system corrected image products and geo-physical parameter products, and delivered to ESA in near real time (NRT). Thanks to the wide swath of the OCM, Europe and the surrounding waters are covered every two days.

After registration, the data can be accessed free of charge through ESA’s EOLI-SA or through the Lite Dissemination Server. More information is available at earth.esa.int/web/guest/missions/3rd-party-missions/current-missions/oceansat-2

GAF’s sub-contractor, the German Aerospace Agency (DLR), provides GAF with the satellite data reception service at its ground station in Neustrelitz.

The Oceansat-2 activities in Neustrelitz are funded by and carried out under the Third Party Mission programme of the European Space Agency.

The views expressed herein can in no way be taken to reflect the official opinion of the European Space Agency.

© Antrix, distributed by GAF AG Branch Neustrelitz

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2cdu07

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http://www.themenportal.de/bio-food/gaf-operationally-provides-ocean-colour-data-to-esa-14658

About ESA / ESRIN:http://www.esa.int/About_Us/ESRIN

ESRIN, the ESA Centre for Earth Observation, is one of the five ESA specialised centres situated in Europe. Located in Frascati, a small town 20 km south of Rome in Italy, ESRIN was established in 1966 and first began acquiring data from environmental satellites in the 1970s. Since 2004, ESRIN has been the headquarters for ESA’s Earth observation activities.

In addition to providing users with data from its own Earth observation satellites, ESA has for many years provided users with access to a number of non-ESA EO missions so called Third Party Missions (TPM). ESAs TPM scheme has operated for more than 30 years, providing EO data to users in Europe and around the world, and currently includes over 40 instruments on more than 35 missions.

About DLR:http://www.dlr.de/eoc/

The German Remote Sensing Data Center (DFD) is an institute of the German Aerospace Center (DLR). Together with the centres Remote Sensing Technology Institute (IMF), it comprises DLRs Earth Observation Center (EOC), which coordinates DLRs activities relating to Earth observation data from satellites and aircraft. DFD focuses on the reception, archiving, distribution and utilisation of data.

In addition to applied research, DFD has expertise in the development and operation of satellite ground systems.

About GAF AG: http://www.gaf.de

GAF is a leading geo-information company with an international reputation as a skilled provider of data, products and services in the fields of geo-information, spatial IT and consulting for private and public clients. As a result of a merger with its former subsidiary Euromap GmbH, GAF has become the exclusive supplier in Europe of optical Indian Remote Sensing data from several missions. The companys archives contain systematic coverage of Europe and northern Africa from 1996 and onwards, and include satellite raw data from the high and medium resolution IRS missions IRS?1C, IRS-1D, Resourcesat-1, Resourcesat-2 and Cartosat-1. GAF is also specialised in the production of orthoimage mosaics and digital elevation models from various high and very-high resolution satellite missions. The company is part of the Telespazio Group, which belongs to Leonardo and Thales, two major European technology firms.

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PM Welt 2017: Alles im Griff !? Projekte sicher im komplexen Umfeld steuern

Projektmagazin lädt zum zweiten, unabhängigen Projektmanagement-Kongress nach München ein

München, 29. September 2016 – Das Projekt Magazin veranstaltet am 30. März 2017 im NH Hotel München-Dornach die PM Welt 2017. Ab sofort können sich Unternehmen sowie interessierte Projektmanager unter www.pmwelt.com anmelden und einen Frühbucherrabatt von bis zu 200 EUR sichern.

Der Fachkongress steht unter dem Motto „Alles im Griff!? Projekte sicher im komplexen Umfeld steuern“ und wendet sich an alle, die sich unabhängig von Projektmanagement-Methoden, -Techniken und -Standards informieren und austauschen möchten. Zahlreiche praxisorientierte Vorträge und Workshops befassen sich damit, wie es trotz zunehmender Projekt-Komplexität gelingt, den Überblick zu behalten, die Dynamik zu meistern und gleichzeitig die erforderliche Gelassenheit zu bewahren.

Zalando, Brita & Co. präsentieren Projekte
„Das Projekt Magazin verfügt über die größte Projektmanagement-Community im deutschsprachigen Raum“, sagt Petra Berleb, geschäftsführende Gesellschafterin des Projekt Magazins. „Diesen Spezialisten bieten wir mit unserem Kongress nicht nur eine Plattform, auf der sie neue Projektmanagement-Trends kennenlernen. Sie profitieren auch von den unterschiedlichen Best-Practice-Präsentationen, die sich auf den eigenen Projektalltag übertragen lassen.“

Insgesamt drei Vortragsstreams sowie einen Workshop-Stream bietet die PM Welt zur Auswahl. So können die Teilnehmer ihr Programm individuell und nach ihren persönlichen Interessen zusammenstellen. Zu den Referenten und Workshop-Leitern gehören Valentine Verne von Zalando, Stefan Hother von Brita, Rüdiger Süß vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum sowie andere namhafte Unternehmen und deren Vertreter. Sie berichten über Projektportfoliomanagement, Radical Agility und Lean PM, aber auch über die richtige Mitarbeiterführung und andere wichtige Softskills.

Die morgendliche Keynote hält Stephen M. Markgraf von Boeing Enterprise. Er erklärt, wie sich komplexe Projektportfolios steuern lassen und gewährt den Zuhörern dabei einen Einblick in das PMO von Boeing Enterprises. Am Nachmittag fokussiert Jens Corssen in seiner Key Note das Thema „Gelassenheit“ und die Frage, warum Jammern unsere Potentiale reduziert.

Ausstellungsplätze und Sponsorenpakete sind bereits ausverkauft
Obwohl die Vorbereitungen für die PM Welt 2017 erst begonnen haben, sind schon alle Sponsoren-Pakete und Ausstellungsplätze verkauft. Regina Wolf-Berleb, Veranstalterin der PM Welt und eine der beiden Geschäftsführerinnen des Projekt Magazins: „Wir freuen uns, dass Onepoint, InLoox und SOLVIN als Sponsoren der PM Welt 2017 auftreten. Gemeinsam mit den zwölf Ausstellern werden sie die Teilnehmer über die neuesten Trends und Entwicklungen in der Projektmanagement-Branche informieren und ihnen Lösungsansätze für ihren Projektalltag vorstellen.“

Frühbucherrabatt sichern
Über 80 Prozent der Teilnehmer des zurückliegenden Events haben ihr Interesse an der PM Welt 2017 bekundet. Da die Anzahl der Plätze allerdings begrenzt ist, empfiehlt der Veranstalter eine zeitnahe Anmeldung. Zudem erhalten Frühbucher einen Rabatt von 100 EUR; Abonnenten des Projektmagazins bekommen sogar 200 EUR Ermäßigung auf den Ticketpreis. Detaillierte Informationen unter http://www.pmwelt.com/ticket bzw. www.pmwelt.com

Das Projekt Magazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community. Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1800 lösungsorientierte Fachartikel, fundierte Praxisberichte und Tipps, zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen sowie interessante Interviews, Firmenporträts und Anwenderberichte. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Anbieter- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 900 deutschen und englischen Begriffen. Das Projekt Magazin bietet seinen Abonnenten einen PM-Terminkalender, eine Stellenbörse sowie eine aktive Community im Forum und den Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

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Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger

BELARIC/Wingly, die Deutsche Lufthansa AG, die eWings.com GmbH und Airbus Operation überzeugten die Jury mit herausragenden Innovations-Konzepten.

Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger

Die Gewinner des IDL 2016 mit Laudatoren, Ausrichtern und Unterstützern.

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Berlin, 31. Mai 2016 – Heute wurde zum ersten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, Vorstand DLR, wählte die Preisträger in den vier Kategorien Start-up, Industrie 4.0, Customer Journey und Emissionsreduktion aus zahlreichen Einsendungen aus. Die Gewinner sind Wingly/BELARIC aus Berlin, Kategorie Start-up, Airbus Operation aus Hamburg, Kategorie Industrie 4.0, eWings.com GmbH aus Berlin, Kategorie Customer Journey und Deutsche Lufthansa AG, Kategorie Emissionsreduktion. Die Konzepte überzeugen vor allem dadurch, dass sie nicht nur innovativ und nützlich sind, sondern auch sehr schnell umzusetzen. Brigitte Zypries, MdB, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Klaus Richter, Chief Procurement Officer Airbus Group & Airbus, Klaus Peter Willsch MdB, Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt und Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement, Flughafen München GmbH, zeichneten persönlich die Gewinner aus und überreichten ihnen die Trophäen. Die IDL-Preisverleihung fand am BER mit über 100 geladenen Gästen statt, darunter viele hochkarätige Vertreter aus Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft.
Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries: „Ständige Innovation ist die Triebfeder für nachhaltigen Erfolg in der Luftfahrt. Und genau darum geht es beim IDL. Er zeigt, welche Innovationskraft Deutschland innewohnt. Branchenübergreifendes Denken gehört dabei ebenso zum Konzept wie ein besonderer Fokus auf innovative junge Ideen aus dem Bereich Start-ups.“

Prof. Rolf Henke, Vorstand DLR und Jury-Vorsitzender sagt: „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte hinsichtlich ihrer Ausarbeitung hat uns positiv überrascht.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, ergänzt: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation grundlegende Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg der deutschen LRI im harten weltweiten Wettbewerb. Die Bewerbungen für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt hat eine Fülle an hervorragenden Ideen aufgezeigt, die unserer Branche neue Impulse geben sowie kreative und auch unkonventionelle Perspektiven bieten. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL ist dafür eine ideale Plattform.“

„Luftverkehrsunternehmen müssen heute mit Innovationen auf die rasanten Veränderungen ausgelöst durch die digitale Ära reagieren“, sagt Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL. „Die Liberalisierung des Luftverkehrs hat zu einem intensiven Wettbewerb geführt. Innovationen sichern die Zukunftsfähigkeit der deutschen Luftverkehrswirtschaft. Dabei geht es nicht nur darum wie der Treibstoffverbrauch, der Lärm und die CO2-Belastungen gesenkt werden können. Es geht auch darum, das Fliegen für den Fluggast angenehmer zu machen. Moderne Buchungsportale, Apps, die die Orientierung am Flughafen auf dem Weg zum Gate einfacher machen, zeigen, wie groß die Innovationskraft am Standort Deutschland ist. Dieser Erfindungsreichtum zeigt sich auch in der großen Zahl der Bewerbungen für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt, der damit zu der idealen Plattform für Innovationen werden kann.“

Die Bewertung und Auswahl der Preisträger erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten und abschließend die Gewinner per Votum bestimmt.

Die Mitflugzentrale Wingly der Firma BELARIC aus Berlin greift moderne Trends wie den Shared-Gedanken und die Demokratisierung von Nutzgegenständen auf und setzt diese elegant um – das befand die Jury des IDL und kürte die Innovation zum Preisträger in der Kategorie Start-up.
Airbus Operation aus Hamburg gewinnt in der Kategorie Industrie 4.0 mit dem neuen Kabinen-Management-System eCIDS (electronical Cabin Intercommunication Data System). Das System ermöglicht dem Kabinenpersonal die Steuerung der Kabine mittels Smartphone, Smart Watch oder Smart Glass.
In der Kategorie Customer Journey setzt sich die eWings.com GmbH aus Berlin mit ihrem Flugbuchungssystem eWings durch. Das Flugbuchungssystem wurde konsequent aus dem Blickwinkel der Nutzer heraus entwickelt und sticht durch mehrere Aspekte heraus: Suchergebnisse werden auch nach stressfördernden Kriterien bewertet; eine klare Visualisierung der Ergebnisse fördert die Übersichtlichkeit.
Mit OMEGA, dem Ops Monitoring and Efficiency Gap Analyser, überzeugt die Deutsche Lufthansa AG aus Frankfurt in der Kategorie Emissionsreduktion. Die Software wurde in Zusammenarbeit mit dem Softwarespezialisten Aviaso entwickelt und ermöglicht es, die Flugdaten des Flugdatenschreibers den ursprünglichen Plandaten gegenüber zu stellen und sie mit der idealen Trajektorie (Flugroute) zu vergleichen.

Weiterführende Informationen:
Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand, (IDL-Jury-Vorsitz), Roland Bähr, Manager Research & Technology Business Development, Airbus Operations GmbH , Volker Thum, Hauptgeschäftsführer, BDLI e.V., Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Start-ups, Bitkom e.V., Dr. Karl Heinz Haag, Leiter Umweltkonzepte, Lufthansa Konzern, Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management, Flughafen Hamburg GmbH und Prof. Dr. Kathrin Möslein, Leiterin des Lehrstuhls „Information Systems I“, Universität Erlangen-Nürnberg.
Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner: Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group.
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen. Auf einer Web-Plattform der Firma BELARIC können private Piloten Strecken oder Rundflüge inserieren und potenzielle Passagiere können diese über das System einfach und verbindlich buchen – ähnlich einer klassischen Mitfahrzentrale. Bereits zwei Monate nach Start konnte Wingly hunderte Buchungen, tausende Registrierung und viele glückliche Flieger verzeichnen. Neben dem Zusammenbringen von privaten Piloten und Flugbegeisterten kümmert Wingly sich auch um Versicherungen und bezieht rechtliche Rahmen mit ein, damit hebt sich Wingly stark von der unmittelbaren Konkurrenz ab. Wingly kann, wenn es richtig Fahrt aufnimmt, eine ernsthafte Alternative zum bestehenden Transportgeschäfte werden und sorgt so für Bewegung im gesamten Transportmarkt.

eCIDS ist das neue Kabinen-Management System von Airbus. Neue Technologien und Architekturen ermöglichen dem Kabinenpersonal die Steuerung der Kabine mittels Smartphone, Smart Watch und Smart Glass – z.B. die drahtlose Lichtsteuerung oder den digital optimierten Meal Ordering Ablauf. Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung der Prozessabläufe in der Kabine ganz neue Geschäftsfelder erschlossen – sowohl für Airbus als auch für Airlines und Passagiere oder Unternehmen, die mit den zuvor genannten Geschäftsbeziehungen unterhalten. Die Integration von über 40 Systemfunktionen wie z.B. der Klimaanlage, der Lichtsteuerung, der Überwachung des Wassertanks oder der Rauchmelder geschieht aktuell ohne Schnittstellen. eCIDS bietet diese Schnittstellen und ermöglicht ganz neue Formen der Kommunikation und Analyse.

In Zusammenarbeit mit dem Software Spezialisten Aviaso hat die Deutsche Lufthansa AG die Software OMEGA entwickelt. Diese ermöglicht es, die Flugdaten des Flugdatenschreibers den ursprünglichen Plandaten gegenüber zu stellen und sie mit der idealen Trajektorie (Flugroute) zu vergleichen. Gewonnene Erkenntnisse sollen in Projekte zur Effizienzsteigerung einfließen. Damit sollen Treibstoffkosten gespart und CO2 Emissionen verringert werden. Außerdem tragen die gewonnenen Erkenntnisse zur Erhöhung der Flugsicherheit bei. Die Analysesoftware kann die Auswirkungen von Veränderungen und Neuerungen am Flugzeug endlich direkt sichtbar machen und so auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu Effizienzsteigerungen führen. OMEGA ist ein Beispiel dafür, dass die Luftfahrt ihre Umweltverantwortung wahrnimmt und umfassende Antworten liefert.

Das Flugbuchungssystem eWings wurde konsequent aus dem Blickwinkel der Nutzer heraus entwickelt. Das Portal sticht durch mehrere Aspekte heraus: die Suchergebnisse werden nicht nur nach Preisen, sondern auch nach stressfördernden Kriterien bewertet. Die klare Visualisierung der Suchergebnisse fördert die Übersichtlichkeit. Das System vereinfacht und verkürzt den Buchungsvorgang signifikant. Die Mission von eWings ist es, das Finden, Buchen und Managen von Flügen so einfach wie möglich zu machen. Das Unternehmen strebt an, sowohl im Web als auch im Mobile-Bereich, der Travel-Companion für den professionellen Vielflieger zu sein.

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

Die Gewinner werden am 31. Mai in Berlin am BER prämiert.

1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

„Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden“, freut sich der Vorsitzende der Jury des ersten Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL), DLR Vorstand Prof. Rolf Henke, „Wir haben über 60 hochinteressante Beiträge erhalten, von denen zahlreiche eine Brücke zwischen der digitalen Wirtschaft und der Luftfahrt schlagen. Ich freue mich auf die Herausforderung, aus dieser Vielzahl interessanter Konzepte im Kreise der Jury die Gewinner in den vier Kategorien beim ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt zu ermitteln.“

Die eingereichten Bewerbungen reichen von Apps, die das Reisen angenehmer machen, über die Nutzung künstlicher Intelligenz bis hin zu effizienteren Flugzeugkomponenten – über 60 Beiträge wurden in den Kategorien „Industrie 4.0“, „Customer Journey“, „Start-up“ sowie „Emissionsreduktion“ eingereicht. Zu den Bewerbern zählen Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups, Einzelpersonen und Forschungseinrichtungen. Die Botschaft des IDL ist angekommen – er versteht sich als Plattform, die den Austausch der Luftfahrt mit angrenzenden Industrien und Branchen gezielt fördert.

Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR Vorstands Prof. Rolf Henke ermittelt derzeit die innovativsten Konzepte. Prämiert werden diese am 31. Mai im Vorfeld der ILA Berlin Air Show 2016. An der IDL Preisverleihung am Flughafen BER werden die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (MdB) und zahlreiche geladene Branchenvertreter teilnehmen.

Auch die hinter dem Konzept des IDL stehenden Partner – der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group – sind sicher, dass die Preisverleihung spannende Ergebnisse bereithält.

Detaillierte Informationen zum Preis sowie zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter www.luftfahrtistinnovation.de zu finden.

Die Partner des IDL 2016
BDLI www.bdli.de
BDL www.bdl.aero
DLR www.dlr.de
Bitkom www.bitkom.org
P3 group www.p3-group.com

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das \“System Luftfahrt\“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Endspurt: Noch zehn Tage bis zum Bewerbungsschluss für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Ob Mobility, Konstruktion oder Automotive – Unternehmen aller Branchen können ihre Ideen noch bis zum 1. Mai 2016 einreichen.

Luftfahrt ist Innovation und Innovation hat viele Gesichter. Deshalb steht der erste Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) Unternehmen aus allen Branchen offen. Dies betont auch die Schirmherrin des Preises, die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, und Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries in ihrer Videobotschaft . Noch bis zum 1. Mai 2016 können Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung über www.luftfahrtistinnovation.de Bewerbungen einreichen. Diese erfolgen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Customer Journey“, „Start-Up“ sowie „Emissionsreduktion“. Eine Jury aus namhaften Experten der Luftfahrtbranche wird die Gewinner ermitteln, die am 31. Mai im Vorfeld der ILA Berlin Air Show 2016 bei der ersten IDL-Preisverleihung ausgezeichnet werden.

Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner, die einen Querschnitt der Luftfahrtbranche repräsentieren: Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom mit seinem Arbeitskreis Digitale Luftfahrt sowie die P3 group, die als führender Beratungs- und Ingenieurdienstleister seit vielen Jahren für Unternehmen der Luftfahrt tätig ist. Unterstützt wird der diesjährige Innovationspreis von Sponsoren, darunter der Flughafen München.

„Wir waren als erster Sponsor an Bord, weil wir das Potenzial des IDL sofort erkannt haben“, sagt Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement Flughafen München GmbH. „Der Preis unterstreicht die Innovationskraft unserer Branche und gibt uns die Chance, Innovationen zu begleiten, durch die Reisen noch angenehmer wird. Als branchenübergreifende Plattform hilft der IDL außerdem, Entrepreneurship in Deutschland zu fördern.“

Detaillierte Informationen zu Preis, Teilnahmebedingungen und Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen sowie zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter www.luftfahrtistinnovation.de zu finden.

Die Partner des IDL 2016
BDLI www.bdli.de
BDL www.bdl.aero
DLR www.dlr.de
Bitkom www.bitkom.org
P3 group www.p3-group.com

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Erster Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt unter Schirmherrschaft von Staatssekretärin Brigitte Zypries soll Akteure gezielt fördern

Aktuelle Umfrage von Bitkom, BDL und BDLI belegt Innovationskraft von Digitalwirtschaft und Luftfahrt.

Berlin, 1. April 2016 – Flugzeug-Ersatzteile werden dank 3D-Drucker direkt am Flughafen gedruckt, Drohnen liefern Waren aus, Internet ist auch über den Wolken verfügbar: Dass die Digitalwirtschaft und die Luftfahrt zu den innovativsten Branchen in Deutschland gehören, zeigt die repräsentative Umfrage, die der Digitalverband Bitkom, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL) beauftragt haben: Rund drei Viertel der Verbraucher (74 Prozent) halten die IT- und Telekommunikationsbranche für besonders innovativ. Damit liegt die Digitalwirtschaft auf Platz 1 von zwölf Branchen. Die Luftfahrtbranche nennen nahezu zwei Drittel (64 Prozent) als besonders fortschrittlich, womit sie auf Rang 4 landet. Etwas mehr Innovationskraft attestierten die Befragten lediglich der Automobilbranche (68 Prozent) sowie dem Maschinen- und Anlagenbau (66 Prozent).

Um den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen und Digitalwirtschaft, wie etwa Start-ups oder Industrie-4.0-Anbietern zu verbessern und diese gezielt zu fördern, haben der BDLI, der BDL, Bitkom und der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH erstmals den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ ausgelobt. Gesucht werden neue Ideen und Konzepte rund um die Luftfahrt in den vier Kategorien: Industrie 4.0, Customer Journey, Start-Up und Emissionsreduktion. Noch bis zum 1. Mai 2016 haben national oder international agierenden Unternehmen, Start-Ups und Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Bewerbungen einzureichen.

Die Schirmherrschaft hat die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries übernommen. Die P3 group agiert als Geschäftsstelle und Bindeglied zwischen den Akteuren im Bereich Luftfahrt, Informationstechnik und Politik. Prof. Rolf Henke, Mitglied des DLR-Vorstandes für Luftfahrtforschung und -technologie steht einer unabhängigen, hochkarätig besetzten Jury vor, die unter den Einsendern die Preisträger ermitteln wird. Die Preisverleihung wird im Rahmen der ILA Berlin Air Show 2016 am 31. Mai in Berlin stattfinden. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro sowie Sachleistungen.

Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom: „Von der Big-Data-Analyse über Virtual Reality bis hin zum 3D-Druck – die Digitalbranche bringt in kurzen Abständen Innovationen hervor, die unsere Wirtschaft revolutionieren und unser Leben verbessern. Die Luftfahrtindustrie als ihrerseits schon sehr innovative und stark digitalisierte Branche profitiert davon in ganz besonderem Maße.“

Prof. Dr. Thomas Prefi, Geschäftsführer P3 group, sagt: „Mit dem IDL möchten wir helfen, eine Plattform umzusetzen, bei der Innovationen auch abseits von etablierten oder schon zusammen agierenden Akteuren im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik gefördert werden. So soll neues Potenzial für Innovation erzeugt werden. Wir haben die klare Absicht, den IDL mit starken Partnern langfristig zu etablieren.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer BDLI, führt aus: „Unsere Branche ist Synonym für Innovation. Wir stehen an der Spitze der Innovationspyramide mit positiven Abstrahleffekten in viele andere Wirtschaftszweige. Der weltweite Markterfolg der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie liegt in der schlagkräftigen Kombination aus Hochtechnologie, höchster Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation begründet. Die Voraussetzung für den Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit basiert dabei auf neuesten, überlegenen Technologien und wegweisenden Innovationen, die Grundlage für künftige Markterfolge bilden.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL, erklärt: „Die Nachfrage im Luftverkehr wächst stetig weiter. Dies stellt die Unternehmen rund um das Thema Fliegen vor große Herausforderungen. Kundennahe Mobilitätsangebote, intelligente Abfertigungskonzepte, Energieeffizienz und Umweltschutz – bei alledem will die Luftfahrt mit ihrer Kreativität an der Weltspitze stehen. Mit dem Innovationspreis wollen wir deswegen die Kompetenzvielfalt aller Beteiligten in der Luftverkehrswirtschaft fördern, enger verzahnen und gleichzeitig anspornen, in ihrem Innovationsdrang nicht nachzulassen.“

Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Preis, den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft finden Sie unter www.luftfahrtistinnovation.de .

Hinweis zur Methodik der Umfrage: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. und des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft durchgeführt hat. Dabei wurden 1005 Verbraucher ab 14 Jahren aus Deutschland befragt. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Branchen sind Ihrer Meinung nach besonders innovativ bzw. fortschrittlich?“

Über Bitkom
Der Digitalverband Bitkom ( bitkom.org ) vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

Über den Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI)
Der BDLI ( bdli.de ) mit über 220 Mitgliedern vertritt die Interessen einer Branche, die durch internationale Technologieführerschaft und weltweiten Erfolg ein wesentlicher Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft geworden ist. Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie mit derzeit rund 105.700 direkt Beschäftigten bündelt nahezu alle strategischen Schlüsseltechnologien. Sie generiert ein jährliches Umsatzvolumen von gegenwärtig 32,1 Milliarden Euro.
Zu den primären Aufgaben des BDLI gehören die Kommunikation mit politischen Institutionen, Behörden, Verbänden und ausländischen Vertretungen in Deutschland, aber auch verschiedenste Mitglieder-Serviceleistungen im In- und Ausland. Der Verband ist Markeninhaber der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, die vom 1. – 4. Juni 2016 in Berlin stattfinden wird.
Der BDLI ist offiziell beim Deutschen Bundestag akkreditiert und erfüllt dort eine Reihe gesetzlich verankerter Aufgaben. Er ist Mitglied des europäischen Dachverbandes AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Über den Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Der BDL ( bdl.aero ) wurde 2010 als gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet. Mitglieder des Verbandes sind die Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich über 200 Mio. Fluggäste und trägt mit dem Transport von Waren im Wert von über 200 Mrd. EUR zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei. Die Luftfahrt sichert in Deutschland mehr als 800 000 Arbeitsplätze.

Über die P3 group
P3 ( p3-group.com ) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit, die daran arbeiten neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen. Die Fachberater des Unternehmens verfügen über tiefgreifendes technisches Knowhow gepaart mit langjähriger Management-Erfahrung.

Über das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Das DLR ( dlr.de ) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Darüber hinaus ist das DLR im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem sind im DLR zwei Projektträger zur Forschungsförderung angesiedelt.
Das DLR erforscht Erde und Sonnensystem, es stellt Wissen für den Erhalt der Umwelt zur Verfügung und entwickelt umweltverträgliche Technologien für Energieversorgung, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. Sein Portfolio reicht dabei von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten für morgen.
Das DLR betreibt Großforschungsanlagen für eigene Projekte und als Dienstleister für Partner in der Wirtschaft. Darüber hinaus fördert es den wissenschaftlichen Nachwuchs, berät die Politik und ist eine treibende Kraft in den Regionen seiner 16 Standorte.

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Space Coach Academy

Interview mit dem Founder Alexander Maria Faßbender

Space Coach Academy

Interview mit Alexander Maria Faßbender – Coach und Speaker und Founder der Space Coach Academy (Teil 1)

Inspiration for life® – ist das Markenzeichen von Alexander Maria Faßbender. Er ist einer der anerkanntesten und bekanntesten Coaches und Speaker weltweit. Mut, Vertrauen, Motivation, interpretationsfreie Kommunikation sowie seine Eigenkreation MUTIVATION® sind nur ein Teil all der Themen, die er seinen Teilnehmern mit auf den Weg gibt. Alexander Maria Faßbender ist ein Macher und Umsetzer für jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glücklich(er) durchs Leben schreiten möchte.

Fragen
1.Sie sind Wahrnehmungsexperte. Wie kann man seine Wahrnehmung schulen? Können Sie Beispiele dafür nennen?

Die Wahrnehmung kann ich schulen, indem ich mir eine Auszeit vom Leben nehme. Ich setze mich in ein Cafe oder auf eine Parkbank und beobachte einfach die Leute um mich herum. Das ist bereits eine kleine Übung, um die Wahrnehmung zu schulen, die jedoch die wenigsten Menschen machen. Meistens sitzen sich zwei Leute in einem Cafe gegenüber und spielen mit ihrem Handy oder lesen in einer Zeitung. Kommunikation funktioniert so aber nicht! Wer für Wahrnehmung keine Zeit hat und die Achtsamkeit nicht lebt, wird sich am Ende seines Lebens fragen, warum er so wenig vom Leben hatte.

2.Inspiration4 Life ist auch Ihr Thema? Was verbirgt sich dahinter? Wie kann man ein inspiriertes Leben leben?

Inspirieren bedeutet, den eigenen Spirit in sich zu spüren und wieder zu leben. Ich möchte Menschen in ihrer Aufmerksamkeit bestärken und sie inspirieren. Aufgrund dieser Motivation ist Inspiration4Life entstanden. Inspiration bedeutet, dass ich erkenne, dass nicht allein das Ganze zählt, sondern dass auch ein kleiner Teil viel bewirken kann. Diese Mentalität haben uns andere Länder weit voraus. Der Deutsche neigt dazu, den „ganzen Kuchen“ zu essen, fühlt sich dann jedoch überfüllt, wenn er den Kuchen aufgegessen hat. Hätte er nur ein Stück vom Kuchen gegessen, wäre er zufrieden gewesen.

3.Wie kann man Kreativität in sein Leben bringen?
Ich bin höchst kreativ, kann jedoch nicht sagen, woher das kommt. Sie können mir einen Text hinlegen und sagen, dass ich einen Roman daraus schreiben soll. Wenn der Text mir gefällt, mache ich das ohne Weiteres. Ich suche und finde. Ich lebe nach dem Motto „Geht nicht, gibt“s nicht!“. Die Amerikaner sind viel lockerer und antworten auf einen Vorschlag mit „great“ und sind schnell zu begeistern. Der Deutsche ist da viel zurückhaltender und reagiert eher mit Skepsis. Über den Vorschlag wird hierzulande lange nachgedacht und die begeisterte Reaktion kommt auch erst viel später.

4.Sie haben eine Space Coaching Academy gegründet. Was verbirgt sich dahinter?
Die Space Coaching Academy gibt es jetzt vier Jahre und es steht ein durchdachtes Konzept dahinter. Die Aufgabe besteht in der Betreuung der privaten Weltraumtouristen, im Moment im suborbitalen Raum bis 110 km Höhe und später auch im orbitalen Raum ab 350 km Höhe. Später soll der Raum dann ausgedehnt werden bis zum Mond und Mars, aber das dauert noch. Weltraumtouristen sind extremen körperlichen Belastungen und Extremsituationen der fünf Sinne – Geruch, Geschmack, Fühlen, Sehen, Hören – ausgesetzt, und wir haben festgestellt, dass wir Menschen auf der Erde aus diesen Extremsituationen sehr viel lernen können. Wir haben Astronauten interviewt und ein Programm aufgestellt, das auf den Fähigkeiten und Fertigkeiten von Astronauten basiert, die für uns vorteilhaft sind.

Wir bauen die Akademie derzeit auf mit dem Ziel, weltweit 500 Coaches zu haben, weil der Bedarf der privaten Weltraumindustrie sehr groß ist. Wir haben uns eine Art Alleinstellungsmerkmal geschaffen, zu dem es keine Konkurrenz gibt. In Deutschland wird gefragt, wofür das gut sein soll, während in Amerika jeder sagt: „What a fantastic idea!“ Im Ausland interessiert man sich dafür, wie man bloß auf diese verrückte Idee kommt, Leute für den Weltraum zu coachen. Der Bedarf ist vorhanden und wir bekommen Zuspruch von den USA, von der DLR, ESA oder NASA und auch von russischer Seite. Ich habe eine Marktlücke entdeckt, die am Anfang ihre Fülle noch nicht offenbarte. Am Anfang war es eher witzig, Space Coach zu sein, aber mittlerweile ist es wirklich gigantisch geworden.

Es gibt also einen großen Bedarf?
Experten beziffern den Markt der suborbitalen Raumflüge auf einen dreistelligen Milliardenbereich. Wenn ich das auf den Bedarf für Coaching runterbreche, dann rede ich hier bestimmt von einem dreistelligen Millionenbereich. Die Weltraumtouristen müssen ja in bestimmten Bereichen trainiert werden, da sie sonst gar nicht mitfliegen dürfen, wenn sie keine Freigabe aufgrund unseres Trainings erhalten. Das ist keine kleine Nische. Wir bilden momentan Coaches in Deutschland, Russland und USA aus. Der Markt ist riesengroß und das bis jetzt nur im suborbitalen Raum. Wir können noch gar nicht abschätzen, was im orbitalen Bereich möglich ist. Das ist alles sehr realistisch und spannend. Wer sich für den Weltraum und für extreme Lebenssituationen interessiert, ist bei uns bestens aufgehoben. Wir erhalten viele Bewerbungen für die Coach-Ausbildung, aber wir nehmen nicht jeden. Menschen, die wirklich qualitativ etwas erreichen wollen und nicht nur am Geld interessiert sind, werden bei uns zum Space Coach trainiert.

Das war Teil eines Interviews mit Alexander Maria Faßbender im Rahmen von Erfolgsmenschen und deren bewegtes Leben geführt wurde. Teil II folgt demnächst. Für mehr Information gerne direkt wenden an fassbender@alexander-maria-fassbender.de oder an die amf@space-coach-academy.com

Die SPACE COACH ACADEMY© hat es sich u.a. zur Aufgabe gemacht – Menschen in Extremsituationen zu betreuen oder auf eben solche vorzubereiten. In erster Linie geht es hierbei um Privatleute – professionell auf dem Weg ins Weltall speziell den suborbitalen Raum vorzubereiten. Mittels eines Mentalpsychocoachlogischen© Programms sorgen wir für einen stressfreien Flug und ein sinnesspezifische Ouvertüre.

Führungskräfte, Spitzensportler, Abenteurer, Menschen die Extremsituationen ausgesetzt sind oder es werden profitieren von der SPACE COACH ACADEMY© auf folgende Art und Weise: Erfolgreicher – Ausgeglichener – Zufriedener – Lebensfreudiger – Glücklicher – Euphorischer – Entscheidungsfreudiger – Sicherheitsbewusster – Vertrauenswürdiger – Zielstrebiger – Bewussteres Denken – und Sie werden es lieben ihre FEHLER aufzudecken – zu finden.

Die SPACE COAC ACADEMY© macht sich u.a. die Kompetenzen der Astronauten zu Nutze, in dem deren Stärken, sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten in das Programm integriert wurden. Davon profitieren vor allen Dingen – Firmen,Gesellschaften und deren Mitarbeiter.

Unsere gesamte Arbeit im speziellen die Coaching Programme werden wissenschaftlich aufgezeichnet und ausgewertet. Unsere Hauseigene \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“SPACE COACH UNIVERSITY\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ bildet in allem aus, was zur Bereich der Mentalpsychocoachologie© gehört.

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