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Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten haben die Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung!

Mehr als eintausend Mitglieder in der XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten

(NL/2705510559) James Bond hat die Lizenz zum Töten und staatlich geprüfte Diätassistenten haben Lizenz zur qualifizierten Diät- und Ernährungsberatung, informiert heute Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Der Stellenwert des Internets nimmt gerade im Bereich der medizinischen Information immer weiter zu. Während früher Ärzte, Logopäden oder staatlich geprüfte Diätassistenten in den Gelben Seiten oder anderen Schriftwerken gesucht wurden, findet die Suche heute in der Regel über Sachmaschinen wie Google oder Bing statt. Und wer mit seiner Website nicht im World Wide Wartezimmer zu finden ist, ist nicht auf der Gewinnerstraße. Insbesondere Ernährungsfragen stehen bei den Google-Suchanfragen ganz weit oben und vor diesem Hintergrund profitieren staatlich geprüfte Diätassistenten, die Vollzeit oder neben ihrer Festanstellung freiberuflich in der Diät- und Ernährungsberatung tätig sind, massiv von einer offensiven Webpräsenz. Dazu gehört neben der suchmaschinenoptimierten Website natürlich auch die Aktivität im Social Media Bereich sowie Veröffentlichungstätigkeit.

Neben Twitter, Facebook, Youtube spielt das Businessnetzwerk XING eine wichtige Rolle in den Social Media Aktivitäten von staatlich geprüften Diätassistenten. Über XING finden staatlich geprüfte Diätassistenten Auftraggeber, Mitarbeiter oder Kollegen. Die moderne Mediengesellschaft verlangt geradezu nach einer intensiven Vernetzung in den digitalen Medien. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten (https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668) hat inzwischen mehr als eintausend Mitglieder. Und auch bei Facebook gibt es Gruppen, die den Austausch der Berufsgruppe untereinander fördert und somit auch zur Entwicklung des Berufsbildes beiträgt. Staatlich geprüfte Diätassistenten, die für sich und ihre Profession werben möchten, können die umfangreiche Klaviatur im Social Media Bereich nutzen und Artikel verfassen, die sie auf Onlineportalen publizieren, Beiträge bei Facebook oder XING posten, Kurznachrichten twittern oder Videos bei Youtube hochladen. Verlinkungen auf die eigene Website oder Internetseiten vom Berufsverband VDD (www.vdd.de) oder der Fachgesellschaft Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik (www.dkgd.de).

16.000 Diätassistenten in Deutschland
In Deutschland sind mehr als 16.000 staatlich geprüfte Diätassistenten tätig, davon mindestens 2.000 in eigener Praxis. Durch eine dreijährige Ausbildung sind staatlich geprüfte Diätassistenten gesetzlich befugt, diättherapeutische und ernährungsmedizinische Maßnahmen auf ärztliche Anordnung eigenverantwortlich durchzuführen. Zudem erlaubt das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten/der Diätassistentin die Durchführung von ernährungstherapeutischen Beratungen und Schulungen. Damit sind staatlich anerkannte Diätassistenten wie keine andere Berufsgruppe in Deutschland im Rahmen der gesetzlichen Regelung dazu befähigt und beauftragt ernährungstherapeutisch und beratend tätig zu werden. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören im Gegensatz zu Ernährungswissenschaftlern zur Gruppe der Heilberufe. Der Beruf des Diätassistenten ist über das Diätassistentengesetz (DiätAssG) und die dazugehörige Ausbildungs- und Prüfungsordnung (DiätAss-APrV) gesetzlich geregelt. Die Ausbildung zum Diätassistenten darf ausschließlich an staatlich anerkannten Einrichtungen erfolgen. Nach erfolgreicher Ausbildung und abschließender bestandener staatlicher Prüfung – mündliche, schriftliche und praktische Prüfung stellt die zuständige Behörde eine Erlaubnisurkunde für die Führung der Berufsbezeichnung Diätassistent aus.

Weiterbildung vieler Diätassistenten: Ernährungsberater DGE
Viele Diätassistenten haben sich zum Ernährungsberater DGE oder zur Diabetesberater DDG qualifizierend weitergebildet oder an Fachhochschulen und Universitäten akademisiert. Dafür stehen verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge (beispielsweise berufsbegleitend zum Master of Science Klinische Ernährungsmedizin an der Donau Universität Krems) zur Verfügung. Im digitalen Zeitalter findet die Fort- und Weiterbildung im akademischen und nichtakademischen Bereich häufig auch digital statt. Die Schulung und Beratung von Klienten, Kunden oder Patienten findet einerseits im persönlichen Gespräch mit dem Diätassistenten und andererseits über die digitalen Medien beispielsweise in Form von Videodialogen statt. Viele Menschen suchen im Internet nach Antworten auf ihre Fragen zur Ernährung und zu Diätkostformen. Diese Antworten sollten insbesondere von staatlich geprüften Diätassistenten kommen, die damit qualitativ hochwertig informieren und gleichzeitig für ihre Profession und ihren Berufsstand werben. Um über die gängigen Suchmaschinen gefunden zu werden, ist es sinnvoll und notwendig auch in ernährungsmedizinischen oder diätetischen Texten auf ein suchmaschinenorientiertes Verfassen zu achten.

Weiterentwicklung des Berufsstandes der Diätassistenten
Für die Weiterentwicklung des Berufsstandes der staatlich geprüften Diätassistenten ist insbesondere die Akademisierung der Ausbildung mindestens auf Bachelorniveau wichtig. Zudem entspricht die Berufsbezeichnung Diätassistent schon jetzt nicht mehr den Notwendigkeiten und eine Änderung ist im Rahmen einer Gesetzesänderung an die sich ändernden Bedingungen und beruflichen Tätigkeiten anzupassen. In Österreich wird der Beruf als Diätologe bezeichnet und dies scheint auch für Deutschland unter Umständen angezeigt, um die Kompetenz und Tätigkeit schon in der Berufsbezeichnung deutlich zu widerspiegeln. Das ist bei der Berufsbezeichnung Diätassistent nicht gegeben und somit ist hier auch in der Berufsbezeichnung der Weg von der Assistenz zur Deutlichmachung der Kompetenz notwendig. Dafür erscheinen beispielsweise die Berufsbezeichnungen Diätologe, Diätetiker oder Ernährungstherapeut denkbar.

Ernährungsberatung qualifiziert durchführen
Im Gegensatz zur diätetischen Beratung oder Ernährungstherapie kann die Ernährungsberatung ohne qualifizierende Ausbildung durchgeführt werden. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für den Begriff Ernährungsberater. Das führt dazu, dass sich jeder auch ohne Ausbildung als Ernährungsberater bezeichnen und Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz müsste hier eine Notwendigkeit des gesetzlichen Regelung und öffentlichen Kontrolle sehen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik macht sich seit seiner Gründung vor elf Jahren für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung stark und fordert den Schutz der Bezeichnung Ernährungsberater. Der Verbraucher muss von unqualifizierten Ernährungsberatern und unqualifizierter Ernährungsberatung geschützt werden. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde in Köln von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Pädagogen, Apothekern und Ernährungswissenschaftlern gegründet. Inzwischen hat die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Sprachrohr und Netzwerk für Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung beschreibt, 170 Mitglieder. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder unter anderem die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia kostenlos im Abonnement. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist online jederzeit unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Die Fachgesellschaft ist im Social Media Bereich unter anderem bei Facebook (zwei Gruppen), Linkedin, Xing (zwei Gruppen) und bei Twitter aktiv. Die XING-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten lädt alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, kostenlos Mitglied zu werden: https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-b8c8-1000668. Die Mitgliedschaft in der von Sven-David Müller moderierten Gruppe ist kostenlos und unverbindlich. Gleiches gilt für die Basismitgliedschaft im Business-Netzwerk XING.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

Die Fachzeitschrift Vitalstoffe erhalten die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik gratis

Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung kostenfrei

(NL/8684894354) Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung Vitalstoffe kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe ist das erste regelmäßig erscheinende Magazin in deutscher Sprache, das sich zum Ziel setzt, umfassend über die Mikronährstoffmedizin berichtet. Die Fachzeitschrift erscheint viermal im Jahr und kostet regulär 40,- Euro jährlich. Im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen die Mikronährstoffe u. a. Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und deren Wirkung auf die menschliche Gesundheit in der Prophylaxe und Therapie. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigtem Team und Diätetik in Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung.

Der Stellenwert von Mikronährstoffen
Zu den Mikronährstoffen gehören insbesondere Vitamine und Mineralstoffe. Die Fachzeitschrift Vitalstoffe informiert die Leser über den Stellenwert von Mikronährstoffen in Ernährungstherapie, Diätetik und Ernährungsberatung. Wissenschaftlich fundierte Informationen und Studien bieten die Möglichkeit der Aufklärung. Die Zeitschrift erscheint seit einigen Jahren viermal jährlich im Verlag BK nutri network in Nürnberg. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde im Dezember 2006 von staatlich geprüften Diätassistenten, Medizinern, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Physiotherapeuten gegründet und hat rund 250 Mitglieder und Aktivisten. Zu den Mitgliedern gehören auch Heilpraktiker, Sporttrainer und Psychologen. Sven-David Müller, erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., gehört zum Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Vitalstoffe.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bietet viele Vorteile
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik genießen eine Vielzahl von Vorteilen. Dazu gehört nicht nur der kostenlose Bezug der Fachzeitschrift Vitalstoffe. Weiterhin erhalten die Mitglieder auch die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde und Bodymedia gratis im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Der Jahresmitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro. Eine intensive Zusammenarbeit strebt der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik mit der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft an und die Mitgliederversammlung im März 2018 hat einstimmig beschlossen, dass alle Mitglieder in dieser renommierten Organisation werden. Die Kosten dafür übernimmt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die Mitglieder erhalten verschiedene Ermäßigungen beispielsweise beim Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html online möglich. Beitrittserklärungen können auch auf der Website der anerkannten Fachgesellschaft heruntergeladen werden.

Redaktion:
Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree, info@dkgd.de, www.dkgd.de

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Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

Fast eintausend staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied in der Xing-Gruppe für Diätassistenten

Staatlich geprüfte Diätassistenten sind die kompetentesten Ansprechpartner in Sachen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung

(NL/5570408137) Die Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten hat fast eintausend Mitglieder und das zeigt, dass diesem Medizinalfachberuf die Möglichkeiten und Chancen der Nutzung digitaler Medien bewusst ist, informiert heute der Initiator und Moderator der Gruppe Sven-David Müller. Unter https://www.xing.com/communities/groups/diaetassistenten-diaetetik-und-diaetberatung-ed1f-1000668 können sich staatlich geprüfte Diätassistenten in der Gruppe anmelden und die Features nutzen. Dazu gehören unter anderem ein Markplatz, eine Stellenbörse und ein Diskussionsforum zur Änderung der Berufsbezeichnung der Berufsgruppe, die als Heilmittelerbringer anerkannt ist und die seit ersten Januar 2018 in den Katalog der verordnungsfähigen Heilmittel Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erbringt. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe kann sich über besonderes Begrüßungsgeschenk freuen. Dieses enthält zwei wichtige Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen und Ernährungsmedizin Basics) und die Gratismitgliedschaft für ein Jahr im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Staatlich geprüfte Diätassistenten seit 80 Jahren in der Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung etabliert
Der Beruf der staatlich geprüften Diätassistenten ist seit 1937 staatlich anerkannt und über das Gesetz über den Beruf des Diätassistenten geregelt. Durch eine spezifische gesetzlich geregelte dreijährige Ausbildung, die mit einer staatlich Prüfung abschließt, haben Diätassistenten die beste Kompetenz in den Bereichen Diätetik, Ernährungstherapie und Diätberatung. Sie können bestimmte Ernährungstherapien mit den Krankenkassen abrechnen und sind als einziger Heilberuf in der Diätetik therapeutisch eigenverantwortlich tätig. Die eigenverantwortliche Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist im Diätassistentengesetz geregelt. Die Ernährungsberatung ist in Deutschland im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern demgegenüber nicht gesetzlich geregelt, was das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Dezember 2006 bemängelt. In Deutschland kann jeder Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Viele Ernährungsberater treiben Schindluder und gefährden die Gesundheit der von ihnen beratenen Personen oder verkaufen ihnen überflüssige Produkte wie beispielsweise überteuerte Nahrungsergänzungsmittel, kritisiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Ernährungsberatung soll die Gesundheit fördern und eine qualifizierte Ernährungsberatung setzt eine qualifizierende Ausbildung voraus, informiert Sven-David Müller (staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und Master of Science in Applied Nutritional Medicine).

Viele staatlich geprüfte Diätassistenten sind Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten zusammen und macht sich für die Berufsgruppe seit elf Jahren stark. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Sie ist das Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Zu den rund 170 Mitgliedern der Fachgesellschaft gehören neben staatlich geprüften Diätassistenten insbesondere Mediziner, Psychologen, Ernährungswissenschaftler, Apotheker, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. Für einen Jahresbeitrag von 36,- Euro erhalten die Mitglieder die fünf Fachzeitschriften Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes, Stoffwechsel und Herz im Abonnement. Daneben erhalten sie Ermäßigung auf andere Fachzeitschriften, Beratungsmedien und das Nährwertberechnungsprogramm EBISpro und profitieren von der intensiven Presse- und Lobbyarbeit im Bereich medizinische Prävention, Diätberatung sowie Ernährungsberatung. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sind gleichzeitig Mitglied in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Die Kosten dafür trägt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik.

Begrüßungsgeschenk für das eintausendste Mitglied in der Diätassistenten-Gruppe vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Ich freue mich sehr über viele neue engagierte Mitglieder in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten und natürlich auch im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik, erläutert Sven-David Müller. Die Mitgliedschaft in der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ist kostenlos. Auch die Grundmitgliedschaft im Business-Netzwerk Xing ist gratis. Das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für Diätassistenten erhält ein umfangreiches Begrüßungsgeschenk, das das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik zur Verfügung stellt. Dazu gehören die Fachbücher Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler sowie Ernährungsmedizin Basics und die Patientenratgeber Kühe würden Margarine kaufen sowie Die 100 besten Krebskiller. Außerdem kann das eintausendste Mitglied der Xing-Gruppe für staatlich geprüfte Diätassistenten ein Jahr die Vorteile einer Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostenfrei genießen. Dazu gehören unter anderem die kostenlosen Abonnements von fünf verschiedenen Fachzeitschriften und die Mitgliedschaft in der Zentraleuropäischen Diabetesgesellschaft. Der Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

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Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

Rabatt: Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten das Nährwertberechnungsprogramm EBIS preisgünstiger

Computergestützte Ernährungsberatung und Nährwertberechnung

(NL/4738295219) Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik arbeitet mit EBIS zusammen
Seit Anfang April 2018 arbeiten wir enger mit Dr. Jürgen Erhardt vom Nährwertberechnungsprogramm EBIS zusammen, teilt heute der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., Sven-David Müller, in Berlin mit. Unsere Mitglieder können das seit vielen Jahren in der Ernährungs- und Diätetiklandschaft bestens bewährte PC-Programm EBISpro zur Nährwertberechnung auf Basis des Bundeslebensmittelschlüssels (BLS) mit einer Ermäßigung von 10 Prozent erwerben, so Sven-David Müller, staatlich geprüfter Diätassistent, Diabetesberater DDG und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) weiter.

EBISpro ist die Software für Ernährungsberatung und Ernährungswissenschaft, auf die das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit der Gründung in Köln vor elf Jahren setzt.

EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung
Das Programm EBIS ist ideal für die Ernährungsberatung und wurde vom Ernährungswissenschaftler Dr. Jürgen Erhardt, der an der Universität Hohenheim studierte, konzipiert, geschrieben und laufend weiterentwickelt. Ich arbeite seit fast 20 Jahren mit EBIS und habe damit auch die Rezepte in meinen Ernährungsratgebern analysiert, informiert Sven-David Müller. EBISpro ermöglicht die Lebensmittelanalyse, die Erstellung von Diätplänen, die Ernährungsanamnese mit Ernährungsprotokoll, Diet History oder Food Frequency, die Energie- und Nährstoffbedarfsberechnung sowie Kunden- und Rezeptverwaltung. Dabei ist EBIS rasch zu installieren und zu erlernen, so Müller. Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten einen Rabatt von rund 40,- Euro und können das Programm somit für 350,- Euro erwerben. Unter www.ebispro.de gibt es ausführliche Informationen zum Programm.

Vorteile für Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik profitieren von verschiedenen Vorteilen. Dazu gehören neben der Ermäßigung auf den Erwerb des Nährwertberechnungsprogrammes EBISpro auch vier verschiedene Fachzeitschriften. Die Mitglieder erhalten die Fachzeitschriften Diabetes Forum, Vitalstoffe, Bodymedia und Die Naturheilkunde kostenlos im Abonnement und sind dadurch immer sehr gut informiert. Der Jahresbeitrag für ordentliche Mitglieder im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik liegt bei 36,- Euro. Die anerkannte Fachgesellschaft, die sich als Netzwerk und Sprachrohr für ganzheitliche, wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team etabliert hat, verfügt momentan über rund 170 Mitglieder. Dazu gehören in erster Linie Mediziner, staatlich geprüfte Diätassistenten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen, Heilpraktiker und Physiotherapeuten.

Begrüßungsgeschenk für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik
Als Begrüßungsgeschenk erhalten alle neuen Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Fachbuch Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler (Mainz Verlag, Aachen) sowie einen Ernährungsratgeber aus dem Verlag Schlütersche (Hannover). Unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html kann der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik bequem online erklärt werden.

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Kostenlose Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Ernährungsberatung muss rechtlich abgesichert werden – Diätassistenten sind kompetente Ernährungsberater

Kostenlose Mitgliedschaft im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. macht sich als Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche und wissenschaftlich begründete medizinische Prävention im gleichberechtigten interdisziplinären Team sowie Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung unter anderem für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung stark. Zudem setzt sich die anerkannte Fachgesellschaft für den Berufsstand der staatlich geprüften Diätassistenten ein. Auf Vorstandsbeschluss können alle neuen Mitglieder ab sofort die Vorteile der Mitgliedschaft im Jahr 2017 kostenlos genießen. Die Mitgliedschaft im Jahr 2017 ist also in den Monaten Oktober, November und Dezember gratis. Ab dem Jahr 2018 beginnt die reguläre Mitgliedschaft und der reguläre Jahresbeitrag von 36,- Euro wird fällig. Die Rechnung über den Mitgliederbeitrag für das Jahr 2018 erfolgt im Juni 2018.

Ernährungsfachkräfte wie Diätassistenten sind DKGD Mitglieder
Mitglieder der anerkannten Fachgesellschaft sind in erster Linie Ernährungsfachkräfte wie Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Psychologen und Pädagogen, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und zertifizierte Trainer, Mediziner, Apotheker sowie Heilpraktiker. Trotz der Gratismitgliedschaft 2017 erhalten alle neuen Mitglieder die Fachzeitschriften, die alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft erhalten in den Monaten November und Dezember. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten GRATIS folgende Fachzeitschriften:

10 mal jährlich die renommierte Fachzeitschrift Diabetes Forum (Kirchheim Verlag, Mainz, kostet normalerweise 30,60 Euro jährlich): https://www.kirchheim-shop.de/aerzte/DIABETES/Zeitschriften/Diabetes-Forum/Abo-Diabetes-Forum.html

4 mal jährlich die Fachzeitschrift Vitalstoffe – Das Magazin für Mikronährstoffe und deren Wirkung (BK Nutri Network, Karlsruhe, kostet normalerweise 40,00 Euro jährlich): http://www.nutri-network.com/

6 mal jährlich die bekannte Fachzeitschrift Die Naturheilkunde – Die Fachzeitschrift für wissenschaftliche Naturheilkunde inklusive Ernährungsmedizin, Diätetik etc. (Forum Medizin Verlagsgesellschaft, Oldenburg, kostet normalerweise 42,00 Euro jährlich): https://www.kundeneingang.net/files/289/1/docroot/NHK_4_2017_Inhalt.pdf / http://www.forum-medizin.de/naturheilkunde

6 mal jährlich die Fachzeitschrift Bodymedia – Fachmagazin für Fitness und Gesundheit (Bodymedia, Bad Schönborn, kostet normalerweise 49,00 Euro jährlich):
http://www.bodymedia.de/magazin/archiv/ausgabe-52017.html

DKGD-Mitglieder erhalten 26. Fachzeitschriften-Ausgaben im Jahr
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten also 26 aktuelle Fachzeitschriften-Ausgaben kostenlos im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Zudem können von jedem Mitglied zwei weitere periodisch mehrfach im Jahr erscheinende Fachzeitschriften bestellt werden. Zusätzlich werden die Mitglieder regelmäßig über das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. im Rahmen von Aussendungen über aktuelle Themen informieren.

Die Mitglieder des DKGD können das Logo des Vereins nutzen (beispielsweise auf der Website oder auf Visitenkarten) und auf Ihre Mitgliedschaft hinweisen. Der Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik wurde vor 10 Jahren in Köln gegründet, ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen. Momentan hat der Verein rund 150 Mitglieder (Psychologen, Diätassistenten, Ärzte, Physiotherapeuten, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Heilpraktiker und Apotheker). Der Beitritt kann formlos als E-Mail an info@dkgd.de oder online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erfolgen. Direkt nach dem Beitritt erfolgt eine Mitteilung an die Verlage, damit die Zeitschriften zugesendet werden können. Zudem erhalten alle neuen Mitglieder ein Begrüßungspaket mit einem Patientenratgeber (beispielsweise Kühe würden Margarine kaufen, Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz/Dialyse o. ä.), DKGD-Kugelschreiber und verschiedenen Aufklebern. Zudem erhalten sie das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ (erschienen im Mainz Verlag, Aachen, kostet normalerweise 45,00 Euro) gratis: https://www.verlag-mainz.de/berufs-und-beratungspraxis-für-diätassistenten-und-ernährungswissenschaftler.html?search=Sven-David%20M%C3%BCller&description=true

Sven-David Müller ist Vorsitzender des DKGD
Der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist ehrenamtlich tätig. Zum Vorstand gehören seit Vereinsgründung Sven-David Müller als erster Vorsitzende und Diplom-Pädagogin Almut Müller (Lehrerin, Entspannungspädagogin und psychologische Beraterin), BA. Im vergangenen Jahr wurde der Aachener Verleger Marc André Mainz, MA, neu in den Vorstand gewählt.

Redaktion:
Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller, Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin), staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde an der Spree

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Der Bestseller-Autor und TV-Ernährungsexperte Sven-David Müller zog von Berlin nach Fürstenwalde

Sven-David Müller wohnt jetzt in Fürstenwalde an der Spree

Der Bestseller-Autor und TV-Ernährungsexperte Sven-David Müller zog von Berlin nach Fürstenwalde

Medizinjournalist und Diätassistent Sven-David Müller wohnt jetzt in Fürstenwalde

Sven-David Müller ist mit 205 Buchtiteln aus den Bereichen Sach- und Fachbücher, die in einer Auflage von rund 6,5 Millionen Exemplaren in 12 Sprachen verkauft worden sind, der erfolgreichste Ernährungsratgeber-Autor im Deutschsprachigen Raum (Quelle: https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=Sven-David+M%C3%BCller). Sven-David Müller lebt mit seiner Ehefrau Dipl.-Päd. Almut Müller, BA, dem kleinen Sohn Linus und Hund Oskar seit Mitte Mai 2017 in Fürstenwalde an der Spree. Regelmäßig arbeitet der ernährungsmedizinische Wissenschaftler als „Sherlock Food“ mit der BILD Zeitung, den Zeitschriften BUNTE, Fit for fun, Funkuhr, Closer oder InTouch und den Online-Redaktionen von bild.de, stylebook.de oder Bildderfrau.de zusammen.

Drei Jahre lang hat Sven-David Müller das monatliche TV-Gesundheitsmagazin GesundZeit in Leipzig moderiert, war mehr als 50 Mal Gast des TV-Magazins Service Trends (HR) und arbeitet momentan insbesondere mit der Redaktion des ZDF Magazins WISO zusammen. Nachdem er im März 2017 für WISO Gummibärchen einen Expertencheck unterzogen hat ( https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/teuer-oder-billig-gummibaerchen-100.html) nahm er im Juni diesen Jahres Erdnüsse und die ernährungswissenschaftliche Lupe ( https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/erdnuss-im-teuer-oder-billig-vergleich-100.html). Sven-David Müller hat in den vergangenen 25 Jahren bei mehr als 500 TV- und 1.000 Radiosendungen als Interviewpartner, Experte oder Moderator mitgewirkt.

Sven-David Müller wurde am 13. September 1969 in Braunschweig geboren und ist seit dem Jahre 2007 Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. Die Geschäftsstelle des gemeinnützigen Vereins ist in Fürstenwalde an der Spree ansässig. Der Fürstenwalder Neubürger hat als staatlich geprüfter Diätassistent und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin) studiert und sein Studium als Master of Science (MSc.) abgeschlossen. Nach Volontariat und Redaktionsausbildung in einem medizinischen Fachverlag ist er als Medizinjournalist und Gesundheitspublizist tätig. Sven-David Müller arbeitet als Öffentlichkeitsarbeiter und Onlineredakteur des Gesundheitswissenschaftlichen Instituts in Berlin.

Im Jahre 2005 verlieh ihm der damalige Bundespräsident Horst Köhler für seine Verdienste um die Volksgesundheit im Bereich der Ernährungsaufklärung das Bundesverdienstkreuz und im Jahre 2016 zeichnete ihn die Albert Schweitzer Gesellschaft mit dem Ehrenkreuz erster Klasse für Kunst und Wissenschaft aus. Die Progress Universität of Gyumri verlieh ihm im Jahre 2014 einen Ehrendoktortitel (Dr. h.c.). Auf seiner Website www.svendavidmueller.de können Ernährungsinteressierte viele Informationen über eine gesunde Ernährungsweise oder Diätkostformen kostenlos abrufen. Sven-David Müller engagiert sich ehrenamtlich als Botschafter der Lila-Hilfe-CED und Darmkrebshilfe e. V. und des Bundesverbandes Initiative 50Plus e. V.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Buchempfehlung für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler im Bereich Diätetik und Ernährungsberatung

Praxisbuch zur Diätetik und Ernährungsberatung erscheint in der fünften Auflage

Buchempfehlung für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler im Bereich Diätetik und Ernährungsberatung

Diätetik und Ernährungsberatung – das Praxisbuch erscheint in der fünften Auflage

Fehlernährung führt zu enormen Kosten. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik schätzt die jährlichen Kosten auf mindestens 80 Milliarden Euro. Die Zunahme der ernährungs(mitbedingten) Erkrankungen führt zur Notwendigkeit der diätetischen Versorgung, Betreuung, Beratung sowie Schulung. Nicht nur Menschen mit beispielsweise Diabetes mellitus, Hypertonie, Hyperurikämie und Gicht, Nahrungsmittelallergien, Aminosäurestoffwechselstörungen, chronischen Nieren- und Lebererkrankungen oder Übergewicht und Adipositas (Fettsucht) benötigen eine diätetische Therapie und eine entsprechende Aufklärung. In diesem Bereich sind insbesondere staatlich anerkannte Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und Ernährungsmediziner aber auch Fachapotheker für Ernährungsberatung und Gesundheitsberufe mit anderen Qualifikationen tätig. Das Praxisbuch Diätetik und Ernährungsberatung geben Ernährungswissenschaftlerin Eva Lückerath und der staatlich anerkannte Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft und ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller, MSc., bereits in der fünften aktualisierten Auflage im Haug Verlag (Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart) heraus.

Praxisbuch für Ernährungsfachkräfte
Die erste Auflage erschien 2001. Das Fachbuch ist das ideale Praxisbuch für alle Ernährungsfachkräfte (staatlich anerkannte Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler beziehungsweise Hauswirtschafts- und Ernährungswissenschaftler), Studenten der Ernährungswissenschaften und Auszubildende an Diätlehranstalten, Mediziner und Apotheker. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis des 360 seitigen Fachbuches Diätetik und Ernährungsberatung – Das Praxisbuch von Eva Lückerath und Sven-David Müller:
1 Ernährungslehre und Diätetik von Eva Lückerath
2 Diät- und Ernährungsberatung von Sven-David Müller
3 Ernährungspsychologie von Almut Müller
4 Rhetorik und Seminargestaltung für Ernährungsfachkräfte von Mareike Carlitscheck
5 Rechtliche Aspekte im Bereich, Lebensmittel und Diätberatung von Sven-David Müller
6 Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Ernährungsfachkräfte von Sven-David Müller und Thomas Reiche
7 Ernährung des Sportlers von Thomas Reiche, Bettina Geier und Sven-David Müller
8 Tagespläne von Christiane Weißenberger und Sven-David Müller
9 Nahrungsmittelallergien von Eva Lückerath
10 Künstliche Ernährung von Sven-David Müller, Kristina Cordes und Bettina Geier

Ideal für die Diät- und Ernährungsberatung
Die Inhalte des Fachbuches konzentrieren sich insbesondere auf praktisch relevante Informationen für die Diätplanung sowie die Diät- und Ernährungsberatung. In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Praxisbuch Diätetik und Ernährungsberatung zu einem Standardwerk in diesem Bereich entwickelt. Es ist heute schon in praktisch jedem Büro für Diät- und Ernährungsberatung sowie ernährungsmedizinisch-diätetischen Praxen und anderen Schwerpunkteinrichtungen in diesem Bereich zu finden. Hervorzuheben ist die Praxisrelevanz der Angaben und deren wissenschaftliche Untermauerung. Praktisch sind die 39 Abbildungen und die übersichtliche Gestaltung des empfehlenswerten Fachbuchs. Ein Literaturverzeichnis und verschiedene Tabellen mit sehr nützlichen Normalwerte-Angaben schließen das Werk ab. Das Fachbuch „Diätetik und Ernährungsberatung – Das Praxisbuch“ kann in jeder Buchhandlung, bei Amazon oder unter https://www.thieme.de/shop/Ernaehrungsberufe/Lueckerath-Mueller-Diaetetik-und-Ernaehrungsberatung-9783830476900/p/000000000186870105 zum Preis von 59,99 Euro erworben werden.

Weitere Fachbücher für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler
Sven-David Müller ist auch Herausgeber des Fachbuches Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, das in neuer Auflage im Mainz Verlag, Aachen, erscheint. Das 414 seitige Fachbuch kann zum Preis von 45,00 Euro auch direkt beim Verlag unter http://www.verlag-mainz.de/fachb%C3%BCcher/medizin/berufs-und-beratungspraxis-f%C3%BCr-di%C3%A4tassistenten-und-ern%C3%A4hrungswissenschaftler.html bestellt werden. Neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. erhalten dieses Fachbuch kostenlos als Begrüßungsgeschenk. Der Beitritt zum Netzwerk und Sprachrohr für Gesundheitsförderung und Diätetik kann unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erklärt werden.

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin
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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Das Jahr 2017 ist das Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten!

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ruft das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aus

Das Jahr 2017 ist das Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten!

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung ruft 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung aus

Immer mehr Menschen sind zu schwer, ernähren sich unzureichend und unausgewogen. Das führt zu vielen Erkrankungen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ruft daher das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aus, teilt heute der Vorstandsvorsitzende der Fachgesellschaft Sven-David Müller in Berlin mit. Insbesondere für den Berufsstand der Diätassistenten und die Ernährungsberatung stehen 2017 wichtige Maßnahmen auf der Agenda:

– rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung
– Imagebildung für Diätassistenten – die besten Diät- und Ernährungsberater
– Änderung der Berufsbezeichnung/Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten

In den kommenden Wochen werden die Experten und der Vorstand des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. einen Maßnahmenkatalog erarbeiten, der mit Kolleginnen und Kollegen durchgeführt wird. Die Fachgesellschaft wird dabei auch von Meinungsbildnern und Gesundheitspolitikern Politikern beraten.

Als erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. freue ich mich natürlich sehr, wenn viele Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und andere aus der Berufsgruppe der Gesundheitsförderung Mitglied werden, so Müller. Für gerade einmal 36,- Euro Mitgliederbeitrag im Jahr erhalten die Mitglieder unter anderem vier Fachzeitschriften gratis im Abo (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Bodymedia und Vitalstoffe). Zudem können die Mitglieder sich zwei weitere Fachzeitschriften aus dem Bereich Gesundheitsförderung kostenlos abonnieren. Und Zeitschriften für Ihre Patienten (beispielsweise Diabetiker, Allergiker usw.) erhalten DKGD-Mitglieder auch regelmäßig, wenn sie das möchten.

Alle neuen Mitglieder erhalten im Jahr 2017 drei Begrüßungsgeschenke: das wertvolle Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“, den Ratgeber „Kühe würden Margarine kaufen“ und eine Uhr mit Datumanzeige für das Beratungsbüro (etc.). Der Beitritt ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Im kommenden Jahr führt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik den 1. GESUNDtag – 1. Tag der Gesundheitsförderung durch. Der Tag findet erstmalig am 5. September 2017 statt. Thema ist SCHLAF. Unter dem Motto „Einfach besser schlafen – länger gesünder und schlanker leben“ steht der 1. GESUNDtag. Schlafen hat vielfältige Einflüsse auf die Gesundheit und die Figur. Schlafmangel führt zu vielen Krankheiten. Die Ernährung, Bewegung und Stressabbau natürlich Einfluss auf das Schlafverhalten. Das ist ein interdisziplinärer Ansatz und beim ersten GESUNDtag können Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler mit Ärzten, Apothekern, Heilpraktikern, Physiotherapeuten, Trainern, Psychologen und Co. bestens zusammenarbeiten.

Redaktion:
Sven-David Müller, staatlich anerkannter Diätassistent, Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
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Neues Logo und neuer Claim für das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik initiiert ab 2017 jährlich den GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung

Neues Logo und neuer Claim für das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. hat mit Beginn des Jahres 2017 ein neues Logo und einen neuen Claim eingeführt. Beide setzen auf die Gesundheitsfarben Grün sowie Orange und macht durch seine Gestaltung die Notwendigkeit der Interdisziplinarität in der Gesundheitsförderung deutlich. Gesundheitsförderung kann nur effektiv sein, wenn sie die verschiedenen Maßnahmen (beispielsweise Ernährungsumstellung, Bewegungsintensivierung, Stressabbau etc.) durch qualifizierte Fachkräfte im therapeutischen Team langfristig umsetzt. Dementsprechend präsentiert das 2006 in Köln von Diätassistenten, Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen, Apothekern, Psychologen und Physiotherapeuten gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik auch über den gestalteten Claim „Das Gesundnetz!“ in der Gesundheitsfarbe Grün, informiert der Vorstandsvorsitzende der anerkannten Fachgesellschaft Sven-David Müller in Berlin.

Für die Entwicklung und Umsetzung des neuen Corporate Designs ist Andreas Kunz, Geschäftsführer der Agentur NEW COLOR® MarkenWertEntwicklung
( http://www.new-color.de) aus Tangermünde, verantwortlich, mit dem das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik auch die Gestaltung der Medien für den neu initiierten GESUNDtag – Tag der Gesundheitsförderung und andere Projekte eng zusammenarbeitet. Der erste GESUNDtag findet am 5. September 2017 zum Thema „Einfach besser schlafen – länger gesünder und schlanker leben!

Die anerkannte Fachgesellschaft hat das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten ausgerufen und macht sich für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung und die Änderung des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten stark. Hier geht es insbesondere um die Anpassung der Berufsbezeichnung, da Diätassistent die Tätigkeit dieser Berufsgruppe nicht widerspiegelt, informiert Sven-David Müller, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ( http://www.dkgd.de). Der Online-Beitritt ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Sven-David Müller, MSc.
1. Vorsitzender
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Wer seine Gesundheit liebt, muss Alkohol meiden

Immer mehr Studien zeigen, dass die gesundheitsförderliche Wirkung von Alkohol nur ein Wunschtraum der Alkohollobby ist

Wer seine Gesundheit liebt, muss Alkohol meiden

Sven-David Müller, 1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Der prophylaktische Wert des Konsums von alkoholischen Getränken steht immer wieder im Mittelpunkt der Diskussion. Angeblich ist Rotwein ein Garant für ein gesundes Herz. Studien sprechen eine andere Sprache und warnen vor dem regelmäßigen Alkoholkonsum. Auch und gerade im Bereich der Gesundheitsförderung und Diätetik ist es wichtig, aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Versorgungsforschung in die Konzepte für die Prävention und Therapie von Erkrankungen einzubeziehen. Für das als Netzwerk und Sprachrohr der Gesundheitsförderung bekannte Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. stellt der Vorsitzende Sven-David Müller regelmäßig aktuelle Informationen zusammen. Die Quellen dafür sind wissenschaftliche Fachzeitschriften oder Verlautbarungen von wissenschaftlichen Fachgesellschaften. Die als gemeinnützig anerkannte wissenschaftliche Fachgesellschaft wurde 2006 von Diätassistenten, Apotheker, Ernährungsmedizinern, Pädagogen und Ernährungswissenschaftlern gegründet und ins Vereinsregister eingetragen. Der Beitritt ist online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich. Neue Mitglieder, die im Jahr 2016 beitreten sind bis 2017 beitragsfrei und erhalten erst für 2017 eine Beitragsrechnung (36,- Euro für Inlandsmitglieder und 41,- Euro für Auslandsmitglieder). Neue Mitglieder erhalten verschiedene Begrüßungsgeschenke: Sie erhalten das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ (Mainz Verlag Aachen, Normalpreis 45,- Euro) und einen Ernährungsratgeber oder das Buch „Kühe würden Margarine kaufen“. Alle Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten im Rahmen der Mitgliedschaft kostenlos vier Fachzeitschriften regelmäßig: Die Naturheilkunde, Bodymedia, Vitalstoffe und Diabetes Forum.

Alkohol hilft nicht!
Alkohol und alkoholische Getränke gehören sicher nicht zu dem in der Diät- und Ernährungsberatung empfehlenswerten Getränken. Sie enthalten den Giftstoff Alkohol und können zur Sucht – in jedem Falle aber zur Organschädigung – führen. Die „The danish nurses cohort study“ zeigte jetzt, dass selbst niedriger bis moderater Alkoholkonsum – wie immer von beispielsweise Rotwein-Lobbyisten propagiert und von vielen Ärzten postuliert – keine herz- und gefäßschützende Wirkung hat. Für die prophylaktische und therapeutische Beratung von Patienten gilt also „Hände weg vom Alkohol!“. Weitere Informationen unter https://dgk.org/pressemitteilungen/2016-esc-kongress/2016-esc-aktuelle-pm/2016-esc-tag3/neue-studien-alkohol-schuetzt-das-herz-doch-nicht/

Buchtipp: Die 50 besten und die 50 gefährlichsten Lebensmittel (Schlütersche)

Fisch besser kochen
Im Rahmen der Beratung von Patienten mit Hyperurikämie und Gicht müssen die Patienten auch auf die optimale Zubereitung von Lebensmitteln hingewiesen werden. Der Puringehalt in Fisch ist bekannt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass aber beispielsweise roher Fisch (in Sushi o. ä.) weniger geeignet ist, als gekochter oder gebratener Fisch. Zudem ist bei Sushi zu beachten, dass Wasabi und Sojasoße das Problem vergrößern können. Wasabi kann die sympathische Aktivität des Nervensystems aktivieren und damit die renale Absorption von Harnsäure erhöhen. Weitere Informationen unter https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27345758

Buchtipp: Gicht Ampel (TRIAS Verlag)

Rauchstopp und Ernährungsumstellung
Bei rheumatoider Arthritis (entzündliches Rheuma) ist es wichtig, die Patienten darüber zu informieren, dass ihnen Rauchen besonders schadet. Eine Metaanalyse von 10 Studien (4.552 RA-Patienten) zeigt, dass das Erkrankungsrisiko bei Rauchern um 26 % im Vergleich zu Nichtrauchern erhöht ist. Auch bei manifestem Rheuma ist Rauchstopp ein wichtiger Baustein des Therapiekonzepts betonte kürzlich Prof. Dr. Erika Gromnica-Ihle von der Deutschen Rheuma-Liga. Der Wert der Ernährungsumstellung (Arachidonsäurearme Ernährungsweise mit reichlich Omega-3-Fettsäuren nach dem Typ einer Ernährungsweise mit reichlich Obst, Gemüse, Seefisch, Meeresfrüchten und Vollkorngetreide sowie wenig Fleisch) wird von vielen Rheumatologen immer noch unterschätzt. Eine aktuelle Langzeitstudie aus Boston mit 174.638 Frauen unterstreicht eindrucksvoll den Wert der Ernährungsumstellung bei RA. Weitere Informationen unter https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0042-116791?lang=de

Buchtipp: Rheuma Ampel (TRIAS Verlag)

Jetzt bestellen oder als Begrüßungsgeschenk vom DKGD geschenkt bekommen: Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler
Mehr als 2 Jahre war das Fachbuch für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler vergriffen. Nun ist endlich die 2. vollständig überarbeitete und deutlich erweiterte Auflage des Fachbuchs „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ erschienen. Nachdem die erste Auflage in der Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart, erschienen ist, kam die zweite Auflage im Mainz Verlag, Aachen, kürzlich heraus. In erster Linie richtet sich das Fachbuch an Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler. Aber von diesem Fachbuch profitieren natürlich auch Ernährungsmediziner, Apotheker, Heilpraktiker und alle anderen, die in der Ernährungsaufklärung tätig sind oder sich dafür interessieren. Bibliografische Daten: 414 Seiten, ISBN 978-3-86317-026-4, 45,- Euro. Das Fachbuch kann direkt beim Verlag bestellt werden. Neumitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. erhalten das Fachbuch als Begrüßungsgeschenk!

Der Hype um Gluten-Verzicht unbegründet!
Wer bewusst auf Gluten verzichtet, erhofft sich davon einen gesundheitlichen Nutzen. Die unabhängige Gesundheitsplattform www.Medizin-Transparent.at der Donau-Universität Krems suchte nach wissenschaftlichen Belegen für diese Annahme. Diese fehlen jedoch, wie eine jüngste Analyse der Studienlage durch Medizin-Transparent ergab. Hinweise, dass ein Verzicht auf Gluten aus Lifestyle-Gründen die Gesundheit fördert, gibt es nicht. Ursprünglich stammt der gluten-frei-Trend aus den USA.

Wie die meisten Ernährungsmoden kommt auch dieser Trend aus den USA, angetrieben von einschlägigen Bestsellern und Fallberichten, die durch die sozialen Netzwerke verstärkt werden. So behaupten Hollywoodstars wie Gwyneth Paltrow oder Rachel Weisz, sie würden sich „energetischer“ und besser fühlen, seit sie Gluten von ihrem Speiseplan verbannt haben. „Subjektiv gefühlte Verbesserungen reichen aber als Beleg nicht aus“, betont Ernährungswissenschaftlerin Julia Harlfinger, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Medizin-Transparent. „Sie können auf diverse Gründe zurückzuführen sein, zum Beispiel auf eine insgesamt bewusstere Ernährung mit mehr Obst, Gemüse und frisch zubereiteten Speisen.“

Der unabhängige Online-Service Medizin-Transparent.at beantwortet seit 2011 Anfragen von Leserinnen und Lesern zu Gesundheitsbehauptungen, die auf ihren wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt hin untersucht werden. Oberstes Ziel ist es, eine wissenschaftlich fundierte, von Interessenvertretungen unbeeinflusste Informationsquelle zu Gesundheitsfragen zu bieten. Medizin-Transparent.at ist ein Projekt von Cochrane Österreich an der Donau-Universität Krems, einer Zweigstelle der internationalen Non-Profit-Vereinigung unabhängiger, kritischer MedizinerInnen. Gefördert wird das Projekt vom Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds sowie der Bundesgesundheitsagentur.

Fetter Seefisch gegen diabetische Retinopathie
Typ 2 Diabetiker können ihr Risiko für die Entwicklung einer diabetischen Retinopathie durch die Aufnahme von mehr als 500 mg Omega-3-Fettsäuren täglich fast halbieren. Daher ist es sinnvoll, Diabetiker (Typ 2) zu empfehlen 2-mal wöchentlich fetten Seefisch zu essen. Das legt eine große, retrospektive Studie aus Spanien nahe, in die die Daten von 3.482 Diabetikern im Alter ab 55 Jahren eingingen und die jetzt in JAMA Ophthalmology veröffentlicht wurden. Weitere Informationen unter http://archopht.jamanetwork.com/article.aspx?articleid=2543478 und http://jamanetwork.com/journals/jamaophthalmology/article-abstract/2543475

Buchtipp: Diabetes natürlich behandeln (Schlütersche)

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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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