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EGRR: positiver Jahresabschluss und zehn Prozent Dividende für Mitglieder

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Plus von 392.500 Euro abgeschlossen. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die 4.000 Mitglieder. Laut Beschluss der diesjährigen Vertreterversammlung wird ihnen die EGRR eine Dividende von zehn Prozent ausschütten.

„Dieses hervorragende Ergebnis bestätigt, dass wir uns als Genossenschaft gerade in Zeiten wirtschaftspolitischer Wirrungen, die voll zu Lasten der Verbraucher gehen, als stabilisierende und ausgleichende Gemeinschaft für unsere Mitglieder und Kunden auf dem richtigen Weg befinden. Wir fühlen uns bestärkt, zum Schutz des Klimas und der Umwelt die Energiewende weiter voranzutreiben und freuen uns über jeden, der in unserer Gemeinschaft mit dazu beiträgt“, sagt der EGRR-Vorstandsvorsitzende Gerfried I. Bohlen. Jedes Mitglied der Dinslakener Energiegenossenschaft kann bis zu 50 Anteile im Wert von je 100 Euro zeichnen. Damit ergibt sich in diesem Jahr eine maximale Ausschüttung von 500 Euro pro Anteilseigner.

Ziel der EGRR ist es nicht gewinnbringend zu handeln, sondern ihren Mitgliedern durch das Handeln mit Energieleistungen wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen. Deshalb sind Fairness und Transparenz die wichtigsten Grundbausteine für das Handeln der EGRR. Dem hart umkämpften Markt stellt sich die EGRR als ein Anbieter mit den Kernprodukten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service. In jährlich wiederkehrenden Vertreterversammlungen werden alle Zahlen zur Diskussion gestellt und Mitglieder können durch demokratische Abstimmung das Agieren der Genossenschaft aktiv bestimmen. Außerdem erhalten Mitglieder besondere Vorteile wie zum Beispiel Thermografie-Untersuchungen, Energieausweise, -beratungen und -audits zu besonders günstigen Konditionen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute zwölf Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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In Asien investieren – einfach, transparent, fundiert

In Asien investieren - einfach, transparent, fundiert

Singapur ist wichtiger Finanzplatz in Asien. Hier sind zahlreiche Fonds angesiedelt

Asien bleibt der globale Wachstums-Champion. Zu dieser Einschätzung kam der Internationale Währungsfonds (IMF) im Mai 2017.

Das Team von AsiaFundManagers.com meint: Investoren können diese Wachstums-Region nicht länger ignorieren. Schon heute erwirtschaften die Länder in Asien ein Drittel des weltweiten Sozialproduktes und wachsen beständig. Wichtige Schlüsseltechnologien kommen heute aus Asien.

Dennoch spielen Asien-Investments eine untergeordnete Rolle in den Portfolios internationaler Investoren: Rund 9 Billionen US-Dollar zusätzlich müssten eigentlich in Asien investiert sein, um der ökonomischen Rolle der Region gerecht zu werden.

Viele Investoren werden noch immer von Intransparenz, Informationsdefiziten und schlechtem Marktzugang abgeschreckt. Allesamt Herausforderungen, die schon heute von vielen Investmentfondsmanagern gemeistert werden.

AsiaFundManagers setzt auf die Kompetenz von Fondsgesellschaften und bietet auf einer Plattform Informationen zu vielversprechenden Investment-Strategien, Asien-Fonds, Fondsgesellschaften, und Ländern in Asien. Wir kombinieren Marktkenntnis, Hintergrundinformationen, Investment-Ideen und eine umfassende Datenbank an Fondsmanagern und Fonds, die Anleger gemäß ihren Investitionskriterien durchsuchen können.

Neben unserem Fondsresearch und redaktionellen Inhalten finden Nutzer auf unserer Plattform Daten und Tools. In Kooperation mit dem Informationsanbieter vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH ist ein umfassendes Angebot zu Asien-Investments entstanden. Charts, Fondspreise, Portfolios, Factsheets und Dokumente ermöglichen unser einzigartiges Informationsangebot zu Asien-Investments.

Hinter der Plattform stehen Jan Altmann und Thomas Schalow. Ihre Mission: Mehr Aufmerksamkeit für Asien als Investmentregion unter europäischen Anlegern schaffen. Damit sind die beiden Gründer im März 2017 ins Techquartier in Frankfurt eingezogen und bauen die Plattform seither auf. Wir haben ein klares Ziel. AsiaFundManagers.com soll zur führenden Plattform für Asien-Investments in Europa werden. Ein digitaler Marktplatz für Investoren und Fondsmanager.

AsiaFundMangers.com ist die Plattform für europäische Investoren, die sich ein Bild über Investments in Asien verschaffen wollen. Wir bieten News und Profile zu den wichtigsten asiatischen Volkswirtschaften, anbieterübergreifendes und neutrales Fondsresearch, Investmentstrategien und -ideen zum Anlagen in Asien. AsiaFundManagers.com schafft mehr Transparenz und ermöglicht Investoren bessere Anlageentscheidungen in Asien.

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Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Dax-30-Unternehmen knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke

Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Naspa.

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit: Dieses Jahr bringt den Aktionären Rekordausschüttungen. Allein für die im DAX 30 enthaltenen Unternehmen wird mit einem Ausschüttungsvolumen von rund 32,2 Milliarden Euro gerechnet, verglichen mit 26,3 Milliarden Euro vor fünf Jahren. „Seit dem Jahr 2010 konnten die Unternehmen ihre Ausschüttungshöhe um mehr als 60 Prozent steigern“, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in Montabaur. Auf der anderen Seite stellen viele hochwertige Unternehmensanleihen ihren Besitzern derzeit einen Zinskupon von nicht einmal einem Prozent in Aussicht.

„Anleger sollten jedoch nicht nur auf die Ausschüttungshöhe achten“, gibt Bloch zu bedenken. „Wichtig ist vor allem die Dividendenqualität“. Dabei spiele die Marke und die Marktposition des Unternehmens eine wichtige Rolle. „Gesellschaften, die eine bessere Marktposition als ihre Wettbewerber einnehmen, können mit ihren Produkten und Dienstleistungen tendenziell bessere Preise im Markt realisieren“, erläutert Bloch. Allerdings reiche eine Momentaufnahme nicht aus. Vielmehr sei es wichtig, dass die Unternehmen ihre Dividende nicht nur heute, sondern dauerhaft verdienen und sie potenziell sogar steigern können. Deswegen rät Bloch, die Dividendenkontinuität eines Unternehmens stets im Blick zu haben.

Ein großer Unterschied zwischen Zins- und Dividendenpapieren liegt darin, dass Aktien ein höheres Kursrisiko beinhalten. Dieses kann durch eine breite Streuung der Aktienanlagen reduziert werden. Mit einem Aktienfonds investieren Anleger auf einem Schlag direkt in mehrere Unternehmen. „Dennoch müssen Anleger bei Aktien deutliche Kursschwankungen sowie Schwankungen der Dividendenzahlungen berücksichtigen und aushalten können, das ist der Preis für eine langfristig höhere Renditechance“, so Bloch.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123 Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142 Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit 15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung

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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
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DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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10 Jahre AVG eG

trotz erfreulicher Ergebnisse keine erhöhten Risiken

10 Jahre AVG eG

Vergleich Kapitalanlageentwicklung AVG eG | DAX

2005 wurde die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG gegründet

Seit April 2006 führt sie ein intelligentes Liquiditätsmanagement mit ihrem Geschäftskapital

Seitdem sind zehn turbulente und ereignisreiche (Börsen)Jahre vergangen. Ein zehnter Geburtstag ist für eine in Deutschland eingetragene Genossenschaft schon beinahe wie eine Art Ritterschlag, zumal es sich um eine Sparergemeinschaft handelt, die nicht die Vertriebspower einer großen Bank oder Versicherung im Rücken hat. Dies unterstreicht die Qualität der erbrachten Leistungen in der vergangenen Dekade, ohne die die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sicher nicht – bei nahezu 100 Prozent Eigenkapitalquote – ein Geschäftskapital von mehr als 13 Millionen Euro verzeichnen könnte. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern, die uns ihr Vertrauen auch in scheinbar schwierigen Marktphasen geschenkt und uns bis heute die Treue gehalten haben. Wir freuen uns, dass wir ihnen ihr Vertrauen mit einer entsprechend guten Leistung zurückzahlen konnten“, sagt der Vorstand der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG , Andreas Lechtenfeld.

Um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden und ihre Stärken noch weiter auszubauen, hat die eG Ihr Team von Jahr zu Jahr verstärkt. Schaut man nun auf die Ereignisse seit Gründung der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG zurück, waren die letzten zehn Jahre geprägt von vielen Turbulenzen und Unwägbarkeiten an den Finanzmärkten.

Alles schien in Ordnung, bis in 2008 die sogenannte Subprime-Krise ausbrach und die Risiken schon nach wenigen Monaten den meisten Anlegern am Markt kaum noch überschaubar schienen. In Deutschland verlor der Deutsche Aktien-Index DAX, gemessen an seinen Höchstständen, über 50 Prozent. (50 Prozent Verlust bedeuten, dass ein Anleger 100 Prozent Gewinn machen muss, um die entstandenen Verluste wieder auszugleichen!) In dieser schwierigen Phase konnte die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG 2008 ein Ergebnis im
mittleren zweistelligen Bereich erwirtschaften und 18,5
Prozent Dividende an ihre Mitglieder ausschütten.

Seit dieser Zeit unterliegt die Börse einer zunehmenden politischen Regulierung der Märkte. Aber auch in dieser Zeit schaffte es die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG die Wertentwicklung des Deutschen Aktien-Index Dax deutlich zu übertreffen. Ungeachtet dieser erfreulichen Ergebnisse, die die Genossenschaft in dieser Zeit für die Mitglieder erzielen konnte – was beinahe noch wichtiger für ihre Mitglieder ist: Es mussten nicht etwa erhöhte Risiken eingegangen werden, um eventuell entstandene Verluste wieder auszugleichen.

Dieses intelligente Liquiditätsmanagement führt seit Bestehen der Genossenschaft bis heute für die Mitglieder zu einem Mehrwert von rund 124 Prozent. Darauf ist die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sehr stolz. Die Zinsen sind auf einem extrem niedrigen Niveau und sie werden wohl so schnell auch nicht angehoben werden können, denn das würde einige Euroländer in den vollständigen Ruin treiben. In der vergangenen Finanzkrise, die durchaus zum Zusammenbruch unseres Finanzsystems hätte führen können, hat sich gezeigt, wie stark eine Sparergemeinschaft in der Rechtsform einer in Deutschland eingetragene Genossenschaft sein kann.

Tipp: Falls Sie noch nicht oder nicht mehr Mitglied der
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sein sollten, wäre dies ein guter Zeitpunkt zum Einstieg, den Sie nicht verpassen sollten

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Reges Interesse an genossenschaftlichen Beteiligungen

Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite gehören zu den Schlüsselfaktoren einer effizienten Altersvorsorge.
Mehr denn je sind innovative Altersvorsorge-Lösungen gefragt.

Reges Interesse an genossenschaftlichen Beteiligungen

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge zweistellige Rendite

Am 26. Juni 2015 lädt die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG wieder einmal zur Generalversammlung in Potsdam ein. Bereits zum 9. Mal bietet die Genossenschaft, AVG eG, eine exzellente Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern, Vorstand und Aufsichtsrat. Aktuelle Trends und Themen rund um die Altersvorsorge spiegeln sich in den Gesprächen wider. Im vergangenen Jahr nutzen rund 10 Prozent der Mitglieder die Möglichkeit, ihre genossenschaftlichen Rechte und Pflichten persönlich auszuüben.

Die Generalversammlung steht unter dem Motto „Jahresabschluss des Vorjahres“. Der Vorstand stellt den Lagebericht den Mitgliedern vor. Im Mittelpunkt der Versammlung steht der Bericht des Aufsichtsrates der die Entwicklung der AVG eG aus seiner Sicht und ausführlich die Strategie der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG für die nächsten Jahre erläutert. Auf Sicht gesehen soll das intelligente Liquiditätsmanagement den Mitgliedern Leistungen für die Altersvorsorge zur Verfügung stellen.

Insbesondere will die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG für ihre Mitglieder geeignete Wohnungen entweder bauen oder beschaffen. Dabei ist nicht beabsichtigt, die AVG eG zu einer Vermietungsgenossenschaft zu machen. Sie wird vielmehr eigentumsorientiert tätig sein, also entweder Wohnungen bauen und an Mitglieder verkaufen oder diese kaufen und nach Aufbereitung (Renovierung) an Mitglieder weiterverkaufen.

Die Rendite der Mitglieder auf ihre einbezahlten Geschäftsguthaben wird dadurch voraussichtlich nicht geschmälert werden. Die durchschnittliche Dividendenrendite der jeweils abgeschlossenen letzten vier Jahre, die einem eigenen Rentenplaner zugrunde liegt, beträgt derzeit 10,38 Prozent pro Jahr.

Ein eigener Versammlungspunkt befasst sich mit dem Bericht des Prüfungsverbandes und der Beschlussfassung über den Prüfungsbericht gemäß § 53 Genossenschaftsgesetz. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist zwar handelsrechtlich nach wie vor eine kleine Gesellschaft, nicht mehr jedoch nach § 53 GenG, sodass eine jährliche Prüfung obligatorisch ist.

Nicht zuletzt geht es in der Generalversammlung einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft um die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Vorjahres, die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates und eventuelle turnusgemäße Neuwahlen.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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SYZYGY steigert Umsatz um 34 Prozent und erwartet zweistelliges Wachstum in 2015

SYZYGY steigert Umsatz um 34 Prozent und erwartet zweistelliges Wachstum in 2015

(Mynewsdesk) Die SYZYGY Gruppe hat ihre Wachstumsprognosen für 2014 übertroffen: Nach vorläufigen Zahlen konnten die Umsatzerlöse um 34 Prozent auf rund EUR 47,0 Mio. gesteigert werden. Das operative Ergebnis verbesserte sich überproportional um rund 90 Prozent auf etwa EUR 3,8 Mio. Das Finanzergebnis liegt mit ca. EUR 2,2 Mio. leicht über dem Vorjahresniveau. Nach Abzug von Steuern und unter Berücksichtigung von Sondereffekten verbleibt ein Konzernergebnis von voraussichtlich EUR 4,5 Mio. (+34%), was einem Ergebnis pro Aktie von EUR 0,35 (+35%) entspricht.

Aufgrund des starken Wachstums und der weiterhin hohen Liquidität haben Aufsichtsrat und Vorstand der SYZYGY AG heute beschlossen, der Hauptversammlung am 29. Mai 2015 eine Dividende in Höhe von EUR 0,35 je Aktie für das Geschäftsjahr 2014 vorzuschlagen. Dies entspricht einer Erhöhung um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (EUR 0,28).

Das Jahr 2014 zählt zu den erfolgreichsten der Unternehmensgeschichte. SYZYGY konnte gleich eine Reihe von neuen Kunden wie BMW Motorrad und Avis gewinnen sowie das Geschäft mit Top-Kunden substantiell ausbauen. Die Mitarbeiterzahl stieg von 350 auf über 500 Personen.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die SYZYGY Gruppe mit einer Steigerung der Umsatzerlöse um rund 20 Prozent.

„Die organische Markenreichweite im Internet zu steigern, ist das Gebot der Stunde. Unternehmen investieren zunehmend in den Ausbau eigener Plattformen, die zur Schaltzentrale für die Loyalisierung und Akquisition von Kunden werden. Dieser Trend wird sich 2015 fortsetzen“, kommentiert Marco Seiler, Gründer und CEO der SYZYGY Gruppe. Seiler erhielt gerade den renommierten HORIZONT-Award „Männer & Frauen des Jahres 2014“ in der Kategorie Agenturen.

In diesem Jahr wird SYZYGY das 20jährige Bestehen des Unternehmens feiern und im Laufe des ersten Quartals in München einen weiteren neuen Standort eröffnen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SYZYGY Gruppe .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2u5zh1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/telefonie/syzygy-steigert-umsatz-um-34-prozent-und-erwartet-zweistelliges-wachstum-in-2015-81484

Als Technologie-, Kreativ- und
Mediadienstleister rund um digitales Marketing beschäftigt die SYZYGY Gruppe mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist mit insgesamt neun Niederlassungen in Bad
Homburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, London, New York und Warschau vertreten.

Zu den Kunden gehören renommierte
Marken wie AVIS, BMW, Chanel, Daimler, Discovery Channel, Jägermeister, KfW,
Mazda, nvidia, o2, Playstation und die Telekom.

Kontakt

Katrin Schreyer
Im Atzelnest 3
61352 Bad Homburg
0 61 72 / 94 88 251
presse@syzygy.de
http://shortpr.com/2u5zh1

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Der Weg zur ausgeglichenen Altersvorsorge

Selbstbestimmt und unabhängig von Banken und Versicherungen – Im Durchschnitt der letzten 4 Jahre 10,375% p.a.

Der Weg zur ausgeglichenen Altersvorsorge

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge zweistellige Rendite

Jeder weiß, die Lebenshaltungskosten steigen. Die staatlichen Rentenleistungen nicht. So ist es nicht verwunderlich, dass sehr viele von uns nur nach einem suchen: Renditen oberhalb der Inflationsraten. Nun kann natürlich jeder für sich allein seinen persönlichen Vermögensaufbauplan suchen. Und er wird dabei auch hin und wieder einmal Glück haben. Einfacher und besser wäre es Interessen und Interessenten zusammen zu fassen.

Das hat die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG erkannt und bietet natürlichen und juristischen Personen, Interessenten in Deutschland aber auch außerhalb, auf die jeweils eingezahlten Geschäftsguthaben regelmäßig eine weit überdurchschnittliche Rendite. Im Durchschnitt der letzten vier Jahre in Höhe von 10,375% p.a.

Selbstbestimmt, unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden, investiert die
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG weitgehend eigenkapitalorientiert. Sie trägt daher bei langfristigen Anlagen – wie einem möglichen Erwerb geeigneter Wohnungsbestände für ihre Mitglieder oder bei Erwerb von Firmenbeteiligungen, die dem langfristigen Vorsorgeziel ihrer Mitglieder dienen – kein Schuldenrisiko und ist unabhängig vom jeweiligen Zinsniveau.

Auch kann sich eine Gemeinschaft viel einfacher, beispielsweise bei der aktiven Verwaltung von Liquidität, auf Profi-Partner stützen als ein Einzelner. Dabei kann sie sich sowohl in Angelegenheiten der Finanzierung als auch möglicher Kapitalanlagen professionell helfen lassen. Ihre gemeinschaftliche Stärke ist der Garant dafür.

Das Gesetz sagt: Die Aufgabe einer Genossenschaft besteht in der Förderung der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse ihrer Mitglieder. Und die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG nimmt das sehr ernst. Mit hohem Vertrauen zu den ethischen Werten Ehrlichkeit, Offenheit, Sozialverantwortlichkeit und dem Interesse an anderen Menschen setzt sie sich aktiv für die ertragreiche Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken ein.

Weltweit sind mindestens 700 Millionen Mitglieder in Genossenschaften beteiligt. Genossenschaften sind Wertegemeinschaften, die in der Regel Ziele verfolgen, die über reine Wirtschaftsbetriebe hinausgehen. Die International Co-operative Alliance (ICA) beschreibt als grundlegende Werte die Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Demokratie, Gleichheit, Billigeit und Solidarität.

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte am 18. Dezember 2009 sogar das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt und wollte damit auf die Beiträge von Genossenschaften zur Armutsbekämpfung aufmerksam machen. Betont wurden außerdem die Leistungen von Genossenschaften bei der sozialen Integration. In Deutschland gab es damals die Kampagne „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“.

Die in Deutschland zur Mitte des 19. Jahrhunderts begründete Genossenschaftsidee soll nun sogar Immaterielles Kulturerbe der UNESCO werden. Besonders betont werden die parteipolitische und religiöse Neutralität. Insgesamt seien die seit über 150 Jahren geltenden ethischen Grundlagen der Genossenschaftsidee auch heute aktuell und im Interesse zukünftiger Generationen und ihrer sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Partizipation zu bewahren und weiterzuentwickeln, heißt es im Antrag. An dieser Stelle wird auch auf eine drohende „Verwässerung genossenschaftsrechtlicher Inhalte“ und die weitere Angleichung an die Rechtsform der Kapitalgesellschaften hingewiesen.

Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist für alle Verbraucher eine interessante Bereicherung, die so in dieser Form bisher nur in den Bereichen Handwerk und Landwirtschaft bekannt war. Eine starke Gemeinschaft zur wirtschaftlichen Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
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