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Workbook zur Wertevermittlung für Flüchtlinge

Am Workbook zum Thema hat sich compass international in Kooperation mit dem Landkreis Böblingen beteiligt

Workbook zur Wertevermittlung für Flüchtlinge

Das Wertevermittlungs-Workbook des Landkreises Böblingen

Dass Werte einen großen Einfluss darauf haben, wie wir fühlen, denken und handeln, ist überall bekannt. Andere Kulturen haben andere Werte. Diese Tatsache ist mit ein Grund, weswegen es zu Differenzen unterschiedlicher Kulturen kommen kann. „Menschen mit Fluchterfahrung haben es besonders schwer, sich in beispielsweise unsere deutsche Kultur einzuleben und stoßen immer wieder auf Unverständnis auf beiden Seiten“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, die Experten für Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Sie ist besonders stolz, einen Teil zum Workbook des Landkreises Böblingen beigetragen zu haben.

Von Mitte März 2016 bis März 2017 hat compass international rund 80 Workshops mit etwa 900 teilnehmenden Flüchtlingen durchgeführt. Schwerpunkte dieser Workshops waren: Rollenbilder, Umgang mit Diskriminierung, Deeskalation und Erkennen von Radikalisierung.

„Workshops für und mit Menschen mit Fluchterfahrung durchzuführen, bedeutet Herausforderung und Bereicherung zugleich – für die Trainerinnen und Trainer wie auch für die Menschen mit Fluchterfahrung“, hebt Elke Müller hervor. Für alle Workshop-Leiter war es oberstes Interesse, dass die Workshops gut gelingen. Auf diese Weise wurde viel dokumentiert und immer wieder optimiert. Ergebnis ist das Workbook „Wertevermittlung für Flüchtlinge“ des Landkreises Böblingen, an dem noch weitere Workshop-Gruppen mit ihrer Dokumentation zu individuellen Themen teilgenommen haben.

„Hier wurde wirklich aufs Detail geschaut“, stellt die Werteexpertin und Trainerin Müller heraus und verweist damit auf die außerordentliche Qualifikation der Workshop-Akteure.
Dieses Workbook sei ein wertvoller Leitfaden für alle, die sich mit der Wertevermittlung an Flüchtlinge beschäftigen und denen eine gelingende Umsetzung ihrer Workshops am Herzen liegt.

Nähere Informationen zum Workbook und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
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Sind Werte überall gleich?

Compass international hat gemeinsam mit „Profit mit Moral“ einen Workshop zu interkultureller Wertereflexion durchgeführt

Sind Werte überall gleich?

Im Workshop erarbeiten die Teilnehmer einen Werte-Baum.

Eigentlich alle Menschen leben nach gewissen Werten. Doch jeder lebt nach jeweils anderen, interpretiert und gewichtet sie zum Teil sehr unterschiedlich. „Werte sind im Prinzip wie Wasser. Sie sind lebensnotwendig, wandelbar und einfach nicht richtig fassbar“, sagt Martin Priebe, Theologe, Volkswirt und Inhaber von Profit mit Moral. Gemeinsam mit ihm hat Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin, ehrenamtlich einen Werte-Workshop für und mit dem Jugendseminar Stuttgart durchgeführt. Zentral waren dabei die Fragen: „Sind Werte überall gleich? Fühlen wir alle in derselben Sprache?“

„Es besteht durchaus das Potenzial, dass wir unsere moralischen Vorstellungen nicht updaten und wir sie irgendwann nicht mehr hinterfragen. Genau das haben wir im Workshop mit den Jugendlichen getan“, erzählt Elke Müller. In der Gruppe haben sie gemeinsam mit den Experten die Begriffe Werte, Moral und Ethik geklärt sowie Fragen, ob die Mafia ein Wertesystem hat und ob es „gute“ und „schlechte“ Werte gibt, lebhaft diskutiert.

Die Teilnehmenden haben außerdem einen eigenen persönlichen Wertekompass erstellt und ihre eigenen Werte reflektiert. „Dabei haben sie festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, seine eigenen Werte zu benennen oder gar in eine Reihenfolge zu setzen“, berichtet Müller. Wie wichtig Klarheit über und Reflektion von Werten für sich selbst und ein Zusammenleben in der Gesellschaft ist, bestätigt eine Teilnehmerin nach dem Workshop: „Erst durch die Anregungen von Elke Müller und Martin Priebe ist mir das Diskussionspotenzial dieses Themas bewusst geworden!“

Teil des Workshops war außerdem das Erstellen eines sogenannten Werte-Baums, dessen Wurzeln die Werte des Jugendseminars darstellen, die Blätter und Früchte für das Verhalten, zu dem die Werte einladen und in dem sich die Werte zum Ausdruck bringen.

„Es war ein intensiver Workshoptag, der alle gefordert und ein sehr individuelles Ergebnis gebracht hatte. Wir danken für das wertschätzende Feedback, die Offenheit der Begegnungen, intensive Gespräche, die Gastfreundschaft und den Mut, sich auf uns eingelassen zu haben! Wir kommen sehr gerne wieder, um mit einer neuen Gruppe Seminaristen am Thema Werte zu arbeiten“, resümiert Elke Müller abschließend.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

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Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

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Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

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Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Silver Award für Kurzfilm: Diversity@Randstad

Randstad gewinnt beim internationalen Communicator Award

Randstad belegt den 2. Platz beim internationalen Communicator Award

Diversity ist ein wichtiges Thema bei Randstad und fester Bestandteil in der Kommunikation. Der Personaldienstleister beschäftigt in Deutschland Menschen aus über 120 Nationen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und unterstützt die Förderung von Vielfalt im Unternehmen.

Auszeichnung für den Unternehmensfilm „Diversity@Randstad“
Das 55-jährige Firmenjubiläum im letzten Jahr hat Randstad zum Anlass genommen, im Unternehmensfilm Diversity@Randstad zu erzählen, wie das tägliche Miteinander im Arbeitsalltag aussieht. Der Unternehmensfilm wurde bei den 23ten Communicator Awards eingereicht und von der Jury in der Kategorie „Video Social Responsibility“ mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Die Communicator Awards sind der größte und meist umkämpfte Preis für kreative Exzellenz im Bereich Marketing & Communications. Allein in diesem Jahr wurden über 6.000 Einreichungen von Firmen und Agenturen aus der ganzen Welt eingesandt. Jährlich werden in den Kategorien „Advertising, corporate communications, public relations and identity work for print, video, and interactive“ kreative Ideen und Arbeiten bewertet.

Gelebte Vielfalt verbindet
„Wir sind sehr stolz auf die internationale Auszeichnung für „Diversity@Randstad“. Ein großer Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen, die den Dreh dieses Films ermöglicht haben. Der Film ist in Zusammenarbeit mit VogelheimTV entstanden und zeigt, wie wichtig gelebte Vielfalt in unserer Unternehmenskultur ist. Diesen positiven Weg werden wir auch in Zukunft fortsetzen“, so Petra Timm, Director Group Communication Randstad Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing.

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Vetter unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Starkes Bekenntnis zu Aktzeptanz, Toleranz und Vertrauen

Vetter unterzeichnet "Charta der Vielfalt"

Vetter Geschäftsführer Peter Sölkner unterzeichnet die „Charta der Vielfalt“

Seit Kurzem gehört auch der Pharmadienstleister Vetter zu den deutschlandweit mehr als 2.400 Unternehmen, die sich der Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen angeschlossen haben. Mit der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ verpflichtet sich jedes Unternehmen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist – unabhängig unter anderem von Geschlecht, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung. Ins Leben gerufen wurde die Initiative von den Unternehmen Daimler, BP Europa SE, Deutsche Bank und Deutsche Telekom. Schirmherrin ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Vielfalt zu fördern heißt aus Sicht der Initiatoren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den verschiedensten Talenten und Fähigkeiten die Chance zu geben, sich einzubringen, innovativ zu sein und kreative Lösungen zu entwickeln. Diesen Gedanken betont auch Peter Sölkner, Geschäftsführer von Vetter und stellvertretend für das Unternehmen Unterzeichner der „Charta“: „Die heutige globalisierte Welt mit all ihren Vorteilen stellt uns gleichzeitig auch vor immer neue Herausforderungen. Um uns diesen erfolgreich zu stellen, brauchen wir unterschiedliche Perspektiven und Ansätze. Genau hier liegen die Potenziale eines Unternehmens, das auf Synergien aus Vielfalt setzt. Um diese Synergien zu leben, braucht es eine Kultur der Akzeptanz und des Vertrauens.“

Das global agierende Unternehmen aus Ravensburg beschäftigt derzeit rund 4.300 Menschen aus 70 Nationen und fördert konsequent die eigene Diversität. „Als Familienunternehmen lautet ein zentrales Credo von Vetter, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dabei ist es für uns nicht entscheidend, woher jemand kommt, sondern vielmehr, wohin er will“, unterstreicht Sölkner.

Mehr Informationen zur „Charta der Vielfalt“ gibt es unter www.charta-der-vielfalt.de

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung international erfolgreich

EAHAE Konferenz mit 16 Nationen in Ungarn

Pferdegestützte Aus- und Weiterbildung international erfolgreich

Trainerinnen und Trainer aus 16 Ländern

Am letzten Wochenende trafen sich in Ungarn Trainerinnen und Trainer, die alle mit der Unterstützung von Pferden in der Aus- und Weiterbildung arbeiten. Die Veranstaltung wurde von dem Budapester Unternehmen EQ-Skill organisiert.

Das Programm umfasste Präsentation zu Human-Resource-Development-Themen wie Diversity, Transformative Leadership und Agility. Praktische Coaching-Einheiten mit Pferden fanden in der Reithalle am Konferenzhotel Géreby in Lajosmizse statt.

Gerhard Krebs, Präsident der 2004 gegründeten EAHAE International Association for Horse Assisted Education, betonte: „Für uns sind Pferde keine Tools, wir benutzen sie nicht, wir sehen sie als die eigentlichen Trainer im Lernprozess. Das heißt, die menschlichen Trainer und Seminarleiter treten hinter die Pferde zurück.“

Diesem Ansatz liegt das HorseDream Konzept zugrunde, das seit 1996 entwickelt wurde und heute auf vier Kontinenten eingesetzt wird. Im nächsten Jahr kommt Afrika hinzu. Zur 14. Jahreskonferenz der Organisation, die im März 2018 in Deutschland stattfindet, werden Teilnehmerinnnen und Teilnehmer von allen fünf Erdteilen erwartet.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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3 Ways MLB Can Knock It Out Of The Diversity Park

3 Ways MLB Can Knock It Out Of The Diversity Park

Jay-Z Concerned Yankees Baseball Fan & Mogul (Source: all rights to owner)

 

„Do It Again”
“Hat cocked, can’t see his eyes, who could it be? With that new blue Yankee On, who but me?” – Jay-Z
 
3 Ways MLB Can Knock It Out Of The Diversity Park 
 
Let’s start our story with…
…the Yankees, “winningest” team in Major League Baseball (MLB) .  Next, top rapper and mogul Jay-Z lauding the Yankees praises in song after song, unofficially pitching their product to America and Americans for years.  Click back to 7 years ago, where Jay-Z inked a co-merchandising deal with MLB, building an empire while sealing a place in the retail history Hall of Fame!  This is Jay-Z, his presence is electric, exciting crowds worldwide, so much so even his “haters” have to admire not only his lyrical hustle and diversity of style, but even more his business savvy.  Flowing directly from Roc-Nation came his newest creation, ARRIVE to assist startup businesses with early stage capital (hold that thought)…

 
“early the ROC started out as coal, now the ROC is diamonds sold”- me
 

Obviously the rap game is not for me (sigh…my mom held out so much hope…)

Back to baseball, America’s pastime, with MLB as the gatekeeper.  MLB is no slouch!  To partner with them in any way is life changing as Jay-Z experienced.  Companies like Anomaly, which prides itself as one of the largest Marketing conglomerates in the world, have done so with much success and against many obstacles.

What is the Common Thread? 
Achievable success and overcoming obstacles! Jay-Z and Anomaly each have partnered with MLB to achieve business success yet, there is another partner looming on the horizon…

…but success is fleeting, elusive, the bullseye is ever changing.  MLB knows that well enough.  In 1947 the color barrier in baseball was broken and soon thereafter the percentage of players on baseball teams that were African American exceeded the national average of African Americans in the general US population.  A major achievement.  Today, 70 years later those numbers have come full circle on the playing field.  Some estimations have as low as only 7.7 % of African Americans on the playing field in the 2017 campaign!  For all of MLB’s great strides in diversity employment, supplier relations and advancing people of color OFF the field, much work has to be done ON the field and IN the stands. 

 
“when Jay-Z sits in the stands what does he see?, does he see someone colored like he?” – me
 

Okay, okay I know when to stop… (sorry mom, I will keep my day job)

MLB “on the field” is a management issue that can be resolved through awareness, guidance and existing processes already in place in the front office. 

MLB “IN THE STANDS” is another matter entirely.  Really, when Jay-Z sits in the stands at MLB sanctioned games and looks around, who does he see?  Much has been studied and data crunched to come to some very simple conclusions, but the hardest hitting evidence as to what MLB should do is outlined in the following video, a candid, organic conversation to an untargeted, untapped sector of the population:

 

5 Women In Philly Talk Baseball On Google Hangouts

 
What is Needed for Diversity & Inclusion?
A targeted, cohesive, league-wide, approach that is long-term.  It would include a business model change that is scalable, sustainable, serviceable and portable.  It HAS to encompass the following:

Create socially and emotionally engaging content to warmly welcome Women, diverse families, and millennials to games – everyone LOVES an invitation, especially to a good time!
Satisfy Corporate Social Responsibility objectives – delivering economic, social and environmental benefits for all targeted groups to show they care!
Imprint MLB initiatives with targeted visual content

…and look cool doing it so others involve themselves!
“Numbers don’t lie check the scoreboard” – Jay-Z
Let’s run the numbers!
 

Major League Baseball Independent Survey Numbers

 

Definitely, the problem is real because the solution at first glance was not so obvious!  From insider information I learned there are talks at MLB where they are engaging the Team at Making A Village (M.A.V.) to provide solutions for these issues and more.  With numbers like this the M.A.V. Team should easily hit one out of the park!  The research was fact checked and revealed a target market that could easily put seats in the stands.   Moreover it would answer the bell in the community and enhance MLB‘s image substantially within diversity and inclusion objectives. 

Curiosity lead me to research M.A.V. a little closer which revealed their plans to talk directly with Anomaly and its CMO, Eric Damassa about creating a solution for MLB.  This would include working with Anomaly’s Production Team for online and network broadcast TV content.  There is even a VR/MR technology app that is in early stage prototype creation.  Furthermore, the preeminent plan is to engage SPELMAN College to initiate the build of the front end of the application.  This would convincingly reinforcing their inclusive collegiate outreach.  In addition, some of their other thoughts were to contact the CMO of the NBA, Pam El, COMCASTVENTURES Kai Bond & Gil Beyda, IBM Watson and others.  This looks like a rally for M.A.V. and consequently a win for MLB or any of those partnering with them.
Encore
“Now, can I get an encore? Do you want more?  Cookin‘ raw with the Brooklyn boy” – Jay-Z
Sign up for our newsletter to see in the next article what Making A Village (M.A.V.) has for an Encore.

 

Please contact Making A Village at Info@Mav.Global or their website at http://www.MAV.Global

MAV (Making A Village) – Overview
From Our “Communal Thought Process”, Making A Village (MAV Global), chronicles the endeavors of urban community developers who are socially responsible in there revitalizing their neighborhoods.  Revitalizing our cities is more than renovating houses – it’s about revitalizing our soul, our public consciousness, about rebuilding our communities. In our hearts we and many more like us pursue these endeavors, but the journey to transformation is a long and winding road with many twists and turns.  
These are our stories…
 
MAV (Making A Village) – The Show
The Show, a cornerstone network TV property, from MAV Global is constructed as a home improvement show that features recording music artists, entertainers, and/or athletes.  In this self contained concept, each week features a different part of the design and build phase leading up to the big reveal at the end of the season.  This will feature a block party where music artists will perform in honor of the communities coming together.  In the midst of the season the music artist(s) will be included to give input or to help assist in the design or build phase.  What is the objective?  To have them learn something new about the artist which has never been revealed.  The show follows a minimum of 3 different community developers through their daily lives as they attempt to renovate their prospective communities and give back in a big way.
Please join us…

Kontakt
MAV Global
Wayne Smith
405 W 34th St 0000
19802 Wilmington
8053472401

SEOAdmin@MAV.Global
http://MAV.Global

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PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Buffet am hauseigenen Pool anlässlich des 5. Deutschen Diversity-Tags

PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Picknick anlässlich des Diversity-Tags am hauseigenen Pool (Quelle: Edenred)

Diversität – ein Wert, den sich viele Unternehmen auf die Fahnen schreiben. Die Kunst ist es jedoch, das Schlagwort mit Leben zu füllen und Diversität in den Arbeitsalltag zu integrieren. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt veranstaltete Edenred anlässlich des bundesweiten Deutschen Diversity-Tags am 30. Mai ein Picknick für Arbeitskollegen, Partner und Freunde, zu dem die Mitarbeiter Speisen aus vielen Ländern und Regionen zubereiteten.

Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat die Charta der Vielfalt vor fünf Jahren den Diversity-Tag ins Leben gerufen. In diesem Jahr fand er am 30. Mai statt – und Edenred zeigte wie schon im Jahr zuvor, dass Vielfalt für das Unternehmen mehr als nur ein Slogan ist. Die Auszubildenden und Trainees des Anbieters von Gutscheinen und Gutscheinkarten organisierten ein Picknick am hauseigenen Pool des Campus der Ideen „neue balan“ in München, zu dem die Mitarbeiter leckere Speisen und Getränke aus zahlreichen Ländern und Regionen mitbrachten. Erstmals wurden auch Partner und Freunde zu dem geselligen Beisammensein eingeladen.

Arbeitsumfeld ohne Vorurteile

Das klare Bekenntnis zur Vielfalt belegen auch einige Kennzahlen zum Team von Edenred: So sind 51 Prozent der rund 100 Mitarbeiter Frauen, entsprechend 49 Prozent Männer. Die Mitarbeiter stammen aus 23 Herkunftsländern. Ihr Durchschnittsalter beläuft sich auf rund 38 Jahre, die durchschnittliche Dienstzugehörigkeit beträgt fünf Jahre. 2012 hat sich Edenred den Werten der Charta der Vielfalt verschrieben und sich zum Ziel gesetzt, ein Arbeitsumfeld zu fördern, das frei von jeglichen Vorurteilen ist und Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringt – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Diversität in der eigenen DNA

Diversität liegt bei Edenred zudem tief in der eigenen DNA verwurzelt. Mit dem Mutterkonzern in Frankreich und Standorten in 42 Ländern ist das Unternehmen international aufgestellt. „Das schlägt sich im Arbeitsalltag zum Beispiel in der Sprachenvielfalt nieder. So sind wir in der Lage, mit fast allen Partnern, Kunden und Gutscheinnutzern in ihrer Sprache zu kommunizieren“, erläutert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Er betont außerdem die Wichtigkeit des Themas: „Diversität muss sich in den Werten des Unternehmens widerspiegeln und vom Management mitgetragen werden, um die notwendige Seriosität zu gewährleisten. Aktionen wie das Picknick am Pool tragen dann dazu bei, das Thema zu stärken: Sie führen den Mitarbeitern immer wieder vor Augen, welch bunt zusammengewürfeltes Team wir sind – mit unterschiedlichen fachlichen Kenntnissen und großer, menschlicher Viefalt. Genau dies trägt entscheidend zum Erfolg von Edenred bei!“

Impressionen vom Picknick am Pool vermittelt ein kurzweiliges Video, das hier angesehen werden kann.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.
Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.
Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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„Ab vom Main-Stream“: RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Unternehmer und Angestellte berichteten über persönliche Erlebnisse und Erfahrungen mit Diversity

"Ab vom Main-Stream": RKW-Schiffstour zeigte Erfolge mit und wegen Vielfalt im Betrieb

Luftballons für mehr Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt (Bildquelle: RKW Kompetenzzentrum)

Bei einer Schiffstour auf dem Main in Frankfurt hat das RKW Kompetenzzentrum zahlreiche Persönlichkeiten aus Unternehmen zusammengebracht, die aus eigener Sicht erzählten, was Vielfalt für sie im Berufsleben bedeutet. Die Veranstaltung „Ab vom Main-Stream“ hatte das Ziel, die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf positive Erfahrungen und Erlebnisse mit Vielfalt zu lenken – sie zu ermutigen, diese Vielfalt im eigenen Betrieb zu fördern und zu verankern. Von ihren Erfahrungen berichteten unter anderem eine trans* Unternehmerin, eine blinde Psychotherapeutin, ein Kleinunternehmer mit Mitarbeitern aus 15 Nationen sowie ein Investmentbanker, der sich im Alter von 53 Jahren beruflich noch einmal komplett neu orientiert hat. Rund 100 Gäste nahmen teil an der Schifffahrt von Frankfurt nach Offenbach und zurück.

„Bei Vielfalt denken viele an Abweichungen von der Norm, an Unbekanntes oder gar Bedrohliches“, erklärt Dr. Mandy Pastohr, Leiterin des Fachbereichs Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung beim RKW Kompetenzzentrum. „Mit unserer Schiffstour haben wir gezeigt, dass Vielfalt eine Bereicherung ist. Wir haben unsere Gäste im wahrsten Sinne des Wortes dazu eingeladen, den festen Boden unter den Füßen zu verlieren, einen Blick ab vom Mainstream zu wagen und miteinander ins Gespräch zu kommen.“

Selbstverpflichtung unterschrieben:
Mit der Unterschrift unter die Charta der Vielfalt hat das RKW Kompetenzzentrum unterstrichen, dass das Motto der Veranstaltung auch für das RKW gilt: die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. „Vielfalt im Betrieb positiv anzugehen steht nach wie vor hoch im Kurs – für uns selbst und für Unternehmen. Die Schiffstour war rasch ausgebucht und die Rückmeldungen am Deutschen Diversity-Tag ausgesprochen positiv“, resümieren Dr. Mandy Pastohr und Sarah Gerwing, Diversity-Expertin im RKW Kompetenzzentrum. „Wir bleiben dran!“ Der Deutsche Diversity-Tag wurde vor fünf Jahren von der Charta der Vielfalt ins Leben gerufen, einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Bereits mehr als 2.450 Unternehmen und Organisationen haben die Selbstverpflichtung unterschrieben.

Persönliche Vielfalt und Vielfalt als Geschäftsmodell „ab vom Main-Stream“:
In fünfminütigen Interviews erzählten Gäste ihre eigene Geschichte von persönlicher Vielfalt oder Vielfalt als Geschäftsmodell. Für Nicole Faerber, seit über 20 Jahren Unternehmerin im Bereich Soft- und Hardwareentwicklung, ist Vielfalt schlicht „eine Bereicherung“. Nicht mehr als Mann, sondern als Frau, lebt Faerber nun nach außen, was bereits lange ihre innere Gewissheit war. Sie hat es sich zur Philosophie gemacht, Dinge, die eine scheinbar allgemeingültige Deutung haben, umzudeuten, neu zu interpretieren, anders zu nutzen oder auch anders zu sehen. „Dies betrifft meine persönliche allgemeine Einstellung, meine Arbeit, meine Herangehensweise an Neues und auch meinen Umgang mit Problemen.“ Neben ihrem Beruf berät sie ehrenamtlich Trans*Menschen.

Für Veränderungen ist es nie zu spät. Ein Beispiel dafür, dass auch jenseits der 50 eine Neuorientierung im Beruf möglich ist, ist Thomas Laux. Der 55-Jährige hat vor zwei Jahren sein eigenes Unternehmen gegründet und dafür seinen bisherigen Beruf als Vertriebsleiter für Investmentfonds aufgegeben. Laux betreibt einen Hausbootverleih auf der Lahn und interpretiert Diversity als „bunt, bereichernd, abwechslungsreich und belebend.“ „Mit seiner ungewöhnlichen Geschichte belegt Herr Laux eindrücklich, dass man auch „ab vom Main-Stream“ erfolgreich sein kann“, sagt Sarah Gerwing.
Ihr Verständnis von Vielfalt und Argumente für eine vielfältige Belegschaft legten auch Berkant Albayrak und Nuray Sturm von der Dietzenbacher Brillanz GmbH dar. Das Multikulti-Kleinunternehmen im Bereich Autopflege und Smart Repair beschäftigt Mitarbeiter aus 15 Nationen. „Die Kolleginnen und Kollegen sind teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig, aber wir sprechen trotzdem eine einheitliche Sprache – und sind durch die Vielfalt reich an Wissen, an Eindrücken und an Freude“, erklärt Geschäftsführer Albaryak.

Auf der rund dreistündigen Fahrt zu Wort kam auch Svenja Fabian, die von Geburt an blind ist und als Psychotherapeutin arbeitet. Unternehmen, die in Sachen Vielfalt Flagge zeigten, waren unter anderem der Ambulante kultursensible Pflegedienst (AHP), der Frankfurter Szenekiosk Yok Yok sowie das Software-Unternehmen //SEIBERT/MEDIA aus Wiesbaden.

Wie man diese positiven Wirkungen von Vielfalt im Unternehmen nachhaltig verankern kann, besprachen die Gäste auf drei Themeninseln. Auf der Insel „INQA-Check Vielfaltsbewusster Betrieb“ sprach das RKW mit den Gästen über den Einbezug vielfältiger Blickwinkel und Fähigkeiten im Unternehmen. Auf der Insel „Vorurteile im Betrieb. Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima“ gaben das RKW Kompetenzzentrum, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften sowie International HuMan Power Tipps für ein vielfaltsförderndes Betriebsklima und stellten ihr gleichnamiges Workbook vor. Auf der dritten Insel gab die Geschäftsstelle der Charta der Vielfalt Auskunft über Beteiligungsmöglichkeiten am nächsten Deutschen Diversity-Tag.

Das RKW setzt sich seit 1921 für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen ein. Zentrale Themen des bundesweiten Netzwerks sind: Unternehmensgründung und -entwicklung, Fachkräftesicherung und Innovation. Hinter dem Kürzel verbirgt sich der gemeinnützige RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V., der eine eigene Entwicklungseinrichtung, das RKW Kompetenzzentrum, und flächendeckend regionale Länderorganisationen miteinander verbindet. Im RKW Kompetenzzentrum erarbeiten Experten mit und für mittelständische Unternehmen Lösungen und Strategien, um die Herausforderungen der Zukunft wirtschaftlich sinnvoll zu bewältigen. Es versteht sich dabei als Plattform, auf der all diejenigen zusammenarbeiten, die am Wirtschaftsgeschehen beteiligt sind: Unternehmen, Sozialpartner, Verbände, Politik und Wissenschaft. Mit praxisnahen Empfehlungen und einfachen Lösungen will das RKW Kompetenzzentrum die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen spürbar steigern. Dafür wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die RKW-Landesorganisationen unterstützen Unternehmen direkt vor Ort mit Beratung, Weiterbildung und anderen Dienstleistungen.

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