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ManoMano – Wie Diversität Unternehmen Vorteile bringt

ManoMano - Wie Diversität Unternehmen Vorteile bringt

Das deutsche Team von ManoMano – europäischer Online-Marktplatz für Heimwerker- und Gartenprojekte

Start-ups mit international ausgerichteter Unternehmensstrategie profitieren von ihren internationalen Angestellten. Mehr noch – ohne diese Fachkräfte wäre eine Stärkung von Wettbewerbspositionen auf nationalen Märkten selten so erfolgreich.

Es sind die Kenntnisse von Land und Leuten, unterschiedliche Sichtweisen über Produktbeschreibungen und -ausrichtungen oder die Kontakte zu wichtigen Playern der Branche – internationale Fachkräfte sind mit ihrem länderspezifischen Wissen und ihren sprachlichen Fähigkeiten mehr als eine Bereicherung für Unternehmen.
Auch das europäische Startup ManoMano nutzt das Know-how seiner Fachkräfte im Sales-und Marketing-Team. „Es war gut, dass wir von Anfang an die Unterstützung unserer beiden französischen Gründer Philippe de Chanville und Christian Raisson hatten, ManoMano an den deutschen Markt anzupassen. Die länderspezifische Ausrichtung auf die Ansprüche des deutschen Marktes gehört nach wie vor zu einer der Prioritäten der Geschäftsentwicklung“, so Isabel Loder, Lead Business Developer by ManoMano.

Vor zwei Jahren startet das Unternehmen in Deutschland mit 25 Händlern, die teilweise schon auf der französischen Plattform vertreten waren und über die notwendigen Kenntnisse des deutschen Marktes verfügten. Gab es damals nur Loder, die für die deutschen Kunden zuständig war, arbeiten mittlerweile zwanzig Deutschsprachige Mitarbeiter im Unternehmen, die für Client Service, Business Development, Kommunikation oder dem Technical Account Management der deutschen Kunden und Händler verantwortlich sind.
„Heute sind wir ein richtiges Team von deutschen Muttersprachlern“, so Loder. „Wir reisen regelmäßig nach Deutschland, um dort unsere Partner zu treffen und betreuen die deutschen Händlern auf allen ManoMano Portalen.“

Um die Zusammenarbeit unternehmensintern produktiv und konfliktfrei zu gestalten, ist eine starke und gleichzeitig offene Unternehmenskultur gefragt. Das bedeutet, dass angefangen bei der Geschäftsführung bis hin zum einzelnen Mitarbeiter die Bereitschaft vorhanden ist, nationale Unterschiede zu akzeptieren und diese für ein positives Betriebsklima zu nutzen. Während man in manchen Unternehmen auch nach Monaten noch nicht weiß, was die deutschen Kollegen in ihrer Freizeit machen, verbindet die Mitarbeiter multikultureller Startups wie ManoMano mehr als nur die Arbeit. Und die wiederum wissen das zu schätzen.
„Es gibt Vieles, was die Arbeit für ManoMano so interessant und befriedigend macht“, erklärt Loder. „Sei es der interkulturelle Austausch zwischen den vielen Nationalitäten, die bei uns arbeiten, die Work-Life-Balance und die Freizeitangebote die uns geboten werden oder die Anerkennung unserer Expertise, wenn es um die Einschätzung und die Strategien für den deutschen Markt geht.“

Dieses positives Betriebsklima spiegelt sich auch in der Kommunikation der Vielfalt nach innen und außen und auf der eigenen Webseite wider. Damit internationale Teams wie bei ManoMano funktionieren, muss deren Diversität im Unternehmen auch gelebt werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten vertreten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

Kontakt
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Sabrina Lorenz
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030-47304253
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Workbook zur Wertevermittlung für Flüchtlinge

Am Workbook zum Thema hat sich compass international in Kooperation mit dem Landkreis Böblingen beteiligt

Workbook zur Wertevermittlung für Flüchtlinge

Das Wertevermittlungs-Workbook des Landkreises Böblingen

Dass Werte einen großen Einfluss darauf haben, wie wir fühlen, denken und handeln, ist überall bekannt. Andere Kulturen haben andere Werte. Diese Tatsache ist mit ein Grund, weswegen es zu Differenzen unterschiedlicher Kulturen kommen kann. „Menschen mit Fluchterfahrung haben es besonders schwer, sich in beispielsweise unsere deutsche Kultur einzuleben und stoßen immer wieder auf Unverständnis auf beiden Seiten“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, die Experten für Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Sie ist besonders stolz, einen Teil zum Workbook des Landkreises Böblingen beigetragen zu haben.

Von Mitte März 2016 bis März 2017 hat compass international rund 80 Workshops mit etwa 900 teilnehmenden Flüchtlingen durchgeführt. Schwerpunkte dieser Workshops waren: Rollenbilder, Umgang mit Diskriminierung, Deeskalation und Erkennen von Radikalisierung.

„Workshops für und mit Menschen mit Fluchterfahrung durchzuführen, bedeutet Herausforderung und Bereicherung zugleich – für die Trainerinnen und Trainer wie auch für die Menschen mit Fluchterfahrung“, hebt Elke Müller hervor. Für alle Workshop-Leiter war es oberstes Interesse, dass die Workshops gut gelingen. Auf diese Weise wurde viel dokumentiert und immer wieder optimiert. Ergebnis ist das Workbook „Wertevermittlung für Flüchtlinge“ des Landkreises Böblingen, an dem noch weitere Workshop-Gruppen mit ihrer Dokumentation zu individuellen Themen teilgenommen haben.

„Hier wurde wirklich aufs Detail geschaut“, stellt die Werteexpertin und Trainerin Müller heraus und verweist damit auf die außerordentliche Qualifikation der Workshop-Akteure.
Dieses Workbook sei ein wertvoller Leitfaden für alle, die sich mit der Wertevermittlung an Flüchtlinge beschäftigen und denen eine gelingende Umsetzung ihrer Workshops am Herzen liegt.

Nähere Informationen zum Workbook und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
info@compass-international.de
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Sind Werte überall gleich?

Compass international hat gemeinsam mit „Profit mit Moral“ einen Workshop zu interkultureller Wertereflexion durchgeführt

Sind Werte überall gleich?

Im Workshop erarbeiten die Teilnehmer einen Werte-Baum.

Eigentlich alle Menschen leben nach gewissen Werten. Doch jeder lebt nach jeweils anderen, interpretiert und gewichtet sie zum Teil sehr unterschiedlich. „Werte sind im Prinzip wie Wasser. Sie sind lebensnotwendig, wandelbar und einfach nicht richtig fassbar“, sagt Martin Priebe, Theologe, Volkswirt und Inhaber von Profit mit Moral. Gemeinsam mit ihm hat Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin, ehrenamtlich einen Werte-Workshop für und mit dem Jugendseminar Stuttgart durchgeführt. Zentral waren dabei die Fragen: „Sind Werte überall gleich? Fühlen wir alle in derselben Sprache?“

„Es besteht durchaus das Potenzial, dass wir unsere moralischen Vorstellungen nicht updaten und wir sie irgendwann nicht mehr hinterfragen. Genau das haben wir im Workshop mit den Jugendlichen getan“, erzählt Elke Müller. In der Gruppe haben sie gemeinsam mit den Experten die Begriffe Werte, Moral und Ethik geklärt sowie Fragen, ob die Mafia ein Wertesystem hat und ob es „gute“ und „schlechte“ Werte gibt, lebhaft diskutiert.

Die Teilnehmenden haben außerdem einen eigenen persönlichen Wertekompass erstellt und ihre eigenen Werte reflektiert. „Dabei haben sie festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist, seine eigenen Werte zu benennen oder gar in eine Reihenfolge zu setzen“, berichtet Müller. Wie wichtig Klarheit über und Reflektion von Werten für sich selbst und ein Zusammenleben in der Gesellschaft ist, bestätigt eine Teilnehmerin nach dem Workshop: „Erst durch die Anregungen von Elke Müller und Martin Priebe ist mir das Diskussionspotenzial dieses Themas bewusst geworden!“

Teil des Workshops war außerdem das Erstellen eines sogenannten Werte-Baums, dessen Wurzeln die Werte des Jugendseminars darstellen, die Blätter und Früchte für das Verhalten, zu dem die Werte einladen und in dem sich die Werte zum Ausdruck bringen.

„Es war ein intensiver Workshoptag, der alle gefordert und ein sehr individuelles Ergebnis gebracht hatte. Wir danken für das wertschätzende Feedback, die Offenheit der Begegnungen, intensive Gespräche, die Gastfreundschaft und den Mut, sich auf uns eingelassen zu haben! Wir kommen sehr gerne wieder, um mit einer neuen Gruppe Seminaristen am Thema Werte zu arbeiten“, resümiert Elke Müller abschließend.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

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Vielfalt leben

Compass international hat sich mit einer Begegnungsaktion in einem Seniorenzentrum am 6. Deutschen Diversity-Tag beteiligt

Vielfalt leben

Beim internationalen Meeting gab es einen lebendigen Austausch zwischen Jung und Alt.

Zum 6. Deutschen Diversity-Tag am 5. Juni 2018 hat compass international gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein Interferenzen sowie mit Evangelische Altenheimat und dem Seniorenzentrum Spitalhof Münchingen ein internationales Meeting veranstaltet. Unter dem Motto „Senioren treffen und Deutsch sprechen“ trafen fünf junge Geflüchtete aus Gambia und Syrien auf Bewohner des Spitalhofs. „Es war ein vielversprechender Auftakt zu einem internationalen Konversationskurs für junge Menschen mit Fluchthintergrund im Austausch mit den Senioren im Haus“, erzählt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international und interkulturelle Trainerin.

In kleinen Gruppen führten die Geflüchteten mit den Senioren Gespräche über Themen des Alltags in Deutschland, Gambia und Syrien, berufliche Perspektiven genauso wie Fluchterfahrungen. Die Gespräche wurden mit zuvor ausgesuchten Bildkarten angeregt. „Es war ein wirklich schöner und lebendiger Austausch zwischen Jung und Alt“, resümiert Müller. „Das internationale Meeting war ein voller Erfolg: Alle Teilnehmer sind sich einig, das Treffen in Form eines typisch deutschen Kaffeeklatsches zu wiederholen.“ Das nächste internationale Meeting wird am Sonntag, 8. Juli, stattfinden und dann jeweils einmal im Monat wiederholt.

Insbesondere für die Geflüchteten aus Gambia war der Besuch im Spitalhof bedeutend und interessant: „Denn in Kürze werden die zwei jungen Gambier dort ihre Ausbildung beginnen und auch die junge Frau aus Gambia kann dort ihre Ausbildung als Pflegekraft beginnen, sobald sie das B2-Sprachniveau erreicht hat.“

Der Deutsche Diversity-Tag hat am 5. Juni 2018 bereits zum sechsten Mal stattgefunden. Mehr als 600 Unternehmen und Institutionen haben sich bundesweit mit mehr als 1.800 internen und öffentlichen Aktionen an dem Aktionstag beteiligt. Ziel des Deutschen Diversity-Tags ist es, die Gesellschaft für das Thema der kulturellen Vielfalt zu sensibilisieren.

Der nächste Deutsche Diversity-Tag ist für den 28. Mai 2019 geplant. „Wir von compass international sind dann mit Sicherheit erneut mit einer spannenden Aktion dabei“, schließt Elke Müller.

Weitere Informationen und Kontakt zu compass international finden Sie unter www.compass-international.de.

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Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Compass international unterstützt international tätige Unternehmen beim firmeninternen Transfer von Mitarbeitern in deutsche Niederlassungen

Internationaler Personalaustausch leicht gemacht

Das Team von compass international

Viele Unternehmen sind international tätig und möchten ihren Mitarbeitern ermöglichen, für eine gewisse Zeit auch in Deutschland zu arbeiten. Bereits seit dem 1. August 2017 gibt es für den internationalen Personalaustausch bzw. unternehmensinternen Transfer von Mitarbeitern die sogenannte ICT-Karte. Die Karte kommt einem zusätzlichen Aufenthaltstitel gleich, der hauptsächlich für Mitarbeitende aus Drittstaaten gedacht ist, die innerhalb der Europäischen Union für einen bestimmten Zeitraum für die deutsche Niederlassung ihres Unternehmens arbeiten sollen.

„Ziel der ICT-Karte ist es, die Mobilität innerhalb Europas zu erhöhen und es den Mitarbeitern zu vereinfachen, in einer anderen Niederlassung ihres Unternehmens zu arbeiten“, erklärt Elke Müller, interkulturelle Trainerin und Geschäftsführerin von compass international. Sie stelle aber immer wieder fest, dass es bei vielen Unternehmen und deren Mitarbeitenden hinsichtlich der ICT-Karte noch „große Fragezeichen“ gebe. Denn die neue Regelung und ihre spezifischen Voraussetzungen zu verstehen, ist nicht ganz einfach.

„Wir von compass international helfen da gerne weiter. Wir wissen, was es zu beachten gibt, welche Voraussetzungen ein Mitarbeiter und das Unternehmen, für das er tätig ist, für eine ICT-Karte erfüllen müssen“, erklärt Müller. „Zudem beantragen wir den Aufenthaltstitel, die Blaue Karte oder auch die Niederlassungserlaubnis“, so Müller weiter. Gemeinsam mit ihrem Team von compass international begleitet und lotst sie Unternehmen und deren Mitarbeiter durch die jeweils notwendigen Prozesse.

Auch bei Unsicherheiten bezüglich der Anerkennung der Studien- oder Berufsabschlüsse von neuen internationalen Mitarbeitern steht compass international unterstützend zur Seite. „Oftmals genügt nur ein kurzer Anruf, um zu klären, was nötig ist. Wir helfen, damit die neuen ausländischen Mitarbeiter auch möglichst bald im Unternehmen anfangen können“, sagt Müller abschließend.

Weitere Tipps zum internationalen unternehmensinternen Personaltransfer bietet compass international auf seinem kostenlosen Blog unter www.compass-international.de.

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Neue Seminarreihe von Compass international

„Pretzels & Cultures“ – Compass international stellt neue interkulturelle Seminarreihe in Stuttgart vor

Neue Seminarreihe von Compass international

Das Team von Compass international

In einer Welt, die immer stärker zusammenwächst, gewinnt interkulturelle Kompetenz immer mehr an Bedeutung. „Interkulturelle Kompetenz wirf oft als „nice to have“ wahrgenommen und ebenso oft als Etikette-Thema verstanden. Wir von Compass international sehen das aber etwas anders“, sagt Elke Müller, interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin sowie Geschäftsführerin von Compass international. „Wir wollen wirklich in die jeweilige Kultur eintauchen und uns auch konkret auf Business-Themen wie etwa Führen, Verhandeln und Kommunikation fokussieren – und das natürlich auch unseren Seminarteilnehmern ermöglichen“, führt Müller weiter aus.

Sein Repertoire an Workshops und Seminaren hat Compass international daher um die Reihe „Pretzels & Cultures“ erweitert. Diese soll Interessierten als eine Plattform zum Reinschnuppern dienen. Bei den regelmäßigen dreistündigen Terminen können die Teilnehmer bei einem echt „schwäbisch-globalen“ Frühstück in eine andere Kultur eintauchen. „Ziel dieser Seminarreihe ist es zu erkennen, bei welchen Themen in der interkulturellen Zusammenarbeit Synergien entstehen können und wo es vielleicht wichtig ist, noch einmal genauer hinzusehen“, erklärt Müller.

Die Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ richtet sich an alle, die mit Kunden, Kollegen oder Mitarbeitern der jeweiligen Kultur, die sie vorstellen, zu tun haben. „Wir freuen uns auf gemischte Teilnehmergruppen, weil so weitere Perspektiven in unsere Workshops und Seminare einfließen und sich der Mehrwert für die Teilnehmer erhöht“, erklärt die interkulturelle Trainerin.

Die Reihe findet einmal im Monat statt. Jeder Termin widmet sich einer anderen Kultur, einem anderen Land oder einer bestimmten Region. Der erste Termin von „Pretzels & Cultures“ am 24. April widmet sich dem Faszinosum Russland. Trainer Karsten Thies stellt den Seminarteilnehmern die „farbenfrohen und attraktiven Seiten Russlands“ vor.

Nähere Informationen zu der Seminarreihe „Pretzels & Cultures“ sowie zu Compass international gibt es unter www.compass-international.de.

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Grenzenlosigkeit – Buch entzaubert Beglückungsideologie

„Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise“ – neues Buch entzaubert Beglückungsideologie

Grenzenlosigkeit - Buch entzaubert Beglückungsideologie

ISBN 978-3-96079-031-0

Dass wir Grenzen brauchen, überall Grenzen existieren und Grenzenlosigkeit noch nie so richtig funktioniert hat, ist eine Banalität. Doch nicht erst seit der Flüchtlingskrise wird um die Bedeutung und Notwendigkeit von Grenzen gerungen. Dieses Buch diagnostiziert eine massive, immer weiter um sich greifende Unkultur der Entgrenzung um jeden Preis. Der Neurologe und Psychiater Dr. Burkhard Voß entzaubert diese Beglückungsfantasie der Grenzenlosigkeit. Er vergleicht die neue, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Ideologie mit den großen Beglückungsfantasien Kommunismus und Faschismus, um zu zeigen: Hier sind altbekannte Mechanismen am Werk.

Seine Analyse zeigt, wie aberwitzig dieses Konzept der Entgrenzung ist und dass man sich wundern muss, wie es überhaupt bei denkenden Menschen verfangen kann. Die anhaltend unkontrollierte Grenzöffnung für praktisch jedermann ist nur der Höhepunkt einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich in vielen anderen Bereichen manifestiert. Ob in Partnerschaft, Erziehung, Psychologie, Philosophie, Politik oder Finanzwelt – überall wird das Prinzip Grenzenlosigkeit als Lösungsschlüssel par excellence offeriert. Doch im Resultat schafft dieser Ansatz wesentlich mehr Probleme.
Um für diese Gefahr die Augen zu öffnen, geht Voß bis zum Urknall zurück. Er weist nach, dass Grenzen seit jeher ein elementares, lebensbejahendes Prinzip sind, das man nicht ungestraft aufgeben kann. Denn Grenzen stellen biologisch, psychologisch, wirtschaftlich und politisch eine anthropologische Konstante dar.
Gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen dieser Ideologie setzt Voß die Forderung nach klaren Trennungen, Identifizierungen und Identitäten in einer zunehmend werterelativistischen, orientierungslosen Zeit.

„Gerade als Arzt und Humanist weiß ich, wie empfänglich Menschen für verheißungsvolle Ideen sein können. Umso wichtiger ist das vorliegende Buch, das zeigt, was Entgrenzung tatsächlich ist: eine zurechtgedachte Idee, die an der Mauer der Realität zerbrechen wird.“ Joe Bausch (Gefängnisarzt und Schauspieler, u. a. in „Tatort“)

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Burkhard Voß: Albtraum Grenzenlosigkeit. Vom Urknall bis zur Flüchtlingskrise. Münster 2017 [Klarschiff Bd. 11] / ISBN 978-3-96079-031-0 / Broschur / 20,5 x 13,0 cm / 160 Seiten / Originalausgabe/ 16,80 Euro (D) / als E-Book: eISBN 978-3-96079-032-7 (epub), 12.99 Euro (D)

PRESSEMATERIAL: Pressemitteilung, Cover, Autorenfoto

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

Kontakt
Solibro Verlag
Wolfgang Neumann
Jüdefelderstr. 31
48143 Münster
0251-48449182
presse@solibro.de
http://www.solibro.de

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PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Buffet am hauseigenen Pool anlässlich des 5. Deutschen Diversity-Tags

PICKNICK INTERNATIONAL: EDENRED LEBT VIELFALT AM ARBEITSPLATZ

Internationales Picknick anlässlich des Diversity-Tags am hauseigenen Pool (Quelle: Edenred)

Diversität – ein Wert, den sich viele Unternehmen auf die Fahnen schreiben. Die Kunst ist es jedoch, das Schlagwort mit Leben zu füllen und Diversität in den Arbeitsalltag zu integrieren. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt veranstaltete Edenred anlässlich des bundesweiten Deutschen Diversity-Tags am 30. Mai ein Picknick für Arbeitskollegen, Partner und Freunde, zu dem die Mitarbeiter Speisen aus vielen Ländern und Regionen zubereiteten.

Um auf das Thema aufmerksam zu machen, hat die Charta der Vielfalt vor fünf Jahren den Diversity-Tag ins Leben gerufen. In diesem Jahr fand er am 30. Mai statt – und Edenred zeigte wie schon im Jahr zuvor, dass Vielfalt für das Unternehmen mehr als nur ein Slogan ist. Die Auszubildenden und Trainees des Anbieters von Gutscheinen und Gutscheinkarten organisierten ein Picknick am hauseigenen Pool des Campus der Ideen „neue balan“ in München, zu dem die Mitarbeiter leckere Speisen und Getränke aus zahlreichen Ländern und Regionen mitbrachten. Erstmals wurden auch Partner und Freunde zu dem geselligen Beisammensein eingeladen.

Arbeitsumfeld ohne Vorurteile

Das klare Bekenntnis zur Vielfalt belegen auch einige Kennzahlen zum Team von Edenred: So sind 51 Prozent der rund 100 Mitarbeiter Frauen, entsprechend 49 Prozent Männer. Die Mitarbeiter stammen aus 23 Herkunftsländern. Ihr Durchschnittsalter beläuft sich auf rund 38 Jahre, die durchschnittliche Dienstzugehörigkeit beträgt fünf Jahre. 2012 hat sich Edenred den Werten der Charta der Vielfalt verschrieben und sich zum Ziel gesetzt, ein Arbeitsumfeld zu fördern, das frei von jeglichen Vorurteilen ist und Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringt – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

Diversität in der eigenen DNA

Diversität liegt bei Edenred zudem tief in der eigenen DNA verwurzelt. Mit dem Mutterkonzern in Frankreich und Standorten in 42 Ländern ist das Unternehmen international aufgestellt. „Das schlägt sich im Arbeitsalltag zum Beispiel in der Sprachenvielfalt nieder. So sind wir in der Lage, mit fast allen Partnern, Kunden und Gutscheinnutzern in ihrer Sprache zu kommunizieren“, erläutert Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Er betont außerdem die Wichtigkeit des Themas: „Diversität muss sich in den Werten des Unternehmens widerspiegeln und vom Management mitgetragen werden, um die notwendige Seriosität zu gewährleisten. Aktionen wie das Picknick am Pool tragen dann dazu bei, das Thema zu stärken: Sie führen den Mitarbeitern immer wieder vor Augen, welch bunt zusammengewürfeltes Team wir sind – mit unterschiedlichen fachlichen Kenntnissen und großer, menschlicher Viefalt. Genau dies trägt entscheidend zum Erfolg von Edenred bei!“

Impressionen vom Picknick am Pool vermittelt ein kurzweiliges Video, das hier angesehen werden kann.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.
Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.
Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Internet E-Commerce Marketing

Compass international launcht neuen Webauftritt

Elke Müller und ihr Team bringen Internationalität und Diversität in Unternehmen

Compass international launcht neuen Webauftritt

Compass international launcht neuen Webauftritt

Internationalität und Diversität werden im Unternehmensalltag immer wichtiger – aber deshalb noch lange nicht einfacher. Wer schon mal eine Entsendung oder einen internationalen Umzug vorbereitet und begleitet hat, weiß: dass macht sich erstens nicht mal nebenbei und zweitens beide Prozesse anfällig für Fehler sind, die weitreichende Folgen haben können. „Wurde beispielsweise die Arbeitserlaubnis eines Mitarbeiters abgelehnt, gibt es dafür selten eine zweite Chance“, weiß Elke Müller, Geschäftsführerin von Compass international.

Sie und ihr Team wissen, wie wichtig es für Unternehmen ist, unterschiedliche Kulturen und Menschen gewinnbringend zu vereinen sowie über die Grenzen Deutschlands hinaus zu denken. Deshalb sind sie verlässliche Ansprechpartner in Sachen Internationalität und Vielfalt. Als interkulturelle Trainerin, Coach und Organisationsentwicklerin weiß Elke Müller, wovon sie spricht. Von Beginn ihrer Tätigkeit an brennt sie für die Themen Internationalität, Integration und Diversity.

Neben Dienstleistungen wie Relocation und Diversity bietet Compass international auch Angebote zum Thema interkulturelle Kompetenz. Denn nicht immer läuft das Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Menschen und Kulturen reibungslos, häufig fehlen Wissen und Erfahrung mit jeweiligen Ländern und kulturellen Unterschieden, die dann zu Reibereien und Unklarheiten führen. „Die Internationalisierung des Personalbereiches wächst in verstärktem Maße: Die Zahl der Mitarbeiter, die international zu betreuen sind, steigt kontinuierlich an, immer mehr ausländische Fachkräfte werden für den Standort Deutschland rekrutiert, Personalentwicklungskonzepte „müssen“ international übertragbar und durchführbar sein“, so Müller. Hierfür arbeitet Compass international mit 60 Trainern zusammen.

Nähere Informationen zu Elke Müller und ihrem Unternehmen Compass international gibt es unter http://www.compass-international.de

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was Compass international für ihre Kunden sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggeber durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainern.

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Medizin Gesundheit Wellness

Pflege, die kulturelle Unterschiede berücksichtigt: Pflegedienst AHP Nadia Qani setzt auf internationale Belegschaft

RKW-Bustour „Diversity@Work“: Pflegedienst AHP Nadia Qani als Vorzeigebetrieb vorgestellt / Tour als Bestandteil einer bundesweiten Fachkräftewoche / Themenschwerpunkt: Impulse für kulturelle Vielfalt im Unternehmen / Besichtigung von vier vorbildl

Pflege, die kulturelle Unterschiede berücksichtigt: Pflegedienst AHP Nadia Qani setzt auf internationale Belegschaft

Nadia Qani mit Mitarbeiterin Marjan Safi aus Afghanistan (Bildquelle: Andreas Nadler)

Ernährung, Sprache, Religion – diese Aspekte spielen bei der Pflege älterer Menschen eine wichtige Rolle. Der Ambulante Häusliche Pflegedienst AHP Nadia Qani in Frankfurt hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf kulturspezifische Pflegebedürfnisse einzugehen. Das Unternehmen agiert in puncto kultureller Vielfalt vorbildlich und tut viel, damit sich sowohl ausländische Betreute als auch Mitarbeiter respektiert fühlen. AHP beschäftigt Mitarbeiter aus zehn Nationen und pflegt Menschen aus mindestens genauso vielen Ländern. Daher war der Pflegedienst eine von vier Anlaufstellen der Bustour „Diversity@Work“, die das RKW gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unternommen hat, um auf Vielfalt als große Chance für den Unternehmenserfolg aufmerksam zum machen.

„Internationale Fachkräfte bringen Erfahrungen und neue Ideen mit, sie fördern Kreativität und Produktivität“, so Dr. Sabine Hepperle, Leiterin der Abteilung Mittelstandspolitik beim BMWi, während der Bustour. Nadia Qani, Geschäftsführerin AHP, kann das bestätigen. „Für mich ist Vielfalt ein Geschäftsmodell – das vor allem davon lebt, dass meine Mitarbeiter diese Vielfalt repräsentieren und ihrer Herkunft entsprechend agieren. Bei den Menschen, die wir betreuen, können wir so viel besser auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.“

Begleitet wurde die Tour u. a. von Rüdiger Bollweg, stellvertretender Leiter der Abteilung für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Ismail Tipi, Abgeordneter des Hessischen Landtags und Integrationsexperte, sowie Mick Knauff, N24-Chefkorrespondent und Börsenexperte.

Anlass war die bundesweite Aktionswoche „In Deutschland steckt mehr“, bei der sich alles um die Potenziale bei der Fachkräftesicherung drehte. Gemeinsam mit dem BMWi hat das RKW hierfür das Thema „Vielfalt in der Belegschaft“ in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main unter die Lupe genommen. „Denn gerade Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet stehen – wie kaum eine andere Region in Deutschland – für ein vielfältiges Miteinander“, sagt Reinhard Dombre, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des RKW. Er betonte, dass Fachkräfte mit Migrationshintergrund ein großes, oftmals noch ungenutztes Potenzial darstellen, um aktuellen Fachkräfteengpässen zu begegnen. Daher zeigt das RKW vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, wie sie solche Fachkräftepotenziale nutzen und von Vielfalt in der Belegschaft profitieren können.

Das RKW ist ein bundesweites Netzwerk von Experten für den Mittelstand. Es unterstützt Unternehmen darin, selbst Integrationsangebote zu entwickeln und umzusetzen – mit Konzepten, Instrumenten und Empfehlungen, die in Betrieben erfolgreich in der Praxis erprobt wurden, oder auch mit maßgeschneiderten Lösungen. So zeigt ein Leitfaden kleinen Betrieben, wie sie bei vakanten Stellen ihren Suchradius erweitern und erfolgreich Fachkräfte im In- und Ausland gewinnen können. Das RKW fördert Vielfalt in der Belegschaft, denn sie hilft, auf vielfältige Kundenbedürfnisse einzugehen, verbessert die Chancen auf neuen Märkten, bringt mehr Innovationskraft und nicht zuletzt auch Imagegewinn.

BALLCOM Digital Public Relations GmbH ist eine inhabergeführte Agentur für Online- und Offline-Kommunikation. Das Unternehmen, das im Juli 2003 von Steffen Ball gegründet wurde, hat seinen Hauptsitz in Heusenstamm bei Frankfurt am Main. Das Team aus derzeit 15 Mitarbeitern betreut Klienten aus den verschiedensten Branchen. Dazu zählen Unternehmen und Organisationen aus dem Gesundheitsbereich, öffentliche Institutionen und Verbände, Konzerne der Pharmazie- und Automobilindustrie, der Energie- und Tourismuswirtschaft sowie mittelständische Unternehmen der Immobilien- und Entertainmentbranche.

Kontakt
BALLCOM GmbH
Steffen Ball
Frankfurter Straße 20
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http://www.ballcom.de