Tag Archives: Direktvermarktung

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Nachhaltigkeit und Transparenz bei Ökostrom

Smiling Green Energy kooperiert seit Jahren mit EKOenergie

Nachhaltigkeit und Transparenz bei Ökostrom

EKOenergie ist mehr als 100% Ökostrom. Die Organisation vergibt ihr Siegel nur, wenn strengste Kriterien der nachhaltigen Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen erfüllt sind. Zusätzlich werden der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert sowie Umweltschutz- und Entwicklungshilfeprojekte durchgeführt. Der erste deutsche Stromanbieter, der ausschließlich EKOenergie – zertifizierten Strom anbietet, ist das Hamburger Unternehmen Smiling Green Energy GmbH mit seinen Tarifen natürlich grün und transparent grün.

Öko-Label und Siegel gibt es eine Menge. Doch bei vielen von ihnen ist eine Aussagekraft nicht gegeben.

Anders bei EKOenergie. Das internationale Netzwerk von Umweltorganisationen hat sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung von erneuerbaren Energien voranzutreiben und klimafreundliche Lösungen zu fördern und gleichzeitig durch Renaturierungs- und Entwicklungshilfeprojekte zum Schutz der Artenvielfalt, Lebensräume und Ökosysteme beizutragen. Nur Strom, dessen Produktion auf offiziellem Wege nachvollzogen werden kann, darf als EKOenergie verkauft werden. Darüber hinaus unterstützt EKOenergie als Moderator den Dialog zwischen Stromwirtschaft, Umweltorganisationen und anderen Akteuren wie Verbraucherverbänden und Behörden und bringt diese Kräfte an einen Tisch, um ihr Wirken zu vereinen. Weit genutzte Standards, wie das Greenhouse Gas Protocol und Leadership in Energy and Environmental Design LEED, begrüßen diese Einstellung.

Der Hamburger Energieversorger Smiling Green Energy vertreibt mit seinen Tarifen natürlich grün und transparent grün ausschließlich Ökostrom in Direktvermarktung, der von Schleswig-Holsteinischen Erneuerbarer Energie – Anlagen produziert wurde, und erfüllt damit das Kriterium der Transparenz der Herkunft des Stroms für eine EKOenergie-Zertifizierung zu 100 %.

EKOenergie und Smiling Green Energy bieten mehr als nur erneuerbare Energie

„EKOenergie ist mehr als ein gekauftes Siegel, wir passen einfach hervorragend zusammen“, erläutert Patrick Klein, Vertriebsleiter bei der Smiling Green Energy. „Wir wollen einen Schritt in der Energiewende vorangehen, hin zu mehr Nachhaltigkeit, zu ökologischen Produktionsbedingungen von Strom und zwar nicht nur in Deutschland, sondern international. Unsere Geschäftsprozesse sind dabei absolut transparent und nachvollziehbar, vom Einkauf bis zur Kundenrechnung. Zusätzlich setzt EKOenergie über den Klima- und den Umweltfonds verschiedene Projekte für erneuerbare Energien sowie Naturschutz- und Entwicklungshilfeprojekte um. Eine gute Sache, wie wir finden, denn Ökologie ist eine globale Aufgabe und macht nicht an Landesgrenzen Halt. Jeder trägt Verantwortung für den Erhalt der Umwelt und wir zahlen gern für jede verkaufte MWh 10 Cent in die Fonds ein. Es gibt bereits konkrete, sichtbare Erfolge. Deshalb ist EKOenergie die Organisation, der wir Vertrauen schenken.“

Auch für die Kunden von Smiling Green Energy sind die Vertragsbedingungen transparent und fair: Ohne eine Laufzeitbindung beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu den Tarifen natürlich grün oder transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt Smiling Green Energy sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten und es muss auch kein Techniker beim Kunden vorbekommen, auch ein Zählerwechsel ist nicht erforderlich.

natürlich wir!
natürlich grün!
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Energieversorgung von heute
– bundesweit – transparent – ehrlich – fair – ökologisch – unabhängig –

Kontakt
Smiling Green Energy GmbH
Patrick Klein
Grubesallee 24
22143 Hamburg
040 2261 634 00
pk@natuerlich-gruen-strom.de
http://www.natuerlich-gruen-strom.de

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kein „green washing“ bei natürlich grün

Stromkunden werden mit echtem Grünstrom aus Direktvermarktung versorgt

kein "green washing" bei natürlich grün

Im Supermarkt ärgert es die Kunden, wenn die Äpfel aus „regionalem Anbau“ einen Aufkleber mit ihrem Herkunftsland aus Übersee tragen. Mit dem Strom verhält es sich kaum anders: Ein Zertifikat des Energieversorgers verspricht 100% Ökostrom, der gelieferte Strom stammt trotzdem zu zwei Dritteln aus fossilen Energieträgern oder aus Atomstrom. Der Grund dafür ist der Einkauf an der Leipziger Strombörse EEX.

Trotz vielfach höherer Preise steigt die Nachfrage nach Ökostrom, viele Verbraucher wollen mit ihrer Entscheidung für einen Öko- oder Grünstromtarif ihres Stromversorgers einen Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz leisten. Ein Zertifikat verspricht, dass der gelieferte Strom tatsächlich zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Da die Versorger den Strom in der Regel an der Leipziger Strombörse einkaufen, dem größten Marktplatz für in Deutschland und anderen europäischen Ländern produzierten Strom, beliefern sie faktisch ihre Kunden mit einem Strommix, der tatsächlich nur zu gut 30 Prozent aus regenerativen Quellen, zu fast 70 Prozent aber aus der Verbrennung fossiler Energieträger und aus Atomstrom stammen. Verbraucher, die sich bewusst für Ökostrom entscheiden, subventionieren somit unbewusst die Erzeugung von Strom aus Kohle, Öl, Gas oder Kernenergie. Das erworbene Ökostrom-Zertifikat macht aus dem Strommix Grünstrom und bietet den Verbrauchern ein gutes Gewissen. „Green Washing“ nennt die Branche diese schlichte Umetikettierung.

Der unabhängige Stromanbieter Smiling Green Energy geht mit seinen Marken natürlich grün und transparent grün einen anderen Weg und liefert wirklich grünen Strom aus 100 % regenerativen Energiequellen. „Wir wollten zeigen, dass es auch ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX geht und kaufen den Strom direkt bei den Erzeugern von Windenergie in Schleswig-Holstein ein“, so natürlich grün-Vertriebsleiter Patrick Klein. „Wir haben beispielsweise Verträge mit dem Energielieferanten Nordgröön in Medelby bei Flensburg geschlossen. Die Geschäftsführer von Nordgröön kennen wir schon lange persönlich und schaffen gemeinsam eine wirklich saubere und faire Direktvermarktung.“

„Um in Deutschland Strom als Ökostrom anbieten zu dürfen, müssen wir nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG im Besitz eines entsprechenden Zertifikats sein. Nach dem EEG dürfen wir den gelieferten Strom aber nicht als Grünstrom deklarieren, weil dieser nach dem EEG subventioniert ist. Wir haben also Ökostrom-Zertifikate für Wasserkraft und Offshore- sowie insbesondere Onshore-Windkraft in Dänemark kaufen müssen, um damit zu „belegen“, dass wir 100% Ökostrom vermarkten“, erläutert Klein die Krux der gesetzlichen Vorschriften.

Da natürlich grün nicht nur beim Einkauf auf Transparenz, Fairness und Partnerschaft setzt, sieht die Vertragsgestaltung für die Kunden keine Mindestlaufzeit und eine nur zweiwöchige Kündigungsfrist vor. Dies bewegt selbst Verbraucherzentralen, den unabhängigen Energieanbieter zu empfehlen.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

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Werben Sie sich jetzt stromkostenfrei!

Eine Win-Win-Situation für das Haushaltsbudget und für die Umwelt

Werben Sie sich jetzt stromkostenfrei!

Weitersagen lohnt sich: Für die erfolgreiche Vermittlung jedes Neukunden reduziert der Stromanbieter Smiling Green Energy GmbH mit seinem Tarif „natürlich grün“ die monatliche Abschlagszahlung des werbenden Kunden um je einen Euro. Andere zum Wechsel zu überzeugen, dürfte nicht schwer fallen, denn mit natürlich grün bekommt der Kunde 100 % echten Ökostrom geliefert, und das zu fairen Bedingungen und zum günstigen Preis.

Kunden von natürlich grün sind zufriedene Kunden. Der unabhängige Stromanbieter überzeugt durch günstige Preise, transparente Geschäftspolitik und eine transparente und faire Vertragsgestaltung. Ohne eine Laufzeitbindung beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

Wer andere von den Vorteilen von natürlich grün überzeugt, kann zusätzlich profitieren. Mit dem Programm „Kunden werben Kunden“ lässt sich die monatliche Stromkostenrechnung reduzieren und sogar auf Null bringen. Dafür gibt ein Neukunde bei der Anmeldung in der Online-Maske einfach die bestehende Vertragsnummer des werbenden Bestandskunden ein. Der Werbende erhält daraufhin Monat für Monat einen Abzug von einem Euro bei seiner Abschlagszahlung – solange, wie der Vertrag mit dem Neukunden besteht. Wer mehrere Kunden wirbt, bekommt pro neu abgeschlossenem Vertrag einen Euro vergütet, maximal bis zur Höhe seiner Stromkosten. Das lohnt sich richtig, denn wer viel wirbt, braucht also demnächst keinen Posten für Strom mehr in seinem Energiebudget einzuplanen.

Zusätzlich gehen die Kunden von natürlich grün in der Energiewende einen wichtigen Schritt voran. Denn anders als bei anderen Versorgern wird der Strom, den die Kunden beziehen, zu 100 % aus Direktvermarktung von Schleswig-Holsteinischen Ökostrom-Produzentenanlagen eingekauft.

Hartnäckig hält sich dabei das Vorurteil, dass reiner Ökostrom teurer ist. Dem ist aber nicht so, denn durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung sind die Produktionskosten für Ökostrom gesunken. Und weil natürlich grün auf repräsentative Glaspaläste und hohe Gehälter der Geschäftsführer verzichtet, kann der Stromversorger seinen Kunden niedrige Tarife bieten.

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Zusätzlich gehen die Kunden von natürlich grün in der Energiewende einen wichtigen Schritt voran. Denn anders als bei anderen Versorgern wird der Strom, den die Kunden beziehen, zu 100 % aus Direktvermarktung von Schleswig-Holsteinischen Ökostrom-Produzentenanlagen eingekauft.

Hartnäckig hält sich dabei das Vorurteil, dass reiner Ökostrom teurer ist. Dem ist aber nicht so, denn durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung sind die Produktionskosten für Ökostrom gesunken. Und weil natürlich grün auf repräsentative Glaspaläste und hohe Gehälter der Geschäftsführer verzichtet, kann der Stromversorger seinen Kunden niedrige Tarife bieten.

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EKOenergie und Smiling Green Energy bieten Nachhaltigkeit und Transparenz bei Ökostrom

EKOenergie und Smiling Green Energy bieten Nachhaltigkeit und Transparenz bei Ökostrom

EKOenergie ist mehr als 100% Ökostrom. Die Organisation vergibt ihr Siegel nur, wenn strengste Kriterien der nachhaltigen Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen erfüllt sind. Zusätzlich werden der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert sowie Umweltschutz- und Entwicklungshilfeprojekte durchgeführt. Der erste deutsche Stromanbieter, der ausschließlich EKOenergie – zertifizierten Strom anbietet, ist das Hamburger Unternehmen Smiling Green Energy GmbH mit seinen Tarifen natürlich grün und transparent grün.

Öko-Label und Siegel gibt es eine Menge. Doch bei vielen von ihnen ist eine Aussagekraft nicht gegeben.

Anders bei EKOenergie. Das internationale Netzwerk von Umweltorganisationen hat sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung von erneuerbaren Energien voranzutreiben und klimafreundliche Lösungen zu fördern und gleichzeitig durch Renaturierungs- und Entwicklungshilfeprojekte zum Schutz der Artenvielfalt, Lebensräume und Ökosysteme beizutragen. Nur Strom, dessen Produktion auf offiziellem Wege nachvollzogen werden kann, darf als EKOenergie verkauft werden. Darüber hinaus unterstützt EKOenergie als Moderator den Dialog zwischen Stromwirtschaft, Umweltorganisationen und anderen Akteuren wie Verbraucherverbänden und Behörden und bringt diese Kräfte an einen Tisch, um ihr Wirken zu vereinen. Weit genutzte Standards, wie das Greenhouse Gas Protocol und Leadership in Energy and Environmental Design LEED, begrüßen diese Einstellung.

Der Hamburger Energieversorger Smiling Green Energy vertreibt mit seinen Tarifen natürlich grün und transparent grün ausschließlich Ökostrom in Direktvermarktung, der von Schleswig-Holsteinischen Erneuerbarer Energie – Anlagen produziert wurde, und erfüllt damit das Kriterium der Transparenz der Herkunft des Stroms für eine EKOenergie-Zertifizierung zu 100 %.

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„EKOenergie ist mehr als ein gekauftes Siegel, wir passen einfach hervorragend zusammen“, erläutert Patrick Klein, Vertriebsleiter bei der Smiling Green Energy. „Wir wollen einen Schritt in der Energiewende vorangehen, hin zu mehr Nachhaltigkeit, zu ökologischen Produktionsbedingungen von Strom und zwar nicht nur in Deutschland, sondern international. Unsere Geschäftsprozesse sind dabei absolut transparent und nachvollziehbar, vom Einkauf bis zur Kundenrechnung. Zusätzlich setzt EKOenergie über den Klima- und den Umweltfonds verschiedene Projekte für erneuerbare Energien sowie Naturschutz- und Entwicklungshilfeprojekte um. Eine gute Sache, wie wir finden, denn Ökologie ist eine globale Aufgabe und macht nicht an Landesgrenzen Halt. Jeder trägt Verantwortung für den Erhalt der Umwelt und wir zahlen gern für jede verkaufte MWh 10 Cent in die Fonds ein. Es gibt bereits konkrete, sichtbare Erfolge. Deshalb ist EKOenergie die Organisation, der wir Vertrauen schenken.“

Auch für die Kunden von Smiling Green Energy sind die Vertragsbedingungen transparent und fair: Ohne eine Laufzeitbindung beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu den Tarifen natürlich grün oder transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt Smiling Green Energy sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten und es muss auch kein Techniker beim Kunden vorbekommen, auch ein Zählerwechsel ist nicht erforderlich.

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meteocontrol bietet schlüsselfertige Systemlösung für PV-Anlagen bis 750 kWp

Augsburg, 07.03.2017 – Die meteocontrol GmbH bietet Betreibern von Solaranlagen ab sofort eine schlüsselfertige Rundum-Sorglos-Systemlösung: Das Angebot zum Fixpreis umfasst Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung von PV-Anlagen in Deutschland mit einer Kapazität von bis zu 750 kWp.

„Von dem Angebot profitieren Anlagenbetreiber gleich doppelt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer von meteocontrol. „Sie erhalten eine individuell auf ihre PV-Anlage angepasste Systemlösung und müssen sich dabei um nichts kümmern.“ meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme von Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarkung. Das spart dem Betreiber viel Zeit bei Koordination und Umsetzung. Er kann sich ausschließlich auf den Anlagenbau konzentrieren. Der Paketpreis beinhaltet die Systemlösung mit Schaltschrank und allen erforderlichen Komponenten sowie anfallende Reisekosten innerhalb Deutschlands.

meteocontrol mit europäischem Hauptsitz in Augsburg und Hauptsitz Shanghai für die Region Asien/Pazifik, Mittlerer Osten und Afrika sowie Niederlassungen in Lyon (Frankreich), Madrid (Spanien), Mailand (Italien) und Chicago (USA) bietet Energie- und Wetterdatenmanagement, Ertragsgutachten, Qualitätsaudits, technische Due Diligences sowie die Überwachung von Photovoltaik-Anlagen aller Größenordnungen. meteocontrol verfügt über ein mehr als 40-jähriges Know-how bei regenerativen Energiesystemen und war bislang in Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 13 Mrd. Euro involviert. Darüber hinaus ist meteocontrol Marktführer in der professionellen Fernüberwachung von PV-Anlagen. Weltweit überwacht meteocontrol rund 41.000 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 11 GWp. Die meteocontrol GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited. Weitere Informationen: www.meteocontrol.com

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Gerfried Bohlen & sein EGRR-Team unterstützen Firmen mit der EnSolTec GmbH bei der Stromvermarktung. (Bildquelle: EGRR)

Seit Beginn 2016 gelten neue Richtlinien für die staatliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Betreiber von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 100 kW sind per Gesetz verpflichtet, den nicht selbst verbrauchten Stromanteil aus ihrer Anlage direkt zu vermarkten. Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen bei ihrem Gang auf den Strommarkt.

„Seit knapp zehn Jahren setzen wir uns gemeinsam mit starken Partnern für die Umsetzung der Energiewende ein. Mit Prof. Aron Teermann steht uns ein renommierter Experte für dezentrale Energielösungen und die Direktvermarktung von Strom zur Seite“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. Teermann ist Professor für „Thermodynamik und Energiesysteme“ an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Als Geschäftsführer der EnSolTec GmbH verbindet er die smarte Integration dezentraler Versorgungskonzepte mit individuellen Lösungen für den Handel und die Vermarktung von Energie.

Für Betreiber neu erbauter KWK-Anlage mit einer elektrischen Leistung über 100 kW sind durch die zwingende Direktvermarktung seit dem 01. Januar 2016 zusätzliche, bislang unbekannte Anforderungen als Energieversorger, bei Energiedienstleistungen und in der Organisation sowie Risiken als Steuerschuldner hinzugekommen. Die EnSolTec GmbH unterstützt Kunden beim Beherrschen der Anforderungen oder übernimmt diese im Paket. Dazu organisiert sie die Lieferung an Dritte gegebenenfalls an den eigenen weiteren Verbrauchsstellen. Die immer notwendigen Differenzstrommengen liefert das Unternehmen gleich mit. Kunden profitieren weiterhin durch den Betrieb einer effizienten Energieanlage ohne sich um die komplexen Aufgaben aus dem Energiemarktdesign kümmern zu müssen.

Darüber hinaus profitieren sie als Betreiber von KWK-Anlagen oder von Biogas- und Notstromanlagen von den Fähigkeit des Teams, diese sicher in den Stabilitätsmarkt zu integrieren. Auf Wunsch erzielt das Unternehmen den beachtlichen zusätzlichen Mehrwert aus der die Flexibilität des Energiesystems gleich mit.

Auch alle nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz vergüteten Anlagen, sog. EEG-Anlagen, können seit dem 01. August 2014 die Direktvermarktung nutzen, für Neuanlagen über 100 kW Peakleistung ist die Nutzung zwingend. Die Betreiber von Anlagen, die Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in das Verteilnetz einspeisen, profitieren einerseits von der Managementprämie. Diese wird für die Vermarktung des Stroms unmittelbar an Dritte oder über die Energiebörse gezahlt. Die Marktprämie andererseits gleicht die Differenz des durchschnittlichen Börsenstrompreises und der ehemals gezahlten EEG-Vergütung vollständig aus.

Die Prämie für das Bemühen um Marktintegration steht grundsätzlich allen EEG-Anlagen während des 20-jährigen Förderzeitraumes in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung. Die erzielbaren Erlöse sind je nach Energiesystem unterschiedlich.

„Gemeinsam integrieren wir energieproduzierende Anlagen in zukunftsorientierte Energielösungen“, erklärt Teermann. EnSolTec sorgt dabei für die Erfüllung sämtlicher Anforderungen der Handelsmärkte und des Stabilitätsmarktes. Darüber hinaus berechnet das Unternehmen die spezifischen Einspeiseprognosen und sorgt so dafür, dass die Betreiber den höchstmöglichen Mehrwert aus Management- und Marktprämie ziehen können.

Während heute EEG-Neuanlagen über 100 kW zwingend die Direktvermarktung nutzen müssen, reizt das System den Wechsel auch für ältere Anlagen an. „Das EEG bietet Anlagenbetreibern, die aus dem bisherigen fixen EEG-Vergütungsmodell in das Marktprämienmodell wechseln, einige Garantien und Boni“, erklärt Bohlen. Darüber hinaus können Anlagenbetreiber ihre produzierten EEG-Strommengen grundsätzlich auch über die sogenannte regionale Direktvermarktung absetzen. „Der eingespeiste Strom aus Erneuerbaren Energien wird dann nicht an der Strombörse gehandelt, sondern an Großabnehmer oder Haushaltskunden veräußert, die sich in räumlicher Nähe befinden.“

„Die Vorteile der regionalen Stromversorgung sind vielseitig“, so Bohlen. Erstens werde die Akzeptanz für die Erzeugung erneuerbaren Energien „vor der Haustür“ gesteigert: „Der Verbraucher erhält seinen Strom aus einer Anlage, zu der er einen Bezug hat.“ Zweitens falle der für die Versorgung erforderliche Netzausbau wesentlich geringer aus: „Dies führt zu einer bedeutenden Entlastung der Stromnetze.“ Drittens lasse sich der Bedarf an kostentreibenden Neuanlagen für den gelegentlichen Einsatz auf dem Stabilitätsmarkt weitgehend vermeiden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Durch staatliche Abgaben und Netzentgelte steigen 2017 die Stromkosten für Unternehmen

ISPEX AG: Steigerungen belasten vor allem die industriellen Stromabnehmer mit höherem Verbrauch stärker

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage steigt zum 1. Januar 2017 von derzeit 6,354 Cent je Kilowattstunde um acht Prozent auf 6,880 Cent je Kilowattstunde. Für Industrie- und Gewerbebetriebe erhöhen sich auch andere staatliche Umlagen und Abgaben.

Der Anstieg der EEG-Umlage als größte Kostentreiberin unter den gesetzlichen Strompreisbestandteilen wurde von der Branche vielfach kommentiert. Weniger beachtet wurde hingegen die zukünftige Belastung durch die übrigen, ebenfalls ab 1. Januar 2017 deutlich steigenden Umlagen.

Eine Analyse der Preiskomponenten durch die Experten der ISPEX AG zeigt, dass die Abgabenerhöhungen vor allem industrielle und gewerbliche Stromabnehmer mit einem jährlichen Verbrauch ab einer Million Kilowattstunden pro Jahr 2017 stärker belasten.

Die deutlichsten Erhöhungen gelten für Unternehmen, die den Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ zuzurechnen sind und über eine Million Kilowattstunden Strom jährlich verbrauchen. Bis zu einem Verbrauch von einer Million Kilowattstunden ergibt sich eine Erhöhung der Abgaben um insgesamt rund 0,467 Cent je Kilowattstunde. Unternehmen, die über dieser Grenze liegen, unter anderem die stromintensivsten Betriebe, zahlen bis zu 0,941 Cent mehr je Kilowattstunde.

Umlage nach KWKG belastet Unternehmen mit höheren Verbräuchen

Nach der aktuellen Prognose der Übertragungsnetzbetreiber soll die Umlage nach KWKG 2017 für alle Letztverbraucher bei 0,438 Cent je Kilowattstunde liegen. Die Umlage steht noch unter Vorbehalt, da das Gesetz noch endgültig beschlossen werden muss. Für die bisherige Letztverbrauchergruppe A‘ bedeuten die Planungen eine minimale Senkung um 0,007 Cent je Kilowattstunde. Für die Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ mit höheren Verbräuchen ergeben sich dagegen Erhöhungen um 0,398 und 0,408 Cent je Kilowattstunde.

Änderungen ergeben sich bei der Letztverbrauchergruppe A‘ der Umlage nach §19 der Netzentgeltverordnung Strom (Strom NEV). Für die erste Million Kilowattstunde Stromnutzung steigt diese um 0,010 Cent je Kilowattstunde. Für die Betriebe der Gruppen B‘ und C‘ ergeben sich keine Erhöhungen dieser Abgabe.

Die Offshore-Haftungsumlage belastet im nächsten Jahr besonders die Unternehmen der Letztverbrauchergruppe B‘. Ab einer Million Kilowattstunden steigt die Umlage von 0,027 auf 0,038 Cent je Kilowattstunde. Die Umlage der Gruppe C‘ verbleibt konstant. Ein Kuriosum ist allerdings der Umstand, dass Unternehmen mit geringeren Verbräuchen, d.h. Gruppe A‘ bis 1 Mio. kWh pro Jahr, aufgrund des Umlagekontostandes eine Verrechnung in Höhe von 0,028 ct/kWh gutgeschrieben wird.

Die Umlage für abschaltbare Lasten fällt ab 2017 wieder an, nachdem sie 2016 aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage für 2016 entfallen war. Sie schlägt mit 0,006 Cent je Kilowattstunde zu Buche.

„Unter dem Strich werden 2017 die größeren Industrie- und Gewerbekunden durch den Staat stärker belastet. Daher ist die einzige Möglichkeit, die Steigerungen zumindest teilweise zu kompensieren, der Neuabschluss von Lieferverträgen. Der Einkaufspreis ist einzige Variable, die der Kunde selbst beeinflussen kann.“, erklärt Energieexperte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Netzentgelte treiben den Strompreis

Den größten Preisschub neben der EEG-Umlage bringen die Netznutzungsentgelte mit sich. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus. Wie hoch die Steigerung ausfällt, ist regional unterschiedlich und hängt auch von der jeweiligen Abnahme ab. Ein leistungsgemessener gewerblicher Abnehmer mit 100.000 kWh jährlicher Stromabnahme, muss sich durchschnittlich auf etwas über 10 Prozent höhere Entgelte einstellen.

Die stärksten Erhöhungen gibt es in den Regelzonen von TenneT und 50Hertz. Für Gewerbebetriebe mit Standardlastprofil bei einem Jahresverbrauch von 40.000 Kilowattstunden steigen die durchschnittlichen Entgelte zwischen 20 und 30 Prozent in Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Es sind daher vor allem ostdeutsche Bundesländer, die sich auf erhebliche Mehrbelastungen bei einem ohnehin hohen Preisniveau einstellen müssen.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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ISPEX AG
Jürgen Scheurer
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95448 Bayreuth
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http://www.ispex.de/presse

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Große Strom- und Gaskunden in Baden-Württemberg finden auch künftig günstige Lieferanten

Bayreuth. Der größte baden-württembergische Energieversorger hat vor kurzem die Großkunden im Ländle mit der Ankündigung überrascht, sich vollständig aus dem Strom- und Erdgasvertrieb für Geschäftskunden zurückzuziehen. Bestehende Lieferverträge werden zwar noch erfüllt, für darauffolgende Lieferzeiträume werden aber keine neuen Angebote mehr unterbreitet. Mit ISPEX können Unternehmen in Baden-Württemberg ihre Energiebeschaffung neu ausrichten.

Auf der ISPEX Online-Plattform können Großkunden aus Baden-Württemberg nun kostenlos ihren Energiebedarf bundesweit ausschreiben. Mit dem einzigartigen Auktionsverfahren finden Industrie und Gewerbe in kurzer Zeit und zielgerichtet den günstigsten Anbieter. Die ISPEX Online-Plattform steht nur seriösen Lieferanten mit zuverlässigem Service und vorab geprüften Lieferverträgen offen.

Börsennahe Beschaffungsstrategien für Großgewerbe und Industrie

Über das kostenlose Auktionsverfahren hinaus kann ISPEX umfangreiche Management-Tools für flexible Energielieferverträge online zur Verfügung stellen. Damit nutzen Großkunden die Preisschwankungen an den Energiebörsen als Chance und vermeiden das Risiko, sich zum falschen Zeitpunkt eingedeckt zu haben.

Das Marktbeobachtungstool von ISPEX überwacht fortlaufend den Preistrend an der Börse. Sind bestimmte Einkaufsparameter erfüllt, erhält der Kunde automatisch Nachricht über ein Einkaufssignal gemäß der vorab festgelegten Beschaffungsstrategie.

Zudem informiert das Online-Portal jederzeit über den Stand der Beschaffung. Die Kunden erhalten dort eine detaillierte Übersicht über die Marktpreisentwicklung. Auf Wunsch übernehmen die Experten von ISPEX die gesamte Kommunikation mit dem Lieferanten zur Abwicklung der Tranchenkäufe.

ISPEX managt die Energiebeschaffung

Derartige Online-Systeme stehen bisher in der Regel nur Energielieferanten selbst zu Verfügung. Das Auktionsverfahren erschließt den Kunden von ISPEX unkompliziert einen großen Anbieterkreis. Mit dem ISPEX Online-Portal lässt sich die Energiebeschaffung aktiv managen.

Für Dr. Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, bestätigt sich dieser Ansatz täglich: „Die bisherigen Erfahrungen von ISPEX zeigen, dass es auch bei vergleichbaren Beschaffungsmodellen häufig deutliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Energiehändlern gibt. Die Auswahl eines geeigneten Vertragspartners erfolgt daher am besten im Rahmen einer bundesweiten Online-Ausschreibung mit interaktivem Bieterwettbewerb.“

ISPEX holt die Angebote gemäß einer im Vorfeld mit dem Unternehmen festgelegten Beschaffungsstrategie ein, bewertet Preisstellungen sowie Vertragsbedingungen und erstellt für das Unternehmen eine Entscheidungsvorlage für den Vertragsabschluss.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Erneuerbare Energien für klimaneutrale und kostengünstige Energieeffizienz

WIRSOL: Mit Photovoltaik können Bauherren den erhöhten Anforderungen der Energieeinsparverordnung gerecht werden

Waghäusel. Seit dem 1. Januar dieses Jahres gilt die nächste Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV). Mit dem Einsatz von Anlagen zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien lassen sich dabei hohe energetische Standards klimaneutral und kostengünstig einhalten. Die aktualisierte Energieeinsparverordnung zielt auf Neubauten im Gewerbe-, Wohn-, Büro- und Industriesektor. Künftig müssen Neubauvorhaben einen um 25 Prozent niedrigeren Primärenergiebedarf (Gesamtenergieeffizienz) als bisher einhalten. Dies gilt, sofern ab dem 1. Januar 2016 ein Bauantrag gestellt oder eine Bauanzeige eingereicht wird. Zu den erhöhten Anforderungen gehören zudem die Senkung des Primärenergiefaktors von Strom um 0,6 auf 1,8. Eine verstärkte Dämmung der Gebäude, soll zudem den Bedarf an Wärme um weitere 20 Prozent senken.

Mit den höheren Anforderungen der EnEV kommen Bauherren faktisch nicht mehr am Einsatz erneuerbarer Energien beim Neubau vorbei. "Das verursacht zwar zunächst zusätzliche Investitionen, doch mit erneuerbaren Energien lassen sich die Wohn- und Lebensqualität steigern", sagt Peter Vest, Geschäftsführer von WIRSOL. Als Projektierer und Energiedienstleister unterstützt das Unternehmen seine Kunden aktiv bei der Entwicklung zu möglichst autarken und flexiblen Teilnehmern am Energiemarkt. Ziel ist es, dass Eigentümer künftig durch den Einsatz von erneuerbaren Energien einen erheblichen Teil zur Energiesicherheit wie auch zum Klimaschutz und damit zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen beitragen.

Von Mieterstrom und Direktvermarktung bis zu Smart Home

"Als Spezialist für erneuerbare Energieanlagen mit der Erfahrung aus über 8.500 realisierten Projekten weltweit verfügt WIRSOL über viel Know-how bei Energieerzeugung sowie -speicherung. Davon können Bauherren im Hinblick auf die neuen Standards profitieren", erklärt Peter Vest. Das Leistungsspektrum von WIRSOL geht weit über die reine Projektrealisierung hinaus. So bietet WIRSOL im Bereich Energiedienstleistungen unter anderem Mieterstrom-Modelle und Direktvermarktung von selbst erzeugtem Ökostrom und berät zu Photovoltaik-Hybrid- wie auch Speichersystemen. Darüber hinaus spielt auch das Thema Smart Home eine wichtige Rolle.

"Wir bauen für unsere Kunden auch Smart Home-Geräte ein. Dadurch haben sie die Möglichkeit, ihren Verbrauch zu überprüfen und gleichzeitig auf smarte Steuerungsfunktionen zurückzugreifen", sagt Peter Vest. So sei beispielsweise auch die Kopplung der Photovoltaikanlage mit einem elektrischen Heizstab zur Warmwassererzeugung möglich. Dieser könne per Überschussfunktion mit Strom aus Photovoltaik versorgt werden.

Des Weiteren unterstützen die Photovoltaikexperten aus dem baden-württembergischen Waghäusel Bauherren mit ausführlicher Beratung zur Umsetzung technisch möglicher Kundenwünsche über das gesamte Projekt hinweg. Von der Betriebsführung bis hin zum Monitoring und der Wartung sorgt WIRSOL dafür, dass auch im laufenden Betrieb stets eine reibungslose Funktion gewährleistet wird. Zum Schutz der Anlagen bietet das Unternehmen schließlich durch die Kooperation mit starken Partnern zusätzlich Versicherungsleistungen zu ausgezeichneten Konditionen. Im Hinblick auf dieses Angebot ist sich Peter Vest sicher: "Mit unseren Leistungen können Bauherren den erhöhten Anforderungen der EnEV qualitativ hochwertig und kostengünstig gerecht werden."

WIRSOL ist eine Marke des Energiedienstleisters WIRCON GmbH. Im Dezember 2013 mit der Motivation gegründet, erneuerbare Energieprojekte mit einem Schwerpunkt auf dem deutschen Markt zu entwickeln, liegt der Fokus der WIRCON Gruppe auf Wind- und Photovoltaik-Großprojekten, Photovoltaik-Kleindachanlagen für Privatkunden, Photovoltaik-Großdachanlagen für vorwiegend gewerbliche Kunden sowie auf der nachhaltigen Betriebsführung von Erneuerbaren Energieanlagen der vorstehenden Erzeugungsarten. Mit Dietmar Hopp als einem starken, langfristig orientierten Gesellschafter im Hintergrund, stellt sich die Unternehmensgruppe den zukünftigen Herausforderungen der dezentralen Energieerzeugung, Energiespeicherung, des Energiemanagements, Energiebezugs und der Direktvermarktung von Energie.

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HR: AG Mannheim HRB 718322 – Sitz Waghäusel | Deutschland – GF: Markus Wirth | Peter Vest

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