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Durch staatliche Abgaben und Netzentgelte steigen 2017 die Stromkosten für Unternehmen

ISPEX AG: Steigerungen belasten vor allem die industriellen Stromabnehmer mit höherem Verbrauch stärker

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage steigt zum 1. Januar 2017 von derzeit 6,354 Cent je Kilowattstunde um acht Prozent auf 6,880 Cent je Kilowattstunde. Für Industrie- und Gewerbebetriebe erhöhen sich auch andere staatliche Umlagen und Abgaben.

Der Anstieg der EEG-Umlage als größte Kostentreiberin unter den gesetzlichen Strompreisbestandteilen wurde von der Branche vielfach kommentiert. Weniger beachtet wurde hingegen die zukünftige Belastung durch die übrigen, ebenfalls ab 1. Januar 2017 deutlich steigenden Umlagen.

Eine Analyse der Preiskomponenten durch die Experten der ISPEX AG zeigt, dass die Abgabenerhöhungen vor allem industrielle und gewerbliche Stromabnehmer mit einem jährlichen Verbrauch ab einer Million Kilowattstunden pro Jahr 2017 stärker belasten.

Die deutlichsten Erhöhungen gelten für Unternehmen, die den Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ zuzurechnen sind und über eine Million Kilowattstunden Strom jährlich verbrauchen. Bis zu einem Verbrauch von einer Million Kilowattstunden ergibt sich eine Erhöhung der Abgaben um insgesamt rund 0,467 Cent je Kilowattstunde. Unternehmen, die über dieser Grenze liegen, unter anderem die stromintensivsten Betriebe, zahlen bis zu 0,941 Cent mehr je Kilowattstunde.

Umlage nach KWKG belastet Unternehmen mit höheren Verbräuchen

Nach der aktuellen Prognose der Übertragungsnetzbetreiber soll die Umlage nach KWKG 2017 für alle Letztverbraucher bei 0,438 Cent je Kilowattstunde liegen. Die Umlage steht noch unter Vorbehalt, da das Gesetz noch endgültig beschlossen werden muss. Für die bisherige Letztverbrauchergruppe A‘ bedeuten die Planungen eine minimale Senkung um 0,007 Cent je Kilowattstunde. Für die Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ mit höheren Verbräuchen ergeben sich dagegen Erhöhungen um 0,398 und 0,408 Cent je Kilowattstunde.

Änderungen ergeben sich bei der Letztverbrauchergruppe A‘ der Umlage nach §19 der Netzentgeltverordnung Strom (Strom NEV). Für die erste Million Kilowattstunde Stromnutzung steigt diese um 0,010 Cent je Kilowattstunde. Für die Betriebe der Gruppen B‘ und C‘ ergeben sich keine Erhöhungen dieser Abgabe.

Die Offshore-Haftungsumlage belastet im nächsten Jahr besonders die Unternehmen der Letztverbrauchergruppe B‘. Ab einer Million Kilowattstunden steigt die Umlage von 0,027 auf 0,038 Cent je Kilowattstunde. Die Umlage der Gruppe C‘ verbleibt konstant. Ein Kuriosum ist allerdings der Umstand, dass Unternehmen mit geringeren Verbräuchen, d.h. Gruppe A‘ bis 1 Mio. kWh pro Jahr, aufgrund des Umlagekontostandes eine Verrechnung in Höhe von 0,028 ct/kWh gutgeschrieben wird.

Die Umlage für abschaltbare Lasten fällt ab 2017 wieder an, nachdem sie 2016 aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage für 2016 entfallen war. Sie schlägt mit 0,006 Cent je Kilowattstunde zu Buche.

„Unter dem Strich werden 2017 die größeren Industrie- und Gewerbekunden durch den Staat stärker belastet. Daher ist die einzige Möglichkeit, die Steigerungen zumindest teilweise zu kompensieren, der Neuabschluss von Lieferverträgen. Der Einkaufspreis ist einzige Variable, die der Kunde selbst beeinflussen kann.“, erklärt Energieexperte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Netzentgelte treiben den Strompreis

Den größten Preisschub neben der EEG-Umlage bringen die Netznutzungsentgelte mit sich. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus. Wie hoch die Steigerung ausfällt, ist regional unterschiedlich und hängt auch von der jeweiligen Abnahme ab. Ein leistungsgemessener gewerblicher Abnehmer mit 100.000 kWh jährlicher Stromabnahme, muss sich durchschnittlich auf etwas über 10 Prozent höhere Entgelte einstellen.

Die stärksten Erhöhungen gibt es in den Regelzonen von TenneT und 50Hertz. Für Gewerbebetriebe mit Standardlastprofil bei einem Jahresverbrauch von 40.000 Kilowattstunden steigen die durchschnittlichen Entgelte zwischen 20 und 30 Prozent in Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Es sind daher vor allem ostdeutsche Bundesländer, die sich auf erhebliche Mehrbelastungen bei einem ohnehin hohen Preisniveau einstellen müssen.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Große Strom- und Gaskunden in Baden-Württemberg finden auch künftig günstige Lieferanten

Bayreuth. Der größte baden-württembergische Energieversorger hat vor kurzem die Großkunden im Ländle mit der Ankündigung überrascht, sich vollständig aus dem Strom- und Erdgasvertrieb für Geschäftskunden zurückzuziehen. Bestehende Lieferverträge werden zwar noch erfüllt, für darauffolgende Lieferzeiträume werden aber keine neuen Angebote mehr unterbreitet. Mit ISPEX können Unternehmen in Baden-Württemberg ihre Energiebeschaffung neu ausrichten.

Auf der ISPEX Online-Plattform können Großkunden aus Baden-Württemberg nun kostenlos ihren Energiebedarf bundesweit ausschreiben. Mit dem einzigartigen Auktionsverfahren finden Industrie und Gewerbe in kurzer Zeit und zielgerichtet den günstigsten Anbieter. Die ISPEX Online-Plattform steht nur seriösen Lieferanten mit zuverlässigem Service und vorab geprüften Lieferverträgen offen.

Börsennahe Beschaffungsstrategien für Großgewerbe und Industrie

Über das kostenlose Auktionsverfahren hinaus kann ISPEX umfangreiche Management-Tools für flexible Energielieferverträge online zur Verfügung stellen. Damit nutzen Großkunden die Preisschwankungen an den Energiebörsen als Chance und vermeiden das Risiko, sich zum falschen Zeitpunkt eingedeckt zu haben.

Das Marktbeobachtungstool von ISPEX überwacht fortlaufend den Preistrend an der Börse. Sind bestimmte Einkaufsparameter erfüllt, erhält der Kunde automatisch Nachricht über ein Einkaufssignal gemäß der vorab festgelegten Beschaffungsstrategie.

Zudem informiert das Online-Portal jederzeit über den Stand der Beschaffung. Die Kunden erhalten dort eine detaillierte Übersicht über die Marktpreisentwicklung. Auf Wunsch übernehmen die Experten von ISPEX die gesamte Kommunikation mit dem Lieferanten zur Abwicklung der Tranchenkäufe.

ISPEX managt die Energiebeschaffung

Derartige Online-Systeme stehen bisher in der Regel nur Energielieferanten selbst zu Verfügung. Das Auktionsverfahren erschließt den Kunden von ISPEX unkompliziert einen großen Anbieterkreis. Mit dem ISPEX Online-Portal lässt sich die Energiebeschaffung aktiv managen.

Für Dr. Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, bestätigt sich dieser Ansatz täglich: „Die bisherigen Erfahrungen von ISPEX zeigen, dass es auch bei vergleichbaren Beschaffungsmodellen häufig deutliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Energiehändlern gibt. Die Auswahl eines geeigneten Vertragspartners erfolgt daher am besten im Rahmen einer bundesweiten Online-Ausschreibung mit interaktivem Bieterwettbewerb.“

ISPEX holt die Angebote gemäß einer im Vorfeld mit dem Unternehmen festgelegten Beschaffungsstrategie ein, bewertet Preisstellungen sowie Vertragsbedingungen und erstellt für das Unternehmen eine Entscheidungsvorlage für den Vertragsabschluss.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

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Computer IT Software

Interaspa 2016 Hannover – Software für Direktvermarktung

Am 13. und 14. Januar 2016 eröffnet die Intersaspa in Hannover ihre Pforten. Das Softwarehaus ´Brückner Systemhaus für Datentechnik GmbH´ aus Pinneberg bei Hamburg zeigt Software für Direktvermarkter.

Interaspa 2016 Hannover - Software für Direktvermarktung

Interaspa 2016: Software für Direktvermarktung sowie Obst- und Gemüsegroßhandel (Bildquelle: Asparagus Handels- und Vertriebs GmbH)

Pinneberg, 3.11.2015
Vom 13. bis 14. Januar 2016 geht es auf der norddeutschen Fachmesse Interaspa in Hannover um Spargel, Beerenobst und die landwirtschaftliche Direktvermarktung. Einige tausend Fachbesucher werden auf dem Messegelände Hannover erwartet, um sich über Anbau, Produktion und Direktvermarktung des Stangengemüses, von Beerenfrüchten und anderer Gemüsearten zu informieren.

Mit dabei das Softwarehaus ´Brückner Systemhaus für Datentechnik GmbH´ aus Pinneberg bei Hamburg. Der Softwareanbieter zählt seit vielen Jahren zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen für die Obst- und Gemüsebranche.

Bundesweit setzen bereits mehr als 400 Unternehmen die kaufmännische Software WinAB der Pinneberger Softwareschmiede ein. „Zu unseren Anwendern zählen bundesweit Großmarktanbieter, Großhändler, Importeure und Direktvermarkter,“ sagt Harald Gläser, Vertriebsleiter und Gesellschafter der Brückner GmbH.

Auf der Interaspa können sich interessierte Fachbesucher über das Warenwirtschaftssystem WinAB food® für den Frucht- und Gemüsehandel informieren, insbesondere über Lösungen für die Direktvermarktung und den mobilen Vertrieb.

Fachbesuchern der Interaspa stellt die Brückner GmbH für den Messebesuch gern eine kostenlose Eintrittskarte zur Verfügung. Die Freikarten können über das Kontaktformular auf der Homepage des Softwarehauses abgerufen werden.

Als bundesweit tätiges Software- und Systemhaus bietet die Brückner GmbH das gesamte Spektrum an IT-Dienstleistungen an, von der Lieferung der EDV-Hardware über Vernetzungen bis hin zur Softwareberatung und Anwenderschulungen.

Kontakt
Brückner Systemhaus für Datentechnik GmbH
Claus Vick
Osterholder Allee 2
25421 Pinneberg
04101-58550
claus.vick@brueckner-gmbh.de
http://www.brueckner-gmbh.de/

Computer IT Software

expoSE / expoDirekt 2015 in Karlsruhe – Brückner GmbH stellt aus

Die Brückner Systemhaus für Datentechniok GmbH aus Pinneberg präsentiert auf der expoSE / expoDirekt in Karlsruhe Softwarelösungen für die Obst- und Gemüsebranche sowie landwirtschaftliche Direktvermarkter.

expoSE / expoDirekt 2015 in Karlsruhe - Brückner GmbH stellt aus

Auftragserfassung per Brückner-Software auf dem Hamburger Großmarkt

Zum 20igsten Mal findet in Karlsruhe am 18.11. und 19.11.2015 die expoSE / expoDirekt statt, die wichtigste europäische Fachmesse für Erdbeer- und Spargelproduzenten sowie landwirtschaftliche Direktvermarktung.
Zur Jubiläumsmesse werden ca. 6.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet.

Mit dabei auch in diesem Jahr das Pinneberger Softwarehaus ´Brückner Systemhaus für Datentechnik GmbH´. Der Softwareanbieter präsentiert kaufmännische Softwarelösungen für Großhändler, Importeure, Erzeuger und landwirtschaftliche Direktvermarkter der Obst-, Gemüse- und Fruchtbranche.

Laut Harald Gläser, Vertriebsleiter und Gesellschafter des Softwareanbieters, ist das Warenwirtschaftssystem WinAB food® bundesweit bereits bei mehr als 800 Anwendern im Einsatz. Die Betreuung der Softwarekunden erfolgt über das Stammhaus in Pinneberg bei Hamburg, sowie über mehrere bundesweite Service- und Vertriebsbüros.

Das Pinneberger Softwarehaus stellt interessierten Fachbesuchern gern Freikarten für die Messe zur Verfügung. Anforderung der kostenlosen Eintrittskarten über das Kontaktformular auf der Homepage.

Als bundesweit tätiges Software- und Systemhaus bietet die Brückner GmbH das gesamte Spektrum an IT-Dienstleistungen an, von der Lieferung der EDV-Hardware über Vernetzungen bis hin zur Softwareberatung und Anwenderschulungen.

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Unsicherheit bei Investitionen in Kraft-Wärme-Kopplung

Bayreuth. Die Bundesregierung will mit der Ausrichtung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf die Ziele der Energiewende den Ersatz von Kohle durch Gaskraftwärmekopplung fördern. Das soll eine Perspektive für einen moderaten Ausbau eröffnen. Die Deckelung der KWK-Förderung wird dazu auf 1,5 Milliarden Euro angehoben. Auf zahlreiche Industrieunternehmen kommen dennoch Belastungen zu. Darauf weisen Energieexperten der ISPEX AG hin.

"Gerade Unternehmen, die ältere KWK-Anlagen betreiben und sich mit der Frage nach der Ersatzbeschaffung beschäftigen, sehen sich einer großen Investitionsunsicherheit gegenüber. Mit dem vorliegenden Entwurf ist noch nicht ganz klar, wie die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) genau aussieht", weiß Andreas Seegers, Energieexperte der ISPEX AG. Er berät Industrieunternehmen bei den entsprechenden Entscheidungen.

Gemäß aktuellem Reformvorschlag des BMWi soll die KWK-Förderung für die Eigenstromnutzung im Zuge der anstehenden KWKG-Novelle weitgehend gestrichen werden. Ausnahmen sind lediglich für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 kW sowie für energieintensive Unternehmen vorgesehen.

"Bestehende Anlagen, die den Dauerbetrieb bereits aufgenommen haben, genießen selbstverständlich Bestandsschutz, d. h., sie erhalten weiterhin die im derzeit geltenden KWKG festgelegten Fördersätze für die entsprechende Förderdauer", heißt es aus dem BMWi. Für Anlagen, die ihren Dauerbetrieb nach Inkrafttreten der anstehenden KWKG-Novelle aufnehmen, gelten dann die neuen Regelungen.

Offen ist allerdings, wann eine modernisierte Altanlage bzw. Ersatzanlage nach der KWK-Novelle als Bestandsanlage anzusehen ist und damit weiterhin nach dem alten KWKG auch für die dezentrale Objektversorgung gefördert werden soll. Welche Aufnahme des Dauerbetriebs vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle bei modernisierten Altanlagen bzw. Ersatzanlagen entscheidend ist, ergibt sich hieraus nicht.

Der Gesetzgeber könnte für die betroffenen Anlagen an die Aufnahme des Dauerbetriebs der ursprünglichen Altanlage anknüpfen und Modernisierungen oder Ersetzungen auch nach Inkrafttreten der KWKG-Novelle in einem bestimmten Rahmen zulassen. Alternativ könnte aber auch der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Dauerbetriebs nach der Modernisierung bzw. Ersetzung der Anlagen zur Gewährung des Bestandsschutzes maßgebend werden.

"Sofern letzterer Fall eintritt, müsste eine Erneuerung oder der Ersatz noch vor Inkrafttreten der KWKG-Novelle abgeschlossen und die Anlage wieder in Dauerbetrieb genommen sein, um sich auf einen Bestandsschutz berufen zu können. Dies würde die Anlagenbetreiber aber vor große Schwierigkeiten stellen, da eine rechtzeitige Lieferung und Inbetriebnahme nur noch schwer zu gewährleisten ist", führt Energieexperte Seegers aus

Privileg der vermiedenen Netzentgelte wird abgeschafft

"Ein weiteres Problem für KWK-Anlagenbetreiber in der Industrie ergibt sich bei den Netzentgelten", erklärt Andreas Seegers. Nach dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Weißbuch des BMWi zum künftigen Strommarktdesign sollen die Privilegien für Großverbraucher mit gleichmäßiger Abnahme zwar grundsätzlich erhalten bleiben. Die Netzentgelte sollen aber bundesweit für das Übertragungsnetz vereinheitlicht und die Kosten der Verteilnetzbetreiber stärker angeglichen werden. Dies will das Bundeswirtschaftsministerium vor allem durch die Streichung des Privilegs der vermiedenen Netzentgelte erreichen. Dies betrifft neben erneuerbaren Energien auch KWK-Anlagen und damit zahlreiche Industriebetriebe.

Ab 2021 sollen für Neuanlagen die vermiedenen Netzentgelte für dezentrale Stromeinspeiser abgeschafft werden. Sie werden bisher bei der Kraft-Wärme-Kopplung und bei konventionellen Anlagen ausgezahlt und bei Erneuerbaren-Anlagen über das EEG-Konto verrechnet, was zu den regional unterschiedlichen Netzentgelten führt.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
ISPEX AG: www.ispex.de/presse
Presseinformation: https://www.ispex.de/unsicherheit-bei-investitionen-in-kraft-waerme-kopplung/

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Industrie profitiert von stabilen Energiepreisen

Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil.

Bayreuth. Die Prognose für Strom- und Gaspreise aus dem Vormonat haben sich bestätigt. Mit lediglich leichten Bewegungen nach oben und unten blieben die Großhandelspreise für Strom und Gas weitgehend stabil. Dieser Entwicklung folgt der monatliche ISPEX-Energiepreisindex als Spiegel der tatsächlichen Energiepreise für Unternehmen. Die Energieexperten der ISPEX AG analysieren dazu regelmäßig die Preisentwicklungen für Strom und Gas bei Auktionen und Ausschreibungen.

ISPEX-Energiepreisindex für Industriestrom bleibt stabil

Seit Jahresbeginn bewegen sich die Strompreise mit nur wenigen Schwankungen seitwärts und bleiben damit stabil. Im Mai setzte sich diese Entwicklung weiter fort. Der ISPEX-Energiepreisindex für Strom stieg kaum spürbar um 0,04 Cent je Kilowattstunde von 3,67 im April auf nunmehr 3,71 Cent je Kilowattstunde. Der Preisindex wird von der ISPEX AG als Durchschnittspreis aus den jeweils besten Angeboten aller teilnehmenden Stromanbieter auf der Plattform energie-handelsplatz.de ermittelt.

"Die Einkaufskonditionen sind für Unternehmen im Moment günstig. Dennoch erleben wir gerade bei größeren Unternehmen eine gewisse Zurückhaltung. Ein Grund dürfte sein, dass die Auswirkungen der Gesetzesänderungen zu den teils aufwendigen Energieaudits und Energiemanagementsystemen die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen binden", stellt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG fest.

Gas blieb für Unternehmen auch im Mai günstig

Wie bei Strom blieben auch die Gaspreise für Unternehmen im Mai stabil. Der von den ISPEX-Experten ermittelte Durchschnittspreis der besten Angebote der Gaslieferanten bewegte sich lediglich um 0,01 Cent je Kilowattstunde nach unten. Der ISPEX-Energiepreisindex Gas sank damit von 2,36 im April auf 2,35 Cent je Kilowattstunde im Mai.

"Für deutliche Preisveränderungen fehlen im Markt auch weiterhin Signale. Obwohl der Mai relativ kalt war, blieb der Gaspreis weiter stabil. Die Versorgungslage ist entspannt und nach der Erholung des Ölpreises im April gab dieser im Mai bereits wieder nach. Das sorgt ebenfalls für Entspannung am Gasmarkt", analysiert Gasexperte Arnold die Entwicklung. In Verbindung mit den für den Gasmarkt relevanten Konjunkturdaten stehen nach seiner Ansicht die Vorzeichen eher günstig für fallende Gaspreise als für einen Anstieg.

Die derzeitige Preisentwicklung solle jedoch gerade von den Unternehmen genutzt werden, die für die kommende Lieferperiode noch einen Liefervertrag abschließen müssen.

"Je kürzer der Zeitraum bis zum Auslaufen des Energieliefervertrages wird, desto weniger Handlungsmöglichkeiten haben die Einkäufer", so Arnold. Die Erfahrung zeige, dass Unternehmen dann bei überraschend steigenden Preisen unter Handlungsdruck geraten und zu unnötig hohen Preisen abschließen müssen.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

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Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

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Preise für Industrie bei Strom und Gas nahezu stabil

Die ISPEX AG, führender Dienstleister für energiewirtschaftliche Beratung mit Hauptsitz in Bayreuth, hat den ISPEX-Energiepreisindex für den Monat März veröffentlicht. Sowohl für Strom als auch für Gas blieben die Preise bei den Lieferangeboten mit n

Bayreuth. Die ISPEX AG, führender Dienstleister für energiewirtschaftliche Beratung mit Hauptsitz in Bayreuth, hat den ISPEX-Energiepreisindex für den Monat März veröffentlicht. Sowohl für Strom als auch für Gas blieben die Preise bei den Lieferangeboten mit nur sehr geringen Aufschlägen weitgehend stabil.

Preisindex für Industriestrom ist leicht gestiegen

Im März blieb der ISPEX-Energiepreisindex für Strom wie schon im Vormonat auf nahezu gleichbleibend niedrigem Niveau. Als Durchschnitt für die jeweils besten aller teilnehmenden Stromanbieter ergab sich aus den online durchgeführten Auktionen und Ausschreibungen ein Preis von 3,73 Cent je Kilowattstunde nach 3,68 Cent je Kilowattstunde im Februar.

"Aktuell nutzen viele Unternehmen das noch günstige Preisniveau bei Strom für ihren Einkauf. Die Einkäufer sichern für ihre Industrie- und Gewerbebetriebe günstige Strompreise für die folgenden Lieferzeiträume", stellte Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, in seiner monatlichen Analyse fest.

Gaspreisindex bleibt im März nahezu unverändert

Die Gaspreisnotierungen sind im März weiter gefallen. Davon zeigten sich die Gasanbieter bei den von ihnen angebotenen Gaspreisen für Unternehmen im März jedoch unbeeindruckt. Der Wert für den ISPEX-Gaspreisindex stieg von 2,39 Cent je Kilowattstunde im Februar nahezu unmerklich auf 2,43 Cent je Kilowattstunde im März.

"Diese Entwicklung lässt darauf schließen, dass sich die Gasanbieter aus Angst vor weiter steigenden Preisen im Februar bereits mit Gasmengen eingedeckt haben. Diese wurden noch zu höheren Preisen verkauft. Dass die Einkaufspreise für Unternehmen danach fallen, ist jedoch unwahrscheinlich. Eher werden sich dann die erwarteten Gaspreisanstiege auswirken", analysiert der Gaspreisexperte Arnold.

Im Monat März hat sich wieder einmal deutlich gezeigt, dass der Auswahl des Gaslieferanten eine wichtige Bedeutung zukommt. Das zeigt der Vergleich der besten Angebote der besten jeweils bietenden Gasanbieter mit dem Durchschnitt der bei den durchgeführten Auktionen und Ausschreibungen gebotenen Gaspreise der jeweils letztplatzierten Gaslieferanten. Im März ergab sich dabei ein Preisaufschlag von 33 Prozent gegenüber den Bestbietern.

"Ich kann gerade Großabnehmern nur raten, die Gasbeschaffung durch bundesweite Auktionen und Ausschreibungen durchzuführen, statt nur mit wenigen bekannten Gasanbietern zu verhandeln", so Stefan Arnold.

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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2015 bringt Energieaudits, Stromzähler und Ausschreibungen

Im neuen Jahr gibt es einige Regelungen im Bereich der Energieeffizienz und als Folge des EEG, die Industrie- und Gewerbebetriebe dringend beachten sollten.

Bayreuth. Im neuen Jahr gibt es einige Regelungen im Bereich der Energieeffizienz und als Folge des EEG, die Industrie- und Gewerbebetriebe dringend beachten sollten. Darauf weist die ISPEX AG, führender Energiedienstleister für Industrie und Gewerbe, hin.

Energieaudits für kleine und mittlere Unternehmen

Die aktuelle Neufassung des Energiedienstleistungsgesetzes verpflichtet zukünftig große Unternehmen (Nicht-KMU im Sinne der EU-Definition), bis zum 5. Dezember 2015 und danach alle vier Jahre ein Energieaudit durchzuführen. Das Energieaudit muss unabhängig und von einem fachkundigen internen oder externen Auditor durchzuführen.

Die Verpflichtung zur Umsetzung von Energieaudits gilt für alle "Großunternehmen" unabhängig von etwaigen Steuererleichterungen, wie dem Spitzenausgleich bei der Strom- bzw. Energiesteuer oder der Inanspruchnahme der Besonderen Ausgleichsregelung des EEG 2014. Sie trifft auch Unternehmen, die nicht dem produzierenden Gewerbe angehören, wie Handel, Banken, Versicherungen, Kliniken, Krankenhäuser, Universitäten, öffentliche Einrichtungen oder gemeinnützige Organisationen. Von der Verpflichtung freigestellt sind Unternehmen, die über ein Energiemanagementsystem verfügen.

"Unternehmen sollten prüfen, ob sie die Schwellenwerte für KMU überschreiten und welche Anforderungen durch die Einführung der allgemeinen Energieauditpflicht auf sie zukommen", rät Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG. Die betroffenen Unternehmen sollten entsprechende Vorbereitungen treffen, um die Umsetzungsfrist bis zum 5. Dezember 2015 wahren zu können.

Pflicht zum Einbau von Stromzählern

Das neue EEG verpflichtet Unternehmen ab dem 1. Januar 2015 zum Einbau von geeichten Stromzählern. Ziel der Regelung ist es, dass alle Strommengen, die an der betreffenden Abnahmestelle an umlagepflichtigem Strom selbst verbraucht wurden über geeichte Stromzähler erfasst sein müssen. Für eine Antragsstellung nach der Besonderen Ausgleichregelung hat das zur Folge, dass dem BAFA angezeigte Strommengen erst ab dem Zeitpunkt berücksichtigt werden können, ab dem diese über einen geeichten Stromzähler erfasst wurden. Da die Strommengen, die an dritte Unternehmen weitergeleitet werden, dem BAFA ebenfalls angezeigt werden müssen, müssen auch diese als im amtlichen oder geschäftlichen Verkehr verwendet von geeichten Stromzählern erfasst sein.

Ausschreibungen bei Energieeffizienzförderung

Ziel des Pilotvorhabens zum wettbewerblichen Ausschreibungsmodell im Bereich der Stromeffizienz STEP up! (StromEffizienzPotenziale nutzen) ist die Senkung des Stromverbrauchs. Dies soll durch eine offene Ausschreibung der technologie-, akteurs- und sektorübergreifende Förderung von strombezogenen Maßnahmen erfolgen. Im Rahmen von geschlossenen Ausschreibungen sollen in der Pilotphase darüber hinaus spezifische Bereiche mit bekannten hohen Potenzialen und bekannten Hemmnissen angesprochen werden. Hierzu können beispielsweise der Austausch von Heizungspumpen mit hydraulischem Abgleich, Strom-Wärmemaßnahmen im Bereich der Industrie oder "Green IT" gehören. Den Zuschlag erhalten die Maßnahmen, die sich im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens mit dem wirtschaftlichsten Kosten-Nutzen Verhältnis (Euro pro eingesparter kWh) auszeichnen.

Neue Regelungen im Zusammenhang mit dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)

Aus dem EEG ergeben sich 2015 einige weitere neue Regelungen, die Gewerbe- und Industrieunternehmen beachten sollten. So starten im neuen Jahr beispielsweise die Pilotprojekte zu Ausschreibungen für Solar-Freiflächenprojekte. Ab 1. April 2015 gilt zudem die verpflichtende Fernsteuerung bei der Direktvermarktung von EEG-Anlagen. Die Experten der ISPEX AG stehen den Unternehmen bei allen Fragen rund um die Neuregelungen für 2015 beratend zur Seite.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden hier:

Zur ISPEX AG: www.ispex.de
Energie-Handelsplatz: www.energie-handelsplatz.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dr. Thilo Gans, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

Kontakt
ISPEX AG
Jürgen Scheurer
Scheurer
95448 Bayreuth
+49 921 150911-138
presse@ispex.de
http://www.ispex.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Die Netzentgelte bestimmen zunehmend den Strompreis

Nicht nur die EEG-Umlage sinkt im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent je Kilowattstunde um 0,07 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde. Auch andere staatliche Abgaben bleiben stabil oder sinken leicht. Die regional sehr unterschiedlichen Netzentgelte

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage sinkt im kommenden Jahr von derzeit 6,24 Cent je Kilowattstunde um 0,07 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde. Auch andere staatliche Abgaben bleiben stabil oder sinken leicht. Die regional sehr unterschiedlichen Netzentgelte gewinnen daher an Bedeutung für die Höhe des Strompreises. Darauf weist die ISPEX AG, führender Dienstleister für energiewirtschaftliche Beratung mit Hauptsitz in Bayreuth, hin.

In der Summe der staatlichen Steuern und Abgaben ergibt sich eine leichte Senkung von 10,17 Cent auf 9,46 Cent je Kilowattstunde. Dies stellt zwar keine massive Entlastung dar, eröffnet aber Spielräume für Preissenkungen zugunsten der Energieabnehmer. In Kombination mit den gefallenen Stromnotierungen an den Energiebörsen haben viele Energieversorger die Möglichkeit, ihre Preise erstmals seit Jahren wieder zu senken.

Einige Abgaben sinken für das Jahr 2015 in den einzelnen Letztverbrauchergruppen. Gegenüber 2014 geht im kommenden Jahr beispielsweise die Offshore-Haftungsumlage für die Letztverbrauchergruppe A um 0,301 Cent je Kilowattstunde zurück. Im Zuge der Rückabwicklung der § 19-Umlage für 2013 ergibt sich ein nach Letztverbrauchergruppen differenziertes Bild. Die Belastung für die jeweils ersten 100.000 Kilowattstunden steigt um 0,145 Cent, während die Letztverbrauchergruppen A+ und A++ im Vergleich zum Vorjahr um 0,255 Cent bzw. 0,305 Cent je Kilowattstunde entlastet werden. Die KWKG-Umlage steigt ebenfalls in der Letztverbrauchergruppe A um 0,076 Cent, geht jedoch in der Letztverbrauchergruppe B minimal um 0,004 Cent je Kilowattstunde zurück. Die Umlage für abschaltbare Lasten sinkt geringfügig um 0,003 Cent je Kilowattstunde.

Da die anderen Preiskomponenten weitgehend stabil blieben, sind Preissenkungen für die Endverbraucher vor allem von den jeweils unterschiedlichen Netznutzungsentgelten abhängig. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus.

Eine Analyse der ISPEX-Experten auf der Grundlage von Berechnungen der GET AG zeigt für 2015 im Bereich der Niederspannung ein sehr inhomogenes Bild. Für das kommende Jahr ergibt sich für die Liefersituation von 3500 Kilowattstunden bei Kunden mit Standardlastprofil insgesamt eine durchschnittliche Erhöhung um 1,63 Prozent. Die meisten Netzbetreiber erhöhen die Preise, rund ein Viertel senkt die Netzentgelte insgesamt um mehr als 1 Prozent und nur etwa 8 Prozent der Netzbetreiber halten ihre Preise konstant.

In der Mittelspannungsebene sind die Preiserhöhungen deutlicher. Hier zeigt die Netzentgeltberechnung eines Gewerbekunden mit Leistungsmessung mit einer Stromabnahme von 1,25 Millionen Kilowattstunden und einer installierten Leistung von 500 kW eine durchschnittliche Netzentgeltsteigerung von rund 4,3 Prozent.

Die unterschiedliche Situation der Versorger, verschiedene Einkaufsstrategien und differenzierte Renditeerwartungen führen zu derzeit unterschiedlicher Preispolitik der Energieversorger. Industrie- und Gewerbebetriebe sind daher gut beraten, ebenso wie Privatkunden, ihre Energiekosten regelmäßig zu überprüfen und sich nach einem günstigeren Anbieter umzusehen.

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Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

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Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

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ISPEX Energiepreisindex: Strompreise für die Industrie sind gestiegen

Die Strompreise für Industrie und Gewerbe sind zum ersten Mal seit Juli wieder gestiegen. Die durchschnittlichen Preise sind laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex für Strom im Oktober um 0,25 Cent je Kilowattstunde höher als im Vormonat. Der Preisin

Bayreuth. Die Strompreise für Industrie und Gewerbe sind zum ersten Mal seit Juli wieder gestiegen. Die durchschnittlichen Preise sind laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex für Strom im Oktober um 0,25 Cent je Kilowattstunde höher als im Vormonat. Der Preisindex für Gas ist dagegen um 0,13 Cent je Kilowattstunde gefallen und damit auf dem niedrigsten Stand seit 2011.

Strompreis bleibt erneut unter vier Cent je Kilowattstunde

Wie bereits im Juli folgte nun auch im Oktober der Einkaufspreis für Strom den Börsenpreisen. Der Energiepreisindex für den Einkauf von Strom, als Durchschnittswert der besten Angebote aller bietenden Lieferanten, ergab im Oktober einen Wert von 3,97 Cent je Kilowattstunde. Damit bleibt er trotz der leichten Steigerung unter einem Wert von vier Cent je Kilowattstunde, den er zuletzt im August knapp überschritten hatte.

"Aufgrund der eher verhaltenen Erwartungen an die Weltwirtschaft könnte der Anstieg im Oktober nur eine Zwischenstation sein und sich schon bald wieder relativieren", stellt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, bei der Analyse der Strompreisentwicklung fest. "Setzt sich der Trend in den kommenden Wochen fort, sollten Unternehmen prüfen, ob sie sich nicht zur Absicherung gegen steigende Preise zumindest für einen Teil ihres Bedarfs kurzfristig eindecken", so Arnold.

Der Gaspreisindex ist auf dem niedrigsten Stand seit 2011

Anders als in den vergangenen Jahren führte die politische Unsicherheit im Nahen Osten an den Börsen nicht zu steigenden Ölpreisen, die dann oft auch die Gaspreise steigen ließen.

Diese Marktentwicklungen haben nachvollziehbare Auswirkungen auf die Beschaffungspreise für Unternehmen. Die im ISPEX-Energiepreisindex verankerten erzielten Durchschnittpreise fielen im Oktober von zuletzt 2,67 auf 2,53 Cent je Kilowattstunde. Das ist der tiefste Stand seit erstmaliger Berechnung des Energiepreisindex für das Jahr 2011. Das Preisniveau ist damit auch deutlich niedriger als zu Jahresbeginn, als die Preise bei rund 2,8 Cent je Kilowattstunde lagen.

Nach wie vor kaum vorhersehbar ist die weitere Preisentwicklung. Ob die besser als befürchtet ausgefallenen internationalen Konjunkturdaten in der Lage sind, den seit Monaten anhaltenden Preistrend zu brechen, bleibt abzuwarten.

"Viele Unternehmen nutzen jetzt die Chance, sich mit günstigem Gas für die Jahre 2015 und 2016 einzudecken, um neben einem günstigen Preis auch Kalkulationssicherheit zu erhalten", weiß Stefan Arnold aus den Analysen. In jedem Fall sollten Unternehmen jederzeit bereit sein, bei einer eventuell einsetzenden Trendumkehr schnell reagieren und sich mit günstigem Gas eindecken zu können, so der Energieexperte.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

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Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

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