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Computer IT Software

Schwartz Public Relations gewinnt Gold Award bei German Stevie Awards

„Cloud als Business-Ökosystem der Zukunft“ beste PR-Business-to-Business-Kampagne

München, 24. Februar 2017 – Schwartz Public Relations wurde heute als Gewinner des Gold Stevie® Awards in der Kategorie „Kommunikations- oder PR-Kampagne / PR-Programm des Jahres – Marketing – Business to Business“ bei den German Stevie Awards 2017 bekannt gegeben. Die Agentur-Kampagne „Die Cloud als Business-Ökosystem der Zukunft“ für Exact Software überzeugte die Jury.

Exact bietet eine Cloud Business Software für Unternehmer, Buchhalter und Steuerberater. Schnittstellen ermöglichen den Austausch von Daten mit Partnern, unter anderem mit der DATEV. Unternehmen können damit in der Cloud ein Business-Ökosystem aufbauen sowie die Vernetzung und Zusammenarbeit mit Partnern optimieren.

Ein wichtiger Schritt hierbei ist die Digitalisierung der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater. Die PR-Initiative „Kanzlei digital“, die von Schwartz PR innerhalb der Kampagne gestartet wurde, informierte Steuerberater und Unternehmen über die Vorteile einer digitalen Zusammenarbeit und wie diese realisiert werden kann. Hierzu erarbeitete die Agentur Landing Pages, Videos, Whitepaper und Feature Stories. „Kanzlei digital“ war darüber hinaus zentrales Thema des Auftritts von Exact auf der CeBIT 2016.

Neben der Erstellung von Marketing- und Sales-Material sowie der Social-Media-Kommunikation lag ein Schwerpunkt der Gesamtkampagne auf Media Relations, um in meinungsführenden Wirtschafts- und Branchentiteln aufzuklären sowie die Bekanntheit von Exact zu steigern. Insgesamt konnte ein nachweisbarer Erfolg in der Lead-Generierung, beim Neugeschäft und Umsatz sowie der Partnergewinnung erzielt werden.

„Wir haben eine integrierte Kommunikationskampagne umgesetzt, bei der wir sowohl eigenen Content – beispielsweise zur Initiative „Kanzlei digital“ – erstellt haben, als auch internationale Materialien zielgruppenspezifisch auf den deutschen Markt angepasst haben. Durch die enge Verzahnung von Owned-, Shared- und Earned-Kanälen gelang es uns, die Bekanntheit von Exact bei KMU und Steuerberatern deutlich zu steigern, was zu einer messbaren Umsatzsteigerung geführt hat“, erklärt Christoph Schwartz, Gründer und Inhaber von Schwartz Public Relations. „Wir freuen uns sehr, mit einer B2B-Kampagne den Gold Stevie Award gewonnen zu haben.“

Die German Stevie Awards sind der vielseitigste Wirtschaftspreis in Deutschland und finden seit 2015 bereits zum dritten Mal statt. Sie sind Teil der Stevie Awards Programme, die zu den international begehrtesten Wirtschaftspreisen zählen. Die Stevie Awards zeichnen seit mehr als einem Jahrzehnt die Leistungen in der Arbeitswelt in Programmen wie den International Business Awards und den Stevie Awards for Sales and Customer Service aus. Die Preisträger der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Stevie Awards wurden von rund 50 Führungskräften aus ganz Deutschland bewertet. Die Preisverleihung findet am 31. März 2017 in Hamburg statt.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitalisierung: Unternehmen in Deutschland verlieren Wettbewerbsanschluss

Fast die Hälfte aller Arbeitnehmer sieht ihr Unternehmen nicht für die Zukunft gerüstet

Digitalisierung: Unternehmen in Deutschland verlieren Wettbewerbsanschluss

Eine digitale Strategie wird für Unternehmen immer wichtiger.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Computer IT Software

Mit IoT-Plattform Rentabilität von Maschinenparks steigern

Münchner IoT-Experte führt Condition Monitoring mit CENTERSIGHT® auf CeBIT vor

Mit IoT-Plattform Rentabilität von Maschinenparks steigern

Visualisierung einer Datenanalyse mit der IoT-Plattform CENTERSIGHT

München, 22. Februar 2017 – Der Münchner Internet of Things (IoT)-Experte Device Insight stellt Fachbesuchern auf der CeBIT 2017 vom 20. bis zum 24. März eine konkrete Anwendung seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT vor: Condition Monitoring. Damit ist die IoT-gestützte, automatische Zustandsüberwachung von industriellen Maschinen gemeint. So können die Kunden aus der Ferne in die Maschine „hineinsehen“ und Anomalien im Verhalten der Maschine rechtzeitig erkennen. Das vermeidet ungeplante Stillstände. Interessierte Besucher können sich am Stand B62 in Halle 12 (M2M/IoT-Pavillon) anhand konkreter Beispiele darüber informieren, wie Device Insight diese spezielle IoT-Herausforderung mit CENTERSIGHT löst.

Wer Condition Monitoring betreibt, überwacht Maschinenzustände aus der Ferne mit dem Ziel, potentielle Wartungsarbeiten oder Ausfälle frühzeitig zu erkennen, Gegenmaßnahmen einzuleiten und Produktivitätsausfälle zu verringern. Das steigert nicht nur die Effizienz der Maschinen und Anlagen, sondern führt auch zu Planungssicherheit im Unternehmen und bringt so konkrete Wettbewerbsvorteile. Condition Monitoring ist eine der möglichen Anwendungen der auf der CeBIT präsentierten IoT-Plattform CENTERSIGHT.

Einblick ins Innere der Maschine – und in die Zukunft

Beim Condition Monitoring werden, in Abhängigkeit von der jeweiligen Maschine, definierte Betriebs- und Zustandsdaten von der IoT-Plattform CENTERSIGHT über die Maschinensensorik gesammelt. Diese Daten werden anschließend verarbeitet und mittels webbasierter Dashboards für den Anwender übersichtlich dargestellt. Der Anwender kann also aus der Ferne sofort erkennen, wie der konkrete Zustand seiner Maschinen ist, ob Handlungsbedarf besteht und in welcher Form. Betreiber großer Flotten und ausfallsensibler Infrastrukturen (High-Volume-Fertigungen, Facility Management) möchten wissen, wo sich einzelne Maschinen befinden, in welchem Zustand sie sind und welcher Maschine sich Service-Teams als Nächstes zuwenden sollen. So können sie mit CENTERSIGHT ihre Servicekapazitäten gezielter einsetzen, statt sich von Ad-hoc-Wartungen treiben zu lassen.

Zügige Verankerung im Geschäftsmodell entscheidend

Entscheidend bei der Einführung von Condition Monitoring ist, dass sich die Investition schnell amortisiert. Daher ist auch eine zügige Einführung von verrechenbaren Services erfolgskritisch, sowohl gegenüber den Kunden als auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern im Unternehmen. Ausgehend vom Einsatzszenario und den typischen Wartungsfällen der Maschinen bei Endkunden werden zunächst die zu implementierenden Services definiert (zu erfassende Größen, Alarme, Regeln). Anschließend werden sie verfügbar gemacht und können nach einer kurzen Phase der Pilotierung flächendeckend eingeführt und verrechnet werden. CENTERSIGHT ist durch seine webbasierte Oberfläche weltweit rund um die Uhr für jedes (mobile) Gerät mit Internetzugang und Browser zugänglich.

Optimale Kombination menschlicher und maschineller Intelligenz

Um eine zügige Realisierung zu begünstigen, wird vorhandene Erfahrung beim Kunden pragmatisch genutzt. Das heißt, es werden Regeln definiert, die auf diesen verlässlichen Erfahrungen basieren. Sie dienen der Früherkennung von Anomalien und Ausfällen, dem Auslösen von Alarmen sowie der Benachrichtigung von zuständigen Servicemitarbeitern.

Device Insight wird am Stand B62 in Halle 12 anhand konkreter Referenzen aus unterschiedlichen praktischen Bereichen aufzeigen, wie CENTERSIGHT Betriebsdaten sammelt, analysiert und über Ausfälle informiert.

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichneten Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

„Der Markt erwartet mehr von uns“

Gespräch mit Juan Jose Colás, neuer Vertriebsleiter bei Lantek

"Der Markt erwartet mehr von uns"

Den erfolgreichen Kurs von Lantek möchte Vertriebsleiter Juan José Colás fortsetzen.

Darmstadt, 21. Februar 2017 – Kunden begleiten sowohl im Sinne enger Zusammenarbeit als auch mit Blick auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens: Das sind die Ziele des neuen Vertriebsleiters bei Lantek (www.lanteksms.com), dem Weltmarktführer bei maschinenunabhängiger Software für die Blechverarbeitung. Juan Jose Colás hat ausgewiesene Erfahrung auf Auslandsmärkten in der Werkzeugmaschinenindustrie und bekennt sich zur Fortführung des internationalen Wachstums von Lantek. Wie er im Gespräch verdeutlicht, ist seine Berufung, nah am Kunden zu sein und das Advanced Manufacturing Konzept von Lantek zu stärken. Es bietet die notwendige Skalierbarkeit, die Kunden auch zukünftig zu unterstützen.

18.000 Kunden in mehr als 100 Ländern, Büros in 15 Ländern und ein internationales Geschäft, das 88 Prozent des Umsatzes ausmacht. Ist die größte Herausforderung, diese Führungsposition zu sichern?
Ganz genau, aber es ist eine schöne Herausforderung, da wir sehr interessante Zeiten erleben. Jetzt wird offensichtlich, dass Lantek den richtigen Weg eingeschlagen hat – und diese Feststellung ist sehr motivierend. Dennoch sollte die Botschaft sein, dass kein Raum für Selbstgefälligkeit ist, denn wir tragen eine große Verantwortung, weil wir wissen: Der Markt erwartet mehr von uns. Die Ziele bleiben die gleichen, jedoch hat sich das Umfeld verändert. Konnektivität und Digitalisierung sind Realität und haben die Spielregeln verändert. Deshalb ist es eine Herausforderung für uns, diese Führungsrolle zu behalten.

Welche sind die zentralen Wachstumsländer für Lantek?
Jene, wo die Veränderungen augenscheinlicher sind und wo Lösungen für Advanced Manufacturing zum Tagesgeschäft gehören. Im Fall von Lantek geht es um Länder, in denen wir bereits etabliert sind und stabile Strukturen haben.

Wonach wird entschieden, ob Lantek in einem Land auf die eine oder andere Art vertreten ist?
Das hängt von vielen Faktoren ab – aber ein entscheidender ist die Kundendichte. Im Hinblick auf die Entwicklung und die aktuelle Situation des Marktlebenszyklus´ bietet die Nähe zum Kunden mit einem unserer Büros oder einer Filiale viele Vorteile. Es ist aber auch wichtig, dass die Kunden die strategische Vision haben, ihre Unternehmen mit fortschrittlichen Lösungen weiterzuentwickeln.

Mit welchen allgemeinen Maßnahmen möchte Lantek seine Kunden zufriedenstellen und betreuen?
Unsere globale Präsenz wird durch entsprechende Daten untermauert: Wir haben mehr als 20 Büros und sind in 15 Ländern präsent, neben unserem Händlernetzwerk. Wir stehen kurz vor der Eröffnung einer Filiale in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um den vielen Kunden noch näher zu sein, die wir bereits in dieser Region haben. Aus strategischen Gründen wären weitere Schritte in diesem Interessensgebiet möglich.

Was bietet Lantek Factory für die Geschäftsstrategie?
Lantek Factory ist ein Konzept, das wir völlig verinnerlicht haben und über das wir seit einiger Zeit sprechen. Eine Lösung für sich genügt nicht mehr. Lantek Factory bietet mehr: ein ganzes Paket an Lösungen und zusätzlich das Expertenwissen für seine effiziente Handhabung. Es ist unverkennbar, dass Lantek Factory das Konzept einer Plattform-Architektur ist, auf der die notwendige Konnektivität und Skalierbarkeit fußen, die essenziell sind, um Kunden in die Zukunft begleiten zu können. Durch die Implementierung dieser Systeme kann der Kunde sein Unternehmen allmählich von seinem heutigen Stand zu all dem weiterentwickeln, was es in Zukunft sein soll.

Wo erwarten Sie die Entstehung neuer Geschäftsnischen?
Wir haben ein Konzept entwickelt, das wir als Erweiterung von Lantek Factory sehen, es heißt Lantek Advanced Manufacturing. In der Welt der Blechbearbeitung, in der Lantek operiert, gibt es Zeiten, in denen die Auftragslage eine vernünftige Material- oder Vorratsplanung nicht zulässt. Oder sie zumindest erschwert, da eine große Datenmenge hinsichtlich Verbrauch, Geometrien oder Klienten bewältigt werden muss. Mit den Lösungen von Lantek können all diese Daten vernetzt, angemessen verwaltet und Werkzeuge entwickelt werden, die dem Werk oder einer Gruppe von Werken wirklich Aufschluss geben. Das ist genau der Punkt, an dem sich aus unserer Sicht eine Nische öffnet: in der Steuerung eines Verbunds mehrerer Werke.

Was bedeutet die vereinbarte strategische Allianz zwischen Lantek und Bystronic für Kunden von Lantek?
Zweifellos eine größere Homogenität – durch die Verknüpfung unserer Fachgebiete, das von Bystronic als Maschinenbauer mit dem von Lantek als Experte für Anlagenleitsysteme. Darüber hinaus werden sie bei der Implementierung ein Höchstmaß an Effizienz erreichen.

Nach Ihren ersten Monaten im Unternehmen, wie würden Sie den Mehrwert von Lantek für seine Kunden beschreiben?
Zuallererst ist da die Technologie – nicht allein hinsichtlich der Mittel sondern auch hinsichtlich der Software selbst. Es ist nicht gerade unbedeutend, dass Lantek an der Geburtsstätte der Werkzeugmaschine selbst ist und ihr dadurch eine spezielle DNA mitgibt. Zudem hat die Firma eine Wissensbasis, die sämtliche Werkzeugmaschinen-Technologien für das Blechschneiden umfasst. Schließlich würde ich unsere globale Präsenz als weitere Säule hervorheben. Es ist sehr aufschlussreich und inspirierend zugleich, diese drei Aspekte so deutlich bei Lantek zu erkennen

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Computer IT Software

„Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer“

Roundtable auf den Hamburger IT-Strategietagen

"Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer"

Die Moderatoren: Franz-Helmut Gerhards (DAK), Rolf Röwekamp (CIO), Heiko Packwitz (LHIND)

Eine Transformation der IT-Organisation in Unternehmen ist unabdingbar. Sie muss einen Wandel hin zu flexiblen, schnell anpassungsfähigen, initiativ und kundenorientiert geprägten Organisationen vollziehen. Denn digital lebende Unternehmen verlangen vernetzte Services und eine agile Bereitstellung von IT-Leistungen. So lautet das Fazit des Roundtables „Digitalisierung – das Ende der klassischen IT?“, zu dem Lufthansa Industry Solutions auf den Hamburger IT-Strategietagen eingeladen hatte. Über 60 CIOs und IT-Experten aus unterschiedlichen Branchen diskutierten, wie die interne Unternehmens-IT gestaltet und strukturiert sein muss, damit sie den aktuellen Anforderungen an digitale Transformationsprozesse in Unternehmen gerecht werden kann.

Die Rolle der IT-Organisationen verändert sich vom klassischen IT-Supporter hin zum Unterstützer und Impulsgeber der Fachbereiche bei digitalen Veränderungs- und Anpassungsprojekten. Sie sind der zentrale Bereich in einem Unternehmen, der alles im Blick behalten muss. Denn IT-Kompetenz wird zunehmend in alle Unternehmensbereiche eingebettet. So findet technologisch getriebene Innovation immer häufiger auch außerhalb der IT-Organisation statt. Vor diesem Hintergrund müssen IT-Manager nicht nur die IT-Organisation selbst steuern, sondern auch in der Lage sein, das unternehmensweite Technologie-Know-how zu managen.

Es gilt, die klassische IT-Infrastruktur mit neuen Anwendungen zu kombinieren, um dadurch eine agile IT-Umgebung zu schaffen. Hinzu kommt, dass sich auch das Technologieumfeld zunehmend verändert. IT-Organisationen müssen sich an den neuen und von der Digitalisierung geprägten Technologien wie Cloud, Big Data, Mobility oder IoT ausrichten, gleichzeitig aber auch die Leistungsqualität, Kundenorientierung und Transparenz zu möglichst reduzierten IT-Kosten steigern – und dabei auch noch den immer höheren Sicherheitsansprüchen gerecht werden. „Keine leichte Aufgabe, an der aber kein Weg vorbei führt“, waren sich alle Teilnehmer des Roundtables einig.

„Auf die IT-Organisationen kommen umfassende Änderungen zu. CIOs müssen das Geschäft und die Prozesse ihres Unternehmens und ihrer Branche vollständig verstehen, um als Transformierer und Innovator gehört und ernst genommen zu werden“, betont Heiko Packwitz von Lufthansa Industry Solutions, der den Roundtable gemeinsam mit Franz-Helmut Gerhards, DAK – Gesundheit Unternehmen Leben, moderierte. „Sie müssen insbesondere auch Netzwerker sein und mit allen Bereichen im Unternehmen, aber auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus mit Partnern, Dienstleistern und auch Wettbewerbern kollaborieren. Die Digitalisierung ist nichts für Einzelkämpfer.“

Lufthansa Industry Solutions ist ein Dienstleistungsunternehmen für IT-Beratung und Systemintegration. Die Lufthansa-Tochter unterstützt ihre Kunden bei der digitalen Transformation ihrer Unternehmen. Die Kundenbasis umfasst sowohl Gesellschaften innerhalb des Lufthansa Konzerns als auch mehr als 200 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Norderstedt beschäftigt mehr 1.300 Mitarbeiter an mehreren Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz und den USA.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

1. Leadership Forum in Nürnberg

Führung in digitalen Zeiten – vom 2. – 4. April 2017

1. Leadership Forum in Nürnberg

(Bildquelle: mensch.business GmbH)

Vom 2. bis 4. April 2017 dreht sich in der Metropolregion Nürnberg alles um „Führung in digitalen Zeiten“. Das 1. Leadership Forum beschäftigt sich mit folgenden Fragen: „Wie geht Führung, wenn die Geführten nicht vor Ort sind? Wie interagieren, wenn Informationen schneller sind als die Bewertungen von Ereignissen? Wie entsteht Teamspirit, wenn das Team aus zehn Home Offices besteht? Und das nicht von ungefähr, wie der Initiator Marcus König bestätigt: „Kooperation und Kollaboration in- und außerhalb der Unternehmen, mit Partnern und Konkurrenten, fordert die meist hierarchisch strukturierten und sich alphatierartig generierenden Führungskräfte auf ganz neue Art und Weise. Digitale Transformation in der Teamarbeit bedeutet weitaus mehr als Arbeiten in virtuellen Teams.“ Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit unternehmerischer Verantwortung. „Dazu zählt längst nicht mehr nur der klassische Unternehmer“, erklärt Marcus König. „In einer digitalisierten Welt mit dezentralen und sich immer neu formierenden Teams, übernimmt jeder Beteiligte unternehmerische Verantwortung.“ Die Teilnehmer erwarten neben interaktiven Parts, in denen Digitalisierung im Alltag erlebt wird, vor allem Workshops, in denen gemeinsam Strategien erarbeitet werden, um der neuen Art der Führung gewachsen zu sein. Vollkommen neue Sichtweisen bietet das erste Leadership Forum unter anderem zum Thema „Wie Digitalisierung Recruitierung verändert“. Details unter http://www.menschbusiness.de/2017/01/24/leadership-forum-fuehrung-in-digitalen-zeiten/

Die Unternehmensberatung mensch.business GmbH konzentriert sich auf Veränderungsprojekte mit dem Fokus auf der Schnittstelle Mensch zu Business. Marcus König, Kopf und Herz der mensch.business GmbH begleitet als facettenreicher Berater und Coach Unternehmen in Veränderungsprozessen. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Managementpositionen an unterschiedlichen Standorten, in verschiedenen Ländern mit wechselnden Aufgaben und Verantwortungen hat vor allem seinen Umgang mit Menschen geprägt. Aus diesem Grund rückt er den Menschen in den Mittelpunkt des geschäftlichen Handelns. Seine Überzeugung: „Die besten Prozesse und Produkte funktionieren am besten mit zufriedenen, motivierten und engagierten Menschen – den Besten eben.“

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Digitalisierung: Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

Die SKS Steuerungstechnik GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Ge

Digitalisierung: Die Mitarbeiter weltweit für die Industrie 4.0 qualifizieren

SKS Steuerungstechnik: Geschäftsführerin Irene Wang

Die SKS Steuerungstechnik GmbH, Oberursel, und das Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, haben eine Kooperation vereinbart. Gemeinsam wollen sie die Mitarbeiter von Unternehmen fit machen für die Industrie 4.0. SKS-Geschäftsführerin Irene Wang und MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth erläutern die Ziele und Motive.

? Frau Wang, was ist das Geschäftsfeld Ihres Unternehmens?
Irene Wang: SKS ist einer der führenden Anbieter maßgeschneiderter High-End-Lösungen für die Software-Planung und Inbetriebnahme von Fertigungsstraßen und verfahrenstechnischen Anlagen. Das heißt, wir planen und entwickeln für Industrieunternehmen zum Beispiel aus der Automobil- und Lebensmittelbranche die Software, mit der sie ihre Anlagen steuern und überwachen, so dass diese sicher und störungsfrei laufen. Außerdem unterstützen wir sie bei der Inbetriebnahme und Wartung dieser Systeme.

Neue Technologien schaffen Qualifizierungsbedarf

? Warum hat SKS beziehungsweise die SKS Academy nun eine Kooperation mit dem Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International, kurz MTI, vereinbart?
Wang: Durch die Einführung neuer Fertigungsanlagen und -verfahren verändern sich auch die Strukturen, Prozesse und Abläufe in den betroffenen Bereichen oder Werken. Also entsteht auch ein Schulungs- und Qualifizierungsbedarf – und zwar nicht nur auf der technologischen Ebene, sondern auch in solchen Bereichen wie Arbeitsplanung und -organisation, Zusammenarbeit und Kooperation, Management und Kommunikation. Hinzu kommt: Einer unserer wichtigsten Märkte neben Europa ist China. Dort sind das Know-how und die Expertise in Sachen Steuerungs- und Automatisierungstechnik viel niedriger als in Deutschland beziehungsweise Europa. Außerdem ist die Management- und Führungskultur eine andere. Sie entspricht oft noch nicht den Erfordernissen moderner, hoch-technologisierter Unternehmen in einer globalisierten Welt. Deshalb suchten wir einen Partner, der folgende Bedingungen erfüllt. Erstens: Er verfügt über viel Erfahrung im Vermitteln nicht nur der im Betriebsalltag benötigen Business-Skills, sondern auch in den Themenfeldern Führung, Leadership und Management. Und zweitens: Er kennt außer der europäischen auch die chinesische Wirtschaft. Beide Anforderungen erfüllt MTI, da es bereits seit vielen Jahren mit Niederlassungen in China vertreten ist und dort arbeitet.

Digitalisierung ist ein Zukunftsmarkt

? Herr Machwürth, was reizte Ihr Unternehmen, das außerhalb des deutschsprachigen Raums unter dem Namen MTI Consultancy firmiert, an der Kooperation mit SKS?
Machwürth: Die Informationstechnologie ist der größte Treiber der Veränderungen, die die Wirtschaft weltweit aktuell durchläuft, und die unter solchen Stichworten wie „Industrie 4.0“ und „Digitale Transformation der Unternehmen“ diskutiert werden. Und sie wird es auch künftig sein. Deshalb ist es für uns sehr attraktiv, mit einem Partner zu kooperieren, der im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie ein sehr hohes, über Jahrzehnte gewachsenes Know-how hat und zu den Global Playern zählt, wenn es darum geht, diese in den Fertigungsbereichen der Unternehmen zu implementieren – und zum Beispiel Industrie-Roboter zu programmieren und zu installieren. Ich bin mir sicher: Dies ist ein Zukunftsmarkt. Und: SKS und wir können, indem wir unsere Expertise bündeln, hohe Synergien erzielen – auch zum Wohle unserer Kunden.
? Inwiefern?
Machwürth: Unter anderem, weil die Inbetriebnahme ihrer neuen Anlagen problemloser gelingt und diese danach störungsfreier laufen, wenn bereits bei deren Planung mitbedacht wird, welcher Change- und Qualifizierungsbedarf hieraus resultiert und dieser dann systematisch befriedigt wird.

Roll outs erfordern oft eine große Manpower

? Frau Wang, wie wichtig war Ihrem Unternehmen bei der Auswahl des Partners, dass für MTI 450 Consultants weltweit arbeiten?
Wang: Sehr wichtig! Denn unsere Kunden sind in der Regel transnational beziehungsweise global agierende Unternehmen – deshalb braucht unser Partner auch eine hohe „cross cultural awaress“. Zudem handelt es sich bei der Einführung neuer Fertigungssysteme eigentlich stets um strategische Großprojekte. Also bedarf es auch Seiten der Unterstützer einer gewissen Manpower, um solche Projekte in einer angemessenen Zeit durchzuführen. Deshalb achteten wir bei der Auswahl unseres Partners auch darauf: Wie viel Erfahrung hat er im Bereich E-Learning und Online-Training? Denn allein mit Präsenz-Trainings lassen sich große Roll-outs, bei denen oft sehr viele Mitarbeiter in einer relativ kurzen Zeit zu schulen sind, in der Regel nicht durchführen.

Bedeutung von E-Learning und Online-Lernen steigt

? Und in diesem Bereich hat Ihr Unternehmen, Herr Machwürth, eine hohe Expertise?
Machwürth: Ja, unter anderem, weil wir als international agierendes Trainings- und Beratungsunternehmen auch in der Vergangenheit schon oft vor der Herausforderung standen, Trainings- und Qualifizierungsprogramme durchzuführen, bei denen die Teilnehmer an unterschiedlichen Orten weltweit arbeiten. Bei solchen Programmen kann man aus Zeit- und Kostengründen nicht ausschließlich auf Präsenzveranstaltungen setzen. Deshalb befassten wir uns schon früh mit dem Thema E-Learning. Hinzu kommt, dass wir bereits vor vielen Jahren erkannten: Wenn die Unternehmen ihre Geschäftsprozesse zunehmend digitalisieren, dann macht diese Entwicklung auch vor deren Personalbereichen und firmeninterner Personalentwicklung nicht halt. Deshalb bauten wir unsere Kompetenz im Bereich E-Learning und digitale Moderation von Kommunikations- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen gezielt aus.

Auch Consulting-Leistungen sollen angeboten werden

? Welche Services wollen Sie gemeinsam künftig Ihren Kunden anbieten?
Wang: Zunächst werden wir ihnen im Rahmen unserer Academy primär Trainingsprogramme zu den Themen Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie den verschiedenen Business Skills anbieten; außerdem Management- und Führungskräfteentwicklungsprogramme. Zunehmend werden wir ihnen jedoch auch Consulting-Leistungen offerieren.
? Noch ist Ihre Kooperation außer Ihnen fast niemand bekannt. Wie wollen Sie diese publik machen?
Machwürth: Selbstverständlich durch entsprechende Verknüpfungen und Verlinkungen auf unseren Webseiten sowie in den Social-Media-Plattformen, in denen wir präsent sind. Darüber hinaus werden wir gemeinsam Messen besuchen sowie in Großstädten Business-Talks durchführen, bei denen wir Interessierte näher über unsere Kooperation informieren.
? Frau Wang und Herr Machwürth, danke für das Gespräch.
Lukas Leist

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Computer IT Software

Arkadin auf der CeBIT 2017: Digitalisierungskonzepte für die moderne Verwaltung

Am Stand der NTT Group (Halle 7, Stand A40) präsentiert Arkadin innovative Unified Communications-, Collaboration- und Videoconferencing-Lösungen

Frankfurt, 14. Februar 2017 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, präsentiert auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März 2017 in Hannover) im Public Sector Parc (Halle 7, Stand A40) innovative Kommunikationslösungen für Einrichtungen der öffentlichen Hand sowie für mittelständische und große Unternehmen.

„Öffentliche Einrichtungen sind heute auf eine nahtlos integrierte, effiziente und sichere Kommunikation mit dem Kunden „Bürger“ angewiesen – stehen zugleich aber unter enormem Kostendruck und unterliegen strengen Compliance-Auflagen“, erklärt Markus Bleher, Geschäftsführer bei Arkadin. „Im Public Sector Parc auf der CeBIT zeigen wir gemeinsam mit unseren Schwestergesellschaften spannende Ansätze, um die Digitalisierung in der modernen Verwaltung nachhaltig voranzutreiben. Dabei sind wir sehr zuversichtlich, dass diese repräsentativen Lösungen auch Kunden aus anderen Branchen an den Stand ziehen werden.“

Im Mittelpunkt des Arkadin-Auftritts am Gemeinschaftsstand der NTT Group stehen innovative Unified Communications-, Collaboration- und Videoconferencing-Technologien für anspruchsvolle Office-Umgebungen:
– Die Arkadin-Experten zeigen die 2017 neu eingeführte Videoconferencing-Lösung ArkadinVision im Live-Betrieb und illustrieren an diesem Beispiel, wie heute selbst kleine Behörden und abgesetzte Standorte von den Effizienz- und Kosteneffekten moderner Videotelefonie profitieren können.
– Zweites Schwerpunktthema sind Best Practices für die All-IP-Migration mit Microsoft Skype for Business. Besucher erfahren, welche Möglichkeiten ihnen mit Skype for Business heute schon bei der unternehmensweiten und unternehmensübergreifenden Collaboration offenstehen und worauf es bei der Integration zu achten gilt.
– Gemeinsam mit den Schwestergesellschaften Dimension Data, e-shelter, NTT Data und NTT Security präsentiert Arkadin zudem ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für eine effiziente, sichere und zuverlässige moderne Verwaltung.

Kunden und Interessenten, die Arkadin und die übrigen Tochtergesellschaften der NTT Group auf der CeBIT 2017 treffen möchten, können per E-Mail unter marketing.de@arkadin.com einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren und erhalten im Gegenzug ein kostenloses Fachbesucherticket.

Mehr Informationen zu Arkadin und den Lösungen finden Leser unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist weltweit einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Collaboration Services. Mit marktführenden Lösungen für Audio-, Video- und Web-Konferenzen sowie Unified Communications ermöglicht Arkadin eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit in Unternehmen und sichert damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der digital vernetzten globalen Arbeitswelt. Arkadin stellt seine Dienste in der Cloud bereit, um Kunden einen schnellen und skalierbaren Einsatz mit einer hohen Rendite (ROI) bieten zu können. Dabei verfügt Arkadin als Unternehmen der NTT Communications Group über modernste Infrastruktur und gewährleistet so eine erstklassige Dienstequalität und Sicherheit. Der Arkadin-Kundenstamm umfasst über 50.000 Unternehmen und reicht vom Großkonzern bis zum kleinen mittelständischen Betrieb. Ein Netzwerk von 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt diese Kunden direkt vor Ort in 19 Landessprachen. Weitere Informationen finden Sie unter www.arkadin.de

Über die NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratungs-, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Dienstleistungen zur Optimierung von ICT-Umgebungen (Information & Communication Technology) in Unternehmen an. Unterstützt werden diese Angebote durch die weltweite Infrastruktur des Unternehmens, darunter ein führendes globales Tier-1-IP-Netzwerk, das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), das sich über 196 Länder und Regionen erstreckt, sowie mehr als 150 sichere Rechenzentren. Die Lösungen von NTT Communications nutzen die globalen Ressourcen der Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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Computer IT Software

Von Breitband bis Drohnen – Digitalisierung PUR in Frankfurt

IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt öffnet am 23. Februar zum 5. Mal seine Tore

Von Breitband bis Drohnen - Digitalisierung PUR in Frankfurt

eine der schnellsten Drohnen der Welt wird von der Firma Wingcopter präsentiert (Bildquelle: @wingcopter)

Mehr als 140 Aussteller, 50 Kooperationspartnern, über 35 Speaker und zahllose Highlights erwarten die Besucher des 5. IT&MEDIA FUTUREcongress, Hessens größter IT Kongress Messe in der MesseFrankfurt. Die Veranstaltung bietet das gesamte Spektrum der Digitalisierung von Online Marketing über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Indoor-Navigation bis hin zu komplexen App-Entwicklungen oder SAP Anwendungen. Unter anderem können sich die Gäste auch im Informationsmobil des Bundesverkehrsministeriums über die Fortschritte und Planungen für den Breitbandausbau in Deutschland informieren oder eine der schnellsten und flexibelste Drohnen der Welt bestaunen. In hochkarätig besetzten Fachgesprächen zu den Themen Mittelstand 4.0, Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 wird zum Beispiel auch die TU Darmstadt ihre Lernfabrik vorstellen. Aus dem Gastland Frankreich sind wichtige Organisationen und Referenten angemeldet. Die Eröffnungs Keynote wird von VOICE e.V. Präsident Dr. Thomas Endres ( ex. CIO Deutschen Lufthansa ) gehalten. Erwartet werden in Frankfurt mehr als 3500 Teilnehmer.
Unter www.frankfurt.itandmedia.de ist das komplette Veranstaltungsprogramm abrufbar.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.itandmedia.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Projekt Unternehmensnachfolge

Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten

Projekt Unternehmensnachfolge

Projekt Unternehmensnachfolge:
Alt-Inhaber berichten im Podcast
Das „Unternehmer Radio“ betreibt einen Podcast, der bei der Unternehmensnachfolge hinter
die Kulissen schaut. Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten in Interviews von ihren
Erfahrungen.
In Deutschland führt der demographische Wandel und Gründungsboom nach der Wiedervereinigung
zu einem Angebotsüberhang an Unternehmen, die übergeben werden müssen. Demnach stehen
deutschlandweit ungefähr 620.000 Firmen bis 2018 vor einer möglichen Firmenübergabe, wovon ca.
4 Mio. Beschäftigte betroffen sind. Laut einer Studie der KfW beträgt das Verhältnis zwischen
Unternehmen und potenziellen Nachfolgern derzeit teilweise 5 zu 1.
Neben dem Rekordtief an Nachfolgern kommt die zunehmende Digitalisierung von
Geschäftsprozessen sowie der Kundenbindung und -gewinnung erschwerend hinzu. Ferner ist für
viele Unternehmer die Altersvorsorge und damit die Lebensqualität nach dem Unternehmertum vom
erfolgreichen Verkauf des Unternehmens abhängig. Hier sieht das Unternehmer Radio, eine
Initiative der Unternehmensberatung INTAGUS und der Agentur für digitales Marketing PHONC
akuten Handlungsbedarf.
Die Sensibilisierung für das Thema ist ein wesentliches Ziel der Initiative. „Daher liegt es uns
besonders am Herzen, anhand von praktischen Erfahrungen von Alt-Inhabern die nötige Inspiration
zu liefern und Lösungswege aufzuzeigen“, so Prof. Dr. Holger Wassermann von INTAGUS. Mit dem
Podcast können sich Unternehmer anonym und kostenlos zu diesem sensiblen Thema informieren,
ohne dass Geschäftspartner und Mitarbeiter bereits in dieser frühen Phase von den Planungen
erfahren. Daher auch der Name „Unternehmer Radio“.
Wöchentlich erscheinen (Dienstags und Freitags) auf www.unternehmer-radio.de Podcast
Episoden mit wechselnden Interviewpartnern. Experten geben Tipps und Hilfestellungen.
Alt-Inhabern und Nachfolgern berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Fragen wie: „Was war
für Sie die größte Herausforderung im Rahmen der Nachfolge? Welchen Tipp geben Sie anderen
Unternehmern, denen die Nachfolge noch bevorsteht? Wie sieht ihr Leben nach der erfolgreichen
Übergabe aus?“ werden in ca. 30 minütigen Interviews besprochen.
In einem vom Unternehmer Radio entwickelten Selbsttest, werden dringende Fragen zur
Vorbereitung der Nachfolgeplanung berücksichtigt: Branche, Geschäftsmodell, Kunden, Mitarbeiter
und der Stand der Digitalisierung werden in eine genauere Betrachtung gezogen.

(Fußnote)
https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen-Details_3638
40.html

„Die erfolgreiche Übergabe ist von Schlüsselfaktoren abhängig. Uns war es wichtig, dass der
Unternehmer direkt ins Handeln übergeht und durch die Beantwortung der Fragen eine Betrachtung
der eigenen IST-Situation erhält.“, so Danilo Manca, Geschäftsführer von PHONC.
Näheres zu den Initiatoren.
Die Fachexperten für Unternehmensnachfolge von INTAGUS unterstützen mittelständische
Unternehmer und Nachfolger bei der Durchführung ihrer Unternehmensnachfolge. Jedes
Unternehmen ist anders, so ist auch jede Nachfolge anders. Genau auf diese individuelle Situation
stellt sich INTAGUS ein, um das eine gemeinsame Ziel zu erreichen: eine erfolgreiche Übergabe
des Unternehmens an die nächste Generation.

Die Agentur für digitales Marketing PHONC, hilft mittelständischen Unternehmen dabei Neukunden
über das Internet zu gewinnen. Denn die Kunden von Morgen erreichen wir schon heute über
Google, YouTube und Facebook. Dabei stützt sich die laufende Beratung auf die Erfolgsmessung
durch Tracking und Datenanalyse, um eine Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen.
Zusätzliche Informationen finden Sie unter:

Internet: www.unternehmer-radio.de
Facebook: www.facebook.com/UnternehmerRadio

Wöchentliche Podcast-Serien zum Thema Unternehmensnachfolge und Digitalisierung bei denen Alt-Inhaber, Nachfolger und Experten berichten.

Kontakt
Unternehmer Radio
Philipp Degen
Boxhagener Str 117
10245 Berlin
030/ 755 422 58
radioteam@unternehmer-radio.de
http://www.unternehmer-radio.de