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NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

NRW-Minister Pinkwart besucht IT-Hotspot Pascalstraße in Aachen

– Minister Pinkwart besucht den BITMi in der Pascalstraße
– IT-Branche im Fokus: Pascalstraße verbindet Mittelstand und Konzerne
– BITMi stellt Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vor

Aachen, 17. April 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat heute den Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart in der Pascalstraße begrüßt. Dies ist die erste Station seines Frühjahrsbesuchs in Aachen. Auf Einladung des digitalHUB Aachen e.V., einer Initiative des BITMi, besuchte der Minister den Bundesverband und zeigte großes Interesse an der Digitalisierung direkt aus dem Aachener IT-Mittelstand.

In der Pascalstraße, dem Hotspot von Digitalunternehmen der Region, liegt ein Schwerpunkt bei starken IT-Mittelständlern und Niederlassungen von Digitalkonzernen. BITMi-Präsident und CEO der GRÜN Software AG Dr. Oliver Grün betonte bei seiner Begrüßung: „In Zeiten der Digitalisierung ist der IT-Mittelstand für die Wirtschaft Deutschlands von allerhöchster Bedeutung. Trotz zahlreicher Hindernisse und ungleicher Bedingungen ist auch der digitale Mittelstand in vielen Nischen marktführend. Die Pascalstraße ist dabei ein Cluster für den IT-Mittelstand, der zur Digitalisierung in Deutschland beiträgt.“

Grün erklärte weiter: „Kooperation ist dabei das Stichwort. Durch örtliche Verbundenheit entstand hier die Initiative „Pascalstraße“. Als in der Pascalstraße ansässiger bundesweiter IT-Fachverband hat BITMi von Beginn an die Koordination der Initiative übernommen und unterstützt bei der Vernetzung etlicher Projekte“.

Mit zahlreichen Präsentationen, Vorträgen, Diskussionen und Showcases wurde die Digitalisierungsstrategie des BITMi und aktuelle Projekte wie das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) vorgestellt. Insbesondere das Thema Künstliche Intelligenz stand bei dem Vortrag des ansässigen IT-Mittelständlers INFORM Software GmbH im Vordergrund. Der anschließende Firmenbesuch bei der Worldline Germany GmbH unterstrich die unternehmerische Bandbreite der Pascalstraße – vom Mittelstand bis hin zu Konzernen.

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart: „Aachen ist ein gutes Beispiel für eine lebendige, starke Partnerschaft aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Wenn vor Ort Initiativen wie die der Pascalstraße entstehen, zeigt das, dass hier der unternehmerische Geist gelebt und die Bedeutung der Digitalisierung erkannt wird. Den Willen, Digitalisierung lokal zu gestalten und mit großem Engagement voranzutreiben, kann ich von Seiten der Politik nur begrüßen und unterstützen. Diese Vernetzung des IT-Mittelstands in Aachen hat eine Vorbildfunktion für andere Regionen.“

Zum Abschluss seines Besuchs in der Aachen Area folgte für den Minister eine Station in der DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V.. Dort erhielt er einen spannenden Einblick in das gegenwärtige und zukünftige Startup Ökosystem Aachens.

BU: Dana Muth (Verbandsreferentin – BITMi), Dr. Oliver Grün (Präsident – BITMi), Prof. Dr. Andreas Pinkwart (NRW-Wirtschafts- und Digitalisierungsminister), Gürcan Doguc (Stützpunktleiter Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft) und Adrian Weiler (Geschäftsführer – INFORM GmbH) (v.l)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Computer IT Software

Die richtigen Daten in die Cloud – mit PROXIA MES

Die richtigen Daten in die Cloud - mit PROXIA MES

Die richtigen Daten in die Cloud mit PROXIA MES

Das neue trendige „SaaS-Konzept“ (Software as a Service) ist ein kundenorientiertes Prinzip. Die Software liegt bei einem externen Dienstleister und der Kunde bezieht lediglich den Service der Dienstleistung, ohne sich um Hardware Gedanken machen zu müssen. Wird SaaS noch mit einem Pay-per-Use Abrechnungsverfahren verbunden, bezahlt der Kunde auch nur die tatsächliche Benutzung der Software. Zudem profitiert der Kunde von Aktualisierungen und neuen Funktionen der Software, ohne dass jemand vor Ort benötigt wird und ein bestehendes System updaten muss. Eine auf den ersten Blick geniale Lösung. Aber müssen oder sollen alle Daten so verwaltet werden?

Cloud als „verlängerte Werkbank“ für Ihre Daten – Online- und Offline-Datenbanken sinnvoll kombinieren!

Das PROXIA MES vereint durch die DDA-Technologie (Distributed Data Architecture) die Vorteile der zentralen Datenhaltung mit den Vorzügen der cloudbasierten Speicherung von Daten. So kann der Anwender für jede Art von Daten selbst entscheiden, ob diese lokal innerhalb der eigenen IT-Infrastruktur oder in einer externen Cloud, wie z.B. Microsoft Azure, abgelegt werden.

Beispielsweise können so produktbeschreibende, sensible oder kritische Daten innerhalb der „Mauern des Unternehmens“ verbleiben. Gleichzeitig können aber bestimmte Telemetriedaten von Anlagen in der Cloud abgelegt werden, um sie z.B. externen Servicedienstleistern zur Verfügung stellen zu können. Durch die Verwendung eines MQTT-Gateways (Message Queuing Telemetry Transport) können die Daten bei Bedarf sogar auch direkt in die Cloud geschrieben werden.

Hybrider Einsatz beider Konzepte – Cloud im MES-Kontext optimal nutzen!

Mit der Datenspeicherungsarchitektur „Distributed Data Architecture“ (DDA) von PROXIA werden zeitkritische und Know-how-relevante Daten (z.B. Bewegungsdaten von Fertigungsaufträgen) ausschließlich in der lokalen Datenbank zwischengespeichert oder abgelegt. Unkritische und/oder kontextlose Daten oder auch gesicherte Archivdaten, auf die nur noch selten zugegriffen werden müssen, können auf einen externen Cloud-Speicher „outgesourct“ werden.

Durch die vollständige Integration von OPC-UA, der Kommunikationsarchitektur für Industrie 4.0, und Protokollen wie MTConnect und MQTT wird nicht nur die Anbindung von Maschinen und Anlagen zunehmend standardisiert, sondern PROXIA Anwender können frei wählen, welche Art von Daten an welchem Ort (lokale Datenbank oder Cloud) gespeichert werden sollen. Damit sind die weiteren Schritte in Richtung Industrie 4.0 und für alle anstehenden Anforderungen auf dem Weg zur Smart Factory gesetzt.

Highlights und Nutzen – PROXIA MES und Cloud-Technologien

-Warum sich für oder gegen die Cloud entscheiden, wenn man beides haben kann?
-Skalierbare Speicherlösungen durch die Nutzung modernster Cloud-Technologien
-Sensible und zeitkritische Daten bleiben in der Private-Core-Datenbank Ihres Unternehmens
-Cloud-Datenbereitstellung für gezielte externe Nutzung außerhalb des Unternehmens
-Einhaltung höchster Datenschutzrichtlinien kombiniert mit größtmöglicher Flexibilität und Speicherskalierung
-Hybrider Betrieb beider Konzepte als Basis für Industrie 4.0: sicher, skalierbar, flexibel und vollumfänglich

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Internet E-Commerce Marketing

Fünf Tools, die Digital Natives das Leben erleichtern

Fünf Tools, die Digital Natives das Leben erleichtern

Das Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung verändert nicht nur die Arbeitsweise der Menschen, es bestimmt auch immer mehr ihren Alltag. Gerade Digital Natives, jene Menschen, die mit digitalen Medien aufgewachsenen sind, zeichnen sich durch einen unbekümmerten Umgang mit den neuen Technologien aus. Schon jetzt können sich 68 Prozent ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen, zeigt eine aktuelle Studie zur Internetnutzung der jungen Generation des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Für sie bringt der technische Fortschritt vor allem positive Aspekte mit sich. Darunter befinden sich Tools und Services, die das Leben einfacher und praktischer gestalten. Die Generation nach 1984 bucht gern Termine online, nutzt kontaktloses Bezahlen und ist vertraut in der Anwendung von digitalen Dienstleistungen. Doch wie genau sieht ein Tag im Leben eines Digital Natives aus und welche Tools nutzt er?

Mit dem Smartphone gewappnet geht es ins Lieblingscafe um die Ecke. Schnell noch ein paar E-Mails lesen und nebenbei frühstücken. Den Milchkaffee und das Croissant bezahlen, bevor es nach Hause geht, um das Outfit für den Abend mit Freunden auszusuchen. Der Bezahlvorgang im Cafe geht dank der bargeldlosen Technologie von SumUp schnell, unkompliziert und ohne vorherige Umwege zum Bankautomaten. Dank des Finanztechnologie-Unternehmens können heute auch kleine Betriebe ihren Kunden Kartenzahlungen im stationären Handel anbieten. Und das mit Erfolg. Denn selbst niedrige Beträge ohne Bargeld bezahlen zu können, ist in Deutschland auf dem Vormarsch. „Wir sehen, dass Kartenzahlungen seit 2016 bundesweit gestiegen sind, wobei die Zahlung mit Debitkarte rund 87 Prozent ausmacht und im Vergleich zu Zahlungen mit Kreditkarte in Deutschland immer noch weitaus beliebter ist. Auch kontaktlose Zahlungen konnten einen Zuwachs verbuchen. Hier liegen allerdings Zahlungen per Chipkarten mit rund 89 Prozent noch weit vor den kontaktlosen Zahlungen“, erklärt Marc-Alexander Christ, Co-Founder von SumUp.

Waschen, Schneiden, Föhnen: Der nächste Friseurbesuch ist längst überfällig. Schnell noch einen Termin ergattern, bevor die große Party am Abend steigt. Gesagt, getan: Über die Smartphone-App von Treatwell wird der Termin im Lieblingssalon per Sofortbuchung nicht nur gebucht, sondern auch gleich bestätigt. Der Beauty-Marktplatz umfasst aktuell europaweit mehr als 25.000 Friseur- und Beautysalons. Laut Treatwell erfolgen heute schon 67 Prozent aller Terminbuchungen über das Smartphone – 45 Prozent werden außerhalb der Öffnungszeiten gebucht. Schon jetzt wird alle 1,5 Sekunden ein Beauty-Termin über Treatwell* gebucht.

Nächstes Wochenende kommen die Eltern zu Besuch. Ein Tisch für ein entspanntes Abendessen in gemütlicher Atmosphäre muss her. Mit der Buchungsplattform für Restaurants Quandoo ist auch das mit wenigen Klicks erledigt. Papa hat eine Glutenallergie. Das wird bei der Reservierung gleich berücksichtigt. Die gastronomische Reservierungs-Plattform verbindet Gäste mit den besten Restaurants auf der ganzen Welt und hat über 17.000 Restaurants in 12 Ländern im Repertoire.

Die kommende Woche wird taff, ein wichtiges Arbeitsprojekt steht an. Dafür muss noch einiges vorbereitet werden. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Wohnung in den nächsten Tagen gründlich zu reinigen und aufzuräumen, bevor die Eltern anreisen. Hier hilft die Online-Reinigungsvermittlung Book a Tiger aus. Auf der Website oder per App können unter anderem professionelle Wohnungsreinigungen für Privathaushalte gebucht werden. Neben der Terminbuchung wird auch die Zahlung online vorgenommen. Ein Problem weniger.

Auch das noch: Die Waschmaschine ist kaputt und der Wäschekorb seit Tagen prall gefüllt. Wohin mit all der Wäsche? Der Gang zum Waschsalon dauert zu lange. Zipjet, ein Startup für Wäsche- und Reinigungsservices, bietet Abhilfe und holt die Wäsche nicht nur ab und reinigt sie, sondern bringt diese auch wieder zurück nach Hause. „Wir sind glücklich, ein Teil jener Digitalisierungswelle zu sein, die daran arbeitet, Stress überall auf der Welt zu reduzieren“, sagt Florian Färber, der Geschäftsführer von Zipjet. Laut einer Studie, die Zipjet 2017 durchgeführt hat, liegt Deutschland mit Stuttgart sogar auf Platz 1 der stressfreisten Städte der Welt.

Vor allem Digital Natives mögen es heutzutage effizient und schnell, wenn es um die Planung des Alltags geht. Ein ganzer Tag oder auch mehrere Wochen lassen sich innerhalb weniger Minuten und mit ein paar Klicks auf dem Smartphone von unterwegs oder auf dem Computer von zuhause aus stressfrei gestalten.

SumUp ist ein Finanztechnologieunternehmen, welches Händlern Lösungen für Kartenzahlungen im stationären Handel und Online-Bereich anbietet. Mehr als 3.000 neue Unternehmen entscheiden sich täglich, SumUp für ihr Geschäft einzusetzen. Mit einem 100 Prozent digitalen Anmeldeprozess, schneller Lieferung und einem unkompliziertem Setup, erlaubt SumUp die sichere Annahme von Kartenzahlungen innerhalb weniger Minuten nach Erhalt des Kartenterminals. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London beschäftigt aktuell 1.300 Mitarbeiter und verzeichnet einen Jahresumsatz von 200 Millionen Dollar. 2018 führte SumUp die Spitze, der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa unter den „Inc. 5000“ an.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Business-Experte Sascha Zöller erweitert Beratungsangebot von Brain Orchestra

Partnerschaft seit April 2019: Digitale Denkmanufaktur stärkt Vertriebs-Expertise

Business-Experte Sascha Zöller erweitert Beratungsangebot von Brain Orchestra

Management-Berater & Business-Experte Sascha Zöller

Die Brain Orchestra GmbH (Hamburg) und der Business-Experte Sascha Zöller gehen ab sofort gemeinsame Wege: Der Kölner Managementberater ergänzt das Angebot der Unternehmens- und Führungskräfteentwickler um eine besondere Kompetenz der Verkaufsförderung. Ziel der Partnerschaft: Brain Orchestra bietet Entwicklungshungrigen so ein noch ausgefeilteres Spektrum an Möglichkeiten, effizienter zu wirtschaften und Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.

Bei der Kooperation mit im Gepäck hat Sascha Zöller ein neuartiges, ganzheitliches Konzept der digitalen Verkaufsförderung. Mit diesem Ansatz bekommen Brain-Orchestra-Kunden konkrete Anleitungen und Vorlagen an die Hand, wie sie zukünftig automatisiert mehr Leads und Kunden generieren können, um ihren Umsatz langfristig zu erhöhen. Gleichzeitig positioniert Zöller sich damit gegen den allgemeinen Trend, im Internet nach einem schnellen Geschäft zu schielen: Im Gegensatz zur Vertriebsmethode „Kunden anhauen, umhauen und abhauen“ beruht Zöllers Konzept auf wertbasierender Kommunikation und langfristiger Kundenbindung.

Brain-Orchestra-Geschäftsführer Markus Hoischen freut sich, seine Denkmanufaktur um einen Digitalisierungsprofi wie Sascha Zöller ausbauen zu können: „Sascha Zöller ist ein kreativer Denker und Macher, den unentwegt die Frage beschäftigt, wie digitale, datenbasierte Geschäftsmodelle Unternehmen verändern können und an vielen Stellen auch müssen. Das Wissen, das er in unserem Netzwerk von Machern mit vielen Jahren operativer und strategischer Erfahrung einbringt, bietet unseren Kunden – und deren Kunden – besonderen Mehrwert. Mit Sascha Zöller als Brain Partner erweitern wir erneut und wohl bedacht unseren Kompetenzbereich.“

Auch der mehrfach ausgezeichnete Management-Berater Zöller freut sich über seine Partnerschaft mit der Hamburger Denkmanufaktur: „Die Chemie mit Markus Hoischen stimmte von Anfang an. Wir beide legen den Fokus für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung auf hochwertige Kommunikation und zeitgemäße Lösungen. Es fühlt sich gut an, ab sofort Teil dieses tollen Teams zu sein.“ Sascha Zöller wirkt seit mehr als 20 Jahren als Berater für nationale und internationale Projekte. Dabei legt er den Schwerpunkt immer auf den strategischen Blick einer ganzheitlichen Umsetzung von Digitalisierung in Unternehmen.

Weitere Angaben zu Sascha Zöller finden Sie unter www.saschazoeller.de.
Infos zu seinem Buch „Ja zur Digitalisierung!“ gibt es hier.

Über Brain Orchestra:
Brain Orchestra ist eine digitale Denkmanufaktur von Unternehmensentwicklern mit vielen Jahren operativer und strategischer Erfahrung in Führungspositionen. Wir stehen Menschen mit harten Jobs zur Seite, wenn Sie uns brauchen – ad hoc und situativ. Ziel von Brain Orchestra ist es, Kunden und Erfahrungen schnell und auf einfache Weise online zusammen zu führen. Wir sind davon überzeugt, dass Führungskräfte einen einfachen Weg brauchen, nach der zweiten Meinung zu fragen. Gerade heute ist es wichtig, dass die richtigen Informationen mit der richtigen Erfahrung zur richtigen Zeit bewertet werden können. Dabei reicht die Bandbreite bei Brain Orchestra von einem einfachen Gespräch auf Augenhöhe bis hin zur Umsetzung von strategischen Projekten. Jegliche Kommunikation bei Brain Orchestra basiert auf Vertrauen, Geheimhaltung und einem gemeinsamen Werteverständnis. Seit April 2019 kann Sascha Zöller bei Brain Orchestra für Fragen zur digitalen Verkaufsförderung auf brainorchestra.com online angefragt werden.

Über Sascha Zöller:
Als langjähriger Business-Experte und Berater bei nationalen und internationalen Unternehmensberatungen und als Inhouse-Berater einer großen Deutschen Bank war Sascha Zöller seit 1998 für eine Vielzahl von strategischen Projekten verantwortlich. Schwerpunkte seiner Verantwortung waren, IT-Service-Management, Business-Development und strategische Unternehmensentwicklung. Seit fast 20 Jahren beschäftigt Sascha Zöller sich intensiv mit Veränderungen in Unternehmen mit Bezug zur IT. Er wurde bereits mehrfach international als Business- und Management-Berater ausgezeichnet. www.saschazoeller.de

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Internet E-Commerce Marketing

Menschen stehen im Mittelpunkt digitaler Unternehmen

Das E-Commerce- Unternehmen solute hat seine Personalprozesse weitgehend digitalisiert, setzt aber auch auf viele persönliche Begegnungen

Karlsruhe/Mannheim. Die Menschen stehen auch in weitgehend digitalisierten Unternehmen im Mittelpunkt. Dies gilt ganz besonders im Bereich des Personalwesens und der Mitarbeiterkommunikation. Gerade Internetfirmen, die im Wettbewerb um qualifiziertes Personal stehen, sollten auf eine gute Mischung aus Digitalisierung und persönlicher Begegnung achten, so die Auffassung von Bernd Vermaaten, Geschäftsführer der solute GmbH. Er erläuterte das Personalkonzept der solute beim Unternehmerabend „Personal digital – smarte Lösungen, starker Mittelstand“ des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) im Porsche Zentrum Mannheim.

Als Arbeitgeber ist solute vor allem in der Technologieregion Karlsruhe und der Metropolregion Rhein-Neckar ein attraktiver Arbeitgeber. Der E-Commerce-Dienstleister ist ein agiles Unternehmen mit immer neuen spannenden Aufgaben. Es ist seit 15 Jahren am Markt und funktioniert aber weiterhin wie eine Mischung aus Start-up und gewachsenem Unternehmen.

Klar, dass die solute GmbH ihre Prozesse im Personalwesen für die rund 180 Mitarbeiter an drei Standorten weitgehend digitalisiert hat. Ein Personalmanagementsystem mit digitaler Personalakte und ein Bewerbermanagementsystem bilden die Basis. Die Mitarbeiter-Abrechnungen sind digitalisiert und die Generierung von Zeugnissen oder anderen Dokumenten wird digital so weit wie möglich unterstützt. Papier wird nur noch selten benötigt. Auch eine Automatisierung des Recruitingprozesses ist gelungen und bringt Zeitersparnis, bessere Übersicht und gewährleistet nicht zuletzt die Einhaltung der DSGVO. Vor allem aber: „So können wir auch einen besseren Service gegenüber Bewerbern bieten“, glaubt Bernd Vermaaten.

Fluktuation reduzieren und neue Mitarbeiter gewinnen

Die On-Boarding-Prozesse neuer Mitarbeiter digitalisiert solute mit einem Ticketingsystem auf Basis von Jira und einem Unternehmens-Wiki in Confluence. Ein Mitarbeiter-Self-Service, bietet die Möglichkeit Daten selbst anzupassen, was eine deutliche Arbeitserleichterung für den Personalbereich bedeutet. Umgekehrt können Auswertungen und Informationen leichter und schneller erstellt und von den wenigen Vorgesetzten in der flachen Unternehmenshierarchie direkt eingesehen werden.

„Wir wollen unsere wertvollen Mitarbeiter behalten und neue, qualifizierte Menschen als künftige Kollegen gewinnen“, erläutert Bernd Vermaaten das Ziel des Unternehmens in der Personalentwicklung.

Persönliche Begegnungen ergänzen die digitale Unternehmenswelt

„Wir sind ein wachsendes digitales Business und trotzdem steht der Mensch im Mittelpunkt. Die digitalen Prozesse dienen der Effizienzsteigerung, dadurch bleibt mehr Zeit für das persönliche Miteinander. Diese Kombination bringt ein digitales Unternehmen insgesamt voran“, so Bernd Vermaaten. Die Geschäftsführung hat deshalb eine regelmäßige Sprechstunde eingeführt. Ihr liegt viel an einem hohen und direkten Informationsfluss an die Mitarbeiter. Diesen gewährleisten sie durch regelmäßige Newsletter und Personalvollversammlungen.

Das „Wir-Gefühl“ und der Teamgedanke werden durch viele gemeinsame Aktionen gefördert, die von der Unternehmensleitung oder den Mitarbeitern angestoßen werden. Sie reichen von Kickerturnier, Sportaktionen, Weinprobe und den Besuch von Kulturveranstaltungen bis hin zum Raum für Projekte, um neue Dinge auszuprobieren.

Zum Lean Start-up-Gedanken bei der solute gehört, dass jüngere Mitarbeiter Verantwortung übernehmen können, was in eigenen Auszubildenden-Projekten ermöglicht wird. Solche Angebote halten sie bei solute für entscheidend beim Wettbewerb um die Gunst künftiger junger Mitarbeiter.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Kooperation für Digitalisierungsprojekte im IoT-Wachstumsmarkt

Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH

Unterschleißheim/München, 16. April 2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel und Robustel, Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt, schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Produkten von Robustel hat Vitel sein Portfolio im IoT-Bereich weiter verstärkt und ausgebaut.

Der europäische Markt für IoT soll sich laut einer aktuellen Studie bis 2019 auf fast 250 Milliarden Euro verdoppeln (1). Vor allem in der Industrie nimmt die Nutzung modernster IoT-Technologien rapide zu. Maschinen kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die intelligente Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen.

Neues Wertschöpfungspotenzial mit IoT
Robustel ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt. Robustels Produktportfolio umfasst Wireless-Modems, Router, Gateways, EDGE-Computing, Cloud-Software sowie IoT-End-to-End-Lösungen. Zudem erleichtert die von Robustel entwickelte M2M-Plattform Endbenutzern die Konfiguration, Steuerung, Verwaltung und Analyse ihrer verbundenen Geräte und Anwendungen.

„Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen vor allem in der Industrie neue Wertschöpfungspotenziale. Mit den Produkten von Robustel geben wir unseren Kunden sichere und skalierbare IoT- und M2M-Lösungen an die Hand, damit sie die Potenziale der Digitalisierung optimal für sich nutzen können und mit dem internationalen Wettbewerb Schritt halten“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Wir sind von den industriellen Produkten von Robustel überzeugt und freuen uns auf die Zusammenarbeit – mit dem Ziel, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren.“

(1) http://www.itsec-report.de/index.php/22-markt-topstories/135-iot-markt-verdoppelt-sich-bis-2019

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Computer IT Software

Freiberufler sehen in der Digitalisierung große Chancen für ihre Arbeit

Datenschutz spielt dabei eine enorm wichtige Rolle

Umfrage des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) zeigt erhebliches Potenzial – mehr als zwei Drittel der Befragten sehen die Politik stärker in der Pflicht, die Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen zu verbessern

Hamburg, den 15.04.2019

Die Digitalisierung hält immer schneller und stärker Einzug in den beruflichen Alltag, vor allem in den von freiberuflich tätigen Journalisten. Bei allen Vorteilen, die die weltweite Vernetzung bietet, ist das Thema Datenschutz das am stärksten diskutierte. „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben ein verbrieftes Recht, Quellen und Informanten zu schützen“, sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten in Hamburg. „Viele von ihnen wünschen sich deshalb bessere Programme und Mechanismen, um ihre Informationen und Daten noch besser vor unbefugtem Zugriff zu sichern.“

Diese Stimmung teilen freiberufliche Journalisten mit branchenfremden Freiberuflern in ganz Deutschland. Der BFB hat jüngst die Ergebnisse einer Umfrage unter seinen Mitgliedern vorgestellt. So rechnen mehr als 80 Prozent der Freiberufler damit, dass sich die Digitalisierung bis zum Jahr 2025 stark (47 Prozent) oder sogar sehr stark (38,7 Prozent) auf Ihre Tätigkeit niederschlägt. Mehr als zwei Drittel (69,5 Prozent) sehen die Digitalisierung als Chance. Etwas mehr von ihnen (70,8 Prozent) sehen allerdings störende Aspekte in Sachen politischer Rahmen- bzw. Wettbewerbsbedingungen. 40,8 Prozent der Befragten befürchten, ihre Daten nicht ausreichend schützen zu können. Dies führe dazu, dass der Kern der Freiberuflichkeit, nämlich die Vertraulichkeit, beeinträchtigt werden kann. Für BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer ein klares Signal: „Der Datenschutz ist mithin ein entscheidender Schlüsselfaktor, um die Potenziale der Digitalisierung in den freiberuflichen Feldern zu heben.“

An der Umfrage des BFB beteiligten sich rund 2.000 Freiberufler. Der Bundesverband vertritt als einziger Spitzenverband der freiberuflichen Kammern und Verbände die Interessen der Freien Berufe. Neben dem DPV gibt es keinen weiteren Journalistenverband, welcher sich in diesem wirkungsvollen Umfeld für die Belange von freiberuflichen Journalisten engagiert.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.

Kontakt
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
040/870 6000
chla@journalistenverbaende.de
http://www.journalistenverbaende.de

Medizin Gesundheit Wellness

Wenn Krankenkassen mit Start-ups die Digitalisierung zum Fliegen bringen

Premiere von Healthy Hub live

Wenn Krankenkassen mit Start-ups die Digitalisierung zum Fliegen bringen

Podiumsdiskussion beim Healthy Hub live. (Foto: Andreas Schoelzel)

BERLIN. Wie bringt man die Digitalisierung des Gesundheitssystems auch in Deutschland zum Fliegen? Auf diese Frage suchte am Mittwoch (10.04.) „Healthy Hub live“ Antworten gemeinsam mit rund 120 Vertreterinnen und Vertretern von Start-ups, Krankenkassen und der Politik. Der Healthy Hub selbst ist eine Antwort auf die Eingangsfrage. Denn Ende 2017 startete der erste Wettbewerb, der Start-ups versprach „Wir bringen euch in die GKV!“. „Das war ein Versuchsballon und der ist weit geflogen“, sagte Dr. Elmar Waldschmitt, Geschäftsführer des Healthy Hub, im Spielfeld von Roland Berger in Berlin. Er kündigte den Start des nächsten Wettbewerbs an: Am 25. April 2019 geht es in die zweite Runde, dieses Mal mit Einbindung der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Start-ups und Krankenkassen auf Augenhöhe

Fünf Start-ups hatten sich beim ersten Wettbewerb unter 80 Teilnehmern durchsetzen können und für ihre Produkte eine von fünf Healthy-Hub-Krankenkassen (BIG direkt gesund, Hanseatische Krankenkasse, IKK Südwest, mhplus, Siemens Betriebskrankenkasse) als Partner gewinnen können. Diese fünf Paarungen stellten sich auf der Bühne in lockeren Plauderton vor und es war zu spüren, Start-ups und Krankenkassen hatten auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Der Healthy Hub hatte sein Versprechen „Wir bringen Euch in die GKV!“ eingelöst.

700 Millionen Rezepte werden noch ausgedruckt – warum?

Einer, der der Digitalisierung im Gesundheitswesen ebenfalls Flügel verleihen will, ist Dr. Gottfried Ludewig, Abteilungsleiter Digitalisierung und Gesundheit im Bundesgesundheitsministerium. Spahn & Co. drücken dort aufs Tempo. Mit einem Ziel: „Der konkrete Mehrwert von Digitalisierung ist in den Mittelpunkt zu stellen“, so Ludewig. Jahr für Jahr würden noch 700 Millionen Rezepte ausgedruckt, daher habe das Ministerium das E-Rezept auf den Weg gebracht. Ebenso wie die Elektronische Patientenakte, die 2021 jede Krankenkasse ihren Versicherten anbieten muss. Und warum müssten sich in der Erkältungszeit Tausende von Patienten in den Wartezimmern der Arztpraxen drängen, nur um sich eine Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung auszustellen zu lassen? Funktioniere das nicht viel besser digital? Ludewig hält es auch für verrückt, „dass ich meiner Krankenkasse nicht meine Daten zur Verfügung stellen kann“. Oder dass es sehr schwierig ist, seine Daten für die Forschung zu spenden. Ludewig ließ keinen Zweifel daran, dass das Themen sind, über die nicht noch weitere zehn Jahre nur geredet wird. Dabei solle man aus dem Gematik-Flop lernen und eher kleine Schritte gehen, um die Lösungen nicht zu überfrachten.

Künstliche Intelligenz treibt Medizinforschung voran

Welches Tempo das Silicon Valley vorlegt, stellte Thomas Schulz, Wirtschaftskorrespondent in den USA beim Spiegel, anschaulich dar. Organe aus dem 3D-Drucker, Universal-Test für alle Infektionskrankheiten, Krebs-Früherkennung per Bluttest, Blinde sehend machen, Eingriffe in das Erbgut des Menschen, den Alterungsprozess aufhalten – das ist nicht Science-Fiction, das ist reale Forschung in den kalifornischen Labors, unterstützt mit hunderten Millionen Dollar Wagniskapital. „Die Fortschrittsbeschleunigung ist nicht linear, sondern exponentiell“, so Schulz. Man sehe immer wieder Schübe in den verschiedenen Bereichen, im Moment seien diese in der Medizin zu beobachten. Möglich macht das Künstliche Intelligenz (KI) als Basistechnologie mit der Fähigkeit, große Datenmengen zu erheben und zu analysieren. Damit verbunden sind letztlich auch ethische Fragen: Was lassen wir zu, öffnen wir die Büchse der Pandora, wenn der Mensch die Kontrolle über die Evolution erlangt? „Diese Fragen werden uns in einigen Jahren überrollen“, prophezeite Schulz.

Wunsch der SBK-Vorständin: Schnellerer Marktzugang für Versorgungsprodukte

Wo Deutschland bei der Entwicklung von Digital Health steht, wurde abschließend diskutiert. „Ich glaube, dass wir in seiner sehr dynamischen Phase sind“, zeigte sich Dr. Gertrud Demmler, Vorständin der Siemens Betriebskrankenkasse, überzeugt. Auf ihrer Wunschliste: Ein schnellerer Marktzugang für gute Versorgungsprodukte und weniger Hürden von Seiten des Bundesversicherungsamtes. „Meine ganz große Bitte ans BMG: Bei Entwicklungsprozessen die Nutzerorientierung in den Mittelpunkt zu stellen!“ Da widersprach Dr. Ludewig nicht. Die Herausforderung sei, den Kassen mehr Freiheiten zu geben. Der Marktzugang müsse anders als bisher geregelt werden, denn dieser sei auch extrem wichtig für Investoren. Allerdings ginge das weniger über Selektivverträge, vielmehr müsse der Gesamtmarkt geöffnet werden. Ludewig ergänzte mit Blick auf die USA: „Wir müssen einen europäischen Weg finden, bei dem Geld nicht mit dem Datenbesitz verdient wird, sondern mit der Verbesserung der Versorgung.“

Hindernis Datenschutz

Die größte Herausforderung für ein Start-up im Digital-Health-Bereich sei, dass die Lösung nicht nur dem Patienten, sondern auch dem Arzt und den Krankenkassen Vorteile bringen müssten, sagte Gloria Seibert, Gründerin und Geschäftsführerin der Temedica GmbH. Und man brauche Geld für den großen Wurf. Weiteres Hindernis: der Datenschutz, da werde mehr verlangt, als der Nutzer erwarte. Das sah Dr. Elmar Waldschmitt ebenso: Beim Rückruf des verunreinigten Medikaments Valsartan hätte BIG direkt gesund die betroffenen Versicherten direkt informieren können, „durften wir aber nicht“.
Zum Schluss blickte die Diskussionsrunde ein Jahr in die Zukunft. Was sollte dann erreicht sein? „Die Zahl der Start-ups sollte sich verzehnfacht haben“, sagte Dr. Karsten Neumann, Partner bei der Roland Berger GmbH.

Im Silicon Valley ist Netzwerken alles, hatte Thomas Schulz gesagt. Und genau das taten die Besucher ausgiebig nach dem offiziellen Programm.

Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – wurde 1996 in Dortmund gegründet. Die große Idee hinter der BIG: Direkter geht Krankenkasse nicht. Gemeint ist damit eine konsequente Online-Ausrichtung und Service in neuer Qualität mit großer Schnelligkeit. Die BIG nutzt moderne Kommunikationswege für ihre bundesweit mehr als 412.000 Versicherten und passt sich so dem digitalen Lebensstil ihrer Kunden an. Niedrige Verwaltungskosten im Vergleich zum Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere große Pluspunkte. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Sitz der Hauptverwaltung ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.
Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de

Kontakt
BIG direkt gesund
Bettina Kiwitt
Rheinische Str. 1
44137 Dortmund
0231-5557-1016
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Computer IT Software

Controlware – „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“

Controlware Roadshow mit führenden Herstellerpartnern gibt spannende Einblicke in die wichtigsten Data Center- & Cloud-Trends 2019

Dietzenbach, 9. April 2019 – Controlware geht im Mai auf deutschlandweite Roadshow und präsentiert unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ gemeinsam mit führenden Herstellerpartnern die wichtigsten Data Center- und Cloud-Trends des Jahres 2019. Die Roadshow macht in München (7. Mai), Stuttgart (8. Mai), Berlin (16. Mai), Hamburg (21. Mai), Düsseldorf (22. Mai) und Frankfurt (23. Mai) Station.

Die Veränderungen in der IT schreiten unaufhaltsam voran – und die IT-Abteilungen müssen die Change-Prozesse aktiv mitgestalten, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Integration innovativer Lösungen im Data Center- & Public-Cloud-Umfeld zu: „Mit der Digitalisierung der Businessprozesse steigen die Anforderungen an die Performance,Verfügbarkeit und Agilität der IT rasant an“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud, Business Development bei Controlware. „Wer mit dieser Entwicklung Schritt halten will, ist gut beraten, frühzeitig die Weichen für die Integration zusätzlicher Public Cloud-Ressourcen und veränderte Betriebsmodelle zu stellen. Je früher die Unternehmen in diesem Umfeld Erfahrungen sammeln, desto schneller werden sie sich das volle Potenzial dieser neuen Möglichkeiten erschließen können.“

Auf der Roadshow unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ zeigen die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Amazon Web Services (AWS), Citrix, Equinix und F5 Networks auf, wie aktuelle technologische Veränderungen im Data Center & Cloud-Umfeld maßgeblich zum Erfolg der Unternehmens-IT beitragen.
Die Schwerpunktthemen der Roadshow im Überblick:

– Konzepte für einen zeitgemäßen, effizienten IT-Betrieb: Das Data Center & Cloud-Team von Controlware informiert in zwei Vorträgen über die automatische Bereitstellung und Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen und über von DevOps inspirierte Ansätze für den Betrieb von Cloud-Umgebungen.

– Anwendungs- und Datensicherheit für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen: Controlware präsentiert bewährte Lösungen für Datensicherheit in Microsoft Office 365. F5 Networks zeigt neue Lösungen für die Anwendungs- und IT-Sicherheit in Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen.

– Aufbau moderner IT-Strukturen auf der Basis von Public-Cloud-Diensten: Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihre traditionellen Architekturen mithilfe von AWS transformieren können – und dabei zeitgleich die Weichen für die Einbindung von Microservices und Containern stellen.

– Performance, Verfügbarkeit und Konnektivität für moderne Data Center: Im Mittelpunkt der Citrix Präsentation stehen die Möglichkeiten, die SD-WAN-Lösungen beim Betrieb von O365 und anderen SaaS-Anwendungen bieten. Equinix stellt Lösungen für zeitgemäße Konnektivität in Enterprise-, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie den Cloud Exchange-Knoten vor.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm stehen die Referenten den Teilnehmern für individuelle Gespräche zur Verfügung und vertiefen gern die konkreten Handlungsempfehlungen und Best Practices aus den Vorträgen mit Blick auf ihre Projekte.

Die Veranstaltungstermine im Überblick:

– München, 07.05.2019, Maritim Hotel, Goethestr. 7, 80336 München
– Stuttgart, 08.05.2019, Waldhotel, Guts-Muths-Weg 18, 70597 Stuttgart
– Berlin, 16.05.2019, Radisson Blu, Karl-Liebknecht-Str. 3, 10178 Berlin
– Hamburg, 21.05.2019, Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– Düsseldorf, 22.05.2019, Hilton Hotel, Georg-Glock-Str. 20, 40474 Düsseldorf
– Frankfurt, 23.05.2019, The Squaire, Am Flughafen, 60549 Frankfurt

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 16:00 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Computer IT Software

Digitalisierung

Europas größte Initiative zu Gast im Ruhrgebiet

Digitalisierung

Digital Champions Awards: Die Gewinner des regionalen Vorentscheids (Bildquelle: Deutsche Telekom AG)

– 2.000 Unternehmer vernetzen sich in Bochum
– Staatssekretär Dammermann sieht in Digitalisierung Chance für NRW
– Digitale Champions: Vier digitale Vorreiter ausgezeichnet

Bonn, 10. April 2019 – Europas führende Initiative zur Digitalisierung, DIGITAL X, startet heute in Bochum mit einer Serie von insgesamt sechs regionalen Veranstaltungen. 2.000 Entscheider von Mittelständlern und Konzernen vernetzten sich auf der “ DIGITAL X WEST„. 27 Referenten sprachen auf vier Bühnen über die digitale Zukunft des Ruhrgebiets. Darunter: Staatssekretär Christoph Dammermann sowie Vertreter aus der Wirtschaft von NRW. Unternehmen der Region präsentierten digitale Vorzeigeprojekte. Die besten vier gewannen die Auszeichnung „Regionaler Digital Champion“.

Vier regionale Unternehmen ausgezeichnet
Der regionale Vorentscheid des “ Digital Champions Awards“ findet zum zweiten Mal in Folge statt. Wie im Vorjahr gehen die Preise an digitale Vorreiter in den Regionen. In NRW hatten 18 Unternehmen in vier Kategorien ihre Projekte eingereicht. Eine Jury aus Telekom und Wirtschaftswoche wählte die Gewinner:

– Robert Thomas Metall- und Elektrowerke GmbH & Co. KG (Gewinner in der Kategorie Digitales Kundenerlebnis)
– Hörmann KG (Gewinner in der Kategorie Digitale Produkte und Dienstleistungen)
– LSD GmbH und Co. KG (Gewinner der Kategorie Digitale Transformation Mittelstand)
– Bayer 04 Leverkusen (Gewinner der Kategorie Digitale Prozesse und Organisation)

Ausgewählte Stimmen:
Jörg Fischer, Technischer Direktor beim Weltmarkt-Führer Hörmann KG: „Anfangs war uns noch nicht klar, wie viele Möglichkeiten die Digitalisierung für uns bereithält. Vielen Unternehmen geht es ähnlich. Mit starken Partnern an der Seite und mutigen Mitstreitern im Unternehmen haben wir es geschafft: Heute sind unsere intelligent vernetzten Industrie-Tore weltweit im Einsatz. Damit sind wir die Ersten in unserer Branche.“

Klaus Plath, Leiter Vertrieb Mittelstand von Telekom, hielt die Laudatio auf die Hörmann KG: „Hörmann ist bei Industrie-Toren Weltmarkt-Führer. Bereits früh ging das Unternehmen bei der Digitalisierung voran und vernetzte seine Industrie-Tore. So wartet Hörmann seine Produkte jetzt virtuell.“

Digitalisierung fordert auch NRW heraus
Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch eröffnete den Tag ganz im Zeichen des digitalen Fortschritts. Ein weiterer Top-Redner war Christoph Dammermann, Staatssekretär für Wirtschaft, Digitalisierung, Innovation und Energie in Nordrhein-Westfalen. Er betonte in seiner Rede die Chancen der digitalen Transformation für die Region: „Die Digitalisierung stellt uns alle vor Herausforderungen. Sie bietet aber auch riesige Chancen. Gerade der Mittelstand zeigt hier eine große Innovationskraft. Wir fördern die digitale Infrastruktur und ergreifen Maßnahmen wie der „Digitalisierungsinitiative Mittelstand“. Damit schafft die Landesregierung den notwendigen Rahmen für diesen Prozess.“

Vorzeigeprojekte aus der Region
Neben dem Transfer von Wissen ging es auch um ganz praktisch erlebbare Projekte zu „Virtual Reality“, Künstlicher Intelligenz und „Machine Learning“. So präsentierten beispielsweise die Gründer der Weare GmbH aus Bochum und Berlin ihr Konferenz-System. Virtuelle Realität vermeidet dabei Reisen. Entwürfe teilen etwa Entwickler im Netz. Teure Prototypen bauen entfällt ganz einfach.

Regionale und nationale Auszeichnung für digitale Vorreiter
Der „Digital Champions Award“ würdigt digitale Projekte deutscher Mittelständler. Wirtschaftswoche und Telekom haben die Verleihung initiiert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernimmt die Schirmherrschaft. Bis zum 23. August können sich Unternehmen für die nationale Auszeichnung bewerben. Außerdem treten die regionalen Gewinner in Köln gegeneinander an. Der Beste erhält dann die bundesweite Auszeichnung „Best Regional Champion“.
Die Serie im Einzelnen:

– DIGITAL X WEST am 9. April in Bochum (regionaler Auftakt)
– DIGITAL X SOUTHWEST am 7. Mai in Stuttgart
– DIGITAL X SOUTH am 21.-22. Mai in München
– DIGITAL X MIDWEST am 28. Mai in Offenbach
– DIGITAL X NORTH am 4. Juni in Hamburg
– DIGITAL X EAST am 18. Juni in Berlin
– DIGITAL X 2019 am 29. und 30. Oktober in Köln (bundesweiter Abschluss)

Kontakt
DIGITAL X – Deutsche Telekom
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0228 181 – 49494
digitalx@telekom.de
https://www.digital19.de/digital-x/