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auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

auskunft.de wird Mitglied im Cyber Security Cluster Bonn e. V.

Fabian Brüssel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 19.12.2018 Ab 1. Januar 2019 darf sich auskunft.de als Mitglied des Cyber Security Clusters in Bonn bezeichnen. Die regionale Suchmaschine freut sich darüber, gemeinsam mit vielen anerkannten Kooperationspartnern das Herz der Cyber Security in Bonn schlagen zu lassen.
Das “ Cyber-Security-Cluster Bonn“ wurde neu gegründet und möchte die Region Bonn/Rhein-Sieg zu einem national und international beachteten Standort für Cybersicherheit entwickeln. Gemeinsam will man Konferenzen, Wissenschaftsveranstaltungen & Vorträgen rund um das Thema Cyber Security veranstalten, die digitale Start-up-Szene unterstützen, der Deutschen Bundesregierung direkte Beratung anbieten und sich in den Bereichen digitales Bezahlen oder autonomes Fahren für die Sicherheit einsetzen. Erreichen will man das durch eine enge Zusammenarbeit und Vernetzung der Mitglieder untereinander. Dass auskunft.de dazu gehört, ist selbstverständlich.
„Wir nutzen modernste Technologien, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter ihre Kunden erreichen“, erläutert Geschäftsführer Fabian Brüssel das Konzept der regionalen Suchmaschine. „Besonders wichtig ist uns der Fokus auf die jeweilige Region, die wir stärken möchten. Dass das Cyber Security Cluster Bonn zur Hauptstadt der Cybersicherheit machen will, passt für uns natürlich ganz besonders gut.“ Sicherheit steht für die regionale Suchmaschine auskunft.de ganz oben auf der Agenda. So werden die Suchenden bei jedem Seitenbesuch gefragt, ob sie ihre Daten preisgeben wollen. Ist das nicht der Fall, wird auch nicht getrackt, betont Brüssel. Ganz anders die bekannten Player auf dem Markt der Suchmaschinen, die stets ungefragt Daten erheben, auch wenn beispielsweise aktiv die Funktion Standortsuche ausgeschaltet ist.
Im Cluster befindet sich auskunft.de in bester Gesellschaft: Neben dem Fraunhofer FKIE und der Deutschen Telekom arbeiten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundeszentrale für politische Bildung, die Universität Bonn und natürlich die Industrie- und Handelskammer in dem Cluster mit.
Der Vorstand des Cyber Security Cluster Bonn e. V. nimmt auskunft.de zum 01.01.2019 auf. „Wir freuen uns sehr, die geplanten Aktivitäten im Bereich der Cyber Security in Bonn zu un-terstützen“, sagte Brüssel und setzt mit einem Augenzwinkern hinterher: „Vor allem, wenn man bedenkt, welche Ziele wir mit auskunft.de in diesem regionalen Zusammenhang umsetzen wolle.“

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Computer IT Software

Speaker zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb automatisiert Blog

KI-Unterstützung in Forschung und Entwicklung

Speaker zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb automatisiert Blog

Tim Cortinovis spricht über digitalen Vertrieb

Tim Cortinovis, einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb, automatisiert Teile seines eigenen Blogs. Unter www.cortinovis.de/blog gibt es ab sofort zwei neue Kategorien. Unter dem Titel Digital Sales Lab finden sich die Einschätzungen, Ideen und Erkenntnisse des Vortragsredners, welchen Beitrag die aktuellen digitalen Veränderungen zum B2B-Vertrieb leisten.

Und in der zweiten Kategorie, Vertriebsautomatisierung, finden Sie ab heute alle von einer Künstlichen Intelligenz automatisch generierten Linkempfehlungen. Jede Empfehlung erhält einem kurzen Ausschnitt, einen Titel und den Link zum Originaltext. Sollte der Bot einen Fehler machen und einen total unpassenden Beitrag empfehlen, wird dieser so schnell als möglich gelöscht.

Vier Wochen Trainingslager
Dahinter steckt ein neuronales Netzwerk, das über vier Wochen lang trainiert wurde, die richtigen Artikel zu finden. Laut Tim Cortinovis scannt die KI die selben Quellen, wir er selbst: „Um auf dem allerletzten Stand zum Thema Digitalisierung im Vertrieb zu bleiben, überfliege ich jede Woche etwa 30 verschiedene RSS-Feeds und Newsletter. Auf Deutsch, Englisch und Spanisch. Von WIRED bis recode, vom Harvard Business Manager bis Kurzweils AI Network. Darunter Giganten wie den IBM Think Blog, Smarter with Gartner und TechCrunch, aber auch kleinere Blogs von Futuristen wie den Futurist Trendcast oder 33rd Square und auch Spiegel Online und Zeit Digital.“ Und genau diese Quellen hat der Speaker an den Bot angeschlossen. Heraus kommen rasend spannende Beiträge zur Digitalisierung im B2B-Vertrieb.

Künstliche Intelligenz im praktischen Einsatz
Ist das wirklich notwendig? Darauf Tim Cortinovis: „Ja! Wir Vortragsredner/ Speaker/ Keynote Speaker/ Experten/ Gastredner/ Referenten/ Redner (also alle, die sich mit einem Thema verdammt gut auskennen) brauchen KI für unsere tägliche Recherche. Um unsere Keynotes, und Vorträge, Workshops und Impulsvorträge bestmöglich vorzubereiten.

Und zwar dringend. Denn: Der stetige Fluss an neuen Informationen/ Erkenntnissen/ Studien/ Veröffentlichungen, den wir lesen und aufnehmen, wird schneller und unübersichtlicher.

Aber das ist der Punkt, der uns ausmacht. Wir wissen, wo unser Fachgebiet aktuell steht, entwickeln aus Erkenntnissen neue Ideen und teilen sie mit der Welt.“

Das Ergebnis können Sie unter dem Stichwort Forschung auf der Website des Keynote Speakers finden: https://www.cortinovis.de

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

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Tim Cortinovis
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Auto Verkehr Logistik

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

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Bildung Karriere Schulungen

Digitale Transformation – Hemmschuh Führungskompetenzen?

CRM-Fachmedium lanciert Führungskräfte-Programm

Digitale Transformation - Hemmschuh Führungskompetenzen?

Reicht die Führungskompetenz, um Geschäftspotenziale optimal auszuschöpfen? (Bildquelle: CCO – Pixabay/geralt)

Solide Führungskompetenzen sind grundlegend für den persönlichen Erfolg. Fehlt es den Verantwortlichen daran, ist es auch schlecht bestellt um die Wettbwerbsfähigkeit des Unternehmens. Wer heute fundamentale Veränderungen, wie die „digitale Transformation“ oder „verändertes Kundenverhalten“, in Wettbewerbsvorteile wandeln will, muß ganzheitlich denken und führen. Die passenden Strategien zu entwickeln und im Unternehmen umzusetzen setzt umfangreiche Führungskompetenzen voraus.

Das Online-Fachmedium CRM-Expert-Site schafft hierfür die Voraussetzungen: Mit einem neuen Bildungsangebot für Führungskräfte zum Themenkomplex „Kundennutzenorientierung und Führungskompetenzen“. Unternehmensberater und Management-Trainer Fred Keßler (M.BC.) erläutert das von ihm entwickelte Konzept: „Das multimediale und interaktive Trainings-Paket ‚Multilevel-Thoughtleadership‘ hilft Unternehmenslenkenden sowie Mitgliedern der ersten und zweiten Führungsebenen, vorhandene Wissenslücken zu schließen und die eigenen Führungskompetenzen gezielt auszuprägen.“ Das Wissen und die Fähigkeiten, die vermittelt werden dienen der eigenen Weiterentwicklung und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens.

Das Einführungs-Webinar zum Ausbau von Führungskompetenzen ist ab sofort kostenfrei buchbar. Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die wesentlichen Wirkgrößen des grundsätzlich neuen Managementmodells.

Warum die Webinar-Macher das Thema „Führungskompetenzen“ wählten, erläutert Gerhard Baumeister, Leiter Redaktion CRM-Expert-Site: „Fundamentale Veränderung findet in allen Bereichen unseres Lebens statt. Das trifft ebenso auf die Unternehmen zu.“ Allerdings nutze die Mehrheit, wie Studien zeigen, den grundlegenden Wandel, wie die Digitalisierung, weder umfassend zum Nutzen der Kunden noch zum eigenen Wettbewerbsvorteil.

Berater Keßler ergänzt: „Unser Programm setzt genau hier an. In sieben Webinaren, persönlichen Coaching-Runden und interaktiven Präsenzseminaren erhalten die Teilnehmer einen kompletten Überblick über die Bestandteile eines neuen, schlüssigen und umfassenden „Business Operating Systems“ sowie für dessen Implementierung im eigenen Unternehmen.“ Die Teilnehmer seien mit diesem Rüstzeug und dem neu erworbenen Führungswissen in der Lage, die unerschlossenen Geschäftspotenziale ihres Unternehmens besser zu erkennen und auszuschöpfen. Insbesondere die Präsenzseminare zu allen Webinarthemen seien ein wichtiger Baustein. Die intensive Interaktion mit Seminarleiter und anderen Führungskräften helfe den Lernerfolg insgesamt zu sichern und die eigenen Führungskompetenzen auszubauen.

Hintergrundinformationen für Pressevertreter sind hier als PDF erhältlich.

Das im deutschen Markt etablierte Online-Fachmedium CRM-Expert-Site bietet seinen Lesern ein breites Spektrum an aktuellen Marktinformationen und fundiertem Fachwissen zum Themenkomplex „Kundennutzenorientiertes Unternehmens-Management“ und „Kundenbeziehungs-Management“ (CRM). Vor rund 16 Jahren vom Schimmel Media Verlag gegründet, wird die Plattform seit Anfang 2017 vom Redaktionsbüro Baumeister & Partner betreut. Die Agentur ist auf Technologie-, Marketing- und Wirtschafts-Themen spezialisiert. Kunden sind Beratungsunternehmen, IT-Hersteller, Verlage und Werbeagenturen.

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Politik Recht Gesellschaft

Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Der BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.) kritisiert, dass das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern zur Digitalisierung auf dem Rücken der Schüler ausgetragen wird.

Chancengleichheit bei Legasthenie durch Digitalisierung ist gescheitert

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL)

„Die Digitalisierung ist ein sehr wichtiger Baustein in unseren Schulen, um Schüler*innen mit einer Legasthenie eine barrierefreie Aufnahme und Abgabe von Wissen zu ermöglichen“, sagt Tanja Scherle, Bundesvorsitzende des BVL. 5 bis 6 Prozent aller Menschen leiden trotz guter Begabung und regelmäßigem Schulbesuch an einer Lese-/Rechtschreibstörung, die auch als Legasthenie bezeichnet wird. Sie haben oftmals bis ins Erwachsenenalter massive Probleme, sinnentnehmend und flüssig zu lesen und auch das Verschriftlichen von Texten bereitet ihnen Schwierigkeiten. Sie scheitern damit häufig in allen Schulfächern, die grundlegende Fertigkeiten des Lesens und Schreibens voraussetzen. Die gesamte schulische und berufliche Ausbildung kann dadurch beeinträchtigt und zu einer starken seelischen Belastung werden.

Das Zeitalter der Digitalisierung ist eine große Chance für Schüler*innen mit einer Legasthenie, weil die technischen Hilfsmittel dabei unterstützen, die fehlenden Fertigkeiten zu kompensieren und begabungsgerechte Schulabschlüsse zu ermöglichen. „Die Rahmenbedingungen für Schüler*innen mit Legasthenie sind in den meisten Schulen katastrophal, weil es zu wenig qualifizierte Lehrkräfte für den Förderunterricht gibt und die technische Ausstattung der Schulen noch in den Kinderschuhen steckt“, bemängelt Scherle. „Wir sehen in der Digitalisierung die ganz große Chance für Schüler*innen mit Teilleistungsstörungen. Vor allem durch die Nutzung von technischen Hilfsmitteln wie Laptops mit Vorlesesoftware, Spracherkennungssoftware und Rechtschreibkorrektur kann es gelingen, dass die Schüler*innen nicht vom Wissen abgeschnitten werden“, erläutert die Bundesvorsitzende.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie setzt sich für die Chancengleichheit von Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie ein. Die Beratungsgespräche mit verzweifelten Eltern zeigen, dass den meisten Schüler*innen die Nutzung von technischen Hilfsmitteln im Unterricht sogar versagt wird, weil man darin immer noch eine Bevorzugung gegenüber den anderen Schüler*innen sieht. Die tägliche Diskriminierung von Schüler*innen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie wird dabei bewusst oder unbewusst in Kauf genommen. Würden alle Schüler*innen Zugang zur Digitalisierung erhalten, würde auch keine Missgunst entstehen und das Miteinander gefördert. Um die Kinder auf eine digitale Welt vorzubereiten, darf man heutzutage die Nutzung von digitaler Technik im Unterricht nicht mehr in Frage stellen.

„Wenn unsere Kinder schon keine adäquate Förderung in der Schule erhalten, dann müssen die Länder sie wenigstens mit den notwendigen technischen Hilfsmitteln ausstatten, was in anderen europäischen Ländern bereits gelebte Praxis ist. Uns fehlt jegliches Verständnis für diese Kompetenzrangeleien, der Föderalismus beschert uns schon heute 16 unterschiedliche schulrechtliche Regelungen für Schüler*innen mit Lese-/Rechtschreib- und Rechenschwierigkeiten. Wir wünschen uns bundesweit einheitliche Regelungen für die betroffenen Kinder und nicht so ein Flickwerk, wie wir es aktuell vorfinden. Chancengleichheit muss in allen Bundesländern in gleicher Weise ermöglicht werden. Das Voranschreiten der Digitalisierung ist hierfür ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Politik muss handeln und das unverzüglich!“, fordert Tanja Scherle.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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Computer IT Software

Forrester-Studie zeigt: Elektronische Signatur beschleunigt Vertragsabschlüsse um rund 70 Prozent

DocuSign stellt Forrester Fallstudie vor und belegt damit, welche Vorteile der Wechsel von der manuellen Vertragsbearbeitung auf einen automatisierten Abstimmungsprozess bringt

Forrester-Studie zeigt: Elektronische Signatur beschleunigt Vertragsabschlüsse um rund 70 Prozent

(Bildquelle: @DocuSign)

Frankfurt am Main – 17. Dezember 2018 – Besonders bei der Bearbeitung von Verträgen macht sich der große Zeitfaktor bemerkbar, den ein Vertragsabschluss mit Stift und Papier benötigt. Durch die Abstimmung zwischen mehreren Vertragspartnern – betriebsintern und/oder extern – zieht sich der Prozess oft in die Länge bis endlich Unterschriften und Dokumente unter Dach und Fach sind. Doch in Zeiten der Digitalisierung muss das nicht mehr sein.

DocuSign hat das Analyse-Unternehmen Forrester beauftragt zu untersuchen, wie sich die Umstellung auf digitale Prozesse auf Unternehmen und ihre Wirtschaftlichkeit auswirkt.

Basis für die Digitalisierung bildet die elektronische Signatur von DocuSign. Sie ist kombiniert mit einer durchdachten Automatisierungslösung für den ganzen Prozess der Vertragsabstimmung und Dokumentation: von der Erstellung des Vertragsdokuments über die Distribution an alle Beteiligten sowie der inhaltlichen Abstimmung bis zu den elektronischen Unterschriften und der digitalen Ablage der Dokumente.

Forrester stellt in der Studie fest, dass im Gegensatz zu den Anfängen der elektronischen Signatur, als man sich allein auf die Digitalisierung der Unterschrift und ihre Rechtssicherheit konzentrierte, inzwischen auch die Vorschriften weiterentwickelt haben. „Beispielsweise fördert die Implementierung der eIDAS-Gesetzgebung (electronic Identification, Authentication and trust Services; elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen)
im Juli 2016 die Nutzung elektronischer Signaturen innerhalb der Europäischen Union,“ schreibt der Studienverfasser.

Befragt hat Forrester zwei deutsche Unternehmen, die jahrelange Erfahrung mit DocuSign haben: Ein multinationales Softwareunternehmen und einen Anbieter von Unternehmensdienstleistungen. Vor der Einführung von DocuSign erledigten die Unternehmen ihre Prozesse weitgehend manuell. Mit der Digitalisierung sollten Ineffizienzen beseitigt und die Transparenz ihrer Prozesse erhöht werden.

Die wichtigsten Ergebnisse: Schnelle Vertragsabschlüsse und reduzierte Betriebskosten

Auf Grundlage der Befragung der beiden Unternehmen hat Forrester ein Modellunternehmen designt und geschätzt, welche finanziellen Auswirkungen die Digitalisierung der Vertragsprozesse hat. Dabei nahm Forrester an, dass der schnell wachsende Anbieter von Unternehmensdienstleistungen durchschnittlich 1.000 Vereinbarungen pro Monat zu bearbeiten hat. Aus der Modellrechnung lassen sich vor allem zwei entscheidende Vorteile ableiten:

1.Schnellere Abschlüsse
Durch die Digitalisierung der bisher manuell erledigten Aufgaben beim Thema Signatur sowie den dazugehörenden Abläufen, konnten die befragten Unternehmen die Produktivität ihrer Sachbearbeiter und Führungskräfte steigern. Die durchschnittliche Bearbeitungszeit bis zum Abschluss einer Vereinbarung verkürzte sich um rund 70 Prozent von 75 Minuten auf 22,5 Minuten. Gleichzeitig sank die NIGO-Rate (Not-in-Good-Order; nicht in gutem Zustand) von 25 Prozent auf fünf Prozent.

2.Geringere Betriebskosten
Der Wechsel von papiernen Vereinbarungen zu digitalen Dokumenten spart erhebliche Kosten. Deren Berechnung nahm Forrester auf der Grundlage einer Standardvereinbarung vor. Gerechnet wurde mit acht Seiten, zweimaligem Postversand und drei Endfassungen. Das größte Ausgabenelement bildeten dabei die Portokosten, die mehr als die Hälfte (58 Prozent) der gesamten Betriebsausgaben ausmachen. Papier- und Druckkosten pro Vereinbarung betragen 1,20 EUR, die Portokosten 2,90 EUR. Die Kosten für Aufbewahrung, falsche Ablage und Verlust von Dokumenten wurden mit 0,88 EUR kalkuliert, was zu Gesamtkosten von bis zu 4,98 EUR pro Vereinbarung führt.

3. Kurzer Amortisationszeitraum
Natürlich verursacht auch ein digitales System of Agreement Kosten. Auf drei Jahre gerechnet, belaufen sie sich in dem beschriebenen Modellunternehmen auf 329 000 EUR. Im gleichen Zeitraum erzielt das Unternehmen jedoch nach Berechnung von Forrester auf Basis der Ergebnisse aus der Befragung von zwei Bestandskunden von Docusign einen finanziellen Nutzen im Wert von 757 000 EUR. Unterm Strich ergibt sich so ein Nettobarwert (Net Present Value, NPV) von 428 000 EUR. Der Return on Investment beläuft sich auf 130 Prozent. Das heißt, schon nach drei Monaten hat sich die Lösung bezahlt gemacht.

Lesen Sie hier den kompletten Forrester Bericht:
https://www.docusign.de/whitepapers/total-economic-impact%E2%84%A2von-docusign-deutschland

Informationen zur Studie und zur DocuSign Lösung:
Studie: Forrester untersuchte im Auftrag von Docusign die Gesamtheit der wirtschaftlichen Auswirkungen, den sogenannten Total Economic Impact (TEI) der DocuSign-Plattform im Unternehmen, auf der sich ein „System of Agreement“ abbilden lässt. Dabei zeigte sich, wie die DocuSign Plattform hilft, dokumentenbasierte Abläufe zu automatisieren und auf diese Weise effizient und rechtssicher zu gestalten. Zugleich weist die Studie nach, wie Nutzer der DocuSign Lösung ihre Betriebskosten reduzieren, Bearbeitungszeiten verkürzen, Sicherheit und Compliance erhöhen und produktiver arbeiten können.

Lösung: DocuSign ist ein Vorreiter in der Entwicklung der elektronischen Signatur und bietet im Rahmen seiner System-of-Agreement-Plattform die weltweite Nr. 1 im Bereich elektronischer Signatur-Lösungen an. Es ermöglicht einer Organisation, ihr System of Agreement zu modernisieren, unabhängig davon, ob es Vorlagen in der Vertragsvorbereitung nutzt, mobile und API-Optionen für die elektronische Signatur bereitstellt oder sich intuitiv in andere wichtige Teile des System of Agreement wie CRM (Customer-Relationship-Management, Kundenbeziehungsmanagement) integriert. Mit der DocuSign Lösung lassen sich Vertragsabschlüsse, die sich aufgrund von postalischen Versänden und umständlichen Abstimmungen der Beteiligten oft lange ziehen können, extrem verkürzen – zum Beispiel bis zu drei Monaten auf 3 Tage, wie dieser Anwendungsfall zeigt: https://www.docusign.de/kundenvideo/arvato-systems-automatisiert-seine-prozesse-mit-docusign . Inzwischen werden Lösungen von DocuSign auch in Personalabteilungen für Mitarbeiterverträge eingesetzt wie beispielsweise bei SAP. Auch Personaldienstleister greifen darauf zurück.

Über DocuSign, Inc.
DocuSign ist Vorreiter bei der Entwicklung der elektronischen Signatur-Technologie und bietet heute im Rahmen seiner System-of-Agreement-Plattform die weltweite Nr. 1 der elektronischen Signatur-Lösungen an. Mit unserer cloudbasierten Plattform können Unternehmen aller Größen und Branchen ihre gesamten Vertrags- und Vereinbarungsprozesse modernisieren – vom Vorbereiten des Dokuments bis zu seiner Unterzeichnung, Ausführung und Verwaltung. Mittlerweile nutzen über 400.000 Kunden und Hunderte Millionen Nutzer in mehr als 180 Ländern rund um die Erde unsere Lösung, um ihre geschäftlichen Vorgänge zu beschleunigen und sich die Arbeit zu erleichtern. http://www.docusign.com/
Für weitere Informationen besuchen Sie www.docusign.de, rufen Sie +49 800 186 08 56 an oder folgen Sie @DocuSignDACH auf Twitter, Facebook, LinkedIn.
Copyright 2003-2018. DocuSign, Inc. ist Eigentümer der Marke DOCUSIGN® und aller seiner anderen Marken ( www.docusign.com/IP). Alle anderen hier genannten Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Computer IT Software

Internet of Things: Bestehende Produktionsanlagen nachrüsten

Die Digitalisierung der Produktion und Internet of Things (IoT) stellen Unternehmen mit älteren Produktionsmaschinen vor große Herausforderungen. Doch auch fünf Jahrzehnte alte Anlagen lassen sich in moderne Digitalisierungsstrategien einbinden. Das zeigt ein Anwendungsbeispiel der mayato GmbH, ein Unternehmen im Verbund der Positive Thinking Company. mayato Geschäftsführer Dr. Marcus Dill stellt das Szenario des Herstellers von Sicherheitskleidung im Handbuch Internet of Things vor, das unter www.mayato.com/knowhow/handbuch-internet-of-things/ kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Im Mittelpunkt der IoT-Lösung steht die Entwicklung und Implementierung programmierbarer Logikcontroller (PLC)-Einheiten für die vorhandenen Maschinen. Sie ersetzen die alten Kontrolleinheiten und gewährleisten eine ausreichende Rechenleistung. Darüber hinaus werden Sensordaten gesammelt und zur zentralen Verarbeitung im Rahmen der Predictive Maintenance weitergeleitet. Insgesamt konnte das Risiko eines Produktionsausfalls für den Hersteller von Sicherheitskleidung durch die IoT-Lösung deutlich gesenkt werden. Auch der Zeitaufwand im täglichen Betrieb reduzierte sich erheblich: Mussten vorher die Prozessanweisungen über eine Speicherkarte manuell auf die Maschinen übertragen werden, erfolgt dieser Prozess nun vollständig über das Netzwerk. Die bestehenden Maschinen werden nahtlos weiterbetrieben, die Prozesse durch die Digitalisierung aber signifikant verbessert. Insgesamt lassen sich durch die Erneuerung der Steuerungssysteme, die Ergänzung von Sensoren und die systematische Auswertung der gewonnenen Daten selbst jahrzehntealte Produktionsmaschinen noch fit machen für IoT.

Wie Sensordaten in Echtzeit für IoT-Anwendungen genutzt werden können, zeigt das Video der mayato GmbH unter https://www.youtube.com/watch?v=1KLBqFLHZx4

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mobilität neu denken

Was die Automobilindustrie aus der Vergangenheit lernen und in Zukunft ändern muss

Zahlreiche Branchen und Unternehmen sind im Laufe der Geschichte gescheitert, weil sie den innovativen neuen Wege, die die Welt einschlug, nicht gefolgt sind. Kodak, einst der Erfinder der digitalen Fotografie, verließ sich zu sehr auf sein Filmgeschäft – und wurde schließlich von seinen Mitbewerbern überholt. Das Gleiche gilt für die US-Modekette Sears, die den Übergang zum E-Commerce versäumte und deshalb dichtmachen musste.

Heute steht auch die Automobilindustrie an einem Scheideweg. Es gibt viele Neueinsteiger, die in die Branche drängen – von Uber und Tesla bis hin zu Quereinsteigern wie Google und Apple. Um relevant und erfolgreich zu bleiben, müssen sich die etablierten Automobilhersteller zwei Fragen stellen: Ist das Kernstück der Automobilindustrie – die mittelgroße Limousine – wirklich der effizienteste Weg, um Personen Tag für Tag zur Arbeit zu bringen? Und macht es überhaupt noch Sinn, ein Auto zu besitzen? Tatsächlich zeigen aktuelle Daten des Kraftfahrtbundesamtes, dass Autos im Durchschnitt weniger als 40 Kilometer pro Tag zurücklegen.

Traditionelle Automobilhersteller müssen sich vom Status-quo lösen, um auch in Zukunft zu bestehen. Die Automobilindustrie wandelt sich: Statt Verkauf und Wartung von Fahrzeugen sind heute vermehrt Mobilitätsdienstleistungen gefragt. Durch Ridesharing-Anbieter wie Uber und Carsharing-Unternehmen wie Car2Go gewinnt diese Entwicklung bereits an Dynamik. Auch verwandte Branchen, z.B. Versicherungen, bieten neue Services wie nutzungsabhängige Autoversicherungen an.

Die größte Auswirkung aber wird die Einführung von autonomen Fahrzeugen haben. Autonomes Fahren wird die Mobilitätsbranche nachhaltig verändern und dazu veranlassen, jeden Aspekt des Fahrzeugdesigns, der Funktionalität und der Eigentumsverhältnisse zu überdenken. Automobilhersteller werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie ihre traditionellen und starren Entwicklungsprozesse aktualisieren, um eine agile, benutzerorientierte Entwicklung neuer Fahrzeugfunktionen und Mobilitätsdienste zu ermöglichen. Nur so können sie mit den neuen Marktteilnehmern mithalten. Im Gegensatz zu Kodak und Sears liefern sich Automobilhersteller auf der ganzen Welt ein Rennen, um diese Herausforderung zu meistern.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie die Automobilindustrie die Zukunft des vernetzten und autonomen Autos gestalten kann, geben Ihnen die Experten von Aurora Labs, Hersteller der selbstheilenden Software, weitere Einblicke. Für weitere Informationen, Artikel oder Interviews wenden Sie sich bitte an auroralabs@hbi.de.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

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Computer IT Software

Digitalisierung, Big Data und ERP-Beratung im Wandel.

Mit ERP-Systemen in die Digitalisierung

Würzburg, den 13.12.2018 – Viele Unternehmen stehen mitten im digitalen Wandel oder kurz davor. Rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen ist klar, dass sich die Digitalisierung nicht aufhalten lässt und betrachten es als wichtig innerhalb des Betriebes digitales Denken und digitale Prozesse zu etablieren. Hier spielen ERP-Systeme eine große Rolle, da der digitale Wandel bedeutet, dass viele Prozesse automatisiert werden und darüber hinaus, dass zukünftig mit deutlich größeren Datenmengen umgegangen wird. Big Data ist eines der Schlagworte, mit denen sich Betriebe zukünftig beschäftigen. Beim Schritt in die digitale Zukunft geht es darum, nicht nur eine Software zu wählen, sondern die richtige zu finden. Eine ERP-Beratung wie sie von der ADMITY GmbH geboten wird, hilft vielen Unternehmen ein geeignetes System zu finden.

Bedarfserhebung – Was benötigt das Unternehmen?

Im Rahmen der Beratung wird zuerst erhoben, was ein Unternehmen benötigt. ERP-Systeme gibt es mittlerweile viele. Gerade kleine und mittelgroße Unternehmen finden sich in den umfangreichen Lösungen, selbst wenn sie modular aufgebaut sind, nicht wieder. Sie benötigten Systeme, die an ihre Bedürfnisse angepasst sind, spezielle Funktionen besitzen und die für ihre Branche relevant sind. Dazu gehört es zum Beispiel mit Big Data richtig umzugehen. ERP-Lösungen liefern wichtige Kennzahlen, die für betriebliche Entscheidungen wichtig sind. Doch nicht immer sind die Daten, die ERP-Systeme liefern, jene, die ein Unternehmen benötigt, weil ihnen gerade eine wichtige Funktion fehlt, die die Daten erst verwendbar macht. In solchen Fällen bietet die ADMITY GmbH mit ihrer ERP-Beratung einen Einblick in die Möglichkeiten und unterstützt nach einer Bedarfserhebung das weitere Vorgehen.

Hoher Nutzen von der ersten Minute an

Vor allem eines ist den Unternehmen bei der Installation eines ERP-Systems wichtig, dass sie damit einen Wettbewerbsvorteil haben. Der Einstieg muss simpel sein, was eine gute Einschulung in die Systeme fördert. Einmal installiert, soll die Software von der ersten Minute an nutzbar sein und beispielsweise wichtige Kennzahlen liefern. Dadurch wird die Arbeit erleichtert und gute Systeme, die an den Bedarf der Unternehmen angepasst sind, arbeiten transparent, wodurch das Vertrauen in diese optimiert ist.

Vereinfachung von Prozessen spart Zeit

Vor allem junge Unternehmen können sich nicht lange mit langwierigen Schulungen für ERP-Software aufhalten. Sie benötigen rasche und unkomplizierte Unterstützung. Intelligente Lösungen vereinfachen die Prozesse und sparen Ressourcen, wozu nicht nur Personal und Geld gehört, sondern vor allem Zeit. Gerade diese Zeit benötigen Unternehmen, die im digitalen Wandel sind, um neue Produkte zu entwickeln und um sich damit einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu sichern.

Angepasste Lösungen für jedes Unternehmen

Die ADMITY GmbH beschäftigt Key-User und Experten unterschiedlichster ERP-Systeme. Mit diesem Hintergrundwissen ist es möglich, für jedes Unternehmen eine passende Software Lösung zu finden. Angepasste Lösungen sind für Unternehmen wichtig. Es geht darum, dass mit ERP-Systemen viele Aufgaben digitalisiert und vereinfacht werden. Die Funktionen hinter dem System müssen den Nutzern klar sein. So kann mit einem ERP-System effizient gearbeitet und maximaler Nutzen daraus gezogen werden. Nicht immer ist ein teures und umfangreiches System daher die beste Lösung, oftmals bietet ein schlankeres System gerade für den Einstieg in die Digitalisierung die bessere Wahl. Viele Software Lösungen bieten den Vorteil, dass sie im Funktionsumfang modular mitwachsen und bei Bedarf erweitert werden können.

ERP-Beratung von Anwendern für Anwender.

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

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Internet E-Commerce Marketing

Digitalisierung und Innovationen im Handwerk

Umfrage-Ergebnis nach dem Internet-Marketing-Tag

Digitalisierung und Innovationen im Handwerk

Umfrage-Ergebnis nach dem Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Der vierte Internet-Marketing-Tag im Handwerk ist Geschichte. Nach Live-Events 2015 in Fellbach (bei Stuttgart), 2016 in Frankfurt und 2017 in München, Köln und Berlin haben die Veranstalter Thomas Issler und Volker Geyer den Schritt zu einem Live-Online-Kongress gewagt. Die Rückmeldungen der Teilnehmer und der Dozenten waren überragend.

Wie kam es dazu? Bis Mai dieses Jahres gingen die Planungen noch komplett in Richtung einer vor Ort Veranstaltung.Die geplanten Tagungsorte standen schon fest, die Hotels waren gebucht und sogar die Pressemitteilung war bereits geschrieben. Thomas Isslers Teilnahme an einem mehrtägigen Kongress in Sofia brachte die Wende. Nach intensivem Abwägen von Vor- und Nachteilen stand fest: ja, die Digitalisierung geht weiter und Innovationen müssen voran gebracht werden.

Der Internet-Marketing-Tag im Handwerk wird ein Online-Kongress – aber komplett live! Es werden wie bei vielen anderen Online-Kongressen nicht nur vorher gefilmte Aufzeichnungen abgespielt, die ein Live-Feeling vorgaukeln. Alles ist live und ohne doppelten Boden. Nur so ist Interaktion mit den Teilnehmern möglich. Fragerunden nach jeder Session haben dies zusätzlich befeuert.

Das Fazit könnte nicht besser sein. Die Vorteile wurden von den Teilnehmern klar erkannt.Niemand muss mehr an- und abreisen, es entstehen keine Hotelkosten, kein Catering und dergleichen. Die Mobilität schreitet voran. Jeder der ein Ticket hatte, konnte – egal wo er sich gerade aufgehalten hat – am Kongress teilnehmen. Natürlich mit PC, Notebook, Tablet oder Smartphone. Und auch für noch mehr Nachhaltigkeit ist gesorgt: alle 17 Sessions wurden aufgezeichnet und werden beim Internet Marketing College im internen Bereich hinterlegt. Wer am Live-Kongress nicht teilnehmen konnte, kann dies in den kommenden Wochen und Monaten nachholen.

Die Digitalisierung macht vieles möglich!

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-im-handwerk.de/digitalisierung-innovationen/

Internet-Marketing im Handwerk ist ein gemeinsames Projekt des Internet-Marketing Profis Thomas Issler und Malermeister Volker Geyer, der über 80% seines Umsatzes über das Internet erzielt. Gemeinsam haben sie eine Strategie zur Vermarktung von Handwerk Leistungen über das Internet geschaffen.

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