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Interaktive Webinar-Serie für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation

IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult führt Vortragsreihe zusammen mit ARTEC IT Solutions durch

Interaktive Webinar-Serie für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation

Freising, 24.05.2017 – Digitalisierung ist nicht nur in aller Munde, sondern auch in vollem Gange. Dennoch geht sie in den Unternehmen nur zögerlich voran. Einerseits hält man am Status quo fest, andererseits herrscht eine gewisse Zurückhaltung, um keine falschen Entscheidungen zu treffen. IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult bietet gemeinsam mit ARTEC IT Solutions interaktive Webinare für den schnellen und einfachen Einstieg in die Digitale Transformation an.

Die Teilnahme ist gebührenfrei und auf maximal 17 Plätze beschränkt.

Webinar-Termine, Anmeldung und weitere Informationen:
Freitag 09. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Mittwoch 14. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Dienstag 27. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Donnerstag 29. Juni 2017, 10:00 bis 11:00;
Dienstag 04. Juli 2017, 10:00 bis 11:00;

Anmeldegebühren: keine

Was bedeutet Digitalisierung eigentlich konkret für mein Unternehmen? Wie kann ich die Digitalisierungsprozesse effizient gestalten und was fange ich mit all den elektronischen Dokumenten und Daten an? Wie kann ich diese enormen Datenmengen sichern und wie behalte ich langfristig den Überblick? Wo fängt eine sinnvolle Digitalisierung überhaupt an und wie weit sollte sie gehen? Gilt es zudem gesetzliche Anforderungen zu beachten?

All diese Fragen beantworten die Experten von treeConsult in der Webinar-Serie. Es werden außerdem gemeinsam mit ARTEC IT Solutions einfach umsetzbare Lösungsansätze für die effiziente und sichere Nutzung und Aufbewahrung digitaler Informationen vorgestellt, welche sich zudem noch problemlos in täglich genutzte Anwendungen, wie etwa ERP- Systeme oder Kundenportale integrieren lassen. Die Teilnehmer schaffen damit spielend leicht den ersten Schritt für ein umfassendes, digitales Informationsmanagement und profitieren von innovativen und erprobten Businessanwendungen und vielfältigen Anwendungsszenarien.

Über treeConsult
treeConsult ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Infrastrukturmanagement (Software und Dienstleistung) sowie Spezial-Applikationen auf Basis von IBM Lotus und Domino Notes.
Seit gut einem Jahrzehnt verfolgt treeConsult kontinuierlich den Leitgedanken, dass Geschäftsprozesse und IT eng miteinander verzahnt sein sollten. Das treeConsult-Portfolio umfasst Lösungen und Dienstleistungen, die Abläufe vereinfachen, standardisieren und beschleunigen bzw. Technologien, die eine IT-Systemlandschaft pflegeleicht, sicher und kostenschonend gestalten. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.treeconsult.de

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Perspectix: Kundentag zur Digitalisierung

Perspectix: Kundentag zur Digitalisierung

Die Perspectix AG zeigte auf ihrem Kundentag neue Features der Software P`X5 wie einen ProjectViewer

Auf ihrem Kundentag am 11. Mai 2017 präsentierte die Perspectix AG in Zürich die weiteren Entwicklungsschritte ihrer Software P“X5 und setzte diese in den Zusammenhang der fortschreitenden Digitalisierung – sowohl im Handel als auch in der Industrie. Unter dem neuen Slogan „Streamlining Sales Processes“ optimiert Perspectix mit ihren Software-Lösungen Verkaufsprozesse. In mehreren Kundenbeispielen wurde der Nutzen eindrucksvoll dokumentiert.

Mit ihrer Software-Suite P“X5 spricht die Perspectix AG unterschiedliche Branchen der Industrie ebenso an, wie große Organisationen im Einzelhandel. Entsprechend vielfältig war der Kundenkreis, den Geschäftsführer Andre Kälin am 11. Mai zu der gut besuchten Veranstaltung begrüßen konnte. Das Thema Digitalisierung bildete den gemeinsamen Nenner der verschiedenen Referate, Kundenpräsentationen und Diskussionen. Thomas Glättli von der Amstein + Walthert AG führte mit seiner Keynote umfassend in das „Building Information Modeling“ (BIM) ein, von dem etliche Perspectix-Kunden direkt betroffen sind. Anschließend wurde das Release 10.0 der Software vorgestellt, das zahlreiche neue Features und Funktionen enthält. Dabei konnten etliche Kunden erfreut feststellen, dass ihre Anregungen in die Software eingeflossen sind. Nach dem Business Lunch zeigten Andreas Bettler und Petra Bernhardsgrütter vom Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) an überzeugenden Beispielen die fortschreitende Digitalisierung im Detailhandel auf. Es folgten Praxisbeispiele zum Einsatz der Perspectix Software. Gezeigt wurden die Planung von Fahrzeug-Einrichtungen des Herstellers Bott und die Integration von LED-Beleuchtungen im Rahmen der Konfiguration von USM Haller Möbelbausystemen. Mit einem Referat zum Thema „Closed Loop Lifecycle Management“ vermittelte Prof. Dr. Felix Nyffenegger, von der HSR – Hochschule für Technik Rapperswil, einen erweiterten Ansatz der Betrachtung von Produkt-Lebenszyklen. Neue Erkenntnisse aus einem geschlossenen Informationskreis lassen sich zu disruptiven Veränderungen nutzen, die den wirtschaftlichen Erfolg vorantreiben. An einem mitgebrachten Modell und der Anwendung von P“X5 wurde zugleich deutlich, wie sich die Thematik didaktisch eindrucksvoll vermitteln lässt.

Mit einem Round Table mit Fragen und Antworten fand eine gut besuchte und interessante Veranstaltung einen Abschluss – doch die meisten Gäste blieben noch zum Blues Barbecue mit dem Musiker Mike Sterki.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P“X5 Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X5 Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser. Die Perspectix AG ist ein Unternehmen der BORM Gruppe.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Praxisorientierte Industrie 4.0-Toolbox für den Mittelstand wird ab Sommer 2017 zur Verfügung stehen

Ingenics und MyCPS-Projektpartner bieten Orientierung und Hilfestellung

Praxisorientierte Industrie 4.0-Toolbox für den Mittelstand wird ab Sommer 2017 zur Verfügung stehen

MyCPS-Toolbox bringt Industrie 4.0 in den Mittelstand (Bildquelle: MyCPS/Ingenics)

(Ulm/Schwerin) – Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) entwickeln die Projektpartner Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG, Schwerin, und Ingenics AG, Ulm, ein Instrument zur umfassenden Orientierung und Hilfestellung bei der Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelstand. Diese „Industrie 4.0-Toolbox“ wird mit der Freischaltung einer neuen Webseite ab Sommer 2017 verfügbar sein.

Seit 2016 arbeitet die Ingenics AG an einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Mittelstands im Themenbereich „Industrie 4.0 – Forschung auf den betrieblichen Hallenboden“ mit. Im Rahmen des Projekts „Migrationsunterstützung für die Umsetzung menschzentrierter Cyber-Physical Systems“ (MyCPS) werden systematische Vorgehensweisen zur praktikablen, auf den Menschen zentrierten Umstellung digitalisierter Produktionsprozesse hin zu cyber-physischen Systemen entwickelt und pilothaft erprobt.

Die von Trebing & Himstedt Prozeßautomation und Ingenics neu geschaffene Toolbox, die ab Sommer 2017 mit der Freischaltung der neuen Webseite www.mycps40.de verfügbar sein wird, richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Unternehmen. Sie enthält verschiedene Werkzeuge zur Orientierung und Anleitung bei der Einführung von Industrie 4.0 Projekten. „Im Vordergrund stehen Praxisnähe und einfache Anwendbarkeit“, betont der für Ingenics federführend Verantwortliche, Dr. Jens Nitsche, Partner und Director Research & Development. „Dies wird durch Best-Practice-Beispiele flankiert und durch Handlungsanleitungen, Checklisten und FAQs ergänzt.“

Wie profitieren Mittelständler von der neuen MyCPS-Toolbox?

Ein Reifegradmodell mit Fokus auf Mensch, Technik und Organisation wird eine erste Einschätzung im Selbstcheck erlauben.
-Der Anwender lernt, mit der Toolbox den aktuellen Reifegrad seiner Organisation/seines Unternehmens für Industrie 4.0 einzuordnen.
-Mit weiteren Werkzeugen aus der Toolbox wird der Anwender in die Lage versetzt, seine Industrie 4.0-Projekte strukturiert und zielgerichtet zum Erfolg zu führen.
-Der Nutzen wird dadurch optimiert, dass für die individuellen Fragen vergleichbare Fälle von anderen Nutzern anonymisiert zur Verfügung stehen – insgesamt wurden über 300 Anwendungsfälle analysiert.

Über die Freischaltung der Webseite www.mycps40.de werden Trebing & Himstedt Prozeßautomation und Ingenics noch einmal informieren. Nach dem Start werden die Inhalte durch die im Forschungsprojekt angesiedelten Anwendungsbeispiele laufend aktualisiert und ergänzt.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Muss der Fach- und Einzelhandel digital wirklich aufholen?

Christian Fiedler, Geschäftsführer der Berliner morebasics UG, bilanziert in Deutschland einen großen Nachholbedarf in punkto Digitalisierung und plädiert für eine gezielte Verschränkung von Offline/Online-Handel.

Muss der Fach- und Einzelhandel digital wirklich aufholen?

Christian Fiedler, Geschäftsführer der morebasics UG

„Wir machen den Mittelstand digital“, verspricht die Telekom in ihrem neuen Werbespot. Schluss also mit jenen „Lahmlegerluschen“ und „Vielleicht-Fluffis“, die die digitale Revolution verpasst haben. Aber ist der Mittelstand digital wirklich so schlecht aufgestellt? Wie steht es speziell um die Digitalisierung des Fach- und Einzelhandels?
Dazu Christian Fiedler, Geschäftsführer der Berliner morebasics UG, die sich auf die strategische Beratung von Einzel- und Fachhändlern spezialisiert hat: „Was den Zustand der Digitalisierung betrifft, geht die Schere sehr weit auseinander. Ich kenne kleinere Fachhändler, die durch gezielte IT- und Softwarelösungen und ein verstärktes Engagement in der digitalen Welt, zum Beispiel online auf Social-Media-Kanälen, zu Topleadern geworden sind. Ich kenne aber auch große filialisierte Einzelhandelsunternehmen, die digital einfach den Anschluss verpasst haben.“
Dass es in punkto Digitalisierung einen großen Nachholbedarf gibt, zeigt bereits die Tatsache, dass in Deutschland 33% der kleinen und mittelständischen Betriebe komplett auf eine Internetpräsenz verzichten. Dabei ist die Firmenwebsite der wichtigste Kommunikationskanal zu potenziellen Kunden – sind doch 76% aller Shoppinganfragen im Internet mit dem Wunsch gekoppelt, bei einem lokalen Händler einzukaufen.
„Wenn die Kunden nicht zu mir kommen, gehe ich eben zum Kunden“, meint Christian Fiedler. „Und Kunden lassen sich heutzutage am besten auf digitalem Weg erreichen. Viele mittelständische Handelsunternehmen haben es einfach versäumt, ihr Geschäftsmodell um die Präsenz auf Social-Media-Plattformen und Onlinemarktplätzen zu erweitern.“
Dieses Versäumnis ist erstaunlich. Fakt ist, dass es in der deutschen Bevölkerung mittlerweile 80% Internetnutzer gibt: Ausgehend von 81 Millionen Einwohnern sind das rund 65 Millionen User, sprich potentielle Kunden. 44 Millionen Menschen sind bei Amazon Deutschland gelistet, in Deutschland nutzen ca. 28 Millionen Menschen facebook, davon 24 Millionen täglich – Riesenpotentiale also für die Kundengewinnung.
„Ladenlokal, Warenwirtschaft, Pflege von Webseite, Produktlistings auf Online-Plattformen und Pflege der Social Media Präsenz – dass alles parallel laufen zu lassen, überfordert viele Händler“, erklärt morebasics Geschäftsführer Christian Fiedler. „Facebook-Werbung schalten, Funnelsysteme aufbauen oder E-Mail-Marketing betreiben – damit kennen sich viele Händler einfach nicht aus. Dass man über das Internet kostengünstig und automatisiert Kunden gewinnen kann, wissen die meisten Einzelhändler. Sie wissen nur nicht, wie. Das erlebe ich in Beratungsgesprächen immer wieder. Dabei ist ja gerade die Automatisierung vieler Prozesse einer der großen Vorteile von Digitalisierung und Digital-Marketing.“
Digitalisierung betrifft heutzutage aber auch das lokale Geschäft: zum Beispiel Warenwirtschaftssysteme mit Anbindung an die verschiedenen Verkaufspunkte, Tracking von Produkten im Laden über RFID Chips am Produkt oder auch die Akzeptanz von Onlinezahlverfahren im Laden. „Um im Einzel- und Fachhandel heute erfolgreich zu sein, müssen sich Offline-Welt, also stationärer Handel, und Online-Welt verschränken“, meint Christian Fiedler von morebasics. „Dafür gibt es viele einfach zu realisierende Konzepte, beispielsweise das click & collect oder die verlängerte Ladentheke. Digitalisierung kann ja auch mit kleinen Schritten anfangen.“

Die Berliner morebasics UG, Geschäftsführer Christian Fiedler, hat sich auf die strategische Beratung von Einzel- und Fachhändlern, Onlinehändlern sowie Herstellern und Vertrieben spezialisiert. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im Coaching von mittelständischen Unternehmen versteht sich das Team von morebasics – ein Netzwerk von Trainern, IT-Spezialisten, Ladenbauern, Grafikern und Textern – als Fullservice Dienstleister in der Online- und Offline-Welt des Handels. Schwerpunkte von morebasics sind die Entwicklung von Omnichannel-Konzepten und die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien.

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Breitband@Mittelstand – „Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“

Veranstaltung in Limburg zeigt Zusammenhang von Digitalisierung und Breitband anhand praktischer Beispiele

Breitband@Mittelstand - "Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen"

Das Infomobil unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft (Bildquelle: Fotocredit: Breitbandbüro des Bundes/Florian Schuh)

Wiesbaden/Limburg, 23. Mai 2017 – Wie gelingt es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich zukunftsfähig aufzustellen? Hierbei hilft ihnen die Digitalisierung, denn digitale Technologien ermöglichen unter anderem individuelle Produkte, neue Geschäftsmodelle und effiziente Prozesse. So können Ressourcen und Kosten gespart und neue Märkte erschlossen werden. Die durch Digitalisierung anfallenden Datenmengen erfordern allerdings eine entsprechende Infrastruktur. Wie Digitalisierung und Breitband zusammenspielen, zeigt die Veranstaltung „Breitband@Mittelstand – Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“ am 6. Juni 2017 bei der Smart Electronic Factory im Hause der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Grußwort des Limburger Bürgermeisters Dr. Marius Hahn, anschließend informiert Barbara Hoffmann vom Breitbandbüro des Bundes über die Breitbandsituation in der Region und Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Es folgen praxisbezogene Beiträge von Mitgliedsunternehmen des Smart Electronic Factory e. V. (Limtronik GmbH und iTAC Software AG) und weiterer Unternehmen wie der teliko GmbH, F+S Fleckner und Simon Informationstechnik GmbH. Diese zeigen unter anderem, welche Datenmengen bei digitalisierten Prozessen und Geschäftsmodellen entstehen und wie Unternehmen diese sicher handeln können. Eine anschließende Diskussionsrunde bietet die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zwischen den Unternehmen, der Wirtschaftsförderung und dem Breitbandbüro des Bundes.

Das vor Ort aufgestellte Infomobil der vom Breitbandbüro des Bundes im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und DIHK organisierten Roadshow informiert anschaulich zum Thema Breitbandausbau. Außerdem vermitteln Führungen durch das Museum zur Telekommunikationstechnik und die Smart Electronic Factory, wie die Digitalisierung Produkte und Prozesse verändert und wo Chancen liegen.

Kooperationspartner der Veranstaltung sind das Breitbandbüro des Bundes, die Hessen Trade & Invest GmbH, die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH und der Smart Electronic Factory e. V.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung: http://bbb-veranstaltung.atenekom.eu/event.php?vnr=4e9-310

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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„Lieber keinen Berater als einen schlechten“ – Das Berater-Business auf dem Prüfstand

Ein Gespräch mit Sevgi Ates, Kölner Erfolgsberaterin und Management-Coach, über Unternehmensberatung und den echten „Added Value“

"Lieber keinen Berater als einen schlechten" - Das Berater-Business auf dem Prüfstand

Sevgi Ates, Management-Coach und Inhaberin der ATES GmbH

Eine Suchanfrage bei Google nach dem Stichwort Unternehmensberatung offenbart eine unüberschaubare Vielfalt an Angeboten. Zahlreiche Foren und Plattformen bieten entsprechendes Wissen auf Abruf. In Anbetracht dieser Entwicklungen, quo vadis Unternehmensberatung?

Sevgi Ates: Besonders durch die Digitalisierung ist einerseits das Know-how auch im Beratungsbereich zur Billigware geworden, die überall konsumierbar ist.
Gleichzeitig verändert sich die Beratungskompetenz in zunehmendem Maße. Eine Beratungsleistung ist bedeutend komplexer und ganzheitlicher als das, was an Theorien auf den zahlreichen Plattformen und Foren zu lesen ist. Viele der Theorien versprechen Problemlösungen und Heilsbringerschaft, lassen sich aber in der Umsetzung im Unternehmen und am Mann nicht erfolgreich abbilden.

Woran erkennt man einen „guten“ Berater?

Sevgi Ates: Ein Berater sollte sich nicht nur auf eine Dimension fokussieren. Er muss sowohl Organisation, Mensch und auch Markt im Blick behalten. Dafür benötigt er nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch viel Erfahrung und ein Gespür für alle 3 Komponenten. Nur wer selbst seine persönlichen und sozialen Kompetenzen entwickelt hat, wird überhaupt ein Berater sein, der echten Added Value bieten kann.

Märkte werden immer schneller, komplexer und unplanbarer. Welche Beratungskompetenzen erfordert diese Entwicklung?

Sevgi Ates: Der Markt bedeutet ja mittlerweile die Welt. Denn unabhängig davon, ob ich selbst international agiere oder nur mittelbar – Immobilienkrise, Finanzkrise oder Brexit machen das Ausmaß der engen, internationalen wirtschaftlichen Verzahnung deutlich. Das stellt Unternehmen vor ganz neue und vor allen Dingen unbekannte Herausforderungen.

Daher verspricht nur derjenige Beratungsansatz einen originären Zusatznutzen, der die Komplexität und Interaktion zwischen Mensch, Organisation und vor allem dem Markt erfasst und steuert.

Die Betrachtung und das Verständnis für gesamtglobale Zusammenhänge ist nicht nur ein kognitiver Prozess, sondern insbesondere einer, der auch über die Wahrnehmung, das Bewusstsein und die eigene Reflexionsfähigkeit gebildet und kultiviert wird. Daher bedarf es neben der grauen Theorie gewisser sozialer Kompetenzen.

Nur sehr wenige Berater verfügen über diese komplexen Kompetenzen. Müssen Unternehmen daher Abstriche bei der Beratungsleistung in Kauf nehmen?

Sevgi Ates: Es existiert keine explizite Beraterausbildung, die jemandem dieses umfassende Verständnis beibringen könnte. Daher kann ich derzeit nur Berater empfehlen, die sowohl in ihrem persönlichen Selbstverständnis und in ihrer Professionalität die geforderte Komplexität und Kompetenz erlebt nachweisbar machen.

Jeder Beratungsansatz sollte zudem systemisch betrachtend sein und Mensch-Unternehmen-Marktorientierung nachweisen können. Ist weder das Verständnis noch der Ansatz gegeben, dann sollte man lieber auf einen Berater verzichten, statt Abstriche in Kauf zu nehmen.

Also besser keinen Berater?

Sevgi Ates: Ja und nein. Die klassischen Prozess- und Optimierungsberater versuchen singuläre Lösung für komplexe Probleme anzubieten. Dabei fehlt ihnen selbst das geistig, schöpferische Bewusstsein zu den übergeordneten Zusammenhängen.

Dann gibt es die Berater mit ganzheitlicher Betrachtung, die zwar sehr stark human aber nicht ergebnisorientiert sind. Dies ist für die Kultur in Organisationen geeignet, aber nicht zur Sicherstellung des wirtschaftlichen und materiellen Erfolges.

Besitzt der Berater also keine ganzheitliche Betrachtung in Kombination mit Ergebnisorientierung, dann würde ich Ihrer Frage zustimmen: Im Zweifel besser keinen Berater als einen schlechten Berater.

Werden dann überhaupt noch Berater benötigt?

Sevgi Ates: Mehr denn je, zumindest kompetente. Denn im Rahmen der Industrialisierung wird der wirtschaftliche Erfolg von Organisationen immer mehr von seinen Menschen abhängig sein. In Zeiten der absoluten Perfektionierung und Optimierung von Betriebsabläufen und Prozessen – auch im Hinblick auf die nächste Dimension von 4.0 – wird der letzte und größte Erfolgsfaktor für Organisationen der Mensch sein. Jeder Mitarbeiter wird zum Key Performance Indicator (KPI). Er wird nur noch hochspezialisierte Dinge mit hohem Ergebnisnutzen tun, die nach dem Wegfall der „banalen“ Tätigkeiten durch das Ersetzen durch Maschinen noch übrigbleiben und ist damit in seiner Kompetenz sehr gefragt.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir jetzt schon die Wünsche und Lebensprinzipien der zukünftigen High Potentials kennen müssen und unsere Organisationen und unsere Kultur genau darauf ausrichten müssen. Das funktioniert natürlich immer besser mit Unterstützung!

Ihr Fazit?

Sevgi Ates: Auf den Punkt gebracht: Lieber keinen Berater, als einen schlechten! Nur die Reflexion über das große Ganze schafft Zusatznutzen für alle Beteiligten. Das singuläre, standardisierte Know-how bestehender Ansätze ist kein Allheilmittel und besitzt nur einen recht überschaubaren Mehrwert.

Über Sevgi Ates:

Seit mehr als 20 Jahren ist Sevgi Ates Expertin für Executive Coaching, HR-Beratung und Change Management und Inhaberin der ATES GmbH. Ob nationale oder internationale Projekte – persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind ihr oberstes Ziel. Als Erfolgsberaterin sowie als Unternehmens- und Managementcoach fördert sie ihre Kunden – und fordert sie heraus. Zielorientiert, mit erfrischender Härte und Klarheit. Wer Sevgi Ates begegnet, erlebt eine Frau, die die Gabe hat, im Nu eine Gesprächssituation herzustellen, die von Neugier, Empathie und entwaffnender Offenheit geprägt ist.

Doch damit nicht genug: Auch als Speakerin und Autorin holt sie ihre Zuhörer und Leser mit Authentizität, Geradlinigkeit, Dynamik und einer gehörigen Portion Selbstironie von Beginn an ab und liefert wertvollen Input. Sie gibt Tipps zum schnellen, unkonventionellen und nachhaltigen Business-Erfolg, wie man seine Potenziale ultimativ ausschöpft und sich dabei selbst treu bleibt.

Mehr Infos erhalten Sie unter www.sevgiates.de

Seit mehr als 20 Jahren ist Sevgi Ates Expertin für Executive Coaching, HR-Beratung und Change Management und Inhaberin der ATES GmbH. Ob nationale oder internationale Projekte – persönliche und berufliche Weiterentwicklung sind ihr oberstes Ziel. Als Erfolgsberaterin sowie als Unternehmens- und Managementcoach fördert sie ihre Kunden – und fordert sie heraus. Zielorientiert, mit erfrischender Härte und Klarheit. Wer Sevgi Ates begegnet, erlebt eine Frau, die die Gabe hat, im Nu eine Gesprächssituation herzustellen, die von Neugier, Empathie und entwaffnender Offenheit geprägt ist.

Doch damit nicht genug: Auch als Speakerin und Autorin holt sie ihre Zuhörer und Leser mit Authentizität, Geradlinigkeit, Dynamik und einer gehörigen Portion Selbstironie von Beginn an ab und liefert wertvollen Input. Sie gibt Tipps zum schnellen, unkonventionellen und nachhaltigen Business-Erfolg, wie man seine Potenziale ultimativ ausschöpft und sich dabei selbst treu bleibt.

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Umfrage: Recruiter 4.0 so denken die Experten

Umfrage: Recruiter 4.0  so denken die Experten

(Mynewsdesk) Bad Nauheim, 22. Mai 2017 – Viele Recruiting-Prozesse laufen heute längst digital ab. Doch wieweit sind datenbasierte Tools bereits im Recruiting angekommen? Und wie schätzen Recruiter die Entwicklung des Data Driven Recruitings/Robot Recruitings bis 2020 ein? Die Jobbörse JobStairs hat in einer Experten-Umfrage zum Thema „Recruiter 4.0“ Personalentscheider aus deutschen Top-Unternehmen befragt. Das Ergebnis? Smartes, datenbasiertes Recruiting ist auf dem Vormarsch.

Datenbasierte Tools sind im Recruiting bereits angekommen. Mindestens jedem zweiten Recruiter (53,86%) sind die technischen Möglichkeiten des Data Driven Recruitings bekannt. 15,38% der befragten Personalentscheider sind mit diesen Tools sogar bereits sehr vertraut. Doch wofür werden sie heute genutzt? Jeder Zehnte (10,53%) nutzt bereits Chatbots beispielsweise für die Ansprache von Talenten und in der Bewerberkommunikation. Und auch Matching-Technologien (15,79%) kommen schon zum Einsatz. Dabei wird die Nutzung smarter, datenbasierter Tools in Zukunft weiter steigen. Denn die HR-Experten schätzen ihre Entwicklung bis 2020 als sehr hoch ein. So sehen etwa 92,31 % bei der Auswertung von Bewerbungen ein sehr großes Potenzial. „Viele Recruiter verwenden datenbasierte Tools noch zurückhaltend, die Umfrage zeigt hier aber ganz deutlich die steigende Relevanz des Data Driven Recruitings“, erklärt Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Sprecher der Jobbörse JobStairs.

Digitale und automatisierte Kommunikation setzt sich zunehmend durch

Auch die Kommunikation zwischen Bewerber und Personaler wird sich durch neue Technologien verändern. In den verschiedenen Phasen der Personalauswahl ist heute das persönliche Gespräch oder Telefonat mit Abstand der meist genutzte Kommunikationskanal (95,83%). Aber auch digitale Kommunikationstechnologien wie Video-Konferenzen (66,67%) oder Instant Messaging Dienste (25%) werden heute – wenn auch deutlich weniger – bereits genutzt. „Bis 2020 wird sich auch hier die gelebte Recruiting-Praxis verändern“, prognostiziert der Personalmarketing-Experte Prof. Dr. Jäger. Zwar geben viele der befragten HR-Verantwortlichen an, die persönliche Kommunikation z.B. das Gespräch behalte seine hohe Bedeutung (75%) oder werde sogar noch wichtiger werden (29,83%). Allerdings steigt parallel dazu auch die Bedeutung digitaler Kommunikationskanäle an. Mindestens jeder zweite Recruiter sieht steigendes Potenzial beim Robot-Recruiting (58,33%), bei Video-Konferenzen (58,33%), bei Chatbot-basierter Kommunikation (56,52%), bei Online-Assessments (54,17%) und bei Instant Messaging Diensten (50%). „Robot-Recruiting und Chatbot-basierte Kommunikation werden auf dem Weg zum Recruiting 4.0 künftig immer weiter an Bedeutung gewinnen“, ist sich Prof. Dr. Jäger sicher.

Positiv bewerten die befragten Recruiting-Spezialisten ebenfalls den Einsatz von Virtual (VR) und Augmented-Reality-Anwendungen (AR) im Rahmen des Personalmarketing-Prozesses. Fast drei Viertel (71,44%) befassen sich mit dem Thema. 14,29 % haben bereits entsprechende Projekte umgesetzt.

Experteneinschätzung: So sieht die Zukunft des Recruitings aus

Auf die Frage, welcher Bewerbungsform bis 2020 die größte Bedeutung zukommt, herrscht Einigkeit unter den HRlern. Die One-Click-Bewerbung (100%), die mobile Vorab-Bewerbung (95,65%) und – nach wie vor – das Online-Bewerbungsformular (91,30%) sind als Top drei der zukünftigen Bewerbungsformen genannt. Auf Platz vier rückt nun aber schon die Vermittlung von Bewerbern durch einen Algorithmus (82,61%) nach. Neben mobilen Bewerbungsformen wird demnach auch das automatisierte Recruiting immer wichtiger.

Insgesamt blicken die Personalexperten positiv in eine noch stärker Daten und Technik getriebene Zukunft. Die wenigsten Befragten (13,05%) sehen Robot Recruiting als Bedrohung. Vielmehr gehen die Experten mehrheitlich davon aus, dass das Data Driven Recruiting menschliche Entscheidungen auf eine objektive Grundlage stellt (69,57%). 82,61% der Befragten glauben sogar, Mensch und Maschine werden künftig Hand in Hand arbeiten. Dennoch sehen HRler in der „Entmenschlichung“ des Recruiting (73,91%) noch vor dem Datenschutz (65,22%) die größte Herausforderung im Data Driven Recruiting/Robot Recruiting. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im JobStairs

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ex6ppw

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/umfrage-recruiter-4-0-so-denken-die-experten-42862

Über JobStairs

JobStairs ist ein Jobportal, das auf maximalen Nutzen für die Bewerber ausgerichtet ist und Unternehmen eine effiziente Verbreitung ihrer Stellenangebote bietet. Aktuell sind über 50 deutsche Großunternehmen Partner von JobStairs und bieten ihre Top-Jobs tagesaktuell auf www.jobstairs.de an. Weitere Unternehmen sollen hinzukommen. Die Jobangebote werden täglich aktualisiert, übersichtlich und klar angezeigt und leiten die Bewerber ohne Umwege auf die Bewerbungsformulare der Human-Resources-Websites der Unternehmen weiter. Verantwortlich für die technische und gestalterische Umsetzung des Konzepts von JobStairs und gleichzeitig Betreiber der Plattform ist milch & zucker THE MARKETING & SOFTWARE COMPANY AG, Bad Nauheim/Hamburg. Das Portal wurde 2003 in Zusammenarbeit mit Unternehmen und der DJM Consulting GmbH, Königstein im Taunus, entwickelt. Die Koordination der JobStairs Partnerunternehmen obliegt nach wie vor der DJM Consulting GmbH.

Teilnehmende Unternehmen sind derzeit: Allianz, ANDREAS STIHL AG & Co. KG, AUDI AG, BASF, Bayer, Bertelsmann SE & Co. KGaA, Bertrandt AG, BMW Group, Boehringer Ingelheim, Brose Gruppe, Commerzbank AG, Continental AG, Covestro AG, Daimler AG, Deutsche Bahn AG, Deutsche Börse Group, Deutsche Lufthansa AG, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom AG, Dirk Rossmann GmbH, Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, E.ON, Ernst & Young GmbH, European Space Agency, FERCHAU Engineering GmbH, Fraport AG, Fresenius Group, Freudenberg Unternehmensgruppe, Helmholtz Zentrum München, HypoVereinsbank, KfW Bankengruppe, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mercedes-AMG GmbH, Merck-Gruppe, Munich Re (Gruppe), OBI Group Holding SE & Co. KGaA, OSRAM, Peek & Cloppenburg – Gruppe Düsseldorf, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Porsche AG, PwC, REWE Group, Robert Bosch GmbH, RWE AG, Salzgitter AG, SAP AG, SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Siemens AG, Targobank, ThyssenKrupp AG, Wacker Chemie AG, ZF Friedrichshafen AG.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fit für die Digitalisierung

Weiterbildung zum Thema Digitalisierung stellt Menschen und Prozesse in den Vordergrund

Fit für die Digitalisierung

Digitalisierung oder digitale Transformation bezeichnen einen fortschreitenden Veränderungsprozess von Unternehmen und Gesellschaft. Getrieben wird dieser Veränderungsprozess vornehmlich durch den Fortschritt digitaler Technologien. Vermehrt hört man die Forderung an die deutsche Wirtschaft in Sachen Digitalisierung nicht den Anschluss zu verpassen und jetzt gezielt zu investieren.

Gleichzeitig gibt es ebenso viele Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider, die die Potentiale der Digitalisierung für ihr Unternehmen nutzen möchten. Es fehlt die Orientierung, wo ein guter und sinnvoller Ansatzpunkt liegen könnte. Für Führungskräfte, die selbst weiter das Heft in der Hand behalten und das eigene Unternehmen und die Zusammenarbeit weiterhin sicher aufstellen wollen, hat das Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationberatung einen Zertifikatslehrgang entwickelt.

In diesem Lehrgang „Digitale Transformation von Organisationen“ betrachten die Teilnehmer die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf ihr Unternehmen vernetzt aus vier unterschiedlichen Perspektiven: Mensch – Kultur – Strategie und Prozess. Damit wird ein fachlicher Bogen aufgespannt von der Digitalisierung der Arbeit und ihrer Bedeutung für Führung und Zusammenarbeit bis zur Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und der Veränderung von Strukturen und Prozessabläufen.
Starten wird der erste Durchlauf voraussichtlich im Herbst 2017. Weitere Informationen stellt das Institut auf seiner Homepage unter http://www.fuehrungsfrage.de/weiterbildung-digitalisierung/ zur Verfügung.

Das Steinbeis-Transferzentrum Strategisches Management – Innovation – Kooperation ist eine Tochter der Steinbeis GmbH & Co.KG für Technologietransfer. In Kooperation mit dem Steinbeis-Transfer-Institut Systemwissenschaft, Führungs- und Organisationsberatung hat sich das STZ SIK der Potentialentfaltung von Führungskräften verschrieben. Dazu beraten sie mittelständische Unternehmen und bieten Weiterbildungen für Führungskräfte an.

Kontakt
Steinbeis-Transferzentrum SIK
Karola Jamnig-Stellmach
Tiefer 2
28195 Bremen
0421 24 34 975
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Computer IT Software

Triple für die FORUM MEDIA GROUP

FORUM auf Erfolgskurs: Expansion in die USA / Rekordumsatz in 2016 / Auszeichnung: Platz 49 der wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen

Triple für die FORUM MEDIA GROUP

Jetzt auch in den USA: Die FORUM MEDIA GROUP (FMG) setzt ihren Expansionskurs fort. Nach erfolgreichen Unternehmensakquisitionen in Singapur und Hongkong (April 2017) hat die internationale Mediengruppe jetzt das führende B2B-Magazin für Tierärzte auf dem US-Zeitschriftenmarkt erworben. Bisheriger Herausgeber der „Veterinary Practice News“ (VPN) war Lumina Media Inc. mit Sitz in Irvine (Kalifornien, USA).

„Unser kanadisches Tochterunternehmen, der Fachmagazin-Publisher Kenilworth, erzielt bereits heute einen großen Teil der Umsätze in den USA“, sagt Norbert Bietsch, Geschäftsführer der FORUM MEDIA GROUP. „Die Übernahme von VPN ist ein wichtiger Schritt zur Erweiterung unseres Portfolios an hochwertigen B2B-Produkten und zum Ausbau unserer Aktivitäten auf dem nordamerikanischen Medienmarkt.“ Kenilworth übernimmt ab der Juni-Ausgabe die Herausgeberschaft von VPN.

Rekordjahr: 2016 war für die FORUM MEDIA GROUP das erfolgreichste Jahr in der knapp 30-jährigen Unternehmensgeschichte. Die 1988 gegründete Verlagsgruppe erzielte einen Umsatz von 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Nordamerika, Asien und Australien. FMG-Geschäftsführer Bietsch: „Seit 1992 verzeichnet die FORUM MEDIA GROUP ein durchschnittliches Wachstum von 18 Prozent pro Jahr. 2017 werden wir unser Umsatzziel von 100 Milllionen Euro übertreffen.“

Ausgezeichnet: Im „TOP 100 – Ranking des Mittelstands 2016“ der Munich Strategy Group (MSG) belegt die FORUM MEDIA GROUP einen sehr guten 49. Platz. Untersucht wurden unter anderem Umsatzwachstum und Ertragsentwicklung von 3.500 deutschen Unternehmen des „gehobenen Mittelstands“ (Umsatz zwischen 15 und 600 Millionen Euro). Was bei den TOP 100-Unternehmen 2016 besonders heraussteche, so die Munich Consulting Group, sei „der globale Anspruch auf eine Spitzenposition und ihre Wettbewerbsfähigkeit in Sachen Digitalisierung.“

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016).

Der Fokus der 1988 gegründeten Verlagsholding liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden.

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GMBH
Patrick M. Kügle
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 543
patrick.kuegle@forum-media.com
http://www.forum-media.com

Bildung Karriere Schulungen

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

(Bildquelle: @LEGOEducation)

Conrad Electronic ist zentrale Anlaufstelle, wenn es um Technik in Vorschule, Schule, Ausbildung und Universität sowie um allgemeine Lehr-Betriebsausstattung geht. Angefangen von Produkten für Kinder im Kita-Alter bis hin zu Angeboten im Bereich Erwachsenenbildung – für Conrad steht Qualität und Aktualität im Education-Bereich stets an erster Stelle. In Zeiten, in denen Digitalisierung und MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) immer stärker in den Fokus rücken, hat Conrad Electronic mit LEGO® Education nun einen Vertriebspartner gewonnen, der mit seinen Unterrichtsmaterialien und Lernlösungen für Vorschule und Schule längst das Klassenzimmer der Zukunft gestaltet.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und über viele spannende LEGO Education Lernkonzepte. Diese passen perfekt in unser Sortiment und stellen eine ideale Ergänzung zu unserem eigenen Education-Programm dar. Mit Conrad Education wollen wir auf traditionelle Art und Weise technisches Know-how an Schüler, Auszubildende in technischen Berufen und Studenten weitergeben und als professioneller Partner für Bildungseinrichtungen fungieren“, so Jeanett Tschiersky, Director Education Conrad Electronic.

Um naturwissenschaftliche und technische Bildung bestmöglich zu fördern, arbeitet Conrad seit jeher mit Partnern zusammen, zu denen jetzt auch LEGO Education zählt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Grundschülern auf spielerische Art und Weise das Programmieren bei, eine Fähigkeit, die in einer digital geprägten Zukunft sehr gefragt sein wird. Für weiterführende Schulen bietet Conrad mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 Unterrichtsmaterialien an, mit denen die MINT-Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler gefördert werden, aber auch ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und ihr kritisches Denken. „Unsere Vertriebspartnerschaft läuft sehr positiv an“, sagt Jeanett Tschiersky. „Wir planen zukünftig auch Lehrerfortbildungen mit LEGO Education und wollen unser Angebot an Technikkursen erweitern.“

Hier einige Produkt-Highlights aus der LEGO Education-Serie auf einen Blick:

Maschinentechnik-Set für die Vorschule
Es ist der ideale Einstieg in die Themen Wissenschaft und Technik: Das Maschinentechnik-Set enthält vier Schraubendreher und integrierte Schrauben sowie zahlreiche verschiedene Elemente wie beispielsweise Rollen, Haken und Behälter. Auf spielerische Art werden so die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder und der Umgang mit wissenschaftlichen und technischen Themen gefördert. Die zwei ebenfalls im Set enthaltenen Starterkarten und die Broschüre für Erzieher bzw. Lehrer erläutern, wie das Set auch zur Förderung des Kommunikations- und Hörverständnisses sowie zur Diskussion sozialer Rollen und Verantwortlichkeiten genutzt werden kann.

Programmieren für Grundschüler
WeDo 2.0 ist ein handlungsorientiertes Lernkonzept, das speziell für den Sachunterricht in der Grundschule entwickelt wurde. Mithilfe des Bausatzes und der Software, die bereits ein Einführungsprojekt beinhaltet, werden Wissen in den Bereichen Natur, Biologie, Technik, Informationstechnologie und Programmierung sowie soziale Kompetenzen gefördert. An einem Bausatz, der neben den Bauelementen einen Smarthub (das Steuerungselement), einen Motor, einen Bewegungs- und einen Neigungssensor enthält, können je zwei Schüler arbeiten. Die für PC und Tablet geeignete Software stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken.

Robotik für die Klassen 5 bis 13
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 für MINT-Themen begeistern? Mit LEGO Mindstorms Education EV3, dem beliebten Robotik-System, ist das kein Problem. Denn hier steht kreative, praxisorientierte Teamarbeit auf dem Stundenplan! Durch das gemeinsame Bauen, Programmieren und Experimentieren mit Robotermodellen werden Kreativität und Problemlösekompetenzen vermittelt. Die in der Software integrierten Unterrichtsmaterialien sind perfekt auf den Lehrplan der Fächer Mathematik, Informatik, Physik und Technik zugeschnitten. So beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit Themen wie Kräfte, Bewegungen und Messwerterfassung.

Über Conrad Electronic:
Seit 1923 steht das Oberpfälzer Familienunternehmen für Technik und Elektronik. Mit rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist Conrad Electronic einer der führenden Omnichannel-Anbieter. Das ständig wachsende Sortiment umfasst von kleinsten Elektronikbauteilen, über Messtechnik bis hin zu modernster Unterhaltungselektronik sowie Computer- und Kommunikationstechnik eine faszinierende und umfassende Auswahl an Produkten führender Hersteller und kompetenter Eigenmarken.
Alle Produkte und Services werden im Internet, in den Filialen und über Printwerbemittel angeboten. Mit durchschnittlich 9 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein starker und innovativer Partner, auf dessen Qualität und Service führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen.
Mit bester Beratung und individuellen Serviceleistungen werden die Kunden von über 1.000 kompetenten Fachverkäufern in den deutschlandweit 25 Filialen bedient. Als international agierende Unternehmensgruppe ist Conrad Electronic mit 17 Landesgesellschaften in Europa vertreten.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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