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Computer IT Software

comesio präsentiert Lösungen für den Wandel zum digitalen Unternehmen

Business Circle Kongress befasst sich mit Fragen zur digitalen Kultur und Führung

Wien/Saarbrücken, 30. März 2017 – Unter dem Motto „Das digitale Unternehmen“ veranstaltet der Business Circle am 20. April in Wien einen Fachkongress, auf dem die eurodata-Tochter comesio ihre BI-Lösungen und Konzepte zum Einstieg in die Industrie 4.0 Welt vorstellt.

Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die in Zeiten des digitalen Wandels auf der Suche nach Orientierungshilfen und Best-Practice-Prozessen sind. Deshalb stellen Vertreter der comesio, die ausgewiesene Experten zum Thema Business Intelligence sind und über eine nachhaltige Expertise zum Thema Digitalisierung verfügen, ihre Konzepte und Lösungen vor.

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer der eurodata comesio GmbH: „Obwohl die Digitalisierung immer weiter voranschreitet, tun sich vor allem mittelständische Unternehmer schwer damit, im eigenen Unternehmen den Wandel einzuläuten. Genau an dieser Stelle setzen wir an und geben den Kongressbesuchern in der Praxis erprobte Vorgehensmodelle an die Hand, die ihnen beim Einstieg in die Digitalisierung als Orientierung dienen können.“

Frank Reinelt, COO Smart Services bei eurodata, wird zudem über das Thema „Industrie 4.0: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“ referieren und erläutern, wie sich die Chancen der Digitalisierung nutzen lassen. Darüber hinaus gibt Reinelt in seinem Vortrag konkrete Handlungsanweisungen zur Entwicklungen digitaler Geschäftsmodelle und für den Aufbau neuer Ecosysteme.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: https://businesscircle.at/prozesse-organisation/konferenz/das-digitale-unternehmen

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Rockwell Automation präsentiert seine Lösungen für die digitale Transformation und Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2017

Automatisierungsspezialist zeigt sein umfassendes Produktportfolio an den Ständen der Partnerunternehmen Cisco, Microsoft und Endress+Hauser sowie der ODVA

Rockwell Automation präsentiert seine Lösungen für die digitale Transformation und Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2017

(Bildquelle: @ Rockwell Automation)

Düsseldorf, 30. März 2017 – Industrieunternehmen auf der ganzen Welt digitalisieren ihren Betrieb, um ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen. Rockwell Automation präsentiert vom 24. bis 28. April auf der Hannover Messe 2017 sein umfassendes Technologie-, Lösungs- und Serviceportfolio, mit dem sich die Vorteile von Industrie 4.0 bereits heute erfolgreich und sicher umsetzen lassen.

„Der digitale Wandel und Initiativen wie Industrie 4.0 sind zweifelsohne für jeden Hersteller und Maschinenbauer von hoher Priorität“, erklärt Tom O“Reilly, Vizepräsident Global Business Development bei Rockwell Automation. „Mit unseren strategischen Allianzpartnern zeigen wir auf der diesjährigen Hannover Messe, wie Unternehmen mithilfe von Technologien wie beispielsweise der Device-to-Device-Kommunikation und Augmented Reality, den digitalen Wandel in ihren Unternehmen voranbringen und das Konzept des Connected Enterprise umsetzen können.“

Auf der Messe wird Rockwell Automation seine Lösungen unter anderem an den Ständen der Partnerunternehmen Microsoft, Cisco und Endress+Hauser sowie der ODVA vorstellen.

Microsoft (Halle 7, Stand C40)
Rockwell Automation und Microsoft pflegen eine langjährige, intensive Zusammenarbeit im Bereich von Betriebsmanagement- und Industrie-4.0-Lösungen. Am Microsoft-Stand präsentiert Rockwell Automation sein umfassendes Angebot im Bereich MES sowie seine Analyselösungen, die sich von der Geräte- bis zur Unternehmensebene skalieren lassen. Hierzu zählt unter anderem die Anwendung „FactoryTalk Analytics for Devices“. In dieser kommt der auf Microsoft Cortana basierte Shelby-Bot zum Einsatz. Über Sprachbefehle lassen sich hiermit Informationen zum Gerätestatus und Diagnosen abrufen. Anwender können auf Shelby über die mobile App „FactoryTalk TeamONE“ zugreifen und sehen so, wie sich die FactoryTalk-Anwendungen in das PI System von OSIsoft integrieren lassen.

Darüber hinaus präsentieren die beiden Unternehmen mit Hilfe eines Microsoft HoloLens-Headsets eine Demo zur virtuellen Konstruktion. Das Headset arbeitet dabei mit der Entwicklungsumgebung „Rockwell Software Studio 5000“ und basiert auf Mixed Reality. Damit können Anwender bereits vor der Fertigung einer Maschine mehr über deren Konstruktion und Funktionalität erfahren und nach ihrem Bau anhand des digitalen „Zwillingsmodells“ Konstruktionsänderungen veranschaulichen und Schulungen vornehmen.

Zudem haben die Messebesucher die Gelegenheit, eine Industrie-4.0-fähige Verpackungsmaschine der CAMA Group, einem weltweit führenden Maschinenbauer in diesem Segment, live zu erleben. Die Maschine ist mit dem iTRAK-Antriebssystem von Rockwell Automation ausgestattet, bei dem autarke Mover für schnelle Produktwechsel zum Einsatz kommen. Über die Anwendung „FactoryTalk Analytics for Machines“ und die Allen-Bradley-Steuerungen CompactLogix 5480 mit Windows 10 IoT leitet die Maschine wichtige Leistungskennzahlen an die Microsoft Azure-Cloud, um Maschinenbauern und Herstellern Fertigungsinformationen in Echtzeit zu liefern.

Cisco (Halle 8, Stand C13)
Rockwell Automation und Cisco arbeiten gemeinsam an für den digitalen Wandel erforderlichen industriellen Netzwerk- und Sicherheitslösungen. Ein Highlight am Stand von Cisco ist der vernetzte Jaguar F-PACE. Das Fahrzeug wurde an einer Produktionslinie hergestellt, die die CPwE-Netzwerkarchitektur (Converged Plantwide Ethernet) einsetzt. Mit den von Cisco und Rockwell Automation gemeinsam entwickelten CPwE-Architekturen können Anwender die neuesten Technologien nutzen und gleichzeitig das Sicherheitsrisiko senken.
Anhand einer Demo des individuell steuerbaren Transportsystems MagneMover LITE von MagneMotion wird am Cisco-Stand veranschaulicht, wie agile Fertigung und Informationsbeschaffung zusammenwachsen. Das mit einem FANUC-Roboter ausgerüstete System demonstriert Produzenten, wie sich über herkömmliche mechanische Fördersysteme eine flexible Fertigung und erhebliche Durchsatzsteigerungen erzielen lassen.
Zudem wird ein Industrial Data Center (IDC) von Rockwell Automation und Panduit gezeigt, das die erforderliche Hardware für den Übergang zu einer virtualisierten Umgebung bereitstellt.

Endress+Hauser (Halle 11, Stand C43)
Rockwell Automation präsentiert auf dem Stand von Endress+Hauser Prozesslösungen wie beispielsweise vorgefertigte Instrumentierungen und Produkte, die anlagenweite Diagnosen und ein umfassenderes Lebenszyklusmanagement ermöglichen. Die Messebesucher können sich außerdem über Tools und Serviceleistungen informieren, die die Risiken für ihre Prozesssysteme minimieren, die Implementierungszeiten verkürzen und die Kosten senken.

ODVA (Halle 11, Stand E55)
Außerdem wird Rockwell Automation am Stand der ODVA vertreten sein. Die ODVA hat die herstellerunabhängige Ethernet-Technologie EtherNet/IP entwickelt, die in industriellen Umgebungen Steuerungsvorgänge und Informationsaustausch in Echtzeit ermöglicht.

Allen-Bradley, CompactLogix, FactoryTalk, iTRAK, LISTEN. THINK. SOLVE., MagneMover, Rockwell Software Studio 5000 und TeamONE sind Handelsmarken der Rockwell Automation Inc.
Azure und HoloLens sind Handelsmarken der Microsoft Corporation.
Ethernet/IP ist eine Handelsmarke der ODVA Inc.
PI System ist eine Handelsmarke von OSIsoft.
Alle anderen Handelsmarken sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Personalwirtschaft im Spannungsfeld der Digitalisierung

DATEV zeigt Lösungen für effiziente digitale Abläufe: Messe Personal, Hamburg 25. – 26. April 2017 und Stuttgart 09. – 10. Mai 2017

Personalwirtschaft im Spannungsfeld der Digitalisierung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2017: Die zunehmende Digitalisierung wirkt sich nachhaltig auf die Prozesse in der Personalwirtschaft aus. Antworten auf die dadurch entstehenden Fragen sowie Lösungen, mit denen Personalabteilungen die Vorteile dieser Entwicklung für sich nutzen können, zeigt die DATEV eG auf der Messe Personal in Halle A4, Stand C.04 (Hamburg) sowie in Halle 1, D.18 (Stuttgart).

Ein Bereich, in dem durch zunehmende Digitalisierung und den Einfluss der digitalen Netzökonomie auf unternehmerische Kernprozesse wie das Recruiting völlig neue Herausforderungen entstehen, ist die Personalbeschaffung. Auf die Fragen, wie dieser „neue“ Markt aussieht und wie Personalabteilungen ihn effektiv nutzen können, gibt Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger, in einem Vortrag im Rahmen des Messeprogramms an beiden Standorten Auskunft.

Am DATEV-Stand können sich die Messebesucher dann die passenden Lösungen für digitale HR-Prozesse erläutern lassen. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Eine Neuheit ist das Modul „Meine Reisen“ im Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online. Darin können Arbeitnehmer bereits während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und an das DATEV-Rechenzentrum senden. Dort stehen sie der Abrechnungsstelle zur Verfügung, die dem Arbeitnehmer die fertige Reisekostenabrechnung ebenfalls in „Meine Reisen“ bereitstellen kann.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Computer IT Software

Digitale Transformation: 15 Kernkompetenzen zeichnen erfolgreiche IT-Manager aus

SCHEELEN® AG & oneresource ag entwickeln ganzheitliches Angebot für Digital Readiness

Digitale Transformation: 15 Kernkompetenzen zeichnen erfolgreiche IT-Manager aus

Frank M. Scheelen, CEO der Scheelen AG.

Waldshut-Tiengen, 28.03.2017 – „Ist meine IT-Abteilung wirklich zukunftsfähig?“ Diese Frage stellen sich momentan viele Unternehmen, denn sie erwarten im Zuge der Digitalisierung und der Industrie 4.0 viele zusätzliche Kompetenzen und Wissen, um die richtigen Schritte der digitalen Transformation anzugehen. So wandeln sich die Kernaufgaben von IT-Chefs und -Mitarbeitern massiv – und damit auch die Anforderungen an deren Kompetenzen. Doch welche Fähigkeiten konkret für die Digitalisierung wichtig sind, war bislang kaum (einheitlich) definiert. Um hier Klarheit zu schaffen, hat die SCHEELEN® AG jetzt im Rahmen einer Kooperation mit dem IT-Experten oneresource ag ein Kompetenzmodell für Digital Leadership entwickelt. Es beschreibt die 15 Kernkompetenzen für IT-Manager und ist Basis für den „Digital Readiness Check“ – einem ganzheitlichen Lösungsansatz, der Unternehmen beziehungsweise IT-Abteilungen dabei hilft, sich entsprechend der neuen Herausforderungen erfolgreich aufzustellen.

Kostenloser Digital Readiness Check schließt Kompetenzanalyse mit ASSESS by SCHEELEN® ein
„Über die technischen Fähigkeiten hinaus brauchen IT“ler heute immer mehr auf Prozesse ausgerichtete Kompetenzen, um innovative Geschäftsmodelle im Unternehmen umzusetzen – etwa Innovationskraft, Veränderungsinitiative und ergebnisorientiertes Handeln“, gibt Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG, einen Einblick in das neue Kompetenzmodell. Die fünf wichtigsten Kompetenzen des Modells bilden den Ausgangspunkt für das gemeinsame Lösungsangebot mit oneresource: ein kostenloser Check, der IT-Managern zeigt, wie fit sie für die Digitalisierung sind beziehungsweise wie stark ihr Handlungsbedarf ist. Mithilfe des Kompetenzdiagnostiktools ASSESS by SCHEELEN® werden dann im Online Assessment die Kernkompetenzen für Digital Leadership mit dem Kompetenzprofil des IT-Mitarbeiters abgeglichen. Der Ergebnisbericht verdeutlicht den Entwicklungsbedarf und gibt entsprechende Handlungsempfehlungen.

Mensch und Technik fit machen für die Digitalisierung
„Wir sind sehr glücklich über die Partnerschaft mit der SCHEELEN® AG. So können wir als IT-Beratungsunternehmen unseren Kunden eine ganzheitliche Lösung zur Bewältigung der digitalen Transformation bieten, die nicht nur darauf fokussiert, dass die Systeme stimmen, sondern auch den Faktor Mensch miteinbezieht – das nämlich ist für die Unternehmen wettbewerbsentscheidend“, sagt Paolo Strever, CEO der oneresource ag. Das IT-Beratungshaus selbst setzt die Kompetenzanalyse auf Basis des neuen IT-Kompetenzmodells im Übrigen nicht nur bei seinen Kunden ein, sondern nutzt sie auch intern für das Recruiting geeigneter Consultants.

SCHEELEN® AG präsentiert Kompetenzmodell für Digital Leadership auf der Personal Swiss
Ihr Kompetenzmodell für Digital Leadership beziehungsweise ihre Digital Leadership Analyse präsentiert die SCHEELEN® AG erstmals auf der Personal Swiss, die vom 4. bis 5. April 2017 in Zürich stattfindet. Interessierte Pressevertreter finden die SCHEELEN® AG in Halle 5, Stand F.10.

Sie wünschen ein Interview mit Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG, oder einen Fachbeitrag zu den „15 Kernkompetenzen erfolgreicher IT-Manager? Dann melden Sie sich einfach unter redaktion@text-ur.de.

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen im In- und Ausland internationale Firmen in allen Aspekten der Unternehmenswertsteigerung und begleitet sie von der Definition einer Unternehmens-Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und RELIEF ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident des
Q-Pool 100 e.V., der Offiziellen Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater.

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Elektronik Medien Kommunikation

Projekt SiDaFab schützt Industrieanlagen vor Spionage und Sabotage

Projekt SiDaFab schützt Industrieanlagen vor Spionage und Sabotage

Das Secure Gateway von devolo sorgt für Sicherheit im Umfeld der Industrie-4.0.

Aachen, 09. März 2017 – Das Verbundprojekt „Sichere Datenkommunikation für die verteilte Fabrik der Zukunft“ (SiDaFab) hat sich auf der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Konferenz IT-Sicherheitsforschung 2017 in Berlin präsentiert. Seit Jahresbeginn erforscht und entwickelt das Projekt unter Leitung der Aachener devolo AG neue IT-Sicherheitslösungen für das Industrie 4.0 Umfeld. Ziel ist es, sowohl durch hardware- als auch durch softwarebasierte Sicherheitskomponenten den Schutz vor Datendiebstahl und -manipulation deutlich zu steigern. Bis Mitte 2019 arbeiten devolo, Infineon Technologies, Arend Prozessautomation sowie die Hochschule Bremen an neuartigen, prozessgestützten Sicherheitskonzepten für vernetzte Industrieanlagen. Den Schlusspunkt des Projekts bilden Feldtests bei den assoziierten Partnern FRABA und A+G connect. Dort wird die entwickelte Lösung auf ihre Praxistauglichkeit evaluiert. Das BMBF unterstützt das Verbundprojekt im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ mit rund 1,45 Millionen Euro.

Digitalisierung braucht Sicherheit
Das Potenzial und die Akzeptanz der Digitalisierung hängen vom Schutz und der Sicherheit der beteiligten Systeme ab. Datenschutz sowie Manipulations- und Zugriffsschutz in Verbindung mit echtzeitfähiger Kommunikation sind von essentieller Bedeutung für die Industrie 4.0. Das SiDaFab-Projekt entwickelt ein neues, ganzheitliches Sicherheitssystem für die Datenkommunikation zwischen verschiedenen Anlagen und Standorten eines Unternehmens. Das Kernelement wird eine hardwarebasierte Sicherheitskomponente sein.

Sichere Datenkommunikation für die verteilte Fabrik der Zukunft
Heutige Produktionsanlagen sind mit steigender Automatisierung durch vernetzte Rechner-, Mess-, Steuer- und Regelsysteme gekennzeichnet. Anforderungen wie die Just-in-time-Produktion oder individuelle Fertigungswünsche von Kunden verändern die Produktionsprozesse in der Industrie. Die früher isolierten Produktionsnetze sind nunmehr immer häufiger mit der eigenen Office-IT sowie mit Systemen auf der Kunden- oder Lieferantenseite vernetzt. Es wachsen Technologiebereiche zusammen, die zuvor weitgehend autark und separiert waren. Damit steigt die Anzahl und Schwere der Bedrohungen für die beteiligten Industrieanlagen signifikant an.
Der aktuelle Fokus bei der Datenkommunikation liegt auf der Netzsicherheit. Die Einbindung von Firewalls oder VPN ist allerdings nicht ausreichend. Stattdessen müssen insbesondere der weitreichende Einsatz von Kryptografie, das sichere Identitätsmanagement und die flexible Anpassung von Sicherheitsniveaus auf dynamisch veränderliche Wertschöpfungsketten betrachtet werden. Das SiDaFab-Projekt erforscht und entwickelt neue Lösungen für diese Herausforderungen unter besonderer Betrachtung der Echtzeitfähigkeit des Sicherheitssystems.

Das Secure Gateway als zentrale Kommunikationsschnittstelle
Das Ziel des Verbundprojekts SiDaFab ist die Entwicklung eines Demonstrators für eine wirksame und effiziente hardwarebasierte IT-Sicherheitslösung, der im Industrie-4.0-Umfeld eingesetzt werden kann.
Kernelement der IT-Sicherheitslösung ist das devolo Secure Gateway I4.0, das im Projekt entwickelt wird. Das Secure Gateway ist die zentrale Kommunikationskomponente in der jeweiligen Produktionsstätte, an das die einzelnen Industrieanlagen angeschlossen werden. Zwischen den Unternehmensstandorten und Fertigungsstätten stellt das Secure Gateway eine hochsichere Verbindung her und regelt, wer auf welche Daten zugreifen darf. So wird den Anforderungen einer steigenden Automatisierung und der zunehmenden Vernetzung mit weiteren Systemen Rechnung getragen.
Im Produktionsprozess kann beispielsweise die ortsferne Entwicklungsabteilung eine Gerätesoftware direkt an die Fertigungsanlagen senden. Das Secure Gateway stellt dabei sicher, dass kein Unbefugter eine Manipulation dieser Software vornehmen oder Daten abgreifen kann. Somit wird von der Produktentwicklung bis zur Fertigung eine sichere Datenkommunikation ermöglicht.
Neben verschiedenen softwarebasierten Sicherheitsmodulen verfügt das Secure Gateway über hardwarebasierte Sicherheit durch den Einsatz eines Trusted Platform Moduls (TPM) von Infineon. Dieses vielfach bewährte Sicherheitsmodul basiert auf den international anerkannten Sicherheitsstandards der Trusted Computing Group (TCG) und fungiert als verlässlicher Sicherheitsanker. Es unterstützt eine verbesserte Authentisierung und dient als Speicher für geheime Sicherheitsschlüssel. Dies stärkt die Gefahrenabwehr gegenüber bisherigen Lösungen und sorgt für ein deutlich höheres Schutzniveau.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Wie funktioniert die Integration von Unternehmen in die digitale Welt? Warum den Kunden in den Mittelpunkt rücken?

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen

Das Digitale Wirtschaftswunder trifft Versicherungsunternehmen – FWU Life Insurance Lux S.A.

Welche Veränderungen braucht die Unternehmenskultur, um die Digitalisierung umzusetzen? Seminarbeitrag der FWU Life , mit Hendrik Lehmann FWU Life Insurance Lux S.A., Niederlassungsleiter Deutschland

Eine neue Welt erwartet uns. Die Wirklichkeit wird digital, welche Chancen ergeben sich für die Unternehmenskultur in Deutschland? Welche Auswirkungen hat das digitale Wirtschaftswunder für Versicherungsunternehmen? Das Unternehmen FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Auf innovative Produktlösungen setzt die FWU als Konzern seit über dreißig Jahren den Blick in die Zukunft. Innerhalb der FWU ist die FWU Life Insurance Lux S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich.

Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die FWU Life Insurance Lux S.A. spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten. Hierbei kommt der FWU Life Insurance Lux S.A. das gesetzliche Umfeld in Luxemburg zugute, welches moderne und maßgeschneiderte Investmentlösungen zulässt. Seit nahezu 30 Jahren ist die FWU Group ein Kompetenzcenter für eine schlanke Administration mit vollautomatisierter und nahezu papierloser Vertragsverwaltung inklusive Verprovisionierungen und Zahlungsverkehr. Mit modernster Technik werden Vertriebspartner und Kunden zuverlässig und schnell bedient. Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die Digitalisierung für die Versicherer bedeutet, dass der Kunde in den absoluten Fokus gehört, die Orientierung beinhaltet die Aufnahme und genaue Analyse seiner Bedürfnisse, Wünsche sowie Risikobereitschaft und der digitalen Kommunikation. Das Versicherungsgeschäft fordert die Integration von Kunde und Digitalwirtschaft.

Entstehung und Wandel im Versicherungswesen

An Bewährtem klammern, funktioniert in der Unternehmenskultur nicht mehr. Die Digitalisierung fordert als Unternehmenskultur die Implementierung virtueller Lernstrategien. Gefordert sind Führungskräfte und Mitarbeiter, die Lust auf Neues haben, lebenslanges Lernen wird unerlässlich, so Hendrik Lehmann in der Diskussion. Alles was digitalisiert werden kann, wird digital, dessen müssen sich die Verantwortlichen bewusst werden. Die Versicherungsbranche hat eine lange Geschichte der Entwicklung und dem stetigen Wandel durchlebt. Hendrik Lehmann erläutert, dass erste Beweise von Haftpflichtversicherungen beispielsweise 1792 bis 1750 vor unserer Zeitrechnung im alten Babylon gab. Eine Gesetzes-Stele, auf der hielt der König die geltenden Rechte fest finden sich formuliert der „Codex Hammurabi“. Damit wurden damals Haftungsfragen und unvorhergesehene Ereignisse kommuniziert. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass die erste registrierte Lebensversicherung 1583 in England abgeschlossen wurde, die eher einer Wette als einer heute üblichen Lebensversicherung glich. Erst Mitte des 16. Jahrhunderts entwickelte sich der wahre Beginn der Versicherungen, die auf das Gegenseitigkeitsprinzip bauten.

Industrialisierung löst den Wandel im Versicherungswesen aus

Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland um achtzehnhundert brachte der Versicherungsbranche in Deutschland einen gewaltigen Aufschwung. Der Wegfall der Binnenzölle, die Einigung Deutschlands nach dem deutsch-französischen Krieg und der voranschreitenden Industrialisierung waren Auslöser für den Wandel im Versicherungswesen. Der erste deutsche Lebensversicherer war 1827 die Gothaer Lebensversicherungsbank, die Gotheaer Feuerversicherungsbank wurde von Ernst Willhelm Arnoldi 1820 gegründet und war Vorläufer für die Lebensversicherungsbank. Aktiengesellschaften besetzten im ersten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts die klassischen Versicherungsparten: Transport-, Lebens- und Feuerversicherung.
Durch gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Änderungen entdeckte die Versicherungswirtschaft ständig neu abzusichernde Risiken. Hendrik Lehmann führt als Beispiele die Mobilarversicherungen, Tierversicherungen, Hagelversicherungen und bald darauf alle anderen wesentlichen Versicherungssparten auf. Der Wandel hing und hängt deutlich von der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklung in den einzelnen Ländern und der Gesellschaft ab.

Fazit: Digitalisierung als Chance: Verbesserung der Arbeit – Schaffung von langfristigen Werten, die gelebt werden

Versicherungsunternehmen erhalten durch das digitale Wirtschaftswunder die Chance als Partner und Lösungsanbieter immer unkomplizierter die Betreuung der Kunden zu gewährleisten. In Zeiten, in denen altmodische, rückständige Institutionen mit ansehen müssen, wie ihre Geschäftsmodelle durch verändertes Kundenverhalten und technologische Entwicklung ihre Validität verlieren, sind es mutige und kreative Unternehmen, die sich auf Technologieentwicklung fokussieren, die erfolgreich sind. Die Automatisierung und Digitalisierung macht den Versicherungsmarkt für Newcomer und Vertretern aus anderen Branchen interessant. Als Beispiel nennt Hendrik Lehmann die Assistance-Leistungen sowie das Schadens-Management, dort könnte der Hersteller selbst zum Versicherungsvermittler werden. Chancen für Unternehmen bestehen, wenn die Unternehmenskultur mit den Veränderungen durch die Digitalisierung Schritt halten kann. Nach Vorne denken, mit klaren verlässlichen Werten dem digitalen Wirtschaftswunder den Weg bereiten.

Die FWU Life Insurance Lux S.A. wurde am 28. Oktober 1987 als ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. gegründet und hat ihren Geschäftssitz im Großherzogtum Luxemburg. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Die Akquisition der Skandia Österreich sowie der Fortuna Leben, ist Teil der FWU Forward europaweiten Wachstumsstrategie sowie einer strategischen Repositionierung der FWU. Weiterte Informationen unter: www.fwulife.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Plandigitalisierung: Pläne auch im Großformat scannen und digitalisieren

Das Ingenieurbüro für Digitalisierung Einszueins, Darmstadt, ist auf das Scannen und Digitalisieren von Plänen auch in Großformaten bis A0++ spezialisiert.

Plandigitalisierung: Pläne auch im Großformat scannen und digitalisieren

Plandigitalisierung: Einszueins, Darmstadt

Auf das Scannen und Digitalisieren analoger Pläne und Zeichnungen, also von Plänen und Zeichnungen auf Papier, sind die Ingenieure für Digitalisierung von Einszueins, Darmstadt, spezialisiert. Mit seinen XXL-Farbscannern beziehungsweise Einzugsscannern können sie Pläne und Zeichnungen bis zum Format A0++ einscannen und anschließend so aufbereiten, dass sie als bearbeitbare CAD-Dateien vorliegen – und zwar unabhängig davon, ob es sich bei den Vorlagen um Schwarz-weiß-Pläne und -Zeichnungen oder um farbige Pläne und Zeichnungen handelt.

Auch im Bereich Flachbettscans liefert das Unternehmen Einszueins beste Scanergebnisse. Geeignet ist dieses Verfahren laut Aussagen von Firmeninhaber Götz Schneider für Pläne und Schriftstücke, die für den Durchlauf im Einzugsscanner ungeeignet oder zu gebrechlich sind – als Beispiel nennt er unter anderem geheftete Bauakten, gebundene Dokuments, sehr alte und verwitterte Dokumente, stark zerrissene Pläne sowie auf Karton aufgezogene Pläne und Zeichnungen.

Mit den Flachbrett-Scannern von Einszueins können laut Schneider auch die „unbeweglichsten“ Papierpläne und -zeichnungen digital so aufbereitet werden, dass sie perfekt archiviert werden können; außerdem können die Dateien durch eine anschließende CAD-Vektorisierung so aufbereitet werden, dass sie maßhaltig und editierbar sind.

Die neusten Scanner von Einszueins haben eine Überbreite von 1,40 Metern. Hiermit können auch Pläne in der Übergröße A0++ sowie von unbegrenzter Länge gescannt werden – und zwar in einer Top-Qualität und mit höchster Geschwindigkeit. Die optische Auflösung beträgt 2400 x 1200 dpi bei einer Scangenauigkeit von 0.1 Prozent, plus/minus 1 Pixel. Die Scanner liefern eine hervorragende Farbauflösung und Bildqualität.
Nähere Infos über das Ingenieurbüro für Digitalisierung Einszueins, Darmstadt, und seine Digitalisierungsdienstleistungen finden interessierte Personen und Organisationen auf der Webseite www.einszueins-digital.de. Sie können das Unternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 06151-3528 290; E-Mail: info@einszueins-digital.de).

Das Ingenieurbüro für Digitalisierung Einszueins, Darmstadt (D), ist auf das Digitalisieren von Plänen, Zeichnungen sowie anderen Dokumenten auf Papier in bearbeitbare CAD-Daten und -Dateien spezialisiert. Außerdem konvertiert es bereits vorhandene CAD-Dateien in andere benötigte Datenformate und Datenversionen. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Architektur- und Ingenieurbüros, Industriebetriebe, Ver- und Entsorgungsunternehmen, Städte und Gemeinden, kommunale Unternehmen und Einrichtungen. Jeden Monat digitalisiert und konvertiert Einszueins mehr als 1000 Zeichnungen von Papier in hochwertige CAD-Pläne.

Inhaber und Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das auch eine Repräsentanz in Winterthur (CH) hat, ist der Architekt Götz Schneider. Das Team von Einszueins umfasst 14 Mitarbeiter aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Informatik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen und Bauzeichnen. Entsprechend groß ist sein Fachwissen, sein Erfahrungsschatz und sein interdisziplinäres Know-how.

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Neue Plattform DasHandwerk.de

Neue Plattform DasHandwerk.de

DasHandwerk.de wird die Online-Plattform für das professionelle Handwerk.

Ankündigung auf der CeBIT für neues Online-Portal „DasHandwerk.de“ als Online-Plattform ausschließlich für das professionelle Handwerk. Launch im Sommer 2017.

Aachen/Hannover, 24.03.2017. Die AVU Agentur für Verbands- und Unternehmensmarketing GmbH, ein Tochterunternehmen der GRÜN Software AG, kündigte heute als Aussteller auf der CeBIT in Hannover die Entwicklung der neuen Online-Plattform www.DasHandwerk.de an. Die Plattform soll Kreishandwerkerschaften, Innungen und Innungsfachbetrieben einen digitalen Zugang zu Kunden ermöglichen und das Digitalmarketing im Handwerk auf eine neue Stufe heben.

„Auch im professionellen Handwerk können neue regionale Kunden bei der Kundenwerbung dort abgeholt werden, wo sie sich befinden: Im Internet“, erläutert Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software AG, die Grundidee zu einer zentralen Plattform für alle Innungsfachbetriebe, Innungen und Kreishandwerkerschaften. Die Plattform soll so gestaltet werden, dass sie einerseits als Suchportal für Handwerksbetriebe und andererseits als Ersatz für die eigene Internetseite aller Teilnehmer dienen kann. „Durch die Bündelung des Angebotes wird ein viel schlagkräftigeres Digitalmarketing beispielsweise in der Suchmaschinenoptimierung möglich, von der wiederum jeder einzelne Betrieb profitiert“, ergänzt Grün.

„Durch eine Kooperation mit Innungen und Kreishandwerkerschaften wird auf der modernen Plattform die bewährte Struktur der Handwerksorganisationen fest integriert sein und zum Nutzen der Innungsfachbetriebe und ihrer Kunden im digitalen Marketing transformiert“, ergänzt Hugo Polz als Digitalisierungsbeauftragter der Agentur AVU.

Der große Vorteil für die Kreishandwerkerschaften, Innungen und Innungsfachbetriebe liegt damit in der Auffindbarkeit im Internet und dem damit verbundenen Besucherstrom. Die Kosten für den eigenen Webseiten-Betrieb und der Aufwand zur Pflege der Webseite werden auf ein Minimum reduziert. Organisationen und Fachbetriebe, die bereits eigene Domains besitzen, können diese auf das neue Online-Schaufenster auf DasHandwerk.de umleiten. Die Pflege von Inhalten erfolgt über ein intuitiv bedienbares Content Management System, das auch über Smartphones und Tablets bedient werden kann.

Die Live-Schaltung für DasHandwerk.de ist für den Sommer 2017 geplant. Das Portal wird durch giftGRÜN entwickelt, der Digitalagentur in der GRÜN Gruppe. Ab sofort ist unter der Domain www.DasHandwerk.de eine Informationsseite zur Plattform verfügbar. Interessierte Betriebe und Handwerksorganisationen können sich in eine Liste eintragen und werden stetig über Neuerungen informiert. In weiteren Schritten soll die Plattform um viele zusätzliche Features wie Softwaretools zur Mitglieder- und Kundenverwaltung oder neue Kommunikationstools erweitert werden.

Die Unternehmensgruppe GRÜN Software AG ( www.gruen.net) aus Aachen ist mit rund 130 Mitarbeitern Anbieter von Branchensoftware. GRÜN entwickelt marktführende Business-Standardlösungen für Nischen, insbesondere für die Zielgruppen Spendenorganisationen, Mitgliedsorganisationen, Bildungsanbieter, Zeitwirtschaft und Handwerk. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Kunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 25 Jahren betreuen die GRÜN Gruppe im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Wien und Bratislava europaweit Kunden.

Die Unternehmen Agentur AVU ( www.agentur-avu.de), Unternehmerkarte Handwerk und Marketing Handwerk (gemeinsam mit der Aktion Modernes Handwerk) sind Teil der VVWB Gruppe. Die VVWB Verlag für Wirtschaft und Bildung GmbH & Co. KG bietet mit ihren Unternehmen Marketing- und Digitalisierungslösungen für das Handwerk an. Seit 2017 gehört die VVWB Gruppe zur Unternehmensgruppe GRÜN Software AG.

Kontakt
GRÜN Software AG
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241/1890-0
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Deutsche Digitale Beiräte unterstützen Unternehmer in der Digitalisierung

Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Digitale Beiräte“ von Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach

Deutsche Digitale Beiräte unterstützen Unternehmer in der Digitalisierung

Deutsche Digitale Beiräte von Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach

Geschäftsführer benötigen Unterstützung in der digitalen Transformation zur zukunftsorientierten Unternehmensausrichtung. Doch viele Firmen benötigen für den digitalen Wandel keinen Digital-Experten in Vollzeit wie einen „Chief Digital Officer“. Berater können zum Start oder als Interimslösung eingesetzt werden. Sie erfordern aber hohe Budgets und unterstützen zumeist weder die Umsetzung, noch das operative Management. Eine wirksame und kostengünstige Lösung bieten die deutschen digitalen Beiräte: Sie beraten Geschäftsführer und Gesellschafter als Sparringspartner mit Digital-Expertise langfristig auf Augenhöhe. Die deutschen digitalen Beiräte verfolgen ethische Werte zum Unternehmertum ähnlich wie Aufsichtsräte. Ein digitaler Beirat analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Unternehmen und erarbeitet fachlich konsistente Begründungen für unternehmerische Entscheidungen in Hinblick auf Investitionen, Planung und Controlling.

Komplexe Anforderungen zur Digitalisierung im Unternehmen für Unternehmensführer

Unternehmensführer müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, wenn sie ihre Firma zukunftsorientiert in die nächste Generation überführen wollen. Dazu müssen sich Geschäftsführer mit komplexen Digital-Strategien beschäftigen. In der Praxis kommen oft Probleme wie Fachkräftemangel, Innovationsschwäche und Investitionsaufschub hinzu, die manchmal jahrelang ignoriert werden. Wenn das Unternehmen gleichzeitig von Mitbewerbern mit einem hohen digitalen Reifegrad überholt wird und Startups den Markt mit innovativen Geschäftsmodellen erobern, dann steigt das Risiko, dass das rückständige Unternehmen durch beständige Umsatzverluste zum Sanierungsfall wird, was bis zur Insolvenz führen kann.

Persönliche Defizite der Unternehmensführer zur Digitalisierung

Viele Manager haben Probleme, den digitalen Wandel im Unternehmen zu meistern. Es mangelt an Strategien, Kompetenzen und Erfahrungen, um die digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Auch in der Umsetzung und im operativen Management gibt es häufig Schwächen. Oftmals haben die Unternehmensführer persönliche Defizite: Aufgrund fehlender Digital-Kenntnissen meiden sie Risiken und versäumen es, die neuen digitalen Chancen zu nutzen. So steigt der Druck auf allen Ebenen, denn die fachlichen Anforderungen und komplexen Erwartungen an Gesellschafter und Geschäftsführer steigen kontinuierlich. Dazu bieten die deutschen digitalen Beiräte Unterstützung. Die Unternehmensberater Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Digitale Beiräte“ (DDB) zusammengeschlossen. Die deutschen digitalen Beiräte unterstützen Unternehmer als Sparringspartner auf Augenhöhe, um den digitalen Transformationsprozess sicher, erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Ein digitaler Beirat unterstützt individuelle Aufgaben im Unternehmen

Jedes Unternehmen kann sich mit einem Beirat ausstatten. Ein Beirat nimmt Beratungs- und Überwachungsaufgaben wahr, um die Interessen von Gesellschaftern und Geschäftsführern zur sicheren Unternehmensführung zu erfüllen. Der Begriff des Beirats ist nicht geschützt oder definiert. In der Schweiz wird ein Beirat auch als „Verwaltungsrat“ bezeichnet. Im Gegensatz zu Beratern verfolgen Beiräte eine andere Mission: Sie verpflichten sich den Unternehmenserfolg zu fördern und haben eine spezielle Ethik.

Ein digitaler Beirat bringt zusätzliches Expertenwissen langfristig ins Unternehmen

Viele Unternehmen im Mittelstand verfügen zumeist nicht über Stabsstellen und können Consultants nicht über einen längeren Zeitraum engagieren. Ein Beirat kann wertvolles Fachwissen zu Themen wie digitale Innovation liefern, um mit dieser Hilfe sachkundige und fundierte Entscheidungen zu treffen. Zudem kann ein Beirat die Rolle als Coach für die Geschäftsführer übernehmen und z. B. seine Medienkompetenz trainieren.

Ein digitaler Beirat moderiert die Interessen der Gesellschafter und gibt Sicherheit

Häufig haben mittelständische Unternehmen viele Gesellschafter. Oft sind die ursprünglichen Gesellschafter nicht mehr an Bord. Dafür sitzen die Erben des Gründers oder andere externe Personen mit am Tisch. Oft sind auch Fremdgesellschafter aufgenommen worden, um die Eigenkapitalausstattung zu verbessern. Der Beirat übernimmt in diesem Fall eine vermittelnde Funktion. Die Rolle kann so weit ausgestaltet werden, dass Beiräte Entscheidungen befürworten müssen, bevor sie in die Umsetzung gelangen. Ein digitaler Beirat gibt Gesellschaftern und Geschäftsführern zusätzliche Sicherheit und Rückendeckung für Entscheidungen.

Ein digitaler Beirat schlichtet Konflikte und vermeidet Schaden für das Unternehmen

In einer zersplitterten Gesellschafterversammlung sind Streitigkeiten möglich. Unterschiedliche Interessen und Ziele der Gesellschafter können die tägliche Arbeit der Geschäftsführung komplett blockieren. Es bedarf dann großer Anstrengungen diese Konflikte beizulegen oder zu verhandeln. In diesem Fall ist es Aufgabe und Rolle des digitalen Beirats aufgrund seiner Autorität zu vermitteln und zu schlichten, um gerichtliche Auseinandersetzungen und Schaden für die weitere Unternehmensentwicklung zu vermeiden.

Der Nutzen der Deutschen Digitalen Beiräte für den Mittelstand zur Digitalisierung

– Individuelle Ausrichtung: Beratung, Analyse, Planung, Controlling und Coaching in einer Person
– Erfahrungswissen: Kostengünstige Variante für wertvolles Digital-Fachwissen mit Erfahrungen
– Themenvielfalt: Bezüglich Branchen, Prozesse und aller Aufgaben zur Unternehmensführung
– Coaching: Der Beirat agiert als persönlicher Coach für Geschäftsführer oder Gesellschafter
– Controlling: Beiräte planen, prüfen und bewerten unternehmerische Entscheidungen
– Sicherheit: Ein digitaler Beirat gibt Investoren, Gesellschaftern, Geschäftsführern mehr Sicherheit
– Moderation: Der Beirat löst Konflikte im Management-Board mit unternehmerischer Ethik.

Hilker Consulting ist eine Beratung zur Digitialisierung. Die Inhaberin Dr. Claudia Hilker entwickelt Digital Strategien, um den Geschäftserfolg ihrer Kunden zu steigern. Auch die Umsetzung und Begleitung als Beirat, Coach und Speaker zählen zu den Leistungen. Mehr Infos: www.hilker-consulting.de

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Claudia Hilker
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Immobilien Bauen Garten

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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