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John Underkoffler spricht auf der hub.berlin

John Underkoffler spricht auf der hub.berlin

(Mynewsdesk) Der Gründer und CEO von Oblong Industries wird am Dienstag, 28. November 2017 auf der hub.berlin unter der Überschrift „The Future is Plural“ über die Zukunft der Arbeit sprechen. John Underkoffler war wissenschaftlicher Berater für Filme wie „Minority Report“, „The Hulk“ und „Iron Man“. Mit Oblong hat er seine dort gezeigten Visionen für die Geschäftswelt kommerziell nutzbar gemacht.

Die hub.berlin, Europas interaktives Business Festival des Digitalverbands Bitkom für „digital movers and makers“, führt am 28. November mehr als 2.500 führende Meinungsmacher, Entrepreneure, Wissenschaftler und Politiker zusammen, die den Weg in die digitale Zukunft ebnen. Das Business Festival in der STATION in Berlin bietet ein ganzheitliches Erlebnis aus Konferenz, Workshops, Technologie zum Ausprobieren, digitaler Kunst und Live-Musik.

John Underkoffler wird um 11.15 Uhr in der Tech Arena sprechen. Sein nachdenklicher Vortrag hat den Titel „The Future is Plural“. Damit stellt er die These auf, dass alle digitalen Werkzeuge im Arbeitsumfeld auf Zusammenarbeit ausgelegt sein werden. Underkoffler ist davon überzeugt, dass es keine Arbeitsplätze mehr mit „Personal“ Computern geben und die Arbeitsfläche nicht der Bildschirm sein wird, sondern beispielsweise die Wand oder der Raum an sich. Er spricht von „WE by default“ und meint damit, dass das WIR zum Standard wird. Auf der Veranstaltung wird er neue und leistungsfähige UI-Technologien (Bedienoberflächen) beschreiben, die skalierbar sind, über Distanzen hinweg synchronisiert werden können und eine gleichzeitige Steuerung ermöglichen, so dass der Fokus auf der Zusammenarbeit der Menschen liegt.

Underkoffler erklärt: „Räume, die mit dieser innovativen Art von UI-Technologie ausgestattet sind, sehen aus wie Science Fiction. Aber die verstärkte Zusammenarbeit, die in ihnen stattfindet, ist ganz natürlich und intuitiv. Ich freue mich darauf, über meine Vision zur Zukunft der Arbeit auf der Bühne der hub.berlin zu sprechen. „

Über John Underkoffler

Der Visionär John Underkoffler ist Gründer und CEO von Oblong Industries und war am MIT Media Lab für Innovationen in Echtzeit-Computergrafiksystemen, großformatige Visualisierungstechniken und I/O Bulb- und Luminous Room-Systeme verantwortlich. Er ist Entwickler des g-speak Spatial Operating Environment und des Mezzanine Systems für immersive, visuelle Zusammenarbeit.

Er war wissenschaftlicher Berater für Filme wie „Minority Report“, „The Hulk“ (A. Lee) und „Iron Man“ und ist Gewinner des National Design Award 2015 für Interaction Design. Beispiele seiner Arbeit befinden sich jetzt im Smithsonian-Archiv. John Underkoffler ist Mitglied des National Advisory Council der Cranbrook Academy in Bloomfield Hill, MI und in den Verwaltungsräten des E14 Fund in Cambridge, Massachusetts und der Sequoyah School in Pasadena, CA.

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Über Oblong Industries

Die innovativen Technologien von Oblong Industries verändern die Arbeitswelt und die Art zu kommunizieren. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Forschung am MIT Media Lab ist Oblongs Flaggschiff MezzanineTM, die visuelle Collaboration Lösung, die ein neues Computerzeitalter einleitet: Multi-User, Multi-Screen, Multi-Device, ortsunabhängig und gestengesteuert. Mezzanines bahnbrechende InfopresenceTM-Fähigkeiten vervielfachen die Effektivität verteilter Organisationen und schaffen neue, effiziente und gemeinschaftliche Arbeitsprozesse. Oblong Industries hat den Hauptsitz in Los Angeles.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Innovations-Pioniere denken digitale Zukunft quer

Ideenfeuerwerk für Innovationen auf dem 8. Deutschen Querdenker-Kongress in München

Innovations-Pioniere denken digitale Zukunft quer

A. Blumenschein, S. O. Pink, M. Laux und J. Tai Abbett auf dem Querdenker-Kongress 2016

Mehr als 400 Geschäftsführer, Vorstände und Top-Entscheider treffen auch dieses Jahr wieder in einer explosiven und spannenden Mischung aufeinander, um gemeinsam originelle Ideen und spektakuläre Denkansätze zu generieren. Über 60 hochkarätige Keynote-Speaker und Impulsgeber gewähren Einblicke in ihre Ideen- und Erfahrungswelten mit den Herausforderungen der modernen, digitalen Welt, u.a.

– Nicola Baumann – Eurofighter Pilotin & angehende Astronautin
– Abt Dr. Johannes Eckert – Leiter der Benediktinerabtei St.Bonifaz & Priorat Kloster Andechs
– Henrik Hahn – CDO Evonik AG & CEO Evonik Digital GmbH
– Martina Koederitz – Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland
– Mario Ohoven – Präsident des BVMW

Impuls- und Arbeitskreise beschäftigen sich u.a. mit den Themen BIG DATA, Artificial Intelligence, Virtual & Augmented Reality, Cyber Security, Internet der Dinge und Digitale Transformation.

Der zweite Kongresstag bietet den Teilnehmern außerdem exklusive Innovation-Journeys zu den Innovationsschmieden weltbekannter Firmen wie IBM Deutschland, NTT Data, DLR, General Electric, BMW & makerspace, Neutronen-Forschungsreaktor und vielen mehr.

Der QUERDENKER-Club wurde am 10. Oktober 2008 von Otmar Ehrl gegründet und zählt mit inzwischen über 600.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den knapp 9 Jahren entwickelte sich ein weltweit einzigartiges Netzwerk, in dem sich Impulsgeber, Kreativmanager, Grenzgänger, Regelbrecher, Mutmacher, Ideenzünder und Zukunftsgestalter auf Management-Ebene interdisziplinär und branchenübergreifend vernetzen. Dabei geht es um nichts weniger als neue Blickwinkel zu gewinnen, über den Tellerrand zu schauen, ungewöhnliche Denkansätze zu generieren, sich von Vordenkern inspirieren zu lassen und die Zukunft neu zu denken.

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Computer IT Software

Werner Weiss in den Vorstand der Science Alliance berufen

Insiders Geschäftsführer vertritt die unternehmerische Praxis

Kaiserslautern, 06.07.2016
Werner Weiss, Geschäftsführer der Insiders Technologies GmbH aus Kaiserslautern, wurde in den Vorstand der Science Alliance berufen. Die Science Alliance ist ein Wissenschafts- und Technologienetzwerk von international renommierten Studien- und Forschungseinrichtungen und High-Tech-Firmen am Standort Kaiserslautern. In seiner Funktion als stellvertretender Vorstandsvorsitzender wird Werner Weiss die Interessen der unternehmerischen Praxis, insbesondere die Interessen der mittelständischen Unternehmen der Region, vertreten.

„Kaiserslautern ist heute als international anerkannter Standort für Hochtechnologie und Wissenschaft etabliert. Die Science Alliance leistet durch die erfolgreiche Verbindung von interdisziplinärer Forschung und unternehmerischer Praxis einen wertvollen Beitrag für diese hohe Wettbewerbsfähigkeit des Standortes. Ich freue mich darauf, dieses erfolgreiche Netzwerk in meiner neuen Funktion als Vorstandsmitglied unterstützen und die Interessen des unternehmerischen Mittelstandes vertreten zu können“, betonte Werner Weiss anlässlich seiner Berufung.

„Ich bin sicher, dass die Science Alliance von unseren Impulsen und unternehmerischen Erfahrungen profitieren wird. Als technologie- und marktführender Anbieter im Bereich des Inputmanagement und der Kundenkommunikation von Unternehmen zeigen wir seit vielen Jahren, wie die Vernetzung von innovativer Forschung und unternehmerischer Praxis erfolgreich funktioniert. Ich bin sehr stolz darauf, auf diese Weise als Vertreter von Insiders Technologies in der Science Alliance den hervorragenden Ruf des Standortes Kaiserslautern unterstützen und weiter ausbauen zu können“, so Weiss weiter.

Über die Science Alliance Kaiserslautern
Die Science Alliance Kaiserslautern e.V. ist ein Zusammenschluss von international renommierten Studien- und Forschungseinrichtungen sowie High-Tech-Firmen am Standort Kaiserslautern. Studierenden, Wissenschaftlern und Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Industrie bietet sie ein Disziplinen übergreifendes Kompetenznetzwerk, das innovative Lösungen unter Berücksichtigung jeweils neuester Technologien und Verfahren ermöglicht.

Über die Insiders Technologies GmbH

Insiders Technologies zählt zu den erfolgreichsten IT-Unternehmen in Deutschland. Unter dem Motto „m@king documents work …“ setzt das Unternehmen seit fast 20 Jahren Maßstäbe für intelligentes Inputmanagement und Geschäftsprozessoptimierung und unterstützt seine Kunden auf dem Weg in die digitale Zukunft. Die intelligenten Softwareprodukte ermöglichen neue Formen der Kundenkommunikation und der effizienten Verarbeitung des gesamten Dokumenteingangs eines Unternehmens.

Namhafte, weltweit tätige Unternehmen der TOP 100 aus unterschiedlichsten Branchen setzen auf die marktführenden Technologien. Neben dem Sitz in Kaiserslautern unterhält das Unternehmen Niederlassungen in Berlin und in München. 2015 wird Insiders beim Innovationswettbewerb „TOP 100“ als „Innovator des Jahres 2015“ ausgezeichnet.

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Stephan Stuhlmann
Brüsseler Straße 1
67657 Kaiserslautern
+49 (0) 631 303 1700
s.stuhlmann@insiders-technologies.de
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Bildung Karriere Schulungen

Tag der offenen Tür an der HDBW am 9. April 2016

Hochschule der Bayerischen Wirtschaft öffnet ihre Türen auf dem Hochschulcampus in München-Riem / Preisverleihung Schülerwettbewerb „Digital Future“

Tag der offenen Tür an der HDBW am 9. April 2016

(Bildquelle: HDBW)

München, 22. März 2016 – Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) am Samstag, 9. April 2016 ein. Von 13.00 bis 17.30 Uhr haben Schüler, Eltern und andere Studieninteressenten Gelegenheit, sich über das Angebot der HDBW zu informieren, an Schnuppervorlesungen teilzunehmen und sich mit HDBW-Studierenden und -Professoren auszutauschen. Am selben Tag werden auch die Sieger des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ gekürt und die Gewinner-Ideen vorgestellt.

Interessenten bieten sich spannende Einblicke in die praxisnahe Lehre und Forschung der privaten, staatlich anerkannten Hochschule. In Informationsgesprächen mit Studierenden und Professoren haben die Besucher die Möglichkeit, die unterschiedlichen Facetten des Hochschullebens an der HDBW kennenzulernen.

Schülerwettbewerb: Blick in die digitale Zukunft

Im Rahmen des Tags der offenen Tür werden die Gewinner des Schülerwettbewerbs „Digital Future“ ausgezeichnet und deren Ideen der Öffentlichkeit vorgestellt.
Gesucht sind kreative Antworten auf die Frage, wie die Digitalisierung unser Leben von morgen verändern könnte. Wie kommunizieren wir in 50 Jahren? Kommt irgendwann das leckere Schnitzel aus dem 3D-Drucker? Mit welchen Augen sehen Jugendliche die digitale Welt von morgen?
So funktioniert´s: Schüler haben die Chance, ihre Ideen und Phantasien zum Thema „Digital Future“ in einem frei wählbaren Format zu skizzieren. Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Eine Jury, bestehend aus HDBW-Professoren, wählt aus allen Einsendungen die besten drei Ideen aus. „Es winken attraktive Geldpreise zwischen 400.- und 1.000.- Euro. Mitmachen lohnt sich also“, sagt die Präsidentin der HDBW Dr. Evelyn Ehrenberger.

Schüler senden ihre Beiträge unter dem Stichwort „Digital Future“ bis 6. April 2016 an die Hochschule der Bayerischen Wirtschaft, Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München.

Fragen zum Wettbewerb und dem Tag der offenen Tür unter 089/456 78 45-32 oder miklos.carina@hdbw-hochschule.de

Text und Bild können Sie hier herunterladen.

Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.

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Computer IT Software

10 Schritte in die digitale Zukunft: Make Big Data your Data

So gelingt der Einstieg in die Nutzung von Big Data

München, 05. Juni 2014 – Big Data: Der Begriff ist nahezu omnipräsent in der öffentlichen Diskussion. Die Versprechungen für Unternehmen sind groß, doch gerade kleine und mittelständische Unternehmen hinken den großen Playern oft noch ein wenig hinterher. Eine aktuelle Bitkom-Untersuchung zeigt zwar, dass immer mehr Unternehmen, die Möglichkeiten, die Big Data eröffnet, für sich entdecken: 40 Prozent der Unternehmen nutzen Big Data-Lösungen oder planen zumindest deren Einführung, 71 Prozent der Unternehmen halten Big Data für relevant. Aber was ist mit den 31 Prozent der befragten Unternehmen, die Big Data für relevant halten, aber derzeit keine entsprechenden Lösungen implementieren beziehungsweise dies auch nicht in Angriff nehmen? Als Unternehmen im ständigen Wettbewerb müssen sie Schritt halten mit der Entwicklung – und dazu gehört nun auch die Nutzung von Big Data. Wie gelingt er also, der Einstieg ins Big Data-Universum?

Diese 10 Schritte helfen, sicher durch das Datenmeer zu navigieren:

1. Weniger ist mehr!
Parallel Computing heißt das Zauberwort für das Abspecken in der IT! Den Einstieg erleichtert das Hadoop Framework: es sozusagen übernimmt die Rolle des Personal Trainers.

2. Gemeinsam sind wir stark!
Öffnung nach innen und nach außen: Open Source-Angebote unterstützen jede Big Data-Strategie, externe Experten unterstützen Unternehmen dabei, ihre Software passgenau auszurichten.

3. Eine neue Sprache lernen
Wer nicht weiß, was Groovy, Pig oder Python ist, sollte sein Team durch Leute erweitern, die es wissen. Nur so kann man Applikationen und Systeme erstellen, die für Big Data optimiert sind.

4. Den Moment erleben
Menschen möchten alles zu ihren Bedingungen genau dann bekommen, wenn sie es brauchen. Deswegen liegt in der Echtzeit-Analyse die Zukunft von Big Data. Auch wenn die Analyse historischer Daten weiterhin wichtig bleibt – vor allem für die Entwicklung analytischer Modelle.

5. Silo-Strukturen überwinden
Die einzelnen Abteilungen müssen sich über Ihre „Fachbereichs-Zäune“ hinweg die Hand reichen und relevante Informationen teilen.

6. Neue Freundschaften knüpfen
Ein Analytik-Team sollte stets mit den einzelnen Geschäftsbereichen in direkter Beziehung stehen. Nur so kann die IT auf die Anforderungen des geschäftlichen Alltags eingehen. Gegenseitiges Verständnis ist der Schlüssel zu einer umfassenden Big Data-Strategie.

7. Entdecker gesucht
Data Scientists – der „sexiest job of the 21st century“ (Harvard Business Review) – neuen Zuschnitts geben sich nie mit dem zufrieden, was sie schon kennen! Sie suchen nach neuen Datenquellen und -arten, die für das Unternehmen wertvoll sein könnten und ihnen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

8. Vom Chaos begeistern lassen
Die Menge unstrukturierter Daten, wie z.B. Videos und Blogs, ist hunderte Male größer als die Menge strukturierter Daten – und eine wichtige Quelle für Business Intelligence.

9. Mit Leidenschaft präsentieren
Mit einer ansprechenden Präsentation der Analytik-Ergebnisse das gesamte Unternehmen einbinden: Visualisierbare, datengestützte Erkenntnisse verdeutlichen den Mehrwert, den Analytik für Unternehmen bringen kann – für bessere Entscheidungen auf allen Ebenen.

10. Man lernt nie aus
Mit maschinellem Lernen zum Big Data-Profi – aber auch dabei gilt: Stetiges Feedback und fortwährender Input verbessern das Entscheidungsmanagement.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

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