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Digitales Erbe wird immer wichtiger!

Für immer im Internet – meine Daten sterben nicht mit mir
– Digitaler Nachlass, Vorsorge und Datensicherheit
– Rechtssicher, gerichtsverwertbar und diskret
– Kompetenter Ansprechpartner und Fachberatung

Digitales Erbe wird immer wichtiger!

Fimberger & Schütt

Die digitale Vor- und Nachsorge wird im Zeitalter der alle Lebensbereiche umfassenden Digitalisierung immer wichtiger für uns alle. Die Firma Digitales Erbe Fimberger ist darauf spezialisiert, wie man zu Lebzeiten rechtskräftige Dokumente aufsetzt, die den kompletten digitalen Nachlass regeln.
Wir sind Experten auf dem Gebiet des digitalen Nachlasses, der digitalen Vorsorge und des Erbschaftsmanagements und freuen uns, die Detektei Schütt aus Hamburg als weiteren Kooperationspartner vorzustellen.

Fast jeder ist heutzutage in irgendeiner Art und Weise „online“ unterwegs – sei es mit einem Messengerdienst, in einem sozialen Netzwerk oder in Online-Shops. Wir teilen und liken, wir fotografieren und posten, wir kaufen und verkaufen, wir sichern und spielen. Das Internet ist ein großer Bestandteil unseres Lebens geworden, ohne den wir kaum noch auskommen können und wollen.
Es ist absolut menschlich, dass man sich in seinen „besten Jahren“ keinerlei Gedanken darum macht, was mit den eigenen Daten nach dem Tod passieren wird. Dies sollte jedoch keinesfalls versäumt werden.

Es gibt Fälle, die bis weit in die Vergangenheit zurückreichen können. So weiß man nicht immer, wo manches Erbe seinen Ursprung hat oder ob es noch weitere Erben oder Familienangehörige gibt, von denen man noch nie gehört hat. Gemeinsam mit der Detektei Schütt gehen wir nun den nächsten Schritt in Richtung der (digitalen) Spurensuche:

Als wäre so mancher Schicksalsschlag nicht schon schwierig genug zu verarbeiten, hinterlassen wir tagtäglich unsere Spuren in der digitalen Welt, die es uns erschweren mit dem Geschehenen abzuschließen.
Keiner von uns kommt umhin, sich folgende Fragen zu stellen:
Für wen ist es von Interesse? Was will ich überliefern, was nicht? Was sollte ich löschen, was nicht?
Fragen, die man unter Umständen für jede Datei, jedes Vorkommnis, jeden Adressaten einzeln beantworten muss.

Wir haben nach der im Mai 2018 in Kraft getretenen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein „Recht auf Vergessen“, aber eine Technik, die weniger denn je vergisst. Sogar was gelöscht wurde, vergisst sie nicht. Findet man keine Lösung oder verdrängt sie, wachsen sich die Spuren in der digitalen Welt eines Tages zu voller Lebensgröße aus.

Einmal abgesehen von dem Bild, das wir hinterlassen wollen, ist es nur vernünftig, digital vorzusorgen, da Werte wie die Spielkonsole, das Navi und der PC, aber auch Guthaben und Zahlungsfälligkeiten im digitalen Erbe schlummern können, die unseren Erben entgehen oder auch böse Konsequenzen haben können.

Dazu geben z.B. Fotos, Texte, Videos, Websites, Social-Media-Profile usw. wertvolle Hinweise auf bisher verborgene Spuren, die unseren Partner, die Wirtschafts- und Privatdetektei Schütt aus Hamburg, unterstützen, ein klareres Bild zu erhalten.
Wir vom Digitalen Erbe Fimberger führen für die Wirtschafts- und Privatdetektei Schütt die IT-Forensik, das heißt die Geräteanalyse, durch. Durch unsere Kooperation wird die Nachlassermittlung um Spuren in der digitalen Welt erweitert.

Gemeinsam stehen wir als kompetente Ansprechpartner an Ihrer Seite.

Über Digitales Erbe Fimberger:Seit 2013 bietet Digitales Erbe Fimberger Kompetenz und Knowhow rund um digitale Vorsorge sowie digitalen Nachlass. Armin und Marie-Theres Fimberger ermöglichen ihren Kunden so, Erinnerungen sowie Vermögenswerte zu erhalten und zugänglich zu machen. Ihre langjährigen Erfahrungen aus den Bereichen Informatik und Wirtschaft versetzen sie in die Lage, Kunden sowohl präventiv als auch im Erbfall bei allen Fragen rund um den digitalen Nachlass zu unterstützen. Digitales Erbe Fimberger beschäftigt sieben Mitarbeiter in der gesamten DACH-Region an den Standorten München, Wien und Luzern. Das Unternehmen ist seit 2001 als anerkannter Datenschutzauditor TÜV-zertifiziert und wird von ERGO Direkt Lebensversicherung AG empfohlen.

Kontakt
Digitales Erbe Fimberger
Marie-Theres Fimberger
Kathreinweg 33
81827 München
00498956821070
presse@digitaleserbe.net
http://www.digitaleserbe.net

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Digitale Vorsorge – Eine Chance für die Bestattungsbranche

Die Digitale Vorsorge wird für die Bestattungsbranche ein neuer Geschäftsbereich mit mehr Geschäftspotential als nur Bestattungsvorsorge

Digitale Vorsorge - Eine Chance für die Bestattungsbranche

Wer die Worte „Digitaler Nachlass“ oder „Digitales Erbe“ liest und sich bei Google zu diesen beiden Suchbegriffen informieren will, erhält „ungefähr 228.000“ bzw. „423.000 Ergebnisse“ (Google am 19.03.2017). Dass es hierbei nicht nur um triviale Spielstände gehen kann, zeigt die zunehmende Anzahl juristischer Fachbeiträge. Juristen, Verbraucherschützer, Datenschutzbeauftragte und auch Dienstleister bieten allgegenwärtig „Rat und Tat“. Derzeit werden noch mit Papier- oder Computer-basierten Lösungsansätzen die digitalen Hinterlassenschaften entweder durch den Erblasser noch zu seinen Lebzeiten dokumentiert oder sie werden posthum von Dienstleistern im Auftrag der Hinterbliebenen ermittelt.

Die Thanato GmbH versucht hier mit der VorsorgePlattform24.de einen neuen Weg zu gehen. Im Mittelpunkt steht die Privatperson, die mit folgenden Funktionalitäten ihr Digitales Erbe aktuell verwalten kann:

# Digitale Beschreibung der Hinterlassenschaften in den Kategorien Konto, Dokument, Nachricht und Objekt/Gegenstand. Für sensible Informationen (z.B. Passwort) kann ein Verweis auf deren konventionellen Aufbewahrungsort (z.B. Safe) hinterlegt werden.
# Jederzeitiger Zugriff für festgelegte Personen auf gekennzeichnete Dokumente (z.B. Patientenverfügung, schwere Allergien, notwendige Medikamente)
# Überwachter und abgesicherter Prozess der Todesfeststellung, danach postmortales Verbreiten des Willens an die ausgewählten Personen (Erben, Vertrauenspersonen, …) oder Dienstleister (Notar, …)

Für das bessere Verständnis sei ein beispielhafter Fall geschildert:

Heike Mustermann, 42, geschieden und kinderlos, lebt in München. Durch einen plötzlichen Todesfall im Bekanntenkreis und den daraus entstandenen Problemen sensibilisiert, erhält sie vom Bestatter Rudolf einen Hinweis auf die VorsorgePlattform24.de und registriert sich hier.

Frau Mustermann erfasst anschließend im Systemmodul Digitale Nachlassverwaltung ihre Internet-Konten. Zu jedem einzelnen Konto legt Sie den späteren Erben fest und hinterlässt einen Verweis auf den Ort, wo die Zugangsdaten sicher aufbewahrt sind. Ebenso lädt Sie digitale Kopien ihrer Patientenverfügung, ihrer Vorsorgevollmacht und ihrer Medikamentenliste hoch, wiederum mit Verweis auf den Ablageort der Originale. Zu diesen Unterlagen legt Frau Mustermann die „Vertrauenspersonen“ fest, die sofortigen Lesezugriff erhalten. Alle Informationen und Dokumente werden verschlüsselt abgelegt. Zuletzt legt sie fest, welcher Notar im Falle ihres Todes informiert werden soll.

Neben der digitalen Nachlassverwaltung bietet die VorsorgePlattform24.de dem Nutzer eine sehr umfangreiche Bestattungsplanung. Genau hier wird es für Dienstleister wie Bestatter, Steinmetze, Trauerredner interessant. So wie der Nutzer für seine Nachlassverwaltung einen Notar hinterlegen kann, so kann er seinen Angehörigen hinterlassen, zu welchem Bestatter sie gehen und wie sie mit ihm seine Beisetzung gestalten sollen.

Die vom Nutzer eingetragenen Notare oder Bestatter werden, sofern der Nutzer es wünscht, über die spätere Einbeziehung sofort informiert und können noch zu seinen Lebzeiten den Nutzer kontaktieren und die Details regeln (Testament, Sterbegeldversicherung, Grabpflege, …). Ist der Nutzer verstorben, so werden nicht nur die eingetragenen Freunde und Erben informiert, sondern auch die hinterlegten Dienstleister.

Im Anschluss an die „Digitale Nachlassverwaltung“ ernennt Frau Mustermann im Bereich Bestattungsvorsorge einen „Bestattungsmanager“, benennt den Bestatter Rudolf zu ihrem „bevorzugten Bestatter“ und führt eine Liste für Eingeladene. Sie definiert die Wünsche für ihre Beerdigung (Blumenschmuck, Musik, Ablauf, etc.) und verfasst einen Nachruf, der an ihrem Grab verlesen werden soll. Da konfessionell nicht gebunden, bestimmt sie ihren Trauerredner. Auch kreiert sie einen Grabstein und ihre Todesanzeige nach ihren Wünschen. Alles das tut sie mit den Gedanken, dass sie ihre betagten Eltern oder gute Freunde nicht mit der Organisation ihrer Bestattung belasten will. Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen, andere wichtige Personen und Dienstleister werden, wenn gewünscht, sofort, oder erst später im Todesfall informiert. Auch können Dienstleistungen angefragt und ihr derzeitiger preislicher Rahmen abgesteckt werden. Freunde, die sich als Enttäuschung herausgestellt haben oder neue Arbeitskollegen können jederzeit „aus- oder eingeladen“ werden

An Weihnachten des Folgejahres verunglückt Frau Mustermann tödlich. Gemäß den Anweisungen auf ihrem Mitgliedausweises wird ihr Tod an die VorsorgePlattform24.de gemeldet. Nach mehreren Sicherheitsabfragen an die E-Mailadresse von Frau Mustermann, löst das System den Sterbefall aus und fordert mindestens zwei „Vertrauenspersonen“ auf, den Tod von Frau Mustermann zu bestätigen. All das, was von Frau Mustermann zu Lebzeiten festgelegt wurde, wird dann für die einbezogenen Personen und Dienstleister freigeschaltet.

Zur Erinnerung gestaltet Bestatter Rudolf auf der VorsorgePlattform24.de eine digitale Gedenkseite mit Kondolenzbuch und erweitert den Virtuellen Friedhof der Familie von Frau Mustermann, den er schon vor Monaten auf FriedhofGuide.de angelegt hatte.

Die VorsorgePlattform24.de tut somit das, was eine „Digitale Vorsorge Plattform“ leisten soll: sie bringt Privatpersonen (Consumer) mit Dienstleistern (Business) zusammen, damit sie frühestmöglich eine direkte Geschäftsbeziehung eingehen können. Die oben dargestellten Digitalen Geschäftsprozesse laufen ohne weiteren „Vermittler“ dazwischen. Ob sich beide Parteien auf der VorsorgePlattform24.de finden oder der Bestatter seine Kunden exklusiv auf die Plattform einlädt, macht letztendlich keinen Unterschied. Vom frühzeitigen Informationsaustausch profitieren beide Parteien.

Die Thanato GmbH ist Betreiber des Internetportals „VorsorgePlattform24.de“. Das Unternehmen ist wirtschaftlich, politisch und konfessionell unabhängig.

Kontakt
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A. Schmid
Kurt-Georg-Kiesinger-Straße 28
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